Beiträge von Feuerdrache

    Ich werde demnächst zwei Mal für jeweils einige Tage nicht um die RPGs kümmern können. Konkret werde ich von Freitag (19. Oktober) bis nächste Woche Montag oder Dienstag (22. oder 23. Oktober) Besuch bekommen und von Dienstag, 30. Oktober oder Mittwoch, 31. Oktober bis Sonntag, 4. November verreisen.


    Betroffene RPGs:


    Hoenn

    Sinnoh

    Kanto (falls das noch als aktiv gelten kann)

    Digimon

    Warrier Cats (falls das noch als aktiv gelten kann)

    Tatsächlich ließ sich das kleine Wetterwesen durch Jans Worte beruhigen. Vorsichtig näherte sich der Mentalist dem Formeo, und es gelang ihm, das kleine Wesen zu ergreifen. „Kommt, Plinfa, Feurigel und Taubsi“, sagte er und machte sich wieder auf den Weg in den Frühstücksraum. Dort angekommen bemerkte er eine Reihe von Boxen, und Sarah erklärte auch gerade, dass die eingefangenen Formeos dort nur in geschwächter Verfassung hinein sollten.

    „Wenn ich richtig zähle, hat dieses Formeo hier einen Windstoß, eine Schnabelattacke und eine Glut-Attacke einstecken müssen. Feurigels als Konter eingesetzte zweite Glut-Attacke sollte ich da wohl nicht mitzählen“, überlegte der Mentalist. Auf jeden Fall war das kleine Wesen damit auf jeden Fall schon geschwächt. Jan ging also zu den Transportkisten, und nachdem Daniel eines dieser kleinen Wesen in eine der Transportkisten gepackt hatte, sperrte der Brillenträger mit der Brandnarbe im Gesicht nun seinerseits auch das von ihm eingefangene Wesen in eine der Boxen.

    Als er sich umsah, bemerkte er, dass sich die meisten der kleinen Wesen wohl inzwischen irgendwo im Pokemoncenter verteilt hatten. Weil die hinter dem Tresen erreichbaren Räume alle abgeschlossen waren, konnte er wohl davon ausgehen, dass die meisten Formeos wohl oben bei den Schlafräumen zu finden waren. Kurz entschlossen wandte er sich an die anwesenden Gruppenmitglieder. „Ich denke, ich gehe noch einmal nach oben und sehe dort noch einmal nach dem Rechten“, verkündete er.


    Off Topic:

    Eigentlich habe ich zwar vor, dass mein Mentalist noch ein zweites Formeo einfängt, aber weil ich dieses Wochenende irgendwie zu spät dazu gekommen bin, mich um den nächsten Beitrag zu kümmern, kommt erst einmal nur das bereits geschwächte Wetterwesen in eine Transportkiste.

    Damit sind zwei Formeos verstaut - oder drei, falls ich das Formeo in Coras Rucksack mitzähle.

    Der Professor antwortete auf die Frage einer jungen Frau mit der Bemerkung, dass er mit der Gruppe gleich einen Ausflug zur Erforschung der Pokémon in der Gegend starten würde. Diese netten Leute haben sich bereiterklärt, mir dabei zu helfen und die wilden Pokémon in Kämpfe zu verwickeln, fügte er noch hinzu bevor er der jungen Frau anbot, sich der Gruppe ebenfalls anzuschließen.


    Bevor wir aufbrechen, muss ich aber gleich noch einmal ins Pokemoncenter“, wandte der Flötist an dieser Stelle ein. „Meine drei kleinen Freunde sind im Moment bei Schwester Joy, und es soll wohl noch so zwanzig Minuten oder so dauern bis ich die wieder abholen kann.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Ach ja, ich glaube, wir haben uns vorhin noch gar nicht einander vorgestellt. Ich heiße Jean-Louis und bin hauptberuflich Flötenspieler, und ...“ Er zögerte. Irgendwie konnte er Andrea nirgendwo entdecken. Also fuhr er kurz entschlossen fort: „Wenn ich es richtig sehe, ist meine Trainingspartnerin von vorhin noch nicht hier her gekommen. Vielleicht sind wir an einander vorbei gelaufen, und sie wartet irgendwo im Pokemoncenter darauf, dass ihre Pokemon fertig werden.

    Auf Fredriks Vorschlag in die Richtung des Baumes zu gehen, meinte Alexa zustimmend, dass Datamon wohl davon ausging, dass es offensichtlich war, wo die Menschen und die kleinen Digimon hingehen mussten. Bevor irgend jemand weiteres sich dazu äußern konnte, tauchte noch ein weiterer junger Mann auf und rief: „He, Hallo ihr da! Wurdet ihr auch von diesem Datading losgeschickt?!“ Tatsächlich war es Alexa, die darauf einen Schritt auf ihn zu machte und dabei meinte: „Tag auch! Wo kommst du denn noch her, oder haben sie noch jemanden in einen entlegenen Lagerraum landen lassen? Und ja wir haben uns auch von Datamon zu diesem Abenteuer überreden lassen.


    Auch Fredrik trat nun zu dem Nachzügler. „Willkommen in der Gruppe“, fügte er noch hinzu.

    An genau dieser Stelle mischte sich jedoch Babydmon in das Gespräch ein. Wollen wir nicht langsam mal los gehen?, fragte der kleine, grüne Babydrache. Oder warten wir noch auf irgend etwas?

    Nein, du hast Recht, Babydmon. Wir sollten uns auf den Weg machen. Uns gegenseitig etwas näher mit einander Bekannt machen können wir auch unterwegs noch.“ Im Losgehen fügte er zu dem jungen Mann mit den pinkhaarigen Haaren noch hinzu: „Ich heiße übrigens Fredrik Müller und komme aus Hamburg. Und das hier neben mir ist Babydmon - aber ich denke, das hast du schon mitbekommen.


    OFF Topic:

    Von mir aus können wir uns auch gerne auf den Weg machen - und ich hoffe, dass die paar Schritte meines Charas ausreichen, um die Gruppe in Bewegung zu setzen.

    Während sich Andrea schon einmal auf den direkten Weg zum Pokemoncenter machte, wandte sich Jean-Louis zunächst einmal an sein Pokemon. „Bist du noch kräftig genug oder soll ich dich auch erst einmal in deinen Pokeball rufen?“, fragte er.

    „Peppeck?! Peck peppeck peck! Pepp peppeck peck peck“, bemerkte Haydn daraufhin.

    Na, wie du meinst. Ich gehe aber davon aus, dass du Mozart und Beethoven trotzdem nicht viel erzählen kannst. Auf dem Weg zu Schwester Joy wird wohl nicht viel passieren, und wenn wir dort sind werde ich dich zusammen mit den beiden abgeben, damit sie euch drei wieder heilt.

    „Peck peppeck?“

    Ja, das ist nötig“, bekräftigte der Mentalist. Anschließend ging er noch einmal zum Rand des Kampffeldes und hob von dort die drei Futternäpfe und die Dose mit dem Pokemonfutter auf. Schließlich machte er sich auf den Weg zum Pokemoncenter. Der kleine Specht flog zunächst einmal neben ihm her, aber sobald der Mentalist die Eingangstür erreicht hatte, landete der Vogel auf der Schulter des jungen Mannes.


