Beiträge von Antoine Ombombe

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    Mal ne andere Frage zurück: Ist es Zufall oder Absicht, dass immer eine Woche pokemombezogene Umfrage kommt und dann gezielt etwas ohne Pokemon? :D (Ist mir nur so aufgefallen bisher immer.) / Edit: #662 und #661 war es doch 2x ohne Pokomon. Davor irgendwas mit spielen, was allgemein gesehen werden könnte aber sicher mit Pokemon im Hinterkopf ausgewählt wurde. :D


    Ich stell keinen. Zumindest bin ich Langzeitarbeitslos und wenn dann käme eher was "Richtung Büro" in Frage - so Standard montags bis freitags. Wenn Termine sind und bei Arbeit ... würd ich den Wecker stellen. Verschlafe sonst die übliche Zeit (bis 8-10 Schlafe ich meist, wenn sommerlicher eher bis 08:30, wenn winterlicher bis 09:30) und bei gestelltem Wecker bin ich dann (um den nervigen Ton zu verhindern oder weil ich wegen Arbeit/Termin ständig über den Folgetag nachdenke und gar nicht erst einschlaf) vorzeitig wach.


    Habe mal - wegen der puren Seltenheit bei der mal samstags irgendwie was das Weckerstellen erforderlich machen könnte (rechtfertigt nicht "manchmal" als Option) auf Nein geklickt in der Umfrage.

    Und so schnell wird ein Slot frei - bezüglich meiner Zeit: Karasu wa Aruji wo Erabanai überzeugt weiterhin (und das sehr deutlich), in Episode 3. Recht viel weitere Infos nun gegeben. Da Boukyaku Battery aber nix ist und ich sonst neben zwei Fortsetzungen + Bartender nur den Karasu-Anime hätte ... hab ich mehr Zeit mal in diesen Anime mit dem Golfspielen reinzugucken.



    Ich finde Sport ja nicht schlecht. Die üblichen Ganbatte-Serien die über ewig viele Staffeln laufen ... doch aber eher ermüdend. MAPPA ist ein gutes Studio und ich mag deren Originalwerke. Non-Action-Kram und Adaptionen von Seinen ... sind auch gut. Aber bei so Zeug Dorehedoro ... das war einfach nicht mein Fall. Und hier bei Battery merkt man direkt das "shounige" raus. Das wirkt noch schlimmer als ein Standard-Sport-Anime bei dem man sich ausm Nichts hocharbeitet. Setting mit den eigentlich überstarken Charakteren + der Amnesie ... wirkt an sich schon albern. Dazu nervt der Main etwas. Ich fand den Humor eigentlich teilweise sogar gar nich so überl - aber etwas, was sich seeeeehr schnell abnutzen wird.


    Dass der Blonde überdreht von der Aktivität + dazu noch den Sprecher vom Main aus Steins;Gate (das nervte mich schon da, weil der Char da auch so am Rumzappeln war) ... hilft da leider auch nich, eher im Gegenteil. Wie der Bruder vom großen Kerl aussieht - würd mich aber dennoch interessiern. Dass sogar dieser Angst hat vor dem. Der Porn-Humor (Jugendliche die Porn gucken heimlich) ... ist aber für erwachsene Zuschauer dann auch nich sooo der Bringer.


    Baseball an sich find ich zwar nicht uninteressant - wegen der obigen Vorlieben (bzw. eher Abneigungen) die ich schon erläuterte ... bisher eher wenig geguckt. Ich erkenne eher oft Baseball-Anspielungen in andern Anime. :D (Wie gewisse pelzige riesige Charaktere die mit riesigen Felsbrocken Werfen zum Angreifen. Was an nen Pitcher erinnert.) Sowas wie Moshidora damals mochte ich. Kurz. Knackig. (Die Vorlage war auch wohl kurz und voll adaptiert.) Und nich so der Shounen. Irgendwie Mädls die als Manager das Team voranbrachten und Vorlag ein Management-Buch lol.



    Mehr als die 3 fettgedrucktne aus Post #21, dazu KonoSuba und ggf. noch Tonbo (mit dem Golfspiel) dürfte es allerdings nicht werden. (Die dann aber auch solide 8er-Kandidaten. Wobei KonoSuba es wieder etwas brauchte nach der Pause "rein" zu kommen.) Seh auch grad nicht mal so supergehypte Sachen die man sehen "muss", die ich nicht schon ausgeschlossen hätte - wobei das natürlich auch eher ein Grund wäre nich reinzugucke,n, weil dann oft overhypt. :D Euphonium, Yuru Camp und Schleim sah ich die Vorlagen schon nicht (aussortiert) und Spice & Wolf ja die vorigen Sachen nich gemocht. Ansonsten bei den Top Airing nich soooo viel stark über 8 und Richtung 9 zeigend bei MAL. Der Kaijuu-Anime ist da noch. Aber das hab ich auch aussortiert erst mal, weil Shounen. Und bisher noch nicht so viel mitbekommen davon in den wenigen andern Communities in denen ich aktiv bin. (Wobei der Hauptchar wohl älter sein soll was nicht uninteressant klingt. Aber da würd ich eher nochmal GATE rewatchen, der Anim war ja sehr gut und mit älterem Mainchar beim Militär. :D)


    Von so ner Art Power-Ranger-Anime hörte (bzw. las) ich noch in nem andern Forum was Positives. Aber hab nich wirklch Lust auf diese Art Anime. (Und ist wohl auch Shounen.) Dann hörte ich noch von jemandem "Ich guck noch shuumatsu train weils bizarr ist und schwer vorherzusagen. könnte noch interessanter werden", aber der Anime wirkt mir auch nicht interessant - zwar Originalwerk und das Setting nich automatisch schlecht. Aber wenn man da pur kleine Mädls als Hauptchars reinzwingt ist das eigentlich "Red Flag" (und klingt als wärs nur darauf getrimmt Mädls zu präsentieren). Schon Coppelion damals gemieden und der soll (grad nochmal nachgeguckt) sogar Seinen gewesen sein. :D



    Mittlerweile einfach zu viel wo ich zu schnell "vorsichtig" werde und erst mal aussortiere. Vor allem wenn ich zeitlich gut ausgebucht sind. Ist ja nich so als müsste man sich mit zig Anime die Freizeit zuladen ... wenns theoretisch sogar komplett komplett ohne ging, weil man ja auch anderen Hobbies nachgehen könnte. Ich mein ich könnte auch locker 10 suchen wenn ich viel von den Standard-Isekei ausprobiern würd die nach "geht irgendwie grad so noch" klingen mit halbwegs okayigem Setting. Aber "so mit müh und Not auf 5 Sachen kommen" ist einfach angenehmer, weil weniger Druck.

    Ich rauche nicht, weils mir nicht schmeckt - ein mal nen Zug genommen im Kindeshalter und das wohl falsch bzw. zu tief eingeatmet und seit dem keine Lust mehr gehabt. :D (Habe dafür andere Genuss-Stoffe und brauch Süssigkeiten bzw. Zucker sehr viel "für die Nerven".)


    Was ich problematisch finde sind Initiativen die Verbote für bestimmte Bevölkerungsgruppen einführen wollen: Nach Alter und nur für jüngere nach einem bestimmten Jahr geboren. Halte ich für diskriminierend und wäre in Deutschland vermutlich sogar verfassungswidrig.


    Neuseeland plante wohl derartiges - kippte es aber, wegen anderer Gründe:

    Neuseelands Regierung kippt Anti-Tabak-Gesetz
    Bis 2025 wollte Neuseeland per Gesetz rauchfrei werden. Nun hat die konservative Regierung den Entwurf der Vorgängerregierung gekippt - auch um Steuersenkungen…
    www.tagesschau.de


    UK haben das gerade auch aufm Plan:
    https://www.tagesschau.de/ausl…erbot-kauf-tabak-100.html


    Finde es irgendwie dreist, wenn Ältere sich was erlauben und es weiter erlauben die Jugend aber nicht mehr rauchen dürfen soll. (Und das würde vermutlich auch versucht werden zu umgehen. Notfalls im Ausland gekauft, etc. Oder man schickt nen Älteren vor der sie einem kauft.)


    Fürs Gesundheitssystem (und die Kostenbelastung) ist es natürtlich schon sinnvoll, das Rauchen zu reduzieren. Verbote an öffentlichen Plätzen (damit man nicht zum Passivrauchen gezwungen wird) machen auch Sinn. Es langsam wegzubekommen ist eigentlich ne gute Idee - aber nicht per Alter diskriminieren, lieber andere Ansätze. In Neuseeland waren wohl - laut dem Artikel dazu - auch andere Maßnahmen noch mit drin, die da passender klingen. (Senkung des Nikotingehalts je ZIgarette. Könnte man langsam ausschleichen bis generell für alle das auf 0 wäre. Wobei vermutlich am Anfang die Leute auch einfach mehr Zigaretten rauchen würden, was dann ähnlich wirken könnte wie einfach höhere Kosten/Steuern.)



    Interessant find ich den Artikel von 2023 (weiter oben hier im Thread auf dieser Seite), wonach junge Leute wieder mehr rauchen. Hatte seit meiner Jugend immer das Gefühl dass die die nach mir kamen - die letzten 10-20 Jahre - eher weniger rauchten, auch unter anderem durch den Einfluss von sozialen Medien und Fokus auf Fitness, etc. dort - und den Vorbildern.

