Beiträge von VRaptor

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    So, ich erweiter dann mal meine Liste :grin:
    kennt ihr das wenn
    -ihr euch total auf etwas freut un wenn es dann soweit ist, ihr euch dann gar nicht drüber freuen könnt, sondern euch auf das nächste "tolle was-auch-immer" freut
    -ihr euch vor 5 Minuten etwas Felsenfest vorgenommen habt und dann überhaupt keine Lust mehr habt
    -ihr euch den ganzen Vormittag auf etwas freut und am Nachmittag keine Lust mehr habt
    -ihr euren Mitmenschen jedes mal erklärt,dass es besser "als" nicht "wie" heisst
    -nichts Sinn "macht", sonderen "ergibt"
    -ihr total gute Laune habt, euch dann fragt weshalb eigentlich und dann ganz miese Laune habt
    -ihr am Anfang der Ferien nur daran denken könnt, dass sie hoffentlich nicht schnell vorüber gehen
    -ihr euch sagt, dass es nichts bringt immer nuran die Zukunft zu denken, sondern sich lieber über die jetzigen Dinge zu freuen und ihr dann versucht euch total zu freuen
    -ihr hofft keine super-peinlichen Rechtschreibfehler zu machen

    Ich würde eine wandernde Arenaleiterin sein. Man muss mich erst finden bevor manmich herausfordert.
    Dann würde ich entweder gemischte Typen verwenden mit dem Team: Reptain, Brutalanda, Lapras und Arkani. Diese sind zum Reisen sehr vielseitig "verwendbar" und Reptain kommt aus Sympathie mit.


    Ansonsten hätte ich mich auf Flug spezialisiert mit Aerodactyl, Brutalanda, Tauboss und dem (Flug)Pflanzenpokemon Reptain. Diese Flugpokemon gefallen mir einfach gut.

    Daseinsberechtigung haben natürlich alle. Abschaffen würde ich keines von ihnen, aber mögen tu ich folgende Pokemon weniger.


    Rossana/Kussilla: Sie sehen weder niedlich noch stark noch nach sonstwas tollem aus. Mehr nach einer (bekifften ;D ) Frau. Einfach nur nervig, besonders in Mystery Dungeon wenn sie einen mit Abgesang umbringen.


    Branawarz, es macht mich aggresiv wenn ich es sehe. Kennt ihr das, wenn ihr bei manchen Dingen einfach einen Zerstörungsdrang bekommt, nur weil ihr sie seht?


    Kappalores: Eigentlich finde ich es nicht schlimm, es ist durchaus recht witzig. Nur ist dieses Pokemon als Gegner so nervig und bringt einen mit Schutzschild etc so zum ausrasten, dass ich es hier hinzufüge.


    Shnurgarst: Ein fetter, fauler, fieser Kater, was muss ich mehr sagen??

    ;D Recht hast du
    Ich fühl mich aber dabei immer so blöd. Man weiss ja ungefähr wie man mitgearbeitet hat, nur schätzt man sich dann prinzipiell immer besser ein als man wirklich ist. Ich nehme mir jedes mal vor mich gut einzuschätzen, sag dann aber doch immer eine Note schlechter um nicht überheblich zu klingen. Am Ende reg ich mich dann auf, weil ich tatsächlich eine miese Note bekomme. :S

    Ich habe oft Probleme wenn ich meine müdliche Leistung einschätzen soll, oder ein Mitschüler sich deutlich überschätzt. Man will ja nicht großmäulig klingen, aber meistens geben Lehrer einem bessere Noten wenn man sich besser einschätzt. Sich zu überschätzen ist bei Noten aber auch Peinlich.
    Andererseits gibt es dann Mitschüler, die mächtig etwas auf sich halten und sagen: ,,das kann ich gut" sich dabei aber (besonders in Sport) maßlos überschätzen. Wie verklickert man das Jemdanden ohne zu viel Kritik dabei mitzubringen. Meistens sag ich dann einfach nichts.
    Besonders schwer fällt es mir auch mich richtig zu verhalten, wenn ich mal eine klassenbeste Arbeit geschrieben habe und die anderen mich nach meiner Note fragen. Sagt man es rundheraus kommt dies arrogant rüber. Versucht man es zu vertuschen, ist dies falsche Bescheidenheit. Man ist ja doch irgendwie stolz auf sich.