    Im Pokemoncenter angekommen ging Jean-Louis allerdings nicht gleich zum Tresen. Statt dessen kehrte er erst einmal zu seinem Zimmer zurück und verstaute die Futternäpfe und das Pokemonfutter in seinem Wanderrucksack. Erst danach ging er zu Schwester Joy und übergab ihr die drei Pokebälle von seinen kleinen Freunden - Haydn rief er bei der Gelegenheit auch in den Pokeball, weil die Krankenschwester angedeutet hatte, dass es wohl etwas dauern könnte, bis die drei an der Reihe wären.

    Wie lange wird es voraussichtlich dauern, bis ich meine drei kleinen Freunde wieder abholen kann?“, erkundigte sich der Mentalist.

    „Das kommt ganz darauf an, wie wir mit der Behandlung der anderen Pokemon voran kommen und ob wir uns in der Zwischenzeit um Notfälle kümmern müssen“, antwortete Schwester Joy. „Brauchst du deine Pokemon schnell zurück oder kannst du bei Bedarf auch etwas länger warten?“

    Na ja, bei dem Trainingskampf hat uns vorhin ein Mann angesprochen und uns gefragt, ob wir Lust hätten, ihn bei einem Forschungstrip über die Insel zu begleiten.

    „Das wird mit Sicherheit Professor Borkenfels von der Universität nahe Ewigenau gewesen sein. Ich nehme an, du willst ihm helfen?“

    Ich denke schon“, antwortete der Brillenträger. Wenn Schwester Joy den Mann kannte und er ihrer Aussage nach sogar ein Professor war, dann brauchte er bei dem Angebot keine Bedenken zu haben.

    „In Ordnung. Ich denke, dass deine Pokemon in zwanzig bis dreißig Minuten fertig sind“, meinte Schwester Joy daraufhin.


    Um die zwanzig bis dreißig Minuten zu überbrücken, sah sich der Flötenspieler zunächst einmal nach dem Professor um. Es konnte nicht schaden, wenn er ihm seinen Entschluss mitteilte. Weil er ihn im Pokemoncenter nirgendwo sah, ging er zunächst einmal wieder nach draußen und bemerkte eine kleine Gruppe von Leuten, zwischen denen - wenn er es richtig sah, auch der Professor stand.

    Kurz entschlossen ging er zu der Gruppe. Weil er das Gefühl hatte, dass sich die Anwesenden gerade unterhielten, warf er nur ganz allgemein ein „Moin“ in die Runde, mischte sich aber sonst erst einmal nicht weiter in das Gespräch ein.



    Off Topic:

    Ich hoffe, dass das, was ich Schwester Joy in den Mund gelegt habe, inhaltlich so in Ordnung ist. Falls nicht, ändere ich es selbstverständlich noch einmal ab.

    Glut? Also eine Feuerattacke? Dagegen hat Haydn keine gute Konterattacke, schoss es dem Mentalisten durch den Kopf. Also rief er kurzerhand: „Weich aus!“ Tatsächlich war er sich nicht sicher, ob Lärmattacken viel gegen Feuerattacken ausrichten konnten, und bei physischen Attacken sah er die Gefahr, dass sich Haydn dafür dem gegnerischen Pokemon nähern musste und so womöglich die Chance für einen Volltreffer bei der Feuerattacke sogar noch erhöht wurde. Aber ob das wirklich so war, wusste er nicht - dafür hatte er bisher einfach noch zu wenig Kampferfahrungen.

    Für Haydn kam die Anweisung des Trainers allerdings etwas zu spät. Sobald die gegnerische Trainerin ausgeredet hatte, hatte es einen Heuler angestimmt, und bevor es danach ausweichen konnte, wurde das Flugpokemon bereits von den heran fliegenden Funken getroffen. Der dabei entstehende Schaden fiel sogar noch einmal etwas größer aus, weil es dem Feuerpokemon gelungen war, einen Volltreffer zu landen. Aber noch konnte der kleine Specht problemlos weiter kämpfen.

    „Das sieht nicht gut aus“, dachte sich der Mentalist. Aber dann fiel ihm auf, dass das Fukano durch die wiederholten Widerhall-Attacken bereits deutlich stärker geschwächt war als Haydn. „Wir sollten aber trotzdem vorsichtig sein. Wer weiß, was das Fukano sonst noch so alles drauf hat“, dachte er sich. Weil die bisherigen Attacken des Peppecks gut funktionierten, ordnete er erneut Heuler und Widerhall an.


    Fukano hatte mit viel Glück einen Volltreffer gelandet, wurde jedoch hart von Peppecks Widerhall getroffen.

    Nun war es der jungen Trainerin klar, dass die Attacke mit aufeinanderfolgenden Einsätzen an Stärke zunahm, da die Attacke merklichen Schaden bei Fukano anrichtete. Der kleine Feuerhund war mit seinen Kräften am Ende, einen weiteren Angriff würde es nicht mehr einstecken können.

    Durch den Heuler hatte auch stark der Angriff des Hundes gelitten, jedoch blieb Andrea keine andere Wahl übrig, da sie quasi nicht mehr viel ausrichten konnte.

    Mit viel Glück genügt der Gegenschlag um das ebenfalls angeschlagene Peppeck zu besiegen. Versuchen wir es, dachte sich die Trainerin und rief ihrem Fukano die Attacke zu.

    Fukano, es ist soweit. Setz Gegenschlag ein und versuche Haydn zu besiegen.

    Der stark geschwächte Feuerhund machte sich bereit und führte einen gewaltigen Gegenschlag auf seinem Gegner aus.

    Ich hoffe es genügt, hoffte Andrea mit einem gespannten Blick und drückte ihren Pokemon die Daumen.


    Dieses Mal verzichtete das Mädchen darauf, Haydns Angriff mit einem Silberblick zu schwächen, sondern sie ließ ihr Fukano gleich einen „Gegenschlag“ einsetzen. Von dieser Attacke hatte Jean-Louis bisher noch nichts gehört, und so konnte er sie nicht einschätzen. Also rief er erst einmal: „Weich aus!

    Das Peppeck hatte sich nach den vorherigen Runden auch erst einmal auf einen Silberblick eingestellt. Die Tatsache, dass die gegnerische Trainerin diesen aber weg ließ, irritierte den kleinen Specht, so dass dieser dem Befehl seines eigenen Trainers zu langsam nachkam und einen deutlichen Schaden einstecken musste. Aber verglichen mit dem Fukano ging es ihm trotzdem noch sehr gut.

    Irgendwie werden die unterschiedlichen Attacken des Fukanos immer stärker, dachte sich der Mentalist. Vielleicht sollte er Haydn jetzt erst einmal Ruheort einsetzen lassen, damit das Peppeck auch die nächste - vielleicht noch stärkere - Attacke des Fukanos überstehen konnte? Nein, dachte er sich, das Fukano sieht so aus, als wäre es am Ende der Kräfte. Also sagte er nach kurzem Zögern: „Setz noch einmal Widerhall ein.

    Genau wie angeordnet stimmte das Peppeck ein letztes Mal eine Lärmattacke an.


    Der Gegenschlag traf das Vogelpokemon zwar, dennoch reichte der enorme Schaden nicht aus, da Fukanos Angriff durch die Heuler - Attacken geschwächt wurde und Haydn natürlich auswich, da es nicht getroffen werden wollte.

    Fukano hatte nun keine Chance mehr, es versuchte der erneuten Widerhall-Attacke auszuweichen, doch es war einfach zu sehr geschwächt. Wie vor einigen Runden hielt es sich seine Ohren mit den Pfoten zu, sank dabei aber langsam zu Boden.

