Beiträge von Tragosso

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    Kennt ihr das, wenn ihr ein Spiel für längere Zeit pausiert habt, es dann irgendwann wieder hervorholt und feststellt, dass ihr nur noch hilflos und den Gegnern schutzlos ausgeliefert wie ein Kleinkind durch die Gegend irrt, weil ihr das Gameplay nicht mehr wie zuvor beherrscht?

    Duell 1: Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Duell 2: Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry

    Duell 3: Stolz und Vorurteil - Jane Austen

    Duell 5: Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 6: Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien

    Duell 7: Pünktchen und Anton - Erich Kästner

    Duell 8: Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 9: 1984 - George Orwell

    Duell 10: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud

    Duell 11: Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman

    Duell 15: Die Verwandlung - Franz Kafka

    Duell 16: Die Schatzinsel - Robert Louis Stevenson

    Duell 1: Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle

    Duell 4: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter - Christopher Paolini

    Duell 5: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud

    Duell 6: Der Schatz im Silbersee - Karl May

    Duell 7: Die Schatzinsel - Robert Louis Stevenson

    Duell 11: Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry

    Duell 13: Stolz und Vorurteil - Jane Austen

    Duell 15: 1984 - George Orwell

    Duell 18: Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Duell 19: Die Verwandlung - Franz Kafka

    Duell 20: Artemis Fowl Ban 1 - Eoin Colfer

    Duell 22: Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien

    Duell 23: Pünktchen und Anton - Erich Kästner

    Duell 24: Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 25: Harry Potter und der Orden des Phönix - J. K. Rowling

    Duell 26: Die Farm der Tiere - George Orwell

    Duell 27: Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 28: Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien

    Duell 29: Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman

    Duell 30: Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 31: Von Mäusen und Menschen - John Steinbeck

    In der Regel gebe ich 10% der Rechnung als Trinkgeld dazu, wobei ich von meiner Faustregel hin und wieder leicht abweiche, um komische Beträge zu vermeiden. Meistens zahle ich hier mit Karte, da ich oftmals gar kein Bargeld bei mir habe und einige Restaurants, Hotels, Cafés, etc. auch gar kein Bargeld annehmen. Dann drückt man mir einfach das Kartenlesegerät in die Hand, ich schaue mir den zu bezahlenden Betrag an und tippe die Summe ein, die ich inklusive Trinkgeld bezahlen möchte, bevor ich die Transaktion abschließe. In Deutschland habe ich es jedoch bislang noch nie erlebt, dass man mir das Kartenlesegerät in die Hand drückt, sodass ich selbst die Summe festlegen kann. Außerdem habe ich es schon mehrfach erlebt, dass Trinkgeld bei Kartenzahlung abgelehnt wird. Deshalb schaue ich im Ausland immer, dass ich für den Fall etwas Bargeld in der Tasche habe, um Trinkgeld geben zu können. Beim Eiscafé meines Vertrauens in Deutschland steht auf der Eiskarte sogar geschrieben, dass alle Preise inklusive Trinkgeld seien, was ich aber geflissentlich ignoriere.


    Ich kenne aber auch die andere Seite. Früher habe ich als Tourguide in den Sprachen Deutsch, Englisch und Norwegisch gearbeitet. Man verdient an sich schon nicht schlecht, aber bekommt an manchen Tagen doch deutlich mehr an Trinkgeld als das eigentlich Gehalt ausmacht. Hier muss man sich aber darauf einstellen, dass man alle möglichen Währungen vom Amerikanischen Dollar, übern Schweizer Franken bis zum Britischen Pfund bekommt. Dies ist natürlich eine rein subjektive Feststellung, die ich gemacht habe, aber mir ist persönlich in dieser Zeit aufgefallen, dass das Geben von Trinkgeld bei manchen Nationalitäten sehr verbreitet ist, während es bei anderen sehr selten oder gar nicht vorkommt. Von Amerikanern und Briten habe ich so gut wie immer Trinkgeld bekommen, Südeuropäer haben so gut wie nie Trinkgeld gegeben. Bei Bustouren hat man sich das Trinkgeld im Anschluss 50/50 mit dem Fahrer geteilt.


    Womit ich auch schon bei meinem nächsten Punkt wäre: Aufteilung des Trinkgelds. Später habe ich angefangen als Night Auditor in einem Hotel zu arbeiten. Im hoteleigenen Restaurant galt die Praxis, dass das Trinkgeld zwischen den Köchen und den Kellnern 50/50 geteilt wird. Um die Auszahlung des Trinkgelds Ende des Monats hat sich dann die F&B-Managerin gekümmert. Daran habe ich persönlich auch nichts auszusetzen, da ich Trinkgeld fürs Essen und den Service gebe, und ich es ebenso wichtig finde, dass die Köche, die für gewöhnlich nur hinter den Kulissen agieren (und im Übrigen oft auch unterbezahlt sind, was doch deutlich seltener thematisiert wird als das Gehalt der Kellner), am Kuchen beteiligt werden. Als Night Auditor habe ich seltener Trinkgeld bekommen als die Kellner, weshalb ich es auch irgendwie nie als Selbstverständlichkeit gesehen habe, welches zu bekommen. Ich habe mich aber immer sehr darüber gefreut, weil es doch für mich Wertschätzung bzw. eine Bestätigung äußerster Zufriedenheit des Gastes ausdrückt. Manchmal habe ich auch, beim Abräumen von Tischen oder direkt an der Bar, neben dem Trinkgeld an mich persönlich adressierte Nachrichten vorgefunden, die auf Servietten oder Zettelchen geschrieben wurden und in denen sich nochmal explizit bedankt bzw. das Trinkgeld begründet wurde. Zum Teil liegen diese Begebenheiten schon Jahre zurück und dennoch sind sie mir nach wie vor als positive Ereignisse im Gedächtnis geblieben. Von daher schätze ich den Zweck von Trinkgeld, finde es aber genauso wichtig, Kellnern, Köchen, Rezeptionisten, Verkäufern und anderen Menschen, die im Service arbeiten, direkt zu sagen, wenn man sehr zufrieden mit der gebotenen Leistung ist. Auch wenn die Person davon finanziell nichts hat, kann es ihr den Tag aufhellen. Oft wird es meiner Meinung nach unterschätzt, wie viel ein paar positive Worte doch bewirken können. Trinkgeld sollte also nicht als Ersatzhandlung für nette Worte verstanden werden, das eine wird gerne in Verbindung mit dem anderen gesehen. :)

