Beiträge von Clover Jade

    Wie Stadt-Bewohner auch mal enine Auazeit auf dem Land wollen und dort Ruhe genießen möchten.

    Wobei gesagt sei, dass es auf dem Land nicht lärmfrei ist, alleine aufgrund der Bauern, die mit ihren Traktoren durch die Felder düsen, mitunter auch sonntags. Ich hörte von meiner Mutter, dass es da durchaus... Beschwerden gab. :unsure: Die fahren bei uns quasi hinter dem Haus rum und mir ist das nie groß aufgefallen.

    Während dagegen Land-Bewohner teilweise gerne mal in die Stadt wollen und was erleben möchten.

    Bei mir ist das seltsamerweise nicht so, zumindest was das Leben dort betrifft. Ich bin auf dem Land groß geworden und da ich durch meinen Freund das Leben in der Stadt kennenlernen durfte durch die regelmäßigen Besuche, fühle ich mich auch weiterhin heimisch dort, wo ich aufgewachsen bin.

    Ich liebe es, mit dem Auto im Nirgendwo zu fahren, wo um mich herum nichts als Felder und Täler sind (nicht, dass ich das oft tue, aber wenn ich durch Umwege in so eine Situation komme, finde ich das sogar angenehm^^). Von Zuhause aus kann ich auch über weite Wiesen und Wälder blicken. Und wenn ich etwas Zeit für mich brauche, kann ich in den Wäldern im Ort, vor allem aber beim Rundweg und dem angrenzenden Naturschutzgebiet spazieren gehen.


    Dagegen empfinde ich die Stadt als hektisch und abends durch die City fahren ist ein Graus für meine lichtempfindlichen Augen.

    Also da reicht es mir, für einen Tag in die Stadt zu fahren und dort zu erleben, was bei mir daheim im Ort nicht möglich ist. Wobei wir bei uns im Zentrum schon viel haben, z.B. jede Menge Lebensmittelgeschäfte, Restaurants, Café, Eisdiele, Bücherei, Friseure, Schreibwaren- sowie Elektrofachhandel (wenn auch teuer), sowas wie Bowling ist hier auch möglich. Und verschiedene Fachärzte ohne Ende, ich weiß nicht, warum wir hier so viele verschiedene Zahnärzte haben. Schwer wird es hier nur, wenn man nicht mit dem Auto mobil sein kann.

    Aber immer wieder schön zu sehen, wie nett hier neue User begrüßt werden. :smalleyes:

    Als ich das im Corona-Thread gelesen habe, war ich über den Umgang ebenfalls sehr schockiert. Was hat das noch mit Diskussion zu tun?

    Da wundert es mich wenig, wieso kaum noch Neue in die Diskussionen oder ins Forum einsteigen. Und genauso, wieso wir zwei Extreme in der Gesellschaft sehen, wenn die Gegenseite so mit "offenen Armen" empfangen wird.


    Die Beiträge wären so, wie sie sind, in Ordnung, wenn man die Randbemerkungen auslassen würde. Gerade Leuten gegenüber, mit denen man zuvor noch nicht diskutiert hat.


    Wenigstens hatte Phoenixfighter, mit dem man bereits in einer Diskussion stand, mit Mega Alexandros normal diskutieren wollen, denn Phoenix hat keine Randbemerkungen rausgehauen bzw. sich ihm gegenüber so verhalten wie anderen gegenüber auch. Was der Grund scheint, weshalb das der einzige Beitrag ist, der auf Alexandros antwortet, aber keine Reaktion von Gucky erhalten hat.

    zum Rest...weiß nicht..das ist so ziemlich die schlechteste Impfempfehlung die ich je gelesen habe.

    Bitte in Ruhe nachdenken, bevor man so einen Post verfasst und bei Tatsachen bleiben.

    [...]

    Nimm dir bitte die Zeit, informiere dich ausreichend über das Thema und diskutiere sachlich drüber, aber nicht auf so eine Art und Weise.

    Die Frage ist halt wer hier Nachrichten guckt und wer diese auch dementsprechend verarbeitet.^^"

    [...]

    das ist halt genauso Müll, so etwas loszulassen, wie Leugner und Verschwörungstheoretiker Ihren Müll von sich geben.

    [...]

    Selten so gelacht, wegen genau solchen Leuten muss ich den Kopf schütteln, keine eigene Meinung, aber Hauptsache mal der Bild geglaubt

    Anstatt ordentliche Argumente zu liefern, bringt man lieber solche Sätze in seine Beiträge rein. Ich meine, selbst wenn es so wäre, dann nutzt man das nicht als sein Argument, um die Gegenseite umzustimmen. Man sucht Belege, oder wenn es keine direkten Belege gibt, dann akzeptiert man die Sichtweise des anderen als solches, ganz gleich es nicht der eigenen Wahrnehmung entspricht.


