Beiträge von outlaw

    Gucky   Nachtgestalt

    Pff ach nein, lieber ganz auf Kinder verzichten, da ist die Chance ja gleich viel höher, dass man am Ende nicht alleine ist..? Nein, dass macht auch keinen Sinn. Welche Freunde willst du um dir haben? Am Ende zählt nur Familie, der Rest wird dich zumindest nach dem Tod wieder schnell vergessen, auf "Freunde" ist niemals Verlass. Ein Freund wird niemals ein Kind oder Enkelkind ersetzen können ^^"

    Da wo ich herkomme ist es üblich, dass sich die Kinder und Enkelkinder immer um die Eltern und Großeltern kümmern und sie respektieren.

    Außerdem mach ich es nicht allein davon abhängig, es ist aber durchaus auch eine Tatsache, die eine Rolle spielen mag.

    Ich gucke momentan Nip/Tuck. Es ist eine Drama Serie über zwei Schönheits Chirurgen. Ich dachte zuerst, dass es ein bisschen mehr über das Medizinische geht, tatsächlich geht es aber eher um den sehr unterschiedlichen Lifestyle der beiden Hauptcharaktere und die ganzen Ups und Downs, die sie jeweils durchmachen. Mir gefällt die Serie bis jetzt echt gut (bin glaube grad bei Folge 10 der 1. Staffel), sie ist etwas älter, was mir aber auch etwas zusagt, da sie mich ein wenig an die tollen Serien der frühen 2000er erinnert.

    Ich erinnere mich noch daran, als ich früher Werbungen von der Serie gesehen hatte und eher angewidert von der plastischen Chirurgie war. Momentan spiele ich jedoch selber mit den Gedanken, mal plastischer Chirurg zu werden (nein, nicht (nur) wegen der Serie).

    Oh und natürlich hat die Serie auch ein breites Spektrum an interessanten Nebencharakteren zu bieten, am meisten von den Fans gefeiert soll ein Serienmörder sein, der noch in späteren Staffeln auftauchen soll (ich weiß das schon, weil er mal in so nem Video auf Yt vorgestellt wurde).

    Bei den ersten paar Folgen war ich eher noch desinteressiert, die Serie hat mich dann ab Folge 3 oder so gepackt.

    Und mir gefällt das Intro so sehr, dass ich es einmal hier verlinken möchte:


    Manchmal denke ich, dass ein Leben ohne Kinder und möglicherweise ohne Frau stressfreier ist. Man hat da halt mehr Zeit für sich selbst und für die Sachen, die einem interessieren. Sobald man Frau und Kinder hat, fällt es einem schwer, nach der Arbeit sich noch um was Anderes zu sorgen.

    Ich würde meine Freizeit damit verbringen mein Hobby aufzubauen, mir vllt irgendwann mal ein richtiges Studio zuzulegen und mir Materialien zu kaufen, die eben nicht so billig sind. Wenn ich später mal gut genug bin, kann ich dann auch durch mein Hobby ein bisschen mehr Geld verdienen (Ich bin optimistisch, so realitätsfern ist dieser Wunsch nicht). Auch könnte ich alleine die Welt bereisen und vor allem Ostasien usw besuchen. Mit Kindern wäre das eher nicht so schön, vor allem weil ich selber nie alleine irgendwo hingereist bin und ich dementsprechend echt keine Ahnung von sowas hab. Da würde ich das lieber alleine versuchen, als da noch irgendwie Kinder oder so mithin zuschleppen.


    Allerdings sehe ich da nicht so den Sinn dahinter, immerhin ist für allerlei Lebewesen die Vermehrung und die Aufrechterhaltung der Spezies eine sehr wichtige Aufgabe, so ganz allgemein gesehen.

    Außerdem würde es so keine Person geben, der ich nach meinem Tod irgendwas zurück lassen könnte.

    Man verzichtet nicht nur auf die Kinder, sondern auf Enkelkinder und alle möglichen darauffolgenden Generationen.

    Man würde nie wissen, wie es sich anfühlt, wenn man mal Vater oder Großvater ist und wie es so ist, von den Enkelkindern respektiert zu werden. Und das Schlimmste für mich wäre es, wenn man dann, wenn man alt ist, keinen mehr an seiner Seite hat. Wenn man dann in diesem Alter ganz auf sich alleine gestellt ist. Es wäre dann letztendlich ein recht einsames Ende, denn man würde sterben, ohne wirklich etwas zurückgelassen zu haben, höchstens materielle Sachen, aber selbst dann auch niemanden, der diese vererbt bekommen könnte oder irgendwie was damit anfangen könnte.


    Es ist eine wichtige Frage, mit der man sich in seinen 20ern durchaus auseinandersetzen muss.

    Hab mich heute wieder an ein Bild gesetzt.

    Ich habe seit einigen Wochen nichts mehr in dieser Richtung gezeichnet, da ich grad in meiner Examensphase bin und eigt nicht mehr zeichnen wollte, but well…

    Es ist nicht wirklich fertig, da ich mit einigen Stellen noch nicht zufrieden bin, will zB die Haare noch etwas deutlicher schattieren, aber ich glaub ich kritzle immer mal wieder am Abend nach dem Lernen daran weiter, immerhin kommt morgen auch mein neuer Eraserpencil nach Hause, den ich dann wahrscheinlich auch ausprobieren möchten werde. (Wahrscheinlich werde ich die Datei hier dann nochmal aktualisieren..)

    Ich freu mich schon auf die Zeit nach meinem Examen, da will ich nochmal viele Sachen ausprobieren :o


    EDIT: Hab jetzt den letzten Scan hochgeladen. Ich hab den Scan leicht editiert, indem ich die Bildschärfe etwas hochgeschraubt habe (:

    Ich hab die Meldung auf Twitter gesehen unter den Trends. Ich find es gut, dass sie erstmal eine Pause machen. Bei so einer Fanbase würde ich mich auch irgendwann mal ausruhen wollen xD

    Wie findet ihr eigentlich Bands die aus Shows wie Produce 101 entsehen?

    Ich glaub ich hab mal was davon gehört, kenn ich sonst aber nicht. Kannst du irgendwie Beispiele nennen oder Videos verlinken? ^^

    Sorry wegen Doppelpost, aber da der letzte Beitrag schon fast ein Monat alt ist, denke ich, ist es erstmal kein Problem, wenn ich das Thema hier nochmals auffrische.


    Was haltet ihr eigentlich von den Collabs? Insbesondere amerikanische und koreanische/asiatische Künstler scheinen in letzter Zeit öfters miteinander zu arbeiten.

    Ich mag es vor allem, wenn sich die verschiedenen Parts, die manchmal auch jeweils in einer unterschiedlichen Sprache gesungen werden, trotzdem sich irgendwie noch ergänzen. Auch muss ich sagen, dass mir die weniger bekannten Collabs irgendwie besser gefallen, da man so zB auch auf weniger bekannte US Künstler aufmerksam wird, die halt auch gar nicht mal schlecht singen und so.

    Ein Beispiel für ein eher bekanntes Collab, wäre zB Boy With Luv von BTS, wo man von Halsey recht wenig was gehört oder gesehen hat. Der Nicki Minaj Part in Idol gefiel mir da etwas besser.

    Das Collab von Jason Derulo mit Lay (ein ehemaliges(?) EXO Mitglied) und NCT 127 fand ich auch mega cool.


    Vorstellen wollte ich aber ein paar andere Collabs: Vllt sagt euch das ein oder andere ja zu:



    Ich muss sagen, dass das echt einer meiner absoluten Lieblingssongs bzw Musikvideos ist. Ich mag den Part von Chanyeol echt sehr, vor allem wenn er so plötzlich anfängt auf Koreanisch zu singen. Außerdem mag ich diesen eher asiatischen Vibe, der sich über das ganze MV zieht, richtig sehr und wie stark die Farbe Rot hervorgehoben wird.



    Auch dieses Collab finde ich mega gelungen. Es geht nicht in diese energetische Pop Richtung, wie in vielen anderen Songs, sondern kommt halt ein bisschen kühler rüber. Ich mag I.M. aus Monsta X mit seiner tiefen Stimme auch sehr gerne. Insgesamt wirkt der Song auf mich sehr atmosphärisch.



