Beiträge von Exabyte

    Nein, wird es nicht. Das war vor etwa einem Jahrzehnt der Fall. Es gibt seit längerem eine Extraklausel, die dem Gesetz "Tiere sind keine Sache" beifügt.


    Und das versuche mal einem Gericht klarzumachen. Glaub kaum, dass das durchgehen wird.

    Zufälligerweise hatten ich und mein Kurs dieses Thema in Vertragsrecht vor einer Weile mal behandelt, zwar eher nur kurz und beiläufig aber ich fand es trotzdem interessant, da ich die Regelung vorher auch nicht kannte.

    Zwar hast du in dem Sinne Recht, dass im entsprechenden Paragraphen hervorgehoben wird, dass Tiere keine Sachen sind, nichtsdestotrotz gelten für sie immer noch die selben Gesetze wie für Sachgegenstände.


    Um es mal aus den entsprechenden Paragraphen im Bürgerlichen Gesetzbuch zu ziteren:

    "§ 90a Tiere

    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist."


    Soll also effektiv heißen: Ja bei Tieren wird zwar betont, dass sie keine Sachgegenstände sind, im Prinzip werden sie gesetzlich aber immer noch als solche betrachtet, so dämlich ich das auch selber finde. ^^"

    Weil es weder darauf ankommt, ob jemand LGBT ist, noch ob derjenige am Ende glücklich wird?

    Deswegen schreib ich und sicher viele andere doch keine Charaktere, sondern weil man gerade einen gewissen Charakter im Kopf hat, den man umsetzen möchte.

    Na ja wobei ich schon in Frage stellen würde, ob dies immer der Fall ist bzw. klar kann sowas natürlich in Einzelfällen vorkommen. Nur bezweifle ich es eher stark, dass Autoren die prinzipiell dazu neigen solche Figuren immer wieder in dieselbe Rolle auftauchen zu lassen (und abkratzen zu lassen), dies nur tun weil es gerade zum Plot passt. In manchen Fällen finde ich schon, dass man es den Autoren anmerkt, dass er/sie eine gewisse Abneigung gegen eine bestimmte Menschengruppe hat und dadurch eben versucht Charaktere dieser Sorte in ihren Geschichten leiden zu lassen.


    Nun gut, ein heterosexuelles Paar ist auch keine solch überwältigende Überzahl.

    Klar ist es natürlich verhältnismäßig relativ wenig, aber eben halt doch immer noch mehr als es bei der Gegenseite der Fall ist. Klang vielleicht in meinen vorherigen Beitrag etwas negativer als es eigentlich gemeint war. An sich mag ich das Spiel sehr gerne und finde, dass das Spiel sich auch sehr darum bemüht hat ein vielfältiges Cast zu ermöglichen. Zumal ich den Entwicklern definitiv Kudos dafür gebe, dass sie sich getraut haben einen lesbischen Hauptcharakter in einem Survival-Horror Spiel einzuführen (und ihr in der Fortsetzung auch tatsächlich die Möglichkeit geben, ihre Sexualität auch auszuleben, zumindest den Trailern nach zu urteilen). Nur wie gesagt, ich fand es etwas schade, dass der erste Teil bezüglich der Behandlung seiner homosexuellen Charaktere lieber den "klassischen" Weg genommen hat, anstatt sich zu trauen aus diesen Muster auszubrechen. Aber gut ist vielleicht nicht der geeignetste Thread gewesen, um überhaupt darüber zu reden. Ich wollte es halt nur mal erwähnt haben, da es mir in den Moment gerade spontan eingefallen ist, bezüglich Repräsentationen solcher Charaktere in mehr actionlastigen Settings.


    Und natürlich wünscht man es sich für seine Lieblingscharaktere Gutes, andererseits will man auch keine erzwungenen Enden ... und mag seine Favoriten eigentlich in den dramatischen Szenen am meisten, wenn man ehrlich ist. Also ich, ich schon. ^^" Und wenn man mal Fluff hat, freut man sich noch mehr darüber.

    Das natürlich schon, wobei ich nicht unbedingt pauschal sagen würde, dass ich immer meinen Favoriten ein Happy End wünschen würde. In manchen Szenarien gefällt es mir sogar besser, wenn meine Lieblingscharaktere ein tragisches Ende widerfahren, gerade dadurch kann das ganze Erlebnis einen noch emotionaleren Eindruck bei mir hinterlassen. Aber mir persönlich geht es hierbei weniger darum, ob meine Lieblingsfiguren sterben oder nicht, sondern mehr um Gleichberechtigung. Es wirkt in den meisten Fällen halt sehr grenzwertig, wenn Figuren allein durch ihr Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer ethnischen Herkunft weitaus häufiger schlechter wegkommen oder eben auf andere Art negativ assoziiert werden. Natürlich heißt das nicht, dass es nicht erlaubt ist auch negativ über solche Charaktere zu schreiben, nur sollte das in dem Falle nicht zu einseitig dargestellt werden. Denn gerade wenn die Darstellung solcher Figuren sehr negativ im allgemeinen ist und gleichzeitig kaum Diversität vorhanden ist, kann das schon einen gewissen Einfluss auf den Zuschauer/Leser haben.


