Beiträge von Jacqueline

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Das Gute ist ja das man das Ruder selbst in der Hand hat. Und wenn du dazu "Nein" sagst ist das auch eine schöne Sache.

    Das sehe ich für mich eigentlich als gutes Fazit. Letztlich kann jeder unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlich indoktrinierten Traditionen aus dem Tag machen, was er will, denn selbst wenn's gesellschaftlich so festgelegt wurde, dass "sich Paare an Valentinstag halt was schenken", hat die Meinung irgendwelcher Fremden für mündige Menschen keine Bewandtnis für die Auslegungssache und Erwartungshaltung hinsichtlich des Feiertags. Man wird ja hoffentlich mal mit seinem Partner oder anderen Personen, die einem wichtig genug sind, dass man denen Geschenke machen möchte, geredet haben, um diese Erwartungshaltung abschätzen zu können.


    ...und wer das Gespräch nicht hatte, ja, Pech. :saint: Spaß beiseite. Wenn nicht: Ich hab dieses Jahr auch eine Kleinigkeit hergeschenkt, weil wir zufällig ein paar Wochen davor mal gemeinsam einkaufen waren und ein "die Schokolade da mag ich ganz gern" fallen gelassen wurde und's mir später mal wieder eingefallen ist, als ich allein einkaufen war. Ich selbst hab Liebe und Zeit geschenkt bekommen (worüber man sich in 'ner Fernbeziehung nochmal extra freut) und nichts Materielles. Hab ich etwas Materielles erwartet? Nein. Es wurde ja auch nicht ausgemacht. Fände ich schon ganz schön spoiled, einfach davon auszugehen, dass man irgendwelche Geschenke kriegt, einfach weil und darum.

    Für mich persönlich haben Weihnachten, Silvester, Valentinstag und muslimische Feiertage alle keine Bedeutung mehr, außer dass es oft Feiertage sind, wo ich die Zeit zu Hause genießen kann und dieses obligatorische Geschenke geben gebunden an bestimmten Tagen kann ich nicht ab. Sowas tut man dann auch nur noch, weil man sich dazu verpflichtet fühlt und nicht mehr, weil man den tatsächlichen Feiertag zelebriert.

    Gerade Weihnachten hat eigentlich genug Traditionen und Tamtam drumherum (Weihnachtsmärkte, Dekoration, Musik, 10.000 kcal pro Tag etc.), dass man auch ohne Geschenke perfectly fine wäre (und sowieso komplett lost, wer Neujahrsglücksbringer verschenkt). Aber hey: Wenn man die Festivitäten drumherum auch nicht mitnehmen möchte, have it your way. So'n bisschen extra Freizeit ist auch was Nettes.

    Wobei ich jetzt auch nicht weiß, wie spannend so eine Kulturreise für di:en gemeine:n Zehnjährige:n so sein will. Ich kann da nur von mir selbst sprechen und hätte einen Besuch der Notre Dame oder von Neuschwanstein als Kind mega lame gefunden, wohingegen ich einen solchen Besuch heute durchaus begrüßen würde (auch wenn's immer noch ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht). Das ist natürlich auch zu berücksichtigen, weil viel Spaß mit so 'nem miesgelaunten Pre-Teen, wenn du selbst gerade interessiert irgendwas besichtigen willst. Vielleicht hat man ja Glück und kriegt die Kinder doch dafür begeistert (oder sie interessieren sich selbst dafür). Und es gibt ja einiges an Attraktionen, die familienfreundlich sind... aber wie sehr da kultureller Tiefgang besteht?


    Ich selbst war als Kind z.B. mal in Griechenland und hab kulturell halt immer noch keine Ahnung von gar nichts. Als Touri kriegt man da eben oft auch nur ein stark verzerrtes Bild einer Gesellschaft mit, erst recht, wenn man sich in so 'ne typische Touri-Gegend wirft. Würd dann eher was in Richtung Bauernhofurlaub machen oder 'n Apartment irgendwo nehmen, um dann das Land-/Kleinstadtleben zu fühlen. Da können Kinder draußen spielen, man kriegt fremdes Essen, sieht was von der Gegend, kann rumlaufen, dies das. Könnt ich mir für die Kinder um einiges spannender vorstellen als so 'ne Großstadtreise, welche für mich im Erwachsenenalter doch irgendwie spannender ist als so'n Strandurlaub.


