Beiträge von Zaty


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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    Kennt ihr das, das viele Menschen sehr unfreundlich zu euch sind und ihr deswegen perplex seid wenn euch jemand bzw. Fremde mit Freundlichkeit begegnen?


    Ist mir heute wieder aufgefallen, als ich mein Auto in die Werkstatt gebracht habe und man mich einfach nett begrüßt hat sowie ein Witzchen mit mir gerissen hat. Grade hat mein Chef wieder so schlechte Laune (keine Aufträge und sein Konto schrumpft-natürlich sind wir Mitarbeiter dafür der perfekte Fußabtreter :sad: ), dass ich es gar nicht fassen kann, dass an anderen Arbeitsplätzen noch Freundlichkeit herrscht...

    Allerdings hätte ich diesbezüglich mal eine Frage an euch:

    Ja, man sollte ein Tattoo in erster Linie für sich selbst stechen lassen, ist ja auch der Plan, aber: Würdet ihr euch eurem Partner zuliebe von euren Plänen ablassen? Ich weiß, dass mein Freund auf Natürlichkeit steht, und nachdem wir neulich ein Gespräch darüber hatten, hat er wohl eingelenkt, dass mein Tattoo-Wunsch wohl gerade so für ihn noch in Ordnung sein könnte, aber halt hart an der Grenze. Aber es ist halt doch etwas, was permanent ist, wenn man es sich erst mal hat stechen lassen, ein "ne, gefällt mir doch nicht" ist dann halt keine Option mehr...

    Hi Nyx. Eigentlich hast du die Frage schon selbst beantwortet. Wenn du den großen Wunsch hegst dir so einen Körperschmuck zuzulegen, dann sollte kein anderer Mensch dir da reinreden dürfen, auch nicht der Partner. Natürlich darf der Partner seine Bedenken äußern, aber es ist dein Körper. Kommt natürlich auch auf das Motiv drauf an, aber ich gehe mal davon aus dass es schon nicht ein Hakenkreuz werden soll ;)


    Zu dem Punkt wegen der lebenslangen Permanenz:

    Ja, da sollte man sich wirklich Gedanken machen. Ich bin ganz ehrlich: als Mensch mit mittlerweile 3 Tattoos, davon eins über den ganzen Oberarm, mache ich mir oft Gedanken, ob ich es irgendwann nicht mehr mögen könnte. Wenn man es aber aus dem Blickwinkel betrachtet, dass ein Tattoo für einen Lebensabschnitt stehen kann, der in Zukunft vielleicht auch schon abgeschlossen sein wird und an den sich gerne zurückerinnert werden kann oder auch einen Wendepunkt markiert, an dem man sich neu orientiert hat.


    Noch ein Tipp, falls es dein erstes Tattoo sein sollte: gerade das Handgelenk ist eine der offensichtlichsten Stellen. Damit du dich an ein Tattoo gewöhnen kannst, würde ich für dein Erstes ein nicht so offen Stelle wählen, damit du merkst ob du dich generell damit auch wirklich wohlfühlst. dann kannst du später immer noch deine Wunschstelle stechen lassen. Wurde mir damals empfohlen und damit bin ich gut gefahren.

    Das Handgelenk heilt aber auch schlechter ab, da es zwangsläufig häufiger mit Wasser und Schmutz in Berührung kommt, auch wenn man gut aufpasst. Gerade feine Linie verwischen da ganz schnell, die Finelines und Grenzen werden beim Abheilen und auch mit der Zeit leider verwaschener, auch wenn es in der richtigen Tiefe gestochen wurde.


    Hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen!


    Zaty

    Interessantes Thema und vor allem mal interessant zu lesen, was die Leute hier im BB so alles machen :)


    Studiert ihr? Habt ihr studiert?


    Letzteres. Ich habe Geowissenschaften studiert und mit dem Bachelor of Science abgeschlossen. Tatsächlich hätte ich auch sofort mit dem Master weitermachen dürfen (bei uns darf kein bestimmter Schnitt überschritten werden, sonst muss man eine Art Aufnahmeprüfung absolvieren um den Master angehen zu dürfen- totaler Quatsch meiner Meinung nach. Wer bei uns den Bachelor schafft, hat auch definitiv den Biss den Master zu machen.)

    Ich habe mich dann entschieden sofort in das Berufsleben einzusteigen. Hat seine Vor-aber auch Nachteile gebracht, ich schließe es jedoch nicht aus doch noch an die Uni zurückzukehren um den Master zu meistern, haha :D


    Was studiert ihr?