    Ich denke auch nicht, dass Schule Kinder zu Arbeitskräften erziehen tut oder soll. Neulich noch irgendwo ne Story von ner Familie aus glaub UK mitbekommen ... wo die Eltern quasi gar nicht erziehen und die Kinder alles machen lassen. Und die Kinder auch nicht zur Schule geschickt werden - und die Frau begründete es irgendwie damit dass Schule nur erfunden wurde um Kinder zu Fabrikarbeitern zu erziehen. :D (Klang schon etwas verschwörungstheoretisch.) Dabei gabs ja Lehranstalten schon sehr viel früher - aber damals halt nur für Adlige und Kirchenleute. Und in ner demokratischen Gesellschaft steht sicher mehr an Auftrag (Bildungs/-Erziehungsauftrag) dahinter als nur für die Arbeitswelt vorzubereiten. (Mehr als Vorbereitung kanns dann auch nicht sein - die eigentliche Ausbildung findet ja woanders statt. Oder dann halt ein Studium.)


    Dass so wenige nur gucken ob man es überhaupt versucht hat (wie PLUSQUAMPERFEKTION berichtete) ist erschütternd. Eigentlich ist das ja - imo - eine sinnvolle Anwendungsform von Hausaufgaben: Was neues versuchen selbstständig erarbeiten zu lassen. (Dann sehen wo am ehesten Probleme war - wenn die Thematik dann im Unterricht ausführlicher durchgesprochen wird.) Oder eben beim Wiederholen feststellen, wo Probleme bestehen. Und das nochmal angehen.


    Das System - zumindest zu meiner Zeit noch (als auch der langweilige Geschichtsunterricht stattfand) war aber oft daraus ausgelegt, dass nur der Lehrer zufriedengestellt werden sollte. Ist ja nicht nur rein KI die man heute bei Texten nutzen kann. Früher warns die Matheaufgaben die "abgeschrieben" wurden. (Heute gibts dann Farbkopierer und die Lehrer wundern sich wenn die Schrift überall gleich aussieht. :D) Bringt keinem was. Besser selber versuchen und irgendwo aufhörn wenn man es nich kann. Aber hier halt Angst vor Lehrer/Eltern - wenn es gar nicht gemacht wurde, weil zeitlich oder geistig überfordert.


    Die von peddantisch angesprochenen Ergebnisse von anderen Studien sind auch interessant. Las gestern beim Googlen auch Artikel die ne Studie der Uni Tübingen ansprachen:

    Hausaufgaben: Nicht die Zeit ist entscheidend, sondern die Motivation | Universität Tübingen


    Motivation wichtig - und es wurden wohl verschiedene Lerntypen identifiziert. Die die es schneller/besser können brauchen auch nicht mit viel mehr Stoff zugeballert werden nur damit sie mehr Zeit am Ende verliern. Und die die sich schwer tun ... ("sich abmühende Lerner") werden vermutlich schneller frustriert sein. (Was dann kontraproduktiv wirkt.)



    Vielleicht kann KI helfben beim Unterricht - halt nich damit Schüler Aufsätze sich schreiben lassen. Aber um die Lehrkräfte zu unterstützen. Zielgerichteter beim selbstständigen Lernen zu unterstützen. Und damit man in ne Richtung behen kann in der Schülern nach Bedarf custom eigene Hausaufgaben (unterschiedliche Qualität und Quantität) angeboten werden. Ne Art KI-Lehrer der ggf. begleitend nochmal erklärt. Klar: Ne richtige menschliche Lehrkraft wird man nicht ersetzen können - aber da sind halt die Ressourcen begrenzt, wenn ein Lehrer seine Klasse unterrichten soll und die Zeit begrenzt ist.


    Die Eigenmotivation muss natürlich schon irgendwo her. Damit man wegkommt von "aber der muss weniger machen also will ich auch wenigermachen" und dem "nur machen damit der Lehrer/Eltern zufrieden sind". Da wirkt halt leider auch viel die eigene Umgebung mit - denke ich. Auch heute hat man ja noch Eltern die Druck machen und nur auf Noten gucken, etc.



    Gruppenarbeit find ich auch nicht das Allheilmittel - genauso wie stur Frontalunterricht. Ein Mix sollte her, wobei Gruppenarbeit auch bestimmte Arten von Schülern benachteiligen kann. Ein Lehrer der gut selber vorträgt aber "interaktiv" den Unterricht gestalten kann und abwechslungsreich ... scheint mir eigentlich ideal. Also schon eher weniger Gruppenarbeit, etc. und mehr durch den Lehrer gesteuert. Aber nicht dieses pur abschreiben lassen von der Tafel, etc. (Wo ich hoffe dass das heute wirklich kaum noch genutzt wird - bei modernen Medien. Das kostet unnötig Zeit. Sollte so wenig wie möglich geschrieben und so viel wie möglich gesprochen/verstanden werden von Schülern. Hatte noch nen Matheprof in dem einen Semester Mathe dass ich studierte - bevor ich abbrach. Selbst da wars noch irgendwie doof gehalten und es hieß vorher schon "bei dem lernt ihr noch das schreiben". Der war cool drauf - amüsant und humorvoll. Aber älterer Typ. Man war damit beschäftigt mitzuschreiben und so schnell wie der schrieb ... wars schwer. Versthen musste man den Kram dann anschließen und ein Skript erstellte ihm wohl irgendwie ein Mitarbeiter erst im Laufe des Semesters - wo noch Fehler drin warn, aber das half dann beim Lernen da die Ungereimtheiten zu bemerken. :D Skript gehört vorher her. Dann der Stoff besprochen - so ähnlich auch in Schule. Schreiben nur wenn tatsächlich was bearbeitet wird was in Richtung "üben" des Stoffes geht. Die Inhalte selber dafür gibts Bücher oder Folien/Arbeitsblätter, das muss man nich mehr abschreiben.)



    Beim Mathe im Schulunterricht fand ich tatsächlich auch die Herleitungen am Wichtigsten. Kann imo ein Problem sein, wenn nur stur der Rechenweg gelernt wird. Dann steht man doof da wenn man mal was vergessen hat. Hab nich selten mal zu wenig wiederholt und genaue Formeln, etc. vergessen und es mir schnell noch hergeleitet und in den ersten 20 Minuten bei ner Klassenarbeit erst mal unter Zeitdruck gestanden und am Ende war ich dann "drin" und habe gerusht und alles fertig gekriegt. :D


    Sprachen ist echt ein schwieriges Ding. Bin eigentlich jemand der sich gern viel selber herleitet und selber lernt. Aber da merk ich, dass ich das nicht hinkriegt. (Wollte mal Latein oder Japanisch, etc. probiern.) Hatte in der Schule nur Englisch und Französisch (das nur Oberstufe Intensiv Klasse 11-13 für vollwertiges Abi, damit zweite Fremdsprache vorhanden, war bis inkl. 10. Klasse auf Realschule nur mit Englisch.) Englisch wurde immer besser - nach der Schule. Weil ich es online viel verwenden kann. Französisch: War in der Schule schon schlecht. Und hab bis jetzt komplett alles vergessen. Es fehlt (und fehlte in der Schule schon) tatsächlich der Alltagsbezug. Und in 11 anfangen und viel kompakt reinpressen wollen ist auch nich so doll - und wenn man sich für die Sprache nich so interessiert und schon merkt, dass Englisch international am wichtigsten ist.


    Für selber lernen braucht man aber auch irgendwie nen Grundstock - was harter Zwang ist sich das anzueignen. Ich kann halt z. B. nich bei Latein oder Japanisch täglich damit Texte lesen und mich verbessern ohnen nen Grundstock (Vokabeln, Grammatik) der erst mal knallharte Arbeit ist (und leichte = langeweilige Texte erfordert). Da ist Schule die das langsam aufbaut (sofern Motivation dahinter auch) und quasi auch der Vergleich mit andern (und wenn man gut abschneiden will im Vergleich zu denen) auch irgendwo ein bissl motivierend. Weil da halt auch die Struktur vorgegeben ist. Hätte ich als zweite Fremdsprache ne Option auf was gehabt, was mich eher interessiert hätte, hätte ich da vielleicht eher noch reingefunden. (Oder hätte ich es in früheren Klassenstufen schon gehabt - das eher unliebsame Französlisch. Ab 11 angefangen bearbeitete ein Buch pro Schuljar glaub das was man vorher in 2 Jahren gemacht hätte ... die die ab 5 oder so ... schon Französisch dazu haben. Hieß "Cours Intensif" die Bücher, im Untertitel.)


    Ich bin halt dann auch ins Vokabelnlernen resigniert und hab versucht irgendwie so durchzukommen halbwegs. Grammatik, etc. ... na ja. Keine leichte Sache. Hängt halt alles von den Vokabeln auch ab und die Sprache hat halt mehr Aufwand, weil die Wörter auch grammatikalische Geschlechter haben und dann die Akzentstriche die es noch verkompliziern und wenn einer schnell spricht versteht man 0. :D (Latein hätte ich da vermutlich angenehmer gefunden, zumindest von der Ausssprache. Auch wenn man da wohl auch viel lernen muss bei den Vokabeln - damit man überhaupt die Grammatik richtig anwenden kann. Um zu wissen wo die Vokabel einzuordnen ist unter welche Regelung, etc.)

    Ich häng hinterher - aber diese Woche hol ich garantiert auf. (Bin schon dabei.) Letzte Woche war ich erkrankt, habe noch die 4. Staffel der dt. Fernsehserie Charité geguckt (und bin noch immer am Game Suzerain - was eher ne Visual-Novel ist und mich sehr packt).


    Viel bisher nicht entdeckt abseits der wenigen ursprünglich geplanten Sachen (siehe mein Post #2 hier im Thread), wobei der Post von niemand mich doch animierte andere Meinungen zu dem Anime mit dem Golfen (und dem Mädchen + älterem Kerl) einzuholen. Wirkt als könnte da ne Art Story über Freundschaft zwischen den Beiden und Charakterentwicklung ... entstehen - sehr likely dass ich zumindest mal reingucke, wenn ich den Rest abgearbeitet habe.


    Aktuell Mushoku Tensei, Bartender und den mit den Krähen (zumindest Karasu im Namen, engl. übersetzt wohl "Raven" aber ich denk bei Karasu immer an Krähe - wegne dem japanischen Wort das auch mit K ist) aufgeholt auf Episoden 2 bzw. bei dem mit den Krähen erst Episode 1.