    Ist für mich persönlich aber wohl eh nicht relevant, weil so far alles gegen Kinder spricht. Bis ich die denn doch zufällig kriegen könnte, hab ich hoffentlich die Bucketlist durch - ansonsten werden die Kinder drei Wochen zu den Großeltern abgeladen. :sarcastic:

    Muss ganz ehrlich sagen, dass ich sowohl vom "muh, Kommerz"- wie auch vom "man sollte Affection anders zeigen"-Gedanken schon lange abgekommen bin. Klar, Zuneigung kann man auf viele Arten zeigen, darunter auch ebenso konsumorientierte Optionen, bei denen einfach das Datum ein anderes ist. Aber eigentlich find ich das doch ganz schön, wenn alle gemeinsam irgendeine Festivität begehen oder alles in ganz besonderem Stil dekoriert ist, sei das nun der Valentinstag, Ostern oder Halloween. Ich kann ja z.B. auch ohne Alkohol Spaß haben, aber wenn er denn schon ausgeschenkt wird, dann genehmigt man sich halt ein Gläschen...


    Und genau wie beim Alkohol sollte man den Trubel nicht als Verpflichtung betrachten. Meine Ma ist jedes Jahr aufs Neue beleidigt, wenn sie von mir nix zum Valentinstag bekommt. Ich meine, äh, was? Sie schenkt mir btw auch nichts und betrachtet den Tag wohl als vorverlegten Muttertag. Hab irgendwann mal verfrühte Geburtstagsgeschenke gekauft gehabt, und als sie sich dann an Valentin zu einer weiteren jährlichen Tirade hinreißen hat lassen, hab ich ihr kommentarlos 'nen Bluray-Player in die Hand gedrückt. Dann war sie ziemlich perplex und hat Ruhe gegeben.


    Dieser Valentinstag wird jetzt tatsächlich der erste, den ich romantisch zu zweit begehen werde. :o (wenn's die Bahn mal hinkriegt, dass ich ankomme, uff) In irgendeinem Thread meinte ich dann, dass wir vorm Blumenladen kampieren und die Last-Minute-Käufer:innen auslachen werden, aber bei -20 °C und Corona lass ich das dieses Jahr lieber schleifen. :eeeek:

    So, Kinder, heute geht's wieder los! Pilgerfahrt zur goldenen Möwe! Inmitten der Nacht gibt's für ma gurl und mich dann ein romantisches Prä-Valentinsdate aufm Mecces-Parkplatz, wenn ich meine Nordfahrt überlebt hab. Generell mag ich Fastfood vielleicht sogar ein bisschen mehr, als gut für mich wäre, aber gerade in Zeiten wie diesen kommt man eh viel zu selten raus. Und um Mitternacht liefert nix anderes mehr. :eeeek:


    Von den bei uns ansässigen Fastfood-Ketten seh ich mal McD, BK, KFC und Subway. So'n Sub geht immer, weil nicht frittert und daher weniger Unwohlsein im Nachhinein, KFC aber auch große Liebe. Chante immer noch regelmäßig KUBEŁEK! KUBEŁEK! seit der liebe kaltenstein und ich auf Ostfahrt waren und jeden KFC auf dem Weg mitgenommen haben, weil 60 Zloty schon verdammt günstig sind, wenn davon 3 Leute satt werden. McD ist mir lieber als BK, weil die kleinen Burger einfach superior sind (Chickenburger große Liebe 💘).


    Nordsee hab ich eigentlich nie so als Fastfood wahrgenommen, weil die ganze Ästhetik der Filialen wie ein Zwischending aus richtigem Restaurant und Kantine wirken, während einige Speisen pricy und premium anmuten. Mit Fastfood assoziier ich da mehr alles, was neben der Dauer auch irgendwo bei 'nem humanen Preispunkt angesiedelt ist. Heißt nicht, dass ich nicht bei Mecces auch schon mal 30 € gelassen hätte, ups. Pizza empfinde ich ebenfalls nur dann als Fastfood, wenn man die als Schnitte an der Bude angreift. Ist dann meist auch labbrig und triefend und äh, also Pizza lieber nur, wenn man sich eine bestellen kann und die dann auch frisch ist. Wobei All-You-Can-Eat-Pizza auch gut taugt, wenn die über den Qualitätsstandards vom Bahnhofsimbissen steht. Generell kann man halt alle klassischen Fastfoodgerichte mit so viel Skill, Zeit und Liebe zubereiten, dass es mir schwerfällt, so dekadentes 10.000-¥-Sushi als Fastfood zu betiteln.


