Beiträge von NapoleoN mit GuN

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    "Jede Kleidung, die ein Zeichen gegen die Liberalität unserer Gesellschaft darstellt, gehört verboten. (zumindest sehe ich das so)"


    das steht aber im Widerspruch zum Begriff liberal. Wenn wir in einem liberalen Staat leben, will ich das bitteschön nicht nur auf die Wirtschaft angewandt sehen, sondern auch in der Gesellschaft- was viel wichtiger ist. Ein liberaler Staat soll den Bürger nicht unnötig dort tangieren wo er in seiner Individualität eingeschränkt ist. Wir sind kein konservativer Staat. In der Geschichte standen sich nicht umsonst Liberalismus und Konservatismus immer und immer wieder als politische Feinde gegenüber. Das merkt man zwar kaum heutzutage, wenn die FDP sich ab und zu an die CDU ranschmeißt, aber es ist nicht Sinn der Sache eines liberalen Staates, religiöse (Religionsfreiheit, liberales Grundrecht lol) Kleidungsstücke zu verbieten.

    Immer wieder diese unnötigen Scheindebatten, wo man sich am Ende denkt "toll paar konservative Schreihälse halten jetzt den Mund, aber was bringt einem der Mist jetzt konkret?" regen mich an diesem Land so hart auf.

    Ich würde das RL als erheblich wichtiger einstufen als das VL. Im RL geschehen die entscheidenden Dinge um einen herum und sich da seine Prioritäten falsch zu setzen kann viel kaputt machen. War früher sehr viel im Internet unterwegs, aber VL bezieht sich imo mehr auf Dinge wie aktive Teilnahme an Social Media, Foren etc. und daher würde ich sagen, dass mein VL-hustle ziemlich bad ist. Eigentlich benutze ich das Internet nur noch für Informationen oder für Serien oder sowas, oder um mit meinen Freunden die ein oder anderen SMS-Kosten zu sparen. Früher war ich viel in Foren unterwegs und hatte viel Kontakt mit Leuten aus dem VL, aber in den letzten Jahren hat das sehr stark abgenommen. Für mich selbst gesprochen kann ich sagen, dass ich früher im RL wenig Freunde hatte mit denen man etwas unternehmen konnte und sich das Leben dann entsprechend in das VL verschoben hat, was dann mehr Spaß gemacht hat. Als sich das dann verändert hat und im RL zusätzlich mehr und mehr Verpflichtungen aufkamen, musste ich meinen Mittelpunkt mehr und mehr in Richtung RL verschieben, wobei das natürlich unbestreitbar seine Vorzüge haben kann. An die Leute mit denen ich noch VL-mäßig Kontakt habe; Grüße gehen raus.

    Wenn dunkelhäutige Menschen regelmäßig mit einem Schimpfwort belegt werden und es dann in einer H&M-Werbung einen kleinen Jungen gibt, welcher zufällig schwarz ist und dann ein T-Shirt mit eben diesem Wort trägt, dann ist das sehr unglücklich und schon ein rassistisches Bild. Genau so einen Eklat hätte es gegeben, wenn der Junge ein Bild mit "Baumwollpflücker" getragen hätte- an sich zwar ein "normaler Beruf", genau so wie ein Affe ein normales Tier ist. Wenn dieser Begriff allerdings negativ behaftet ist in einem Zusammenhang, dann ist das schon wieder ein anderer Kontext.


    Und @Edex, es kann doch nicht sein, dass du Opfer hier in perfider Weise zu Tätern machen möchtest.
    Ich bin mir nicht sicher was bei dir falsch läuft, wenn du in einem westlichen Kulturkreis einen vermeintlichen Rassismus gegen Weiße zu einem Hauptthema machen möchtest, welcher ein dringlicheres Problem darstellen würde als Rassismus gegen anders pigmentierte Menschen. In was für einer rechtsversifften Glaskuppel muss man leben, um bitteschön Opfer zu Tätern zu stilisieren und sich selbst als armen, wahren Verlierer einer Debatte zu erleben. Schön, man darf in Deutschland nicht mehr Neger sagen. In Wahrheit sind die Weissen die Opfer, weil ihnen wird unter vermeintlicher Rassismus-Prävention ein Wort aus dem Wortschatz gerissen!
    Welch ein Verlust! In was für einer Welt muss man leben, in der man andere Menschen weiterhin beleidigen möchte, nur weil man zu dumm ist seinen Wortschatz zu verändern, oder die Bezeichnung für ein Lebensmittel.


