Beiträge von Jeanne_Dark

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    Soooo... Hier mal ein paar kurze Worte von mir (ich hafte nicht für dumme Aussagen, ich bin halt keine Literaturkritikerin):


    Ich bin tatsächlich sehr gespannt auf den Fortlauf deiner Geschichte und finde es sehr angenehm, dass deine Kapitel von der Länge her gut zu lesen sind, obwohl du hier und da vielleicht ein paar mehr Absätze machen könntest für die Übersichtlichkeit.
    Von der Wortwahl wirkt es manchmal etwas inkonsequent (vielleicht bin das auch nur ich). Hier und da benutzt du eher elaborierte Formulierungen, um dann wieder einfachere Ausdrücke zu verwenden. Das stört nicht wirklich, ist mir aber irgendwie aufgefallen.
    Du beschreibst das Innenleben deiner Figur sehr ausführlich und lässt den Leser niemals vergessen, welche Tragödie Elaya durchlitten hat. So, wie sie es natürlich auch nicht vergisst. Ebenso widmest du dich der Umgebung und erzeugst ein deutliches Bild davon. Hier und da könntest du vielleicht auf eine allzu klare Beschreibung verzichten; ich fühle mich manchmal etwas erschlagen von sehr ausführlichen Darstellungen (dabei habe ich Quentin Durward gelesen habe).


    Alles in allem ist es spannend und ein guter Auftakt zu einer (hoffentlich) noch langen Geschichten! Weiter so und nochmal ein Lob für den spannenden Anfang, der einen direkt ins Geschehen wirft.

    Kennt ihr das, wenn ihr den Mund nicht halten könnt?


    Kennt ihr das, wenn ihr euch dadurch immer wieder in Schwierigkeiten bringt?


    Kennt ihr das, wenn ihr trotzdem nicht dazulernt?


    Kennt ihr das, wenn ihr spät dran seid und euch denkt, wie unangenehm es ist, der oder die letzte zu sein? Zu einem Bewerbungstermin will man ja eigentlich einen guten Eindruck hinterlassen...


    Und kennt ihr das, wenn dann erst einmal zig Leute nach euch kommen?


    Kennt ihr das, wenn alles immer mit einem klaren, aber sehr plötzlichen Schnitt in eurem Leben endet?

    Kennt ihr das, wenn ein Update statt weniger Minuten eine halbe Stunde oder mehr braucht?


    Und kennt ihr das, wenn ihr für die Wartezeit mit einem "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal" belohnt werdet?

    Also ich bezweifle ja mal aufrecht, dass hier irgendwer virtuell Prügel verteilt oder bezieht.


    Mit der Übung kommt dann logischerweise auch die Erfahrung, also schön ruhig bleiben. Immerhin musst du jetzt kein neues Papier mehr kaufen und Stifte anspitzen :D


    Die Schatten- und Lichteffekte solltest du so setzen, dass sie die Dreidimensionalität hervorheben. Darin besteht ja zumeist die Herausforderung; auf einem zweidimensionalen Medium die dritte Dimension möglichst überzeugend darzustellen. Bei Floweys "Kopf" sieht man das schon ganz gut. Vielleicht solltest du auch etwas weniger grelle und dafür etwas natürlichere Farben verwenden. Aber angesichts der Tatsache, dass es Fantasy ist... hat man da einen gewissen Spielraum, denke ich. Probiere ruhig auch mal verschiedene Strichstärken für die Konturen aus. Auf diese Weise kannst du dann später auch einen weniger cartoonigen Effekt erzeugen. Vom Kolorieren mit Buntstiften kennst du ja sicher Farbübergänge, die sich auch digital darstellen lassen und dem Bild noch etwas mehr Tiefe verleihen.


    Ich freue mich schon zu sehen, was du noch alles aufs digitale Papier zauberst :)

    Kennt ihr das, wenn ihr eine Freundschaft mehr aus Gewohnheit aufrechterhaltet?


    Kennt ihr das, wenn diese Freundschaft dann ohne es direkt auszusprechen quasi "ausläuft"?


    Und kennt ihr das, wenn ihr euch danach so richtig frei fühlt?


    Kennt ihr das, wenn ihr ein altes Game wieder spielt und es langsam angehen wollt, um es zu genießen und es ist trotzdem wieder mal viel zu schnell vorbei?