    Monsta X mit Steve Aoki, das vllt auch mehrere kennen dürfen. Mir gefällt die koreanische Version etwas besser.



    Darauf wurde ich gestern aufmerksam. Finde auch hier, dass sich die beiden Künstler sehr gut ergänzen und mir gefällt es auch sehr gut, dass die Lines von Vernon bis auf einige Ausnahmen, komplett auf Koreanisch sind, weil der Song dadurch etwas dynamischer rüberkommt.

    Kritik an bestimmte Moderatoren habe ich keine, da ich mit vielen Moderatoren keinen Kontakt habe.


    Generell haben mich die Moderationsränge früher viel mehr interessiert, da war man auch mal gehyped, wenn irgendwer mal in ein Komitee eingeladen wurde oder wenn jemand zum Forenhelfer (RIP Rang) wurde.

    Das hat sich mir der Zeit gelegt, vllt liegt es daran, dass ich älter wurde, aber auch daran, dass das Forum viele Upgrades durchgeführt hat und es im Allgemeinen kleiner wurde. Gefühlt wurde es mit jedem Forumupdate unübersichtlicher und die Grenze zwischen Mod und nicht-Mod immer verschwommener.

    Jedenfalls weiß ich schon seit Jahren nicht mehr genau, wer jetzt wo Moderator ist. Man merkt, dass viele Moderatoren nicht nur in einen Bereich präsent sind. Außerdem ist es oft so, dass sehr oft die gleichen Leute ihren Moderationsrang abgeben, um dann einige Monate später wieder Mods zu werden. Manchmal kehren sie nicht wieder mit ihrem ursprünglichen Rang zurück, sondern haben dann einen höheren oder niedrigeren Rang. Insgesamt wirkt das halt sehr irritierend und unübersichtlich, gerade weil das bei einigen Moderatoren öfters der Fall ist.

    Vielleicht liegt das aber auch nur an mir, da ich zwar sehr oft hier on bin, aber nur in 1-2 Bereichen aktiv reingucke und präsent bin.

    Würde mich auch sehr interessieren.


    Generell vermeidet man aber solche Situationen und andere Künstler verwenden für sowas meist eher eigene Charaktere oder Designs, da es nicht nur legal ist, rechtlich gesehen, sondern auch was Eigenes hat, wenn auf der Visitenkarte nicht einfach nur ein bekanntes Pokemon drauf ist, sondern ein selbst ausgedachtes Design eines Monsters o.Ä., das vllt sogar einen Namen oder eigene Charakter-Eigenschaften aufweist, womit man den Künstler dann auch leichter assoziieren kann. Es verleiht dem Ersteller etwas mehr Individualität.

    Nein, sowas kann ich auch nicht ab, aber da gehen wohl kaum alle hin. ^^"

    Naja, doch, viele gehen dahin (geschätzt 70% meines Jahrgangs) und allgemein wird dieses Event als Highlight angesehen.

    Warum führst du diese Arroganz und das Eingebildetsein dann nicht auf Mami's und Papi's Geldbeutel, den Numerus Clausus, den sie für Medizin ja brauchen werden, und andere Dinge in ihrem Leben zurück? Warum muss es ausgerechnet der Sport sein?

    Tu ich doch. Da ich aber fast nur mit Medizinern in Kontakt komme (studiere das ja selber), erfüllen die meisten sportlichen Leute, die ich kenne, eben dieses Muster. Besonders weibliche Mitstudentinnen sind öfters eingebildet - bei Einigen spricht man sich das auch im ganzen Semester rum.

    Du hast immer noch nicht erklärt, was für dich "abfeiern" ist, und wo der Unterschied zu "gesunder sozialer Interaktion mit Freunden" und "sich völlig verausgaben" besteht.

    Wieso soll ich das erklären? Ich hab nix dagegen, wenn sich Leute beim Alkohol trinken unterhalten.

    Ich hab ja oben einen Artikel verlinkt, wo aufgeführt wird, wie Mediziner auch mal feiern können. Ich mag das nicht, wenn junge Leute halbnackt und besoffen durch die Straßen laufen und dann in Zelten miteinander schlafen. Was soll ich denn sonst mit "hardcore Feiertypen" meinen? Mit solchen Leuten kann ich mir keine Beziehung vorstellen, da ich selber kein Alkohol trinke und ich es nicht ok finde, wenn man so offen mit Sex umgeht.


    Und genau weil du so wenig Ahnung von Menschen hast, und dich ja anscheinend nur in einem relativ kleinen, meistens männlichen Kreis bewegst, gewinnst du auch verhältnismäßig wenig Erfahrung dazu. Empfindest du das als etwas problematisches?

    Meinst du " NICHT als etwas Problematisches?" weil sonst verstehe ich nicht wirklich, was das heißen soll. Nein, ich will nicht nur mit Jungs befreundet sein, bin ich aber auch nicht.

    Einige BBler sehen in deinen Äußerungen als etwas, das, wenn sich dieses Gedankengut über die Jahre hinweg verstärkt und nicht infrage gestellt wird, gefährlich werden kann. Wenn du die Meinungen von anderen nicht bearbeiten möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung, die wir respektieren, aber solange du hier postest, werden User auch darauf eingehen.

    Wieso? Weil ihr es nicht verstehen könnt, dass es auch Leute gibt, die eben keinen Alkohol trinken? Wenn ich etwas aus den Beiträgen rauslese, dann dass die Meisten sich kein Leben ohne Alkohol oder Sex vorstellen können, was ich im Übrigen auch nicht verlange.. Mir ist das wurscht. Darf jeder machen, was er will.

    Ich finde es teilweise amüsant, mir hier die Antworten durchzulesen, hab aber generell auch das Gefühl, von Einigen hier als Alien betrachtet zu werden. Eine andere Denkweise, die zum Teil auch mit meinem Ursprung, mit meiner Kultur in Zusammenhang steht, muss nicht unbedingt als "gefährlich" abgestempelt werden. Natürlich haben da Leute, die von Grund auf in einem einzigen Kulturkreis aufgewachsen sind, eine andere Einstellung. Das heißt nicht, dass ich in irgendwelchen "bedenklichen Denkmuster" eingefahren wäre.

    Letztendlich kennt mich hier niemand und ihr geht nur anhand meiner Zeilen von solchen Sachen aus.

    Ich weiß selber, was mir fehlt und was ich noch aufbauen muss und wo meine Schwächen liegen, werde nicht selten von meinem Bruder/meiner Familie diesbezüglich angesprochen und wir diskutieren gerne mal darüber, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen.

    Easy, easy. Wollte eigentlich gar nicht mehr hier reinschreiben, da mir die Diskussion hier ehrlich gesagt nichts (mehr) bringt. Ich kann die Art und Weise, wie ich über die Personen bzw. über bestimmte Personen aus meinem Umfeld denke, nicht in Zeilen wiedergeben. Es ist anstrengend und zeitintensiv jedes Mal auf 3-4 Leute einzugehen :o

    Aber gestern sagtest du:

    *ding*

    Und? Wie gesagt, mir ging es da nicht um Bi- und Pansexuelle. Wenn du mit jemandem ein Gespräch führst, würdest du dann auch mit der Aussage "HAAALT! Stop! Was machen wir dann mit den Bi- und Pansexuellen??" dich blamieren, wenn es grad nicht um die geht? Hier im Forum kann man auf die Aussagen anderer rauf- und runterspringen wie oft man will, draußen in der Realität macht man sich dadurch nur unbeliebt, wenn man die Aussagen von Freunden auseinandernehmen mag.

    Das ist schon richtig, aber darf ich einfach mal aus Interesse fragen, wie lange man deiner Ansicht nach zusammen sein muss/sollte, damit das Thema Kinder relevant wird?

    Woher soll ich das wissen? Irgendwann fühlt man ja, ob es richtig ist und dann bespricht man das Thema auch mit der Freundin bzw. mit der Frau. Ich habe nun auch keinen festen Zeitplan, was dem betrifft. Vllt krieg ich auch nie Kinder, wer weiß.

