Beiträge von Ismael

    Sukira Super das du da ganz alleine durchhälst. Mir gefällt es total gut wie du Kalligrafie (?) in deinen Bildern als Hintergrund benutzt.


    Ich habe leider in den letzten Tagen nichts mehr zustande gebracht, aber ganz aufgeben möchte ich noch nicht.

    Falls ich mal mehr Zeit habe würde ich gerne die Bilder der letzten Tage nachholen.

    Hier sind die letzten beiden Bilder die ich gemalt habe, für die Tage 12 und 13:


    "Dragon" und "Ash"

    Ein asiatischer Drache und ein russischer Feuervogel.

    Es sind nicht mal zwei Wochen rum, und ich hänge jetzt schon hinterher...

    Aber ich bis heute konnte ich wenigstens aufholen.

    Leider in dem ich Qualität für Quantität geopfert habe.


    "Frail"

    .

    Eine Wanderfalkin beschützt ihr zerbrechlichen Eier.


    "Swing"

    Tarzan wird von ein paar Graupapageien geärgert.


    "Pattern"

    Ein Pfaufasan zeigt sein Gefieder.


    "Snow"

    Ein Königspinguin irgendwo am Pol.

    Abgabe 1 - 8,5/10

    Sieht super aus. Die beiden Pokémon mischen überraschend gut miteinander. Ich mag seine komischen Augen.


    Abgabe 2 - 5/10

    Ist eine tolle Idee zwei ja schon ähnliche Pokémon zu fusionieren.

    Der Hintergrund ist auch wirklich gut geworden,

    leider ist das Pokémon durch diese Beleuchtung schwer zu erkennen.


    Abgabe 3 - Nö


    Abgabe 4 - 7/10

    Sehr erhabene Kombination von Pokémon.

    Erinnert mich an Quezalcoatl.


    Abgabe 5 - 4/10

    Die lustigste Fusion.

    Einfach den kleinen Kopf von Yanma in den Körper von Tentantel zu setzen hat was.

    (Außerdem mag ich den Rahmen von dem Bild irgendwie total gerne.)

    Super das dann doch noch ein paar mehr Mitmachen.

    Ferdinand von Aegir Ich finde deinen Ansatz für den Inktober echt gut. Jeden Tag was zu malen ist ja schon schwer genug. Und die Idee mit der einen Farbe ist cool.

    Creon Dein minimalistischer Ansatz gefällt mir auch wirklich gut. Malst du das alles mit Tusche und Feder?


    "Husky"

    Ein nächtliches Treffen zwischen einem Husky und einer Schneeeule.

    Die Eule ist aber nicht so begeistert.


    "Enchanted"

    Diese Taube schaut so verwundert. da sie vor ein paar Augenblicken noch ein Hase war.

    Für gestern und heute nur zwei kleine Bildchen,

    ohne großartige Beschreibung:


    "Bait"

    Tauben vergiften im Park.


    "Freeze"

    Schwalben im Winterschlaf.

    "Ring"

    Elstern wird zwar nachgesagt das sie eine besondere Vorliebe für glänzende Gegenstände haben,

    aber beweisen wurde das bisher nicht.

    In Tests wurde ganz das Gegenteil festgestellt, nämlich das Elstern äußerst misstrauisch gegenüber auffällig glänzendem sind.


    "Mindless"

    Das Bild ist etwas brutaler geworden als beabsichtigt.

    Deswegen packe ich es mal in eine Spoiler.

    (Es zeigt ein geköpftes Huhn)


    Bevor es dann morgen mit den Inktober losgeht (?),

    hier sind noch ein paar Versuche von mir bisschen besser zu werden Leute zu malen,

    die ich diesen Monat gemacht habe.

    Passt nicht zu den Prompts, aber sind eine Mengen Marvel Charaktere dabei,

    was ja diesen Monat auch schon mal vorgekommen ist.


    Mein Lieblingscharaktere, einer seiner Gegner und Shooting Star, deren Design ich super cool finde.