    Wie oben schon genannt: Geowissenschaften nennt sich mein Fach. Und nein, damit unterrichtet man dann kein Geographie, wie so oft angenommen wird.


    Wie sieht euer Studium aus? Und wie sieht euer Uni-Alltag aus?


    Im Großen und Ganzen geht das Studium auf die Geologie auf unserer Erde ein, genauer gesagt um deren Entstehung, Geschichte (Klima und Lebewesen) und geotechnische Aspekte (mein ,,Fachgebiet"). Chemie und Physik ist für uns auf jeden Fall ein elementarer Bestandsteil des Studiums (Steine sind grob gesagt Materie aus "zusammengesetzten" Elemente, die aus chemischen und physikalischen Prozessen entstanden sind und entstehen.) Wir haben ganz normal Vorlesungen mit hohem Theorieanteil, aber auch im Gegensatz zu vielen anderen Studiengängen viel Praxisanteil. Darunter fällt ein chemisches Praktikum sowie ein physikalisches. Und natürlich unsere Exkursionen draußen im Feld um die Geologie hautnah erleben zu können.

    Mein Alltag verlief pro Semester immer anders. Manchmal waren wir eben viel unterwegs auf Exkursionen und somit sozialisiert bis an die Schmerzgrenze. (10 Tage im Zelt, das war schon was :D). Dann war es wieder ruhiger mit normaler Vorlesungszeit, danach mit Freunden etwas unternehmen und schließlich gegen Ende die stressige Prüfungszeit wo der Unterlagen Schwarzmarkt und der Altklausuren Handel heftig florierten.



    Was mögt ihr an eurem Studium?


    Definitiv die Exkursionen. Im Bachelor ist der Student eher nur in Deutschland unterwegs und an den Grenzen bei Tschechien, da gibt es vulkanische Aktivität zu beobachten, zumindest wir in Franken hatten das so. Im Master geht es laut meinen Studienkollegen auch ins Ausland.

    Bei uns war einfach eine große Kollegialität vorhanden. Als wir mal eine Woche unterwegs waren bei teilweise einstelligen Temperaturbereichen und Regen (fast jeden Tag natürlich war so ein Schietwetter :upsidedown: ), lernt man seine Mitstudenten auf eine andere Art kennen. Naja, wir haben alle nen' guten Humor entwickelt und Pfeffi (alkoholischer Fusel, ähnlich im Geschmack einer Mundspülung) sowie Zigaretten haben für das leibliche Wohl gesorgt (nicht gesund, ich weiß). Auch die Woche im August, in der wir gezeltet haben, hat sehr viel Spaß gemacht. Tagsüber haben wir in freier Natur die Landschaft und die geologischen Schichten kartiert, sind durch Wälder gewandelt, in einen See gesprungen und hatten Lagerfeuerromantik am Abend. Das war wirklich eine schöne Zeit.

    Ich habe durch mein Studium gelernt die Welt und Geologie, die uns umgibt mit anderen Augen zu sehen und die Schönheit der Natur in Deutschland an vielen Orten zu schätzen gelernt. Die Studieninhalte an sich haben mir gezeigt, wie krass vergänglich alles ist auf unserer Erde und dass der Boden unter unseren Füßen nicht so beständig ist wie es scheint. Jedenfalls geht da Einiges vor unter den Platten unseres Planeten, schon faszinierend.

    Mitgenommen aus dem Studium habe ich auch Freundschaften, die bis heute halten und wahrscheinlich noch länger bestehen werden. :)

    Das Studium lässt sich halt auch gut anfassen, da wir immer wieder die Steine in die Hand nehmen, Fossilien anschauen und beschreiben konnten sowie auch mikroskopisch sog. Dünnschliffen von Gesteinen betrachten durften.



    Was mögt ihr gar nicht an eurem Studium?


    So schön, wie ich es oben beschrieben habe verlief es natürlich nicht immer. Manche Professoren hielten nichts modernen Hilfsmittel im Lehrunterricht, generell gab es bei einigen Profs sehr verstaubte Ansichten. Auch die experimentelle Mathematik hat meiner Meinung nach nichts mit dem Studium an sich gemein, lernen mussten wir es aber trotzdem, zusammen mit den Leuten, die eigentlich Mathematik studieren. Klar braucht man als Geologie die Mathematik, gerade in meinem Feld der Ingenieurgeologie, aber manche Inhalten waren wirklich nur dazu da die Studenten bei den Prüfungen gnadenlos rauszuprügeln. Soweit ich weiß, haben am Ende nur ca. 30 % den Abschluss geschafft. Klar muss man anfangs aussortieren, aber das war bei uns wegen der Mathematik schon sehr fies. Teilweise sind Leute noch im 5 Semester rausgeflogen wegen Mathe, obwohl die auch gut für den Job als Geologen geeignet wären. Da fand ich es unverhältnismäßig, dass die Leute wegen z. B. irrationalen Zahlen (also ein Teil des Prüfungsstoffes) rausgekickt worden sind.

