Beiträge von Feuerdrache

    Auch wenn die Anzeige des Profilbildes eigentlich nicht nötig gewesen wäre, kann die Darstellung nach den erfolgten Änderungen meiner Meinung nach durchaus so bleiben, wie sie jetzt ist. Dadurch, dass das Standard-Profilbild jetzt nicht mehr so kaputt aussieht, ist es (zumindest für mich) auch nicht mehr so dringend, auf die Schnelle ein Profilbild zu erstellen (oder erstellen zu lassen), aber ich denke, dass ich das bei Gelegenheit irgendwann doch noch machen werde.

    Irgendwie stört es mich, dass ich durch die Änderung gezwungen werde, mir jetzt auf die Schnelle Gedanken zu einem Profilbild zu machen, welches mich bisher überhaupt nicht interessiert hat - eben weil ich bei dem Malen von Bildern nicht so gut bin und auch überhaupt nicht vor habe, in mein Profil viel Zeit zu stecken.

    Bitte beachtet, dass diese Änderung frisch eingebaut wurde und es noch zu kleineren Anpassungen kommen wird. Insbesondere wird die Zentrierung des Bildes im Tagesverlauf angepasst. Weitere Ankündigungen zu den Titelbildern werden für alle schnell auffindbar verfasst.

    Bedeutet das, dass ich mit dem Erstellen eines Profilbildes (oder mit Überlegungen, wo ich mir eines erstellen lassen kann) erst noch abwarten sollte bis die Zentrierung angepasst ist? Ich gehe davon aus, dass sich dadurch die sichtbaren Teile des Bildes verschieben könnten - oder täusche ich mich da?

    „Klar, setzt euch ruhig“, antwortete der Junge auf dem Stein. „Solange ihr mir keinen Pokéwachturm andrehen oder mir was über Arceus und die Welt erzählen wollt seid ihr hier willkommen.“


    „Nein, keine Sorge. Wir sind keine Zeugen Jehovarceus“, antwortete der Vogelforscher, während er auf einem der Steine Platz nahm. Irgendwie war er überrascht, dass es diese Typen nicht nur in Sinnoh, sondern offensichtlich auch in anderen Regionen gab - oder der Junge stammte auch aus Sinnoh, aber weil er ein Pokemon der selben Art wie Louis‘ Henri hatte, ging Friedrich irgendwie davon aus, dass der Junge eher doch aus Kalos stammte. Wobei - wenn er sich richtig erinnerte, hatte es auch in Hoenn Typen gegeben, die von Haus zu Haus gingen und andere Leute missionieren wollten, aber die redeten eher über Rayquaza und die Welt.

    Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als sich einer seiner kleinen Freunde zu Wort meldete: „Plinfa plinfa pli?“, fragte der kleine Pinguin.

    „Ja, du hast Recht, Mankell“, antwortete der Mentalist daraufhin und holte die Ilumina Galettes hervor. Zunächst einmal gab er jedem seiner kleinen Freunde davon etwas ab, aber bevor er anschließend seine eigene Portion genießen konnte, meldete sich das Feuerpokemon zu Wort. „Flemmli flem? Flemmli flemmli flemm?“, fragte es.

    „Ja, stimmt“, antwortete Friedrich daraufhin. „Wir haben die schon mal gegessen, und zwar erst vor ein paar Tagen - meine Eltern hatten uns die zu unserer Ankunft gegeben. Aber sie haben irgendwie nicht erwähnt, dass die Ilumina Galettes heißen oder dass das eine Spezialität der Region ist.“ Vielleicht waren sie aber auch nur davon ausgegangen, dass ihr Sohn das bereits wusste.

    „Bauz bau bauz“, meldete sich nun auch Doyle zu Wort.

    „Jetzt lasst mich doch erst einmal essen!“, ermahnte der Brillenträger daraufhin seine drei kleinen Freunde. Sobald er von seiner Portion gekostet hatte, wandte er sich aber dann doch an das Pflanzen-Flug-Pokemon: „Du hast Recht, Doyle. Die schmecken besser als die von meinen Eltern.“


    Off Topic:

    Ich habe euch zwar nicht direkt angespielt, Cy-Res und Dracorex , aber das macht denke ich nichts. Eure Charas dürfen das Gespräch zwischen dem Trainer und seinen Pokemon gerne mitbekommen haben.

    Was die „Zeugen Jehovarceus“ angeht, halte ich es für realistischer, wenn die in jeder Region über die jeweils regionalen legendären Pokemon reden, aber vielleicht reden die ja in Orre oder in Kalos tatsächlich genau wie in Sinnoh über Arceus und die Welt.

