Beiträge von Nereo
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Luna ich kann dich grad nicht zitieren am Handy, aber ja klar!
Du brauchst keine Vorkenntnisse und darfst einfach zu uns am Abend dazustoßen. Der Ablauf wird dann vorher von uns erklärt.
Aber es ist sehr einsteigerfreundlich!
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ich würde mir wünschen, dass man sich für das nächste Mal überlegt, ob es überhaupt ein Wettbewerb sein muss
Das ist tatsächlich auch genau der Grund, wieso ich mich hab aus dem Wettbewerb nehmen lassen ^^'.
Als die Aktion als Ersatz für den Udj zum ersten Mal besprochen wurde, hab ich gedacht wir wollen uns allgemein von dem Gedanken wegbewegen, dass alles immer gegeneinander sein muss, anstatt halt einfach mit den Leuten zu teilen, was man besonders gut fand.
So hat man halt auch eventuell auf Sachen verzichtet, die man wirklich am meisten mochte, weil man Dopplungen vermeiden und auch anderen Usern den Spotlight geben wollte, damit möglichst viele mitmachen können.
Da hätte ich doch lieber einen freien Austausch gehabt ohne Voting, begrenzte Plätze und kurze Deadlines.
Ich fands ja schon etwas unangenehm beim Udj gegen andere Leute "konkurrieren" zu müssen, aber meine Zeichnungen dann mit anderen vergleichen zu lassen war mir dann doch einfach zu blöd irgendwie.
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Allerdings besitze ich keinen 20-seitigen Würfel. Wo bekommt man sowas?
Keine Sorge du brauchst für den Chatabend nichts tun außer zu erscheinen.
Gewürfelt wird über einen Chatbefehl!
Das wird am Abend selber aber nochmal alles genau erklärt.
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Zeit mein grauenvolles Gacha-Glück die letzten Monate wieder auf die Würfel zu verteilen. Kaios sei gnädig mit uns.
Unter der Annahme, dass ich nicht selber leite für eine zweite Gruppe. -
Dieses Mal gibts nur ein kleines Sketch Update, weil ich momentan leider irgendwie echt nicht so die Motivation zum Zeichnen habe T_T.
Ein Sketch für den DnD Charakter von Feliciá .
Mehr zu ihr könnt ihr auch in der Charaktervorstellung lesen, die Carii letztens gepostet hat.
Ich hab mir vorgenommen, dass ich dieses Jahr etwas mehr aus meiner Komfortzone rausgehe und dazu zählen auch eher femininere Charaktere.
Genshin Fanart in the grand year of 2026? More likely than you think!
Meine Foxhound RP Partnerin ist Heizou Fan und hat mir in letzter Zeit viel über ihn erzählt. Unter anderem, dass Heizou wohl sehr deer-coded ist und weil ich ja bekanntlich ein großer Fan von Rehen und Hirschen bin, hab ich Heizou mit deertraits gesketched.
Dabei hab ich speziell das Husk Deer genommen, welches ziemlich lange Eckzähne aber dafür kein Geweih hat.
Dafür kompensiert Heizou halt mit nem Haarband wo kleine Hörner dran sind xD.Dann noch ein Sketch von Rookie von dem ich mal eine Karte machen möchte. Irgendwann kommt noch ein matching Artwork von Fox dazu.
Wir haben zusammen gejoked, dass Rookie voll das Ivti Lovechild ist und irgendwie ist das ernster geworden, als wir vor hatten xD.
Ich glaub wir haben genug Headcanon Material dafür wie die Beziehungen zwischen den Parteien wären, dass wir damit ein komplettes Word Document füllen könnten.Ein Aspekt davon ist, dass er eine komplizierte Beziehung zu Ivan hat. Was dazu führt, dass er seine schwarzen Haare bleached und färbt und seine typische Sonnenbrille trägt um die markanten Bottomlashes und den roten Glint in seinen Augen zu verstecken.
Hauptsache nicht mit Ivan in Verbindung gebracht werden.Joa, ich glaub das Bild ist selbsterklärend xD. I gotta lock tf in. Stell dich deinem inneren Schweinehund oder so.
Und zuletzt was kinda absurdes, weil das hier ein 10 Minuten Maussketch ist. Ich bin grad dabei ne Foxhound Fanfic zu schreiben und die Szene spielt etwas danach und ich fand den Gedanken einfach witzig.
Und surprisingly ist die Anatomie und die Kleidung echt gut geworden für das was es ist.
