Beiträge von NapoleoN mit GuN

    Warum verkauft Nintendo für den Preis nicht einfach die normale Switch ohne Dock?

    30 Minuten mehr Akku und dafür auf so viele Features verzichten für n kleineres Display und für nen Preis von 230€, ist doch komplett blöd. Da zahlt man lieber paar Euro mehr für ne Switch ohne Dock und hat dann den Kickstand, kann mit Freunden lokal vernünftig Multiplayer spielen (ohne sich zu verrenken) und (selbst wenn man absoluter Handheld-Spieler ist) das Ding später noch upgraden und im Zweifel zu Freunden mitnehmen, um dort am TV mal ausnahsmweise gemeinsam zu spielen.

    Könnte das Teil verstehen, wenn die Lite wirklich 199€ oder preislich ein bisschen über dem 3DS liegen würde, aber 70€ günstiger als ne Switch und dann auf so vieles verzichten? Wäre wahrscheinlich höchstens für Eltern interessant, die das günstigste Modell wählen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist leider ziemlich öde.


    Edit: Habe mich kurz vertan, natürlich kann man die Switch dann nur bei Freunden am TV spielen, wenn man irgendwann mal upgraden sollte :D

    Ich selbst habe mir die Switch auch als Handheld-Spieler gekauft, da ich keinen eigenen TV besitze. Ich spiele selbst selten mal im docked-mode, wenn wir gemeinsam bei Freunden zocken sind oder ich mal Zelda wieder in voller Pracht bei meinen Geschwistern am TV erstrahlt sehen möchte. Aber stünde ich heute wieder vor der Wahl, würde ich mir bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis wieder die klassische Switch (wenn ich die Wahl hätte, halt ohne Dock) holen. Die taugt wahrscheinlich fast genau so gut als Handheld, aber kann im Zweifelsfall trotzdem mehr. Dafür, dass die Switch Lite DIE Handheld-Variante ist, kann sie einfach auch zu wenig Akkuleistung vorzeigen.

    Danke für das Teilen deiner Erfahrungen Weltenbummler Johnson und für die netten Worte, ich versuche es noch Mal mit ihm darüber zu reden. Ist bei deinem Freund echt schon ein guter Schritt, sich dann Hilfe zu suchen in der Situation. Wünsche euch auch noch viel Erfolg! Könnte mir in meinem Fall auch vorstellen, dass da irgendwas tief begraben liegt oder so was er von sich aus nicht direkt erzählen wollte, weil er sich eben in kurzer Zeit so rapide verändert hat.


    Bastet hier muss ich leider sagen, dass ich seine neue Freundin noch gar nicht persönlich kennengelernt habe, auch u.a deshalb, weil er die neuen Freundinnen noch nicht zu gemeinsamen Treffen mitgebracht hat. Meine Freundin und ich nutzen bei sowas eigentlich immer ganz gerne die Gelegenheit aus, gemeinsam mit einem befreundeten Paar etwas zu unternehmen oder sowas, um den neuen Partner oder die Partnerin mal kennenzulernen. Da sie aber keinen Bock mehr auf ihn hat, fällt das aber als Option erstmal aus und ich warte mal ab, ob er seine Freundin bei einer Gelegenheit mal mitbringt und wie er sich dann verhält.


    Ich denke meine Freunde würden jeden Anderen auch direkt rausschmeißen und nicht mehr einladen, aber jeder von uns hat ein bisschen Hoffnung, dass er sich beim nächsten Mal eben wieder „normal“ verhält. Früher war er auch immer gut drauf und bei allen beliebt, höflich zu flüchtigen Bekannten die mal mit dabei sind und hat die „in Ruhe gelassen“, war immer witzig und alles.


    Werde mich mal wieder zu Zweit mit ihm treffen müssen und Mal mit ihm reden.

    Danke für die Antworten :)