    Anders als Fredrik es sich vorgestellt hatte, kam es doch nicht zu einem gebündelten Angriff der kleinen Digimonpartner. Einzig und allein Babydmon schleuderte eine Salve von Seifenblasen auf den gegnerischen Schild, die anderen Kameraden zögerten noch, und die so entstehende Pause nutzte das weiße gegnerische Digimon, um das Schild in Richtung der Gruppe zu stoßen und so eine eine gewaltige Druckwelle zu erzeugen, die dieses Mal nicht nur Babydmon, sondern auch die anderen kleinen Digimon und sogar die Menschen mitriss und gegen die Lanzenpalisade schleuderte.


    Autsch“, entfuhr es dem Informatiker, als ein paar seiner Finger unsanft zwischen den Lanzen und einer etwas härteren Stelle an seinem Rucksack eingequetscht wurden. Während sich die Gegner kurz zu unterhalten schienen, versuchte er erst einmal, wieder auf die Beine zu kommen und sich einen Überblick über die Auswirkungen der Druckwelle auf die Gruppe zu verschaffen. Er hörte zwar in seiner unmittelbaren Umgebung ein Geräusch, welches an das Klingelgeräusch eines Mobiltelefons aus seiner Kindheit erinnerte, aber weil er sich nicht sicher war, ob irgend jemand aus seiner Gruppe ein derart altes Teil dabei hatte, ignorierte er dieses erst einmal. Als er bemerkte, dass es seinen Kameraden soweit den Umständen entsprechend gut zu gehen schien, wandte er sich erneut an seine Kameraden: „Was meint ihr, wollen wir es noch einmal mit einem gemeinsamen Angriff ausprobieren? Wenn unsere Digimon alle ihre Seifenblasen einsetzen, könnten wir vielleicht gemeinsam ...“, begann er, wurde dann aber unterbrochen.

    Ich habe etwas besseres als ‚Seifenblasen‘!, informierte der kleine, grüne Drache seinen Trainer. Weil Fredrik gerade nicht in seine Richtung gesehen hatte, hatte er nicht mitbekommen, dass sich Babydmon - nachdem das Digivice die Töne gemacht hatte - erst einmal in Lichtsilhouette verwandelt, dann die Form geändert und sich schließlich als deutlich größeres Digimon rematerialisiert hatte. Um seinen Worten auch Taten folgen zu lassen, griff Dracomon auch gleich die Gegner mit einer neuen Attacke an: Feueratem! Tatsächlich waren es diesmal keine harmlosen Seifenblasen, sondern ein durchaus ernst zu nehmender Flammenstrahl, der aus dem Mund des kleinen Drachen kam.



    Off Topic:

    Auch ich war eigentlich davon ausgegangen, dass sich noch mehr Digimon dem gemeinsamen Angriff anschließen, denn eine einzelne Attacke bringt nun wirklich nicht viel.

    Nachdem ich jetzt von Cy-Res die Erlaubnis bekommen habe, mein Digimon digitieren zu lassen, lasse ich es auch gleich angreifen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es sinnvoll ist, wenn sich auch die anderen Digimon am Kampf beteiligen - auch wenn sie noch nicht digitieren dürfen. Ich vermute nämlich, dass Dracomon die beiden Gegner nicht alleine besiegen können wird.

    Nachdem Louis sein Flugpokemon schon einmal voraus geschickt und dann doch noch zwei Galettes gekauft hatte, machten sich die beiden Trainer auf den Weg in die von dem Bauz angegebene Richtung. Schon nach ein paar Schritten konnte der Jan-Friedrich durch die Lücken zwischen den anwesenden Menschen hindurch eine Grasfläche erkennen. „Das scheint ja näher zu sein als gedacht“, murmelte er, wobei er sich nicht sicher war, ob er sich einfach so in das Gras setzen wollte. Aber schon ein paar Schritte später konnte er erkennen, dass sich inmitten der Grasfläche einige hockerhohe Steine befanden. Auf einem davon saß bereits ein Junge mit dunkeltürkis gefärbten Haaren, aber die anderen waren wohl noch unbenutzt. „Da hast du ja einen feinen Platz entdeckt“, wandte sich der Mentalist erst einmal an Doyle, nur um sich anschließend aber auch gleich dem Jungen auf dem Stein zuzuwenden. Während er auf ein paar der anderen Steine deutete, fragte er: „Entschuldigung, sind die Steine hier noch frei?“


    Off Topic:

    Damit sind die Charas von Dracorex und mir bei den von Cy-Res beschriebenen Steinen angekommen.

    Nachdem Friedrich sich und seine Pokemon vorgestellt hatte, erwiderte sein Gesprächspartner einmal kurz „Freut mich, euch alle kennenzulernen“, und dann hatten sie auch schon den Stand mit den angeblich besten Illumina Galettes erreicht. Zur Begrüßung tauschten Louis und der Verkäufer ein paar Worte, und dann wandte sich Letzterer auch schon dem Vogelforscher zu.


