Beiträge von Arius

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Das ging alles so schnell. Erst der Blizzard, dann der Tod meiner geliebten Eltern, die Flucht aus dem Lager, die Sache mit Team Rocket und nun bin ich Mitglied einer Gruppe von Trainern, die um die Welt reisen. Naja, kann ich mich schon ein Mitglied nennen, wir kennen uns doch erst seit gestern. Ich weiß echt nicht, was ich davon halten soll. Wie kann man nur so naiv sein!


    Oder ist es doch nur reine Gutmütigkeit, die aus den Herzen dieser jungen Trainer stammte? Ich hoffe, dass ich es bald erfahren werde. Fürs Erste spiele ich einfach mal den hilflosen, schüchternen Jungen, der in einer Opferrolle steckt. Wer weiß, welche Vorteile dieses Reisen als Gruppe mit sich bringt. Auf jeden Fall muss ich mir keine Sorgen mehr über Nahrung und Verpflegung machen. Schließlich wird jeder solch Mitleid mit mir, dem abgemagerten, einsamen Jungen, haben, dass ich alles für Lau bekomme. Ja manchmal bereitet das Leben
    einem schon etwas Gutes.


    Während Lif weiterhin in seinen Gedanken versunken war,merkte er nicht wie ein Mädchen auf ihn zu ging und ihn etwas fragte.


    „ … ihnen gut geht “,hörte er das Mädchen sagen. Der Junge erschrak, damit hatte er nicht gerechnet.Lif hat extra etwas Abstand zur Gruppe bewahrt, um zu vermeiden, dass ihn jemand ansprach, während er sich über seine derzeitige Lage bewusst wurde; und ausgerechnet jetzt musste sie ihn anquatschten. Der Nomade wollte schon etwas Unhöfliches sagen, aber im letzten Moment erinnerte er sich an seinen Plan und sagte stattdessen mit zittriger Stimme: „ W-wie bitte?“ Sie antworte: „Ich habe gefragt, ob es deinen Pokemon gut geht.“ „Ja, alles in Ordnung. Danke der Nachfrage“, entgegnete Lif. „Das freut mich, ich habe mir nämlich schon ein wenig Sorgen macht.


    Weißt du? Team Rocket ist eine sehr gefährliche und skrupellose Organisation. Vor denen musst du auf der Hut sein. Dieses Mal magst du ja noch Glück gehabt haben, aber vielleicht nicht mehr beim nächsten. Deswegen tätest du gut daran in unserer Gruppe zu bleiben. Wir beschützen uns nämlich gegenseitig. Wie eine große Familie“, sie lächelte den Jungen freundlich an. Lif errötete ein wenig. Erst jetzt bemerkte er, wie schön dieses Mädchen eigentlich war. Schnell wandte er seinen Kopf in die andere Richtung, damit das Mädchen ihn nicht so sah. Sie sah es dennoch und fing an zu kichern.


    „Ok. D-danke für diesen Ratschlag. Ich finde dich nett, aber dennoch würde ich dich bitten, mich wieder in Ruhe zu lassen. Ich würde gerne wieder alleine sein“, sagte er, sie jedoch nicht ansehend.


    Sie ging, ohne ein Wort zu sagen, davon.

    Hallo. Ich spiele die Perl und habe schon die PokeLiga durch. Jetzt versuche ich meine Pokemon hochzuleveln und kämpfe die ganze Zeit gegen Ass-Trainer Ariana.(Auf der deutschen Edition heißt sie anders, aber ihre Pokemon sind die gleichen.) Jetzt zu meiner Frage: Wenn ich gegen sie kämpfe, sind ihre Pokemon immer alle auf Level 54. Warum aber nicht auf Level 59, wie es auf dieser Seite steht. http://www.serebii.net/pokearth/sinnoh/route228.shtml#dp
    Kann es sein, dass die Angabe auf dieser Seite falsch ist?

