Beiträge von Maneki-Neko

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Man muss aber auch nicht auf jeden Hate-Train aufspringen, den man findet. Polizist*innen

    ALLE böööööse, wie du es hier nun tust (im anderen Topic) ist genauso kleinkariert.

    Sorry, aber als jemand, der viele BI_PoC Freund*innen hier in Deutschland hat: Ja, sorry, aber es ist auch hier so, dass sich BI_PoC prinzipiell vor der Polizei fürchten müssen, dass sie von der Polizei unter Generalverdacht gestellt werden und ihnen nicht geholfen wird, wenn sie Hilfe von der Polizei brauchen. (Bspw. weil rechte Hetzer sie verfolgen.) Sieht man auch, wenn man nur die Augen auf macht. Ich wohne nahe der Niederländischen Grenze und was meinst du, wen Zivilpolizisten kontrollieren, wenn man im Zug in die Niederlande sitzt? Die, die nicht weiß sind. Das wissen auch alle BI_PoC im Land. Nur weiße sind erstaunlich gut, die Augen davor zu verschließen. Und dazu kommen noch die ganzen BI_PoC, die unter mysteriösen Umständen in Polizeigewahrsam "Selbstmord" begehen.

    Und ja, das ist ein systematisches Problem und kein Problem mit ein paar einzelnen Polizisten, die blöd handeln. Und tbh denke ich auch, dass der Hauptgrund, warum es hier nicht so schlimm, wie in den USA ist, zum einen die nicht vorhandene Militarisierung der Polizei wie in Amerika, zum zweiten, dass hier was Waffengebrauch angeht allgemein stärker kontrolliert wird, und zum dritten, dass unserer Patriotismus nicht ganz so schlimm ist.

    Trotzdem ist es sehr einseitig, wie auf Social Medias es plötzlich so dargestellt wird, als wären Polizist*innen allesamt Monster und als müsste oder dürfte man sich nun, egal worum es geht, immer auf die Gegenseite der Polizei stellen.

    Mir ist das klar, dass das ein systematisches Problem ist, mir ist auch klar dass POC (nicht alleinig schwarze Menschen, was glaubst du wie häufig das auch Araber*innen trifft) und das musst du nicht wieder allen buw mir erklären. Dennoch kann man sehr einseitige und halt... simple Sichtweisen entwickeln.

    Edex beispielsweise springt hier doch auf jeden Hate-Wagon auf, der gerade zu finden ist. Wenn es darum geht einzelne Straftäter*innen zu hassen, springst du auf und machst alle, egal was geschehen ist, zu Monstern. Früher hast du dich auf andere Gruppen eingeschossen, aber dieses einschießen und dieses Obsessive wird nicht so viel besser, wenn man sich regelmäßig neue Gruppen sucht, die man kollektiv hassen und allesamt von vorne bis hinten als schlecht ansehen kann. Vor allem wirkt es bei solchen Leuten dann nicht mehr so, als ginge es um die Sache an sich, sondern viel mehr ums Wütendsein.

    Ich bin immer zwiegespalten, ob man diesen Gestalten so viel Aufmerksamkeit geben sollte. Klar sollte man einerseits darauf aufmerksam machen. Andererseits kriegen die auch noch Plattformen, um bekannter zu werden. Das ist nur ein Koch, der hatte doch politisch gar nichts zu melden und ein solch paranoider Rechter hätte so einen Bekanntheitsgrad gar nicht verdient. Ich hasse mich grad dafür, dass ich dem aus Neugierde auch noch Klicks gegeben habe. :')


    Ansonsten gibt es nichts Neues, oder? Höchstparanoid, sieht in allem ein Feindbild. Eigentlich tut es mir für diese Menschen "leid", dass die in ihrem Gehirnfasching feststecken und in jedem was Böses sehen... was ihn halt dennoch nicht weniger gefährlicher macht.

    Es kommt halt drauf an, was im Einzelfall geschehen ist? Es gibt zu viele Möglichkeiten was alles geschehen kann, sodass man keine generalisierten Aussagen treffen kann. Manchmal sind Polizist*innen einfach nur rassistisch, manchmal werden sie tatsächlich nur versuchen ihre Arbeit zu tun.

    Er wird auch tot bleiben, wenn der Unfallverursacher vierzig Jahre im Gefängnis hocken würde.