    Die beiden sehen meiner Meinung nach echt ähnlich aus.


    Noch ein paar Typen, aber niemand bestimmtes.

    In der letzten Stunde des Monats noch einen letzen Drachen:

    Tiamat war eine Göttin aus dem Babylonischen Schöpfungsmythos.

    Sie wird als grässliches Ungeheuer und Verkörperung des Salzwassers beschrieben.

    Ihr Gegenpart und Gatte war Apzu, der Gott des Süßwassers.

    Zusammen hatten sie viele Kinder, doch die gehen Apzu irgendwann auf den Geist und er beschließt sie zu vernichten.

    Tiamat ist anfangs dagegen, doch als Apzu getötet wird, schwört Tiamat Rache.

    Zusammen mit einem Heer von Monstern, die alle ihre Kinder sind stellt sie sich ihren Enkeln entgegen.

    Sie wird im Zweikampf von Marduk, ihrem Enkel, getötet.

    Dieser wird daraufhin zum König der Götter erhoben.

    Den Körper Tiamats teilt er in zwei Hälften und macht Himmel und Erde daraus.

    Hier sind die vorletzten zwei Drachen:

    Den Anfang heute macht eine gehörnte Schlange,

    wie sie in den Mythologien der amerikanischen Ureinwohner eine Rolle spielt.

    Die Cherokee nennen sie Uktena.

    Uktena soll eine Art Diamanten in der Stirn haben der dem Besitzer große Macht schenkt.

    An ihn zu gelangen ist aber nicht einfach und schon mancher Mann hat sein Leben dafür gegeben.

    Denn der Anblick der Uktena bringt Lebewesen dazu jegliche Vorsicht fallen zu lassen nur um sich ihr zu nähern

    und ihr Atem ist so giftig das sie jeden umbringt der nur einen Hauch davon einatmet.


    Ein Cockatrice ist eine Variante des Basilisken.

    Er wird als Hahn mit Fledermausflügeln, gezähntem Schnabel und Drachenschwanz beschrieben.

    Ein Cockatrice kann nur aus einem Ei schlüpfen das von einem siebenjährigen Hahn gelegt wurde.

    Obwohl er nur die Größe eines Huhns hat, ist der Cockatrice unglaublich gefährlich.

    Er hat einen tödlichen Blick und seine einzigen natürlichen Feinde sind Wiesel, Kröten und Schlangen.

    Verzeiht bitte das es gestern kein Bild gab, dafür gibt es heute es zwei Drachen.

    Beide sind aus dem Deutschsprachigen Raum:


    Der Gluhschwanz (oder auch Glühschwanz) ist ein freundliches Fabelwesen aus Niedersachsen.

    Er wird als Drache mit einem langen feurigen Schweif beschrieben.

    Dem Gluhschwanz wird nachgesagt das er Leuten die ihm warme Milch geben kleine Geschenke wie Münzen und Korn durch den Schornstein wirft.

    Schlechte Leute aber müssen sich vor ihm fürchten da er ihnen das Haus anzündet.

    (Der Gluhschwanz könnte auch eine Inspiration für Glurak gewesen sein.)


    Der Tatzelwurm ein kleiner Drache sein der im Alpenraum lebt.

    Er wird als eine Art Schlange mit Beinen und einem Kopf, der dem einer Katze ähneln soll, beschrieben.

    Er soll scheu, aber aggressiv sein und in Stollen und Höhlen in den österreichischen, bairischen, italienischen und Schweizer Alpen leben, wo er auch unter anderen Namen bekannt ist.

    Über Sichtungen des Tatzelwurm wurde schon im 18. Jahrhundert berichtet.

    Die Tarasque war ein weiblicher Drache der Jahrelang die fransösische Stadt Tarascon terrorisierte.

    Trotz jahrelanger Bemühungen der Stadtbewohner um Hilfe von Rittern oder dem König,

    doch da der Drache weder Jungfrauen raubte noch Schätze hortete, bekamen sie keine.

    Bis eines Tages die heilige Martha vorbeikam.