    Hallo. Ich spiele die Perl-Edition. Mein Ziel: Bamelin durch Zucht Eishieb und Regntanz beibringen.
    Ich züchte Tyracroc (männlich): Eishieb, Regentanz, Eiszahn und Biss mit Bamelin (weiblich): Regentanz, Kaskade, Surfer und Nassmacher.
    Mein Problem: Deren Kind hat nur Regentanz erlernt aber NICHT Eishieb.
    Meine Frage: Warum? Was habe ich falsch gemacht?

    Also ich habe den Post ein klitzekleines bisschen bearbeitet, d. h. jeder kann sich nun frei aussuchen, in welcher Gruppe er sein möchte.
    P.S. Ich bitte um Entschuldigung für die Komplikationen, die möglicherweise durch meinen Post zu Stande gekommen sind/waren.^^
    Und ich freue mich sehr, wenn ich demnächst einen neuen RPG-Beitrag sehe^^

    Da lief er also Richtung Norden durch die Stadt und ihre von Menschen gefüllten Straßen, begleitet von einer Gruppe von Jugendlichen. Lif verstand immer noch nicht, weshalb die anderen ihm bei seiner Suche helfen wollten. War es einfach eine nette Geste oder erhofften sich die anderen etwas von dieser Jagd nach den Rockets. Der abgemagerte Junge hatte sich unbewusst für die zweite Möglichkeit entschieden. Er hatte schon seit Langem aufgehört, an die Freundlichkeit und Güte im Menschen zu glauben. Indes wollte er sich nicht anmerken lassen, dass er den anderen misstraute.


    Die Verfolgung war anstrengender als gedacht. In den großen, belebten Straßen Teak-Citys kam die Gruppe nur schwer voran. Überall waren Menschen, durch die sich die Jagenden durchzwängen mussten. Lif hörte, wie ein Mädchen immer wieder sagte: „Entschuldigung Sie bitte, kann ich mal kurz durch? Danke!“ Doch nach ungefähr einer halben Stunde ließ sie es sein. Da die Trainer den Rockets kein Stück näher gekommen waren, sank ihre Stimmung nach und nach immer weiter ins Bodenlose. Kaum hatten die Jugendlichen das Gefühl, ein wenig aufgeholt zu haben, wurden sie schon eines Besseren belehrt.


    „Es ist so heiß. Ich bin durstig und ich habe keine Lust mehr; aber ich kann jetzt nicht aufgeben. Meine Pokémon brauchen mich. Ich kann sie doch nicht einfach in St… “, dachte Lif, als er plötzlich wahrnahm, wie der Junge mit den braunen Haaren und dem grimmigen Gesicht stöhnte: „ Warum musste Hera bloß ihre Klappe aufmachen. Wir hätten dann diesem komischen Kerl, dessen Namen wir nicht mal kennen, nicht bei dieser nutzlosen Verfolgungsjagd helfen müssen! “ Diese Worte verletzten Lif auf eine ihm fremde Art. Er wollte gerade diesem unhöflichen und aufgeblasenen Jungen entgegnen, da äußerte sich das Mädchen, welches neben ihm lief: „ Wie kannst du nur so etwas sagen? Du hast ihn mit deiner Aussage verletzt. Schämst du dich denn nicht? Stell dir mal vor, du wärst in so einer misslichen Lage und man würde zu dir so etwas Gemeines sagen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass du nicht sehr erfreut darüber wärst, wenn man dir die Hilfe verweigern würde. Außerdem ist es eine Selbstverständlichkeit, Pokémon-Trainern, die wegen Team-Rocket zu Schaden gekommen sind zu helfen. Also, denk lieber erst mal nach, bevor du so etwas Unverschämtes von dir gibst! Des Weiteren, Lif, ja, so lautet der Name dieses „komischen“ Jungen, wie du ihn liebevoll genannt hast, hatte sich schon ganz am Anfang vorgestellt. Du musst einfach besser zu hören, wenn man zu dir spricht.“

    Vorname: Lif


    Nachname: Unbekannt


    Alter: ca. 15 Jahre


    Aussehen: blonde Haare bis zum Ohr, graue Augen, schneeweißes
    Gesicht, sehr dünn, abgemagert, trägt ein beiges Leinenhemd, eine ihm zu kurze
    rote Wollhose, abgewetzte Lederstiefel



