Beiträge von Jacqueline

    Die Location tut cool am be-en sein, aber die Cool People sayen, dass da noch bissi Luft nach unten ist.

    UND SÄMTLICHE OBERFLÄCHEN, DIE LICHT IN VERSCHIEDENEN WINKELN BRECHEN UND DADURCH SEHR ANSPRECHEND WIRKEN, TRAGEN DIE ORDNUNGSZAHL 79!

    GUT JETZT, DU BIST EIN SPITZENREITER! BEZIEHE STELLUNG BEI DEINEM SPIEL UND SPIELE DIESES!

    Dies werden Sie niemals in Erfahrung bringen, sofern sie keinen Versuch wagen.

    Jeeemand erzählte mir einst diese Welt wird mich überrollen, ich bin nicht das schärfste Werkzeug im Schuppeeen.

    Sie wirkte, als wäre sie von geringer Intelligenz, als sie da mit Digitus manus secundus und Pollex den 12. Buchstaben des Alphabets nahe des Scheitels darstellte.

    Okay, die Jahre kommen kontinuierlich und sie unterlassen nicht das kommen.

    Den gesellschaftlichen Normen ergeben - und das auch noch hochenergetisiert und zuversichtlich!

    M8 k1 Sinn nit 4 Fun zu liven

    Du hast Intelligenz geskillt, aber Weisheit als Dumpstat verwendet.

    Jeeemand erzählte mir einst diese Welt wird mich überrollen, ich bin nicht das schärfste Werkzeug im Schuppeeen.

    Sie wirkte, als wäre sie von geringer Intelligenz, als sie da mit Digitus manus secundus und Pollex den 12. Buchstaben des Alphabets nahe des Scheitels darstellte.

    Okay, die Jahre kommen kontinuierlich und sie unterlassen nicht das kommen.

    Den gesellschaftlichen Normen ergeben - und das auch noch hochenergetisiert und zuversichtlich!

    Bastet


    Ich hab anfangs ja auch angefangen, weil ich mir dachte "yaman, wird sicher gut". Hab dann tatsächlich Japanologie gemacht, was ich auch deutlich besser als Informatik fand (was ich instant wieder abgebrochen hab, weil bruh, war zur Hölle ist diese Mathematik und was zur Hölle ist bitte C++, wenn man kaum Möglichkeiten hat, irgendwen dazu ernsthaft zu befragen). Ich hab es dann aber sein lassen, weil ich was machen wollte, mit dem man vielleicht halbwegs lebensfähig ist und nach einem Semester Doppelstudium gemerkt, dass das nicht zielförderlich ist, wenn man keine 10 Jahre für seinen Abschluss brauchen will. Wurde dann eben Geographie mit der Aussicht, irgendwann Raumdaten zu erheben/auszuwerten/zu bearbeiten, whatever. Hab bereits in Informatik gemerkt, dass mir Universität mal so gar nicht taugt, weil alles halt hart theoretisch ist und man meist unverhältnismäßig wenig praktisches Arbeiten mitkriegt und ziemlich schnell auf der Strecke bleibt, wenn man mal nicht nur lernen und kotzen soll. Heißt nicht, dass Geographie inhaltlich nicht spannend gewesen wäre (vor allem da wäre der Master eben spannend, weil spezifischer), aber ich hatte die ganze Zeit einfach das Gefühl, nichts zu tun oder nichts zu lernen, was mich irgendwie vorwärts bringt. War nämlich so, dass man einen Batzen Humangeo (Geo + Soziologie), einen Batzen Physiogeo (Geo + klassische Naturwissenschaften) und einen Batzen Geoinformation (Geo + Informatik) hatte, weshalb man halt am Ende überall ein bisschen Einblick hatte, aber von nichts wirklich viel Ahnung. Bis auf ein paar Kurse, die eben doch ein wenig praktischer waren. Die waren dann mein Lichtblick. Seminararbeiten und hinterher die BA waren da dann ja die Krönung, weil ich im Endeffekt ein Semester rumgesessen bin und jeden Tag gezittert habe (also literally gezittert und in drei Decken gewickelt mit Heulkrampf im Bett), dass das, was ich mache, auch irgendwie zielführend ist und ich nicht vielleicht ein halbes Jahr im best case und drei Jahre im worst case komplett gewasted habe.


