Beiträge von Kiriki-chan

    Drache

    „Drachen-Pokémon sind eine sehr seltene, oftmals als nicht tatsächlich existent oder pure Legende angesehene Art der Pokémon. Nur wenige Vertreter dieses Typs sind bekannt, darunter das sagenumwobene Dratini und seine Entwicklungsstufen. Aufgrund ihrer Seltenheit streiten sich selbst Pokémon-Forscher häufig noch über ihre Existenz.“

    Black legte die Jahrzehnte alte Ausgabe der Kanto Wildlife ab und streichelte seinem Milza über den Kopf, das sich zufrieden quietschend an ihn schmiegte. Es war ein Junges des Maxax, mit dem sein Großvater in seiner Jugend zu einer Kampflegende geworden war.

    „Was für Hinterwäldler müssen diese Leute aus Kanto nur sein, dass sie eure Existenz anzweifeln?“



    Als nächstes Thema gehts dann um die Sterne.



    „Bitte, Kirika, bitte kämpfe nicht auf seiner Seite!“, flehte Prinzessin Keksi mit tränenüberlaufenen Augen und hielt die Hände der Angesprochenen mit den Ihrigen fest umschlossen. Was war nur aus ihrer besten, nein, ihrer allerbesten Freundin geworden?

    Doch die Hof-Abenteurerin wandte sich wortlos und ohne darauf zu antworten ab und stand neben den finsteren Finsterkaiser Corvin.

    „Keine Sorge, Prinzessin, ich beschütze dich“, schwor der Meistercowboy Kenneth, der sich dazu bereit erklärt hatte, mit ihr und an ihrer Seite den Hof zu beschützen, nachdem die Schwarzhaarige, die eigentlich von allen, die im Schloss residierten, für eine Verbündete gehalten worden war, ihre finsteren Pläne, die wohl vor allem die des Finsterkaisers, der sie verzaubert, nein, verflucht, hatte, waren, offengelegt hatte.

    Die von Tränen überfluteten Seelenspiegel der Prinzessin weinten weiterhin, doch nun schickten alle ihr Pokémon auf das Feld: Die Brünette hatte ihr Rasenmäher-Rotom ausgiebig für diesen Moment trainiert, der Brünette schickte ein stolz stolzierendes Keldeo in den Ring, die Schwarzhaarige verließ sich auf ihr treues Proto-Groudon, der Schwarzhaarige ließ ein Yveltal für sich diese Schlacht schlagen.

    Keksi zögerte einen Moment lang, ihrem Pokémon einen Befehl zu erteilen, zu schockiert war sie über die Veränderung, die ihre beste, nein, ihre ehemalige beste Freundin verändert hatte. Sie musste dem gründlich auf den Grund gehen, sie musste erfahren, was es war, wodurch sich die ehemalige Hof-Abenteurerin so zu diesem bösen Mii hingezogen fühlte.

    Doch eine Stimme riss sie aus ihren Gedanken: „Keksi!“, rief der Meistercowboy, „Keksi! Befehle deinem Rotom einen Angriff!“

    Die Blauäugige konzentrierte sich nun wieder auf den tobenden Kampf vor ihren Augen. „Benutze bitte deine Rasierblatt-Attacke, mein treuer Freund“, rief sie dem grün leuchtenden Taschenmonster mit dem orangefarbenen Körper und dem breiten Maul, das immerzu aussah, als würde es breit grinsen, zu.

    Das Elektro- und Pflanzen-Pokémon, das keinen Geist-Typ mehr besaß, wirbelte grüne, scharfe Blätter auf, doch das Boden- und in dieser Form auch Feuer-Pokémon, das sein Feind sein sollte, sprang gekonnt zur Seite. Stattdessen attackierten es und das Unlicht- und Flug-Pokémon des Bösen gemeinsam das Wasser- und Kampf-Pokémon, das zwar resolut versuchte, dem entgegenzuhalten, doch schließlich doch einknickte und den Kampf nicht mehr fortführen konnte. Im Fallen stieß es jedoch noch mit seinen Vorderläufen in die Richtung des Boden-Behemoths, der davon stark getroffen wurde.

    Der Trainer des Ponys blickte mit einem recht verdutzten Blick auf das Schlachtfeld und konnte es nicht fassen, was er gerade mit ansehen gemusst hatte. Als wäre das nicht genug, zog nun auch noch ein starker Wind auf, der ihm nicht nur seinen Cowboyhut, sondern auch seine Perücke fortwehte, womit er der Frau seiner Träume nun mit seiner unsexy Glatze gegenüberstehen musste. Peinlich berührt holte er sein Pokémon zurück und rannte davon, die einsame Prinzessin einsam und allein zurücklassend.

