Huhu,
für meine Teilnahme am BisaWatch zu "Tunnel to Summer" möchte ich bitte für KW 23 ein
Siberio. Danke im Voraus.
Huhu,
für meine Teilnahme am BisaWatch zu "Tunnel to Summer" möchte ich bitte für KW 23 ein
Siberio. Danke im Voraus.
In Kürze geht es los um 19 Uhr mit dem Anime-BisaWatch zu "Tunnel to Summer"! Seid dabei! ![]()
Highlights für die Interessierten:
Khani Raichu-chan Clana Fisch Sol Medeia
Außerdem könnt ihr euch durch eure Anwesenheit im Chat und dem aktiven Austausch während/nach des Films eine Medaille vom Typ Eis oder Geist verdienen!
Ein wilder Doppelpost erscheint!
Huhu,
für meine mindestens 350 Chatnachrichten möchte ich bitte (noch für KW 22) ein
Zwirrklop. Danke im Voraus.
[00:28:09] <Chatbot> Evo Lee hat in der aktuellen Kalenderwoche 437 Nachrichten geschrieben [25. Mai 2026 - 31. Mai 2026].
/abgeleefert! ![]()
Hier kommen noch Kommentare für die Abgaben, die im Halbfinale in Gruppe 2 gewesen sind. (Allerdings aufgeteilt in Finalabgaben und unten die anderen aus dem Halbfinale, weil es so übersichtlicher für mich war beim Notieren meiner Gedanken.
Hallo Styx narime Shiralya ELIM_inator Khani Thrawn Raplebs PERFEKTION Evoluna Ulti Emerald Mahina
Finalgruppeabgaben
Abgabe 1 - Grufft
Ein düsterer Text von jemandem, der es in der Vergangenheit sichtlich nicht immer leicht hatte. Ich habe mich erst gefragt, ob die Person in ihr Haus oder nach draußen geht. Ich interpretiere es so, dass sie in ihr Haus ging, aufgrund der benannten Glastür und Spiegel gehe ich von einer zerbrochenen Glastür aus und vor dem geistigen Auge sieht die Person die Reflexionen von vergangenen Szenen in jenen Glasscherben. Ein wenig mutet die Geschichte nach versuchtem Suizid an, weil sich die Person fallen lässt und die Augen schließt. Am Ende jedoch findet sie sich bei jemandem wieder. Entweder ein Happy End oder die Person sieht den anderen Jemand im Jenseits wieder. Ein zum Nachdenken anregender Text.
Abgabe 2 - Nouvaria City
Bei einem Labyrinth aus Hecken muss ich persönlich ja immer an die Szene aus "Chihiros Reise ins Zauberland" denken.
Anfangs dachte ich, dass die Person einen Ausweg sucht, um jemandem oder etwas zu entfliehen. Stattdessen begibt sie sich jedoch eifrig auf die Suche nach einem Schatz. Doch sie ist nicht blind davon getrieben, da sie am Ende doch erkennt, dass sie den Schatz, die Blumen und die damit gesäumten Hecken - gefunden und als wertvoll empfunden hat. Das war etwas unerwartet, aber eine angenehme Wendung. Auch einfache Dinge können schön sein.
Abgabe 3 - Xeneroville
Ich entschuldige mich schon mal im Voraus, dass ich den Text durch einen Übersetzer (deepl) gejagt habe.
Jemand sucht einen Spiegel auf, der angeblich alles weiß. Doch die Skepsis ist unüberlesbar. Aber vielleicht geht es gar nicht um einen Spiegel, sondern nur um jemandem, der angeblich allwissend ist oder zumindest alles über das Ich wissen soll. Das Ich ist so aufgebracht, dass es den Spiegel - oder das Gegenüber - herausfordert, ja, zerbrechen will.
Aber auch Selbstzweifel sind zu spüren, denn am Ende scheint die Person ihr ganzes eigenes Dasein zu hinterfragen. Definitiv keine leichte Kost, der Text. Ich mag die düstere Atmosphäre, dass die Person sich dem gegenüberstellt, hätte aber gerne gewusst, wie es nun gemeint ist.
Abgabe 4 - Monsentiero
Noch eine Abgabe mit Spiegeln! Ich mag das Wort Kunstlichtverwirrung.
