Beiträge von Claike

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


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    • Was haltet ihr von den neuen Reaktionen ganz allgemein?


    Sinnbefreit. Ich habe jedes Mal keinen Plan was ich auswählen soll. Ich sehe 4 Reaktionen: "Find ich gut, Find ich gut, Find ich gut oder Nö".

    Das einzige was ich mich dann frage ist, wie hetero/homosexuell soll meine Reaktion rüberkommen?


    fellas, is it gay to like a post?

    Das ist so nicht richtig bzw. stellt der Sternartikel das fälschlicherweise so dar, als würde ein solcher Gesetzesartikel komplett neu eingeführt. § 39 Abs. 4 Postgesetz existiert längst und umschreibt bereits, dass Postmitarbeiter vom Postgeheimnis absehen und Postsendungen öffnen dürfen, um "körperliche Gefahren abzuwenden, die von einer Postsendung für Personen und Sachen ausgehen". Neu soll dieser Artikel lediglich um einen Abs. 4a ergänzt werden, welcher gesetzlich festhält, dass jener Mitarbeiter die Postsendung, über deren Inhalt er sich so Kenntnis verschafft hat, den Strafverfolgungsbehörden vorlegen muss, wenn der Verdacht besteht, dass mit dieser eine Katalogstraftat begangen wurde (nachzulesen bei Ziffer 9 des Änderungsantrags). Kurz gesagt ist es also nicht neu, dass Postmitarbeiter "verdächtige" Pakete öffnen dürfen - neu ist lediglich, dass sie dies auch gesetzlich den Strafverfolgungsbehörden melden müssen (wobei das, soweit ich im Blick habe, sowieso so gehandhabt wurde und nun lediglich auch gesetzlich festgelegt werden sollte).

    Hi na, passenderes Topic gibts glaube nicht und das kam eben im Chat auf: Könnte man Fragen wie folgende


    Zitat

    Welche beiden User im Raum kennen sich am längsten?


    welche sich "faktisch" beantworten lassen, aus den Kickstartern entfernen? Fragen die ich mit "ja das sind User so und so" beantworten lassen sorgen halt wirklich nie für Gespräche und verfehlen so die Funktion von Kickstartern.


    Daneben könnte man auch darüber nachdenken, die Kickstarter generell noch mal durchzugehen und etwas weniger "heavy" zu machen. Damit meine ich nicht unbedingt ernste oder philosophische Themen/Fragen, aber Kickstarter wie "Seid ihr schon mal sexuell belästigt worden" (oder so, wir hatten die genaue Umschreibung nicht mehr im Kopf) sorgen a) sowieso nie für ehrliche Antworten und sind b) einfach nichts, was in eine solche, wenn auch gesellige, Runde gehört (mal ganz abgesehen von dem Potenzial, Traumata zu triggern).

    Vor einem halben Jahr befand ich mich - wie viele andere auch - durch Corona in einer ungewissen schulischen und beruflichen Situation. Ausbildungsplätze nach dem Studium zu finden war während Corona gefühlt ein Ding der Unmöglichkeit und auch vom Homeschooling hatte ich schon da ziemlich die Nase voll.


    Mittlerweile habe ich super spontan einen Praktikumsplatz bei einer Anwaltskanzlei in der Stadt gefunden, meine Masterarbeit mit 1,7 abgeschlossen und werde aller Voraussicht nach im März mein Masterdiplom in Händen halten - bin happy, dass sich trotzdem alles noch gefügt hat ^-^

    Punkto Honigindustrie möchte ich diejenigen, die das interessiert, gerne noch Folge eins der Dokuserie "Verdorben" auf Netflix empfehlen. Man würde wirklich nicht erwarten, wie viel da geschummelt und gepanscht wird, weil die weltweite Nachfrage immer weiter steigt und vom Angebot kaum noch (preiswert) gedeckt werden kann. Lokale Imker zu unterstützen ist da meiner Meinung nach also nicht nur mit Hinblick auf Tierleid empfehlenswert.