    Ich weiß nur, dass ich noch zu jung dafür bin. Ich rechne erst mit 30 oder so.

    und du bist ja anscheinend Anfang/Mitte 20?

    Ja, ich bin 22.

    Sport und Charakter haben gar nichts miteinander zu tun, und es ist wirklich lachhaft, wie wenig Ahnung du anscheinend von Menschen hast, dafür, dass du dich hier so äußerst, als wüsstest du quasi alles über eine Person, weil du eins(!) ihrer Hobbies kennst. Lass mich dir mal ein Gegenbeispiel nennen, wenn wir schon so schön bei Beispielen sind:

    Ja. Dann hab ich wenig Ahnung von Menschen? Hab nirgendswo was Anderes behauptet - für so allwissend halte ich mich nicht. Bin ich halt auch oberflächlich, wenn du das so haben willst :upsidedown:


    Was ich so maximal weird an deiner Aussage finde - und ich finde auch weiterhin, dass du sehr verallgemeinerst - ist die Tatsache, als wie "allwissend" du dich hinstellst. So als könntest du schon dadurch, dass du eine, vielleicht zwei Kleinigkeiten über eine Person weißt, in ihr Inneres blicken und weißt ganz genau, wen du da vor dir hast. Du beschreibst dich einerseits als jemand, der ja ganz offenkundig keine Ahnung von Beziehungen hat, stellst dich aber als jemand hin, der gewissermaßen über Menschen steht, die ein gewisses Hobby ausüben/einen bestimmten Lifestyle pflegen.

    Du bist nicht die Einzige, die das so sieht :unsure: Mein Bruder hat mir das auch mal so gesagt.

    Man hat halt immer irgendwelche Bilder oder Stereotypen im Kopf und ich lass mich manchmal von denen leiten. Es gab sogar mal Momente, wo ich mir dachte "hey, obwohl diese Person auf FB sich mega unbeliebt gemacht hat, ist er eigt voll nett!"

    Dann bin ich halt oberflächlich. Ich lege in einer Beziehung trotzdem viel Wert darauf, dass man viel redet und sich austauscht und sich somit besser kennenlernt, ja, ich widerspreche mich selbst, das weiß ich, so ist es aber.


    Sagst du gerade, dass du oberflächlich, aber eigentlich doch gar nicht oberflächlich bist oder wie muss ich mir das jetzt genau vorstellen? Du widersprichst dir mit der Aussage quasi komplett selbst. Du verhältst dich sehr oberflächlich Leuten gegenüber, die ein Hobby haben (ich würde dich btw mal bitten "Feiern" genauer zu definieren. Jemand der regelmäßig seine Freunde trifft und etwas unternimmt, ist nichts anderes als ein gesunder, sozial integrierter Mensch), betonst aber vehement, dass du doch eigentlich nur auf Charakter aus bist. Wo sagt jetzt ein Hobby nochmal genau was über den Charakter aus?

    Damit mein ich unter Anderem wenn sich die Mediziner einmal im Jahr in Thüringen treffen und da 3 Tage lang die Sau rauslassen: https://www.spiegel.de/lebenun…l-festival-a-1042516.html

    Man erzählt sich auch immer wieder rum, wie viele Leute es dort treiben. Was da für eklige Dinge passieren, mag ich mir nicht vorstellen, aber es gilt "was auf den Medis passiert, bleibt auf den Medis"

    Für mich ist das nicht gesund.

    Das hab ich auch weiter oben irgendwo geschrieben, dass ich mich bei meinen Beiträgen, auf bestimmte Personen beziehe, die ich aus meinem Umfeld kenne. Ich hab halt viele Fitnessleute kennengelernt, die recht eingebildet sind unter Anderem auch, weil sie Medizin studieren und ihre Eltern selber Ärzte sind und sie anscheinend etwas mehr Geld besitzen.

    Auch kenn ich einige, sehr nette Fitnessleute. Nein, starkes Bewusstsein heißt nicht immer eingebildet und arrogant. Wenn du selber nicht solche Leute kennst, dann Glückwunsch.


    Dein Bruder und deine Freunde schwimmen anscheinend in derselben Dunstglocke wie du, und Freunde sind, je nachdem wie nahe man sich wirklich steht und wie gut man sich kennt, auch einfach manchmal nicht ehrlich genug um zu sagen "lol du hast nen Knall".

    Mein Bruder ja, auch wenn er mehr Kontakt zu Menschen geknüpft hat, aber unsere Beziehung macht es auch sehr kompliziert, da ich und mein Bruder uns ständig über andere Leute austauschen. Auch werden wir oft miteinander verwechselt, wir sind Zwillinge. Er ist ein wenig naiv, hat aber ein anderes, offeneres Weltbild als ich. Wie gesagt, hat er mir auch mehrmals gesagt, dass ich oberflächlich sei und schnell mal jemanden unsympathisch finde.

    Da du aber weder meine Freunde, noch mein Umwelt, noch mich kennst, kannst du dir kein genaues Bild darüber machen. Ich kann das alles nicht in Zeilen verfassen.

    Na vielleicht liegt das daran, dass Liebe keine Checkliste ist? Niemand hat ein Anrecht darauf, dass jemand sich in einen verliebt, nur, weil er sich darum bemüht. Das ist übrigens genau das Incel-Denken, das ich meinte. Nett zu jemandem zu sein, nur weil man die Hoffnung hat, dass dieser sich in einen verliebt, ist übrigens nicht so gönnerhaft, wie du das hier formulierst, lol.


    Und natürlich ist es dein gutes Recht, dir deine Kontakte auszusuchen, aber doch, klar verallgemeinerst du. Nicht jeder, der sportlich aussieht, ist automatisch selbstbewusst; nicht jeder, der selbstbewusst ist, ist eingebildet. Du meidest Leute nicht, weil sie bestimmte Charakterzüge haben, sondern, weil du ihnen bestimmte Charakterzüge aufgrund von Hobbies, Freundeskreis oder Auftreten zuschreibst. Was sagt "auf Parties gehen" über den Charakter aus? Was bewegt und formt einen Menschen, der "viel Sport macht"?

    Joa irgendwo fängt man halt an, zB ist man halt nett am Anfang, dann unternimmt man dies und jenes zusammen und irgendwann merkt man, ob eben Interesse besteht, oder nicht, so war es auch bei meinem Kumpel. Ja, er hat sich extra angestrengt, weil er der Meinung war, dass er sie so besser beeindrucken könnte (wo ihr alle jetzt das Problem seht, verstehe ich immer noch nicht, da gefühlt viele Jungs so denken)

    Er hat am Ende gemerkt, dass sie ihn nicht liebt und hats dann woanders versucht.


    Ja, ich gebe dir Recht. Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich nicht oberflächlich sei (unbewusst ist doch jeder oberflächlich..), aber generell hab ich einfach kein gutes Gefühl bei Sportlern, eben weil ich mit dieser Gruppe von Menschen eher Probleme hatte.

    Ich hab auch Freunde, die Sport machen und nett sind ja, oder Leute, die auf Partys gehen. Es ist nicht so, als ob ich von Grund auf nicht auf sie eingehe, weil sie Sport treiben oder eben auf Partys gehen.

    Aber hardcore Party Menschen, die es mit anderen auf Partys rumtreiben, sind halt nicht so meine Sorte. Das hat nichts mit oberflächlich zu tun, das sagt mMn schon genug über die Person aus...


    Oh Gott bitte schalg dir das gleich ausm Kopf, das ist das schlimmste was man hören und lesen kann, ne Frau die dich anpeilt nur weil du Geld hast ist es eh nicht wert, Liebe definiert sich in der Regel nicht über materielle Güter, gut es gibt natürlich Personen da ist das so, aber das sind in meinen Augen armselige Opfer.

    Nein, ich will sie nicht mit meinem Geld anmachen, es ist lediglich ein Kriterium, das für den Erhalt einer Beziehung in meinen Augen wichtig ist. Ist ja schön und gut, wenn dich jemand unabhängig vom Geld liebt, aber für eine langfristige, gesunde Beziehung ist es wichtig, dass man einen festen Job hat und angemessen Geld verdient, gerade wenn man später auch über Kinder nachdenken möchte.

