Beiträge von Kanei_Marina

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    Omg ich liebe Yuri. Egal ob in Comic-Form oder in Büchern/Fanfictions. Mit Yaoi habe ich fast nichts zu tun.
    Ich habe mit 13 Jahren oder so angefangen weibliche Charaktere zu verkuppeln und auch eigene Ideen in diese Richtung zu entwerfen.


    Mir sind auch häufig die Charaktere zu übersüßt, aber das finde ich ist auch bei Yaois nicht viel anders...
    Wir beide! habe ich auch gelesen und fand es wirklich gut, weil es nicht alles so plötzlich kam, wenngleich es stellenweise schon sehr kitschig war. Der Stil ist angenehm und es gibt auch eine Menge zu lachen.
    Highschool Girls und Love Flag Girls fand ich ok xD
    Einen ebenfalls angenehmen Stil hat Aoi Hana. Es passiert eigentlich nicht viel aber es ist soo schön^-^
    Maria Sama ga miteru mochte ich auch sehr.


    Shojo Ai Pairings find ich grundsätzlich immer gut xD Ich muss dazu sagen dass ich mir Frauen einfach lieber vorstelle bzw anschaue.
    Eines meiner Lieblingspairings, wenn auch aus einem Roman, ist Sandrine x Anjanka aus Judassohn. Die beiden sind einfach wow. Sie passen so gut zusammen und ich habe so manche Stelle mehrmals gelesen.
    Ansonsten kommt hier mal eine Trash-Flut ^^
    Savyna x Ayme aus Baten Kaitos
    Motoko x Kitsune aus Love Hina
    Sniperwolf x Meryl aus MGS TTS
    Hina x Tashigi aus One Piece
    Sherry x Vermouth aus Detektiv Conan
    Jodie x Vermouth aus Detektiv Conan
    Random Schülerin x Lehrerin/Krankenschwester xD


    Und aus meiner Fantasie entsprungen sind zwei Frauen in einem Szenario basierend auf Fallout.
    Liebesgeschichten in der Endzeit haben ihren Reiz. Dort finde ich auch Yaoi durchaus interessanter.
    Endzeit + Yuri *-* haha

    Ich wage zu behaupten, dass in anderen Ländern genauso über die Landessprache gedacht wird. Von Japanern wird man hören, dass Japanisch schwer sei, von Franzosen, dass Französisch schwer sei, usw. Wer würde schon sagen: "Meine Muttersprache ist so leicht, die kann jeder Depp erlernen."?
    Jede Sprache hat eine eigene, ich nenne es mal Lernkurve. Englisch fällt uns anfangs leicht, weil die Wörtern oft ähnlich (mindestens ein gleicher Buchstabe) und der Satzbau zunächst sehr simpel ist. Später auf höherem Level kann Englisch aber doch ziemlich knifflig sein und dadurch, dass fast nichts konjugiert wird, wird es manchmal recht anstrengend, den Sinn eines Satzes auf Anhieb zu verstehen. Bei Französisch ist es eher anders herum. Man muss sich zuerst mit Konjugationen und Co. herumschlagen, aber später ist die Sprache sehr logisch.
    Bei Sprachen mit ähnlich klingendem Wortschatz (z.B. Deutsch und Niederländisch) besteht die Gefahr, dass man sich darauf ausruht, die Sprache nur zu verstehen. Man liest etwas, findet es super, dass man alles so weit versteht, aber wenn man dann sprechen soll, sieht das Ganze schon wieder anders aus. Und natürlich die "false friends".
    Naja, jedenfalls spielt auch Motivation eine große Rolle, der Wille nach Erfolg, Perfektionismus, usw. Wer sich durch eine Sprache quält, erscheint sie auch schwieriger. Warum finden so viele Französisch schwer? Weil sie es als Last empfinden. Das ist genauso im Japanischen mit den Kanji. Wer sich sagt: "Ach, die brauche ich eh nicht, das nimmt nur unnötig viel Zeit in Anspruch, das lerne ich nie!", kommt kaum über eine kleine Anzahl hinaus.
    Ich denke, das Schwierigste im Deutschen ist die Aussprache. Es gibt eine Menge stummer "E"s, das R ist (im Hochdeutsch) nicht gerollt, die Endung -er wird eher wie ein A gesprochen, usw. Dazu kommen natürlich noch die Artikel, aber die lernt man mit der Zeit und wendet beim nächsten Mal den richtigen an. Ich habe schon einige Leute aus verschiedenen Teilen der Welt kennengelernt, aus dem anglophonen Ausland, dem Iran, Polen, und man hört wirklich nur ganz selten, dass er/sie nicht in Deutschland geboren wurde. (Nur eine Anmerkung: Ich rede hier nicht von Kindern, die hierher gezogen sind, als sie noch Kleinkinder waren, sondern mindestens zehn Jahre alt.) Sie beherrschen den Satzbau, die Rechtschreibung und Umgangssprache wie jeder Deutsche auch und werden vielleicht mal dabei ertappt wie sie einen falschen Artikel benutzen. Ich finde das mehr als verkraftbar, wenn ich mir ansehe, dass gerne die simpelsten Regeln missachtet werden oder scheinbar nicht einmal bekannt sind... "weil ich habe keine Zeit"; das VS. dass, usw. Immerhin ist die Verwendung von Adverbien quasi idiotensicher.
    Keine Sprache ist unlernbar, es ist eine Frage der Motivation. Es redet ja keiner davon, nach zwei Jahren perfekt sprechen zu können. Aber wenn man sich nach sechs Monaten nicht einmal ansatzweise verständigen kann, ist das mehr als fragwürdig, vor allem, wenn man von der Sprache umgeben ist.
    Im Internet kann man alles ein wenig lockerer sehen, ihr wisst ja, böse Tastaturen und so. ^^
    Jede Sprache ist schwer - ja. Jeder Sprache ist leicht - ja. Fehler macht jeder. So.