    Ich merke auch schon, dass mir alles zu schnell geht. Allerdings gehe ich noch zu Schule.
    Oft denke ich, was ich gerne alles tun würde und für Reisen unternehmen würde. Dann fällt einem immer ein, wie kurz ein Leben doch ist und das man immer irgendwelche Pflichten hat. Da fragt ich mich, was man mit der wenigen Zeit tun soll, man will sie ja sinnvoll nutzen. Aber für die Dinge die ich gerne tun würde ist nur in den Ferien Zeit und die sind leider viel zu selten für meinen Geschmack. Ausserdem könnte man, wenn man will so vielen Leuten helfen, immerhin geht es ihnen viel schlechter und man selbst braucht Urlaub nur aus Luxus. Bei anderen hängt das Überleben daran ab. Ist es dann nicht egoistisch das Geld für sich selber zu nutzen :S ??


    Sollte man sich lieber daran freuen, was einem gegeben ist, oder sollte man alles daran setzten anderen ebenfalls die Chance zu geben sich diesen Luxus leisten zu können... ?(

    Ich würde mal behaupten, ob Geld wichtig ist hängt von der Kultur ab in der man lebt. In unserer Kultur gilt: desto mehr Geld, desto mehr Macht.
    Geld alleine macht villeicht nicht glücklich, macht aber vieles einfacher. Durch Geld kann man sich bessere Ärtze leisten, besseres Essen, bessere Bildung, man kann sich auch unterbezahlte Jobs nehmen, da man sich keine Sorgen um die Bezahlung machen muss undsoweiter, undsoweiter.
    Deshalb macht Geld gewissermaßen frei, man hat viel mehr Möglichkeiten sein Leben zu gestalten und muss nicht alle Zeit darauf verwenden, sich über Wasser zu halten.
    Dumm wird es mit dem Geld nur, wenn man vor lauter Sparen vergisst Geld auszugeben. Ansonsten hat man nicht viel davon und verliert es höchstens.


    Warum man Bargeld abschaffen sollte ist mir nicht ganz einleuchtend. Mit Karte zu zahlen dauert länger und man wird stärker überwacht. Ansonsten kann man teurere Dinge trotzdem mit Karte zahlen. ;D

    Im Grunde bin ich ja Atheist. Ich habe keinen Glauben. Nur eine Lebenseinstellung, die mir Hilft in manchen Dingen etwas positives zu sehen. Das erleichtert das Leben manchmal ungemein.

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei.
    Mein Punkt ist: Wir brauchen Fehler um unterschiedlich zu sein. Wir können nur alles richtig machen, wenn alle dieselbe Ansicht zu richtig und falsch haben. Das tun wir nun einmal nicht wenn wir unterschiedlich sind.


    ja, eine Welt in Gleichheit fällt villeicht in ein "perfektes" Weltbild, aber ich möchte einen eigenen Charakter haben, da verzichte ich auch gerne auf Perfektion.


    Also: Ich brauche Fehler :grin:


    Wenn ich den Fehler nicht mache, muss ich nicht draus lernen. Klar. Aber irgendwelche Fehler mache ich nunmal(siehe Erklärung oben) und aus denen will ich dann lernen.

    Wenn ohne Fehler nichts Richtiges existiert, würde das ja bedeuten, dass ohne Richtiges keine Fehler existieren. :O Das heißt, man muss nur alles Richtige vermeiden und wir leben in einer fehlerlosen Welt. Dieser Schluss ist unlogisch.Lustig, dass selbst eine so individuelle, postmoderne Religion noch zur Vertröstung werden kann, in der auch Fehler plötzlich gut und richtig sind.

    Jein.
    Mach erst einmal nichts mehr richtig ;)


    Jetzt gibt es aber viele verschiedene Menschen mit vielen verschiedenen Ansichten, die alle Unterschiedliche definitionen von richtig und falsch haben. Der eine hält das eine für richtig, was der andere für falsch hält.


    So gesehen geht das dann nicht, deshalb müssen diese beiden gleich sein und weil das eben nicht nur dort so ist, sondern mit allen Menschen auf der Welt, müssen diese auch gleich sein.
    Da sind wir wieder beim Problem der Gleichheit angekommen.