    Ich glaube, es gibt nur eine Person, die so ein Glas zertrümmern kann und auch nur, wenn man sie von ihrem Kissen fernhält :D


    Die Prologe sind schön kurz und zeigen verschiedene Charaktere, die scheinbar nichts gemeinsam haben. Da ist man natürlich auf ihre Verbindung gespannt. Du könntest sogar ruhig noch etwas weniger über die Charaktere direkt erzählen und dafür mehr zwischen den Zeilen belassen, finde ich. Es ist irgendwie seltsam von diesen Figuren zu lesen, ohne selbst etwas beizusteuern... Ich freue mich schon, wenn es richtig losgeht!

    Wenn ich ein Trainer wäre, wäre ich ein Vorschulkind, das ständig und überall verloren geht und immer alleine losläuft, weil Kinder ja keine Ahnung von Gefahr haben; also irgendwo zufällig auftaucht oder herumstreunert. Allgemein müssten meine Pokémon ein Auge auf mich haben. Ich würde wohl einfach jeden herausfordern, der mir begegnet und das mit einem lauten Kampfschrei! ...oder so ähnlich. Ich wäre der Kampfzwerg in der Vorschule, der selbst die Erzieher besiegt.


    Mein Team bestünde aus:
    Arkani
    Guardevoir
    Dragoran
    Smettbo
    Raichu
    Baldorfish

    Kennt ihr das, wenn alle um euch herum emotional gestresst, frustriert, deprimiert und traurig sind?


    Kennt ihr das, wenn ihr dann aber allerbeste Laune habt?


    Kennt ihr das, wenn ihr zu unpassenden Zeiten (Bsp. Schweigeminute) lachen müsst?


    Kennt ihr das, wenn ihr etwas aus Gewohnheit tut und plötzlich mittendrin feststellt, wie unnötig diese Handlung ist?


    Kennt ihr das, wenn jemand total Panik schiebt wegen einer Sache und es nachher allen anderen verkauft, als hätte es nie ein Problem gegeben?


    Kennt ihr diese Leute, die am liebsten zwei Wochen vorher packen und vier Stunden zu früh losgehen würden; auch, wenn es sich nur um einen Geburtstag mit anschließender Übernachtung handelt?


    Und kennt ihr diese Leute, die alle zwei Minuten überprüfen, ob sie auch nichts vergessen haben?


    Kennt ihr das, wenn ihr das nicht macht, weil ihr sowieso sicher seid, dass ihr immer irgendetwas vergesst?

    Ich habe einen sehr guten Überblick darüber, woher bestimmte Verhaltensmuster kommen; ich hatte auch viel Zeit, darüber nachzudenken und mit einer kompetenten Person zu sprechen. Natürlich weiß ich, dass es für andere unmöglich ist, meine Situation perfekt einzuschätzen. Aber mich nervt es einfach, dass sie immer so überspitzt dargestellt wird. Als wäre ich noch einen Münzwurf vom Selbstmord oder zumindest einem Nervenzusammenbruch entfernt, was einfach nicht stimmt.
    Mir ist schon klar, dass sich das nicht von heute auf morgen ändert, aber ich weiß sehr genau, dass ich das aus eigener Kraft schaffen kann. Es schaffen muss, wenn ich endlich lernen will, damit richtig umzugehen. Mag ja sein, dass da ein kleines Zahnrad in meinem Kopf sich mal schneller, mal langsamer, mal gar nicht und mal in die entgegengesetzte Richtung dreht - aber ich will das nicht länger als Ausrede vorschieben, warum ich die simpelsten Dinge nicht auf die Reihe bekommen habe.

    @Wuffisa


    Danke für die schönen Worte, wirklich, aber ich habe einfach das Gefühl, dass meine innere Situation von anderen verkannt wird. Ich glaube nicht, dass es wirklich so schlimm ist und ja, ich arbeite an einer Lösung. Ich werde zumindest mal eine/n Therapeuten/in aufsuchen, um eine Expertenmeinung einzuholen, aber ich bin überzeugt, dass ein Großteil meiner sogenannten "Probleme" nur Überbleibsel aus einer Vergangenheit sind, die entwertet wurden und nur noch aus purer Gewohnheit mitgetragen werden.