    Bei uns wurde just erst vor ein paar Tagen ein farbiger Nachbar auf einem Parkplatz beleidigt. solch "Neger-Abschaum" wie er müsse sich aus Deutschland verziehen. Hier geboren und aufgewachsen, aber Hass kennt keine Logik.


    In was für einer Welt muss man leben, in der man sich als Opfer rechtfertigen muss. Ähnliches ist ja mittlerweile bei der MeToo-Debatte der Fall- als dürfe sich kein weiteres Opfer mehr an die Öffentlichkeit melden, gibt es nun eine Art Trotz-Reaktion auf jede weitere Meldung von Fällen. Sie seien aufmerksamkeitsgeil und außerdem könne man es nicht mehr hören- die Frauen sollten sich schließlich nicht so anstellen. Reflexartig wurde die Täter-Opfer-Mechanik umgedreht, der Durschnitts-Mann sah sich als Opfer. Männer seien generell immer die Täter, die sachliche Debatte verkommt aus angegriffenen Ehrgefühlen und die Verharmlosung von Taten beginnt. Man dürfe nicht mehr normal flirten, wobei jeder anständige Mensch den Unterschied von einem Flirt und einer Belästigung in der Regel erkennen sollte. Bei der MeToo-Debatte ist es insbesondere so, dass viele Menschen ihre Machtposition ausgenutzt haben! Das ist etwas anderes als wenn ich mit einer Frau flirte und ich ihre Intentionen missverstehe.


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    Und dass man hier Geflüchtete pauschal zu Tätern machen möchte, indem man ihnen zum Vorwurf macht sie seien statt in die letzten überfüllten Dreckslager im Nachbarland (Guckt euch da mal die Zustände an!) lieber in ein Land gegangen, in denen man seinen Kindern eventuell eine sorgenfreie Zukunft bieten kann, wenn das gesellschaftliche Klima im Heimatland noch weiterhin stark bedroht ist, ist eine unglaubliche Schweinerei. Klar kann man sagen, sie hätten geltendes Recht gebrochen, aber auch geltendes Recht kann sich immer wieder ändern und man sollte den Leuten sowas nicht aus menschlicher Sicht unterstellen- denn jeder will nur das beste für seine Kinder. Selbst wenn ein Krieg vorbei ist, sollten die Menschen die sich um eine Zukunft hier bemüht haben bleiben dürfen, denn für ein zerstörtes Land zurückzukehren, wo zwar Frieden herrscht, aber alles in Trümmern liegt, ist es nicht wert seinen vielleicht mehrjährigen Aufenthalt und seine neue Existenz hier aufzugeben. In einem Land, in dem Empathie zu einer negativen Sache gemacht und dem als negativ bezeichneten "Gutmenschentum" zugerechnet wird, ist es einfach sich zu einem dummen Schaf zu machen und der Hetze hinterher zu rennen. Aber seine Menschlichkeit sollte man niemals abschalten, auch nicht in Zeiten von rechtsruck und co.




    @XxSavasxX Natürlich rückt eine Partei nach rechts, wenn sie ihren sozialen Kern wegwirft und zunehmend die Arbeitgeberseite unterstützt. Die Grünen sind sehr wohl nach rechts gerückt, vergleicht man diese mit ihrem früheren Selbst, ist von den "linken Idealen" kaum noch etwas übrig, bis auf irgendwelche Veggie-Day-Kampagnen und Umweltschutz. Soziale Politik mit der CDU/CSU ist in diesem Land nicht möglich

    Die pseudo Anonymous Seite hat Werbung für in Deutschland illegale Waffen namens „Migrantenweg“ (Name abgeändert) gemacht und mit Fake News gegen Minderheiten gehetzt wie sonst was. Für dich fällt das wohl schon unter „nicht viel anders als andere rechte Seiten“ posten.
    Da stößt es mir immer sauer auf, wenn Leute wissen dass es fake ist oder total dumm ist, aber trotzdem verteidigen wollen. Propaganda?


    Bin ich der Einzige der den Begriff „Zuwanderer“ für Flüchtlinge extrem fehlleitend findet?
    Da fehlt der Flucht-Aspekt doch völlig und Flüchtlinge werden mit dem stereotypischen indischen IT-Einwanderer in einen Topf geworfen.
    Die rassistische AfD im Parlament führt leider den Rassismus zurück in die Mitte der bürgerlichen Gesellschaft.