    „Ich hätte gerne ...“, begann der Mentalist, zögerte aber dann. Kurz entschlossen wandte er sich an seine drei kleinen Freunde: „Wollt ihr auch etwas?“

    „Bau bauz!“, „Flemmli.“ und „Plinfa!“, bekam er zur Antwort.

    Eigentlich hätte er sich das auch gleich denken können. Also wandte er sich erneut an den Verkäufer: „Dann bitte zwei Portionen Illumina Galettes. Eine für mich und eine für meine drei kleinen Freunde“


    Nachdem der Verkäufer ihm die beiden Portionen ausgehändigt hatte, blickte er sich als erstes einmal um. „Ist hier irgendwo ein Platz, wo wir die Galettes in Ruhe genießen können, ohne irgend jemandem im Wege zu stehen?“, fragte er dabei.

    Auch wenn der Brillenträger sich eher selbst gefragt hatte, verstand Doyle das anscheinend als Aufforderung, einmal aus der Luft Ausschau zu halten. Jedenfalls flog er etwas in die Höhe, drehte ein, zwei Meter über Friedrichs Kopf eine kleine Runde und rief dann: „Bau bauz, bauz bau bau bauz!“ Dabei deutete er in eine Richtung, in der sie offensichtlich einen geeigneten Platz entdeckt hatte.

    Nachdem ich Anfang des Monats noch nicht sicher war, ob ich zwei mal kurz hintereinander verreisen will, habe ich mich jetzt entschieden: Ich werde von Karfreitag (19. April) bei Ostermontag (22. April) verreisen. Und genau wie bei meinem letzten Kurzurlaub werde ich mich in der Woche davor und danach zumindest an den Werktagen, an denen wir mit der Pen&Paper-Chataktion weiter machen, nicht um die normalen RPGs kümmern.


    Betroffene RPGs:


    Hoenn

    Sinnoh

    Kalos

    Digimon

    Nachdem alle Formeos eingefangen waren, bedankte sich Schwester Joy für die Hilfe und verkündete, dass sich die Chaneiras um das Aufräumen kümmern würden, so dass die Trainer erst einmal in Ruhe frühstücken konnten. Jan war sich zwar nicht so sicher, wie die rosa Pokemon entscheiden sollten, welche Wäsche in seinem Schlafzimmer ihm und welche Siegfried gehörte - und vielleicht hatte auch Daniel ein paar Sachen in dem Zimmer gelassen? Aber um die Wäsche konnten sie sich auch später noch kümmern, so dass er erst einmal das durch das Einfangen der Wetterpokemon verschobene Frühstück nachholte.

    Tatsächlich war es Sarah, die die Frage aufwarf, wie man die Boxen zur Wetterstation bringen sollte. Tatsächlich hatte sich der Mentalist darüber bisher noch keine großen Gedanken gemacht, aber wenn er es richtig überschlug, würde man sie wohl einfach nur aufteilen müssen. Wenn jeder ein oder zwei Kisten in die Hand nahm, würde das zwar unterwegs vielleicht etwas unbequem, aber durchaus machbar sein. Bevor er diesen Gedanken äußern konnte, tauchte allerdings der blauhaarige Kerl auf, der gestern die letzte Harpune aus dem Wailord entfernt und dass riesige Wasserpokemon dann eingefangen hatte. Heute wirkte er irgendwie sehr arrogant, aber Schwester Joy gelang es trotzdem, ihn dazu zu bringen, dass er eines seiner Pokemon mit dem Transport der Kisten beauftragte. Nachdem das also geklärt war, machte sich die Gruppe auf den Weg.


    Als sie bei der Wetterstation ankamen, versperrte ihnen ein älterer Mann den Weg. Zunächst einmal rief er vorsorglich, dass keiner der Gruppenmitglieder die Gerätschaften der Wetterstation anfassen sollte, und gleich darauf fragte er, was die versammelten Trainer bei der Wetterstation wollten. Nachdem Sarah erklärt hatte, dass sie im Auftrag von Professor Sommer unterwegs waren und außerdem die Formeos eingefangen hatten, fragte er, ob die Gruppenmitglieder sich irgendwie ausweisen konnten.

    Soweit sich Jan erinnerte, musste Professor Sommer wohl vergessen haben, den Mitgliedern der Trainergruppe irgend eine Art Ausweis oder so zu geben, jedenfalls war er sich sicher, dass bei dem Treffen in Professor Birks Gebäude überhaupt keine Rede davon gewesen war, dass die Trainer sich ausweisen mussten. Aber bevor er weiter nachdenken konnte, schlug der fremde Mann eine Alternative vor: Er würde zehn Fragen stellen, die jeweils von einem der Gruppenmitglieder richtig beantwortet werden mussten. Ohne abzuwarten, ob man sein Angebot annahm, stellte er auch gleich die erste Frage: „Wofür ist das Wetter gut? A) Ohne es gäbe es kein Leben auf der Erde, B) um einen zu nerven zum Beispiel bei der Kleiderauswahl, oder C) Was soll diese blöde Frage?“


