Beiträge von Maneki-Neko

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Wenn du in einen Laden gehen willst, dann vielleicht zu Fressnapf und in andere Tierhandlungen. Die haben höherwertiges Futter als im Supermarkt. Die Marken in normalen Supermärkten entspricht so in etwa Macci-Qualität im Vergleich zu selbstgekochtem Essen.

    Wenn du online bestellen willst, kenne ich da zooplus.

    Im Falle des Extrembeispiels AfD etwa sollte man doch wohl meinen, dass das Defizit an Frauen in dieser Partei nicht auf mangelndes Interesse des weiblichen Geschlechts an Politik zurückzuführen ist, sondern einfach darauf, dass diese Partei straight-up frauenfeindlich ist.

    Das mag stimmen, aber das ist eher nicht der Grund dafür, warum die AfD so wenige Frauen in der Partei hat. Weil, wenn sie so frauenfeindlich wäre, wären sicher keine von Storch und Weidel an der Parteispitze, oder? Dann wäre das doch eigentlich gar nicht möglich.


    Anyway kann ich es mir eher nicht vorstellen, dass es meist an Männer liegt, die es Frauen einfach aus Prinzip schwer machen in der Politik aktiv zu werden. Ich finde eine Quote eher erzwungen, zumindest, wenn sie 50% Geschlechtsunterschied vorschreibt und dabei nicht die Geschlechterunterschiede einer Partei berücksichtigt.

    Frauen können anderen Frauen gegenüber genauso scheiße sein, wenn nicht sogar manchmal noch schlimmer.

    Denn wenn man andere Frauen in die "Schlechten" einteilt, dann sieht man sich selbst automatisch als die gute Vorzeigefrau an, die noch nicht so verdorben ist wie die anderen und yaddayadda. Das ist wie dieses "ich bin nicht wie die anderen Mädchen :<", das viele in der Pubertät hatten, bloß auf erwachsene Frauen und arg konservative Werte umgemünzt.

    Mir wurde letztens auch von solch einer christlichen "Vorzeigefrau" online erklärt wie scheiße ich und so viele andere doch wären. Das sind die, die dir erklären, dass missbrauchte Frauen doch selbst schuld seien, wenn sie ihren Mann wütend machen oder ihm von selbst aus keinen Sex geben und Blogs drüber schreiben wie man sich "modest" kleidet. lol

    Wenn man die Landflucht der letzten Jahre und Jahrzehnte umkehren würde (was praktisch kaum mehr möglich ist) würden keine neuen Städte entstehen. Woher sollen denn plötzlich die ganzen Städte kommen? Und warum sollten plötzllich alle Menschen aufs Land ziehen? Als würde das jemand machen.

    Wenn man die Argumente so bedenkt wie Edex, welcher wollte, dass man auch Leute dazu zwingt aufs Land zu ziehen, weil in den Städten zu viele Menschen sind, dann doch. Sein besonderes Argument hierbei war eben besonders China, würde man da versuchen, die Städte auszudüngen, würde es früher oder später genau dazu kommen.


    Im Regelfall stimmt es natürlich, was du sagst. Aber in diesem speziellen Fall, besonders wenn man extrem viele Menschen zwingen müsste, würde die Situation halt auch ganz anders aussehen.

    Dieses Problem findet aber fast überall auf der Welt statt. Nur noch in den Städten ist viel leben, sonst überall leer. Eine Verteilung der Menschen hat nur Vorteile.

    Ja bis auf all die dutzenden, riesigen Nachteile, die bereits genannt wurden und keinerlei Vorteilen. Speziell, dass man jedes Fleckchen Natur, das noch existiert, dann mit voller Absicht zerstören würde und dies der größte Nachteil dessen ist.


    Zitat von Edex

    Also es gibt Chinesen, die auch nur wenig Fleisch essen und auch nur von manchen Tierarten essen?


    Also wenn ich Berichte über China lese oder sehe sind sie sehr breit aufgestellt, was das Essen angeht.

    Nein, gibt es natürlich nicht.


    Zitat von Edex

    Ich kenne halt von Chinareisen, dass dort wirklich von fast jeden Tier dessen Fleisch angeboten wird, deshalb gehe ich davon aus, dass der durchschnittliche Chinese mehrere Fleischsorten isst als der durchschnittliche Deutsche.

    Darf man nach all deinen Aussage deine Chinareisen anzweifeln? Wann sollen die stattgefunden haben? Was hast du da gemacht? Erzähl mal. :grin:

    ich hab die Gebühren nur gegoogelt bastet. Ich habe niemals studiert und habe es auch nicht vor.


    Natürlich Gucky, ich habe auch kein Bafög mit eingerechnet, kein Wohngeld, etc - u.a. weil das auch als azubi zu erhalten ist (in meiner ersten Ausbildung hab ich z.b. auch Bafög bekommen) und von zu vielen Faktoren abhängig ist.