    In gewisserweise hatte ich dieses Jahr sogar ein Erlebnis gehabt, wo ich sowas selbst schon mal bei mir und anderen bemerkt habe (und es passt sogar ganz gut in den Thread rein). Ich habe mir nämlich mit zwei Kumpels im Kino den Film Sicario 2 angeschaut. Dazu sei gesagt, dass meine beiden Kumpels Muslime sind und ich selber Halb-Palästinenser bin. Und die ersten paar Minuten des Films handeln davon, dass ein islamistischer Attentat in einen Supermarkt stattfindet. Na ja und ich sagen wir es mal so: Es war ein ziemlich unangenehmes Gefühl für uns in dem Moment im KInosaal zu sitzen. Gut es ist natürlich nichts, was es nicht auch schon in der Realität gegeben hat und an sich ist es natürlich auch jedem freigestellt auch darüber Geschichten zu schreiben. Und ich meine hätte der Film sich wenigstens darum bemüht die mexikanischen Immigranten (die ja mehr oder weniger der Hauptkonflikt des Films waren) weitaus neutraler zu behandeln, hätte es mich nicht so sehr gestört. Allerdings war das leider nicht der Fall bzw. hat der Film sehr stark gezeigt, wer in der Handlung das Feindbild darstellt. So wirkt halt die Szene im Supermarkt für mich sehr oberflächlich, weil sie halt eher dazu genutzt wurde, um den Zuschauer ordentlich zu thrillen, anstatt sich tiefer damit auseinander zu setzen. Das fand ich schon sehr grenzwertig.


    Dabei sei angemerkt, dass ich normalerweise nicht so empfindlich auf solche Dinge reagiere bzw. dachte ich eigentlich, dass ich gegen solche Darstellungen mittlerweile abgehärtet wäre. Aber es war trotzdem schon ein sehr unangenehmes Gefühl, nicht nur im thriller-mäßigen Sinne, sondern auch allgemein wie mit der vorhandenen Thematik umgegangen wurde.

    Ach ja und bevor gleich ein Schlaumeier ankommt: "Lol ihr seid doch selber Schuld, wenn ihr in solch einen Film reingeht". Ich wollte mich halt diesbezüglich nicht vorspoilern lassen und habe mich deswegen nicht weiter über den Film informiert. Zumal ich den Vorgänger in dem Punkt bei weitem nicht so schlimm fand. An sich halte ich Sicario 2 nicht unbedingt für einen furchtbaren Film, er konnte uns schon über die 2 Stunden bei Laune halten.

    Nur wie gesagt, diese extrem negative Repräsentation und dazu diese ganze Schwarz-Weiß Malerei die in der Handlung vorkam, hat bei mir schon einen faden Beigeschmack hinterlassen.


    An sich heißt das natürlich nicht, dass man als Autor nicht auch über solche Dinge wie Terrorismus oder Ausländerkriminalität im generellen schreiben darf. Ich bin da wirklich der Letzte, der andere bevormunden will, über was sie zu schreiben haben und was nicht.

    Nur sollte man gerade wenn man solch heikle Thematiken in Filmen reinbringt halt sich selber immer vor Augen halten, wie andere diese wahrnehmen könnten.

    Damit meine ich nicht nur wie z.B. ich und meine Freunde auf diese Szenen reagiert haben, sondern auch wie der Rest des Publikums es aufgenommen hat. Ich meine gerade bei Menschen, die eh schon Vorturteile gegenüber Ausländer haben, könnten dadurch noch weiter in ihrer Denkweise gestärkt werden.


    Mir ist natürlich auch bewusst, dass nur ein einzelner Film mit solch starker negativer Assoziation, Menschen nicht gleich zu Rassisten macht. Nur wenn Menschen zu hauf solche Medien vorgesetzt bekommen, dann kann es sie schon in gewissen Maßen in ihrer Wahrnehmung beeinflussen, ohne dass sie davon was merken.

    Natürlich will ich in der Hinsicht nicht verleugnen, dass in den letzten Jahren immer mehr Bücher/Filme/Serien erschienen sind, die viel mehr Diversität in der Hinsicht geboten haben. Allerdings sollte man hier auch bedenken, dass Leute erst jahrelang dafür kämpften mussten, um es überhaupt zu ermöglichen, dass solch eine Entwicklung in den Medien stattfinden konnte.

    Man sollte daher schon hinterfragen, ob es wirklich viel Sinn hat bestimmte, negative Charakterstereotypen immer wieder vorkommen zu lassen, gerade wenn diese dazu genutzt werden um rassistische oder sexistische Rollenbilder in unserer Gesellschaft zu prägen oder weiter zu verstärken.

    Bastet



    Eigentlich hat Alaiya schon das meiste ausführlich besprochen, ich würde aber trotzdem gerne auf ein paar Punkte noch eingehen:

    Ich hab öfter über Filme, Serien und Bücher gelesen "der Autor lässt ja nur die homosexuellen Charaktere leiden, sterben oder haben psychische Probleme!", obwohl das imo falscher nicht hätte sein könnte und der halbe bis ganze, restliche Cast auch auf seine Weise fucked ab war.

    Geht halt weniger darum, ob gleich viele oder mehr heterosexuelle Charaktere sterben, sondern welche Arten von Figuren noch ein Happy End bekommen. Und in der Hinsicht ziehen halt leider meist homosexuelle Charaktere den Kürzeren. Ich meine selbst in den apokalyptischten Settings, gibt es meist immer ein heterosexuelles Paar das am Ende überlebt.