Ein wenig erinnert mich die Geschichte an Schatten, die verschwinden oder ein Eigenleben entwickeln. Aber hier geht es um ein Spiegelbild, das ein Eigenleben angefangen hat. Weshalb und warum, erfahren wir nicht und man weiß nicht, ob nicht doch andere Leute auf das ungewöhnliche Problem des Ichs aufmerksam wurden. Auf jeden Fall mag ich die Idee ganz gerne und glaube, dass ihr mehr Wörter gut getan hätten, um einen etwas runder zu werden. Aber ein witziger Text. ^-^
Abgabe 12 - San Amarino
Auch dieser englische Text wurde durch einen Übersetzer (deepl) gejagt, sorry dafür.
Daher bin ich mir nicht sicher, ob die übersetzte Version alles korrekt wiedergegeben hat. Denn Anfangs geht es um eine Stadt, zum Schluss um einen Wald. Ich interpretiere es nun so, dass die künstliche Stadt einst ein natürlicher Wald war. Das Ich durchschreitet jene künstliche Stadt und ist voller Verzweiflung, weil nichts mehr der Natur entspricht und alles aus Menschenhand gemacht. Das geht so weit, dass sie nicht mal mehr ihren eigenen Eindrücken und Sinnen traut und sich fragt, ob auch diese ferngesteuert oder unecht sind. Ich mag die Idee und den Aspekt der Umwelt, auch wenn die Idee nun nicht neu ist. Aber es ist definitiv immer gut, darauf aufmerksam zu machen. Es ist teils schon schade, dass selbst unterschiedliche Länder, wenngleich natürlich noch sehr verschieden, immer mehr einander anpassen und dadurch nicht nur Natur, sondern auch ein wenig an Kultur verschwindet. Der Text regt zum Nachdenken an.
Abgabe 13 - Aquarelia
Ein düsterer Text, der von Verzweiflung erzählt, welche die Person umtreiben. Verzweiflung, Ängste, Momente der Vergangenheit, Gedanken. All das möchte das Ich mit einem Papierbot auf die Reise schicken und loswerden. Doch stattdessen sinkt es ein und bringt das Ich dazu, dem Boot nachzulaufen, sich ins Meer zu stürzen. Teils scheint dies darauf hinzuweisen, dass die Person zusammen mit ihren Gedanken fort möchte, sich der Dunkelheit hingeben möchte. Stattdessen scheint das Wasser jedoch eine Art reinigende und wohltuende Wirkung auf das Ich zu haben. Denn noch immer lastet viel auf ihm, doch plötzlich spürt es einen Hoffnungsschimmer. Ein schöner Text. ^-^
Weitere Abgaben, die im Halbfinale in Gruppe 2 waren:
Abgabe 2 - Baumhausen City
Eine äußerst bunte Abgabe, die sich um die Farben des Regenbogens dreht und diese mit Gefühlen des Alltags verbindet. Bei Rot fängt es mit Wut an, geht über zu grün, der sogenannten Realität. Dort wird noch mal klarer, dass sich das Ich nach einer anderen Zeit, nach der Vergangenheit sehnt. Schließlich sind wir bei blau nochmals auf den ersten Punkt eingegangen: Das Ich fühlt sich ausgeschlossen. Unerwidert von der Welt, andere leben glücklich, das Ich selbst jedoch nicht. Alle Farben deuten auf eine Gefühlslage, dann kommt Violett und scheint anders zu laufen. Ich fand das eher unpassend. Allerdings kann man darin auch interpretieren, dass sich auch hier Gefühle der Ausgeschlossenheit, des "Anderssein" verbergen. Zum Schluss wird noch erwähnt, dass der einst farbenfrohe Regenbogen nun keine Freude mehr bringt. Das könnte etwas mit dem violetten Satz zu tun haben oder aber, dass beim Anblick der Farben gewisse Gefühle ausgelöst werden, die dem Ich Schmerz bereiten. Eine bunte, interessente Abgabe.
