Beiträge von Lunario

    In Sachen Freizeitaktivitäten hat mir bei USUM auch das Mantax-Surfen gut gefallen, man konnte GP holen und es hatte auch den Sinn dass man zu den anderen Inseln hinkommt. Schöne Kombi.

    Für die kommenden Spiele würde mir was ähnliches gefallen, nicht unbedingt was zu Reisezwecken, sondern einfach etwas um quasi nebenher GP zu bekommen

    Die Höhenübergänge gefallen mir sehr gut. Hatten sie zwar auch in der vergangenen Gen aber hier haben sie es auch weiter ausgearbeitet mit feineren Höhenunterschieden und man merkt auch, dass der Charakter etwas langsamer wird dabei, was somit natürlicher wirkt. Allerdings auch wenn es runter geht und da würde ich eig. kurz schneller werden.


    Insgesamt aber einen interessanten Eindruck hinterlassen. Bekomme doch langsam lust drauf ^^

    Für Kanto trifft das zu, relativ mittig vom Spiel erst. Bei der 4. Gen gabs allerdings nahe der ersten Arena bereits Ponita zu fangen um ein Fallbeispiel zu nennen.

    Mit den anderen Gens bin ich mir allerdings gerade nicht sicher, denke aber dass es schlicht auch oft gar nicht im Spiel anzutreffen war sondern nur über Tausch erhältlich gewesen ist

    Jumi

    In solchen Fällen kann man von der Dupes Clause gebrauch machen die, wie Yneva eig. schon erwähnt hat, eben dafür sorgt, dass du nicht nochmal dasselbe Pokémon bzw. ein Pokémon dieser Entwicklungsreihe fangen musst.

    Generell ist ist die Regel auch relativ bekannt und kann dir für weitere Regeln Pokewiki oder der englische Vertreter Bulbapedia empfehlen :-)


    Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Nuzlocke :haha:

    Eine der Subplots von S/M/US/UM ist der Aufbau einer Pokémon-Liga, damit Alola im internationalen Wettbewerb mithalten/anerkannt wird.

    Aber dafür braucht es u.a. auch Arenen, weswegen Kukui in Zukunft Arenen einrichten will, welche von den Captains geleitet werden sollen.

    Bisher gibt es aber nur sieben Captains (also sieben zukünftige Arenaleiter), für die Prüfung/Arena im Poni-Canyon fehlt noch einer

    Ah, okay. Wusste noch dass Kukui die Liga für den internationalen Wettstreit bauen wollte, nur war mir die Notwendigkeit der Arenen nicht bewusst. Dachte das wird nur zum aktuellen System der Inselwanderschaft hinzugefügt aber nicht ersetzt.


    Das heißt Ryuki kommt vermutlich nicht als Arenaleiter in Gen 8 infrage. Schade eigentlich. Hätte ja vllt. noch ganz interessant werden können mit ihm und würd mir ganz gut gefallen als Rockstar ^^

    Wo wir gerade beim Ligathema sind, fällt mir jemand aus Alola ein. Einer der Herausforderer bei der Titelverteidigung war dieser Ryuki, ein Rockstar soweit ich mich erinnere. Meint ihr der wird eine mögliche Rolle als Arenaleiter haben oder Herausforderer?


    Zu ihm war ja nicht viel bekannt außer, dass er aus einer fremden Region kam

    Noch so lange warten D:


    Naja, hab eh noch ein bisschen was zum zocken bis dahin. Freu mich schon darauf mit ein paar Leuten hier zu zocken ^^ Konnte es früher nur allein spielen


    Edit:


    Hab mir den Teaser gerade angeschaut. Anscheinend gibts neue Skins zu den Rassen und das Titellied wird neu gesungen, von Donna Burke. Sie hat nen super Job zu Tokyo Ghoul - Glassy Sky gemacht. Bin mal gespannt ob ihre Vollversion von Morning Sky genauso gut wie das Original wird :3

    Musik ist schon was wunderbares. Es gibt so vieles was wir damit verbinden können und um mal auf die Punkte einzugehen vom Startpost,hier mal ein paar Beispiele die für mich gelten ^^