    Ich bevorzuge Fehler, der absoluten Gleichheit.

    Ohne Fehler wäre die Welt klar besser. xD Mit dieser schwummrigen Erklärung würde man ohne Annahme eines Sinns zum gleichen Ergebnis kommen.




    Gut wenn du das so siehst. Ich wäre dann irgendwie.....tot. Ohne Fehler kann nur absolute gleichheit existieren, weil andersartigkeit immer Fehler beinhaltet. Ohne Fehler gibt es auch nichts Richtiges. Wenn du genau wie alle anderen bist, wenn alles gleich ist, bist du im Grunde tot oder?

    Ich bin mir nicht so sicher (bin vom Alter her zum Glück noch nicht betroffen)
    Auf der einen Seite, wenn ich einmal Organe benötige, werde ich sehr froh sein(hoffentlich) einen Spender zu finden. Wie kann ich von anderen erwarten zu spenden wenn ich es nicht tue? Ausserdem, den Toten bringen Organe nichts, den Lebenden hingegen schon.


    Dennoch, irgendwie ist mir mein Körper dann doch wichtig. Immerhin habe ich den mein ganzes Leben lang :D . Klar wenn ich tot bin spielt das keine Rolle, aber irgendwie ist das dann doch etwas sehr Persönliches. Man vergibt dann ja quasi sein ganzes Selbst. Ich mag das Gefühl nicht, dass mein Körper später nicht mehr mir gehört.


    Auf der anderen Seite, er wird gewisser maßen sowieso gespendet. In Form von Atomen. :P

    Wenn alles, was geschieht, sinnvoll ist, muss man doch keine Verantwortung tragen. Dann geschieht ja auch ein Fehler durch einen größeren Zusammenhang.

    Ja, tut es auch. Heisst nicht, dass wir nichts dagegen unternehmen müssen. Villeicht solllen wir ja etwas daraus lernen? Uns macht es schließlich etwas aus wenn etwas falsches passiert oder? Mir macht es jedenfalls etwas aus. Überleg mal was ohne Fehler passieren würde.

    Kompliziertes Thema, wenn man mal drüber nachdenkt. In menschlichen Verhältnissen ist es gewisser Maßen Sklaverei: Wir nutzen sie aus ohne Gegenleistung und sie haben keine Möglichkeit zur Gegenwehr.


    Wobei wir auch einfach sagen könnten, sie waren evolutionär unterlegen, es ist unser Recht das zu tun. Ein Räuber jagt doch auch, wenn er es kann, wenn nicht war er zu schwach. :evil:
    Auf der anderen Seite: Wir sind uns unserer Taten bewusst, wenn man die Möglichkeit hat es besser zu machen sollte man das tun oder?


    Ausserdem muss man sich fragen, wenn Tiere nicht merken, wie sie misshandelt werden, sind sie dann versklavt oder sonstiges.
    Ist ein Sklave, der nicht weiss, dass er es ist, ein Sklave?


    Wie hilft man ihnen überhaupt am besten? ?(


    Ansonsten kann man auch Egoistisch sein und ganz einfach sagen: Unsere Gesellschaft braucht die Massentierhaltung, ohne sie wird unser Leben verdammt umstädlich. Wir lassen es, wie es ist und sagen uns: Jeder für sich.


    Was ich noch zu dem Thema Menschen sind die Intelligentesten Tiere sagen wollte:
    Die Menschen behaupten von sich die Intelligentesten Tiere zu sein, können dabei jedoch nur aus ihrer eigenen Perspektive sehen. Wir legen unsere Masstäbe fest und definieren uns dann als "erfolgreich". Toll nicht wahr, nach eigenen Regeln zu gewinnen.


    Das ist jetzt wahrscheinlich sehr unübersichtlich geschrieben............... :whistling:

    Ich glaube nicht in diesem sinne an einen Gott. Das wäre zu einfach, wir müssen die Folgen unserer Taten selbst verantworten und dafür sorgen, dass alles rechtens läuft. Wir können nicht einfach jemanden bittet etwas für uns zu erledigen, oder um Hilfe bitten, wir müssen das schon selbst erledigen.
    Dennoch glaube ich an eine Art von Gott, nämlich daran, dass alles auf der Welt seinen Sinn hat. Nichts existiert grundlos. Dies ist zwar keine größere Macht in diesem Sinne, gibt einem aber das Gefühl nicht sinnlos durch die Welt zu spazieren und diese Aufgabe hat ein Gott im Prinzip doch. Einem einen Antrieb zu geben.