    Ich sage nicht, dass sich Alexandros selbst mit Ruhm bekleckert hat. Aber eher sehe ich, dass sein Diskussionsstil ausbaufähig ist, gerade da er neu ist, anstatt die Beiträge und mehr noch die Sichtweise als Müll zu betiteln. Das einzige, was das bezweckt, ist wieder mal die Abschreckung neuer Nutzer aus den Allg. Diskussionen und das, was sonst kritisiert wird: Die zwei Fronten, die noch weniger bereit sein werden, nachzugeben statt aufeinander zuzugehen.

    Ich habe mich mit dem Problem selber jahrelang herumschlagen müssen, bis es immer öfter dazu kam, dass zwei Spiele am selben Release-Tag erschienen, ich beide gekauft, aber am Ende nur eines von ihnen gespielt habe, für das andere hatte ich dann keine Motivation mehr und habe diese bis heute nicht angerührt.


    Mir hat es einfach nur geholfen, konsequent nur noch das zu kaufen, was ich auch direkt spielen möchte. Ich werde so oft von meinem Freund mit Spielen informiert, die mich interessieren könnten, aber ich überlege dann, ob ich es auch spielen würde, und wenn die Antwort nein lautet, kaufe ich das Game nicht. Wichtig ist, dass diese Entscheidung bewusst erfolgen muss.


    Das hängt aber auch von folgendem ab...

    Meine Kollegen haben auch alle 300+ Spiele alleine auf Steam, ich frag mich warum man die kaufen tut (auch wenn die im Angebot sind), wenn es Jahre dauert bis man die spielt, kurz spielt oder gar nicht spielt.^^"

    Manche tun es auch, um die Spiele zu haben. Sammeln, und wenn es digital ist, ist auch ein Hobby. So ist das bei meinem Freund.^^

    Du brauchst keine Angst zu haben. Du bist doch geimpft. Da bist du eher außen vor. Es sind die Ungeimpften, die Angst haben sollten.

    Je mehr ungeimpft sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Mutationen entstehen da eine höhere Viruslast als bei Geimpften. Möglicherweise Mutationen, die resistent gegen den Impfschutz sind.


    Ergo: Das geht uns alle etwas an, geimpft wie auch ungeimpft.

    Zumal es nicht bei jedem Hausarzt sichergestellt ist das er / sie den und den Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung hat.

    Meines Wissens bestellen die Hausärzte in genauer Menge anhand der Termine, spontan haben die keinen Impfstoff zu viel rumliegen. Um einen Termin kommt man also nicht herum.

    Wobei man halt auch eingestehen muss, dass die Zahlen halt jetzt achon irgendwie höher sind als vor einem Jahr um die gleiche Zeit.

    Hab heute auf meiner Heimfshrt auch gehört, wie man über 8.000 Neuinfektionen in Deutschland heute gemeldet hat. Das war für mich schon krass, weil ich direkt so dachte, dass es doch im letzten Jahr weniger waren.

    Und das eben auch weils so besseres Wetter war, sodass sich die Viren nicht gut zu verteilen schienen.

    Besseres Wetter im Vergleich zu wann? Letztes Jahr war es sehr früh schon sehr warm, dieses Jahr hatten wir einen Spätwinter bis in den Mai hinein. Dazu einen regnerischen Sommer, welcher die Temperatur in Deutschland weiterhin runtergedrückt hat. Natürlich macht die Virusvariante Delta, welche sich leichter ausbreitet, es nicht besser.

    dass ich persönlich langsam keine Lust mehr habe an die Maßnahmen zu halten. Und diese Einstellung finde ich völllig legitim und anhand der Dauer verständlich.

    Auch, wenn das von den anderen bisher nicht gesagt wurde: Ich glaube, kaum einer von uns hat noch groß Lust auf die Pandemie und die Einschränkungen. Natürlich ist deine Einstellung dazu legitim, aber geimpft sein ist noch lange kein Freifahrtschein für die Normalität, dafür ist die Impfquote weiterhin zu gering.


    Ich würde mich auch wieder freuen, wenn man sich weniger Sorgen machen müsste, während man durch die Stadt bummelt, zumindest was die Angst vor einer Ansteckung betrifft.

    Diese Lockerheit, einfach die Gelassenheit fehlt.

    Aber das fehlt ja nicht nur beim Fußball. Bei Konzerten, Kinobesuchen, im Schwimmbad, dem Café, gar dem Einkauf, auf der Arbeit, teils sogar Zuhause.

    Was berechtigt den Fußball, Hygienemaßnahmen zu ignorieren, nur weil die Masse schwerer in Zaun zu halten ist, gegenüber kleineren Grüppchen in den anderen Bereichen?

    Ich hab am Donnerstag meine Erstimpfung erhalten und das sogar ohne Termin. Ich fragte meine Mutter, ob sie bei ihrer Zweitimpfung bei unserem Hausarzt nach nen Termin für mich fragen kann, da ich mich selber mit dem Anrufen schwer tue, und der stellte fest, dass noch eine Dosis über war.

