Beiträge von Nocturnal

    Hab Xayah seit Release jetzt schon ziemlich häufig gespielt, nachdem ich vorher seit dem Teaser eh schon gehyped war auf das Konzept von zwei zusammengehörigen Champs. Heute hatte ich auch endlich die Gelegenheit Rakan mal anzuspielen. Beide machen mir zumindest sehr viel Spaß und mir gefallen ihre Kits. Finde auch das die Lore und das jeweilige Kit sehr gut auf die Champs abgestimmt sind, bin ich immer noch richtig begeistert von. :)


    Zu Xayah kann ich nur sagen, dass man eben nicht so unglaublich viel Mobility hat und gut das Federn zurückziehen vorbereiten muss. Wenn man es aber hinkriegt und sich auch an die verschiedenen Attack Animationen gewöhnt hat macht sie einen unglaublich kranken Damage. Bin mir sicher, dass das noch generft wird. Allerdings war ich überrascht, weil ich mir anfangs echt vorgestellt hatte, dass sie ein wenig einfacher ist so vom Stream schauen. Musste ein paar Spiele mit ihr spielen um jetzt annähernd wirklich gute Sachen zu machen, find also schon, dass sie zwar stark aber auch nicht der einfachste Champ ist. Macht mir dennoch Spaß und ist imo einer der lustigsten ADCs vom Gefühl her.


    Rakans Spielstil ist das, was ich mir schon länger von einem Supporter gewünscht habe. Sehr actionreiches Gameplay und viel Mobility. Hab auch schon gegen viele Rakans gespielt, die das nicht richtig genutzt haben und deswegen bei Dives ihre Ult falsch getimed haben und gestorben sind. Mir persönlich hat er jedoch extrem viel Spaß gemacht und ich hab wohl so einiges an Disruption in meinen Gegnerteams geschaffen. War auf jedenfall sehr unterhaltsam und werde ihn wohl als einen meiner Main Supports für die Rolle nehmen.


    Ich verstehe sein Design so, dass er als Squizzy (schreibt man das so? Gesprochen "Skwiji") ins gegnerische Team jumpt, alle cced und wieder zu seinem Team jumpt. Wenn er das schafft, kommt er weg und wenn nicht, auch?
    Dass er 2 Sprünge zu Teammates und mit seiner Ult Movementspeed und Extra-CC bekommt irritiert mich, kann mir das einer vom Spieldesign her erklären?

    Also als alleiniger Tank reicht Rakan im Normalfall nicht aus, dennoch hab ich eher auf Tank Support items + Redemption zurückgegriffen und das hat eigentlich ziemlich gut funktioniert. Dennoch ist er, gerade am Anfang, definitiv eher ein Squishy. Später jedoch will man mit der W, die ein Dash + Knockup ist, mehrere Gegner im Team erwischen und dann gleich die High-Priority Targets mit der Ult charmen. Dann wahlweise zu seinen Carries dashen und für die weiter peelen und sie mit healen, oder weiter bei einigen Tanks vorne mit dranstehen und denen helfen während die Backline Damage verteilt. Fights im Jungle sind da für Rakan eher von Vorteil, weil die Gegner nicht so viel Raum zum Dodgen haben. :)

    Alles Liebe und Gute zum Geburtstag Lara! Bin zwar ein absolut behinderter Mensch, aber trotzdem hast du immer viel Geduld und Güte übrig wenn wir uns mal schreiben/hören. Wünsche dir heute einen schönen Tag und nächste Woche eine noch schönere Feier mit Menschen die dir nahe stehen :)

    Bin eh aufm Japantag und schau dann zu 99.99% auch mal beim BB treffen vorbei. Zwei/drei leute kommen mit mir mit. Falls jemand interessiert wäre an einem geteilten Ticket; wir hätten theoretisch noch einen Platz frei. Wäre dann natürlich dementsprechend günstig (cirka 12€ aufgerundet). Fahren von Haste nach Minden und von da aus mit dem RE nach Düsseldorf.

