Beiträge von Sadgasm

Wir sammeln alle Infos der Bonusepisode von Pokémon Karmesin und Purpur für euch!

Zu der Infoseite von „Die Mo-Mo-Manie“

    Ich habe sie 2019 auf der letzten Tour in Luxemburg gesehen. Ich habe schon diverse kleinere und größere Bands gesehen und auch viele, die für gute Live-Performance bekannt waren. Rammstein hat das alles in den Schatten gestellt. Leider sind die Orte, wo es nach Karten gibt, alle an Terminen wo ich nicht kann. :(


    Bei der nächsten Tour möchte ich aber definitiv wieder auf ein Rammstein-Konzert gehen.

    • Ein großes 3D Pokémon Open World RPG - Pokémon Legenden Arceus x 1000 sozusagen. Ich will ein bessere grafisches Fundament. Vor allem aber eine freie große offene Welt mit allen Pokémon, vielen Quests...
    • Ein Remake von Tombi
    • Ein Remake oder Sequel von Def Jam Fight for New York

    Perfekt wäre es, wenn man sich so offen und so stark mit etwas identifizieren könnte, wie man nun möchte, ohne den Eindruck bekommen, dass es irgendwem zu viel oder zu wenig Identifikation sein könnte.

    Ja das sehe ich ähnlich. Ich fände es natürlich nicht gut, wenn sich jemand offen stark mit dem Nationalsozialismus identifizieren kann, ohne dass es irgendwem zu viel ist. Ich gehe aber davon aus, dass du diskriminierend und menschenfeindliche Positionen nicht gemeint hast.^^ Und natürlich sollte man sich so stark mit etwas identifizieren können, wie man möchte. Ich wollte damit sagen, perfekt wäre es, wenn keine Notwendigkeit vorhanden wäre, dass man es muss, um seine Rechte zu erkämpfen bzw. zu behalten.


    Des Weiteren können die Gründe für eine starke Identifizierung vielfältig sein. Die Reaktion auf Diskriminierung und Unterdrückung ist nur eine davon.

    Aber dennoch sorgt die Diskriminierung dafür dass:

    - die Außenwelt es als primäres Identitätsmerkmal einem zuschreibt, was man dann auch übernimmt.

    - dass man überhaupt sich dauernd auch damit gedanklich viel mehr beschäftigt, was dafür sorgt, dass es eine Größere Rolle im eigenen Leben spielt

    - dass man aus Eigenschutz ja auch oft parallele Subkulturen und Gesellschaften erstellt, in der man frei ohne Diskriminierung sein kann. Und diese Subkulturen sind halt von dem Merkmal bestimmt und sorgen dafür, dass es 100% zum Identitätsmerkmal wird.


    Und das ist halt über die Geschichte der Menschheit immer so, wenn gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit angewendet wird. Das passiert ja verständlicher Meinung autmatisch. Damit will ich den Rest natürlich nicht in Abrede stellen.


    Vielmehr will ich darauf hinweisen, dass die sich darüber aufregen, dass das Thema so omnipräsent ist und die sich davon belästigt fühlen, oft mit genau der Ansicht dafür sorgen, dass es zu Recht noch omnipräsenter sein muss.

    Das stimmt so einfach nicht. Wir wissen auf jeden Fall, dass JK Rowling diese Convention in London, wo sich diverse transfeindliche Leute getroffen haben, mitgesponsert hat. Sie war mit als Sponsor aufgeführt worden. Die LGB Alliance gibt ebenfalls an, dass Rowling zu ihren Sponsoren gehört.

    Darüber hinaus, hat sie ebenfalls Werbekampagnen von Baroness Nicholson mitgesponsert, welche ihrerseits nun einmal politisch etwa auf der Ebene der AfD agiert. Nicholson gehört zu Rowlings engen Freundinnen und Vertrauten. Auch hat sie zumindest ihre Reichweite genutzt, um CitizenGo zu unterstützen - ein Verein, der nicht nur queerfeindlich allgemein, sondern auch frauenfeindlich und rassistisch ist.

    Deswegen habe ich ja explizit, darauf hingewiesen, dass ich da in nicht 100% über alles Bescheid weiß ("Und zugegeben ich bin nicht zu 100% in der Sache drin, was JKR so alles an transphobischen Dingen so macht). Danke für die Klarstellung.


    Und ob transphobische Einstellungen durch den Erfolg von Legacy, Fantastic Beasts 3... gestärkt werden, das ist auch dann immer noch nicht klar. Denn auch wenn die Dinge nicht erscheinen, ist Rowling stinkreich. Die könnte sicherlich das tausendfache was sie investiert, investierten ohne es zu merken. Ob ein höheres Einkommen (was ja auch so wächste ohne neue Produkte) für mehr Investionen sorgt ist daher immer noch nicht bewiesen.

    Zumal transfeindlichkeit und antisemitismus fast immer hand in hand miteinander erscheinen. Weil die aktuelle Welle der transfeindlichkeit wird grundlegend von Antisemitismus getragen.

    Ja natürlich gehen Positionen wie Transfeindlichkeit und Antisemitismus oft Hand in Hand. Weil es Themen und Positionen sind, die alle zu einem geschlossen Rechten Weldbild passen. Auch stimme ich dem Artikel den du gepostest hast zu. Fast immer würde ich nicht sagen. In der Linken (politischen Strömung nicht nur Partei) gibt es viele Anti-Imperialistische Antisemiten, die sonst bei anderen Themen nicht unbedingt Ansichten haben müssen, die ebenfalls dezidiert rechts/reaktionär etc. sind. Das heißt diese Leute haben keine transfeindlichen Positionen sind aber explizit antisemitisch.

    Den umgekehrten Fall wird es noch viel öfters geben. Es gibt viele konservativ eingestellte Menschen, die nicht dem rechtsextremen Spektrum angehören und dennoch dezidiert transphobe Positionen vertreten. Teile davon, weil sie religiös sind. Dazu gehören wiederum auch orthodoxe Juden.


    Und selbst ich als heterosexueller Cis-Mann kenne aus dem eigenen Erleben, dass nicht nur Rechtsextreme und Antisemiten Positionen vertreten, die gegen die Rechte von LGBTQ+ sind. Weil das leider eben noch viel mehr akzeptiert ist, solche Positionen zu vertreten.


    Angela Merkel zum Beispiel würde ich jetzt weder Rechtsextremismus noch Antisemitismus unterstellen. Bei ihre sehr reaktionären Haltung gegenüber der Ehe für Alle bzw. Rechten für Homosexuellen generell würde es mich sehr überraschen, wenn sie beim Thema Trans progressiv ist.