    An einen Gott kann ich nicht glauben, da ich überzeugt von einem Kreislauf bin. Alles geht, aber alles kann auch wiederkehren. Ein Gott verschwindet aber nicht.


    Ich gehöre auch keiner Kirche oder sonstigem an, einmal weil ich nun einmal nicht daran glaube, zum anderen, weil ich einen Glauben nicht durch eine Organisation ausdrücken will.

    Ich mag viele Länder, aber ein spezielles Lieblingsland habe ich nicht. Dafür sind sie zu unterschiedlich, ich mag viele Landschaftstypen und ich kenne kein Land, welches alle vereint. Besonders schön finde ich aber Kanada, Island und Norwegen. Da hat man noch einigermaßen seine Ruhe und die Landschaft ist herrlich. Ausserdem mag ich Isländisch und Norwegisch, sie hören sich einfach lustig an.

    Ich bin ebenfalls gegen die Todesstrafe, zunächst einmal aus offensichtlichen Gründen. Es kann immer passieren, dass die hingerichtete Person unschuldig war, die Strafe kann in diesem Fall aber nie rückgängig gemacht werden. Ausserdem ist bei manchen Fällen diese Lösung zu einfach. Ein Toter hat keine Probleme mehr und hat nicht einmal mehr eventuelle Gewissensbisse, es gibt einem Täter im Grunde genommen eine Chance zu fliehen. Ausserdem glaube ich nicht, dass es gegen den Schmerz hilft. Ich glaube nicht, dass es mir helfen würde einen Verbrecher tot zu sehen.


    In meinen Augen wäre harte Arbeit ein besseres Mittel, diese Strafe kann rückgängig gemacht werden und bietet eventuell eine Chance zur besserung.

    Kennt ihr das.....


    -wenn ihr über etwas nachdenkt und jemanden dazu etwas fragen möchtet. Dabei einfach fragt, ohne den Anderen mitzuteilen um was es geht
    -ihr loslachen müsst ohne zu wissen weshalb
    -ihr etwas geistesabwesend aufheben wollt und daneben greift
    -ihr euch in der Schule/Arbeit oder sonstwo darauf freut nach hause zu kommen und euch, wenn ihr dann da seid fragt was eigentlich so toll dran ist
    -oder euch bei einem Spiel aus dem App-Store ein 6 Euro Spiel kauft und euch schämt, bei einem 40 Euro Pokemon Spiel dagegen keinerlei Gewissensbisse habt
    (für Faris van Windmond: weil man so viel Geld ausgegeben hat :D )

    Ich halte es für unsinnig bei einigen Namen zu sagen, er sei falsch ausgesprochen. Besonders Y oder Q wird auch bei anderen wörtern oft anders ausgesprochen, mal wird ein Y ausgesprochen wie ein I, dann wie ein Ü. Da kann man wohl kaum sagen, ein Name ist falsch ausgesprochen.


    Das einzige, das man villeicht als Norm verwenden könnte wären die Filme, aber bei einem Gewaldro, das Reptain zu sich sagt, ist das auch eher ungünstig.


    Früher habe ich mich oft bei Namen verlesen und daraufhin Buchstaben vergessen oder hinzugefügt Beispielsweise GiraNtina, oder Myrapila :D

    Ich fände es schön wenn beides vorhanden wäre. Besonders bei kämpfen gegen Arenaleiter oder den Champ wäre es mal eine nette abwechselung, dadurch könnte man das Spiel auch schwieriger gestalten, ohne einfach nur den Trainern höhere Lv zu verpassen. Wenn man die Umwelt nutzen könnte um zu kämpfen wäre mal etwas abwechselung dabei.


    Aber die Starndart kämpfe hätte ich gerne weiterhin wie gewöhnlich, ohne die würde mir was in den hauptreihen fehlen.