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    Das einzig Gute am Sommer sind wahrscheinlich die schönen Sommerkleider und andere schöne Klamotten, die man tragen kann.


    Empfinde ich lustigerweise genau anders rum. Liegt vermutlich daran, dass sozial akzeptierte Herrenmode sich im Sommer gefühlt auf Shorts und Shirts beschränkt, während man in kälteren Jahreszeiten so viel cooles tragen kann :c


    Mag generell gemässigtere Jahreszeiten mehr. So einen wirklichen Herbst/Frühling gibt es hier aber leider nicht mehr wirklich, gefühlt gehen Minusgrade immer direkt in 30 Grad über und umgekehrt. Ich mag den Sommer, wenn man nichts zu tun hat und draussen mit Freunden chillen kann. Sobald man aber arbeiten/sich konzentrieren muss ist mir der Winter deutlich lieber - solange ich drinnen bleiben kann, bin da eine ziemliche Frostbeule lol.

    Naja, in den vorliegenden Fällen haben sie es dann doch vor allem wegen Idioten, die ihnen Glasflaschen an den Kopf donnern, schwer. So viel Nuance darf man einem solchen Problem doch zugstehen.

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    Aber ist das nicht zu lasch? Also ich wäre da für eine Umänderung, dass lebenslang immer lebenslang bedeutwt und nur wenn eben die Unschuld bewiesen wird, gibt es eine Entlassung. So wird man auch den Namen "lebenslange Haft" gerecht. Deshalb heißt es auch so.

    Aber was wäre der Sinn dahinter, sich derart unflexibel zu machen? Eine von vornherein unveränderbare lebenslange Strafe hätte hauptsächlich den Zweck, die nach schweren Taten aufgebrachte Volksseele zu besänftigen. Um das Ganze in ein gewisses Verhältnis zu setzen, die Zahlen zur lebenslange Haftstrafe sehen in der Schweiz so aus:


    - seit 1982 sind 79 Personen zu einer lebenslangen Hafstrafe (ohne zusätzliche Massnahmen wie Verwahrung) verurteitl worden.

    - Von den 79 Personen sind 49 entlassen worden. Von diesen 49 entlassenen Personen ist eine teilweise begnadigt worden, eine ist verstorben und 6 haben ihre Reststrafe in ihrem Herkunftsland verbüsst. Die übrigen 41 Personen sind bedingt entlassen worden.

    - Von diesen 41 sind nur zwei in den 5 Jahren nach ihrer Entlassung ein weiteres Mal verurteilt worden, und zwar beide wegen eines Verstosses gegen das Strassenverkehrsgesetz.


    Ähnliche Zahlen liefern deutsche Untersuchungen:


    Zitat

    Nach der bundesweiten Legalbewährungsstudie von Jehle, Heinz und Sutterer (2003, 59) wurden während eines Beobachtungszeitraums von vier Jahren nach einer Entlassung aus lebenslanger Freiheitsstrafe knapp 21 % der früheren Gefangenen erneut verurteilt; diese Rückfallquote lag noch unter derjenigen bei Geldstrafen. Mehr als die Hälfte der neuen Verurteilungen betraf zudem lediglich Geldstrafen, was einen Widerruf der Strafaussetzung unwahrscheinlich machte. In der jüngsten bundesweiten Rückfalluntersuchung ergab sich, dass innerhalb von drei Jahren nach der Entlassung 14 % der Gefangenen, die eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt hatten, erneut verurteilt wurden, die Mehrheit darunter wiederum lediglich zu einer Geldstrafe (Jehle et al. 2016, 67). Wenn man einen langen Beobachtungszeitraum von neun Jahren wählt, erreicht die Rückfälligkeit nach Entlassung aus einer lebenslangen Freiheitsstrafe den Wert von 45%, der etwa auf gleicher Höhe wie bei anderen langen Freiheitsstrafen liegt (Jehle et al. 2016, 200). Auch die internationale Forschung zeigt, dass Personen, die wegen eines Tötungsdelikts verurteilt und nach einer langen Freiheitsstrafe entlassen werden, nur selten und mit weniger schweren Taten rückfällig werden (Griffin & O’Donnell 2012,614; Langan & Levin 2002, 61 ff.; Liem, Zahn und Tichavsky 2014; Mauer, King und Young 2004, 23 f.; Neuilly, Zgoba, Tita und Lee 2011, 163).

    Quelle


    Wie lassen sich basierend auf diesen Zahlen die menschlichen Kosten von lebenslangen Haftstrafen ohne Aussicht auf Begnadigung rechtfertigen?

    Warum gibt es in Deutschland keine lebenslange Strafe, die auch wirklich lebenslang bedeutet und nicht "nur" 15 Jahre?

    Weil ein unreduzierbarer (d.h. ohne Aussicht auf Entlassung oder zumindest Überprüfung) lebenslanger Freiheitsentzug gemäss EGMR Art. 3 EMRK verletzt.

    Jetzt auch ins richtige Topic - Mal kurz eine kleine Umfrage: Da aufgrund der Pandemie Public Viewings und ähnliches ausfallen, wollten wir einmal kurz fragen, ob ein grundlegendes Interesse daran besteht, während der Europameisterschaft einen dauerhaften Chatraum zu errichten, um mit anderen Leuten Fußball zu schauen und sich über die Spiele zu unterhalten.


    Interesse generell ja, ich meine mich aber zu erinnern, dass der Chatraum zur letzten WM bereits nach kurzer Zeit verwaist war und sich eh kaum bis gar nicht daran gehalten wurde, nur da über die Spiele zu reden.

    Ehrlich gesagt finde ich es auch einfach etwas demotivierend und fast schon frech, Votings zu lesen, in denen gefühlt hinter der Hälfte der Abgaben etwas von "0 Themenbezug" steht. Sorry, aber bei so offene Themen kann man auch auf eine Art interpretieren, welche halt über "ich fotografiere Wasser/Feuer/einen Erdhaufen/ ein paar Wolken" hinausgeht.