    Ich war null erleichtert, als ich die BA fertig hatte, ich war null erleichtert, als ich sie bestanden habe. Ich lerne prinzipiell gerne und probiere noch lieber Dinge im Zuge dessen aus. Dass die letzten 2 Semester Corona-bedingt dann komplett auf Fernlehre waren, hat meine Studien-Experience jetzt nicht unbedingt aufgewertet. Wieder weniger Möglichkeiten, vertiefende Fragen zu stellen, wieder alles nur theoretisch. Insgesamt würd mir 'ne FH wohl deutlich mehr zusagen, aber auch da heißt's irgendwann wieder "Du schreibst jetzt 100 Seiten zu Thema X, have fun" und der Gedanke daran gibt mir auch schon wieder Angstzustände. Insofern wäre es doch deutlich angenehmer, einfach direkt normal arbeiten gehen zu können, ggf. 'ne Fortbildung zu machen oder von mir aus auch einfach noch 'ne Ausbildung, die vielleicht auch überhaupt nix mit dem, was ich bislang so gemacht habe, zu tun hat. Aber noch mehr Uni, vor allem in Corona-Zeiten, will ich mir einfach nicht antun.

    Ihr habt verkackt. Ihr habt den Anfang verkackt, panisch nach einem Ausweg gesucht, aber wusstet, dass der Weg nicht um das Problem herum, sondern mittendurch führt. Ihr habt den ersten Schritt erneut versucht und Hartnäckigkeit zahlt sich aus: Ihr bezwingt den Gegner, ihr kommt weiter, eine entspannte Talfahrt führt zum nächsten Berg, der mühsam erklommen werden muss. Dann kommt der Nanga Parbat. Ihr habt Respekt vor diesem Berg, natürlich, aber ihr seid zuversichtlich. Bislang hat doch auch alles geklappt. Erneut macht ihr den ersten Schritt und merkt, dass es einigermaßen funktioniert. Dann kommen die ersten Felswände. Und je höher ihr klettert, desto schlimmer wird es. Die Kälte, oh, die verdammte Kälte, die sich tief in eure Knochen frisst, bis die kuscheligste Decke und der heißeste Tee nicht mehr ausreichen, um den Seelenfrost zu bekämpfen. Ihr sitzt vor dieser dummen Arbeit, aber wisst – wie schon zuvor – dass der Weg nicht um das Hindernis herum, sondern mittendurch führt. Ihr schreibt und schreibt, ihr verzweifelt hie und da, aber das Ergebnis genügt. Und dann habt ihr euren Abschluss, nach vier mehr oder minder beschissenen Jahren fühlt ihr euch immer noch nicht, als ob ihr weiter seid, auch wenn das Zertifikat, das euch einen Titel und somit gewissermaßen auch Fachkenntnisse beschert, eine andere Sprache spricht. Aber ihr seid nicht die einzigen, die das so sehen. Freunde und Familie belächeln euch. Ihr habt den Nanga Parbat erklommen, aber da steht immer noch der Everest. Ja, wieso machst du denn nicht deinen Master? Ohne den bist du doch nichts. Du bist noch nicht einmal wirklich vom Berg ins Tal zurückgekommen, aber sofort wird von dir erwartet, direkt schneller, höher, weiter zu machen. Es bleibt keine Zeit, sich an den Früchten deiner Arbeit zu laben. Du willst hineinbeißen und den süßen, lecken Saft kosten, auf den du all die Jahre gewartet hast, aber schon beginnt das Obst zu faulen, zu vertrocknen und zerfallen wie Sand in der Hand. Aber dir wird versprochen, dass noch viel süßere Früchte auf dem Everest warten. Ja, komm, stell dich doch nicht so an! Du hast doch den Nanga Parbat bezwungen, dann wirst du doch auch den Everest schaffen. Und dass du dir beim ersten Aufstieg einen Arm und ein Bein gebrochen hast, ignorieren wir. Ob du den Aufstieg zum Everest schaffst, ob du das Zeug hättest, den Master oder gar den Doktor zu machen? Klar. Aber willst du dir noch einmal einen Arm und ein Bein und weiß der Geier was noch alles brechen beim Versuch? Vielleicht will ich doch einfach nur Leuten zeigen, wie man bergsteigen geht. Vielleicht will ich Ansichtskarten von Bergen verkaufen, unten im Souvenirshop am Fuße des steinernen Giganten. Oder vielleicht will ich tauchen, wegfahren, ganz weit weg. Vielleicht wollte ich nie bergsteigen, aber wenn dir alle erzählen, dass du das tun musst und wie ach-so-toll das doch ist, dann glaubst du ihnen. Und du probierst es, ja, du kannst es sogar einigermaßen, aber es ist so verdammt mühsam, so verdammt lästig und es erfüllt dich in keinster Weise. Aber das will niemand hören. Die Zeit fühlt sich einfach verschwendet an. Es hat ja schon viele Jahre gebraucht, bis ich mir selbst eingestehen konnte, dass Berge nichts für mich sind. Die Leute wollen, dass noch ein Berg und noch einer folgen, noch ein Diplom und ein Titel mehr. Aber nein danke, ich möchte nicht mehr. Dann lieber bei Mecces Leuten Miniaturberge ins Happy Meal stecken. Sponsored, not sorry.