    Generell hoffe ich, in der Zeit nach Corona (bzw. in der Zeit nach potenziellen Todeswellen) mal mehr Streetfood probieren zu können. Dahingehend hab ich nämlich in letzter Zeit viel zu geilen Stuff aus dem ostasiatischen Raum gesehen...uff, wieso dauert's eigentlich noch 9 Stunden bis zum Abendessen. .-.

    alex-san Auswandern auf Zeit kann ich definitiv empfehlen, wenn du einen gründlicheren Einblick kriegen möchtest. Ich selbst hab ein halbes Jahr dort verbracht und kann zweifelsfrei sagen, dass das die beste Zeit meines Lebens war. Ich hab dort aber nicht gearbeitet, aber zu der Zeit Japanologie studiert, also versuch ich mal wiederzugeben, was ich vermittelt bekommen habe:


    Erstmal: Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber Work & Travel/Working Holiday setzt meines Wissens nach voraus, dass man u30 ist. Kann sich geändert haben/Abweichungen geben, aber last timr I checked war's jedenfalls so. Außerdem bietet sich das definitiv für ein wenig Sprachpraxis an, und wenn du eh ein Semester dort absolvieren willst, umso besser, wenn man seinen Aufenthalt dort verlängern kann.


    Hinsichtlich der Sprache sei gesagt: Wenn du richtig in Japan durchstarten willst, solltest du im worst case auf N2-Sprachniveau kommen. Uns wurde gesagt, dass alles darunter sich für richtige Arbeit nicht wirklich eignet, aber wenn du nur auf Zeit dort leben willst, ist 'n sicher besser als nichts. Aus europäischer Sicht wären Nebenarbeiterjobs vielleicht auch wegen der Arbeitszeit gar nicht so verkehrt. Viele junge Japaner gehen heute wieder freiwillig im Konbini arbeiten, weil der Peer-Pressure durch Kollegen und Vorgesetzte nicht so hoch ist.

    Ich find's auch immer arrogant, wenn Leute absichtlich Hochdeutsch nach Punkt und Komma sprechen und keinerlei Umgangssprache und Dialekt in ihren Sprachgebrauch einfließen lassen wollen, weil sie auf diese Menschen herabsehen und diese als ungebildet ansehen.

    Ist das wirklich mal so formuliert worden? Spannende Menschen gibt's, mecht ma si glei å'spei'm, wobei ich selbst eigentlich ganz froh wäre, wenn man bei mir den Akzent nicht raushören würde. Liegt aber daran, dass ich ziemlich häufig in Almanya unterwegs bin und das als ziemlich lästig empfinde, wenn dann Smalltalk über meinen Akzent engaged wird. :rolleyes:


    Wenn ich Aufnahmen vor mir höre, bemerk ich stark diese geratterte, leicht rhythmische Wortmelodie, die man hier in Wien-Umgebung oft entgegen geworfen kriegt. Wir kennen's ja: Es klingt ein wenig, als hätte man keine Lust, sich beim Sprechen mehr zu bemühen als notwendig, der Brustkorb bleibt tiefenentspannt. Hab aber persönlich jetzt nicht so unbedingt die Muße, da tatsächlich Sprachtraining zu machen, um das vielleicht eventuell irgendwann wegzukriegen, weil lol, dafür ist der Mehrwert zu gering. Insofern kann ich mir so 'nen edgy Teenie da auch schwer vorstellen, weil der ja tatsächlich Anstrengungen unternehmen müsste, um die "Unsauberheiten" loszuwerden. Käme mir nämlich ein wenig weird vor, sich "erhaben" zu fühlen, wenn man nur den Dialekt wegswitcht, aber dann weiterhin mit dem breitesten Akzent redet, lel.


