Beiträge von Marc27

    Nach dem OK seines Gegenübers nahm Max Platz und Flunkifer stellte sich an die freie Seite neben seinem Trainer. „Eine kleine Feier, huh?“, dachte sich der Blondschopf. Dies erschien ihm als nette Geste, er konnte sich nicht erinnern mal über etwas Ähnliches in Hoenn gehört zu haben.

    Nachdenklich meldete Max sich zu Wort: „Wenn man bedenkt, dass ich heute Mittag hier ankam und nur nach einem Zimmer fragen wollte. Schon erstaunlich was in den paar Stunden alles so passiert ist. Die tollen Kampferfahrungen werden uns auch sicher helfen uns zu verbessern.“ Bei dem letzten Satz blickte der Grauäugige zu Flunkifer welches selbstsicher entgegen nickte während Wablu auf dem Kiefer schlief.

    Danach wandte er sich wieder mit einer Frage an Uschaurischuum: „Dann wird Schwester Joy wohl vorerst alle Hände voll zu tun haben. Sie hat nicht zufälligerweise etwas im Bezug auf Zimmer für die, die hier übernachten wollen gesagt?“

    Unter der Abendbrise spazierte Max etwas später als die anderen mit Flunkifer und Wablu zum Pokémon Center zurück. Jasmin hatte seine Bitte vorerst nicht abgelehnt und er sollte morgen bei der Arena vorbeischauen um ihre Entscheidung zu erfahren. Dem Blondschopf fielen schon ein paar tolle Attacken ein und er konnte es kaum erwarten herauszufinden was sie von der Stahl-Arenaleiterin lernen konnten, sollte sie sich dafür entscheiden.


    Im Center angekommen wurde der Grauäugige von einem regen Betrieb und mehr Besuchern als zu dieser späten Stund erwartet überrascht. Einige Gesichter konnte er schnell wiedererkennen und erspähte schließlich den Schildkröten-Trainer und seine Pokémon an einem der näheren Tische. Maximilian begab sich zu diesem und erkundigte sich: „Hallo erneut, dürfte ich mich zu euch setzen? Ach und ist etwas spezielles hier los? Scheint mir für die Uhrzeit eine rege Aktivität zu sein.“


    OT: Der Part mit Jasmin ist bei der Leitung angefragt und mit dem Schildkrötentrainer ist natürlich der Chara von Feuerdrache gemeint

    Als das unerwartete Ende des Kampfes eintrat seufzte Max kurz vor Erleichterung. Von seinen drei Pokémon war zwar noch keines kampfunfähig, aber bis auf Wablu hatten Flunkifer und Hydropi beide etwas abbekommen.

    Die Drei sammelten sich nach dem sicheren Ende und der Ansprache von Joy sowie Jasmin bei Maximilian. „Danke, ihr habt euch alle toll geschlagen. Wenn ihr so weitermacht können wir uns ja bald schon an einem Arenakampf versuchen.“, ermutigte er seine Pokémon. Wobei er seine Chancen gegen Arenaleiter ohne einen Typen-Vorteil auf seiner Seite nicht sehr hoch sah.

    Beim genaueren Blick sah er Hydropi seine Erschöpfung an, Flunkifer schien wohl noch genug Kraft und Motivation zu haben um ihn außerhalb seines Superball zu begleiten. „Ruh dich etwas aus Hydropi, im Center werde ich euch drei dann Schwester Joy übergeben.“, sagte der Blondschopf als Hydropi in einem roten Leuchtstrahl verschwand.

    Leicht verwundert blickte Max die Umgebung nach seinem Wolkenvogel ab, wo war dieser nun schon wieder hin? Flunkifer ahnte wonach sein Trainer suchte und machte ihn mit einem „Flun“ auf seinen Riesenkiefer aufmerksam. Wablu wollte wohl nicht lange warten bis es sich dort wieder gemütlich gemacht hatte.