    Das ist entweder, was das Semester dem Staat kostet, obwohl ich das auch bezweifle, oder du bist auf die Gebühren einer Privatuni gestoßen.

    Ein kleiner Erst- und Zweitsemestler, der gerade mal einige Vorlesungen besucht wird nicht so viel kosten. Bezweifle auch da, dass man auf 6000 € pro Student*in kommt. Klar Personal und Gebäude müssen auch bezahlt werden, aber das rechnet sich ja auf alle Student*innen.

    Ich mag es sehr gerne shoppen zu gehen, oder besser gesagt zu bummeln, da ich in 8 oder 9 von 10 Fällen gar nichts kaufe. Ich halte mich eben sehr gerne in sowohl Klamotten- wie auch Elektrohandel- oder Buchläden auf und verbinde das auch gerne damit etwas mit meinem Umfeld zu unternehmen, auch wenn ich gerne mal alleine unterwegs bin. Es ist halt so, dass man sich gleich über das, was man sich gerade zusammen ansieht, auch gut unterhalten kann.


    Nun ist es leider so, dass so einige Games, vor allem Unbekanntere, gar keine physische Kopie besitzen, was ich immer wieder schade finde. Dennoch kann man sich ja mal ansehen welche Games so im Regal stehen, auch wenn ich die meisten Vollpreistitel nicht kaufe.


    Ich mach mir bei einigen eine gedankliche Notiz und schau Monate oder auch ein, zwei Jahre später auf Willhaben oder im Gamestop nach, ob da jemand das Game gebraucht verkaufen möchte.

    War gebrauchten Spielen gegenüber lange skeptisch, aber die Switchspiele kosten ja gleichmal oft 60 €. :ugly:

    Außerdem hatten Freunde von mir schon eine PS4 (oder war das die XBox? I dunno.) mit dazugehörigen Spielen, die ihrerzeit teure AAA-Games waren, sehr günstig gebraucht kaufen können. Allerdings war das eben ein privater Verkauf von Willhaben aus.


    Bei Pokemon und ein paar Zeldatitel jedoch (und das letzte Mal bei Animal Crossing) gönne ich mir dann doch den Vollpreistitel und diese kauf ich meist bei Saturn, da er schlicht und ergreifend am nähesten ist.

    Zitat von YnevaWolf

    Keine Einnahmen, dafür 6.000 bis 11.500€ Studiengebüren pro Semester.

    Wait. Auf einer Privatuni?

    Die ersten sechs Semester plus Toleranzsemester sind studiengebührenfrei und dann sind das 300-iwas pro Semester. Das gilt auch für die Medizin. Und das gilt zwar für Österreich, aber ich glaube kaum, dass unsere Nachbarn in der Zwischenzeit die USA geworden sind.

    Spiele wie "Call of Duty", "Battlefield" und Co. interessieren mich absolut gar nicht und werden daher komplett ignoriert. Ich kann die Begeisterung für diese Spielereihen absolut nicht nachvollziehen, denn sie bieten außer Explosionen, Rumgeballer und jeder Menge Toten, keine sinnvolle und ausgereifte Story oder gar Charaktertiefgang. Zumindest ich sehe nichts Reizbares.

    Man kann mit Freunden gemeinsam ein Team-Spiel spielen. Außerdem ist (oder wäre...) dieses Rumballern schon ziemlich entspannend, tbh (...wenn man denn besser darin wäre). Baut eine Menge Energie ab. That's it. Und dann macht's vielleicht mir keinen Spaß aber dafür alle anderen beim Zusehen lol.

    Anyway, solch ein Argument ist in etwa so, als würdest du von Mario Kart eine ausgereifte Story und Charaktertiefgang verlangen.



    Back to Topic:


    Ich kann so gar nicht bestätigen, dass sich Spiele angeblich einerander ähnlicher werden sollen; selbst wenn man die typischen Nintendo-Flagship-Serien nicht dazuzählt, da die im Startpost wohl automatisch ausgenommen wurden und es um Erscheinungen anderer großer Titel geht.


    Ich hatte beispielsweise letztens bei Horizon Zero Down zugesehen und war begeistert und auch von der Story von Heavy Rain und Detroit Become Human. Die gesamte Welt und einige Storyelemente und Charaktere von Witcher 3 gefielen mir auch sehr gut und Skyrim besitze ich ja ebenfalls - und das sind alles keine Indietitel, sondern waren große und bekannte Titel der 2010er-Jahre (nicht alle Daten nachgesehen, aber ich denke die meisten waren so rund 2010+?) bis heute.

    Und davon abgesehen gibt es ja noch so einige eher unbekannte Titel denen man sich auch zuwenden kann, oder solche, die zumindest etwas Bekanntheit erlangt haben wie Little Nightmares oder Ori and he Will of the Wisps (nenne ich noch nicht, tho).