Abgabe 6 - Azalea City
Ein Gedicht über Azalea City, passend zur gewählten Stadt. Ich muss zugeben, nicht alles bildlich vor Augen zu haben, aber ich glaube, es war die Stadt mit dem Flegmon-Brunnen? Dann erinnere ich mich dunkel an die beschriebenen Ereignisse. Ehrlich gesagt kann ich gar nicht viel hierzu schreiben, ich finde, das Gedicht bringt die Geschehnisse des Spiels und der Stadt gut auf den Punkt. Eine gelungene Zusammenfassung in Reimform. ^-^
Abgabe 7 - Zinnoberinsel
Der Text handelt über ein Mädchen namens Stacy, das sich mit Sleimok und dessen Kindern angefreundet hat, die in einer alten verlassenen Villa leben. Vielleicht ja sogar auf der Zinnoberinsel selbst, wie es der Stadtname vermuten lässt. Der Aspekt des "Das Alte muss dem Neuen weichen" wird hier behandelt und auch, dass Lebensraum zerstört werden soll. Als jemand, der beim BSC einst über ein anderes Müll-Pokémon geschrieben hat, finde ich den Text natürlich gut. ^-^ Einzig, was ich schade fand, war, dass Stacy dem kleinen Sleima nur eine leere Pokériegel-Packung zugeworfen hat. Zwar wurde das auch erklärt, aber bestimmt hätte Sleima nichts dagegen gehabt, etwas für ihn Neues zu probieren.
Abgabe 9 - Sandgemme
Ich vermute mal, dass es hier um jemand Jugendlichen oder Heranwachsenden geht, der Probleme mit seinem Umfeld und seinem Köroper hat? Ich hoffe, ich deute das nicht allzu falsch. Ich schreibe selbst gerne in der Du-Form, aber hier bin ich ziemlich irritiert, weil ich nicht ganz verstehe, ob die Person mit dem beobachtenden Ich spricht oder mit sich selbst, denn wirklich handeln oder eingreifen tut das erzählende Ich nicht wirklich. Eine andere Theorie wäre jemand mit zwei Persönlichkeiten, der mit seiner anderen Persönlichkeit kommuniziert, aber Ersteres scheint mir realistischer. Ich mag auf jeden Fall den Schreibstil, der greift die Atmosphäre der Situation gut ein.
Abgabe 12 - Zone Null
Ich dachte zunächst, dass sich der Text um die Natur dreht, so wie die Luft und das hohe Gras Erwähnung fanden. Aber nun bin ich ein wenig verwirrt, was hier nun wahr ist und was nicht. Das ich hat scheinbar einen langen Weg vor sich und einen Krater erreicht. Ist das ein Symbol für eine neue/andere Welt, die es betreten hat? Gab es eine Naturkatastrophe und wir sprechend von einer Endzeit? Oder ein Erdbeben, das die Gegend auslöschte? Für solche Katastrophen würde sprechen, dass das Ich überlebt hat und daher die Luft und seine Umwelt umso stärker wahrnimmt, dankbar dafür. Aber da erwähnt wird, dass das Ich wohl bewusst mit anderen den Krater bestiegen hat, könnte es auch sein, dass absichtlich ein anderer Ort aufgesucht wurde oder eben doch, dass das Ich (zusammen mit anderen) ein schlimmes Ereignis durchlitten und sich daher auf den Weg gemacht hat. Etwas Abneigung gegenüber dem erwähnten früheren Leben scheint das Ich ebenfalls zu haben. Ich glaube, die Wortgrenze hat hier einiges eingedämmt, weshalb viele Fragen offen bleiben. Vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung oder eine längere Version. ^-^
Abgabe 13 - Hamsterdam
Eine etwas ... brutale Abgabe? Ich weiß nicht, ob das der richtige Ausdruck hierfür ist. Andere würden vielleicht sagen, dass es einfach eine Situation aus der alltäglichen Tierwelt ist.
Ein hungriger Wolf, der am Ende nicht mehr widerstehen kann und von einem verfaulten Kadaver isst, weil ihm nichts Anderes übrig bleibt aus Mangel an Alternativen. Weshalb er nicht auf die Suche oder Jagen geht, wundert mich trotzdem. Aber vielleicht ist es ein alter und/oder geschwächter Wolf, der sich nicht aktiv bewegen kann. Oder aber es ist, wie der Text sagt: Er denkt gar nicht nach und sieht nur das vermeintlich sättigende Fleisch, das ihm letzten Endes jedoch das Leben nimmt. Ich muss sagen, dass mich die Thematik nicht unbedingt anspricht, weil ich da etwas sensible reagiere. Aber dennoch ein eindrucksvoller Text, auch wenn mir von der Formatierung die vielen Absätze nicht so zusagen. Ich hätte mir ein Happy End für den Wolf gewünscht, aber in der Realität gibt es das schließlich auch nicht immer.
Huhu,
ich möchte gerne zwei Meilensteine einlösen. Danke im Voraus ^-^
Für 20 Kommentare/Votes möchte ich bitte ein
Viridium.