    Muss sagen ich mag vom alten Kerl in Bartender den Voice Actor. (Der hatte wohl auch Sverkel im Vinland Saga und den alten Mitsunari in Baki. Und sieht cool auf der Voice Actor selber.)


    Man arbeitet wohl die alten Sachen von Anfang an ab (Sachen die im alten Anime schon vorkamen) - aber anderer Stil. Der alte Anime wirkte eher künstlerischer beim Erzählstil. (Alte Barkeeper-Kollegen bzw. -Mentoren des Main im Hintergrund die erzählend noch mitwirken - obwohl gar nicht vor Ort.) Denke der neue Anime ist näher an der Vorlage - aber hab die Vorlage nicht gelesen. ist so ein Gefühl. (Und dass man hier ggf. mehr bringen könnte.)


    Die Smartphone-Sache in Episode 1 war lustig. Denke man nutzt das um zu erklären, dass man keine Smartphones viel in die Story reinbringt. (Der Manga fing wohl 2004 an - da warn die vermutlich noch nicht so präsent bzw. erst danach langsam Übergang von klassischen Handys auf Smartphones.)



    Mushoku Tensei liefert gekonnt. Bisher aber noch nix plottechnisch was mich packte. Muss noch anziehen. (Wird er vermutlich aber auch.



    Karasu wa Aruji wo Erabanai wirkt interessant. Bei Episode 1 dachte ich erst ich wär im falschen Anime - sprach die Beschreibung doch von nem Boy der so ne Art Diener vom Prinzen wird. Da gings erst mal um vier Häuser die Mädls hinschicken die den Prinzen heiraten sollen. Während Mutter diesen nich mag - und wohl im Hintergrund intrigiert und das auch über die Mädls (die eigenen Streitigkeiten entwickeln, weil das Main-Girl wohl weniger Kenntnis über höfische Gepflogenheiten" hat) tut. Mag das Main-Girl und die eine mit der diese spach nach dem Verlassen dieser Art Party/Treffen da.


    Vom Prinzen sah man noch nich so viel. Denke die beiden Jungs aus der Anfangsszene waren der Boy der später diener wird und sein Bruder. Und es ist wohl der Sohn dieses einen Kerls der am Ende eingeführt wurde. Mal sehen. Macht Lust auf mehr Wirkt so Richtung Saiunkoku Monogatari (Chinesisch engehaucht auch mit versch. Clans und sowas) mit eher männl. Chars im Vordergrund. Erwarte aber dass vielleicht sogar die jüngste der Girls mit dem Diener-Boy was aufbaut und die andere mit der sie sprach ... den Prinzen kriegt. Mal sehn.

    Bin zwiegespalten. Natürlich ist es interessant, dass Polen hier so progressiv ist. Ich denke auch, dass Änderungen des klassischen/starren Modells wichtig sind. Würde aber eher vermuten, dass mehr Freiheiten bei höherem Alter besser sind. (Hier klingt es als wär erst totale Freiheit = gar keine Hausaufgaben ... in den untersten Stufen. Und darüber dann Hausaufgaben aber optional. Also eher umgekehrt.)


    Idealerweise schätzt man ja sich besser ein, wenn man "erwachsener" wird. (Was bei manchen am Ende in ner akademischen Laufbahn mündet - wo man totale Freiheiten hat, wie man lernt.) Auf der andern Seite: Vielleicht manche die ohne Druck gar nix machen würden und einem später dankbar sind, wenn sie doch halbwegs noch nen Abschluss hinkriegen und was lernen konnten.


    Das sollte aber bitte zielgerichtet sein. Es nützt nix wenn der Einserschüler der vielleicht eh ständig unterfordert ist ... stur ne Seite Matheaufgaben vom untersten Niveau machen muss, weil der Lehrer das so aufträgt und alle das machen müssen, weil "wenn einer das nicht machen muss würden die andern dies nötiger haben es als Begründung ansehen das auch nich machen zu wollen".


    Idealerweise kriegt man anderweitig Motivation rein. Sinnvolle Auswahl an Aufgaben die gemacht werden können. Aber keine zu starren Regeln. (Lass die guten weniger machen und/oder gib denen schwierigere Aufgaben.) Bei der Benotung sollten imo am Ende nur einheitliche schriftliche Tests/Klausuren (oder "Klassenarbeiten" oder wie auch immer man das nennen mag) zählen. Keine mündliche Note (kann diskriminieren wenn Leute sozial weniger interagieren wegen psychischer Faktoren - und dürfte weniger objektiv beurteilbar sein) und Hausaufgaben, etc. ... da muss man anders motivieren. Ich kenns aus meiner Zeit auch eher, dass es die Mitarbeitsnote ("mündliche" Note) beeinflusst - aber dass komplett Hausaufgaben bewertet wurden gabs nich. Außer es war irgendwie eine Art Referat. Oder es wurde mal das Heft eingesammelt. (Wo auch geguckt war, ob man immer alles mitgeschrireben hat von der Tafel. Dürfte heute eher unsininig sein in zeiten modernerer Technik. Die Schüler sollten ja auch Zeit haben zu verstehen. Nich sinnlos stundenlang nur Zeug abschreiben, was weniger Zeit lässt das überhaupt zu besprechen fürs Verständnis.)


    Wie man die Eigenmotivation herstellt bei gleichzeitiger Ermöglichung von viel Freiheit (damit die schlechteren erkennen, dass sie freiwillig ggf. noch mehr lernen müssen und zusätlich Aufgaben bearbeiten sollten - ohne dass man für alle verpfplichtet massig aufgaben auferlegt) ... das dürfte die schwiergiste Aufgabe sein. Gerne sollten die Leute vom Fach (die die Pädagogik intensiv studiert haben - den Anteil sollte man vielleicht auch erhöhen bei der Lehrerausbildung, im Studium) da fortschrittliche Methoden erproben und entwickeln und die Politik auch zulassen, dass man testet, regional.


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    Übrigens: Wenn einer in einem Fach auch so schon total gut ist und in nem andern nich so ... kann es ja auch (ökonimisch gesehen mit Blick auf die knappe Zeit) förderlich wirken, wenn derjenige im einen Fach weniger zu tun hat - dann mehr sich mit dem andern Fach auseinandersetzen kann, in dem er es nötiger hat.


    Vielleicht helfen möglichst interessante Lernmethoden und Lehrer die selber motiviert sind und Spass am Fach haben? Ich selber war immer gut in Mathe. Hatte nie Bock auf Hausaufgaben. Hab die immer mal langweiligen Hausaufgaben "vergessen". Da wo ich merkte es hakt ... wollte ich trotzdem freiwillig mich mit der Thematik auseinandersetzen. Fand es immer cool da fast gesichert die beste Note zu haben in der Klasse - bei Arbeiten. War motivierend für mich, da zielgerichtet zu lernen.


    Umgekehrt habe ich versucht bei andern Fächern etwas mehr gegenzusteuern. Aber das ist halt nicht bei jedem - diese Motivation. Manche haben generell keinen Bock auf Schule. Total unmotivierte Lehrer hatte ich glaub ich nur einen (der lies nur paar Seiten ausm Buch zusammenfassen und sass vorne und machte währenddessen andere Sachen - quasi gar kein Unterricht, hätten wir keinen Lehrer dafür gebraucht). Aber ich merkte durchaus, dass es motivierend wirkt, wenn der Lehrer selber das Fach mag. Ein Deutschlehrer der von der Literatur (die man selber gar nich so mag) schwärmt - kann doch schon bisschen mitreißen. Ebenso Musiklehrer. (In diesen Fächern hatte ich Lehrer die ihr Fach mochten.) Schlägt sich auch auf den Unterricht nieder.


    Stures Auswendiglernen fand ich immer doof. Geschichte bis Klassenstufe 10 mochte ich da nie. Da da die Lehrer meist so warn. Auch wenn einer wunderbar lustige Sachen erzählten konnte bezüglich historischen Dingen. Und Sprüche a la "3 3 3 war bei Issos Keilerei". Die Techniken wie gelernt wird und wie die Lehrer Interesse wecken können während des Unterrichts ... können sich - meiner Meinung nach - auch übertragen darauf die die Schüler selber mit dem Fach umgehen wollen. (Ich weiß dass es auch "höherwertigen" Geschichtsunterricht geben soll. Wenn man das in Oberstufe hat und mehr Bezüge zur Gegenwart gezogen werden. Da hatte ich aber eher nur noch ein Mischfach "Gemeinschaftskunde" dass Politik und Geschichte gemischt hatte. Aber war interessanter. Der Lehrer war auch nich so schlecht - selber Lehrer der auch mein Deutschlehrer war von Oberstufe Klasse 11 bis 13.)



    Eltern find ich schon wichtig. Wenn vorhanden und wenn die auch Fähigkeiten haben. (Wenn nicht dann sollten sie zumindest einem keine Steine in den Weg legen und mit Lob/Kritik motivieren - was aber vermutlich auch schon wieder ne Kunst ist und ein Drahtseilakt zwischen zu viel Druck machen oder ... gar nix machen = was vielleicht auch nicht motiviert. Wenn gesagt wird dass die Noten egal sind und das Kind machen kann/darf was will.)