Fox hat definitiv nichts fragwürdiges in der Hand..~Nereo
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So nachdem ich jetzt ganz spontan morgens früh um halb sieben Zeit habe (wir wollen nicht darüber reden, dass ich eigentlich seit 6 Frühschicht hätte aber durch den extremen Schneefall über Nacht wurde mein Auto in der Tiefgarage eingeschneit und ich muss jetzt wohl oder übel daheim bleiben T_T) nehm ich mir mal die paar Minuten und schreib endlich in das Thema hier.
Denn wie es der Zufall will, wurde ich auch erst vor kurzem in das Spiel gezerrt. Nachdem ich ja both Genshin und HSR spiele, hatte ich mir eigentlich vorgenommen kein weiteres, zeitintensives Gacha anzufangen.
Zenless hab ich zwar wahrgenommen und auch überlegt gehabt, weil ich einfach mag wie bouncy und expressive alles animiert ist, aber mich dann schlussendlich dagegen entschieden.Tja. Und dann kam eine Person ins Spiel, die ich (fragt nicht) durch ein RP auf Twitter kennengelernt habe und sie hat mich mit sehr überzeugenden Argumenten dann doch klein reden können. Überzeugende Argumente: Ye Shunguang und ein dude mit dem selben Voice Actor wie Scaramouche/Wanderer, bei dem sie Witze gemacht hat, dass die Scara - Harumasa-Fan pipeline real sei.
Und zusätzlich kommt noch dazu, dass ich sie dazu gebracht habe wieder regelmäßig Genshin zu spielen. Also haben wir uns gegenseitig in Gacha-Games getrapped. Fair, I guess.
Ich spiele also seit so ziemlich genau einem Monat und hab mir both Ye Shunguang und Astra geholt. Erstere, weil sie die Reason war, wieso ich überhaupt damit angefangen habe und zweitere, weil mir gesagt wurde, dass sie wie der Bennett von ZZZ sei. Ich nehm jede Hilfe, die ich bekommen kann.
Die Angel Idols, die jetzt demnächst kommen, sind zwar super cute, aber momentan nicht wirklich relevant für mich. Also wird jetzt erstmal gesaved und mal schauen was so kommt.
Mittlerweile bin ich Interknot Level 43 oder 44. Ich arbeite mich also so langsam vor xD. Mit der Story kam ich leider noch nicht so weit (ich glaub ich bin irgendwo in Chapter 1.4), weil ich mich die letzten zwei Wochen für Columbina weggeslaved habe. Nur um sie mit 71 Pity immer noch nicht zu haben. Aber dafür hab ich C2 Diluc. Super, oder?
Sobald das also vorbei ist, werd ich wieder mehr in die Storyquest investieren. Auch wenn ich leider eines der Events dadurch verpasse, aber whatever xD. Ist ja nicht so, als ob ich eine ellenlange Liste an Sidequests hätte um an Polys zu kommen.
Alles in allem macht mir das Game aber (leider) sehr viel Spaß und es hilft auch, wenn man jemanden hat, dem man einfach Commissions entgegen schmeißen kann und sie carried dich da durch und farmt für dich.
Die Combat-Mechanics sind fun, aber ich glaub ich brauch noch ne Weile um mit den verschiedenen Playstyles der Charaktere klar zu kommen. Es wird. So langsam.
Weint in Jane Doe und wie man sie zu spielen hat. I'M SORRY I SKIPPED THE TUTORIAL TEXT. I will do better next time T_T.Ye Shunguang hilft aber sehr dabei mich durch jegliche Combat Situation zu carryen. Thanks girl I love you.
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Weint in: Hat als anscheinend einziger keine Columbina.
Und dreimal dürft ihr raten, wer Schuld daran ist: Diluc ✨Aber je ne mal im Ernst. Genshin meints momentan echt nicht gut mit mir haha.
Hab jetzt angefangen zu farmen, farmen und noch mehr zu farmen. Die ersten drei Nod-Krai Regionen hab ich jetzt auch endlich mal alle auf 100 gebracht und Feliciá hilft mir fleißig dabei irgendwelchen Scheiß zu erledigen (Achievements zb), damit ich Primos zusammen bekomme.
Vor der World Quest drück ich mich etwas, weil die wohl einige Stunden more or less am Stück gehen soll (bzw muss man stark aufpassen wo man sie unterbricht, weil man sonst teilweise minutenlang zurück gesetzt wird).Bin mal gespannt wie lange Columbina jetzt auf sich warten lässt. Aber so wie ich mich kenne mindestens 70+. T_T
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Hab ich das Update eventuell aufgeschoben, weils mir langsam echt peinlich wird? Maybe.
Aber mehr hab ich leider atm echt nicht zu bieten haha.Angefangen mit etwas, das älter ist. Gezeichnet auf einer Magma Leinwand mit einem meiner Milgram Freunde.