    Sich wieder dem Raum widmend bemerkte der Tutor nun auch, dass bereits einige seiner Kameraden den Rückweg zum Pokémon Center angetreten hatten. Seine Augen fielen auch erneut auf das ihm unbekannte Maulwurfspokémon, das Ditto erledigt hatte und das Magnezone. Magnezone war ihm bereits der Stahl-Typ bewusst und den stählernen Klauen nach vermutete der Grauäugige auch zumindest einen Teil-Stahl-Typ bei dem Maulwurf.

    Wenn er sich richtig informiert hatte war Jasmin die Stahl-Arenaleiterin dieser Stadt. Vielleicht konnte sie ihm ja nützliche Tipps für Flunkifers Training oder sogar Trainingshilfe geben? In Hoenn gab es keine Stahl-Arena, so eine Chance würde sich da nicht ergeben.

    Entschlossen ging Maximilian zu der Brünette und leitete seine Frage ein: „Deine Pokémon haben ja eine beachtliche Stärke. Wenn ich richtig informiert bin bist du auf den Stahl-Typen spezialisiert? Magnezone weiß ich bereits, dass es unter anderem ein Stahl-Pokémon ist. Dein anderes Pokémon, das Ditto besiegt hat, sehe ich zum ersten Mal. Ich wollte fragen ob du vielleicht Tips für das Training meines Flunkifers hast, wir spezialisieren uns auf physische Angriffsattacken und ich konnte ihm bereits Schwerttanz beibringen. Ich bin mir sicher, das ich viel von dir lernen kann, daher verzeih mir bitte die Aufdringlichkeit.“

    Flunkifer nickte der Arenaleiterin sowie ihren zwei Pokémon mit einem kurzen „Kifer“ begrüßend entgegen.



    OT: Bin somit auch wieder aktuell und vielleicht kann Max ja was von Jasmin dazulernen.

    Das Gespräch mit Ikai verlief anders als Zaveid es erwartete, er selbst war eher schockiert als überrascht über die Tatsache, dass der Zaun nicht von den Tauros zerstört wurde. Elmar erläuterte die Bedingungen der Tauros daraufhin und, zu Zaveids Überraschung, ergriff Sandrine das Wort danach mit einem unerwarteten Auftreten. Der Silberhaarige selbst war schon beinahe respektvoll eingeschüchtert von der Brünette.

    Die darauffolgenden Ereignisse und Erkenntnisse waren dann doch noch eine Wendung. Malik hatte sich zuvor wohl verstellt und war nicht der größte Fan der Guardians. Nachdem Malik abgeführt wurde überlegte der Tutor kurz. Diese Schutzpatronen waren soweit er in der Ausbildung es mitbekommen hatte legendäre Pokémon, die die Inseln Alolas im Hintergrund beschützten. Ein Kampf gegen ein solches wäre ja vielleicht interessant...


    Als der Orangeäugige wieder auf das Hier und Jetzt fixierte fragte Karl bereits ob sie noch Fragen hätten, worauf er den Kopf schüttelte. Bei dem „Rikiiiii“ blickte Zaveid ebenfalls gen Himmel nur damit eine gelbe Aprikoko auf seiner Stirn landete. „Das bekommst du Vogelvieh noch zurück!“, beschwerte der Silberhaarige sich gen Himmel und Jungglut wackelte energisch mit der Faust um die Kampfbereitschaft zu zeigen.

    Auf Elmars Aussage entgegnete Zaveid: „Unabhängig von der Zustimmung des Schutzpatrons bekommen die Tauros jetzt ja ihren Wunsch erfüllt und Ikai leidet nicht mehr unter dem Hass seines Vaters gegen uns Guardians.“


    Schließlich auf dem Boot angekommen saß sich Zaveid wieder mit Jungglut an seiner Seite an die Bank und sprach seine Gedanken vor sich hin: „Sollten wir jetzt eher versuchen unser Attacken-Repertoire zu erweitern, die Bestehenden zu verbessern oder doch allgemeines Kampf-Training betreiben...“

    „Verdammt“, fuhr es Max durch den Kopf als Flunkifer getackled wurde. Zum Glück schien dank des Einwand des ihm unbekannten Käfers die, der Optik nach vermutliche, Elektroball-Attacke unterbrach. Die K.O.s der anderen Gegnerpokémon waren zumindest ein Lichtblick am Horizont. Für den Blondschopf sah es so aus als würde Flunkifer, wie auch Hydropi, nur noch einen Hieb des großgewachsenen Schleimes aushalten. Aber dank der Überzahl der Gruppe würden sie es hoffentlich schaffen ihren Gegner zum Tanzen zu bringen, dass er nicht zum Ausholen kommen konnte.