    Bei der Sache mit dem Angriff auf die Botschaft ist es interessant, wie einseitig da manche wieder Israel das "erlauben". Bei allen möglichen andern Staaten und Leuten die sich in Botschaften aufhalten ... wär man strikt dagegen. Also selbst wenn nachweislich ein russischer Agent jemanden vergiften würde und in ein russisches Botschaftsgebäude fliehen würde ... würd niemand auf die Idee kommen die Souveranität der diplomatischen Vertretungen da zu verletzen. Und schon gar nich in nem komplett anderem Staat als dem eigenen. Und Raketenabschussbasis war wohl in der Botschaft auch nich versteckt. :D


    Die haben sich rein daran gestört dass es irgendwelche Militärs warn die davor (oder danach) vielleicht mal jemanden angegriffen haben bzw. angreifen. Das regelt man "normalerweise" auf andere Wege. Diplomatischen Druck auf das Land in dem die Botschaft ist - damit die Botschaft den Status entziehen, etc. Und wenn nich dann halt normal den Krieg erklären. Statt einfach so wild rumfliegen und was angreifen. Hat ein bisschen was von dem Verhalten der USA - mit denen Israel ja gemeinsame Sache macht.


    Die nun erfolgte Verteidigung (die meiten Geschosse wurden wohl abgewehrt) war dem Iran gestattet - meiner Meinung nach. (Wenn man gleich behandeln will.) "Reagiert" Israel jetzt wieder militärisch darauf ist Israel wieder der Angreifer ... und die andern könnten zurückschlagen. Biden will sich wohl auch nicht beteiligen (siehe Link unten) - macht aber klar (hatte ich in einer anderen News gelesen die ich leider nicht mehr finde)), dass bei einem weiteren Angriff des Irans (das würde dann über Verteidigung hinausgehen, der zweite Angriff) man sich doch beteiligt.

    Krieg in Israel und Gaza: Iran warnt Israel und USA vor einem Gegenangriff
    Der iranische Angriff auf Israel ist nach Angaben der israelischen Armee "vereitelt" worden. Der Iran droht im Fall eines Gegenangriffs mit Konsequenzen. Das…
    www.zeit.de

    (Siehe unten Update von 07:26 / "US-Militär würde israelischen Gegenangriff nicht unterstützen")


    Die Hamas lehnen nun auch weitere Vermittlungsbemühungen wohl erst mal ab. (Man wittert wohl die Chance, dass das Blatt sich gegen Israel wendet.) Und Trump nutzt die Sache für sich - beim Wahlkampf. (Sprechweise a la "unter ihm hätte der Iran sich das nicht getraut und USA haben unter Biden zu viel Schwäche gezeigt".)


    Das dürfte noch interessant werden - sollten vielleicht irgendwie andere umlliegende Staaten dazu getrieben werden, sich zu solidarisieren. Wenn Israel sich weiter wild verteidigt. Bodenoffensiven von allen möglichen Richtungen wären sicher schwerer aufzuhalten. Zumindest ohne großes Eingreifen auch von außen (USA). Da kann Israel eigentlich froh sein, dass sie zu umliegenden Staaten gut (auch mit internationalem Druck auf die andern Staaten) die Beziehungen verbesset haben.


    Jordanien hat wohl auch iranische Flugkörper abgefangen? (So zumindest gerade in manchen News zu lesen.) Die eigenen Souveranität ist halt doch wichtig. Nich nur schlecht wenn von Israel da irgendwas drüberfliegt. Sondern auch wenn ungenehmigt vom Iran.

    (Am Ende dreht man es noch und Israel versteht sich besser mit den Nachbarn und alle sind gegen den Iran. :D Hätte dann doch auch was Positives an sich, die "Verteidigung" des Irans.)

    Charité (ich glaub so langsam weiß ich ohne nachzugucken in welche Richtung der Akzentstrich zeigen muss) - Staffel 4:
    (Noch in der ARD Mediathek abrufbar, inkl. der älteren Staffeln. Für Leute aus Ländern die darauf zugreifen können.)


    Während die vorigen drei Staffeln historisch angesiedelt waren (Kaiserzeit, NS-Zeit und DDR) - und dort eine fiktive Frau einbauten, die sich in der männerdominierten Welt behauptete (was ich doch schon recht gut geschrieben fand) geht die vierte Staffel einen anderen Weg: Wir sind in der nahen Zukunft (2049), also komplett alles Fiktion. Eine lesbische (sie ist zumindest mit einer Frau verheiratet) Frau mit nichtbiodeutschem Aussehen und Namen hat die Hauptrolle.


    Muss sagen, dass mir Staffeln 2 und 3 am besten gefielen (an S1 erinnere ich mich nicht mehr so) - obwohl ich von NS-Zeit oft genervt bin (zu viel in Schule gelitten von allem möglichen Kram den man gucken "musste" der da spielte). Sauerbruch der schlagfertig im Gespräch mit den Nazis war ... und Prokop (Staffel 3 in DDR) warn cool. Und ich lernte nen neuen guten österreichischen Schauspielern kennen. :D (Mag bei männl. deutschsprachigen Schauspielern immer gern Österreicher, bei Frauen die Deutschen.)


    Staffel 4 hatte gute Ideen. Die Zukunftsvision war interessant: Eine Gesundheitsreform wonach Leute die nicht genug bei der Prävention mitarbeiten weniger Versorgung kriegen. (Aus Kostengründen.) Und Demonstranten dagegen. Bisschen Bakterien und Neurotechnologie (mit Locked-in-Patienten) als Thema. Der Neuro-Kerl der etwas "socially awkward" dargestellt wurde ... war nett. (Wie er mit dem einen Patienten ein sehr freundschaftliches Verhältnis hatte - fast wie Familienersatz.) Klinikleiterin war weiblich. Die eine Frau von der Stiftung/Firma (superreich wohl) auch weiblich. Also das passte schon. War da "normal" alles.


    Etwas übertrieben fand ichs teils doch - mit dem Versuch modern zu sein und Frauenrechte, etc. unterzubringen. (Manche News/Rezensionen kritisieren das auch.) Der eine Patient hatte ne Frau und nen Mann (also Ehen mit mehreren Personen möglich). Am Ende ne schwangere Dachdeckerin die noch bis kurz vor der Entbindung arbeitete. (Um zu zeigen, dass Frauen das auch können/dürfen.) Wirkte doch nen Stückchen zu überladen - auch wenn sonst viel gut passte. (Die Frau-Frau-Beziehung der weiblichen Hauptperson und der Sohn den die hatten.)


    Ausländerbehörde holte auch noch ne Patientin ab die ilegal da war: Amerikanerin. Geflüchtet vor Bränden oder so. (Klimawandel.) Und die Leute da sehen gekleidet aus ... kam mir vor wie ne Zukunftswelt aus irgend ner Vison einer Jugendbuch-Autorin. Da warn in manchen Adaptionen die Leute auch so weird kostümiert. :D


    Alles in allem aber recht unterhaltsam - hab die 6 Folgen (sind es immer je Staffel, auch bei den vorigen) relativ schnell geguckt, für mein Verhältnisse.

    Viel in den Preisen dürfte auch durch den Inhalt bedingt sein - und dann entsprechend verteilt werden. (Vermutlich kassieren die Verlage am meisten ab außer es ist ein sehr prominenter Autor der mehr für sich erstreiten kann.) Die Kosten fürs Papier sind ja nich soooo hoch. Wobei ichs teils krass finde wenn tatsächlich für eBook gleicher Preis verlangt wird. Aber ist glaub nicht mehr so krass wie früher? (Lese kaum bzw. nicht und das nicht mehr so beachtet. Aber ich sah glaub da schon eher günstigere Preise wo man früher noch 1:1 dasselbe verlange obwohl das eBook zumindest ein bisschen Papier spart.)


    Hardcover ist vermutlich nur was für Fans die extra zahlen weil das cooler wirkt - für "ins Regal" und so. Aber da hätte ich eh keinen Platz. Als ich mal vor so 10 Jahren was kaufte war das eher im Dreh rum von 10-15 Euro ... Taschenbuchvariante. Im Bereich Fantasy. So um die 500 Seiten. Find ich okay. Aber würd auch über 15 Euro nicht zahlen, denk ich. Das warn aber auch einige amerikanische Sachen. Rad der Zeit mal angelesen die ersten Teile - da wars glaub eher Richtung 10 Euro oder noch 9,x aber in ner älteren dt. Übersetzung die teils mal ein Originalbuch auf 2-4 Bücher umwandelte in der dt. Version. (Was dann natürlich krass teurer ist am Ende.) Kamen glaub dann auch neurere Varianten die das 1:1 hatten (je 1 dt. Buch pro 1 Original). Da wirft mir Google auch irgendwas von 22-23 Euro für diese neuen Übersetzungen. Aber halt auch mal gut über 1000 Seiten dann drin in so nem Teil. Das fände ich noch okay.


    Aber für 200-300 Seiten fänd ich 10 Euro optimal. Absolute Schmerzgrenze 15 - wenn ich sehr scharf drauf wäre. Hab leider auch - da das mit andern Hobbies konkurriert (und das Internet Lesen/Schreiben für mich ausreichend abdeckt, Diskussionen in Foren und News) - fürs Lesen nicht wirklich Zeit. Wenn man lange sich erst reinlesen muss bis es gut wird ... ist halt das Risiko ... dass es doch nicht gut wird bzw. einem nich so gefällt. Da kann ich verstehen, dass es von Anfang an packen muss. Notfalls durch guten Schreibstil oder fürh anteasern von interessanten Sachen. Is nich anders wie in nem 2-cour-Anime der auch nicht erst in zweiter Hälfte den Status "einschläfernd" verlassen soll sondern von Anfang an einem packen sollte.


    Bin ich meist zeitlich besser dran, wenn ich mir nur die Zusammenfassung auf Wikipedia lese - außer bei Ausnahmesachen vielleicht mal. Erfindet jetzt auch nicht alles das Rad neu und so viel wie man mit Stories zugebombt wird bei Film, Fernsehen (Serien und Fernsehfilme) , Büchern, etc. ... guckt man (zumindest ich) eh nur noch was wo man Bock drauf hat und die Stimmung danach ist. Ein abarbeiten a la "die und die 'muss man' konsumiert haben" ... ist einfach zu viel Stress. Bringt nix.

