Beiträge von emil HI FRESHI

    Schon als ich LoK das erste mal sah, war mir klar, dass die Serie um Längen schlechter als der Vorgänger war. Beim nachholen hat sich das nicht nur bestätigt, sondern massiv bekräftigt. LoK hat diverse Probleme und eins der grössten ist die Tatsache, dass sie nie eine eigene Selbstständigkeit aufbaut, sondern permanent eine Erinnerung an ATLA darstellt.


    Die interessantesten Charaktere (Lin und Tenzen) sind mit Hauptcharas von ATLA verwand oder sind sie selbst und die eigentlichen Hauptcharas von LoK bekommen entweder keine oder schlecht verarbeitete Story Arcs. Korra selbst sah auf den ersten Blick sehr cool aus vom Charakterdesign her, aber die Macher haben (ich muss sagen, aus offensichtlich sexistischen Gründen) dafür gesorgt, dass sie permanent zum scheitern verurteilt ist. Sie hat kaum Respekt für ihre Mitmenschen, kaum Respekt für Bändigungsformen, kaum Respekt für ihre Rolle als Avatar und wird mehrmals von Männern verprügelt. Sie ist impulsiv, lässt sich leicht reizen und hat das Bedürfnis nach Anerkennung (klingt bekannt?). Die Enthüllung ihrer Bisexualität (oder die Art, wie man da herangegangen ist) ist ein schlechter Witz. Es ist ein ziemlich miserabler Versuch der Macher, der LGBT Community eine Art der Unterstützung zu zeigen (übrigens ein Trend der sehr populär ist in letzter Zeit), denn die Enthüllung passierte im letzten Moment der letzten Staffel und es gab während der gesamten Serie nicht die geringsten Anzeichen darauf.


    Die Bösewichte in LoK sind allesamt schlecht geschrieben. Sie sind entweder so dumm, dass sie selbst die Dummheit ihrer Ideologien nicht einsehen, oder sie Lügen und verdecken ihre wahren Absichten. Amon positioniert sich als fake-Kommunist und Bringer der sozialen Gleichstellung, aber eigentlich ist er ein kindischer Lügner, der die Welt von Bändigungsformen wegen seinem missbräuchlichen Vater befreien will, während er selbst ein Wasserbänder ist. Unalaq ist Korras Onkel und wird als Führer des nördlichen Wasserstammes mit Ahnung von Spiritualität vorgestellt. Er fängt an, Korra die geistliche Rolle als Avatar beizubringen und kurz darauf sorgt er dafür, dass ein Wasserstamm-Bürgerkrieg entflammt. Sein Ziel dabei!? Er will den finsteren Avatar-Geist erwecken, der alle zehn tausend Jahre wiederverschlossen werden muss um die Apokalypse zu verhindern. Und nicht nur das, er will selbst Avatar werden und die Welt beherrschen. Zaheer bezeichnet sich selbst als Anarchist. (Faktisch stimmt das nicht, denn er will, dass in der Welt Chaos herrscht. Können wir ihn "Chaosis" nennen?) Er ist jedoch so dumm, dass er nicht begreift, dass es immer eine Entität gibt, die Chaos und ein Machtvakuum ausnutzt und selbst zur Macht wird - ob das nun Faschismus, Kommunismus oder wasauchimmer ist. Mit anderen Worten: Chaos führt immer zu Ordnung. Nicht nur kommt Zaheer jedoch nicht zu diesem Schluss, er gibt in der vierten Staffel zu, nie erwartet zu haben, dass aus dieser chaotischen Situation jemand die Macht an sich reißt.

