Beiträge von Confuse

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    Wenn etwas nicht lange vorher bekannt sein darf, muss man es in einem update nachliefern. Wäre zumindest vorstellbar und wird bei anderen Spielen auch so praktiziert. Aber ob das hier auch gemacht wird, steht in den Sternen. ;)

    Es ist auch vorstellbar, dass der QR-Code einfach zu klein auf dem Bildschirm angezeigt wird (zu wenige Pixel -> nicht alle Informationen werden dargestellt). Zur Not einfach mit STRG-Mausrad ranzoomen und hoffen, dass es dann klappt. ;)

    Am Altonaer Balkon gibt es übrigens öfter mal Piepi und Pinsir (+4 Pokestops nebeneinander, die rund um die Uhr mit Lockmodulen versorgt sind). Karpador kann man da besonders gut fangen: hab in ~5 Stunden etwa 280 Karpador-Bonbons gefarmt.

    Es wird ja jetzt schon ohnehin länger gemutmaßt, dass die tracking Funktion nicht kaputt ist, sondern nur deaktiviert wurde damit die Server stabil laufen. Das die Fußspuren jetzt komplett entfernt wurden, ist halt kein Anzeichen dafür, dass in nächster Zeit mit einer funktionierenden Tracking Funktion zu rechnen ist.

    Es könnte aber auch ein Anzeichen sein, dass sie an einer komplett neuen Tracking-Funktion arbeiten. ;) Aber da Spielehersteller auch gerne mal richtig dumm sind, würde ich dafür nicht meine Hand ins Feuer legen. :X

    Sowas wie Pokévision zu sperren ist schon ein verständlicher Schritt. Für einige Leute bestand das Spiel deshalb nur noch daraus, mit dem Auto zu seltenen Pokémon zu fahren.
    Allerdings hätten sie erst eine funktionierende Alternative ins Spiel integrieren sollen. Und zwar eine, mit der man die Pokémon auch tatsächlich findet. Die Reichweite muss ja nicht groß sein - vllt 10 min Fußweg als Radius (wie viel auch immer das genau ist^^).
    Aber statt dessen sind wir jetzt komplett blind. Da bleibt nur zu hoffen, dass sich da in den nächsten Tagen noch etwas tut.

    Einfach Jungfernstieg unten an die Anlieger zwischen die beiden Pokéstops setzen. Da sind meistens Module drin, kannst auch noch nen Rauch dazu benutzen aber das ist eigentlich der beste Spot :)

    Von da aus konnte man auch einen Doppelstop sehen, der sogar im Schatten war. Allerdings ist der Jungfernstieg selbst wirklich besser, weil du zwischendrin noch schnell die 3 anderen Pokéstops abgrasen kannst. Brauchst halt nur Sonnencreme (hätte ich auch benutzen sollen). :cool:


    PS: Confuse91 - Harburg - Team Weisheit

    Ja, normale introvertierte Leute (die sogar recht häufig sind) brauchen einfach viel Zeit für sich, weil Kontakt mit anderen Menschen eher anstrengend für sie ist. Aber das ist ja völlig normal.


    Wenn aber jemand etwa durch Mobbing dazu gezwungen ist, in eine Fantasiewelt zu fliehen, um der tristen Realität zu entkommen, ist das wieder ein völlig anderes Thema. Man löst das Problem so nicht, man verdrängt es lediglich. So etwas wirkt sich nun mal (negativ) auf die Psyche aus.

    Und genau solche Leute sind es dann, die eventuell amoklaufen könnten. Das ist aber ein sehr kleiner Teil der Gesellschaft. So klein, dass man nicht die ganze Kunst (Spiele, Filme, Bücher) auf diese Leute abstimmen sollte. Viel eher sollte man Eltern und Lehrer darüber aufklären, wie sie solche Leute erkennen können, damit man ihnen helfen und ihnen neue Perspektiven bieten kann.
    Wichtig ist hierbei aber auch, dass man lernt, solche Leute von normalen introvertierten Leuten zu unterscheiden. Jedem, der mir erzählt, dass ich doch mehr mit Leuten unternehmen soll, einen Wikipedia-Artikel ins Gesicht zu klatschen, ist halt auf die Dauer auch zu anstrengend.