Ich mag die Hand mit dem Finger-Wiggle immer noch echt gern haha. Es ist sehr silly.
Dann ein colorierter Sketch von einem RP Account mit dem mein Account mittlerweile auch zusammen ist.
Wir nennen die beiden liebevoll Foxhound und sind absolut brainrotted mit ihnen xD. Nevermind, dass es theoretisch beides Fuutas sind. Pssst.Aber ja, sein Name ist Rookie, weil er inspired ist von Fuutas drittem Deco Cover; Rookie.
Ist übrigens auch mein mittlerweile zweit meist gehörtes Lied of all time auf Spotify.
Weihnachtsbild für den RP Account.
Fuuta hat ein Subgoal erreicht und musste das Haarband tragen. Tragisch. Plus Gastauftritt seiner Katze Midna!Rookie!
Die Person, die den Rookie Account betreibt hat ein Fuuta Nui (quasi ein Plushie von Fuuta) was verschiedene Kleidungsstücke hat und das hier ist eines der Outfits.
Ich musste es einfach zeichnen, es ist so süß T_T. Die kleine Sweaterpaw sjdfklsdf.Und zum Schluss einmal unrelated zum Account ein Midofuu Fanart, was mir random auf Tumblr requested wurde.
Das hing jetzt monatelang in meinen WIPs, weil ich den Arm von Mido einfach nicht so hinbekommen habe, wie ich es wollte.
Dabei war mein Lineart halt abgesehen davon schon fast fertig. Vorgestern hab ich mir dann endlich den letzten Ruck gegeben.
Die Farben gefallen mir aber nicht so.Und zum Schluss nochmal etwas, was wieder etwas nsfw ist, aber immer noch bekleidet, also ja.
Zu viel Zeit reingesteckt um es nicht zu zeigen, ok? xD~Nereo
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Achja 2025. Oder auch: Das Jahr in dem ich gelernt habe, wie man Fuuta Kajiyama in 192039240 different flavors zeichnet.
Honestly weiß ich nicht, wie ich zu letztem Jahr stehen soll. Einerseits hab ich das Gefühl, ich habe mich verbessert und andererseits irgendwie auch nicht.
Was ich mir aber zugute halten kann ist, dass ich mich deutlich mehr in Sachen Anatomie getraut habe. Dieses Jahr waren einige Fullbody und Halfbody Pieces dabei. Etwas, was ich sonst eher extrem vermieden habe. Zusätzlich hat mein Milgram-Grind dafür gesorgt, dass ich mehr Sachen gezeichnet habe, wo zwei Personen miteinander interagieren. Was ehrlicherweise gar nicht mal so einfach ist, lol.
Ist eventuell auch dem Nsfw Zeug geschuldet, das ich angefangen habe zu zeichnen über das Jahr hinweg. Nichts geht über das Lernen von Anatomie, wenn man sowas zeichnet ig haha.
Als Fazit kann ich auf jeden Fall sagen: Eine Hyperfixation ist toll, um actually regelmäßig was zu zeichnen, aber man geht damit wohl jedem irgendwann aufn Sack, weil sie ständig nur die selben Sachen von mir zu sehen bekommen xD.
Dafür hab ich versucht zumindest etwas Abwechslung in meinen Rückblick zu packen. War gar nicht mal sooo einfach.
Ziele für dieses Jahr steck ich mir auch nicht. Jeden Monat mindestens ein Update posten aber sonst: Zeichnen und aufs Beste hoffen.
~Nereo
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Medaillen sind verteilt!
Frohe Feiertage euch noch.
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Kaios hört ein lautes Krächzen und schaut aus dem Fenster. Umgeben in einem Regen von schwarzen Federn steht einsam und alleine ein kleines Paket. Es ist das lang ersehnte Wichtelgeschenk!
Hallo Kaios,
Gut Ding will Weile haben und jetzt ist dein Geschenk endlich präsentabel genug, um es unter den metaphorischen Baum zu legen.
Zu verdanken hast du es, abgesehen von meiner Exekutive, noch zwei weiteren Personen: Jemandem, der ganz besorgt gefragt hat, wo denn meine Anmeldung bleibt, und wo ich scheinbar prophezeihend meinte "Ja gut, komm, falls ich nichts für FF finde, stick ich einfach deren Lieblingspokémon mit Weihnachtsmütze", und dem anderen Typen, wegen dem das Ganze hier komplett ausgeartet ist. Der hat nämlich diese Vorlage für mich erstellt:
(Hm, sage ich, von wem dieses kleine Meisterwerk ist, oder lasse ich dich doppelt raten? Naja, wenn Ich andeute, dass ich bei Bekanntgabe meines Wichtelkindes sofort in die DMs geschlittert bin und er bereitwillig für dich seine Freizeit geopfert hat, dürfte das eigentlich recht klar sein ;) ).