    Finds interessant. Hätte ja nich mehr damit gerechnet - so wie sich das hinzog. Wobei Cannabis ja auch kam. Ich überlege grad wie das nach kommender Wahl aussehen wird. Union könnte ja rückgängig machen - bräuchte dann aber AfD (die locker mitmachen würden, was die Union ggf. killen würd, macht man also nich) oder halt - wie gewohnt - SPD (und ggf. noch andere Partei wie die Grünen mit dazu).


    SPD sollte nicht einknicken. (Das wäre auch wieder schwer zu verkaufen.) Die Hoffnung wäre, dass man bei beiden Sachen (Cannabis und Selbstbestimmungsgesetz) bis zur Folgekoalitoin sich dran gewöhnt hat und gemerkt hat, dass nix so schlimmes passiert - und es keiner mehr auf die Tagesordnung zu probieren setzt (außer die AfD) und der Union es egal ist für Koalition. Wenn die SPD dann nämlich einknicken würd es die SPD killen ggf. (In Umfragen.) Interessant wirds zu SPD noch ne 3 Partei dazu müsste, die SPD gegenber Union und FDP relativ klein wärn. Die könnten dann auf Grüne beharren um mitzumachen. (Ohne gleichzeitig als Verweigerer dazustehen.) Dann hätten Grüne und SPD gegenüber Union ein stärkeres Gewicht - wenn beide dann gleich viele Sitze stellen.


    Aber alles Spekulation bis dahin kann sich noch viel ändern. Erst mal die US-Wahl überleben und meinen Eintrag streichen lassen - was meiner Philosophie am besten passt (+ dann gelten reine Männerbenachteiligungsgesetze für mich nich). Der Bundesrat kann/konnte wohl nicht blockieren. Nicht zustimmungspflichtig. Trotzdem wärs rechtlich wieder interessant (einfach weil ich interessierter Laie bin in Rechtsdingen) in Erfahrung zu bringen was wäre, wenn das Gesetz gekippt wird doch ... in kommender Periode: Allge auf Geburtsgeschlecht zurück die nach dem Gesetz sich den Eintrag haben ändern lassen? Alle auf gegebenen Status fixiert? (= keine weiteren Änderungen möglich ohne wieder einen umständlicheren Weg und auch die die geändert haben bleiben in der Änderung drin)

    Schalt es tatsächlich kaum aus - dafür permanent komplett stumm. (Habe ja keine Freunde die nerven könnten und wenn sonst Benachrichtigungen kommen nehm ich die lieber nach meinem eigenen Rhythmus entgegen, statt mich durch nen Sound drängeln zu lassen der auch noch ablenken könnte.) Laden tu ich es auch nachts nicht so oft - meist irgendwie mal tagsüber wenn ich eh grad was anderes mache.


    Also ... etwas weiter weg (aber noch im selben Zimmer) wird es gelagert. In Griffnähe nur wenn nötig - wenn ich nachts noch was gucken wollen könnte. Wenn Bundestagswahlen sind und nich vor 2 Uhr Folgetag zu Bett gehen sollte dann vermutlich auch in Bettnähe um noch Berichte lesen zu können - zum Beispiel. :D


    Stromanschluss wäre ungänstig in Kombo mit Bettnähe. Müsst ich das Kabel sehr lang legen oder Verlängerungssteckdose. Zum Wecken noch ein klassischer (weil mag das auch zum Draufgucken für Uhrzeit direkt) Radiowecker mit den roten Zahlen für die Uhrzeit drauf. Und natürlich wach ich immer auf bevor der Wecker klingelt. Wenn er angeschaltet ist. Ton ist einfach zu hervig. Nur wenn ich doch früh wach sein müsste ihn aber nich einschalte ... dann würd ich zu lang schlafen.

    Nein. Und die Option "nur wenn es unbedingt sein muss" widerspricht auch irgendwie dem "gerne". Da geht man halt dann ... notgedrungen irgendwie doch vielleicht noch hin. Aber nicht gerne. Ich seh persönlich den Sinn dahinter nicht. Zu viele Leute die wild unorganisiert durcheinander agieren.


    Mehr als 2 Menschen gleichzeitig finde ich schon zu stressig - idealerweise nur eine Person. Bei zwei Personen muss nicht nur die eigene Interaktion mit der jeweils andern Person erfassen sondern wie diese gerade auch untereinander agieren. Wenn man möglichst gut sein Umgebung erfassen will um auf möglichst alles vorbereitet zu sein und in Interaktionen angemessen zu agieren.


    Beim Einkaufen, etc. und random Leuten auf der Straße lässt es sich ja gut filtern - weil man ja da nicht tiefergehend mit denen zu tun hat. Aber auf ner riesigen Party sich nen Platz am Rande (in Ausgangsnähe - um beim Notfall schnell wegzukönnen) zu suchen und dann den Lärm aushalten während man sich versucht auf 1-2 Leute zu konzentrieren? Das geht auch einfacher wenn man die Party an sich meidet. Und nur mit 1-2 Leuten direkt Kontakt hat.


    Durchgeplante Parties a la "Geburtstagsparty" (vs. irgend ner Massenparty wo nur getanzt und gesoffen wird - was nebenbei eh nix für mich ist) sind auch total 0 mein Fall, weil ich dann unruhig werd weden Langeweile. Mein Gehirn braucht ständig Aktivität und die stupiden belanglosen Sachen machen die Leute halt meist so machen ... ist 0 mein Fall. Und aus Höflichkeit vor Ort bleiben ist halt auch stressig, wenn man sich dann zu was zwingt obwohl keine Lust. Also besser komplett meiden.

    Suzerain - ich habs ja hier schon erwähnt. Tatsächlich gestern so von 20.30 bis 01:30 dran gesessen, Steam kalkulierte mir mit 4,8 Stunden die Spielzeit. (Wobei ich zwischendurch mal afk war. So 15-20 Stunden beim ersten Durchgang mit gut durchlesen ... sind wohl realistisch, wobei bei mir dann eher vielleicht 20+ aufm Zähler stehen wird.)


    Es ist tatsächlich - auch wenn manche Screenshots den Einruck anderer Gameplay-Elemente erwecken können - eher etwas in Richtung Visual Novel mit sehr vielen Optionen/Routen. Wobei hier der größte Teil der aktiven Handlung in Dialogen mit andern Politikern (man selber ist der frisch gewählte Präsident eines Landes dem es gar nicht so gut geht) vorangetrieben. Man hat die Auswahl bei politisch relevanten Dingen aber auch bei Sachen die ggf. im Hintergrund irgendwie subtiler wirken: Freundliche vs. unfreundliche Anrede. Bei Frauen auch mal frauenfeindlichere Optionen.


    Zusätzlich mal ein paar Entscheidungen die man nur mit kurzem Text vorgelegt kriegt - und ne Auswahlt treffen soll. Und (das seher sehr selten wohl) Gesetze - bei denen man die Veto-Option hat.


    Gibt wohl verschiedene grobe Richtungen und 8 oder 9 Enden mit einigen Sub-Endings (Variationen). Reports und Zeitungsartikel ergänzen die Hintergrund-Infos. Frei anklickbar in dem Interface (Landkarte bei der zu Städten das auch mal aufpoppt) - oder man springt direkt nächst zum nächsten Relevanten Dialog/Konversation um voranzutreiben die Handlung. Ne Art Wiki (Codex) mit Infos zu Charakteren/Nationen gibt es auch.


    Angelehnt ist das Land von dem man Präsident ist wohl an die Türkei in 19xx irgendwann. Wobei da alles fantasymässig abgewandelt ist. Namen wie Merkopia (wohl der Kontinent - angelehnt an Europa) kommen auch vor. Bin in Runde 3 am Anfang - es gibt wohl Prolog, 12 Runden und Epilog. 3 Runden pro Jahr. (Amtszeit 4 Jahre die man spielt - unabhängig vom Ende bei dem es wohl auch Wiederwahl als Option geben soll.) Da dann wohl die Kapitel-Achievements bei Steam daran orientiert (4 Stück - vermutlich dann alle 3 Runden = 1 Jahr).


    Schön find ich, der Präsident (also man selber) auch Familie hat - da auch Interaktion in Dialogen. Man kann sich möglichst neutral versuchen zu verhalten. Versuchte ich bisher. Dann widerholt isch teils Dialog. (Man lässt sich erst mal zu allen möglichen Sachen die Optionen erläutertn und äußert sich nicht so eindeutig - am Ende dann doch Entscheidung nötig.)



    Ich merke auch grad, dass mächtig Druck entsteht. Es vielleicht nicht so gut war alle Angebote für "Kooperation" (sich bestechen lassen) auszuschlagen.

    Also selber Präsident sein in so nem Land mit solcher Situation ... will man vermutlich nicht mehr - wenn man mit dem Game durch ist. :D

    Spannend bisher. Ich weiß nicht wann ich weiterspiele. Eignet sich wohl eher für größere Sessions. Nicht jeden Tag mal halbe Stunde.


    Auf Steam im Sale für ca. 5 Euro das Hauptspiel. DLC mit weiterer "Kampagne" so 8-9 Euro. Rest ist Soundrack oder Supporter-Trophäe (Unlockable) ohne Gameplay-Wert. Um die Entwickler zu supporten. Hatte mir mal das Gesamtpaket geholt für 23,xx. Kann man mal unterstützen und wirkte vorab interessant. (Und scheint es mir bisher auch Wert zu sein.)


    Empfehlung für alle die Visual Novels mögen (zumindest abgeneigt sollte man ihnen nicht sein, weil das hier halt das Gameplay ist) und/oder politischen Plot.

    Kennt ihr das:


    Stets zu wenig Zeit um alles zu spielen, was man möchte. Dennoch ein täglicher Besuch auf Steam - um nicht eventuell mal interessante Angebote und Games zu übersehen - darunter vielleicht auch welche die auf leistungsschwächeren Computern laufen. (Wenn man eigentlich nicht so der Gamer ist und eher nen Lowend-Rechner hat und gelegentlich Indie-Sachen ausprobiert.)