    Will sagen: Ja, doch, ich gehe wild davon aus, dass Rowlings reale Einstellung rassistisch und antisemitisch ist,

    Das habe ich nicht abgestritten. Ich mich nicht dazu geäußert, dass ich Rowling generell keine rassistische bzw. generell antisemitische Position zutraue. Ich wollte damit sagen, dass die Kobolde meiner Meinung nach bei Harry Potter in dem Falle nicht unbedingt bewusst oder unbewusst aus ihrem Antisemitismus geschaffen wurden. Unabhängig ob sie diesen hat oder nicht. In dem konkreten Fall der Kobolde halte ich es halt schlichtweg für nicht wahrscheinlich. Einfach aus dem Grund, weil JKRowling an vielen Stellen nicht sehr viel Kreativität bewiesen hat, wenn es darum ging fantastische Elemente einzufügen. Sie hat sich sehr oft von dem bedient, was es schon gibt. Und ich traue ihr halt da die Originalität nicht zu und unterstelle ihr eher, sich halt bequem an dem bedient zu haben, was schon da ist. Und das ist halt ein Standardbild. Persönlich halte ich es für möglich, dass sie rassistische und transphobische Positionen vertritt.


    Die Sache ist: Eigentlich gibt es keine Möglichkeit, eine trans Person zu spielen. Was passiert ist: Die Review-Previews, die an die Medien rausgingen, hatten keine Bindings beim Charakterbau, wahrscheinlich weil die noch nicht drin waren. Dadurch war es möglich, eine Figur zu spielen, die technisch gesehen trans war. Das war allerdings ein Bug, kein Feature, nur dass die Reaktion sie jetzt dazu zwingt, es zu behalten.

    Es ist jetzt nicht so, als würde ich es generell überraschend finden, wenn sowas der Fall ist. Ich glaube nicht, dass man wirklich sehr viel Sympathie hat (sonst würde man solch einen Chief-Designer nicht in der Position belassen) und kann mir gut vorstellen, dass sowas mal aus Druck passiert. Selbst wenn es so wäre, wäre es aber für das fertige Spiel egal, denn auch das bekommen die meisten Spieler nicht mit. Sie sehen nur die Möglichkeit am Schluss.


    In dem von mir verlinkten Artikel wird sich auf Jason Schreyer bezogen, der generell Missstände in der Gamingbranche stets aufdeckt. Er sagte, die Wahl wäre doch aktiv vorgesehen. Auch dass man sich mit Organisationen austauscht, die sich für LGBTQ-Rechte einsetzen, damit man ein inklusives Spiel macht. Auch hieß es in dem Artikel, dass sich die Mitarbeiter aktiv erkämpft haben, dass das gemacht wird. Das hört sich für mich nicht danach an, als wäre das nur aufgrund fehlender Bindings so gewesen.

    Intuitiv würde ich davon ausgehen, dass gerade die Stimme und die Anrede default auf ein fixes Geschlecht zu binden, weniger Arbeit ist als das voneinander trennbar auswählbar zu machen. Von daher finde ich es merkwürdig, dass es so sein soll.


    Und aus all den Gründen kombiniert, würde mich deine Quelle für die Info interessieren, dass es nur an den Bindings liegt, denn das würde die Sache in ein anderes Licht stellen und ist meiner Meinung nach auch wichtig in Zukunft innerhalb einer Diskussion richtigzustellen.

    Du hast selbst gesagt: Du möchtest den Menschen um dich herum zeigen was du bist, trägst diverse Flaggen offen mit dir rum, du bist richtig stolz drauf. Jeder soll das wissen. Ist es da nicht etwas ironisch, direkt eine Abwehrhaltung einzunehmen und sich angegriffen zu fühlen, wenn jemand aus aufrichtigem Interesse in einem dafür vorgesehenen Thema nachhakt und fragt, "wieso eigentlich?" Auf der einen Seite auf so super selbstbewusst tun, "ich bin richtig stolz drauf, das sollt ihr alle wissen", aber bei Nachfragen zu sagen, "ey, das ist grad super übergriffig und unangenehm, lass mich bitte in Ruhe". Wie passt das zusammen? Bist du denn nun stolz und selbstbewusst, oder nicht?


    Und das meine ich halt auch mit, sich zu sehr über seine geschlechtliche Identität zu definieren. Wenn die geschlechtliche Identität einfach zu einem zentralen Bestandteil des Lebens wird.

    Naja ich finde das total nachvollziehbar und da zu keiner Zeit einen Widerspruch. Das ist wie beim Rassismus. Dort ist es doch auch klar, dass man eine Minderheit nicht für das was sie ist diskriminiert, sie darauf reduziert oder infrage stellt, warum die Zugehörigkeit so identitätsbildend für eine Person ist. Und dass es so identitätsbildend ist, dass man es offen und stolz zeigt und gleichzeitig man nicht reduziert werden will, das kommt aus der Diskriminierung.


    Perfekt wäre es, dass es nicht notwendig ist sich so offen stark und direkt damit zu identifizieren. Das wird gemacht, weil man als Minderheit diskriminiert wird. Das schweißt zusammen und verstärkt diese Identität und macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Person und es sorgt gesellschaftlich für die Notwendigkeit das auch machen zu müssen, um sich die eigenen Rechte auch zu erkämpfen.

    Ich meine, sie lässt sich mit Frauen solcher Organisationen ablichten und stellt sich als Twitter als Opfer dar, vonwegen "wir sind noch nur eine Gruppe an Frauen, die lunchen. 🥺"

    Ist halt die logische Schlussfolgerungen, dass sie ihnen Geld in den Rachen schiebt.

    Ich will dass was sie macht nicht verteidigigen und verurteile es sogar. Aber nicht jede Person mit der ich mich ablichte und noch nichtmal jede Organisation, deren Ideale ich teile oder die ich verbal unterstütze, denen gebe ich auch Geld.

    Wenn sie sich mit denen ablichten lässt und solche Äußerungen ablässt, dann ist es logisch, dass sie den Personen und Positionen nahesteht. Auch ist vorstellbar, dass sie den Personen Geld gibt. Aber es ist nicht die logische Schlussfolgerung daraus. Ganz und gar nicht.


    Und selbst wenn das so wäre (was eben nicht bewiesen ist), dann ist immer noch nicht klar, ob der Betrag den sie solchen Personen und Organisationen gibt direkt prozentual an ihr eigenes Vermögen gekoppelt ist und sich steigert, wenn sie durch den Erfolg von Hogwarts Legacy oder Fantastic Beasts mehr Geld bekommt. Dann wenn sie der Organisation einmal oder regelmäßig einen großzügigen Betrag gibt, solange sie es sich leisten kann, wird das vom Erfolg nich geändert, weil sie sich so ziemlich alles leisten kann.

    Erklärt die kinderklauenden Kobolde, die die Banken kontrollieren. 🤷🏻‍♀️

    Ich weiß jetzt nicht, ob du es ernst meinst oder das ein Gag war. Falls Gag, dann kannst du das, was ich jetzt schreibe, ignorieren.


    Falls nein, dann passt das ja natürlich nicht. Denn einerseits glaube ich nicht, dass so eine Person in einem Spiel, wo die Mitarbeiter über den Willen der Person Transcharaktere durchsetzen, dann damit durchkommt sowas direkt einzubauen. Darüber hinaus sind die Kobolde, die die Bank kontrollieren, ja schon vorher im HP-Universum vorhanden gewesen und wachsen daher auf Rowlings Mist.