    Ich fliege im Herbst wieder nach Japan, mal wieder in die Präfektur Fukui.
    Fukui ist eine ländliche und eher unbekannte Präfektur und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und durch zwei Austausche habe ich auch sehr viele Leute kennengelernt. In etwa zwei Jahren möchte ich ein Working Holiday dort machen (oder in einer der umliegenden Präfekturen), weil ich das ländliche Japan super schön finde. In den Großstädten (japanische Definition ;D ) würde ich mich auf Dauer wohl nicht so wohl fühlen.
    Und der Dialekt~ :3

    Ich bin sehr positiv angetan von dem, was bisher zu sehen ist! (Ja, ich habe erst vor einigen Minuten davon erfahren xD)
    Das Hirsch-Pokémon erinnert mich auch an den Hirsch aus Mononoke Hime, das andere Legendäre an die Albireo aus Baten Kaitos, falls das jemandem etwas sagt, wegen des langen Oberkörpers. Die beiden gefallen mir richtig gut, und ich finde den Hirsch besser. Auch die Starter finde ich sehr gelungen, kann mir aber bis auf Fokko nicht so recht vorstellen wie die Entwicklungen aussehen könnten.
    Aber wehe, das wird wieder ein Feuer/Kampf-Pokémon! =_= Lohgock fand ich sehr toll, aber danach fand ich diese Kombination nicht mehr so gut.
    Ich habe bisher weder einen 3DS, noch habe ich S2/W2 gespielt. Man, ich hinke echt hinterher xD
    Bei Youtube habe ich sehr viele negative Kommentare gelesen, was haben die Leute alle? Als ob es in den ersten beiden Generationen nur hübsche Viechers gegeben hätte. Meine zwei absoluten Lieblingspokis stammen aus der dritten bzw. vierten Generation.
    Das einzig Blöde ist diese Regionalsperre, d.h. ich muss mir einen japanischen 3DS zulegen, um X und Y auf Japanisch spielen zu können. Aber das ist es mir wert *-*
    Ich hoffe ja immer noch naiv daraus, dass mal eine Huftier-"Krokodil"-Wal/Delphin-Evolution erfunden wird. (Evolution, Genetik und so'n Zeugs aus dem Biologieunterricht)

    Highschool Girls~
    Ich bin ja erst davon ausgegangen, dass es so eine harmlose, kitschige Serie wie "Wir beide!" wäre, aber es ist eindeutig Yuri! *sabber* Da mir die Auswahl an Shojo-Ai und Yuri zu klein ist, nehme ich alles, was ich kriegen kann. Und bisher gefällt mir der Manga sehr gut. ^-^