    „Flunkifer und Hydropi bleibt auf Distanz mit Feenbrise und Aquaknarre. Wablu flieg etwas in die Höhe und ziel auf seinen Kopf mit einer Säuselstimme.“ Max hoffte bei einem Treffer das Gegner-Pokémon aus der Verfassung zu bringen. Etwas lauter an die anderen Gruppenmitglieder gerichtet erkundigte sich Maximilian ob jemand ein Pokémon mit einer Typen-Vorteiligen Attacke hätte: „Eine Boden-Attacke wäre jetzt Gold wert, meine Pokémon beherrschen leider noch keine.“


    OT: Rache für Flunkifer!

    Die Gegner wussten sich zu wehren, Flunkifer wurde glücklicherweise nur leicht erwischt und Wablu war noch unverletzt. Hydropi hatte allerdings die Kopfnuss komplett eingesteckt.

    Während sich die anderen Gruppenmitglieder am Kampf einfügten überprüfte Max kurz die Verfassung von Hydropi und gab seinen anderen Pokémon Übergangs-Befehle:„Flunkifer setz Schwerttanz ein und Wablu deck uns, sollte jemand kommen setz Säuselstimme ein.“

    „Kannst du noch weitermachen, Hydropi?“, erkundigte sich der Blondschopf bei seinem Wasser-Pokémon. Es nickte enthusiastisch, jedoch vermutete Max es würde wohl nicht mehr viele Treffer einstecken können.

    Nun sollten die Vier sich wieder dem Kampf anschließen, sie hatten dem Klang und den Effekten nach einige Attacken verpasst. Dem Anschein nach gab es trotz der Überzahl seitens der Gruppe auf beiden Seiten bereits ein K.O. und ein Ditto imitierte das Ampharos?

    Kyles Vorschlag vorerst nicht Ditto anzuvisieren erschien Maximilan schlüssig. Flunkifer und Wablu könnten im Kampf gegen Blanas helfen und Hydropi sich bei Tragosso revanchieren. „Flunkifer und Wablu, setzt Feenbrise und Säuselstimme auf Blanas ein sobald unsere verbündeten Pokémon ihre Nahkampfattacken beendet haben! Hydropi, geb Tragosso eine erneute Dusche mit Aquaknarre!“


    OT: Mische dann auch wieder mit, die zusätzlichen Attacken bei Blanas und Tragosso können ja nicht schaden.

    Guten Abend, für die Teilnahme an 5 Runden IWS PAM-Edition würde ich gerne ein Iksbat für die 21. KW beantragen.


    Beim dem Schichtwechsel brauchte Psiana etwas um zu sich kommen während Nachtara direkt aufmerksam jeden Winkel der Umgebung im Blick behielt. Als die ersten Sonnenstrahlen erschienen war Psiana schließlich auch wach und realisierte, dass es vergessen hatte sich bei Silvarro und Tauboga für den Schutz während des Schlafes zu bedanken. Das Psycho-Pokémon wollte diesen Fehler bei ihrem Erwachen wieder gut machen.

    Nachtara hatte den großen Drachen schon bemerkt als Plaudagei ihn ansprach und Psiana erblickte ihn nach dem Hinweis des sprechenden Vogels. Nachtara reagierte schnell auf die Frage: „Nein. Zu Gefährlich. Wir sollten auf der Hut sein. Drachen-Pokémon im Endstadium können sehr gefährlich sein.“ Danach wandte sich das Unlicht-Pokémon noch kurz an Psiana: „Weck lieber Lara.“


    Das Psycho-Pokémon verstand die Vorsicht von Nachtara, es war nur unsicher ob diese immer angebracht war. Nichtsdestotrotz stimmte sie gedanklich zu, dass es wohl notwendig war Lara schon zu wecken. Psiana stupste die Brünette mit seiner Nase an der Wange bis sie schließlich langsam erwachte und schlaftrunken fragte: „Hmm... Gibt es heute Pfannkuchen?“

    Der Schreihals schien gar nicht zufrieden und die darauffolgende Auftritte des Draufgängers und des Neulings waren hilfreich, wenn auch teils waghalsig.