    Das ist schon etwas creepy, ich meine schön dass er sich "angepasst" hat, aber ich kann dir sagen würde das eine Frau bei mir machen, hätte Sie gleich zu Anfang schlechte Karten, ich brauche niemand unterwürfigen, man sollte schon immer noch so sein wie vorher.

    Es ist halt so, dass die Chemie passen muss und das bewirkt man nicht, in dem man sich zwanghaft für eine Person ändert, wie schon gesagt alleine das könnte die Person abschrecken.

    Ja, das könnte ich ihn mal so sagen, da stimme ich dir zu.


    Ja eben, was? Ich versteh gerade nicht, was du aussagen willst. ^^"

    Ja eben, deswegen will ich mit solchen Leuten auch keine Beziehung haben. Wir würden nicht zueinander passen und es würde zu Diskrepanzen wie die von dir beschrieben kommen.

    Ich finde es nicht verkehrt, wenn ich jetzt schon gewisse Charaktereigenschaften ausschließe, wie eben ständig auf Partys zu gehen. Wie gesagt, jeder hat da seine eigenen Vorlieben und ich könnte mir vorstellen, dass es bei dir auch so der Fall ist? Man hat halt gewisse Vorstellungen, an denen man sich bei der Partnersuche orientiert, was nicht heißen muss, dass meine Freundin später auch exakt meiner Vorstellung entsprechen muss.

    Wenn du beispielsweise online auf Partnersuche bist, orientierst du dich doch auch an die geteilten Interessen bzw an deiner Vorstellung, an den Sachen, die dir bei deinem Partner wichtig sind?

    Wenn man also sagt, Frauen und Männer können nicht oder selten miteinander befreundet sein, was machen wir nun mit bi- und pansexuellen Partnern und Freunden? In einen Turm sperren? Haben die einfach keine Freunde? :biggrin:

    Um die geht es mir nicht bzw um die ging es bei dem Gespräch mit meiner Freundin nicht. Oder müssen wir uns auch Gedanken darüber machen?

    Wenn er sie nicht schlug, dazu sogar noch recht freundlich war und etwas Geld mitbrachte, war der Kerl halt ein guter Fang.

    Dann kamen sowohl die Männer wie auch die Frauen jedoch drauf, dass das Leben eher hohl wirkt, wenn man es mit jemandem teilt, den man nicht liebt und wieso sollte man heute sowas selbstgewählt machen? Du vergeudest halt jedermanns Lebenszeit, wenn du Jahrzehnte mit einer Person zusammen bist, bloß, weil sie dir damals ein bisschen den Hof gemacht hat.

    Und inwieweit bezieht sich diese Situation auf mich? Ich will meine Freundin nicht schlagen und mein Kumpel glaube ebenso. Nein, wir halten uns nicht für "gute Fänge" und die Frauen sollen uns auch nicht dafür danken, dass sie mit uns zusammen kommen durften...

    Letztendes hat er ja eingesehen, dass sie ihn nicht liebt und das Leben geht weiter. Dennoch war er halt traurig, weil er sie für eine lange Zeitspanne sehr liebte. Wenn sie nicht will, wenn sie ihn nicht mag, dann ist es halt so. Will sie halt nicht. Glaube auch nicht, dass er jemanden haben will, der ihn nicht liebt.

    Aus der heutigen Sicht sind diese Beziehungsdynamiken sogar sehr substanzlos und blutleer geschrieben, aber genau sowas willst du / wollen du und dein Kumpel ja wohl anstreben?

    Nein. Weißt du was mich an dieser Aussage triggert? Dass ich sehr oft mit meinen Bruder und mit Freunden über Beziehungen geredet haben, mir sowas bisher aber noch nie unterstellt wurde.

    Es stimmt einfach nicht und generell mag ich es grad nicht, in welche Richtung diese Diskussion sich entwickelt.

    Da kommt mir die Frage: Was mach ich mit einer*m Partner*in, di*er mir viel bietet und der sich halt anstrengt, aber bei der*m ich mich zB nicht wohlfühle, mit der*m ich nicht über alles reden, mit der*m man lachen und über Probleme reden kann und WILL etc... wenn man eben immer das Gefühl hat, di*erjenige wäre einem fremd.

    Natürlich ist es erstmal nett für ein gemeinsames Leben, wenn einer der beiden oder beide bisschen mehr Kohle haben, aber am Ende versteht man sich deshalb noch lange nicht besser.

    Mit Geld will ich meine potentielle Freundin auch nicht verstehen, sondern ihr und mir lediglich was bieten, womit wir was anfangen können und uns was aufbauen können. Es ist wichtig, dass man finanziell gut abgedeckt ist, gerade wenn man über sowas wie Kinder nachdenken möchte, oder siehst du das anders?

    Und dass wir uns beide gegenseitig lieben sollten, ist selbstverständlich. Hab meines Wissens nirgendswo was Anderes behauptet, außer dass mir jetzt schon gewisse Charaktereigenschaften halt nicht so zusagen.

    Dafür, dass du dich selber so dafür rühmst, nicht so oberflächlich zu sein "wie alle anderen" sind das aber ziemlich oberflächliche Aussagen, die du da tätigst. Hobbies definieren den Charakter eines Menschen wenn überhaupt nur bedingt, in Fällen wie "macht gerne/oft Sport" sogar eher gar nicht. Befürchte, du hast einfach etwas zu sehr dieses typische, sorry, Incel-Bild im Kopf, von sportlichen, Parties feiernden cool guys/girls, die alle Frauen/Typen abkriegen, dauernd ihre Sexualpartner wechseln und man selber ist halt so anders und missverstanden. Klingt jetzt vielleicht hart, aber du scheinst in ziemlich bedenklichen Denkmustern festgefahren zu sein.

    Danke, erstmal musste ich Googlen, was überhaupt "incel" bedeutet.

    Erstmal: Ich vermeide Gruppen bewusst, damit es nicht zu peinlichen Situationen kommt, weil ich es schon mal probiert hatte. Wenn ich in großen Gruppen unterwegs bin, bin ich immer still und ruhig, sag sehr wenig, weil die anderen immer das Gespräch lenken und ich es nicht kann. Ich gehe sehr offen mit diesem Thema um. Wenn ich einzeln mit einer Person rede, hab ich das Gefühl, dass wir uns so viel besser verstehen können. Auch mit Leuten, die mal gelegentlich Sport machen, rede ich einzeln sehr normal, aber oftmals bilden die Leute unter sich halt Gruppen und wenn ich dazu stoße, fühl ich mich halt nicht so wohl, da ich wie gesagt nicht in das Gespräch reinkommen kann. Dann finden mich die Leute auch oftmals unsympathisch, ohne mich wirklich zu kennen und es ist einfach mega peinlich. Deswegen vermeide ich solche Situationen... Wenn du kein scharfes Essen verträgst, dann isst du auch einfach nicht davon ^^"

    Und ich verallgemeinere meine Aussage nicht wirklich, während ich meinen Text hier schreibe, hab ich bestimmte Personen in meinen Kopf, die ich halt aus der Uni kenne und mit denen ich auch in Kontakt kam. Die Beziehung, die ich zu solchen Personen hatte, war halt immer relativ angespannt.

    So gut wie jedes sportliches Mädchen, das ich kenne, ist ziemlich eingebildet. Von mir aus gibt's auch welche, die mal besser drauf sind, aber wenn ich so logisch darüber nachdenke, so beeinflusst es schon den Charakter stark, ob man nun sportlich, also auch einen flachen Bauch hat, oder ob man eben nicht so sportlich aussieht. Erstere werden natürlich höhere Ansprüche haben. Selbes gilt auch für Männer. Ein Mann, der regelmäßig Fitness macht und dementsprechend große Muskeln hat, so wie es einige in meinem Jahrgang tun, der hat ein größeres Selbstbewusstsein, also denk ich durchaus, dass Sport den Charakter beeinflusst.

