Beiträge von Arrior

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    So, dann erzähl ich mal ein bisschen:


    Mein erster Gedanke war: zu welchem Typ möchte ich ein Pokémon verändern?

    Die Entscheidung ist mir relativ leicht gefallen, und zwar den Eis-Typ, denn bisher hab ich kein Pokémon dieses Typs, was mich zu 100% anspricht.

    Als nächstes hab nachgeschaut, was für Tiere denn so in der Arktis/arktischen Gebieten leben. Dabei bin ich beim Polarwolf hängen geblieben, eine Unter-/Regionalform des Wolfes.

    Danach war es "recht einfach", und zwar ein Wolfs-/Hund-Pokémon finden. Dabei bin ich am Ende an Wolwerock hängen geblieben, da es das wolfänlichste (nicht legendäre) Pokémon ist.

    Dann ging es nur noch darum, die Unterschiede zwischen dem Polarwolf und dem "normalen" Wolf herauszufinden und zu überlegen, wie ich das bei Wolverock umsetzen kann.

    Das Ergebnis: Dichteres/Längeres Fell, und im Fall von Wolwerock dazu noch Eiszapfen/-stücke anstatt der Felsen im Fell


    Line-up ist fertig, jetzt muss ich nur noch die Farben irgendwie hinkriegen >.<


    Edit: Der Regionalform von Wolwerock könnte ja eine regionale Weiterentwicklung folgen, die auf dem Fenrir basiert :3

    Dieses Problem findet aber fast überall auf der Welt statt. Nur noch in den Städten ist viel leben, sonst überall leer. Eine Verteilung der Menschen hat nur Vorteile. So wären die Wege für die Ernährung zum Beispiele geringer. Weil dann mehr das genutzt werden kann, was vor Ort auch produziert wird.

    Also zunächst einmal:
    Wenn Großstädte aufgelöst werden sollen und deren Bewohner gleichmäßig auf das gesamte Land verteilt werden sollen, kommt man nicht darum herum, neue Städte zu gründen oder bestehende Städte/Dörfer zu erweitern. Das bedeutet wiederum, dass wir vom Menschen bisher nicht so stark beeinflusste Natur zunichte machen, Wildtieren ihren Lebensraum wegnehmen/kleiner machen und es weniger "echte Natur" gibt.


    Mal abgesehen davon, wie soll der "Weg der Ernährung" geringer sein? Das würde nur funktionieren, wenn alles, was der Mensch so für eine ausgewogene Ernährung benötigt (Gemüse, Weizen, Kartoffel, Obst...) im Umkreis dieser (neuen) Städte angebaut wird (was wiederum bedeutet, dass noch mehr "echte Natur" für Ackerfläche zerstört wird) und neue Fabriken gebaut werden müssen, um so Dinge wie Brot oder Gemüseprodukte herstellen zu können. Was wiederum bedeutet, dass mehr Fläche benötigt wird, dafür mehr "echte Natur" zerstört wird und eine zusätzliche Umweltbelastung rund um die Fabrik entsteht.


    Dazu noch die Arbeit an sich selbst. Der Weg zur Arbeit wäre deutlich geringer, wenn es zerstreut überall genug Arbeitsplätze gäbe. Weil wenn es in jeder Stadt genug Arbeit gibt, dann besteht nicht der Bedarf bis in die Großstadt zu fahren.

    Auch das würde nur funktionieren, wenn aktuell bestehende Großfabriken (oder größere Arbeitgeber, bspw große Steuer- und Anwaltskanzleien) ihre großen Standorte aufgeben und überall kleinere Büroflächen mieten. Die aktuell mit ziemlicher Sicherheit nicht da sind, also erst einmal gebaut werden müssten etc pp.

    Mal abgesehen davon, dass es für größere Produktionen nur Nachteile hat, wenn jeder einzelne Arbeitsschritt im ganzen Land verteilt ist. Von der Umweltbelastung will ich gar nicht erst anfangen...


    Dazu noch sind Großstädte wohl am meisten gefährdet wenn es um Katastrophen geht. Egal ob Erdbeben oder ob eine Bombe hochgeht oder auch ein Ausbruch eines Virus. Viele Menschen am selben Fleck bedeutet auch immer eine hohe Zahl an Betroffenen wenn was Schlimmes passiert. Es gibt einfach keine Vorteile von Großstädten, außer dass dort mehr los ist. Aber ist das ein Vorteil?

    Erdbeben geschehen dort, wo sie geschehen, nie an einem Ort, sondern in einer ganzen Region. Es ist also ganz egal, ob jetzt 10 000 Menschen in einem vom Erdbeben betroffenen Gebiet versammelt an einem Fleck sind, oder sich gleichmäßig über die Region verteilen: Es wird zu Opfern/Schäden kommen.

    Doch wenn alle zusammen an einem Ort leben, gibt es einen klaren Vorteil, und zwar dass Hilfe schneller vor Ort sein kann. Wenn diese 10 000 Menschen verteilt und weit auseinander leben (und am "besten" noch allein) dauert es viel zu lange, bis (Erst-)Hilfe vor Ort ist oder überhaupt bemerkt wird, dass ein Notfall überhaupt eingetreten ist.

    Auch wenn ich ein Fan von Katastrophenfilmen/-serien bin, war Japan sinkt 2020 auch für mich eine ziemliche Enttäuschung.


    Zunächst die zwei für mich größten (subjektiven) Kritikpunkte:
    Der Animations-/Zeichenstil, welcher teilweise wirklich schrecklich war und Ayumu und Go unfassbar dicke/große Arme und Hände gaben. Das hat mit ~Episode 8 angefangen und wurde danach leider nicht besser.

