Beiträge von >*Sapphire*<

    Blaue Flecke und neue Narben


    Alle vier suchten in ihren Taschen nach dem Fleier. Wie gerne würde ich wissen was es mit all dem auf sich hatte. Aber mehr noch gingen mir seine Worte durch den Kopf. „Andere werden kommen jetzt wo ich weg bin….“ Dann verstarb er das Oberhaupt von Team Galaktik Zyrus. Und jetzt war es wahr was er gesagt hatte ich musst mich verteidigen lernen und nicht nur das, es wurde Zeit zu begreifen das der Tod mein Gefährte sein wird egal wo ich hin gehe. Egal wer bei mir ist es wird erst mal nicht alles gut. Aber ich musste nach vorne sehen. Plötzlich kniff mir jemand in den Arm ich erschrak und rieb mir mit schmerz verzerrtem Gesicht die Stelle. „Hey Träumerin Ash hat einen Fleier!“, brüllte mein Bruder mir ins Ohr. “Ja okay“, schrie ich zurück. Ich überflog schnell zusammen mit Lucas die Zeilen.
    Kommt und seht was die Welt für euch bereit hält, hier werdet ihr erfahren wie er Reichtum erlangt und der Welt keinen Schaden zu führt sondern sie rettet. Auf dem Enthüllungsball der euch die Augen öffnen wird.
    Giovanni
    Und das war alles nur noch Uhrzeit und Ort standen auf der anderen Seite was hatten sie vor und wissen sie Bescheid das es mich noch gibt. Aber ich werde gehen das musste ich. Doch das Ex-Galaktikmitglied kam mir zu vor. „Ich werde gehen!“, murmelte er und sah mich entschlossen. „Gut ich werde auch gehen!“, entgegnete ich ihm, doch seine Miene verzog sich. „Nein das kann ich nicht zulassen was wenn sie dich erkennen?“, antwortet er und war ernst tot ernst. „Vergiss es, ich werde mitgehen es ist nicht nur deine Aufgabe. Außerdem ist es ein Maskenball keiner wird mich erkennen!“, schrie ich ihn an und stand auf. „Nein Lucia das wirst du nicht“, raunte mich mein Bruder an und hielt mich am Arm fest. Ich wollte mich grade umdrehen und ihm sagen was ich davon hielt doch eine energische Stimme unterbrach uns „Hört ihr wohl auf!“, brüllte Mom uns an und ich spürte wie ich vor Schreck versteifte. Mom war immer ruhig, egal was war aber auch sie schien viel durch gemacht zu haben. Lucas nickte und ging an mir vorbei und nahm die Tasche von Professor Eibe in die Hand. „Okay aber nur wenn ich dich mit Abhörmitteln ausstatten darf. Okay?“, fragte er und legte eine reumütige Miene auf sein Gesicht. Ich nickte ihm kurz zu und stellte mich zu ihm. Er lehrte denn Inhalt der Tasche auf den Tisch. Es krachte laut und ich hoffte das nichts kaputt gegangen war als plötzlich Maike einen hellen schrei ausstieß, irritiert von ihre Reaktion sah ich auf den Tisch. „Eine Waffe!“, stotterte Ash der wie paralysiert darauf starrte ohne seinen Kommentar zu beachten schlang sich meine zarten Hände um den Griff der Waffe. Vorsichtig lies ich das Magazin in meine Hände gleiten. Es war voll. Mit einem leisen klicken rastete das Magazin in das tödliche Geschoss. Die Oberfläche war kalt und glatt bis auf den Griff er war rau und aus altem braunem Leder. Ohne auf meine Umwelt zu achten zog ich den Lauf zurück und hörte das sanfte einrasten, jetzt war sie Schuss bereit. Klein aber tödlich wohl eine der dümmsten Ideen die wir Menschen hatten. „Lu-lucia wo her kannst du das!?“, murmelte Maike verängstlicht und holte mich völlig aus meinen Gedanken. Sie hatte sich hinter Drew versteckt uns sah mich mit weit auf gerissenen Augen an. „Oh…. Ehm. Wir hatten mal einen Bekannten der war Ermittler und hat es mir erklärt.“, redetet ich schnell los um sie zu beruhigen und es schien auch zu funktionieren. Sie nickte und beruhigte sich. „Gut dann solltest du dich vielleicht mal duschen der Ball ist schließlich heute Abend!“, warf meine Mutter ein. Es war klar dass sie nichts über Haru sagen würde aber es war nun mal so. Aber ich nickte nur und ging die knarrenden Stufen der Treppe hinauf ich spürte wie das alte Holz unter meinen Füßen laut genarrte. Ihm Bad angekommen dreht e ich das Wasser an ich hörte wie die Tropfen auf das schneeweiße Keramik fielen. Ich zog langsam und vorsichtig meine Kleider aus und sah in den Spiegel „Sie gehen nicht weg“, murmelte ich und strich behutsam über meinen Bauch viel blaue Flecken waren noch vom Kampf zu sehen mansche schon fast lila andere einfach nur riesig groß und lila. Und dann war da diese Wund sie war bereits am verheilen aber eine Narbe wird wohl bleiben. Ganz sachte lies ich meine Finger über meinen Oberschenkel wandern, die Wunde muss tief gewesen sein ich konnte mich nicht daran erinnern das ich mich verletzt hatte. Ich seufzte und wischte denn angelaufen Spiegel wieder frei dann stoppte ich und sah mein Spiegelbild, nach einigen Sekunden sah ich Barrys lachen und denn blick er war so bezaubernd. Sanft berührte ich sein Gesicht es fühlte sich gut an auch wenn ich wusste das er es nicht war. Aber wo war er eigentlich ich hatte ihn ganz vergessen. Mit diesem Gedanken stieg ich unter die Dusche und spürte wie das warme Wasser meine ganzen Körper benetzte es war ein tolles Gefühl wieder sauber zu sein. Der Wasserdampf verteilte sich im Ganzen Raum. Nach dem duschen stiege ich aus der kleinen Kabine und band mir ein Handtuch um den Kopf und eins um meinen Körper. Schnell huschte ich vom Badezimmer in mein altes Kinderzimmer wo Mom und Maike bereits, auf mich wartete. „Fangen wir an“, lachte Maike und zeigte auf einen Stuhl, ohne Murren setzte ich mich hin. Maike begann mit ihrer Arbeit. Schnell brüstetet sie durch meine Haare ich spürte wie das leichte zippen an meiner Kopfhaut etwas schmerzte. Geschickt föhnte sie die Haare trocken. Sie toupierte sie leicht an, und dann drehte sie mir eine Menge Locken hinein, gleich darauf Band sie vorsichtig alles auf meine rechte Gesichts hälfte und legte sie über meine Schulter schnell huschte sie mit ihren Utensilien über mein Pony. Dann nahm sie das Haarspray und hüllte mich in eine gewaltige Wolke. Laut hustete ich und sah sie lachend an. „Tadaa!“, präsentierte sie mir ihr kleines Kunstwerk meine Haare sahen wirklich toll aus ich musste einfach nur breit grinse. „So“, begann Mom „,… jetzt das Kleid“ beendete sie ihren Satz und öffnete einen Kleidersack, zum vorschien kommt ein Traum aus weisem Tüll es war ein kurzes Kleid und direkt unter der Brust war ein schönes blaues Band das hinten zu einer großen Schleife zusammen gebunden war und es war ohne Träger. Es war einfach wunderschön. „Es gehörte einmal mir ich schenke es dir mein Schatz“, ich sah Mom und Maike an dann lies ich vorsichtig das Handtuch von meinem Körper gleiten und spürte wie es sanft zu Boden schwebte. Und dann sah ich Moms und Maikes Gesicht sie waren geschockt in ihren Augen war angst zu sehen und Mitleid, Mitleid das ich gar nicht wollte. „Scha..“ „Nein Mom ist schon gut. Es geht mir gut!“, unterbrach ich sie und sah sie ernst an. Sie schüttelte nur den Kopf und sah mich weit aufgerissen Augen an. Schnell schlüpfte ich in meine Unterwäsche und atmete kurz durch ich konnte es verstehen aber es war nicht zu ändern und es gab Gründe für alle diese blauen Flecken, Wunden und Narben. Mom half mir ohne ein einziges Wort zu sagen in das Kleid und sah mich dann lächelnd an. „Endschuldige meine Reaktion“, begann sie und sah mich etwas verunsichert an. Sie war zu recht erschrocken sie schickte mich auf eine Reise das ich glück finde doch ich fand angst Hass und Feindseligkeit. Aber es war nicht alles schlecht ich sah auch glück, fand Freunde und ich spürte Liebe die mir Kraft gab. Ich werde trotz Rückschlägen und Feinde die mich weg stoßen wieder nach vorne gehen immer weiter. „Ich geh runter Schatz“, murmelte sie drückte mich fest an sich und verschwand aus dem Zimmer. Maike streckte mir die High-Heel entgegen und lächelte mich dann etwas merkwürdig an. Ich setze mich auf das Bett und langsam glitten mit meinen Füßen in die hohen Schuhe. „Lucia“, wisperte Maike. “Kann ich dich etwas fragen?“, sagte sie etwas gedrückt. „Klar“, antworte ich und sah sie dann an. „Lucia hast du hast du einen Menschen getötet?“ stotterte sie und sah mich mit ihren großen Seelenfenstern an, ich konnte sehen das sie nur die Wahrheit sehen wollte nur die reine Wahrheit. Ich lehnte mich zurück und sah sie an.es gab nur eine Antwort die der Wahrheit entsprach auch wenn es hart klang aber diese war ja. „Auf gewisse weiße… ja“, sagte ich ohne einen Miene zu verziehen. Maike sagte nichts sah nur auf den Boden und schniefte. Grade als sie begangen wollte zu sprechen unterbrach ich sie. „Ihr seid daran nicht schuld. Ich war bis zu seinem Ende bei diesem Mann und ich hab geweint ich bin kein Monster, Maike. Aber ich weiß, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist“, ich musste selbst schlucken als diese Worte über meine Lippen huschten. Ich wusste dass es wieder passieren würde.
    Und auch mein Bruder wusste es die Bürde die uns auferlegte wurde ging weiter als eine Rettungsaktion. Solang diese Menschen lebten war unsere Welt in Gefahr und das nicht weil wir uns es vorstellten sondern weil es genauso war. Maike sah mich nicht erschrocken sondern fast schon erleichtert an „Okay“, flüsterte sie und stand auf. „Egal was passiert wir sind Freundinnen selbst wenn das Leben dich weit weg trägt“, grinste sie und verschwand schnell nach unten ohne noch ein einziges Wort zu sagen. Ich stand auf und lief zum Spiegel, mein dünner Körper war zwar gezeichnet von Narben und blauen Flecken, aber das war egal den irgendwo in mir drin Brand ein Feuer das mich weiterhin antrieben. Das mir klar machte, dass ich nicht aufgeben werde und, dass ich es zusammen mit den anderen Schafen kann. Und diese Gefühl in meiner Brust das mich Antrieb war…. Hoffnung. Ich wand mich vom Spiegel ab und machte mich auf den Weg nach unten.
    Lucas
    „Sie kommt“, quietschte Maike als sie sich auf einen Stuhl fallen ließ. Mom zupfte noch kurz an meiner blauen Krawatte und sah dann zur Treppe, das erste was man erkennen konnte war blaue Schuhe und dann folgten erst mal Ellen lange Beine und dann stand sie vor mir meine Schwester sie einfach wunderschön. Wie ein Engel schritt sie die Stufen hinab und ihre Lächeln war einfach bezaubernd „WOW“, hauchten die anderen Jungs, und sahn sie mit riesigen Augen an. Auch ich stimmte ihnen zu nahm ihre Hand und drehte sie einmal im Kreis. Ihre Harre spielten sanft im Wind und ihr Blick war wie der Blick eines Kindes unschuldig und rein ob wohl sie schon so viel sehen musste. „Du siehst einfach tolle aus“, murmelte ich ihr zu. „Danke du aber auch!“, lachte sie und zog mein Jackett grade „Es ist von Dad“, wisperte sie und sah so verträumt aus sie musste sich an tolle dinge erinnern. Als Rocko die Idylle störte „Wen ich fragen darf was macht ihr eigentlich wenn ihr die erhofften Infos habt? Wie geht’s dann weiter?“, wollte er mit starker Stimme wissen um ehrlich zu sagen hatte ich keine Ahnung mit den Infos hatten wir sie vielleicht in der Hand aber so kurz nach Team Galaktiks Sturz werden sie sicher vorsichtig sein. Als plötzlich „Als aller erstes werden wir Paul und Barry suchen“, überraschte mich meine Schwester während sie mit ruhiger Miene an meinem Sakko herum zog. Alle waren still, es war als hätte sie die Luft mit diesem Satz aus dem Raum gesaugt. Ich sah sie an und als sie es bemerkte lächelte sie mich nur an „Es ist dein ernst oder?“, sie nickte und grinste nur noch breiter. „Ich hoffe Barrys Hand geht es in zwischen besser“, warf Maike in den Raum. Lucia sah zu Bodens und schnaufte tief „Ich auch“, murmelte sie und verschwand kurz nach oben, nach wenigen Minuten war sie wieder zurück. Sie hielt eine kleine Schachtel in der Hand. Sie gab mir diese Schachtel und drehte mir ihren Rücken zu. „Leg sie mir bitte an.“ Ich öffnete die Schachtel und sah drei Anhänger die hell funkelten jedes so angereiht das man sie ganz genau sehen konnte. Es waren die Steine die sie drei einst von Selfe, Tobutz und Vesprit bekommen hatten. Ohne ein Wort zu verlieren legte ich ihr die Kette um und spürte wie die Energie durch sie durch flieste ich verschloss sie mit einem kleinem klick. „Schöne Kette“, sie lächelte nur frech zurück, „Wow Lucia die ist wunderschön! Von wem ist die?“ grinste sie ihre Freundin sie hämisch an. Lucia aber sah hinunter zu ihrem Dekokte und murmelte nur ein Wort, aber diese eine Wort ließ uns daran glauben das wir diese Schlacht gewinnen werden dieses Wort war „Hoffnung…..“

    Endlich zurück


    Lucia
    „Was!!“, rief ich total geschockt und sah in sein Gesicht, aber er wandte sich mir ab sah auf seine Finger und schnaufte dann laut. „ Als ich noch bei Team Galaktik war bekamen wir einen Gefangen. Anfangs müssten die älteren Mitglieder auf ihn auf. Aber eines Tages wollten ein paar Mitglieder nicht nach ihm sehen und zwangen mich dazu. Also tat ich es auch um keine Schläge zu bekommen.“ Er stoppte kurz und sah zu mir auf. Ich sah die Vorwürfe die er sich machte langsam rutschte ich näher und legte meine Hände auf seine. „Weiter“, murmelte ich und drückte mich an ihn. Er schnaufte kurz und setzte dann fort: „ Ich kam mit einem Tablett in die Zelle stellte es ab und wollte wieder vor die Tür gehen doch der Gefangene hielt mich plötzlich fest und sah mir direkt in die Augen. Bevor er irgendetwas sagen konnte. Drückte er mich an sich und sagte meinen Namen. Er erzählte mir alles von unserer Geburt bis zu dem Tag an dem er verschwand. Ich wusste alles über dich und Mom . Doch kurz darauf verschwand Dad aus seiner Zelle, keiner wusste wie. Selbst ich nicht aber, ich wusste dass er nicht tot war. Seit dem hab ich auf den Tag gewartet an dem du kommst und als ich dich dann sah, wie gerne wäre ich dir um den Hals gefallen aber ich konnte nicht“ Er stockte und sah mich an. Dad lebte mein Vater war nicht tot. Lucas sah mich immer noch an. „Wir müssen ihn finden, Lucia!“, sagte Lucas leise und ich spürte wie dieses Gefühl in mir wuchs, dieses Gefühl von Stärker jetzt wo ich wusste dass ich nicht allein, war und besonders das ich nie alleine war. Mom, Dad, Maike, Ash, Drew, Rocko, Paul und Barry…..Lucas zählte ich auf und sah meinen Bruder an. „Ich will zu ihnen „ murmelte ich und konnte nicht anders als lachend auf meinen Bruder los zu gehen und in fest an mich zu drücken. Auch er grinste und strich mir sanft über die Haare. Ich wurde leise und sagte: „Lucas… zusammen Schafen wir das wir sind ein Team und zwar ein unschlagbares, “ flüsterte ich und setzte mich auf. „Damit bin ich einverstandene …. Schwesterchen. Aber zuerst würde ich gern zu unsere Mutter.“ ,wisperte er und sah mich lächelnd an. „Sehr gerne“ lachte ich und half ihm auf. Dann entschieden wir uns noch etwas zu schlafen.
    Morgens weckten mich die ersten Sonnenstrahlen langsam stand ich auf und rieb mir die Augen sofort sah ich neben mich da lag Lucas und schnarchte leise. Ein breites Grinsen legte sich auf meine Lippen. Ohne zu zögern fing ich ihn an zu kitzeln. Erste bewegte er sich nicht dann schrie er auf und fiel Vorwärts aus dem Bett. „Morgen“, brummelte er als er vom kalten Boden auf stand und sich verschlafen die Augen rieben. Plötzlich klopfte es an der Tür und der Professor trat langsam herein, mit einem dunklen guten Morgen begrüßte er uns. „Kommt ihr bitte gleich raus, ich muss euch noch etwas geben bevor ihr abhaut“ Lachte er und war genauso schnell verschwunden wie er gekommen war. „Dann mal los“, lachte mein Bruder und griff sich seine Klamotten ich tat es ihm gleich und verschwand ihm Bad. Ich drehte den Wasserhahn auf und hörte das Rauschen des Wasserstrahls, ich streckte meinen Kopf unter das Wasser und spürte wie das kühle Nass alles Benetzte. Als ich nach oben schaute liefen die kleinen Tropfen meine Wangen hinunter immer wieder tropften sie auf das kühle Keramik und ich spürte wie mein Atem langsam wurde und ich nur noch das pochen meines Herzens hörte. Ich hatte mich gewehrt mit Händen und Füßen meine Familie hier mit rein zu ziehen. Doch eigentlich gingen die Gedanken die ich mir machte nur mich ich war so egoistisch. Ich dachte ich würde sie schützen, doch das tat ich nicht ich verletzt sie noch mehr als ich es gedacht hätte ich spürte wie Tränen sich in meinen Augen auftürmten und dann die Wange hinab liefen die sich nun mit dem Wasser vermichten. Ich schloss die Augen atmete ein und aus dacht daran was mich dazu gebracht hatte so zu denken das Gesicht in meinem Kopf war immer er mit seinem Lache, meine Bruder Lucas, er hatte keine glückliche Kindheit es ist meine Aufgabe als seine Schwester ihm nun zu helfen seine Familie kennen zu lernen. Es klopfte und Lucas stand schmunzelt in der Tür: „Fertig!!“ lachte er. ich nickte und band mir die noch nassen Haare zusammen. Zusammen gingen wir nach draußen an die frische Luft der Professor sah uns etwas besorgt an über reichte uns dann aber einen Sack der mindesten 10 Kilo wog. „Was ist das alles?“, wollte ich wissen. „Nun ja...“ ,begann er „ das sind ein bar Dinge die euch auf eure Reise helfen werden ich hoffe ihr zwei kommt heil nach Hause.“ Brummelte er und versuchte während dessen ein lächeln zu er zwingen. „ Das werden wir. Versprochen“, murmelte ich und drückte denn alten Herren noch einmal zum Abschiede. Dann drehten wir uns um und folgten dem Weg nach Zweiblattdorf, meine Heimat und eigentlich auch die meines Bruders. Der Wind wehte über die kleine Weide die Sandgemme von Zweiblattdorf trennte sonst tollten hier eine Menge Pokémon doch heute war es still. Lucas sah angespannt aus immer wieder schluckte er schwer und strich sich durch die Haare. Wie das Gefühl wohl war seine eigene Mutter zum ersten Mal zusehen wohl war. Das Rauschen des bekannten Waldes beruhigte mich und lies mich in diesem wohligen Gefühl von Geborgenheit zurück verfallen. „Denkst du sie wird mich erkennen?“ Murmelte Lucas und warf mich damit total aus meinen Gedanken. Aber was sollte ich ihm sagen ich wusste selbst nicht wie sie auf mich reagierte… „Ich hab keine Ahnung“ wisperte ich. „Mhhh egal Hauptsache ich sehe sie“ Lachte er. Ich nickte und merkte wie Vesprit sich auf meinen Kopf setzte „ Da bist du ja wieder“ sagte ich und schielte nach oben wo mich zwei Augen lustig ansahen. Lucas sah zu mir und strich dann über Vesprit kleines Köpfchen. Dann stoppte ich und sah zu einem am Rand gelegenen Haus. „Ist es das?“, hinter fragte Lucas und war wie versteinert ich nickte nur und spürte wie mir ein Kloss im Hals wuchs. Langsam ging ich auf die Tür zu, Lucas direkt hinter mir. Bevor ich meinen Finger auf die Klingel legte strich ich sanft über den Rammen der Tür. Dann drückte ich denn kleine Knopf und hörte ein lautes klingen darauf folgt eine leise „ Ich komme“ Ich spürte wie bereits die ersten Tränen in meine Augen schossen es war Moms stimme, meine Mom die mich auf diese Reise schickte. Dann hörte ich das knacken des Schlosses und das leise quietschen des Türknaufs. Da war sie, unser wunderschöne Mom noch hatte sie mir gar nicht ins Gesicht gesehen denn sie wischte sich die Tränen mit einem Tuch aus dem Gesicht. Tränen die sie wegen mir vergossene hatte „Entschuldigen sie a… „ Doch weiter kam sie nicht ihre Augen hefteten wie gefesselt an meinen. „Hi Mom….“ Wisperte und spürte die ersten tränen auf meinen Wangen. Meine Mutter sagte nicht sie schüttelt nur den Kopf dann fühlten sich ihre Augen mit tränen so wie meine. Es war ein unfassbar tolles Gefühl sie zu sehen meine Mutter. Dann fiel ich ihr in die Arme drückte sie an mich und sah ihr in die Augen die mich lachend ansagen „ Kind tu mir das nie mehr an hörst du bitte!!“ schrie sie mich schon fast an. „Nein nie wieder…“ Jaulte ich und versuchte mich zu beruhigen den dar war noch jemand denn sie wieder sehen sollte. „Mom ich habe jemanden dabei der dich gerne kennen lernen würde aber versprich mir nicht zu schreien“ mahnte ich sie. „ In Ordnung mein Engel aber wenn denn?“ fragte sie nach ich sah hinter mich doch da war niemand doch als ich einen Schritt zurück ging sah ich ihn schnaufend an der Wand lehnend ich musste einfach grinsen, er war so aufgereckt. „Mach die Augen zu Mom!“ sagte ich und meine Mutter befolgte gehorsam. Dann nahm ich Lucas Hand und sah ihm tiefen die Augen „Komm schon“ wisperte ich er nickte nur und ich platzierte ihn direkt vor unsere Mutter. Vorsichtig nahm ich ihre Hände und führte sie auf einander zu. Als sich ihre Finger Spitzen berührten zuckte meinen Mutter kurz zurück dann umgriff sie seine Hände und strich über seine Handflächen als würde sie ihn kennen. „Hallo Mom...“ kam leise aus seinem Rachen. Blitzschnell schlug meine Mutter die Augen auf und sank dann auf die Knie „Nein nein nein“ War das einzige was sie sagen konnte sie schnaufte einmal durch dann um griff sie mit ihren Händen die Wangen von Lucas. Und dann sagt sie die Worte die Lucas immer hören wollten. „Mein kleiner Junge“, wisperte sie und umschlang ihren Sohn liebevoll und auch Lucas legte seine Hände um ihren Köper. Sie schluchzten laut und auch ich konnte meinen Tränen nicht zurück halten. „Kommt schnell rein ihr beiden“ Murmelte sie und lies uns hinein. Es war alles wie damals ein Strauß blauer Rosen stand auf dem Esstisch Nachtara lag faul auf dem Sofa und schnaufte. Doch für ihn war das alles Neue. Ich mach euch etwas zu essen und zu trinken“ rief Mom doch ich hielt sie zurück „ Lass mich das machen setzt euch hin“ Sie sagte nichts mehr sondern setzte sich neben Lucas und sah ihn liebevoll in die Augen. Als ich denn Tee fertig hatte setzte ich mich mit Gepäck zu ihnen. „ Du siehst aus wie dein Vater als er so jung war“ Murmelte Mom und strich durch seine Haare. So glücklich hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Lucas war sichtlich geschmeichelt und schmunzelte vor sich hin. Ich trank einen schluck und auch Lucas tat es mir gleiche. „Erzählt mir was passiert ist bitte“ lachte meine Mutter und sah uns zwei dabei an. Also begann ich zu erzählen alles von damals als ich die Haustür in Sonnewik verließ bis zu diesem, Moment Mom hörte aufmerksam zu und zuckte bei den roten Augen die ich damals gesehen hatte etwas zusammen. Jedoch m,achte ich mir keine Gedanken darüber. „Ich bin so froh dass es euch beiden gut geht und dass ihr euch gefunden habt aber…“ Doch sie konnte nicht fertig reden denn die Haustür schlug mit einem lauten Hallo auf und ich stand sofort auf. Es waren Maike, Ash, Drew und Rocko. Es war ein komisches gefühl sie zu sehen. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. „ Lucia „ Rief maike laut doch ich konnte sie garnicht realisieren sie war für mich weit weg. Ich rannte raus in den Garten und lies mich auf den Boden fallen
    „ Bleib hier Mom ich bin gleich wieder da. „ Sagte Lucas ihr und lief mir hinter her. „ Lucia „ rief Lucas. Ich lag sie auf der Wiese und sah in den klaren Himmel langsam ließ er sich neben mich fallen und sah ebenfalls in den klaren Horizont. „ Was ist los“, wisperte er und strich mir über die Haare „Es ist so merkwürdig sie zu sehen. ich wollte sie aus meinen Gedanken vertreiben ich wollte sie schützen. Und jetzt sind sie wieder in Gefahr. Ich fühle mich hin und her gerissen“ Ich sah denn Wolken zu wie sieh davon zogen und strich über das weiche Gras. Plötzlich kniff mir Lucas in die Seite und lachte mir ins Gesicht. Seine Lachen war so rein ohne makel und es schien mir zu helfen auch ich musste ihn an grinsen. Ich spürte wie seine Arme um mich wanderten und mich sanft an sich drückten. „ Glaub mir“, Wisperte er „ Du musst dir keine Sorgen machen, sie wohle dir helfen. Sie wohlen bei dir bleiben um dir zu helfen da bin ich sicher.“ Und dann sah er mich wieder an strich durch meine Haar und sah zur Tür, ich sah Maike der dicke Tränen das Gesicht herunterliefen. „Nein“ ,murmelte ich Lucas sah mich verwirrt an. Doch ich gab keine Antwort sondern drückte mich an seiner Schulter hoch und lief zu Tür. Ich hatte nur an mich gedacht schon wieder. Dachte wenn ich verzichten würde es, denn anderen besser gehen. Aber das war falsch mit jedem Schritt denn ich näher auf Maike zukam sah ich die Dinge klarer. Sie würden zu mir stehen egal ob ich es wollte oder nicht dann war ich nur noch einen Schritt von Maike entfernt ich atmete tief ein und wieder aus und dann drückte ich Maike gegen meinen Körper, ihr zitternden Hände umschlungen meine Hüfte. „ Es tut mir leid“ Weinte ich in ihr Ohr und drückte ihr Gesicht auf meine Schulter. Auch ich konnte meinen Tränen nicht zurück halten. Dank Lucas hatte ich mich dazu gebracht endlich über meinen Schatten zu springen. Als sich ´Maike endlich von mir löste drückte ich auch Rocko Ash und Drew ich war auch irgendwie froh sie zusehen. Ich sah zu Lucas der nun neben mir stand. Ein Flugzeug sauste mit lauten Getöse über unseren Köpfe hin weg mit einer kleinen gehst winke uns Mom hinein ich folge und auch die anderen gingen ins Haus. Wir alle setzten uns an denn Tisch und nun sah ich wie Neugierde in Maikes Augen sie flammte förmig auf bis sie ihre Frage nicht mehr zurück halten konnte. „ Sag mal Lucia!? Wer ist der Junge denn du damit gebracht hast?“ hackte sie nun nach. Ich sah zu Lucas der etwas unentschlossen nun auch mich ansah. Ich grinste ihn gehessich an und sah dann zu Maike „Er?“ sagte ich und zeigte auch meinen Bruder. „Nun ja er ist von Team Galaktik“ Begann ich „Was? Du kannst doch keinen von Team Galaktik anschleppen!“ quietschte sie mich an und nun sah Drew finster zu Lucas doch der sah ihm etwas hochnäsig ins Gesicht und beendete nun meinen Satz „Ich hab aber noch einen kleine Zusatz der vielleicht interessant wäre“ verkündete er schmunzelnd und nun sah ich die totale Ratlosigkeit in den Augen meiner Freunde. „Ich bin Lucias Bruder“ sagte er und lies die Aussage kurz sacken. Maikes blick war mit keinen Geld der Welt zu bezahle aber auch die anderen drei staunten nicht schlecht. Aber Maike redete mal wieder schneller als sie dachte. „Das ist ja unglaublich warum hast du uns das nie erzählt.“ Schnatterte sie los. „Weil ich es selbst nicht wusste. Aber das erzähl ich dir wann anders okay. „ vertröstete ich sie auf später. „Sie waren wieder in der Stadt“, murmelte Rocko plötzlich und sah meine Mutter etwas unsicher an. „Schon wieder?“ Was haben die nur vor?“ Sagte sie und sah sehr verängstlich aus. „Was ist los?“, fragte Lucas und sah den anderen tief in die Augen. Ich spürte das die Stimmung kippte, es war wohl etwas los das nicht in Ordnung war. Der Geruch des Tees denn ich uns gemacht hatte stieg mir in die Nase und ich spürte an meinen beinen das Nachtara gerade wach geworden war. „Team Rocket versucht in den Dörfern und Städten neue Mitglieder anzuwerben. Mit Fleiern und allem trum und tran.“ ,antwortet Ash und seine Blick wischte etwas angewidert zu Pikachu das sich mit Nachtara zu unterhalten schien. „Also haben sie nur darauf gewartet, sie wohlen nun Team Galaktiks Platz ein nehmen nun müssen sie sich keine Gedanken machen das sie von uns in die Flucht geschlagen werden. Habt ihr einen solchen Fleier denn dabei?“ Lucas sah besorgt aus. Ich aber auch. Es war also wahr die Aussage die das Oberhaupt von Team Galaktik mir kurz vor seinen Tod gesagt hatte. Er wurde nun endlich aus dem weg geräumt und andere witterten ihre Chance. Ich lief zu meiner Tasche und holten denn Pokeball mit dem Rihornior heraus. Er hatte es gewusst er wusste dass noch vieles auf mich zukommen würde. Aber was hatten sie nur vor? Wir mussten wissen was auf dem Fleier steht. Wissen was vor hatten….