    SPD und AfD? Was laberst du hier wieder für einen Bullshit. Den Sozialdemokraten kann man ja vieles vorwerfen, aber dass sie mit rechtsradikalen Spinnern im Parlament zusammenarbeiten werden wäre doch ne Beleidigung an jeden der irgendwelche Ideale in der Politik vertritt. Die Grünen als Koalitionspartner waren ja anscheinend so weit rechts, dass sie die SPD programmatisch entkernt hat- je weiter rechts der Koalitionspartner stehen wird, umso weniger Profil weisen die Sozen auf ;OOOO)


    Die CDU als Partner ist ja schon schlimm genug. Was dann zustande kommen würde, wenn die SPD mit einer marktfreundlicheren und radikalen rechten Partei zusammenarbeiten würde, wäre bestimmt nichts anderes als Hartz 12 Gesetze mit Enteignung von Obdachlosen oder so- denn man braucht ja neue Feindbilder, falls die Geflüchteten irgendwann nicht mehr das große Thema sein werden.
    Die AfD ist eine Partei mit einem Verfallsdatum- ein bedrängtes Tier welches sich panisch neue Stammtisch-Phrasen sucht, um auf den nächstbesten einzuprügeln und das zu einem Thema zu machen. Sah man schon als die Euro-Thematik langweilig wurde.

    Der Moment wenn man überlegt in die SPD einzutreten, nur um die GroKo zu verhindern #LutzVanDerHorst
    Ich sehe es exakt wie Vinum und hoffe darauf, dass die SPD-Basis eine potenzielle GroKo entschieden ablehnt.
    Bin kein allzu großer Fan der SPD, aber ohne sie geht ein Politikwechsel in diesem Land nun mal nicht.
    Außerdem wäre es schade, wenn diese (irgendwann mal) stolze Partei untergehen würde.
    Ich präferiere ja irgendwann in der Zukunft mal Rot-rot, alleine schon um die ganzen Stammtisch-Boys mitm Sozialismus-Gespenst zu ärgern. Aber natürlich hauptsächlich der Inhalte wegen, lol

    Also wird BWL-Justus wohl demnächst durch die Hand der Stammtisch-Nazis österreichischer Kanzler. Der Ausdruck "Besorgte Bürger" ist ja ein deutsches Produkt, glaube ich. Also wird man das wohl ja noch sagen dürfen.

    Bessere Bezahlung für soziale Berufe findest du bei der Linken doch im Programm...
    @bellchen das ist doch kein Argument.
    Und für Gegenwind hat die Opposition auch gesorgt und sehr sehr viel kritisiert. Nur kriegt man das halt nicht mit, wenn man sich nich gezielt informiert. Sind halt keine Skandale die dann auf Seite 1 das Cover einnehmen, weil irgendjemand im gleichen Atemzug gegen XY hetzt.

    Die Antifa ist heutzutage leider ein ziemlich beliebtes Feindbild geworden :(  
    Antifa ist nicht gleich "autonome linksextremisten" sondern jeder mit etwas Verstand in einer Demokratie würde sich als Antifaschisten betiteln, wenn der Begriff nicht durch jahrelange Diskreditierung der rechten Szene gebrandmarkt worden wäre. War die RAF etwa auch die böse Antifa oder was

    Man kann nunmal nicht verhindern, dass die relativ unorganisierten Autonomen sich dort einmischen. Man kann sich aber natürlich im Vorfeld überlegen, ob man soner Demo mit erwartbaren Krawallen beiwohnen will oder nicht. Ich würde auch nicht an einer solchen Demo teilnehmen, weil ich demonstrieren mit solchen Leuten auch ablehne.


    Es ist aber ein gesellschaftliches Problem, dass immer wenn Linksextremisten auftauchen, versucht wird mit denen die rechtsextreme Szene zu relativieren oder diese gleichzustellen.
    Man kann die Straftaten eines extremistischen Spektrums klar benennen und kritisieren, ohne es künstlich zu übersteigern. Es gibt Unterschiede in der Art und Ausführung, insbesondere in den Opfern politischer Gewalt.
    Ich spare mir an dieser Stelle den Verweis auf die genauen Bestandsarten von linker Gewalt und rechter Gewalt. Für mich ist jedoch ein randalierender und aufmuckender, auf ner Demo bewaffnete und einigermaßen geschützte Polizisten attackierender dummer 0815-Autonomer etwas weniger gefährlich als eine die kleinen dunkelhäutigen Nachbarskinder terrorisierende dumme Zeitbombe, die unbewaffnete Zivilisten zum Ziel hat.