    Die Sachlage sieht so aus, dass jemand, der einer Partei angehört, die es nicht über die 5%-Hürde schafft, dennoch in den Bundestag einziehen kann, wenn genug Erststimmen für ein Direktmandat zusammengekommen sind. Bei mehr als drei Direktmandaten für eine Partei, die unter 5% liegt, wird bei dieser auch der Zweitstimmenanteil gezählt.


    Verfassungskonform bedeutet erstmal nur verfassungskonform. Mehr sollte die Aussage nicht wiedergeben. Nichtsdestotrotz finde ich die Regelung auf Bundes- und Landesebene gut, weil ich mir nicht die politischen Verhältnisse der Weimarer Republik zurückwünsche. Ich verstehe hier auch nicht so richtig deine Haltung, Edex. Ein instabiles Parlament, in dem es pausenlos zu Neuwahlen kommt, extrem schwierige Koalitionsverhandlungen und eine handlungsunfähige Regierung sind doch kein erstrebenswerter Zustand. Gerade weil man aus den Fehlern/Schwächen der Weimarer Republik gelernt hat, wurde die Sperrklausel ja eingeführt. Nebenbei bemerkt kann jede Partei uneingeschränkt Kommunalwahlen als Plattform für sich nutzen. Auf Kommunalebene gibt es keine Sperrklausel. Du hast völlig Recht, dass bei der ersten Bundestagswahl 1949 relativ viele Parteien ins Parlament eingezogen sind. Zehn Parteien, um genau zu sein, und drei unabhängige Mandatsträger. Ansonsten ist deine weitere Aussage aber nicht korrekt, da bspw. auch die BHE bei der zweiten Bundestagswahl mit 27 Sitzen ins Parlament eingezogen ist. Später ist ein Teil der Partei zur CDU übergelaufen, was der Anfang vom Ende für die Partei war. Bei der dritten Bundestagswahl zog die FDV in den Bundestag, die aus ehemaligen Mitgliedern der FDP bestand. Erst ab 1961 bestand der Bundestag dann aus drei Parteien: der Union, der SPD und der FDP.


    Monothematische Kleinparteien sehe ich eher skeptisch. Nicht, dass das Thema, das diese priorisiert vor sich hertragen, nicht gut und wichtig sein mag (Stichwort: bedingungsloses Grundeinkommen), aber persönlich halte ich es für wünschenswert, dass eine Partei viele Themenfelder abdeckt. Ich möchte auch zumindest eine Tendenz sehen können, wie sich eine Partei zu bestimmten Themen positioniert. Es gibt sicherlich mit Fug und Recht Themen, die man für sich als wichtiger erachtet als andere, aber ich würde deshalb noch lange nicht meine politische Agenda auf ein einziges Thema verengen wollen. Ich sehe auch nicht, inwiefern mehr Parteien im Bundestag dazu führen würden, dass viele aktuelle Probleme mehr angesprochen werden würden. Es gibt dadurch ja nicht einfach mehr absolute Redezeit im Bundestag und die wirklich wichtige Arbeit findet eh in den Ausschüssen statt, in denen Kleinparteien eh nichts zu melden hätten. Zudem werden die regierenden Politiker schon jetzt von der Opposition, den Medien, außerparlamentarischer Parteien, Organisationen, etc. mit "Problemen" in hohem Maße konfrontiert. Ich gehe nicht davon aus, dass die Aufmerksamkeit stiege, wenn eine Reihe Kleinparteien im Bundestag säße.


    [...] Bei deiner Kritik zum Kapitalismus würde es mich wundern, grün zu wählen. Die Grünen sind keine Gegner des Kapitalismus. Auf EU Ebene unterstützen sie ja sogar das Projekt EU. Sie sind ja eins der größten Befürworter der EU und innerhalb der EU herrscht klarer Kapitalismus. [...]

    Ich möchte mich gar nicht groß inhaltlich zu deinem Vorwurf gegenüber den Grünen äußern, aber darauf hinweisen, dass ich die Schlussfolgerung unlauter finde. Abgesehen davon kann man auch Teil von etwas sein, das man (in Teilen) kritisiert. Nur so kann man zum Beispiel etwas von innen verändern/reformieren. Abgesehen davon sollte man das Projekt EU schon allein deshalb nicht abschreiben, weil es ein Friedensprojekt ist (EU-Mitglieder führen keine Kriege gegen einander).


