Beiträge von Draco das Karpador

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Hab am ersten Teil von dem von Mr. Ultracool geleiteten Pokémon Mystery Dungeon-Oneshot teilgenommen. Es war ein großer Spaß (sehr schöne Bilder waren auch dabei) und ab heute krieg ich bei den Worten „Oooh, das ist schön!“ Flashbacks und ein zuckendes Auge. Oh, Fast vergessen: Ich werde nie wieder Stollunior(e?/s?) eine Schlucht runter- und auf der anderen Seite wieder hochklettern lassen.


    Hätte gerne ein Knakrack dafür ^^

    Henri wurde nun angesprochen von einem anderen Flugpokémon. Henri wollte ihm antworten, dass das momentan schlecht wäre, den Trainer abzutransportieren, da das mit viel Arbeit verbunden wäre, jedoch erschien bereits das andere eF-eM wieder, mitsamt einer Person, die offenbar die Trainerin war. Henri wollte sich für seinen Trainer entschuldigen und ihr beschwichtigende Worte zuflüstern, das Bauz kam ihm jedoch zuvor und flog zu ihr hin, um ihr etwas mitzuteilen. Was das war konnte er nicht verstehen, sah das Bauz jedoch als potenziellen Nebenbuhler und reagierte etwas schroff, indem er es ankreischte.

    Das Zygarde war mit der Situation im Allgemeinen gerade unzufrieden. Erst einen Tackle versauen, dann kam von irgendwoher eine Schnecke und schleimte es voll. „Was soll das denn? Wer bist du überhaupt? Wieso schleimst du mich voll, ich kenne dich doch gar nicht. Sowas mache ich erst beim zweiten oder dritten Treffen! Unerhört, die Pokémon von heute!“, rief er aus und offenbarte allen anwesenden Personen und Pokémon seine Telepathie.

    Belustigt über den gelungenen Streich flitzte Joseph umher und gackerte. Sein Trainer schien außer Gefecht zu sein, und langsam bildete sich eine Menge aus Pokémon und einem Menschen um ihn. Eine Trainerin fühlte offenbar den Puls. Da kann ich doch behilflich sein, dachte Joseph und raste in einem Affenzahn hinüber zu seinem Trainer, nur um ihn kurz darauf mit Ladungsstoß einen solchen Schlag zu versetzen, dass sein Trainer im nächsten Moment kerzengerade aufrecht saß. „W-was u-um A-Arceus W-Willen i-ist das denn?“, quetschte Louis heraus. Sein Puls war beschleunigt und sein Körper fühlte sich an, als würde er unter Strom stehen, was er genau gesehen auch tat. Er schaute sich verwirrt um und erblickte eine kleine Schar von Pokémon und eine kleine Frau mit hellblondem Haar und blauen Augen, die hinter einer eckigen Brille zu sehen waren. „Pardon-moi, aber hast du was gesagt? Ich hoffe, du bist hier um mir zu helfen und nicht, um die Situation auszunutzen um mich auszurauben oder ähnlich kriminelle Dinge. Aber es scheint mir an nichts zu fehlen, also bist du scheinbar freundlich. Danke dir. Je m‘appelle Louis, wie ist dein Name?“. Bei diesen Worten merkte er, dass ihm das Reden momentan schwer fiel, da seine Zunge wie betäubt war und bitzelte.


    OT: Der Arme wurde nun auch noch getasert...

    Dies wunderbare Geschöpf, was nun vor ihm stand, brach nun sogar das Brot entzwei, welches durch den Unfall bereits auf dem Boden gelandet war. Kans Augen fingen an zu glitzern. Noch nie war ihm solche Freundlichkeit widerfahren. Sie musste ein Engel sein! Niemand sonst wäre so gütig! Und Humor hatte sie auch noch! Sie bot ihm an, das Fest mit ihr zu verbringen. Das musste sich Kander nicht hweimal sagen lassen, er nickte bereits wie mechanisch mit dem Kopf und griff dann nach der Hälfte des Brotes, was sie ihm darbot. „N-nur allzu gerne“, hauchte er wie in Trance.