    Eigenschaften: geistesabwesend, verträumt, naiv, mag keine
    Kinder in seinem Alter, meidet die Nähe anderer, liebt das Alleinsein,
    begriffsstutzig



    Geschichte: Lif wurde im Norden Johtos geboren. Seine Eltern waren Nomaden, wie der ganze Rest seines Stammes. Der Stamm mied den Kontakt
    mit den Menschen, die im Süden des Landes lebten. Das ganze Jahr über versuchten sie, sich immer so weit wie möglich von den Menschen im Süden
    fernzuhalten. Deswegen geriet ihre Existenz nach Jahrhunderten in Vergessenheit. Die Nomaden des Nordens lebten hauptsächlich von der Miltankzucht. Sie verarbeiteten die Milch der Miltank zu allem Möglichen: Käse, Joghurt, Quark, Butter etc. Als Brotersatz diente das Okrarpokbrot es besteht aus der
    gemahlen Rinde des Pilitakbaums, der nur im Norden Johtos wuchs. Im Sommer gab es auch einige Svalbeeren, die eine willkommene Abwechslung in der Ernährung der Nomaden waren. Die Nomaden trockneten die Beeren, um aus ihnen eine Art Früchtetee herzustellen oder verarbeiteten sie zu einer Art Paste, welche man sich auf das Okrarpokbrot schmierte. Die Nomaden waren sehr erfinderisch. Sie fanden für jede Sache einen Verwendungszweck. Aber eines Tages wurde diesem idyllischen, ruhigen Leben ein Ende gesetzt, als ein Blizzard, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte, den ganzen Norden Johtos verwüstete. Wundersamerweise überlebte eine Handvoll von Nomaden und Miltank den Sturm. Der Rest des Stammes starb leider einen grausamen Tod. Die Überlebenden flüchteten in den rettenden Süden. Der Norden war nun unbewohnbar. Lif war einer der Glücklichen, der überlebte. Nur hatten seine Eltern jenes Glück nicht gehabt. Der Verlust seiner Eltern traf ihn sehr. Nach ein paar Wochen erreichten die Überlebenden eine Waldlichtung und errichteten dort ihr Lager. Sie waren 7, die zwei Pokémon mitgezählt: Sein Onkel, seine Tante, Lif, und die zwei Zwillinge des jungen, nun toten Stammesführers, die ihn immer wegen seiner Größe hänselten. Lif war nicht besonders groß. Er war immer der kleinste unter den Jungen in seinem Alter gewesen. Lif wünschte sich immer größer zu sein, doch mittlerweile hatte er diese Schmach akzeptiert. Ja, die Hänseleien der beiden stören ihn gar nicht mehr. Er hat eine Mauer um sich selbst gebaut, damit ihn keiner mehr verletzten kann. Sie blieben drei Wochen in diesem Lager. In dieser Zeit hatte Lif sich total abgekapselt, er hatte zu niemandem mehr gesprochen; kam nur ins Lager zurück, um zu essen und zu schlafen. Die restliche Zeit war er immer im Wald, um allein zu sein. Ja Alleinsein, dieses Wort kannte Lif besonders gut, besser als jeder andere. Aber so traurig dieses Wort auch klingt, für Lif war es aber auch ein schönes Wort, es gab ihm die Kraft, ohne seine Eltern zu leben, egal wie schmerzhaft es war. Es erfüllte ihn auf eine seltsame Weise. Alleinsein, das ist das einzige, was er will. Eines Tages, als er wieder im Wald spielte, begegnete er einem Burmy. Er hatte dieses Pokémon noch nie zuvor gesehen. Das einzige Pokémon, das er kannte, war Miltank. Das kleine Wesen faszinierte Lif so sehr, dass er zu ihm, so schnell, wie seine kurzen Beine es ihm erlaubten, hinrannte. Das kleine Ding kletterte vor Schreck auf den Baum, und beobachtete Lif mit weiten Augen. Lif sprang hoch, versuchte mit seinen dünnen Armen das kleine Burmy zu ergreifen. Aber er war zu klein, welch ein Jammer. Er versuchte die ganze Zeit, dieses Pokémon es zu bekommen. Aber es war auf diesem blöden Baum. Er sprang hoch, so hoch wie noch nie zuvor in seinem Leben. Es war umsonst. Er schaffte es einfach nicht. Erschöpft sank er zu Böden und schlief auf dem moosbedeckten, weichen Boden ein. Als er die Augen öffnete, dämmerte es schon. Er wusste, dass er jetzt ins Lager zurück musste, um noch vor Sonnenuntergang wieder im Lager zu sein. Sein Kopf schmerzte und ihm war ganz schwindelig, aber plötzlich fiel es ihm wieder ein. Er wollte Burmy. Er blickte schnell zum Baum hinauf, aber Burmy war nicht mehr da. Er schaute sich um, jedoch war es nirgends zu finden. Er durchsuchte die ganze Umgebung nach ihm. Die Zeit hatte er dabei komplett vergessen. Nun war schon die Sonne fast untergegangen und er hatte es immer noch nicht gefunden. Niedergeschlagen machte er sich auf den Weg nach Hause. Als er ankam, bekam er erst einen riesen Ärger, weil er so spät erst zurück gekehrt sei und dass man sich Sorgen um ihn gemacht hätte. Aber Lif war alles egal. Er wollte nur Burmy, alles andere interessierte ihn nicht. Er aß noch schnell den ekligen Brei, den er vorgetischt bekam, auf und ging zu Bett. Am nächsten Tag, die Sonne war noch gar nicht aufgegangen, machte er sich mit leerem Bauch sofort auf den Weg, das kleine Pokémon zu suchen und als er an dem Baum ankam, wo er gestern noch versucht hatte mit seinen kurzen Armen das Burmy zu bekommen, lag das kleine Wesen überraschenderweise am Fuße des Baumes. Lif dachte sich: “Wenn ich mich vorsichtig an das Burmy heranschleiche, kann ich es packen und es gehört mir. Dieser Plan war todsicher und die Götter meinten es heute gut mit ihm. Lif überraschte das kleine Burmy und fing es. Das Burmy versuchte sich aus Lifs Griff zu befreien, jedoch vergebens. Lifs Griff war zu stark. Triumphierend ging er zurück insLager, das Burmy fest im Griff. Als er ankam, sperrte Lif zuerst das Burmy in einem Holzkäfig ein.