    Das genügt. Fukano kann nicht mehr kämpfen“, rief die Trainerin, rannte auf das Kampffeld und nahm ihr Pokemon in den Arm. Sie streichelte es über den Kopf und lobte es für seine gute Leistung. Fukano schleckte Andrea mit seiner Zunge über die Hand und schaute glücklich und zufrieden.

    Du hast sehr gut gekämpft, doch Haydn war einfach etwas besser als du. Dennoch bist du in meinen Augen auch ein Gewinner. Ruhe dich jetzt erst mal aus.“ Das Mädchen nahm Fukanos Pokeball und rief es zurück.

    Sie wandte sich dem Gewinner des Kampfes zu und beglückwünschte ihn für den atemberaubenden Kampf.

    Du hast wirklich gut gekämpft Jean-Louis. Deine Pokemon sind wirklich stark. Ich denke sie werden zukünftig auch noch viel stärker werden, da bin ich mir sicher. Dafür haben Mozart, Haydn und Beethoven großes Potential.

    Eines Tages würde ich mich über einen weiteren Freundschaftskampf freuen, mal sehen wie dieser ausgehen wird. Bis dahin werden meine Pokemon und ich weiterhin trainieren um ebenfalls stärker zu werden.“

    Die junge Trainerin blickte in die Richtung des Pokemon Centers, überlegte eine kurze Zeit und fügte hinzu: „Der Professor ging in Richtung des Pokemon Centers, wollen wir dort auch hingehen? Er hatte dieses Anliegen an uns und nach wie vor möchte ich ihn unterstützen, dennoch brauchen meine Pokemon vorerst eine kleine Pause. Es würde nicht schaden, wenn sich Schwester Joy und ihr Chaneira im sie kümmern und sie anschließend etwas leckeres zu essen bekommen würden. Ich denke, dass sie von dem tollen Kampf ziemlich hungrig sind.


    Auch Jean-Louis ging - nachdem das Mädchen verkündet hatte, dass ihr Fukano nicht mehr weiter kämpfen konnte - auf das Kampffeld und lobte erst einmal sein Peppeck: „Du hast gut gekämpft. Besser sogar als ich es erhofft hatte.

    Andrea beglückwünschte ihm zu seinem Sieg und merkte dabei an, dass seine drei Pokemon wirklich stark waren und sogar das Potentiel hatten, noch stärker zu werden.

    Danke“, merkte der Mentalist daraufhin an. „Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine Ahnung, wie stark die drei sind. In den letzten Jahren haben wir wirklich nicht trainiert. Aber vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück bei der Auswahl der Attacken“, überlegte er.

    Nachdem die Trainerin gemeint hatte, dass „der Professor“ wohl in die Richtung des Pokemoncenters gegangen war, antwortete er: „Dann war das also ein Professor? Kennst du ihn vielleicht sogar?“ Nach kurzem Zögern fügte er aber noch hinzu: „Aber ich denke, dass wir wirklich zum Pokemoncenter und dort unsere kleinen Freunde heilen lassen können. Der Mann hatte das ja auch schon vorgeschlagen - und irgendwie stimme ich ihm da auch zu. So erschöpft, wie unsere Pokemon gerade sind, haben wir in einem Kampf gegen wilde Pokemon nicht den Hauch einer Chance.



    Off Topic:

    Zweiter Teil des Kampfes zwischen dem Fukano und dem Peppeck. Natürlich in Zusammenarbeit mit Shiny Endivie entstanden.

    Damit ist dann auch der Trainingskampf zwischen Andrea und Jean-Louis beendet.

    Weich aus!“, rief Jean-Louis seinem Pokemon zu. Etwas anderes konnte das Plinfa gerade sowieso nicht machen, weil es kurz zuvor mit dem Sammeln eines Schadens für die Geduldattacke angefangen hatte. Natürlich hätte das Wasserpokemon auch stehen bleiben und den Schaden einfach einstecken können, aber das wäre eine unglaubwürdige Kampfhandlung und würde Andrea vielleicht zu deutlich zeigen, welchen Plan Mozart sich ausgedacht hatte.

    Tatsächlich machte das Wasserpokemon auch ein paar Schritte zur Seite. Ob es dabei bewusst etwas langsamer watschelte um noch etwas mehr von dem Schaden einzustecken oder ob es tatsächlich nicht schneller ausweichen konnte, war schwer zu erkennen, aber auf jeden Fall wurde es trotz des Ausweichversuchs von den Rasierblättern getroffen. Und so wie das Plinfa nach dem Treffer keuchte, befürchtete der Mentalist, dass das Pokemon keinen weiteren Treffer aushalten würde. „Kannst du noch weiterkämpfen?“, fragte er deshalb einmal nach. „Oder sollen wir doch lieber aufgeben?

    „Plinfa! Plinfa plinfa pli!“, widersprach Mozart diesem Vorschlag. Tatsächlich war es doch nicht so stark von der Rasierblattattacke getroffen worden wie sein Trainer es vermutete, aber weil es sich überlegt hatte, dass es nicht schaden konnte, wenn der Gegner es bis zum Ende der Geduldattacke für schwächer hielt als es war, hatte es angefangen, so zu tun, als ob es stärker getroffen worden wäre als es wirklich der Fall war.


    Da die Rasierblatt-Attacke offensichtlich viel Schaden zugefügt hatte und Plinfa am Ende seiner Kräfte war, zumindest wirkte es sehr angeschlagen und geschwächt, wollte Andrea es so schnell wie möglich beenden und ließ ihr Endivie diese Attacke ein weiteres mal einsetzen.

    Beende den Kampf mit Rasierblatt, ich denke das sollte ausreichen“, rief sie ihrem Pflanzenpokemon zu.

    Endivie wirbelte ein weiteres Mal die scharfen Blätter in Richtung von Mozart.

    Ich frage mich wieso Plinfa nur ausgewichen ist und nicht angegriffen hat. Ist es tatsächlich so stark geschwächt oder steckt mehr dahinter? Ich bin mir überhaupt nicht sicher was Jean-Louis und Mozart vorhaben. Abwarten..., dachte sich das Mädchen verunsichert, ließ sich aber nichts anmerken.


    Dieses Mal versuchte der kleine Pinguin gar nicht erst, den Rasierblättern auszuweichen, sondern er blieb einfach an der Stelle stehen und ließ die Attacke einfach so auf sich wirken. Erstaunlicherweise wirkte er hinterher aber deutlich fitter als es vor der Attacke den Anschein gehabt hatte. „Hat Mozart uns also nur etwas vorgespielt?“, überlegte Jean-Louis. Aber der Plan war offenbar aufgegangen. Andrea hatte wohl immer noch nicht mitbekommen, dass das Plinfa die Geduldattacke vorbereitete und gedacht, eine einfache Rasierblattattacke könnte den Kampf entscheiden. „Wenn wir Glück haben, war das soeben die Entscheidung“, überlegte sich der Mentalist. Aber so richtig wollte er noch nicht davon ausgehen. Er wusste schließlich nicht, wie viel Schaden das Endivie verkraften konnte. „Was meinst du, hast du nun genügend Schaden eingesteckt?“, fragte er nun erst einmal sein Wasserpokemon.

    „Plinfa pli“, antwortete das Pokemon.

    Na, dann greif an!

    Plinfa stürmte also nun auf das Endivie zu um diesem das Doppelte von dem, was es selbst durch die beiden Rasierblattattacken eingesteckt hatte, an Schaden zuzufügen.


