Beiträge von Kramshefshef

    Das ist aus dem ersten Final Fantasy für die NES! :thumbup:
    edit: OK, nicht ganz... Aber zu meiner Verteidigung, ich hab's nur auf der NES gespielt, ich wusste gar nicht dass es da ein GBA-Remake gibt. :D


    Gut, mal sehen ob das noch jemand kennt:



    Das Spiel hat auch schon ein paar Jahre aufm Buckel. ^^


    edit: @Kamui liegt richtig, es ist Golden Sun für den GBA aus dem Jahr 2001. War damals übrigens mein erstes GBA-Spiel!


    @Kukkisa Wegen Isaac, du warst nah dran! :D

    Da charmanterweise mein Beitrag einfach gelöscht wurde, ohne mich zu kontaktieren (ich kann nämlich meine Beiträge bearbeiten, das würde auch den Thread von unnötigen Lösch-Notizen befreien), muss ich jetzt noch einmal posten.


    Also: Ich hätte gerne @Moxie ! :)

    Die Theorie ist nahezu sicher falsch, bzw der Beweis ist nicht vollständig richtig.


    Hast du eine Quelle zu dieser Aussage? Ich habe noch nie gehört, dass der Beweis nicht stimmen sollte. Es gibt zwar einige Versuche, den sehr langen Beweis zu vereinfachen, und diese kürzeren Beweise sind sehr wahrscheinlich nicht ganz richtig. Ein kürzerer Beweis wird aber vielleicht in Zukunft gefunden werden. Jedenfalls ist der originale Beweis aus den 1960ern von Feit und Thompson meines Wissens absolut korrekt. Auf die Schnelle habe ich auch nichts Gegenteiliges im Internet gefunden.


    Den Beweis kannst du grob hier nachvollziehen. Der ausführliche Beweis umfasst etwa 300 Seiten. Er ist aber in etwa so wahrscheinlich falsch, wie die Aussage dahinter wahr ist.


    Danke, das weiß ich natürlich (die Aussage heißt Feit-Thompson-Theorem). :grin: Was du mit deinem letzten Satz meinst, verstehe ich jetzt nicht.

    Der Vergleich war eher dahingehend gedacht, dass Taubsi, welches ja auch genug Kraft hat, um einen Wirbel dieser Größenordnung zu erzeugen, stattdessen genau so gut eine Person um 10 Meter anheben könnte.


    Okay.


    (ja, da wir einen Zylinder vorliegen haben, ist es genau genommen eine Strecke von Punkten im Mittelpunkt, in denen Windstille herrscht)


    Naja, genau genommen stimmt das eben nicht! :) Du schreibst zwar von einem Zylinder, aber da das Vektorfeld auf z=0 eingeschränkt ist, ist der Wirbel einfach nur auf einem Kreis, der natürlich nur einen Mittelpunkt besitzt, und keine senkrechte Symmetrieachse.



    Abgesehen davon dürfte Riemann-Integration sogar versagen, da die Funktion in den Punkten x=y=0 nicht stetig ist, wenn ich mich grade nicht verrechne (überall sonst Geschwindigkeit = 100 m/s, nur im Zentrum beträgt sie 0).


    Ja, die Funktion ist eine simple (skalierte) Heaviside-Funktion, die natürlich unstetig ist. Aber Riemann-Integration reicht streng genommen trotzdem, weil über das offene Intervall (0,1) integriert wird (der Randpunkt 0 ist nicht dabei), wo die Funktion einfach konstant ist. Mit Sicherheit hast du das gemeint, aber das hat (jedenfalls a priori) nichts mit Nullmengen des natürlichen Maßraumes auf \mathds{R} zu tun, sondern lässt sich mit einfachen Untersummen begründen.



    Da du tatsächlich schon der zweite bist, der das sagt, würde ich mich tatsächlich über eine private Rückmeldung dahingehend freuen :)


    Gerne, ich melde mich später bei dir.

    Hallo @Euler ,


    danke für deine Ausformulierung der Lösungen.


