Beiträge von Marc27

    ich könnte dir mein Wolwerock anbieten. Dazu nur kurz die Frage, kann ich da direkt wieder eines beantragen oder geht des erst wenn es getauscht wurde?

    Du kannst auch zwei Wolwerock hintereinander beantragen, wenn du eines tauschen und eines für dich willst. Musst da nicht darauf warten, bis das eine getauscht ist.

    Und ja, ich kann dir ein Blitza anbieten. Sollte ich diese Woche auch noch hinkriegen.

    Ok, danke. Werde dann demnächst wieder eines beantragen.

    Des wäre toll. Bis auf KW44 ist bei mir noch alles frei.

    1 Affe, männlich, Level 25, sucht noch mehr schillernde Hunde


    Hallo BisaBoard, ich suche nach noch mehr shiny Hunden. Wuff. Genauer gesagt nach Entwicklungen meiner bereits vorhandenen shiny Doggos. Es fehlen noch:

    • Arkani Arkani (schillernd)
    • Hundemon Hundemon (schillernd)
    • Magnayen Magnayen (schillernd)
    • Wolwerock Nachtform Wolwerock Nachtform (schillernd)


    Anbieten tue ich grundsätzlich nur Pokémon des Typs Elektro, Normal oder Geist. Ausnahmen würde ich nur bei Fee und Pflanze vllt. noch machen, aber nur dann, wenn der Zeitpunkt gut ist und das ist er nicht immer. Ihr könnt euch in meinen aktuell vorhandenen Medaillen umschauen. Ist ein bestimmtes Pokémon gesucht, so werde ich bei Gelegenheit etwas für euch beantragen, sofern meine Priorität nicht gerade woanders liegt und es für mich machbar ist^^


    Hallo,

    ich könnte dir mein Wolwerock anbieten. Dazu nur kurz die Frage, kann ich da direkt wieder eines beantragen oder geht des erst wenn es getauscht wurde?

    Hätte Interesse an Blitzaund Mimigma wenn eines von diesen möglich wären.

    Qurtels Versuch den Startschuss zu geben empfand Max als sympathisch. Es war natürlich schade, dass es es doch nicht tun konnte, aber wenigstens war der Wille zu Beginn da. Plötzlich gab Uschaurischuums Schiggy von einer besseren Position als die des Qurtels eben eine Aquaknarre ab. Der Grauäugige nahm dies als Startzeichen und wandte sich noch kurz an sein Gegenüber der Fairness halber bevor er dem Wolkenvogel ein Kommando gab: „Dann gehts wohl los.“ „Wablu, flieg etwas nach oben um den Vorteil der erhöhten Position zu haben und setze dann Heuler ein!“ Wablu zögerte nicht lange und begab sich mit einigen Flügelschlägen circa zwei Meter in die Höhe bis es schließlich einen schrillen Schrei in Richtung A'Turin abfeuerte.


    Das Chelast hatte unterdessen die Aquaknarre auch als Startsignal für den Kampf gedeutet und ohne eine Aufforderung seines Trainers gleich mit dem Panzerschutz begonnen. Dadurch achtete es allerdings einen Moment lang nicht auf seinen Gegner so dass es nach Vollendung seiner Attacke vollkommen unerwartet einen viel zu lauten Schrei zu hören bekam.

    Soweit Uschaurischuum es erkennen konnte, lief der Kampf nicht gut. Er hatte zwar keine Ahnung, was genau dieser Schrei zu bedeuten hatte, und er war sich auch nicht sicher, wie hoch die Pflanzenschildkröte springen konnte. Aber musste sich das gegnerische Pokémon nicht nähern, wenn es die Schildkröte angreifen wollte? Dass ein Gegner zwei Statusattacken direkt hinter einander einsetzen würde, konnte Uschaurischuum jedenfalls nicht vorstellen - was aber vielleicht auch daran lag, dass er noch nicht viele Erfahrungen in Pokémonkämpfen gesammelt hatte. Auf jeden Fall sagte er nun zu der Schildkröte: „Behalte den Gegner im Blick, und sobald der nahe gekommen ist, dass du ihn angreifen kannst, greifst du ihn an!“


    Für den Grauäugigen sah es so aus als wäre Heuler ein Erfolg gewesen, jedoch hatte das Chelast zuvor eine Attacke noch einsetzen können die er nicht erkannte. Auf den Erfolg von der angriffsschwächenden Attacke wollte Max nun in einen schnellen Nahkampf übergehen und versuchen den Typenvorteil durch eine Flug-Attacke einzusetzen. „Flieg genau über Chelast und stürze dann senkrecht mit Pikser nach unten!“ Der Wolkenvogel tat dies auch wie befohlen und flog zuerst genau über das Pflanzenpokémon. Danach stürzte es mit seinem Schnabel vorne auf A'Turin zu.