    Brav wartete Mitsuko ab, bis Aleena fertig war sie zu behandeln. Dann ergriff sie die Hand des Mädchens und lächelte ihr zu.
    „Danke für die Hilfe. Ich bin mir sicher nachdem wir in der Safari-Zone waren lässt sich das einrichten“, antwortete sie dann. Kurz warf sie noch einen Blick auf ihre zwei Partner, die sich währenddessen wieder miteinander beschäftigt hatten. Kurz stupste sie Beide melodisch an und wandte sich dann in die Richtung, in welche die Gruppe gehen wollte. Sie warf ihrer neuen Bekannschaft einen fragenden Blick zu.
    „Bist du auch auf dem Weg dorthin? Wir könnten ja zusammen gehen“, bot die Braunhaarige an. Auch wenn sie es normalerweise bevorzugte alleine zu gehen und in Gedanken zu verweilen, konnte sie nicht umhin die Grauhaarige für interessant zu befinden. Warum exakt, da war sie sich nicht ganz sicher, aber irgendetwas war da. Ausserdem hatte sie ihr gerade ziemlich prompt geholfen, was sie definitiv schon einmal von William unterschied. Gerade jenen schaute sie kurz an bevor sie ihr Gesicht verzog und sich wieder abwandte. Während sie langsam anfing Richtung Safari-Zone zu laufen wandte sie sich wieder Aleena zu. Senshi und Kuro folgten ihr, wobei sie sich immer noch miteinander zu beschäftigen schienen.
    „Ah, wenn ich dir irgendetwas als Gegenleistung für deine Hilfe anbieten kann, dann lass es mich wissen. Du hast was bei mir gut“, fügte Mitsuko mit einem Zwinkern an. Sie war definitiv wieder in einer ihrer sozialeren Phasen. Aber da Aleena bisher so freundlich gewesen war, spiegelte sie es nur wieder. Ausserdem hasste sie es in der Schuld von jemandem zu stehen, egal wem. In diesem Falle war sie jedoch selbst Schuld.


    OT: Können dann weiter, sorry fürs aufhalten!

    Sie war etwas verwirrt als sie die Worte der Anderen hörte, aber zuckte dann mit den Schultern. Slim war schon ein bisschen merkwürdig gekleidet, aber nichts was sie nicht schon gesehn hatte. Dennoch musste sie bei der Bemerkung ihrer Gesprächspartnerin grinsen. Auch hatte sie kurz einen Blick auf die Festivalbänder erhaschen können. Kein Fan von Trubel? Wohl nur in bedingten Maßen, was? Als die Andere sie jedoch bat den Kopf stillzuhalten stahl sich ein entschuldigender Blick auf ihr Gesicht. Richtig, ihre Wunde.


    Ihrer Meinung nach war 'es könnte ein bisschen brennen' definitiv untertrieben und sie biss sich auf die Unterlippe um jeglichen Laut zu unterdrücken. Stattdessen besann sie sich darauf Larvitar über den Kopf zu streicheln, welches ziemlich erbost gewirkt hatte bei ihrem ersten kleinen Zusammenzucken beim Kontakt des Mittels mit ihrer Wunde. Dennoch schien es aufgrund der seitdem in ihrem Kopf beruhigenden Melodie beschwichtigt zu sein. Kuro hatte sich unterdessen ein wenig an sie gelehnt und den Kopf in ihr Bein gedrückt. Gedankenverloren lächelte sie, die Beiden bei sich zu wissen gab ihr Ruhe. Es fühlte sich einfach schön an zu wissen, dass sich jemand um ihr wohlergehen sorgte.


    Allerdings schienen die Beiden da ja nicht die Einzigen zu sein.
    „Ah, ich hab mich ja noch gar nicht vorgestellt, oder? Mein Name ist Mitsuko. Würde meine nette Helferin mir auch ihren verraten?“, fragte sie mit einem Grinsen nun wieder völlig in der Gegenwart angekommen.


    OT: my bad.

