Beiträge von Claike

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Kronen-Schneelande-Infoseiten | Pokédex | Routendex

    Okay, an der Stelle wurde wohl alles Nötige (und Unnötige) zu der Sinnhaftigkeit von VIdeobeschreibungen gesagt. An der Stelle verweise ich erneut auf das Feedbackthema, wenn es wirklich um Kritik an der Regelung geht - ansonsten würde ich aber an der Stelle das Thema beenden, falls nicht jemand noch wirklich gewichtige, nicht genannte Argumente hat, die nicht weiter ins Unsachliche abdriften.

    Die Diskussion über die "beste" Hinrichtungsmethode ist schon etwas grenzwertig, aber Ich bitte darum, dass man hier zumindest nicht über "interessante" Hinrichtungsmethoden philosophiert - das ist pervers und menschenunwürdig.

    Nun, natürlich sollten nur diejenigen studieren die das Zeug haben um zum Beispiel Arzt, Richter und so weiter zu werden. Wenn man Arzt werden will oder so, dann braucht man ja auch fast nur Einsen im Zeugnis. Wenn es ja kein Privileg sein sollte, dann müsste ja auch jemand Arzt werden, der lediglich 2en oder 3en schreibt. Aber ich selber würde mich ungern von einem Arzt behandeln lassen, der zwar Arzt ist, aber seine Arbeit nicht vollumfänglich wie erwartet ausführt.


    Es machen wirklich zu Wenige eine Ausbildung, dabei sind sie sehr wichtig und das duale Ausbildungssystem wird hochgeschätzt.

    Kann dich dein Arzt etwa weniger gut behandeln, wenn er nicht so gute Noten bei Gedichtinterpretationen oder irgendwelchen mathematischen Gleichungen geschrieben hat?


    Ist leider etwas typisches, dass man Studium mit Berufen wie Arzt, Richter, Banker und blabla gleichsetzt, dabei gibt es so eine breite Auswahl an Studiengängen und damit verbundenen Berufen, dass es eigentlich nur noch mehr für mein Argument spricht, dass dafür nicht die klassische Schulbildung ausschlaggebend sein sollte.

    Desgleichen könnte ich auch behaupten, warum fast jeder Abiturient studieren darf, wobei ein großer Teil davon eindeutig zu schlechte Noten schreibt. Warum dürfen Fachabiturienten studieren, wenn das Fachabi im Verhältnis zum Abitur ein Witz ist? Heutzutage studieren ja nicht nur die schlauen Schüler, die ja aufgrund ihrer Intelligenz und Lernwilligkeit es auch verdient haben.


    Das ist jetzt nicht mal konkret gegen deinen Beitrag, aber Gott, ich hasse es so sehr, wie unserer Gesellschaft eingetrichtert wurde, dass Studieren so ein krasses Privileg ist, dass nur die besten Schüler "geniessen dürfen" sollten. Was für ein Privileg hat man sich dadurch bitte erarbeitet? Noch mal jahrelang die Schulbank drücken, um einen Beruf ausüben zu dürfen, der eben genau durch dieses Studium gatekeeped wird. Das ist für mich umso unverständlicher, als dass gute Schüler nicht unbedingt gute Studenten sind, so wie schlechte Schüler nicht unbedingt schlechte Studenten sind. Ich war immer ziemlich beschissen in Mathe und wenn ich das durch andere, gute Fächer nicht aufgefangen hätte (oder z.B. in Fächern wie Physik oder Chemie auch noch etwas schlechter gewesen wäre), hätte ich unter Umständen meine Matura nicht geschafft und deswegen kein Recht studieren dürfen - ein Fach, in dem es weder Mathe, noch Physik, noch Chemie gibt. Da bin ich ehrlich gesagt heilfroh, dass es in der Schweiz diverse andere Möglichkeiten gibt, über Umwege noch zu seinem Traumstudium zu kommen.