    [...] Und wie gesagt: Ich sehe durchaus den Sinn der 5%-Hürde in der Theorie, finde es in der Praxis allerdings nicht so optimal. Unser Wahlsystem ist noch immer um Längen besser, als das vieler anderer Länder, aber es gäbe durchaus Verbesserungsmöglichkeiten. Als jemand dessen liebste Parteien halt Kleinparteien sind, weshalb ich zur Strategischen Wahl von Linken oder Grünen gefühlt gezwungen bin ... ist halt uncool.

    Die übertragbare Einzelstimmgebung ist sicherlich ein Verfahren des Präferenzwahlsystems, das man in Betracht ziehen sollte. Es gibt ja auch Länder, die dieses bereits anwenden. Australien, Malta, Irland und Island wären hier unter anderem zu nennen. Wäre mal interessant zu wissen, wie dieses Verfahren von der Bevölkerung aufgenommen wird, wie groß der tatsächliche Mehraufwand zu unserem jetzigen Wahlsystem ist, etc.

    Statt auf Adolf Hitler und die NSDAP im Speziellen zu schauen, muss man sich das politische System der Weimarer Republik im Allgemeinen ansehen. Von 1919 bis 1933 saßen zeitweise bis zu 17 Parteien im Reichstag, hierunter viele Kleinparteien mit wenigen Mandaten. Dies hatte eine große politische Instabilität und häufige Neuwahlen zur Folge. Gerade die politische Instabilität ist ein Faktor, der für die Demokratie zur Gefahr werden kann (wie auch für andere politische Systeme). Das wiederum hat sich dann auch in den darauffolgenden Jahren eindrücklich gezeigt, was wirklich an niemandem vorbeigegangen sein sollte. Hieraus hat man nach dem Zweiten Weltkrieg gelernt und eine Sperrklausel eingeführt, die es auch in vielen anderen Ländern gibt. Im deutschen Wahlrecht ist diese als 5%-Hürde bekannt, im Wahlrecht anderer Länder ist die Hürde zum Teil auf einen niedrigeren oder höheren Prozentwert festgelegt. Das Bundesverfassungsgericht hat übrigens die Verfassungskonformität dieser Sperrklausel auf Bundesebene bestätigt. Es erschließt sich mir nicht, wie man eine Klausel als demokratiefeindlich einstufen kann, die gerade eine gewisse politische Stabilität sichern und dadurch die parlamentarische Demokratie schützen soll und zudem ein gewisses Maß an Handlungsfähigkeit innerhalb der Politik gewährleistet.

    Parteien nationaler Minderheiten, die bspw. auf Landesebene die Interessen alteingesessener Volksgruppen (die Bundesrepublik Deutschland besitzt keine Urbevölkerung) vertreten, sind im Übrigen von der Sperrklausel ausgeschlossen. Auch das finde ich, so wie es ist, gut und sinnvoll.


    Ich bin ganz bei Alaiya, dass die 5%-Hürde jedoch taktisches Wahlverhalten beflügelt. Das kann man durchaus kritisieren. Jeder hat zudem wohl im Politikunterricht gelernt, dass die Bundestagswahlen allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim seien. Gleich sei die Wahl, weil jede Stimme gleich viel zähle und jede Art von Gewichtung unzulässig sei. Hier kann man natürlich monieren, dass die Sperrklausel die Gleichheit jeder Stimme einschränkt, da eine Stimme für eine Partei, die es nicht über die 5%-Hürde schafft, auch keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des Parlaments nimmt.


    Ich rate davon ab, die Wahl des Europaparlaments mit der Wahl des Bundestages zu vergleichen. Die politische Gestaltung innerhalb der EU ist auch auf einem ganz anderen Fundament gebaut als die politische Gestaltung der Bundesregierung. Nach der Europawahl schlägt der Europarat einen Kandidaten/eine Kandidatin für das Amt des Kommissionspräsidenten vor, der/die mit absoluter Mehrheit bestätigt werden muss. Der Europarat ist ein Gremium der Staats- und Regierungschef der EU. Dieser kann dem Parlament ziemlich viele Steine in den Weg legen. Eine Legitimierung dieser Institution durch die EU-Bevölkerung gibt es nicht. Weder wählt die wahlberechtigte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin direkt, der/die dann als Regierungschef/in im Gremium sitzt, noch wählt die wahlberechtigte EU-Bevölkerung die Mitglieder des EU-Rates. Der Kommissionspräsident bzw. die Kommissionspräsidentin stellt sich nebenbei bemerkt sein/ihr Kommissionsteam selbst zusammen. Die Kommissare werden von den Nationalstaaten nominiert. Die Kommission als Ganzes muss dann nur noch abschließend vom Parlament gebilligt werden. Ab 2024 wird es wohl zudem auch wieder eine Sperrklausel für Mitgliedsländer mit mindestens 35 Sitzen im EU-Parlament geben. Damit wären Parteien wie Die Piraten und Die Partei nicht mehr parlamentarisch vertreten. Zur Zeit gibt es Sperrklauseln für die Europawahl in manchen Ländern, wie bspw. Frankreich und Griechenland, in anderen Ländern aber nicht. Ob das so demokratisch ist, sollte man vielleicht auch mal hinterfragen.