    Ansonsten möchte ich noch aufgrund des momentanen (Anti)Hypes auch irgendwann mal The Last Of Us probieren lol


    Wenn man von westlichen Erscheinungen mal weggeht, dann gab es in den 2010ern die Tales of...-Reihe, wozu ich nichts gespielt aber alle Anime gesehen habe, und ich würde noch gerne am besten gebraucht Xenoblade Chronicles 2 kaufen. Diese und etwa Zelda, Pokemon, Final Fantasy und Kingdom Hearts (beides noch nie gespielt, zumindest bis dato) sind dann sowas wie das Äquivalent zu den westlichen "AAA-Games". Der Westen ist ja nicht der Einzige, der Videospiele produziert.


    Daher kann ich gar nicht verstehen, wo alle neueren Spiele jetzt angeblich so gleich werden und es nur mehr um Geballer gehen soll. Selbst bei westlichen Releases nicht. Hier ist zwar mein Wissen eingeschränkt, aber ich habe dennoch Gegenbeispiele zu nennen.

    Wenn der Eindruck entsteht, dass es so wäre, und dieser Eindruck einem nicht gefällt, sollte man seinen Geschmack ausweiten oder sich mal an etwas anderes herantrauen.

    Es ist eben nicht nur der Fakt, dass Ärzt*innen entweder Leben retten oder deine Lebensqualität stark verbessern können, die Ausbildung ist sehr zeitaufwändig und verlangt extrem viel Disziplin und auch andere, körperliche Voraussetzungen. Ich denke nicht, dass du dieses Maß an Aufwand mit nicht-akademischen Berufen vergleichen kannst.

    Die meisten Leute sind halt nicht Sheldon und lernen 800 Seiten in einem Mal durchlesen; nein auch hoch-intelligente Menschen nicht. Als ich Biologie studiert habe, kamen teilweise zu einem Test ein Buch mit 500+ Seiten dran und dafür gab es dann vielleicht 4 oder 5 ECTS.

    Da musst du noch hinzurechnen, dass viele Student*innen geringfügig oder Teilzeit arbeiten und ihnen demnach das Gehalt, das sie später erhalten, in den Studienjahren entgangen ist.

    Bei Animal Crossing hätte ich bloß neu gestartet, wenn ich Bewohner bekommen hätte, die ich wirklich gar nicht hätte leiden können.


    Bei Pokemon hab ich ab und an neu gestartet, aber höchstens drei, vier Mal, bis es mir wirklich zu blöd wurde. Ich bin viel zu bequem für sowas und denke, man sollte Großteils das nehmen, was eben so kommt... sagte sie und schummelte früher bei Mystery Dungeon lol aber nun kann man's ja nach dem Test dennoch frei auswählen.


    Im Großen und Ganzen find ich es aber recht, naja ... obsessiv tausend Mal neuzustarten, weil etwas nicht perfekt passt.

    Oh no, weshalb hat das Thema noch keine Antworten?


    Ich liebe Pokemon Uranium und Sage und habe einen Riesenrespekt vor den Fans, die hier ein Pokemongame von nichts auf aus dem Boden stampften. Alleine den Künstler*innen der Fanart-Sprites und Konzepte gehört bereits gebührigen Respekt und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir vieles aus den Fakedexen mittlerweile genauso gut oder besser als so einige reale Pokemon.

    Ich kann mir gar nicht vorstellen wie viel Zeit und Liebe dahinein geflossen ist und ich hab diese in der letzten Zeit sogar mehr gespielt als die echten Pokemonspiele. Jedenfalls können die in meinen Augen auf jeden Fall mit Heartgold und Soulsilver, welche meiner Favoriten der Originale, mithalten.

    Andere Fanspiele, die ich eben an- und selten durchgespielt habe... oof, ich kann mich an deren Namen nicht mehr erinnern?

    Versteht mich nicht falsch, ich mag Ocarina of Time sehr gerne, aber ich finde es maßloß "overhyped" und wie der Startpost schon sagt: Nostalgie und eine Vorreiterrolle zu seiner Zeit.

    Da ich Ocarina of Time erst mit dem 3DS-Remake kennengelernt habe, hängt für mich keine solche Nostalgie dran und ich denke, die ist der Grund weshalb Ocarina of Time als bestes Zelda gesehen wird - oder gesehen wurde, bis Breath of the Wild kam. Seitdem streiten sich die Leute da eher drum. xD

    Nun hab ich die 3D-Teile von Zelda gespielt und kann sagen, dass die imo alle etwas an sich haben, das mir viel Spaß bereitet hat und sie alle bieten eine tiefe Immersion in das Spiel.


    Die Story und Charaktere sind okay und einfach nur typische Epic High Fantasy, halt passabel. Wenn man genre-savvy ist, ist es halt nicht mehr so epic, wie man es als Kind wahrnehmen könnte, oder wenn man das erste Mal mit High Fantasy konfrontiert wird. Die Charaktere haben bloß eine One-Liner-Persönlichkeit, besonders Zelda als Titelcharakter ist einfach nur der Stereotyp einer Märchenprinzessin (ja auch wenn sie minimal hilft), es gibt das Böse(tm), einen absolut makellosen, auserwählten Helden, der anfangs nichts Besonderes zu sein schien, Göttinnen, die ein machtvolles Artefakt hinterließen, verschiedene Völker, die in verschiedenen Erdteilen leben, ein idealisiertes Mittelalter etc. Es springt in jedes High Fantasy-Klischee rein und watschelt darin herum.