    Und um das Ganze noch auszuweiten: mein Hobby (das Zeichnen) hat mich selber stark verändert. Das kann ich mit absoluter Sicherheit sagen.


    Keine Ahnung wie du das meinst, aber eine solche Person "sportlichen, Parties feiernden cool guys/girls, die alle Frauen/Typen abkriegen, dauernd ihre Sexualpartner wechseln" werde ich nie sympathisch finden und schon gar nicht mit der eine Beziehung eingehen wollen. Dass ich solche Personen einfach unsympathisch finde, darf wohl mein gutes Recht sein? Hab auch keine Freunde, die so drauf sind.


    Außerdem ist das mit den Hobbies immer so dahergesagt, dass ich mich frage: Sucht man eigentlich einen Vorwand? Und wieso wartest du bis du mit dem Studium fertig bist? Deine potentielle Freundin hat genauso ein eigenes Leben, ihre eigenen Ausbildung oder Job und muss sich auch selbst drum kümmern, dass sie ihre / eure Miete (mit)bezahlen kann.

    Weil ich dann auch genug Geld bekommen kann und demnach auch mehr zu bieten habe. Ich selber wäre dann auch womöglich reifer und hätte mehr Erfahrung im Leben.

    Aber wie du anhand von meinen Beispielen siehst, hatte ich dennoch mehr oder weniger Kontakt zu Mädchen mit dem Hintergedanken, dass mal was daraus werden kann, also ist mein abgeschlossenes Studium keine Bedingung, die dringend erfüllt werden muss. Außerdem hab ich hoffentlich bald die Hälfte durch.

    Ist das nicht ironisch, dass gerade du / ihr (aka du und dein Kumpel) dann von anderen denken, Liebe sei oberflächlich, aber hier sagst du, sie sollte ihn wollen, weil er sich anstrengt, sich anpasst und ins Fitnessstudio geht? Ja und, dann hat er halt? Was geht sie das an? Vielleicht hatten sie einfach keinen Draht zueinandner, dazu kannst du noch täglich fünf Jahre lang ins Fitnessstudio laufen. Das wirst du damit nicht erzwingen können. Das ist so... Platzhirschgehabe, dieses "guck, mein Röhren ist tiefer und mein Geweih prächtiger." ^^"

    Joa, weil sie ihn aufgrund seiner Herkunft abgewiesen hat, obwohl er eigt vieles zu bieten hatte und sich extra für sie angestrengt hatte, weil er sie liebte. Hat ihr seine Liebe nicht ausgereicht, oder woran lag's? Sie wollte sich nicht auf seine Kultur einlassen, obwohl er bereit dazu war, sich ihr anzupassen. Er hat angefangen zu trinken und hat mit ihr und weiteren Leute Weihnachten gefeiert, obwohl das in unserer Kultur nicht üblich ist.

    Ich würde mir auch von keinem Partner sagen lassen, dass ich nicht ausgehen dürfte oder sollte (es sei denn, ich hätte es zu oft getan und mir geschadet) oder gleichmal unter Generalverdacht gestellt werde.

    Ja, eben..?

    Um nochmal auf die Aussage meiner Freundin einzugehen: Wir sind halt beide Singles und in unseren Köpfen dreht es sich halt immer um sowas.

    Und ich hab auch Freundinnen, wo ich kein Interesse habe.

    Und meine Freunde, mit denen ich meine Hobbys teile, die hab ich alle im Internet. Bin leider niemanden mit meinen gleichen Hobbys über den Weg gelaufen.

    Ich finde offengestanden, dass du in deiner Art, wie du denkst, dass Beziehungen funktionieren, deutlich naiver bist, als so manch 20-Jähriger, einfach weil du auch laut eigener Aussage nicht wirklich Ahnung vom Thema hast.


    Generell wirkst du in deinem Beitrag, entschuldige das so direkt zu sagen, ein wenig verbittert, und das macht mich beinahe traurig, weil Liebe und Partnerschaft etwas wunderschönes sein kann.

    Ja, ich hab keine Ahnung und hatte ja auch noch nie einen Partner. Ich hab nur gesehen wie es die Anderen machen.

    Ich bin noch nicht auf das Wunderschöne von Partnerschaft gestoßen (bzw auf Partnerschaft generell). Mag sein, dass ich verbittert davon bin, wie oberflächlich Liebe sein kann. Um mal ein konkretes Beispiel zu nennen: Ein Freund hat ein Mädchen, die er kennengelernt hatte, richtig geliebt. Er hat sich angestrengt, hat sich versucht anzupassen, er ist sehr fit, geht ins Fitnessstudio seit 2 Jahren und trotzdem wollte sie nicht, vermutlich weil er aus einen anderen Kulturkreis stammt. Wenigstens hat er viele neue Kontakte geknüpft..

    Kenne auch Leute aus meinem Jahrgang, die auf Instagram mit ihrem Geld angeben, um Mädchen anzumachen oder Leute, die halt nur feiern und Sex haben wollen. Von denen kann ich eine ernste Beziehung nicht erwarten, deswegen bin ich auch nicht der Ansicht, dass solche Typen reif für eine Beziehung wären und sich irgendwann mal trennen.

    Naja, aber ich habe einfach gelernt die Realität zu akzeptieren. Ist ja nicht so, dass ich es denen verbieten würde oder so, aber es ist halt nicht mein cup of tea. Mit Realität meine ich, dass ich halt nicht jedem hübschen Mädchen hinterherrenne, wie es mein Freund tat, sondern auch mehr als nur die Schönheit der Person in Betracht ziehe: Ist sie ein hardcore Feiertyp, so will ich keine Beziehung mit ihr haben. Die Meisten in meinem Semester sind halt leider so.

    Selbstverständlich will mich auch nicht jede haben, aber wie Namine schon geschrieben hat, man weiß es halt, wenn man den Richtigen gefunden hat und bei mir war das noch nicht der Fall. Ich schließe lediglich Mädchen aus, wo ich von Anfang an schon weiß, dass wir nicht zueinander passen und das liegt halt daran, dass ich mich mit meinem gleichaltrigen Bruder oft darüber austausche: Er so "hey, die ist eigentlich voll hübsch" ich dann "ja, aber sie feiert halt voll, sie passt nicht zu dir" oder was Ähnliches.

    Einmal hab ich bei einem Mädchen etwas gespürt, es war wie eine Aura, ich fand sie irgendwie sympathischer als den Rest und ich war echt stark verknallt in sie, doch sie hatte anscheinend selber kein Interesse, hat mich zwar immer freundlich begrüßt, doch wollte sonst nichts Weiteres von mir, ohne mich näher kennenlernen zu wollen, was ich ziemlich schade fand, aber das Leben geht weiter. Ich bin nicht davon abhängig.



    Das find ich schon etwas sehr arg. ^^"

    Naja.. Was Anderes kann man von mir aber auch nicht erwarten. Als Kind musste ich ständig mit meinen Eltern umziehen und dann sind wir nochmal nach Syrien geflogen und dann der Krieg.. Ich kenne nicht mal alle Verwandte aus meiner väterlichen Seite und einige meiner Verwandten hab ich nun seit Jahren nicht mehr gesehen. Sowas wie Familie kenn ich nicht, ich respektiere nur meine Eltern und Geschwistern und meine Oma, die uns immer wieder besucht, sonst sind wir als Familie relativ isoliert aufgewachsen ¯\_(ツ)_/¯ Ich muss halt damit leben und ich versuche das Beste daraus zu machen.

    wenn man den richtigen Partner gefunden hat - und das weiß man irgendwann einfach -

    Dem stimm ich zu, doch bis jetzt hab ich meinen Partner noch nicht gefunden.



    So, wie du das beschreibst, klingt das alles sehr... naja, stereotypisch? So als wäre JEDE Beziehung, die Anfang der 20er beginnt, dazu verdammt, dass es irgendwann auf dieses eine Schema hinausläuft, das man vermutlich aus Werbung, Serien und Ähnlichem kennt

    Nein, ich kenn das nicht nur aus Serien und Co. sondern auch aus dem, was ich so gehört habe. Selbstverständlich muss es nicht immer darauf hinauslaufen. Ich selber will nur nicht so eine Beziehung führen, aber mal gucken.