    Wiederhole im Endeffekt eh nur, was Feliciá schon gesagt hat, aber Thing ist halt: Du kannst als (beispielswiese) homosexueller Mann nicht auf Typen mit Glatze, auf dünne Kerle und welche mit Vollbart stehen. Das macht dich halt nicht weniger homosexuell. Und als Hetero kannst du sagen, dass dich eventuelle feminine Gesichtszüge an trans Männern, 'ne relativ tiefe Stimme an trans Frauen etc. halt nicht ansprechen. Srsly, es gibt 5.000 Gründe, wieso man trans Menschen nicht daten "muss" oder wieso 'ne long term relationship nicht in Frage kommt - hat man als Cis-Hetero-Person mit anderen Cis-Hetero-Personen ja genauso. Problematisch wird's erst, wenn man pauschal trans Personen ausschließt, weil das ja keine "echten [Geschlecht einfügen]" sind, was hier halt explizit gemacht wird, weil reasons (keine guten btw).


    Mal ganz davon abgesehen sind Cis-Hetero-Menschen in unserer Gesellschaft in der privilegierten Position. Sich jetzt also zu "vereinigen", hat 'n ähnliches Geschmäckle, wie wenn weiße Menschen sich zusammentun, um White Power zu rufen.

    Das Gute ist ja das man das Ruder selbst in der Hand hat. Und wenn du dazu "Nein" sagst ist das auch eine schöne Sache.

    Das sehe ich für mich eigentlich als gutes Fazit. Letztlich kann jeder unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlich indoktrinierten Traditionen aus dem Tag machen, was er will, denn selbst wenn's gesellschaftlich so festgelegt wurde, dass "sich Paare an Valentinstag halt was schenken", hat die Meinung irgendwelcher Fremden für mündige Menschen keine Bewandtnis für die Auslegungssache und Erwartungshaltung hinsichtlich des Feiertags. Man wird ja hoffentlich mal mit seinem Partner oder anderen Personen, die einem wichtig genug sind, dass man denen Geschenke machen möchte, geredet haben, um diese Erwartungshaltung abschätzen zu können.