    Nicht gut finde ich auch, dass wir beim Kartieren wie in der "Steinzeit" gearbeitet haben. Klar, muss man die Grundlagen erstmal mit den einfachen Hilfsmittel wie Maßband usw. beherrschen, aber ich finde generell das die Universität sich an moderneren Methoden (Infrarotgeräte etc.) halten darf, die dann im Berufsleben auch tatsächlich genützt werden. Naja.



    Habt ihr schonmal euer Studium gewechselt?


    Nein, ich habe bisher nur dieses Fach studiert und war mit dem Studium sehr zufrieden, besonders gegen Ende des Studiums habe ich mich wirklich reingefunden.


    Welchen Beruf wollt ihr später mal nachgehen?


    Gerade arbeite ich im geotechnischen Bereich. Das ist jetzt nicht mein Traum, aber immerhin für mich sinnvoll. Leider werde ich in der aktuellen Firma nicht so sehr gefördert (habe ich schon mal hier im BB erwähnt), weswegen nächstes Jahr vermutlich ein Wechsel anstehen wird. Ich hoffe, dass ich irgendwann im umweltgeologischen Bereich arbeiten werde, da es mir wichtig ist realistisch gesehen mit der Natur arbeiten zu können um für einen besseren Schutz ihrerseits aber auch sinnvollen Nutzen für die Gesellschaft mich einsetzen zu können.



    Greets,


    Zaty

    Na gut, dann probiere ich das mal auch aus. Habe noch nie ein Turnier in meinem Leben gespielt und erwarte grandios zu scheitern. Werde auf ein Leihteam zurückgreifen. (sofern ich mein jetziges Team nicht mehr hinkriege).

    Noch ein paar Fragen:

    Was passiert, wenn man im Laufe des Turniers privat es zeitlich nicht mehr schafft das Turnier fortzuführen? Also entstehen da negative Konsequenzen für die Mitspielenden?

    Verstehe ich das richtig, dass man, wenn das Turnier beginnt, man in einem dafür ausgehwählten Topic sein Team "vorstellt" (in meinem Fall die Daten von dem Leihteam abschreiben).


    Sorry für die blöden Fragen, wie gesagt, ich hab kein Peil wie sowas abläuft.


    Also ein zaghaftes in


    Zaty/Rika

    Tatsächlich freue ich mich dieses Jahr sehr auf Silvester.

    Meine beste Freundin kommt extra aus Hamburg zu mir und etwaige andere liebe Leute von mir und meinem Partner. Da wird bei uns dann lecker Fondue und Snacks gegessen (ich hoffe jeder bringt genug mit, damit wir alle satt kriegen :unsure: ) und dann gibt es hoffentlich ein schönes Feuerwerk über der Burg. Wir haben nen' ziemlich geilen Blick von unserer Wohnung aus. Anschließend wird das neue Jahr ordentlich in einem Club begrüßt. :D (sofern wir irgendwo reinkommen bei der wahrscheinlich großen Masse an Leuten in dieser Nacht.)


    Dass viele Menschen schon Tage vorher ihre Raketen oder Etwaiges anderes Zeug anzünden finde ich auch übertrieben. Ich bin niemand, der anderen ihre Freude-oder besser gesagt ihre Vorfreude- absprechen möchte.

    Jedoch sollte dieser Tag für die Menschen, die ihn feiern, etwas besonderes sein und eben an diesem Tag sollte das Zeug auch in die Luft gehen. Wobei ich definitiv ein sicheres und von der Stadt organisiertes Feuerwerk vorziehe. Ich mein', wenn so ein paar Kids Tage vorher ein paar Böller verfeuern: es sei ihnen gegönnt.

    Aber viele Jugendliche und junge Erwachsene-vielleicht auch schon ältere Kameraden- übertreiben es gewaltig die Tage vorher und an jenem Tag. Klar, jedes Feuerwerk schleudert Unmengen Schmutz in die Luft, aber wenn sich begrenzt auf die von der Stadt organisierten Feuerwerke halten würde, wäre dies immer noch besser für die Umwelt. Zudem ja die ganzen Feuerwerkskörper, die in den Läden vom Ottonormalverbraucher verkauft werden so viel Plastik und Verpackungsmaterial enthalten. Wiederum schlecht für die Natur.