    Plinfa bewegte sich plötzlich wieder sehr agil, es war offenbar nicht so sehr geschwächt wie gedacht. Es rannte auf Endivie zu und attackierte es mit einer gewaltigen Geduld-Attacke. Da Endivie durch seine Attacken viel Schaden bei Mozart zugefügt hatte, war die Geduld - Attacke so stark, dass Endivie zu Boden fiel und besiegt war.

    Du hast dein bestes gegeben, komm zurück.“ Andrea nahm ihren Pokeball und rief ihr Pokemon zurück. Im selben Moment sagte sie mit begeisterter Stimme zu Jean-Louis: „Eine echt gute Taktik habt ihr beiden euch ausgedacht. Ich hatte so das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, aber wusste nicht, dass ihr mit so einer echt tollen Attacke angreifen werdet. Und auch Mozart war echt klasse, er hat sehr gut geschauspielert, ich dachte tatsächlich anfangs, dass es durch Endivies Attacken extrem stark geschwächt sein muss.

    Die junge Trainerin schaute in Richtung ihres Feuerhundes, welcher immer noch am Rande des Kampffeldes saß und gespannt zuschaute. Fukano stand auf, sprang mit einem Satz auf das Feld und blickte Mozart tief in die Augen. Der sonst so freundliche sowie putzige Hund wirkte plötzlich nicht mehr freundlich, es sah ziemlich kampflustig aus. Man konnte seine Freunde am Kampf in seinen Augen erkennen. Dieser Blick bewirkte bisher meistens, dass Fukano seine Gegner einschüchterte. Es handelte sich hierbei um eine Fähigkeit, die allerdings nicht jedes Fukano besaß.

    Das ist mein letztes Pokemon, mal sehen wie sich Mozart gegen es schlägt. Ich bin zwar klar im Nachteil, aber mal sehen wie unser Kampf enden wird“, fügte Andrea hinzu.

    Fukano, pass auf Mozarts Attacken auf. Es ist zwar durch Endivie geschwächt, aber nicht zu unterschätzen. Greif am besten sofort an und setze Biss ein.

    Fukano stürmte auf seinem Gegenüber zu und versuchte seinen Biss effektiv auszuführen.


    Tatsächlich reichte die Geduldattacke aus, um das Endivie zu besiegen, und Andrea schickte dementsprechend ihr Fukano in den Kampf. Erstaunlicherweise wirkte dieses gleich deutlich einschüchternder als zuvor, und bevor Jean-Louis sich überlegt hatte, ob er Mozart schon jetzt durch Haydn austauschen wollte, ließ die Trainerin ihr Feuerpokemon mit einer Bissattacke angreifen - und weil Jean-Louis nicht mit so einem schnellen Angriff gerechnet hatte, konnte er nur noch im letzten Moment „Weich aus!“ rufen.

    Mozart hatte hingegen das dritte gegnerische Pokemon im Blick behalten. Durch die einschüchternden Blicke etwas verunsichert hatte es sich dennoch bereit gemacht, auf Zuruf durch seinen Trainer eine Konterattacke auszuführen, aber als dieser auf einmal befahl, dass das Wasserpokemon ausweichen sollte, zögerte es einen Moment. Wäre eine Wasserattacke als Konter nicht vielleicht doch effektiver gegen einen Angriff durch ein Feuerpokemon?

    So kam es, dass das Fukano mit der Bissattacke einen Volltreffer landete. „Das sieht nicht gut aus“, dachte sich der Mentalist als er sah, wie der kleine Pingiuin anfing zu keuchen. Um dem Gegner keine Möglichkeit zu einem erneuten Angriff zu geben, rief er nun erst einmal: „Setz den Blubbstrahl ein!


    Off Topic:

    Fortsetzung des Kampfes Endivie vs. Plinfa mit Übergang zu Fukano vs. Plinfa. Natürlich in Zusamenarbeit mit Shiny Endivie entstanden.

    Nachdem hier schon länger nichts mehr passiert ist und es realistisch betrachtet nicht sehr wahrscheinlich ist, dass ein RPG mit (von den Leitern einmal abgesehen) nur zwei interessierten Mitspielern lange überlebt, haben Akicchi und ich uns einmal angesehen, woran es (neben allgemein wenigen Bereichsnutzern) vielleicht gelegen haben kann, dass wir weniger Interessierte Mitspieler haben als im optimalen Fall vielleicht möglich gewesen wären.


    Wir sind dabei zu folgenden Ergebnissen gekommen:

    - Die Pern-Saga ist hier im BisaBoard wohl recht unbekannt. Das könnte vielleicht ein paar Leute abgeschreckt haben, die die Bücher nicht kennen. Wir haben zwar explizit hinzu geschrieben, dass das für eine Teilnahme an dem RPG nicht erforderlich ist, aber ich kann verstehen, wenn manche Leute bei einem RPG zu einer einem unbekannten Welt noch nicht einmal in das Vorschlagstopic hinein gucken.

    - Der Fädenfall könnte trotz der im Vorschlag enthaltenen Beschreibungen zu abstrakt gewesen sein und durch die Unklarheit ein paar vielleicht interessierte Mitspieler abgeschreckt haben.

    - Das feste Namensschema für die Drachenreiter haben wir zwar erst nachträglich hier hinzugefügt, aber ich denke auch hier, dass es die Freiheiten der Mitspieler bei der Charaerstellung unnötig einschränkt.


    Wir haben inzwischen damit angefangen, den RPG-Vorschlag zu überarbeiten, um diese drei Punkte zu vermeiden. Weil sich dabei fast zwangsläufig doch etwas mehr am Konzept ändert, werden wir den überarbeiteten Vorschlag zu gegebener Zeit neu einstellen. Von meiner Seite aus kann das Thema hier also geschlossen und in das Archiv verschoben werden.


    Dracorex und Sanguine :

    Es würde mich freuen, wenn ihr bei dem überarbeiteten RPG-Vorschlag auch wieder dabei seid. Darf ich euch informieren, sobald wir den neuen RPG-Vorschlag fertig haben?

    Bevor Andrea sich zu Jean-Louis‘ Frage geäußert hatte, ob sie bei dem Trainingskampf gleich mit den nächsten Pokemon weiter machen wollte, wurden sie von einem fremden Mann angesprochen und gefragt, ob sie Lust hätten, ihn bei einem Forschungstrip über die Insel zu begleiten und währenddessen wilde Pokémon in Kämpfe zu verwickeln und zu analysieren. Andrea ging darauf ein, indem sie zunächst einmal erwähnte, dass sie zusammen mit dem Mentalisten sich gerade in einem Trainingsmatch befunden hatte, aber sie selbst ihm auf jeden Fall helfen würde.

    Also, Lust zu so etwas hätte ich schon“, ging der Flötist nun seinerseits auf das Angebot des Mannes ein, „aber ob ich der richtige für Sie bin, bin ich mir nicht so sicher. Ich bin erst gestern in der Region angekommen und in den letzten Jahren habe ich mich mehr mit dem Musizieren als mit Pokemonkämpfen beschäftigt.

    „Plinfa pli? Plinfa pinfa pli?“, mischte sich Mozart in das Gespräch ein. Und Haydn fügte noch hinzu: „Peck peppeck peck.“

    Ihr beide wollt also, dass wir dem Mann helfen? Wir kennen ihn doch überhaupt noch nicht“, wandte der Mentalist ein.

    „Peck peppeck pepp peppeck“ und „Plinfa pli“, bekam er daraufhin zu hören.