    Hey Leute. Ich hab schon wirklich lange nichts mehr geschrieben was mir echt leit tut.
    Aber da meine Ausbildung gerade angelaufen ist war die Zeit einfach nicht da. Aber jetzt geht es endlich wieder mit weiter
    und zwar mit beiden meiner Storys. Das es für euch auch wieder ein schöner Einstieg wird dauert es noch ein zwei Tage dauern bis alles verbessert
    ist. Ich hoffe durch die lange Pause hab ich keine Leser verloren.


    Ganz ganz ganz liebe Grüße eure Sapphire Flemmli

    We are fully...


    Sapphire
    Der Wald schnellte wie ein dunkel grüner Schimmer an mir vorbei. Immer wieder huschte das rote Fell von Logock zwischen den Ästen hervor. Das kühle Gras klebte zwischen meinen Zehn und der frische Morgentau strich mir über die Waden mit einem gekonnten Satz sprang ich auf einen Ast und lies mich geschickt auf im nieder fallen. Logock hingegen stand neben mir am Baumstamm. Seine Leises atmen beruhige mich es war wie früher etwas genervt zog ich meinen Rock zu recht bevor mich ein lautes Schreien aufschrecken lies ich sah Logock an und sprang ohne ein Wort nach unten auf dem Boden als ich auf dem kühlen gras ankam blieb ich in einer geduckten Haltung sitzen und schloss die Augen ich hörte das Zwitschern der Pokémon und das Rauschen der Baumwipfel. Dann herrschte totale ruhe keine mucks war zu hören doch dann plötzlich. „Hilfe!!!“ ich sah zu Logock und sofort startete ich mit Vollgas in Richtung der Stimme ich wollt immer weiter nach vorne rasen doch mein Pokémon hielt mich auf. „Logock was ist los?“ fauchte ich. Doch dann sah ich geschockt nach vorne, das Bild das sich mir zeigte war unfassbar ein riesiger Riss zog sich fast 500 Meter über den Boden am Rand rutschten schon die ersten bäume in die tiefe. „Oh mein Gott.“ Murmelte ich als Logock mich vor dem riesigen Spalt runter lies die Pokémon die ebenfalls hinunter sahn war völlig verstört, eines der Pokémon kam mir total bekannt vor ein kleines Pichu sah total panisch in den Abgrund als plötzlich. Mich ein so bekanntes Gefühl über kam ich legte meine Finger auf mein Herz und atmete tief durch ich spürte es wieder das Meeresrauschen in mir und das Gefühl der ungeheureren Kraft die das Wasser hatte. Ich spürte Kyogre an diesem Ort ganz genau und ich bin mir sicher dass es nicht gutes zu heißen hatte. Dieser Kampf wurde zwischen den Pokémon geführt und wen es so weiter geht wird er uns viel Schaden bringen. Wir müssen kämpfen und heraus finden was passiert ist. „Von hier hab ich aber einen schönen Ausblick“ lachte eine mir bekannte stimme vom Spalt aus als ich nach unten sah ich Gold wie er direkt unter mir an der Wand hing. Ich verstand erst gar nicht was er von mir wollte bis ich realisierte was ich über Haupt an hat. Wie von einem Bibor gestochen schrie ich los und tritt mit meinem rechten Fuß genau in Golds Gesicht der viel schreiend zurück in den riesigen Spalt. Erschrocken sah ich in den Spalt da lag er und schüttelte heftig mit dem Kopf „Das hab ich wohl verdient oder? „ rief er nach oben. Ich spürte wie mein Gesicht vor Scharm glühte. „Um ehrlich zu sein ja!“ schrie ich zurück. Ich sah zu Logock das sich ohne Murren in den Spalt zwängte und den Trainer vorsichtig heraus zog. lachend saß er nun da und rieb sich denn Kopf sofort kam Pichu und kuschelte sich an seinen Körper. „Da hab ich dir wohl einen Schrecken eingejagt“ wisperte er etwas erschöpft zu seinem kleinen Pokémon. „Wo sind Silver und Cyrstel?“ plapperte ich los und sah ihn mit großen Augen an. „Sie sind schon mal vor ich wollte mich schon mal umsehen sie werden wohl schon heute Morgen angekommen sein“ antwortete er und stieg langsam auf. Als er seine Beine durch drückte klappten sie sofort wieder zusammen. Geschockt stütze ich ihn ab. „Wie lange bist du schon da drin?“ fragte ich ihn behutsam. Er lächelte mich erschöpft an und schnaufte lauft bevor sein Körper weiter zusammen sackte. erst jetzt bemerkte ich dass sein ganzer Arm von Blut überströmt war. „Seit dem das Beben… war keine Ahnung seit wann. Geschockt sah ich ihn an und hielt meine Hand auf seine Stirn. „Du hast Fieber, und du warst jetzt ganze 16 Stunden da drin das Beben war gegen zwei Uhr nachts“ schrie ich ihn schon bei na an. Ohne zu zögern rief ich Tropius zu mir und lies in von Logock auf seinen Rücken setzen. „Was hast du vor?“ jammerte er. Seine Stimme war immer erschöpfter er war wirklich am Ende. Schnell warf ich einen blick auf seine wunde die wunde war tief und total verdreckt. „wir müssen dich sofort zu den anderen bringen deine wunde wird sich sonst entzünden und außerdem hast du viel but verloren also las uns keine Zeit verlieren.“ Rief ich und schwang mich auf den Rücken und befall ihm zu starten. Hinter mir lehnte sich der glühende Gold an meinen nackten rücken. Ich musste ihm helfen….



    Ruby
    Ich sah gestresst auf die Daten die wir aus ganz Kanto bekommen hatten über al waren diese merkwürdigen Ereignisse vorgekommen. Genervt lehnte ich mich im Stuhl zurück und schnaufte laut auch Green sah auf und schüttelte den Kopf. „Das kann doch kein zu fall sein. Was ist denn nur passiert?“ murmelte er und sah wieder in den Laptop. Wir alle hatten uns vor dem Haus versammelt und jeder hatte entweder ein Buch oder einen Ordner in der Hand sogar Red sah angestrengt in die Daten und Blue telefonierte mit den Katastrophenstellen von Kanto. Silver und Cyrstel waren nun auch angekommen und wurden genauso wie wir in der Nacht von dem Beben überrascht worden doch so langsam machten sie sich Gedanken um Gold der immer noch nicht das war. Auch Yellow sah etwas beängstig aus. „Was machen wir wenn er ihm etwas passiert ist?“ fragte sie in die Runde und sah etwas beunruhigt in die Ferne. Plötzlich quietschte sie laut Red stand nah hinter ihr und strich ihr sanft über den Kopf. „ mach dir keine Sorgen „ lacht er ihr entgegen und zwickte sie dann in den Oberarm, sie nickte und sah mit knall rotem Gesicht in die rund Green grinste etwas und sah mich dann dierek6t an auch ich musste ich grinsen. Doch plötzlich „Ruby!“ schrie Emerald. „Das ist Tropius am Himmel sie mal dort!“ schrie der kleine Kerl und zeigte auf den Horizont. Und er hatte recht dort flog das gewaltige Pokémon am Himmel. Ich legte den Ordner zur Seite und rannte zu ihm er ich sah zusammen mit ihm an den Himmel das Pokémon kam mit einer unfassbaren Geschwindigkeit auf den großen Platz zu geflogen. „es wird nicht langsamer!“ schrie Red und zog Silver und Cyrstel aus der Bahn endlich landete das riesige Pokémon unter seinem Gewicht gab der Boden nach und es rutschte immer weiter durch die Erde dann blieb es direkt vor uns stehen ich wollte zu Seite springen um Sapphire zu begrüßen doch sie war schneller und schon stand sie vor mir ihr Atem war lang dann sah sie panisch auf Tropius rücken. „Logock schnell!!!“ schrie sie ihr Pokémon an. Und dann sah ich wie Logock einen Körper von seinem Pokémon Kumpel holte. „Gold!!“ schrie Cyrstel aus vollem Hals. Und rannte zu Logock. Yellow machte sich sofort ans Werk und verarztet Gold Cyrstel folgte ihr mit kleinen Tränen in den Augen. „ Was ist passiert?“ fragte Silver kühl und sah in unsere runde. Platina sah etwas geschockt zu mir ich spürte wie ich mir kalt wurde. „Er wurde von dem Beben überrascht“ antworte kurz und rief dann Tropius in den Pokeball zurück. „Es nimmt unerwartet Züge an“ wisperte Dia und alle nickten ein stimmen“ wenn wir nichts heraus finden werden noch mehr verletzt!“ rief Blue in die Runde. Ich sah Sapphire an ihre Augen schimmerten in der untergehenden Sonne. Alle um uns rum diskutier laut stark doch sie wurde so nachdenklich. Doch plötzlich wurde auch Red still er bemerkte wohl wie ich Sapphire anstarrte uns sie bemerkte es auch sie drehte ihren Kopf zu mir und ich sah kleine tränen ihre Wangen hinunter laufen. Ohne zu fragen lief ich zu ihr und drückte sie fest an mich ihr schniefen wurde lauter. Ihre salzigen tränen benetzen mein ganzes t Shirt und ließen es patsch ans werden. Dann hörte sie Uhr plötzlich auf „was ist los?“ fragte ich sie. Ihre Augen hatten die Farbe des Meeres in ihnen könnte man sich verlieren doch plötzlich stieß sie sich mit voller Wucht von mir weg und sah mich angst er fühlt an „Ich habe es gespürt?“ Murmelte sie und sah mich an. „Was hast du gespürt „ fragte ich spürte wie ihre Anspannung immer mehr wuchs. Wie gehetzt sah sie sich um “Kyogre….“ Murmelte sie. „Diese beben waren nicht von der Natur sondern von Pokémon. Aber es waren kein normales Pokémon und ich bin mir sicher Es ist auch keins der uns bekannten. „Das klingt so als könnten wir euch helfen“ rief eine uns unbekannte stimmte. Plötzlich stand Professor Eich bei uns „Nun sind wir voll ständig und das genau zur richtigen Zeit“ Und da standen sie die Dexholder aus Einall nun waren wir vollständig. Und nun wussten wir alle dass wir keine Ferien machen können nun wird es ernst. Egal was es für ein Pokémon war oder ein anderer Feind wir würden ihn zerstören…

    Hey Leute. Ich hab schon wirklich lange nichts mehr geschrieben was mir echt leit tut.
    Aber da meine Ausbildung gerade angelaufen ist war die Zeit einfach nicht da. Aber jetzt geht es endlich wieder mit weiter
    und zwar mit beiden meiner Storys. Das es für euch auch wieder ein schöner Einstieg wird dauert es noch ein zwei Tage dauern bis alles verbessert
    ist. Ich hoffe durch die lange Pause hab ich keine Leser verloren.


    Ganz ganz ganz liebe Grüße eure Sapphire Flemmli

    Ihr ist der letzte post auch schon ewig her aber ich will ja meine Leser nicht hängen lassen daher werdet ihr nun endlich wieder mit einem
    neuen kapi beglückt und ich kann euch versprechen das es nun schneller vorrann geht ^^


    Liebe grüße und viel Spaß beim lesen ^^

    Be different...


    Sapphire
    Ich sah in die etwas verstörten Gesichter meiner Freunde langsam versuchte ich auf zu stehen und spürte wie ein stechender Schmerz durch mein Bein zog. „Sapphire bleib sitzen!“ mahnten mich Ruby. Doch ich schüttelte den Kopf und stand etwas gequält auf, keiner sagte ein Wort wie gespenstisch es war wenn wir alle ruhig waren, unheimlich. Langsam kämpfte ich mich zur Tür ich sah wie Ruby nach mir griff schnell stieß ich seine Hand weg mein Vater sah mich lächelnd an während Blue mich ängstlich musterte „Professor sie ist doch ihr Tochter warum helfen sie ihr nicht!“ quietschte Platina. „warum sollte ich?“, lachte er „Sie macht schon immer was sie will.“ Fügte er hinzu. Langsam war der schmerz verschwunden zu mindestens kurz. Ich stand grade und stieß die Tür auf all der Donner dröhnte noch in meinen Ohren langsam ging ich hinaus und spürte die Luft und ruhe um mich das Licht des Hauses er leuchtet die Wiese. „ich muss weg…“ dachte ich mir. Wie sehr mir mein Leben ihm Wald fehlte das leben das ich jetzt führte war schön sehr schön sogar aber jetzt wo ich alle diese Natur ihr sah musste ich einfach noch einmal raus aus diesem Trott. ohne darüber nach zu denken sprang ich in einen Baum neben mir als ich mit den Füssen auf einem Ast stand merkte ich wir der schmerz mir kurz die Laune versaute aber dieser schmerz verzog sich schnell. sofort Zog ich meine Kleider aus und lies sie auf den Boden fallen. dann bastelte ich mir mein geliebtes wildes Blätter Outfit es war ungewohnt die kühlen Blätter auf der Haut zu spüren aber es gab mir so viele Erinnerungen zurück. „Prof. Birk ihre Tochter hat sich grad ihre Kleider vom Leib gerissen.“ Merkte Professor Eibe etwas verwundert an. „Das ist nun mal mein kleines Mädchen!“ lachte er laut. Als alles sitzt sprang ich auf den frischen Boden meine nackten Füße berührten das kühle gras. wie lange war mir diese Gefühl durch schuhe vergönnt gewesen. „Ruby!“ rief ich ihm zu, nur er war der einzige der mich so ohne rot zu werden ansehen konnte. „Was ist du Waldmonster?“ rief er belustigt. „Ich muss mal wieder ich sein. ganz ohne denn schnick schnack!“ lachte ich und lief los ohne darüber nach zu denken Richtung Wald. Sie konnten sich gern über all diesen quatsch den Kopf zerbrechen was ist wenn es Pokémon waren es bringt mir viel mehr es zu sehen. Und wie selbst verständlich war ich wieder die Sapphire die keinen Wert auf Etikette legt…...