    Das Chelast beobachtete wie befohlen das gegnerische Flugpokémon, und sobald dieses nahe genug war, spannte es seine Muskeln und setzte seinerseits für eine Tackleattacke zu einem Hochsprung an. Unglücklicherweise sprang es dem Wablu mit den Kopf voran in die Höhe, so dass es von der Schnabelattacke empfindlich getroffen wurde. Aber soweit Uschaurischuum es erkennen konnte, musste auch das Flugpokémon einen geringen Schaden einstecken. Auf den ersten Blick sah es auf jeden Fall erst einmal so aus, als ob beide Pokémon noch problemlos weiter kämpfen könnten.

    Nachdem der Schildkrötentrainer versucht hatte, die Situation einzuschätzen, rief er zu seinem Pokémon: „Setz noch einmal den Panzerschutz ein. Aber behalte den Gegner im Blick und weich aus, falls der noch einmal angreift!“


    Wablu schreckte nach dem Zusammenprall zurück. Sein Schnabel schmerzte durch die Tackleattacke und es flog sicherheitshalber wieder etwas zurück. Max konnte den Befehl seines Gegenüber hören und auch sehen wie das Chelast zu der am Anfang genutzten Attacke wieder ansetzte. Schnellstmöglich rief er seinem Wolkenvogel zu: „Halte es schnell mit Säuselstimme auf!“. Wablu öffnete seinen schmerzenden Schnabel und gab diesmal einen bezirzenden Ruf von sich, der geradewegs auf das Schildkrötenpokémon zu raste.


    Säuselstimme? Nein, von der Attacke hatte der Schildkrötentrainer bis jetzt noch nichts gehört. Soweit er es erkennen konnte, musste das wohl irgend eine mit Tönen verursachte Attacke sein, die dem Chelast trotz der doppelt verstärkten Verteidigung ordentlich Schaden zufügte. Oder war der zweite Panzerschutz fehlgeschlagen? So richtig hatte er es nicht erkennen können, dafür waren die Attacken nämlich zu schnell aufeinander gefolgt.

    „Wie geht es dir? Kannst du weiter kämpfen?“, fragte er deshalb sein Pflanzenpokémon.

    „Chel-last chelast“, antwortete dieses.

    „Na gut, dann versuch noch einmal den Panzerschutz. Wenn sich der Vogel gar nicht nähern muss, um dich anzugreifen, ist es umso sinnvoller, wenn wir deine Verteidigung erhöhen.“

    Aber A'Turin wartete gar nicht ab, bis sein Trainer ausgeredet hatte. Sobald er die Aufforderung, den Panzerschutz einzusetzen vernommen hatte, begann er, die genannte Attacke anzuwenden.


    Dem Anschein nach schien das Chelast die vorherige Attacke erneut einzusetzen. Max überlegte daraufhin wie er am Besten vorgehen konnte. Den Vorteil des Fliegens auszunutzen und nur Säuselstimme einzusetzen wäre unfair. Da erinnerte sich der Grauäugige an eine der Lektionen aus der Trainerschule und zwar sollte man stets seine Umgebung als Teil des Kampfes betrachten und nutzen wenn möglich. Mit einem neuen Angriffsplan rief er: „Setz Säuselstimme noch mal ein, aber diesmal auf den Sand vor A'Turin um die Sicht dort zu verschlechtern. Danach wieder Pikser ,diesmal fliegst du aber nahe am Boden auf es zu!“

    Mittlerweile bereits erschöpft führte der Wolkenvogel den Befehl aus. Der bezirzende Schrei zielte kurz vor das Chelast auf den Sand um diesen aufzuwirbeln. Direkt nach diesem stürzte der Vogel zuerst nach unten und dann frontal auf das Chelast mit dem angriffsbereiten Schnabel zu.


    Die kurze Zeit, die der gegnerische Trainer brauchte, um sich seinen neuen Plan auszudenken, reichte für A'Turin, um seinen Panzerschutz zu vervollständigen. Uschaurischuum wollte seiner Pflanzenschildkröte schon zurufen, dass sie aufpassen sollte, aber dann sah er auch schon wie das Wablu die Säuselstimme auf den Boden richtete - und nichts weiter passierte. Anscheinend ließ sich Sand wohl doch nicht so leicht von Schallwellen aufwirbeln wie Max es sich erhofft hatte.