    Zu deiner Lösung von Aufgabe 2 habe ich noch ein paar Anmerkungen:
    Ich meinte, dass deine Formel (innere) Reibung vernachlässigt. In den Navier-Stokes-Gleichungen könnte man die wohl berücksichtigen. Außerdem ist dein Vergleich der berechneten Energie mit der Hebung eines Körpers irreführend. Es wurde die (wohlgemerkt rein kinetische) Energie eines Wirbels in der Ebene berechnet, hier wird also nichts gehoben. Natürlich kann man einen solchen Vergleich dennoch anstellen, um ein Gefühl für die Größenordnung der Energie zu bekommen, ich wollte lediglich anmerken, dass man das u.U. missverstehen könnte.

    Zitat

    Das Vektorfeld selbst war so konstruiert, dass die ungerichtete Windgeschwindigkeit in jedem Punkt (mit Ausnahme der Punkte in der Mitte, die man aber, da es sich um eine Nullmenge (mathematisch für: zu klein, um im Verhältnis irgendwie wichtig zu sein) handelt, vernachlässigen kann) genau 100 m/s beträgt, wie man mittels des Satzes von Pythagoras recht direkt sieht.


    Dieser Satz macht gar keinen Sinn. Das Vektorfeld war so konstruiert, dass im Punkt in der Mitte (nicht die Punkte, ich denke du meinst einfach den Punkt x=y=0) Windstille herrscht (siehe deinen Angabentext), d.h. dort wird (x,y,z) auf (0,0,0) abgebildet. Es gibt keinerlei Polstellen, und man muss auch nicht mit einer (in deinen Worten eigentlich falschen) Beschreibung einer Nullmenge kommen (hier wolltest du wohl auf Lebesgue-Integration hinaus), da einfache Riemann-Integration, wie man sie aus der Schule kennt, ausreicht.


    Ich hätte auch noch ein paar Kommentare zu deinem LaTeX-Stil, aber das würde zu weit gehen :D


    Danke jedenfalls für deine Ausarbeitung, jetzt rauchen sicher allen hier die Köpfe (naja, fast allen ;) ).

    Meine Zusatzaufgabe wurde noch etwas erweitert: Mathematikaufgaben 1
    Es gibt auch einen kleinen Preis!


    Viel Spaß dabei.


    Und den anderen, die nur Bahnhof verstehen: Nicht darüber ärgern. Es ist einfach, Fachaufgaben zu stellen, von denen die meisten keine Ahnung haben. Schwieriger wäre gewesen, sich Gedanken zu machen, welche kniffligen Aufgaben man stellt, um den begabten Hobby-Mathematikern (die hier zu über 90% Schüler sind) eine Chance zu geben (und davon gäbe es genug, man hatte nur etwas mehr Zeit investieren müssen, anstatt einfach irgendwelche Uni-Aufgaben mit Pokemon-Geplänkel drumherum hinzuklatschen).

    Im Prinzip schöne Aufgaben, nicht allzu schwer, wenn man nötiges Vorwissen hat.


    Aber: Die erste und die vierte Aufgabe beinhaltet Begriffe, die auch sehr gute Schüler i.A. nicht kennen können (Galoisgruppe, Körpererweiterung, endlicher Körper - das sind Begriffe, die man erst auf der Uni lernt!). Ich habe zwar ein abgeschlossenes Studium und verstehe die Aufgaben daher, aber es ist nicht fair den anderen gegenüber, Aufgaben auf diesem Niveau zu stellen. Da bringen auch die meisten Mathematik-Amateure die Voraussetzungen nicht mit. Es gibt genügend schwierige Aufgabe, die mit Begriffen aus dem Schulunterricht auskommen. Warum also nicht solche kniffligen Probleme?


    Nachdem Fairness und Verständlichkeit der Aufgaben ja keine Rolle zu spielen scheinen, finde ich, dass noch ein Kategorientheorie-Beispiel fehlt! :D


    Zusatzaufgabe 5: Zeige, dass eine Kategorie genau dann abelsch ist (d.h. sie ist exakt und besitzt endliche Biprodukte), wenn sie Pullbacks, Pushouts und ein 0-Objekt besitzt und jeder Monomorphismus ein normaler Monomorphismus und jeder Epimorphismus ein normaler Epimorphismus ist.


    Ausführliche Antworten an mich per PN, als Preis lässt sich vielleicht ein Pokemon finden... Viel Spaß den Mathematik-Studenten und Genies hier! :cool:

    Nur zur Aufklärung: Es gibt im Zoo Schönbrunn ein eigenes Rattenhaus mit seltenen, schönen Ratten, also das ist wohl was Anderes als die herkömmlichen Kanalratten in Berlin. :D