    Ruby
    „Ruby!!! Du kannst sie doch nicht so weg gehen lassen!!“ brüllte mich Blue an und schlug mir gegen denn hinter Kopf. Ich lege meinen Zeigfinger auf ihre Lippen und sah Richtung Wald. „Sapphire hat so lange genauso gelebt dann werde ich sie bestimmt nicht abhalten“, murmelte ich und sah ihn die feuerroten Gesichter der Jungs die mich etwas verwirrt ansahen. Nur Red. sah mich belustigt an. „Sag mir nicht du hast sie so kennen gelernt?!“ forschte er nach. „Doch sie hat mich damals so gerettet mit zerzausten Haaren schrammen und Schlamm im Gesicht.“ Während ich das sagte musste ich selbst lachen in was ich sie da damals gekleidet hatte. Sapphire so eine lange Geschichte die uns verfolgte. Was für Kummer ich ihr schon bereitet hatte. Ich sah ihr immer noch nach wie die nussbraunes haar im windwehte. Wenn ich so sah erinnerte ich mich an all das was damals passiert und diese riesige Lücke in meinem Gedächtnis. „Was machst du wenn sie sich verletzt!“ schrie mir Blue ins Ohr. Ich konnte das alles schon fast nicht mehr hören was wer wenn. Sie würde sich nicht verletzten das wusste ich. Ohne ihr zu antworten drehte ich mich Richtung Tür und lies meine Hände in die Hosentaschen sinken. „Hast du dazu nicht zu sagen!“ brüllte sie und sah mich mit tränen unterlaufenen Augen an. Ich schüttelte den Kopf und ging zurück ins Haus als ich sah wie Blue plötzlich Sapphires Dad anfuhr „Zum Teufel nochmal sie ist ihre Tochter tun sie doch etwas!“ Quietschte sie mir voller. „Blue hör jetzt auf!“ schrie ich sie an. „Ruby“ Murmelte Emerald und sah zu mir auf. Erst jetzt spürte ich wie mir eine Träne die Wange hinunter perlte. Blue sah mich erschrocken an und blieb stumm. „Sapphire ist das stärkste Mädchen das ich kenne und ich würde ihr nach laufen wenn ich mir darüber Gedanken machen würde ob sie sich verletzt. Aber das tue ich nicht weil ich ihr vertraue ihr wird nichts passieren.“ Rief ich und spürte ein vertraute stimme an meinem Ohr. „Danke!“ es war Sapphire die schnell im Haus verschwand und mit ihren Pokebällen zurückkam. Ich spürte wie mir die röte ins Gesicht schoss und als sie wieder an mir vorbei schlich lief sie kurz los und blieb stehen und dreht sich noch einmal um ein breites Lächeln strahlte über ihr Gesicht. „Ruby! Leute. Bis bald und ich verspreche ich schrei wenn mir was passiert!“ Rief sie und dann rammte sie ihre starken Füße in den Boden und rannte los. „Ruby es tut mir leid“ murmelte Blue klein laut und sah zu Boden. „ Kein Problem. „ antwortet ich und vernichtete ihr belustigt die Frisur. Bevor ich hinein ging sah ich kurz zurück zum Waldstück in dem sie verschwunden ist. Der Wind wehte unter mein Mütze vorsichtig zog ich sie zurück und spürte die Nabe die mich seit Jahren an unsere Kindheit erinnert, Dann riss Red mich aus den Gedanken als er mich an der Schulter packte und mich hinein führte. „Wir müssen jetzt alle versuchen zu schlafen. Und morgen werden wir diesem beben auf die Spur kommen.“, warf Green in den Raum und verschwand nach oben in die Zimmer ohne zu zögern folgte ich ihm.
    Als ich am nächsten Morgen nach unten kam saß nur Green an einem Pc und recherchierte, schnell lief ich zu ihm und sah ihm über die Schulter. Tausend texte verteilten sich über den Bildschirm. „Hey Ruby.“ murmelte er etwas abwesend und tippte schnell weiter. „Wie weit bist du?“ hackte ich nach und sah mir die vielen Dateien an. „In allen Regionen die uns bekannt sind gab es starke Erdbeben und ´viele verletzte bis her gab es keine toten. Aber alle Arenaleiter sind in großer Aufruhr da sie viel zu tun haben.“ Sagte er schnell und lehnte sich dann in den Stuhl zurück. Dann stand er auf und lief Richtung Küche langsam folgte ich ihm und setzte mich auf einen Stuhl „Kaffee?“ fragte er während er bereits eine Tasse Kaffee machte. Ich nickte und in wenigen Minuten stand einen Tasse heiliges Koffein vor meiner Nase. „ohne eine Tasse am Morgen bin ich unausstehlich“ schnaufte Green und nahm einen großen schlug. „okay. Ich will nicht wissen wie sich das äußert.“ Lachte ich und nahm ebenfalls einen Schluck. Es herrschte herrliche ruhe im unteren stock. Plötzlich hörte man eine knarrenden Fußboden und wie zwei nackte Füße die Treppe hinunter kamen in der Tür stand Yellow mit ein paar schwarzen kurzen schlaf Hosen und einem gelbe top. Verschlafen rieb sie sich die Augen und gähnte einmal laut „ Morgen“ und setzte sich neben Green. „Habt ihr schon etwas von heute Nacht erfahren?“ hackte sie nach und band sich ihre Haare zusammen. Doch bevor wir antworten konnten hörte man das trampeln einer ganz Dudu Herde die die Treppe hinunter trampelte alle standen in der Küche mansch einer war noch etwas verschlafen nur Platina stand mit frisch gemachten haaren am Türrammen und sah etwas skeptisch in die Runde. Dann verkündete Green schnell die letzten Erkenntnisse von gestern Nacht. Kaum hatte er seinen Satz beendet redeten alle laut stark durch einander. Nur Platina drehte sich von uns ab und verschwand in das großzügige Wohnzimmer. Schnell huschte ich ihr hinter er um mich dem lauten Gelabber meiner Freunde zu entkomme. „Hey Platina, richtig?“ begann ich das Gespräch und setzte mich neben sie auf Sofa. „Richtig.“ Lachte sie und schnappte sich einen Teppich in denn sie sich ein kuschelte. „ Dich scheint das alles nicht sonderlich zu interessieren so hab ich mal denn Eindruck.“ Merkte ich an und sah wie sie mich etwas irritiert anstarrte. „Doch es interessiert mich sehr sogar. Doch wir werden nie auf einen Nenner kommen wenn alle durch einander reden.“ Antwortet sie knapp und sah mich ruhig an. Sie schien schon viel erlebt zu haben wie wir alle doch sie kam mir manchmal so kalt vor nur wenn Pearl und Dia bei ihr waren dann lebte sie förmlich auf. „Da hast du wohl Recht. Was denkst du darüber?“ fragte ich sie und sah in ihren dunkeln Augen wie es sie freute persönlich gefragt zu werden. „Ich denke wir sollten erst mal warten bis alle Dexholder da sind nur Sapphire sie scheint ja schon einen Plan zu haben. Was ich wirklich gut find“ murmelte sie und lächelte als sie über Sapphire sprach plötzlich sprang ein rasanter Blond Schopf neben Platina auf dem Sofa. Sofort stieg dem jungen Mädchen die röte ins Gesicht und sie wurde sofort still. Sie mochte diesen jungen sehr sogar ob es ihm klar war wusste ich nicht aber ich war gespannt was sich daraus entwickeln würde. „Ich wird euch mal allein lassen“ Lachte ich und klopfte ihr auf die Schulter. Wütend sah sie mich an und drehte sich sofort zu Pearl. Aber ihre Idee war nicht schlecht wir müssen alle zusammen sein um einen wirklich Plan aufzustellen anders geht es nicht. Also brauchten wir nur noch Gold, Silver, Crystal und die Trainer aus Einall.

    Hey leute es ist wieder mal super lange her das ich ein kapi gepostets habe aber ich kann hoffentlich nochmal öfter ein paar
    Kapitel posten.


    Yoko dir möcht ich ganz ganz doll für dein Kommi danken. ich nehm mir so was sehr zu herzen und ich habe bereits versucht deine tipps zu befolgen und das werd ich auch noch machen besser als jetzt aber ich hoffe das bisherige gefällt dir. Zu meiner Rechtschreibung kann ich nur sagen das es mein altes Steckenpferd ist aber ich hoffe es wird sich noch verbessern^^


    Aber gerade ist mir aufgefallen das sich mein tabmenu verabschiedt hat ich wert es noch mal versuchen.


    Nun wünsch ich euch viel spaß beim folgenden kapitel ^^ (Leider ist es nicht so lange, aber die nächsten werden länger)


    Wer bist du?
    Lucas
    Immer noch lag Lucia in den armen des Mannes vorsichtig näherte ich mich und der Professor musterte mich genauer während er Lucia sanft über den Kopf strich. Plötzlich weiteten sich seine Augen nun wusste ich dass er wusste wer ich wirklich war. Doch nur sie wusste es nicht wie gerne würde ich es ihr sagen wer ich war. Aber ich durfte nicht besser gesagt ich wollte es nicht sie hat ihren Kopf gerade wo anders sie sollte sich auf andere Sachen konzentrieren. „Du wirst nicht sagen nicht war!?“ schniefte Lucia und starte zum Gesicht des alten Herren. Der lächelte sie an und nickt ihr zu. „Ich werde nichts sagen aber jetzt werden wir erst einmal ins Labor gehen dort ist zurzeit niemand sie haben alle frei.“ murmelte er und ging voraus und wir folgten gehörig. Die Pokémon um mich herum schrien laut in den grauen Himmel, es schien bald ein Gewitter zu geben. Lucia sagte nichts, je mehr Zeit ich zum Nachdenken hatte desto mehr reizte es mich sie mit den beiden jungen zusammen zu bringen sie brauchte halt bei Menschen die sie kennt. So gerne ich ihr diesen geben wollte es geht nicht ich würde ihr doch wehtun. „Wir sind da!“ rief der Professor der nun langsam eine riesige Tür öffnete und uns in das riesige Gebäude führte, tausende Gerätschaften standen herum in manchen Ecken sitzen Pokémon und genossen ihr Futter. „Setzt euch doch ich werde euch etwas zu essen holen.“, sprach der Professor und verschwand in einem kleinen Nebenraum. Lucia setzte sich vorsichtig auf ein Sofa das abgelegen von all den Geräten stand. Es herrschte toten stille bis man plötzlich hörte wie der Regen ein setzte erst ganz langsam und dann immer schneller trommelte das kühle Nass auf die Fenster. Es klang wie ein Lied des Regens und immer wieder erleuchtet der Himmel und danach hörte man den Donner groll der durch den Raum bebte. Erst jetzt merkte ich wie Lucia immer näher an mich heran rutschte und nun ganz nah an meinem Arm saß. „Lucas…“, murmelte sie. Schnell schaute ich zu ihr doch ihr Kopf war bereits hinab gesunken und sie schlief tief und fest. „Sie ist wohl sehr erschöpft“, merkte der Professor an, der gerade mit einem Tablett in der Hand aus der Küche kam. Ich nickte und schob langsam meine Hand unter ihre Beine und nahm sie vorsichtig hoch. „Wo kann ich sie hin bringen?“, fragte ich denn Mann der mich an lächelte, ich spürte wie meine Backen sich rot färbten. Endlich zeigte er mir denn Raum in dem ich sie bringen konnte damit sie schlafen konnte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und hörte wie der Boden unter meinen Füssen knarrte. Ganz langsam legte ich sie auf das Bett, das sich vor mir befand sie murmelte etwas doch ich konnte sie nicht verstehen als ich sie zu gedeckt hatte schlich ich mich aus dem Zimmer um mi dem Professor zu sprechen.


    Lucia
    Ich wachte in einem warmen Bett auf es roch wunderbar nach Holz in diesem kleinen Raum aber wie war ich denn ihr hingekommen ich hatte doch gerade noch neben Lucas gesessen und nun war ich ihr. „Ich muss wohl eingeschlafen sein“ murmelte ich mir selbst zu. Langsam lies ich meine Beine aus dem Bett gleiten und berührte mit den nackten Füssen das Paket und spürte wie es unter mir nach gab als ich mich aufstellte. Draußen war bereits die Nacht angebrochen, so lange hatte ich also schon geschlafen behutsam strich über die Fensterscheibe und sah ihn denn von Sternen über flutete Himmel. „Wunderschön...“ hauchte ich gegen die Fensterscheibe und sah wie sich ein Schleier auf dieser bildete. Plötzlich hörte ich Lucas Stimme die aus dem anderen Zimmer kam, vorsichtig schlich ich mich Richtung Tür und öffnete sie einen Spalt. Dort saß er mit dem Professor der ihm etwas zu geben schien. „Das wäre dein Pokémon gewesen. Wenn du nur hier gewesen wärst dein Vater hat es damals für dich gefangen.“, sagte er und ich hörte seine Trauer in der Stimme. Sanft nahm der Trainer denn kleine Pokeball in seine Hand und musterte ihn genau. „Es ist ein Chelast“, fuhr Professor Eibe fort. Lucas lächelte ihn nett an und ich sah wie eine Träne seine Wange hinunter perlte. Aus irgendeinem Grund musste auch ich fast anfange zu weinen doch ich konnte es noch unterdrücken. „Und auch das solltest du gekommen“, sprach der alte Mann und reichte ihm einen Pokedex und lachte ihn vorsichtig an. Lucas sagte nichts, sein Blick war denn beiden Dinge zu gewandt. Erst jetzt stellte ich mir die Frage warum sein Vater dieses Pokémon für ihn gefangen hat. Wurde er von Team Galaktik entführt als er noch kleiner war? Was war mit ihm passiert warum bekam er diese Sachen? „ Wie lange weist du es schon?“ murmelte der Professor, sofort spitzte ich meine Ohren und versuchte ruhig zu atmen. „ Seit 4 Jahren. Ob wohl ich sie nie gesehen hatte wusste ich sofort dass sie es ist.“, sprach Lucas mit fester Stimme. Mein Herz pochte so laut das ich mich kaum noch konzentrieren konnte. Was meint er damit was wusste er? Meinte er mich? Jede Menge Fragen quälten meinen Kopf. Doch wie eine Bombe wurde all diese Gedanken und Fragen beantworten. „Weis Lucia das du ihr Bruder bist?“, wollte der alte Mann wissen. Wie paralysiert schloss ich die Tür und starte zum Fenster. Er war mein Bruder? Das konnte nicht sein ich hatte keine Geschwister ich war ein Einzelkind ich war immer allein das konnte nicht sein. Warum wollte er es mir nicht sagen warum? „Nein…“, wisperte ich. „Das kann nicht sein“. Ich schüttelte meine Kopf und sagte mir immer wieder das es nicht sein konnte es konnte nicht sein. Was ist aus ihm geworden warum haben meine Eltern mir nie davon erzählt. Wieso!? Auf einmal öffnete sich die Tür hinter mir Lucas stand in der Tür und sah mich ruhig an. Er war mein Bruder ich konnte es spüren immer wenn ich ihm ins Gesicht sah hatte ich diese vertraute Gefühl. “Du hast es gehört oder?”, wisperte er und seine Hände strichen sanft über meine Kopf. Ich konnte nicht mehr reden mir waren die Worte vergangen also nickte ich kurz und stand langsam auf dann ging ich vorsichtig zwei Schritte zurück. „Ich hätte es dir früher sagen sollen, aber ich wusste nicht was du da zu sagen würdest und ich wollte dich nicht noch einmal verlieren und…“, stammelte er und sah mich ängstlich an. „Du Idiot!“, schniefte ich und spürte wie tränen mein Gesicht hinunter liefen. „Ich kann mir nichts besseres vor stellen als eine Bruder zu haben wie dich!“, rief ich und ging ein paar Schritte zu ihm dann legte ich mein Kopf auf seine Brust. Ich spürte seine Atem der sich nun verlangsamte und spürte tränen die auf meinen Kopf perlten. Jetzt hatte ich einen Bruder von dem ich seit meiner Geburt nichts wusste warum habe ich nichts gewusst? Was war passiert? Doch es war mir egal ich wollte es in diesem Moment gar nicht wissen. „Lucia und Lucas. Ich werte eure Ausrüstung fertig machen ihr wertet zusammen wohl nun eine Menge durch stehen müssen“, sprach der Professor und schloss die Tür. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und grinste meinem Bruder frech ins Gesicht. „Manchmal versteh ich ihn nicht.“ sagte ich und sah wie Lucas sich auf den Bettrand setzte vorsichtig setzte ich mich neben ihn. Es war ruhig im Zimmer niemand von uns traute sich mehr etwas zu sagen. Nur der Rufe der Hoohoot war von draußen zu hören. Ich hätte nie jemanden geklaubt wenn er mir gesagt hätte dass ich einen Bruder habe doch wenn ich in seinen Augen sehe kam es mir so vertraut vor. Es war schön ihn als meinen Bruder zu bezeichnen. Ich sah mich selbst in ihm er musste mein Bruder sein. „Lucia“, wisperte er und starrte zum Fenster. „Ja“, antwortete ich. „Unser Vater…“, begann er und sah mich liebevoll an. „Er war ein toller Mann“, wollte ich Anfang doch Lucas unterbrach mich. „Das weiß ich doch. Es geht um etwas anders…... Unser Vater lebt!“

    Hey ihr lieben Leser. (wenn ihr euch noch an meine Story erinnert :D) Es hat mal wieder ewig gedauert bis ich ein neues Kapi fertig bekommen habe. leider muss ich sagen das es momentan sowieso wieder länger dauert da mein letztes schuljahr zurneige geht und ich leider Abschlussprüfungen schreiben muss *wein* (so schwer) aber egal als ich mal wieder zeit habe hab ich mich dem neun Kapitel zugewand und Tadaa
    hier ist es ich hoffe es gefählt ^^
    Liebe Grüße an alle die meine Story verfolgen :*
    Und die die es vll. noch vor haben (ja ich meine euch) XD



    Wege und Taten.....


    (Lucas)


    Kaum hatte ich mir eine kleine Mütze voll Schlaf genehmigt. Wurde ich auch schon wieder aus dem Land der Träume gerissen. Als ich vorsichtig meine ,vom hellen Licht der Deckenlampe geblendeten, Augen öffnete spürte ich zwei eiskalte Hände auf meinen Schultern. Langsam verbesserten sich die Umrisse und ich sah Lucia, die Augen weit aufgerissen, sie erinnerte mich an ein Pokemon das von Jägern umzingelt war. Sie atmete flach und auf ihre Stirn, perlten Schweißtropfen herab. „Was ist denn los?“, murmelte ich verschlafen und rieb mir die Augen, dann stütze ich mich auf und spürte wie sich mein Bauch anspannte. „Wir müssen gehen und zwar JETZT!!“, flüsterte sie hektisch sie war völlig von der Rolle. In totaler Aufregung warf sie mir meine Sachen zu und räumte denn Rest zusammen. Schnell schlüpfte ich in meine Hose und in meine Jacke. Immer wieder sprach ich Lucia mit ihrem Namen an, doch keine Reaktion sie warf nur noch schnell meine Pokebälle in meine Tasche bevor sie denn Reißverschluss langsam schloss. „Lucia..“, murmelte ich und bückte mich zu ihr auf denn Boden , legte meine Hand auf ihren Rücken. Dann sagt ich nichts wie auf einen Schlag entstand im Zimmer toten Stille, ich hörte nur ihren Atem. Plötzlich drehte sie sich um ihr Gesicht war über strömt mit tränen und ihre Hände zitterten wie Äste, im kühlen Herbst Wind. „Bitte zwing mich nicht dazu!“, schluchzte sie und sah mich völlig aufgelöst an. „Wo zu sollte ich dich denn zwingen?“, wisperte ich. „Ich will ihm nicht auf wiedersehen sagen. Er ist wie ein großer Bruder für mich.“, jaulte sie und sah mich mit Rehaugen an. Erst jetzt verstand ich Volkner im Bezug auf Lucia sie war niemand der gerne auf wiedersehen sagte, doch ich musste sie zu denn beiden Jungen bringen. Aber ich blieb ruhig und stand auf dann stieg in meine Schuhe. „Dann las uns gehen.“, sagte ich und reichte ihr meine Hand sie griff nach ihr und stellt sich mit einem kleinen Lächeln vor mich schnell wischte sie sich die Tränen aus denn Augen. Ich hatte sie die ganze Zeit noch nicht einmal Lachen gesehen doch es stand ihr besser als die ständige Trauermine. „Dann los!“, murmelte sie und öffnet langsam die Tür meines Zimmers. Leise schlichen wir uns Richtung Haustür vorsichtig öffnete ich diese und wollte gerade einen Fuß hinaus setzen als ich bemerkte wie Lucia sich noch einmal umdrehte und zurück ins Wohnzimmer lief und sich dann vor Volkers Zimmer stellte. Eine Hand auf dem Türrahmen die andere glitt in ihre Jackentasche, dann zog sie etwas hinaus ich konnte es nicht sehen, doch ich hörte raschelndes Papier, also tippt ich auf einen Brief und ich behielt recht. Bevor sie sich bückte um ihn vor seine Tür zu legen, berührte sie mit ihren roten Lippen denn schnee-weißen Umschlag und legte ihn sanft nieder, dann lief sie schnell auf mich zu und riss die Tür zu. „Upps!“ schnaufte sie und lacht mir kurz zu. „Also jetzt aber los!“, rief sie und lief schon voraus. „Was sollte das denn? Erst willst du ihm nicht auf wiedersehen sagen aber dann einen Brief vor sein Zimmer legen! Uns dafür bin ich aufgestanden. Wo willst du eigentlich hin?“, rief ich in ihr nach, schon blieb sie stehen und sah zurück. „Auf dem Papier bringt man alles leichter über die Lippen! Und nach Zweiblattdorf!“, rief sie mir zu. Zu ihrer ersten Aussage konnte ich nur denn Kopf schütteln doch dann sah ich sie völlig entsetzt an. Das war doch ihr Heimatdorf. Was wollte sie dort? Aber ich lief nur zu ihr und spürte die ersten Sonnenstrallen auf meinem Kopf als die Sonne begang auf zu gehen, die Nacht schien mir sehr kurz, wenn ich so drüber nach dachte. Doch als die Sonne ihr wunderschönes Antlitz erhob und aus ihrem schlafe erwachte, erhellte sie die Erde mit wohltuenden Sonnenstrahlen. „Lucas, ich will dich noch etwas fragen!“, unterbrach Lucia, die wunderbare Stille. Ich sah sie verwundert an denn ihr Blick war ernst und sie schien etwas Wichtiges auf dem Herzen zu haben. „Als ich von Zyrus Attacke getroffen wurde stand ich plötzlich vor einem Pokemon es hat mich dazu aufgefordert die Welt zu retten. Was für mich schon absurd genug klingt. Aber irgendwie hab ich das Gefühl das du darüber mehr weist als du zugibst. Hab ich recht?“, wisperte sie und sah auf ihre Füße sie trat immer wieder Steine vor sich her und schnaufte sanft. „Ja das stimmt.“, sprach ich und sah zu ihr. Doch plötzlich hörte ich eine Getuschel in einem Waldstück. Meine Begleitung schien nichts zu merken, doch die Worte der Fremden trommelten in meinen Ohren. Was hatten sie vor...