    Als sie angesprochen wurde hob Mitsuko überrascht ihr Gesicht. Vor ihr war ein größeres Mädchen mit grauen Haaren und schien nicht von ihrer Gruppe zu sein. Kuro sah nur kurz zu ihr hoch aber Senshi stellte sich vor sie. Es schien außerdem nicht sehr begeistert zu sein als die Andere sich direkt vor sie setzte und fragte ob sie sich ihre Wunde im Gesicht ansehen könnte. Ihr Fuchs schien darüber amüsiert zu sein, wobei sie selbst nicht minder amüsiert war über den Fakt, dass Larvitar sie tatsächlich versuchte zu verteidigen. Sie strich ihrem neuen Partner über den Kopf und schickte gedanklich eine ruhige Melodie mit um ihm zu verdeutlichen, dass es okay war.
    „Hey, ehm...du kannst sie dir gerne ansehen. Ich bin ehrlich gesagt nicht zu bewandert was erste Hilfe angeht und ich glaube ein Blick von jemanden der vielleicht mehr Ahnung hat wäre nicht schlecht“, antwortete sie etwas schnell. Sie verhaspelte sich beinahe und verwünschte sich innerlich dafür, dass sie so überrascht war.


    Am Rande bemerkte sie, wie anscheinend noch wer zur Gruppe traf und ziemlich...eloquent einen aus der Gruppe zum Kampf rausforderte. Das Mädchen stöhnte auf als sie Williams Stimme antworten hörte. Natürlich ging er sofort darauf ein. Neugierig geworden drehte sie ihren Kopf kurz dem Trubel zu und sah dann, dass zu William und Slim noch ein weiterer Kerl getreten war. Irritiert zog sie eine Augenbraue nach oben. Was stimmte mit denen allen denn nicht? Ohne zu zögern und mit einer ernsten Miene wandte sie sich ihrer eigentlichen Gesprächspartnerin zu.
    „Versprich mir bitte nur, dass du nicht so einen Affenzirkus machst wie die drei, ja?“, fragte sie dann mit einem Grinsen.


    OT: gleich mal testen ob Aleena denn auch als Lästerschwester fungieren kann :')

    Anscheinend hielten es auch die Anderen für klug dem Glöckchen zu folgen, was sie letztendlich tief in eine Höhle führte. Und über all das was danach geschah vergaß Mitsuko völlig, dass sie sich noch um den Schnitt in ihrem Gesicht hatte kümmern wollen. Vor ihnen erschien doch tatsächlich Suicune und es erkannte sie dann auch noch! Zumindest die wenigen die von der damaligen Truppe noch übrig waren. Erstaunt hielt sich Mitsuko erst einmal im Hintergrund. Das war erst einmal viel zu viel für sie. Larvitar schien das zu bemerken und lehnte sich an ihr Bein, dabei bemerkte sie irgendwo in ihrem Hinterkopf einen kleinen Teil von Mitgefühl. Ein kleines Lächeln schlich sich auf die Lippen des Mädchens und sie schickte eine kleine fröhliche Melodie zurück, einfach weil sie es von Kuro schon so gewöhnt war. Dass ihr Neuzugang davon erst einmal ein bisschen verwirrt war registrierte sie, verursacht durch Celebis auftauchen, allerdings nicht. Die Beiden baten die Gruppe dann auch tatsächlich um Hilfe, was Mitsuko erstaunte. Larvitar schien davon aber nicht überrascht und schaute zu seiner Trainerin hoch um ihr entschlossen zuzunicken. Kurz blinzelte sie ein paar Mal, es schien also definitiv dafür den Vorschlag anzunehmen, hm?