Er wurde dafür mit ausreichend Headpats entlohntDaraus geworden ist dann dieses Geschenk:
Eigentlich hatte ich damals noch den Anspruch, dass, wenn mein Wichtel nach Frankfurt kommt, es bis dahin fertig zu haben, aber wenn ich dir sage, dass ich bis eben noch daran gesessen habe (Verkettung unglücklicher Umstände
und allem voran die Tatsache, dass das Einzige, worin ich ein Pro bin, die Prokrastination ist), wirst du mir das hoffentlich verzeihen, dass es jetzt über Umwege den Weg zu dir finden muss.Ich hoffe, du hast trotzdem wundervolle Feiertage und dass sich das Warten gelohnt hat.
Alles Liebe, dein Wichtel
~ Nereo
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Der letzte Advent. Vier Lichtlein brennen und scheinen auf zwei verpackte Geschenke unterm Weihnachtsbaum. Ismael und spinky dürfen heute auspacken!
Ismaels Wichtel und das Unrecht, dass immer etwas passiert: Jagen, Wandern und nicht zuletzt Rudern bei der Motivwahl führten uns an einen Punkt, an dem man sich eingestehen kann, dass hier dem Weihnachtsfest würdige Arbeit geleistet wurde. Ich musste einschreiten, die Initiative ergreifen und schauen, wo du, ich und die Kultur bleiben; denn am Ende des Tages garantiert eisige Stimmung nur, was ohnehin schon alle befürchten.
Frohe Weihnachten & einen guten Rutsch dir und deinen Liebsten, ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen 👀
~ Nereo
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Endspurt! So kurz vor Weihnachten sind doch glatt noch zwei Geschenke von Santas Schlitten gefallen. Aber keine Sorge, sie landen sicher und unversehrt bei Ulti und Dunames !
Lieber Ulti,
Ein frohes Fest für dich und deine Lieben,
wünscht Maskagato mit ein paar gezielten Ruckzuckhieben.
Ist dein Mogelbaum geschmückt und schick, zeigt Katerchen sein Blumentrick.
Ab ins neue Jahr geht’s mit Verhöhner,
dann wird Sylvester gleich noch schöner.
Weitre blöde Reime seien dir erspart,
Maskagato beendet dies per Kugelsaat.
Das Maskagato ist mir leider etwas misslungen, vor allem das Gesicht passt nicht so, es sollte echt nicht so gruselig-creepy werden😅sry #Frank-Bunny from Donnie
~war aber auch anspruchsvoll zu falten.
Ich hoffe es gefällt dir trotzdem ein bisschen, ich wünsch dir alles liebe und ein schönes Fest
Dein Wichtelchen
Hallo Dunames! Ich wünsche dir schöne, angenehme Feiertage und hoffe, dass du mit dieser Geschichte Spaß hast. Persönlich hatten wir bisher noch nicht miteinander zu tun, aber wir lesen seit einiger Zeit gegenseitig unsere Blogeinträge.
Dein Wichtel
Knarbon saß mit angewinkelten Beinen im Gras, den Rücken zu einem hochgewachsenen Baum gewandt. Er sah still zum Himmel empor, wo die Nachmittagssonne gerade von einigen Wolken verdeckt wurde. Einige Vivillon flatterten umher, wohl auf der Suche nach der nächsten großen Blumenwiese. Wohin sie zogen, war Knarbon eigentlich egal. Schließlich hatte er eine Aufgabe zu bewältigen, die mit seiner temporären Partnerin zu tun hatte.
„Du wirkst nachdenklich.“
Knarbon drehte den Kopf nach links und sah in ihre Augen. Diancie hatte die Hände vor ihrem Körper verschränkt und wartete geduldig auf eine Reaktion. Ihre zuvorkommende Art störte ihn nicht, jedoch war er sich ebenfalls bewusst, wo er stand. Die verbliebene Luft in den Lungen wurde stoßartig ausgeatmet.
„Ich brauche Zeit für mich. Nichts gegen Euch.“
„Verständlich. Ich habe dir allerdings angeboten, dass du nicht in meiner Nähe verweilen musst.“
„Das wäre feig“, antwortete Knarbon und in seiner Stimme schwang Ernst mit. „Mag sein, dass Ihr den Weg zur Mondquelle kennt, aber ich halte mein Wort und begleite Euch.“
Diancie lächelte auf diese Aussage hin nur. Ihre neugierigen Augen ließen seinen Blick wieder Richtung Himmel abdriften. Er hatte noch immer nicht verstanden, warum ihm ausgerechnet die Thronfolgerin des Königreichs ein Angebot unterbreitet hatte, davonzulaufen. Ihr war vollständig bewusst, dass Knarbon den Diancienit entwendet hatte und dafür gab es auch keine Entschuldigung. Weswegen sollte sie ihm also die Möglichkeit geben, vor der Verantwortung zu flüchten?