    Das Problem mit diesen drei Antagonisten ist, dass sie trotz dieser idiotischen Ideologien dennoch für positive Entwicklungen in der Welt sorgen: Nach dem Tod von Amon wählt Republic City einen nicht-bändigenden Präsidenten um Nichtbändiger besser zu repräsentieren, Unalaqs Handlungen führen dazu, dass sich Menschen und die Geisterwelt überhaupt näher kommen, Zaheer tötet die Erdkönigin und am Ende der vierten Staffel entscheidet sich der Erbe, die Demokratie einzuführen (übrigens nicht, weil er an Freiheit und Wählen glaubt, sondern, weil er nicht glaubt, in der Lage zu sein, die Nation zu führen). Was sagt uns das alles? - Die Serie glaubt, gegen Extremismus zu sein, sympathisiert jedoch nicht nur mit Kolonialisten, wie Alaiya anmerkt, sondern mit jeder Form von Extremismus und zeigt, dass Extremismus das einzig richtige Mittel ist, um für drastische Änderungen in der Gesellschaft zu sorgen.

    Kuvira ist in einer erheblich anderen Art geschrieben worden. Sie hat anfangs einfach ihren Job gemacht während sich der Avatar versteckt hat nach einer Niederlage, der nichtmal der schlimmste war, die sie erlebt hat. Kuvira dann zu einer Faschistin zu machen ist dann ziemlich fragwürdig und das ganze wird dann noch mit Konzentrationslagern und Massenvernichtungswaffen abgerundet. Sweet.


    All diese Probleme lassen sich zu einem massiven bündeln: Die Macher der Serie wollen komplexe Themen decken während sie dazu nicht in der Lage sind, für ein Publikum das nicht fähig ist, solche Themen zu absorbieren. Die Serie richtet sich an Teenager und es macht Sinn, denn sie beschreibt die Komplexität der Themen, wie Freiheit, Gleichheit, Chaos und Ordnung, auf einem Niveau das für Teenager typisch und angemessen ist. Und für die Serie, die versucht, sich als erwachsene Version von ATLA darzustellen, ist die Art der Präsentation ihrer Themen extrem kindisch. Ich könnte hier ewig weitermachen und vertiefen:

    • wieso die Rückkehr der Luftbändiger dumm und respektlos ist
    • wieso die Beziehung von Bolin und Eska nicht lustig ist
    • wie ekelhaft die Idee ist, dass man Trauma dadurch bekämpft, sich in eine gefährliche Situation mit der Person zu begeben, die für die Traumata verantwortlich ist
    • wieso Extremismus "schlecht", aber das einzige wirksame Mittel ist,
    • wieso die Serie versucht zu zeigen, dass Veränderung einen Effekt auf das Leben hat, um genau das nicht zu tun

    Aber fürs erste sollte das reichen. Wer spezifische Punkte diskutieren will, darf mich gerne Zitieren (meine Pinnwand ist dafür ebenfalls offen), sollte jedoch mitberechnen, dass ich im BB nicht mehr so oft auftauche. Werde mir aber Mühe geben.

    Alles Liebe und frohe Weihnachten an meine besten BB-Friends :heart:

    Fixed, als ob du sonst noch welche hättest.


    Einfach Liebe an alle, die ich über dieses Forum kennen lernen durfte. Meistens war es mir eine Ehre, selten eine Schande. Aber auch diese Individuen verdienen Liebe, weil sie mich mindestens ein mal zum lachen brachten, als man sich über sie lustig machte. Also: Danke, an euch alle, ihr habt mein Leben bereichert und so sollt ihr auch weiter machen.


    Ausnahmen sind KyoN und Butterlöckchen Tubird. Bodenlose Schande.

    Realpolitisch gesehen ist diese Amtsenthebung nichts als ein letzter verzweifelter Versuch der Demokraten, Trump 2020 zu verhindern, denn sie wissen genauso sehr wie jeder, der sich halbwegs mit US-Politik auskennt, dass es derzeit niemanden gibt, der/die ihn im November schlagen könnte. Ich mache mir dabei keine allzu großen Hoffnungen - dieser Ukraine-Skandal wird künstlich hochgepusht und ist vergleichsweise harmlos zu anderen Dreistigkeiten, die sich Trump in den bisherigen 3 Jahren im Amt geleistet hat. Im Grunde haben die Dems wenig zu verlieren: Wenn sie erfolgreich sind, haben sie großartige Chancen, den nächsten Präsidenten zu stellen. Wenn sie scheitern, wird sich Trump diesen Sieg zunutze machen und die Demokraten werden die nächsten 4 Jahre die gleiche Hysterie veranstalten wie bisher, und wenn sie nichts tun, wird Trump Präsident bleiben.