20 Kommentare/Votes
1 - Kommentar März 2023 Fruchtsalat - "Lost in Memories"
2 - Vote April 2022 FFxFF-Collab: Ein magisches Spektakel!
3 - Kommentarwelle NPM 2023 (1)
4 - Kommentarwelle NPM 2023 (2)
9 - Kommentare Schreibturnier 2023/Runde 2
10 - Kommentare Schreibturnier 2023/Runde 3
14. Kommentare Graffiti-Wettbewerb
15. Kommentare zum Fanfiction-KuS-Wettbewerb
16. Kommentare zum NPM 2025 (1)
17. Kommentare zum NPM 2025 (2)
18. Kommentare zum NPM 2025 (3)
Für 12 Texte in 12 Monaten möchte ich bitte ein
Chongjian.
12 Werke in 12 Monaten:
1. August 2024 Graffiti-Wettbewerb (Abgabe 6)
2. November 2024 Süßes oder Schauriges! Halloween-Aktion
3. Dezember 2024 Weihnachtsaktion 2024
4. Februar 2025 Valentinsdrabble-Aktion 2025
5. April 2025 NPM 2025
6. Mai 2025 BSC 2025, (Gruppe 1, Fleetburg)
7. Juni 2025 Deutungsvolle Redensarten
8. Juli 2025 Blätterhaufen-Sammlung
9. August 2025 Blätterhaufen-Sammlung
10. September 2025 Wettbewerb: Vergänglichkeit (Abgabe 4)
11. November 2025 NidoWriMo-Chatabend-Speedwetti (Abgabe 4)
12. Dezember 2025 Blätterhaufen-Sammlung
Hallo,
es ist mal wieder Zeit, Meilensteine einzulösen.
Für das Schreiben von 25k (275.000) Chatnachrichten möchte ich bitte ein
Proto-Kyogre.
Für das Schreiben von 25k (300.000) Chatnachrichten möchte ich bitte ein
Proto-Groudon.
Für die Teilnahme an 10 BisaChat-Aktionen (30) möchte ich bitte ein
Mega-Rayquaza.
Danke im Voraus.
Hallo!
Lange ist es her, aber es wird wieder Zeit für einen Anime-BisaWatch! Der Film "Tunnel to Summer" wird derzeit bis zum 23. Juni 2026 in der ZDF-Mediathek angeboten. Stimmt bei der Umfrage für euren bevorzugten Termin ab und lasst uns den achtzigminütigen Streifen gemeinsam im BisaChat schauen!
Ein geheimnisvoller Tunnel, der Wünsche erfüllen soll und das Leid, jemanden verloren zu haben, bringt den Jungen Kaoru mit Anzu zusammen, die ihm helfen möchte, seine Schwester wieder ins Leben zu rufen.
Huhu,
für meine mindestens 350 Chatnachrichten möchte ich bitte (noch für KW 21) ein
Banette, das sich danach zu Isamu_17 begibt. Danke im Voraus.
[00:17:15] <Chatbot> Evo Lee hat in der aktuellen Kalenderwoche 369 Nachrichten geschrieben [18. Mai 2026 - 24. Mai 2026].
/abgeleefert! ![]()
Ach ja, ich wollte ja die Kommis für Gruppe 1 aus dem Halbfinale noch reinschicken:
Hallo Chu Nyanning Luna Isamu_17 Dunames Mandelev Tyto Ideeus Flocon Xani Rexy JeCel Mipha
Abgabe 2 - Pyroberg
Das Gedicht beginnt, vergangene Ereignisse zu berichten und wird immer persönlicher, bis der letzte Vers verklingt. Am Ende wird es dann herzerwärmend und man liest erneut, um die Nachricht besser zu verinnerlichen. Ein süßes Gedicht, begleitet von Wehmut.
Ich musste teilweise an die Geschichte des Protagonisten und Guardevoir aus PMD denken. Es ähnelt sich zumindest ein wenig, auch wenn hier auf den Stadtnamen Bezug genommen wurde.
Was mich verwirrt hat, war das Apostroph bei "Mondes" bzw. "Monde's". Ansonsten lies sich das Gedicht aber rhythmisch lesen.