    Bei den drei Antwortmöglichkeiten würde ich ganz klar sagen, dass Antwort A die richtige ist“, bemerkte der ehemalige Matrose daraufhin. „Auch wenn es sicher falsch wäre zu behaupten, dass es das Wetter nur gibt, damit es das Leben geben kann, hängt das Leben doch irgendwie vom Wetter ab. Zum Beispiel brauchen die Pflanzen Wasser - also Regen - und Licht - also Sonnenschein -, um zu wachsen. Antwort B halte ich schon allein aus dem Grund für falsch, dass man sich zwar manchmal über das Wetter ärgern kann, aber das gleiche Wetter kann für den einen gut und für den anderen schlecht sein. Und blöd ist die Frage ganz sicher nicht, wenn wir damit beweisen sollen, dass wir zumindest ein kleines Bisschen vom Wetter verstehen.

    Theoretisch könnten weibliche nichtmetallische Drachen tatsächlich Eier legen, allerdings führt der Verzehr von Feuersteien - wie wir an anderen Stellen im RPG-Vorschlag erwähnt haben - zur Sterilität. Als Beispiel möchte ich einmal zwei Stellen aus dem Abschnitt über die Weyrs zitieren:

    [...] Auch das Feuerspucken und der damit verbundene Verzehr von Feuersteinen muss erlernt werden, denn die hierfür benötigte Menge an Feuersteinen und die Zeit, wie lange der Drache damit Feuer spucken kann, ist von Drache zu Drache unterschiedlich. Bei Letzterem bilden die Reiter von goldenen Drachen allerdings eine Ausnahme. Weil die Feuersteine bei den Drachen zur Sterilität führen, bekommen goldene Drachen keine Steine zu Fressen. Statt dessen vermeiden die Reiterinnen der Drachenköniginnen Situationen, in denen ihr Drache Feuer spucken muss. [...]

    [...] Schließlich ist von dem Boden des Vulkankraters auch noch die Brutstätte erreichbar. Hierbei handelt es sich um die größte Halle im Weyr, und hier legen die goldenen Drachen ihre Eier, die dann so lange auf dem warmen Sandboden der Brutstätte liegen bleiben bis die Drachenbabys schlüpfen. Weibliche Drachen mit einer nicht-metallischen Farbe sind durch den Verzehr von Feuersteinen übrigens nicht mehr in der Lage, Eier zu legen - und selbst wenn sie es könnten, würden aus diesen auch nur kleinere Drachen schlüpfen, an denen der Weyr nicht interessiert ist. [...]

    Der Junge stellte sich nun erst einmal vor und erkundigte sich anschließend, wie es dem Mentalisten in Illumina City gefiel, ob er das Festival genoss und ob er zum Kämpfen her gekommen war.


    „Nun ja, ich bin schon hier, um Erfahrungen als Pokemon-Trainer zu sammeln“, ging Friedrich als erstes auf die dritte Frage ein, „aber nach Illumina City bin ich eigentlich nur gekommen, weil hier meine Eltern wohnen und ich das für einen guten Ausgangspunkt für eine Pokemonreise hielt. Aber weil die auch nur zugezogen sind ...“

    „Plinfa, plinfa pli?“, mischte sich der kleine Pinguin in das Gespräch ein.

    „Du hast Recht, Mankell. Es ist höflicher, wenn wir uns auch erst einmal vorstellen“, antwortete der Mentalist auf diesen kleinen Einwand. Anschließend wandte er sich wieder an Louis Martin: „Ich heiße Jan-Friedrich Vogel, aber du kannst mich einfach Friedrich nennen. Und meine kleinen Vogelfreunde sind Christie, ...“ - er deutete auf das Feuerpokemon, welches sich Henri und seinem Trainer gegenüber ordentlich mit einem „Flemmli“ vorstellte - „... Doyle ...“ - er deutete auf das Pflanzen-Flug-Pokemon, welches wohl keinen Grund sah, sich selbst vorzustellen - „... und Mankell“ - er deutete auf das Wasserpokemon, welches sich ebenfalls an den Jungen und dessen Pokemon wandte und sich mit einem „Plinfa“ und einer kleinen Verbeugung vorstellte.


    Off Topic:

    Dracorex  

    Von mir aus können die beiden Trainer gerne in deinem nächsten Beitrag bei dem Stand mit den Illumina Galetten ankommen.

    Ich werde nächstes Wochenende verreisen. Das sind zwar eigentlich nur ein paar Tage, aber weil ich noch nicht weiß, wann wir mit der Pen&Paper-Chataktion weiter machen und die im Zweifelsfall Vorrang hat, möchte ich mich dennoch hier einmal melden. Genauer gesagt werde ich wahrscheinlich von Freitag (6. April) bis Montag (8. April) unterwegs sein und mich an den Werktagen davor und danach möglicherweise durch die Chat-Aktion nicht um die Foren-RPGs kümmern können.