    Dass man dies generell antisemitisch lesen kann, ist klar. Rowling würde ich in dem Fall keinen direkt gewollten Antisemitismus vorwerfen, weil ich ihr das nicht zutraue. Sowohl in der Fantasy als auch in der Mythologie generell gibt es viele Wesen wie Leprechauns, Goblins, Kobolde etc., die mit Rowlings Kobolden sehr verwand sind. Genauso auch Zwerge in der Fantasy. Oft sind die klein, verschlagen und haben große oder krumme Nasen und sind hinter Gold hinterher. Ich glaube eher, dass Rowling sich faul und unbedarft an der bereits vorhandenen Ikonografie bedient hat, ohne sich über der den Vorlagen schon inhärenten Antisemitismus Gedanken zu machen.

    Aber gerade deswegen kann man sich halt drum bemühen auf ein Thema aufmerksam zu machen.

    Ja der Meinung bin ich zu 100%. Daher finde ich es gut, wenn in einem Hogwarts Legacy-Spiel die Möglichkeit besteht eine Transperson zu spielen. Daher finde ich es gut, wenn Studios, Schauspieler... sich explizit öffentlich von JKR distanzieren. Daher finde ich es gut, wenn Menschen beispielsweise hier im Forum nicht nur in Threads von Gender, Sexualität... sondern auch im Harry Potter-Thread darüber reden und JKR aktiv kritisieren. Denn all das schafft Aufmerksamkeit.

    Ich bin mir sicher, dass auch viele HP-Fans, die in den letzten ein, zwei Jahren Merch gekauft haben, sich nie mit der Person selbst auseinandergesetzt haben. Das kann man halt nachholen

    Ja der Meinung bin ich auch zu 100%. Und finde es gut, wenn Leute das möglichst von alleine machen. Und bei Leuten, denen das Thema so wenig über den Weg läuft, dass sie das mit der Person gar nicht wissen, da ist es so, dass sie es ja nur nachholen können, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden. Denn Ich kann ja nicht mich über ne Sache informieren, bei der ich nichtmal weiß, dass sie existiert. Wenn ich nicht weiß, dass JKR sich überhaupt in irgendeine Richtung zum Thema Rechte von Transpersonen geäußert hat, kann ich ja auch nicht recherchieren was sie gesagt hat und was problematisch daran ist. Und daher ist es umso wichtiger, dass das Thema Publik ist.

    ... und dann gibt's natürlich solche, die es jetzt erst recht tun, weil sie Rowlings kleine Fangirls sind.

    Genauso wie es Fans geben wird, die durch die ganze Thematisierung sensibilisiert werden, wird es auch das Gegenteil geben. Nämlich, dass Fans gerade deswegen transphobische Meinungen entwickeln. Sie können die berechtigte Kritik an ihrem Idol nicht ertragen und als Abwerreaktion müssen natürlich die Kritiker und damit auch ihre Positionen falsch sein. Diese Menschen sind aber dann erst einmal sowieso Lost und da ändert es auch nichts, ob HP jetzt erfolgreicher wird oder nicht. Da kann man hoffen, dass sie ihre Position generell einmal ändern.


    Und was bei HP stärker ist, kann ich nicht beurteilen. Natürlich begegnen auch mir online immer wieder Leute, die in die zweite Kategorie fallen. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass Harry Potter im Vergleich zu anderen Franchises mit so einer großen Gefolgschaft vorher eine überdurchschnittlich diverse Fancommunity hatte. Daher gibt es ja die vielen Menschen, die sich enttäuscht von alledem abwenden. Bei vielen anderen Franchises, die viele "Nerds" als Fans haben, würde das nicht passieren, weil deren Fanschar sehr homogen und oft nicht gerade offen bei dieser Thematik ist.


    Wie gesagt wird die Mehrheit wohl sowieso gar nicht mitbekommen was da abläuft. Wie viele von denen, die es mitbekommen, sich fanatisch auf JKRs-Seite stellen, wie viele sich nicht nur von ihr sondern nauch von Harry Potter abwenden und wie viele irgendwo dazwischen sind, das kann ich nicht einschätzen.

    Das setzt aber voraus, dass man sich selbst darauf geeinigt hätte, 1.000 € für besagten Zweck zu verwenden. Realität ist aber, dass man mit mehr Budget eben eher gewillt ist, größere Investitionen zu tätigen. Wenn ich sage "ich investiere 5 % meines Einkommens in ein Herzensprojekt", dann ist es sehr wohl relevant, ob ich 10.000 € oder 10.000.000 € zur Verfügung habe. Ein politisches Unterfangen, wie sie es betreibt, kommt nämlich nicht eben mal an einem Punkt an, wo man "genug investiert" hat.

    Das man prinzipiell mit nem höheren Budget höhere Investitionen tätigt, dem stimme ich natürlich zu. Wenn man aber wie JKR über 700.000.000€ hat, dann ist es so nicht so, dass sie irgendeine Ausgabe für irgendwas von ihrem Einkommen abhängig machen muss, weil sie sich alles leisten kann. Das heißt es würde nur einen Unterschied machen, wenn sie fest definiert einen prozentualen Betrag ihres Einkommens für solche Zwecke investiert, was genauso vorher definiert und vereinbart sein müsste wie der Festbetrag. Und das ist bei JKR nicht bekannt.

    Und zugegeben ich bin nicht zu 100% in der Sache drin, was JKR so alles an transphobischen Dingen so macht, weil ich mich von sowas abwende, gerade weil ich es schlecht finde. Aber soweit ich weiß, äußert sich ihre Transphobie doch in ihren Äußerungen. Sowohl auf Twitter als auch, wenn sie es in einem Krimi-Roman verarbeitet. Mir ist gar nicht bekannt, dass sie irgendeinen Geldbetrag jemals in sowas investiert hat. Und darüber hinaus erst Recht nicht, einen prozentual an ihr Gesamtvermögen gekoppelten Betrag.


    Dafür kam ihr Name aber ein bisschen arg oft in den Credits vom neuen Fantastic-Beasts-Film vor.

    Ja natürlich kommt der Name an den entsprechenden Stellen in den Credits vor. Weil er das ja muss. Das ist ja vorgegeben. Und zwar an alle den Stellen wo es relevant ist. Das lässt sich nicht einfach entfernen, selbst wenn man wollen würde.



    Und wenn man sich persönlich distanziert, ist das ja schön, aber ändert im Falle von hochdotierten Schauspielern und riesigen Medienhäusern nichts daran, dass mit und für JKR reichlich verdient wird.

    Und ja es wird mit und für JKR reichlich verdient. Das habe ich doch mehrmals gesagt und auch betont, dass ich es zu 100% verständlich finde, wenn man es verurteilt, wenn JKR auch nur einen weiteren Cent verdient. Aber das ist ein komplett anderes Thema. Thema 1 also ist findet man es so oder so aus Prinzip verwerflich, wenn solch eine Person Geld verdient.