„Möchtest du mir nun vielleicht mehr über dich erzählen?“, fragte Diancie ruhig. Gleichgültig zuckte Knarbon lediglich mit den Schultern.
„Warum sollte es Euch interessieren, wie es mir geht?“, spuckte er als Gegenfrage. „Ich bin mir meiner Tat bewusst und dafür gibt es keine Entschuldigung.“
„Weil“, begann sie und kam etwas näher, „ich in Zukunft für das Volk verantwortlich sein werde. Und daher auch für dich.“
„Deswegen sind wir aber keine Freunde.“ Seine Haltung hatte sich kaum verändert. „Alles, was mit Euch zu tun hat, habt Ihr erfahren. Ich weiß nicht, wo der Stein ist und man hat mich zurückgelassen, trotz dessen, dass mir eine Entwicklung versprochen wurde. Jetzt in diesem Moment bin ich nur ein Verbrecher.“
Die letzte Aussage stand unkommentiert für einige Zeit zwischen den beiden. Am Ende brach Diancie wieder die Stille.
„Du magst ein Verbrecher sein. Aber du bist noch immer hier an meiner Seite und stellst dich deinen Taten. So schlecht kannst du daher nicht sein.“ Eine kurze Pause trat ein, bis sie noch etwas hinzufügte. „Oder denkst du anders darüber?“
Für einige Momente schloss Knarbon die Augen und ließ sich die Worte durch den Kopf gehen. Schließlich stand er auf und schritt knapp an Diancie vorbei.
„Wir sollten uns wieder auf den Weg machen.“
„In Ordnung“, hörte er sie sagen. „Vielleicht schaffen wir es heute noch.“
Knarbon war erleichtert, dass der Fokus wieder von ihm abließ. In der Vergangenheit hatte er sich anderen immer wieder geöffnet, nur um im Anschluss fallengelassen zu werden. Für ihn war mittlerweile klar, dass er alleine besser zurechtkommen würde und daran würde auch Diancies freundliche Art nichts ändern. Sobald sie ihre Angelegenheit bei der Mondquelle erledigt hatten, würden die beiden nie wieder etwas miteinander zu tun haben. Warum also noch zusätzliche Zeit verschwenden?
Knarbon konzentrierte sich auf seine eigenen Schritte im raschelnden Gras. Diancie hielt mit ihm mühelos Schritt, schwebte sie doch beständig an seiner Seite dahin. Mit klaren Handbewegungen gab sie ihm zu verstehen, wo sie hin mussten. Zugegeben war Knarbon noch nie selbst bei der Mondquelle gewesen und es verwunderte ihn, als sie nach einiger Zeit in eine offenbar geräumige Höhle abbogen. Es hieß aber, dass dort jemandem mit reinem Herzen ein Wunsch erfüllt werden konnte. Im Grunde war es also egal, ob Knarbon Diancie begleitete oder nicht. Wenn die Erzählungen stimmten, würde ihr der Wunsch erfüllt werden und er war nur beiläufig dabei. Dass er noch hier war, stillte lediglich sein persönliches Pflichtbewusstsein.
Die dunklen Gänge wurden durch Knarbons Feuer etwas erleuchtet. Für ihn war es ein Leichtes, Flammen zu kontrollieren und so für Licht zu sorgen. Erst als er sich nach Diancie umdrehte, bemerkte er, dass sie näher an ihn gerückt war. Knarbon nahm dies zum Anlass, seinen eigenen Gang zu beschleunigen. Obwohl es keinen direkten Grund gab, war ihm die Nähe gerade nicht recht. Ob Diancie die stille Reaktion verstanden hatte und deswegen hinter ihm zurückblieb, konnte er nicht abschätzen.
Schließlich wich der enge Gang einem immer größer werdenden Raum. Die Decke wanderte immer höher und durch einige abgebröckelte Stellen schien etwas Sonnenlicht von oben herein. Durch ebendieses Licht wurde die Höhle ausreichend geflutet, sodass von dem kleinen Vorsprung, auf dem sich Knarbon und Diancie befanden, mehr erkannt werden konnte. Vor ihnen erstreckte sich ein kleiner See, der mit etwas Fantasie die Form einer Mondsichel besaß.