    Um mal ein Beispiel zu nennen: The Last of Us. Spoilergefahr an dieser Stelle:

    Heißt übrigens nicht, dass ich das Spiel nicht mag, nur finde ich es schon etwas problematisch wenn kaum ein homosexueller Charakter ein Happy End bekommt, während es so gut wie immer mindestens einen Heterosexuellen gibt, der am Ende in einer glücklichen Beziehung landet.


    Natürlich würde es mich im Allgemeinen mehr freuen, wenn man mehr bi- und homosexuelle und transgender Charaktere sieht, aber deswegen muss jemand, der es nicht schreiben möchte, sich zu Happy Ends und Zucker-Romanzen gedrängt fühlen.

    Aber es ist doch wohl kaum zu viel verlangt, wenn wenigstens ein solcher Charakter ein halbwegs vernünftiges Happy End bekommt, gerade wenn es mehr als genug Heterosexuelle gibt die innerhalb der selben Serie trotz aller Umstände ein glückliches Ende bekommen haben? Ich meine warum würde man überhaupt einen LGBT-Charakter in eine Handlung rein schreiben, wenn man eh nur diese Figur leiden lassen würde, während andere Charaktere, die nicht lgbt sind, glücklich sein dürfen?


    Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich habe bisher noch nicht wahrgenommen, dass homosexuelle Charaktere unverhältnismäßig oft in Filmen und Serien getötet werden. So etwas wie "Lesben sterben halt" klingt für mich einfach falsch, da ist auch keine unterbewusste Zustimmung oder so vorhanden, deshalb fällt es mir schwer, mir vorzustellen, dass diese Charaktere nur wegen so etwas getötet werden.

    Glaub mir wenn man sich mehr mit solchen Sachen auseinander gesetzt hat, fällt einem sowas schneller ins Auge. Als ich noch jünger war, habe ich auch sowas größtenteils nicht bemerkt bzw. darauf geachtet, aber da ich in den letzten anderthalb Jahren, mich größtenteils mehr mit solchen Medien auseinander gesetzt habe, sieht man diesen Trope leider öfter als einen lieb ist. Falls du Zeit und Lust hast würde ich dir wirklich empfehlen die Links von Alaiya durchzulesen, weil es schon echt unglaublich und erschütternd zugleich ist, wie oft Charaktere sterben oder anderweitig den Kürzeren ziehen, bloß weil sie auf das eigene Geschlecht stehen.


    Ich meine es ist eh schon schwer genug, beispielsweise schwule Charaktere zu finden die nicht als Witzfiguren, Perverslinge etc. dargestellt werden. Umso ernüchtender ist es dann auch noch, wenn es keinen von diesen erlaubt ist, am Ende der Geschichte ihr Glück zu finden.

    Obwohl ich sagen würde, dass es dem Zuschauer eigentlich nicht wirklich angeht, wer hinter dem Drehbuch und Regie gesessen hat. Es sollte selbstverständlich sein, dass man bereit ist alle möglichen Charaktere zu schreiben.

    Da hast du natürlich nicht unrecht, nur kann ich schon verstehen, warum halt viele darauf achten wer die Geschichte geschrieben hat. Gerade wenn ich an solchen Sachen wie Shonen-Ai denke, merkt man halt schon stark ob ein Mann oder eine Frau die Geschichte geschrieben hat, vor allem da letztere halt öfter dazu neigen die Männer zu stark zu verniedlichen.

    Klar gibt es im Real Life auch mehr als genug schwule Paare, von denen einer oder beide mehr feminine Züge an sich haben, aber teilweise wird es so dargestellt, als ob das ausschließlich der Fall wäre. ^^"


    Zumal es halt auch oft mal der Fall ist, dass diverse Autoren versuchen bestimmte bias in ihren Geschichten reinzubringen, manchmal gewollt oder auch ungewollt.

    Und sowas kann halt schon für einige für Unbehagen sorgen, selbst wenn der Autor keine rassistische, sexistische oder homophobe Intention dahinter hatte.

    Daher kann ich schon verstehen wenn Leute lieber Geschichten von Leuten hören/sehen wollen, die sich im selben Spektrum befinden wie sie, da es in solchen Fällen eher seltener vorkommt, dass die Handlung oder die Charaktere zu stark mit Klischees belastet ist.


    Man darf also Charaktere nicht umbringen, wenn sie zu einer Minderheit gehören, es sei denn, man macht diese Minderheit zur Mehrheit? Das ist völliger Blödsinn.

    Nichts gegen dich, aber du solltest vielleicht Beiträge aufmerksamer durchlesen, bevor du solche Äußerungen tätigst. Niemand hat behauptet, dass man Menschen die einer bestimmten Minderheit angehören in fiktiven Geschichten nicht sterben lassen darf. Es geht mehr darum, dass meist solche Charakter wenig bis gar nicht in solche Filmen vorkommen und wenn sie dann vorkommen erleiden sie meist ein schlechteres Ende als ihre Kumpanen die nicht einer Minderheit angehören. Und sowas wirkt in vielen Fällen halt oft so, als würde der Autor vermitteln wollen, dass solche Menschen generell kein Glück im Leben finden sollen oder dürfen.