    Einer meiner guten Freunde hat sich im letzten Jahr von seiner jahrelangen Partnerin getrennt und benimmt sich jetzt die ganze Zeit wie ein Klischee aus Windmond-Erzählungen, lol. Rennt von einer random-Beziehung (er nennt das auch Beziehung und meint das halt ernst und im monogamen Sinne, zumindest behauptet er das so) in die Nächste, ist auch während dieser „Beziehungen“ (und auch schon die letzten Monate vor Beziehungsende bei der langen Beziehung) mit Partnersuch-Apps am grinden und das stört mich mittlerweile auch nicht mehr so, kann er ja gerne machen wie er möchte. Zumindest nachdem zwischen den Beiden dann auch Schluss war, weil ich auch mit ihr befreundet war und sehr wütend war, als er das während der Beziehung gemacht hat, mit denen schreiben und random irgendwelche Egrils daten während man in einer Beziehung ist geht einfach gar nicht in meinen Augen. Was mich allerdings mega stört ist, dass er wenn wir in geselligen Runden mit Freunden sind, fast permanent nur noch über sexuelle Themen spricht, sich benimmt wie ein Teenager der auf Krampf das erste Mal einlochen will und jedes Mädchen in unserem Freundeskreis (oder auch nur flüchtige Bekannte die halt mal dabei sind) versucht aufzureißen oder mit ekeligen Sprüchen (nicht nur als Jokes sondern halt ernsthaft) belästigt. Wenn er dann endlich gemerkt hat, dass das nicht angebracht ist und er es nicht zu versuchen braucht, erzählt er denen trotzdem permanent irgendwelche intim-Geschichten, auch wenn man den darauf hinweist, dass es nicht interessiert und alle sichtlich angewidert sind. Die restliche Zeit über prahlt er aufdringlich von seinen Aktien und seinen Autos, auch wenn man ihn darauf anspricht. Reden scheint nichts zu bringen. Habe gehofft, dass das nur eine Phase ist während er halt Single ist, aber momentan ist er seit nem Monat wieder in einer Beziehung und bringt diese Verhaltensweisen immer noch, ich weiß nicht, warum er sich in einer so kurzen Zeit so komisch und ekelig verändert hat. Diese Prahlerei gipfelte dann darin, dass er ein Geheimnis, welches er nur mir anvertraut hatte und auch wirklich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war (hat er auch selbst so gesagt und ich habe ihm da halt zugestimmt, weil es einfach Sinn ergeben hat) 3 Tage später auf Instagram gepostet hat und es seitdem auch rumerzählt, um damit anzugeben bzw. Aufmerksamkeit zu generieren. Kann hier schlecht erzählen was es ist, aber es ist einfach extrem (!) unangebracht sowas in der Öffentlichkeit zu erzählen. Habe mittlerweile wirklich langsam eine Abneigung gegen ihn entwickelt und meide ihn ein bisschen, da sowas mich menschlich im Gesamtpaket einfach mega anwidert und er früher absolut nicht so drauf war. Er erzählt sogar neuerdings auch Lügen um damit vor anderen Leuten, vorzugsweise Mädchen/Frauen zu prahlen.

    Ich kann nur immer wieder beten, dass er sich in eine positive Richtung weiterentwickelt und ihn irgendwie weiter begleiten. Wir sind schon extrem lange gut befreundet und es macht mich wirklich traurig. Sogar meine Freundin will nicht mehr zu Freunden mitkommen, wenn er dabei ist, weil seinen neuen Charakter extrem hasst und nicht mehr verstehen kann, warum ich noch etwas mit ihm unternehme. :(


    In der Grundschule (4. Klasse) hatte ich die Italienisch-AG angewählt und kann nun ein Eis bestellen. Ehrensache, dass ich dann als Sechstklässler auf SchülerVZ und Facebook direkt angegeben habe, dass ich italienisch sprechen kann.

    Klassischerweise habe ich Englisch in der Schule gelernt, daneben Französisch in der 6. Klasse auf der Realschule gehabt und danach nicht weiter belegt, lol.


    Auf dem Gymnasium musste ich dann eine weitere Fremd-Sprache für die restlichen 3 Jahre auswählen und da zu der damaligen Zeit 90% meiner Freunde einen russischen Migrationshintergrund hatten und ich ein bisschen mitreden können wollte, habe ich mich dann für Russisch entschieden. Meine Skills sind da zwar im einen Jahr seit dem Abitur eingerostet und waren nie überragend, aber dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht und ich überlege momentan, in einem Kurs an der Uni wieder einzusteigen. Meine Freundin ist Russin und mit ihr unterhalte ich mich ab und zu über Alltags-Kram auf russisch, oder sie bringt mir das ein oder andere Wort bei. Vor ihren Eltern mit meiner semi-guten Grammatik zu reden möchte ich aber meistens dann lieber doch nicht, lol.

    Am Ende wird nicht mit zweierlei Maß gemessen, sondern möglichst genau differenziert.


    Bei der Dogmatik im Strafrecht wird von dem durch die Tat verwirklichten „Unrecht“ ausgegangen und es hat halt generell einen ganz anderen Unrechts-Gehalt, wenn man vorher wusste, dass jemand an einer Krankheit leidet, die potenziell ein anderes Risiko der Tat schafft/schaffen kann und bei der Attacke im Hinterkopf hätte haben müssen, zu was das führen kann.