    Apropos Sperrklausel und sonstige Einschränkungen: Im Vertrag von Lissabon wurde 2009 eine Höchstzahl für die Anzahl an Abgeordneten eines Nationalstaates festgelegt. Diese liegt bei 96 Mandaten, womit Deutschland das erlaubte Maximum ausreizt. Genau so gibt es auch eine Mindestzahl, die auf sechs Mandate festgelegt wurde. Somit vertritt einer der sechs maltesischen Abgeordneten viel weniger Menschen seines Landes als ein deutscher Abgeordneter. Und das finde ich vollkommen in Ordnung so, da ein einzelner Nationalstaat im Europaparlament nicht zu viel Macht erlangen und seine allein nationalistischen Interessen durchsetzen können sollte (was "zu viel Macht" bedeutet, ist natürlich relativ), ein kleiner Staat innerhalb der EU aber auch in gewissem Rahmen Gehör finden muss - genau so wie die nationalen Minderheiten in Deutschland auf Landesebene. Aber natürlich kann man auch hier den demokratischen Grundgedanken hinterfragen. Würde man in Deutschland im Wahlrecht die Höchstzahl der Abgeordneten einer Partei im Bundestag bspw. auf 150 festlegen, wodurch die Union aktuell 96 ihrer Mandate verlieren würde, wäre das Geschrei wohl groß.

    Dann möchte ich mal den Anfang machen, um das Schweigen zu brechen. Zuallererst gilt mein Dank den Organisatoren, die diese Aktion einen Monat lang mit viel Engagement durchgezogen haben und eine Reihe von Usern dafür begeistern konnten, am Adventskalender teilzunehmen. Mir hat die Aktion zu Anfang sehr viel Spaß gemacht, weil ich ohnehin gerne solche Herausforderungen mag, bei denen man etwas rumrätseln muss, und weil durch die Erfolgserlebnisse der ersten Runden direkt die Motivation geweckt war, weiter dran zu bleiben. Dass die Runden immer ca. über zwei Tage gingen, empfand ich als angemessen. Wenn man der Meinung war, relativ schnell alle drei Ausschnitte erraten zu haben, kam zwar mal das Gefühl auf, dass es doch bald weitergehen könne; wenn man sich jedoch längere Zeit an einer Audiodatei die Zähne ausgebissen hat, war man für die verbleibende Zeit dankbar.


    Bei der Ausrichtung der Rätselaktion wären zwei Wege denkbar gewesen: Entweder man macht einen Wettbewerb daraus, der dann eine Punkteverteilung und eine Rangliste enthält, oder man lässt den Wettbewerbscharakter außen vor, sodass jeder einfach nur für sich rätselt, ohne dass ein Vergleich aufgestellt wird und die Teilnehmer in einen direkten Wettbewerb zueinander treten. (Natürlich kann man als Teilnehmer einen initiierten Wettbewerb auch einfach ignorieren.) Hier wurde sich für Ersteres entschieden, was ich generell als völlig in Ordnung empfinde. Ich fand es allerdings sehr unglücklich, wie die Tipps zur Anwendung kamen. Häufig gab es eine kleine Hilfestellung durch ein Bild oder eine zusätzliche schriftliche Information, nachdem ich bereits erfolgreich die Serie/den Film bestimmen konnte und meine Erkenntnisse eingereicht hatte. In Runden, in denen ich ratlos war, gab es jedoch oft keinen zusätzlichen Tipp. Ich würde daher die Praxis, in manchen Runden Hilfestellungen zu geben und in anderen nicht, sowie das Bereitstellen von Tipps zu einem willkürlichen Zeitraum innerhalb der Runde, hinterfragen. Ich verstehe den Gedanken dahinter, dass man möglichst viele User dazu bewegen möchte, Vermutungen einzureichen, gleichzeitig kann diese Vorgehensweise aber auch sehr demotivierend wirken. Und wenn man das Ganze schon als Wettbewerb aufzieht - was man wie gesagt machen kann, aber nicht machen muss - dann hat das Ganze einen wettbewerbsverzerrenden Effekt.


    Über die Runden wurden von der Filmkomödie, über den Agententhriller bis zu Science Fiction einige Genres abgedeckt. Besonders schön, weil thematisch passend, empfand ich den Bezug zu Weihnachten in den letzten Runden. Es ist aber auch nicht schwer zu erkennen, dass einige Genres eine größere Aufmerksamkeit erfuhren, während andere überhaupt keine Erwähnung fanden: Zeichentrick/Animation (sechsmal), Horror (fünfmal), Sitcom (fünfmal), Fantasy (sechsmal), Drama (siebenmal, inklusive Dramedy neunmal). Subjektiv empfand ich das Ungleichgewicht sogar noch viel größer, was wohl daran lag, dass die Genres oft nicht gut durchmischt waren. Das Genre "Fantasy" kam bspw. in den ersten vier Runden gleich fünfmal vor, das Genre Horror gebündelt in den Runden 4 - 8, je einmal pro Runde. Persönlich bin ich zum Beispiel überhaupt kein Fan vom Genre Horror. Mich hat das Genre aber jetzt in fünf aufeinanderfolgenden Runden verfolgt, wodurch ein Gefühl von Monotonie aufkam. Das hätte man einfach lösen können, in dem man die einzelnen Genres besser über die Runden verteilt. Alternativ hätte man natürlich auch andere Genres zum Zug lassen kommen können und so etwas mehr Gleichgewicht herstellen können.