    Und damit mich niemand falsch versteht: Ich will nicht immer von einem Mädchen was ^^" Aber generell meide ich Sportinteressierte/Hardcore Feierer/ Leute, die gerne in großen Gruppen unterwegs sind, egal ob es nun Jungen oder Mädchen sind. Ich kam halt nie mit solchen Leuten klar, deswegen werde ich mit so einer Person auch keine Beziehung führen ¯\_(ツ)_/¯ Jeder hat da seine eigenen Vorlieben und Typen von Menschen, mit denen er gerne bzw. nicht gerne zusammen ist.

    Finde es auch etwas "krass" oder sehr befremdlich, dass man sich nur mit dem anderen Geschlecht abgibt, weil man einem eine eventuelle Heirat vorschwebt.

    Ehrliche und neugierige Frage, sind all deine Freunde und Kumpels Männer? Das find ich unvorstellbar und das ist etwas, das ich so aus Omaerzählungen kenne.^^"


    Deshalb sehe ich auch keinen Grund, wieso man mit den gegengeschlechtlichen Leuten nur etwas (freundschaftlich) anzufangen weiß, wenn man eine mögliche Beziehung im Sinn hat.


    Oh nein, da hast du mich missverstanden oder ich mich falsch ausgedrückt. Ich hab nicht nur männliche Freunde ^^ Aber eine rein freundschaftliche Beziehung zws Mann und Frau find ich ist selten. Eine gute Freundin von mir ist 30 und deutsch und meinte "Eine Freundschaft zws Frau und Mann gibt es nicht". Ich kann ihre Aussage stark nachvollziehen.

    Deine Annahme, dass man in jungen Jahren keine Beziehung führen kann ist natürlich auch Schwachsinn, wie gesagt ich kenne mich mit anderen Kulturen nicht wirklich aus, aber ich kann dir als Deutscher sagen, ich kenne Leute aus meiner Schulzeit, die mit 15 zusammen gekommen sind und es heute noch sind, im übrigen meine Klassenkameradin hat Ihren Freund mit 14 kennengelernt und die sind verheiratet und haben 2 Kinder.

    Ja, vllt war es mal vor 10 Jahren noch so, aber mein Bruder ist aktuell 14 und guck dir mal diese Generation heute an. Guck dir mal ihre Posts auf Insta an und sag mir, dass die Beziehungen führen können. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, womöglich sieht es auch im Dorf anders aus als in einer Großstadt.

    Ich kenne auch 2 Leute aus der Grundschule, die schon Kinder haben mit 22 (glaub beide sind noch nicht verheiratet)

    Naja, jeder hat da sein eigenes Empfinden und sein eigenes Tempo. Meine Eltern haben nix dagegen, wenn ich erst mit 30 heirate. Ich hab auch nix dagegen. Ich lege da auch mehr Wert auf diesen "Lernprozess" den man in seinen 20er Jahren durchmacht.

    Übrigens selbst mein Vater hat jung geheiratet (weiß nicht wann genau), aber er hat mich davor gewarnt, dasselbe zu machen. Nicht, dass ich mich zu sehr von seiner Meinung beeinflussen ließ, aber so sehe ich das momentan auch.


    outlawich weiß nicht ob das jetz tdamit zu tun hat, dass du auf einer reinen Jungenschule warst oder in Syrien oder beides

    Sehr wahrscheinlich hat mich das schon beeinflusst. Ich hatte in diesen Jahren kein Kontakt zu Mädchen und hab auch selbst mit meiner Cousine nicht viel gesprochen. Ich bin aber auch nicht wie meine Freunde dort, deren Hochzeiten alle von ihren Familien arrangiert werden (selbst meine Eltern würden eher dazu neigen, meine Hochzeit zu arrangieren), ich bin schon immer der gewesen, der seinen eigenen Weg einschlägt.

    Ich hatte bis jetzt noch keine Freundin. Ab meinem 12./13. Lebensjahr hab ich bis zum Schulabschluss eine Jungenschule besucht und dadurch, dass ich sonst nicht viel Kontakt zu anderen Menschen hatte und ich da in Syrien war, wo man auch so nicht einfach mal mit einem Mädchen Händchen haltend durch die Stadt läuft, aufgewachsen bin, hab ich eher ziemlich wenig mit Mädchen was am Hut gehabt. (rückblickend find ich das besser so..)


    Jedenfalls hab ich in der Uni angefangen mir Gedanken darüber zu machen. Ich hab bis jetzt mehrere Mädchen kennengelernt, mit denen ich mal öfters was unternommen hatte, 1-2 mal hab ich es bei der falschen versucht, da wurde mir das Desinteresse ziemlich schnell gezeigt, sonst waren es eigt immer die Mädchen, die mehr oder weniger zuerst Kontakt zu mir aufgenommen haben.
    Manchmal hab ich auch selber erst später was gefühlt, auch wenn ich am Anfang eher kein Interesse hatte.

    Irgendwie fängt es immer ok an, aber dann kommt recht schnell der Punkt, wo sich unsere Wege trennen, weil wir nicht die gleiche Vorstellung von Beziehung haben.

    Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum man im Alter von 20-22 schon wie die Erwachsenen lebt und zsm mal auf dem Strand Urlaub macht oder warum man in diesem Alter schon Sex hat. Ich finde man ist noch viel zu jung und ja, wir reden hier nicht über das Alter 13-14, sondern über das Alter 22, selbst das Alter finde ich für einen Beziehung zu früh. Ich meine, wenn mir jmd sagt, dass er mit seiner Freundin irgendwie Geschlechtsverkehr hatte oder so, da muss ich immer noch "wtf" denken, weil ich das irgendwie immer noch krass in diesem Alter finde... (und joa, hab auch von Leuten gehört, die zu Bars gehen und es da auch mal mit Männern rumtreiben, so für eine Nacht nh..)

    Gerade wenn man es so wie die Europäer machen will, muss man ja schon zusammen ziehen und dann 3-4 Jahre irgendwie nix zu tun haben, außer sich gegenseitig zu beknutschen, miteinander aus Spaß zu schlafen und dann irgendwie immer mal was miteinander zu unternehmen und am Ende macht man oft trotzdem Schluss, weil man da wohl doch nicht den Richtigen gefunden hat.

    Natürlich macht man am Ende Schluss, bevor man noch heiratet, wenn man schon 4 Jahre vor der Hochzeit den Partner ausgekaut hat und schon genug Sex hatte, dann ist es einem irgendwann mal auch langweilig und dann will man jemand Anderes heiraten. So stell ich mir das vor..

    Natürlich fragt man sich jetzt warum ich dann überhaupt erst mit den Mädchen in Kontakt komme und weshalb ich es "versuche", nun ja, zum Einen aufgrund vom sozialen Druck, man will halt so sein wie die Anderen und auch mal jemanden haben, mit dem man was unternehmen kann und zum Anderen weil ich auch einfach nur freundschaftlich Mädchen kennenlernen will.. und joa, wirklich bereit für eine Beziehung bin ich nicht, das ist glaub ich offensichtlich, zumindest weiß ich das aber.


    Gerade in meinen Studiengang denken viele Leute elitär und wollen diesen Fitnessgeher, der alle Mädchen anmacht, wenn sie nicht schon den sehr ehrgeizigen Nerd, der noch irgendwie in einem Verein Sport spielt, sich an den Nageln gerissen haben.

    Meine Hobbies und meine Art und Weise hat bis jetzt niemand verstanden, was ich eigt sehr schade finde. So untalentiert und hässlich bin nun auch nicht (wie ich finde), aber ich hab einfach andere Interessen und es sind halt nicht diese 0815 Jungs Sachen, wie Fitness und Fußball.

    Jedenfalls entwickle ich mich diesbezüglich noch weiter und meine Interessen schwanken hin und her. Ich habe auch vor mich innerhalb vom nächsten Jahr in der Hinsicht zu bessern. Dieses Jahr war ich ein wenig faul, hab aber auch mein Staatsexamen, naja...