    Anarchokapitalismus nach der Beschreibung klingt als wäre das der feuchte Traum jener junger Liberaler, denen der Nachtwächter-Staat zu sozialistisch ist.


    Die soziale Marktwirtschaft (die den Namen in Deutschland lange nicht mehr verdient) ist meiner Meinung nach nicht widerlich, sondern gerade Mal der kleinste gemeinsame Nenner, um die negativen Folgen des Kapitalismus’ irgendwie sozial verträglich abzufedern.


    Bezüglich (idealer) Regierungsform:


    -Mehr demokratische Partizipationsmöglichkeiten der Menschen, um besser mitzubestimmen und Machtmissbrauch einzudämmen und in der Folge mehr mitzubestimmen als n Kreuz alle paar Jahre und Demos, die oft genug nicht beachtet werden


    -BMW verstaatlichen und Kevin Kühnert endlich ein vernünftiges Auto geben, Zwinkersmiley.

    Bin jetzt leider ein bisschen spät eingestiegen, beziehe mich aber auf die vorherigen Seiten.


    Es geht bei dieser ganzen Debatte um würdige Löhne nicht darum, ob jemand der Pfleger oder gar prekär beschäftigt ist, so viel verdient wie ein Arzt. Das sind alles Strohmänner/frauen*-Argumente von der Gegenseite, um berechtigte Forderungen nach vernünftigen Löhnen zu diskreditieren oder im Keim zu ersticken.

    Es geht darum, dass man als Gesellschaft über die Politik entscheiden kann, ob man in Form eines Mindestlohns oder eines branchenspezifischen Mindestlohns (dann verdient der Pfleger aber immer noch nicht so viel wie ein Arzt) möchte, dass jeder Mensch der eine 40h Woche hat, von seinem Gehalt vernünftig leben kann- bzw., ob diese auch später eine vernünftige Rente bekommen sollen. Wie sinnvoll das dann wirtschaftspolitisch ist, kann man dann immer noch von den verschiedenen Lagern ausdiskutieren lassen, sich die Argumente anhören und sich dann entscheiden. Es gibt nunmal nicht die wirtschaftstheoretische Wahrheit, sondern immer nur Argumente, auch wenn der „liberale“ bis rechte Block das immer wieder akribisch verneint. Haben wohl im Wirtschaftsunterricht nicht aufgepasst, LOL (oder wollen den Wählern alles als alternativlos verkaufen).


    Die „Sesselpups vs. körperliche Arbeit“-Debatte ist eigentlich obsolet, wenn Beide vernünftig verdienen würden. Wenn man dann immer noch mehr Lohn möchte, bringt es gar nichts den/die* unbeteiligte Gegenüber anzugehen, sondern höchstens denen an den richtigen Stellen (organisiert) Feuer unterm Hintern zu machen, gut zu argumentieren und dementsprechend zu verhandeln/verhandeln zu lassen- dieses Instrument steht zur Verfügung.

    Ein bisschen mehr Klassenbewusstsein täte den Menschen hierzulande echt gut, um sich nicht ständig wegen jedem Kram gegeneinander ausspielen zu lassen.

    Mega nice auf jeden Fall, finde den Artstyle auch cool so und der ist halt eine logische Weiterentwicklung vom Gen7-Stil. Wenn dann mal Gen4 Remakes oder eine neue Gen erscheint ist dann für die Kritiker aber auch noch Luft nach oben- man vergleiche nur mal den im Vergleich ziemlich seltsamen Look von Kalos mit dem späteren, grafisch viel schöneren Alola. Werde mich auf die Spiele freuen, in der Zwischenzeit kann ich dann noch Lets Go nachholen. Schade ist aber, dass die random encounter wieder da sind, die Overworld-Begegnungen sind das beste neue Feature von den Lets Go-Titeln. Vielleicht erscheinen ja irgendwann neue Lets Go-Games für Johto und es wird wieder aufgenommen.

    Freue mich auf Mario Maker 2 und tatsächlich auch auf AC3, hoffe aber, dass die Bewegungssteuerung das Game nicht negativ beeinträchtigt- bin da eigentlich ganz optimistisch. AC4 hat mir aufgrund des ständigen Segelns von Insel zu Insel (relativ am Anfang der Story, habe nicht so weit spielen können) nicht so gefallen, damit konnte ich einfach nicht vernünftig umgehen. Das nimmt in AC3 nicht so einen großen Part ein wie in AC4, daher und weil ich das Setting super finde, bin ich auch ganz froh, dass die den dritten Teil bringen. Die „neueren“ Teile seit Revelations habe ich leider nicht mehr durchspielen können :(

    Hab ja keine Ahnung wie der Sonne/Mond-Anime so läuft und ob deine Kritikpunkte zutreffen, aber ich habe damals wieder in X/Y reingeschaut und der X/Y-Anime war eigentlich besser als alles, was die erste Staffel zu bieten hatte. Trotzdem sehr cool, dass die Jüngeren diese Folgen jetzt auch wieder sehen können- passend zu den aktuellen Lets Go-Games.