    Weißt du, es passieren im Leben viele gefährliche Dinge, weil Leute einfach nicht nachgedacht haben.

    Ich wurde auch mal spaßhaft ins Wasser geschubst, weil die nicht wussten, dass ich nicht wirklich schwimmen kann. Hätte genauso ins Auge gehen können. Ich glaube die / wir waren da auch schon betrunken und ich war da echt stinkig, aber sowas kann dennoch passieren, nicht nur bei Jugendlichen. Dennoch... ich war echt stinkig und geh schon davon aus, dass man auch betrunken mitdenken könnte.

    Ein andern Mal haben wir ein betrunkenes Mädel (dummerweise) auf den Beifahrersitz gesetzt und ... sagen wir, das mach ich nie wieder. Was lernt man? Man setzt keine betrunkenen Leute auf den Beifahrersitz, aber bis auf den Fahrer waren die anderen auch betrunken. Bloß war sie eben dann ... sehr verhaltenskreativ.

    Und dann gibt es diese Klassiker wie einen Strohhalm zu ziehen, wer in den Kofferraum kommt und das sind alles (also prinzipiell...) sehr intelligente Leute und theoretisch weiß man, was passieren kann, aber das wissen ja Raucher und so auch und tun es dennoch. Man neigt in solchen Situationen zu denken, dass schon nichts passieren wird und je mehr Leute beisammen sind und je besser die Stimmung ist, desto dümmer werden die Leute. Fakt. Ich will mich nicht mal ausschließen, obwohl ich trotzdem immer weniger dumm war. ^^" ich hatte dennoch mal schmerz- und fiebersenkende Mittel und Antibiotika genommen und später Alkohol getrunken. Heimlich, damit meine Mutter nicht mitbekam, dass ich krank war, weil ich unbedingt zur Silvesterparty wollte und das war nicht gerade die beste Wahl, wie man sich eventuell denken könnte, was ich ja nunmal auch wusste. Das war auch dämlich wie sonstwas, aber wenigstens hab ich mir nur selbst geschadet und mir den Silvesterabend verdorben. Es ist da eben dieser Gedanke von "es passiert schon nichts!"

    Solchen Schmarrn eben, den man als Teenager und junger Erwachsener (und manchmal älterer Erwachsener) so tut.


    Autorennen sind dafür natürlich schon ein ganz eigenes Level an Dummheit jenseits von gut und böse, die man auch nicht mehr wirklich entschuldigen kann, aber man kann nicht behaupten, dass die Typen mit der Beabsichtigung losgefahren sind, um jemanden zu töten. Das würde Mord nämlich bedeuten. Deshalb denk ich auch, dass der Gerichtshof hier eher einem wütenden Mob nachgegeben hat.

    Hätte er wissen können was geschieht? Natürlich, aber heimtückisch vorausgeplant hat er es sicher dennoch nicht.

    Ich denke gegen die fahrlässige Tötung / Verletzung mit Todesfolge hat sich hier auch niemand ausgesprochen.


    Obwohl ich dennoch denke, dass der Fakt jemanden durch die eigene dumme Tat getötet zu haben für einen jungen Menschen schon Strafe genug sein wird und es wird niemanden mehr lebendig machen, wenn der Unfallverursacher hinter Gittern sitzt.

    Klar ist es aus der Sicht Angehöriger verständlich, dass man Rache möchte, aber allen anderen geht das nichts an. Also wieso dann der Mob, der das Urteil mitbeinflusst?

    Edex

    Man muss aber auch nicht auf jeden Hate-Train aufspringen, den man findet. Polizist*innen

    ALLE böööööse, wie du es hier nun tust (im anderen Topic) ist genauso kleinkariert.

    Damit meint Maneki-Neko wohl die geburtenstarken Jahrgänge [von 1955 bis 1969]

    Hört sich dann so gesehen irgendwie ziemlich abwertend für mich an und das von jemandem, der sich kürzlich noch beschwerte, von einem Arzt als "Mädel" bezeichnet zu werden. Zum Glück muss ich mich aber wenigstens nicht angesprochen fühlen. So gesehen werden die Öffentlichen eben doch auch von anderen Altersgruppen geschaut bzw. genutzt, schliesslich umfassen deren Angebote nicht nur das lineare TV.