    Diese war zwar noch mehr am Boden zerstört, nun auch von ihrer letzten Hoffnung auf ein hoffentlich gutes Ende allein gelassen, doch sie wollte nun nicht aufgeben und befahl ihrem Rasenmäher eine erneute Attacke. Dieser griff wieder mit seinen scharfen Blättern an, wodurch das Monster der Abenteurerin so hart getroffen wurde, dass es zu Boden ging. Das Pokémon des Corvin war durch seinen Flug-Typen nun aber so im Vorteil, dass seine Unheilsschwingen-Attacke das Rotom komplett vernichtend schlug und vernichtete.

    Als die Geschlagene schon zu Boden gehen und in ihren Tränen untergehen wollte, schoss jedoch ein heller Strahl aus einem Busch. Dem Finsterkaiser war dies zu hell und er war für einen Moment geblendet, also übernahm seine Verbündete den Befehl: „Unheilsschwinge!“

    Das schwarz-rote Taschenmonster feuerte auf den Neuankömmling, der sich als ein Feen-Pokémon der Floette-Art herauszustellen schien, allerdings war seine Blume anders als gewohnt; ihre Blütenblätter liefen spitz zu und folgten demselben Farbschema wie der Todesvogel.

    „Nein, nicht!“, rief der finstere Kaiser auf einmal schockiert, doch es war zu spät. „Das ist allein deine Schuld!“, beschuldigte er das weiß gekleidete Mädchen. „Greif sie an, meine treue Kämpferin!“, befahl er seinem Vogel, der sofort Folge leistete, doch das Mädchen mit der Lieblingsfarbe Schwarz warf sich in den Strahl und absorbierte seine ganze Kraft. Sie konnte nicht zulassen, dass ihr Liebhaber die Macht, die dieses unschuldige todbringende Pokémon ihm lieh, derart missbrauchte. Es war einfach falsch, nein, falscher als falsch, und sie hasste ihn dafür.

    Das Rot liebende Mii war nun enttäuscht darüber, dass seine Mitstreiterin ihn verraten hatte, doch da er so oder so gewonnen hatte, zog er nun allein in Richtung Stadt.

    Die nun wohl nicht mehr der royalen Familie Angehörige brach weinend zusammen. Gerade, als sie dachte, sie hätte alles verloren, hatte sie ihre beste, ihre einzige wahre Freundin zurückgewonnen. Doch ihr Land. Ihr Land hatte sie verloren. Verloren. Für immer. Nicht wissend, was sie tun sollte, wie sie mit diesem Desaster fertigwerden, diesen Verlust bewältigen sollte, schmiegte sie sich an die Verletzte, die ihr in diesem Moment beistand.

    „Ich …“, fing diese auf einmal an, „ich werde … zu ihm zurückkehren.“ Gerade, als für die Gefallene erneut eine Welt zusammenzubrechen drohte, fuhr die andere fort: „Um ihn … im Blick zu haben. Damit er … nichts … anstellen … kann …“ Das Sprechen fiel ihr sichtlich schwer. Das ein Diadem tragende Mii streichelte ihr sanft über den Rücken, in der Hoffnung, es würde ihrer Freundin, ihrer wieder zur Alten gewordenen, neu zurückgewonnen Freundin, so gut tun, so unglaublich gut tun, wie es ihr immer tat, wenn jemand, vor allem ihre Freundin, ihr diese Behandlung zuteilwerden ließ.



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    Also meine Tarotkarten waren der umgedrehte Herrscher, der Turm und der Tod. :thumbsup: Der Herrscher steht verkehrtrum für einen Missbrauch von Macht, wie in der Szene, wo Corvin Keksi angreift. Aber Corvin ist ja einfach nur so gesehen ja auch gewissermaßen ein Herrscher, also passt das gleich doppelt. :blink: Der Turm steht für eine Katastrophe oder ein Desaster und damit eigentlich alles, was Keksi hier so widerfährt, dass sie alles verliert und so. Und Corvin kommt ja auch aus einem Turm. :crying: Der Tod steht dann noch für Veränderung, wie die von Kirika vor der Geschichte und zu dem Moment, wo sie wieder normal wird. Außerdem ist es ja auch eine Veränderung, was mit dem Reich passiert, auch wenn ich das auch schon mit dem Turm abgedeckt hatte. Außerdem, wie bekannt ist aus den Spielen war dieses spezielle Floette früher einmal tot und ist nur ins Leben zurückgekehrt, also passt das da ja auch nochmal doppelt.:unsure:

    Memezeugschatten wird Ihnen präsentiert von Kiris Keksfabrik. Denn Kiris Kekse wirken Wunder.

    @Kecksilein kann's bezeugen.


    Highlights: @Kecksilein, @Wemlock Homeless :blush:




    Ich wurde gerufen?


    Kekse

    Ich sitze an meinem PC und lese irgendetwas total Wichtiges. Auf einmal werde ich von der Seite angeknuddelt und voll aus meiner Konzentration gerissen.

    „Hey!“, quietsche ich, was Keksi aber nur dazu anregt, mich noch fester zu knuddeln. „Du bist echt ein Keks“, sage ich und tue beleidigt.