    Das Chelast wunderte sich hingegen, warum der Vogel den Angriff auf den Boden lenkte. Die Schildkröte wurde zwar auch mit getroffen, musste aber deutlich weniger Schaden einstecken als wenn die Attacke direkt auf sie gerichtet gewesen wäre. Etwas verwundert, blieb sie zunächst einmal stehen, und erst einen Moment zu spät fiel ihr wieder ein, dass der Mentalist ihr gesagt hatte, dass sie den Gegner beobachten und ausweichen sollte. Sie versuchte es noch, wurde von dem Pikser aber dennoch hart getroffen. Durch den mehrfachen Panzerschutz musste sie zwar nur einen geringen Schaden einstecken, aber in Kombination mit den anderen Treffern war auch das schon unangenehm.

    „Chelast!“, stöhnte sie, und nach kurzem Zögern fügte sie noch hinzu: „Last chel chelast.“ Anschließend drehte sie sich zu ihrem Trainer und begann, auf ihn zu zu laufen.

    „Es scheint, als ob A'Turin genug von dem Kampf hat“, übersetzte der Mentalist die letzte Aussage. Anschließend wandte er sich an sein Pokémon: „Aber meiner Meinung hast du dich gut gehalten. Und wer weiß, vielleicht läuft es bei deinem nächsten Training ja auch besser für dich.“


    Als sein Plan den Sand aufzuwirbeln fehlschlug hätte sich der Grauäugige die flache Hand ins Gesicht geklatscht, wenn der Kampf nicht noch am Laufen wäre. Er hätte besser in Physik aufpassen sollen. Glücklicherweise konnte Wablu mit dem Pikser noch treffen und A'Turin hatte genug. „Du hast gut gekämpft, ruh dich etwas in deinem Ball aus“, rief Max Wablu zu als er es in seinen Pokéball zurückrief. Bevor der junge Trainer sich an sein Gegenüber wenden konnte trat Flunkifer neben ihn und zeigte auf das Schiggy: „Flun. Flunkifer!“ „Du willst also gegen Schiggy antreten? Wir können Uschaurischuum ja fragen ob es deine Herausforderung annimmt.“ Der Blondschopf vermutete, dass Flunkifer sich seines Nachteil gegen Qurtel bewusst war und deswegen gegen die Wasserschildkröte antreten wollte. Mit dem Blick zu Uschaurischuum fuhr er dann fort: „Das war schonmal ein interessanter und lehrreicher Kampf. Flunkifer hat gefragt ob dein Schiggy bereit wäre gegen es anzutreten, was sagt ihr dazu?“


    „Was meinst du, Morla“, leitete der Schildkrötentrainer die Frage an seine Wasserschildkröte weiter.

    „Schiggy schi schiggy“, antwortete diese.

    „Last chel chelast?“, erkundigte sich A'Turin. „Chelast chel chelast chelast last.“

    „Ja, ich glaube, du warst tatsächlich eben vom Typ her im Nachteil“, bestätigte Uschaurischuum. „Und ich glaube, was du da vorschlägst, macht durchaus Sinn.“ Anschließend wandte er sich an Max: „Dürfen wir wissen, was Flunkifer und dein drittes Pokémon für Typen haben? A'Turin meint, dass es nicht fair wäre, wenn eine Seite öfter einen Typenvorteil hat als die andere.“


    A'Turin brachte einen guten Punkt auf, den Max bisher nicht bedacht hatte. Ohne lange zu Zögern antwortete er: „Stimmt, das hatte ich nicht bedacht. Da hat A'Turin natürlich Recht. Flunkifer gehört den Typen Stahl und Fee an und mein anderer Partner dem Wasser-Typen. Gegen wen würdet ihr denn gern als nächstes antreten?“


    „Wer von euch will als nächstes, Morla und Kassiopeia?“, leitete der Schildkrötentrainer diese Frage an seine beiden Pokémon weiter.

    „Qur qurtel“ und „Schiggy. Schi Schiggy Schi schiggy?“, bekam er als Antwort.

    „Also den beiden Schildkröten ist es eigentlich egal, aber Morla meint, dass es vielleicht sinnvoll ist, wenn sie an der Seitenlinie stehen bleibt, um auch für den zweiten Kampf das Startzeichen zu geben.“ Anschließend wandte er sich an das Feuerpokémon: „Das würde bedeuten, dass du als nächstes dran bist.“

    „Qurtel“, antwortete Kassiopeia und trat ein paar Schritte vor.