    Max realisierte die Aussage, dass Hilfe beim Bibor nett wäre, jedoch standen ihnen auch noch Blanas und Tragosso gegenüber. Glücklicherweise waren Max beide Pokémon und ihre Typen nicht komplett unbekannt und er passte sich diesen an.

    "Flunkifer, begrüße Blanas mit Erstauner nachdem dein Bedroher gewirkt hat und Wablu gib ihm eine Säuselstimme zum Warm werden! Hydropi, halte Tragosso mit einer Aquaknarre beschäftigt!

    Wablu flog etwas in die Höhe und stoß einen bezirzenden Ruf in Richtung Blanas aus um ihm mentalen Schaden zuzufügen. Flunkifer stand dem Pflanzen-Pokémon hingegen kurz ruhig gegenüber damit seine Bedroher-Fähigkeit wirken konnte und stürmte danach auf es zu um es mit Erstauner, hoffentlich, zurückschrecken zu lassen.

    Hydropi feuerte hingegen eine Aquaknarre auf Tragosso ab, die vielleicht nicht sehr treffsicher auf das Boden-Pokémon war, aber einen Angriff auf eines von den Dreien verhindern sollte.


    OT: Feuerdrache Habe Uschaurischuum nicht erwähnt, da ich es jetzt so verstandne habe, dass er samt Pokémon noch nicht beim Kampf eingetroffen ist, hoffe des ist so richtig.


    Psiana und Nachtara stimmten den Vorschlag die zweite Hälfte der Nacht zu übernehmen zu, so konnte Nachtara bis zu den ersten Sonnenstrahlen in seinem Element wachen und Psiana danach in seinem.

    Taubogas Reaktion auf die Portion Eintopf erfreute die Blauäugige und es schien dem Flug-Pokémon auch zu munden. Lara sowie ihre zwei Evolitionen waren auch recht zufrieden mit der Mahlzeit, welche in Anbetracht der Lage wahrlich köstlich war. Dem Anschein nach würden Tauboga und Silvarro wohl die erste Schicht der Nachtwache übernehmen, so konnten Laras Partner bis zu ihrer Zeit noch ruhen.

    Nach dem Essen lag die Brünette auf dem Strand und musterte den Sternenhimmel. „Ob wohl schon jemand wegen dem Schiffsunglück auf der Suche nach uns ist?“, murmelte sie leise vor sich hin.

    Schlussendlich richtete sie ein allgemeines „Gute Nacht“ an alle, gefolgt von einem warnenden Blick an Nachtara und schloss die Augen.


    Nachtara verstand den Blick seiner Trainerin auf Tauboga und Silvarro zu vertrauen. Sie wusste wohl, dass es doch lieber vorsichtshalber zumindest im Liegen gewacht hätte. Resignierend legte sich das Unlicht-Pokémon, wie auch Psiana, in Laras Nähe und schloss ebenfalls seine Augen. Um etwas Vorsicht zu Bewahren hielt es jedoch seine Ohren gespitzt, während Psiana bereits langsam einschlief.

    Das hysterische Geschreie hinter der Tür zeigte Maximilian, dass die Situation schlimmer war als erwartet. Er versuchte schnellstmöglich Gebrauch seiner Gehirnzellen machen um eine Lösung zu finden. „Mist“, fuhr es dem Grauäugigen als Erstes durch den Kopf. Hätte er bloß Hydropi und Wablu schon einsatzbereit. Er wandte ein schnellen Blick zu Flunkifer und flüsterte: „Wir schleichen bis zum Fuß der Treppe und steigen möglichst diskret zur Spitze hoch. Sobald wir jemanden erblicken, der nicht zu den Vermissten zählt, stürmst du auf ihn zu und schlägst ihn mit deinem Kiefer K.O., ok?“

    Das Stahl-Pokémon nickte mit einem leisen „Flun“. Mit der Hand an seinem Gürtel um Hydropi und Wablu bei Eskalation zu rufen schlich der Blondschopf zur Treppe und die ersten Stufen hinauf.