    Da kam auch wie vom Schicksal gesandt schon ein schwarzhaariger Mann von hoher Statur auf sie zu und lud die beiden auf eine Runde Bier ein. Wie nett von ihm, war der erste Gedanke des Dichters, doch schon bald klinkte sich seine leichte Paranoia ein. Wieso ist der so nett? Da muss es einen weiteren Grund dafür geben! Nur, was ist es?, und mit diesen Gedanken beäugte der Blonde den Fremden etwas misstrauisch. „Ok... Wenn diese Dame oh... entschuldige bitte, so darf ich dich ja nicht nennen, wenn also Cecilia einverstanden ist, dann w-werde ich mich ebenfalls bei Ihnen niederlassen“, entschied er, blieb aber auf der Hut.

    Das riesenhafte Pokémon stellte sich als Kommandutan vor, der Älteste dieses Waldes. Es schien zu wissen, was passiert war. So offenbarte es, dass es offenbar der Zufall war, der sie zusammenführte. Interessant, wie hoch wohl die Chancen waren?, fragte sich Louis. Doch auch die Weisheit des Affens stieß an ihre Grenzen, da es sich nicht erklären konnte, warum sie zu Pokémon geworden waren. Es gab aber Entwarnung für die zurückgebliebenen Pokémon, in Louis‘ Fall Henri and das vermaledeite Rotom. Was war eigentlich mit dem grünen Klecks? Ob der wohl auch in Sicherheit war? Warum machte er sich eigentlich darum Sorgen? Es hatte nichts getan, war bloß mürrisch und undankbar. Trotzdem sorgte er sich automatisch. Ihr neues Ziel stand dank den Informationen nun auch fest: Ein Steinturm, der scheinbar in der Mitte der Insel liegen sollte, dort sollten sie ein Portal vorfinden. Das Zwirrfinst sollten sie also tunlichst vermeiden. Doch natürlich war das alles nicht so einfach, der Steinturm musste ja verschlossen sein. Arceus hilf! Wir müssen auch noch Schlüssel sammeln? Und wir haben die Wahl zwischen Vulkan, Berg, Sumpf und Dschungel? Beim Vulkan würde ich mich wohl am wohlsten fühlen, schätze ich...“, überlegte sich das Glumanda. Ein Riolu schien sich das Moruda schnappen zu wollen und schlug vor, sich zuerst auf ein Ziel zu einigen. Er beteiligte sich erstmal nicht an der Diskussion, er wollte nicht als eigennützig gesehen werden, wenn er den Vulkan vorschlüge. Er betrachtete lieber seine neuen Kollegen, die ihm der Zufall geschickt hatte. Ein rosafarbenes Pokémon stach aus der Masse heraus. [i]Ist das ein Flegmon?, fragte sich Louis verwundert. Das war doch gerade noch nicht da, oder? Na ja, er hatte wichtige Dinge zu überlegen, und das Kommandutan fing schon wieder an zu sprechen. Kein Mensch habe diese Insel jemals in seiner menschlichen Gestalt betreten. Das fand der Fotograf interessant. Er erklärte zudem, dass sogenannte „Herrscher“ die verschiedenen Gebiete regierte. Die Portale waren Teil einer Legende? Und Flucht war nicht möglich, da Zwirrfinst die Insel bewachte und auch Flugpokémon es nicht schafften? Danach ging es nur noch um Essen, diese Unterhaltung interessierte Louis jedoch nicht, da er im Moment an nichts anderes denken konnte als an das, was hier gerade abging. Sein Kopf füllte sich immer mehr mit Gedanken. Konnte man diesem Kommandutan überhaupt trauen? Es hatte ihnen schließlich nicht geholfen, andererseits schien es viel zu wissen. „Entschuldige, aber warum sollten wir dir trauen? Was hättest du davon, uns mit all diesen Informationen zu versorgen? Weswegen hilfst du uns eigentlich? Und warum wärst du nicht wütend, wenn wir euer Heiligtum entweihen würden mit unserer Präsenz? Das passt doch alles nicht zusammen! Und was ich auch noch wissen will: Bist beziehungsweise warst du auch ein Mensch?“, fragte er angriffslustig. Er nahm unbewusst eine Kampfpose ein, selbst sein Schweif schien ihm zu gehorchen, er erhob ihn über den Kopf. Das was er hier andeutete, war gefährlich, das wusste er, er kannte seinen Gegner ja nicht mal richtig. Dennoch war ihm das alles suspekt. Was wäre, wenn das hier eine Falle ist? Was, wenn das ihr Untergang wäre, was sie hier planten. Das Kommandutan würde das sicherlich nicht kümmern, diese lästigen Menschen wären ja dann wieder weg.