    Mir ist schon klar, dass vieles davon (wie dieses komische deutsche numerus clausus-System) auch logistische Gründe hat. Aber so oft wie man hört, dass "plötzlich jeder studieren will" und dafür an anderen Orten die Leute fehlen, wäre es vielleicht sinnvoll, genau diese "anderen Orte" attraktiver zu machen

    Ich verstehe den Schluss an sich schon nicht. Ja klar, Unternehmen erkennen, dass ein offener Umgang mit solchen Themen in breiten Teilen der Gesellschaft gut ankommt und klar, vielen davon wird es eher um eine erhöhte Gewinnmarge gehen, als um "reine Herzensgüte". Aber es ist doch gerade der offenere Umgang der Gesellschaft, der zu einem (wenn vielleicht auch aufgesetztem) Umdenken bei den Unternehmen führt und nicht umgekehrt? Du sagst ja selber, dass dieser Wandel nur durch gesellschaftliche Strukturen ermöglicht wird, aber "der Gesellschaft" geht es dabei doch nicht um Profit. Ich habe finanziell als Privatperson absolut nichts davon, wenn ich in meinem Privatleben offener an sexistische Gesellschaftszüge herangehe.

    Kennt jemand gute Sport Anime?


    Das Problem ist halt: "gehaltvolle" Sportanime werden immer auch einen gewissen/grossen Fokus auf die einzelnen Charaktere, ihre Entwicklung, ihre Gefühle und halt alles mögliche Abseits des Platzes legen müssen, weil Sport an sich schlicht meist nicht genug Substanz hat, um eine Geschichte sinnvoll zu füllen.


    Ansonsten hängt das davon ab, welche Sportarten du bevorzugst. Falls dir "Realismus" nicht so wichtig ist (und davon gehe ich aus, wenn du sowas wie Tsubasa erwähnst) könntest du mal in Kuroro no Basket (Basketball), Prince of Tennis, Inazuma Eleven (Fussball) oder Baki (Kampfsport) reinschauen. Gerade letzteres ist absolut abstrus und die Story ist Blödsinn, aber man merkt, was für eine Liebe der Mangaka zu Kampfsport hat. Falls es etwas "realistischer" sein soll (was auch immer das bei Anime heissen mag), könnte es eher auf Slam Dunk (Basketball), Ping Pong - The Animation oder Hajime no Ippo (Boxen) hinauslaufen. Aber ja, wie gesagt, viel Fokus auf Charakterentwicklung und Nebengeschichten wirst du bei den meisten davon trotzdem haben.

    Du meinst ungefähr das Glück, dass man haben muss, um in ein soziales Umfeld geboren zu werden, dass einem ein solches Studium ermöglicht?


    Ich würde den Aufwand, den Youtuber und Streamer haben, nicht unterschätzen. Youtubevideos storyboarden, aufnehmen, schneiden und editieren ist enorm viel Aufwand. Vieles davon mag wegfallen, wenn man auf der Plattform mal wirklich Erfolg hat und dafür Leute engagieren kann, aber da muss man es erst mal hin schaffen. Und was den Aufwand von Streaming anbelangt - nun, hast du schon mal ein Gespräch geführt uns das Gefühl gehabt, du musst jedes Thema vorgeben und redest gefühlt mit dir selbst? Dann nimm dieses Gefühl und streck es auf 5 oder sogar 10 Stunden am Stück, in denen du mit dir selbst in eine Kamera redest und Leute bespassen musst. Also ich sage ganz ehrlich, das wäre für mich nix und "einfach" würde ich es erst recht nicht nennen.

    Verwundert mich ehrlich gesagt etwas, dass in einem Grafikstil-Voting Spiele wie RDR2 oder TLOU vorgeschlagen werden (und dann noch mehrere Male). Ich meine, ich schätze realistische, lebensechte Grafik wie jeder andere auch und klar hat das erstmal einen Wow-Effekt, aber es gibt doch so viele interessantere, kreativere Grafikstile :(

    Ja, aber wieso sollte "schmeckt nicht" kein legitimer Grund sein, der einem nicht 100x im Mund umgedreht werden müsste? Wie ihr richtig sagt, kommt es schlussendlich auf Geschmackssache an und ich verstehe nicht, warum man da so einen Unterschied zwischen fleischlichen Ersatzprodukten und anderen Lebensmitteln macht. Wenn mir jemand sagt, er will Rotkohl nicht probieren, weil ihm das suspekt ist, verstehe ich das, je nachdem wie ich zu Rotkohl stehe, vielleicht nicht. Aber ich versuche dann doch nicht, ihn davon zu überzeugen, wie gut Rotkohl ist, was interessiert mich das?