    Sebastian Kurz ist 33 und als Reichskanzler Bundeskanzler war er äusserst unfähig. Alter, Qualifikation und Erfahrung sind zwei (oder drei) verschiedene Paar Schuhe. Just saying.

    So lernten Dardan und ich uns kennen. :bigheart:

    emil14's Vegane Kochkünste


    Shalom,


    aufgrund mangelnder Inspiration sowie umwerfender Faulheit kommt erst jetzt mein erster Beitrag in diesem Thema. Aber freut euch, denn ihr werdet Opfer meiner vegan agenda! Wir fangen heute mit einem ganz einfachen Gericht an, das einen meh-Couch-Abend etwas schöner gestalten kann. Ihr braucht 0 (null) Kochwissen oder Erfahrung und es dauert magere 30-35 Minuten. UNMÖGLICH, schreist du gerade durch den Raum während dich Leute anstarren, aber ja, es ist machbar. Und zwar so:


    Knusprige Süßkartoffelpommes/Wedges


    Schwierigkeit: easy / Dauer: 30-35 Minuten


    Pommes Frites sind in der Regel ungesund - sie werden in siedendem und ungesundem Öl gebadet und versalzen. Und sie sind langweilig: jeder kennt sie, jeder isst sie, und jeder is(s)t sie satt. Süßkartoffelpommes jedoch sind cool, schmecken lecker und sind um einiges gesünder: erstens, weil ihr hierfür nur wenig Öl benötigen werdet und zweitens, weil die süße Kartoffel generell gesünder ist, da sie mehr Vitamine, Beta Carotin und Ballaststoffe enthält. Irgendwie ist das wie bei Claike: jeder kennt ihn, jeder hat ihn satt, dabei ist sein Bruder eigentlich der coole, aber da ihn nur die wenigsten kennen, können sie das nicht wissen. Beachtet dabei nur, dass diese Pommes nie so knusprig sein können wie richtig knusprige Pommes. Having said that, oft begegne ich in Restaurants (die man eher Buden kennen kann) nur irgendwelchen labberigen Stäbchen, also ist das Resultat des heutigen Rezepts eigentlich eine Verbesserung. Hurra.


    Was ihr braucht (für zwei Personen):

    • Eine große Süßkartoffel oder zwei medium-große
    • 2 EL Maisstärke. Die findet ihr entweder bei der Polenta oder in der Kuchenabteilung
    • 3 EL Olivenöl. Sonnenblumenöl ist ungesund, weg damit. Benutzt raffiniertes Olivenöl, nicht natives (oft auch virgin genannt)
    • 1/2 EL mildes Paprikagewürz
    • bissl Pfeffer, bissl mehr Salz als bissl Pfeffer
    • 1/4 Knoblauchzehe
    • (Ofen, Backblech, Backpapier, Schüssel, Schneebesen/Esslöffel, Gabel (oder Finger))


    Schritt für Schritt:

    1. Ofen auf 220 Grad vorheizen. Wenn euer Ofen etwas schlechter oder älter ist, könnt ihr ihn auch auf 230-250 aufdrehen.
    2. Süßkartoffel schälen (schale ist etwas dicker als bei Kartoffeln) und in Fritten oder Wedges schneiden. Die Fritten sollten ungefähr 5mm breit und dick sein, Wedges ca. 1cm breit und 5mm dick sein. Beides funktioniert ähnlich gut, jedoch werden die Fritten knuspriger gebacken.
    3. Die Stäbchen in eine Schüssel hineintun und Maisstärke dazugeben. Die Schüssel gut durchschütteln und rühren bis sich die Stärke gleichmässig verteilt und sich dadurch eine leichte Schicht um die Stäbchen bildet.
    4. Für die Marinade in einer kleineren Schüssel Öl, Paprika, Salz und Pfeffer dazugeben. Knoblauch fein schneiden (alternativ geht natürlich auch Knoblauchpulver, solange es aromatisch ist) und dazugeben, umrühren. In die große Schüssel geben und wieder schütteln und rühren bis sich die Marinade schön verteilt. Dann die Pommes/Wedges aufs Blech mit Backpapier geben und sie so verteilen, dass sie genug Platz zum Backen haben. Süßkartoffeln brauchen Platz!
    5. Ab in den Ofen damit! 15 Minuten backen lassen, dann die Fritten kurz umdrehen. Ihr müsst dabei nicht genau sein, sie sollen einfach von allen Seiten gebacken werden. Danach weitere 10 Minuten backen und bei den letzten Minuten auf die Farbe achten: ihr wollt eine dunkel-orangene Farbe, beinahe schwarz, damit die Fritten umso knuspriger werden. Auf keinen Fall schwarz-schwarz, dann waren sie zu lange drinnen!
    6. Wenn sie nach diesen 25 Minuten Backzeit immer noch nicht die richtige Farbe haben, einfach den Ofen ausschalten und die Fritten weitere 5 Minuten drinnen lassen. Sonst rausnehmen.
    7. Sie kühlen überraschend schnell ab, also happa-happa!

    Jain. Zeitersparnis wächst proportional mit größerem Tempo und längerer Strecke. Staus senken diese Zeitersparnis wiederum, allerdings kann ich jetzt nicht mit Gewissheit sagen, ob sie die Zeitersparnis komplett negieren. Glücklicherweise kann man genau deine Aussage testen: Ich fahre mehrmals im Jahr eine Strecke über Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien. Man könnte das zwar mit mathematischen Gleichungen lösen, jedoch kann ich aus eigener Erfahrung folgendes behaupten: Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 180 in D und 130 in Ö/SL/HR lege ich trotz häufigerem Stau in D durchschnittlich mehr Kilometer in der Stunde weg als in diesen drei Ländern. Und jemand, der 230 fährt, wird noch eher diese Erfahrungen machen - die Logik scheint mir zumindest einleuchtend, wie gesagt: mit größerem Tempo spare ich proportional mehr Zeit. Ich konnte jedoch keine Studien finden, die zeigen, wie viele Kilometer pro Stunde man praktisch pro Land weglegt. Mich würde aber nicht überraschen, wenn Deutschland dabei weit oben wäre.

    Ich versuche jetzt, bündig Gründe für und gegen ein Tempolimit zu nennen. Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich selbst nicht 100%ig hinter einem Konzept stehe, tendiere jedoch eher, für ein Tempolimit zu sein. Gründe für und dagegen gibt es sehr wohl und es wäre absurd, die jeweiligen Argumente, die einem selbst nicht passen, einfach zu ignorieren. Wer Einwände gegen konkrete Punkte hat, darf sie gerne diskutieren. Ich beziehe mich unter anderem auf Beiträge von QueFueMejor  Alaiya  Arrior und andere, die teils über 10 Tage alt sind, da sie mir dazumal ins Auge gesprungen waren. Mit diesem Beitrag möchte ich am ehesten für etwas Ehrlichkeit sorgen, die mir in beinahe allen Beiträgen (vor allem in der Politik) aus Partisan-Gründen fehlt.