    Nach einer Absprache trat das Qurtel hervor, damit das Schiggy das Startzeichen geben konnte. Jedoch war es dem Blondschopf unklar ob Kassiopeia gegen Flunkifer oder das noch im Ball befindliche Pokémon antreten wollte. Wenn sie die Typenvorteile ausgleichen wollte wohl Flunkifer, doch um sicher zu sein wollte er lieber nachfragen: „Wollt ihr für diese Runde gegen Flunkifer oder mein Wasserpokémon antreten?“


    „Ich dachte, wir hätten uns darauf geeinigt, dass wir die Paarungen so auswählen, dass der Typenvorteil gleichmäßig verteilt ist?“, stellte Uschaurischuum eine Gegenfrage, wandte sich aber kurz an seine Feuerschildkröte: „Oder ist es dir egal, gegen welches Pokemon du antrittst, Kassiopeia?“

    „Qurtel tel qur qurtel“, antwortete dieses.

    „Ok, damit wohl gegen das Flunkifer. Das Qurtel will nicht so gerne gegen ein Wasserpokémon kämpfen.“


    OT: Teil 2 des PP von Feuerdrache und meiner Wenigkeit.

    Mission: Die Tauros sind los!

    Leider gelang es dem Silberhaarigen nicht die Köchin zu überzeugen, zumindest bestand noch die Chance, dass sie sich trotzdem für die Mission anmelden würde. Als Kalypsos Flegmon Lazy ihn kurz begrüßte blickte der junge Mann verwundert zurück. Es kam unerwartet und er wusste mit dieser Pokémon Art nicht viel anzufangen. Schließlich eignete sie sich weder zum Kampf noch Training oder Ähnliches. Da bemerkte der Tutor auch, dass sein Cousin bereits aufgebrochen war.


    Es dauerte auch nicht lange bis die Lautsprecher den bevorstehenden Aufbruch ankündigten und so ging Zaveid, gefolgt von Jungglut, in den Aufzug und hinunter zu den Booten. Bereits vor dem zweiten Boot erkannte Zaveid ihren Guardianführer Karl und dieser kam direkt zum Thema. Voller Energie begab sich der Silberhaarige nach dem Anführer auf das Boot und nahm auf der Bank hinter diesem Platz. Nun sah er auch, dass neben Elmar und Kaliko sich auch noch Sandrine angemeldet hatte. Karls Erklärung nach schien ein Pokémon-Kampf erstmal unwahrscheinlich und Zaveid versuchte sich seine leichte Enttäuschung nicht anmerken zu lassen während Jungglut ihm leicht auf den Rücken klopfte. Wenn es um Kämpfe ging waren beide schließlich ein Herz und eine Seele. Nichtsdestotrotz überlegte Zaveid was er tun konnte wenn ein Tauros aggressiv werden würde. Jungglut kann mit Scanner ausweichen während Vulpix potentiell gefährliche Attacken mit Aussetzer blockieren kann... Nebenbei steckte er die Trillerpfeife und den Klicker in seine Hemdtasche.


    Nach ihrer Ankunft und dem kleinen Marsch waren sie endlich am Zielort. Malik schien Zaveid ein netter Mann zu sein, vor allem sein Siberio sah kräftig aus, was einen guten ersten Eindruck über seinen Trainer gab. Nachdem Karl den Guardianfrischlinge freie Hand gab wandte sich der Silberhaarige direkt an seine 3 Kameraden: „Sollen wir uns zuerst die Durchbruchsstelle am Zaun ansehen?“ Während er auf eine Antwort wartete fantasierte der Kampffanatiker mit einem Schmunzeln: Vielleicht greifen uns ja wilde Pokémon an die wir bekämpfen können.



    OT: Da das finale Mitglied der Mission noch nicht feststeht habe ich an zwei Stellen mal Filler eingefügt die ich dann editiere sobald dieses feststeht.

    Edit: Finales Mitglied gefunden, jetzt wird gejagt!

    Für 2 Beiträge im Alola-RPG für mich bitte ein Kanto-Pikachu



    Für 2 Beiträge in Alola für mich bitte ein Rameidon für die KW 41.



    Zaveid erkannte Roxas Warnung bezüglich der Tauros Horde an, machte sich aber keine allzu großen Sorgen. Sogar ihm war klar, dass es unvorteilhaft wäre gegen eine ganze Horde anzutreten. Jedoch ein einzelnes Tauros? Dies war in der Tat ein verlockender Gedanke für den Silberhaarigen und sein Feuerpokémon. Danach ging der Schwarzhaarige, gefolgt von seinem Mampfaxo, um anderen Guardians bei ihrer Entscheidung zu helfen und ließ dabei sein Wuffels aus einem Pokéball erscheinen.