    Doch bevor sie ihren Gedanken weiter folgen konnte entwickelte sich durch Williams Fragen eine Kette von Ereignissen die für sie fast nach hinten losgegangen wäre. Innerlich verdrehte sie oftmals bei seinen Worten die Augen. Heute war wirklich nicht sein Tag. Er hätte langsam echt mal merken müssen, dass seine Wortwahl heute alles andere als geschickt war und sie fragte sich was in seinem Kopf vor sich ging. Bisher war das in ihren Augen die dümmste Aktion die er bisher gebracht hatte. Als Kyle dann auch noch negativ dazu beitrug und Suicune echt sauer wurde hielt das Mädchen die Luft an. Das war doch nicht zu fassen, waren die Beiden denn von allen guten Geistern verlassen? Dennoch gelang es Serena, einem Neuling und Celebi Suicune wieder zu beruhigen. Ausserdem schien nun auch William geschnallt zu haben, dass sein vorheriges Benehmen alles andere als klug war. Und sie konnte nicht anders als sich zu fragen, wie er sie vorhin so hatte beeinflussen können. Anscheinend steckte doch ab und an mehr Erbsenhirn als alles andere in seinem Kopf.


    Das Legendäre erteilte der Gruppe einen Auftrag, den auch alle annahmen, wobei Celebi beschloss ihnen beizustehen. Mitsuko grinste, dass konnte nur gut werden. Durch die Kommentare und dem was das Pokémon ihnen bisher von seinem Charakter offenbart hatte, war es der Braunhaarigen nämlich nur sympathisch. Besser hätte sie das meiste nämlich nicht formulieren können. So folgte sie immer noch ein wenig in Gedanken verloren den Anderen aus der Höhle. Nur um dann mit anzusehen wie Kyle nach dem Beerenvorfall nun auch eine Karte ins Gesicht wehte. Nicht nur diese, sondern auch ein Mädchen ganz in schwarz sowie roten Augen und samt eines Schirms. Während Kyle nicht sehr begeistert zu sein schien, was absolut verständlich war, hatte William direkt jemanden gefunden der einen ebenso schrägen Kleidungsstil zutage legte wie er. Einen Moment beobachtete sie den Austausch der Beiden bevor sie sich augenrollend abwandte. Das konnte ja was werden. Das Mädchen brauchte sich nicht mehr als 30 Sekunden ihres Gespräches anzuhören oder -sehen um zu wissen das Donna, wie sie sich gnädigerweise vorgestellt hatte, eine falsche Schlange war. Ihre ganze Art war absolut überzogen und wenn sie dachte mit so etwas ernst genommen zu werden, dann würde sie wohl bald feststellen, dass dies eine falsche Annahme war.


    Auch Larvitar schien ihre Meinung zu teilen, zumindest nach dem Misstrauen zu urteilen, was sie leicht irgendwo in ihrem Hinterkopf wahrnahm. Als sie sich ein wenig von den Anderen entfernte und den weiteren Trubel kaum verfolgte, erinnerte sie sich an ihr eigentliches Vorhaben. Ohne darauf zu achten wo genau sie sich setzte, ließ sie sich aufs Gras nieder. Kurz wühlte das Mädchen in ihrer Tasche, bevor sie eine Wasserflasche und einige Taschentücher herauskramte mit der sie die Wunde zumindest reinigen konnte. Sie wusste zwar nicht wie sie diese dauernd vergessen konnte, da sie doch recht schmerzhaft pulsierte, aber andererseits war es auch nicht ungewöhnlich. Sie tendierte dazu Schmerzen von sich zu schieben und gekonnt zu ignorieren. Seufzend wandte sie sich dem Schnitt zu, wobei Larvitar seinen kleinen Arm ausstreckte und sie sanft am Bein berührte. Wieder schenkte sie ihrem Neuzugang ein kleines Lächeln. Nachdem nun auch dies abgehakt war und sie sich sicher war, dass sie später noch einmal wen fragen wollte der sich damit auskannte, kam ihr eine weitere Idee. Da die Anderen sich inzwischen um Serena versammelt hatten und noch nicht so schienen als ob sie weitergehen würden, holte sie Kuros Pokéball heraus.