    Und... nun? Ich hatte nicht mehr von dir erwartet oder dass du überhaupt verstehst, was daran nicht richtig ist. Was denkst du also, wie ich darauf reagiere? xD

    Solche ... ich nenn sie mal K-On-Freundschaften, wie du sie dir vielleicht vorstellst, gibt es so gut wie gar nicht

    Erwarte ich auch nicht, habe damals in einem ìn Thread ja auch geschrieben, dass dort Freundschaften sehr sehr sehr extrem dargestellt werden, ich würde sogar sagen genau solche Freundschaften kann man im echten Leben an einer Hand abzählen.^^"

    You know, solche übertrieben dargestellten Freundschaften sind halt fiktiv hin und wieder süß, aber genau deshalb würde ich diese Dinge auch nicht zu meinen Favoriten zählen, weil ich meine suspension of disbelief schon sehr ausreizen müsste.


    Am Ende war es in der Realität immer so, dass eine Gruppe an Mädels, die sich als best friends forever darstellte und nach außen hin so übertrieben perfekt und niedlich wirkten, in Wahrheit backstabbing bitches waren, die es kaum erwarten konnten, dass eine von ihnen den Raum verlässt, um ärgstens ablästern zu können. ^^"


    Du solltest vielleicht nicht so hohe Erwartungen an andere haben

    Zu hohe Erwartungen?

    Da sollte man ggf. nicht von sich ausgehen, dir ist das vllt. zu viel, aber es gibt sicherlich genug Leute, denen das nicht zu viel ist. (die muss man halt aber auch erst mal finden)

    Ich geh auch nicht von mir aus. Ich meld mich zwar nicht dauernd, aber ich hab kein Problem, wenn es andere tun.

    Du musst nur allgemein sehen, dass dich zu hohe Erwartungen an andere nie glücklich machen werden. Mir reicht es, wenn Leute zumindest decent human beings sind und vor allem zu mir halten, wenn etwas ist. Einmal die Woche Kontakt zu verlangen, finde ich schon viel. Zumindest für viele Leute.

    bodennaher monarch


    Ich kenn das Spiel nicht, aber viele der Reviews sind wohl genauso ernstzunehmen wie die von Birds of Prey. xD


    Back to topic: "Fehlkauf" würde ich es nicht unbedingt nennen, da es ein gutes Spiel ist, aber ich komm mit Skyrim einfach nicht weiter. Von Breath of the Wild abgesehen, und da brauchte ich lange, kann ich diesen endlos langen Spielen nichts abgewinnen. Ich will mich nicht unbedingt zwingen mich hinzusetzen und ein Game weiterzuspielen. Werde es wohl verkaufen oder verschenken. ^^"

    Mach ich öfters mal auch nicht, von zwei FreundInnen abgesehen. Natürlich mit denen ich nicht zusammenwohne, aber die in der Nähe sind. Nicht einmal weil ich so viel game, aber nun ja ... es passiert halt so. Außerdem mag ich es nicht sonderlich mit Leuten per WhatsApp zu unterhalten, wenn ich sie dafür persönlich sehen könnte. Zwar nicht gar so oft, aber dennoch. Dazu musst du dir denken, dass du ja dann bei den meisten auch nicht der einzige Freund bist, den man hat. Speziell wenn Leute dann auch noch in einer Beziehung sind, ist das eben so, dass du sie eher seltener sehen wirst als früher.

    Solche ... ich nenn sie mal K-On-Freundschaften, wie du sie dir vielleicht vorstellst, gibt es so gut wie gar nicht, und speziell nicht im Erwachsenenalter. Ich würde halt keine kenne, bei denen das so ist oder die das für realistisch halten würden.


    Du solltest vielleicht nicht so hohe Erwartungen an andere haben und verlangen "mindestens einmal die Woche per WhatsApp melden!" Natürlich will man schon öfter was hören als zweimal im Jahr, aber deine Ansprüche sind da schon recht hoch.

    Am Ende sind das die Leute, die behaupten nicht sexitisch zu sein, aber den weiblichen Charakter sofort nach ihrem Aussehen beurteilen.