    Ich habe z.B. in den letzten Jahren immer mehr Serien und Filme gesehen in denen zwar gleichgeschlechtliche Beziehungen vorkamen, aber selten endete eine von denen glücklich, während die meisten heterosexuellen Beziehungen innerhalb der Story ein glückliches Ende nahm. Und sowas wirkt einfach diskriminierend.


    Ähnlich verhält es ich auch wenn ein schwarzer Charakter in einer Serie vorkommt, und dieser hauptsächlich als negativer Stereotyp dargestellt wird oder eben auch bewusst unsymphatischer gemacht wird als weißhäutige Charaktere. Dass soll übrigens nicht heißen, dass man keine unsympathischen schwarzen Charaktere schreiben darf, nur sollte man darauf achten, dass der Charakter nicht der einzige seiner Sorte ist, der in der Handlung vorkommt. Um mal hier ein Beispiel zu nennen: In Fast and the furious kommt ein schwarzhäutiger Charakter vor, der eine ziemlich große Fresse hat, aber dadurch dass er nicht der einzige afroamerikanische Charakter in der Gruppe ist, wirkt er nicht wie ein rassistischer Stereotyp.

    Gruppe #09


    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes I (2010)

    Jurassic Park (1993)

    The Lego Movie (2014)

    Alles Steht Kopf (2015)

    The Dark Knight (2008)




    Gruppe #10


    Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)

    Black Panther (2018)

    Zurück in die Zukunft (1985)




    Gruppe #11

    Herr der Ringe - Die zwei Türme (2002)

    Guardians of the Galaxy (2014)

    Crimson Peak (2015)

    X-Men (2000)

    Kung Fu Panda 2 (2011)

    Inception (2010)




    Gruppe #12


    Tarzan (1999)

    Kevin allein zu Haus (1990

    Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)




    Gruppe #13


    John Wick (2014)

    Mad Max: Fury Road (2015)


    Gruppe #14


    Star Wars Episode V - Das Imperium schlägt zurück (1980)

    Mulan (1998)

    Iron Man 3 (2013)

    Findet Nemo (2003)

    Deadpool (2016)

    Spirit, der wilde Mustang (2002)

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004)




    Gruppe #15

    Megamind (2010)

    Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2 (2015)

    Der Marsianer - Rettet Mark Watney (2015)

    Fluch der Karibik (2003)

    Harry Potter und der Halbblutprinz (2009)

    Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003)




    Gruppe #16


    Valerian - Die Stadt der tausend Planeten (2017)

    Logan (2017)

    I Am Legend (2007)

    Mrs. Doubtfire (1993)

    Matrix (1999)

    Overly Sarcastic Production hat darauf mal angespielt, wenn von Anfang an alles düster ist, kann es nicht schlimmer werden und man kann Status Quo nicht nachweinen, wenn uns dieser nicht gezeigt wird. Es baut sich keine Spannung auf.

    Ich kenne den Youtuber zwar nicht, aber da muss ich ihn definitiv zustimmen. Ich finde es wesentlich besser wenn ein Film eher ruhiger anfängt und dann langsam aber sicher immer düsterer wird, weil es gerade dadurch die Handlung mehr Dramatik verleiht.


    Zumal viele auch einfach auf Grimdark und Edgy setzen.

    Jap ist leider auch für mich der Grund, warum ich mittlerweile von dem Genre übersättigt bin, zumindest was westliche Filme betrifft. Es gibt halt zu viele Filme und Serien die so verkrampft versuchen düster wirken, ohne dass man sich wirklich dazu bemüht den Aufbau halbwegs richtig hinzubekommen. Na ja und gefühlt sind einige von diesen Medien reines Abgekupfere von Werken die erfolgreich mit dem Konzept waren, wie z.B. Breaking Bad oder diverse Kriminalserien die irgendwie alle immer nach den selben Schema verlaufen.

    Ich mag einfach nicht diese Überpräsenz von Tryhard Edgy Stuff die in den letzten Jahren immer mehr zugenommen hat. Aber gut kann auch sein, dass es schon immer so viel von den Kram gab und es mir erst seit einiger Zeit aufgefallen ist.


    Weil das DCEU zu Unrecht massiv gehatet wird und das MCU teilweise schon ziemlich übertrieben gelobt.

    Würde nicht unbedingt behaupten, dass das DCEU zu Unrecht gehatet wird. Gefühlt seit den letzten Batman-Movie hat die Qualität der Filme stetig mehr abgenommen. Ein großes Problem sind hier meist die Hauptcharaktere. Die meisten von ihnen werden kaum charakterisiert und haben gefühlt nur zwei maßgebende Eigenschaften: Ernst gucken und unantastbar sein. Man mag ja von Marvel halten was man will aber die meisten Helden haben hier eine Sache gemeinsam: Sie wirken weit menschlicher als die meisten Protas aus dem DCEU. Die meisten Charaktere aus dem MCU haben Schwächen und Stärken die ihren Charakter ausmachen und müssen auch meist innere Konflikte bewältigen.

    Mit Wonderwoman hat das DCEU zumindest ja gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind einen vernünftigen Hauptcharakter zu gestalten. Lässt sich halt nur hoffen, dass das DCEU sich weiterhin an das Format hält, als wieder zum Alten zurückzugreifen.