„Die Mondquelle. Wir sind da“, sagte Diancie und bedeutete ihm, nach unten zu gehen. Knarbon sprang vorsichtig von Stein zu Stein hinab, während ihm Diancie nun wieder still folgte. Bereits von weitem konnte er jemanden in der Mitte des Sees erkennen. Das Wasser war absolut ruhig und was auch immer sich dort befand, schwebte nur knapp über der Oberfläche. Ihm war nicht ganz geheuer bei der Sache, weswegen er die Muskeln in seinem Körper anspannte. Da Diancie allerdings keine Anstalten machte, umzudrehen, vertraute er darauf, dass hier alles mit rechten Dingen zuging.
Am Ufer angelangt warteten sie eine Weile. Diancie hob schließlich beide Hände vor das Gesicht und wandte sich an Knarbon.
„Mach es mir bitte nach und klatsche zweimal. So machen wir auf uns aufmerksam.“
Er sah zwar nicht, warum er mitmachen sollte, aber Knarbon nickte und tat es Diancie gleich. Gemeinsam klatschten sie in die Hände und warteten. Plötzlich hörte Knarbon eine Stimme in seinem Kopf.
‚Ich habe euch erwartet.‘
Von der Mitte des Sees wanderten sanfte Wellen nach außen, als würden sie von einer unsichtbaren Kraft gesteuert werden. Das Wesen in der Mitte hob den Kopf und stieß einen langgezogenen, hohen Ton aus. Im nächsten Moment befand es sich direkt vor den beiden. Knarbon stolperte aufgrund der abrupten Ankunft nach hinten und fiel zu Boden. Nicht nur war die Geschwindigkeit überraschend, nein: Knarbon spürte zudem die mächtige Ausstrahlung dieses Wesens. Diancie verneigte sich vor ihm.
„Cresselia“, begann sie und nahm daraufhin Blickkontakt mit den strengen Augen ihres Gegenübers an. „Entschuldige bitte die Störung. Dürfen wir deine Zeit beanspruchen?“
‚Ihr seid wie immer zu korrekt‘, entgegnete Cresselia. Knarbon war verwundert, dass keine Worte durch die Höhle hallten, sondern dass deren Stimme direkt in seinem und vermutlich auch in Diancies Kopf erklang. ‚Deswegen mögen Euch die Pokémon aber auch. Sprecht und ich werde mein Möglichstes tun.‘
Diancie schwebte zur Seite und gab den Blick auf Knarbon am Boden frei. Mit einer einladenden Bewegung deutete sie auf ihn und gab ihm zu verstehen, dass er etwas sagen sollte. Mehrere Fragen schossen durch seinen Kopf, die er kaum zu greifen vermochte.
„A-aber wieso, warum, was …?“
„Ich habe es dir bereits gesagt.“ Diancie näherte sich ihm und sprach dabei weiter auf ihn ein. „Du hättest weglaufen können, aber wolltest mich weiterhin begleiten. Du bist nicht von meiner Seite gewichen, sondern hast jederzeit darauf geachtet, dass mir nichts geschieht. Selbst wenn du bisher hauptsächlich in den Schatten unterwegs warst, bist du im Grunde nicht böse oder schlecht. Daher bin ich der Meinung, dass du würdig bist und über ein reines Herz verfügst.“
‚In der Tat‘, fügte Cresselia hinzu. ‚Dich zeichnet unbändige Treue aus, die ihresgleichen sucht. Die Umstände mögen bisher nicht die besten gewesen sein, aber ich erkenne in dir den Willen, deine Grundsätze anzubringen. Deswegen: Nenne mir deinen Wunsch.‘
Knarbon hatte den beiden in aller Ruhe zugehört. Obwohl er selbst nicht dieser Meinung war, hatte Diancie ihn bereits einmal darauf angesprochen, dass er nicht böse sein konnte. Dass Cresselia dies nun bestätigte, ließ ihn einen tiefen Kloß schlucken.
Diancie streckte eine Hand aus und half ihm hoch. Mit viel Anstrengung richtete sich Knarbon auf seine wackligen Beine und ging an Diancie vorbei. Gegenüber Cresselia hielt er allerdings einen respektablen Abstand ein.
„Ich …“, begann Knarbon und dachte über seine Möglichkeiten nach. Man hatte ihm in der Vergangenheit einen Entwicklungsgegenstand versprochen und es war wohl das Größte, was er sich wünschte. Dennoch war da auch Diancies Anliegen. Im Zweifel könnte sie selbst den Wunsch äußern, den Diancienit wieder zu erhalten. Dennoch war ihm nicht wohl dabei, dass er diesen langen Weg gegangen war, nur um seine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Und wer wusste schon, ob das nicht noch Konsequenzen mit sich ziehen würde?