    Glücklich:

    Da gibts so wahnsinnig viele, die auch einfach mal nur gute Laune bringen
    - Feelin' Good von Christina Grimmie

    - Don't Think Twice von Utada Hikaru (Da muss ich immer mitsingen xD)


    Traurig:

    - Aeriths Theme aus FF7

    - Glassy Sky von Donna Burke


    Mutig:

    - Endless Possibility von Jaret Reddick

    - Spiel dein Spiel aus Digimon Tamers

    - Sei Frei aus Digimon Tamers (Generell hat Digimon mit ihren Battle Tracks viele gute Lieder in der Richtung, finde ich)

    - Carry on Wayward Son von Kansas (Edit: Eins der wichtigsten Lieder vergessen ^^')


    Nachdenklich:

    - Musique pour la tristesse de Xion aus KH 358/2 Days

    - Snowy Valak Mountain (Night) aus Xenoblade Chronicles


    Bei beiden Liedern muss ich sagen, ich hab sie am allerliebsten bei Regenschauer in der Nacht gehört. Da konnte ich nicht nur nachdenklich sein, sondern sogar komplett abschalten. Einfach nur am Fenster sitzen, ca. eine halbe Stunde einen dieser Tracks laufen lassen und dem Regen beim fallen zugesehen. Nichts denken oder tun in diesem Moment, wahnsinnig entspannend und perfekt vorm schlafen gehen.


    Aggressiv:

    Ist eig. das falsche Wort aber die Lieder haben da schon eine aufputschende Wirkung bei mir ^^

    - One Winged Angel aus FF7 Advent Children

    - Devils Never Cry aus DMC 3


    Verliebt:

    - Eyes on Me von Faye Wong (aus FF8)

    - Sparkle von Radwimps

    - Liebestraum von Franz Liszt (Allerdings hat mir bisher nur eine einzige Interpretation wirklich gut gefallen auf dem Piano)


    Das Letzte ist auch das wichtigste der Kategorie und ganz nebenbei auch mein liebstes klassisches Stück. Schade nur, dass der Titel momentan sehr zutreffend ist. Hoffe dass er eines Tages ein Traum wird den ich auch folgen kann ^^

    https://www.tagesspiegel.de/be…?utm_source=pocket-newtab


    Hier mal zwei Erfahrungsberichte von Quereinsteigern.


    In beiden Fällen kam es mir so vor, als ob diese im ersten Moment nicht viel Hilfe in Form von offizieller Seite bekommen haben, in Form von vernünftigen Seminaren. Während der eine noch wohl das Glück hatte einen Vorbereitungskurs für wenige Tage besuchen zu können und bei der anderen erst nach ein paar Wochen, in der sie bereits unterrichtete, die Seminare losgingen, waren diese selbst bei dem Mann wohl für den Mülleimer.

    Ich gehe schon davon aus, dass etwas erzählt wurde wie man Unterricht gestalten sollte und evtl. auch wie man mit Störern in der Klasse zurechtkommt, aber in seinem Bericht wollte er auch die Relevanz der Kollegialen Beziehung, die in den Kursen erläutert wird, untermauern. Nämlich dass man sich im Lehrerzimmer nicht einfach irgendwo hinsetzen soll und auch aus dem Gemeinschaftskühlschrank ja nichts einfach entwendet wird, um es sich nicht mit den neuen Kollegen zu verscherzen.

    Natürlich waren in beiden Fällen, die Kollegen glücklicherweise die besten Ansprechpartner für Unterricht und weiteres.

    Auch soll eig. zum Quereinstieg ein berufsbegleitendes Studium laufen. Da allerdings nicht genügend Studienplätze verfügbar sind, soll er halt so Mathe und Naturwissenschaften unterrichten.


    Die fachlichen Kompetenzen sind teilweise von den Bedingungen her etwas "komisch" eingeteilt. Er wurde für den Musikunterricht eingeteilt weil er etwas Gitarre spielen kann, obwohl er aber kaum was über Noten weiß. Das hat er sich aus Gefühl und hinhören beigebracht.