    Thema 2 ist, ob transfeindliche Positionen damit gestärkt werden. Und das geht damit nicht automatisch einher. Denn wenn nicht bewiesen ist, dass die Person das verdiente Geld in diese Positionen investiert, ist da kein kausaler Zusammenhang. Mir ist nicht bekannt, das dem so ist, und solange man da keine handfesten Beweise hat, ist es nur Spekulation.


    Und die Frage ist halt, ob transfeindliche Positionen indirekt gestärkt werden. Und da kann man verschiedene Positionen haben. Man kann vollkommen legitim sagen, dass JKR damit im Fokus ist und Publicity bekommt und sie verharmlost wird. Ist ne vollkommen legitime und nachvollziehbare Position.

    Aber es ist eben nicht ausgeschlossen, dass das nicht automatisch passiert. Oder sogar das Gegenteilige. Nämlich in dem Moment, in dem durch den neuen Content halt Distanzierungen und Pro-Trans-Äußerungen publik gemacht werden, die sonst nicht passieren würden und dass diese die Publicity für JKR aufwiegen. Genauso, dass halt auch Leute mit dem Thema in Berührung kommen, die das nicht freiwillig machen. Eben beispielsweise die HP-Fans. HP hat so viele Fans, dass neuer großer Content von Leuten im zweistelligen Millionenbereich konsumiert wird. Viele werden die Diskussion um ihre transfeindlichen Positionen dennoch nicht mitbekommen. Von denen, die es mitbekommen und die nicht schon vorher eher kritisch zu JKRs Positionen standen, wird eine Mehrheit ihr immer noch zustimmen. Aber wenn von 10.000.000 Millionen 90% daher keine Positionen entwickeln, die gegen Transfeindlichkeit sind, bleiben immer noch 1.000.000 übrig, die es doch machen. Und wenn es 99% sind, bleiben immer noch 100.000 Menschen übrig. Bei 20.000.000 Millionen wären es 2.000.000 bzw. 200.000 etc. Und ich glaube, dass das unterm Strich, mehr bringt, als dass man dafür sorgt, dass die über 750.000.000€ von JKR noch um ein paar Millionen wachsen.


    Kann man auch anders sehen, aber das ist meine Position.


    EDIT: Bei Hogwarts Legacy ist der Chief-Designer des Spiels wohl noch weitaus rechter als JKR. Das heißt der Kauf das Spiels sorgt auch dafür, dass diese nicht so reiche Person ebenfalls beruflich Erfolg hat. Gleichzeitig ist es aber so, dass man bei Hogwarts Legacy wohl auch Transpersonen Spielen können wird. Körperbau, Stimme und Anrede/Pronomen des Charakters können frei und unabhängig voneinander ausgewählt werden. Das ist (leider) nur mit Widerstand von der Chefetage bei Warner akzeptiert worden. Erfreulich ist aber, dass Mitarbeiter sich dafür eingesetzt und es durchgesetzt haben.

    Und dieses Spiel wird auch einschlagen wie ne Bombe. Sowohl der Chief-Designer als auch JKR werden daran verdienen. Und es wird Leute geben, die das als Bestätigung für die Person sehen. Aber es ist auch so, dass generell politische Themen, die nicht gerade in aller Munde sind (also auf dem Level von Corona oder dem Ukraine-Krieg), an dem Großteil der Bevölkerung vorbeigehen. Sehr viele haben das Thema Transrechte etc. gar nicht auf dem Radar. Also überhaupt. Und erst recht nicht einzelne Diskussionen. Die meisten wissen doch gar nicht, was JKR denn so von sich gibt. Selbst unter den Fans bestimmer Franchises ist es nicht so, als würden sie alles verfolgen, was die Person, die das Franchise erschaffen hat, alles von sich gibt. Das läuft alles unter deren Radar abar. Aber sie kaufen das Spiel und sehen, dass man einen Charakter erstellen kann ,der Trans ist. Damit wurden sie mehr mit dem Thema in Kontakt gebracht, als wenn das Spiel nicht erschienen würde, weil zu viele Leute HP boykottieren.

    Das Argument habe ich schon öfter in der Form hier im Forum gelesen und ich finde es ehrlich gesagt immer noch unsinnig. Effektiv sagt man damit auch nur aus: "Sie ist ja eh reich also kann man der Frau, die ihr Vermögen gern in menschenverachtende Zwecke investiert, ruhig noch mehr Geld in den Rachen werfen."

    Wenn jemand 1.000€ im Monat für menschenverachtende Zweck X investiert. Macht es keinen Unterschied ob die Person nun ein Einkommen von 100.000€, 1.000.000€ oder sonst was hat. Man kann es immer noch verwerflich finden, ihr Geld in den Rachen zu schmeißen. Das ist vollkommen legitim. De facto ändert sich aber der konkrete Betrag des Investments in eine schlechte Sache ja tatsächlich nicht.


    Nur leider ist Warner Bros immer noch verpflichtet, Rowling Geld für die Verwendung ihres Franchises zu zahlen. Da nützt es halt relativ wenig, wenn Warner Bros sich von JK Rowlings Meinungen distanziert, weil sie weiterhin Geld dadurch bekommt.

    Ja aber wie gesagt ändert das Geld was JKR mehr verdient nichts daran wie transfeindlich sie sich einsetzt. Das macht diesbezüglich keinen Unterschied.


    Aber aktuell profitiert Rowling eben direkt davon - sowohl finanziell, als auch dadurch, dass sie eben an Ansehen gewinnt. Und ja, Rowling spinnt dieses Ansehen und den Erfolg der HP Sachen als "Die Leute stimmen mir eigentlich zu", wenn man sich interviews und ihren Twitter ansieht.

    Da widerspreche ich eben. Im Endeffekt verliert sie an Ansehen. Denn Harry Potter ist immer noch gigantisch. Ich habe selbst im Elebenwald gearbeitet und kann dir sagen, dass in einem Laden, der Merch zum kompletten MCU, Star Wars, Herr Der Ringe, Game of Thrones, diversen Animes, Videospielen und Nerdkultur generell verkauft, der Umsatz der Filiale zu 50% aus Harry Potter bestand. Sieht man ja auch schon an den Ladenflächen. Wenn keine Harry Potter-Filme, Spiele... erscheinen verkauft sich das Merch dennoch und 99,99999% der Käufer bekommen gar nicht mit, welche Dinge JKR so ablässt und warum das verwerflich ist.


    Bei jeder neuen Medien-Prouktion von Harry Potter wird sich im Vorfeld aber von JRK distanziert. Egal ob es die aktuelle Reunion war oder auch das neue Spiel. Jeder neue HP-Content ist bemüht zu sagen, dass man sich nicht mit ihr und ihren Äußerungen gemein macht. Genauso wie auch die meistnen Schauspieler sich distanzieren. Das heißt, dadurch das sie noch an der Marke verdienen wollen sind alle bemüht sich von ihr zu distanzieren.