    Andere Guardian-Frischlinge ließen nicht lange auf sich warten. Zuerst kam Arcona, die Zaveid an ihren langen schwarzen Haaren schnell erkannte und er nickte begrüßend zurück als sie zur Missionstafel ging. Sie meldete sich, aus der Sicht des Silberhaarigen, überraschenderweise für die zweite Mission an und schien dann in die Steckbriefe vertieft zu sein. Danach kam Kaliko, die Zaveid durch ihren Begleiter, ein Yorkleff, erkannte. Sie meldete sich wohl dank der Überzeugungsarbeit ihres Partners für die Tauros-Mission an. Guter Junge, dachte Zaveid sich. Während Jungglut anerkennend nickte und den Kampfgeist des kleinen Pokémons lobte: „Jungglut. Jung.“

    Schließlich meldete Zaveid sich kurzerhand schnell selbst für die Tauros Mission an bevor er seinen Blick auf Kalypso richtete. Jetzt hatte er an der Tafel gesehen, dass die Rothaarige noch nicht angemeldet war also müsste er wohl Überzeugungsarbeit leisten. Auch wenn er sie noch nicht gut kannte, ihre Leidenschaft fürs Kochen konnte man in der einjährigen Ausbildung erkennen. „Also Kalypso...“, begann der Silberhaarige das Gespräch erneut, „Ich denke die Tauros Mission wäre passend für dich. Vielleicht können wir nach erfolgreichem Beenden der Mission sogar Tauros-Steak erhalten, dass du dann zubereiten könntest?“


    OT: So möge die Neutralität von Kuraudo gebrochen werden

    Nachdem Elmar Tux aufgehoben hatte drehte sich Zaveid wieder in Richtung Missionstafel. Währenddessen fiel ihm auf, dass Eleonora nicht mehr bei der Missionstafel war, sondern bei einem Sofa nicht weit von ihnen sich niedergelassen hatte. Das Rattfratz und Gehweiher bemerkte der Silberhaarige fast nicht. Dazu fiel ihm noch das Sesokitz mit seinem grünen Fell am Rande des Vorbereitungsraums auf. Die Trainerin mit den hellbraunen Haaren identifizierte er kurz darauf als Sandrine. Zaveid kannte die meisten seiner Mitabsolventen zwar leider nur oberflächlich mit der Ausnahme seines Cousins, so langsam wurde es mal Zeit sich mit den neuen Kameraden, und potentiellen Trainingspartner, vertraut zu machen.

    Schließlich richtete Zaveid seine orangene Augen zur Missionstafel wo noch Roxas und Kalypso standen und ging dann mit seinem Cousin, sowie dessen Plinfa und Jungglut, zu ihnen. Gerade angekommen eröffnete der Silberhaarige das Gespräch: „Hallo ihr zwei, habt ihr euch schon für eine Mission entschieden? Wir wollten uns für die Tauros Jag-... Ich meine die Tauros Mission anmelden.“ Jungglut nickte zustimmend während sein Trainer sprach.

    Für 2 Beiträge in Alola für mich bitte ein Wuffels für die KW 40.



    Für mindestens 2 Beiträge im Jubiläums-RPG für mich bitte ein Kalos-Pikachu.



    Es war verblüffend für Zaveid wie schwierig es wohl war seinen Cousin von der 'Die Tauros sind los!'-Mission zu überzeugen. Er würde aber nicht nachgeben und hoffte auf weitere Unterstützung von Plinfa. Als Elmar in Richtung Missionstafel zeigte bemerkte Zaveid, dass dort nun wieder der schwarzhaarige Roxas sowie auch zwei junge Frauen standen. Nach einigen Momenten erkannte der Silberhaarige die Schwarzhaarige als Eleonora und die Rothaarige als Kalypso. Beide waren ebenfalls Guardian-Frischlinge.

    Zaveid bedachte noch kurz die Frage seines Cousins und antwortete dann selbstsicher mit einer Vermutung: „Ich glaube während der Ausbildung hieß es, dass die Aufsichtsführer uns beobachten und nur im Notfall eingreifen. Daher sollten sie wohl nicht zur Teilnehmeranzahl zählen. Dann sollten wir uns schleunigst für die Tauros Mission anmelden bevor sie uns zuvorkommen!“ Daraufhin blickte er mit seinen orangenen Augen erwartungsvoll auf Elmar und Plinfa.


    OT: Habe die Antwort auf die Frage ob der Aufsichtsführende Guardian mitzählt mal aus dem Discord genommen und in eine Vermutung gepackt. Hoffe des passt so.