    In einer Stelle von diesem Erfahrungsbericht, war der Mann auch ganz klar mit einer Situation konfrontiert, auf die er pädagogisch und/oder mental gar nicht vorbereitet war und schließlich die Kinder selbst einen Jungen beruhigen mussten, weil diese es bereits kannten.


    Um mal auf den Bericht der Frau zu kommen, sie berichtet von einem viel erfolgreicheren Einstieg in das Ganze. Und ich meine bei ihr lese ich auch mehr Ehrgeiz raus mit der sie das angegangen ist, was evtl. auch darauf rückzuführen ist. Da scheint auch richtiges Interesse am Beruf durchgekommen zu sein und hat sich schlicht dadurch auch viel mehr damit befasst und wie der Umgang mit Kindern am besten zu lernen ist.


    Im Grunde zeigt sich allein durch die Bereitschaft dieser Leute schon große Unterschiede, aber auch was manche sich von den Seminaren erhoffen und nicht oder unzureichend erfüllt wird. Auch mit welcher Situation man konfrontiert wird und die Frage ob, wenn solche Fälle als Schule bekannt sind, man diese Leute ohne die nötige pädagogische Kompetenz, dennoch die Leute einfach in die Klassenräume schicken sollte?


    Nicht dass es manche nicht super hinbekommen, aber bei Extremfällen wie im ersten Bericht, sollte man doch eine Lehrkraft für die Klasse zur Verfügung stellen, die das auch regeln kann :unsure:

    Quereinsteiger müssen ja auch nicht zwangsläufig ungeeignet sein. Denke die Argumentation in dem Video, soll sich auf die pädagogische Kompetenz der Leute beziehen.

    Wenn dann jemand, wie in dem Beispiel genannt, Chemie studiert hat, kann diese Person durchaus das nötige Wissen zu diesem Fach haben aber wurde jetzt vermutlich nicht darauf geschult im Studium auch Unterricht zu halten. Speziell dann auch für Schüler.


    Allerdings bin ich auch nicht vertraut damit wie sehr die Sozialkompetenz bei einem Lehramt Studium gefördert und gewertet wird und allgemein die Gewichtung darauf liegt. An der Stelle interessiert es mich auch, was den Schulen beim Einstellen von Quereinsteigern denn tatsächlich ausreicht. Reicht da die fachliche Kompetenz aus oder wird da normal vorher geprüft, ob diese Person es schafft auch Wissen an den Mann zu bringen und den Umgang mit Menschen auch beherrscht?

    Komm, ich mache spontan auch noch mit. Die Neugierde auf diese Veranstaltung hat mich jetzt doch gepackt und dann kann man auch mal einen Versuch wagen ^^


    Ich fände es echt cool mal einen Schauspieler aus den Harry Potter Filmen zu treffen und würde dementsprechend, mich am meisten auf Katie Leung freuen.

    Das mit dem Lehrplan ohja. Ich studiere zwar dual, aber der Lehrplan bei uns is echt bah. Ich hatte jz in der 1. Theoriephase ein Grundstudium. Dazu gehörten VWL, BWL und Sozialwissenschaften. Ich studiere grob gesagt eher eine bestimmte Rechtsrichtung für meinen Job. Wozu brauch ich da diese 3 Fächer? Und das tollste ist, auch wenn du den Schwerpunkt deines Jobs bestehst, diese Module zu deinem Rechtszweig, kannst du trotzdem rausfliegen, weil du in BWL durchgefallen bist.

    Sollen die mir mal erklären, wozu ich später BWL brauch. Da fallen die meisten in unsrem Studium durch und dürfen nachschreiben.

    Das fängt ja aber auch schon in den Schulen an.

    Okay. Mittlerweile bin ich auch bereit zu sagen, ein gewisses Allgemeinwissen zu haben ist nicht schlecht, vorallem dann wenn man auch studiert oder dergleichen. Gefühlt und wahrscheinlich auch in der Praxis wird das nicht wirklich umgesetzt wie das Bildungssystem sich das denkt.