    Voller Vorfreude öffnet ihr die Seite - freut euch und denkt: "ist ja sowieso wieder nix dabei, micht spricht vieles nicht an - mehr Zeit für andere Sachen und keine zusätzlichen Sachen 'auf der Liste' die mit andern Games/Hobbies konkurrieren".


    Doch dann der Schock - euch springt ein Bild entgegen (bei einem Game im Sale, auf der Hauptseite unter anderen angezeigt). Ein komischer Kerl im Anzug dort und ihr denkt euch: "Was ist das denn für ein komischer Kerl? Sieht aus wie ein Präsident eines südamerikanischen Landes. Mal gucken was das für ein komische Game ist".


    Ein paar Minuten später habt ihr rausgefunden, dass das Game wohl in ner fiktiven Welt (aber an reales Setting angelehnt) spielt - Land namens Sordland (angelehnt an Türkei um 19xx rum) und man spielt tatsächlich nen Präsidenten. Dooferweise bedeutete die Landkarte die auf manchen Screens zu sehen war nicht, dass es ein Game a la Total War (was ihr so gar nicht mögt) ist - Revivews reden von "viel lesen und poltische Entscheidungen treffen" (wovon auch auf manchen Screens was zu sehen war und was interessanter klingt).



    Und zack ... doch wieder unerwartet so ein weiteres Game für die "Liste". (Wobei ich tatsächlich im Gefühl habe dass ich das in den ersten Tagen mal Stunden am Stück spielen könnte. Später mal gucken ob ich das Paket mit DLC/Expansion direkt kaufe. Komme eh nicht drumrum. Besser direkt kaufen als ewig rumüberlegen ob "kaufen oder nich" - die Überlegerei kostet auch immens Zeit. :D)


    Wer jetzt neugierig ist und das Game, das ich meine, nicht selber erkannt/gefunden hat:

    Bin nun auch fast durch - bei zwei Sachen muss ich noch auf die letzte(n) Episoden warten. Bravern vermutlich morgen - sieht bisher nach ner 8/10 ("gut") aus. Einige Sachen (Wendungen in den letzten Episoden) störten mich doch, dass es ganz sicher keine 9 mehr wird. (Dennoch: Empfehlung hier - auch wenn man sonst keine Mecha mag. Hat anfangs ungewöhnliche Elemente/Humor - und der Aufbau der Handlung da.) Bucchigiri! braucht wohl noch zwei Episoden - bis Ende nächster Woche. Auch so ein 8er-Kandidat - hebt sich aber weit weniger ab (dafür auch solider und ich seh weniger Gefahr dass es dich stark verschlechtern könnte noch.)



    Vom Rest - fünf Sachen warn es glaub - zwei die auch noch abgestiegen sind (zuvor bei 8 gelegen) und jetzt bei 7/10 ("befriedigend") sind nach letzter Episode:


    Hikair no Ou war mir einfach bissl zu wirr/komplex vom Plot. Durchweg schon gute Stimmung/Atmospähre. Die "Reise" aber zu lang. Das Ending zu gerusht. Zu wenig "Danach-Szenen". Würde ihn nicht empfehlen, vor dem Hintergrund. Bei Daigo kommts drauf an ob man da ggf. noc nachlegt. (Ohne Sequel auch eher keine Empfehlung von mir.) Mochte so weit eigentlich die Chars. Die Älteren (Amakusa und der andere Daigo) warn interessant. Aber die Recaps haben es übertrieben - so dass ich hier runter musste auf 7. (Und das eigentlich noch wohlwollend.) Wirkte leider auch mehr wie ne Art Prolog für die eigentliche Story später - als man einige Leute dann in das andere Team anwerben wollte und es quasi damit endete, dass es da überging.


    High Card könnte man bedingt empfehlen. Ist ne solide Story (Originalwerk) in 2-cour bzw. Split-Cour oder 2 Staffeln ... je nachdem wie mans definiert. :D Am Ende schon etwas schnell alles abgehandelt. Fand die Chars weitgehend cool. Und denke man hat schon die meisten Punkte gut abgearbeitet. (Auch wenn ich - wie so oft - gern noch ne "Episode danach" gesehen hätte. Was so mit den Chars später passiert. Die noch angekündigte weitere Episode für irgendwann ... hat wohl einen andern Char zum Fokus vermute stark dass man dessen Backgrounds und eher Vergangenheitsbezug ... beleuchtet.) 8/10 ("gut") von mir dennoch. Gefühlt aber eher aufgerundet von 7.x auf 8.



    Zwei hier doch öfter genannte Titel fand ich doch aber unterhaltsamer als die meisten - solidere 8er (eher 8.x / "gut") hierfür: Tomozaki-kun und der Classroom of the Elite die jeweils aktuellsten Staffeln. Ich glaub Koenji kann man nich genug erwähnen - ist einfach amüsant, der Kerl. :D Ansonstne mochte ich viele andere Chars noch, bei Classroom of the Elite. Wirklich ein guter Mix. Ayanokoji mir aber teils zu OP (körperlich und geistig überall krass stark) - und ... nicht soooo interessant von seinen Beweggründen/Ausarbeitung. (Auch wenns bei der Vergangenheit natürlich irgendwo nachvollziehbar ist, dass er so drauf ist.) Bei den Girls aber Sakayanagi recht hot - erwähnt ich glaub schon. Mag die Art weiblicher Chars.


    Mir hat tatsächlich Tomozaki-kun tatsächlich besser gefallen nen kleines Stück. Auch wenn viele (auch auf MAL) ihn gar nicht so mögen. Auch wegen der Entscheidung in letzter Episode. Für mich aber grad ne besondere Stärke:



    Meine 3 Highlights in grün, die beiden 7er in orange. Die zwei 8er die nicht farblich hervorgehoben wurden ... haben mir auch gefallen bzw. gefallen noch. Aber etwas durchwachsener und eher "Geschmackssache" als meine Highlights. Bin zufrieden. Sonst weniger 8er, viel mehr 7er bei denen ich mehr erhoffte und ggf. auch mal Abstürze auf 6 oder niedriger wo ich spät nicht mehr droppte.


    Aber ja: Meist ist man mit seinen persönlichen Filtern/Auswahl recht gut - wie jemand (glaub Rakato) in anderm Thread erwähnte zu Oshi no Ko was man da nachholte. (Versuche dennoch noch Pluto und ggf. die Apothekerin nachzuziehen in kommender Saison. Wäre nich Bartender wo ich die alte Staffel grad nachhole in Vorbereitung auf kommende Saison weil a ne Neuauflage wohl kommt ... wär ich wohl irgendwo bei Pluto drin grad.) Und wieder sooooo viel andern Kram nebenher der mir einfällt den ich machen will. Games. Online Webseiten/Foren. Aber wenn man gar nicht mehr über die Anime postet/diskutiert und dafür mehr guckt ... auch irgendwo wieder weniger "Nutzen" den ich dann daraus ziehen würde. Austausch darüber macht halt auch einiges aus.

    Die Frage mit dem Gebetshaus (Synagoge) - finde ich nicht übertrieben. Man kennt die großen Weltreligionen und Kirche/Moschee/Synagoge als Gebetshäuser. Ne Frage wie viele Juden im Holocaust ermordet wurden - könnte man auch bringen. Passt historisch zum Land. Aber diese Sache mit den Sportvereinen ... wirkt schon irgendwie als müsse man sich damit fachlich auseinandersetzen. Nicht mal was, was Deutsche vielleicht mehrheitlich beantworten könnten.


    Man sollte nich Rabbi sein müssen um etwas zu beantworten als Einbürgerungsbewerber - wenn viele Deutsche ohne jüdischen Hintergrund auch keine Rabbis sind. Israelbezug und genaue Gründungsdaten braucht man auch nicht. Dann lieber auf die Gleichberechtigung (Religionsfreiheit) hier vor Ort. Sonst wirkts als wolle man schon jetzt in Vorbereitung auf die Wahl 2025 bei "muslimkritischen Wählern" Stimmen holen gezielt. Vielleicht waren die Fragen auch unabsichtlich ungeschickt gewählt - manche. Aber ne Auffälligkeit ist schon da. Da die Änderungen ja in Nähe zum Anschlag der Hamas (danach und bei jetzt wieder aufgekeimten Konflikt) stattfinden.


    Da muss man sich schon fragen, ob das notwendig ist - vermutlich war der Test ja vorher nich sooooo schlecht. (Sonst hätte man vorher auch schon was ändern können bzw. sogar ... müssen.) Sowas fällt imo unter "Aktionismus", was gerade stattfindet.



    Zumindest auf Weltebene die USA geneigt durch Enthaltung (statt stur Veto-Recht für Israel zu nutzen) den andern Staaten etwas mehr Spielraum zu geben für diese Resolutionen (die aber auch nicht wirklich viel bewirken).



    Thema "Sonderstellung" finde ich problematich aus dem Grund, den ich schon erwähnte. (Andere können sich dann benachteiligt fühlen. Was nicht der Deeskalation förderlich ist.) Man kann aber vielleicht auch noch zwischen "Sonderrechten" und anderweitig "Sonderbehandlungen" unterscheiden.


    Wenns heißt: "Wir müssen was gegen Übergriffe auf Leute wegen Religionszugehörigkeit tun und verteilen jetzt die Mittel. Bei Antisemitismus muss man etwas mehr tun, weil das stärker passiert." <-> Kein Problem hier.


    Schwieriger/problematischer finde ich es, wenn eben spezielle Sachen außer Verhältnis geraten. (Man braucht theoreticsh keinen eigenen Strafbarkeits-Paragraph für Holocaust-Leugnung, da Volksverhetzung schon sehr breit abgefasst ist - zum Beispiel.) Die neu beabsichtigten Testfragen schienen auch eher darauf abzuzielen, Muslime generell als judenfeindlich anzusehen. Und zu versuchen, das zu filtern.