    Betroffene RPGs:


    Hoenn

    Sinnoh

    Kalos

    Digimon

    Kurz, nachdem Jean-Louis die Bänder für seine drei Pokemon geholt hatte, hörte er, wie es hinter der Gruppe zu einem Kampf kam. Als er sich umdrehte, sah er, dass sich drei Trainer mit einem Wasserpokemon auseinandersetzen mussten. Und als ob einer der drei bemerkt hätte, dass der Mentalist auf die drei aufmerksam geworden war, wandte sich einer der Trainer an die Gruppe und rief: „Wenn einer von euch Interesse hat, würden wir natürlich jede Hilfe gegen den fetten Fisch annehmen.

    Bevor der Musiker jedoch antworten konnte, tauchte eine weitere Frau auf und kümmerte sich um den anderen der beiden Jungen - und jetzt erst bemerkte Jean-Louis auch, dass diesem offensichtlich ein Bein fehlte, welches wohl das Wasserpokeon noch immer im Maul hatte. Die Frau schlug vor, dass sie den Verletzten zum Pokemoncenter zurück bringen würde und bat die anderen beiden, „seine Prothese aus dem Ding rauszukriegen“. Und sogleich gab das Mädchen unter den drei Trainern, einem der Pokemon den Befehl zum Angriff.

    Blitzschnell schossen dem blonden Brillenträger ein paar Gedanken durch den Kopf: In diesem Kampf war wirklich Eile geboten, denn sonst würde die Prothese womöglich verdaut werden. Außerdem würde dieser Kampf wohl keine Daten für den Professor liefern, denn die drei Trainer hatten sich sicher noch nicht um Bänder gekümmert, und ob ein geworfener Pokeball gut für die Prothese war, wagte Jean-Louis zu bezweifeln.

    Wollt ihr den beiden helfen?“, fragte der Mentalist seine drei kleinen Freunde. Und um nicht erst einmal über die Bänder diskutieren zu müssen, fügte er noch hinzu: „Wenn ihr wollt, könnt ihr auch erst einmal ohne die Bänder eingreifen.

    Mozart und Beethoven ließen sich das nicht zweimal sagen. Das Plinfa sprang einfach auf den Rücken des Hundepokemons und dieses brachte es in die Nähe des feindlichen Wasserpokemon. Mit einem „Plinfa!“ setzte das Wasserpokemon einen Blubbstrahl ein, während das Normalpokemon im gleichen Moment mit einem „Terribark“ ebenfalls eine Attacke einsetzte, die dem Trainer der beiden Pokemon allerdings irgendwie unbekannt war.


    Off Topic:

    Nur zur Info: Die Attacke von dem Terribark soll die „rechte Hand“ sein.

    Auch wenn ich bis jetzt noch keine Rückmeldung bekommen habe, ob ich tatsächlich mitspielen darf, habe ich jetzt erst einmal einen Chara erstellt. Falls das dieses Mal nichts wird, kann ich den ja vielleicht auch das nächste mal verwenden. Dabei habe ich mich unter Anderem für eine Waffe entschieden, die in der Auflistung im Startpost noch fehlt: Eine Schleuder - womit ich nicht eine Gummischleuder wie bei Lysop meine, sondern einen Lederstreifen, an dessen Enden jeweils eine Schnur befestigt ist. Man verwendet diese, indem an einen Stein in den Lederriemen legt und dann beide Fäden festhält und das Ding kreisen lässt. Wenn man dann im richtigen Moment eine der beiden Schnüre los lässt, fliegt der Stein in die richtige Richtung. Verglichen mit Pfeilen dürften Schleudergeschosse weniger Durchschlagskraft haben, dafür für den Feind aber auch schlechter zu sehen sein, und eine Schleuder kann man besser verstecken als einen Bogen oder eine Armbrust.


    Wo ich jetzt gerade sehe, dass ihr mit dem Abenteuer noch nicht fertig seid, möchte ich einmal fragen, ob ich theoretisch noch einsteigen könnte? Oder macht es mehr Sinn, wenn ich bis zum nächsten Chatabend warte und dann von Anfang an mitspiele?


    Gestern hatte ich das Thema hier zwar schon gesehen, aber da ich gestern noch etwas vor hatte und ich außerdem aufgrund der Zeitumstellung nicht zu spät ins Bett kommen wollte, hatte ich mich gegen eine Teilnahme entschieden - auch wenn ich generell nicht abgeneigt bin, ein Pen&Paper-RPG einmal auszuprobieren, falls das unproblematisch in der Form eines Chatabends abläuft. Bisher habe ich nur in den Foren-RPGs mitgespielt.


    Allerdings möchte ich auch nicht verschweigen, dass ich heute Abend auch nicht unbegrenzt Zeit habe: Weil ich morgen wieder früh zur Arbeit muss, müsste ich so gegen zehn/halb elf oder so ins Bett gehen.