    Als Max den ersten der Kartenspieler erblickte tauschte er erneut einen schnellen Blick mit Flunkiefer und schrie „Los!“. Ohne zu Zögern sprang das Feen-Pokémon von der Treppe bis über das Geländer und schlug mit voller Wucht einem der Kartenspieler seinen Riesenkiefer ins Gesicht.

    Der Grauäugige sprintete die letzten Stufen und rief oben angekommen Hydropi und Wablu aus ihren Bällen.

    Mit einem besseren Blick auf die Lage, vor allem die zwei Gefangenen und ihre Verletzungen, hoffte der Blondschopf auf schnelle Verstärkung.


    OT: Dann ergreifen wir mal die Initiative und hoffen auf einen Riesentreffer von Flunkifer. Gezielt wäre der Schlag, sodass der Geschlagene neben dem Schreienden landen würde.


    Nachtara nickte der Entschuldigung von Tauboga einmal schweigend entgegen. Auf die Aufteilung in Paare von dem großgewachsenen Vogel und seinem Trainer hin blickte Nachtara erneut zu Psiana. Das Psycho-Pokémon verstand auch direkt was sein Partner ihm mitteilen wollte und antworte diesem: „Verstehe, dann machen wir abwechselnd kleine Pausen und du darfst dich mehr ausruhen sobald die Sonne erneut aufsteigt. Ich hingegen dann bis dahin.“ Das Unlicht-Pokémon nickte erneut um die Vermutung zu bestätigen.


    Lara bekam das erneute Gespräch ihrer Partner mit, wurde jedoch durch die Ankündigung des fertiggekochten Essens kurz abgelenkt. Bevor die Blauäugige sich etwas zu Essen holen ging wandte sie sich mahnend erneut an ihre Pokémon: „Wenn jemand von euch sich überarbeitet gibts morgen Ärger!“ Dann ging sie in Richtung Eintopf und rief beide in sanfter Stimme zu sich: „Wir alle sollten erstmal zu Kräften kommen.“


    Nachdem die Brünette eine Portion für sich, wie auch ihre Pokémon genommen hatte, bot sie Tauboga ebenfalls eine Portion des Eintopf an: „Du hast es dir auch redlich verdient.“ Als Lara schließlich begann den Eintopf zu verzehren blickte sie erneut gen Horizont. Mittlerweilen war dieser nicht mehr Orange sondern dunkelblau und erfüllt mit Sternen. Die Nacht im Freien hatte stets was Schönes.


    OT: War mal so frei Lara als erstes an den Eintopf zu lassen. Dazu ist der Sonnenuntergang nun vorüber und der Nachthimmel begrüßt uns mit seinen schimmernden Sternen. Sollten sich nicht viele Möglichkeiten für Interaktionen während der Nacht ergeben können wir auch schon früher zur Morgendämmerung wechseln.

    Hey,

    würde mich vorsichtshalber für eine Woche (22.05.2022-29.05.2022) abmelden aufgrund von Zeitmangel. Versuche noch zu Posten, ist aber unsicher inwieweit ich dazu komme.


    Betroffen sind:

    Alola

    Kalos

    Hoenn

    Johto

    Gestrandet Event (werde mein Augenmerk zwar hierauf legen)

    Guten Abend, für die Teilnahme an 5 Runden IWS PAM-Edition würde ich gerne ein Vipitis für die 20. KW beantragen.^^



    Nachtara beobachtete aufmerksam was sich vor seinen Augen abspielte und blieb stets auf der Hut. Auf Taubogas Frage hin blickte das Unlicht-Pokémon die Vogeldame schweigend an. Dieser Blick währte einige Augenblicke bis es schließlich mit dem Gesicht in Richtung Psiana zeigte und sagte: „Wir wechseln uns ab.“