    Jean-Louis ließ sich dieses Argument einmal durch den Kopf gehen. Natürlich hatten seine Pokemon recht, dass er den Mann auf der Reise genauer kennen lernen würde. Aber reichte ihm das? Um sich nicht sofort entscheiden zu müssen, wandte er sich erst einmal an den Fremden: „Wie lange würde der Forschungstrip eigentlich so ungefähr dauern? Und mit welcher Stärke bei den wilden Pokemon müssen wir ungefähr rechnen? Sie haben ja selbst gesehen, dass mein Beethoven gerade einen Kampf hinter sich hat, und Mozart und Haydn haben sich noch nicht weiterentwickelt.“ Während er dies sagte deutete er auf die beiden Pokemon, mit denen er sich gerade unterhalten hatte.

    Weil es den Rückstoß der Bodycheck-Attacke doch etwas unterschätzt hatte, machte das Terribark nun doch erst einmal eine kleine Verschnaufpause. Aber auch sein Trainer schien irgendwie der Meinung zu sein, dass es eine kleine Pause verdient hatte, zumindest gab er keine Konteranweisung gegen die nächste Attacke des Taubogas. Tatsächlich hatte Beethoven zwar mitbekommen, dass die Trainerin irgend etwas von „Tackle“ gerufen hatte, aber woher sollte es bitteschön wissen, worum es sich bei dieser Attacke handelte? So kam es, dass es vollkommen unvorbereitet von dieser Attacke getroffen wurde.

    Jean-Louis hatte indes ganz andere Gründe gehabt, um dieses eine Mal nichts zu sagen. Auch er hatte vernommen, dass Andrea die Tackle-Attacke angeordnet hatte, aber weil es sich dabei um eine Attacke handelt, die viele Pokemon schon früh erlernen können, hatte er gedacht, dass der Hund selbst entscheiden konnte, wie er damit umgehen wollte. Aber anscheinend hatte er sich in diesem Punkt getäuscht. Um dem Tauboga nicht die Chance für einen sofort folgenden weiteren Angriff zu geben, rief er kurz entschlossen: „Setz noch einmal die Bissattacke ein. Du weißt schon, das ist die Attacke, die du vorhin als zweites verwendet hast.

    Diese Erklärung war zwar gut gemeint, aber sie half dem Terribark nur bedingt weiter. Nach dem einschüchternden Blick auf den Gegner hatte es doch den Bodycheck angewandt? Oder war es schon zu schwach, um bis zwei zu zählen? In seiner Verlegenheit konzentrierte es sich zunächst einmal, um seine eigenen Kräfte zu mobilisieren.

    Aber auch das Peppeck hatte wohl mitbekommen, dass sein Trainer sich verzählt hatte. Mit den Worten „Peppeck, peck peppeck. Peppeck peck pepp peppeck“ wies es gleichzeitig Jean-Louis auf den von ihm übersehenen Silberblick als auch Beethoven auf die Tatsache hin, dass der Trainer die Attacke nach dem Bodycheck gemeint hatte.

    Der durch diese Erklärung etwas schlauer gewordene Beethoven nutzte daraufhin seine gerade fertig mobilisierte Energie, um eine weitere Bissattacke gegen das Tauboga auszuführen.


    Der Kampf wurde langsam für Tauboga gefährlich, da sich sein Gegner offenbar mit einem Kraftschub aufpowerte. Da sich das Vogelpokemon momentan mit keiner Statusattacke aufpowern konnte, schien es fast aussichtslos, dennoch wollte Andrea nicht aufgeben. Selbst Tauboga sah noch kein Ende, es wollte nicht tatenlos verlieren. Zwar akzeptierte es, dass sein Gegner offenbar momentan stärker war, doch aufgeben gehörte einfach nicht zu ihm.

    Es blickte hoffnungsvoll in Richtung Andrea, wartete auf eine Attacke. Nach kurzem Überlegen dachte sich Andrea, dass man es nochmal mit Sandwirbel und Ruckzuckhieb versuchen könne. Schließlich gab es nichts zu verlieren. „Tauboga, versuche es nochmal mit Sandwirbel und anschließend mit Ruckzuckhieb.

    Erneut wirbelte es Sand mit schnellen Flügelschlägen auf, schleuderte es in Richtung Terribark und flog blitzschnell auf es zu um den kraftvollen Biss eventuell verhindern zu können.


    Durch den erneuten Sandwirbel verlor Beethoven an Zielgenauigkeit, so dass er mit seiner Bissattacke gerade einmal einen Flügel des Flugpokemons erfassen konnte. Der von Tauboga als Konterattacke eingesetzte Ruckzuckhieb traf da schon deutlich besser. Soweit Jean-Louis es einschätzen konnte, sah sein Terribark nach dem Aufeinanderprallen der Attacken schon deutlich angeschlagen aus. Natürlich sollte es im Moment durch den Kraftschub stärker sein als das - wenn Haydn Recht hatte - durch den Silberblick in der Verteidigung geschwächte Tauboga. Aber was nutzte schon die Stärke, wenn nur das Vogelpokemon es hin bekam, seinen Gegner mit voller Wucht zu treffen? Nein, so sollte ich nicht denken, dachte sich der Mentalist. Es war immer noch besser, gleich die nächste Attacke zu versuchen als gleich aufzugeben. Selbst wenn eine Attacke nicht gut traf hieß das ja noch nicht, dass der Gegner davon keinen Schaden nahm. „Setz noch einen Bodycheck ein, bevor dein Gegner wieder aus deiner Reichweite heraus fliegt“, rief der Brillenträger deshalb zu dem Hundepokemon.


    Terribark wurde von Tauboga zwar getroffen, konnte dennoch eine weitere Attacke einsetzen, da es noch genügend Kraft besaß. Andrea hatte noch etwas Hoffnung, da der Hund immer noch von dem Sand in seinen Augen beeinträchtigt war. Es führte auf Befehl von Jean-Louis einen Bodycheck aus, welcher Tauboga verheerend traf. Seine Trainerin bat es einen erneuten Ruckzuckhieb einzusetzen um der Attacke entkommen zu können, doch als Andrea die Attacke kaum ausgesprochen hatte, prallten beide Pokemon zusammen. Ihr Vogelpokemon lag besiegt am Boden, es konnte nicht mehr weiterkämpfen. Auch Beethoven blieb nicht verschont, es taumelte noch eine Weile durch die Gegend und fiel ebenso zu Boden. Es nahm durch den Bodycheck ebenfalls starken Schaden.

    Andrea ging zu ihrem Vogelpokemon, nahm es in den Arm und lobte es für den spannenden und tollen Kampf.

    Du hast sehr gut gekämpft Tauboga, ruhe dich jetzt erstmal etwas aus.

    Sie rief ihr Pokemon zurück in den Pokeball und wandte sich Jean-Louis zu. „Der Kampf war echt atemberaubend, dein Beethoven ist ganz schön stark. Und selbst Tauboga ist seit seiner Entwicklung ordentlich gewachsen“, sagte sie zum Brillenträger.


    Auch Jean-Louis wandte sich zunächst einmal seinem am Boden liegenden Pokemon zu und streichelte es. „Du hast sehr gut gekämpft“, sagte er bevor er es in seinen Pokeball rief. Nachdem seine Gegnerin Beethovens Stärke gelobt und gemeint hatte, dass das ein atemberaubender Kampf gewesen war, erwiderte er: „Ja, da stimme ich dir zu. Wollen wir dann mit den nächsten beiden Pokemon weiter machen?

    Kurz entschlossen ging er zurück zu seinem Trainerplatz, und dort wandte er sich an Mozart und Haydn: „Wer von euch will als nächstes antreten?