    Während er sich in Bewegung setzte, antwortete der Junge auf Friedrichs Frage: „Non, verstehen kann ich Henri malheureusement nicht, ich kann immer nur raten, und selbst mit seiner ausgezeichneten Pantomime ist meine Rate ziemlich schlecht...” Damit war also klar, dass er eben nur so getan hatte, als ob er das Pokemon verstanden hätte.

    „Schade“, meinte der blonde Vogelforscher daraufhin mehr zu sich selbst als zu seinem Gegenüber. Aber nach kurzem Zögern fügte er dann doch noch eine Erklärung hinzu: „Ich hätte zu gerne mal jemanden getroffen, der seine kleinen Freunde auch verstehen kann. Aber bisher habe ich noch niemanden gefunden, der das kann.“ Er schwieg ein paar Schritte lang und fügte dann noch hinzu: „Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich bisher noch nicht so weit rum gekommen bin.“

    „Flemmli flemmli flemm?“, wandte Christie ein. „Flemmli flemmli. Flemmli flemm flemm flemmli, flem ...“

    „So habe ich das nicht gemeint, Christie“, unterbrach der Mentalist die Aufzählung der Reisen, die er zusammen mit dem Flemmli bereits erlebt hatte. „Du weißt doch, dass wir auf all den Reisen kaum Kontakt zu anderen Pokemontrainern hatten. Also kann man auch nicht behaupten, dass wir viele Gelegenheiten gehabt hätten, Leute kennen zu lernen, die ihre Pokemon verstehen können?“

    „Flemmli.“

    „Na siehst du“, meinte Jan-Friedrich, bevor er sich wieder an den Jungen wandte: „Bist du eigentlich schon weit herum gekommen? Oder warst du immer nur in Kalos unterwegs?“

    „Oui, bien sûr, du suchst vermutlich nach Illumina-Galettes. Ich kenne den besten Produzenten dafür. Soll ich dich hinführen?”, antwortete der Junge auf Friedrichs Frage.

    „Ja, das wäre nett“, antwortete der Brillenträger, auch wenn Doyle sich anscheinend nicht sicher war, ob dieser Vorschlag tatsächlich sinnvoll war. „Bau bauz? Bauz bauz bau bau bauz“, wandte der kleine Vogel ein.

    „Plinfa pli, pli plinfa plinfa pli“, wies Mankel ihn aber sogleich zurecht, „Plinfa pli plinfa plinfa pli?“

    „Bauz... Bauz bau bau bauz.“

    Der Mentalist musste schmunzeln als er hörte, dass der Bauz es zuerst lieber gehabt hätte, wenn Friedrich sich nur den Weg erklären ließ, sich dann aber nach dem Einwand des Pinguins, dass auch ohne den Jungen genügend Menschen in der Nähe waren, doch mit dem Vorschlag einverstanden erklärte. Aber um erst einmal das Thema zu wechseln, wandte er sich erneut an den Jungen: „Sag mal, ich habe vorhin mitbekommen, dass du dich mit deinem Pokemon unterhalten hast. Kannst du es wirklich richtig verstehen?“



    Off Topic:

    Darüber, ob mein Chara zur Zeit als Oberbekleidung einen Pullover, Pullunder oder nur ein Polohemd trägt, habe ich mir ehrlich gesagt noch keine genauen Gedanken gemacht. Das hängt sicher davon ab, wie warm es gerade ist. Und damit wären wir bei einer Frage für die RPG-Leitung: Welche Jahreszeit haben wir in dem RPG eigentlich gerade? Und wie ist das Wetter? Aufgrund der Tatsache, dass nichts davon erwähnt wurde, gehe ich zumindest einmal davon aus, dass es gerade nicht regnet oder stürmt.


    Edit:

    Cy-Res hat mich gerade darauf hingewiesen, dass im Startpost etwas von „lauwarmer Frühlingsluft“ steht - was ich wohl bei dem Nachlesen aufgrund der Suche nach einem Hinweis für die Jahreszeit übersehen habe, weil ich so einen Hinweis deutlich weiter vorne erwartet hatte.

    Bei lauwarmen Frühlingstemperaturen würde ich sagen, dass Jan-Friedrich über dem Polohemd einen dünnen Pullover trägt. Ob er gerade eine Jacke dabei hat, hängt davon ab, ob es früher am Tag so aussah als ob es regnen könnte oder nicht.

    „Na, wir findet ihr das Lichtfestival?“, fragte Jan-Friedrich seine drei kleinen Freunde, nachdem sie erst einmal quer durch die Stadt gelaufen waren und sich einen Überblick verschafft hatten.

    „Plifa, pli! plinfa plinfa pli plinfa plinfa plinplinfa ...“, begann das Wasserpokemon zu motzen.