    Die Leute, die nichts von Silvester halten rollen oft mit den Augen über diesen Tag. Ich finde aber, dass Tradition nicht immer schlecht ist, insofern sie den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und niemanden "wehtut" bzw. den Leuten einfach mal einen guten Abend beschert. Ich habe früher auch richtig viele schlechte Silvester gehabt, wo ich einsam bei den Omas rumgesessen bin (war auch selbstverschuldet durch meinen früheren Charakter, jetzt ist alles gut geworden :thumbsup: ) und war dementsprechend auch davon genervt.

    Ich kann es deswegen verstehen, dass wenn es Einem selbst schlecht geht, man keine Lust auf das Ganze hat. Mittlerweile habe ich aber gelernt, die Freude anderen auch zu gönnen und siehe da, seitdem läuft alles einfach besser.

    Was ich damit sagen will: ich finde es gut, dass einmal im Jahr so ein besonderer Tag existiert, insbesondere für die Menschen, die gerade an Weihnachten ohne Familie sind (von dieser ganzen Menschlichkeits-Heuchelei an diesen Feiertagen ganz zu schweigen) und die dunklen Tage sonst einsam verbringen. Denn an Silvester ist definitiv eine gute Chance gegeben einfach mal eine gute Zeit zu haben.

    *Staub wegpustet*

    *Hust, hust*


    Bin auch der Meinung, dass sich in Deutschland bezüglich dieses Themas viel getan hat.


    Animes und Mangas sind hier viel präsenter geworden. Zumindest habe ich das bei meinen Freunden, die mich früher für meine Passion dazu immer wieder belächelt haben, gemerkt. Neulich meinte eine Freundin, sie hätte sich vor Kurzem Attack on Titan angesehen bzw. regelrecht durchgesuchtet. Ich bin fast von meinem Stuhl gefallen, weil besagte Freundin nie Anstalten gemacht hatte sich in irgendeiner Weise mit Anime/Manga zu befassen. Auch war ich mal in der Altstadt hier in Nürnberg unterwegs gewesen und dann lächelt mir auf einmal Makima aus Chainsaw Man auf einem großen Plakat entgegen. Hatte ich einfach nicht erwartet.


    Wenn ich Anime und Manga nicht seit Jahrzehnten kennen und nicht regelmäßig tiefer graben würde, sondern bloß Ausschnitte von Ecchis und co. kennen würde, würde ich auch denken, dass die meisten davon dumm und eklig seien.

    Da stimme ich dir zu.


    Aber ja, so wie es in der "normalen" Literatur eben auch totalen Humbug gibt, ich muss da an die schnulzigen Liebesromane mit diversen dummen und voraussehbaren Handlungssträngen meiner Oma denken, eben jene Belletristik, die genauso oberflächlich und schlecht gemacht ist, gibt es halt dies genauso bei dem Genre Anime/ Manga. Grüße gehen an die Oma hierfür, die meint, dass solche Groschenromane mit 80 % sexuellem Inhalt genau das richtige für ne' 12 Jährige sind. :assi: Ist trotzdem ne' Liebe, meine Omi. :heart:


    Ich finde es schon ziemlich traurig, das RTL II diesen krass schlechten Wandel hingelegt hat und wahrscheinlich immer schlimmer wird, ich schaue es ja seit Jahren nicht mehr. Pokemon, naja, fand ich als Anime schon immer generell nicht so gut, aber Digimon und Naruto waren definitiv die Highlights. Wobei ich als Deutsche den japanischen Stil teilweise auch belächeln muss, was sprachliche Stilmittel oder Affektrufe wie dieses ständige ,,Ahhhh" und so angeht.


    Aber ja, Anime/Manga ist mittlerweile gut bei uns in Deutschland angekommen. Ich habe es so durch den Hype auf Attack on Titan, sowohl negativ als auch positiv, wahrgenommen. AOT, also den Manga, feiere ich selbst sehr und der hat mich tatsächlich wieder in das Lesen von Manga zurückgeholt. Ich glaube aber, bedingt durch die mittlerweile auf aller Welt große Nachfrage nach diesem Genre, wird leider auch viel mehr Müll als früher produziert.


    Was Anime als Medium selbst besser machen könnte, um die Vorurteile auf längere Sicht hinweg loszuwerden ... natürlich keine sexualisierten Minderjährige, keine Otakubaits und dumme Tropes, die typisch für so einige Anime sind, auch mehr erwachsene Hauptcharaktere (man sieht ja, dass Spy x Family zB. auch sehr gut damit ankommt), Hauptcharaktere mit richtigem Charakter und keine Bland Self Insert, mehr queeren Content, mehr POC Charaktere, interessantere und realistischere Romanzen, interessantes Worlbuilding in Fantasy und weggehen von (beinahe) abgekupferten Welten etc ... es gibt natürlich auch so einige, gute moderne Anime, die einiges davon sehr gut umsetzen.