    „Pli!“ und „Peck peppeck peck“, bekam er als Antwort.



    Off Topic:

    Zweiter Teil des Partnerposts von Shiny Endivie und mir.

    Statt auf Jean-Louis‘ Frage zu antworten, räumte Andrea zunächst einmal die Futternäpfe ihrer Pokemon weg. Danach deutete sie auf eine benachbarte Rasenfläche und meinte, dass dort ein geeigneter Kampfplatz wäre. So wie sich ihre kleinen Begleiter neben ihr versammelten war es irgendwie klar, dass diese genau wie Andrea selbst wohl gleich jetzt mit dem Trainingskampf anfangen wollten.


    Ja, die Wiese scheint mir geeignet“, antwortete der blonde Brillenträger auf die Bemerkung seiner Trainingspartnerin. Anschließend wandte er sich an seine drei kleinen Freunde: „Kommt, Beethoven, Mozart und Haydn!“ und ging dann diagonal über den Rasen an eine der beiden Stellen, die ihm für die Trainer der kämpfenden Pokemon geeignet schienen. Wenn Andrea zu der anderen Stelle lief, konnten die vor dem Pokemoncenter beim Frühstück sitzenden Leute dem Kampf ganz bequem von der Seite aus zusehen.

    An der geeigneten Stelle legte der Mentalist als erstes den Stapel mit den drei Futternäpfen neben sich in das Gras. Hier würde er sie zwar nicht brauchen, aber in seine Umhängetasche hatten sie nicht rein gepasst - zumal sich dort auch schon seine Querflöte und die Pokebälle befanden - und weil Andrea sofort mit dem Trainingskampf anfangen wollte, hatte er darauf verzichtet, erst noch in das Pokemoncenter zu gehen und die Näpfe in den Wanderrucksack zu stecken.


    Nachdem Mozart und Haydn es sich neben ihrem Trainer gemütlich gemacht hatten und Beethoven nach etwas Zureden ein paar Schritte auf den Kampfplatz hinaus gemacht hatte, mochte es für Außenstehende vielleicht schon so aussehen, als ob der Trainer mit der Hornbrille und das Terribark bereits für den Kampf bereit waren. Aber genau in diesem Moment fiel Jean-Louis ein, dass er etwas wichtiges vergessen hatte. „Einen Moment noch“, rief er deswegen Andrea zu, bevor er sich in einem deutlich leiseren Ton an sein Pokemon wandte: „Was kannst du eigentlich für Attacken, Beethoven?

    Tatsächlich hatten Mozart, Haydn und der Flötenspieler das Terribark ihrer Vermieter in Illumina City während der letzten Jahre zwar schon oft auf die täglichen Spaziergänge mitgenommen, aber Trainingskämpfe hatten sie dabei nicht veranstaltet - abgesehen davon, dass der Musiker damals andere Sachen im Kopf hatte, hätte er niemals ein fremdes Pokemon in einen Kampf geschickt. Und in den wenigen Wochen seit die Vermieter ihm den Hund geschenkt hatten, hatte er irgendwie auch nicht an Pokemonkämpfe gedacht. Zunächst einmal hatte er ja gedacht, dass er in der Sinnoh-Region bei einer Kammermusikorchestergründung beteiligt wäre, und nachdem die Sache geplatzt war, hatte er sich zwar spontan für die Pokemonreise entschieden. Aber um die antreten zu können, hatte er zunächst einmal noch einige Sachen umorganisieren müssen. In der ganzen Zeit war er nicht dazu gekommen, irgend einen seiner drei kleinen Freunde trainieren zu lassen.

    „Terribark? Terri terribark ...“, winselte das Hundepokemon.

    „Plinfa pli, plinfa plinfa pli pli plinfa“, schlug Mozart vor.

    Na, ob das wohl gut geht?“, murmelte der Mentalist. Tatsächlich hatte er durchaus verstanden, dass das bereits entwickelte Normalpokemon selbst nicht so genau wusste, was es so alles drauf hatte, und das Wasserpokemon hatte ihm geraten, zunächst einmal ein paar Sachen auszuprobieren und dann hinterher zu gucken, was das für Attacken gewesen waren. Aber deswegen den Trainingskampf einfach so abbrechen wollte auch wiederum nicht. Also wandte er sich kurz entschlossen noch einmal an seine Trainingsgegnerin: „Wir sind jetzt bereit.“ Murmelnd fügte er so leise, dass nur Mozart, Haydn und Beethoven das hören konnten noch hinzu: „Hoffe ich zumindest.

    Irgendwie fällt es mir schwer, davon jemanden zu töten, aber eine der drei muss ja dran glauben.


    Kiss: Sheeta

    Mary: Shizuku

    Kill: Sophie


    Kann man auch Personen ohne Namen vorschlagen?


    Der Mann, die Frau, der Sohn aus: Die rote Schildkröte

    Andrea schlug vor, zunächst einmal Beethoven gegen das Tauboga kämpfen zu lassen und danach spontan zu entscheiden, welches Pokemon man als nächstes in den Kampf schickte. Zudem erwähnte sie noch, dass man in späteren Kämpfen gegen andere Trainer nicht unbedingt auf einen passenden Ausgleich der Typen achtete.


    Das können wir gerne so machen“, ging Jean-Louis auf ihren Vorschlag ein. Weil seine drei kleinen Freunde inzwischen ihr Futter aufgegessen hatten, stand er kurz auf und schnappte sich die drei Futternäpfe. Nachdem er diese kurzerhand aufeinander gestapelt hatte, wandte er sich noch einmal an seine Partnerin für den bevorstehenden Trainingskampf: „Wann würde dir der Trainingskampf passen? Ich gehe zwar davon aus, dass meine drei kleinen Freunde jetzt schon bereit sind, aber ...

    „Bark?! Terri terribark“, widersprach ihm Beethoven. Aber bevor der Mentalist darauf eingehen konnte, ergriff Mozart das Wort: „Plinfa pli, plinfa, plinfa pli.“

    „Terribark“, antwortete das Hundepokemon, worauf der dunkelblonde Brillenträger sich wieder an seine Gesprächspartnerin wandte: „Anscheinend ist sich Beethoven nicht so sicher, ob er schon bereit ist, aber Mozart hat ihn überzeugt, dass es vielleicht besser ist, den Kampf hinter sich zu bringen. Aber wenn du noch etwas Zeit zum Vorbereiten brauchst, oder deinen Pokemon noch etwas Zeit geben willst, können wir auch später gegen einander antreten.

    Beide Wege hätten sicher ihre Vorteile“, antwortete Andrea auf Jean-Louis‘ Frage. Danach ging sie darauf ein, dass sie sich zunächst einmal in der Nähe „der Gruppe“ aufhalten würde, weil es ihr mehr Spaß machte, in der Gruppe zu reisen. Gerne hätte Jean-Louis gefragt, von was für einer Gruppe sie da sprach, aber er behielt das zunächst einmal nur im Hinterkopf. Falls sich heraus stellen sollte, dass Andrea zusammen mit einer fest stehenden und von irgend jemandem fest organisierten Reisegruppe unterwegs war, wollte er sich da nicht so einfach aufdrängen.

    Nachdem das Mädchen sich kurz mit ihrem Fukano unterhalten hatte, schlug sie kurzerhand vor, dass sie einen kleinen Kampf wagen könnten.