    Wenn man einfach alles neutral hält bezüglich allen möglichen Sachen (neben Religion haben wir in andern Bereichen auch Dinge die mir auffallen - wo man stark in eine Richtung drängt, hier bezogen auf Religion/Herkunft) ... dann fände ich das passender.



    Ich bin ja eigentlich ein Fan von der dt. Justiz. - lobe Vieles, auch wo andere zu lasche Urtelie oft kritisieren. Ich traue den Gerichten viel zu. Auch gute Urteile ohne dass man bei allen möglichen Sachen die irgendo passiern dazu übergeht gesonderte Straftat-Paragraphen dazu zu erfinden. Ggf. Leugnung des Existenzrechts Israels - hatten manche im Gespräch und wollten sowas. Braucht man nicht.


    Wenn Leute irgendwo gegen Juden hetzen kriegt man das auch so gut erfasst. (Volksverhetzungsparagraph deckt auch viel ab und ist bewusst schwammig formuliert.) Geschickte Redner umgehen Strafbarkeiten und bringen trotzdem unterschwellig irgendwie Hetze rein. Dagegen dass was passiert hat man an anderer Stelle präventiv Möglichkeiten für Polizeischutz. Da wo tatsächlich nötig. (Da steht bestimmt auch nirgends, dass Synagogen einen Sonderanspruch auf Polizeischutz haben sondern das wird aktuell nach Lage entschieden, weil tatsächlich dann mal Gefahr besteht. So wie man es bei andern Gotteshäusern anderer Religionen genauso handhaben würde. Wenn Rechte ne Moschee bedrohen zum Beispiel.)




    Edit: Für den ganzen Kram zum Recht (insbesondere, aber nicht nur, Strafrecht) bräuchte man fast einen eigenen Thread. In den "Kuscheljustiz"-Thread passt es mir auch weniger. Da es da eher darum geht zu ranten, dass individuell Straftäter mal wieder gering zu bestraft wurden - nach Meinung mancher Postenden im Einzelfall.


    Hier mal noch ne Quelle bei der Thema war, dass bestimmte Leute eine Strafbarkeit der Leugnung des Existenzrechtes Israels diskutierten: https://www.lto.de/recht/hinte…-antisemitismus-strafbar/

    Einige Problemalitäten angesprochen.


    Auch wie man das ggf. allgemein halten könnte (mit Iraelbezug dann ggf. durch Richter im Einzelfall - wenn nötig - stärker geahndet, wie Volker Beck von den Grünen es meinte im Artikel): Wobei mir das dann weitere Probleme mit sich bringt. Hier allerdings weitere Probleme, wen man es so fasst, dass ... zwar fast alle Staaten erfasst sind, aber Palästine genau gerade nicht mit. (Weil nicht offiziell anerkannt von Deutschland.) Wenn man auf die UN-Mitglieder geht hat Palästina nur "Beobachter"-Status.


    Finde ich hier dann auch problematisch, wenn man allgemeine Gesetze (die alles/jeden erfassen sollen bzw. alle Staaten) nur wegen einem Einzelfall (der eigentlich schon ausreichend abgedeckt ist) gemacht werden. Flaggenverbrennung nur wegen Israel unter Verbot gestellt. (Gilt aber auch weitgehend für alle Flaggen.) Als ob nicht Volksverhetzung ausreicht - wenn Leute friedlich Flaggen verbrennen aus Proteset, dann lass sie doch verbrennen. Wenn sie judenfeindliche Parolen brüllen dann Volksverhetzung. Hatten früher im Thread schon kurz nach dem Hamas-Anschlag ja die Problematik, dass gefühlt stärker reglementiert wurde bei Pro-Palästinensischen Demos als bei Demos Pro Israel bzw. pur gegen Hamas.


    Hier verrent man sich imo zu stark darin, eine Seite zu reglementieren zu wollen. Sonder-Paragraphen einzuführen für alles mögliche (wo es eigentlich noch nich so schlimm ist) - um die Sonderstellung Israels bzw. vom Judentum hervorzuheben. Wo bestehende Gesetze ausreichend sind.


    Unabhängige Justiz funktioniert am besten wenn man ihr auch genug Spielraum lässt. Nich alles mögliche im Detail regelt mit ggf. härteren Strafen oder nur um da nen Sondergesetz mit Erwähnung stehen zu haben ... wenn man schon genug Paragraphen hat die das abdecken können.

    Mich stört teilweise etwas das Herumgereite auf der Geschichte. Wenn ich etwas jetzt scheiße finde ist es jetzt scheiße - egal was früher war. Auch brauche ich für die Beurteilung von etwas nicht andere Info die nicht direkt damit zu tun hat.


    Auf das Thema hier übertragen: Ich sehe keine besondere Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel. Es ist egal was Deutschland früher gemacht hat. Egal was Israel früher gemacht hat. Wir habne bei strafrechtlichen Sachen auch gar keine "Erbschuld". Maximal im zivilrechtlichen Bereich kann geerbt werden. Übertragen auf zwischenstaatliche Dinge wären das dann Reparationen die man ggf. zahlt auch Generationen später noch. (Und Zinsen.)


    Aber beim strafrechtlichen: Wenn jemand einen andern tötet und dann an nem Unfall/Krankheit stirbt bevor er erwischt wird ... können auch nicht die Angehörigen des Opfers später hingehen und sagen "die Nachkommen des Täters haben eine besondere Verantwortung uns gegenüber", etc. Die haben rein 0 damit zu tun.



    Gerade wenn man die Vergangenheit hat die Deutschland hatte ... sollte man aber sich überlegen, ob das so gut ist - wenn Israel sich Methodiken bedient, die da sich stark negativ auf die Palästinenser auswirken. Man müsste ja eigentlich streng genommen - wenn man "was gelernt haben" will aus der Vergangenheit (statt stur ne Erbschuld reinkonstruieren zu wollen) gerade viel strenger mit Israel sein, wegen unserer Vergangenheit. Israel nicht zu einer kleineren Version dessen werden lassen, was Deutschland früher mal war.


    Ob da jetzt die Wahlen so streng demokratisch sind oder sonstwas ... ist für mich auch nicht so besonders relevant um zu bewerten, ob das Verhalten Israels gut oder schlecht (böse) ist. Wobei: Es kann natürlich ein Indiz dafür sein, mit was man in andern Bereichen rechnen muss.


    Bei den News von dort ist ja vieles schwer nachprüfbar, wei beide Seiten faken. (Womit man eher geneigt ist sich eine Seite zu suchen die man sympathischer findet. Und dann die News eher glaubt, die dazu passen.) Wenn das mit der Demokratie usw. natürlich alles nicht so stimmt erscheint der Gedanke "die Kontrollieren auch gezielter die Medien um uns alle zu verarschen" natürlich schlüssiger. (Weil das eher zu weniger gut funktionierenden Demokratien passt.)


    So hätte man dann indirekt doch ne gewisse Relevanz bezüglich der Frage ob da die Demokratie gut ist bzw. wie gut sie ist.



    Wenns rein um Begrifflichkeiten geht ist es mir aber doch eher komplett egal. Dass die überall ihre Siedlungen ausbreiten müssen ist schlecht. Ob man das Kolonialisierung, etc. nennt oder sonstwas - ist da egal.



    Nancy Faeser beweist leider wieder mal wie schlecht sie als Innenministerin geeignet ist (bzw. wie schlecht als Politikerin überhaupt). Vor dem Hamas-Anschlag hat sie ja ständig darauf herumgeritten alle möglichen Rechten verfolgen zu wollen, die gegen Muslime sind. (Aus Angst vor Übergriffen, etc. Deutsche dürfen halt keine Angst vor Übergriffen von Muslimen haben, das wäre rassistisch.)


    Jetzt kriegen wir sogar - Juden haben halt ne Sonderstellung und das kann schon aggressiv machen, wenn die Pollitik das so handhabt, obwohl es nicht so sein sollte! - spezielle Fragen in den Einbürgerungstest:

    Holocaust, Israel und Judentum: Diese neuen Fragen sollen nun in den Einbürgerungstest
    Der Einbürgerungstest ist eine Voraussetzung dafür, dass Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können. Nun soll er erweitert werden.
    www.t-online.de


    Das ist absurd. Zu wissen wer in irgendwelchen komischen Sportvereinen (ich kannte nicht mal den Begriff dieser Vereine) Mitglied werden darf hat 0 mit dem Grundgesetz zu tun und damit wen man hier einbürgern sollte. Es sollen alle gleich sein - nicht den Muslimen einreden, dass sie minderwertig sind, die Deutschen "normal" und die Juden die bevorzugten Menschen mit Sonderrechten.


    Um Straftaten gegen Juden zu verhindern reicht es wenn man konsequent bestehende Gesetze - die behandeln ja schon alle gleich (!!!) - anwendet. Religionsbezogene Sachen auf alle Religionen bezieht. (Wo wie es im Grundgesetz ja auch steht. Da steh nix von Judentum: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html )



    So schafft man absolut keinen Frieden. Wenn die eine Seite bevorzugt behandelt wird, dann fühlt sich die andere Seite automatisch (zumindest indirekt) benachteiligt. Was zu Gegenreaktionen führt. Bitte in den Test auch abfragen ob es cool ist dasss Israel illegal Siedlungen baut (ja/nein - nein als richtige Antwort).

    In den USA nutzt man das ja auch tatsächlich für Werbung bzw. Rekrutierung - für die Armee:


    Das Game hatte ich auch mal kurzzeitig testen wollen, vor Ewigkeiten. (Ist ja international verfügbar.) Aber die sind da wohl streng. Man darf nicht trollen. :D Eigene Leute erschießen geht wohl. Aber wird halt bestraft. (Wiki erwähnt auch bei "Honor", dass die sogar wohl Accounts löschen.)