    -Fortsetzung folgt-



    Spezialisierung: noch keine


    Pokémon: (Burmy)


    Wunschregion: Johto

    Hallo, ich wollte mal fragen, ob ich auch noch mitmachen könnte. Ich sehe, dass ihr schon relativ viele seid, aber ich hätte unheimlich gerne Lust, bei euch mitzumachen. Johto ist nämlich meine Lieblingsregion. Ich weiß, dass das kein überzeugendes Argument ist und weiterhin muss ich eingestehen, dass ich nicht der große Schreiber bin, (im Klartext, meine Texte wären nichts im Vergleich zu euren), aber dennoch hoffe ich, dass ihr mich aufnehmt, damit ich meinen Schreibstil etc. verbessern kann. (Ihr wisst ja alle, jeder fängt mal klein an). Naja, aber zurück zum Thema. Wenn ich von euch ein „Ja“ bekäme, würde ich meine Charakterbeschreibung gleich in diesen Post „rein posten“. („rein posten“, tolles Wort, wie einfallsreich). Das war alles. Ich hoffe, dass mir jemand von euch (ich weiß nicht, wer von euch in der Rangordnung ganz oben ist, jedenfalls geht es um diese Person) so schnell wie möglich antwortet.

    Ich kann man nicht entscheiden, welche Edition ich nehme
    werde. Ich glaube ich werde aus dem heraus
    Bauch entscheiden. Schließlich unterscheiden sich die Spiele in winzigen
    Nuancen, also ist es völlig egal, welches Spiel man sich kauft.