    Meine Mutter und ich gehen jetzt davon aus, dass genau diese Dosis für Oma gedacht war, die vor kurzem altersbedingt von uns gegangen ist, da sie ihre Erstimpfung am selben Tag wie meine Eltern bekommen hat.


    Bisher tat nur der Arm am Tag nach der Impfung weh. Ich hab den nach der Arbeit ein wenig gekühlt und am Tag darauf ging es wieder.

    Du schaffst es tatsächlich, Edex im gleichen Post irgendwie zuzustimmen und dich trotzdem über seine Meinung aufzuregen. :unsure:

    Ansonsten sind Zutrittsverbote für Kleinkinder in manchen Restaurants auch nicht wirklich etwas Neues.

    Sehe ich nicht wirklich. Nur, weil es in mir eine Unruhe und schlechte Laune auslöst (die daher kommt, dass ich 1 Jahr das Geschrei meiner Nichte im Nachbarzimmer aushalten musste, während ich versucht habe, zu schlafen, bei mir kann man also von einer Negativerfahrung sprechen) heißt das nicht, dass ich mich nicht zusammenreißen sowie Verständnis aufbringen kann, eben auch, weil ich durch meine Nichte weiß, dass sich das Schreien der Kleinkinder nicht mal eben so abschalten lässt.


    Ich bin mir beide Seiten bewusst, meine und die der Eltern, und entsprechend kann ich meinem eigenen Verhalten entgegen steuern, selbst wenn diese Situation direkt vor meinen Füßen geschieht.


    Der Grund, Kleinkinder aus Restaurants auszuschließen, ist übrigens nicht weil sie Lärm verursachen, sondern weil sie unter anderem die Einrichtungsgegenstände beschädigen und die Eltern nicht einschreiten, wie diesem Artikel zu entnehmen.


    Zitat

    In seinem Restaurant sei es immer wilder geworden. Die Kinder hätten an fremden Tischdecken gezogen, seien zwischen den Beinen der Servicekräfte herumgerannt, hätten andere Gäste belästigt. „Es geht nicht gegen die Kinder“, stellt der 66-Jährige fest. Manche Eltern seien aber einfach unfähig, ihren Nachwuchs zu erziehen. „Ich ärgere mich nur, dass ich diesen Weg nicht schon früher gegangen bin“, so Markl, der viel Zuspruch von seinen Gästen bekomme.


    Und das ist etwas, was ich durchaus nachvollziehen kann. Jedoch, und auch das wird im Artikel erwähnt, frage ich mich, wieso die entsprechenden Personen mit Kind nicht einfach rausgeworfen werden. Bei uns trat auch mal ein Kind gegen die Küchentheke und die Mutter stand nur daneben und lachte über das, was das Kind tat. Ich frage mich bis heute noch, wieso unsere Verkäuferrinnen die Dame nicht darauf angesprochen haben.


    Jedoch sind Schreien und Umherrennen, andere belästigen oder behindern sowie an der Tischdecke ziehen zwei Paar Schuhe. Das eine lässt sich nicht kontrollieren, das andere zeugt von schlechter Erziehung und mangelnder Aufsichtspflicht.

    Warum sollte man auch über jene berichten, die keine direkten Schäden an andere anrichten?



    Edex Solange nichts Genaueres über den psychischen Zustand des Täters bekannt ist, würde ich mich mit Vorurteilen zurückhalten. Weder wird eine psychische Krankheit noch eine Störung genannt, er wurde nur in die Psychiatrie gebracht. Vermutlich wird dort erst einmal überprüft, ob derartiges überhaupt vorliegt. Andernfalls gilt das, was Bastet schon schrieb:

    Solche Menschen sind oft rein klinisch gesehen vollkommen gesund, sie haben "nur" eine miese Persönlichkeit.

    Oft genug landen auch diese miesen Persönlichkeiten dort, ohne dass die tatsächlich krank oder gestört sind. In der Klinik, in der mein Freund war, gab es auch so einen, der andauernd geklaut und bei anderen schmarotzt hat und wenn er von den Mitpatienten nicht bekam, was er wollte (meist Zigaretten), hat er die niedergemacht, wie asozial die doch alle seien.


    Ein anderer war nur noch dort, weil der keine eigene Wohnung mehr hatte, und hat sich scheinbar auch nicht darum bemüht, eine neue zu finden.


    Und wieder andere sind nur kurzweilig dort, weil sie ein schlimmes Ereignis verarbeiten müssen.

    Und jedes Restaurant muss selber wissen, ob man Kleinkinder erlaubt, ausschließt oder nur in bestimmten Räumlichkeiten zulässt. Kinder können nichts dafür, dass sie laut und nervig sein können. Das war ich auch, aber man muss ja auch Rücksicht auf Andere nehmen und das können Kleinkinder nicht. Die verstehen eher nicht, warum die Erwachsene nicht mitmachen. Und deshalb ja gibt es hier nur begrenzte Möglichkeiten den Lärmpegel zu verringern.