Cresselia wartete geduldig. Am Ende gab sich Knarbon einen Ruck und trug seine Bitte vor.
„Ich wünsche mir, den Diancienit zurückzuerhalten. Für Eure Hoheit.“
Mehrere Momente verstrichen, in denen niemand etwas sagte. Knarbon fragte sich insgeheim, ob er vielleicht doch nicht würdig war.
‚Unmöglich‘, antwortete Cresselia. Knarbon ließ die Schultern hängen und dachte verzweifelt darüber nach, wo genau das Problem lag. Er selbst? Die Tatsache, dass der Stein von höherer Gewalt zurückgehalten wurde? Über seine Gedanken hinweg fügte Cresselia noch etwas hinzu.
‚Mir sind die Beweggründe Eurer Hoheit nicht bekannt. Jedoch befindet sich der Diancienit in Ihrem Besitz. Genauer gesagt: Sie trägt ihn jetzt gerade bei sich.‘
Knarbons Augen wurden weit. Er drehte sich um und sah, wie Diancie an ihrem Hals herumnestelte. Eine kleine Halskette, ohne ihr eigenes Zutun ungesehen, kam zum Vorschein. An ihr hing der glitzernde Edelstein, der zuvor verloren geglaubt war. Diancie legte die Hände übereinander und sah betreten zur Seite.
„Ein weiterer Beweis, dass du ein reines Herz hast“, sagte sie gerade so laut, dass Knarbon es verstehen konnte. Die Anspannung in seinem Körper ließ nach, aber seine Flamme loderte auf und eine wütende Stimme hallte von den Wänden der Höhle wider.
„Warum? Wollt Ihr mir spotten?!“
„Mitnichten. Hör mir bitte zu.“ Diancie, zuvor noch mit legerer Haltung, nahm nun eine Position ein, bei der sie tatsächlich den Eindruck einer noblen Persönlichkeit machte. Knarbon verstand den Ernst der Lage und hielt sich vorerst mit weiteren Worten zurück. Sein Gegenüber war über diese Geste dankbar.
„Du hattest Wünsche und wurdest hintergangen, als du ihnen nachgejagt bist. Du musstest Rechenschaft ziehen und hast dabei gezeigt, dass es dir ernst war, es wieder gutzumachen. In den vergangenen Tagen hast du mir trotz deiner Verschlossenheit eine Treue gezeigt, die ich gerne erwidern möchte. Deswegen …“
Diancie fixierte für einige Moment den Boden der Höhle, als müsste sie überlegen, wie sie es sagen sollte. Knarbon hatte indes eine Vermutung, was sie von ihm wollte.
„Ich … soll Euch beschützen?“, fragte er und Diancie nickte.
„Ja, sozusagen. Ich möchte dich zu meinem Leibwächter ernennen. Es soll dir an nichts fehlen und ich verspreche, dich nicht mehr hinters Licht zu führen. Meine einzige Bedingung ist dein Wunsch. Wähle eine Entwicklung, die am besten zu dir passt und trag sie Cresselia vor.“
„Aber wie könnt Ihr sicher sein, dass ich Euch nicht irgendwann hintergehe?“
Knarbon war fassungslos und äußerte seinen ersten Gedanken zu Diancies Leichtgläubigkeit. Sie lächelte lediglich auf seine Reaktion.
„Das wirst du nicht. Ansonsten wären wir nicht hier an dieser Stelle.“
Stille legte sich über die Mondquelle. Knarbons lodernde Flamme verminderte sich und wurde wieder ruhiger. Er hatte noch nicht vollständig resigniert, jedoch setzte Diancie nach.
„Wähle weise. Wofür du dich entscheidest, ist dir überlassen. Ich bin mit dem einverstanden, was du dir wünschst.“
Die zuvor noch wirren Gedanken in Knarbons Kopf verschwanden Stück für Stück. Obwohl er zu keinem Zeitpunkt daran geglaubt hatte, vertraute ihm Diancie trotz seines Verbrechens. Möglicherweise war genau das der Beweis, den er die ganze Zeit gesucht hatte. Die Anerkennung, die ihm bisher immer verwehrt geblieben war. Tatsächlich musste Knarbon nicht lange überlegen, um zu wissen, was er wollte.
„Cresselia“, sagte er mit sicherer Stimme, die Diancie strahlen ließ. „Ich habe mich entschieden.“~ Nereo
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Früh am Morgen macht Sinya sich auf den Weg zum Frühstück und entdeckt in der Küche ein absolut zuckersüßes Geschenk. Ob man das wohl auch essen kann?