Abgabe 3 - Illumina City
Eine Abgabe, die sich in Anlehnung der vertretenden Stadt um das Licht handelt. Oder zumindest im übertragenen Sinne. Wir haben hier eine komplexere Abgabe, zumindest ist mir manches unklar. Der gefallene Engel erblickt in die Tiefen der Unwissenheit. Dort leben anscheinend Leute, die mit Unsterblichkeit gesegnet wurden und ein Leben voll Frieden führen. Anders als der Engel, wissen sie aber wohl nicht viel von der Außenwelt oder möchten es nicht. Sie beten einen Schöpfer an, was dem Engel missfällt. Am Ende möchte er sie sogar erleuchten und dem Titel gerecht werden, aber wie er das macht, ist etwas undurchsichtig. Wahrscheinlich möchte er als gefallener Engel und Verstoßener in die Tiefen der Unwissenheit, um aufzuzeigen, dass es auch Böses gibt? Wie das den Leuten helfen soll, erschließt sich mir nicht ganz.
Den Satz "Er könne an seine Stelle im Himmel zurückkehren, würde er vor dem Schöpfer um Gnade flehen." musste ich mehrmals lesen, bis ich ihn verstanden habe. Ich dachte erst, es wäre einer der unwissenden Menschen gemeint, dessen Platz er einnehmen möchte. Oder könnte er zurückgehen, würde er darum flehen. Aber es ist nicht so gemeint, dass er es als Chance sieht, sondern eher als Möglichkeit, die für ihn keine ist.
Man merkt, dass sich bei dem Text Gedanken gemacht wurde und die Hintergründe recht komplexer Natur, jedoch könnte er unter der Wortgrenze gelitten haben. Ich denke, es wäre hier interessant, eine umfassendere Version zu lesen.
Abgabe 4 - Kokonuba
Eine Abgabe über den Sommer, auch wenn der Titel anderes vermuten lassen mag. Grundsätzlich hätte der Text auch in Fließtext verfasst werden können ohne die vielen Absätze. Aber ich vermute mal, dass man damit jeden Satz etwas mehr Nachdruck verleihen wollte. Der Text ist quasi eine Klage über die warmen Temperaturen im Sommer.
Dass die "lederne Haut" durch das kühle Nass verbrannt werden kann, ist wohl so zu verstehen, dass der Körper sich durch die Kälte des Eises automatisch wieder auf die vorherige Temperatur bringen möchte und dadurch Energie verbraucht, weshalb einem angeblich eher wärmer wird (oder so ähnlich). Die "lederne" Haut war mir zunächst ein Rätsel, denn eine Lederjacke wäre im Sommer eher kontraproduktiv, aber die letzten Zeilen haben das dann aufgeklärt. (Allerdings kann kühles Nass auch Wasser im Schwimmbad z. B. darstellen, das "leitet" ja quasi die Sonne und birgt ein größeres Sonnenbrandrisiko, ja das ergibt eigentlich mehr Sinn
)
"Wie auch immer der Tag gedacht wird, ob warm, ob kalt, ob hell, ob dunkel." soll wohl besagen, dass es nichts ändert, ob man nun darüber klagt, dass es warm, kalt, dunkel oder hell ist. Wobei zumindest "kalt" im Sommer eher selten vorkommt und mich etwas verwirrt.
Im Grunde möchte der Text sagen, dass man sich auf warme Tage einstellen und entsprechend wappnen muss. Teilweise sind die Sätze etwas ungewöhnlich aufgebaut.
Ich kann verstehen, dass man den Sommer nicht mag und der Text stellt die zu warme Jahreszeit gut dar. Aber im Vergleich zu den anderen Abgaben fällt er leider etwas zurück.
Abgabe 5 - Graphitport City
Eine Abgabe über Kindheitserinnerungen und Freundschaft und der damals kindlichen Annahme, dass sich diese Zeit niemals ändert. Und doch kommt es im Leben oftmals anders und auch das erzählende Ich musste dies erfahren. Noch heute denkt er an damals zurück, wirkt hierbei wehmütig. Es wird erwähnt, dass die Erinnerungen nicht verblassen und der Sand diese ebenfalls gespeichert hat. Doch auch die Ungewissheit über den Verbleib der anderen Person wird erwähnt und die Hoffnung gehegt, dass man nicht vergessen wurde und sich wiedersieht, vielleicht alles wieder wie früher wird. Die letzten zwei Verse dann aber widersprechen den vorangegangenen, denn das erzählende Ich gibt an, dass es schon damals hätte voraussehen können, dass die Freundschaft nicht ewig bleibt und auch, dass das Land (womit ich den Sand verbinde) verloren sei. Zuvor hieß es aber, dass Band der zwei sei unzerstörbar und der Sand/das Land würden nicht vergessen. Ohne die Verse wäre das Gedicht runder, auch wenn diese wohl nur die Hoffnungslosigkeit des Ichs verdeutlichen sollen. Nichtsdestotrotz eine bittersüße Geschichte.