    Die Sache ist, dass man einen Charakter nicht kennen muss, um zu erkennen, dass ein Design spezifisch an den Male Gaze gerichtet und für Frauen objektivizierend ist. Da ist es dann auch relativ scheiß egal, wie gut der Charakter geschrieben wäre. (Und seien wir ehrlich, gerade bei Videospielen, die Sarkeesian nun einmal in erster Linie kommentiert, sind die Chancen hauchdünn, dass ein Charakter, gerade wenn es ein Franchise mit so unrealistischen Designs ist, gut geschrieben ist. Denn ja, sicher, es gibt mittlerweile gut geschriebene Videospiele, aber fun fact: Das sind meistens auch die, mit den Down to Earth Designs, wo halt auch weibliche Figuren für ihren Job und ihre Umgebung angemessen gekleidet sind.)

    Eben davon rede ich. Du kannst das nicht wissen und zu sagen es sei dann scheiß egal wie gut ein Charakter geschrieben sei... es ist einfach ein oberflächliches Mindset. Inwiefern ist es plötzlich "relativ scheißegal"? Sollte an sich drum gehen, dass es das nicht ist.


    Es ist halt sehr icky, wenn wie im erwähnten Fall Cosplayerinnen gesagt wird, sie seien sexistisch, weil sie diese und jene Charaktere mögen oder cosplayen wollen. Das hat schon was von "Frauen sollen tun können, was sie wollen, solange ich das gut finde." Dann wird einem nicht von einem Mann oder anderen konservativen Frauen gesagt, dass sie sich bis obenhin zuknöpfen sollen, dann wird ihnen halt von anderen Nerds gesagt, dass sie spezielle weibliche Charaktere, von denen Leute denken, dass sie zu sehr den Male Gaze ansprechen, nicht mögen und / oder cosplayen sollten.

    Wenn du zu Netflix gehen kannst und für 10€ ein riesen Angebot an Serien bekommst.

    Ich schaue nicht im Ansatz alle oder genügend Serien auf Netflix, die mich interessieren.

    Mich interessieren vermutlich gerade einmal 10% der ganzen Serien/Filme, die es auf Netflix gibt, und ich bin da wahrscheinlich nicht der einzige

    Das stimmt, allerdings zahlt es sich dann immer noch aus, obwohl es mir lieber wäre für einzelne Serien zu zahlen.


    Und gerade für die durchschnittlichen jungen Leute, die jetzt vielleicht gerade 20 sind oder langsam werden, sind die öffentlich-rechtlichen einfach Alte-Leute-Sender.

    Hey, du bist gerade mal aus dem besten KIKA-Alter raus und beschwerst dich jetzt schon darüber, dass die Öffentlichen Alte-Leute-Sender sind? Ich meine klar, wenn dich Politik nicht interessiert und sowas wie Wahlen dir egal sind, kann ich das verstehen, das ist nix für junge Leute. Aber nichtmal hin und wieder ein bisschen Fussball oder so? Ansonsten findest du halt auch nur bei den Öffentlichen regionale Sendungen. Gut, da kam jetzt die Meinung auf, dass man sich darüber auch in der Zeitung informieren kann, aber kostet halt auch Geld und hat keine bewegten Bilder.


    Amazon Prime oder Netflix

    Wenn dein Medienkonsum sich tatsächlich darauf beschränkt, sieh die GEZ einfach als Strafgebühr für dieses Konsumverhalten an. ;)

    Ich weiß nicht, inwieweit es an dich herangekommen ist, aber um am Laufenden zu bleiben, was in der Welt geschieht, benötigt in der Regel nur der geneigte Boomer seine Öffentlich-Rechtlichen.


    Wenn ich kein Netflix mehr schauen möchte, bestelle ich es ab. Wenn ich kein Spotify-Premium mehr brauche, bestelle ich es ab. Ja selbst wenn ich kein Internet mehr will, bestelle ich es ab. Wieso kann ich den Rundfunkbeitrag also nicht auch abbestellen, wenn ich ihn nicht beanspruche?

    Das liegt daran, dass der Rundfunk zur Grundversorgung gehört und somit nicht einfach abgeschaltet werden kann, da die Programme selbst wenn du sie nicht nutzt trotzdem zur Verfügung stehen. Zudem sind Netflix und Spotify gewinnorientierte Unternehmen mit hohem Unterhaltungsgehalt und ohne Bildungsauftrag oder eigenen Aktualitätsprogrammen.


    Daher sage ich immer: Wenn du es nicht nutzt, dann fang besser an es zu nutzen.

    Am Ende soll also nicht nur mein Geld, sondern auch meine Zeit dafür draufgehen?