    OT: IT‘S A TRAP! Is it a trap? Das weiß wohl nur Nessi. Louis entwickelt sich langsam zum Hitzkopf ähhh... Hitzschweif

    Ok, das ist super. Also muss ich nun dem Link zum Discord-Channel folgen? Wird gemacht.
    Gibt es irgendwelche Pokémon, die ausgeschlossen werden (Legendäre natürlich, aber sonst?)? Sie müssen sich weiterentwickeln, ein Mal oder zwei Mal oder ist das egal?

    Das Blitzlicht verfehlte sein Ziel nicht und verschreckte das weibliche eF-eM. Dieses schrie Louis zuerst an, bevor es ihm eine saftige Superschall-Attacke um die Ohren schlug. Dem Trainer dröhnten die Ohren, es machte ihn benommen und bereitete ihm ordentliche Kopfschmerzen. Nachdem die Sternchen vor seinen Augen verschwunden waren, war es auch das andere eF-eM. „Was? Wie ist das so schnell weggekommen?“, fragte sich der Fotograf. Henri unterdessen flatterte aufgebracht von dem Ast herunter, bis er im Sturzflug auf den Kopf seines Trainers zuraste und ihn mit einer Kopfnuss strafte. Das war zu viel für diesen, und somit kippte der Jugendliche hintenüber. Auf dem Rücken liegend verfluchte er das Rotom und rieb sich danach mit schmerzverzerrtem Gesicht den Rücken. Er spürte zudem eine Bewegung in seiner Bauchtasche, und aus der linken Öffnung plumpste das grüne Pokémon unbeholfen auf den Boden. „Was soll der ganze Aufruhr!!! Was hast du jetzt schon wieder verbrochen?!? Oh, ist mir schwindlig...“. Es versuchte, auf die Beine beziehungsweise auf das, was Louis als Bein identifizierte, zu kommen, kippte aber immer wieder zu allen Seiten weg. Als es diese Aufgabe schließlich trotzdem gemeistert hatte, versuchte es ebenfalls Louis mittels einer Attacke, die an Tackle erinnerte, zu bestrafen, war aber offensichtlich zu verwirrt, um sein Ziel im Auge zu behalten, wodurch es sich verschätzte und sich längs auf den Mund legte. Dieser Rückschlag hielt es aber nicht davon ab, weiter gegen seinen momentanen Beschützer zu wettern. Was sind wir doch für ein chaotischer Haufen, dachte sich Louis, als er so erschöpft am Boden lag, und sich fühlte, als hätte er gerade einen Boxkampf gegen ein Machomei verloren.


    OT: Louis ist nun erstmal K.O., der Arme ist gerade wohl vom Pech verfolgt

    Haar von der Farbe einer Haselnuss,

    Augen so grün wie ein Smaragd,

    Leichtes Schuhwerk am Fuss,

    Erfahren in der Jagd.


    Das Haar in einem Zopf,

    Offenbar unbekümmert im Kopf,

    Cecilia lautet der Name,

    Den sie trägt, diese Dame.


    ~entstanden kurz nach dem Zusammentreffen mit Cecilia


    Die Dame beruhigte Kander und stellte sich als Cecilia vor. Sie nahm das Brot auf und hatte offensichtlich vor, es trotzdem zu essen. „Was für eine interessante Frau... Zuhause hätte jedes weibliche Wesen sofort einen Ersatz verlangt und dieses Brot nicht mehr angerührt, zudem sagt sie selbst, sie sei keine Lady?“, dachte der Dichter. Nun schaute ihn Cecilia direkt an, indem sie sich etwas zur Seite beugte. Kan erstarrte und wandte den Blick ab. Er wurde etwas rot, noch nie hatte ein weibliches Wesen sich so lange mit ihm unterhalten. Was musste er in dieser Situation tun? Hatte sie ihn etwas gefragt? Wie lange überlegte er jetzt schon? Bemerkte sie, dass er überlegte? Welchen Eindruck bekam sie wohl von ihm, wenn er noch länger wartete? Was waren die gesellschaftlichen Konventionen, die er jetzt anwenden musste? Hatte er sich schon vorgestellt? Kleine Schweißtropfen bildeten sich langsam auf seiner Stirn. „I-ich bin, also ähm..., mein Name ist Kander...“, antwortete er überhastet. „I-ich bestehe zudem darauf, dass Sie zumindest die Hälfte des Geldes nehmen, ich bin auch daran Schuld. Wie viel hat es denn gekostet, Ihr Br-“, er stoppte, seine Aufmerksamkeit wurde von etwas angezogen, was auf einer der Bühnen passierte. Ein Künstler wurde ausgebuht. Was hatte er verbrochen, so mit Kritik gestraft zu werden? Es hatte offensichtlich mit den Drachenreitern zu tun, die er allerdings nur aus Sagen und Geschichten kannte und nie selbst mit eigenen Augen gesehen hatte.