    Irgendwie müssen ausländische Charaktere ja dargestellt werden und wenn ich mir zum Beispiel Super Kickers angucke, so hat eigentlich jeder dunkle Haare - japanisch eben, und wenn sie gegen eine deutsche Mannschaft antreten, muss sich diese unterscheiden. Natürlich basiert das auf Klisches, aber es geht darum, einen Charakter schnell zuordnen zu können. Bei Detektiv Conan, was in Japan spielt, haben alle dunkle Haare, aber Ai als Halb-Japanerin hat hellere Haare, um sie als solche zu erkennen (obwohl Halb-Asiaten meistens die dunkle Haarfarbe erben). In solchen Serien lassen sich die Charaktereigenschaften eher nicht sofort erkennen, anders bei Serien wie Sailor Moon, wo jede Haarfarbe ganz klar einen Typ von Charakter zeigt.
    Aber es geht doch vor allem bei "Abenteuer-Serien" nicht um eine exakte und realistische Darstellung, auch wenn ich es persönlich auch merkwürdig finde, eine arabisch-afrikanische Truppe mit solch heller Haut zu sehen. Man darf es nicht als Kopie der Realität sehen. Wenn ich über dunkelhäutige Charaktere nachdenke, fallen mir zuerst Kaora Su (Love Hina) und Shihouin Yoruichi (Bleach) ein, die beide eine eher wilde Art haben. "Nadia: The secret of blue water" spielt in Frankreich, deswegen sind die Leute dort hellhäutig, Nadia (ich habe Wikipedia zu Rate gezogen) ist Kenianerin und arbeitet im Zirkus, ist also sehr exotisch, was mit der dunkleren Haut verdeutlicht wird. Dasselbe gilt für Su aus Love Hina, welche im Gegensatz zu den anderen Charakteren keine Japanerin ist.
    Es geht dort meiner Meinung nach um die Symbolik. In der Handlung sind dieser Sindbad und Co. keine "Exoten", deswegen braucht man das nicht mithilfe einer anderen Hautfarbe zu kennzeichnen. So würde ich das sehen.

    c) - 20
    Erwähnenswert bei mir vllt noch, dass ich mich, auch wenn ich nur hin- und wieder Animes schaue/Mangas lese, viel mit Japan beschäftige und Japanisch lerne (also wohl andere Voraussetzungen mitbringe als die meisten anderen Umfrageteilnehmer, musst du deshalb entscheiden, ob meine Stimme brauchbar ist^^)


    Viel Erfolg bei deiner Seminararbeit! =)


    Exakt dasselbe gilt für mich.

    Ich habe heute Aoi Hana zuende gesehen, ein wirklich sehr schöner Anime mit einer ruhigen Erzählweise. Der Anime hat leider nur diese eine Staffel, weswegen ich mir noch den Manga durchlesen werde. Der Anime hat mir sehr gut gefallen, die Synchro ist sehr schön und der Stil nah am Manga. Animes sind gewöhnlich "weicher" als Mangas, wie zum Beispiel Naruto, wo der Manga zwar schön kantig gezeichnet ist, der Anime aber eben sehr weich aussieht.
    Wer sich mal an Shojo-Ai versuchen möchte, dem empfehle ich diese Serie. Eine wirklich schöne Alltagsgeschichte.
    Hach, Fumi, ich kann sie so sehr verstehen. Q__Q

    Zum zigsten Mal Baten Kaitos, diesmal allerdings auf Französisch.
    Ebenso häufig durchgespielt, so auch jetzt wieder: Tales of Symphonia (und erst jetzt merke ich, was es für witzige Nebenquests kurz vor Ende gibt oô)

    Ich bin ein sehr fauler Manga-Sammler :|  
    Bei mir muss man das eher pro Jahr betrachten, da ich nicht mehr als fünf, sechs Mangas pro Jahr kaufe, weil ich zur Zeit kein Geld habe. Wenn aber das erste Gehalt kommt, wird erst einmal Love Hina vervollständigt (Mangas und DVDs). Ich bin auch seit einiger Zeit nicht sehr überzeugt vom Angebot hier in Deutschland.

    Zuletzt habe ich mir "Wir beide!" von Morinaga Milk gekauft. Ich habe im Internet ein bisschen zur Probe gelesen und habe mich dann dazu entschieden, den Manga zu kaufen.
    Die Story ist total süß *__* (Außerdem muss man das Shojo-Ai-/Yuri-Genre mal unterstützen, überall nur dieses nervige Boys Love -__-)
    Demnächst folgt Blood Alone Band sieben, allersings auf Französisch, weil die Serie in Deutschland abgebrochen worden ist...