    Edit: Das gleitet so langsam ins Off-Topic ab. :P Das Thema war ja, ob Pokemon-Spiele zu brutal sind (bzw. ob sie jungendgefährdend sein können). Mein Fazit wäre, dass es bei Pokemon schlicht egal ist, ob da Hahnenkämpfe schöngeredet werden oder im Pokedex steht, dass Kinder entführt (und gefressen) werden. Das ist beides nichts, das traumatisch (höhö, Traumato) auf Kinder wirkt - zumindest nicht in dieser harmlosen Form. Was sagt ihr dazu? :)

    Nicht so viel unter Menschen zu sein wirkt sich jetzt nicht zwingend negativ aus. Ich selbst neige z.B. sogar viel weniger zu Gewalt als andere Leute.


    Kinder die in einem negativen Umfeld groß werden? :| Diese Frage kann ich ehrlich gesagt auch nicht beantworten, aber ich denke, dass da jedenfalls schon ein riesiges negatives Erlebnis dazu beitragen wird und das Pokemon an sich nur ein Faktor ist, dass diese Erlebnisse nochmal verstärkt. Da kann ich auch nur spekulieren.

    Genau!
    Ich hab eher den Eindruck, dass Menschen meistens einen viel schlechteren Einfluss aufeinander ausüben als Filme oder Videospiele es jemals könnten. Wenn man sich also eher abschottet und weniger mit anderen Leuten zu tun hat, ist man halt auch weniger anfällig für Gruppenzwang (oder andersrum: da man weniger anfällig für Gruppenzwang ist, hat man weniger mit anderen Leuten zu tun). Und genau darüber wird kriminelle Energie ja meistens vermittelt. Außerdem ist es ja nicht so, dass man gar nichts mit Menschen zu tun hat. Man hat Familie, geht zur Schule/Uni und so, aber statt in der Freizeit saufen zu gehen oder Leute zu verprügeln, zockt oder liest man halt (dazu kommt, dass man durchaus übers Internet mit Leuten zu tun hat). :P
    Natürlich gibt es da auch Gegenbeispiele, z.B. diverse Amokläufer (aber auch da gibt es welche, die sehr viel unter Menschen waren), aber wenn es um direkte Jugendkriminalität geht, wird diese meistens von Gruppen begangen.


    Da kommt es dann sehr darauf an, mit was für Leuten man dann noch zu tun hat. Sind Eltern und das direkte Umfeld gewalttätig oder kriminell, färbt das viel eher mal ab. Bei mir war das überhaupt nicht der Fall, also ist der ganze schlechte Einfluss aus den Medien nur so an mir abgeprallt.

    Naja, in der Pokemonwelt mag das alles halbwegs funktionieren (worüber man sich schon streiten kann^^), aber in der Realität ist das halt anders. Probleme kann es ja nur dann geben, wenn jemand zwischen Fiktion und Realität nicht richtig differenziert. Ich hab das halt nach den Standards unserer Gesellschaft bewertet und es so ernst genommen als sei es real, um die Unterschiede möglichst deutlich zu zeigen.


    Ich finde es echt interessant, mir Gedanken über das Thema zu machen. Ich komme da halt zu dem Ergebnis, dass das eigentlich alles total schrecklich sein müsste. Und es ist schon fast schockierend, dass am Ende echt gar nichts passiert. :D