    Dass man einen Punkt für jeden erratenen Film/jede erratene Serie vergibt, finde ich vollkommen okay. Ob man in der letzten Runde die doppelte Punktzahl vergeben muss, darüber lässt sich sicherlich streiten. Mich persönlich hat es aber nicht tangiert. Abschließend stelle ich fest, dass dies wohl eine Aktion war, die man irgendwann mal wieder starten könnte. Interesse war ja in gewissem Rahmen vorhanden. Nochmals vielen Dank für die Mühen, die sich die Ausrichter des Adventskalenders gemacht haben. Hoffentlich kann man mit meinem Feedback zumindest ein wenig anfangen.

    Gruppe 1

    Pünktchen und Anton - Erich Kästner

    In 80 Tagen um die Welt - Jules Verne

    Die Farm der Tiere - George Orwell

    1984 - George Orwell

    Von Mäusen und Menschen - John Steinbeck


    Gruppe 2

    Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle

    Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Die Schatzinsel - Robert Louis Stevenson

    Stolz und Vorurteil - Jane Austen

    Das Versprechen - Friedrich Dürrenmatt

    Harry Potter und der Orden des Phönix - J. K. Rowling


    Gruppe 3

    Eine Reihe betrüblicher Ereignisse - der schreckliche Anfang - Lemony Snicket

    Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry

    Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - J.R.R. Tolkien

    Das Silmarillion - J.R.R. Tolkien


    Gruppe 4

    Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien

    Artemis Fowl Band 1 - Eoin Colfer


    Gruppe 5

    Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman

    Der Schatz im Silbersee - Karl May

    Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien


    Gruppe 6

    Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

    Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt

    Momo - Michael Ende


    Gruppe 7

    Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud


    Gruppe 8

    Der Name der Rose - Umberto Eco

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers

    Die Verwandlung - Franz Kafka

    Es ist mir wirklich schwer gefallen, meinen Vote abzuschicken. Nicht, weil ich nicht davon überzeugt wäre, dass die Bücher, denen ich meine Stimme gegeben habe, diese verdient hätten. Vielmehr, weil ich eigentlich alle nominierten Bücher gelesen haben müsste, um mir ein absolutes Urteil erlauben zu können. In meinem Falle hieße der Wettbewerb daher viel treffender "Das beste Buch aller Bücher, die ich gelesen habe". Einige Bücher haben vermutlich nur keine Stimme von mir bekommen, weil ich sie schlichtweg (noch) nicht gelesen habe. Das sagt aber nichts über die Qualität des Buches aus. Von allen nominierten Büchern habe ich nur 37 % gelesen. Nach der ersten Runde sind es zumindest 52% der weitergekommenen Bücher. Wirklich befriedigend finde ich aber auch diesen Wert nicht, um mir guten Gewissens ein Urteil über das beste Buch aller Zeiten zu erlauben.


    Die Hälfte meiner nominierten Werke wurde leider schon nach der ersten Runde rausgewählt. Neben der Saga von Egil Skalla-Grimsson, die ich vor einigen Jahren im altisländischen Original lesen durfte und direkt verschlungen habe, wurde leider auch der norwegische Autor Erlend Loe mit dem Werk "Doppler" bereits nach Hause geschickt. Habe allerdings auch nicht wirklich damit gerechnet, dass er weiterkommt, weil er im Ausland doch zu unbekannt sein dürfte. Für mich hat er jedoch einen ganz besonderen Platz im Herzen, weil er mit einer wunderbaren humoristischen Leichtigkeit schreibt und diese gekonnt mit Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen verknüpft. Ich habe fast alles gelesen, was von ihm veröffentlicht wurde und u. a. mittels der von ihm geschaffenen Literatur die Sprache gelernt. :D


    Besonders schade finde ich allerdings das Ausscheiden des Buches "Das Geheimnis der orangenfarbenen Katze". Das Buch ist einfach auf so vielen Ebenen wundervoll. Das fängt bei der von Otfried Preußler ersinnten Idee an, dass das Buch von zehn Kinderbuchautoren aus zehn Ländern geschrieben wurde, die ein ganz zauberhafter Beitrag zur Völkerverständigung darstellt. Gemeinsam mit Autoren aus Japan, Tschechien, Frankreich und anderen Flecken dieser Erde wurde ein Stück Kinderliteratur geschaffen, das meiner Meinung nach auf ganzer Linie überzeugt. Jedes Kapitel wurde von einem anderen Autor geschrieben und wie der eine die Fäden des anderen aufgreift und weiterspinnt, ist faszinierend anzusehen. Ich kann nicht sagen, wie oft ich es als Kind gelesen habe, es müssen unzählige Male gewesen sein. Und ich lese es auch als Erwachsener immer noch gerne. Ich bin fest davon überzeugt, dass die im Buch transportierte Spannung Kinder auf der ganzen Welt fesselt. Leider ist das Buch schon seit vielen Jahren vergriffen und nur noch antiquarisch zu erwerben. So oder so: Für jedes Kind, das fantastische, spannende und nicht vorhersehbare Abenteuer liebt (und für jeden Erwachsenen, der das Kind in sich bewahrt hat) lohnt sich der Kauf!

    Ein kleiner Einblick ins Buch: David ist oft allein zu Hause. Dann sitzt er am liebsten in Mutters Atelier und betrachtet die Bilder an den Wänden. Er ist gar nicht überrascht, als sie eines Tages plötzlich lebendig werden. David wird in ein aufregendes Geschehen hineingezogen, in dem Kinder verschwinden, ein Schloss versinkt und geheimnisvolle Katzen eine undurchsichtige Rolle spielen ...