    Das mit dem „Beamtengehalt“ a 12.000 Euro im Monat ist falsch verstanden worden.

    Es stimmt allerdings, dass die Kirche aufgrund von Napoleons Eroberungen weiterhin jedes Jahr einen hohen Betrag kassiert- seit dem 19. Jahrhundert.


    Auch wenn es mir das Herz verstimmt die Frankfurter-Altherren-Zeitung als Quelle zu verwenden:


    Danke Frankreich!!1

    Ich bin froh, wenn eine Antifa in einer Stadt aktiv ist und neonazistische oder anderweitig rechtsradikale Strukturen dort klein hält. Auch wenn deren Musikgeschmack oftmals schrecklich ist. Wenn örtliche antifaschistische Strukturen vorhanden sind, haben Neonazis und rechte Brandstifter meiner Erfahrung nach nicht die Balls sich dort etablieren zu wollen und verbleiben weitgehend in ihrem eigenen Saft. Mit Gewalt drohen ist falsch, aber man darf nicht annehmen, dass Rechte das nicht tun würden. Da müsste man sich nur mal die Kommentarspalten auf Facebook ansehen, oder Politiker aus dem linken Spektrum fragen, was diese denn so für Nachrichten erhalten. Scheint ein Problem von manchen Menschen allgemein zu sein, mit Gewalt zu drohen um ihre Ziele zu erreichen. Und wenn rechte Schlägertrupps auftreten, habe ich nichts dagegen wenn Antifa sich vor diejenigen stellt, die sich nicht selbst wehren können. Wenig ist schlimmer, als gewaltbereite Nazis in der Stadt zu haben.

    "Jede Kleidung, die ein Zeichen gegen die Liberalität unserer Gesellschaft darstellt, gehört verboten. (zumindest sehe ich das so)"


    das steht aber im Widerspruch zum Begriff liberal. Wenn wir in einem liberalen Staat leben, will ich das bitteschön nicht nur auf die Wirtschaft angewandt sehen, sondern auch in der Gesellschaft- was viel wichtiger ist. Ein liberaler Staat soll den Bürger nicht unnötig dort tangieren wo er in seiner Individualität eingeschränkt ist. Wir sind kein konservativer Staat. In der Geschichte standen sich nicht umsonst Liberalismus und Konservatismus immer und immer wieder als politische Feinde gegenüber. Das merkt man zwar kaum heutzutage, wenn die FDP sich ab und zu an die CDU ranschmeißt, aber es ist nicht Sinn der Sache eines liberalen Staates, religiöse (Religionsfreiheit, liberales Grundrecht lol) Kleidungsstücke zu verbieten.

    Immer wieder diese unnötigen Scheindebatten, wo man sich am Ende denkt "toll paar konservative Schreihälse halten jetzt den Mund, aber was bringt einem der Mist jetzt konkret?" regen mich an diesem Land so hart auf.

    Ich würde das RL als erheblich wichtiger einstufen als das VL. Im RL geschehen die entscheidenden Dinge um einen herum und sich da seine Prioritäten falsch zu setzen kann viel kaputt machen. War früher sehr viel im Internet unterwegs, aber VL bezieht sich imo mehr auf Dinge wie aktive Teilnahme an Social Media, Foren etc. und daher würde ich sagen, dass mein VL-hustle ziemlich bad ist. Eigentlich benutze ich das Internet nur noch für Informationen oder für Serien oder sowas, oder um mit meinen Freunden die ein oder anderen SMS-Kosten zu sparen. Früher war ich viel in Foren unterwegs und hatte viel Kontakt mit Leuten aus dem VL, aber in den letzten Jahren hat das sehr stark abgenommen. Für mich selbst gesprochen kann ich sagen, dass ich früher im RL wenig Freunde hatte mit denen man etwas unternehmen konnte und sich das Leben dann entsprechend in das VL verschoben hat, was dann mehr Spaß gemacht hat. Als sich das dann verändert hat und im RL zusätzlich mehr und mehr Verpflichtungen aufkamen, musste ich meinen Mittelpunkt mehr und mehr in Richtung RL verschieben, wobei das natürlich unbestreitbar seine Vorzüge haben kann. An die Leute mit denen ich noch VL-mäßig Kontakt habe; Grüße gehen raus.