    Auf Plinfas Bedenken bezüglich seiner Form reagierte das Jungglut optimistisch und klopfte sich dabei auf die Brust: „Jung. Jung Jungglut!“[„Ach, mach dir da keine Sorgen. Gemeinsam können uns ein paar Tauros doch nicht stoppen!“]

    Nach Elmars Übersetzung verstand Zaveid ebenfalls die Bedenken des Wasserpokémon. Ihre Erfahrung an der Störtebeker-Farm wäre jedoch eine gute Hilfe für den Auftrag. Zaveid hörte den Beiden zu als sie weiter über die Aufträge und wo ein Mentalist hilfreich sein könnte redeten.

    Der Silberhaarige brauchte nach der erneuten Übersetzung nicht lange zu Überlegen bis er wieder das Wort ergriff: „Ich bin mir sicher, dass wenn wir vier uns zusammentun, und noch jemand der anderen Guardians dabei ist, wir die Tauros Mission schaffen können. Du und Plinfa seid ja schon lange Partner, da könnt ihr sicher noch kämpfen auch wenn ihr etwas eingerostet seid. Nach der Mission stehen wir natürlich stets für ein Training zur Verfügung.“ Bei dem letzten Satz erschien ein breites Grinsen auf Zaveids Gesicht bevor er fortfuhr:„ Gerade wenn der Tauros Auftrag etwas Merkwürdiges an sich hat, sind wir dort gut aufgehoben. Also was sagt ihr, auf zur Ohana-Farm?“

    Der Silberhaarige saß während der Ansprache zurückgelehnt mit seinem Partner Jungglut neben sich. Natürlich empfand Zaveid stolz für das erfolgreiche Beenden der Abschlussprüfung, aber nach all dem Training wollte er ran an die Praxis. Des Weiteren empfand er Ansprachen nicht gerade als spannend, wenn auch die Sprechenden ihm sympathisch waren. Am Liebsten wäre er aufgesprungen und hätte Gladio mit seinem Amigento an Ort und Stelle zu einem Kampf herausgefordert. Jedoch war sogar Zaveid klar, dass dies die Grenzen sprengen würde. Dazu hatten er und Jungglut wahrscheinlich kaum eine Chance bei ihrer aktuellen Stärke.


    In Kampfeslust versunken verpasste der junge Mann knapp den Abschluss und folgte seinen Mitabsolventen hinterher zum Vorbereitungsraum. Dieser war nett eingerichtet und beglückwünschte die neuen Guardians sogar. Mittlerweile hatte Zaveid sich auch an das viele Weiß auf der künstlichen Insel gewohnt.

    Da erblickte der Silberhaarige seinen Cousin Elmar und sein Plinfa, die sich gerade von der Missionstafel entfernten. Zaveid und Jungglut blickten sich kurz an und begaben sich dann zur Missionstafel. Es dauerte nicht lange bis beide auf die Tauros Mission zeigten und sich gegenseitig ihren Favoriten zeigten:„Die da!“ „Jungglut!“ Es erschien dem feurigen Duo als wäre dort die Chance auf einen Kampf höher und eine Mission beim Dorf des Seevolks wäre nicht optimal um die Stärken von Jungglut zu betonen.

    Ohne lange zu warten wandten sich Trainer und Pokémon von der Missionstafel ab, ohne sich für eine anzumelden, und gingen zu dem Sofa wo sich Elmar befand. Plötzlich ertönte unterwegs ein „WIE BITTE?“ hinter ihnen in Richtung der Missionstafel. Der Silberhaarige blicklte kurz zurück um zu sehen, dass Mampfaxo und sein Trainer wohl unterwältigt waren von den Mission. Roxas hieß der Trainer, aber bisher hatte Zaveid selten mit ihm geredet. Ohne weitere Abschweife drehte sich das feurige Duo wieder in Zielrichtung und begab sich zu Elmar. Zaveid ging direkt zur Sache und sprach seinen Cousin an:„ Wir fänden die Tauros Mission interessant, was würden du und Plinfa davon halten wenn wir vier uns bei der anmelden?“ Dem Beispiel seines Trainers folgend wandte sich Jungglut an das Plinfa:„Jung. Jungglut!“ („Genau. Diese Mission klingt gut und wir könnten dort sicher zeigen wie stark wir sind!“)