    Oh nein, ihr Gäste, die ihr euch nur für bestimmte Zeit im Restaurant / Café aufhaltet, tut mir ja furchtbar Leid, wenn ihr ein lautes Kind ertragen müsst.

    Wie, glaubst du, ergeht es den Mitarbeitern, die das den ganzen Tag aushalten müssen? Ich hab bis in die Backstube so einige Babys und Kleinkinder stundenlang kreischen hören. Nichts angenehmes, mich macht es sogar aggressiv, aber deshalb arbeite ich auch in der Produktion, wo ich nur indirekt damit konfrontiert werde und mein Frust nicht an den Personen ausgelassen wird, die dafür letzten Endes nichts können. Gibt verschiedene Gründe, wieso Babys / Kleinkinder so lange schreien, selbst wenn die normalen Bedürfnisse gestillt sind.

    Ist es zu viel verlangt, da Verständnis aufzubringen, gerade in der Öffentlichkeit? Ist wieder was anderes zu Ruhezeiten, wo die allermeisten Leute erholt schlafen wollen, aber tagsüber sollte man sich zusammenreißen können. Man lebt in der Gesellschaft immerhin nicht nur für sich alleine vor sich her.

    Die Handheld-Spieler bekommen also ein besseres Display spendiert und die, die stationär spielen einen besseren Fuß. Und das wars jetzt? Dann ist das leider nicht viel. Eigentlich wärs ja sinnvoller gewesen, wenn die Lite das bessere Display bekommen hätte. :confused:

    Vergiss die weißen Joy-Cons und die Docking-Station nicht!! :ahahaha:


    Naja, soll wohl ne bessere Tonquali haben sowie 64GB internen Speicher (was ich als irrelevant sehe, da die genauso schnell voll sind wie die 32GB vom Vorgänger) und... LAN-Anschluss? Gab es die Möglichkeit nicht auch bei der alten Switch?


    Das Gerät soll ja irgendwie teurer sein. Wenn man auf OLED verzichten kann, wüsste ich nicht, warum man nicht lieber das ältere Modell wählt.

    Was Pokemon wohl mal bräuchte wäre ein Reboot wie in Gen. 5. Aber halt nicht nur bis zum Durchspielen sondern konsequent aka nur neue Pokemon. Aber nachdem Aufschrei nach S/W wird das GameFreak wohl nie wieder probieren.

    Ich hatte weniger ein Problem mit so einem Reboot als der Fakt, dass die meisten Gen 5 Pokémon in ihrem Konzept auf älteren basierten.

    So sehr ich Meistagrif Machomei bevorzuge, es ist halt ein Abklatsch dessen, nur um hinterher sagen zu können "In dieser Region findet ihr nur neue Pokémon".

    Und bei dem Zeitmangel, den GF für seine Spiele mitbringt, würde ich davon ausgehen, dass das bei einem weiteren Reboot genauso aussehen würde. Ne, dann packt mir lieber nochmal ein älteres Pokémon ins Spiel, als eines zu entwerfen, welches denselben Zweck erfüllen soll.

    Wisst ihr wie lange Gamefreak eure Pokemon in Bank/Home speichert, bevor sie gelöscht werden, wenn euer Abo ausgelaufen ist? Hmmm :yeah: Ja ganz genau! Man weiss es nicht :assi: Wisst ihr warum man es nach all den Jahren immer noch nicht herausgefunden hat? Weil es uns die kleinen gemeinen Marsmenschen, die im Server arbeiten nicht verraten wollen und deshalb eine eindeutige Antwort darauf seitens Gamefreak unmöglich erscheint? Neeein, das ist nicht der wahre Grund! Der wahre Grund ist nämlich: Damit ihr immer schön eure Abos weiter bezahlt! Wir wollen ja nicht, dass jemand noch genau "abschätzen" könnte, wenn es höchste Zeit ist sein Abo zu verlängern. Und eine Warn-eMail 30 Tage im Voraus gibt es natürlich auch nicht, wie manche, denen alle Pokemon schon gelöscht wurden, aus eigener Erfahrung berichten konnten :winker:

    Ich hatte nach Release vorgehabt, den ersten Monat zu zahlen danach das Abo auslaufen zu lassen, um mit den Zuchtresten zu prüfen, ob die Mons nach 1 Jahr gelöscht werden. Ein 3/4 Jahr wurde es nur aufgrund eines Events, aber die Pokémon waren noch alle vorhanden.

    Und seit Oktober 2020 war die letzte Übertragung gewesen, danach hatte ich auch nicht weiter gezahlt. Es ist noch alles da, dieses Mal auch mit von mir wichtigen Pokémon.

    Ich bin inzwischen aber an den Punkt angelangt, wo es mir egal ist, wenn diese gelöscht werden, da mich die neuen Hauptspiele (außer neuer Pokémon, was bei Remakes wohl nicht der Fall sein wird) nicht mehr reizen und meine Pokémon sonst nur auf Bank (nun Home) gammeln.