    Überhaupt muss ich sagen, dass gerade Kinderbücher einen ganz besonderen Stellenwert bei mir haben. Für mich bedeutet Kinderliteratur menschliche Zuwendung, Nähe und Geborgenheit. Das drückt sich unter anderem durch die vertraute Stimme der Mutter aus, die einem Geschichten in einem Alter vorliest, in dem man noch nicht selbst lesen kann. Oder im Ritual der Gute-Nacht-Geschichte des Vaters, der einem vorliest bis man tief und fest eingeschlafen ist. Außerdem wird die Fantasie beflügelt und der Grundstein für eine langanhaltende Leselust bis ins hohe Alter gelegt. ^__^ Ich hoffe daher sehr, dass bspw. "Pippi Langstrumpf" als Vertreter für wundervolle Kinderliteratur, die vor Ideenreichtum nur so sprüht, die ihren Leser ernst nimmt und das Gefühl vermittelt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt, in diesem Wettbewerb noch sehr weit kommen wird. Wäre wirklich schade, wenn in den letzten Runden nur noch Jugend- und Erwachsenenliteratur übrig bliebe.


    Im Übrigen habe ich mir vor ein paar Tagen ein paar Bücher gekauft, die nominiert wurden, es in die nächste Runde geschafft haben und von mir noch nicht gelesen wurden. Vielleicht schaffe ich es so ja noch, das eine oder andere Buch in meine Wertung mit einzubeziehen. Unter anderem werde ich jetzt "1Q84 (Buch 1 und 2)" von Haruki Murakami lesen, das drei Stimmen erhalten hat. Mal schauen, ob es mich anspricht und in der nächsten Runde eine Stimme mehr erhält.


    PS. Warum man in Gruppe 3 und 7 jeweils 12 Bücher zur Auswahl gestellt hat, in Gruppe 8 jedoch 14 Bücher hat sich mir nicht erschlossen.

    Scheinbar hat es sich eh mittlerweile rumgesprochen: Bin gerade in Wien. Wer Lust hat, etwas gemeinsam zu unternehmen, kann sich melden.


    Werde definitiv in die Albertina und ins Naturhistorische Museum gehen, vielleicht auch ins Haus der Musik und ins Technische Museum. Kann mir aber auch vorstellen, Schönbrunn einen Besuch abzustatten und werde davon abgesehen mir allgemein den Stadtkern von Wien mit St. Stephan und was es hier sonst noch gibt anschauen. Bin aber auch sonst für vieles offen, falls jemand Ideen hat.

    Gruppe 1

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers

    Artemis Fowl Band 1 - Eoin Colfer

    1984 - George Orwell

    Momo - Michael Ende


    Gruppe 2

    Die Farm der Tiere - George Orwell

    Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien


    Gruppe 3

    Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

    Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien

    Das Versprechen - Friedrich Dürrenmatt


    Gruppe 4

    Der Name der Rose - Umberto Eco

    Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle

    Doppler - Erlend Loe

    Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman


    Gruppe 5

    Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry

    In 80 Tagen um die Welt - Jules Verne

    Die Schatzinsel - Robert Louis Stevenson

    Stolz und Vorurteil - Jane Austen


    Gruppe 6

    Frankenstein - Mary Shelley

    Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt

    Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - Jules Verne


    Gruppe 7

    Effi Briest - Theodor Fontane

    Die Verwandlung - Franz Kafka


    Gruppe 8

    Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Das Geheimnis der orangenfarbenen Katze - Ahmet Hromadžić, Friedrich Feld,

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud


    Gruppe 9

    Der Schatz im Silbersee - Karl May

    Pünktchen und Anton - Erich Kästner

    Die Saga von Egil Skalla-Grimsson - unbekannter Autor


    Gruppe 10

    Von Mäusen und Menschen - John Steinbeck

    Die Verschworenen - Ursula Poznanski


    Geändert, vielen lieben dank! Jetzt müsste hoffentlich alles passen! :D

    "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist sowohl in Gruppe 6 als auch in Gruppe 9 in der Schablone.

    Mein Wichtelgeschenk klingt wirklich sehr interessant. Ich bin recht froh darüber, dass es ein Film geworden ist, obwohl ich hier kaum Vorgaben gemacht habe, da ich den wohl ohne Probleme bewältigt bekomme. Ich kann ihn leider noch nicht schauen, weil er hier bei mir auf Netflix nicht verfügbar ist, aber ich werde ihn später nachholen. Die Zeit der Vorfreude habe ich schon mal genutzt, um mich kurz einzulesen, worum es in dem Film grob gehen wird - ohne mich natürlich spoilern zu lassen. Von dem, was ich gelesen habe, bin ich sehr angetan, wodurch meine Vorfreude noch ein Stückchen angestiegen ist. Der Score bei MAL mit über acht Punkten und die allgemeinen Kritiken, die sehr positiv ausfallen*, sprechen auch dafür, dass mir hier ein sehr solider Anime ans Herz gelegt wurde. Ob er aber wirklich meinen Geschmack trifft, lässt sich erst mit Sicherheit sagen, sobald ich ihn gesehen haben werde.


    Im Übrigen fällt meine erste Vermutung, wer denn mein Wichtel sein könnte, auf niemand .