    Name: Zaveid Berseria

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 23

    Spezialisierung: Tutor


    Passfoto: Zaveid ist 1,87 Meter groß, hat orangene Augen und silbernes Haar das in der Länge fast bis zur Schulter reicht. Er trägt es hinten in einem kurzen Pferdeschwanz während vorne vor seinen Ohren je eine längere Strähne hinabhängt sowie auch eine von seiner Stirn bis zum Beginn der Nase reicht. Durch sein regelmäßiges Training mit Jungglut hat der junge Mann sich leichte Muskeln über die Jahre antrainiert und er ist leicht gebräunt durch das Training in der offenen Sonne Hoenns. Der junge Mann trägt ein hellgrünes T-Shirt und darüber ein kurzärmeliges, schwarzes Hemd, das er meist offen trägt. Dazu eine dunkelblaue Jeans mit einem hellbraunen Gürtel. Sein Reisegepäck hat er in einem schwarzen Rucksack, welcher mit grünen Linien verziert ist, verstaut.


    Charaktereigenschaften: Zaveid war stets stur auf Pokémon im Allgemeinen aber auch Kämpfe fixiert. Gerade bei Kämpfen hat er eine brennende Leidenschaft. Auch heute noch fällt es ihm schwer sich für andere Sachen zu begeistern wenn er kein persönliches Interesse dafür hegt oder sonst einen guten Grund darin sieht. Nichtsdestotrotz ist der junge Mann normalerweise hilfsbereit, je nach Aufgabe benötigt es nur Überzeugungsarbeit. Durch seine Fixierung auf Pokémon Kämpfe war das Wissen um die Welt und normale alltägliche Sachen nicht unbedingt auf dem Level auf dem es für jemanden seines Alters sein sollte. Er wusste sich zu helfen, hätte ohne die Hilfe anderer aber wahrscheinlich auch schon öfters in Probleme geraten können.


    Herkunft: (Kurzfassung)

    Zaveid wuchs als Einzelkind in Graphitport City, in der Hoenn Region auf, bis sein Cousin Elmar und seine Cousine Linda zu ihm und seinen Eltern zogen als er fünf Jahr alt war. Elmar war damals bereits zwölf Jahre alt und besaß bereits ein Pokémon, ein Plinfa.

    Zaveid war von klein auf von Pokémonkämpfen begeistert und konnte es kaum erwarten endlich einen Pokémonpartner zu bekommen. Schließlich bekam der Junge an seinem zehnten Geburtstag ein Flemmli welches seine feurige Leidenschaft teilte. Elmar verließ die Hoenn Region ein Jahr später und Zaveid nahm sich vor ihn bei einem Wiedersehen, wenn er stärker geworden war, zu einem Kampf herauszufordern.


    Der Silberhaarige trainierte fleißig mit dem Feuerkücken an seiner Seite und nach seinem Schulabschluss mit 18 begann er eine Ausbildung beim Kampfcamp, wo sein Vater auch arbeitete. Dort traf er auf Jack, der ebenfalls an der Ausbildung teilnahm, und die Beiden führten eine freundschaftliche Rivalität mit gelegentlichen Pokémon Kämpfen, die Zaveid immer verlor. Am Ende der Ausbildung, bei ihrem letzten Kampf, stand Flemmli Jacks Glaziola gegenüber und entwickelte sich dabei zu Jungglut.

    Vor ihrem Abschied gab Jack Zaveid die Empfehlung sich ein Eis-Pokémon ins Team zu holen um ihre feurige Leidenschaft im Zaum zu halten. Nach einem Rat von seinem Vater begab der nun fast 22-Jährige sich in die Alola Region auf die Suche nach dem dort lebenden Alola-Vulpix. Zu Beginn der Suche entdeckte Zaveid Flyer, die für die 'Guardian Ausbildung' worben, und er schickte einen Brief samt Flyer an seinen Cousin Elmar, der sich derzeit in Kalos aufhielt. Nach einigen Wochen der Suche konnte Zaveid schließlich ein Alola-Vulpix auf dem Mount Lanakila fangen und begab sich, nach kurzer Erholungspause (ohne das tägliche Training zu schwänzen) auf den Weg zur Silvally Foundation.



    Pokémon:

    1.

    Pokemon: Jungglut PokeballJungglut

    Geschlecht: Männlich

    Level: 20

    Attacken: 1. Nitroladung 2. Scanner 3. Aero-Ass 4. Ruckzuckhieb

    Fähigkeit: Großbrand

    Wesen: Hart

    Jungglut teilt mit Zaveid eine feurige Leidenschaft für Kämpfe und gibt in diesen, sowie auch beim Training, stets alles. Durch die vielen Jahre an Zaveids Seite sind die beiden im Kampf auf einer Wellenlänge wie auch außerhalb des Kampfes, so hat es wie sein Trainer neben dem Kämpfen wenig Interesse an anderem.