Abgabe 6 - Villa di Argonal
Die Abgabe ist modern angelehnt und handelt um eine einfache Situation von zwei Geschwistern, die die Küche aufräumen. Dabei "streiten" sie, wie dies zustande kam. Wir erfahren nicht, was genau Emma vorgehabt hatte, aber wirklich relevant ist es auch nicht. Die beiden scheinen jedenfalls noch recht jung, halten aber zueinander. Denn Milo unterstützt die Schwester und hat vor der Mutter dichtgehalten, weswegen der Titel auch "Wahrheit oder Pflicht" lautet. Jedoch ist Emma etwas gewitzter, denn sie möchte sich anschließend nach nur halbgetaner Arbeit aus dem Staub machen, weshalb dann durch den empörten Bruder eine Küchenschlacht beginnt. Allerdings ist die Mutter schnell zur Stelle, doch wieder halten die Kinder zusammen und so geht das Aufräumen von vorne los. Bei dem Satz mit den Glaskaraffen hat sich übrigens ein Tippfehler eingeschlichen. "... wie zwei Glaskaraffen zu Bruch gingen."
Der Text ist nicht sonderlich spannend, aber auch nicht schlecht. Er ist einfach eine kleine Alltagssituation, aber mit einem Schmunzeln zu lesen.
Abgabe 7 - Blizzach
Diese Abgabe handelt vom Inneren Konflikt, ob man nun einer Person zu Hilfe eilt oder sein eigenes Leben schützt, wenn die Rettungschancen ohnehin sehr gering sind. Unser Protagonist ist dennoch losgezogen, obwohl die Instinkte seiner Pokémon und der Bergmann, in dessen Hütte er Schutz gesucht hatte, ihn davor warnten. Das zeugt von Entschlossenheit und tiefer Freundschaft zum verschwundenen besten Freund und dem Drang, ihn trotzdem finden zu wollen. Wenngleich er sich bewusst ist, dass er selbst sterben könnte. Hierbei vertraut er zwar, wie er sagt, seinen Pokémon sein Leben an, zieht diese jedoch mit rein und riskiert auch ihre Leben. Eine Möglichkeit wäre gewesen, die Pokémon samt ihren Bällen dem Bergmann anzuvertrauen, um wenigstens sie zu retten, sollte das Schlimmste eintreten. Oder zumindest nur diejenigen mitzunehmen, die der Kälte trotzen können. So wirkt der Protagonist auch etwas rücksichtslos, auch wenn er gute Absichten hat.
Ab dem Satz in kursiver Formatierung dachte ich zunächst, dass die Perspektive wechselt und der Bergmann loszieht, um den Protagonisten zurückzuholen, was durch die beschriebenen Holzwände der Hütte verstürkt wurde. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass dies ein Irrtum war. Wenn der Bergmann aber so besorgt gewesen ist, hätte er, als erfahrener Ortskundiger, den Protagonisten allerdings auch begleiten können.
Man liest, wie sehr der Protagonist nicht nur mit dem Schneesturm, sondern auch mit sich selbst kämpft. Sein Wille ist dabei jedoch unbesiegbar und man hofft, dass er erfolgreich zurückkehren kann. Das schreit nach einer Fortsetzung! ^-^
Abgabe 8 - Batika City
Aw. Eine fast schon herzzerreißende Geschichte über einen kleinen Jungen. Dass er trotz seines augenscheinlichen Alters schon Zeitung liest (oder zumindest die Bilder anschaut), hat mich ja ein wenig überrascht. Anfangs ist für ihn die Welt noch in Ordnung, denn es gibt ihn und seine Mama und nichts kann dies ändern, auch wenn sie viel arbeitet. Sie nimmt sich die Zeit für ihn. Doch dann heiratet sie eine Berühmtheit, das Leben von Mutter und Kind ändert sich und auf einmal kommt der Kleine in den Genuss von materiellem Luxus wie ein großes Kinderzimmer mit viel Spielzeug. Gleichzeitig muss er jedoch auch begreifen, dass er plötzlich einsamer ist, denn die Mutter hat viel zu tun und findet keine Zeit mehr für das Kind. Ein Lichtblick erscheint dem naiven Kind sein kommendes Geschwisterchen. Doch die Geburt zieht noch mehr Medienaufmerksamkeit mit sich und mit einem Mal sieht der Junge sich damit konfrontiert, dass er ausgeschlossen wird. Niemand interessiert sich für den großen Bruder, der nicht mal auf das Bild darf.