    ...und wer das Gespräch nicht hatte, ja, Pech. :saint: Spaß beiseite. Wenn nicht: Ich hab dieses Jahr auch eine Kleinigkeit hergeschenkt, weil wir zufällig ein paar Wochen davor mal gemeinsam einkaufen waren und ein "die Schokolade da mag ich ganz gern" fallen gelassen wurde und's mir später mal wieder eingefallen ist, als ich allein einkaufen war. Ich selbst hab Liebe und Zeit geschenkt bekommen (worüber man sich in 'ner Fernbeziehung nochmal extra freut) und nichts Materielles. Hab ich etwas Materielles erwartet? Nein. Es wurde ja auch nicht ausgemacht. Fände ich schon ganz schön spoiled, einfach davon auszugehen, dass man irgendwelche Geschenke kriegt, einfach weil und darum.

    Für mich persönlich haben Weihnachten, Silvester, Valentinstag und muslimische Feiertage alle keine Bedeutung mehr, außer dass es oft Feiertage sind, wo ich die Zeit zu Hause genießen kann und dieses obligatorische Geschenke geben gebunden an bestimmten Tagen kann ich nicht ab. Sowas tut man dann auch nur noch, weil man sich dazu verpflichtet fühlt und nicht mehr, weil man den tatsächlichen Feiertag zelebriert.

    Gerade Weihnachten hat eigentlich genug Traditionen und Tamtam drumherum (Weihnachtsmärkte, Dekoration, Musik, 10.000 kcal pro Tag etc.), dass man auch ohne Geschenke perfectly fine wäre (und sowieso komplett lost, wer Neujahrsglücksbringer verschenkt). Aber hey: Wenn man die Festivitäten drumherum auch nicht mitnehmen möchte, have it your way. So'n bisschen extra Freizeit ist auch was Nettes.

    Wobei ich jetzt auch nicht weiß, wie spannend so eine Kulturreise für di:en gemeine:n Zehnjährige:n so sein will. Ich kann da nur von mir selbst sprechen und hätte einen Besuch der Notre Dame oder von Neuschwanstein als Kind mega lame gefunden, wohingegen ich einen solchen Besuch heute durchaus begrüßen würde (auch wenn's immer noch ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht). Das ist natürlich auch zu berücksichtigen, weil viel Spaß mit so 'nem miesgelaunten Pre-Teen, wenn du selbst gerade interessiert irgendwas besichtigen willst. Vielleicht hat man ja Glück und kriegt die Kinder doch dafür begeistert (oder sie interessieren sich selbst dafür). Und es gibt ja einiges an Attraktionen, die familienfreundlich sind... aber wie sehr da kultureller Tiefgang besteht?


    Ich selbst war als Kind z.B. mal in Griechenland und hab kulturell halt immer noch keine Ahnung von gar nichts. Als Touri kriegt man da eben oft auch nur ein stark verzerrtes Bild einer Gesellschaft mit, erst recht, wenn man sich in so 'ne typische Touri-Gegend wirft. Würd dann eher was in Richtung Bauernhofurlaub machen oder 'n Apartment irgendwo nehmen, um dann das Land-/Kleinstadtleben zu fühlen. Da können Kinder draußen spielen, man kriegt fremdes Essen, sieht was von der Gegend, kann rumlaufen, dies das. Könnt ich mir für die Kinder um einiges spannender vorstellen als so 'ne Großstadtreise, welche für mich im Erwachsenenalter doch irgendwie spannender ist als so'n Strandurlaub.


    Ist für mich persönlich aber wohl eh nicht relevant, weil so far alles gegen Kinder spricht. Bis ich die denn doch zufällig kriegen könnte, hab ich hoffentlich die Bucketlist durch - ansonsten werden die Kinder drei Wochen zu den Großeltern abgeladen. :sarcastic:

    Muss ganz ehrlich sagen, dass ich sowohl vom "muh, Kommerz"- wie auch vom "man sollte Affection anders zeigen"-Gedanken schon lange abgekommen bin. Klar, Zuneigung kann man auf viele Arten zeigen, darunter auch ebenso konsumorientierte Optionen, bei denen einfach das Datum ein anderes ist. Aber eigentlich find ich das doch ganz schön, wenn alle gemeinsam irgendeine Festivität begehen oder alles in ganz besonderem Stil dekoriert ist, sei das nun der Valentinstag, Ostern oder Halloween. Ich kann ja z.B. auch ohne Alkohol Spaß haben, aber wenn er denn schon ausgeschenkt wird, dann genehmigt man sich halt ein Gläschen...