    *„Fantasievoller Animationsfilm, der souverän zwischen Sozialdrama, Thriller und Endzeitdrama changiert und durch ebenso skurrile wie glaubwürdige Charaktere besticht. Die Beziehung von digitaler Zukunft und kulturellen Wurzeln und Traditionen wird zum Plädoyer für eine Rückbesinnung auf bewährte Werte genutzt.“ - Lexikon des Internationalen Films

    Wenn es schon mein 500. Beitrag in diesem Forum wird, möchte ich ihn gern dazu nutzen, um etwas Wertschätzung zu verteilen. ^__^


    Marc27   ~Vaas   Sasaki   Hai   R0ß50N   Robin.GJ   Ilia   Magma Rüpel   Pokeoma   Hutsassa


    Es wird euch vermutlich überraschen, hier von mir erwähnt zu werden, aber ihr habt es wirklich verdient. Vor mittlerweile 3 Jahren habe ich mich hier im Forum registriert, um damals meinen Living Dex zu vervollständigen. Ohne eure tatkräftige Unterstützung hätte ich das nie geschafft. Lange habe ich überlegt, wie ich mich am besten bei euch allen dafür bedanken kann (seid leider nicht mehr alle im BB aktiv), und bin am Ende zu dem Schluss gekommen, dass dieses Format hier doch einen würdigen Rahmen bietet. Ihr seid nicht ganz unschuldig daran, dass ich mich vom ersten Tag an hier wohlgefühlt habe und immer noch Teil der Community bin. Mit den meisten von euch habe ich im Forenalltag nicht viel zu tun, aber das bedeutet nicht, dass ich euch vergessen habe. Vielen Dank für eure Hilfsbereitschaft.


    Alaiya


    Du wirst es vermutlich nicht wissen, aber vor genau 1215 Tagen warst du mein allererster Kontakt in diesem Forum. Inkompetent wie ich schon damals war, habe ich mich natürlich mit dir an die völlig falsche Person gewandt, aber du hast mir dennoch freundlich und hilfsbereit weitergeholfen, was verhindert hat, dass ich dem Forum direkt wieder den Rücken gekehrt habe. Mittlerweile lese ich deine Beiträge in den Allgemeinen Diskussionen gerne, die ich zwar nicht immer hundertprozentig teile, die aber dafür sehr häufig meinen Horizont erweitern und mich dazu bewegen, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Danke dafür.


    Sol   Impergator   Jacqueline   Aprikose   Feuerdrache   Venelia   Onel   Dr. Fahrenheit   Eiswind


    Pen & Paper kannte ich früher nur als popkulturelle Referenz, doch das hat sich dank euch vor ungefähr einem Jahr geändert. Keine Ahnung, wie ihr es mit einem nicht gerade konfliktscheuen Ritter und/oder einem Hochelfen, der nichts anderes kann als Gegner zu Tode zu beleidigen, aushaltet. Zudem gehen allen meinen Charakteren andauernd die Fernkampfwaffen kaputt. Auch das ertragt ihr. Es macht jedenfalls sehr viel Spaß mit euch. Danke auch dafür, dass ihr über meine Inkompetenz wohlwollend hinwegseht. (Special shout-out an Pferdinand sowie an Gunnar, der echt nicht tot zu kriegen ist).


    Dars   Secrai


    Dank euch fühle ich mich mit meinem Musikgeschmack weniger allein. Es ist schön, zu wissen, dass es hier Menschen gibt, mit denen man sich über Blues und Jazz austauschen kann, und die diese Musikrichtungen und ihre Subgenres genau so mögen wie ich. Freue mich auf viele tolle Musikgespräche mit euch im Jahr 2020.


    Moxie   You


    Seit mittlerweile zwei Jahren haltet ihr es jetzt schon mit mir in der Chat-Moderation (und im allgemeinen Chat-Team noch viel länger) aus. Danke für euer Engagement im Chat und den stets offenen Meinungsaustausch intern. Bin froh, euch jetzt schon so lange Zeit im Team an meiner Seite zu haben.


    polskaaaviolet & short king


    Habe euch mal zusammengepackt. Keine Ahnung, wieso. Du bist für mich die positive Chat-Überraschung dieses Winters, polskaaaviolet. Ich mochte deine Art im Chat sofort. Bleib so wunderbar wie du eh schon bist. Und nochmal danke für die wundervolle Weihnachtsmütze! / Du bist ein richtig feiner Kerl, Claude. Abgesehen davon schätze ich deine Beiträge in den Allgemeinen Diskussionen, die mir häufig aus der Seele sprechen, aber noch viel mehr dein wiedererwachtes Engagement in der Interna, dass du nicht scheust, deine Meinung zu sagen, dass du Dinge aufrollst und kritisch hinterfragst, sodass ich gar nicht erst auf die Idee kommen würde, mal die Füße hochzulegen. Du hast zwar kein offizielles Amt mehr, bist aber nach wie vor eine wichtige Stütze hinter den Kulissen. Schätze das sehr.