    Herkunft: Geschenk vom Vater zum 10. Geburtstag und seit jeher Partner von Zaveid.



    2.

    Pokemon: Vulpix (Alola-Form) SuperballAlola-Vulpix

    Geschlecht: Weiblich

    Level: 16

    Attacken: 1. Pulverschnee 2. Rutenschlag 3. Aussetzer 4. Eissturm

    Fähigkeit: Schneemantel

    Wesen: Mäßig

    Vulpix ist eher ruhig, aber stets mit Eleganz und Grazie unterwegs. Es ist nicht so versessen auf Kämpfe wie ihr Trainer, erfreut sich jedoch leicht an diesen. Vulpix hat jedoch noch nicht die praktische Erfahrung wie Jungglut und noch einiges zu lernen. Bisher behält es aber auch seine Eleganz in Kämpfen und ist nicht so stürmisch dabei wie ein gewisses Feuerpokémon.

    Herkunft: Zaveid fand Vulpix nach langer Suche auf dem Mount Lanakila.

    Es dauerte nicht lange bis Kyle sein OK gab, dass Uschaurischuum sich bis es dunkel wurde von der Gruppe trennen durfte um etwas mit dem Neuankömmling zu trainieren. Er hatte sogar schon einen Fast-Food-Stand gedanklich anvisiert und wollte zuvor nur noch die Gruppenmitglieder vor dem Center informieren.

    Uschaurischuum bot an man könnte eine Kleinigkeit zu Essen organisieren und dann einen Trainingsplatz suchen für die Pokémon der Beiden. Wobei er annahm, dass Maxs Team nur aus dem Flunkifer und Wablu neben ihm bestand. Danach rief Uschaurischuum seine Schildkrötenpokémon zu sich, welche wohl nicht direkt aufbrechen wollten.


    Das Qurtel sollte das Tempo vorgeben und Uschaurischuum fragte noch in leisem Ton nach ob dies für Max OK wäre. Mit einem leichten Grinsen und ebenfalls in einer leisen Tonlage antwortete der Grauäugige:„ Ist schon in Ordnung so, wir wollen ja niemanden stressen. Wenn wir zu schnell wären könnte Wablu noch von Flunkifer runterfallen.“

    Danach sprach er wieder in normaler Tonlage weiter:„ Übrigens habe ich noch ein drittes Pokémon, das im Moment nur in seinem Ball rastet. Wenn wir soweit sind sollte es aber wieder voll einsatzbereit sein. Ach und eine kleiner Snack wäre für mich OK. Etwas größeres schaffe ich aber nicht da ich kurz vor meiner Ankunft auf dem Schiff noch zu Mittag gegessen habe.“

    Man konnte Max ansehen wie erstaunt er war als Uschaurischuum erklärte wieso er aus gar keiner Region stammte. Für den grauäugigen Blondschopf, der stets selten weit weg von Zuhause war, war dies kaum vorstellbar. Uschaurischuum hätte sicherlich schon einiges gesehen durch die Orte die er besucht hatte aber mit einer solchen Herkunft war seine Kindheit gewiss auch interessant gewesen.

    In Gedanken darüber verpasste Maximilian beinahe die darauffolgenen Aussagen und Fragen. Als der Mann mit der Hornbrille meinte, dass Max sich besser mit Pokemonkämpfen auszukennen schien, musste dieser vor Freude leicht grinsen. Und ein kleines Training bei Gelegenheit klang ebenfalls sehr gut. So konnte Max seine Pokémon auch noch etwas trainieren, gerade Flunkifer hatte er es ja vorhin versprochen.

    Ohne lange zu zögern meldete sich der Grauäugige wieder zu Wort:„ Das klingt sehr interessant, jetzt verstehe ich auch besser wieso du 'keine Region' gesagt hast. Ich muss zugeben, dass meine praktische Erfahrung in Kämpfen noch nicht sehr hoch ist. Jedoch habe ich, während ich bei einer Pokémon Pension gearbeitet habe, stets die Pokémon dort beobachtet wenn es mal kleinere Kämpfe gab. Dazu habe ich die Trainerschule in Metarost City besucht um mehr zu lernen. Mein Interesse liegt vor allem bei Attacken und wie eine einzelne Attacke schon mehrere Anwendungsmöglichkeiten haben kann. Ich würde dir gerne soweit ich kann helfen, es wäre auch interessant zu sehen ob meine Vermutung zu A'Turin zutrifft.“ Daraufhin wendete der Blondschopf seinen Blick zu Kyle und Amelia um zu sehen ob sie keine Einwände haben.