    Genau das meine ich auch. Bitte lieber weniger aber dafür mehr Inhalt, Story- und Charakterbuildung sowie Liebe zum Detail und neue Ideen.

    Gerne schaue ich aber immer wieder ältere Perlen wie Prinzessin Mononoke, FA, Detekitv Conan, Naruto und und und an :)

    Guten Morgen, wäre auch bei Fun-Turnieren erstmal dabei. Will mich auch endlich mal mit dem Züchten beschäftigen und EV Training, vll bietet Karmesin mir ja mal den Einstieg in diese Welt. Aber ja, ich bin der Meinung, dass wir alle erstmal Zeit brauchen um uns zurechtzufinden in den neuen Edis.


    Vielleicht habt ihr auch sehr große Augenringe, weil ihr bereits die ganze Nacht durchgespielt habt?

    Ja, hier :gutenmorgen:

    Ich werde Karmesin spielen aber die Entscheidung fiel mir schon sehr schwer da die Legi mir beide gefallen hat Larvitar das in dieser zu fangen ist am Ende die Entscheidung gebracht 😅

    Das selbe bei mir. :thumbsup: Larvitar hat mir mehr zugesagt als Kindwurm. Ich hab aber ein bisschen Sorge, dass mir das Vergangenheitszeugs nicht gefällt, aber mal schauen. :unsure:


    Freut sich noch jemand so auf Freitag wie ich?😊

    Oh ja.^^

    Das Thema ist hier hier schon etwas älter, aber gerade habe ich mal wieder darüber nachgedacht.


    Als ich ca. 10 war entdeckte ich YouTube für mich und kenne es quasi noch von Kinderschuhen an. Es war echt ne lustige Zeit sich mit Freunden "Coldmirrors" allseits bekannte Interpretationen von Harry Potter anzuschauen und ich glaube wir standen damals auch total auf die "Aussenseiter" mit "Wo ist Herbert?!".

    Das war alles so schlecht und mit entsprechender Videoqualität, das es halt wieder gut war. Da waren noch paar mehr Perlen, an die ich mich aber nicht mehr erinnern kann.

    Naja, habe meine Lieblinge unter den YouTubern noch ein paar Jahre verfolgt, aber als es dann anfing, dass betreffende Leute auf Touren gingen und auf diversen Events sich selbst beweihräuchern ließen, war das mit YouTube für mich erstmal vorbei. Wurde ja nicht besser mit der Zeit und der Kommerz lässt grüßen.

    Mittlerweile denke ich mir, was soll's, die Leute müssen sich ja auch finanzieren, wobei manche wirklich nur bullshit zeigen. Unter den ganzen mittlerweile dort vertretenen Hohlbirnen und geldgeilen Leuten auf der Plattform gibt es ja hin und wieder doch ganz nette und interessante Leute mit gutem Content. Da stört es ich mich auch nicht, wenn die halt ein bisschen Merchandise und Kommerz für sich betreiben.

    "AdventureBuddy" wäre für mich so ein Beispiel, der macht schon interessante Videos und mei, klar dass er dann Outdoor Bekleidung bewerbt, aber das ist in meinen Augen noch wenigstens sinnvoll. Auch Coldmirror arbeitet ja mit Funk (also soweit ich das noch weiß, ich bin wie gesagt nicht aktuell informiert über die Leute) zusammen und da ist manchmal auch was Gutes rausgekommen.

    Das eigentliche YouTube ist für mich sowieso gestorben und fungiert eben nur noch zur kurzweiligen Unterhaltung beim Kochen oder Putzen.^^


    Zum Thema Drachenlord, weil das ja mal hier auch erwähnt wurde: ist nicht an mir vorbeigegangen, als Nürnbergerin kenne ich den Ort und der ist ja folglich nicht weit weg von mir.

    Ich glaube, ich habe aus Neugierde mal ein Video vom Winkler geschaut aber wieder schnell ausgemacht aus Desinteresse. Der Inhalt war für mich so belanglos, dass ich nichts mehr davon weiß.

    Jedenfalls ist es schon unter aller Sau, was die Leute da getrieben haben oder noch treiben. Mag sein, dass der Winkler nicht der intelligenteste und angenehmste Mensch auf Erden ist und er einfach gesagt ein Blödel ist, aber genauso sind es für mich die Leute, die sich aus Lust da reinsteigern eine menschliche Existenz kaputtzumachen. Irgendwie können einem beide Parteien nur leid tun, die haben beide für mich jegliche Würde verloren.