Hallo Sinya!
Da du keinen Wunschzettel hinterlassen hast, habe ich dir ein wenig hinterhergeschnüffelt und zumindest rausfinden können, dass du offenbar schon lange Genshin spielst! Dazu ist mir dann auch eingefallen was ich zeichnen könnte... nämlich ein paar Genshin Dangos! Ich hoffe es gefällt dir und du erkennst ungefähr was es darstellen soll.
Ich wünsche dir und deinen Liebsten eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue!
~ Nereo
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Das nächste Geschenk lässt auch nicht lange auf sich warten. Für Raging Wolf hat sich ein ganz bezauberndes Wichtelhelferlein zu einem Besuch entschlossen.
Lieber Raging Wolf,ich hoffe, dass dir das Geschenk gefällt. Muss gestehen, dass mir die Wahl, Guardevoir zu zeichnen relativ leicht gefallen ist (die Skizzen zu Kyogre und Ho-Oh willst du lieber nicht sehen D:).
Ich wünsche dir wundervolle und erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! :)
~ Dein Wichtelchen
~ Nereo
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Die Zeit fliegt förmlich und schon bald steht Weihnachten vor der Tür. Fliegen kann zwar das Pokemon im Geschenk für Neochu nicht dafür aber gleiten!
Hallo Neochu!
Dass deine Wunschliste so kompakt war hat mir bei der Planung eigentlich ziemlich gut geholfen - die Idee hatte ich sehr schnell vorskizziert, nur die Umsetzung hat dann doch länger gebraucht als erwartet :,D
Ich dachte mir, dass Anya und dein Emolga sich bestimmt super gut verstehen und miteinander spielen würden, weswegen ich das hier auch in eine kleine Szene setzen wollte.
Ich hoffe, dir gefällt das Geschenk, und ich wünsche dir noch eine frohe Weihnachtszeit!!
~ Nereo
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Was macht man, wenn einen das eigene Wichtelgeschenk frustriert? Genau: Prokrastination.
Also Update-Time! Nicht-Milgram Zeugs, was sich so in den letzten Monaten angesammelt hat.
Monochrom Magma Leinwand Bild.
Ich liebe Hoshino aus Kaiju No. 8. Er ist toll, also hab ich ihn für die Leinwand gezeichnet. Die Maske hat mich zwar gefühlte 50 Leben gekostet, aber ich mags.Funnybunny Comic den ich gezeichnet habe, bevor Milgram mich eingenommen hat.
Ist also schon ne Weile her.Seitdem sind zwei Episoden Doom und Verzweiflung rausgekommen. Die Show macht mich ähnlich fertig wie Milgram.
Plus kleines Bonusdoodle.1 Mantax für Schuppenfisch .
Ich glaub ich hab selten so lange für ne Perspektive gebraucht, wie bei dem Bild. Das Kopfmuster wollte halt einfach absolut nicht so, wie ich. Hab mir dann irgendwann ein 3D Model aus dem Internet zur Rate gezogen. 100%ig zufrieden bin ich irgendwie bis heute nicht damit xD.
Mein Beitrag zur Mission Rainbow Magenta.
Zu sehen ist der Charakter Rei aus Enstars. Ich möchte daraus mal ne Photocard machen, damit ich es der Person zuschicken kann, für die ich es gezeichnet habe. Aber das hat bis nach Weihnachten Zeit.Ne Rückseite muss ich nämlich auch noch designen T_T.
Und zuletzt ein bisschen Pokesona Stuff, den ich ich ab und zu mal gedoodelt habe.
Das Absol gehört der gleichen Person, für die auch das Bild von Rei war.Ich glaub ich werd niemals davon wegkommen meinen Pokesona mit jeglichen anderen Pokesonas zu shippen lol. 12 Jahre Tradition oder so.
Es macht halt einfach Spaß und es ist leichter und weniger peinlich als zu versuchen die actual Leute zu zeichnen.
Ich packs mal in nen Spoiler, weils ein paar mehr Bilder sind. Plus das letzte Bild ist ein Spoiler zu Mega-Absol Z.
Dw, für nächstes Mal hab ich schon wieder mehr als genug Milgramstuff angesammelt.
Ich muss wirklich öfter updaten uff.
~Nereo
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Wie soll ich mich denn an etwas gewöhnen, was vielleicht alle zwei drei Jahre einmal passiert ?
Das war eine allgemeine Aussage und obv nicht auf dich bezogen.
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Kennt ihr das, wenn ihr für die Arbeit eh regelmäßig um 4 Uhr morgens aufstehen müsst?
Man gewöhnt sich dran. Diese Woche wieder zweimal ✨.