    Und ob JRK jetzt 700.000.000€ oder 900.000.000€ hat macht keinen Unterschied. Und wenn JKR jetzt 700.000.000€ hat und keiner kümmert sich mehr ums JKR-Franchise ist es im Endeffekt die Community (also die Trans-Community, die HP-Community verteidigt sie in großen Teilen ja leider) selbst, die JKR entgegensteht. Wenn sie jetzt 900.000.000€ hat, weil neue Produkte kommen und diese kein schlechtes Image haben wollen, gibt es wenigstens dauernd irgendwelche Leute, die sich von ihr distanzieren und somit öffentlich machen, dass sie das was sie sagt nicht okay finden. Das heißt, es gibt auch von Schauspielern, Warner Bros., Spieleentwicklern... ne Distanzierung. Diese Distanzierung würde es ohne neuen Content von HP nicht geben.


    Kurz gesagt: Ich bezweifle, dass wirklich Schaden passiert, wenn man HP-Content weiter kauft. Dass man es verwerflich finden kann so einer Person weiter Geld zu geben, habe ich somit in keinster Weise abgestritten und will ich nicht unter den Tisch fallen lassen. Aber ich glaube nicht, dass da wirklich Schaden passiert.


    Und wie gesagt, wenn man den Erfolg der Marke als Zustimmung sieht, dann gehe ich vom Gegenteil aus. Weil der Erfolg damit einhergeht, dass dauernd explizite Distanzierungen kommen.


    Gleiches ist ja auch hier der Fall. Ich selbst begrüße es, wenn in einem Harry Potter-Thread explizit ihre TERF-Positionen zur Diskussion gestellt werden. Denn es besteht kein Grundrecht darauf mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen und gerade da sollte man das Thema ansprechen und auf die Agenda setzen. Wie Leute damit umgehen, ist ihnen ja selbst überlassen, aber das Thema sollte besonders dort stattfinden. Und wenn Harry Potter einschläft, dann schläft auch der Thread ein und niemand postet da auch was an JKR so verwerflich ist. Wenn die Diskussion offen ist, hat man die Möglichkeit JRKs Positionen auch da ins Gespräch zu bringen. Dann bekommen es auch Leute mit, die nicht aktiv danach suchen und eine breitere Öffentlichkeit entsteht.


    Kann man auch gerne anders sehen. Aber das ist mein Standpunkt.

    Darüber hinaus würde ich infrage stellen, ob man konkret in dem Falle von JRK Trans-Personen schadet, wenn man Geld an Harry Potter-Produkt ausgibt. Denn der wirtschaftliche Erfolg von Harry Potter selbst, generiert ja kein Geld, welches irgendwie in etwas investiert wird, dass in diese Richtung geht. JKR selbst wiederum hat so viel Geld, dass selbst weitere Milliarden keinen Unterschied machen würden. Und von der Öffentlichkeit her würde ich behaupten, dass es auch keinen Unterschied macht. Einerseits hat sie diese ja ebenfalls schon. Andererseits ist es so, dass neue Veröffentlichungen im HP-Universum ja extrem darauf bedacht sind, sich von ihr zu distanzieren. Das heißt man könnte sogar umgekehrt argumentieren. Ein absterbendes HP-Universum, sorgt dafür, dass das eng miteinander verbunden ist. Wenn das HP-Universum aber erfolgreich und populär ist, weil es sich Warner Bros. etc. von ihr distanzieren, sorgt es dafür, dass öffentlich wirksam eine Position gegen die TERF-Positionen von JKR eingenommen werden.

    Ist jetzt ohne Einbettung etwas Out of Context, ich finds aber informativ und gut gemacht.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Generell Gameboy, Gamboy Advance und N64 so wie Gamecube wären echt mehr als sinnig, nicht nur als Service, sondern auch so zum Kaufen, das ist halt etwas, was ich immer und immer wieder anspreche, weil ich es einfach nicht verstehe, wenn man sich mal Foren, Social Media, Youtube usw. anschaut und genau mal bei solchen Themen nachliest, gibts es so massig viele Leute, die so etwas ohne Ende feiern würden und gerade dadurch dass die Switch ja auch ein Handheld ist, wäre das in meinen Augen doppelt hammer.

    Die könnten sich mit so vielen Spielen oder dem Service ein weiteres goldenes Näschen verdienen, aber Sie machen es einfach nicht.


    Ich finde es auch schade, dass Nintendo keine GameCube-Spiele im eShop anbietet. Spiele wie Pokémon Colosseum, Pokémon XD, Metroid, Super Smash Bros. Melee, Mario Kart Double Dash etc. würden sich sicher einer großen Beliebtheit. Auch GBA-Spiele wären sicherlich eine interessante Möglichkeit. Aber Nintendo hat sich aus unerklärlichen Gründen anscheinend gegen eine VC auf der Switch entschieden, obwohl sie z.B. einen funktionierenden Emulator für GameCube-Spiele auf der Switch haben (für Super Mario Sunshine). Und wie du schon sagtest: Dass solche Spiele im Handheld-Modus spielbar wären, wäre sicherlich eine interessante Möglichkeit.

    Also ich finde auch, dass Nintendo ihr Angebot an NES, SNES und N64-Titeln innerhalb des NSO erhöhen sollte. Da haben sie noch viele Klassiker aus eigenem Hause, die man ohne Lizenzprobleme aufnehmen könnte. Auch sollte man GB, GBC und GBA dort aufnehmen.


    Das man mit Einzelkäufen so viel Geld machen würde, wage ich zu bezweifeln. Es gibt wenige Zahlen über die Verkäufe bei der Virtual Console. Ein paar Zahlen hat man jedoch zur Wii. Da hat sich Super Mario Bros. 3 als einziges 1 Million mal verkauft. Auf Platz 2 ist Super Mario Bros 1 mit 660.000 und dann sind nur noch Spiele, die unter 500.000 verkaufte Einheiten pro Spiel haben. Meist weitaus weniger. Das meiste MArio und Zelda. Mit jedem Port von NSMB würden sie daher mehr verdienen. Das Abo mit Retro-Spielen schmackhafter zu machen ist da wohl mehr in Nintendos Interesse. Leider.


    Gamecube geht auch nicht so einfach. Sunshine und der darauf laufende Emulator mussten händisch sehr stark angepasst werden. Für jedes Spiel einen Emulator anpassen, ist zwar nicht so viel Aufwand wie ein direkter Port aber dennoch weitaus aufwändiger als alle anderen Emulationsplattformen. Daher wird es Gamecube wenn überhaupt erst mit einer Switch 2 geben, wo man das nicht mehr machen muss, weil die Hardware genug Power hat alles Spiele mit einem allgemeinen Emulator abzuspielen.

    Das Problem wird sein, dass es eine Möglichkeit geben muss, die Gilden zu wechseln, da sonst die Pokemonanzahl wieder sehr eingeschränkt wird, vorausgesetzt die Pokemon sind nur in den Gebieten zu finden.