    Ich meine, versteht mich nicht falsch, ich verstehe völlig den Gedanken und das Ziel dahinter und finde es nobel, sich dafür auch entsprechend einzusetzen. Ich halte es für sinnvoll, den Leuten Vor- und Nachteile ihrer Ernährung aufzuzeigen (also zumindest, wenn sie wie in diesem Topic darüber diskutieren wollen, irl wäre das ziemlich anmassend) und bestimmte Produkte, mit denen man selber gute Erfahrungen gemacht hat, zu empfehlen. Ich verstehe nur nicht, warum man die Energie, um dieses Ziel voranzutreiben, dann ausgerechnet dafür aufwendet, um Edex, Gucky oder irgendwen davon zu überzeugen, etwas zu probieren, was diese nicht probieren wollen.


    Ach ja, was ganz anderes, aber falls einer von euch als Vegi von seinen Freunde mal wieder in einen McDonalds geschleppt wird und eurer den (neuen? hab den zumindest vor einiger Zeit das erste Mal gesehen hier) Homestyle Honey Mustard Veggie anbietet, kann ich den sehr empfehlen. Ich weiss, dass man als Nicht-Fleischesser oftmals nicht unbedingt ausgerechnet McDonalds unterstützen will, aber ihr hattet bestimmt auch schon Situationen, in denen ihr nicht unbedingt wolltet, dass der ganze Rest auf eure Essgewonheiten achten muss und deswegen einfach mitgeht. Jedenfalls mag man von der Hochwertigkeit von Mecces-Produkten denken, was man will, aber ich dachte beim ersten Mal wirklich, dass sie mir versehentlich einen Chickenburger gebracht hätten, weil man den Unterschied kaum merkt.

    denn sie schmecken größtenteils gleich, wenn nicht sogar besser


    Ich weiss wirklich immer noch nicht, wen du hier genau eigentlich überzeugen willst. Wenn du Ersatzprodukte gefunden hast, die dir schmecken und die du mit besserem Gewissen essen kannst, ist das natürlich super. Aber ich habe dadurch, dass ich eine Veganerin im Freundeskreis habe, auch viele dieser Ersatzprodukte probiert, und vieles kann man halt einfach (noch) nicht überzeugend nachahmen, sei dies wegen Geschmack oder wegen Textur. Ja, es gibt viele Ersatzprodukte, die richtig gewürzt super gut sind. Aber es gibt halt auch genug richtig beschissenes und ich denke, dann trotzdem darauf zu bestehen, dass es anderen auch "schmecken müsste" ist genau die Art von aufzwingen des eigenen Geschmacks, die einige hier bereits kritisiert haben.

    Da ich jedoch nicht mit den Aussagen konform gehe werde ich die Diskussion hier komplett verlassen wenn kritische Stimmen zu dem Thema unerwünscht sind.


    Das steht dir natürlich frei, die Aussage möchte ich trotzdem nicht so stehen lassen. "Kritische Stimmen" sind weiterhin erlaubt und auch erwünscht. So dürfen beispielsweise natürlich auch weiterhin Schutzmassnahmen auf ihre Wirksamkeit hin kritisiert werden, wo dies sachlich und begründet geschieht. Der obige Absatz bezieht sich auf solche Beiträge, die andere Benutzer belächeln oder beleidigen, weil sich diese an die Massnahmen halten oder sonst irgendwie ihre eigene Gesundheit schützen wollen.


    Trotzdem werden wir natürlich weiterhin jeden Post einzeln betrachten und im Einzelfall entscheiden, ob eine Löschung angebracht ist. Insofern würde ich euch darum bitten, in diesem Topic keine Grundsatzdiskussionen darüber zu starten, welche Beiträge erlaubt sein sollten und welche nicht. Entsprechende Hinweise oder Kritiken können stattdessen in Allgemeine Diskussionen und Unterhaltungsmedien: Anregungen und Feedback geteilt oder per Konversation an Thrawn und/oder mich gerichtet werden.