    Ich merke nicht viel vom Bildungsauftrag, wenn der ORF schon wieder mal eine Unterhaltungsshow macht und das als Kultur abstempelt. Wir könnten alles als Kultur abstempeln, auch jede Serie, jeden Film und jeden Anime auf Netflix.


    Eigentlich würde ich Dennismeister für sein Konsumverhalten lieber loben. :smile:


    https://der.orf.at/public-valu…ristischen%20Ausbeutungen


    Zitat von ORF

    Darbietung von Unterhaltung ist Teil des öffentlich-rechtlichen Kernauftrags und für viele Österreicherinnen und Österreicher prägendes Fundament ihres täglichen TV-Konsums.

    Welchen Alters? Mal davon abgesehen, dass viele jüngere Leute gar keinen TV-Konsum mehr haben.


    Zitat von ORF

    ORF gibt es keine „Dschungelshow“, keinen Partnertausch und keine voyeuristischen Ausbeutungen. Im Gegenteil: Showevents im ORF stellen einen relevanten gesellschaftspolitischen Anspruch – sei es durch gleichgeschlechtliche Tanzpaare in „Dancing Stars“, durch die Einbeziehung der Bundesländer-Assets wie z.B. mit der Erfolgs-Show „9 Plätz – 9 Schätze“ und der neuen Gartenshow „Österreich blüht auf“ oder durch die Abbildung gesellschaftlicher Realitäten in Unterhaltungsfilmen und -serien.

    Sich für gleichgeschlechtliche Tanzpaare auf die Schulter klopfen und Gartenshows - bestimmt kein Boomerfernsehen.


    Zitat von ORF
    • „Licht ins Dunkel“-Aktionstage, „Millionenshow“ für „Licht ins Dunkel“
    • „Zurück zur Natur“ – vom nachhaltigen und modernen Leben am Land
    • „Aufgetischt“ – Kultur, Kulinarik und Brauchtum in Österreichs Regionen
    • „Natur im Garten“ – Lebenswelt Garten und heimische Gartenparadiese im Fokus
    • „Harrys schönste Zeit“ – über die Besonderheiten heimischer Regionen und ihrer Bewohner/innen
    • „Die Barbara Karlich Show“ – der rot-weiß-rote Talk-Themenmix
    • „VERA“ – Menschen berichten über ihre persönlichen Erfolgsgeschichten
    • „Blind ermittelt“: Krimireihe mit Philipp Hochmaier als blinder Kommissar
    • „Die Toten von Salzburg“: TV-Reihe mit Florian Teichtmeister als Kommissar im Rollstuhl
    • „Vorstadtweiber“: Doris Golpashin und Murathan Muslu als neue Serienstars mit Migrationshintergrund
    • „Der Bergdoktor“ und „Schnell ermittelt“ thematisieren Patchwork-Familienstrukturen bzw. das Thema alleinerziehende Eltern.
    • Im ORF-RSO finden sich Musiker/innen aus mehr als 30 Nationen.
    • Kinoproduktionen, an denen der ORF beteiligt ist, wie „Die beste aller Welten“

    Cool Diversity. Hätte ich das nur auf Netflix und co...

    Und wow, Talkshows, Gartenshows, schlechte Comedy und Der Bergdoktor, so gar nicht boomerig.

    Das gilt für dich und auch für Edex

    ... wir sprechen hier nicht über irgendwelche Morde, die man sich aus Sensationslust reinzieht.


    Ansonsten hab ich doch gesagt, dass es Gefängnisstrafen oder Sicherheitsverwahrung die Gesellschaft vor Täter*innen schützen soll, von denen eine Gefahr ausgeht.


    Wer bei einem hirnlosen Autorennen jemanden tötet, weil er eben zu dämlich war, um über die Konsequenzen nachzudenken, wird daraus in den meisten Fällen lernen.


    Einige die jetzt noch ne Hemmschwelle haben, werden bald gar keine mehr haben, wenn man sich das Strafmaß anguckt, was bei diversen Fällen schon ausgesprochen wird.


    Dieses Argument habe ich in diesem Topic nun schon des Öfteren gelesen. Man kann sicherlich über die Härte von Strafen diskutieren (das ist ja auch bei Juristen ständiges Streitthema), ich bin aber überrascht darüber, wie viele Urteile ihr anscheinend alle mitverfolgt, dass ihr solche Statements mit derartiger Sicherheit vorbringen könnt. Hast du eine ungefähre Zahl im Kopf, wie viele Gerichtsverfahren du in den letzten Jahren detailliert mitverfolgt hast?