    Ich finde beides wäre möglich. Man kann es auch so machen, dass man nicht mehr wechseln kann. Da gibt es immer noch mehre Methoden, wie man mit der Problematik umgehen kann:

    • Man macht gar nichts. Immerhin kann man ja immer noch Pokémon tauschen und jedes Nicht-Legendary bekommt man ja sehr einfach getauscht. Vor allem, wenn man dann seine Gilden-exklusiven Pokémon zum Tausch anbieten kann.
    • Man kann es aber auch so machen, dass die Pokémon in dem exklusiven Gildengebiet mehrfach auftauchen. Und je nachdem für welche Gilde man sich entscheidet kann man ne Möglcihkeit einbauen alle Pokémon, die einem dann entgehen einmalig Ingame zu finden. Dann aber halt nur einmalig und sehr schwer mit In-Game Tauschs, andren Quets...

    Darüber hinaus könnte man auch den Wechsel der Gilde implementieren. Damit man aber nicht dauernd hin- und herwechselt und die komplette Mechanik dann bedeutongslos ist, müsste man meiner Meinung nach entweder den Wechsel irgendwie erschweren. Zum Beispiel könnte man Aufgaben machen. Man muss bei der Gilde einen "Antrag" zum Wechsel stellen und dann 100 Pokémon mit diesem Typ/10 unterschiedliche Pokémon mit diesem Typ... fangen.

    Oder man macht es umgekehrt, dass man einen Bonus erhält, je länger man in einer Gilde bleibt. Da gäbe es ja auch mehrere Möglichkeiten. Simple-Boosts für dieses Element in Kämpfen oder auch z. B. dass die Shiny-Wahrscheinlichkeit für diesen Typ sich erhöht und zwar abhängig von der Anzahl der Tage wo man in der Gilde ist. Wechselt man die Gilde ist man wieder bei 0.


    Das sind nur Dinge, die mir spontan einfallen. Ich denke, da gäbe es tausende Dinge um das zu lösen.


    Ich muss sagen, ich fand es in ORAS sehr gut eingebunden, wie man in der Post-Story in den Weltraum fliegt und dort Deoxys fangen kann. Generell finde ich aber auch, dass in Gen 3, 4 und 7 die legendären am besten eingebaut wurden, da es nicht einfach ein "Das böse Team klaut die Pokemon und will die Welt beherrschen muhahaha" ist, sondern in Hoenn manipulieren die Teams die Umgebung so, dass die Legendären von sich aus Streit suchen, in Sinnoh wird quasi der heilige Ort von Team Galaktik für ein Beschwörungsritual und in Platin gibts noch einen Weg durch die Zerrwelt, Giratinas Zuhause, gratis dazu und in Alola hat man das legendäre Pokemon als Wölkchen die ganze Zeit in der Geschichte dabei, erlebt wie es sich im Verlauf der Geschichte entwickelt (was in Alola völlig neu war und daher ziemlich überraschend kam) und man wird erst durch die Ultrabestien und den Forschungen der Aether-Leute und Team Skull dazu gezwungen, die Legendären zur Hilfe zu rufen. Galar hatte dahingehend zwar auch gute Ansätze, mit dem Wald in dem die Legendären leben, aber da man sich ja im Spiel nie mit den Bösewichten beschäftigen darf, bis ganz am Ende, ist die Umsetzung einfach nicht gut.

    Das ist wohl Geschmackssache und da gibt es verschiedene Meinungen. Das ist eigentlich genau das was ich nicht ill. Ich will nicht, dass Pokémon in Space stattfindet, die Umwelt und das Wetter manipuliert wird und all den Kram. Das ist für mich too much.

    Ich sehe es ebenfalls so, dass ich die Story von Pokémon eher nervig finde. Das Schema F ist wirklich total störend. Und dann ist es auch noch so, dass es von Ableger zu Ableger immer absurder wird wie viele extrem mächtige Legendaries es gibt und wie krass ihre Fähigkeiten das Schicksal der Welt bedrohen können. Sowas könnte man für meinen Geschmack komplett streichen.


    Die Sidequests dürften halt nicht bloß Miniquests sein, sondern einen etwas länger in Anspruch nehmen und auch etwas von der Welt selbst erzählen. Man könnte zb so viele Pokedexeinträge hernehmen und größere Quests draus machen.

    Ja genau. So was gab es ja immer wieder mit einzelnen besonderen Pokémon. Hier ein paar Beispiele aus den ersten Generationen, wo das meiner Meinung nach gut gelöst war:


    - Das Relaxo, dass den Weg versperrt in Gen 1

    - Die Pokémon-Villa auf der Zinnoberinsel mit der Story rund um Mew, Mewtu (und Ditto) in Gen 1

    - Die Fossil-Rätsel in Gen 2

    - Das Kampfdojo in Saffronia City in Gen 1

    - Der Pokemon-Turm in Lavandia in Gen 1

    - Der See mit dem roten Garados in Gen 2

    - Das Evoli-Haus in Gen 2

    - Die Braille-Rätsel für die Regi-Pokémon in Gen 3

    - ...


    Und da könnte man ja viel mehr nennen. Im Endeffekt macht es mehr Spaß die Pokémon zu sammlen und zu finden, wenn irgendeine Story darum gebaut ist. Und da gäbe es ja hunderte Möglichkeiten. Man könnte z. B. eine Höhle machen, in der es Vulpix gibt. Man könnte in dieser Höhle eine tiefere Ebene einbauen, welche aus Eis besteht, nur da gibt es dann das Alola-Vulpix. Diese Höhle wiederum kann man nur betreten, wenn man die Quest absolviert.


    Im dem Stil könnte man wirklich dutzende und in einem großen Open-World Pokémon eigentlich hunderte Dinge einbauen. Viele davon basierend auf den Pokédex-Einträgen.


    Man könnte zum Beispiel für die ganzen Fish-Pokémon auch ein Angel-Minispiel integrieren.

    In einem Open-World Pokémon könnte man auch sowas wie Gilden o. ä. einbauen, die sich z. B. auf ein bestimmes Element speziealisieren. Man selbst kann nur einer beitreten und erhält da dann auch spezielle Bonis und Zugang zu Gebieten, die man sonst nicht betreten kann. Dort gibt es dann auch zum Element passende Pokémon.


    Abseits solcher Sidequests, die die Welt vertiefen und das Sammeln spaßiger machen, war die Pokémon-Welt für mich auch immersiv dadurch, dass die Welt lebendig wirkte in dem es viel zu tun und zu entdecken gab. Gerne auch mit Easter Eggs. Zum Beispiel dass das Poster in Let's Go ein Artwork des Intros aus den orignalen Spielen ist. Oder wenn man in Gen 2 auf einmal gegen Rot kämpfen konnte.


    All das hat mich immer mehr involviert als das Kämpfen gegen das böse Team sowie die Story rund um die Legendären Pokémon. Bei legendären und mystischen Pokémon fand ich es immer besser, wie sie in Gen 1 und 2 sowie bei den Regis und mytischen in Gen 3 eingebaut wurden. Ich möchte nicht, dass sie die Hauptstory so sehr beeinflussen und die Macht und Fähigkeit da das ganze Spiel bestimmt.