    Wenn die also mal gelöscht werden, lass ich es euch wissen, auch von wegen wie lange ich nicht gezahlt habe.

    Metroid Dread Report Vol. 2 wurde veröffentlicht und thematisiert speziell die E.M.M.I.-Roboter. Ich würde allerdings sagen, dass hier nichts Neues gesagt wird, außer Footage-Material, z.B. wie es aussieht, wenn man den Phantom-Cloak zu lange aktiv hat und wie die E.M.M.I. bekämpft werden.

    Als ich die 5 im Trailer sah, wäre ich beinahe in Tränen ausgebrochen. Ein Teil, der nach Fusion spielt, war genau das, was ich mir seit längerem gewünscht habe. Flüchten vor einem übermächtigen Gegner wie damals vor'm SA-X in Fusion oder den Weltraumpiraten in deren Mutterschiff in Zero Mission, was damals so ein Panikmoment war, und dennoch war es das, was mir am meisten Spaß bereitet hatte. Dazu baut der Teil gameplay-technisch auf Samus Returns (3DS) auf, was mir sehr zusagt. Ich las ja schon, dass manche weniger davon begeistert sind, dass Samus auch Melee-Angriffe hat, ich persönlich finde es hingegen viel besser so.


    Nebenbei gibt es noch den Metroid Dread Report Vol. 1 zu lesen, der schon einmal aufklärt, in welche Richtung die Story gehen wird. Man kann es als eine Art Spoiler sehen, zumindest wenn man sich vollends überraschen lassen möchte, was es mit den E.M.M.I. auf sich hat und was Samus' Mission ist.

    Als ich es jedenfalls las, stieg der Hype-Level noch um ein Vielfaches weiter an.


    Die Amiibos konnte ich mir schließlich vorbestellen, reiht sich ganz gut zu meinem Metroid Amiibo. <3


    Warum kann nicht jetzt schon Oktober sein?

    Ich bin ehrlich seit langem nicht mehr wütend auf die damals 8-14jährigen, die mich während dieser Zeit gemobbt haben. Es fühlt sich einfach ... falsch an als erwachsene Frau immer noch einen Pick auf damalige (Fast-)Kinder zu haben.

    Ich würde solche Personen auch heute noch meiden, wenn ich erkenne, dass sie es sind. Und das, obwohl das so viele Jahre später völlig andere Menschen sein könnten. Aber ich weiß, worauf du hinaus willst.


    Ich weiß, dass ein Junge, der mich in der 5.-6. Klasse gemobbt hat, psychische Probleme hatte, auch gerade dadurch, weil sein Vater sich erhangen hatte. Diese Info hatte ich von meiner damaligen besten Freundin, die wiederum mit seiner Schwester befreundet war und selbst darunter litt (unter den psychischen Folgen und ihm). Irgendwie hatte ich dann eher Mitleid mit ihm, statt wirklich wütend auf ihm zu sein. Da er aber ab der 7. Klasse auf die benachbarte Hauptschule wechselte, hatte ich dann meine Ruhe vor ihm. Keine Ahnung warum er mich für seinen Frustabbau wählte, vermutlich weil ich eher die ruhige und zurückgenommene Person war, die sich kaum gewehrt hat. Meine Klassenkameraden hatten das nicht mal mitbekommen, auch weil er das immer machte, wenn diese nicht da waren, und waren entsprechend schockiert, als ich sagte, was er so mit mir gemacht hat.

    Die einzige Hilfe, die mir meine Klassenlehrerin gab, war: Ignorieren. Ja, ne... Es gab zwar eine Situation, wo es was gebracht hat, wo er frustriert auf mich zulief und fragte: "Warum heulst du nicht?", weil es mich nicht gejuckt hat, dass er meinen Ranzen mehrfach getreten hat. Aber ein Allgemeintipp bei Mobbing ist das nicht wirklich.


    Ich werde Mobbing dadurch nicht schön reden, ich habe meinen Schaden durch solche "Späße" davongetragen (wobei er unter den Mobbern, die ich hatte, noch harmlos war). Ich war damals mehr als nur heilfroh, als er dann nicht mehr in meiner direkten Nähe war, aber die Hintergründe zu verstehen hilft zumindest mir dabei, meine Mitmenschen nicht gleich zu verachten, obwohl ich deren Verhalten sehr wohl verurteilen kann.

    Warum sollte man Menschen vertrauen die dir quasi den Garant darauf geben, dass sie jederzeit lügen können.

    Du brauchst einem Menschen kein Vertrauen schenken, der 100% ehrlich zu dir ist, weil du weißt, dass er die Wahrheit sagt. Vertrauen ist eine andere Form von Glauben.

    Vertrauen hingegen bringst du denen gegenüber, die Geheimnisse haben, nicht alles mitteilen, du aber davon ausgehen kannst, dass sie dir nicht schaden.