    Lucia


    Lucas Antwort schallte in meinen Ohren, Vesprit schwebt vor mir und sagte kein Wort es schien auch keine Worte zu haben, so wie sie mir ihm Hals stecken blieben. Doch plötzlich schrie Lucas: „ Schnell Absol!!“. Wie in tranz drehte ich mich um und sah Lucas der zusammen mit einem Absol auf zwei vermummten Männern kniete. „Was wollt ihr??!!“, schrie er und sein freundliches Gesicht wechselte zu purem Hass. Sein Gesicht war wie das von Zyrus hasserfüllt und finster. Ohne darüber nach zu denken rannte ich auf ihn zu und warf mich auf ihn. „Lucas beruhige Dich“, brüllte ich und sah ihn verzweifelt an doch er schien völlig weg gedrehten. „Das verstehst du nicht ich habe es geschworen!“, grölt er und schob mich von sich und ging auf die zwei Männer zu, doch sie waren nur zwei Jungen sogar jünger als wir. Ihre Augen waren mit tränen gefühlt. Doch Lucas war wie im Rausch. Die warme Luft puste um meine Beine und Absol sah mich plötzlich traurig an, dann sah es zu Lucas. „Absol sagt das es seinen Trainer so nicht kennt.“, erklärte mir Vesprit. Es leuchtete mir ein, dass war eine völlig andere Person, doch seine Organisation war doch damals nicht anders als die zwei die uns gerade überfallen wollten, wie so wurde er so aggressiv? Aber ich versuchte ihn mit allen mitteln abzulenken. „Was hast du geschworen!?“, rief ich, denn er macht mir immer mehr angst. „Ha ha wenn das so einfach zu erzählen wäre!“, schrie er. Was war nur los? „Dann versuch es zu erklären!“, schrie ich „Und las die Beiden in ruhe bitte!“ Ruckartig lies er von den Beiden ab und sah mich mit einem unsicher Lachen an. Doch ich ignorierte ihn kurz „Hey ihr Beiden! Warum wolltet ihr uns überfallen?“, rief ich und sah wie denn beiden kleine Diamanten die Wange herunter liefen. „Wir wurden von Männern gezwungen sie haben und damit gedroht uns unsere Pokemon abzunehmen, wenn wir ihnen nicht die Medizinreserven von anderen stellen!“, jaulten die Beiden und sah mich wimmernd an. Ich hörte denn Schrei der Staralilie die sich durch die Lüfte stürzten. Das rauschen der Bäume tönte ihn meinen Ohren doch die letzten Worte von Zyrus kamen mir ihn denn Kopf und übertünschten alles. Er sagte das noch mehr Organisationen hinter mir her seien. Was wäre wenn die sich nun an denn Bürgern vergreifen um mehr Kraft zu sammeln. „Wie haben sie sich genannt?“, sprach ich und sah wie sie mir die Antwort erst nicht geben wollten. Doch dann rückten sie mit dem Namen heraus. „Team Rocket“, schrien sie und verschwanden wieder ihm Wald. Doch ihn mir herrschte Chaos, ich hatte ihren Namen bereits gehört es war schon lange her. Damals war im TV von ihnen die Rede, sie haben die Kanto Region unsicher gemacht. Doch dann habe ich nichts mehr davon gehört. Ich verwarf den Gedanken und wendete mich Lucas zu der an einem Baum lehnte und seine Absol über denn Kopf strich. „Tut mir leid, Kumpel“, hörte ich ihn sagen. „Erkläre es mir“, murmelte ich und setzte mich neben ihm auf dem Boden, das kühle Gras streichelte meine Beine und der Schatten des Baumes war eine himmlische Abwechselung zur heißen Sonne. Langsam lies auch Lucas sich zu mir fallen. „Ich habe einer sehr wichtigen Person versprochen gut auf dich aufzupassen, sobald ich dich treffe“, wisperte er und zog einzelne Grashalme aus dem Erdreich heraus. „Die Person hat dir wohl viel bedeutet oder?“, fragte ich ihn und legt vorsichtig mein Kopf auf seine Schulter es war ein schönes Gefühl ihm so nah zu sein. „Ja das hat sie. Aber sie hat nicht nur mir viel bedeutet!“, sprach er als wollte er mir etwas klar machen, doch ich verstand ihn nicht. Er stand auf und lief auf denn Weg zurück die Hände lies er in die Hosentaschen rutschen. Absol stupste mich an und lief neben mir her bis wir Lucas erreichten. „Jetzt musst du mir aber etwas erklären!“, teilte er mir mit und sah mich etwas ernst an. „Was willst du in Zweiblattdorf?“, fuhr er fort. „Wenn ich irgendwo einen klaren Gedanken fassen kann, dann dort.“ erklärte ich und dachte zurück an die Weiden und Wiesen. Die wunderschöne Landschaft die mir immer Trost spendete und mir einen klaren Kopf ermöglichte. „ Na dann sollten wir vielleicht schneller reisen!“, lachte Lucas und warf einen Pokeball zum Himmel, ich war verwundert wie schneller seinen Ausraster vergessen hatte. Doch nun kam ein majestätisches Drachen-Pokemon zum Vorschein. Es breitete sein Flügel aus und lies mich und Lucas ohne murren aufsteigen, Absol war natürlich wieder zurück in seinem Pokeball, als Lucas Brutalanda das Kommando zum Start gab. Ich umschlang seinen Körper und spürte wie sich das gewaltige Pokemon in die Lüfte erhob und mit einem rasanten Tempo los flog. Mein Harre schlugen mir immer wieder ins Gesicht also band ich mir sie schnell zusammen. „Weist du was ich immer mache wenn ich durch die Luft fliegen?“, schrie er denn durch das laute pochen des Windes in denn Ohren konnte man nur schwer etwas verstehen. „Nein, was denn?“, brüllte ich in sein Ohr. „Na einfach mal los schreien! Da fühlt man sich einfach viel besser“, rief er mir zu ich sah ihn verwirrt an doch dann fing er an ohne jeglichen Grund an zu schreien. Ich konnte mir das Lachen einfach nicht verkneifen aber ohne lange nach zu denken tat ich es ihm gleich und lies meinen Emotionen freien Lauf. Es schien als würde all der Stress, all die Aufgaben, all der Druck einfach von mir hab fallen. Wie auf einer Achterbahn riss ich die Arme in die Luft und schrie noch lauter, der Wind schlang sich um mich und schien mich noch mehr an zu feuern. „Lucia ! Wir sind schon da!“, rief er mir zu und ich sah wie er auf eine große Wiese zu flog. Es dauerte nur einen Wimpern schlag und wir waren wieder auf der Erde. „Wow!“, reif ich und sprang auf denn Boden „Das war unfassbar toll!“, lachte ich und sah wie Lucas Brutalanda zurück rief. Und jetzt war ich wieder hier an dem Ort an dem alles begang der Ort, der mir so viel bedeutet, meine Heimat die mir niemand nehmen kann. Der Adrenalinschupp denn ich genoss stieß mich an und ich rannte ohne Grund los immer Richtung Sonne. Ich wurde wieder zu einem kleinen Kind das nicht weiß wo es seine weg ihn führen wird in die große weite Welt. Doch es war mir egal wie ein Brunnen sprudelte die Freude aus mir heraus. Ich fühlte mich als wäre ich der einzig Mensch aus dieser Welt und dann sah ich ihn „unser Baum“ dort wo ich mein Zeit mit ihm verbrachte hatte. Ich stürmte auf ihn zu und blieb erstarrt vor ihm stehen, das Blut gefror in meinen Adern. Es war Blut über die Rinde des Baumes geschmiert genau an der Stelle an der wir unsere Initiale hinein geritzt hatten. „Er war wütend und enttäuscht du musst ihn verstehen“, hörte ich eine dunkle Stimme die zu mir sprach. „Professor.“, murmelte ich und legte meine Hände auf die von Blut über strömte Rinde des Baumes. „Schön zu sehen das es dir sehr gut geht“, sprach er völlig ruhig weiter. „Lucias wer ist das!?“, rief Lucas der mich endlich ein geholt hatte. „Wie ich ich sehe bist auch nicht allein“ Er blieb immer noch total gelassen ich nickte und sah zu ihm. Er war Einstück größer und sein weißes Haar war ordentlich gemacht, sein Kittel war ohne jegliche knitter oder falten. Der warme Wind der über die Wiese wehte lies sein Parfüm zu mir tanzen, der strenge Geruch prickelte in meiner Nase. So lange war es schon her als ich ihn gesehen habe, er war wie ein Großvater für mich. Er war oft bei mir als mein Vater starb. Er war eine Mensch denn ich nie verlieren möchte. Ich spürte wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete und ich meine Muskeln anspannte. „Lucia?!“, tastete sich Lucas an mich heran ich sah zu ihm und versuchte ein lächeln heraus zu erzwingen doch es gelang nicht. „Lucia. Bitte erzähl mir was pa...“ Doch weiter kam er nicht. Als ich seine Stimme noch einmal hörte lies ich mich ohne zu zögern in die Arme des stämmigen Mannes fallen. „Professor!“, seufzte ich und drückte mein Gesicht immer fester in seinen Körper hinein. „Beruhige dich.....“

    Hey Leute endlich hatte ich wieder zeit zu schreiben und da mein Letzter Eintrag schon wirrrkkkklichhhhhhhhh lange her ist hab ich wieder neuen
    Lesestoff. Ich hoffe es gefällt euch


    A new Secret


    Ich sprang von Tropius ab und sah wie Emerald sich von Reds Pokemon herunter quälte, seine müde Augen vielen immer wieder zu, Ruby stand ruhig hinter mir und schien sich in seinen Gedanken vergessen zu haben. “Emerald alles klar?”, rief ich während ich auf ihn zu lief. Mit einem verschlafen Blick musterte er mich, bevor mir kurz zu nickte. “Wir sollten ihn wohl ins Bett bringen.”, murmelte Green und sah mit einem verschmitzten Grinsen Emerald ins Gesicht. “Ja so ein kleiner Fratz brauch viel Schlaf”, witzelte Blue, kaum hatte sie ihren Satz beendet. “Ich bin kein kleiner Fratz !”, rief er energisch, doch dann wurde seine Rufen durch sein Gähne unterbrochen. Während die anderen sich das Lachen nicht verkneifen konnte sah ich in Richtung Stadt, sie lagen in völliger Ruhe nichts schien sie zu trügen, nur noch einige Lichter waren an und vor uns auf der Wiese standen bereits alte und neue Gesichter, die ich verwunderte beobachtet. Der Wind heulte über das Gras und die Hoothoot schrien durch die Nacht. “Sapphire ich glaub da ist jemand der dich begrüßen will.”, murmelte Red und sah mich lachend an, Red war ein guter Freund geworden, er war mitfühlend und nett doch er konnte auch anders und vielleicht stellte er sich auch manchmal etwas blöd an doch wenn ich so zurück blicke ist dagegen nichts einzuwenden. Ruby schien das alles nicht sonderst zu interessieren, doch ich wollte mir mal keine Gedanken über ihn machen das tat ich schon viel zu oft. Aber nun folgte ich Reds Anweisung und sah ihn, Professor Birk, mein Vater ich hatte ihn fasst zwei Jahre nicht mehr gesehen. Neben ihm standen drei Trainer, etwa in meinem alter doch darüber machte ich mir keinerlei Gedanken sonder rannte los. “Dad!!”, rief ich, lachend und stürzte mich meinen Vater ihn die Arme diese um schlungen mich und gaben mir das Gefühl von Geborgenheit und Glück. “Wie geht es dir? “ ,lachte mein Vater und strich mir übers Haar. Ich nickte nur und drückte mein Gesicht in seine Brust, ich hätte nie gedacht das er mir so fehlen würde, ich war schon öfters eine Zeit von ihm getrennt doch das letzte Jahr war ich so weit weg das ich nie die Möglichkeit hatte ihn persönlich zu sehen. Die kühle Luft die über das Feld wehte lies die Bäume rauschen, fast so wie damals als ich mit Flemmlie, einfach nur ihrem Gesang gelauscht hatten. Damals verbrachte ich meine Zeit mit der Vollendung des Pokedex und lebt schon im Dschungel. Langsam löste ich mich von meinem Vater und ging einen schritt zurück und hinter mir stand Ruby und schwieg. Dann lugte ich an meinem Dad vorbei dort stand ein sehr hübsches Mädchen mit zwei Jungs, vorsichtig ging ich auf sie zu und streckte ihr meine Hand entgegen “Hi ich bin Sapphire! Und wie heißt du?”, plapperte ich los und hörte mich ziemlich kindisch an doch das war mir egal. “Ich...ich bin Platina aus Sinnoh und das sind Pearl und Diamond”, stotterte sie. “Sie sind die Dexholder aus Sinnoh und haben wie ihr schon viele Abenteuer hinter sich.”, erklärte Professor Eich. “Toll , oh fast hätte ich es vergessen das hier sind Red, Blue, Green, Emerald, Ruby und Yellow.” stellte ich ganz forsch die anderen vor. “Das weiß ich” ,sprach sie laut hervor. “Ja es gibt nichts was unsere kleine Miss nicht weiß, nicht wahr, Dia?”, rief Pearl schnell hervor und lachte Dia an. “So da nun alle vorgestellt wurden werde ich euch in eure Unterkunft bringen” ,sprach Pro. Eich und ging voran. Die anderen folgten ihm nur Ruby und ich blieb noch kurz stehen. Ich spürte wie sich sein Gesicht sich meinem Ohr näherte und mir etwas zuflüsterte dann ging er an mir vorbei als wäre nichts gewesen. Manchmal verstand ich hin nicht, doch ich blies es dabei und folgte ihm. Es dauerte nicht lange und wir kamen an einem größeren Haus an Professor Eich drückte Red einen Schlüssel in die Hand und verabschiedete sich, auch die anderen Professoren und mein Vater folgten ihm und wir gingen ohne jedes Wort hinein. Kaum waren wir eingetreten, standen wir in einem riesigen Aufenthaltsraum, ein wunderschönes Sofa stand vor einem Fernseher der sich in einen Schrank eingelassen war und ein große offene Küche mit Essbereich wurde auch von uns bewundert, aber dann machten wir uns alle auf denn weg in die Schlafsäle. Yellow lief neben mir die große Treppe hinauf. “Wann Gold und die anderen wohl kommen?”, fragte sie in die Runde. Red drehte sich lachend um und sagte: “Warum? Hast du angst das er dir deinen Hut klaut?”. “Red! Yellow trägt doch kein Hut mehr!”, nörgelte Blue und öffnete die Tür zu unserem Zimmer dessen unbeachtet war Red bereits im Zimmer verschwunden. Was Blue noch mehr zum brodeln brachte, während wir alle in denn Zimmern verschwanden. “Gute Nacht Sapphire”, murmelte mir eine ruhige Stimme zu und schloss die Tür. Ich spürte wie mir das Blut in den Adern gefror, es tat weh zu wissen das er immer noch so daran zu knabbern hatte. Doch ich vergaß denn Gedanken und schloss die Tür hinter mir, als ich ins Zimmer sah hatten es sich die Mädchen bereits gemütlich gemacht und hatten und sich auf die Bette aufgeteilt. Blue war damit beschäftigt sich ab zu schminken während Yellow sich Chuchu zu wand. Schnell schlüpfte ich ins Bad und machte mich fertig um schlafen zu gehen also zog ich mir meine kurzen schwarzen Schlafhosen an und warf ein blaues Top über. Als ich endlich fertig war hatten sich die anderen schon in ihre Betten gekuschelt. “Ich bin sehr gespannt was der alt Professor Eich wieder vor hat.”, grübelte Blue und lies ihre wunderschönen Haare über ihre Schulter fallen. Yellow legte sich zurück und murmelte noch kurz einen unverständlichen Satz bevor sie einschlief. Auch Blue und Platina ließen ihre Köpfe sinken und schliefen schnell ein. Doch meine Augen fielen nicht zu, viel zu viel schoss durch meinen Kopf aber es drehte sich nicht um Ruby. Ich hatte ein schlechtes Gefühl doch woher kam es? Ob etwas besonders passieren wird? Als auch bei denn Jungs schon einige zeit ruhe herrschte hörte ich wie sich ihre Tür öffnete, der Schauer über kam mich dennoch kroch ich aus meine Bett und schlich Richtung Tür, der Holzboden knarrte unter meinen nackten Füßen aber ich ignorierte das Geräusch und konzentrierte mich ganz auf die Tür. Kaum stand ich vor ihr öffnete sie sich von außen. Angst überrannte mich und bevor ich einen Schrei ausstoßen konnte hielt mir jemand seine Hand vor den Mund, entsetzt presste ich die Augen zu. Doch dann merkte ich wie verrückt das war, ich wusste wer es war Ruby, er hatte mir vorhin noch gesagt das er mich sehen wollte. Langsam öffnete ich meine Augen und sah in seine ebenso verwirrten. „Hey, ich bins doch!“, wisperte er und nahm seine Hand von meinem Mund. Ich atmete tief durch und sah ihn die roten Augen dir mich auffordernd ansahen. „Komm mit“, flüsterte er und zog mich sanft nach draußen. Mein Herz pochte laut, während wir aus dem Haus gingen, immer wenn ich mit ihm alleine bin erinnert mich das an diesen einen Tag als ich ihm mein ganzes Herz ausgeschüttet hatte. Aber dann, als ich ihn danach fragte hatte er alles vergessen, das tat immer noch weh doch ich gebe ihn nicht auf vielleicht erinnert er sich doch noch. Ich vergaß ganz zu fragen wo wir eigentlich hin gingen nichtsdestotrotz die frische Nachtluft alleine war es schon wert hier hin zu gehen, es gibt nicht schöneres als denn Geruch der Bäume die mit Tau beträufelt sind und die Pokemon die sich durch denn Wald schlichen und denn Mond anriefen. Plötzlich stoppten wir und ich sah mich um, weit und breit war nichts zusehen. Aus heiterem Himmel legte Ruby seine Hände auf meine Augen „Vertrau mir!“, flüsterte er und stieß mich vorsichtig nach vorn. Ohne zu murren lief ich los und genoss seine warmen Hände auf meinem Gesicht. Wir liefen nur ein kleines Stück dann stoppten wir erneut. „Wir sind da!“, lacht er und nahm seine Hände von meinen Augen, ein wunderschöner See lag vor uns seine Oberfläche wurde vom Licht des Mondes angestrahlt und einige Käferpokemon streckten ihren Kopf ins kühle nass, andere tanzten über die Wasseroberfläche. „Wunderschön“, murmelte ich „Woher kennst du diesen Platz?“, fragte ich und sah zu ihm. „Green hat es mir irgendwann mal erzählt!“, erklärte er und lies sich auf den Boden fallen ich sah zu ihm und dann entschied ich mich es ihm gleich zu tun. Vorsichtig streckte ich meine nackten Füße in das kühle Wasser. „Es tut mir leid!“, wisperte er und drückte wie wild auf seinen Fingern herum und sah mich etwas ängstlich an. „Darum geht es gar nicht“, raunte ich und zog meine Füße wieder zurück und winkelte meine Beine an. „Worum denn dann?“, wisperte er und sah mich verwirrt an. „Du bist gut so wie du bist und dein Vater weiß das. Also mach dir doch keine Gedanken darüber was er vielleicht denken könnte. Ich weiß das du so genau richtig bist. Aber das hab ich dir schon so oft gesagt“, sprach ich etwas energischer und sah ihn intensiv an. „Du hast recht und ich kann versteh das du genervt bist. Danke das du mich immer wieder von dem Trip runter bringst“, murmelte er ich antwortete nicht sondern lies ganz instinktiv meinen Kopf auf seine Schulter fallen und genoss wie sich sein Körper hebte und senkte. Doch plötzlich erschütterte etwas die Erde ein knarren schien denn Boden aufzuspalten, ein Lautes knallen raunte durch die Nacht wie ein Schrei schalte er durch denn Wald. Erschrocken zog Ruby mich auf. Der Boden vibrierte und die Bäume schwankten wie Grashalme im Wind, auch der Himmel schien sich zu verdunkeln Die Sterne verschwanden unter einer dicken Schicht Wolken. „Was ist das?“, schrie ich und hielt mich an Ruby fest. „Keine Ahnung es scheint ein Erdbeben zu sein. Schnell wir müssen hier weg“, rief er und riss mich durch denn Wald. Als ich hinter im her rannte trat ich in einen Dorn, der sich tief in meinen linken Fuß bohrte. „Ruby“, rief ich und spürte wie mir die Tränen in die Augen schossen als er mich bis zu unserer Unterkunft hinter sich her schleifte. Als wir ihn die nähe des Haus kam standen die anderen bereits vor der Tür und riefen laut Hals nach uns doch ich konnte nicht mehr auf denn Beinen halten, mein Fuß schien zu explodieren, ohne jede Vorwarnung lies ich mich auf den Boden fallen, sofort blieb Ruby stehen und sah mich entsetzt an. Der Boden unter uns hörte langsam auf zu beben erst wurden die Schläge schwächer dann hörten sie ganz auf und ich sah wie Ruby sich neben mich setzte „Hey Sapphire es ist vorbei es hat auf gehört“, fisperte er mir ins Ohr. „Das ist es nicht!“ raunte ich „..mein Fuß“,wimmerte ich und sah wie das Blut hinunter tropfte, der Schmerz war unerträglich. Früher wäre das nicht so schlimm gewesen doch jetzt wo meine Füße in meinen Schuhen ein bepackt waren hielten sie nicht mehr so viel aus. „Du musst doch nicht weinen!“, rief er und sah entsetzt auf meinen Fuß „Ich weine nicht!“, brüllte ihn an es war mir mehr als peinlich das ich weinte und besonders als die anderen auf uns zu kamen, denn weinen war ein an Zeichen für schwäche und das wollte ich nicht. Wer schwäche zeigte war verletzlich und wer nimmt einen denn dann ernst „Hey Sapphire Ruby wo wart ihr?“, rief Emerald und stürmte auf uns zu. „Wir waren also wir..“, stotterte Ruby und sein Gesicht färbte sich langsam rot. Ich sah wie Blue mich angrinste aber sich dann entsetzt zu meinem Fuß setzte. „Wir müssen dich schnell ins Haus bringen!“ rief sie und sah sich kurz um, Platina unterhielt sich aufgeregt mit Pearl und Dia. Auf einmal spürte ich wie sich zwei Arme unter meine schoben, erschrocken sah ich auf und erblickte Ruby und Red die mich abstützten. Doch als ich so über diese Beben nachdachte konnte es kein normales Beben sein es war anders so bekannt. „Was war das Ruby? Und sag nicht es war ein Erdbeben es war kein Erbeben. Das hab ich gemerkt.“, murmelte ich. Er sagte nichts und auch Red schwieg als wir das Haus betraten dann setzten sie mich aufs Sofa und Ruby legte meinen Fuß hoch. „Ich bin mir auch sicher das es kein Erbeben war“, murmelte Ruby, Red nickte zustimmend. Der schwarzhaarige Trainer zog mir mit einer Pinzette die Drohne aus dem Fuß. „ Ihr habt recht es war ein kein Erdbeben...“, begang Yellow, all sahen sie entsetzt an. „ ...es waren Pokemon!“, sprach sie und setzte sich zu Ruby. „Lass mich mal“, sagte sie. Sie desinfizierte meinen Fuß, Schmerz durch zog ihn. Doch ich hielt es aus danach verband Yellow denn Fuß sorgfältig. „Du hattest Glück es ist nicht sonderlich schlimm.“, erklärte sie und stand auf. Doch plötzlich: „Aber warum mach die Pokemon das?“, warf Red die Frage in den Raum die uns alle interessierte. Warum.......


    Hallu da ich jetzt in diesem FC bin poste ich auch dirkt was, wie man vll an meinem Account sehen kann bin ich ein riesiger Fan der beiden *Schwärm*
    Also dann fang ich mal an


    Warum mögt ihr das Shipping?


    Ich finde einfach das sie sich wunderbar ergänzen sie können mit einander um gehen als wären sie eine person und auch wenn sie sich manschmal in den haaren liegen
    finde ich das sie das nur sympatischer macht. Ich denke auch das das der manga hervor bringen will denn die beiden sind nicht
    wie die anderen sie haben ihre gefühle offen zu gegeben, Sie sind einfach besonders und anders ich liebe Sapphires Charakter er ist einfach unglaublich aufbrausend und
    wild einfach nicht wie man sich ein nettes mädchen vor stellt und Ruby ist ja eine sache für sich aber einfach liebenswert


    Was glaubt ihr warum sie gut zueinander passen?


    Weil sie gerade so unterschiedlich sin und unterschiede ziehen sich nun mal an^^
    Sie sind einfach so süß zusammen. zB wenn Ruby sie beim schlafen bebachtet das sagt für mich schon alles *Awwww*




    Wie findet ihr Ruby und sein Team?


    Ruby und sein team hamonieren einfach super sie sind nun mal elegant und hübsch aber sie sind wie ruby
    Hubsch an zusehen aber haben auch eine andere seite..



    Wie findet ihr Sapphire und ihre Pokemon?


    Da kann ich das selbe sagen wie bei ruby nur das sapphires Pokemon nun mal ein wenig aus gefallen sind sie brauchen keine schleifen
    denn sie sind genau so wild wie sie einfach toll



    Wie findet ihr die Tatsache das Ruby eine leicht feminine Seite hat und Sapphire dagegen eine jungenhafte?


    DAs find ich super wenn man mal die stelle betrachtet wo man sieht wie sapphire und ruby früher waren sie haben
    ihre ängste ausgemärtzt aber dafür die verloren die sie mal hatten Sapphi war einmal ein kleines püppschen und nun
    ist sie ein mädchen aus der wildniss die sich für kein schmutzloch zuschade ist^^



    Wie findet ihr die Vergangenheit der beiden?