    @Wenlok Holmes


    Danke für die Antwort, die mir gezeigt hat, dass ich mich sehr ungünstig ausgedrückt habe. Ich glaube ganz und gar nicht, dass es eine Abkürzung für andere ist. Ich sehe es nur in meinem Falle so, dass ich mich damit aus der Verantwortung ziehen würde. Ich würde einfach sagen "Hey, ich hab was versucht, mich nicht richtig angestrengt und um aus der Nummer wieder rauszukommen, erzähle ich mal, es sei gar nicht eigenverschuldet sondern weil ich krank bin". Ergibt das Sinn? Wäre ja nichts Neues, dass etwas im eigenen Kopfe glaubwürdig klingt und es eigentlich gar nicht ist.


    Ich weiß, wie eine Therapie funktioniert, hatte als Kind mal eine und Gesprächstherapien schlagen bei mir nicht so gut an. Ich könnte höchstens mal was Unkonventionerelles versuchen. Und zum Glück liege ich nicht im Bett, sondern habe meinen Hintern bereits die ersten kleinen Stüfchen hochgehievt, um meine Situation zu verändern.

    Ich glaube, ich muss mal was loswerden, damit ich mich wieder etwas beruhigen kann...


    Ich gebe ja zu, ich hab mein Leben schon mit beachtlicher Präzision an die Wand gefahren. Mein Studium sieht alles andere als rosig aus, ich hab quasi Geld verbraucht, das ich nicht habe und stehe wirklich ungünstig da. Meine Vergangenheit spricht auch nicht für mich. Also verstehe ich ja vollkommen, dass es Druck von allen Seiten gibt. Aber was mich die Wände hochtreibt, ist die Tatsache, dass mir immer wieder - mal mehr, mal weniger direkt - geraten wird, mich einfach in Therapie zu begeben oder am besten gleich einweisen zu lassen.


    Sicher, ich könnte bestimmt ohne große Probleme eine Diagnose für Bipolare Störung oder Manische Depression oder sowas bekommen. Aber ich hätte dabei einfach das Gefühl, all jenen, die wirklich an solchen Dingen leiden, unrecht zu tun. Ja, ich hab irgendwie eine Veranlagung zu depressiven Verstimmungen oder etwas Vergleichbarem. Und ja, ich hatte ein über ein halbes Jahr andauerndes Tief. Ich wollte nichts mit Menschen zu tun haben und konnte die Nähe anderer kaum bis gar nicht ertragen. Und zwischendrin drehe ich dann mal für zwei, drei oder auch fünf Tage komplett auf und kann vor lauter Begeisterung und Energie nicht stillsitzen. Aber ich würde niemals einen Therapieplatz beanspruchen wollen, den jemand dringlicher brauchen könnte als ich. Und davon gibt es Tausende.


    Ich bin einfach nur planlos, ziellos, faul und träge aus Gewohnheit. Ich kann den Karren ganz allein aus dem Dreck ziehen. Es geht mir gut. Ich bin gesund.


    So... Ich glaube, jetzt geht es mir schon besser. Mich regt es einfach auf, wenn Leute mir so eine "Ausrede" oder einen "Fluchtweg" bieten, weil es sich wie Betrug anfühlt. Ich will dieses Spiel ehrlich unter Aufgebot all meiner Kräfte spielen und nicht irgendwelche Abkürzungen nehmen oder mich aus dem Spiel zurückziehen durch eine Lüge.

    Für mich ist das natürlich tausendmal trauriger als für alle anderen, weil ich die beiden länger verfolgen konnte...


    An und für sich ein interessanter Einstieg, weil direkt etwas passiert und man von wenig weiß.
    Ich weiß ja, wie wichtig dir auch die optische Gestaltung deiner Charaktere ist, aber so eher "stumpfe" Beschreibungen des äußerlichen Erscheinungsbildes würde ich am Anfang eher weglassen, außer sie dienen einem bestimmten Zweck. Hier vielleicht um die Unterschiedlichkeit der beiden darzustellen? Ist vielleicht auch nur Geschmackssache. Aber es wirkt halt eher so, als wolltest du einfach ein Bild erzeugen wollen :)