    Uns ist bewusst, dass dies von manchen wohl als Zensur aufgefasst werden wird. Im Ausnahmefall der aktuellen globalen Pandemie behalten wir es uns allerdings vor, die Gesundheit unserer Mitglieder und deren Schutz vor heiklen oder falschen Informationen höher zu gewichten, als die Möglichkeit, im Coronatopic jeden beliebigen Punkt ausdiskutieren zu können.

    Ich möchte kurz darauf aufmerksam machen, dass wir zukünftig keine Posts mehr hier dulden werden, die andere Personen dazu anspornen könnten, während einer globalen Pandemie sich selbst oder ihr Umfeld zu gefährden. Dazu gehört insbesondere, aber nicht nur, die Bitte, sich selbst lieber so spät wie möglich testen zu lassen, um keine Ressourcen zu verschwenden. Uns liegt die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitglied am Herzen und wir können es nicht verantworten, dass jemand im schlimmsten Fall wegen solchen Aussagen auf einen Test verzichtet und deshalb (bleibende) gesundheitliche Schäden erleidet. Wir danken euch für euer Verständnis.

    Einer wird wegen Mord angeklagt die anderen zu Beihilfe zum Mord.

    Damit bin ich einverstanden.. Dann bitte jeden der auf so einer Demo war, wegen Beihilfe zum Mord verklagen.. denn früher oder später bringt jede solcher Veranstaltungen ziemlich sicher jemanden um.


    Könnte man schon machen, dann müsste man nur vorher das Strafgesetzbuch von Grund auf ändern und mit Scrabble auswürfeln, wie man Beihilfe und Mord definieren will.


    Es gibt legitime rechtliche Grundlagen, um gegen die bewusste Gefährdung anderer und solche Demos vorzugehen. Blödsinnige Anzeigen gehören nicht dazu. (Und übrigens ist auch due Sache mit HIV und Körperverletzung nicht unumstritten, aber das nur nebenbei.)

    Es gibt Tage, da kommt man Abends völlig entkräftet nach Hause. Manchmal durch die Arbeit. Manchmal wegen dem Wetter. Manchmal auch grundlos. An solchen Tagen ist es doch wundervoll, wenn man von einem tierischen Begleiter begrüsst wird. Ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder auch Tarantel - jeder hat seine eigenen Vorlieben. Gemeinsam ist den Tierbesitzern einzig, dass sie ihren Haustieren ewig dabei zuschauen könnten, wie sie... äh, worauf wollte ich hinaus?


    Diese Woche möchten wir von euch wissen, ob ihr selber Haustiere habt und wenn ja, wie viele.


    Die folgenden Themen eignen sich dafür, vertieft über eure liebsten Begleiter (oder Tiere, die es werden sollten) diskutieren könnt:


    Habt ihr Haustiere?

    Haustiere in Einzelhaft - Unwissenheit oder purer Egoismus?

    Superzahme Kuscheltiere - "Geplante" Handaufzucht

    Wenn wir schon von Transrepräsentation in Anime sprechen möchte ich noch Alluka Zoldyck aus Hunter x Hunter in die Runde werfen. Sie wird vom Grossteil ihrer Familie (der sie hasst und/oder fürchtet) und Teilen ihrer Butler mit männlichen Pronomen/Namensendungen und als Bruder/Sohn bezeichnet (oder als "Ding", aber das ist ein anderer Punkt), während sie selber exklusiv weibliche Pronomen und Endungen verwendet. Killua ist der einzige, der sie als seine Schwester bezeichnet und anderen auch so vorstellt und er bestand darauf, dass die beiden von mindestens einer Butlerin begleitet werden, damit sich diese um Allukas "weibliche Bedürfnisse" kümmern kann.


    HxH hat auch davon abgesehen einige Charaktere mit nicht absolut klarer Geschlechtsidentität (Kalluto, Kurapika, Pitou und andere Chimera Ants...) und ich finds ziemlich cool, wie die Tatsache, dass Killua als Einziger seine Schwester so akzeptiert wie sie ist, sich eben nicht nur auf ihre Fähigkeiten bezieht.