    Jedoch führt dies dazu, dass sich weniger verschiedene Leute in Textform in das Diskussions-Geschehen eingreifen und sich an einer sachlichen Auseinandersetzung in der es um Argumente geht nicht mehr beteiligen. Anekdotisch gesprochen entsteht folgende Situation im AD Bereich:

    Da genau dieser Punkt auch Thema war, als man sich intern vertieft mit den aktuellen Reaktionsmöglichkeiten befasst hat und ich eben nicht nur auf anekdotische Evidenz verlassen wollte, hatte ich mich mit der "Verteilfreudigkeit" der "Sehe ich anders"-Reaktion schon Ende 2020 vertiefter befasst. Bereits da kristallisierten sich in den wirklich umstrittenen Themen, wo auch mal die Fetzen flogen (zu dem Zeitpunkt müssten das die Diskussionen zur Polizeigewalt, zu Corona-Massnahmen und zu Silvesterfeuerwerk gewesen sein) heraus, dass die "Sehe ich anders"-Reaktion vergleichsweise selten und von einem vergleichsweise kleinen Kreis von Personen genutzt wurde. Bei der Betrachtung, wer nach einer solchen Reaktion im entsprechenden Topic tatsächlich auch noch per Beitrag auf die Diskussion eingeht, waren es dann auch hauptsächlich die Leute, die sowieso in den AD sehr aktiv sind, während diejenigen Personen, welche sich hinter den Reaktionen "versteckten" zu einem grossen Teil solche waren, welche auch vor Einführung der neuen Reaktionen keine oder nur wenige Diskussionsposts verfasst hatten.


    Damit will ich freilich nicht sagen, dass dies im Einzelfall nicht anders aussehen kann und will auch niemandem absprechen, dass es wirklich unangenehm sein kann, wenn man sich so fühlt, als würde der eigene Beitrag "zerfleischt" werden. Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass gerade du es dir etwas zu einfach machst, wenn du hier so tust, als wären es lediglich Mindermeinungen, die zu einer Herdenmentalität führen. Ich kann mich an genug Beiträge und Formulierungen deinerseits erinnern, die eben nicht aufgrund einer abweichenden Meinung, sondern aufgrund dessen, wie provokativ sie formuliert wurden, auf negative Reaktionen stiessen.


    Dem Punkt der Reaktionen, ohne, dass der Beitrag überhaupt gelesen, geschweige denn im Sinn erfasst, verstanden und verarbeitet werden konnte, möchte ich hingegen vollumfänglich zustimmen. Dadurch, dass ich hier bereits einige Jahre aktiv bin und mir in dieser Zeit einen "guten Ruf" aufbauen konnte, bin ich da zwar wohl eher am guten Ende, was Reaktionen anbelangt, aber auch mir ist schon aufgefallen, dass mir eine handvoll Personen bei vielen Beiträgen bereits zustimmen, obwohl diese erst vor einigen Sekunden abgeschickt worden sind. So schnell hätte nicht mal ich sie verstanden - und ich habe sie immerhin geschrieben. Ob man das abschalten kann ist eine andere Frage, als Appell an die betreffenden Personen kann man das aber durchaus formulieren, und es sei es nur, damit die Vorstellung der Grüppchenbildung nicht noch weiter verfestigt wird.

    Ich weiß nicht, in wie weit Nüsse und Früchte unseren Kalorienbedarf ausreichend decken können.


    Ich bin natürlich zu wenig Prähistorien- oder Lebensmittelexperte, um genau zu vergleichen, wie nährstoffreich Nüsse zu dieser Zeit im Vergleich zu heute waren, aber heutige Walnüsse haben beispielsweise auf 100g 650 Kalorien und enthalten 65g Fett und 15g Protein - am Kalorien- und Nährstoffbedarf wäre es (unter der Annahme, dass wohl auch nicht NUR Nüsse gegessen wurden) also wohl schon damals nicht gescheitert, selbst wenn man mal auf die Jagd von Grosstieren verzichten musste.