    „Und du bist eine Nuss.“

    „Jaja, und trotzdem haben wir uns voll lieb und so.“ Ich knutsche sie und grabe gleichzeitig in dem meterhohen Stapel auf meinem Drucker, bis ich endlich finde, was ich gesucht habe: Eine Schokoladentafel.

    Keksi schaut mich fragend an und ich deute auf die Aufschrift: Keks & Nuss.


    Okay, nach diesem lyrischen Erguss ist das nächste Thema offensichtlich Nuss. (Es ist ja schließlich nicht mehr November.)

    Jenny war der Grund, warum ich den Film nicht nur langweilig, sondern unerträglich fand. Dauernd tauchte sie in Forrests Leben auf, wenn es ihr gerade passte, und wenn er seinen Zweck für sie erfüllt hatte, verschwand sie wieder. Und dann hängte sie ihm auch noch ein Kind an. Und Forrest hat den ganzen Film über von ihr geredet, weil er nicht erkennen konnte, wie manipulativ sie sich verhalten hat. Es hat mich so aufgeregt.

    Nachdem ich seit über einem Jahr zusammen mit Keksilein den Pokémon-Anime rewatche (wir sind aktuell bei Staffel 5), kann ich dem nur stark widersprechen. Während die ersten 35 oder so Folgen sogar überraschend gut und auch insgesamt gut gepacet waren, folgten danach unzählige Filler, die immer gleich abliefen und die Serie ewig in die Länge zogen. Inzwischen ist das, was bei uns hängen blieb, weniger die Story oder die Charaktere und mehr unsere eigenen Memes und Highlights wie Togepi und Wiesor im Arbokpanzer in "Rettung in letzter Sekunde" oder die Traumato-Drogentripsequenz in "Der Aufstand". Hin und wieder kommt mal eine Folge, die wir als ganz gut ansehen können, aber im Großen und Ganzen hat die Original Series ohne den Nostalgie-Bonus nicht sehr viel zu bieten. Recycelte Plots, recycelte Animationen, flache Charaktere, ab dem dritten Mal nervige Running Gags.

    Abgesehen davon finde ich es trotzdem toll, dass die Folgen wieder ausgestrahlt werden, wenn sie auch um die Uhrzeit wohl kaum neue Fans anlocken werden.


    A1: 5/10

    A2: 7/10

    A3: 8/10

    Aufgabe 1

    Abgabe #01: 9/10.0

    Abgabe #02: 7/10.0

    Abgabe #03: 8/10.0

    Abgabe #04: 7/10.0

    Abgabe #05: 7/10.0

    Abgabe #06: 5/10.0

    1 ist am besten geshadet, 2 und 5 sind auch gut, aber das Shading wirkt irgendwie verzerrt, 3 sieht für mich aus, als wärs direkt aus Gelb geklaut, 4 ist technisch gut, aber trifft imo die Aufgabenstellung nicht wirklich, 6 hat so gut wie kein Shading und ist qualitativ am schwächsten von den ganzen Abgaben


    Aufgabe 2

    Abgabe #01: 5/10.0

    Abgabe #02: 9/10.0

    Abgabe #03: 6/10.0

    Abgabe #04: 8,5/10.0

    Abgabe #05: 7/10.0

    Bei 1 sind die Pokémonteile nur so aneinandergeklebt und die Farben harmonieren nicht wirklich, 2 hat die verschiedenen Pokémonteile sehr gut genutzt und eine interessante neue Kreatur geschaffen, außerdem gutes Shading, 3 hat ein bisschen wenig an dem Amarino selbst verändert und ein für meinen Geschmack zu extremes Shading, 4 hat ebenfalls sehr gut genutzte Bestandteile und gutes Shading, 5 hat die Teile ebenfalls sehr gut genutzt, aber die Farben harmonieren nicht so gut und das Shading ist sehr simpel


    Aufgabe 3

    Abgabe #01: 9,5/10.0

    Abgabe #02: 10/10.0

    Abgabe #03: 6,5/10.0

    1 ist eine sehr cute Idee, ich mag dieses unglaublich crappy Kostüm, das außerdem auch noch fünf Nummern zu groß ist, das sich das Amarino da angezogen hat. 2 ist ebenfalls sehr cute und technisch hervorragend, aber es stört mich, dass diese Dinger auf Amarinos Kopf nicht mehr da sind, die kann es ja nicht so einfach wegklappen oder verstecken. 3 ist auch recht gut gemacht, nur das Gesicht ist etwas verzerrt, und es stört mich, dass es ein Koknodon darstellt, das nicht aus der fünften Generation stammt und entsprechend in Einall keine sehr gute Verkleidung darstellen würde.


    A1: 7/10

    A2: 7,5/10

    A3: 9/10

    A4: 6,5/10

    A1: 7/10

    A2: 5/10

    A3: 9/10

    A4: 8/10