    OT: Wie viel Zeit vergangen ist, seit dem Kan angefangen hat zu überlegen, überlasse ich augenzwinkernd Nessi :wink:

    Dass Cecilia erfahren in der Jagd ist, kann Kan noch nicht wissen, deswegen geht das Finden des Gedichts leider noch nicht, vielleicht später, Nessi?

    Henri konnte es kaum glauben: Ein weiteres Exemplar seiner Art? Und es war ebenfalls weiblich? Und anscheinend war es ihm gegenüber viel offener, da es einfach als Begrüßung direkt ihre Nase auf seine Nase drückte. Henri wurde ungewollt etwas rot. Seine Artgenossin umkreiste ihn nun mehrmals, bevor es sich in einem Baum niederließ, offensichtlich in Erwartung, dass Henri sich dazusetzte. Diesem schwoll die Brust. Endlich erkannte jemand, wie großartig er doch war! Er ließ sich somit nicht bitten und landete ziemlich nahe an dem Weibchen, sodass sich ihre Flügel berührten. „Eff eff? Emm eff?“. Er rückte noch etwas näher, gespannt auf ihre Reaktion blickte er sie an.


    Louis hastete etwas humpelnd durch die Straßen. Wo war Henri nur hingeflogen? Warum war er so aufgeregt gewesen? Hatte er jemanden gefunden? Er hatte ihm doch eigentlich die Aufgabe gegeben, die Worte des Bauz‘ zu übersetzen. „Zut! Wo ist er nur hin? Joseph, hilf mir!“, keuchte er und warf den Ball des Rotoms in die Luft. Er öffnete sich prompt und das schelmische Pokémon erschien, den leeren Pokéball fing der Teenager im Laufen wieder auf. „Ro-Rotom“, rief es aus und machte es sich sofort in Louis‘ Kamera gemütlich, nicht aber, ohne den schlechten Zustand des Gerätes zu bemängeln. Es schraubte die Abdeckung der Linse ab, und stellte das Objektiv scharf. Es blickte sich um, bis es einen Schimmer violett in einem Baum erkennen konnte, dann zoomte es heran. Und ja, da konnte man das eF-eM erkennen, welches im Baum saß, neben sich einen Artgenossen. „Roto-Rotom!“, machte das Elektropokémon auf sich aufmerksam und deutete mit dem Objektiv in die Richtung, in der sich die Turteltaubsis befanden. „Da? Ok, dann dortlang“, keuchte der Trainer und setzte sich in Bewegung. Unter dem Baum angekommen, schnaufte er erst mal eine Weile durch. Er war eigentlich sportlich, die Verletzungen jedoch erschwerten jede Bewegung. Na ja, solange sich das grüne Pokémon in seiner Bauchtasche nicht über eine Nässe beschwerte, die es am Rücken spürte, sollte mit seinen Wunden alles einigermaßen in Ordnung sein. „Da bist du ja, Henri! Ich habe mir schon Sorgen gemacht! Wieso bist du so einfach losgeflogen? Ah, du hast eine Freundin gefunden? Wie schön für dich, ich sterbe hier fast vor Anstrengung!“, rief er wütend hoch. Und dennoch musste er erkennen, dass dieses Motiv ein sehr schönes war, die zwei eF-eMs zusammen in einem Baum, der Kontrast von violett und grün war einfach atemberaubend. Somit schnappte er sich das Rotom, welches immer noch in seiner Kamera verweilte, fokussierte auf die beiden Pokémon und drückte den Auslöser. Das Rotom wusste, wann es nicht erwünscht in der Kamera war, und verließ sie rechtzeitig. Louis schoss ein Bild um das andere, bis die Kamera erkannte, dass es zu viel Schatten gab und den Blitz einschaltete... „Oh verdammt, das tut mir leid! Warum ist der Blitz eingeschaltet? Den stelle ich doch normalerweise aus!“. Er drehte sich zu dem Elekropokémon. „Immer, wenn du die Kamera übernommen hast, ist alles verstellt!“, schimpfte der Fotograf das Rotom, welches nun kichernd um den Kopf seines Trainers flog.