    Ein neuer Fall der Polizeigewalt in den USA macht momentan in den Medien die Runde: Eine Gruppe Polizisten rückt aus, weil ein (anscheinend psychisch krankes) dunkelhäutiges Mädchen damit droht, ihre Mutter und sich selbst umzubringen. Die Beamten drückten das Mädchen in den Schnee, legten ihm Handschellen an und verfrachteten es im Polizeiwagen. Als es sich daraufhin nicht beruhigte, wendeten die Polizisten bei der Neunjährigen (!) Pfefferspray an. Die involvierten Polizisten sind bis auf weiteres suspendiert worden.


    Gerade das Video zum Vorfall (Triggerwarnung obv) zeigt für mich eindrücklich, wie wenig die involvierten Polizisten an Deeskalierung interessiert sind. Es geht um reine Machtdemonstration und das gegenüber einem kleinen Kind, wirklich schockierend mitanzusehen.

    1. Journey

    2. Heavy Rain

    3. Broken Age


    Hab bei Metacritic nach Adventures sortiert also wenn da was nicht dazugehört streitet mit denen (wie auch immer man Adventures strikt von Action-Adventures oder Puzzlern trennen soll, aber hoffe das passt so)

    1. Uncharted 4 (Nathan & Elena) - Einfach eine sehr schöne und bodenständige Romanze. Weder zu kitschig noch zu aufgesetzt "schnippisch", einfach sehr natürlich und schön mitzuerleben. Spezifisches Spiel ist da schwierig, aber denke, in Uncharted 4 war die Beziehung am Ehesten vocal point der Story.

    2. Silent Hill 2 (James & Mary) - Ok ok, ja ich weiss, aber HEAR ME OUT. Wer Silent Hill 2 gespielt hat weiss, dass das Spiel jetzt nicht unbedingt die... glücklichste Liebesstory präsentiert. Ohne SH2 spoilern zu wollen habe ich aber kaum ein Spiel erlebt, welches das Thema Liebe derart in die eigene Story und das World Building einfliessen lässt - und auf eine gewisse Weise ist doch auch die präsentierte Tragik etwas romantisches.

    3. Gone Home (Sam & Lonnie) - Für die sehr schöne und ruhige Darstellung einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und der Hürden, die einer solchen von Familie und Umfeld in den Weg gelegt werden. Gone Home ist zwar mehr Novel als Videospiel, aber mir hat die Art, wie die Beziehung dem Spieler präsentiert wird, sehr gefallen.


    Tidus und Yuna übrigens richtig peinlich-kitschige Lovestory, was habt ihr alle damit lol

    Trans Menschen ist es wichtig, dass das Wort als Adjektiv verwendet wird, weil es ohnehin die Abkürzung für transgeschlechtlich ist. Das sollte die wichtigste Quelle dafür sein.


    Wie universell sind solche Aussagen eigentlich zu verstehen? Hoffe ist klar, dass ich das aus wirklichem Interesse und nicht als "gotcha"-Argument frage, aber ich meine mich zu erinnern, dass es z.B. auf ähnliche Weise auch den Streitfall zwischen "Menschen mit Behinderung" und "behinderte Menschen" gab und es auch da für jeweils beide Begrifflichkeiten direkt betroffene Befürworter gibt/gab. Also wie genau legt sich bei sowas eigentlich fest, was genau "die" betroffenen Menschen wollen?

    Aus dem gleichen Grund, aus welchem ich eine Diskussion, die mit "Wie viel Frauenrechte ist zu viel Frauenrechte" beginnt nicht hypothetisch ausspielen würde: Es gibt Punkte, über deren konkrete Ausführung man sich natürlich (interessant) unterhalten kann, aber offensichtlich geht es hier in erster Linie nicht um eine lehrreiche Diskussion, sondern darum, aufzuzeigen, wie "lächerlich" ein bestimmtes Thema ist, indem man Extrembeispiele heranzieht, mit denen man in der Realität niemals konfrontiert werden wird, um dadurch den angeblichen Zerfall eines bestimmten Teils der Gesellschaft (hier: der Sprache, der Geschlechterrollen) zu prophezeien.