    Man will wohl sehr realistisch nachbauen wie der ideale US-Soldat sich im Realfall verhalten soll - und da die Spieler auch schon in die Richtung treiben. Da das Game Propaganga ist und wohl auch für Rekrutierung genutzt wird.

    Würde mich auch nicht als "Gamer" bezeichnen. Spiele auch kaum noch - und wenn dann eher Indie-Sachen bzw. ältere Spiele. Aber selbst früher als ich fast nur spielte (bevor ich mehr zu Anime kam) - hätte ich die Bezeichnung nicht gewählt. So Selbstbezeichnungen sind oft von Leuten die sehr "drin" sind bei etwas - gewählt, für sich selber.


    Bei Anime gibts auch Leute die sich unironisch als Otaku bezeichnen oder gar Weeb. :D Es ist mir dann oft übertrieben, weil dann sinnlos alle Sachen mitgemacht werden die da massentauglich sind - um überall mitzureden und/oder anzugeben. (Bei den Games dann mit den High-End-Computern und wie viel FPS man selbst bei einem Text-Adventure haben könnte - und braucht ob wohl es gar nicht wirklich nötig ist. :D)


    Ich konsumiere einfach auf eigenen Geschmack nen bunten Mix an verschiedenen Medien/Richtungen - ohne mich in ne bestimmte Gruppierung drängen zu lassen und da Zwängen zu unterwerfen.



    Streamer und der ganze Kram - ist schon fast ne Sondersache. Modern und gehört irgendwie zu diesem ganzen Gaming-Krams bzw. Internet allgemein (die sind ja irgendwie ne eigene Abteilung und Untergruppe der Influencer bzw. Überschneidungen da - neben Leuten die YouTube machen oder anderen Social Media - viele auch mehrere Plattformen zusammen) - ist mir generell zu viel Selbstdarstellung. Oft zu gekünstelt, wie die reden. Halt das nie lang aus. Eher nervig.


    Mochte bei YouTube TotalBiscuit (der ist leider verstorben) - der stinknormale Videos machte. Und ne angenehme Stimme hatte. Sich komplett beim Gamen zu filmen die ganzen Sessions (vs. nen kompaktes Review aus dem man Nutzen ziehen könnte) - hab ich nie den Sinn dahinter gesehen. Manche Leute mögens wohl so wie meine Mutter alles verfolgt von den britischen "Royals". Ist da vermutlich so ein ähnlicher Effekt. Dass die Jugend von heute da ihre Influencer hat.



    Toxisch, etc. - hab ich nie sonderlich wahrgenommen so. Aber seit das wohl aufkam war ich auch raus beim Gaming gross. Ich weiß nur dass es teils auch berechtigte Kritik gibt, wenn "Diversität" in bestimmte Szenarios reingebracht wird, wo sie nicht wirklich passt. (Weil einem einfach dann das Gesamtwerk an sich nicht gefällt - wegen Passung/Writing.) Muss nicht zwingend jeder tosisch sein, der dann das Writing, etc. sachlich kritisiert - auch wenn viele wohl toxischer drauf sind und sich das hochschaukelt - da ber beide Seiten dann die Thematik hochkochen und präsent halte. (Der typische Effekt den man da auch von Twitter kennt: Die die irgendwo was schlecht finden lassen es "trenden" und verbreiten es erst noch,w eil sie ständit drüber reden.)


    Ein Glück kann ich es weitestgehend ignorieren. Abgesehen von Threads in die man mal gelegentlich bewusst reinguckt in Foren (bevorzuge noch immer Foren, Reddit und Imageboards und Twitter eignet sich eh nicht so gut für Diskussionen :D) um sich dazu zu äußern. Aber ansonsten ist mir egal was bei GamesrGate und sonstwo und wie die Plattformen alle heißen ... die Leute machen. Sehe ab und zu mal Games bei Steam die passen und auf meinem Computer spielbar sind und maximal nach nem Guide gucken oder nen Revive lesen - mehr interagiere ich gar nicht mit andern Leuten die Games spielen bzw. bezüglich Thema Games.



    Die wenigen Online-Games die ich trotzdem auch mal noch spiele (Guild Wars 2) haben ne vergleichsweise eher reifere Community. Und Notfalls kann man auch blockieren oder komplett den Chat abschalten. (Und in dem Game geht ei viel zwanglos ohne sich zu organisieren in Gilden oder Gruppen.) Dass manche Leute Sachen zu ernst nehmen, weil sie nicht gewinnen aber gewinnen wollen (ihr Ego nur an Siege in Games online koppeln, weil im Real Life keine Erfolge auf die sie zurückfallen können) - hat man immer wieder.


    Da wird das Internet generell gerne dafür genutzt. Followerzahlen (Social Media) und Beliebtheit bei andern Kram abseits von Games dann auch. Ignorieren/blocken - gut ist. Wer mehr Zeit drauf verwendet ist auch selber Schuld. "Don't feed the troll" gilt da halt auch. Erst wenn man drauf eingeht wird es interessant für bestimmte Leute. Reporten würd ich es auch nur, wenn sehr penetrant. (Wen Block-Funktionen umgangen werden.) Oder wenn sehr extrem. (Aufrufe zu Straftaten, oder Todesdrohungen. Reine Beleidigung reicht Blocken.)

    Sie ist jetzt lange damit durchgekommen, als vermeintlich selbstständige Erwachsene zu leben und ihr Privilegien zu entziehen, die man als Erwachsener nur dann hat, wenn man auch dafür bezahlt, ist kein Mobbing, sondern eine Konsequenz ihres Lebensstils. Ich drücke dir die Daumen, dass sie bald entweder einsichtig wird oder, weil du sie nicht mehr bemutterst, zu ihrer Mutter zurückzieht.


    Ich kann auch nicht wirklich verstehen, wie man es besser finden kann, eine offensichtlich nicht selbstständige und nicht funktionale psychisch kranke Person auf die Straße zu setzen statt sie in einer kontrollierten Umgebung unter Beweis stellen zu lassen, dass sie Hilfe braucht, und ihr diese dann aufzuzwingen.

    Das widerspricht sich aber irgendwo. Auf der einen Seite soll sie die Konsequenzen tragen - aber bei jedem andern "normalen" Erwachsenen würde der aus der Wohnung gekickt. (Was hier wohl rechtlich schwieriger ist.) Für die "kontrollierte Umgebung" soll ja auch nicht irgendwie ein Privatmensch der da Mitbewohner ist zuständig sein (in der Hoffnung nen Ausraster zu provozieren, damit man zwangseinweisen kann), sondern Fachpersonal.


    Ich denke manche Sachen - mit Internet sperren, etc. - lasen sich halt schon etwas extrem. Deswegne wirkt das vielleich tnach "Mobbing". (Es lässt zumindest an irgendwelche TV-Showas mit "Nachbarschaftsstreitigkeiten" erinnern. Wenn Leute versuchen bewusst intensiv andere zu gängeln.)


    Frage mich ob das nötig ist. Wie würde man bei andern Erwachsenen vorgehen? Also wenn man möglichst normal behandeln will - ohne denjenigen komplett aus der Wohnung zu kicken: Würde man dann auch das Internet sperren, was vermutlich über ne Flatrate läuft heut zu Tage ja? Bringt die Person vermutlich auch nicht zum zahlen. Mehrkosten hat man da ja auch nicht. Das mahnt man notfalls an und treibt es per Anwalt ein. (Nur dass da nix zu holen sein wird.)


    Verbrauchsgüter die tatsächlich dann auch mehr verbraucht werden durch die ander Person - da einschränken fände ich sinniger. (Die versucht ja sicher auch an nem gemeinsamen Kühlschrank Lebensmittel abzugreifen. die ihr nicht gehören.) Könnte man mit notfalls separatem Kühlschrank oder Kühlschrank verschließen ... regulieren. Man verhungert auch nicht sofort. (Und da dann auch genug Zeit und der richtige Druck an der richtigen Stelle - sich Hilfe zu holen.) Und da ist vielleicht eher die Einsicht da während beim Internet die Ausrede greifbar ist a la "das kostet doch a nicht mehr und immer das gleiche - auch wenn ich jetzt noch es nutze".



    Kann man vielleicht auch mal mit der zuständigen Betreuungsbehörde reden? (Einfach mal googlen. So viel ich weiß ist das ja nicht mehr so krass wie früher, dass man komplett "entmündigt" wird. Aber auch für solche Fällg ggf. zuständig. Muss ja nicht die Mutter als Betreuerin eingesetzt werden, da gibt es auch Berufsbetreuer die sowas beruflich machen, glaube ich.)


    Vielleicht geht sowas - unabhängig von ner Zwangseinweisung für die vielleicht noch keine Voraussetzungen vorliegen - schon? Also dass nur bestimmte Sachen geregelt werden. Mietverhältnis und Kontakt zu z. B. Jobcenter (auch wenn ich denke, dass da vielleicht langfristig gesehn sogar ein Gutachten her muss, dass sie dauerhaft komplett erwerbsunfähig ist - dann andere Einrichtungen zuständig, aber das würde das Jobcenter ja auch anregen ggf. dann) und einkaufen, etc. noch selber, wenn dann geregelt ist, dass sie irgendwoher Geld kriegt (Jobcenter vielleicht erst mal).



    Das jetzt nur als weitere Gedankenanregung. Wie es genau vor Ort aussieht können natürlich nur die mitbetroffenen Leute und das Fachpersonal entscheiden. Da hatte Yuki eingangs schon recht, mit dem Einwand. (Wobei ich es weiter merkwürdig find, dass man sie aus der Klinik kickt wegen Problemen die sie da verursachte - aber herausprovozieren will, dass sie noch mehr Probleme macht - um dann zwangseinzuweisen. Vermutlich aber dann ganz andere Abteilungen.)