    Also ich bin begeistert von dieser Idee. Endlich hat sich Nintendo mal etwas Ausgefallenes
    ausgedacht. Das ist mal eine
    motivierende Sache, für die eher faulen Pokémon-Spieler. Ich hoffe, dass man
    nicht die Schritte simulieren kann, denn
    die Leute sollten auch wirklich Schritte machen. Weiterhin frage ich mich, ob man den Schrittzähler
    benutzen kann, während man spielt. Das wäre einfach wunderbar. Das Einzige, was
    mich enttäusch würde, wäre, dass ein Schritt in der Realität ein EP-Punkt im Spiel
    bedeutete. Um ein Pokémon mit niedrigem Level "hochzulaufen", benötigte
    man bestimmt viele, viele Schritte.

    Ich finde Anabel am besten, aber ich glaub', das liegt daran, dass der Duellturm, mein Lieblings-Kampfort in der Kampfzone ist, ich finde einfach, dass der Duellturm am schwersten ist. Außerdem passen Ash und Anabel perfekt zusammen.

    Ich habe den Meisterball bisher nur ein einziges Mal
    verwendet, weil ich schon am Verzweifeln war, das war bei einem Rayquaza, aber
    sonst habe ich ihn noch nie gebraucht, vielleicht liegt es auch daran, dass ich selten
    Legis einfange, da ich sie immer besiege^^.



    Ich mag keine Legis,
    außerdem darf man sie sowieso fast nie in Wifi-Kämpfen, Duellturm etc. einsetzen, also wozu dann fangen, frage ich mich, natürlich muss man den Pokedex
    vollkriegen, aber wenn man ein bestimmtes Legi nicht besitzt, aber gesehen hat,
    geht man einfach in die GTS.

    John war auf dem Weg nach Flori, um das berühmte Windkraftwerk östlich der Stadt zu bewundern. Doch sein Vorhaben musste eingestellt werden, da ein schriller Schrei seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Er rannte, so schnell er konnte, zum Ursprung des Schreis. Der schwarzhaarige Junge traute seinen Augen nicht. Ein wildes Pflanzen-Pokemon griff ein unschuldiges Mädchen an, das durch ein fremdes, ihm nicht bekanntes Pokemon beschützt wurde. Er wollte die Situation zu seinen eigenen Gunsten ausnutzen und wartete deshalb bis das Rosen-Pokemon geschwächt war, um es sich dann unter den Nagel zu reißen. Also gedultete er sich, doch sein Plan scheiterte leider, weil das Roserade das hundeartige Pokemon niederstreckte. Wenn er das Pokemon haben wollte, musste er jetzt selbst die Initiative ergreifen. Doch der Feigling in ihm ergriff die Oberhand, und zwang ihn in Deckung zu bleiben. Shuppet jedoch war anderer Meinung, es entfloh ohne Johns Erlaubnis aus dem Pokeball. Der Trainer schrie: "Nein, Shuppet!", aber es war schon zu spät. Das kleine Pokemon stellte sich mutig dem agressiven Roserade. Shuppets Mut ließ in John einen Flamme des Kampfes auflodern. Er beschloss dem Shuppet beizustehen um den Kampf mit ihm zu meistern. Die fremden Trainer sahen John panisch an. Hatte er überhaupt eine winzige Chance gegen das Roserade. Und wer war er überhaupt? Der Junge beachtete die anderen nicht weiter und konzentrierte sich auf den Kampf. Nach bangen Minuten des Schlagabtauschs, die sich wie Stunden hinzogen, verlor das Shuppet mit einem stolzerfüllten Lächeln, welches John noch nie zuvor bei ihm gesehen hat. "Shuppet, komm zurück! Ich danke dir mein Freund. Du hast dein Bestes gegeben", sagte John traurig, dennoch mit einer stolzen Stimme. Eine Träne fiel auf seinen Pokeball.