    Menschen mit Vertrauensproblemen, mich eingeschlossen, können wiederum nicht richtig einschätzen, wer ihnen wohlgesonnen ist und wer nicht. Sie tendieren dazu, jeden von sich wegzustoßen, sobald dieser auch nur einmal etwas Negatives getan hat.


    In einer ehrlichen Welt bräuchte man aber nicht darauf zu vertrauen (oder auch fest daran glauben), dass die anderen ehrlich sind, weil sie es ja schon sind. In diesen Bezug ist es wie mit Gott. Man bräuchte nicht an ihn glauben, wenn man wüsste, dass er existiert. So wenig ich auch von Religion halten mag...

    Sogesehen gehen Vertrauen und Lügen also Hand in Hand.

    Lügner sind von egoistischen Zügen geprägt und denken oft nur an sich.

    Jede Art der Handlung ist irgendwo egoistisch veranlagt. Wenn ich wem was Gutes tue, selbst wenn ich nichts davon hätte, dann, weil mein Kopf mich dafür belohnt. Wenn du dich gut oder gar besser dadurch fühlst, ist das auch eine Form von Egoismus.

    Daher sehe ich Egoismus erst einmal nicht als etwas Gutes oder Schlechtes an.

    (Da du ja weiter unten von deinen Mobbern sprichst, auch wenn ich jetzt Mobbing nicht ganz mit dem Thema in Verbindung bringen kann, da es lediglich um Beliebtheit geht und wie man dazu steht)

    Ich hatte selber erwähnt, dass Leute gemobbt werden, die unbeliebt sind. Gerade in Bezug darauf, sich zu wünschen, lieber unbeliebt als beliebt zu sein, was ich absolut nicht teile. Teilweise wird Mobbing genutzt, um selber nicht gemobbt zu werden, etwa um Teil der "coolen" Gruppe zu sein. In dem Augenblick rückst du wen anderes bewusst ins schlechte Licht, um von dir selbst abzulenken. Das kann sowohl als Haupttäter oder als Mitläufer geschehen.

    Einen Zusammenhang zu dem Thema kann man also schon erkennen.


    Das hier gleich alles auf die Goldwaage gelegt wird finde ich schon komisch. Als ob meine Erfahrung gleich meine ganze Meinung wieder spiegelt. 🤔

    Das liegt möglicherweise daran, dass du ohne Zitate mit weiteren Posts weiter auf Extros zielst. Niemand sagte etwas gegen Intros und dein dritter Post fing folgendermaßen an:

    Das ist halt auch ein Vorurteil: Introvertierte sind kühl und ignorieren alle. Wir kommt man auf so was? Nur weil man sich sozial anderen nicht gleich öffnet? Wenn man will, dass Extrovertierte genauso toleriert werden wie Introvertierte sollte man einfach aus dieser komischen Denke raus.

    Du greifst damit Extrovertierte direkt an. Dazu fühlte es sich wie aus der Luft gegriffen an, weil sich keinen Zusammenhang zu vorherigen Posts schließen ließ, gerade weil niemand etwas gegen Intros sagte. Mehr noch: Es wurde von verschiedenen Personen geschrieben, dass die Beliebtheit nicht davon abhängt, ob man Intro- oder Extrovertiert ist. Einfach nur: "Extros nehmen keine Rücksicht".

    Es ist in Ordnung, keine Zitate zu nutzen, aber manchmal lässt sich schwer erkennen, was eine Antwort auf vorherige Posts ist und was nochmal was eigenes ist.

    Ich beziehe mich hier aber tatsächlich auf ein paar User dieses Forums die mit verschleierten Aussagen gegen mich gebasht haben aufgrund meines Lebensstils.

    Dann waren also die anderen Themen in der Allgemeinen Diskussion mit eingeschlossen. Das ging so nicht direkt hervor.

    Angeblich sind diese asozial (was für mich eher intolerant und unfreundlich bedeutet) doch die meisten die ich kenne und ähnlich wie ich leben sind mega freundlich, aufmerksam und gute Zuhörer. Nicht, dass Extrovertierte anders wären, aber prinzipiell harmoniere ich eher mit solchen Menschen.

    Mein Eindruck ist, dass das unabhängig davon ist, ob man Intro- oder Extrovertiert ist.


    Um dir ein Gegenbeispiel zu nennen: Ich bin stark introvertiert und suche mir den sozialen Input selber, entscheide auch, wie lange ich davon brauche, und gehe, wenn ich merke, dass es mir zu Kopf steigt, was schon nach kurzer Zeit geschehen kann. Oder aber ich sage etwas, wo ich mich von vornherein unwohl fühle, ab. Und ja, das wirkt halt kalt, abweisend und ignorant auf andere.