    Das Beste an Ocarina of Time (und generell an den Zelda-Spielen) ist eben das Gameplay und die Immersion in das Spiel und die Welt von Hyrule. Da geht es mehr darum das Abenteuer selbst zu erleben. Das Spiel ist eher ein Erlebnis und imo weniger eine gute Story. Auch ein sehr klischeehaftes Spiel kann eben immer noch oder "dennoch" sehr gut sein, wenn die Umsetzung Freude bereitet und einem etwas gibt. Trotzdem kann ich dann halt nicht behaupten, dass das Spiel alles richtig gemacht hätte. Selbst wenn wir vom alten Teil ausgehen und nicht vom Remake: Das Alter beeinflusst nicht den Inhalt der Dialoge etc. und ich hab nun RPGs gespielt, die älter waren als das erste Ocarina of Time, und deren Story und Charaktere fand ich eben besser.


    Und dann sind da die OSTs. Zwar sind alle Zelda-Titel, aber besonders Ocarina of Time, für ihre schönen Soundtracks bekannt, aber man auch da darüber streiten kann, ob das nicht ebenfalls eher Nostalgie ist. Die Soundtracks sind nunmal in allen Spielen sehr gut, finde ich.


    Von der Story her (lassen wir mal BotW aus) war Majora's Mask sehr interessant, aber hier hat mich das ganze Gameplay recht gestört. Twilight Princess war hier auch recht gut.


    Vom Gameplay und Feeling her mag ich sie alle sehr gerne, obwohl BotW eben eines meiner absoluten Lieblingsspiele ist. Da finde ich jedenfalls, dass die anderen Teile Ocarina of Time nachstehen. Mein erstes Zelda-Game war Wind Waker und das Gameplay fand ich fantastisch.


    Von den Charakteren her liegt ebenfalls BotW in meinen Augen vorne, obwohl Skyward Sword da ebenfalls ziemlich gut war. Zelda ist tatsächlich ein Charakter und menschlich. Sie kommt mehr von diesem "erhabenen Märchenprinzessin"-Stereotyp ab, leidet unter dem Druck unter dem sie steht etc. Hell, sogar Link hat Andeutungen eines Charakters. Bis auf Mipha mochte ich einige, doch die empfand ich tbh dann zu sehr als Waifu-Charakter ... und eine Fisch-Waifu will ich schon gar nicht. xD


    All in all: Man kann ja Nostalgie empfinden, aber man sollte Neues nicht schlechtreden oder mit seiner pinken Nostalgiebrille vergleichen. So perfekt ist Ocarina of Time halt nicht.


    Sorry, ich weiß der Beitrag ist uralt, aber mir fällt das Video ein... xD

    Zitat von thomasRPG

    Sprachausgabe! Oh, hoffentlich kommt das endlich mal... Storytelling ist mit Sprachausgabe meist immer cooler und ich kann mir das bei Ganondorf so genial vorstellen.


    Ich hoffe, ich bin nicht die einzigste, die dabei ein "Excuuuuse me, princess" oder ein "Bombs? You want it? It's yours, my friend, as long as you got enough rupees" hört. Link soll schön weiter bis auf seine Schreie die Klappe halten. Bei Midna und Phai hat's gepasst, aber sonst: Bitte nicht!


    (Ja, der englische Dub von Zelda ist recht meeh. Der Japanische ist gut, tho.)

    Ich denke, mittlerweile kann man da stark zwischen physischen Spielen und Indie-Downloadspiele unterscheiden.


    In den 10-15 €-Wühlkisten befinden sich meiner Erfahrung nach eben meistens Spiele für kleine Kinder oder Casual Gehirnjogging oä. Natürlich erfüllen auch die ihren Zweck und haben ihre Daseinsberechtigung, bloß sind sie auf andere Zielgruppen ausgelegt, weswegen ich nicht von niedriger Qualität sprechen möchte, aber es ist eben nicht das, was ich für mich suche.

    Wobei ich auch hier sagen muss, dass zwei Mädchen, die ich man betreut hatte, in der Pause diese billigeren Tiersimulationen spielten und rein grafisch war da schon ein Riesenunterschied zu den teuren Titeln aus dem Genre zu erkennen, was bei dem Preis jetzt auch nicht weiter verwunderlich ist. Eine Firma wird nicht irrsinnig viel Geld in die Grafik eines Spiels reinballern, das sich am Ende für vielleicht 19.99 € an (hauptsächlich) einige Kinder verkauft und im Angebot nochmal stark vergünstigt wird. Da kann man sich ausmalen wie viel davon am Ende beim Developer ankommt.