    Valkyries Liebesleben war für den Film vollkommen unwichtig. Bei diesem kurzen Flashback ging es lediglich darum, aufzuzeigen, warum sie so eine Heidenangst vor Hela hat. Man kann eben nicht in einem zeitlich beschränkten Film ein Beziehungsdrama für jeden Charakter einbauen, vor allem, wenn dieses Jahrtausende zurückliegt und nicht wirklich einen Belang für die Handlung hat. Valkyrie war außerdem trotz allem nur eine Nebencharakterin, der Fokus lag eindeutig auf Thor, Loki und Hulk.

    Da muss ich allerdings zur Abwechslung mal Bastet zustimmen: Ein wenig mehr Hintergrundwissen über Valkyrie hätte ich auch wesentlich besser gefunden, als dieses 10 Sekunden Flashback. Nicht jede Szene muss in einem Film unbedingt story-relevant sein, sie können auch dazu verwendet werden um die Charaktere weiter zu vertiefen.

    Was mich aber mehr stört, ist die Tatasache, dass Valkyrie mit keinen weiteren Wort in Infinity War erwähnt wurde. Finde ich etwas schade wenn ihr Charakter wirklich offscreen abgekratzt ist. :/


    Daran kann ich mich noch erinnern, was aber nichts an meinem Empfinden ändert, dass es in solchen Marvelfilmen von viel zu vielen Charakteren aus anderen Installments wimmelt. ^^"

    Je mehr Screentime auf verschiedene Charaktere verteilt wird, desto weniger erhält ja der Einzelne und desto weniger nimmt man sich Zeit für Szenen,

    Das mag natürlich stimmen, aber ich finde gerade dadurch ist es ganz gut, dass die meisten Marvel Filme mehr oder weniger eine übergreifende Handlung haben. Dadurch kann man Charakteren die in vorherigen Filmen weniger Aufmerksamkeit bekommen haben halt wiederum in neueren Filmen mehr Screentime schenken. Man kann aber auch auf diese Weise auf bestehende Konflikte und Charakterentwicklung zurückgreifen und diese weiter ausarbeiten. Ich finde bei Iron Man und Captain America kann man das ganz gut betrachten, da beide vollkommen andere Ansichten in Civil War hatten, als es in ihren ersten Filmen der Fall war. Ist natürlich für Leute die keine Fans von MCU sind sehr ätzend, da sie gefühlt das Vorwissen von dutzend Filmen brauchen um diverse Handlungstränge zu verstehen, aber na ja man kanns halt nicht allen Recht machen. ^^"

    Des einen Freud ist des anderen Leid, sagt man ja bekanntlich.


    Tl,dr: Bisher sind mir die weiblichen Charaktere von DC mehr in Erinnerung geblieben. xD

    Oh da hat sich wohl jemand noch nicht den alten Catwoman Movie angeschaut. :sarcastic:

    Der zweite Punkt, der mich an den Comic-Filmen stört, ist der Humor. Nicht einmal unbedingt der Humor an sich, der zwar nicht mein Ding ist, aber das wäre aus meiner Sicht verzeihlich, weil ich nicht voraussetzen kann, dass jeder meinen Humor trifft. Wirklich schlimm ist, dass dabei nichts mehr ernst genommen wird. Keine ernsthafte Unterhaltung ohne ironische Brechung mit irgendeinem Flachwitz.

    Für mich ist das ehrlich gesagt einer der Gründe, warum ich Marvel so gerne mag.

    Ich bin zwar eigentlich auch ein großer Fan von Dystopien, Dark Fantasy und allgemein Geschichten mit einer düsteren Atmosphäre, mein Problem ist dabei nur leider: Es gibt so unzählig viele Filme die krampfhaft versuchen dark und edgy zu wirken, dass es allein beim Zugucken schon weh tut. Es gibt wirklich nichts was mich mehr nervt als Filme, die schon von Anfang an eine bedrückende und melodramatische Stimmung vorhanden haben, bevor man den Zuschauer überhaupt die Zeit lässt, Interesse für die Handlung und die Figuren zu entwickeln. Meist habe ich eh nur das Gefühl, dass diese aufgedrängte Atmosphäre den Zuschauer davon ablenken soll, dass Charaktere und Plot flacher als ein Pfannkuchen sind.


    Marvel mag es zwar in manchen Fällen etwas übertreiben mit ihren Humor, es gab aber eigentlich nie einen Film wo mich das gravierend gestört hat. Eigentlich war es sogar meist der Gegenteil der Fall: Wenn ich einen Marvel-Film nicht mochte, weil ich beispielsweise den Plot etwas ernüchternd fand, konnte meist der Humor mir dabei helfen darüber hinwegzusehen, so dass der Film für mich kein kompletter Reinfall war.


    Ich finds halt gut, wenn ein Film sich nicht ganz so ernst nimmt, gerade wenn er halt inhaltlich nicht viel taugt.