    Gedanklich stupste sie das Larvitar durch eine kleine Melodie an, woraufhin es sie neugierig ansah. Dann ließ sie Kuro aus seinem Ball und der Schattenfuchs reckte sich erst einmal. Sein Blick fiel nun auf das grüne Wesen vor sich und in ihren Gedanken konnte sie ein bisschen Verwirrung wahrnehmen.
    „Kuro, das hier ist unser Neuzugang im Team. Wir werden ihm helfen zu seiner Heimat zurückzukehren und solange es bei uns bleibt, wird es mit uns kämpfen“, erklärte sie dem kleinen Fuchs. Dabei machte sich Larvitar stolz ein wenig größer und stieß einige selbstbewusste Laute aus. Grinsend beobachtete sie wie Kuro langsam auf das andere Pokémon zuging. Für einen Moment schien es als ob die Beiden sich miteinander unterhielten, aber was genau das konnte sie nicht ausmachen. Nur ein bisschen Neugier von ihrem Fuchs, dann etwas Stolz von Larvitar und dann Belustigung kurz gefolgt von Sympathie wieder von ihrem ersten Partner. Dann beobachtete sie wie Larvitar zu ihrem Fuchs ging, ihn kurz am Kopf tätschelte und dieser sich dann neben den Neuzugang legte. Grinsend sah sie die Beiden an.
    „Ich sehe schon ihr Beide versteht euch gut“, frohlockte Mitsuko, wurde jedoch von den gedanklichen Stupsern der Beiden unterbrochen. Fragend sah sie ihre Partner an. Larvitar zeigte dann auf ihren Fuchs, verbunden mit einem gedanklichen Fetzen - ‚Name‘ - und zeigte dann wieder auf sich selbst. Als die Verwirrung nachließ und es ihr dämmerte was ihr neuer Partner wollte überlegte sie kurz bevor sie eine gute Idee hatte.
    „Wäre es okay wenn ich dich einfach Senshi nenne? Es bedeutet soviel wie Krieger“, fragte sie Larvitar und diese streckte stolz seine Brust vor und schien begeistert zu sein. Ein Kichern entwich Mitsuko bevor sie sich stoppen konnte, gefolgt von den Worten:
    „Das hatte ich mir schon gedacht.“



    OT: BACKSTREET'S BACK, ALRIGHT! Hi na! Stoße dann doch auch mal wieder dazu und Mitsuko chillt erst einmal Abseits vom Trubel. Nicht zu vergessen, dass ihr Donna nicht ganz geheuer ist :')

    Name: Mitsuko Kagiri
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 16


    Aussehen:


    Mitsuko hat eigentlich dunkelbraune Haare, diese haben allerdings im Sonnenlicht einen leicht rötlichen Glanz. Meist trägt sie ihre Haare in einem Zopf, offen oder in einer Mischform, wobei ihre Haare offen kurz über der Taille enden. Sie ist etwas kleiner als der Durchschnitt (1.60) und hat eine normale Figur. Sie ist nicht zu dick und nicht zu dünn, ihre Kurven sind da wo sie hingehören und für ihr Alter fällt nichts negatives an ihr auf. Ihre Augen haben einen rosanen Farbton und sind wohl auf den ersten Blick das einzig wirklich auffällige. Außerdem wirkt sie ein klein wenig zierlich, was durch ihre Art sich zu bewegen noch unterstützt wird. Normalerweise trägt Mitsuko eine schwarze Jacke mit langen Ärmeln, die ihr bis zur Hüfte geht und zwei Taschen hat. Darunter trägt sie meist ein trägerloses Top in einem ziemlich dunklen Ton. Meist dunkelblau, dunkelgrün oder auch gleich schwarz. Desweiteren trägt sie einen Rock in einem dunklen Blau, der cirka fünf Zentimeter über den Knien endet. Sie trägt bequeme Sneaker, welche ebenfalls schwarz sind. An ihrem linken Arm trägt sie ein Lederband, welches sie von einer guten Freundin bekommen hat. Da diese verstorben ist hat das Armband einen sehr hohen mentalen Wert für das Mädchen. Auch hat ihre Freundin ihr eine Kette geschenkt. Sie besteht aus zwei kleinen Metallkugeln und einem metallenen Vulpix, welche auf ein schwarzes Lederband mit Metallverschluss gefädelt sind. Mitsuko hat eine kleinere Tasche bei sich, in der alles vorhanden ist was sie für ihre Reisen braucht. Darunter Kleidung, ein Zeichenblock, ein paar Snacks, mehrere Stifte und Wasserfarben, Kopfhörer und In-Ears, sowie ihr Handy. Dieses findet sich wegen ihrer Vorliebe Musik zuhören jedoch auch öfter in ihrer Jackentasche.