    Ich hatte tatsächlich nur einmal in meinem Leben Liebeskummer. Der war aber nur sehr kurz, weil ich dann doch mit der Person im Endeffekt zusammengekommen bin. Aber anfangs war es sehr schlimm für mich, nicht zu wissen ob es was mit der Beziehung wird und es stand wirklich auf der Kippe.

    Bei meinem Liebeskummer hat es sich immer so angefühlt, als würde ich süchtig nach der Person sein und jeder Entzug ebenjener Person war dann richtig schmerzhaft.

    Mittlerweile habe ich gelernt mich nicht mehr von Menschen allzu abhängig zu machen und konnte so sich anbahnenden Liebeskummer gut überstehen. Aber schon wahnsinnig, was für krasse Chemie da im Gehirn abläuft.


    Jetzt habe ich das Thema Liebeskummer frisch serviert bekommen. Ich war bis gestern 10 Tage in Südfrankreich (der Süden ist so schön, kaum zu glauben, dass das in Europa liegt). Die Reise habe ich mit meiner guten Freundin unternommen. Es war sehr schön und unvergesslich und wir sind dahin um uns das Land und die Leute anzuschauen, aber auch um ein Trauma meiner Freundin zu bewältigen.

    Sie war dieses Jahr schon mal in dieser Gegend und hat dort Zeit mit einem Franzosen verbracht, in den sie sich meiner Meinung nach unglücklicherweise schwer verliebt hat. Leider war der Typ psychisch nicht der stabilste und scheint selbst mit sich nicht klarzukommen. Dementsprechend hat er meine Freundin richtig mies behandelt und ihr die Zeit dort regelrecht vermiest.

    Also sind wir bei einer durchzechten Nacht auf die Idee gekommen, nochmal besagte Ort in Südfrankreich aufzusuchen, damit sie das Trauma bewältigen kann und wir einen tollen Urlaub machen können trotz des kommenden Winters in Europa. Und der Urlaub war auch bombe, aber schlussendlich ist der Kummer bei ihr noch sehr tief drin, es gab Momente, in denen sie so weinen musste und ich nur hilflos zusehen konnte.

    Letztendlich haben wir schöne Erinnerungen an den Orten hinterlassen und das zählt. Was mich aber geschockt hat, ist dieser tiefe Kummer von ihr, weil sie eigentlich so Beziehungsdinge nie so an sich heranlässt und dann habe ich gesehen was so ein Liebeskummer mit einem Menschen machen kann. Und wahrscheinlich konnte ich nur ansatzweise verstehen, was da in Einem vorgeht.

    Die nächste Zeit versuche ich sie abzulenken so wie es geht (mit ner 40 h Woche hat man ja selbst kaum Energie, gerade in der dunklen Zeit des Jahres :/) und hoffe sie kommt bald über ihn hinweg...

    Bei mir war der Sommer in der Kindheit die liebste Jahreszeit. Ich habe aber für den Herbst gestimmt, da ich jetzt als Erwachsene die milderen Temperaturen mehr genießen kann. Und der Herbst dieses Jahr war/ist besonders schön, auch wenn es einen bitteren Beigeschmack hat wegen Klimawandel etc. Besonders mit dem Motorrad ist der Herbst sehr angenehm zu fahren, es ist weder zu heiß und noch zu kalt. Ich bin jedes Mall baff all die facettenreichen Farben bewundern zu dürfen.

    Es entschleunigt mich durch die gemütliche Stimmung und den kurzen Sonnentagen

    Genau das liebe ich auch, wenn die Tage kälter und kürzer werden. Vor allem wenn der Sommer sehr erlebnisreich war, freut man sich wieder auf das kuschelige Sofa, ein gutes Buch/Spiel auf der Konsole/ gute Filme, besonders wenn es draußen schneit oder regnet bzw. stürmt.


    Eigentlich liebe ich mittlerweile alle Jahreszeiten, außer den Winter im Februar. Mir reicht es dann nämlich mit Grau und Matsch, was ja zumindest in Deutschland 90% der Fall ist mittlerweile. Als Kind gab es bei uns auf dem Land da noch wenigstens Zentimeterhohen Schnee, aber naja die Zeiten sind ja passe. Aber wie gesagt, der Herbst ist mir grad die liebste Jahreszeit. :)

    Erstmal danke an Bastet, _Night_ , Perfektion und Vix für die Antworten!