    Gruppe #01

    Otto’s Eleven (2010)

    Die Götter müssen verrückt sein (1980)

    Paranormal Activity (2007)

    Memento (2000)

    Oben (2009)

    Emil und die Detektive (1931)

    The Rocky Horror Picture Show (1975)

    Split (2016)

    Jurassic World 2 (2018)

    Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017)

    Drachenzähmen leicht gemacht 2 (2014)

    Der Pate (1972)

    Mr. und Mrs. Smith (2005)

    Greatest Showman (2017)

    From Hell (2001)

    Der große Diktator (1940)

    Avengers: Infinity War (2018)


    Gruppe #02

    Die üblichen Verdächtigen (1995)

    Reservoir Dogs (1992)

    The Great Gatsby (2013)

    Master and Commander (2003)

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 (2011)

    Hangover 2 (2011)

    The Conjuring 2 (2016)

    Deadpool 2 (2018)

    Tschitti Tschitti Bäng Bäng (1968)

    Her (2013)

    Der letzte Kaiser (1987)

    Taxi Driver (1976)

    Batman v Superman: Dawn of Justice (2016)

    Auf der Flucht (1993)

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016)

    BAYMAX (2014)

    Shrek - Der tollkühne Held (2001)


    Gruppe #03

    Der Bodyguard (1992)

    The Game (1997)

    Die purpurnen Flüsse (2000)

    Hotel Ruanda (2004)

    Don't Breathe (2016)

    James Bond: Casino Royale (2006)

    Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)

    Der Maschinist (2004)

    Hotel Transilvanien 3 - Ein Monster Urlaub (2018)

    Hannibal (2001)

    Gran Torino (2008)

    Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (2009)

    The Wolf of Wallstreet (2013)

    Prisoners (2013)

    Django Unchained (2013)

    Apocalypse Now (1979)

    Der König der Löwen (1994)


    Gruppe #04

    Das Leben der Anderen (2006)

    Die Ritter der Kokosnuss (1975)

    Die Perle der Borgia (1944)

    The Sound of Music (1965)

    Spider-Man 1 (2002)

    Die Tribute von Panem - Catching Fire (2013)

    Hugo Cabret (2011)

    The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben (2014)

    Die Unglaublichen – The Incredibles (2004)

    Catch Me If You Can (2002)

    The Hobbit 2 (2013)

    11:14 (2003)

    Ich - Einfach unverbesserlich (2010)

    Der Gigant aus dem All (1999)

    Der Herr der Ringe - Die Gefährten (2001)

    Titanic (1997)

    Fight Club (1999)


    Gruppe #05

    Victoria (2015)

    The Accountant (2016)

    Lilo & Stitch (2002)

    Rogue One - A Star Wars Story (2016)

    Bambi (1942)

    Die letzte Festung (2001)

    Wall-E (2008)

    Der Untergang (2004)

    Hot Fuzz (2007)

    Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1 (2014)

    The Prestige (2006)

    Tatsächlich… Liebe (2003)

    Pans Labyrinth (2006)

    Sieben Leben (2008)

    Pulp Fiction (1994)

    Die Verurteilten (1994)


    Gruppe #06

    Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964)

    The Social Network (2008)

    King Kong (2005)

    Godzilla (2014)

    Love, Simon ( 2018 )

    Rapunzel - Neu verföhnt (2010)

    Ex Machina (2015)

    Wunder (2017)

    Rush Hour 3 (2007)

    Snowpiercer (2013)

    La La Land (2016)

    Der 200 Jahre Mann (1999)

    Chronicles of the After School Wars (2018

    Das Leben des Brian (1979)

    Die Tribute von Panem - The Hunger Games (2012)

    Das letzte Einhorn (1982)

    Interstellar (2014)



    Gruppe #07

    The Conjuring (2013)

    Hass (1995)

    Jäger des verlorenen Schatzes (1981)

    Circle (2015)

    Der kleine Lord (1980)

    Pearl Harbor (2001)

    Call Me by Your Name (2017)

    Erin Brockovich (2000)

    Das Boot (1981)

    The Hobbit 1 (2012)

    Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt (2007)

    Persepolis (2007)

    The Big Sick (2017)

    Doctor Strange (2016)

    Forrest Gump (1994)

    Troja (2004)

    Black Swan (2010)


    Gruppe #08

    Das Dschungelbuch (1967)

    Das Schweigen der Lämmer (1991)

    Intouchables (2011)

    Oz- eine fantastische Welt (1985)

    Uhrwerk Orange (1971)

    Blade Runner 2049 (2017)

    The Skeleton Dance (1929)

    Tanz der Teufel (1981)

    Werner Beinhart! (1990)

    Vielleicht lieber morgen (2012)

    Psycho (1960)

    Der Pate 2 (1974)

    Gesetz der Rache (2009)

    Léon - Der Profi (1994)

    Schindlers Liste (1994)

    Drachenzähmen leicht gemacht (2010)

    Dann ist so ziemlich alles schlecht geschrieben. Plotholes findet man eben überall.

    Na ja man sollte an der Stelle aber auch nochmal differenzieren zwischen Geschichten die nur ein paar kleinere Plotholes haben, die im Großen und Ganzen der Grundstruktur der Handlung keinen Abbruch tun und solchen die wiederum mehr Löcher besitzen als ein Schweizer Käse. Als Autor finde ich sollte man zumindest versuchen seine Geschichten halbwegs so durchzuplanen, dass nicht zu viele Ungereimtheiten im Plot auftreten, weil es ansonsten die Glaubwürdigkeit oder die Seriösität der jeweiligen Handlung schaden konnte.

    Ich meine in kleineren Ausmaßen kann ich darüber problemlos hinwegsehen, aber ab einen gewissen Punkt ist es dann doch zu viel des Guten Schlechten.