    Eigenschaften:
    Sie ist ein sehr impulsiver und temperamentvoller Mensch. Außerdem entscheidet sie meist eher spontan was sie machen will, da sie zwar vorausplanen kann, es aber nicht tut solange es ihrer Meinung nach nicht nötig ist. Sie ist ziemlich Intelligent, präziser gesagt hochbegabt. Das Mädchen kennt sich auch gut mit Menschen aus und hat eine ziemlich gute Menschenkenntnis. Sie analysiert die Menschen um sie herum meist bevor sie mit ihnen spricht, was sie ohne große Schwierigkeiten kann. Anhand der Körpersprache und anderen Indizen weiß sie oftmals was ihr Gegenüber denken könnte und kann so ihre Reaktionen vorbereiten. Dadurch tendiert sie jedoch manches Mal zum überanalysieren ihrer eigenen Handlung und hat eine sehr ausgeprägte Selbstwahrnehmung. Deswegen ist ihr auch einiges bewusster und somit ist sie manches Mal schnell peinlich berührt. Diese Selbstwahrnehmung ist auch der Grund warum sie, solange sie die Wahl hat, es vermeidet auf Andere zuzugehen. Ein bisschen Unsicherheit und Selbstzweifel bleiben dadurch nämlich immer. Dies gibt sie jedoch nicht sehr gerne zu, falls es ihr jemand überhaupt ansehen sollte. Über ihre Gefühle oder sonstiges verliert sie nie ein Wort, da es Andere ihrer Meinung nach nichts angeht wie es in ihr aussieht. Zumindest nicht bis man einmal ihr Vertrauen gewonnen hat, was einiges an Mühen erfordert. Nach außen hin wirkt sie ziemlich aufmerksam und einfühlsam, aber dennoch abweisend. Dies mag zwar ein kleiner Widerspruch sein, aber ihre introvertierte Art macht dies möglich. Im Grunde ist sie recht wohwollend gegenüber Anderen, auch wenn man ihr das kaum anmerkt. Wenn jemand ihre Meinung nicht teilt und das sagt indem er seine eigene Meinung darlegt, aktzeptiert Mitsuko dies und versucht nicht, wenn sie es nicht für nötig hält, diese Meinung zu beeinflussen. Allerdings kann sie es gar nicht leiden, wenn andere ihre Meinung grundlos schlecht machen oder Dinge die ihr etwas bedeuten für schlecht und minderwertig erklären. Außerdem hasst sie arrogante Leute, die sich für etwas besseres halten. In beiden Fällen ist sie äußert leicht zu reizen und man sollte wirklich aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Sie kann zwar sehr nachtragend sein, ist dies aber nie ohne einen wirklichen Grund, da sie es sonst nur für verschwendete Zeit hält. Ebenso redet sie auch nur wenn es nicht nur belangloses, jedenfalls ihrer Meinung nach, angeht und blendet alles andere sonst fast schon aus. Sie hört ziemlich oft Musik, weswegen man erst einmal sichergehen sollte, dass sie überhaupt zuhören kann. Jedoch reagiert sie wieder ziemlich gereizt, wenn man ihr einfach die Ohrstöpsel aus den Ohren zieht. Weswegen man sie stattdessen lieber anstupsen sollte. Ansonsten ist sie nicht sehr sturköpfig, da sie weiß wann es genug ist. Das Mädchen ist ein Fan von gutem Humor und kann auch viel lachen. Wenn außerdem einmal jemand ihr Vertrauen gewonnen hat ist sie eigentlich ziemlich freundlich und loyal. Ihr Humor ist eher in Richtung Sarkasmus und Ironie angesiedelt, teilweise sehr makaber, aber sie lacht auch über kleine Dinge. Sie hält sich nicht mit kleinen Lapalien auf und vermeidet es unnötige Situationen herbeizuführen. Die Braunhaarige sagt einfach ihre Meinung geradeheraus. Allerdings kann auch sie sich irren und wenn dem so ist kann es schonmal passieren, dass sie sich länger an der Situation aufhält als es nötig ist. Außerdem ist sie ziemlich planlos was den Bereich Liebe und derweitigen angeht. Weswegen sie sich von diesem auch ziemlich fernhält und sich fein raushält wenn jemand um ihren Rat hierbei bittet. Wenn einmal etwas ungewöhnliches ihre Aufmerksamkeit weckt, dann bleibt sie ziemlich lange bei der Sache und kann sehr ausdauernd sein, genauso wie sie einen gewissen Ehrgeiz besitzt. Manchmal ist sie jedoch etwas frustriert, gerade wenn ihre Informationen sie in die falsche Richtung führen. Unter ihrer Frustration über sich selbst oder ihre Fehler kann durchaus mal ihre Konzentration leiden.