    Ich hoffe, dass Pokémon Legenden Arceus und die positive Resonanz sowohl bei den Kritiken als auch bei den Verkaufszahlen dafür sorgt, dass weiter in diese Richtung gegangen wird.

    Es gibt übrigens auch Achievments für Retro-Spiele:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Das gibt es noch nicht für alle Retro-Plattformen, aber dennoch schon für ganz schon viele. Leider gibt es das nicht für offizielle Retro-Neuauflagen wie das NSO-Abo, die Virtual Console...


    Jedoch gibt es heutzutage ja immer mehr legale Möglichkeiten Roms und Isos zu bekommen, um damit Spielefutter für die eigenen Emulationslösungen zu haben. Damit funktionieren dann auch die RetroAchievements.

    Ich packs mal hier mit rein. Auf das Ergebnis im Allgemeinen kommts mir bei dieser Wahl auch nicht wirklich an. Mir gehts eher um den Absturz Der Linken im Speziellen. Nun war das im Saarland halt auch ein Sonderfall wegen Oskar Lafontaine und seinem Aufruf die Linke nicht zu wählen usw. Aber sieht man sich die Bundestagswahl an, ists halt ein wohl nicht mehr aufzuhaltender Trend. Schon bei der Wahl konnten es die Stimmen aus dem Osten nicht mehr rausreißen und auch da ist der Abwärtstrend bei den Landtagswahlen nicht zu übersehen. Die alten Stammwähler sterben langsam weg und neue Ideen (alte sowieso nicht) können nicht überzeugen. Wird wohl tatsächlich darauf hinauslaufen, dass die Partei mittelfristig gesehen aus der Parteienlandschaft verschwindet bzw. nur noch sehr regional begrenzt eine Rolle spielt. :dos:

    Also den bundesweiten Absturz der Linken würde ich ganz genauso diagnostizieren.


    Das Ergebnis der Saarlandwahl ist für mich dennoch, aber aufgrund der Sondersituationen kein Indiz für diesen Trend. Denn der Austritt aus der Partei und der Aufruf diese nicht zu wählen, ist nur einer von mehreren Aspekten. Auch gibt es sonst innerhalb der saarländischen Linken ohne Lafontaine eine sehr starke innere Zerstrittenheit. Diese hat auch nichts mit den Lager-Kämpfen der Bundespartei zutun, wo es ja auch lange das Lager Wagenknecht und das Lager Kipping gab. Das sind saarlandspezifische innere Zerwürfnisse, die mit der Bundespartei nichts zu tub haben.


    Darüber hinaus sind ja auch die Grünen und die FDP nicht in den Landtag gekommen, was zeigt wie schwer es diese Parteien nun einmal haben. Darüber hinaus ist das Saarland ein Hort der Zerstrittenheit. Aktuell sind dort 3 Abgeordnete über die Listen der AfD in den Landtag gekommen. Zwei davon sind aber schon längst nicht mehr in der AfD, sodass es 2 Fraktionslose und ein AfDler sind. Auch gab es zur Bundestagswahl Streit bei den Saargrünen und der Erstellung ihrer Landesliste, weswegen man die Grünen im Saarland bei der Bundestagswahl nicht mit der Zweitstimme wählen konnte.


    Das Saarland ist das Bundesland mit der zweitgeringsten Bevölkerung. Es ist das einzige Flächenland, mit weniger als 1 Millionen Einwohner. Es gibt knapp 750.000 Wahlberechtigte. Die Wahlbeteiligung war in absoluten Zahlen unter 460.000. Das heißt mit 23.000 Stimmen kann man eigentlich schon die 5% Hürde schaffen. Gleichzeitig haben die kleinen Parteien im Saarland unter 2.000 Mitglieder, was auch bei einem kleinen Flächenland relativ wenig ist. Das heißt einfach, dass die Partei in Städten, Kommunen und im Land von wenigen Leuten getragen wird. Abgänge einzelner Leute können dafür sorgen, dass eine Partei erhebliche personelle Probleme bekommt. Gleichzeitig ist wenig Konkurrenz da und selbst die 5% eigentlich für kaum eine Partei unmöglich. Das sorgt dafür, dass schnell große Machtkämpfe entstehen, man sich die Köpfe einschlägt und sich die Partei daher nicht festigt.


    Das Gilt für AfD, Linke, Grüne und FDP sowie für andere Kleinstparteien ebenfalls. Teilweise auch bei der SPD, welche vom Austritt Lafontaines langfrsitig getroffen wurde. Kurz gesagt, die Situation im Saarland ist aufgrund mehrere Situationen so besonders, dass da kaum Prognosen für den Bund zu machen sind.

    Ich weiß nicht, ob es dafür schon ein eigenes Thema gibt. Wenn ja, kann man meinen Post ja verschieben, wenn nicht, möchte ich diesen meiner Meinung nach sehr wichtigen Aspekt anbringen.


    Ich will Sexismus in Videospielen selbst überhaupt nicht kleinreden und kann den kritischen Posts hier im Thead vollkommen zustimmen. Wenn ich aber an Sexismus im Bezug zum Thema Videospeilen denke, denke ich als erstes an die Person vorm Gamepad. Generell ist es immer noch so, dass Sexismus in vielen Videospielcommunties virulent ist. Genauso wie der generelle Hang zu Gatekeeping und elitärem und exkludierendem Verhalten. Ich finds oft zum Kotzen.

    Als nicht betroffene Person ist es sehr schwer abzuschätzen, wie weit wir da sind, ich glaube aber, dass es noch eine Menge Aufholbedarf gibt. Ich finde es jedoch sehr positiv, dass das Thema seit ein paar Jahren überhaupt auf der Agenda ist und habe das Gefühl, dass sich daran schon was bessert.


    Natürlich wird man nie eine 100%ige Inklusion erreichen können. Einerseits wird es viele Spiele und Genres geben, die man wohl gar nicht mit gewissen Behinderungen spielen kann. Andererseits ist das auch manchmal eine finanzielle Frage und auch das Budget wird es wohl nicht immer zulassen, die größtmögliche Inklusion zu realisieren.


    Ich bin aber der Meinung, dass der Ist-Zustand immer noch weit hinter dem steht, was möglich wäre, wenn man sich mehr für das Thema interessieren würde. Es wurde ja bereits erwähnt, dass oft eher kleinere und daher nicht so aufwendig zu entwickelnde Dinge wie optionale Schwierigkeitsgrade schon viel helfen würden. Von daher sind mangelnde Realisierbarkeit und mangelnde Finanzierbarkeit wohl oft auch einfach Ausreden.


    Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass das Thema Gaming Accessibility in Zukunft von alleine viel stärker auf der Agenda von Spieleentwicklern sein wird. Kognitive und motorische Einschränkungen sowie Einschränkungen des Seh- und Hörvermögens sind ja auch Alterserscheinungen. Im Endeffekt sind die ersten Generationen, bei denen Videospiele ein Massenphänomen war und die daher noch heute Spiele auch schon um die 50. Sobald die Generationen selbst massenhaft altersbedingt solche Einschränkungen haben, wird sich die Videospielbranche automatisch darum kümmern, eine Inklusion zu gewährleisten, weil sonst massive Einnahmen verloren gehen würden. Bis dahin vergehen aber noch ein paar Jahrzehnte, daher hoffe ich sehr, dass sich auch vorher schon eine Menge tun wird und sich die Situation stetig verbessert.