    Du meinst einen Trainingskampf?“, fragte der junge Mann mit der Brille einmal nach. „Von mir aus können wir das gerne einmal machen.“ Er schwieg einmal kurz und fügte dann noch hinzu: „Wenn wir alle drei Pokemon beurteilen wollen, wären drei einzelne Eins-gegen-Eins-Kämpfe vielleicht am sinnvollsten? Oder wollen wir das mit einem Kampf machen, bei dem jeder Trainer alle seine Pokemon bei Bedarf austauschen darf?

    Kurz entschlossen wandte er sich an seine drei kleinen Freunde: „Was haltet ihr von einem Trainingskampf?

    „Plinfa!“, antwortete Mozart hochmotiviert. Haydn fügte noch hinzu: „Peck. Peppeck peppeck peck?“

    Bevor der Mentalist darauf jedoch eingehen konnte, meldete sich auch das Terribark zu Wort. „Terri, terribark“, verkündete es.

    Du hast keine Lust, Beethoven? Willst du denn gar nicht wissen, wie stark du bist?

    „Terri.“

    Und wie willst du das heraus finden, wenn du dich nicht beteiligst?

    „Bark ... Terri, terribark.“

    Nachdem das geklärt war, ging der Mentalist nun noch auf Haydns Frage ein: „Wer von euch gegen wen kämpft, müssen wir uns noch überlegen.“ Kurz entschlossen wandte er sich an Andrea: „Hast du da irgendwelche Präferenzen? Um einen Vorteil durch Typschwächen zu vermeiden, könnten wir zwar versuchen, möglichst Pokemon geicher Typen gegeneinander antreten zu lassen, aber das wird nicht ganz aufgehen, und außerdem haben sich Beethoven und dein Tauboga bereits weiter entwickelt. Keine Ahnung, ob das einen Einfluss auf deren Stärke hat.

    Nachdem das Thema schon einige Zeit keine Antworten mehr bekommen hat, möchte ich mich hier auch einmal zu Wort melden.


    Was haltet ihr allgemein von Fantasy-Geschichten?

    Fantasy ist eines der Genres, die ich am meisten lese und bei denen ich auch gerne schon mal einen Film gucke. Allerdings gucke ich relativ wenig Fernsehen und sehe mir nur selten einen Film im Kino an, von dem ich nicht anderweitig weiß, dass dieser mich interessiert, und viele der Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, habe ich geschenkt bekommen. Aber beim Kauf von Anime-Blurays macht ein Fantasy-Setting die Sache für mich schon interessant, und die Leute, die mir regelmäßig Bücher schenken, wissen, dass ich das Fantasy-Genre mag.


    Welche der Fantasy-Subgenre sind eure Lieblinge?

    Welche der Fantasy-Subgenre mögt ihr weniger?

    Ich achte nicht so sehr auf Sub-Genres als mehr darauf, ob mir eine Geschichte gefällt oder nicht. Nach den Beschreibungen im Startpost kann ich aber definitiv sagen, dass High Fantasy bei mir hoch im Kurs steht, während mir Dark Fantasy nicht gefällt.


    Welche Fantasy-Bücher sind eure Favoriten? Welche mögt ihr nicht?

    Welche Fantasy-Filme sind eure Favoriten? Welche mögt ihr nicht?

    Welche Fantasy-Serien mögt ihr? Welche nicht?

    Diese drei Fragen beantworte ich der Einfachheit halber einmal zusammen - aus dem ganz einfachen Grund, dass bei den Fantasy-Reihen, die ich gelesen oder bei denen ich Verfilmungen gesehen habe, meistens das Buch das Originalwerk war, welches anschließend als Film oder Serie umgesetzt worden ist.

    Zu den wichtigsten Fantasy-Reihen, die ich zumindest teilweise gelesen oder als Verfilmung gesehen habe, gehören:

    • The Lord of the Rings von J.R.R. Tolkien: :thumbup:
      Ich habe „The Hobbit“, „The Lord of the Rings“ und „The Silmarillion“ im englischsprachigen Original gelesen und die Verfilmungen zu dem Herrn der Ringe und zum Hobbit im Kino gesehen und auch als Blu-Ray im Blu-Ray-Regal stehen. Die Bücher und deren Verfilmungen haben mir insgesamt gut gefallen, wobei ich „The Silmarillion“ zwei mal lesen musste, um die Zusammenhänge innerhalb des Buches richtig zu verstehen. Bei der Hobbit-Verfilmung muss ich allerdings hinzu fügen, dass diese keine reine Verfilmung des Buches ist, sondern dass durch Handlungselemente, die aus dem Anhängen von dem Herrn der Ringe übernommen oder frei hinzu erfunden wurden, ein deutlich düsteres Setting entstanden ist, welches gut zu den Herr-der-Ringe-Verfilmungen passt, aber nicht der Grundstimmung aus dem Buch entspricht.
    • Harry Potter von J.K. Rowling: :thumbup:
      Ich habe bereits alle sieben Harry-Potter-Bücher und die drei Zusatz-Werke „Fantastic Beasts and Where to Find Them“, „Quiddich Through the Ages“ und „The Tales of Beedle the Bard“ im englischsprachigen Original gelesen, die acht Harry-Potter-Filme und den ersten Fantastic-Beasts-Film gesehen und die Blu-Rays zu diesen Filmen bei mir im Blu-Ray-Regal stehen. Die weiteren Fantastic-Beasts-Filme werde ich mir mit Sicherheit auch noch ansehen, und von dem Theaterstück „Harry Potter and the Cursed Child“ werde ich mir wohl auch irgendwann einmal ein Skript besorgen - bisher bin ich zu Letzterem nur noch nicht gekommen.
    • Die Drachenreiter von Pern von Anne McCaffrey: :thumbup:
      Von den vierundzwanzig Büchern und fünf Kurzgeschichten habe ich bereits vierzehn Bücher und alle Kurzgeschichten im englischsprachigen Original gelesen Bis jetzt kann ich sagen, dass diese Reihe zu meinen Favoriten zählt, und ich bin mir sicher, dass ich die restlichen zehn Bücher auch noch lesen werde. Leider gibt es zu dieser Reihe noch keine Verfilmungen, aber ich habe mir die Freiheit genommen, die in diesen Büchern beschriebene Welt als Grundlage für einen RPG-Vorschlag zu nehmen.
    • Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin: :thumbdown:
      Ich habe bisher nur die drei Novellen „The Hedge Knight“, „The Sworn Sword“ und „The Mystery Knight“ im englischsprachigen Original gelesen und mir irgendwann einmal auf Verdacht die ersten beiden Staffeln der Fernsehserie „Game of Thrones“ besorgt. Beim Ansehen habe ich dann bemerkt, dass mir die Serie nicht gefällt - ich mag es eben nicht, wenn Gewalt oder Sexszenen zu explizit auf dem Bildschirm dargestellt werden, und das ist bei der Serie eindeutig der Fall. Bei den Novellen werden die Auswirkungen der Verletzungen zwar auch ausführlich beschrieben, aber da geht es meiner Meinung nach noch. Wie detailliert die Gewalt in den eigentlichen Büchern der Reihe beschrieben wird, kann ich allerdings nicht beurteilen.

    Natürlich ist diese Liste nicht vollständig. Ich habe noch weitere Fantasy-Bücher gelesen und weitere Fantasy-Filme gesehen, aber der Her der Ringe, Harry-Potter und die Pern-Saga sind nun einmal meine Favoriten, und das Lied von Eis und Feuer ist die bisher einzige Reihe, die mich dann am Ende doch enttäuscht hat.