    Vany


    Es gibt keine Chatabende, deren Vorbereitung mir so viel Spaß gemacht hat, wie die der Disney-Chatabende mit dir. Gut, jetzt könnte man sagen, dass das am Thema Disney liegen könnte. Aber neeee, so einfach darf man sich das nicht machen. Das hat so viel Spaß gemacht, weil du so ein toller Mensch bist, der ähnlich Disney-verrückt ist wie ich. Wir ergänzen uns so gut wie Bernhard und Bianca, wie Cap und Capper, wie Balu und Baghira oder Mabel und Dipper Pines. ^-^


    Chatbot stellvertretend für die Chat-Gemeinschaft (hier darf sich jeder angesprochen fühlen, der sich dem BisaChat verbunden fühlt)


    Uff, ich könnte jetzt ganz viele Menschen aufzählen ... oder ich lasse es. Ich habe mit so vielen von euch tagtäglich (mancher schaut auch seltener vorbei) im Chat zu tun. Meistens komme ich sehr gerne in den Chat, weil es mit euch allen so angenehm ist und ihr selten Blödsinn macht. Ohne euch wäre der Chat nichts, weil ziemlich leer und ergo ziemlich überflüssig. Danke also für eure Teilhabe am Chatgeschehen und besonderen Dank auch dafür, dass ihr mir meinen Job so angenehm macht und meine Art als Moderator weitestgehend akzeptiert. Hoffe, ihr seid auch 2020 wieder am Start, um dem Chat Leben einzuhauchen. Danke für 2019!

    Meine Nominierungen werden den ganzen tollen Autoren nicht gerecht, aber was soll's, jetzt habe ich schon so viel Zeit in Gedanken zu diesem Thema investiert:


    • Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt
    • Das Geheimnis der orangenfarbenen Katze von Ahmet Hromadžić, Friedrich Feld, Jens Sigsgaard, Joshitomo Imae, Ludwig Jerzy Kern, Marcello Argilli, Otfried Preußler, Pierre Gamarra, Sergej Baruzdin und Z.K. Slabý
    • Pünktchen und Anton von Erich Kästner
    • Die Verwandlung von Franz Kafka
    • Doppler von Erlend Loe
    • Die Saga von Egil Skalla-Grimsson von unbekannter Autor


    Autoren, deren Werke ich ebenfalls gerne genannt hätte (Auswahl):

    Ken Follet, Tore Renberg, C. S. Lewis, Jo Nesbø, Paul Maar, Volker Kutscher, Kirsten Boie, Berthold Brecht, Jostein Gaarder, Homer, Christine Nöstlinger, Thorbjørn Egner, Sophokles, Tove Jansson, Mark Twain, Henrik Ibsen, Cornelia Funke, Wladimir Kaminer, Sebastian Fitzek, Astrid Lindgren, Max Kruse, Philip Pullman, Janosch, Roald Dahl, Jonathan Stroud, Peter Härtling, Barbro Lindgren.


    Vielleicht lässt sich der eine oder andere ja zu einer Nominierung inspirieren. :saint:

    Probieren wir's mal.


    Maximale Länge: Ich bin im Grunde für Vieles offen, egal ob es sich um einen Kurzfilm oder abendfüllender Spielfilm handelt. Da ich ab Ende Dezember Weihnachtsferien haben werde, käme ebenfalls eine Serie infrage. Eine maximale Länge möchte ich ungern festlegen. Bedenkt einfach, dass sie gut in der Ferienzeit zu bewältigen sein sollte, ohne den Mittelpunkt meines Lebens in dieser Zeit ausmachen zu müssen.


    MAL-Account (optional): Jetzt habe ich mir tatsächlich für diese Aktion hier einen Account bei MyAnimeList erstellt. Bislang habe ich dort aber nur wenige Titel angegeben. Mal schauen, ob ich im Laufe der Woche noch ein paar Filme und Serien hinzufügen werde.


    Unerwünschte Genres (optional): Da ich den MAL-Account erst frisch angelegt habe, erwähne ich hier noch rasch ein paar Genres, die nicht mein Interesse wecken: Horror, Ecchi, Harem, Hentai, Music, Parody, Reverse Harem, Shoujo, Vampire, Yaoi, Yuri. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber ich denke, man kann durch die genannten Genres und Subgenres ableiten, was bei mir auf wenig Interesse stößt.


    Bevorzugte Streaming-Plattform (optional): Netflix ist in der Regel die Streaming-Plattform meiner Wahl. Alternativ käme auch noch Viaplay infrage. Bei anderen Plattformen müsste ich halt schauen, ob es sich einrichten lässt.

    Nehme ebenfalls gerne am Adventskalender teil. Ich würde mich über alles freuen, man darf aber dennoch gerne in den Spoiler schauen. ^__^

    Vielen Dank an die Redakteure für eine weitere inhaltlich gelungene Ausgabe des BisaBoard-Magazins! Ich möchte hiermit Thrawn herzlichst in den BisaChat einladen, damit er sich intensiv auf "Sätze für den BB-Alltag, Teil 2: Chat" vorbereiten kann. Ansonsten fand ich die Idee ganz witzig, den vermeintlich durchschnittlichen BB-User zu präsentieren. Ich hoffe, die nächste Ausgabe erscheint wirklich am 1. Februar, denn eine weitere Verschiebung der Veröffentlichung des BisaBoard-Magazins würde mein Herz kaum verkraften. :s


    Glumanda fangen

    Schiggy ins Team setzen

    Bisasam verschicken



    Wiesor fangen

    Zubat ins Team setzen

    Rattfratz verschicken



    Schlapor fangen

    Guardevoir ins Team setzen

    Primarene verschicken



    Thanathora fangen

    Manguspektor ins Team setzen

    Knirfish verschicken



    Dummisel fangen

    Ninjatom ins Team setzen

    Bidiza verschicken



    Knospi fangen

    Togepi ins Team setzen

    Fluffeluff verschicken