    Tatsächlich nehme ich mir durch mehr Bewegungspausen, das Ignorieren der Kaltschnäuzigkeit und ständigen Kritik des Chefs und mehr Kommunikation mit den anderen Kollegen von mir ausgehend selbst den Frust und Stress von der Arbeit. Damit geht es mir jetzt schon ein bisschen besser hier. Übrigens geht es den Meisten aus unseren Gesprächen der letzten Tage anscheinend genauso, geteiltes Leid ist also schon mal (fast) halbes Leid.

    Also dazu und dem Vergleich mit deinem Freund... ich denke nicht, dass Büroarbeit insgesamt körperlich so viel weniger belastend ist. Viele typische Volkskrankheiten sind darauf zurückzuführen, dass Menschen zu lange in einer Sitzposition verharren und nicht genügend Zeit für Pausen dazwischen haben, in denen sie sich richtig bewegen können, da kann der Arbeitsplatz noch so ergonomisch eingerichtet sein. Die menschliche Wirbelsäule ist nun nicht wirklich aufs lange Sitzen ausgerichtet.

    Da stimme ich dir zu. Ich denke, es ist ganz gut dass ich mir mit den o. g. Bewegungspausen was Gutes tue.


    Wenn es dir in deinem Job scheiße geht, weil dich dein Boss aus nichtigen Gründen oder ohne Grund anschnauzt, etc... ist das dann noch eine zusätzliche Belastung. Ist halt auch selbstverständlich, dass man einen Grundrespekt von den Leuten im Jobumfeld verlangt und bekommen möchte.

    Hoffe du kannst bald etwas Neues finden, viel Erfolg. :/

    Danke dir! Meinen Lebenslauf habe ich schon mal wieder auf den neuesten Stand gebracht. Ich werde vermutlich noch eine Weile bei der Firma bleiben, da wir ja noch eine neue Kollegin haben und diese noch viel Hilfestellung braucht. Klar, ist das für mich ärgerlich wegen Urlaubsplanung, da sie ja immer Vorrecht bekommen hat, aber nach einem Gespräch mit ihr ist mir nun klar, dass ihr das wirklich nicht bewusst war und es keine Absicht war.


    Sie dachte, es geht wirklich für alle in Ordnung nach so kurzer Zeit wieder weg zu sein. Wie gesagt, mal wieder fehlende Kommunikation seitens des Chefs gegenüber seinen restlichen Angestellten.

    Also, nächstes Jahr steht auf jeden Fall der Wechsel in eine neue Firma an, da ich auch wieder im Feld arbeiten möchte und das ist bei anderen Firmen durch Hörensagen meiner Geo-Kollegen definitiv der Fall.

    Ich denke auch, du solltest schauen, dass du auf lange Sicht woanders unterkommst, wo du auch wirklich wertgeschätzt wirst.

    Bei der Denke "anderen geht es noch schlechter" liegt der Fehler halt darin, dass es "vielen auch besser geht".

    Yep, ich bin mittlerweile zuversichtlich, dass ich woanders mehr mein "Glück" finden werde. Den Denkansatz werde ich auch so übernehmen, dass es auch besser gehen kann!

    Du und deine Probleme haben auch Wert, häufig sind nämlich die Dinge, welche bei sowas dann fallen, wie etwa Essen und ein Obdach, eigentlich Dinge, die bare Minimum sein sollten. Es ist leider! ein Privileg diese zu besitzen.

    Also bitte schätze deinen Wert nicht falsch ein, es gibt nicht das Beste oder Schlechteste, du musst dich wohl fühlen und dich nicht mit anderen vergleichen. Natürlich solltest du trotzdem wertschätzen, was du hast, aber nicht so.

    Danke, für diese Worte! Ich rede mich anscheinend oft etwas zu klein, dass hat mir mein Partner auch schon gesagt. Aber ich schätze auf jeden Fall die Dinge, die ich sonst in meinem Leben habe, es war nur den Umständen der letzten Zeit geschuldet, dass ich so unzufrieden bin. Aber es wird grade wieder besser, weil ich auch wieder eine positivere Einstellung habe. :haha:

    Erstens invalidiert das nicht den eigenen, egal ob man besser oder schlechter "abschneidet", zweitens sind diese eh subjektiv und nicht jeder Mensch ist mit derselben Resilienz ausgestattet. Zudem sind wir ohnehin Meister darin, unfaire Vergleiche zu machen.

    Wichtig ist, wie du dich fühlst und wenn dein Arbeitsplatz so belastend ist, dass er dich krank macht, ist es höchste Eisenbahn, dass eine Änderung in deinem Leben stattfindet.