    Wer mag kann gerne auch seine liebsten Werke vorstellen :)

    Dieses Angebot möchte ich gerne in Anspruch nehmen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser hier mit dem Herrn der Ringe, Harry Potter und Game of Thrones etwas anfangen können, aber bei den Büchern der Pern-Saga habe ich irgendwie das Gefühl, dass diese hier im BisaBoard relativ unbekannt sind.


    Die Bücher über die Drachenreiter von Pern stammen zum großen Teil aus der Feder von Anne McCaffrey (1926-2011), zum Teil aus der Zusammenarbeit von Anne McCaffrey und ihrem Sohn Todd und zum Teil von Todd McCaffrey (*1956). Anne McCaffrey war die erste Frau, die sowohl den Hugo-Award für die beste Science-Fantasy-Novella als auch den Hugo-Award, ebenfalls für die beste Science-Fantasy-Novella gewonnen hat. Den Hugo-Award gewann sie 1968 für ihre Novella „Weyr search“ und den Hugo Award für die Novella „Dragonrider“. Die beiden Novellas bilden heute die ersten beiden Kapitel von „Dragonflight“, dem ersten Buch der Pern-Saga.

    Auch die weiteren Bücher der Pern-Saga sind ganz klar in das Science-Fantasy-Genre einzusortieren. Die Geschichten spielen auf einem Planeten, auf dem es Menschen, Drachen, Feuerechsen und normale Tiere, aber keine Magie gibt. Zu dem Planetensystem gehört neben fünf normalen Planeten, zwei Asteroidengürteln und einer Oortschen Wolke auch ein sechster Planet mit einer hochgradig irregulären Umlaufbahn von zweihundertfünfzig Jahren um die Sonne. Dieser sechste Planet wird von den Bewohnern Perns „roter Stern“ genannt, und immer, wenn er Pern zu Nahe kommt, lösen sich Sporen von dem roten Stern und fallen als Fädenfall auf den Planeten Pern herab. Diese Fäden vernichten alles außer Stein, Metall und Wasser, und die Drachenreiter ziehen regelmäßig los, um die Fäden mit dem Feuer ihrer Drachen zu verbrennen, bevor diese den Erdboden erreichen.

    Manchmal passiert es aber auch, dass - aus Gründen, die erst in späteren Büchern der Reihe geklärt werden - der Fädenfall trotz einer Annäherung des roten Sterns an den Planeten Pern ausbleibt, und das erste Buch der Reihe spielt zu einer Zeit, bei der es auf diese Weise schon mehr als vierhundert Jahre lang keinen Fädenfall mehr gegeben hat. Die meisten Bewohner des Planeten gehen davon aus, dass der Fädenfall der Geschichte angehört, und es leben auch deutlich weniger Drachenreiter auf dem Planeten als bei den Fädenfällen der Vergangenheit. Ein paar Personen sind allerdings überzeugt davon, dass es wieder zu einem Fädenfall kommen wird, und wie sich heraus stellt, sollen diese Recht behalten. Wie die viel zu wenigen Drachenreiter mit der Gefahr durch den Fädenfall klar kommen, möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten - dafür müsst ihr schon das Buch lesen.

    Die folgenden Bücher setzen zum Teil die Handlung des ersten Buchs fort, zum Teil behandeln sie aber auch Ereignisse, die in vorhergehenden Epochen des Planeten spielen - bis hin zu ein paar Büchern, in denen geschildert wird, wie die Menschen auf den Planeten Pern gekommen sind, dort eine Zivilisation auf einem technologisch nicht zu hohen Level gegründet haben und dann nach den ersten Fädenfällen aus den Feuerechsen große Drachen gezüchtet haben.

    In allen Büchern ist der Fädenfall zwar ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, aber die Handlung wird im Wesentlichen durch die zwischenmenschlichen Beziehungen sowohl innerhalb der Gemeinschaft der Drachenreiter als auch zwischen den Drachenreitern, den Handwerkern und den normalen Bürgern des Planeten geprägt. Die in den Büchern auftretenden Hauptpersonen sind starke Persönlichkeiten, und auch sonst sind sie Geschichten interessant und kurzweilig.

    Allerdings haben die Bücher auch schon ein gewisses Alter („Die Welt der Drachen“ ist 1968 erschienen, und die anderen Bücher folgten dann in nach und nach, das jüngste Buch ist von 2012), und die deutschsprachigen Taschenbuchausgaben sind teilweise bereits vergriffen und werden gebraucht zu recht stolzen Preisen gehandelt. Falls ihr jetzt mit dem Lesen der Bücher anfangen wollt, würde ich euch also empfehlen, die Bücher entweder im englischsprachigen Original oder in der deutschsprachigen Übersetzung als e-Book zu lesen - die e-Book-Ausgaben sind seit letztem Jahr im Heyne-Verlag erhältlich.

    Was die Reihenfolge der Bücher angeht, solltet ihr euch an der Reihenfolge der Veröffentlichung orientieren, wobei es bei manchen Büchern auch nicht so drauf ankommt, an welcher Stelle ihr sie lest. Bei Bedarf kann ich euch aber auch eine Liste der Bücher geben und dabei auch erklären, wo ihr auf jeden Fall auf die Reihenfolge achten solltet und wo es nicht so darauf ankommt.

    Nightsky2002 und ich sind zwar noch nicht mit allen Seiten unseres Mangas fertig, aber um euch vor dem offiziellen Ende der Aktion zumindest schon einen ersten Eindruck zu geben, wollen wir euch zumindest schon einmal die ersten drei Seiten zeigen. Die Texte und das Storyboard habe ich angefertigt, die Zeichnungen stammen von @Nightsky2002 .

    Ursprünglich war auch Eisrose mit in unserem Team, aber die ist kurz, nachdem ich das Skript fertiggestellt hatte, ausgestiegen - weshalb ich dann auch neben dem Fanfiction-Teil auch den Anime&Manga-Teil übernommen habe.



    Weil ich ab Freitag für gut zwei Wochen verreisen werde und Akicchi und ich euch für den Fall, dass das Komitee das RPG in dieser Zeit das RPG akzeptieren sollte, nicht zu lange warten lassen wollen, haben wir intern schon einmal angefangen, das Anmeldetopic vorzubereiten. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir in dem RPG-Vorschlag eine Sache vergessen haben zu erwähnen: In der Welt von Pern werden die Namen der männlichen Drachenreiter in einer bestimmten Art und Weise abgekürzt. Weil es für potentielle Mitspieler nach der Lektüre des RPG-Vorschlags durchaus überraschend sein kann, wenn wir das erst in dem RPG-Vorschlag erwähnen, habe ich jetzt - nach Rücksprache mit Akicchi - einen zusätzlichen Abschnitt in die Beschreibung der Welt eingefügt:


    Wie ihr im Handlungstopic sehen könnt, kümmert sich mein Chara um ein Formeo, welches sich im Flur zur Küche und zum Wäscheraum befindet. Ob er dieses schon komplett unter Kontrolle hat, habe ich zwar erst einmal offen gelassen, aber auf jeden Fall braucht sich kein weiterer darum zu kümmern.


    Zusammen mit einem Formeo in Coras Rucksack, dem Formeo, um welches sich Mikael in der Dusche kümmert, und dem Formeo, um welches sich Cy-Res und Akicchi kümmern wollen sollten damit bereits vier der fünfzehn kleinen Wesen unter Kontrolle sein oder zumindest demnächst unter Kontrolle gebracht werden.