    Ich möchte auch nochmal den negativen Backlash mancher "Gamer" ansprechen. Gerade, wenn es um optionale Schwierigkeitsgrade bei herausfordernden Videospielen geht. Die Souls-Reihe ist da ein Musterbeispiel. Das Gatekeeping, was da betrieben wird und wie da mit einer Verbissenheit die Zugänglichkeit abgewehrt wird, ist echt zum Fremdschämen (denn es sind ja nur optionale Dinge).


    Zum Thema kann ich ein Video der ZDF Kultur-Sendung Stories of Games empfehlen:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Die Sendung ist mittlerweile leider eingestellt. Der Schöpfer hat jedoch macht da jedoch nun mit seinem eigenen Youtube-Channel every game a Story weiter, wo er ebenfalls das Thema Videospiele aus verschiedenen gesellschaftlichen Blickpunkten betrachtet und daher Themen wie Diskriminierung oder Zensur in Videospielen behandelt. Sehr zu empfehlen.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Sehr gutes Video über Bildung und damit verbunden auch Integration sowie soziale Ungleichheit.

    Sehr gute Artikel, den Bastet da verlinkt hat.


    Dieser Satz aus dem Artikel finde ich sehr passend für das Phänomen:


    Zitat

    “Stop wasting money on all that IKEA nonsense! With this $4,000 dining table hand-whittled by a failed novelist in Scandinavia, you will never need another piece of furniture!

    Das beschreibt so viel über unseren aktuellen Zeitgeist. Seit ein paar Jahren ist es in der Oberschicht sehr angesehen, sich über den Konsumismus der anderen zu erheben. Man definiert sich nicht über die Masse des Konsums, sondern über die Klasse. Ökologisch nachhaltig, langlebig und auch extrem teuer.


    Damit will ich nicht sagen, dass jeder der Minimalismus betreibt, so elitär ist, aber die Trendsetter sind es nun einmal. Konsum ist auch für die ein Distinktionsmerkmal. Abgrenzung funktioniert dadurch, dass gewisser Konsum verpönt ist, genauso wie auch die Menge. Wer das nach außen trägt (und damit meine ich nicht in Foren darüber zu reden, sondern zum Beispiel das oben genannte Zitat bzw. diese generelle Attitüde), der macht das nicht für den inneren Frieden und as innere Glück.


    Nach innen gelebter Minimalismus wird sicherlich auch Menschen eine gewisse Ausgeglichenheit geben. Studien dazu sagen ja, dass freiwillig gewählter Minimalismus wohl tatsächlich glücklicher macht, weil die Leute ihren Konsumdrang beherrschen und sich mehr auf psychische Bedürfnisse fokussieren, was natürlich dafür sorgen kann, dass man glücklicher ist. Sowas hat aber auch schnell einen Hang von Spiritualität und Esoterik, was absolut gar nicht mein Ding ist.


    Dennoch bin ich Minimalismus nicht nur negativ eingestellt. Ich finde schon, dass Minimalismus gerade bei Einrichtungsdesign sehr ästhetisch sein kann und daher kann ich dem visuellen Aspekt davon viel abgewinnen. Darüber hinaus ist es gerade für mich als ADHSler so, dass ich natürlich generell im Chaos leben und sich zu entschlacken kann dann manchmal schon reinigend und beruhigend sein. Aber sowohl visuell als auch sonst, ist das keine Philosophie nach der ich irgendwie lebe.

    Mir ging es nur darum dass ich mir NICHT vorstellen kann, Epic hat Fortnite mit dem Ziel der Sucht entwickelt.

    Das ist aber so. Was denkst du, warum die Staatsanwalt klagt, dass Psychologen genau deswegen für UX-Design angestellt wurden? Dass sie angestellt wurden, das ist übrigens klar. Das ist offen nachvollziehbar und außerdem stellen sie solche noch immer ein.

    Wir reden hier von einem chinesischen Unternehmen und gerade China hat ein recht strenges Konzept im Umgang mit Spielsucht.

    China geht streng gegen Videospielsucht im eigenen Land vor. Das ist ja auch ein Grund, warum es Fornite in China nie gab. Es gab mit Fornite Night eine stark angepasste Version, welche auch bis Ende 2021 nur in Testphase war und nie offiziell an den Start ging. Nun ist Fornite in China komplett vom Tisch.


    Die chinesische Regierung hat gar keine Probleme damit, wenn chinesische Konzerne (oder US-Konzerne mit chinesischen Anteilseignern) süchtig machende Spiele außerhalb Chinas auf den Markt bringen.

    keine Frage, aber was ist das für eine Publicity wenn herauskommt "Ziel des Spiels ist die Sucht"?

    Was heißt denn "herauskommen"? Im Endeffekt kann ist da ja keine Sache, die auf einmal als Skandal als Tageslicht treten kann. Dass sie Psychologen für ihr UX-Design einsetzen, dass weiß man. Genauso wie auch inzwischen gerade bei solchen Spielen mit entprechenden Studien wirklich Hormonausschüttung etc. gemessen wird und jede Sekunde, jede Animation, jede Musik... darauf abgestimmt ist. Das weiß man alles. Dazu stehen die auch. Das ist auch alles suchtmachend. Natürlich sagen sie nicht, dass ihr Ziel war süchtig zu machen. Aber das kann man ja nicht nachweisen. Man kann auch der Glücksspielindustrie nicht nachweisen ,dass sie süchtig machen will. Die machen genau das gleiche wie Epic mit Fornite. Nur den einen glaubt man halt nicht (Glücksspielindustrie) und bei den anderen sagt man, dass man sich nicht vorstellen kann, dass es gemacht wird um süchtig zu machen.


    Kurzum das Thema is viel zu komplex und daher wird das nicht als Top-Meldung als Skandal auf einmal aufgedeckt und daher brauch man diese Befürchtung gar nicht haben.


    ___


    Natürlich sind Eltern für ihre Kinder verantwortlich und Erwachsene für sich selbst. Daraus ergibt sich aber nicht, dass alles okay ist und man dagegen nichts machen sollte.


    Das heißt für mich nicht direkt etwas verbieten. Aber ich bin für Regularien:

    • Spiele mit Lootbox-Inhalten, die man für Echtgeld kaufen kann konsequent ab 18 freigeben
    • kosmetische Mikrotransaktionen ab 18 freigeben
    • Generell bei bedenklichen Inhalten eher die Alterseinstufung hochsetzen und das nicht nur an Gewalt und sexuellen Inhalten festmachen
    • Alterseinhaltung besser durchsetzen
    • Maximale Spielzeit bei solchen Service-Games einführen
    • Obergrenzen wie viel Geld man in ein Spiel stecken kann (sehr gute Idee Gucky )