    Und noch wichtiger: Wie viele du selbst oder in deinem Umfeld erlebt hast?

    Schon alleine deshalb, weil Medien die "uninteressanten" Morde oder andere Verbrechen aussortieren und diese nicht ans Tageslicht bringen.


    Und dann geht's darum... entweder man versteht menschliche Psychologie oder nicht. Menschen werden nicht plötzlich zu blutdürstigen Monstern, nur weil sie geringere Strafen erwarten.


    Zitat von Ehamriel

    Warum lockern wir nicht einfach die Strafen für Vergewaltiger, Mörder und Co., ich meine Sie werden es nie wieder machen, geben wir den einfach nen Therapeuten zur Hand, der Sie bekehrt und gut ist, ...

    Wie wär's, wenn du solch eine Rhetorik sein lässt, wenn du keine Ahnung vom Thema hast? Ich hasse es, wenn Leute aufschreien "aber was ist mit Vergewaltigungen!!?", obwohl sie keine Ahnung oder keinen persönlichen Bezug zum Thema haben, aber sensationsgeil ist man doch drauf...

    Das ist mir bewusst, aber ich frag mich hier wirklich wieso man immer die aktuelle Gesetzesmage vor die Nase geknallt bekommt und das als ein "so ist es nun aber!" vorgesetzt bekommt.


    Ich hab mich nicht auf alle Straftäter*innen bezogen, sondern auf diesen. Bei Verbrechen, die nicht das Leben und die Gesundheit anderer gefährden oder sicherlich nicht wieder geschehen werden, ist es einfach eine Dummheit unserer Gesellschaft Menschen einzusperren.

    Ehamriel

    Dir fallen nicht ein paar Situationen ein, die früher passiert sind (oder teilweise vor kurzem), die hätten ins Auge gehen können? Natürlich sind Straßenrennen schon sehr dämlich, aber...

    ... der eine meinte nur "was bringen Streicheleinheiten?" und mit dieser Aussage hat er halt auch mal verdammt recht

    Was bringt es dir jemanden möglichst lange einzusperren? Er wird es mit Sicherheit nicht nochmal tun.

    Solange man sie überspringen kann, mag ich Tutorials... und wenn nicht, dann sind sie auch okay. xD dir paar Minuten wird man auch noch aufwenden können.

    Gaming sollte eben für alle so leicht und komfortabel wie möglich zugänglich gemacht werden. Ich bin halt keine Gamerin und wenn ich ein paar Monate lang nicht mehr Breath of the Wild gespielt habe und ein neues Spiel beginne, kann ich mich eben nicht mehr an die Tastenkombis erinnern und zumindest ein Nachschlagewerk kommt mir da sehr recht. Ich hätte auch keinen Bock auf das alles selbst draufzukommen und darauf viel Zeit zu verwenden und bin dankbar, wenn da ab und an eingeblendet wird, was ich tun soll.

    Zitat von Bastet - Newsthema

    https://www.playcentral.de/die…n-2020-abgeschlossen/amp/


    Die Manga zu Attack on Titan, The Promised Neverland, Demon Slayer, Food Wars und Berserk werden dieses Jahr beendet.


    The Promised Neverland und Demon Slayer lief jetzt aber nicht sonderlich lange...

    Vor allem bei The Promised Neverland bin ich schon etwas traurig. Hätte insgesamt gehofft, dass er ... naja ich hatte keinen long runner erwartet, aber einen longER runner. xD

    Bei Demon Slayer bin ich mir noch nicht sicher, ob ich traurig sein werde.


    Attack on Titan findet nun auch zu einem Ende. 31 Bände bisher sind eine ganz schöne Zahl, aber es ist einfach eine lange Story ohne Filler oä. und verdient diese Anzahl an Bänden. Ich bin da schon etwas traurig, selbst wenn mir das bereits länger bewusst ist.


    Food Wars und Berserk interessieren mich nicht unbedingt, aber ich wollte es erwähnt haben...

