Beiträge von Pfirsich

    BlauesSerpiroyal ich gehe davon aus, dass esentsprechend auf Bisafans und nicht hier im Forum war. Die Inhalte dort müssen wohl überarbeitet werden, worum wir uns so bald wie möglich kümmern werden.

    Entschuldige die Umstände, die das gemacht hat.


    Inhalte zum Spriting gibt es aber weiterhin hier: Tutorials und Guides

    Willkommen im BisaBoard!

    Solltest du Fragen haben, wende dich gerne an mich (oder an Chimaer in dem Fall, dass du lieber gemeine, aber genauso hilfreiche Antworten erhalten willst).

    Also viel Spaß im Forum. Oder im Chat, der ist auch gut.

    Willkommen im BisaBoard! Solltest du Fragen haben oder es gibt irgendwelche Unklarheiten, kannst du dich vertrauensvoll ans Team wenden!


    Ansonsten natürlich ganz viel Spaß. 🙏

    Hallo Guinea!

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Nebenparts, die kleinen und großen Ausschweifungen, des Stücks besonders toll finde. Sie erwecken alles erst so richtig und lassen aus der Hauptmelodie eine wirkliche Geschichte werden. Da ich jetzt wenig zu musikalischen Parametern sagen kann und ich nicht in der Schule bin, in der man analysieren muss, will ich einfach sagen, dass es mir gut gefiel.

    Ich meine: Seit ich dir zuhöre, spielst du gut und ich lausche gerne, gerade weil mir auch deine Auswahl an Stücken immer ziemlich gut gefällt. Aber besonders mag ich es, wenn du (mir) unbekannte(re) Stücke spielst, weil ich so einfach Neues kennenlernen kann. Und das ist dann wieder toll, eben weil du gut spielst.


    Ansonsten ist es einfach super interessant wirklich zu sehen, welche Leichtigkeit in deinen Fingern zu liegen scheint, während du spielst. Klar, das macht die Übung, aber es ist trotzdem immer wieder erstaunlich, wozu Menschen mit Übung fähig sind.


    Inhaltsloser Kommentar ist inhaltslos, aber du weißt: Einige von uns hören dir zu und wollen immer mehr hören. 🙏

    Einsamkeit ist schon eine schwere Bürde, aber vergiss niemals, dass du mit deiner Musik andere bewegst, die womöglich die gleichen Empfindung haben wie du, die sich auch einsam fühlen. Und wenn man deinem Stück so zuhört, merkt man wirklich, wie du fühlst.

    Zwar hallen die einzelnen Noten nach, aber die Vergänglichkeit wird dadurch nur offensichtlicher: Kaum taucht ein neuer Ton auf, ist der alte nur noch ein schwaches Nachwehen, verhallt und kaum sichtbar. Es ist das Zusammenspiel der leisen Töne und der schwer klingenden Streicher, die die Stimmung einfangen. Die Melodie, die auf dem Klavier gespielt wird, ist zwar toll, die Dynamik erzeugt aber noch viel mehr von der Wirkung, die so an Trostlosigkeit und Leid erinnert.

    Die Komposition ist gelungen, das kurze Zusammenspiel der beiden Instrumente steht geradezu sinnbildlich für die nebeneinander gelebte Einsamkeit, solche, die man spürt, wenn man nicht alleine ist, aber eben doch ohne einen Anker, der einen hält.

    Es ist schade, dass es so kurz ist, weil ich echt gerne weiter zugehört hätte. Einsamkeit hat ja so viele Facetten, die ich gerne in deiner Wahrnehmung hören würde.


    Das war wirklich gut!

    Die Harmonien der Instrumente, vor allem der Bläser mit der Klavierbegleitung, sind richtig gut, weil sie einander komplettieren. Was hier definitiv fehlt – und das ist eine Schmach –, ist eine Gesangsspur, die bei den kleinen Intervallen der aktuellen Melodie eine großartige Ergänzung darstellen würde. Ich denke hierbei vor allem an eine Kontrastierung des eher stillen Intros, das super für eine anfängliche (nicht gesungene, eher sprechsingende) Narrative genutzt werden könnte, um den sehr mitreißenden Haupt- und Schlussteil einzuläuten. Dann eben ab 00:24/25 einen Refrain, wobei ich nicht weiß, ob man da eher auf vier Verse oder auf acht setzen sollte. Geläufiger sind zwar vier, aber am Ende stört das eher bei der sonst so temporeichen Komposition. Dann Strophe, Pause, Strophe, Hook, Chorus, Chorus-Ausklang. Und dann hast du einen Hit.


    Wann endlich, Holy, wann

    Gruppe 1:
    Pokemii | Chii-chan | Jadama | Keksilein

    Gruppe 2:
    Sheogorath | Kiriki-chan | Dähr Macks | burst

    Gruppe 3:
    Venelia | BluMi | Chimaer | Nadeshiko

    Gruppe 4:
    Bastet | Vegeta | Formwandler | SuperSaiyajin Gogeta

    Gruppe 5:
    Wenlok Holmes | Chocobi | Katoptris | Thrawn | Alexia

    In einer Welt zu leben, in der Mütter Schlachten verfeindeter Länder abwarten, um ihren Kindern wieder die kulinarische Welt, die das eigene Zuhause bietet, zu zeigen, muss eine solche Reise wirklich an eine Odyssee erinnern, der man sich aber dennoch stellen will – schließlich ist Mama die beste.

    Es ist erstaunlich, wie die Leichtigkeit der Inspirationsquelle einer kraftvollen Schwere weicht, deren Qualitäten aber immer noch von Hoffnung und Zielstrebigkeit zeugen und nicht von Moll-iger Resignation – klar, der offene Klang der Melodie ist ja noch immer vorhanden.

    Der geschickte Einsatz der Perkussionsinstrumente erzeugt jene Art von Spannung, wie man sie aus Suspension-Thrillern kennt, was die nahende Bedrohung für den jungen Helden Frederico spürbar macht und nah erscheinen lässt: Sind es die hämmernden Vorboten der näher marschierenden Gefahr? Ist es das übernatürliche Zürnen der gleichen Macht, die auch schon Odysseus auf seine schwere Reise brachte? Okay, das weiß ich nicht, ist mir egal, denn es lädt zur eigenen Interpretation ein und untermalt die Stimmung großartig. Da könnte es auch der Klang sein, der ertönt, wenn Fredericos Großvater wieder "singt".

    Was soll ich zu deiner Ausarbeitung sagen? Ist halt super und man genießt es. Aber ob ich es auch besser finde als die Version aus dem letzten Jahr oder ob ich das überhaupt beurteilen kann, das weiß ich nicht.

    Das war auch schon wieder kein Kommentar, der dir technisch weiterhelfen wird, aber es war eben einfach richtig gut!

    effizient Nektarine nimmt deinen Stift gerne, sie kümmert sich auch gut darum. Sie verspricht es!


    Übrigens habe ich "letztens" (Anfang November) im Kindergarten Drachen gebaut. Das war anstrengend, weil U3-Kinder und Selbstverwirklichungsprinzip und das heißt, dass man mit den Kleinsten so sechs Stunden verteilt über zwei Wochen da sitzt und immer das nimmt, was die Kinder mal zufällig geschafft haben. I-ich meine: Mit den Kindern zusammen suchen wir das Beste aus und haben dann ganz viele tolle Utensilien!