    Ein guter Zuhörer bin ich absolut nicht, da mein Kopf sehr schnell anfängt, die Information zu verdrehen oder abzuschweifen. Das ist natürlich ein Problem, das nichts mit dem Introvertiertsein zu tun hat, grätscht aber mit rein, warum Leute mit ihren Problemen nicht auf mich zukommen.


    Der Punkt ist, "freundlich, aufmerksam und ein guter Zuhörer sein" sind keine Intro-Eigenschaften.

    Eher versuchst du damit, ein neues Klischee zu schaffen, was ich nicht gutheißen möchte. Ich möchte mich nicht als Teil einer Gruppierung sehen, auf die man immer zugehen und mit ihren Problemen zuschütten kann.

    Ich wüsste nicht, warum ein Extrovertierter weniger in der Lage sein sollte, jemanden beizustehen, wenn es ihm schlecht geht, als ein Introvertierter.

    Und nein, dadurch sage ich nicht, dass Intros dann ja doch asozial sein müssen. Das stimmt einfach nicht. Das Spektrum ist bei beiden Seiten groß.

    Und mich nervt es bis heute, dass es immer noch genug Menschen gibt die denken Extrovertierte wären beliebter oder sogar besser, während Introvertierte und Ruhige oft diesen Unsympathie-Stempel bekommen.

    Ich habe den Eindruck vom Gegenteil. "Sind ja die Extros, die die Intros aus ihrer Komfortzone ziehen wollen."

    Gibt natürlich für Intros auch den "Spielverderber"-Stempel, da finde ich das obere aber schlimmer. Über den Spielverderber-Begriff kann man noch drüberstehen, nicht aber, wenn man als wer gilt, der andere belästigt.

    Das ist halt auch ein Vorurteil: Introvertierte sind kühl und ignorieren alle. Wir kommt man auf so was? Nur weil man sich sozial anderen nicht gleich öffnet? Wenn man will, dass Extrovertierte genauso toleriert werden wie Introvertierte sollte man einfach aus dieser komischen Denke raus.

    Was ich hier lese, schließt darauf, dass du die einzige bist, die die Vorurteile auspackt und den Extrovertierten zum Vorwurf machst. Ich habe von den Leuten, die sich hier extrovertiert sehen, nicht gesehen, dass sie was gegen Introvertierte gesagt hätten.


    Du wirkst hingegen so, als hättest du aufgrund deiner Negativerfahrung generell etwas gegen Extrovertierte.

    Genauso das Beispiel "nur mit einer Person was machen". Das höre ich hier sehr oft. 🤨

    Stimmt zumindest bei mir, ist aber weniger Intro-bedingt. Kann mir gut vorstellen, dass es auch Extros gibt, die gerne mit anderen unterwegs sind, aber eben nur mit einer Person auf einmal.

    Natürlich hängen Intros nicht permanent mit Leuten ab, aber ich kenne genug die einfach ihren Freundeskreis kleiner halten. Selbst Menschen ohne Freunde können liebenswert sein. Viele machen einfach an der Menschenanzahlskala fest ob die Person sympathisch ist oder nicht.

    Warum?

    Und der Spruch jeder soll so leben wie er will kommt leider auch manchmal von Menschen die das nicht tolerieren. Quasi die Floskel um eigene Aussagen zu verschleiern.

    Freund ist erstmal nicht gleich Freund, da jeder seine eigene Grenze hat, ab wann jemand schon als Freund gilt.

    Und ich glaube auch nicht, dass Extrovertierte 'zig viele enge Freunde haben, da wird auch wieder differenziert zwischen engen Kreis und anderen Freunden / Kollegen / Bekannten.

    Auch Stars, Promis, usw. besitzen oft nur einen kleinen Freundeskreis, manche nur 1-2 wirklich echte Kontakte. Gerade weil viele Menschen nicht das Soziale von diesen Menschen wollen sondern anderes. Das mögen Klischees sein, aber viele bewähren sich leider immer wieder.

    Das wird eher damit zusammenhängen, da sich manche Menschen an den Personen hochziehen wollen, die ganz oben stehen. Mit dem Gedankengang lassen Stars usw. kaum jemanden an sich heran, weil der Gedanke immer da ist "Sieht die Person mich als Person oder als Statussymbol?".

    Mir ging es eher um eure Aussagen wo ihr Vorurteile über Intros reinpackt, aber dann das Gegenteil behauptet. Das mag ich nicht.

    Zitiere die Stellen bitte, ich habe beim Durchlesen keine gefunden.

    Und ja: Ganz ehrlich. Ich bin lieber unbeliebt und bleibe mir treu als auch nur ein Hauch meiner Persönlichkeit herzugeben. 😉 Weil in Krisensituationen die Anhängsel dir spätestens dann abhauen wenn's dir richtig dreckig geht.

    Wer unbeliebt ist, bekommt immer wieder Sprüche gedrückt und wird ausgegrenzt, gar gemobbt. Sogar Morddrohungen sind mitunter enthalten. Nichts, was ich irgendwie gut finden würde.