    Einfach nur Romatisch. Wie er sie damals gerettet hat und dabei verletzt wurd einfach süß aber sehr traurig das sie dann getrennt
    wurden aber das macht das ganze einfach noch spannender und internsiver ich könnte diese stelle jeden Tag lesen^^



    Eure Lieblingsszene der beiden im Manga?


    Ganz klar als Sapphire Ruby gesteht was sie fühlt nichts geht über diese 4 Seiten einfach nur Traumhaft schön...



    Kennt ihr gute Franticshipping Fanfiktions?

    Ja meine :p
    Ich sag kurz um was es geht, alle Dexholder also auch red und Yellow (Auch ein tolles shipping) kommen zurück nach Kanto dann aber
    bricht ein krieg zwischen denn Pokemon aus und alles hängt an den Dexholdern und Sapphire und ruby werden auf
    harte proben gestellt und wird zeigen ob ihre gefühle stärker werden oder zerbrechen^^


    Somit wäre ich auch schon fertig ^___^


    http://fc00.deviantart.net/fs7…and_sapphire_by_mohja.jpg


    Lg Sapphire

    RTL2 sollte sich mal ernsthaft gedanken über ihre Einschaltquoten bemühen wer sieht sich denn diese Sendungen an
    Sie haben für denn anime Block jede menge Einschaltquoten bekommen.
    Aber wenn sie denken so wird es besser, also ich vermisse die alten Animeserien: DoReMi und all das aber wenn sie denken das hilft pech gehabt wer nicht
    will der hat gewollt.


    Lg >*Sapphire*<

    Endlich kann ich euch wieder ein neues Kapitel presentieren, ich hatte in letzter Zeit viel zu tun doch ich hoffe euer warten hat sich gelohn ich hoffe es für euch^^



    The Secret...


    Immer noch folgte ich ihm, denn Kopf zum Boden gerichtet lies ich die drei Anhänger in meiner Handfläche auf und ab springen. Ich sah sie wie hypnotisiert an, sie waren ein Teil von uns und nun, nun waren wir getrennt. Immer wenn ich an die Beiden dachte zerriss es mir das Herz. Was sie wohl taten, was sie fühlten? Immer wieder rufen diese Fragen nach mir, doch ich versuchte sie abzuschütteln. Ich spürte wie mir der Geruch von klarem Salzwasser in die Nase steigt. Doch ich starte immer noch auf denn Boden. Das war nur leider ein Fehler denn ohne es zu bemerken lief ich gegen Lucas. Ich stoß einen dumpfen Schrei aus, sofort drehte Lucas sich um und sah mich mit großen Augen an. „Du warst wohl in Gedanken.“, lachte er und führte mich zu einem Stein auf dem ich es mir, so gut es ging, gemütlich macht. „Du bleibst hier Lucia!“, murmelte er und griff nach seiner Geldbörse. „Wo gehst du hin?“, fragte ich etwas verwirrt und sah vom Boden auf, dem ich schon wieder meine Aufmerksamkeit geschenkt hatte. „Ich werde in die Stadt gehen und uns ein bar neue Kleider kaufen. Wenn ich mich beeile finde ich noch ein offenes Geschäft“, sagte er und machte sich auf denn Weg. Er musste nur einen Berg hinab, also sah ich ihm nach, bis er völlig in denn Lichtern der großen Stadt verschwand. Vorsichtig setzte ich mich etwas zurück und zog meine Beine an meinen Körper, neben mir lehnte meine Tasche in der immer noch meine alten Kleider lagen. Ganz langsam zog ich sie heraus und betrachtete sie ob ich sie nicht doch... nein ich durfte nicht ich musste mich etwas ändern ,sodass mich niemand mehr vom Aussehen her erkennt. Doch dann vielen mir meine Haarspangen in die Hand, ich strich über die abgenutzte Oberfläche. Diese hatte mir meine Mutter geschenkt als ich mich das erste mal auf denn Weg macht um in Arenen zu Kämpfe das ist jetzt schon 2 Jahre her, einen lange Zeit. Wie alt Lucas wohl war? Ich bin nun 16 Jahre alt, ob er so alt war wir ich er sah zumindest so aus. Ich löschte denn Gedanken und sah zu Himmel, langsam ließen sich die ersten Sterne blicken ihr Antlitz hell und warm, wie gern wer ich da und würde auf die Erde hinab schauen, ohne mir Gedanken zu machen was mit ihr passieren könnte. Der kalte Abendwind um schlang meinen Körper und verursachte eine Gänsehaut, dir mir aber völlig egal war den mein Blick blieb denn Sternen Treu. Doch plötzlich legte sich etwas auf meine Schulter vorlauter Schreck stürzte ich rückwärts den Felsen hinunter. Auf meinen Knien saß nun ein ebenfalls erschrockenes Vesprit, dass mich anstarrte. Ohne lang zu überlegen fing ich lauthals an zu lachen, mir blieb vor lauter Gelächter fast die Luft weg. Tränen liefen meinen Backen hinab und tropften auf den feuchten Boden. Sacht setzte ich mich auf und spürte das kühle Gras an meinen Beinen. „Vesprit wo warst du den?“, lachte ich und wischte mir die letzte Tränen aus dem Gesicht. „Ich war nur...ein wenig unterwegs.“ Mein Lachen wich auf der Stelle denn ich wusste wo Vesprit war, sie war bei Tobutz und Selfe, doch ich konnte es ihr nicht böse nehmen die drei waren doch eins sie schlüpften aus dem selben Ei. Ich sah die Selbstkritik in ihren Augen langsam nahm ich sie in meine Arm und drückte es an mein Herz und spürte wie seine weichen Hände sich ebenfalls an mich drücken. „Ich verstehe dich.“, wisperte ich und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Stirn. Behutsam setzte ich es auf den Stein und als ich mich aufstemmte sah ich auch schon wie Lucas mit zwei Taschen in der Hand auf mich zu stampfte. „Bin wieder da“, schnaufte er und sah verblüfft zu Vesprit. „Du bist ja auch wieder da“, lachte er und reichte mir ein der beiden Tüten. „Danke“,schnaufte ich und sah in die Tasche. Achtsam zog ich eine Pink Weste heraus. Dieser folgten ein schwarzes Top und eine schwarze Hotpants. Und passend dazu ein Paar ebenfalls pinken Chucks, eins musst man ihm lassen Geschmack hatte er und meinen hatte er damit total getroffen. „Als ich im Geschäft war fiel mir ein das ich deine Größe nicht wusste daher hab ich geschätzt ich hoffe es passt“, plapperte er los ich sah in lächelnd an. „Das werden wir gleich wissen.“ Doch Lucas blieb grade Wegs vor mir stehen ich starrte zurück. Bis ich bemerkt wie sich sein Gesicht in ein leichtes rot färbte und er sich schnurstracks um drehte. „Sorry“, brummelte er verlegen. Ich antwortete nicht sondern zog bereit die Hotpants an, sie passte wie angegossen. Schnell schlüpfte ich in Top und Weste und fertig. Ich kramte einen Spiegel aus meiner Tasche und betrachtete mich ich gefiel mir, sehr so gar. „Fertig“ rief ich und der junge Trainer drehte sich um. „Jep ich bin gut im schätzen“, lobte er sich selbst, ich nickte ihm zu. Aus der zweiten Tasche zog er ein paar Lebensmittel die er in unseren Rucksäcken verstaute. Als er endlich fertig war hatte ich mich entschieden ihm mehr Fragen zu stellen denn was wusste ich schon von ihm. Aber dann machten wir uns direkt auf Weg in die Stadt ,da uns im dunklen nicht jeder erkannte. Ich stimmt zu und nahm mir fest vor in später zu fragen. Höflich wie er war trug er auch meine Tasche denn Berg hinab. Im hohen Gras neben uns sah ich wie einige Raichus an einander gekuschelt bereits schlummerten, die Nacht war angebrochen. Mit jedem Schritt dem wir uns der Stadt näherten wurde mir klarer wo wir war. Blitzzach meine Heimat Stadt, naja seit denn letzten Jahren zumindest. Doch bevor ich etwas sagen konnten waren wir schon im Innern der Stadt. Lachen von Menschen drang auf die Straße, während das Meer im hinter Grund rauschte. Als ich so an das blaue Meer dachte kam mir der Gedanke das um diese Uhrzeit niemand mehr am Strand war ohne zu zögern griff ich sein Handgelenk und rannte Richtung Meer. Ich spürte wie der kühle Wind durch meine Haare fegt und das prickeln des Salz in der Luft das sich auf meine Haut legte. Alle Häuser zogen schnell an meinen Augen vorbei und im Augenwinkel sah ich immer zur Arena nun waren wir endlich da schnell lies ich mich auf die Knie fallen und atmete die wohltuende Luft ein. „Was, was sollte das Lucia?“, keuchte er und lies sich in den kühlen Sand fallen. „Ich hab ihr gewohnt bevor ich mich auf diese Reise gemacht habe. Mich kennen hier viele Leute!“, sagte ich und lies mich neben ihn fallen. „Und warum gehst du dann zum Strand?“, fragte er etwas verdutzt und sah wie das Meer sich in seinen Augen spiegelt. „Nun hier haben alle Respekt vor den Pokemon im Meer sie sind sehr stark deswegen trauen sich hier nur wenig Nachts hin“, antwortete ich und lies Sand durch meine Finger rieseln. „Lucas darf ich dich was fragen?“ murmelte ich und legte meine Arme auf meine Knie und startet Richtung Meer. Das sanfte Geräusch der Wellen gab mir halt. „Frag drauf los“, sagte er schmunzelnd. „Als erstes: Wie alt bist du eigentlich?“ sagte ich und sah in an. „ Ich bin 16 Jahre alt“, sprach er . Also war er genau so alt wie ich aber warum hatte ich das eigentlich gefragt etwas anders reizte mich doch viel mehr. Langsam ging der Mond über dem Meer auf, es sah wunderschön aus wie sich die Strahlen des Mondes auf der Meeresoberfläche ausbreitete und sich in dessen Licht die Käferpokemon wohlfühlten. Dann fragte ich weiter: „ Und dann will ich nur noch eins wissen. Warum bist du jetzt hier bei mir, du warst doch ein Mitglied von Team Galaktik?“ Seine Augen Erweitern sich. Sein blick wird erst starr aber dann wird er weich ein schmunzeln bereitet sich auf seinem Gesicht aus doch gerade als er mir eine Antwort geben will. Hörte ich eine bekannte dunkle Stimme die meinen Namen rief.


    Lucas


    Ich stoppt und sah in die Richtung aus der die wirklich dunkle Stimme kam, ihr klang lies einen zusammen zucken. Vor uns stand ein vielleicht 19 oder 20 Jahre junger Mann, in der Dunkelheit erkannte ich nur aus Glück das seine Haare Blond waren. „Was willst du von mir?“, fragte Lucia und hoffte wohl das sie stark klang, das gelang ihr nicht. Vorsichtig stand ich auf und klopfte mir denn Sand von der Hose. Ich sah denn jungen Mann an in seinen Augen blitze Ablehnung doch das war ich gewohnt ich hatte noch nie einen andern Gesichtsausdruck gesehen. „Wieso bist du hier, Lucia?“, sprach er langsam und behielt mich im Blick, dieser bohrte sich förmlich in mein Gesicht. Lucia kam mir nun etwas entgegen denn ich spürte wie sich ihre Schulter gegen meine drückte. „Wieso sollte ich es dir sagen wenn du mich doch verrätst?“, maulte sie der Mann an, doch er schien ihr nicht zu zuhören. Ich spürte wie der Wind der Küste Lucias Haare in meinen Nacken warf und sich ein warmen Atem sich auf mich legte. „Wer bist du eigentlich hast du sie entführt?“, fragte er mich und musterte mich erneut. Doch ich war sehr erschrocken wieso sollte ich Lucia entführt haben sah sie denn so verängstigt aus? „Ich bin Lucas und ich hab sie nicht entführt..“, schnell bis ich mir auf die Lippe das nicht noch mehr Wörter mich in eine missliche Lage bringen. „Volkner was willst du!?“ schrie meine Begleiterin plötzlich und als ich etwas erstaunt zu ihr sah, sah ich wie dicke Tropfen ihr Gesicht hinunter rannen. Auch der junge Mann sah sie irritiert an. Dann krallten sich ihre Finger in meinem Arm. Auch wenn man sagt Mädchen hätten keine Kraft sie hatte welche. „Lucia du lebst. Das ist erstmals wichtiger. Den Grund kannst du mir auch später erklären, aber jetzt könnt ihr erst mal zu mir kommen dort ist niemand sonst.“, sprach er und ich sah Lucia an und forderte sie auf mit zu kommen. Doch der Blick denn er mich nun würdigte war anders. Ich wurde immer mehr darin bestärkt das er mehr wusste als ich und Lucia. Doch würde Lucia das verkraften ihr zustand war sowie so schon sehr labil wie würde sie reagieren? Ich wusste was vor Jahren geschah doch Lucia sie ist wohl völlig ahnungslos. Es dauerte nicht lang bis wir bei Volkner zu Hause waren Lucia schlurfte ohne jeden Ton zu sagen an mir und ihm vorbei „Lucia du kannst hier sch..“ „Ja ich weis schon“, unterbrach sie ihn und verschwand hinter der Tür. Zu erst schepperte es noch etwas im Zimmer dann war es still. Volkner war in der Küche verschwunden und kam mit zwei Gläsern zurück. „Setz dich“, sprach er und wies auf das Sofa ohne zu murren befolgte ich seine Aufforderung. „Du bist also Lucas, ich hab schon viel von dir gehört.“, sagte er und stellte sein Glas auf den Tisch. „Ich hatte wohl recht mit meiner Vermutung das du es auch weist.“, entgegnete ich ihm. „Ja das hast du, doch noch ist es zu früh. Ich mache mir größere Sorgen um Lucia als darum was geschehen ist und was passieren wird.“, murmelte er und sah mir in die Augen. „Ja ich auch! Sie will die andern nicht in Gefahr bringen und vergisst dabei sich selbst.“, antwortete ich und Volkner schüttelte denn Kopf. „So war sie schon immer sie stellt sich immer hinten an.“, sagte er und sah zu einem Regal mit Bildern, langsam stand er auf und griff nach einem Bild dann gab er es mir. Ich sah das Bild an darauf waren Lucia und mehrere Arenaleitern zusehen. „Wir würden alles tun um ihr zu helfen doch ich denke das es wichtig für sie ist Barry und auch Paul wieder zutreffen, sie will es sich vielleicht nicht eingestehen aber sie brauch die beiden und besonders dich.“ wisperte er und öffnete ein Tür. „Hier kannst du heute Nacht schlafen. Bis morgen.“ sprach er und wollte die Tür ins Schloss fallen lassen. „Er lebt noch!“, rief ich und sah wie Volkner mir nur noch ein kurzes nicken schenkte doch er war erleichtert das konnte ich gut erkennen. Aber wie sollte ich sie dazu bringen sich mit ihnen zu treffen wie würden sie reagieren. Fragen über fragen mit denn ich wohl heute schlafen gehen musste also zog ich mich um und legt mich in das warme kuschelige Bett und verlor mich im Land der träume....

    Endlich ist das 2. Kapi fertig. Ich hatte ne kleine Schreibblokate aber ichhoffe es gefählt euch^^



    Im Schatten der Zukunft....


    Das schimmernde Feuer erfühlt mich mit wärme und Geborgenheit und mein Kopf war immer noch nicht so weit zu realisieren das ich nicht allein war. Vorsichtig setzte ich mich auf , spürte wie eine Decke über meine Arme auf den Boden nieder viel und ein kleine Staubwolke erzeugte. Ich sah noch immer etwas verschwommen, verschlafen rieb ich mir mit der Hand die Müdigkeit aus denn Augen. Mein milchiges Blickfeld klärte sich auf und ich sah wieder scharf. Doch ich hätte es wohl eher gelassen, denn als ich zu dieser Person sah die mit mir gesprochen hat erstarrte ich zu Eis. Eine Team Galaktik Uniform schmiegte sich an denn Körper eines Jungen, nicht viel älter als ich, sein Gesicht war noch vom Schatten der Bäume verdeckt. Wie von einem Bibor gestochen sprang ich auf und wollte gegen ihn in Kampfstellung gehen, doch mein Arme schmerzten höllisch, wie tausend Stiche strömte der Schmerz durch sie. „Du musst dich beruhigen!“, befahl der Rüpel aus dem Schatten während er langsam aufstand. „Was willst du von mir Zyrus ist tot lass mich einfach in ruhe!“, ich spürt selbst wie kläglich mein Stimme klang und wie sich ein Klos in meinem Hals bildete. „Ich...“, begang er, doch ich sprach dazwischen „Wieso könnt ihr mich nicht etwas allein lassen ich hab so viel aufs Spiel gesetzt um jetzt schon gefangen zu werden“, immer noch war meine Stimme klein und voller Trauer ich spürte wie mein Beine ihre Kraft verloren, doch ich wollt dem Schmerz nicht nach geben. „Ich hab dieses Unglück überlebt und werde mich nicht unterkriegen lassen.“ „Aber ich...“, begang er erneut doch wieder unterbrach ich ihn „ Ich hab für Menschen, welsche ich nicht mal richtig kannte alles gegeben“ Doch nun war ich die, die unterbrochen wurde. „LUCIA hör mir zu!!!“, dröhnte die Stimme in meinen Ohren. Erschrocken sah ich zu der immer noch in Schatten gehüllte Person, die sich langsamen Schrittes ins Licht traute. Als er vor mir stand konnte ich meinen Augen nicht trauen er, er war Lucas. „Lucas was?Wie?“, ich spürte wie kalter morgen Tau auf meinen Kopf tropfte und sich in meinen Haaren verteilte, wie die frische Luft durch meine Haare fegte und sie im Wind tanzen lies doch es war mir egal. „Das ist egal. Wie geht es dir?“, seine Stimme klang wie die meines Vaters in meinen Ohren ruhig warm und freundlich. Seine blauen Augen lachten mich glücklich an. „Meine Arme tun etwas weh aber sonst geht es“, murmelte ich und doch spürte ich wie ich log doch meine Verletzungen waren nicht zu sehen es war der Schmerz Barry und Paul nicht zu sehen der wirklich weh tat. „Das stimmt nicht ganz oder?“. Wieder einmal wusste er was mit mir war wusste was meine Art zu bedeuten hatte doch wie machte er das. Fragen türmten sich in meinem Kopf und ließen sich nicht beantworten. „Ist ja auch egal ich werde dich zu deinen Freunden zurück bringen!“ Er klang voller Hoffnung und Freude. Doch ich konnte nur meinen Kopf schütteln und sah wie seine Blick wechselte und er irritiert und völlig verwirrt zu zweit war. Ein warmer Atem strich über meine Schulter. Vulnona, es war nicht in seinen Pokeball stattdessen legte es seine Kopf auf meine Schulter das warme Schnurren des Pokemon gab mir halt und beruhigte mich. „Ich werde nicht zu ihnen zurück gehen!“, endlich hatte ich mein starke Stimme zurück und alle Worte sprudelten aus mir heraus. „Ich will sie nicht noch mehr in Schwierigkeiten bringen. Es reicht schon das sie das alles mit erlebt haben! Ich will nie wieder das jemand wegen mir zu schaden kommt bevor nicht alles geschafft ist! Denn es ist noch nicht zu ende es beginnt erst.“, dröhnte es volle Selbstbewusstheit aus mir heraus. „Das weiß ich! Und ich werde dir helfen“, sprach er und räumte Sachen in meinen Rucksack. „Warte mal wer hat denn gesagt das du mit darfst?“, kam es völlig empört aus meinem Hals. Als mir plötzlich das Bild der zwei roten Augen in denn Kopf schoss, vielleicht wusste er etwas darüber, aber was ging es ihn an? Er war von Team Galaktik er war der Feind! Aber was heißt das Wort feind schon? Denn immer wenn ich ihm in die Augen sehe dann kann ich ihm nichts abschlagen er war wie ein Magnet der mich anzog, aber auf eine ganz andere Art als bei Barry. Mein ganzer Kopf schien sich zu drehen alle Gedanken wie in einem Tornado zu stecken. „ Ich sage das! Ich werde dich nicht allein lassen außerdem wie willst du allein hier irgendetwas machen sie werden dich suchen oder glaubst du das sie sich sofort für tot erklären?“ seine Stimme war anders etwas bedrückt und unruhig, doch er hatte recht ich konnte mich nicht ohne ihn offen bewegen, er konnte ohne aufzufallen durch die Landschaft spazieren und ich ich musste mir überlegen wie ich mich verstecken sollte. Was wollte ich jetzt weiterhin tun?
    „Ich ich....“ Ohne Vorwarnung wurde mein Herz schwer und salzige Tränen rannen mein Gesicht hinab. Ich spürt Schmerz, der mich innerlich traf . Was zu Teufel war mit mir los? „An was denkst du am stärksten“, murmelte sein warm Stimme sanft als er meine Tränen bemerkte. „Ich weiß es doch selbst nicht!“, schrie ich und drückte meine Finger ihn meinen Kopf, schüttelte ihn heftig so als würden alle Gedanken aus ihm heraus purzeln. Warum War es so kompliziert so schwere ihn die Zukunft zu sehen. Ich sah wie die Tränen in den Staub vielen und in ihm versiegen. Plötzlich spürte ich wie Lucas mein Gesicht nahm und es zu sich dreht, langsam wischte er die tränen von meinen Wangen. „Wieso?“, flüsterte ich hatte keine Ahnung doch wenn ich ihn sah war es so ein familiäres Gefühl so warm und behütet. „Warum wieso?“, lachte er und sah mich grinsend an. „Nah, wieso hast du mich gerettet du hattest doch das selbe Ziel wie die anderen oder?“, sprach ich und langsam lies er mich los seine Hände glitten von meinen Wangen. Sein Blick wandert zum Himmel an dem noch einige Sterne hell funkelte sie waren frei hatten das Problem von uns Menschen nicht. „Ich war immer anders. Meine Zukunft hatte einen andern Weg für mich“, murmelt er und ohne etwas zu sagen lief er los durch denn Richtung Stadt. „Hey, warte mal! Bist du so was wie ein sprechender Glückskeks? Und außerdem was wollen wir in der Stadt?“, rief ich und stapfte hinter ihm her. Vulnona verstaute ich noch schnell im Pokeball. „Willst du etwas so durch Sinnoh rennen?“, rief er und lief ohne zurück zu sehen weiter. Langsam sah ich an mir herunter ich trug immer noch die Team Galaktik Outfit, er hatte recht eine auffälligeres Outfit gab es wohl nicht mehr. Und doch war da wieder diese merkwürdige Gefühl wieso? Wieso war es anders als bei Barry so viel Vertrauter so viel näher? War das wahre Liebe? Abrupt blieb ich steh und sah zurück zur kleinen Lichtung der kühle Wind um schlängelte meine Beine und wehte ein paar blätter auf die wie auf einem Ball zu tanzen schienen.
    „Lucia!“ , eine neu Stimme durch drang meine Kopf es war eine andere Stimme als die von Lucas. Wie ein Pfeil durch bohrte es meinen Kopf. Wer war das? Ein so starkes Gefühl füllte mein Herz wieder geraten meine Gedanken außer Kontrolle. Verwirrt rannte ich zu Lucas und folgte ihm in die von Lichtern durch flutet Stadt....