    Zitat

    Berserk, Manga (1989 – 2020)

    Oh wow, lol

    Ich weiß nicht, ob mir die Fans leidtun sollen, oder ob die schon seit langem auf ein Ende warten. xD

    Zitat von Thrawn

    Mag sein, dass es solche Personen gibt. Mein Punkt ist aber eben, dass du Sarkeesian ungerechtfertigterweise in diese Gruppe einordnest. Ich verweise da insbesondere noch einmal auf die Aussage, wegen der du deinen ursprünglichen Post zu Sarkeesians Ansichten verfasst hattest: Sie sagt immer, dass jeder sich frei entscheiden kann, was man mag oder nicht und dass man Medien insgesamt auch dann mögen kann, wenn man sich dem einen oder problematischen Aspekt bewusst ist. Insgesamt lässt sie den Leuten also absolut ihre Freiheit darin, anders als die Personen, von denen du in diesem Abschnitt redest.

    Das erfordert doch automatisch, dass man sie jedoch als problematisch anerkennen muss? Nochmal: es gibt genügend Personen, die diese weiblichen Charaktere gar nicht kennen und bereits aufgrund eines Designs aufschreien, dass es sexistisch sei diesen Charakter zu cosplayen, zu mögen oder whatever. Das finde ich problematisch. Am Ende sind das die Leute, die behaupten nicht sexitisch zu sein, aber den weiblichen Charakter sofort nach ihrem Aussehen beurteilen. Entweder sie kennen sie gar nicht, oder wollen nichts anderes sehen als "dieser Charakter ist nur ein Sexsymbol und flach und wenn ICH das so sage, dann ist das so!", obwohl ihnen bereits erklärt wurde, was andere an diesen Charakteren mögen oder wie andere diesen Charakter sehen. Die Sicht muss man jetzt nicht teilen, aber als gegeben akzeptieren.

    Ich seh dein Problem nicht? Ich zumindest wäre sehr für eine geschlechtsneutrale Endung zu haben, die halbwegs etabliert ist, damit ich mich durch Selbstbezeichnungen nicht zwangsläufig einem binären Geschlecht zuordnen muss. Es geht ja nicht nur um eine allgemeine Bezeichnung für Gruppen, sondern auch um eine, die von Individuen selbst gewählt werden kann, wenn sie es denn wünschen. Momentan muss ich halt wählen: Stelle ich mich als "Polizist" vor, denkt jeder, ich wäre ein Mann. Stelle ich mich als "Polizistin" vor, denkt jeder, ich wäre eine Frau. Ich bin aber keins von beiden. Das kann ich mit den momentan gegebenen Sprachoptionen aber nicht zum Ausdruck bringen. Wenn sich eine geschlechtsneutrale Endung für Einzelpersonen mal etabliert hat, braucht es dann keinen großen Gehirnaufwand mehr, um die generell als die generische Form zu nutzen. Das ist dann auch nicht mehr verwirrender, als Sonderzeichen in Fließtexten zu verwenden.

    Hab ich etwas anderes behauptet? Ich täte nun endlich gerne wissen, wie diese deutsche Pronomen, und Endungen in Singular und Plural lauten sollen. Sier könnte sich nunmal beispielsweise leicht als Pronomen etablieren oder als Endung... ich weiß nicht, welche Endung man da tatsächlich vorsieht. Bloß müsste man da sich auch einigen. Ich hatte da schon einige Alternativen gelesen und keine Ahnung wie sehr die unter non-binären Menschen ebenfalls im Gespräch sind.

    Maneki-Neko Das X ist dem Fall nur eine Variable, die durch eine etwaige geschlechtsneutrale Endung ersetzt werden soll. Da es da aber keine wirklich etablierte Variante gibt, haben wir das X genutzt.

    Einigen wir uns für dieses Beispiel mal auf "-on" als geschlechtsneutrale Endung. Dann wäre das im Singular "ein Poliziston" und im Plural "mehrere Polizistonnen". Beides kann genutzt werden, wenn das Geschlecht irrelevant ist oder mehrere Personen unterschiedlicher Geschlechtsidentitäten gemeint sind. Es würde auch alle Probleme lösen, die der Asterisk mit sich bringt. Ich hab z.B. gelesen, dass Screenreader den so gar nicht mögen - bei einer einzigen, neutralen Endung wäre das kein Thema mehr.

    Klar, man muss sich doch auf eine dritte, mögliche Endung einigen, die dann zukünftig von allen genutzt wird? Je verwirrender du das Ganze gestaltest, desto weniger sind Leute bereit es zu verwenden.