Beiträge von Mad Dog


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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    Zumindest gibt's ein Lebenszeichen von mir. War mir schon klar, dass er den Erwartungen nicht gerecht werden konnte, auf mich macht das so den Eindruck, dass es ne Laune war, so ein Quiz zu veranstalten. Ich hatte ja teilweise schon länger gebraucht, als ich damals dachte, aber er scheint nicht mal wirklich Bock drauf zu haben. Wenn einer nicht auftaucht, gleich die nächsten anschreiben und so schnell wie möglich befragen. Meine Fresse, ich kann mich auch nur aufregen, überall wo ich hinblicke.... lol

    Warum du auch immer meine PN von heute Vormittag ignoriert hast, Darkar. Wir hätten beide noch die Chance auf's Weiterkommen gehabt, aber jetzt ist's auch egal.
    Wollt ich allerdings schon mal angemerkt haben hier.

    Ah verstehe, wie es aussieht, wäre ich demnach auch nicht "normal", würde man deiner Ansicht Glauben schenken, Leviator. Ihr wisst also alle, was das bedeutet? Gut. Falls jemand deswegen ein Problem mit meiner Neigung hat, es bleibt eure Sache. Es gibt noch gewisse andere Themen, die wahrscheinlich über eure wildesten Vorstellungen hinaus reichen, aber das lassen wir mal. XD


    Ich zitiere an der Stelle mal Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetztes:


    Zitat

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


    Gerade dieser Artikel wurde vor kurzem noch während meiner schulischen Ausbildung besprochen. Wir sind mittlerweile so weit, dass auch Menschen mit Behinderungen gewürdigt werden; hat sicherlich lange genug gedauert. Nur lese ich da nicht heraus, dass man wegen seiner Neigung nicht benachteiligt werden darf. "Wegen seines Geschlechtes" kann man wohl nicht gelten lassen, damit sind wohl Mann und Frau an sich gemeint. Ich denke mal, das wird noch ein langer Weg, da sind vor allem die Niederlande oder Schweden voraus. Im Übrigen erwarte ich von unserer Regierung nicht allzu viel.


    Ansonsten kann ich mich denen nur anschließen, die meinen, dass man gegen Mobbing generell vorgehen müsste. Man erlebt es doch jeden Tag, ein Schüler ist "anders", inwiefern auch immer, sei es wegen seines Gewichts, seiner Herkunft etc. und schon meinen einige Spezialisten über denjenigen "herfallen" zu müssen, verbal oder nonverbal. Doch auch davon scheinen wir noch weit weg zu sein. In dem Fall unterstreiche ich die Aussage von kleiner Domi, die Gefühle und Empfindungen von anderen scheinen einigen (besser gesagt vielen) gleichgültig zu sein. Das erlebe ich sowohl in meiner Familie als auch in meinem restlichen Umfeld (und das nicht nur auf das Thema Homosexualität bezogen!).


    Achja, falls jemand meint bei mir mit Fortpflanzung argumentieren zu müssen, es prallt an mir ab.

    Dieses Thema beschäftigt mich schon seit langem und beeinflusst derzeit sowohl Situationen in der Schule, als auch mein Privatleben.