    Mein Studium geht lange und es braucht seine Zeit, bis ich mich finanziell wirklich gut abdecken kann. Für mich ist es erst dann der richtige Zeitpunkt, dass ich da mich jemanden einlasse. Das wird voraussichtlich im Alter von 28 oder so bei mir der Fall sein.

    Und für mich ist es auch sehr wichtig, dass ich jemanden finde, der mich versteht.. und der mich so akzeptiert, wie ich bin. Ich weiß, dass man auch selber was machen soll, aber ich bin auch nicht die Kartoffel, die auf dem Sofa sitzt und schreit "akzeptiert mich doch!", ich habe durchaus einige Qualitäten, aber ich weiß auch, wo noch meine Mängel liegen..


    Generell hab ich das Gefühl, dass ich weder bei den Deutschen noch bei den Leuten aus meiner Kultur fündig werde (ohne jetzt detailliert auf diese Aussage einzugehen). Ich hab um offen zu sein ein großes Interesse an Asiatinnen und das weiß ich tbh schon seit meiner Kindheit. Alle Leute denken da immer an Kpop/Anime, aber es ist viel mehr als das. Ganz davon abgesehen, wie hübsch die Asiatinnen sind, ich mag die Kultur Ostasiens und da ich nun sowohl im arabischen, als auch im europäischen Kulturkreis aufgewachsen bin, kann ich guten Gewissens sagen, dass mir die Frauen aus diesen beiden Kulturräumen einfach nicht zusagen.

    Ich weiß, dass es naiv ist zu behaupten, dass es so einfach wäre. Ich kann mir vorstellen, dass auch Asiatinnen eher jemanden kennenlernen/heiraten wollen, der auch aus ihrem Kulturkreis stammt, dennoch weiß ich ganz genau, dass ich mich ihnen angezogen fühle..

    Wenn ich eine Asiatin kennenlerne, wird sich gefühlt Vieles verändern und mein Leben wird da wahrscheinlich eine etwas andere Richtung einnehmen.. aber für mich klingt das irgendwie spaßiger und es interessiert mich halt mehr als 4-5 Jahre Händchen Halten, Knutschen und Sex.

    Wollte eigt nur wegen des letztens Absatzes meinen Post hier schreiben haha. Also mich würde es halt interessieren, ob da jemand irgendwie Erfahrung mit hat?

    Und da das, glaube ich, hier immer wieder ausdiskutiert wurde: dass man im Alter von 13-14 keine Beziehung führen kann, weil man schlicht und einfach noch viel zu unreif ist, ist selbstverständlich xD Hab ich ja auch weiter oben erwähnt.

    Unabhängig davon, was für einen strategischen Nutzen das Dynamax bringt, ich kann es einfach nicht ab. Es hat die Pokemon Spiele in meinen Augen völlig ruiniert. Es geht mir nicht um die Funktionen des Features, sondern wie lächerlich es einfach aussieht, wenn ein Pokemon/Pokeball plötzlich 10x so groß wird wie sonst.

    Ansonsten fand ich die Kampfszenen toll und nostalgisch.

    Hallo,


    ich habe gesehen, dass du ziemlich oft mit Krita malst und da ich nun auch einige Erfahrungen mit diesem Programm gesammelt habe, kann ich auch etwas mehr auf deine Bilder eingehen. Zum einen, weil ich dir hier und da möglicherweise ein paar Tipps geben könnte und zum Anderen auch einfach nur als Selbstreflexion.


    Für mich wirken deine Lines ziemlich sauber gezogen. Das merke ich vor allem jetzt, weil ich das selber gar nicht hinkriege auf Krita ^^ Ich finde, dass es traditionell echt einfacher ist, vorallem feine Linien zu zeichnen bzw. auch mehr Details einzuzeichnen. Ich habe in letzter Zeit angefangen meine Linien mittels eines Blenders ein wenig zu verfeinern bzw. sie ein bisschen gleichmäßiger zu gestalten, was aber einfach zu zeitintensiv ist.. Jedenfalls leistest du bei deinen Lines echt eine gute Arbeit.

    Was mir bei deinen Bildern etwas negativer auffällt, wäre oftmals diese "Leere" im Bild. Diese resultiert nicht nur daraus, dass du bewusst keine Schatten einzeichnest und somit dein Bild insgesamt etwas flacher wirkt, sondern auch wegen des Rahmens, den du immer außendrum weiß lässt, auch wenn ich gern wüsste, wie man das so hinbekommt, dass man nur innerhalb des Rahmen coloriert (und bei deinem letzten Bild ja auch der Schwanz, der auch nach außerhalb vom Rahmen hinausragt, was eigt ganz cool rüberkommt).

    Jedenfalls würde ich dir empfehlen den Hintergrund nicht immer weiß zu lassen und gerne mal die gesamte Malfläche zu benutzen. Es ist relativ einfach, einen farbigen und durchaus interessanten Hintergrund zu malen, indem man großflächig mit Farbe draufmalt und ein paar Texturen draufklatscht ^^ Übrigens, verwende ich gerne auch meine Texturen in mehr als nur einer Farbe, um so mehr Variabilität und Tiefe im Hintergrund bzw auch im Vordergrund zu erzeugen.

    Man kann ja dann trotzdem noch innerhalb eines Rahmens malen/zeichnen. Als Beispiel würden mir da die Pokemon Karten einfallen, das ist die Fläche außerhalb vom Rahmen ja auch nicht nur weiß, sondern in Farbe und bei den dynamischen Karten ist diese Fläche dann auch noch etwas mehr mit Texturen und Farben überladen. Du sollst jetzt natürlich keine Pokemon Karten gestalten, aber you get my point (or so I hope)

    Anatomisch schauen deine Bilder gut aus, also du bewegst dich auf einen guten Weg. Beim letzten Bild mit dem Drachen Hybriden gefällt mir diese und auf mich wirkt die Anatomie etwas stabiler als bei deinen anderen Bildern.

    Anatomie muss ja nicht heißen, dass die Proportionen genau so mit den Proportionen eines Menschen übereinstimmen. Das hängt halt immer davon ab, inwieweit der Künstler mit der anatomischen Korrektheit in seinen Bildern gehen will und davon ab, was für Vorlieben er hat bzw auch von der Geschmackssache des Beobachtes. Dennoch entwickelt man über die Zeit eine gewisse Balance und ein Gefühl für die Proportionen und bei dir fehlt diese Balance an einigen Stellen noch, aber da du ja erst vor 1-2 Jahren (?) mit dem Zeichnen angefangen hast, ist das natürlich ganz normal. Da hilft nur ganz viel Üben und abgucken. Mit dem Zeichnen entwickelt man einfach andere Vorlieben, als man zuerst denkt.

    Für meinen Geschmack sind die Köpfe deiner Charaktere oftmals zu groß und die Arme und Hände oft zu klein. Beispielsweise bei deinem Orochimaru Bild. Beim Drachen Hybriden hast du den Kopf ein wenig kleiner gemacht, was mir so besser gefällt. Allgemein sollte der weibliche Körper 7 Köpfe und der männliche Körper 8 Köpfe groß sein. Das muss aber nicht immer zutreffen, es ist nur ein optimaler Wert.

    Auch haben Männer wie bekannt breitere Schultern, so breit das jeweils eine Schulter genau so breit ist wie der Kopf selbst. Bei Frauen sind die Schultern dann eben schmaler.

    Joa, sonst hilft es immer, wenn man sich generell mit den verschiedenen Muskelgruppen auskennt, gerade wenn man Bilder ausmalt oder schattiert, ist es wichtig, dass man weiß wo jetzt ein Muskel(kopf) sitzt. Für mich wurde es um Einiges einfacher, den Schulter Bereich zu zeichnen, als ich gecheckt habe, dass man quasi zws Hals und den Deltoidmuskel noch den Trapezius hat (genauer gesagt, den absteigenden Teil vom Trapezius), gerade bei Männern würde ich ihn etwas mehr hervorheben, als bei Frauen (aber bei Frauen ist er natürlich auch da). Und im Bereich vom Hals ist der M.Sternocleidomastoideus bedeutend, er zieht vom Kopf des Schlüßelbeins am Sternum zum Hinterkopf, wenn er sich zusammenzieht, wird der Kopf nach hinten gestreckt. Da du öfters den Oberkörper zeichnest, könnte ich dir auch gerne schreiben, was ich sonst noch für Muskelgruppen kenne, im Bereich von Brust/Bauch und Oberarm. Ich weiß im Moment aber nicht, inwiefern das erwünscht ist.