    (Paul)


    „Shit!!“, wieder zuckte ich zusammen auf Maike, Drew sowie Ash taten es mir gleich. Wieder hatte Barry seiner Wut Luft gemacht. Die Stille des Raumes war so anders als die dich ich immer ihn mir hatte, sie war voller Trauer und Angst angst von dem was passiert. Doch viel mehr bewunderte ich Lucias Mutter. Ruhig stand sie am Herd, machte Mittagessen und schien sich keinerlei Gedanken um ihre tote Tochter zumachen. Wieder knallte eine Tür, doch diesmal folgte auf das Knallen das Trampeln von Füßen die die Treppe hinunter kamen. „Barry, deine Hand!“, rief Maike und stand entsetzt von ihrem Platz auf. Barry hingegen sah völlig unbeteiligt auf seine Hand, an der das Blut hinab tropfte, seine Wut hatte ihn jeglichen Schmerz vergessen lassen. „Johanna ich geh kurz weg“, murmelte er und schlug wieder Mals die Tür hinter sich zu. „Warum?“, dröhnte es aus meinen Hals. „Warum tun sie sich das an sie sollten um ihre Tochter trauern!“, sprach ich weiter und ging ebenfalls Richtung Tür Johanna gab mir keine Antwort sie schwieg. Doch dann: „Paul! Lass ihn ich weiß wo er hin ist.“, sprach sie als ich die Tür einen Spalt öffnete. „Wo ist er hin?“, mein verlangen ihm auf irgend ein Art zu helfen war stark, er war ein Freund geworden auch wenn ich ihn nicht so lange kannte. „Zu ihrem Baum“, murmelte sie und sah mich an Tränen stauten sich ihn ihren Augen. „Was für ein Baum?“, rief Ash dazwischen. Oh, wenn ich nur beschreiben könnte wie ich diesen Idiot verabscheute! „Die Zwei haben dort früher immer gespielt. Er ist mit vielen Erinnerung verbunden er wird sich dort schon beruhigen“, wisperte sie und wischte sich die tränen aus den Augen. Plötzlich sah ich Selfe und auch Tobutz vor dem Fenster sie schien so glücklich so als wäre nichts passiert, aber dann sah ich wieso sie so glücklich schien Vesprit! Wie von der Tarantel gestochen rannte ich los und und stürmte zu den Dreien ich spürte wie das Blut ihn meinen Ohren pochte. Wenn Vesprit noch lebte konnte Lucia nicht weit sein sie musste noch leben, als Barry mir immer wieder erzählte das er wusste das sie noch lebt, hatte ich ihn endgültig für verrückt erklärt doch was ist wenn er recht hatte. „Wo ist sie!Vesprit!“, schrie ich und blieb außer Atem vor ihnen stehen, doch warum? Warum war ich so außer puste ich und Lucia waren fasst einen ganze Nacht auf denn Beinen und lief wie wild durch den Wald da war ich nicht eine Sekunde müde oder ausgelaugt, hatte das mit ihr zu tun. Doch ich verwarf denn Gedanken und sah zu Tobutz Selfe doch Vesprit es war nicht ihr hatte ich mich getäuscht? „Da war Vesprit ich habe es gesehen!“, stotterte doch ich bemerkte selbst wie erbärmlich es war. Lucia war fort sie war weg wahrscheinlich tot. Ihr Leben war vorbei sie hatte sich geopfert um uns zu retten. Langsam ließ ich mich ins kühle Gras sinken, spürte wie der Wind sich um mich schmiegte. Gebahnt sah ich Richtung Himmel betrachtet die Wolken und die Flugpokemon die frei am Himmel flogen. Plötzlich sah ich einen Schatten neben mir der sich dann ebenfalls ins Gras fallen ließ. Es war Barry seine Faust blutet immer noch stark, aber ich beschloss ihn nicht darauf anzusprechen. „Es ist komisch“, murmelte er und legt seine Kopf auf das frische Gras und schloss die Augen, er seufzte. „Ja schon komisch das sie na du weißt schon...“, sagte ich doch ich ließ es wohl doch besser sein. „Das meinte ich gar nicht“, sagte er mit fester Stimme. Nun war ich verwirrt, sie ist doch weg was sollte er sonst meinen. „Tobutz und Selfe besitzen doch die Fähigkeit Teleport. Warum ist Vesprit noch nicht hier gewesen?“, säuselte er und setzte sich wieder aufrecht hin. Aber damit hatte er recht vielleicht hatte ich Vesprit doch gesehen und Lucia könnte vielleicht noch am Leben sein. „Barry wir müssen sie suchen. Ich glaube auch das sie noch lebt“, sprach ich ohne mir wirklich Gedanken darüber zu machen. Doch Barrys Blick war entschlossen er würde alles tun wenn sie noch am Leben wäre. „Geht nach Blitzzach“, flüstere eine schöne Stimme, vorsichtig sah ich hinter mich, es war Johanna sie trug zwei Rucksäcke in ihren Händen und einen Verbandskasten hatte sie auch dabei. Blitzschnell stand ich auf und half Barry hoch, dessen Hand nicht sonderlich gesund aussah. „Wenn sie jemand findet dann ihr Zwei ich weiß es“, murmelte sie und versuchte dabei zu lächeln. Vorsichtig griff sie Barrys Hand und säuberte sie erst einmal von allem Schmutz, ganz vorsichtig verband sie die verletzte Hand und ließ sie kurz drauf los. „Paul, auf deine Frage warum ich nicht trauere ist, weil ich nie aufgehört haben zu hoffen ich hab schon viele Menschen verloren die mir etwas bedeutet“, seufzte sie und sah mich an. Nun erkannte ich wie Herz los es von mir war so etwas zu sagen doch so war ich nun mal es war noch nie meine Stärke. „Du meinst deinen Mann, Lucias Vater“, wisperte der Blondschopf neben mir und sah auf seine Hand. „Schön wers“, nuschelte Johanna, doch im Gegensatz zu Barry verstand ich sie was meinte sie damit? „Nun dann werden wir uns auf denn weg machen Johanna“, sprach Barry mit fester Stimme. Und wollte sich schon umdrehen als Lucias Mutter ihn aufhielt. „Ich hab etwas für dich. Ich weiß das du und Lucia keine Bilder behalten durftet es wäre zu gefährlich gewesen, doch ich habe eins, ich sage mal versteckt“, lachte sie und drückte ihm einen Bild in die Hand mit Verwunderung aber auch Freude in denn Augen drehte er es um. Ein großes grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab schnell streckte ich meinen Kopf und sah ebenfalls auf das Foto. Es zeigte Barry und Lucia, sie waren noch sehr jung. Ein riesiger Baum stand hinter ihnen und an ihm wunderschöne Kirschblüten die auf ihren Köpfen und rund um sie verteilt lagen und beide grinsten glücklich. Langsam lies er es in seiner Hosentasche verschwinden und sah Johanna an und nickte dann dreht er sich um. „Danke!“, murmelte er und boxte mir mit seiner Faust gegen die Schulter „Los geht’s Kumpel“ Man konnte sagen was man wollte aber er hatte kraft, jede menge Kraft. Doch Plötzlich: „ Hey Jungs wo wollt ihr hin!“, brüllte Ash und streckte seinen zwar großen aber sicher ziemlich leeren Kopf aus der Tür. „Wenn ihr einkaufen geht bringt mir irgendetwas mit. Ich hab Hunger!“, grölte er uns hinter her doch wir gaben keine Antwort. „Oh wie ich ihn hasse!“, rutschte es mir heraus, ich sah zu Barry doch dieser fing nur an zu lachen und sagte „Ich schließe mich dir an“ Ich wusste das wir es schaffen egal wie...

    Never forgotten...



    http://26.media.tumblr.com/tum…q23h0dyP1qzizv5o1_500.jpg

    Ich bin da

    Ich bin weit
    Ich bin ein Teil
    Ich bin Arm
    manchmal Reich
    Ich bin Geschichte
    und ich bin frei
    Ich bin was war
    Ich werde sein
    Wenn alles geht
    Bin ich der der bleibt
    Ich bin der Puls
    Ich bin die Zeit


    Vorwort:


    Nun, die Idee kam mir beim Schreiben des ersten Teils dieser Story, sie hat mich so inspiriert und mit gerissen, dass ich mir viel Gedanke über ein offenes Ende gemacht habe. Aber auch die neuen Charakter die ich meiner Story hinzugefügt habe waren ein Ansporn die Story zu verlängern. Außerdem hat mich auch noch ein Lied inspiriert es heiß „Ich bin“. Es spiegelt für mich die Gefühle von Lucia da ich bin es ist echt schön. Wer sich für die Vorgeschichte interessieren dürfen sie sich gerne noch informieren. Denn um zu verstehen um was es geht ist das für alle die die meine Story verfolgen ein guter Anfang

    1. Teil


    A Promise...



    Storyline:


    Lucia hat es endlich geschafft Team Galaktik zu stürzen und ihnen endgültig den gar ausgemacht. Doch kurz vordem ein Sturz des Stützpunktes wurde ihr klar das Zyrus Worte ehrlich gemeint waren, dann verschwand sie von der Bildfläche. Dennoch ihr tot ist ein Lüge, denn sie wurde gerettet von dem denn sie bei Team Galaktik am meisten vertraute, Lucas. Und dieser enthüllt sein wahres Gesicht vor den Augen des jungen Mädchens, außerdem scheint er mehr zu wissen als er zugibt. Dinge die Lucias ganzes Leben verändern werden. Aber auch Barry gibt seine große Liebe nicht auf er glaubt mit keiner Faser seines Körpers daran das Lucia tot ist und er nimmt sich fest vor sie zu finden egal wo er hin muss und hinter ihm steht immer sein neuer und guter Freund Paul. Doch auch Paul hat seinen neuen Freund seinen Gefühl für Lucia vorenthalten und er weiß das sobald er das heraus findet vieles passieren kann. Doch Lucia hat ein Problem als Vesprit ihr erzählt was ihre wahr Aufgabe ist....


    Widmung:

    Ich widme diesen Teil allen die mir Tipps gegeben haben und mich unterstützt haben. Aber besonders ~Saturne~ und Bonni die meine Story zu dem gemacht haben was sie ist. Durch eure Tipps und Tricks hat sich mein kleine Geschichte zu einer großen Story entwickelt. Und es macht Spaß mit euch zuschreiben und mit euch gemeinsam über eure und meine Storys zuschreiben. Ich hab euch lieb *__*


    Genre


    Romantik, Mystery, Reise


    [tabmenu][tab='Charaktere'][subtab='Lucia']http://i955.photobucket.com/al…_FC/Hikari/IMG_000017.jpgAlter: 16


    Nach denn Geschehnissen will sie niemanden mehr in Gefahren bringen und alles tun das es jedem einzelnen ihre Freunde gut geht. Doch ihr naive Art macht ihr dennoch etwas zu schaffen aber sie hat vieles dieser Art abgelegt ,nachdem sie gesehen hat wie weit einen Mensch gehen kann. Dennoch will sie nicht zurück zu denn andern ,doch ihr Herz ist immer noch rein wie ein Kristall und sehnt sich nach ihrer Familie ihren Freunden, Paul und Barry. Doch sie ist immer noch unentschlossen das alles zu schaffen doch einer gibt ihr Kraft die sie nicht von sich kennt. Doch sie muss heraus finden was für ein Pokemon es ist das sie damals traf was es mit ihm auf sich hat. So viele fragen haben das Mädchen immer und immer nachdenklicher gemacht.


    Pokemon:
    Vulnona, Mamutel, Haspiror, Pachirisu, Rihornior, Vesprit[subtab='Lucas']http://images4.fanpop.com/imag…6709019.53res_425_300.jpg


    Alter: 16


    Er ist der Einzige den Lucia zur Zeit an sich lässt sie traut ihm und auch er kennt sie besser als sie denkt. Er ist seid dem er denken kann ein Mitglied von Team Galaktik und war der Einzig des vor Jahren erlaubt wurde dem Gefangenen etwas zu Essen geben denn alle andere lehnte der Mann ab. Dieser erzählte ihm alles über die Welt außerhalb der Mauer und wer Lucas wirklich war. Er ist sehr selbstständig, mitfühlend und herzlich genau das was Lucia braucht. Doch hinter der glücklichen Fassade steht auch ein wütender und hasserfüllter Junge, der sich geschworen hat alle Organisationen in Sinnoh zu zerstören und Leid zu beenden und Lucia um jeden Preis zu beschützen


    Pokemon: Chelterrar , Hundemon, Absol, Brutalanda [subtab='Barry']http://i238.photobucket.com/al…pokemon/1183603399257.png


    Alter:16
    Barry hat nach dem scheinbar großen Verlust die Hoffnung nicht aufgegeben er klammert an Lucia und glaubt nicht sie verloren zu haben . Und will nicht wahr haben das er sie für immer verloren hat aber das hat ihn auch verändert seine aufgedreht übermütige Art hat sich zu großen Teil in eine immer nachdenkliche und tiefgründig Art gemacht und nur noch selten ist ein Lachen auf seinem Gesicht zu erkennen. Doch Paul versucht ihn als guter Freund wieder aufzubauen und ihm Mut zu machen was dem jungen Trainer sichtlich gut tut. Doch immer wieder macht Tobutz Andeutungen die ihm zum grübeln bringen es scheint zu zu wissen das es Vesprit gut geht. Doch gilt das auch für Lucia?


    Pokemon:Impoleon, Ponita, Luxio, Staravia, Skaraborn, Tobutz [subtab='Paul']
    http://i287.photobucket.com/al…ykite801/Pokemon/Paul.jpg
    Alter: 17


    Auch Paul leidet doch der Junge mit dem eisigen Herz kann seine Gefühle vor Ash und den anderen gut verbergen doch nur bei Barry ist es anders sie beiden haben Lucias auf ihren Wunsch hin allein gelassen sie sozusagen im Stich gelassen und sie ihrem Schicksal überlassen. Doch Barry gibt ihm das Gefühl das dessen Annahme doch wahre sein konnten. Er hat sich etwas geöffnet und lässt manche Personen an sich ran dennoch ist sein Pokerface sein Markenzeichen. Doch er weiß nicht wie viel er sich auf das alles einlassen soll es ist und war noch nie sein Art doch er hat das Gefühl das er helfen muss er selbst ist zwiegespalten was das Richtige ist. Immer wieder spielt er mit dem Gedanken abzuhauen, doch etwas steht ihm im weg.


    Pokemon:Elekid, Panferno, Kramshef, Selfe, Galagladi [/tabmenu]


    Pn- Benachrichtigung


    Drew`s Rose
    Super Lugia
    Bonni
    ~Shira~
    Folipurba



    Kapitel:

    Prolog


    Prolog



    Ein kleines Mädchen, vielleicht gerade 2 Jahre alt, spielt auf dem
    kalten Paketboden die Oberfläche des edlen Boden glänzte durch die
    Sonne, die von draußen herein drang. Fröhliches Quietschen drang aus dem Mund des
    kleinen Menschen hervor, das lange blaue
    Haar des Mädchens strich über den Boden, während es mit seinen kleinen
    tollpatschigen Händen nach einem seiner Spielzeuge griff. Nicht weit
    neben ihm ist eine Tür nur einen Spalt weit geöffnet, man hört die
    Eltern des Kind die sich laut anschreien, sie streiten. Ganz vorsichtig
    krabbelt das kleinen Ding Richtung Tür, seinen Körper ist noch
    unkoordiniert, dennoch weiß es, was es zu tun hat, um weiter zu kommen.
    Als es an der Tür ankommt, streckt es seinen kleinen Kopf in die Küche.
    Auf der einen Seite sieht es seinen Vater, der mit allen Mitteln
    versucht, seine Frau zu beruhigen, diese hingegen lässt ihren Gefühlen
    freien Lauf. Das Mädchen ist zu klein, um zu verstehen, was um es herum
    erzählt wird, doch es kann sich die Worte merken. „Was soll noch alles
    geschehen? Was wird noch geschehen? Sag es mir!“, wimmert ihre Mutter
    und drückt ihr Gesicht auf die Brust ihres Vaters. „ Sei doch lieber
    glücklich, dass es ihr gut geht!“, beruhigt der noch junge Mann seine
    Frau. Sanft küsst er sie und drückt sie fest an sich. „Das bin ich auch,
    aber was ist, wenn mit ihr genau dasselbe passiert wie mit.....“, sie
    stockt und dreht ihren Kopf zur Tür. Das kleine Kind hat sich
    währenddessen aufgestellt, seine nackten Füße patschen bei jedem Schritt
    laut auf den kalten Boden. Es weiß immer noch nicht was ihren Eltern so
    zusetzt, doch es will mitreden. Langsam tapst sie weiter, ihre Eltern
    gehen in die Hocke und sieht, wie ihre Tochter langsam auf sie zu
    stapft. Als das kleine Wunder bei den beiden angekommen ist, hebt es den
    Kopf und sah zu ihren Eltern auf. Immer noch kullern Tränen über die
    Wange ihrer Mutter. Es hat angefangen, zu regnen und die Tropfen klopfen
    an die Fenster, es klingt wie eine Trommel, die sich immer und immer
    wieder verspielte, die Melodie war immer anders, immer ein Unikat. Das
    kleine Mädchen sieht immer noch ihre Eltern an, dann lacht es fröhlich
    und drückt seinen Kopf an die Beine ihrer Eltern. „Wir müssen jetzt an
    sie denken und sie beschützen. Wer weiß was in der Zukunft
    geschieht...“, murmelt ihr Vater der nun etwas gefassteren Frau zu.
    Langsam nimmt er seine kleine Tochter auf den Arm, die bereits ein
    geschlummert ist und mit ihren Gedanken im Land der Träume versinkt...




    Plötzlich wachte ich auf, war ich nun tot, war mein Leben zu Ende? Doch
    dann stieg mir der Geruch von Feuer in die Nase und das Rauschen des
    Windes säuselte durch meine Ohren. Ich war am Leben, ich lebte... aber
    wie war das möglich, war doch noch jemand bei mir? Auf einmal hörte ich
    eine Stimme: „Du bist ja wach......."

    Denn ich Liebe, mein Leben....
    So wir sind endlich am Ende meiner ersten FS an gekommen, ich freue mich wenn es euch gefallen hat und hoffe auch das ihr mir weiter treu bleibt und hoffe das euch das letzte Kapitel gefällt. Wie ihr mich kennt kann es gut sein das Rechtschreibfehler gibt aber ich habe versucht so viel wie möglich zu korregieren aber lesst ein fach selbst ^__^


    Lucia:


    Wie der Teufel stießen sich seine Hände in denn weichen Sessel, seine Hass er füllten Augen sagten mehr als tausend Worte er würden mich am liebsten in der Luft zerreißen meine Herz verbrennen und meinen leblosen Körper als Trophäe aufhängen. „Du...“, donnerte seine verängstigende Stimme doch ich hielt dem tödlichen Blick stand und erst jetzt vernahm ich das laute Raunen ,dass denn Raum durch zog. „Ich hab dich unterschätzt...“, brummte der massige Zyrus auf seinem Thron und stieg langsam auf. Mit einem schnellen Blick betrachtete ich Mars die mich völlig entgeistert an sah und Saturn der das aufgelöste Mädchen fest hielt. Ihre Augen zeigten Enttäuschung ihr verletztes Herz und der Schmerz der Entstand als die Freundschaft vor ihren Augen wie ein Glas das zu Boden viel in tausend kleine Stücke zerbrach. Ohne wirklich darüber nach zudenken sah ich die aufgelöste Mars an und lies von meiner Kampfstellung ab. „Mars..“, etwas erschrocken hob sie den gesenkten Kopf und Diamant ähnliche Tränen perlten ihr Gesicht hinab, „...Freundschaft ist ein Privileg das vielen nicht vergönnt ist, aber eins musst du wissen egal wie lange man nicht mit einander spricht egal durch welche Probleme man geht. Freunde sind immer da egal ob es einen Konflikt gab egal wie hart die Zeit vielleicht war oder ob man zu einer anderen Person wird. Dass was die zwei Menschen verbindet ist immer noch da und man weiß was man mit ihnen erlebt hat. Und auch wenn wir uns nicht lange kennen..“ Lautes Brüllen unterbrach mein Gespräch „Du wirst meiner Tochter keine Flausen in denn Kopf setzen“, grölte der in Rasche geraten Zyrus. Sofort ging ich wieder in Kampfstellung aber ich würde mich nicht von ihm unterdrücken lassen, er war ein armer, verrückter und gebrochener Mann. Seine Seele war schwarz wie Öl, seine Gedanken schrecklicher als die des Teufels und seine Handlungen gleich die eines Mörders, auch wenn er selbst sich nicht die Hände schmutzig machte. „ Ich lasse mir von dir nicht den Mund verbieten du Mörder!!!!!“ Meine Worte waren laut und deutlich und das Gesicht von Zyrus erstarrte zu kalten Eis. Er hatte mich immer noch als kleines schwaches Kind in Erinnerung, aber ich bin älter geworden und habe an Erfahrung, Selbstvertrauen und Stärke dazu gewonnen. Die Menschen die mich mögen und mich lieben sind immer bei mir und auch in den schwersten Momenten sind sie immer bei mir. Plötzlich dröhnte meinen Name in meinen Ohren, ein Phsiystrahl kam ungebremst auf mich zu. Doch aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht bewegen, ich war wie ein Baum der dem kalten Stahl der Kettensäge ins Auge sah. Unerwartet hörte ich ein helle Stimmen „...und trotzdem sind wir egal was passiert Freundinnen !“ Mars ihre wilde entschlossene Stimme gab mir das Gefühl von Hoffnung und Glück. Doch es war zu spät, um der Attacke auszuweichen und auch wenn jetzt alles vorbei seinen könnte ich weiß das ich es mindestens versucht habe. Rauch Wolken bildeten sich um mich, kalter Wind umschlang meine zitternden Wangen und der violette Strahl kam immer noch auf mich zu. Um nicht zu sehen was mit mir passieren wird und wann es passieren wird schloss ich meine Lieder und kaum sah ich nichts mehr um mich herum war alles in Ordnung ich war zu Hause ich würde meine Mutter in den Arm nehmen ihr sagen das alles gut wird, denn Wind meiner Heimat genießen in der es immer schön war. Ihre Hügel und Berge hinter denen die erschöpfte Sonne sich zur ruhe legte. Prof. Eibe, Volkner und die, die mich immer unterstützt hatten mir bei gebracht haben stark zu bleiben alles zu tun um die Familie zu schützen. Und ruhig würden die Staraptor und ihr kleinen Staralilie ein Lied summen an dem Baum an denn ich so lange meinen Kindheit genoss, die Blumen die in allen Farben um ihn wuchsen in denen ich und Barry uns einfach Stunden lang unterhalten konnten denn Himmel beobachteten und nicht über das harte Leben nach dachten doch egal was wir uns alles ausgemalt hatten wir hätten uns sicher nie gedacht das die wahre Welt so grausam sein konnte. Doch unverhofft schoss eine Blitz durch meinen Kopf und bohrte sich in meine Gedanken. Eine dunkel Figur stand vor mir die Form eines großen Pokemons dessen langer Schweif sich sanft um mich schlang. „Du bist das was die Welt brauch um endlich ihren Frieden zu finden, um endlich wieder zu dem zu werden was sie einst vor geraumer Zeit war.“ Ich sah zum majestätischen Wessen hinauf welches langsam seinen Kopf sinken lies Sekunden verstrichen bevor sich leuchtend rote Augen öffneten und mich funkelten ansahen doch ich hatte keine Angst vor ihnen sie war mir so nah und wie mein zweites ich wie die Hoffnung die immer noch in mir wohnte. Behutsam berührte mich das Pokemon mit seinem Mund meinen Kopf und lies seinen warmen Atem über mein Haupt rieseln. Ich spürte wie mein ganzer Körper sich erwärmte mich fest umklammerte und meine Hand in meine Tasche sinken lies. Ich griff nach einem runden Gegenstand und zog in behutsam aus meiner Tasche. Mein Blick wanderte auf das Amulett von damals. „Aber wie..“, stotterte meine Stimme und ich sah in die treuen Augen des von der Dunkelheit verhüllten Wessen. „Stelle kein Fragen. Sondern schöpfe deine Kraft aus... und dann werden wir uns sicher bald Wiedersehen“, wisperte die Stimme während sich die leuchtend roten Augen immer mehr in die Dunkelheit zurück zogen. Ich fühlt wie mein Körper wieder in der Normalität ankam als hätte die Zeit stillgestanden um mir die Zuversicht wieder zu geben allen ein bessere Leben zu ermöglichen. In der zwischen Zeit war ich schon von der ganze Wolke eingeschlossen. Mit einem Ruck riss ich die Kette von Vesprit von meinem Hals und steckte sie in die dafür vorgesehen Einbuchtung . Kaum versank der Stein darin hielt ich das kleine Amulett in Richtung Phsiystrahl. Um mich herum verzweifelt Schrei und ein teuflische Lachen. Nun war es so weit der funkelnde Strahl kam ohne zu zögern auf mich zu. Einander hätte verzweifelt die Augen zugekniffen doch wenn ich schon sterben sollte dann wollte ich auch mit bekommen wie. Die Energie der Attacke traf mich und das Amulett. Ein unbeschreiblicher Schmerz durch strömte meinen Körper und ohne es zu wollen stieß ich einen markerschütternder Schrei aus meiner trockenen Kelle hervor doch der Schrei kam nicht von der gewaltigen Attacke, denn die sog der Anhänger in sich auf sondern die Energie die es umwandelte und denn Impuls der durch meinen Körper gejagte wurde, der dies nur beschwerlich auf nahm aber es funktionierte. „Lucia“, hörte ich Barry verzweifelt Brüllen und auch Paul und Mars schlossen sich seinem Rufen an. Eiskaltes gefühlloses und hämisch war hingegen Zyrus doch ich ich würde ihm zeigen das er mich nicht so leicht unterkriegen konnte.