    Man soll anhand vom Unterrichtsstoff später entscheiden welchen Beruf man ausüben möchte oder welches Studium man beginnen mag? Wie wärs mal mit einem tieferen Blick in diese Sachen. Man kommt ja damit eig. kaum wirklich in Berührung damit. Unterricht ist für die meisten einfach nur ein Schulding, da denkt man gar nicht darüber nach dass man daraus ein Interesse entwickeln soll.


    Ich wäre ja dafür mind. 1-2 mal im Jahr sowas wie eine Firmenkontaktmesse an den Schulen anzubieten. Damit Firmen, Vertreter von Hochschulen/Unis und Sonstige sich vorstellen können und den Schülern ein Bild davon geben können, was später denn für diese drin ist. Aber auf eine Art und Weise mit der diese, auch was anfangen können. Mal ehrlich, keiner mag Flyers und jeder freut sich nur über den Gratiskulli ^^'


    Was die unnötigen Fächer in manchen Fachrichtungen angeht, finde ich auch dass da manchmal echt überflüssiges Zeug dabei ist. VIELLEICHT kommt man mal dann später damit in Berührung. Nur die Wahrscheinlichkeit ist schlichtweg zu gering für so ein Fall und viel zu hoch, dass man eher da durchfällt. Es ist nicht mehr als ein Lückenfüller und leider teilweise echt schlecht gewählt.

    Eine allgemeine Anwesenheitspflicht wäre wirklich unsinnig. Wie in dem Artikel schon gesagt wird, der bürokratische Aspekt dahinter wäre wieder enorm, aber auch für die Studierenden eine Einschränkung ihrer Zeit.


    Hätte dazu noch eine Frage. Könnte der/die Dozent/in dann darauf beharren dass jemand nicht früher gehen darf, weil dieser nur 10 Min früher los möchte um seinen Zug zu erwischen? Falls ja, wäre das schon echt bescheuert...


    Mal zu dem eigentlichen Gedanken dahinter. An sich geht es ja darum, dass die Vorlesungen auch wirklich besucht werden und evtl. die Zahl der Studienabbrecher zu verringern, was ja nicht schlecht ist. Ich bin allerdings der Meinung dahinter sollte jeder selbst stehen und es einem nicht vorgeschrieben werden, sofern nicht noch ein gewisser Rahmen dazu greift.

    Wenn es wirklich rein um die Abbrecherquote geht, muss man aber doch erstmal fragen, warum brechen diese ab?


    - Liegt ihnen das Fach letztlich doch nicht? Etwas das viele Erstsemester für sich feststellen müssen

    - Finanzielle oder Perönliche Probleme?

    - Arbeitszeiten bei Nebenbeschäftigungen
    Bei dem letzten Punkt könnte man höchstens noch sagen "Okay, das arbeiten hier gefällt mir und ich könnte mir eine Karriere hier vorstellen". Aber bei Problemen die einen dazu zwingen das Studium zu beenden, hilft auch keine Anwesenheitspflicht.


    Das Hauptaugenmerk liegt also eig. bei den Erst- und Zweitsemestern. Es gibt da immer welche die recht schnell merken, dass das Studium nichts für sie ist und würden sich durch eine Anwesenheitspflicht eig. nicht wieder umstimmen lassen oder nur selten. Nur wer schlicht mehr Zeit für eine Entscheidung braucht, ob ihm das Thema liegt, könnte auch wirklich dranbleiben. Da würde die Anwesenheitspflicht noch insofern beitragen, dass der/die Student/in durch weitere Besuche der Vorlesungen, auch das Interesse für das Thema gefunden hat.


    Also im Grunde kann man davon ausgehen, dass der Effekt doch minimal ausfallen würde. So sehe ich das zumindest

    Da gibt es endlich ein Drache/Stahl Pokémon und dann dieses... merkwürdige Design dazu. Ich hoffe der Klotz entwickelt sich wenigstens noch.


    Das Gigantamax sieht aber noch ganz gut aus. Bin mal gespannt drauf