    Und genau wie beim Alkohol sollte man den Trubel nicht als Verpflichtung betrachten. Meine Ma ist jedes Jahr aufs Neue beleidigt, wenn sie von mir nix zum Valentinstag bekommt. Ich meine, äh, was? Sie schenkt mir btw auch nichts und betrachtet den Tag wohl als vorverlegten Muttertag. Hab irgendwann mal verfrühte Geburtstagsgeschenke gekauft gehabt, und als sie sich dann an Valentin zu einer weiteren jährlichen Tirade hinreißen hat lassen, hab ich ihr kommentarlos 'nen Bluray-Player in die Hand gedrückt. Dann war sie ziemlich perplex und hat Ruhe gegeben.


    Dieser Valentinstag wird jetzt tatsächlich der erste, den ich romantisch zu zweit begehen werde. :o (wenn's die Bahn mal hinkriegt, dass ich ankomme, uff) In irgendeinem Thread meinte ich dann, dass wir vorm Blumenladen kampieren und die Last-Minute-Käufer:innen auslachen werden, aber bei -20 °C und Corona lass ich das dieses Jahr lieber schleifen. :eeeek:

    So, Kinder, heute geht's wieder los! Pilgerfahrt zur goldenen Möwe! Inmitten der Nacht gibt's für ma gurl und mich dann ein romantisches Prä-Valentinsdate aufm Mecces-Parkplatz, wenn ich meine Nordfahrt überlebt hab. Generell mag ich Fastfood vielleicht sogar ein bisschen mehr, als gut für mich wäre, aber gerade in Zeiten wie diesen kommt man eh viel zu selten raus. Und um Mitternacht liefert nix anderes mehr. :eeeek:


    Von den bei uns ansässigen Fastfood-Ketten seh ich mal McD, BK, KFC und Subway. So'n Sub geht immer, weil nicht frittert und daher weniger Unwohlsein im Nachhinein, KFC aber auch große Liebe. Chante immer noch regelmäßig KUBEŁEK! KUBEŁEK! seit der liebe kaltenstein und ich auf Ostfahrt waren und jeden KFC auf dem Weg mitgenommen haben, weil 60 Zloty schon verdammt günstig sind, wenn davon 3 Leute satt werden. McD ist mir lieber als BK, weil die kleinen Burger einfach superior sind (Chickenburger große Liebe 💘).


    Nordsee hab ich eigentlich nie so als Fastfood wahrgenommen, weil die ganze Ästhetik der Filialen wie ein Zwischending aus richtigem Restaurant und Kantine wirken, während einige Speisen pricy und premium anmuten. Mit Fastfood assoziier ich da mehr alles, was neben der Dauer auch irgendwo bei 'nem humanen Preispunkt angesiedelt ist. Heißt nicht, dass ich nicht bei Mecces auch schon mal 30 € gelassen hätte, ups. Pizza empfinde ich ebenfalls nur dann als Fastfood, wenn man die als Schnitte an der Bude angreift. Ist dann meist auch labbrig und triefend und äh, also Pizza lieber nur, wenn man sich eine bestellen kann und die dann auch frisch ist. Wobei All-You-Can-Eat-Pizza auch gut taugt, wenn die über den Qualitätsstandards vom Bahnhofsimbissen steht. Generell kann man halt alle klassischen Fastfoodgerichte mit so viel Skill, Zeit und Liebe zubereiten, dass es mir schwerfällt, so dekadentes 10.000-¥-Sushi als Fastfood zu betiteln.


    Generell hoffe ich, in der Zeit nach Corona (bzw. in der Zeit nach potenziellen Todeswellen) mal mehr Streetfood probieren zu können. Dahingehend hab ich nämlich in letzter Zeit viel zu geilen Stuff aus dem ostasiatischen Raum gesehen...uff, wieso dauert's eigentlich noch 9 Stunden bis zum Abendessen. .-.