    Meine bislang größte Zustimmung gilt der Meinung von Lugia~Fan. Ehrlichkeit und Dankbarkeit werden heutzutage kaum noch gewürdigt, zumindest erfahrungsgemäß. Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich ein sehr ehrlicher Mensch bin – dies differenziert sich allerdings zwischen Ehrlichkeit anderen Personen gegenüber und der Ehrlichkeit mir selber gegenüber. Ihr habt schon recht, wenn ihr sagt, dass die Gefahr bestehe, andere Personen (egal, ob Freunde oder nicht) zu verletzen. In so einem Fall wäge ich meine Wortwahl schon ab und überlege, ob ich mich einmische oder mich raushalten sollte. Immerhin muss man nicht jedem immer alles „am Kopf knallen“. Außerdem besteht ein Unterschied darin, ob ich etwas vor versammelter Mannschaft preisgebe oder mich mit der Person unter vier Augen worüber auch immer unterhalte.
    Geht es um Themen aus meinem Privatleben, kann ich schon zu ehrlich werden. Mehr noch, es kommt auch vor, dass ich einigen (sowohl aus meiner Klasse, als auch einigen Usern hier) Dinge anvertraut habe, bei denen ich nicht mal wusste, ob ich den Leuten auch trauen konnte – und es sind schon ziemlich „spezielle“ Themen, mit denen ich manchmal um die Ecke komme. Dementsprechend muss ich mit den wildesten Reaktionen rechnen, oftmals sind sie negativ und belasten mich ab und zu auch schon mal. Jetzt kann man sich natürlich die Frage stellen: „Warum erzählst du auch allen deine Anliegen und Probleme?“ Nun, ich bin der Ansicht, dass man stets ehrlich zu sich selbst sein sollte. Wenn man sich selber anlügt oder alles unterdrückt, was bleibt einem da noch? Wie will man dann Vertrauen entwickeln? Nebenbei, ich bin ebenso der Ansicht, dass ich einem (wahren) Freund alles erzählen kann, egal worum es sich handelt. Durch Ehrlichkeit und Akzeptanz zeichnet sich eine Freundschaft unter anderem aus und irgendwann kommt man sowieso an einem Punkt, wo Freunde sich über private Themen austauschen. Natürlich ist es nicht so, dass ich jeder willkürlichen Person jedes letzte Detail von mir preisgebe, eine gewisse Vertrauensbasis muss schon vorhanden sein. Ich habe in der Beziehung sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht; jemand mit einer besseren Menschenkenntnis als ich sie habe, sollte den Durchblick haben. Ob jetzt jemand alles akzeptiert oder nicht, bleibt jedem selber überlassen.


    Dann die Frage der Dankbarkeit. Da kann ich schon so einige Erlebnisse aus meiner Klasse erzählen, und meine Güte, sind das Abenteuer. Da mir Freundschaft am Herzen liegt, bin ich logischerweise auch bereit zu helfen und mich anzubieten. Bloß blöd, dass die meisten meiner Erfahrungen weniger positiver Natur sind. Mittlerweile ist es in einer Art Selbstverständnis einer neuen Dimension ausgeartet. Es gibt dort schon Experten, die meinen, dass ich denen jede Antwort in Klausuren vorsagen, meine Hausaufgaben zu Verfügung stellen, Geld leihen, Blätter leihen und was auch immer für sie erledigen muss. Ob man mich fragt, ob man mal meine Stifte verwenden darf? Ne, wozu auch, ich würde ja sowieso ja sagen. Man traut sich nicht, beim Bäcker ein Schokocroissant zu ordern. Wer macht’s? – Ich. Man ist zu feige einer Person etwas mitzuteilen, was denen nicht in den Kram passt. Wer muss den Vermittler spielen? – Ich. Wer muss länger bleiben, da man des Inventarzählens unfähig ist? – Ich. Ist man mir dankbar? – Nein. Und wenn von meiner Seite aus ein „nein“ folgt, dann bin ich nichts mehr wert und man ist beleidigt. Ich musste mich auch schon mal verspotten lassen, da mein Vater nicht bereit war, eine Person von einer Klassenveranstaltung nach Hause mitzunehmen. Immerhin sei es ja selbstverständlich, dass man das für jemanden macht. Ist klar, für mich macht auch keiner was. lol
    Wahrscheinlich hätten die meisten bereits die Reißleine gezogen, immerhin geht das seit fast zwei Jahren so. Man mag es mir vielleicht als Dummheit auslegen, dass ich immer und immer wieder nachgebe. Ich mach das nur, weil ich in denen Freunde sehe, wie es umgekehrt aussieht – keine Ahnung. Ich kann mir zum Beispiel schon anhören, dass Frauen das mit mir als Mann machen dürfen und ich deren Launen ertragen muss. Ja, sicher. Ich muss wohl zugeben, dass ich mich ausnutzen lasse.


    Ein Engel bin ich auch nicht, aber im Großen und Ganzen stört mich der Undank genauso wie Inakzeptanz, auch wenn ich mir wohl nachsagen lassen müsste, dass ich selbst mitverantwortlich dafür bin.


    "Nette Menschen" (immer lieb, immer hilfsbereit, immer lächeln, immer strahlen, immer freundlich) kann ich an sich sowieso nicht leiden. Ich geb's zu, ich bin ein leicht boshafter Mensch und neige dazu recht hässlich diesen immerlächelnden Leuten gegenüber zu sein.


    Darf ich fragen wieso?