    Ihren Zweck erfüllen diese Spiele aber nunmal dennoch.


    Bei den Indiespielen, die man im Onlinestore der Switch downloaden kann, sind mir schon ein paar Perlen begegnet, bei denen ich glücklich bin sie gefunden zu haben. Ich gebe selten Geld für einen Vollpreistitel (und bei der Switch sind es bereits 60 €) aus, so eine Hardcore-Gamerin bin ich nicht, aber hin und wieder gönne ich mir Spiele in den Sales und da freue ich mich auch über meist kürzere, schöne Titel um ~ 20 € oder oft darunter.

    Gris ist beispielsweise etwas, das ich noch gerne spielen möchte und zwei weitere Titel, die schön aussahen. Allerdings hab ich noch zwei ungespielte Titel. xD

    Es kommt natürlich auf das Genre an. Wer eine Story in einem Jump and Run erwartet, kann nur enttäuscht werden (von Ausnahmen abgesehen, aber eine Story muss da nicht sein).


    In einem RPG ist mir die Story ziemlich wichtig. Obwohl ich nicht von Story sprechen würde, sondern von allem, was nicht mit dem Gameplay zu tun hat wie Charaktere, wie sehr man sich in die Welt und Atmosphäre investieren kann etc. Dabei muss die Story selbst nichts Bahnbrechendes sein. Ich möchte einfach nur einen Plot haben mit Charakteren mit denen ich mitfühlen kann und der mich im Spiel hält.


    Vom Gameplay erwarte ich bloß, dass es insgesamt Spaß macht, intuitiv und nicht zu schwierig ist, sodass ich durch die Story komme. Wenn ich bei einem Boss nicht weiterkomme und demnach nicht, oder erst nach x Versuchen, sehen kann wie Story weitergeht, ist es halt ziemlich scheiße für mich. Gamer sind halt unterschiedlich und Herausforderungen sind mir eher egal. Ich bin meist für die Story und / oder Immersion hier. xD

    Bei vielen Games mag ich es oft sogar lieber, wenn ich anderen zusehen kann. Die Story von Witcher 3 hab ich beispielsweise bestimmt zu 2/3 durchs Zusehen erlebt und hab mich da mehr wie in einem Film gefühlt.


    Ansonsten spiel ich, wenn ich selbst an der Konsole sitze, beinahe ausschließlich Solo-Spiele. Aber es stört mich auch nicht mehr, wenn mir Leute zusehen. Ich wurde oft genug für meine Unfähigkeit gejudged, sodass eine große Wurstigkeit gegenüber des Gejudged-Werdens eingetreten ist. xD


    An Multiplayern (außer Mario Kart mit Freunden) hab ich jedoch gar keinen Spaß, da ich mich dauergestresst fühle. Ich bin halt einfach nicht gut und ich kann solche Call of Duty-Games gar nicht. In einem MMORPG hab ich es jedoch meiner Heilerin versucht. Das machte mir dann etwas Spaß und ich hab nicht komplett versagt lol. ^^

    Da mein Körper da leider (oder zum Glück in mancher Hinsicht) sehr seltsam ist, oder ich einfach nur ein recht gutes Körpergefühl habe, muss ich mich eben daran anpassen oder ich bekomme ärgste Bauchkrämpfe.

    Zugegeben hab ich mir das auch seit meiner Kindheit an so ankonditioniert. Da ich auch immer recht stur und dickköpfig war, konnte man mir im Hortfünfmal androhen was ich alles nicht dürfte, wenn ich nicht aufessen würde. Wenn ich satt war, tat ich es einfach nicht lol. Ich hab einfach nie verstanden, wie andere glauben können besser als ich selbst zu wissen, was gut für mich sei, wenn ich doch satt war bzw. machte es einfach keinen Sinn. Daheim musste ich zudem auch nicht aufessen. Zum Einen, weil ich mich eben gewehrt habe, und zum anderen hat meine Mutter eingesehen, dass es so doch besser ist.

    Daher krieg ich auch heute kaum große Portionen runter (oder eher mit Zwang und nachher ist mir übel oder ich fühl mich, als wäre ich plötzlich eine Kugel geworden... kennt ihr dieses Spannungsgefühl, eklig x.x), weil ich es nicht gewohnt bin meinen Magen mehr zu dehnen, als es gesund und gut für mich wäre. Es ziehen mich auch alle damit auf, dass ich so wenig runterbekomme. xD Kürzlich hatte ich in beim Asiaten verzweifelt Baos oder Gyozas bei den Hauptspeisen gesucht, bis ich bei den Vorspeisen fündig geworden bin. ^^" ich konnte mich noch vom Bestellen beim selben Restaurant erinnern, dass die vier Gyoza dort ziemlich groß, also nicht die Mini-Gyoza, sondern Größere, und ausgiebig waren. Zwei Freunde hatten schon Angst, ich hätte eine Essstörung, da ich der festen Meinung bin, dass die eine perfekte Menge für eine Hauptmahlzeit waren - und wegen ähnlicher Dinge.