Hier wird die Problematik geschildert eines künftigen großen Geschwisterchens, das sich bald im Schatten sieht und die Möglichkeit, dass nicht nur Einsamkeit, sondern auch Eifersucht und eine komplizierte Elternbeziehung folgen können. Hier wird zwar schon etwas auf die Tränendrüse gedrückt, aber ich mag den Text und mir tut der Kleine leid. :c
Abgabe 9 - Kamelienstadt
Uhh, eine Drama-Abgabe? Sieht man beim BSC nicht oft. Hier wird in knappen Worten anschaulich ein Rennen im Rahmen des Pokéathlons geschildert. 4 Pokémon treten gegeneinander an, wobei ich sie bis auf Raupy alle nicht als besonders schnell einstufen würde. Aber jedes Pokémon verdient bekanntlich eine Chance. Was ich besonders gelungen finde, ist die Umsetzung der Start- und Ziellinien. Noch dazu sieht man mal wieder: Mit zu viel Druck erreicht man nichts, denn ausgerechnet Flegmon gewinnt, dessen Trainer ihn nicht im klassischen Sinne angefeuert, sondern ihm bloß Spaß gewünscht hat. Und das schläfrige Flegmon kommt direkt ans Z der Ziellinie ran, was man auch mit "zZzz" verbinden könnte. :D
Eine witzige Abgabe! ^-^
Abgabe 10 - Midoriya
Hm. Ich weiß nicht ganz, was mir diese Abgabe sagen möchte. Es geht um jemanden, der nicht ganz dazu gehört und sich dessen bewusst ist. Der sich aber auch nicht ändern kann oder möchte und so weitermacht wie bisher. Wobei nicht ganz klar ist, weshalb die Person "anders" sein soll und man nicht weiß, ob der Fehler wirklich bei ihr liegt.
Irgendwie hatte ich beim Lesen zunehmend das Gefühl, dass die Abgabe politisch abzielt. Keine Ahnung, ist einfach ein Gefühl. Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen, weil die Hintergründe der Ich-Person nicht wirklich klar sind und was denn mit dem Verhalten erreicht werden möchte.
Abgabe 11 - Frigomonta
Was habe ich da eben gelesen? xD Soweit ich verstehe, hat der Text keine tiefgründigere Bedeutung, sondern ist ist einfach ein Raptext von lockerer Natur. Welche Gedichtform wurde hier angewendet? Bin da leider noch immer Laie, sobald es über die absolut einfachsten Formen hinausgeht...
Ich muss zugeben, dass ich mit Rap eher wenig anfangen kann und mit der Sprachstil hier nicht sonderlich zusagt. Nichtsdestotrotz sehe ich den Aufwand dahinter. Der Rapper hat sich mit dem Song vorgestellt und eine Kampfansage gemacht. Womöglich ist er sogar ein Charakter aus Pokémon. Vielleicht gibt ihm das Selbstvertrauen, wenn er rappt, während er in der Arena steht.
Abgabe 12 - Dukatia City
Wenn ich Musik und schweben in einem Satz lese, denke ich ja eher an Ballett statt wummernde Beats. :D Aber vielleicht soll das einfach nur unterstreichen, wie frei sich die erzählende Person fühlt, wenn sie Musik hört. Und ich glaube, das ist so eine Situation, die viele nachvollziehen können. Man nimmt nur die Musik wahr und lässt sich davon treiben. Die Protagonistin gibt sich der Musik hin und schüttelt so auch einen Teil des Alltags ab, indem sie sich diese Zeit nimmt. Das bunte Licht ist vielleicht etwas zu viel des Guten, aber womöglich hat sie einfach eine kleine Privatdisco sozusagen. Bzw. solche kleinen Lämpchen, die an Discokugeln erinnern. Einfach ein kleiner Wohlfühltext, der dem Alltag entflieht.