    „Aber Mankell!“, unterbrach ihn der Mentalist. „Kannst du nicht etwas langsamer reden? Du weißt doch, dass ich dich sonst nicht verstehe.“

    „Bauz bauz bau bauz“, fasste Doyle daraufhin den von dem kleinen Pinguin vorgetragenen Roman mit wenigen Worten zusammen, und Christie ergänzte: „Flemli flemm flemm flemmli.“

    „Ach so, ich verstehe. Für euch war das bisher also zu viel Gedränge. Wollt ihr dann erst einmal in die Pokebälle?“

    „Bauz?! Bau bauz!“, „Flem.“ und „Plinfa“, bekam er zur Antwort.

    „Na, also dann beschwert euch auch nicht über das Gedränge. Vielleicht können wir uns nachher ein paar der Kämpfe bei dem Turnier ansehen. Wenn wir schon auf eine Trainerreise gehen wollen, kann es schließlich nicht schaden, wenn man sieht, wie so etwas ablaufen kann. Aber erst einmal brauche ich etwas zu Essen.”

    „Flemm flemmli flemmli flemm?“, brachte das Feuerpokemon die Sprache zurück auf das Turnier.

    „Du hättest da also gerne mitgemacht, Christie?”

    „Flemm Flemmli!“

    „Aber du weißt schon, dass die anderen Teilnehmer dort mit Sicherheit wesentlich stärker sind als du? Wir haben bisher ja noch nicht einmal richtig mit dem Training angefangen.”

    „Flemm...“

    „Plinfa pli, plinfa plinfa plinfa pli?“, schlug Mankell vor.

    „Ja, das könnte gehen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir so jemanden hier auf dem Lichtfestival finden. Und außerdem haben wir hier wohl auch nicht den Platz für einen freundschaftlichen Trainingskampf.”

    „Bauz bauz, bau bau bauz bau bauz“, brachte Doyle das Beobachten der Kämpfe vom Turnier erneut ins Gespräch, und für das Gedränge machte er auch gleich einen Vorschlag: „Bauz bau, bauz bauz bau.“

    „Auf Dauer wäre das wohl etwas anstrengend für mich, aber meinet wegen. Setzt euch auf meine Schultern“, ging Jan-Friedrich auf diesen Vorschlag ein und hob anschließend Christie und Mankell hoch damit diese an besagter Stelle Platz nehmen konnten. „Wollt ihr auch etwas essen?“, fragte er dabei. Tatsächlich hatte keiner seiner kleinen Freunde etwas gegen eine Mahlzeit einzuwenden.

    Während das Pflanzen-Flug-Pokemon neben ihm her flog, schaute sich der Vogelforscher nun also erst einmal nach Buden um, die etwas essbares verkauften. Dabei kam ihm der Gedanke, dass er sich vielleicht einmal erkundigen könnte, ob es an irgend einer Bude eine Spezialität der Kalos-Region geben würde. Tatsächlich wohnte er zwar schon ein paar Tage lang in der Stadt, aber trotzdem hatte er Lust, die Kultur der Region noch etwas besser kennen zu lernen.

    Aber bevor er sich entschieden hatte, wen er mit seiner Frage ansprechen sollte, bemerkte er vor ihm einen Jungen mit einem ungewöhnlichen Flugpokemon, bei welchem er sich nicht sicher war, ob er so eines schon jemals zuvor gesehen hatte. Bei dem zweiten Typen des Pokemons war sich Friedrich unsicher, aber auf jeden Fall handelte es sich dabei nicht um einen Vogel.


    „Und? Wie sieht das Spektakel aus der Luft aus?“, fragte der fremde Junge sein Pokemon. Und nachdem dieses angefangen hatte, nicht nur mit Worten zu antworten, sondern dabei auch herumzuhopsen und zu -flattern, fügte er mit einem Lächeln noch hinzu: „Also spektakulär?“


    Gab es außer Friedrich also noch weitere Menschen, die in der Lage waren, die Aussagen ihrer kleinen Freunde zu verstehen? Irgendwie machte diese Tatsache den Jungen dem Vogelforscher gegenüber sympathisch. Aber statt sich gleich zu erkundigen, ob der Junge das Pokemon tatsächlich verstehen konnte, griff Friedrich erst einmal zu einem deutlich belangloseren Gesprächsanfang: „Entschuldigung, weißt du zufällig, ob bei einer der Verkaufsbuden ein für Kalos typisches Essen verkauft wird?“


    Off Topic:

    Da mein Chara nur seine eigenen Pokemon zuverlässig verstehen und in geringerem Maße auch bei Vogelpokemon die Gefühlslage erkennen kann, kann er nicht wissen, ob das eF-Em wirklich gesagt hat, dass das Spektakel aus der Luft betrachtet spektakulär aussieht. Seine eigenen Pokemon haben das ja für ihn noch nicht übersetzt. Und ohne einen Hinweis von Dracorex darüber, was das Flug-Drache-Pokemon tatsächlich gesagt hat, werde ich da auch keine Aussage hinein deuten.