    Dann ist da noch: Von zu Fettigem wird mir übel. Ich kann nichtmal ein richtiges Schokobrownie essen, ohne dass ich etwas Magenschmerzen habe. Wenn ich etwas Süßes esse, dann eher ein eher kleines Stück Schokolade oder eben Mehlspeisen und Kuchen und Torten, die leichter sind als ein deftiger Schokobrownie. Obsttorten mag ich da sehr gerne. Ich mag aber an sich gerne Süßspeisen, auchmal zB. als Palatschinken nachmittags zur Hauptspeise.

    Richtig deftige Sachen und die meisten Fast Food-Ketten sind sowieso mein Tod. Ich hatte einmal von einem Macci-Burger zwei Tage lang einfach so ein richtig ekliges Gefühl im Magen gehabt. Und oooh Instant Noodles ... eher Instant Death lol. Ich frag mich, ob das nicht erst so ein Ding ist, dass man nach langem Selbst-Desensibilisierung runterwürgen kann. Glaub eher, dass ich der Fall bin, der zeigt, dass es nicht normal ist diesen Trash zu essen und zu vertragen. Natürlich esse ich schon noch Fertigprodukte und Fast Food, aber das sind eben nicht die Tiefkühlpizza und Macci, sondern sowas wie Fischstäbchen oder fertige Ravioli zum Aufkochen zB. und Sushi zum Mitnehmen.

    Das war schon manchmal so schlimm, dass ich danach zweimal nicht mehr mit Freunden den Abend ausklingen lassen konnte, sondern heimging, weil es mir schlecht ging. Andere Fertiggerichte gingen noch (zumindest manche, diese Fertigravioli sind irgendwie immer okay, egal von welcher Marke lol und ein paar Igloprodukte), andere tun mir gar nicht gut.

    Chips und co gehen auch nicht, ohne dass es mir danach mies geht, und zum Glück mag ich das gar nicht so sehr. Ich snacke sehr gerne getrocknete Bananenchips, Rosinen oder Apfelringe oder ein Stück Schoki.

    Leider werde ich bei dem Zeugs, das mir nicht guttut, aber beim Grillen va. bei einer Käsekrainer schwach, aber dreimal im Jahr oder so nehm ich das in Kauf. x.x

    Achja, Scharfes und manche Gewürze gehen auch nicht. Mein Körper ist speziell...


    Ansonsten esse ich aber fast alles. Bloß gegen Meeresfrüchte, besonders Shrimps, und andere Kleinigkeiten, die aber nicht auf dem alltäglichen Plan stehen, hab ich eine Abneigung.

    Ich zähle auch nicht mehr Kalorien, da wird man ja paranoid dabei und man kann kaum noch etwas genießen. An sich mach ich mir auch kaum noch Gedanken um mein Gewicht, da ich mittlerweile immer zwischen 50 und 55 kg habe (Bin so ~1.55) und das imo an mir auch so auch gut aussieht. Wenn ich normal esse, verändert sich daran auch nichts und ich habe seit einem Jahr noch nichtmal mehr eine Waage. Mein Maß ist "Hose sitzt perfekt" oder "Hose ist eng". xD


    In der Früh esse ich entweder eine eher kleine Portion Müsli oder Schokoflakes oder ein Brot mit Marmelade oder Aufstrich und Gemüse. Seltener auch ein Apfel/Obstmus oder Ei, je nach Laune hart oder weich. Meistens trink ich Tee oder Kaffee, und dazu immer ein Glas Wasser. Wenn ich noch Hunger habe, esse ich danach noch eine Banane.

    Ansonsten hab ich wenig Gewohnheiten. Manchmal esse ich auch noch gegen neun oder zehn, aber dann nur noch ein Joghurt. Mein eigentliches Abendessen davor ist oft wieder ein belegtes Brot oder ein Obstmus oä.


    Und zu Mittag ist das auch ganz unterschiedlich und ich koche (oder oft: wir kochen) auch gerne die unterschiedlichsten Gerichte, wenn ich daheim bin. Für Nudelgerichte hab ich eine besondere Schwäche, aber auch Reis oder anderes koche ich gerne. Gestern gab es Hühnchen mit Rahmgemüse und Reis, heute Udon mit asiatischem Gemüse und co., die Woche zuvor mal einen Scheiterhaufen, also ja...ich hab da gar keinen festen Plan.

    Ich hasse es auch, dass es in unserer Gesellschaft als üblich angesehen wird drei große Mahlzeiten zu essen und der Tagesrhythmus dann eben auch so etwas darauf ausgelegt ist (und dazwischen vielleicht noch zu snacken). Ich hab es mir angewöhnt etwa drei kleine Mahlzeiten und eine etwas Größere zwischen drei bis fünf Uhr zu essen.