    ---

    Ich hatte glücklicherweise immer den Status, weder das eine noch das andere zu sein. Wenn ich mich beschreiben würde: Ich wäre der Statist in der Gruppe: existent, um die Leere zu füllen, mehr gebe ich nicht her. Oder wie es eine ehemalige Klassenkameradin mal auf den Punkt brachte: "Ich habe nichts gegen dich, aber auch nichts für dich." Und damit bin ich ganz gut gefahren, da ich auch meine Ruhe genossen habe. Wer beliebt oder unbeliebt ist, beide Arten ziehen Aufmerksamkeit auf sich, etwas, was ich bevorzugt aus dem Weg gehe. Ich wurde sogar schon oft bei Aufzählungen vergessen. xD

    Also nur um eines klarzustellen, ich habe keine Probleme mit den Leuten die die Leistungen bekommen, sondern mir das geheule anzuhören das es zuwenig sei weil man sich keinen teueren Urlaub, Teure Elektrogeräte (Smartphone, Spielekonsolen) oder eine große Wohnung leisten kann. Ich kann es nicht mehr hören, von den Geld wird man nicht reich, aber zumindest bei mir hat es pro Monat für den ein oder anderen Luxus gereicht. Ich als damaliger Azubi und mein Bruder als Student hatten weniger als ein Hartz IV Empfänger.

    Ich hatte erst eine Auseinandersetzung mit meinem Freund darüber, der jahrelang von Hartz IV abhängig ist und nun in die Arbeitsunfähigkeit gehen wird... Mit 36 Jahren!!

    Gründe dazu sind psychische Störungen und Erkrankungen (einschließlich Suizidalität), dazu körperliche Probleme und damals ein erschwerter Einstieg ins Berufsleben, was wegen einer Therapie auf Station unterbrochen wurde, bis ihn letzten Endes keine Stelle mehr nehmen wollte, weil die Berufserfahrung fehlt. Die Umschulung hat ihm da auch keine Besserung verschafft.

    Vor ein paar Jahren hatter er für knapp 2 Monate einen Job, der dadurch zerfiel, weil der Arbeitgeber auf seine Erkrankung sowie Attest keine Rücksicht genommen hatte. Das schlug so stark auf seine Psyche, dass der Arzt ihm auf der Stelle riet, den Job an den Nagel zu hängen.


    Und wie hilft das Jobcenter? Mit Stellenangeboten, die nicht auf ihn zugeschnitten sind. Ihm wurde unter anderem mehrfach aufgezwungen, bei ein und derselben Stelle eine Bewerbung zu schreiben, obwohl er dort bereits abgelehnt wurde. Deren letzter Schritt war, ihn überreden zu wollen, bei etwas zu Unterschreiben, damit ihm seine Behinderung aberkannt wird und er in die Maßnahmen geschickt wird, das würde ihm ja helfen (eigentlich wollen die sich nur selbst helfen, solche Menschen gelten nicht mehr als arbeitslos und der Arbeiter bekommt von Oben nicht weiter Druck, warum er ihn nicht vermittelt bekommt). Natürlich hat er das abgelehnt.


    Das Jobcenter konnte am Ende nichts mehr tun, da sein Arzt ihn wegen seiner psychischen Situation immer wieder krankgeschrieben hat, bis nun die Arbeitsunfähigkeit bestätigt wurde.


    Toll, könnte man meinen. Schließlich lässt einen das Jobcenter für ein halbes Jahr in Ruhe, bis die die Unfähigkeit nochmal überprüfen. Nur fühlt er sich dadurch, als hätte er im Leben nichts erreicht. Er wird sich niemals irgendetwas eigenständig leisten können. Ich helfe ihm zwar unter die Arme, wo es geht, entweder übernehme ich Kosten für etwas oder er zahlt es in Raten bei mir ab. Aber dass er dabei immer auf die Hilfe anderer angewiesen sein wird, was keine Selbstverständlichkeit ist, frustriert ihn zutiefst.



    Also, ich finde es toll, wie du dein Leben selbst im Griff hast und dich nicht kleinkriegen lässt, aber so viel Glück hat leider nicht jeder.

    Da ist man ja richtig neugierig, was für ein Pokémon bei einem rauskommt. :O


    1) Anderes

    2) Ja

    3) Etwas Anderes

    4) Ja

    5) Nein

    6) Ehrlichkeit

    7) Die Nacht

    8) Schnell gestresst

    9) Vermutlich genauso oft wie andere

    10) Alle Religionen und daraus resultierende Kriege

    Nummer 27



    Edit: Mein Freund wäre auch daran interessiert, welches Pokémon er wäre. :D


    1) Männlich

    2) Nein

    3) Zocken

    4) Ja

    5) Nein, gar nicht

    6) Gutherzigkeit

    7) Die Nacht

    8) Überemotional

    9) Ich würde sagen eher ja

    10 ) Alle Religionen und daraus resultierenden Kriege

    Nummer 21