    Und das andere: Dass Go ständig englische Wörter/Sätze benutzen muss. Ja, das soll die junge Generation Japans repräsentieren, welche deutlich weltoffener als "die Alten" sind und bereits früh mit anderen Sprachen (Englisch) in Kontakt kommen, aber da er dies selbst in den unpassendsten Situationen bringen musste war von Anfang bis Ende nervig.


    Was ich aber dem Anime positiv anrechnen muss, ist dass er mit einem sehr nervigem Klischee der Katastrophenfilme/-serien aufbricht, und zwar dass ein Familienvater die Katastrophe dazu nutzt, um das zerüttete Verhältnis zu seinen Kindern/(Ex-)Frau wieder herzustellen.


    Wie bereits gesagt, bin ich ein Fan von Katastrophenfilmen/-serien, da dort es nicht darum geht, einen Bösewicht zu besiegen, sondern schlichtweg ums nackte Überleben geht und immer auf recht eindrucksvolle Weise gezeigt wird, wie klein und schwach der Mensch ist, wenn er es mit Dingen wie den Gewalten der Natur zu tun bekommt.

    Geprägt durch Filme wie 2012 oder The Day after Tomorrow, welche mMn extrem gute Katastrophenfilme sind, bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an Japan sinkt 2020 rangegangen, die die Serie leider nicht erfüllen konnte. Ob das jetzt daran liegt, dass ich von besagten Filmen "verwöhnt" bin, oder daran, dass es in Japan nach 2011 den Animatoren schwer fällt, Katastrophen wie Tsunamis wirklich zu zeigen, kann ich nicht sagen (wobei letzteres auch nur eine Vermutung von mir ist, korrigiert mich da gerne wenn ich falsch liege).

    Daran, dass (Natur-)Katastrophen in Anime nicht funktionieren, liegt es definitiv nicht, Attack on Titan hat bei mir beim ersten Mal anschauen einen Adrenalinkick ausgelöst. Etwas, was zuvor nur 2012 geschafft hat (und ja, ich hatte einen Adrenalinkick beim schauen von AoT und 2012). Aber wenn ein Anime über eine sehr unrealistische "Katastrophe" es schafft, diese Gefühle bei mir auszulösen und ein Anime mit einer deutlich realistischeren Katastrophe nicht, dann ist beim letzteren Anime leider irgendwas falsch gelaufen. Leider.


    2,5 von 5 Sternen, aber auch nur deswegen, weil die Idee echt gut ist und die erste Folge die besten Voraussetzungen für eine gute Katastrophenserie hatte

    Meine Lieblings-Professoren sind Eibe, dicht gefolgt von Platan.


    Eibe ist dabei nicht nur deswegen mein Lieblings-Professor, weil er der Professor von Sinnoh ist und mein "erster Professor" war, sondern auch deswegen, weil er, wie man in Ingame-Dialogen erfährt, der älteste der Professoren ist und viele der aktuell existierenden, einschließlich Eich, unterrichtet bzw ein "Senpai" für sie war.

    Desweiteren beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Pokémon und damit auch (in)direkt mit Legendären Pokémon, da diese sich (bis auf zwei bisherige Ausnahmen) nicht entwickeln. Und ich bin ein Fan von legendären Pokémon ^^

    Platan wiederum ist der bisher jüngste bekannte Professor und war ein direkter Schüler von Eibe. Außerdem erforscht er die Mega-Entwicklung, welche wiederum mein Lieblings-"Feature" ist und wie legendäre Pokémon extrem in die Lore der Pokémon-Welt integriert ist.

    Außerdem ist Platan der erste Professor, gegen den man kämpfen kann.

    Arrior bemerkte den Jungen ebenfalls. Er zeigte mit der flachen Hand einladend auf den Platz neben ihm: "Du kannst dich gerne setzen, wenn du willst."

    Der Junge nickte unsicher, dann setzte er sich. Er ließ seine Hände stramm auf den Knien ruhen, als hätte man ihm streng beigebracht, so zu sitzen.
    "Wie heißt du?", fragte Arrior. "K-Keevan", antwortete er unsicher.

    Er blickte nur kurz zu Arrior auf. Da bemerkte Arrior, wie die Augen von Keevan kurz die Fokussierung verloren.

    Arrior sah sich kurz um, dann fragte er ihn: "Ist alles in Ordnung?"

    Ein neues Sony Patent lässt vermuten, dass die Abwärtskompatibilität von PS1/PS2/PS3 über den PlayStation Now Streaming Dienst ermöglicht wird, mit weiteren Kosten:

    So zeigt das Patent, dass Spiele aus der PS1-, PS2- und PS3-Ära wohl nicht einfach ins Laufwerk der PS5 geworfen werden können, um sie zu spielen. Stattdessen setzt Sony wohl auf PS Now, den eigenen Streaming-Dienst für Games. Über diesen müssten dann alle alten Spiele neu gekauft oder über ein Abonnement freigeschaltet werden. Alle Gamer, die schon seit der ersten PlayStation-Generation dabei sind, müssten also erneut tief in die Tasche greifen.


    Bislang hat Sony nur bekanntgegeben, dass die PlayStation 5 einen Großteil der PS4-Games direkt zum Start unterstützen wird. Zu den anderen Generationen hält sich der Konsolenhersteller aber weiterhin bedeckt. Und das, obwohl diese Frage für viele Fans ein riesiges Thema darstellt. Zudem bleibt dem Unternehmen nicht mehr viel Zeit, alle Infos über die PS5 zu teilen.

    https://www.focus.de/digital/g…spielbar_id_11552820.html

    Verstehe ich das richtig, dass man Spiele der PS4 "einfach so" ins Laufwerk schmeißen und spielen kann?