    Ich habe noch nicht allzu viele Rechtschreibfehler gefunden. Oft waren es eher ungünstig formulierte Sätze oder Sätze, die zuerst komisch klagen, weil an einer Stelle ein Komma gefehlt hatte, welches den Lesefluss verbessert hätte.
    Um einen Manga inhaltlich und sprachlich ansprechend zu machen, finde ich es schon wichtig, dass direkt von der Originalsprache aus übersetzt wird. Schon bei der Übersetzung von Japanisch zu Deutsch geht viel verloren, würde dazwischen noch das Englische oder Französische liegen, ginge womöglich noch mehr verloren.
    Worüber ich vor kurzem schmunzeln musste: In "Wir beide!" (Milk Morinaga) wurde Purikura mit "Klebebildchenautomat" übersetzt. Als ob das Wort irgendwer benutzen würde, stattdessen hätte man Purikura mit einem Sternchen versehen können. Ähnlich wie es seit jeher bei Anhängseln wie "chan" oder "san" gemacht wird... Naja, ein Luxusproblem. ^^ Was ich finde ist, wenn Klangwörter nicht komplett wegretuschiert werden, sondern einfach das deutsche Klangwort daneben steht.
    Insgesamt bin ich aber zufrieden mit den deutschen Resultaten.

    Wenn es das Vokabular zulässt, lese ich Mangas (oder schaue Animes) auf Japanisch. Das sind dann eher Geschichten des Alltags wie "Love Hina", "Girlfriends" oder "Minami-ke".
    Mangas zu Themen wie Postapokalypse kann ich derzeit noch nicht verstehen, weil mir das Vokabular im Japanischen fehlt, auf Englisch oder Französisch ist es aber kein Problem.
    Manchmal habe ich eher Lust dazu, einen Manga auf Französisch zu lesen, manchmal dann doch lieber auf Deutsch. Ich hoffe auch, bald Alltagsgeschichten auf Koreanisch lesen zu können. ^^
    Es ist natürlich auch ein angenehmer Weg, seine Sprachkenntnisse zu verbessern.

    So, ich betreibe gerne Frauen-Verkuppelung, also aufgepasst XD Aber es finden sich auch normale Pairings.
    Hier also nmeine Lieblinge:


    Detektiv Conan:
    Eri&Kogoro - auch wenn sie getrennt sind, werden sie schon irgendwie bestimmt wieder zueinander finden. Sie passen so gut zusammen.
    Ai&Gin - ich bin der Überzeugung, dass er ne Menge für sie übrig hat...
    Ai&Vermouth - zwei sehr hübsche Frauen hehe
    Vermouth&Gin - die gehören einfach zusammen, vielleicht auch nur körperlich


    Sonstige:
    Savyna&Ayme (Baten Kaitos) - keine Ahnung wieso, aber ich finds toll
    Sniperwolf&Meryl Silverbourgh (Metal Gear Solid) - *sabber* :love:
    Zelda&Shiek - es ist zwar technisch nicht möglich, aber egal...

    Das kommt für mich aufs Pokémon an o_o Wenn ich Pokémon züchte, ist das Wesen genauso wichtig wie die Fähigkeiten und Attacken. (Auf DVs züchte ich nicht...)
    Wenn ich aber das Spiel von vorn beginne, dann möchte ich für den Starter entweder HASTIG oder NAIV, weil dann die Initiative gesteigert wird, ohne an Angriffskraft zu verlieren. Die Starter erlernen bei mir meistens physische und spezielle Attacken. Bei Chelast nehme ich aber auch ein Wesen, dass den Spezialangriff verringert, weil es gute physische Attacken lernen kann.
    -> Für die Pokémon, die ich in der Story verwende, bevorzuge ich HASTIG und NAIV.

    Pen&Paper *___* (Wer's nicht kennt -> Suchmaschinen kennen es)
    Mit Freunden auf der Couch sitzen und mithilfe von Würfeln die lustigsten, coolsten und unnötigsten Situation auswürfeln.
    Zuerst fand ich den Gedanken eines "Videospiels ohne Konsole, aber mit Würfeln und Fantasie" etwas merkwürdig, aber ich bin froh, mir das vor einiger Zeit einmal angeschaut zu haben, denn es macht einfach wahnsinnig viel Spaß. Man stellt sich das ganze automatisch im Kopf vor und weiß manchmal nicht, was als nächstes kommt, vor allem, weil man die Aktionen der Mitspieler ja nicht kennt. Es kann spannend, lustig, dramatisch sein. Als mein Charakter gestorben ist, habe ich geweint, weil sie mir so sehr ans Herz gewachsen ist... Irgendwo ist es eine Mischung aus Lesen und Zocken, einen Teil kann man selbst bestimmen, den anderen kriegt man vorgesetzt und muss daraus was machen.


    Charaktere erfinden
    Mit Freunden habe ich etliche Charaktere und deren Geschichten erfunden, zur Zeit arbeiten wir an einem Endzeitsetting (Fallout hat inspiriert, wird aber nicht kopiert =_=), die Charaktere sind soweit fertig kreiiert, das Ganze wird nun noch auf Charakterbögen verewigt.
    Damit kann man dann sehr gut...