    Aber generell: Solang man in der eigenen Region ist, stört sich ja auch niemand* dran, wenn die Sprache etwas gefärbter klingt, und solange man nicht den heftigsten Dialekt raushängen lässt, verstehen einen - oh, welch Wunder - sogar irgendwelche Leute vom anderen Ende vom deutschsprachigen Raum. Wobei ich vereinzelt die Bekanntschaft mit Leuten gemacht hab, die halt per Definition nicht zu einem ansatzweise Hochdeutschen in der Lage waren. Am anderen Ende des Spektrums kenn ich relativ wenige Leute, die so komplett ungefärbtes Hochdeutsch sprechen. Meine Tanten (a.k.a. der akademische Familienstolz) klingen hingegen wirklich schon eher so, als kämen sie aus unserem Lieblingsnachbarland statt aus der Steiermark. Mir persönlich kommt es aber generell so vor, als würden sich Deutsche hochdeutscher anhören, auch wenn ihre Sprache regional gefärbt ist. Mir kommt's aber auch so vor, als wären Dialekte nördlich des Weißwurstäquators in der bildungsnahen Jugend von heute nicht mehr vorhanden. Eine Studie hab ich dazu natürlich nicht durchgeführt, lol.


    *iagndwöche gspasigen Leid wiad's imma ge'm. :rolleyes:

    Und das Problem, das eben noch dazukommt: Menschliche Prüfer und geldgeile Leute. Uns wurde schon mal so prophezeit, dass mit dem Mindestmaß an Fahrstunden keiner/kaum einer die Prüfung schafft. Ernsthaft, als ich meinen Fahrprüfer gesehen hab, wusste ich, dass es vorbei ist. Diese angewiderte Fresse, dieser von Lebensfreude beraubte Bartschatten. Ich durfte eine Vorfahrtstraße im Ortsgebiet entlangfahren, wo links und rechts alle 30 m eine Querstraße lang kam. Natürlich hieß es dann, ich hätte in keine davon reingeguckt, damit er mir für jede davon 'nen Fehler geben konnte. Meine Ma hat mich dazumal schon gewarnt, dass man sich lieber direkt den Hals ausrenken soll, um zu signalisieren, wo man jetzt überall hinguckt...hätt ich das gemacht, wär bei der Menge an Seitenstraße eh keine Zeit mehr geblieben, um nach vorne zu schauen, lol. Das Resultat könnt ihr euch denken. Ob ich nach den mir zusätzlich aufgebrummten Fahrstunden, die den Preis von ca. 1.600 € auf 2.000 € angehoben, besser fahren konnte? Wage ich gelinde gesagt zu bezweifeln. :rolleyes:


    Immerhin hat der zweite Anlauf in der Praktischen genügt, um doch noch zu bestehen. Der Prüfer war wesentlich gechillter und so verlief dann auch die Prüfung. Die Strecke war auch fast die gleiche. Much wow. Ist jetzt auch schon wieder über 6 Jahre her. In der Zeit hatte ich zwar nur ein halbes Jahr ein Auto (großes Shoutout an meinen Opa, der mir auch den Lappen finanziert hat, weil ich den von selbst eh gar nicht hätte machen wollen), aber insgesamt hätte sich z.B. der Zivildienst deutlich ekelhafter gestaltet, wenn ich nicht ab und an eine Lieferfahrt hierhin oder einfach tanken dorthin hätte fahren können. Das war insgesamt schon ein wenig komisch, wenn man quasi seinen Schein im Ford Fiesta gemacht hat, danach 'n halbes Jahr in kein Auto mehr von links einsteigt und dann direkt so 'nen VW Crafter oder Ford Transit mit über 2 t fahren darf. Oh, und ich hatte dann natürlich noch 8 Beifahrer, die ich idealerweise nicht fahrlässig töten sollte. Aber war schon ganz lustig. Dadurch konnt ich immerhin Überstunden aufbauen, um mir dadurch im Sommer schön Urlaub nehmen zu können. Und gerade bei solchen Urlaubsfahrten ist es schon sehr freundlich, wenn man sich mal am Steuer abwechseln kann. Macht nämlich nur bedingt Spaß, von Deutschland nach Spanien am Stück zu fahren. Und dann nochmal. In Corona-Zeiten ist so'n Auto natürlich nochmal besonders praktisch. :sarcastic:


    Was ich jedenfalls empfehle: Nicht zu viel Angst mitbringen. Dann kann man sich auch besser auf den Verkehr konzentrieren. Der Fahrlehrer greift ja eh ein, wenn was gefährlich werden sollte. Dass man deutlich über 2.000 oder von mir aus 3.000 € kommt, ist zum Glück eher die Ausnahme, aber man sollte vielleicht auch nicht unbedingt den Schein machen, wenn man nur den Mindestbetrag auf der hohen Kante hat. Da macht man sich nur selbst unnötig Druck.

    comrade Es tangiert uns nicht, dass irgendjemand irgendein Spiel erfunden hat und du in keinster Weise davon gesprochen hast, dass diese Spiel der neue Standard werden soll. Meine Aussagen haben sich demnach auch wirklich nur auf den von mir zitierten Absatz bezogen.

    Zu den Pronomen: Mein Konsens war dazu soweit, dass - wie du beschrieben hast - das Sternchen (auch wenn ich den Doppelpunkt bevorzuge) alles "in between" abdeckt. Und damit eben auch diverse Pronomen, die man vielleicht noch nie im Leben gehört hat. Solltest du also nicht explizit über eine diverse Person schreiben (was statistisch betrachtet eher selten vorkommt), wirst du dich also nicht genötigt sehen, überhaupt irgendein Neopronomen zu verwenden.

    Dann habe ich gesehen, hat ne Frau ein Kartenspiel erfunden, wo König, Dame, Bube ausgetauscht wurden durch Gold, Silber, Bronze, weil's ja irgendwie geschlechterfeindlich wäre, die Dame über den Buben, bzw. den König über die Dame zu stellen. Wo ich mir denke, was geht in der Frau vor, die sich von nem Kartenspiel getriggert fühlt?

    Ich seh jetzt beim besten Willen nicht, wo das Anbieten einer geschlechtsneutralen Alternative direkt ein Getriggert-Sein suggeriert. :unsure: Das wirkt schon eher, als wärst du davon getriggert, dass sich jemand 20 Sekunden Zeit genommen hat, um eine ziemlich stimmige und verdammt einfache Lösung für ein potenzielles Problem zu finden. Dass dieses Problem dich und mich nicht tangiert, ist ja sehr schön. Gut für uns. Wir müssen uns das Spiel ja auch nicht kaufen, aber wenn jemand die geschlechtsneutrale Version bevorzugt, ist das für uns kein Abbruch unserer Lebensqualität. ¯\_(ツ)_/¯

    Kennt ihr das, wenn ihr 'nen Cocktail mixt und der Shaker mittendrin aufgeht? :upsidedown:


    Das hab ich nun davon, dass ich den Orgasmus schütteln statt schichten wollte. Alles ins Gesicht gespritzt...hätt ich mir eigentlich denken können, lol.

    In erster Linie vote ich hier für mehr Liebe. Davon abgesehen aber noch für:


    Gruppe A

    Macks, weil er für mich ein großes Vorbild ist. Eines Tages möchte ich auch Mädchen für alles in der deutschen Verwaltung sein.


    Gruppe B

    Impergator Manche sagen, er mache zu wenig. Das liegt daran, dass er all his energy in P&P Gruppe 8 investiert.

    Panpan Weil die Tunnelcrew in der Moderation unterrepräsentiert ist und Techniker wegsterben, wenn man ihnen keine Liebe schenkt.


    Gruppe C

    Was soll diese Gruppe bitte? Eigentlich darf da jeder weiter. :( Will mich aber mal entscheiden, also:

    TimWolla Upvote für Engagement beim Aprilscherz.

    Creon Läuft echt alles knorke soweit mit dir als P&P-Leitung. :ok_hand:

    Cassandra Nachdem ich Aka schon nicht geupvotet hab.

    Claike Für solide und neutrale Postings in den AD.


    Gruppe D

    Alaiya Weil sier sierer Zeit voraus ist und die gesellschaftliche (erhoffte) Progression meist recht angenehm und fundiert formuliert.

    Steampunk Meh Bisschen Liebe für die Rentner hier.

    Sweet Reptain :)

    Thrawn Zu kompetent, um jetzt bei 3 Votes für die Gruppe aufzuhören.