    Solange ein Werk nicht rein auf Profit geschrieben ist, steckt immer Individualität dahinter und Autoren schreiben eben etwas "heraus", um ihre Idee lebendig werden zu lassen.

    Individualität könnte man hierbei schon in Frage stellen, wenn man bei einer Geschichte merkt, dass diverse Ideen und Konzepte von anderen Werken abgekupfert sind oder gar komplett gestohlen wurden. Klar könnte es hierbei reiner Zufall sein, aber gerade bei jungen, unerfahrenen Autoren kann es schon mal vorkommen, dass sie sich von anderen Werken stärker beeinflussen lassen und von dort sehr viel "Inspiration" entnehmen.

    Ich meine ich finde es nicht verwerflich wenn man solche Geschichten nur zum Spaß schreibt, meine ersten eigenständigen Geschichten waren gefühlt auch ein Zusammengeklaube aus diversen Battleshonen kombiniert mit ein paar schlecht recherchierten Thematiken aus der chinesischen Mythologie. Im Nachhinenein bin ich ganz froh, dass ich die Geschichte nie online gestellt habe haha.

    Aber man kann halt schlecht bei einem vorhanden Werk beurteilen, ob der Autor nur die Geschichte geschrieben hat um seine Gedanken auf Papier zu bringen oder ob es seine Intention war, mit dem geistigen Eigentum anderer selber Geld zu machen.


    Als nächstes: Hunter x Hunter endlich mal ... und Angel Beats - endlich mal^2! xD

    Hunter x Hunter (2011) zählt ja zu meinen Alltime Favorites Anime, bin daher gespannt wie du ihn findest. :p


    Ich meine übrigens auch nicht, das frühere Filme automatisch besser sind, nur dass Kimi no na wa im Vergleich zu seinen Vorgängenr schlechter ist.

    Meinst du mit Vorgänger speziell nur Garden of Words oder generell seine vorherigen Werke? Persönlich fand ich zwar Garden of Words auch um einiges besser als Kimi no nawa, hauptsächlich weil mich die Thematik mehr angesprochen hat, allerdings finde ich einige von Shinkais vorherigen Werken inhaltlich sehr... unterdurchschnittlich. Um mal ein Beispiel zu nennen: Ich fand 5cm per second unglaublich langweilig, da es der Film nicht ansatzweise geschafft hat, dass ich mich für irgendeinen Charakter im gesamten Film interessiert habe. Ich vermute mal dass es daran lag, dass man kaum etwas über die einzelnen Figuren erfahren hat, außer halt dass diverse Charaktere in andere verliebt waren (zumindest wenn ich mich richtig erinnere, man kann mich korrigieren falls ich damit komplett falsch liege). Kimi no nawas Charaktere mögen zwar recht generisch sein, aber man erfährt wesentlich mehr über ihr soziales Umfeld und sieht auch verschiedene Charaktere mit ihnen interagieren. Dadurch fühlen sich die Hauptcharaktere in Kimi no nawa mehr "ausgearbeiteter" an. Ich finde zwar nichtsdestotrotz das 5cm per second interessanter mit seiner Thematik umgegangen ist, gerade da die beiden Hauptcharaktere aus Kimi no nawa sich gefühlt per Deus Ex Machina in einander verliebt haben, leider ändert es nichts dran dass ich es ziemlich anstrengend fand 5cm anzuschauen. Da können selbst die schönen Bilder nichts dran ändern.


    Über Reise nach Argartha will ich ehrlich gesagt nicht viele Worte verlieren, ist bisher der Shinkai Film den ich am wenigsten ausstehen kann. Ich fand ihn zwar etwas angenehmer zu schauen als 5cm, aber trotzdem empfand ich das Pacing grausig, gerade da ich das Gefühl nicht los geworden bin, dass man gefüht 40 Minuten rausschneiden konnte ohne wirklich etwas wichtiges für den Plot dabei zu verlieren. Darüber hinaus fand ich diverse Charaktermotivationen eher fragwürdig, zudem hat der Film eine Menge an Nebencharas die wenig bis gar nichts mit dem Hauptfiguren zu tun haben, geschweige denn überhaupt irgeine Signifikanz für den Plot haben. Als ich dann erfahren habe, dass der Film viele Szenen von diversen Ghibli-Filmen dreist kopiert hat, hat das für mich das Fass zum Überlaufen gebracht.


    Was Kimi no nawa betrifft: Ich fand den Film zwar auch nicht herausragend, nichtsdestotrotz aber unterhaltsam. Im Gegensatz zu 5cm und Argatha hat mich der Film durchaus unterhalten können, ohne dass ich mich zwischendurch gelangweilt habe.

    Ich fand es außerdem ganz gut gelungen wie der Film anfangs gerade mit Klischees rum gespielt hat (man denke an die Szene wo Taki und Mitsuha feststellen, das sie im falschen Körper sind "hust") um halt den Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, dass dies eine typische Teenie Romcom ist. Dadurch hat der kleine Twist bezüglich Mitsuhas Heimat einen großen Überraschungseffekt gehabt, da dadurch die ganze Handlung auf einmal einen kompletten Umschwung bekam.

    Kimi no nawa ist definitiv kein Masterpiece (etwas was Shinkai ja mehr oder weniger zugegeben hat), allerdings ist der Film auch kein absolutes Disaster. Er mag seine Schwächen haben, gerade was die Handlung und die Romanze betrifft, aber wenn man sich nicht zu sehr auf diese Fehler fokussiert, kann man durchaus Spaß mit dem Film haben. Zumindest wenn man sich dem Film das erste Mal anschaut.