    An dieser Stelle shoutout für jeden korrekten Polizisten, der in diesen Tagen verletzt wird :(

    Wo sind bitte linke, grüne oder SPD-Spitzenpolitiker im schwarzen Block dabei? Wäre doch politischer Selbstmord und eher bei der DKP oder MLPD zu vermuten lol- wobei das dann aber keine Spitzenpolitiker wären. Natürlich unterstützen diese Parteien ggf. die Proteste, manche mehr und manche weniger. Die sprechen dann aber in der Regel von den friedlichen Demonstranten, dass sie die Autonomen direkt unterstützen ist dann doch eher rechte Verschwörungstheorie.


    Zu G20:
    Die Demonstrationen sind wieder übergeschwappt und die Autonomen zündeln mal wieder.
    Polizei reagiert sehr gereizt und anscheinend mit teilweise sehr fragwürdigem Konzept und einem Polizeidienstleiter, der bereits in der Vergangenheit durch harte Vorgehensweisen vorgegangen ist. Ich raffe aber auch nicht, wieso irgendwelche Idioten mit ihren Steinschleudern rumballern müssen, Autos in Brand setzen und damit die normalen Demonstranten diskreditieren.

    Ich bin so ein Idiot.
    Hatte einen Termin für eine kleinere OP und hab die Uhrzeit einfach mal mit einem anderen Termin vertauscht und falsch aufgeschrieben. Natürlich von der Schule beurlaubt gewesen und jetzt den Termin verpasst. Habe zwar einen Neuen bekommen, in 2 Wochen, aber ich bin so unglaublich wütend auf mich selbst und hab keine Ahnung was ich da in der Schule erzählen soll :(   :D

    Ganz ehrlich, dann kann man sich den ganzen Humbug auch gleich schenken.
    Der Bürger muckt schon beim GEZ zahlen rum, warum also mit Kommunalpolitik langweilen? Nicht jeder hat auch Zeit oder bock sich zu informieren.

    Die Linke möchte langfristig Kompetenzen auf die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übertragen und dann dafür kämpfen die Nato aufzulösen und nicht stumpf austreten. Der Punkt triggert wohl die selben potenziellen Wähler, würde in der Praxis aber einen himmelweiten Unterschied ausmachen, da soweit ich weiß um die Nato aufzulösen u.a die Erlaubnis der USA, GB und FR (?) benötigt werden würde.


    Die Linke will die EU insgesamt sozialer gestalten und auf keinen Fall austreten und zu guter Letzt wollen sie auch nicht den Euro abschaffen, auch nicht zurück zur DM. Im Ernst, wenn man die kritisiert dann aber auch nicht mit Halbwahrheiten, sondern eher auf Basis dessen was auch tatsächlich drin ist.


    Wäre ja auch schön doof erst den Präsidenten der EL zu stellen, welcher sich für mehr Kooperation in der EU ausspricht, die EU als Friedensprojekt huldigt und dann aber trotzdem austreten zu wollen.

    Was hat die FDP eigentlich gemacht, dass sie sich 4 Jahre nach einer hemmungslos korrupten und verblödeten Legislatur wieder in die Herzen der Menschen spielen konnte? Es scheint in Deutschland rund 15-20% Wähler zu geben, die in unkalkulierbaren Fließbewegungen von der einen zur anderen Partei treiben. Das war beim seltsamen Schulz-Hype so, das ist nun bei der FDP so. Völlig irrational - was nicht bedeuten soll, dass man derzeit mit Rationalität getrost und mit gutem Gewissen eine Partei wählen könnte.

    Herr Rösler war halt ein uncharismatischer und vorbelasteter Otto. Tauscht man den mit einem heißen Kerl wie Christian Lindner <3   <3 <38493029 aus, dann beißt der Wähler wieder an. Wahlplakate im Instagram-Look kommen wohl ganz gut an in Deutschland, weil die FDP ist ja auch die Partei der normalen Bürger- und Mittelschicht in Deutschland hehehehehehe