    Ich geb allerdings dafür, dass ich doch wenig esse, verhältnismäßig viel aus. Also so zwischen 7-10 € am Tag für Essen sind schon drinnen, wenn ich meine Monatseinkäufe durch 30 teile. Zugegeben kauf ich mir aber auch zu Mittag, wenn ich nicht daheim bin, öfters mal ein belegtes Weckerl und Obst bei einer Bäckerei. Ansonsten kommt man auch bei Selbstgekochtem rasch auf diesen Betrag, inkl. Gemüse, Joghurt, anderer Dinge...

    Ein Weckerl und Obst reicht mir hier aber auch als vollwertiges Mittagessen. Natürlich könnte ich nun auch noch etwas mehr vertragen, aber ich hab danach keinen Hunger mehr und empfinde das als die perfekte Menge.

    Hunger hab ich eigentlich eh selten. Es ist mehr dieses "könnte nun was essen"-Gefühl, das ich nicht Hunger nennen würde, was auch damit zusammenhängt, dass ich eher kleinere Mahlzeiten auf den Tag verteilt esse. Ein anderer Vorteil davon ist: Wenn man nie großen Hunger hat, hat man auch nie oder selten Fressattacken. Ausnahmen sind da natürlich... hormonelle Gründe. xD


    Was Getränke betrifft: Ich hab so gut wie immer meine Thermoflasche dabei, wo meist Wasser oder Tee eingefüllt ist.

    Ich trinke höchstens mal im Restaurant oder Kino ein Cola oä., daheim kauf ich bloß eines, wenn bereits ein Filmabend mit Freunden geplant ist.

    Ansonsten liebe ich Tee und der hat zu 80 % meinen Kaffeekonsum ersetzt. Im Winter trink ich ab und an auch Kakao. Ansonsten ist Saft hier, den ich aber selten trinke.

    Bei Alkohol sag ich auch selten nein, aber eben nur dann, wenn gerade eine Feier ansteht, eine größere Runde zusammenkommt oder man in einer Bar ist.


    Immer sehr irritierend für mich, wenn ein Haushalt keinen Obstteller rumstehen hat. Bin mein Leben lang mit dem Gedanken aufgewachsen, dass selbst wenn es einem an allem anderen fehlt, hat man zumindest immer paar Äpfel im Haus.

    Dito. Finde ich auch seltsam. Ein bisschen Obst ist so gut wie immer da und wenn ich meine Mom besuche, gibt es auch immer noch jedes Mal den Obstteller in der Küche.

    Paradeiser und oft auch Paprika, Karotten, Salat und Gurken gehören auch fast immer dazu. Also Gemüse und Salat, das man in der Früh aufs Brot geben oder nachmittags schnell verkochen oder eben als Salat dazuessen kann.


    Bei mir war btw. das Fleisch, Laibchen und co. auch eher die Beilage. Gemüse und Reis oder Erdäpfelpürree waren ca 2/3 des Tellers und das andere 1/3, oder 50-50. Aber als ich dann bei anderen zu Besuch war, füllten die Würstchen den größten Teil der Mahlzeit aus und daneben im Vergleich so ein erbärmliches Häufchen Gemüse und Pürree ... ^^"

    Hab dann vor kurzem erfahren, dass in vielen asiatischen Ländern und Haushalten es auch so gehandhabt wird, dass das Fleisch in solchen Gerichten mit Gemüse und Reis dabei dann eher die Beilage ist und dann sehe man sich die Obesity-Rate von zb Japan an und dann von Europa oder der Amis. Da scheint man in dieser Hinsicht vieles richtiger zu machen als hier, auch was die Einstellung der Menschen zum Essen betrifft.


    Meine Mutter hatte auch in der Schwangerschaft mit mir ein "Experiment" gewagt, da es bei meiner älteren Schwester schwierig war sie dazu zu bewegen gesund zu essen. Sie hatte in der Schwangerschaft sehr viel gesundes Zeugs in sich reingestopft und wurde damals noch dafür aufgezogen. Und nun, siehe da, es gibt Forschungen und Studien dazu, dass die Ernährungsgewohnheiten der Mutter in der Schwangerschaft tatsächlich einen Einfluss auf das Kind haben - und ich hab mich tatsächlich immer über Brokkoli und Spinat (allerdings nicht als Cremespinat, den hasse ich immer noch lol) gefreut, während sich andere dagegen wehrten. xD

    Sicher, aber normal ist es eben nicht, dass ein Erwachsener gerne an Mamas und Papas Rockzipfel seit neun Jahren hängt und kein Bock hat was aus seinem Leben zu machen oder sich nicht zumindest sowas wie Job, Partner und so wünscht / zu wünschen scheint. Da steht normalerweise immer mehr dahinter.

    Eigentlich alles was ich sagen wollte. ^^"


    Jedenfalls, ich versteh wenn Ehamriel als Bruder dann doch ieinen Zorn auf ihn hat, wenn der bevorzugt wird, aber es ist halt auch nicht so, dass Eltern ihr Kind anhand ihrer Leistung beurteilen sollten.