    Henri sah Sternchen, begleitet von leichten Kopfschmerzen. Er wusste ja, dass der Blitz ihn jedes Mal aufs Neue verwirrte, aber er wusste auch, dass es bald aufhörte. Jedoch wusste es seine neue Bekanntschaft nicht... Wie es ihr wohl erging? Ruckartig drehte er den Kopf in Richtung des Weibchens, es war ihm etwas peinlich, dass sein Trainer so ein Aufsehen gemacht hatte. „Eff-Eff?“, fragte er besorgt.


    OT: Ob das gut geht mit der Bekanntschaft, Rosyraptor? Schlechter erster Eindruck des Trainers: Check!

    Das Bauz begann nun, wieder etwas zu reden. Louis schaute es ratlos eine Weile an, bis eine Stimme aus seiner Bauchregion abermals anfing zu reden: „Es will, dass du mitkommst, wenn du Schmerzen hast! Um Arceus‘ Willen, das ist jetzt echt nicht so schwer zu verstehen!“. „Ah, vielen Dank dir, du nettes Pokémon! Ja, ich werde dir folgen, ich habe mir bei dem Chaos mehrere Glassplitter eingefangen...“. Das Bauz flog bereits vor, als sich der Fotograf unter leichten Schmerzen wieder auf den Weg machte. Auf einmal erschienen zwei Pokémon, ein Sandan und ein Digda, welche das Bauz zu kennen schienen. „Puh, das wird echt schwierig, das Gespräch zu verfolgen, das Bauz redet einen leichten Akzent, offenbar ist es ein Pokémon, welches nicht nativ aus Kalos stammt, das kann ich nicht gut übersetzen...“, sprach seine Bauchtasche. Louis überlegte kurz und ließ dann Henri aus seinem Ball. Es materialisierte sich auf dem Boden und schaute seinen Trainer fragend an. „Hey, kannst du vielleicht unseren Freund hier besser verstehen? Du bist doch auch ein Flugpokémon. Ich weiß jedoch nicht, ob das einen wirklichen Unterschied macht. Na ja, probieren geht über studieren, nicht wahr?“, erklärte der Teenager die Lage. Auf einmal zuckte der Kopf des Flug-Pokémons, als hätte es etwas aufgeschnappt. Es erhob sich in die Luft und flog zur Quelle des Aufgeschnappten. „Hey, wo willst du hin?“, rief ihm sein Trainer hinterher, bevor er ihm so gut es ging hinterherhastete.


    OT: Das mit den Akzenten hab ich mir ausgedacht, jedoch sollte es Sinn machen, dass die Pokémon auch Akzente besitzen, wenn sie in anderen Regionen geboren wurden

    „Qu est-ce que c’est?“. Ein großes Pokémon trat hinter einem Baum vor. Hatte es mit den eben geschehenen Ereignissen zu tun? Warum hatte es ihnen nicht geholfen? Auf jeden Fall schien es ihnen freundlich gesinnt zu sein. Es bot sich sogar an, Fragen zu beantworten, und das sah Louis als dringend nötig an. Uscharischuum schlug nun vor, dem Kommandutan ein paar Fragen zu stellen. „Ja, das ist eine gute Idee! Du scheinst einen kühlen Kopf zu behalten, das ist gut. Von dir sollte ich mir mal eine Scheibe abschneiden!“. Irgendwelche Pokémon begannen nun anscheinend einen Streit, den sie ziemlich lautstark austrugen, doch Louis überlegte sich lieber Fragen, anstatt sich ablenken zu lassen. Nach einiger Zeit wurde es sowieso still, wenn er auch nicht wusste, warum. Er trat nun auf das für ihn riesenhafte Pokémon zu und fragte es: „Pardon moi? Wo sind wir hier? Und warum? Könnten Sie uns weiterhelfen? Wissen Sie etwas darüber?“, er musste Luft holen, „Wieso bin ich ein Pokémon? Und wer sind diese Leute alle?“


    OT: Viele Fragen, kann das Kommandutan sie alle beantworten? Wir werden sehen...