    Psiana unterbrach die darauffolgende Stille recht schnell und erklärte ihren Partner: „Nachtara muss sich auch etwas erholen, da er seit unserer Ankunft auf der Insel auf der Hut war. Dank meinen psychischen Kräften kann ich zumindest bei der Wache Nachts auch meinen Teil beitragen. Nur bei Kämpfen bin ich nachtsüber nicht in meinem Element.“


    Für Lara entwickelte sich die Situation recht schnell und nun war tatsächlich dank der Zusammenarbeit aller ein Eintopf am Kochen. Lara war sicherlich nicht so eine talentierte Köchin wie Agatha, konnte aber auch erkennen, dass der Eintopf noch etwas kochen musste. Sie bemerkte ebenfalls wie Psiana und Nachtara sich mit dem Tauboga unterhielten. Anhand dem was das Plaudagei zuvor sagte ging es vermutlich um die Nachtwache.

    Die Brünette kniete neben ihren zwei Pokémon und gab ebenfalls ihre Meinung dazu: „Ihr könnt euch von mir aus an der Wache beteiligen wie ihr wollt, vergesst aber nicht auch etwas zu Schlafen.“


    „Vielen Dank, das hast du super gemacht!“, lobte Lara Tauboga bei der erfolgreichen Rückkehr mit der blauen Beere. Agathas Bestätigung, dass sie essbar sei war ein weiterer Grund zur Freude. Der darauffolgende erneute Aufbruch von Tauboga, diesmal gefolgt von Guardevoir, war doch leicht überraschend. Die Blauäugige hatte den Wortwechsel mit dem großgewachsenen Vogel bemerkt, scheinbar war dieser wohl nicht motiviert zu helfen?


    Lara folgte, wie auch Agatha, den Zweien und der darauffolgende Anblick gefiel ihr nicht. Ein Insekten-ähnliches Pokémon flog um Tauboga und Guardevoir herum und hielt etwas... Eine Kokosnuss? Die Blauäugige entgegnete Agathas Aussage leise: „Okay, ich schau mir mal an was hier vor sich geht.“ Aufgrund der denoch vorhandenen Distanz konnte Lara das flatternde Insekten-Pokémon nicht identifizieren. Sie war auch nicht gerade ein Fan von Insekten, aber es schien ihr als würden Tauboga und Guardevoir die Situation im Griff haben. Nach einem Blickwechsel mit Psiana, welches nickte, beruhigte sich die Brünette.

    Glücklicherweise verschwand das nervös flatternde Insekt nicht allzu lange danach. Lara sammelte daraufhin ebenfalls noch ein paar Beeren und verstaute sie in ihrer Tasche während Psiana und Nachtara die Umgebung bewachten. Bei Taubogas und Guardevoirs Aufbruch ging Lara auch wieder in Richtung Stand und rief Agatha dazu: „Wir sollten langsam wieder zurückkehren, die Sonne wird uns nicht mehr ewig den Weg erleuchten.“


    Trotz erhöhtem Tempo waren Lara, Psiana und Nachtara nicht so schnell wie Tauboga und Guardevoir. Sie kamen aber noch rechtzeitig an um die Übersetzung durch Alex zu hören. „Urgh, ist Ninjask nicht so ein ekliges Insekt, dass bei seiner Entwicklung einen Zwilling hat? Wie hieß es nochmal... Ninjatom?“ Nachdem sie ihre Abneigung gegenüber Insekten sowie die Nachfrage um ihre potentiellen Gegner besser einzuschätzen mitgeteilt hatte. Nach einem Blick zu Taubogas und Guardevoirs Ausbeute fügte sie noch hinzu: „Was die Nahrung betrifft sollten wir wohl zumindest für die Nacht klarkommen. Es wäre wohl am Optimalsten wenn wir die Beeren für uns Menschen in einer Art Eintopf oder so verarbeiten, damit es sättigend genug ist und die Pokémon können dann auch davon essen oder ein paar Beeren einfach so nehmen. Wäre das so machbar, Agatha?“