    Als sie von den Problemen der Dorfbewohner hörte, willigte sie ein ihnen zu helfen.

    Geschützt durch zwei Äste die sie kreuzförmig vor sich hielt ging Martha zum Fluss,

    wo sie sich auf einen Stein setzte und anfing zu singen.

    Durch die Musik angelockt kroch die Tarasque an Land und schlief dort ein.

    Martha legte ihr dann ein Seil um den Hals und führte sie in die Stadt.

    Dort wurde die Tarasque durch die Stadtbewohner gesteinigt.

    In der chinesischen Mythologie sind Yu-Lung die Söhne des Königs der Wasserdrachen.

    Sie werden als Mischwesen zwischen Drachen und Karpfen dargestellt.

    Ein mal im Jahr schwimmen die Yu-Lung zu einem Wasserfall im gelben Fluss der "Drachentor" genannt wird.

    Diejenigen von ihnen denen es gelingt diesen Wasserfall empor zu springen, werden damit belohnt ein vollständiger Drache zu werden.

    (Anscheinend war die Geschichte des Yu-Lung auch eine Inspiration für Karpador.)

    An der Seine soll an einem Tag im Jahre 620 plötzlich ein Drache aufgetaucht sein, der Wasser speien konnte.

    Er überflutete Wiesen und ertränkte Bauern und war allgemein recht böswillig.

    Keiner konnte ihn aufhalten, bis Romanus, der (spätere) Erzbischof von Rouen beschloss sich der Sache anzunehmen.

    Zusammen mit einem zu Tode verurteilten Sträfling suchte er die Höhle des Drachen auf.

    Dort zähmte er den Drachen in dem er seine beiden Zeigefinger so übereinander legte das sie ein Kreuz bildeten.

    Der Drache, der nun so gehorsam war wie ein Hund wurde nach Rouen gebracht wo man ihn lebendigen Leibes verbrennt.

    Die Asche wurde in die Seine geworfen, der Sträfling begnadigt und Romanus wurde zum Erzbischof ernannt.

    Der Name des Drachen war Gurgler, auf französisch Gargouille.

    Das ist zufälligerweise auch der französische Begriff für Wasserspeier.

    Diese werden auch oft als Drachen oder Drachenartig dargestellt.

    Man erhoffte sich damit früher böse Geister und Dämonen von Kirchen und anderen wichtigen Gebäuden abzuschrecken.

    Der Drachenadler ist eine sehr seltene Figur aus der Heraldik.

    Es handelt sich dabei um einen Adler mit Drachen- oder Schlangenschwanz.

    Er ist das Wappentier der Schweizer Gemeinde Brig-Glis.

    Das slawische Fabelwesen Zilant wird ähnlich dargestellt hat aber Fledermausflügel.

    Im der englischen Grafschaft Sussex gibt es Dolinen die mit Grundwasser aufgefüllt sind. Die Leute die in der Gegend leben erzählen das darin furchbare Drachen leben, die Knucker genannt werden.

    Knucker werden als böswillig und verfressen beschrieben. Sie richteten großen Schaden an, da sie Nutzvieh und Bauern fraßen.


    Der bekannteste Knucker soll in Lyminster gelebt haben. Er war eine solche Plage, dass der Bürgermeister demjenigen eine Belohnung versprach, der ihm den Kopf des Drachen brachte.

    Ein Bauernjunge aus der Gegend überlistete den Drachen, in dem er einen riesigen, vergifteten Kuchen buk, auf einen Wagen lud und zum Knuckerhole (die Doline in der der Drache lebte) brachte.

    Der Drache roch den Kuchen,kroch aus seinem Loch und fraß den Kuchen, samt Wagen und Pferd. Nachdem der Knucker dem Gift erlegen war, schlug ihm der Bauernjunge den Kopf ab. Diesen brachte er dann zum Bürgermeister und kassierte die Belohnung.

    Der angebliche Grabstein des Bauernjungens, der sogenannte Sayer´s Slab, kann bis heute auf dem Friedhof von Lyminster besichtigt werden.