    Babydmon, Kumpel, alles ok? Ist dir oder deinem Menschenpartner etwas passiert?, erkundigte sich Peti Meramon. Aber er ließ dem kleinen Drachen keine Gelegenheit, darauf zu antworten, weil er sich danach sofort an die beiden Gegner wandte und ihnen mit deutlichen Worten zu verstehen gab, dass sie sich gefälligst zurück zu halten hatten.

    Doch die beiden Pawnchessmon dachten anscheinend gar nicht daran, sich von diesen Worten einschüchtern zu lassen. Jedenfalls antwortete die schwarze Gestalt auf Fredriks Aufklärungsversuch, dass dieser unnötig wäre und die beiden sowieso wüssten, was die Ausbildungsdigimon und ihre Partner vorhatten und dass sie sie daran hindern würden, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Anschließend ließ sie hinter der Gruppe eine Lanzenpalisade auftauchen, und auch die weiße Gestalt schien irgend etwas vorzubereiten.

    Na, was habe ich gesagt, die beiden sind unsere Gegner, wandte sich Babydmon daraufhin an seinen Partner.


    Ja, das sieht ganz so aus“, antwortete Fredrik, während er sah, dass eines der Digimon aus der Gruppe das Schild des weißen Gegners angriff. Genau wie er es sich schon gedacht hatte, hatte die Seifenblase kaum eine Auswirkung, aber immerhin leuchtete der Schild daraufhin etwas weniger hell als zuvor. Kurz entschlossen wandte der Informatiker sich an die anderen Gruppenmitglieder: „Leute, so wie es aussieht, sind die Verhandlungen gescheitert. Die Angriffe unserer kleinen Freunde scheinen jeweils einzeln nicht viel zu bewirken - wie wir gerade gesehen haben. Aber wirkungslos sind sie nicht. Ich denke, wir sollten unsere Digimon gemeinsam angreifen lassen, denn vielleicht ist ein kombinierter Angriff erfolgreicher als ein einzelner Angriff. Und falls das nicht ausreicht, können wir immer noch ausprobieren, ob wir Menschen unseren kleinen Partnern irgendwie helfen können.


    Also gut, worauf warten wir dann noch?, antwortete der kleine grüne Drache auf diesen Vorschlag, um sich danach ohne lange abzuwarten gleich mit einem Angriff dem weißen Gegner zuzuwenden: Seifenblasen!


    Off Topic:

    Ich habe nichts dagegen, dass Peti Meramon und Babydmon mit einander befreundet sind. In diesem Beitrag konnte ich aber leider keine dafür angemessene Reaktion einbauen, weil sich die Ereignisse dann doch irgendwie überschlagen haben.

    In der Charaübersicht ist bei fünf von zehn Charas vorsorglich eine Charafarbe angegeben, aber ich denke, das sagt nichts aus, weil man ja auch das Angeben einer Charafarbe vergessen oder eine angegeben haben kann, obwohl man eher dazu tendiert, keine zu verwenden.


    Persönlich würde ich eher dazu tendieren, Charafarben zu verwenden, aber wertet das bitte nur als eine leichte Tendenz. Ich schreibe meine Beiträge in der Regel sowieso so, dass der Leser diese nicht benötigt. Als Argument für Charafarben könnte man anführen, dass es leichter ist, die wörtlichen Aussagen in den Texten der anderen Mitspieler wieder zu finden, wenn man sich nach dem Lesen der Beiträge entschlossen hat, worauf man in seinem eigenen Beitrag eingehen möchte.

    Aber wie gesagt, ich komme mit beidem klar.

    Gibt es eigentlich einen Grund, warum das Abgabetopic zu der Aktion „Dein Manga“ im Archiv gelandet ist? Nach den bei Start der Aktion über den Ablauf gegebenen Informationen hieß es doch eigentlich:

    4. Die Deadline für diese Aktion ist der 31. August. Sobald euer Manga fertig ist, könnt ihr ihn in einem Extra-Topic im A&M Bereich posten. Dieses Topic wird auch nach der Aktion geöffnet bleiben, sodass es später von allen Usern genutzt werden kann, um dort ihre eigenen Manga(versuche) zu teilen. Das heißt, auch wenn ihr nach dem Ende der Aktion einen Manga im Bisaboard veröffentlichen wollt, ist dies dort möglich.

    Nachdem wir die Arbeit an unserem bisher unfertigen Manga nach dem Ende der Aktion erst einmal zur Seite gelegt und dann irgendwie ein paar Monate aus den Augen verloren hatten, würden Carlace und ich unserer Werk nun gerne doch noch fertig stellen. Allerdings macht das nur Sinn, wenn wir das Ergebnis auch irgendwo veröffentlichen können.