    ...RPGs machen bzw. larpen. *__*
    In andere Charaktere schlüpfen macht so viel Spaß. Mehr kann man dazu eigentlich nicht schreiben. Außer vielleicht, dass ich die Charaktere so sehr ins Herz geschlossen habe, dass sie ein Teil meines Lebens sind. ♥


    Natürlich zocke ich auch, höre Musik, zeichne, etc., aber ich wollte mal andere Hobbys auf den Tisch bringen. ^0^

    Was ist so schlimm an einem Lebenstil, der (nach Absprache und mit Verhütung etc. natürlich) niemandem schadet und per Gesetz nicht verboten ist? Einem selbst schadet es doch auch nicht.
    Wahrschein habe ich diese Einstellung wohl, weil ich selbst eine dieser "unnormalen" bin. Ich bin offen bisexuell, wusste das schon seit ich 11 Jahre alt war und bin das bestimmt nicht, weil manche Leute denken, dass man, nur weil man einmal ein Mädchen geküsst hat, gleich die coole Bi-Frau wäre. Man kann auch sagen, dass ich "emotional lesbisch" bin, also nur für Frauen etwas wie Liebe empfinden kann, allerdings ist für Freundschaft und sehr gutes miteinander Auskommen genauso wichtig, also kann ich doch auch eine freundschaftlich-physische Beziehung (friends with benefits) zu einem Mann eingehen, wenn es für diesen ebenfalls recht ist. Man versteht sich gut, findet sich attraktiv, kann über alles reden, aber es schwirren keine Wörter wie "gemeinsame Zukunftspläne" um einen herum.

    Ich selbst brauche auf Dauer zwei bis drei Partner, eine Frau und ein, zwei Männer, das ist das Ideal, mit dem ich glücklich bin. Mit dem Wort Partner möchte ich betonen, dass ich mir in einer Beziehung nicht vorstellen kann, jeden Tag ein anderes ONS zu haben, sondern dass diese Personen für einen längeren Zeitraum meine Partner sind und auch gerne nebenbei noch andere haben können. Gegen ONSs habe ich nichts, vor allem als Single ist sowas doch völlig in Ordnung. Wenn allerdings zu Hause der Partner wartet und der/die einzige sein möchte, sind ONSs einfach nur unfair. Denn egal in welcher Art von Beziehung man lebt, Vertrauen und Sicherheit muss gegen sein. Ehrlichkeit, Vertrauen und Verhütung müssen einen hohen Stellenwert haben.
    Das ist meine Ansicht dazu.
    @ Eigentliches Thema:
    Joa, ich bin Single auf Suche. Es ist nicht leicht jemanden zu finden...

    Mein schlimmstes Erlebnis lässt sich mit "Jahr 2000" gleichsetzen.
    Zuerst ist im Frühjahr mein Kater weggelaufen, dann sind im Sommer zwei Wellensittiche von der Stange gekippt, im November wurde meine schwerbehinderte Schwester geboren, die nach fünf Tagen verstarb und drei Tage vor Weihnachten ist mein Meerschweinchen gestorben. Damals war ich acht Jahre alt, den Tod meiner Schwester habe ich immernoch nicht wirklich verarbeitet, ich wünsche mir so sehr eine kleine Schwester...

    Meinetwegen sollen die Leuten das machen lassen, was sie wollen, deswegen würde ich noch lange niemanden abwerten oder so.
    Allerdings habe ich eine persönliche ästhetische "Schmerz"grenze (<- haha). An mir selbst würde ich ein, zwei Tattoos machen lassen, aber keine Piercings, ich habe nicht einmal Ohrringe. Bei Männern kann ich Piercings überhaupt nicht leiden, bei Frauen finde ich Lippenpiercings noch ansehnlich, danach ist Schluss. Bei Tattoos kommt es zunächst darauf an, was es darstellen soll und wo es sich befindet. Im Gesicht finde ich es nicht wirklich schön, und Fan von Portraits der Oma oder Cartoon bin ich auch nicht, oder noch besser: Chinesisch/Japanisch-Fails... Ich mag eher realistische Tier- und Naturmotive (Schmetterlinge, Raben, Federn, Ranken).
    Eine meiner RPG-Charakteren hat zwei schwarze Federn auf ihrem linken Oberarm und einen Raben auf dem rechten.
    Sowas mag ich halt. Ob ich mich irgendwann mal für ein Tattoo entscheiden werde, weiß ich nicht, aber ich habe immerhin einmal darüber nachgedacht. ^^''