    Btw mir persönlich fällt es richtig schwer, mich digital auf Anatomie zu konzentrieren, da es noch recht ungewöhnlich für mich ist und ich nicht dieses Gefühl von "Kontrolle" über den Stift habe, wie im Traditionellen ^^ Keine Ahnung, wie das bei dir aussieht und ob das auf Krita überhaupt so machbar ist, wie auf anderen, professionellen Programmen.


    Ansonsten hoffe ich, dass ich dir so ein bisschen weiterhelfen konnte.

    Ich würde nicht mit dem Zeichnen aufhören, sondern dran bleiben. Manchmal fühlt man sich ein wenig down und man kommt nicht voran, das kenn ich, aber wenn die Bereitschaft da ist, Neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen zu überschreiten, dann klappt es. Die Motivation ist dann wieder da und man wird besser.. und ich finde es lohnt sich :)

    Nur ein paar Doodles. Gestern nachts hatte ich spontan ein paar Charakterideen und wollte diese heute morgen umsetzen. Ein Charakter konnte ich noch nicht umsetzen.

    Dabei handelt es sich grob um eine Gruppe von Bösewichten/Assassinen von My Hero Academia inspiriert.

    Der kleine Junge sollte etwas jünger und niedlicher aussehen. Er hat die Fähigkeit mit den Toten zu kommunizieren. Er setzt die Kopfhörer auf, wenn er diese Fähigkeit gar nicht benutzen will.

    Der andere Typ ist ein tödlicher Assassin, der ein Katana als Waffe favorisiert. Er handelt sonst sehr kalkuliert und gelassen.


    Edit: eben noch einen entworfen.

    Kennt ihr das, wenn ihr es herrlich findet, dass in eurer Nachbarschaft jeden Tag die gleichen Leute auftauchen, nur um gefühlt ihre Charakterrollen zu erfüllen?


    Also ich sehe momentan jeden Tag die gleichen Leute und es ist einfach super:

    - der alte demente Mann, der ständig gegen Ausländer hetzt (ich glaube tbh, das ihm einfach nur langweilig ist und dass er sich alleine fühlt)

    - das fette Kind mit dem Hörgerät, das mega nervig ist (vermutlich hat er ADHS, er spricht die Leute immer sehr respektlos an und macht komische, sehr nervige Geräusche - manchmal raubt er mir echt den letzten Nerv, da ich ihn immer höre, wenn er in der Nachbarschaft aufkreuzt)

    - die Dame mit der äußerst dicken Katze (wirklich dick ist die Katze)

    - die polnischen Arbeiter (?), die draußen auf den Bänken nachmittags immer Bier trinken und richtig laut reden (ich verstehe aber kein Wort)


    sonst sind es eigt immer Marrokaner und weitere Leute, die ich öfters in der Nachbarschaft sehe, aber die oben genannten sind glaub ich die, die ich momentan am interessantesten finde xD Habe sonst direkt einen Blumenladen, ein Waschsalon und einen Friseurladen vor meiner Haustür und erlebe jeden Tag, wie die Marrokaner aus dem Blumenladen zu machen. In der Nähe stehen auch mehrere Altersheime, daher fahren auch öfters Rettungswagen hierher. Außerdem chillen deswegen auch viele Senioren vor meiner Wohnung.

    In meiner Nachbarschaft ist immer viel los, die Polizei macht hier öfters Runden btw.

    Zwar ist es manchmal nervig, aber ich glaube sowas macht eine Nachbarschaft aus und ich glaube, dass ich die Leute vermissen werde, sollte ich iwann mal umziehen.

    Momentan unterhalten sich der alte Mann und die Frau mit der Katze xD

    Ich hasse Rechtsextremismus.

    Ich hab mal in Thüringen gewohnt (spoiler: deutlich mehr Feindseligkeit als in den westlichen Bundesländern). Ich selber bin ein Araber, bin jedoch hier aufgewachsen, war aber zwischendurch 8 Jahre in meinem Heimatland, Syrien, wo ich mein Abi abgeschlossen habe. Anschließend hab ich hier angefangen Medizin zu studieren. Also ja, ich würde mich durchaus als einen gebildeten Menschen bezeichnen.

    In der Bundeshauptstadt von Thüringen, Erfurt, hab ich öffentlich abwertende Äußerungen hören müssen (Ein Kind zur Mutter: das ist doch ein böser Mensch!!11!) und auch während meiner Praktika im Krankenhaus wurde ich nicht immer gut behandelt und einige der Krankenschwestern waren auch so sehr rechtsorientiert, dass sie mit mir nicht in Berührung kommen wollten, weil sie mich anscheinend für so eklig hielten.

    Einmal war ich in der Bahn und wollte aussteigen, holte mein Handy raus um zu gucken, ob ich iwelche Nachrichten usw bekommen habe, so eine alte Frau vor mir: "bitte Handy wegstecken, das ist mir unangenehm" oder so, als ob ich sie irgendwie fotografieren oder filmen würde... Ich hab mich dann auch noch entschuldigt, obwohl ich nix falsch gemacht habe :patsch: (ich bin leider viel zu nett!) - natürlich muss diese Situation nicht mit mir als Araber zu tun haben, aber so wie ich sie erlebt habe, kam das schon echt so rüber.

    Auch solche eine Situation habe ich mal erlebt: Ein Hund bellt mich und meine Familie an, der Besitzer "Nein! Du bleibst Deutscher!!1!".

    Ich finde es schade, dass gerade als ich zuerst hier ankam (ist aber auch eine Zeit lang her, damals herrschte noch die große Flüchtlingswelle) ich noch recht schweigsam war. Ich musste mich wieder daran gewöhnen, die Sprache öffentlich zu sprechen und hatte vieles noch nicht so gut verstanden. Sonst hätte ich mir viele Situationen nicht einfach so gefallen lassen, auch wenn ich zu anderen Leuten echt nie böse war, da ich sonst eigt recht schüchtern bin.

    Ich wüsste gar nicht, ob ich, wäre ich ein nicht Araber, der von Grund auf in Erfurt aufgewachsen wäre, rechts- oder linksorientiert wäre, denn Fakt ist, dass ich einfach aus Selbstverteidigung nicht nur für mich selbst, sondern für meine Kultur auf solchen Einstellungen und Aussagen feindlich reagiere und ich bin echt seehr aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen und ich würde nicht behaupten, dass ich ein richtiger Muslim wär, da ich mit Islam zur Zeit recht wenig am Hut hab.. also hat es nichts damit zu tun, dass ich meine Kultur oder Religion "liebe", weil eigt fast schon das Gegenteil zutrifft, sondern damit, dass es einfach nicht gerecht ist und es sich unfair/nicht gerecht "anfühlt"..


    Ich kann es verstehen, wenn ein Migrant dafür gehasst wird, dass er eine Straftat begangen hat. Den würde ich auch selber hassen und ich wäre dann auch für seine Abschiebung, sollte es sich um eine schwere Straftat handeln, aber ich kann es nicht verstehen, wenn Menschen wie ich, grundlos auf den Straßen von Ostdeutschland böse angeguckt werden und mit herabwürdigen Aussagen konfrontiert werden. Zum Glück hab ich aber auch sehr nette Leute dort kennengelernt (und auch einige Leute, die zu linksorientiert sind lol)

    Hier in NRW ist es deutlich anders. Wenn ich mal meine Eltern in Erfurt besuche, fühlt es sich fast so an, als würde ich in ein anderes Land einreisen... In NRW gibt es durchaus eine sehr große Anzahl von Leuten wie mir, von Arabern,Türken usw., die hier in Deutschland aufgewachsen sind und gelernt/studiert haben. Es herrscht durchaus ein ganz anderes Klima hier als in Thüringen.