    Durch den Film (und natürlich auch Garden of Words) habe ich auch das Gefühl bekommen, dass Shinkai langsam den Dreh raus hat, wie man ausgefleischte Charaktere und eine strigente Handlung schreibt.

    Käme der Tausch für dich in Frage?

    Ich würde es lieber vorziehen in meiner Gruppe zu bleiben.

    Falls sich allerdings nicht alle Mitglieder von Team 3 in anderen Gruppen einbringen lassen können (z.B. aufgrund von Überlappung), würde ich es mir überlegen mit jemanden zu tauschen. Aber nur falls es wirklich keine anderen Alternativen gibt.

    Wow das ist mal eine geile Aktion *.*

    Ich wäre auf jeden Fall In für Fanfiction.

    An sich hätte ich auch Interesse am Zeichnen, allerdings kommt es hier auf die Länge der Handlung an.

    Durch das Studium habe ich momentan leider nicht so viel Zeit, mehrere Seiten am Stück zu zeichnen. ^^"

    Trotzdem kann ich ein Team, welches instant nach Ausführung deren Plans bereut es gemacht zu haben tbh nicht ernst nehmen.

    Kann mich der Meinung nur anschließen. Ich fand es auch eher dämlich, dass sie das Kräfte des legendären Pokemon unterschätzt haben. Wenn man schon ne jahrtausend alte Kreatur wiedererweckt die genug Macht besitzt um ganze Naturkatastrophen in Gang zu setzen, sollte man meinen das sie es sich vielleicht zweimal überlegen ob das so eine gute Idee ist. xD


    Ich weiß nicht, ob das jemanden aufgefallen war, oder ob das überhaupt stimmt, aber ich hatte die Entdeckung gemacht, dass "Speichere eine Menge Daten" nur kommt, wenn man an der PC Box war. Keine PC Box = schnelleres speichern. Irgendwann hatte ich mir deshalb angewöhnt, nur noch so selten wie nötig an die Box zu gehen, um dem Jahrhundertelange Speichern zu entgehen.

    Ist mir auch aufgefallen. Wenn ich längere Zeit das Lagerungssystem nicht benutzt habe, hatte mein Spiel nie wirklich lange zum Speichern gebraucht. Nur wenn ich ein Pokemon dann gelagert habe, hat der Speichervorgang fast doppelt solange gedauert. ^^"


    Man kann auch nur mit Flemmli und Glumanda gegen den ersten Arenaleiter gewinnen, mit Panpyro nicht.

    Ähm ich hatte ehrlich gesagt nie Probleme damit Veit nur mit Panpyro zu besiegen. :huh:
    Sein Koknodon war etwas anstrengender, aber nachdem man die Verteidigung mit Zertrümmerer etwas gesenkt hat konnte man es auch besiegen. Oder erwartest du, dass dir das Spiel eine TM Durchbruch oder Erdbeben so früh im Spiel in die Hand drückt?

    Einige Trainer und Pokemon sahen scheußlich aus und das die Schadensrechnung war langsam wie eine Schnecke.

    Ehrlich gesagt hat mich die Spielgeschwindigkeit noch nie großartig gestört, liegt aber wahscheinlich auch daran, dass mir meist die Atmosphäre und das Gameplay wichtiger sind.


    Und gut Designs wiederum sind eine reine Geschmackssache, aber mir persönlich gefallen die Pokemon der vierten Gen sehr gut, deutlich besser als die meisten anderen Gens.


    Für die dritte Gen wiederum kann ich mich kaum noch wirklich begeistern, sowohl was Pokemon-Design als auch die Region an sich betrifft. Der einzige Grund warum ich trotzdem Pokemon Smaragd ganz gerne mochte war zum Einen die Kampfzone und die Möglichkeit gegen zwei gegnerische Teams anzutreten. Davon abgesehen gibs nicht viel mehr was ich an dem Spiel noch mag. ¯\_(ツ)_/¯



    Freut mich übrigens zu sehen, dass sich die vierte Gen an so großer Beliebtheit erfreut. Hab jahrelang immer gedacht, dass viele die vierte nicht besonders gut mögen (was ich immer etwas schade fand) freut mich aber das dem doch nicht der Fall ist. ^^


    Schade finde ich allerdings nachwievor, dass PMD Himmel rausgeflogen ist. Wäre definitiv das Spinoff-Spiel gewesen dem ich am meisten den Einzug ins Finale gegönnt hätte. :/

    Pokémon Goldene Edition HeartGold vs. Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Zeit
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    Gruppe 3:
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    Gruppe 4:
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    Gruppe 5:
    Pokémon Schwarze Edition 2
    Pokémon Goldene Edition HeartGold
    Pokémon Omega Rubin
    Pokémon Ranger: Spuren des Lichts


    Gruppe 6:
    Pokémon Ultrasonne
    Pokémon Mystery Dungeon: Team Blau
    Pokémon Diamant-Edition



    Gruppe 7:
    Pokémon Ranger
    Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Himmel
    Pokémon Super Mystery Dungeon



    Gruppe 8:
    Pokémon Sonne
    Pokémon Platin-Edition
    Pokémon Trading Card Game
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