    Anmeldebogen




    Name: John Rockstein


    Geschlecht: männlich


    Alter: 14


    Aussehen: (Bild folgt noch)




    Eigenschaften:


    sehr eingebildet, verwöhnt, behandelt andere Menschen wie Dreck, unsozial -> er wirkt nur so nach außen hin




    Beschreibung/Geschichte:


    Er kommt aus einer reichen Adelsfamilie, die in Johto wohnt. Er ist ein Einzelkind und hat nie elterliche Zuneigung erfahren. John hat eine eigene Villa und bekommt ca. einmal pro Jahr Besuch von seinen Eltern; deswegen ist auch sein Verhalten so gestört. Er hat einen sehr starken Hass auf seine Eltern. Sein einziger und bester Freund ist sein Shuppet, mit dem er heimlich in seinem Zimmer spielt, wenn er alleine ist. Denn seine Eltern sind strikt dagegen, dass John ein Pokemon haben soll. Eines Tages bemerkt das Hausmädchen von John, dass John ein Shuppet besitzt und übermittelt diese Neuigkeit Johns Eltern. Die befehlen daraufhin Johns Shuppet freizulassen. Darauf verfällt er so in Hass und Trauer, dass er beschließt von zu Hause wegzulaufen um Shuppet zu suchen. Nach tagelanger Reise erfährt er, dass ein heimloses Geistpokemon, das sehr scheu ist, in Neubokia gesichtet wurde. Er beschließt nach Neubokia zu reisen. Auf dem Weg begegnet er zufällig ein paar angegehende Pokemon-Trainer, sie beschließen John zu helfen Shuppet zu suchen.


    Nach stundenlangen Befragungen und Enttäuschungen kamen die jungen Trainer bei einer alten, freundlichen Frau an. Sie erzählte, dass sie Schuppet an einem regnerischen Tag in der Abstellkammer gefunden hatte. Es sei ganz ausgehungert gewesen. Sie sagte, sie habe es gesundgepflegt und sie seien gute Freude geworden. Als Shuppet John gesehen hatte, stürzte es sich überglücklich auf ihn. Das alte Duo war endlich wieder vereint. Der junge Trainer und sein Pokemnon bedankten sich bei der alten Frau für ihre Gastfreundschaft und die Fürsorge die Shuppet bekam. Und sie verabschiedeten sich schmerzlich von ihren neugefundenen Freunden, da sie beschlossen einen Neuanfang zu beginnen. John und Shuppet nahmen das erstbeste Schiff aus Johto, um die schrecklichen Gedanken, welche sie mit dieser Region verbinden, zu vergessen.


    Sie kamen endlich in Sinnoh, einer Welt,die so prächtig war, dass sie einem Traum glich,an. Der Beginn einer wundervollen Reise.




    Pokémon:


    Shuppet




    Spezialisierung:


    Battler

    Früher war es mir sehr wichtig nur männliche Pokemon zu haben, deswegen habe ich manchmal mehrere Stunden verbracht ein männliches Pokemon mit dem gewünschten Level zu fangen, einmal habe ich ca. 5 Stunden lang versucht ein männliches Illumise zu fangen, obwohl das unmöglich war, wie ich nach einigen Tagen im Internet festgestellt habe. Jetzt fange ich lieber weibliche Pokeon, weil ich sie später für mein Breading-Zwecke benutzen kann.

    Sehr gerne wäre ich Jury-Mitglied bei Wettbewerben, da ich ständig grandiose Leistungen und Vorführungen sehen könnte, und wenn zwei Berühmtheiten miteinder kämpfen würden, wäre die Show besser als jeder Kinofilm auf der Welt. Auch wäre ich sehr gerne ein Pokemonarzt, weil ich dann verwundeten Pokemon mit meiner meiner eigenen Medizin helfen könnte, und meine Heilkünste wären bekannt in der ganzen Region.

    Naja gut, dass die Frage im K2 steht, denn die Existens von Pokemon ist ja unmöglich. Wie sollte bitte ein Lebewesen Feuer spucken ohne sich den Rachen zu verbrennen? Oder, woher hat ein kleines Shiggy so viel Wasser im Bauch(oder was auch immer), dass es eine Aquaknarre für eine längere Zeit ausführen kann? Für mich ist dieser Gedanke totaler "Schwachsinn!", aber dies ist ja nur eine, von vielen Meinungen. Wie man sich schon denken kann, finde ich es nicht so gut, wenn Pokemon existierten, denn Pokmon sollen für mich nicht Alltäglichkeit sein, dann würde ich ja wahnsinnig werden vor lauter Fragen, warum jenes Pokemon jene Attacke kann, etc. Pokemon ist und bleibt für mich ein Spiel, mehr nicht!