    „Nein!“, grölte die stimme von Barry. Trauer und Verzweiflung in der Stimme des Trainers zeigte mir erneut das es Menschen gab die zu mir halten und das Leben lebenswerter machten. Doch auch Zyrus musste seinen Senf dazu geben, während ich noch im Rauch eingesperrt war, doch langsam ging ich in die Hocke die kraft die in meinem Körper strömte zwang mich förmlich zu einen großen Auftritt. „Und so geht der kleine Stern unter. So sieht man mal wieder das die Brutalität siegt“ Diese Worte hätte er wohl lieber für sich behalten. „Genau!“, schrie ich durch die gewaltige Rauchwand die mich einschloss. Ein grauenerregendes: „Was!“, dröhnte durch denn Großen Raum.
    „Genau der kleine Stern geht unter um als riesiger Komet wieder zu erscheinen!“, rief ich mit ruhiger Stimme und starren Blick. Endlich wurde ich der Energie Herr und konnte mich wieder auf beide Beine stellen und auch der Rauch um mich verzog sich und machte die Sicht auf mich frei. „Wie hast du das geschaffte?“, brummte der massige Mann. „Nun Zyrus, mein Vater lebt in mir weiter!“, quietschte ich ohne mir meine Worte wirklich zu überdenken. Mein Vater der hier gequält wurde vielleicht hier starb er war bei mir und würde mich auch nicht verlassen, denn Barry war auch für mich da er hatte mir auch damals geholfen als ich vor Trauer ein gekauert da lag und sich das schlimme Ereignis immer tiefer in meinen Kopf bohrte. Barry war gerade nach Zweiblattdorf gezogen, er und sein Vater besuchten Mom und mich. Als die zwei Erwachsenen sich über alte Zeiten unterhielten schlich der kleine Blondschopf die Stufen hoch und sah sich um, während ich weiterhin in meinem Bett lag und verzweifelt die dunklen Punkte des Holzes auch dem Boden zählte. Plötzlich öffnete sich wie in Zeitlupe die Tür. Sofort verkroch ich mich unter meiner Decke und spürte wie mein ganzer Körper anfing zu zittern und zu beben. Doch auf einmal hörte ich eine helle etwas verängstige Stimme: „Hallo, ist da wer?“ Vorsichtig lugte ich unter der Decke hervor und sah in seine zwei freundliche Augen die mich irgendwie aus meinem tiefen dunklen Loch zog.
    Aber ohne Vorwarnung stürmten unsere Eltern die Treppe hinauf und schlugen wie ein wild gewordenes Pokemon die Tür auf. Aber als meine Mutter mich sah stiegen ihr Tränen in die Augen aber nicht aus Kummer sondern aus Freude. Denn Barry brachte mich damals nach Monaten das aller erste mal zum Lachen. Wir lagen auf dem Boden und krümmten uns vor Lachen. Doch wie so das wusste ich damals nicht und wusste es auch heute nicht.
    Ich war zurück aus meinen Erinnerungen und sah zu Barry und Paul die mich verwirrt aber auch etwas drängen an sahen. Die Beiden waren nun ganz nah hinter mir und ihr Atem war laut und schwer. „Dein Vater war wie du ein Narre. Was willst du jetzt tun?“, sprach er und stieg langsam die Treppe hinab, neben ihm stolzierte Jupiter über die Treppe. Nur Mars und Saturn hielten sich von den Beiden fern. Blitzschnell sah ich zu denn Jungs „Ihr müsst mir die Anhänger geben!“. murmelte ich.
    „Aber wieso Lucia, ich versteh nicht was du vor hast!“, wisperte Paul und sah etwas gehetzt zu Barry. Ohne zu zögern riss dieser seinen sonnen-gelben Anhänger von seinem Hals und nahm vorsichtig meine Hand und öffnete nach und nach meine Handfläche, seine etwas rauen Hände bewegten sich behutsam über meine und lies dann denn Anhänger in sie fallen. Ich sah zu ihm auf und starrte in die immer noch so Freundlichen und so wunderbar faszinierende Augen und auch Paul übergab mir seinen meeres- blauen Anhänger. „Danke!“, murmelte ich den beiden schmunzelten zu bevor ich wieder zu meinen Feind blickte. „Was will sie?“, knurrte ich und sah Jupiter mit meiner ganzen inneren Wut an. „Sie ist die einzige auf die man sich hier verlassen kann du Rotzgöre“, dröhnte sein Stimme durch meine Ohren. Die Rüpel die sich um uns versammelt hatten schienen nicht einmal zu Atmen sich nicht mal zu bewegen. „Ja, Sie kann deine wolle als einzig deine widerlichen Bedürfnisse befriedigen!“, fauchte ich, aber während ich in so anschnauzte lies ich die beiden andern Anhänger in das Amulett sinken. Langsam atmete ich ein und wieder aus als ich spürte wie es sich in meiner Hand erwärmte. „So etwas lass ich mir von dir nicht sagen“ brüllte die sonst so coole Schnepfe und hob die Hand gegen mich. Aber ich ignorierte sie erst einmal und sah zu denn Jungs die sich anfingen mit ihren Pokemon gegen die Rüpel zu wehren. Plötzlich spürte ich den eisig kalten Atem von Zyrus „Willst du sie sterben sehen?“, hauchte seine drohende widerliche Stimme in meinem Ohr mein Körper zog sich zusammen verkrampfte förmlich und mein Herz schien zu explodieren. Doch er würde es tun er hatte keine Skrupel keinen angst davor einem Menschen das Leben zu rauben. „Was willst du?“, fauchte ich und sah wie Jupiter sich langsam von uns entfernte. Der Duft von Feuer stieg in meine Nase, auf einmal wackelte der ganze Raum und die Wände krachten laut. „Du bleibst hier sie dürfen gehen. Klingt das nicht gut?“. murmelte der von Bosheit getriebenen Menschen. In seinen eiskalten Augen konnte man sehen das seine tote Seele keine Probleme damit hatte ihnen etwas anzutun. Sie würden ihre Leben lassen um mir zu helfen doch das konnte ich nicht zulassen.
    Ich wollte ihm zwar diesen Sieg nicht lassen doch ich konnte nicht anders die zwei waren alles für mich sie waren ein Teil von mir und auch wenn sie mich vielleicht nie wiedersehen würden konnte ich ihnen ein großes Geschenk machen und zwar ihr Leben. „Einverstanden“, murmelte ich und trat an ihm vorbei die Jungs wurden auch endlich von den scharren von Rüpeln in ruhe gelassen und drehten sich irritiert zu mir. „Lucia was ist hier los?“, hinter fragte Paul und auch Barrys Blick war ernst. „Ihr werdet hier verschwinden!“, murmelte ich und strich mir vorsichtig über den Arm auf dem sich meine Haare wie Grashalme aufstellten“ Barrys Blick änderte sich schlag artig ich sah in seinen Augen wie er realisiert was passieren würde das er mich wohl nicht mehr wiedersehen würde doch ich konnte nicht länger in das von angst geplagte Gesicht starren so wendete ich mich erst einmal Paul zu. „Lucia was tust du nur?“, murmelte er und legte sein warme Hand auf meine Schulter. „Ich werde euch retten, ihr seit mir zu wichtig um euch diesem Tyrann zu überlassen. Ich kann nicht zu lassen das euch was passiert“, murmelte ich und diese Worte vielen mir nicht leicht sie lagen schwer auf meiner Zunge so als wollten sie sich wehren um nicht erwähnt zu werden. Plötzlich spürte ich wie sich Pauls Hände um meinen Schulter schlangen und mich fest an ihn drückten. „Pass auf dich auf!", hauchte er während seine weiches Haar mein Wangen streichelte und der Duft seinen Deos mir in die Nase fuhr. „Ihr seit immer bei mir ich werde alles geben versprochen!“, murmelte ich und lies mich langsam aus seinen griff sinken. Ich atmete tief durch und sah mich um Zyrus wartet gespannt während Saturn und Mars mich bettelt anstarren. Der kalte Stall der Wand machten mir angst sie war kalt tot und unantastbar für jegliches Gefühl. Nun stand mir das bevor was mir am meisten weh tat, gerade erst hatte ich in wieder gefunden in befreit und wollte mit ihm und Paul verschwinden doch das konnte ich nicht es würde an der Situation nichts ändern das er durch mich in Gefahr war. Es gibt keine Worte für den Schmerz der in mir tobte mich zwingen wollte von meinen Plan abzuweichen doch ich würde mich widersetzen.
    Vorsichtig ging ich auf Barry zu der mich mit tränen in den Augen betrachtete. „Lucia...“, wimmerte er.
    „Barry du musst mich verstehen“, wisperte ich und sah in seine treuen, liebevollen Augen. Zitternd berührte er meine Hand und drückte sie dann fest an seine. „Ich verstehe dich Lucia! Das ist es gar nicht aber was wenn dir etwas geschieht und ich dich niemals wiedersehe?“, jammerte er und der druck seiner Hand wurde immer fester. Ohne zu zögern griff ich in mein Tasche und zog einen Pokeball hervor, dann befreite ich mich aus dem festen griff des Blondschopfs. Langsam strich ich über die spiegelglatte Oberfläche des Pokeballs. „Barry...“, ich erzwang ein lächeln und sah ihm in die immer noch von Tränen feuchten Augen „...Ich will dir Plinfa geben. Bitte Pass gut auf es auf und kümmere dich gut um es ich weiß das es ihm bei dir gut geht“, wimmerte ich und übergab ihm mit zittriger Hand mein erstes und über alles geliebtes Pokemon Plinfa. „Lucia...Ich...ich...ich muss dir etwas sagen!“, stotterte er während er den Pokeball nervös in seiner Hand hin und her kullern lies. Mein Herz schlug mir bis zum Hals da mein Kopf schon ante was er zu sagen hatte doch wollte ich das. Wollt ich mit der Gewissheit sterben, das er das selbe für mich fühlte wie ich für ihn, obwohl ich mir da nicht mal so sicher war nachdem was mit Paul war, wollte ich wirklich das es so schlimm weh tun könnte wenn er diese drei kleinen Worte sagte die in unsere großen Welt so eine riesige Bedeutung hatten. Gerade wollte Barry wieder anfangen zu reden da hielt ich ihm meinen Zeigefinger vor dem Mund und sah ihm tief in die Augen so das meinen äußere Welt völlig zu verschwinden schien. „Bitte sag es nicht, es tut viel zu sehr weh dich dann zu verlieren. Aber bitte sag es mir wenn wir uns wieder sehen ich will es hören. Doch nicht jetzt, nicht hier und nicht heute“, wisperte ich und spürte wie tränen meine Wange herunter rannen. Barrys Augen sahen mich nicht wütend sondern verständnisvoll und liebevoll an. „Aber bevor ich wirklich gehe will ich mich noch revanchieren....“ Verwirrt sah ich wie sein Gesicht sich meiner Stirn näherte wie seine Atem sich über meine Stirn strich. Plötzlich küsste er mein Stirn und mein Herz pochte wie verrückt in meiner Brust während mein Kopf hektisch versuchte die verstreuten Gedanken ein zu sammeln. Eine wollige wärme umhüllte meinen Körper und all die Sorgen schienen von mir abzufallen wie die Blätter im Herbst von dem Bäumen segelten. Zögernd entfernten sich die weichen Lippen von meiner Stirn und lachten mich dann etwas gezwungen an. „Dachtest du ich hab damals geschlafen?“, lachte er und sah mit schnellem Blick zu Paul der keine Mine verzog. „Barry, Paul ihr müsst jetzt gehen! Bitte passt gut auf euch auf!“, winselte ich und sah wie Barry sich vorsichtig Paul näherte. „Tu du das aber auch“, klang es gleichzeitig aus ihren Mündern und sie sahen sich nicht einmal an. Ich nickte und scheuchte sie mit einer Handgeste in denn Gang der zum Ausgang führte. Kurz bevor sie die Tür hinter ihnen schloss sahen mich ihre Augen noch ein letztes mal flehend an, doch dann fiel die Tür mit lautem Krach ins Schloss. Das Seufzten das so schwer auf meinem Herzen lag konnte ich nicht unterdrücken doch als das geschafft war sah ich mit eisernen blick zu Zyrus. „Ach wie rührend da möchte man sich ja nur übergeben“, lachte er hämisch. Hinter ihm stand ein riesiges Pokemon ein Gesteinpokemon namens Rihornior das mich mit Wutentbrannten Augen anstarrte. „Eine alt bekannte Szene“, lachte er und trat zwei Schritte voran. „Wie meinst du das?“ fauchte ich und kramte dabei in meiner Tasche nach einem meiner Pokebälle. Die Luft schien von kleinen Blitzen durch bohrt zu werden während unsere Augen nicht von den anderen abließen. „Naja, ich und dein Vater hatten genau die selbe Gegebenheit genau die selben Umstände doch eins ist anders. Dein Vater war lange nicht so stark wie du!“, erzählte er bevor er seinem Pokemon denn Befehl zum Angriff gab. „Los Vulpix!“, schrie ich und war den rot-weißen Ball direkt vor mich und kaum hatte sich der Ball geöffnet erschien mein kleines Fuchspokemon und ließ einen Kampfschrei ertönen. Sofort sprang das kleine Wessen in die Luft um denn riesigen Armen des Koloss auszuweichen. „So klein aber so ein großer Kämpfer. Nicht wahr kleiner Stern?“, sprach er. „ Hör auf mich so zu nennen das hat nur mein Vater getan!“, fauchte ich und sah wie Vulpix neben mich sprang. Lautes knallen schallte durch denn Raum als das riesig Pokemon auf dem Boden aufprallte. „Ich kann sagen was ich will kleiner Stern. Denn nach der süßen Vorstellung von eben weiß ich haargenau wo dein Schwachstelle liegt oder willst du das der Blondschopf genau so verendet wie dein Vater?“, brummte er und seine Augen schienen mein eingeschüchterte Seele zu verschlingen. Ich konnte meine Gefühle nicht zurückhalten sie kullerten nur so aus mir heraus und äußerten sich in keinen Tränen. „Du bist ein Biest ein eiskaltes Monster. Du kannst mir nicht erzählen das du willst das deine Tochter so wird wie du!!“, schrie ich während mein Herz so nach der nähe von Barry schrie das sogar meine Gefühle für Paul verdrängt wurden. „Doch mein Tochter sollte genau so werden wie ich sie sollte einen genau so guter Herrscherin werden wir ich ein Herrscher war!“, brüllte es aus dem älteren Mann und sein Pokemon hinter ihm schnaufte laut. Vulpix hingegen schmiegte sich sanft an mein Bein wollte mich beruhigen, doch leider ohne Erfolg. „Du wunderst dich doch sicher noch das dein Tochter sich gegen dich stellt! Ich kenne sie noch nicht lange doch ich weiß das sie ein wunderbarer Mensch ist denn du nicht verdienst!“, donnerte es aus meiner nun etwas stärkeren Stimme. Zyrus Pokemon machte sich langsam Kampfbereit und auch Vulpix begab sich in eine aggressive Kampfposition. „
    Dein kleines Etwas wird dir auch nicht helfen können!“, röhrte er und pfiff sein Pokemon zum Angriff. Man spürte die Vibrationen des Bodens und das knarren der von Gewicht eingedrückten Bodenplatten. Es sah schlecht für uns aus das Pokemon war zu groß für Vulpix es würde denn kleinen Fuchs einfach überrennen. Doch plötzlich hörte ich ein lautes Schreien, wie in Zeitlupe riss ich meinen Kopf zur seit und sah Mars die zwischen Vulpix und Rihornior rannte, ihre Augen strotzten nur so vor Willen sie würde sich ohne mit der Wimper zu zucken von dem Pokemon ihres Vaters überrennen lassen. „STOP!!!“, dröhnte die dunkle Stimme von Zyrus durch denn gigantischen Raum. Doch leider zu spät obwohl Rihornior abbremste rammte es mit seiner riesigen Stärke, Mars die keinen einzigen Mucks von sich gab um. Ohne lange darüber nach zu denken hechtete ich ihr zu Hilfe. „Mars...“, murmelte ich und strich ihr über das rote Haar doch plötzlich stutze ich und nahm meine Hand aus dem samt weichen Haar. Zitternder sah ich auf die Innenfläche meiner Hand, auf meiner ganzen Hand war Blut verteilt es war viel schlimmer als es schien. „Saturn! Sie blutet!“, schrie ich mit voller Kraft und sah ihr dann sofort wieder in die erschöpften Augen. „Mars es wird alles gut, ich verspreche es!“, wimmerte ich und sah wie Saturn wie ein Verrückter auf uns zu gerannt kam. „Lucia...“, wisperte sie erschöpft. „Du darfst nicht reden schon dich“, wollte ich sie Belehren doch sie redete weiter. „...nein, hör mir nur kurz zu. Ich möchte dir noch etwas geben bevor ich mit Saturn hier verschwinde. Denn bekam ich als ich klein war von meiner Mutter, doch ich habe kein Pokemon welches diesen Stein braucht, aber du... setze ihn gut ein“, hauchte sie noch hervor. Doch dann war auch schon Saturn da und nahm sie ohne zu zögern auf seinen Rücken. „Du musst gut auf sie auf passen“, murmelte ich und sah wie sie ihr Gesicht an Saturns Wange schmiegte. „Das werde ich tun. Ich hoffe wir sehen und wieder!“, sprach er und rannte mit ihr auf schnellsten Weg nach draußen. Zyrus schien so geschockt das er sich erst einmal nicht mehr bewegte, das war meine Chance nach dem Stein zu sehen denn mir Mars vermacht hatte. Langsam öffnete ich meine Hand und sah auf einen Feuerroten Stein. „Ein Feuerstein...“, murmelte ich zu mir selbst, damit würde sich Vulpix entwickeln und wir hätten eine Chance gegen Team Galaktiks Anführer. Sofort rief ich mein kleines Pokemon zu mir, vorsichtig ging ich in die Hocke und sah dem kleinen Wessen in die süßen Knopfaugen. „Vulpix es ist so weit du hast die Chance dich zu Entwickeln. Aber bevor du das tun musst will ich wissen ob du das auch willst“, sprach ich zu dem kleinen Fuchs und strich über das etwas zerzauste Fell. Vulpix sah mich entschlossen an und trat weiter an meine geöffnete Hand heran ,in der der Feuerstein lag, ohne eine Mine zu verziehen legte das noch kleinen Pokemon seine Nase auf das wertvolle Item. Augenblicklich um hüllte sich Vulpix mit einen hellen gleißenden Licht, nach und nach veränderte sich die Statur des Pokemons und es wuchs zu unerwarteter Größe heran. Endlich erlosch das strahlende Licht und vor mir stand ein majestätisches Vulnona mit einen edlen Blick sah es mich an und zog mich mit seinen Kopf wieder auf die Füße.
    „Zyrus dein letztes stündl.....“ Ich stockte und sah wie der vorher so stark Mann nun auf dem Boden saß und seine riesige Faust in denn Boden rammte. Eisige Kälte umschlang meinen Körper ich war nun völlig allein mit ihm. Jupiter hatte sich schon längst aus dem Staub gemacht nur noch er und ich, aber ich konnte doch niemanden schaden der auf dem Boden lag. Auch wenn es vielleicht bei meinem Vater so war das er so starb. Ich wollte mich nicht auf sein Niveau begeben was brachte es mir niemand verlangte das von mir. Schritt für schritt ging ich weiter auf denn zerbrochenen Mann zu und ,während ich dem nun so verletzten Mann an sah wusste ich was ich alles im Leben habe was er niemals besitzen wird, seine Familie hat ihn verlassen sein Gefolge verschwand als es brenzlig wurde. Er war ein armer, alter gebrochener Mann der keine Freude mehr am Leben finden würde.
    Doch plötzlich richtete er seinen Kopf auf und er sah mich mit so einen Blick an das dieser Blick hätte einen Menschen töten könnte und dann schrie er seinem Pokemon zu Erdbeben einzusetzen. Auf der Stelle fing das Pokemon an die riesige Festung zu Erschüttern, Stein fingen an von der Decke zu stürzen, Staub wirbelte wie Fontänen durch denn Raum und lautes scheppern und krachen war zu hören. Vulnona schnappte mich an meiner Hose und warf mich auf seinen Rücken und Wisch jedem der zu Boden stürzenden Steine aus und bewahrte mich so vor dem sicheren Tot. Vulnona versuchte so schnell es konnte zur Tür zu springen doch die schwere Eisentür war bereits von Steinen begraben. Endlich hörte es auf zu beben und die Wände des Raumes wankten nicht mehr wie Bäume im kühlen Herbstwind. Ruhe kehrte ein doch sie war nicht von langer Dauer als ich das laute stöhnen von Zyrus hörte ohne darüber nach zudenken das er der verhasste Feind war stürzte ich über die Steine um dem Mann zu helfen. Als ich endlich bei ihm an kam blieb mir der Atem ihn Hals stecken mein Herz litt mit dem Feind was ich vor wenigen Minuten nicht gedacht hätte. Ein riesiger Fels war auf den eins so großen Mann gestürzt seine Beine waren völlig vom Tonen schweren Fels bedeckt. Vorsichtig ging ich auf ihn zu, es machte mir keine Angst das er mich Töten wollte. Er war es, der sein Leben selbst beendet hatte er hatte sein eigens Todesurteil unterschrieben und es war mein Aufgabe ihm bei seinem letzten Weg zu begleiten. „Warum kommst du zu mir du solltest dich in Sicherheit bringen!“, hauchte die von schmerzen geplagte Stimme. „Das stimmt vielleicht aber ich möchte es nicht!“, murmelte ich und setzte mich nah zu dem verletzten Mann.
    „Ich habe viele Fehler gemacht als Vater!“, wimmerte er und sah mich mit seinen stählernen Augen an.
    „Ich würde mir darüber gar keinen Gedanken machen. Sie sollten sich freuen das ihre Tochter denn richtigen Weg eingeschlagen hat“, schwärmte ich und legte dem im sterben liegenden Mann die Weste über denn Oberkörper, welche ich aus meiner Tasche gezogen hatte. Als ich das Kleidungsstück etwas unter den Stein schob spürte ich wie meine Fingerspitzen von Blut benetzt wurden schnell zog ich mein Hand zurück und sah an wie das rote Wasser des Lebens langsam meine Hand hinab rann, doch ich schlug mir die Angst aus dem Kopf und sah zu Zyrus. „Du bist ein gutes Kind, dein Vater ist sehr stolz auf dich, da bin ich mir sicher. Aber Lucia du musst nun lernen das nicht nur Team Galaktik auf dieser Welt besteht es gibt jede menge solcher Organisationen und alle wollen nur dich!“, flüsterte er mit ganzer kraft. „Wie meinen Sie das?“, murmelte ich und putze mir währenddessen das Blut an meiner Hose ab. „Dein Weg endet nicht hier! Es gibt vieles was du noch nicht weist...was ich dir... und deiner Familie angetan.... habe zum Beispiel. Doch du wirst das schaffen. Doch bevor ich....jetzt gehe.....hätte ich ...noch eine Bitte....“ Sein Atem wurde immer kürzer und seine Worte brauchten immer länger um beendet zu werden. Ich nickte dem so leidenden Mann ganz kurz zu. Langsam sammelte er die letzte kraft um wohl seinen letzten Worte zu sprechen. „Bevor ich gehe...will ich das du auf mein Rihornior aufpasst. Aber ….. ich ...will auch....das du....meiner Tochter sagst....wie....sehr...ich..sie liebe..“ nach seinem letzten Wort wurden die Augen starr und der Körper hörte auf sich zu bewegen nur noch der Pokeball denn er in der Handfläche fest gehalten hatte kullerte aus seiner leblosen Hand. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und rief das gigantische Pokemon zurück das sich im mitten des Raumes befand. Behutsam legte ich meine Hand auf die Augen des Verstorbenen und schloss sie. Die Herrschaft von Zyrus war beendet, seine Leben das er wohl eher hasste als liebte war vorbei. Kein Mucks tat sich mehr in dem riesigen Raum alle waren weg ich war allein und musst mir meinen Weg frei kämpfen doch wie sollte es weiter gehen immer noch waren Organisationen hinter mir her und ich würde wieder alles in Gefahr bringen was mir wichtig ist. Was sollte ich tun? Doch kaum war ich dabei in meinen Gedanken zu versinken hörte ich ein lautes krachen. Schlagartig wurde ich aus meinen Gedanken gerissen entsetzt sah ich zur Decke und sah wie sich wieder ein Stein von dieser löste und zu Boden viel und zwar direkt auf mich zu. Doch wie sehr ich es auch wollte meine Beine hörten nicht auf mich und so blieb ich sitzen während der Stein immer näher kam. Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen, doch kurz bevor ich völlig das Bewusstsein verlor hörte ich ein Stimme die meinen Namen rief.....