    Auch sehr schön formuliert, vor allem die Thematik mit der Resilienz, danke! Die Änderung wird auf jeden Fall stattfinden, bei mir dauert sowas zwar immer bissi länger, aber die Erkenntnis ist auch schon der erste Schritt.^^


    Greets,


    Zaty

    Ja, ich finde es auch nicht gut gelöst, dass man quasi immer wieder von vorne anfängt, wenn man die Top Vier betritt.

    Vielleicht wäre eine Art Kampfraum sinnvoll, der sich nach dem ersten Sieg über die Liga freischaltet. Diesen könnte der Spieler nach Lust und Laune betreten und von verschiedenen starken NPC herausgefordert werden, darunter immer mal wieder die Arenaleiter oder Top Vier Mitglieder. Aber das würde wohl den Rahmen sprengen bei der Programmierung, ich denke, dass die Entwickler sich darum bestimmt schon Gedanken gemacht haben und es nur nicht richtig umzusetzen wissen.

    Nein, leider habe ich nicht mehr mein erstes Starterpokemon. Es war ein Karnimani in Pokemon Krystall und ich hab es geliebt ;)

    Die Edition besitze ich immer noch, jedoch ist da die interne Batterie leer. Ich habe sie versucht zu wechseln und habe dezent verkackt. Ergo kann man bis heute das Spiel nicht speichern und da ich den alten Spielstand mal gelöscht habe, ist mein kleines Krokodil leider weg.. Aber die Edition hebe ich mir als Erinnerung auf.^^

    Ich kann mich hier Pkmn Yonko nur anschließen.

    Ich finde, dass die Nicht-Urform ziemlich klobig aussieht. Die Urform wirkt dagegen graziler und passt durch Schwebe perfekt in die Zerrwelt.

    Generell ist Giratina für mich ein ziemlich cooles Pokemon, hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass ich beim damaligen Diamant Spielen überhaupt nichts von dessen Existenz wusste.

    Als ich es dann per Zufall in der Höhle der Umkehr gefunden habe, war ich echt baff xD. Ja, damals war es noch schön, nicht alles gleich im Internet zu finden. :thumbsup:

    Interessante Frage.

    Ich war ja nie so der Pokemon Anime Fan, aber wenn ich es mal doch geschaut habe, hat es mich immer genervt, dass im Großen und Ganzen dieses Friede Freude Eierkuchen Schema hochgezogen wird. Und bei den Spielen ist es letztendlich das Gleiche.

    Dann wäre es nur leider kein Spiel für Kinder mehr, wenn die bösen gewinnen.

    Und die Pokemon-Spiele sollen ja in erster Linie für Kinder sein.

    Eben. Und das können Sie auch gerne, sowohl in den Spielen als auch im Anime, bleiben. Als Mensch wird man noch früh genug mit den Schattenseiten unserer Welt konfrontiert, da sollen bitte junge Menschen so lange wie möglich ,,Kind" bleiben dürfen.


    Was ich aber sehr begrüßen würde (ja, es wird vermutlich nie eintreffen) wäre so eine parallel laufende "Linie" für die erwachsenen Fangemeinde, gerade in Japan müsste es doch da einen großen Anteil geben. Darunter würde ich mir im Anime so einen Mix aus Pokemon Adventures und die semi gut gemachte real Verfilmung von Meisterdetektiv Pikachu wünschen, im Stil Legende Arceus wenn es um die Spiele geht. Da könnten genügend Themen, mit denen wir uns als Erwachsene rumschlagen müssen im Alltag, reinfließen, nur eben mit Pokemon.


    Auch jetzt im Bezug zu der Thematik hier: "Was wäre wenn mal ein "böses Team" gewinnt?"

    Als gerade die Geschichte um Team Galaktik und Cyrus finde ich mega spannend und Cyrus liefert für mich eine gute Vorlage für erwachsene Themen wie Depression, Melancholie, Persönlichkeitsstörung und anscheinend auch ein bisschen Todessehnsucht. Und eine Geschichte/ Anime/ Spiel nach dem Sieg von Team Galaktik z. B. wie die Menschen versuchen durch das apokalyptische Durcheinander aus der alten Realität und der Zerrwelt (was jetzt Platin betreffen würde) sich ein neues Leben mit ihren Pokemon versuchen aufzubauen unter der Herrschaft von Cyrus: das wäre doch mal eine Story Line oder?


    Übrigens ist deswegen Pokemon Mystery Dungeon Team Himmel eines der besten Pokemon Spiele überhaupt, da hier auch, ohne groß Spoilern zu wollen, nicht in Schwarz und Weiß in Bezug auf Gut und Böse die Storyline aufgezogen worden ist.