    Geschichte:
    Sie ist in Johto, besser gesagt in Dukatia City aufgewachsen und hatte eine eher unbeschwerte Kindheit. Zwar hatte sie nie eine Mutter, weil diese kurz nach ihrer Geburt starb, aber da sie es nie anders kannte als mit ihrem Vater störte sie sich nicht daran. Das Mädchen nahm dennoch nicht wirklich den Kontakt zu anderen Kindern auf, stattdessen beobachtete sie die Anderen nur von weitem. Da sie ziemlich neugierig aber auch schüchtern war hielt sie sich eher zurück. Erst wollte sie sehen welches Verhalten ihre Altersgenossen an den Tag legten um ebenso zu handeln und nicht aufzufallen. Über die Jahre sammelte sie so zwar eine ziemlich detaillierte Menschenkenntnis, allerdings hatte sie kaum Freunde, um nicht zu sagen nur eine einzige gute Freundin. Zu ihrem 10. Geburtstag übernahm ihr Vater eine kleine Pokemonfarm von ihrem Onkel welcher in den Ruhestand ging. Dennoch hörte er nie wirklich auf und macht auch heute noch das ein oder andere auf der Farm. Diese liegt in der Nähe von Dukatia City und das Mädchen hat so auch die meiste Zeit ihrer Kindheit in der Umgebung der Stadt verbracht. Auf der Farm kam Mitsuko viel in Kontakt mit den Pokemon und lernte wie man mit diesen umging. Zwar wusste Mitsuko nicht warum sie so gut mit Pokemon umgehen konnte, aber ihr machte es Spaß, weswegen sie nie groß darüber nachdachte. Nach ein paar Jahren beschloss sie ihre gute Verbindung und ihre Erfahrungen mit Pokemon ausbauen zu wollen und begann an ihrem 14 Geburtstag zusammen mit einem Pokemon ihres Vaters ihre Reise als Pokemontrainierin. Auch wenn er die Gewohnheit pflegte ständig durch einen kleinen Anruf zu erfahren wie sich seine Tochter machte. Ein Jahr nachdem sie ihre Reise begonnen hatte bekam sie die Nachricht, dass ihre Freundin bei einem Unfall ums Leben gekommen war und brach ihre Reise sofort ab. Sie kehrte zurück zu ihrem Vater um sich von dem Schock zu erholen. Nun beginnt sie ihre Reise wieder um ihr eigentliches Ziel zu verfolgen: ihre Erfahrungen und ihre Verbindung mit Pokemon auszubauen und zu festigen. Dieses mal will sie ein eigenes Pokemon für ihren Start finden und sie fängt noch einmal halbwegs von vorn an.




    Spezialisierung: Mentalist
    Gruppe: Johto ♥