    Pro Tempolimit

    • Umweltschutztechnisch ergibt ein Tempolimit Sinn. Laut einer Untersuchung des Umweltbundesamtes würden mit einem Tempolimit von 120km/h jährlich rund 3 Millionen Tonnen CO2 "eingespart" werden (Vergleich: so viel produziert der ganze Staat Island im Jahr). Das entspricht einer Senkung der CO2-Emissionen um 9%.
    • Ein Tempolimit ist verknüpft mit mehr Sicherheit auf den Straßen. Hier muss ich diesem Beitrag von QueFueMejor widersprechen. Eine Korrelation zwischen höherem Tempo und Toten (bzw. der Nichtexistenz ebenjener Korrelation) lässt sich nicht mit Vergleichen mit anderen Ländern feststellen. Vielmehr spielen die Qualität der Straßen, die Verkehrsdichte, Die Qualität (Sicherheit) der Autos und die Schulung der Fahrer eine Rolle dabei, insofern bin ich nicht überrascht, dass Spanien bspw. mehr Tote/Unfälle pro Kilometer als Deutschland hat. Wer mir weismachen will, dass die Straßen sicherer bzw. gleich sicher sind, wenn alle 230 statt 130 fahren, der muss damit rechnen, ausgelacht zu werden.
    • Wer nach Deutschland reist, wird bei jedem Grenzübergang ein solches Schild sehen: Deutschland hat eine generelle Richtgeschwindigkeit (RG) von 130km/h. Das bedeutet erstmal nicht viel, aber beispielsweise muss man bei einem Unfall damit rechnen, mindestens eine Mitschuld zu tragen, sollte man diese Geschwindigkeit überschritten haben. Der Formalitäten, um von einer RG zum Tempolimit zu gehen, sind dann vergleichsweise eher gering, wenn es einmal beschlossen wurde.
    • Laut diesem Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen hat rund 30% aller Autobahnkilometer in Deutschland bereits ein Tempolimit. Die Großräume Bremen und Stuttgart dürften bekanntere Beispiele sein. Dazu kommen temporäre Limits, wie bei Nacht oder bei Nässe. Außerdem: Ich weiß nicht, wie es im Rest von Deutschland aussieht, aber Ba-Wü und Bayern sind geradezu übersät von Baustellen. Baustellen machen rund 10% aller AB-Kilometer aus und diese werden in diesem Bericht nicht gezählt. Deutschland hat also auf die eine oder andere Weise auf gut 40% der Autobahnen ein Tempolimit.
    • Höheres Tempo produziert mehr Lärm. Das schadet der Lebensqualität der Menschen und der Wildtiere in unmittelbarer Nähe der Autobahnen.
    • Zumindest bei mir steigern höhere Geschwindigkeiten die Anspannung. Sie geben vllt. mehr Adrenalin, spannen aber meinen Körper total an - ich halte das Lenkrad mit beiden Händen (ja, wtf) und muss mich zu 110% konzentrieren, wenn ich ca. 180 fahre.
    • Umstrittener Punkt: Ein Tempolimit sorgt für weniger Staus. Das liegt daran, dass es die großen Geschwindigkeitsunterschiede auf der Straße deutlich verringert und es weniger Schneiden gibt. Der ADAC jedoch widerspricht dieser These, der meint, Verkehrsabhängige Anzeigen wären ausreichend, um die optimale Geschwindigkeit bei dichtem Verkehr zu erreichen.


    Contra Tempolimit

    • Schnelleres Fahren ermöglicht es, schneller ans Ziel zu kommen. Das sollte man grundsätzlich nicht ignorieren. Gerade wer längere Strecken durch Deutschland fährt, kann sich die ein oder andere Stunde einsparen. Zeit ist immerhin Geld, was mich zum nächsten Punkt führt:
    • Kein Tempolimit ist großwirtschaftlich profitabel. Höhere Geschwindigkeiten führen zu mehr Spritverbrauch, was zu mehr Tanken führt. Man kann jetzt zwar behaupten, dass das nur Ölkonzernen (vor allem den Russischen und arabischen, die Politiker kaufen) was bringt, aber Deutschland als Staat profitiert davon einfach mehr. Das ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum Deutschlands Politiker so sehr daran festhalten, obwohl es niemand zugeben wird.
    • Schneller fahren ist cool. Dieser Punkt aber ist absolut subjektiv, denn was für mich cool ist, muss nicht für dich cool sein. Insofern sollte dieser Punkt gerade in einer politischen Debatte keine Rolle spielen.

    Wisst ihr was!? Scheiß aufs schnell fahren. Ich fahr lieber eine Stunde früher los, als dass ich mir Stress mache, Lärm produziere, exponentiell mehr CO2 ausstoße, einen Unfall baue, mein Leben verliere und dadurch 10km Stau verursache. Diese Dinge sollten da mehr wiegen als Spaß, oder? Oder?