    Barry:


    Paul und ich waren nun kurz vor unserem Ziel als wir plötzlich hinter uns vereinzelte Schritte einer Person hörten. sofort drehten wir uns um es wäre ja wohl möglich das sie es war das sie es geschafft hatte sie nicht verletzt war. Wie gebannt starrte ich auf das was sich näherte doch als die Person näher kam sah man das es nicht nur eine war sondern zwei und keiner der Beiden war Lucia. „Bitte helft mir!“, schrie ein erschöpfte Stimme ohne zu zögern rannte Paul voran und ich folgte ihm vorsichtig.
    „Saturn! Mars! Was ist passiert?“, wollte Paul wissen doch das schien nicht das Größe Problem der Beiden zu sein. „Mars hat versucht Lucia zu verteidigen und wurde dabei verletzt. Lucia blieb zurück, aber ich glaube wir müssen uns beeilen“, keuchte der junge Mann und rückte das blutenden Mädchen auf seinen Rücken etwas weiter nach oben. Plötzlich hörte man ein lautes krachen das vom inneren zu sein schien. Ohne das einer von uns etwas sagte hetzten wir weiter nach vorne und stürmten wie von einer Horde Bibor verfolgt aus der riesigen stahl Tür, welche zu unserem Glück geöffnet war. Doch kaum waren wir wieder an der wunderbar frischen Luft spürte man wie die Erde unter unseren Füßen bebte. Im selben Augenblick bildete sich am Eingang der Festung eine riesige Staubwolke die uns die Sicht versperrte. Ich wusste was passiert war doch bevor ich es glaubte wollte ich es sehen, wollte nicht einer Person nach weinen die möglicher weiße noch am Leben war. Doch als der dichte Nebel sich verzogen hatte wurde auch diese wenn noch so kleine Hoffnung verstört sie zerplatze wie eine Seifenblase. Ich spürte wie meine Beine mich nicht mehr hielten und ich zu Boden sackte. Ohne mich darum zu kümmern schlug ich meine Hände auf denn harten Boden immer und immer wieder, der Schmerz lenkte mich ab von dem Schmerz der mein Herz umhüllte. Vor mir vielen die ersten Tropfen des Regens auf dem Boden nieder, selbst die Welt war traurig über das was gerade geschehen war mein Denken verschwamm ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen alles war verschwommen und auch meine Umgebung war aus meinem Kopf verbannt worden, ich hörte nur das dumpfe rufen von Paul, während der Regen immer heftiger einsetzte und mein ganzer Körper von kühlen Wasser benetzt war. Hinter mir hörte ich das dumpfe quietschen von Autoreifen und das rufen Bekannter Stimmen die mir trotzdem nicht half wieder zu mir zu finden meine Herz mein Körper sie waren leer ich habe das verloren was mir am meisten deutete. Doch was wenn.......


    So es endet spanned und es wird auch spannend weiter gehen ^^
    Glg Sonnenherz <3333

    So ich meld mich mal ganz kurz um euch zu infomieren wie es weiter geht


    1. Das letzte Kapi wird entweder heute oder morgen fertig
    Aber ich selbst würde mal sagen das es morgen endlich fertig sein wird.


    2. Der Starpost des zweiten Teils ist auch schon fertig was heißt das es so schnell wie möglich weiter geht


    Nun zum zweiten Teil:
    Ich will euch jetzt schon denn Titel der neuen Story vergünden *spannung steigt* xD
    Der Titel der neuen Story ist "Never forgotten"
    Ich hoffe natürlich das dieser Teil genau so gut verfolgt wird wie dieser Teil aber das liegt nicht an mir ^^
    Außerdem will ich euch aber auch noch etwas anders zeigen und zwar habe ich vor Lucia ein neues Outfit zu verpassen
    aber natürlich will ich vorher wissen ob euch das Outfit gefällt daher hab ich es gezeichnet so wie ich es mir vorstelle ich hoffe es gefällt
    euch ^^ (Ich kann nicht so gut zeichenen)


    Ps: Die Hose sieht merkwürdig aus!


    Es währe echt nett wenn ihr mir eine Rückmeldung geben würdet wie ihr es findet
    So das wars auch schon
    Aber Natürlich will ich mich noch bei euch ganz herzlich bedanken das ihr mich bis her so viel unterstützt habt
    Und ich hoffe natürlich auch das ihr viel Freude am letzten Kapi von A Promise habt


    LG Sonnenherzschen

    So jetzt ist es so weit das große Finale beginnt.
    Ich hoffe es gefählt euch und ihr werde den ersten teil geniesen
    Viel Spaß!
    Sonneherzschen


    Der Anfang vom Ende...? (Teil1)


    Die kalte Luft die um die Decke strömt, machte es mir nur noch schwer mich aufzuraffen, aber es musste sein. Heute war der Tag aller Tage. Langsam tapsten meine nackten Füße auf denn kalten Boden und ich sah mich noch einmal in dem Zimmer um, dass ich wohl nie mehr betreten würde. Vorsichtig griff ich nach der türkisfarbenen Perücke und versteckte meine blaue Haare unter dem kratzenden Ding. Ich roch das Shampoo von Mars, dessen Duft unheimlich penetrant war. Mit einen leisen knarren öffnete sich die Badezimmertür und Mars stolzierte heraus und grinste über beide Ohren und das trotz denn jüngste Geschehnisse, die andere völlig aus denn Konzept geworfen hätten. "Und, hast du gut geschlafen?", quietschte sie. Vorsichtig nickte ich und sah wie sie weiter zur Tür tänzelte. "Wo gehst du hin?", wollte ich wissen, aber wieso wusste ich selbst nicht. "Ich werde mir mal ansehen was ich heute zu tun hab", lachte sie und griff Richtung Türgriff, als ein klopfen durch den schneeweißen Raum schallte. Schnell schloss Mars ihre langen dünnen Finger um denn Griff und öffnete die Tür. Vor ihr stand ein Rüpel mit gesenktem Kopf, welchen er gelassen hob und mich mit violetten Augen ansah. "Oh", stieß es aus mir hervor,als ich in die entschlossenen Pupillen sah. In seiner Hand trug er einen Beutel, blitzschnell stieg ich auf und nah,ihn an mich. "Bitte sehr Merkur", brummelte Paul und wollte sofort aus dem Zimmer stürmen. Verwirrt sah ich wie er in einem Gang verschwand. Total irritiert sah ich zu Mars. "Wie hat er mich genannt?",faselte ich. "Na Merkur!“, lachte diese und sah noch einem in den Spiegel um ihr Haar zurichten. "Aber wieso Merkur?",brüllte ich nun entgeistert mit der Tasche in der Hand. "Oh stimmt. Du hast noch geschlafen als Zyrus deinen neuen Namen ausgerufen hatte", quatschte sie noch und verschwand hinter der Tür. Nun war ich allein kurz davor aus dieser Festung zu fliehen, zusammen mit Paul und Barry und was dann? Wir würden nur auf der Flucht sein und... Doch plötzlich hörte ich eine warme beflügelnde Stimme, dass war die von Vesprit, welches sich ruhig an mein Gesicht schmiegte. "Ich weiß nicht ob ich das schaffe", wimmerte ich, während der Beutel in meiner rechten Hand zusammen mit mir zitterte. "Ich weiß das du das schaffst. Niemand denn ich kenne ist so entschlossen wie du und egal was passiert ich bleibe bei dir!", murmelte Vesprit beruhigende Stimme. Mit festen Griff umschloss ich denn Beutel und stürmte durch die Tür und durch die tausenden Gänge. Bis ich in dem Korridor angelangt war ,indem Barry in seinem kleinen,stickigen und ekelerregenden Verlies saß. Vordem besagten Raum stand Paul und tippst ungeduldig mit einen Fuß auf denn Spiegelgleichen Boden.
    "Wo warst du solange?", wollte er wissen, als ich direkt vor ihm stand und mir aufgeregt über die Hand strich. Wie konnte er mich nur nicht in dieser Situation verstehen? Ich spürte wie meine Angst und meine Wut über ihn sich in mir vermischten und hervor strömten. "Tut mir leid das ich kein Übermensch bin so wie du", zischte es aus mir hervor. Pauls vor wenigen Sekunden noch etwas gehetzter und drängender Gesichtsausdruck verschwand. Erst jetzt erkannte ich, wie ich mich verhalten hatte. "Es tut mir leid", murmelte ich und sah auf den silberglänzenden Boden. "Nein, ich muss mich entschuldigen", verwirrt sah ich ihn an. Dann fuhr er fort. "Ich hätte mit bekommen sollen das dir dabei nicht wohl ist. Mir geht es nicht anders." Ich sah in die in sich gekehrten Augen. Das erste mal war er vor meinen Augen ein kleiner Junge der nicht fiel weniger Angst hatte als ich, wenn nicht sogar noch größere als ich. Langsam griff ich nach seinem Arm und merkt wie sich sein Kopf zum meinem Gesicht wandte. "Wir schaffen das schon und zwar wir alle drei", lachte ich ihm ins Gesicht. Doch Paul legt natürlich sofort sein Pokerface auf. "Ich warte am ende des Gangs auf euch", brummelte er und machte sich unverzüglich auf den weg. Doch ein kleines lachen konnte ich mir nicht verkneifen, aber dann trat ich vorsichtig in Barrys Zelle. Die riesige und schwere Stahltür öffnete sich nur beschwerlich, doch es dauert nicht sonderlich lange bis ich es geschafft hatte und endlich wieder bei Barry war. Laut knallte die Tür hinter mir zu und ich sah wie eine Person schon wie von einem Bibor gejagt durch die kleine Zelle huschte, währenddessen ein kleines Pokemon neben ihm saß und ruhig denn hektischen Schritten folgte. Kaum hört Barry das knallen, stand er voller Enthusiasmus an den stählernen Stangen. "Da bist du ja endlich. Ich dachte schon ihr haut ohne mich ab", quietschte er und sah mich über beide Ohren grinsend an. Heftig schüttelte ich denn Kopf bevor ich anfing zu sprechen:"Ach, Quatsch! Aber jetzt wird es ernst Barry" Das gerade noch fröhlich Gesicht das Blondschopfs wurde wie durch Knopfdruck Ernst. Leise tropfen der feuchten Decke und verabscheuungswürdige Geruch, ließen mir immer wieder Schauer über denn Rücken jagen,dennoch jetzt wurde es Ernst und ich fuhr fort: "Paul hatte einen Plan, und zwar hat er mir vorhin eine Tasche gegeben in der ein Anzug der Rüpel drin ist. Du wirst diesen anziehen und sobald ich dich dann aus deiner Zelle gelassen habe, werden wir den Alarm auslösen. Paul wartet am ende des Gangs sobald wir ihn erreicht haben werden wir uns auf den weg nach draußen machen. Wenn wir aber einen Rüpel über den Weg laufen, werde ich ihm sagen das wir bereits nach dem "Geflüchteten suchen" und das er mich kurz überwältigen konnte und dann hoffen wir mal das alles klappt" Nachdem ich es endlich geschafft hatte nahm ich erst einmal tief Luft. Doch plötzlich spürte ich wie sich etwas warmes um meine Hand schlang. Verblüfft sah ich in die netten, glänzenden Augen von Barry. "Wir schaffen das schon", wisperte er.
    Ohne das ich dies mit einem Wort erwähnt hatte, wusste er wie es mir geht . Ich war wie ein offenes Buch für ihn, er wusste immer wie es mir geht egal in welch einer Situation, er zaubert mir dennoch immer ein lächeln aufs Gesicht. Schnell nickte ich und gab ihm die Sachen durch die stählernen Pfosten. Immer noch sah ich denn nun etwas verdutzt drein sehenden Jungen lächelte an, mein Herz pochte laut in meiner Brust als er mich beruhigend anlächelte. "Äh, Lucia, willst du mich jetzt hier beim Umziehen beobachten. Oder was?", hackte Barry verwirrt nach. Ich spürte wie die mein Gesicht knall rot wurde und das Blut in meinen Kopf schoss, blitzschnell drehte ich mich um. Dabei murmelte ich: "Sorry", vor mich hin. Zaghaft wanderte mein Blick auf meine Hände und kaum war ich in mich gekehrt, kamen wieder die Gedanken von vorhin in meinen Kopf hervor. Eigentlich wollte ich doch alles versuchen mein Freunde und Familie zu beschützen. Aber ich würde nach Hause zurückkehren ohne etwas bewirkt zu haben. Langsam kehrte aber auch das pochen in meinem Herz zurück das ich hatte als Barry meine Hand nahm, wollte ich das aufgeben?
    "So ich bin fertig also lass uns los legen!", rief Barry hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um. Meine Haare wurden durch meine Umdrehung nicht wie sonst, so wie ich es gewohnt war, in mein Gesicht geworfen, nur die ungewohnte zotteln der Perücke klebten an meinen Wimpern. Vorsichtig zog ich einzelnen Härchen aus meinem Blickfeld und schnappte mir die Schlüssel sowie die Pokemon und auch die Tasche von Barry. Langsam ging ich wieder auf Barry zu, der nun in denn ganzen Rüpeln die hier herum rannten verschwinden würde, doch eine Sache hatte er die, die anderen nicht hatten und zwar seine Augen. Das Fenster zur Seele das ich nie bei ihm verwechseln würde. Jetzt ging es los. Barry rückte noch kurz seine Perücke zurecht und nickte mir dann kurz zu. So schnell wie möglich betätigte ich den feuerrot leuchtenden Knopf, denn genau jetzt startete der Plan. Blitzschnell hörte man laut Sirenen und ein rotes Licht leuchtete immer wieder auf. "Schnell!", rief Barry und riss mich an meiner Hand aus dem kleinen stinkenden Raum. Mein Herz pochte laut jetzt gab es kein zurück mehr und hoffentlich wurden wir nicht erwischt . Ich hörte wie das klappern unsere Schuhe, den noch relativ ruhigen Korridor durch strömten. Aber ich versuchte mir noch einmal klare Gedanken zu schaffen aber wie? Mein Kopf war ein von einem Tornado zerstörtes Krisengebiet ,nichts stand mehr an seinem Platz. Wie sollte ich mich beruhigen? Plötzlich schallten Stimmen in meinen Ohren und auf einmal rüttelte mich ein starker Griff wach. "Lucia!", murmelte Barry mir zu und sah mir besorgt ins Gesicht. "Tut mir leid ich war in Gedanken", stammelte ich und sah zu Paul ,bei dem wir nun angekommen waren, der mich energischen an sah. Wie aus Reflex griff ich nach Barrys Hand und drückte sie fest an meine. "Dann werden wir unseren Plan fortsetzen", brummelte Paul und sah Barry an. Ihre Blicke trafen sich aber ich konnte nicht unterscheiden ob es gute oder böse Blicke waren, doch schnell setzten wir uns dann in Bewegung. Langsam aber sicher bekam man mit das die ganze Organisation in Aufruhr war, die kalten Eisenwände wackelten schon fast durch die Massen der Rüpel die durch die Gänge sausten. Doch unverhofft erschienen in meinem Kopf zwei Azurblaue Augen die mir so oft hier begegnet sind, Lucas. Was würde mit ihm passieren was würde generell passieren? Wieder diese Fragen die mir so zu schaffen machten. Endlich kamen wir durch die Tür hinter der die große Eingangshalle war, durch die wir gestern kamen. Aber es kam mir selbst so vor als wäre es eine ganze Woche gewesen, in welcher so viel Geschehen ist. Ohne es zu merken blieb ich stehen. Rüpel rannten an mir vorbei ins inneren, das inneren des Gebäudes. Wie in Zeitlupe rannten sie an mir vorbei. Mein Herz pochte laut in meinen Ohren und ich spürte wie sich Vesprits Pfoten wieder mal in meine Schultern bohrte. Alles hing an mir und ich wusste was das deutete, doch ich könnte die Jungs doch nicht in Gefahr bringen. Was sollte ich am besten tun? Dumpf hört ich die Stimmen der zwei Trainer aber sie drangen nicht zu mir vor, immer noch stand ich wie angewurzelt da und sah zu wie die Rüpel gehetzt durch die Räume huschten und sich fast überrannte während die stickige Luft um mich herum zu nahm. Was soll ich tun? "Höre auf dein Herz!", hörte ich eine dunkle Stimme die nicht von Barry und Paul war, aber auch nicht von Vesprit , sie war die meines Vaters. Ohne mit der Wimper zu zucken drehte ich mich um hundert achtzig Grad und raste in die Höhle des Löwen. Hinter mir sah ich Barry und Paul die sicher verwirrt waren oder in Pauls Fall kochten vor Wut aber mir trotzdem folgten. Nichtsdestotrotz war es mir egal ob er böse mit mir war, ich würde alle beschützen komme was wolle. Als auf einmal :"Lucia, wir kommen mit dir mit! Egal wohin" Es war Barry er lief hinter mir und auf irgendeine verzwickte weiße zog er auch Paul mit. Wie verrückt rannte ich, mein Herz schlug wie verrückt in meiner Brust, vor Hoffnung und Glück, nur auf mich gehört zu haben und auf niemand anders der mir etwas eingeredet hat. Nur auf mein Herz so wie es mein Vater getan hätte. Wieder trat ich durch denn Gang der mich zu ihm geführt hatte, diesem Abschaum von Mensch. Wieder der samt rote Teppich der sich durch den Korridor zog, die silberne Wände in deren kalten Oberfläche sich meine Gesicht spiegelte. Die glänzende Tür war nun genau vor mir und ohne zu zögern riss ich die große Tür auf und im Raum in denn ich jetzt gelangte saß er, der widerliche Abschaum der Er nun einmal war. "Merkur, was ist geschehen?", dröhnte seine aggressive Stimme und seine Augen funkelten bedrohlich. Doch ich hielt seinem teuflischen Blick stand. Hinter mir spürte ich Paul und Barry und obwohl sie nicht direkt mit mir redeten stärkten sie mir den Rücken. Neben Zyrus standen Mars und Saturn dich mich verwirrt ans sahen, nur Jupiter sah arrogant auf mich herab. Ich hörte mein Herz noch einmal laut pochen bevor sämtliche Geräusche um mich herum verschwand, als ich langsam meine Hand zu meiner Perücke führte und in die kratzigen Fasern faste und innerlich behutsam von drei runter zählte. Mich bei zwei kurz beruhigte und bei eins mit einem Ruck die türkische Perücke von meinem Kopf riss. Auf der Stelle rieselnden meine dunklen Strähnen auf meine Schulter und ich fühlte wie der Ehrgeiz in mir hoch kochte. "Das ist passiert!!!".....


    Ps: Wer mich noch nicht angeschrieben hat um beim zweiten Teil von I Promies Informiert zu werden kann das natürlich noch tun ^^

    Ich fänd das eigentlich super
    Und man könnte es ja so machen für die das nicht möchten das die
    endscheidungen des charas aus machen ob es eine lovestory gibt oder nicht so können die die einfach
    nur kämpfen einfach nur kämpfen. Und nun ja, so kann es jeder sein spiel selbst gestallten
    wer doch lustig


    Lg sonnenherz <333

    Hallu^^


    Ich meld mich mal nach längere Zeit um euch neue Infos über das nächste und ,für diesen Teil, letzten Kapi zugeben


    1. Ich werde es in zwei Teile aufteilen
    2. Es wird erst in denn oster Ferien fertig sein, da ich meinen letzten Kapi volle aufmerksamkeit schenken werde.
    Ich hoffe ihr könnt noch etwas warten, doch ich kann euch versprechen das es spannend und vielleicht auch etwas
    verwirrend und traurig wird. So viel dazu...


    Jetzt zum nächsten Punkt.
    Während ich gerade am Kapi arbeite, bin ich auch gerade dabei denn Startpost für denn nächsten Teil zu entwerfen.
    Daher möchte ich die, die weiterhin eine Pn haben wollen oder jetzt, damit anfangen wollen, darum bitten das mir per Pn
    oder durch einen Gb Eintrag zusageb, damit ihr sofort als erste bescheid wisst sobald es weiter geht!


    Außerdem möchte ich mich ganzzzzz doll für eure Kommis, Tipps und Hilfen bedanken :danke:
    Ihr seid die Besten °^-^°


    Hegdl Sonnenherzschen (Jetzt fang ich auch schon damit an ^^)