Abgabe 13 - Ewigenau
Aufgrund der Tatsache, dass sich sowohl Titel als auch Stadt um einen Wald handeln, könnte das Wesen auch ein Pokémon sein. Mir fällt da spontan Samurzel ein, aber die leben nicht im Ewigwald. Da die Handlung aufgrund des Stadtnamens in Sinnoh spielen könnte, dachte ich erst, dass vielleicht die Urzeit-Pokémon miteinander kämpfen, aber das Gewitter ist vermutlich rein natürlichen Ursprungs. Es geht schlicht um ein zielstrebiges Wesen, das aufgrund des Unwetters eine Rast einlegt, um anschließend weiterzugehen.
Kleine Anmerkungen: Das (Teil)Wort "Dach" kommt in den ersten beiden Sätzen direkt dreimal vor. Vor allem das zweifache "Blätterdach" fällt auf. Vielleicht hätte das auch umschrieben werden können. Der letzte Satz wirkt, als würde das Ziel selbst weitergehen. Vielleicht folgt das Wesen ja jemandem? Das würde erklären, weshalb es so wenig rasten möchte.
Eine Alltagssituation, zwar nicht übermäßig spannend, aber dennoch anschaulich geschrieben, geht aber in der Konkurrenz leider etwas unter
Ich bin eben auch fertig geworden und uff, das war wirklich alles andere als leicht, die Texte einzuordnen. Es ist so schade, wenn man eigentlich gute Texte niedrig bepunkten muss. ![]()
(Kommis folgen dann morgen.)
Kennt ihr das, wenn euch Kommentare leichter fallen als die Punktevergabe? Vor allem wenn keine Punktzahl doppelt dastehen darf. D:
Ich habe bereits Kommis, aber fragt nicht nach der Punktetabelle.
Das wird noch ... irgendwann ... heute.
Mein Problem mit anderssprachigen Texten ist, dass die von einem Übersetzungsprogramm übersetzten Texte sehr wahrscheinlich einen Teil der Atmosphäre, die man rüberbringen möchte, wegnimmt. Geht zumindest mir so, gerade bei Lyrik. Aber ähnlich ist es auch, wenn ich mir selbst versuche einen Reim (haha, Wortwitz) darauf zu machen, wobei meine Fremdsprachenkünste halt beschränkt sind.
Ich finde es schön, wenn Leute Sprachen so gut beherrschen, dass sie damit eine Abgabe verfassen können, weiß aber gleichzeitig auch, dass ich ihnen vermutlich nicht so gerecht werden kann, wie die Abgaben es verdient hätten, aufgrund der Sprachbarriere. :(
Huhu,
für meine Teilnahme am ESC-BisaWatch des Zweiten Halbfinales möchte ich bitte für KW 20 ein musikbegeistertes
Hunduster.
( Raplebs kann meine Teilnahme bestätigen.)
Ausnahmsweise möchte ich aber darum bitten, noch etwas mit der Verteilung der Medaille zu warten (weil ich noch auf ein Blaublütler-Floette warte). Ich gebe dann bescheid. :)
(Sollte es Unklarheiten geben, gerne melden!)
Edit: Darf jetzt gerne verteilt werden!
Huhu,
für meine Teilnahme am skribbl.io-Chatabend am Freitag, dem 08.05.2026, möchte ich bitte (noch für KW 19) ein
Zwirrfinst. Danke im Voraus.
Neochu kann es bestätigen.
Ausnahmsweise bitte mit der Medaillenverteilung warten. Ich warte noch auf mein Blaublütler-Floette. Danke!
Edit: Darf jetzt gerne verteilt werden.
/abgeleefert ![]()
Nicht zu viel nachdenken und abgeben. :D
(Überlege aber tatsächlich, ob ich noch eine andere Abgabe verfasse und sie austausche, rip.)
Huhu,
für meine Teilnahme am NPM möchte ich bitte für KW 18 ein funkelndes
Rocara (Standardform) haben. Danke im Voraus.
Edit: Erledigt. ~Flocon
Huhu,
dieses Mal vertrete ich Route 120 aus Hoenn (dort habe ich immer gerne meine Geheimbasis eröffnet).
Fröhliche Stimmung
mit Leichtigkeit im Herzen
Greifnahe Ziele
Siebenhundertster Post
Aber es ist jetzt schon Mai
Ist das geschummelt? ![]()
Und es folgt nun die Nacht,
bis der neue Tag erwacht.
Der April mit dem NPM vergeht,
und der Mai in den Startlöchern steht.
Wir sagen schweren Herzens auf Wiedersehen,
doch das Dichten wird nächstes Jahr weitergehen!
(Couplet-Kette)
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