    Da fragt man sich schon, ob (und wenn ja, warum) andere Spiele / Animes überhaupt jungendgefährdent sein können.
    Es gibt ja mehrere Kriterien, nach denen das bewertet wird:
    Sexualität (Nacktheit) - was völliger Unsinn ist. Wie soll das bitte einen schlechten Einfluss auf Minderjährige haben (wenn es nicht übertrieben wird)?
    Vulgäre Sprache: Die lernt man doch von Gleichaltrigen viel besser.
    Glücksspiel: Das letzte, was man will, ist dass Kinder glücksspielsüchtig werden, also sollte man da vorsichtig sein. Der Punkt ist nachvollziehbar.
    Gewalt: Verherrlichung und Darstellung. Ist vielleicht gar nicht die Verherrlichung von Gewalt das Problem, sondern nur wie realistisch sie dargestellt wird? Vermutlich kommt das sehr auf den Einzelfall (und die Altersgruppe) an, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Verherrlichung von Gewalt allgemein harmlos ist. Das ist vermutlich der mit Abstand wichtigste Punkt.


    Ja, ich weiß: wir sind alle nicht zu schlechten Menschen geworden, obwohl wir solche Altersbeschränkungen oft ignoriert haben. Ich meine, ich habe zur gleichen Zeit wie ich Pokemon gespielt habe Dragonball Z geguckt. Wenn das nicht "eigentlich" zu brutal (und gewaltverherrlichend) für das Alter ist, dann weiß ich auch nicht weiter. :D Aber es muss ja Kinder geben, auf die sowas einen schlechten Einfluss hat, oder?

    Wie Noire De Tenebrae geschon gesagt hat, werden Pokemon gefangen und gezwungen, gegeneinander zu kämpfen und verletzen sich dabei.
    Pokemon sind meistens nicht so intelligent wie Menschen, aber wesentlich intelligenter als echte Tiere. Man könnte also meinen, dass das mindestens Tierquälerei ist, wenn nicht sogar Schlimmeres (da man Pokemon durchaus als Personen ansehen kann). Gäbe es Pokemon in Wirklichkeit, wären die Trainer die Bösen. Man könnte nichtmal sagen, dass Kämpfe nur erlaubt ist, wenn die Pokemon freiwillig mitmachen, weil sie den Menschen vom Intellekt her trotzdem unterlegen sind. Man muss also davon ausgehen, dass die Trainer ihren Pokemon einreden, dass das alles ganz toll ist, und dass die Pokemon zu blöd sind, das zu hinterfragen (solche Tricks klappen ja sogar bei Menschen).
    Und hier liegt das Problem. Etwas, das in Wirklichkeit ziemlich schrecklich wäre, wird in den Spielen als völlig ok und sogar als gute Sache dargestellt. Als gesunde (angehende) Erwachsene können wir natürlich zwischen so einer fiktiven Welt und der Realität differenzieren, aber kleine Kinder können das nicht und sind zudem (leider) brutal. Kleine Kinder quälen Tiere (oder andere Kinder^^) zum Spaß, weil sie nicht vollständig begreifen, was sie da tun. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Spiele einen Einfluss auf die Kinder haben.
    Das Ganze sieht jetzt aber schlimmer aus als es ist:
    Um überhaupt halbwegs verstehen zu können, worum es in den Spielen geht, muss man lesen können. Wer Pokemon spielt, ist also schon in der Grundschule (und wer vorher schon lesen kann ist eh seinem/ihrem Alter voraus). Außerdem ist die Gewalt so milde dargestellt, dass die kleinen Kindergehirne (und auch die von Erwachsenen) diese nicht automatisch mit echter Gewalt assoziieren. So ist man auch ohne bewusstes Nachdenken in der Lage, die Gewalt im Spiel und Gewalt in der Realität als völlig verschiedene Sachen anzusehen.


    Zusammengefasst: Pokemon verherrlicht Gewalt, und zwar ziemlich krass (mir fällt kein Beispiel ein, bei dem es schlimmer ist). Aber durch die Darstellung geht der Bezug zur Realität fast völlig verloren, sodass es am Ende (hoffentlich), doch ziemlich harmlos ist. Zumindest hoffe ich, dass es so ähnlich funktioniert, sonst wurden wir alle in unserer Kindheit nämlich ziemlich böse geschädigt. :D