    Zitat von Ehamriel

    wenn man von mir ein wenig Initiative erwartet und die muss man halt auch als nervlich Kranker mal zeigen...

    Das Einzige, was du musst, ist gesund werden / mit deinen Krankheiten mal klarkommen.


    Rajani

    Mein Beileid, das ist schrecklich für deine Freundin...

    Zitat von Alththani

    Ich persönlich glaube an Karma, und negative Emotionen ziehen negative Ereignisse an. Dein fauler, nichtsnutzer Bruder, wird irgendwann (und wenns auch erst in 30 Jahren ist) an den Punkt kommen an dem er sich fragt was sein Leben eigentlich wert ist. Und dann wirst du da stehen, ein wahrer Kämpfer, der alles überstanden hat und mit stolzer Brust sagen können "Ich habs geschafft."

    Ansonsten: Ich glaube nicht, dass "faule" Menschen faul sind (oder die meisten nicht). Da gibt es immer psychische Gründe, weshalb jemand faul erscheint. Du kannst in andere nicht reinschauen und "der sitzt seit 2011 nur daheim und zockt und isst und lässt sich schnell demotivieren" klingt nicht nach "uh, der faule Scheißsack, den judge ich jetzt um mich selbst besser zu fühlen", das klingt eher alarmierend.

    Ich weiß nicht wieso man meint sich auf so jemanden dann einschießen zu müssen und Menschen als nichtsnützig zu bezeichnen. Wir leben bloß in einer solch kapitalistischen Gesellschaft, dass Leute so sehr drauf konditioniert sich besser zu fühlen, wenn sie auf andere einprügeln, die eben diesen Anforderungen nicht entsprechen.

    Für irgendwas lassen sich am Ende die allermeisten Leute motivieren und wenn nicht, stehen da ganz andere Probleme im Weg.


    Scheisse. Ich will gerade nur noch heulen. Die Mutter meiner besten Freundin hat wohl nur noch eine Woche. :crying:
    Krebs ist ein Arschloch...

    Scheiße... das ist furchtbar. Tut mir leid für deine Freundin. :confused:

    Puh, das ist echt scheiße. Keine Ahnung, was ich sagen soll, nur dazu fällt mir ein:


    Zitat von Ehamriel

    Ärzte haben sich JAHRELANG einen Scheiß für meine Gesundheit interessiert, der eine Arzt schwallt was davon, dass die Nerven die körperlichen Probleme auslösen, der andere Arzt sagt dass die körperlichen Probleme, die nervlichen Probleme auslöst, was ich natürlich nicht ausschließen will, nur 5 Sekunden anschauen, dann die Aussagen, geil, wie gesagt nach JAHREN haben wir dann ansatzweise herausgefunden was alles "schief hängt", angefangen hat das aber auch erst 2018, als ich mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht wurde, nachdem ich zusammengebrochen bin wegen meinem Herzen, "Herz-Kreislauferkrankung", ich bin echt gespannt, in wie vielen Jahren man mir sagt was es genau ist, "da ist noch mehr außer Bluthochdruck" ist ne interessante Aussage..., gilt auch für diverse andere Diagnosen, die sonst noch erwähnt wurden.

    Diverse Hilfsstellen können auch nichts machen?, bin ich der erste mit diversen Vorerkrankungen, der trotz Schmerzen (Vorerkrankungen) und nervlichen Problemen weiter arbeiten will, aber Hilfe braucht?

    Therapeuten sind langsam genauso witzlos wie Ärzte, natürlich muss ich als Patient selbst Initiative ergreifen, aber was ist das für ein Therapieansatz, wenn man als Therapeut permanent über seine eigene Jugend redet und sagt "geh einfach wieder arbeiten, dann wird alles gut"?


    In meiner Reha wäre ich auch nicht der erste, dem es so erging, also frag ich mich echt, ob man nur noch bescheißen muss (und ich bin echt kein Fan davon, ich bin ne extrem ehrliche Haut), damit man zu etwas kommt, ich will doch nur irgendwie "angenehm" arbeiten gehen können, mit meinen Problemen, ich habe nicht vor mich auf die faule Haut zu legen und wie andere den Mittelfinger zu zeigen aka ich lass mich bezahlen.

    Kann es sein, dass du dann, wenn du bei Ärzt*innen sitzt, deine Probleme automatisch versuchst so etwas hinunterzuspielen?

    Mir passiert das oft, weil ich nicht den Eindruck erwecken will jemanden die Ohren vollzuheulen (und wenn ich es doch tu, dass ich ausspreche, wie es ist, wird man oft nicht ernstgenommen, wenn man dem keinen... sagen wir Nachdruck verleiht), auch wenn es rational gesehen dumm ist, da die halt dafür sein sollten, um sich mit deinem Problem auseinanderzusetzen.