Beiträge von Feuerdrache

    Nachdem Siegfried ihm versprochen hatte, dass er die Rückendeckung übernehmen und dafür sorgen wollte, dass die Formeos nicht das Zimmer verlassen würden, wandte sich der Mentalist mit der Brandnarbe im Gesicht den beiden Wetterpokemon zu. „Hört auf, mit einander zu kämpfen!“, rief er.

    Die beiden Wetterkugeln sahen ihn kurz an, fingen aber gleich darauf erneut an, sich gegenseitig Attacken entgegen zu schleudern.

    Taubsi, kannst du kurz dazwischen gehen und die beiden von einander trennen?“, fragte der Mentalist daraufhin. „Und ihr beide unterstützt es dabei, Plinfa und Feurigel, indem ihr die Formeos immer dann angreift, wenn diese gerade dabei sind, eine Attacke vorzubereiten.“,

    „Taubsi“, „Feu?““ und „Plinfa. Plinfa plinfa pli?“, bekam er zur Antwort.

    Ich weiß, dass es nicht leicht ist. Aber ich will die beiden erst einmal von einander trennen und verhindern, dass die weiter kämpfen. Wenn ihr die gegen euch aufbringt und die beiden gemeinsam gegen euch kämpfen, könnten wir die zwar besiegen, aber ich fürchte, dass das länger dauert als es sein muss.

    Also versuchten Jans kleine Freunde, den Plan so gut es ging in die Tat umzusetzen. Taubsi flog genau zwischen die beiden Kontrahenten und musste ein paar Attacken einstecken, aber nachdem Plinfa und Feurigel die Formeos zwei mal angegriffen hatten, verloren die beiden Wetterpokemon die Lust gegeneinander zu kämpfen. Zunächst schien es so, als wollte zumindest das Formeo in der Schneeform eine Attacke gegen das Feurigel abfeuern, aber Jan kam dem zuvor, indem er einfach schnell „Stopp!“ rief.

    Die beiden Formeos waren von dieser Entwicklung so überrascht, dass sie einen Moment lang vergaßen, dass sie eigentlich gar nicht vor gehabt hatten, dem Menschen zuzuhören. Und der Brillenträger nutzte diesen Moment aus, indem er sich erneut an die beiden wandte: „Ich habe eigentlich keine Lust, meine kleinen Freunde gegen euch beide kämpfen zu lassen. Aber wenn ihr hier nur Unsinn anstellt oder mich in einen Kampf zwingt, werde ich sie trotzdem in den Kampf schicken. Und ich bin mir sicher, dass die Leute im Flur mich dabei unterstützen würden, wenn ich sie darum bitte.“ Er zögerte einmal kurz und fuhr dann fort, auf die beiden in einem beruhigenden Tonfall einzureden. Und tatsächlich gelang es ihm, die beiden so weit zu beruhigen, dass er sich ihnen nähern und das Wetterpokemon in der Schneeform ergreifen konnte.

    Kannst du das andere übernehmen, Siegfried?“, fragte er durch die immer noch offen stehende Tür. „Ich denke, das ist auch bereit für den Transport, aber vielleicht sollten wir diesen hier“ (er deutete auf das Wesen, welches er fest umklammert hielt) „nicht mit anderen in eine Box packen.


    Off Topic:

    Ich denke, das Einfangen der Formeos hat schon lange genug gedauert, so dass ich die beiden Wetterpokemon hier recht schnell zur Ruhe kommen ließ.

    Auch wenn ich mit der Leitung des RPGs nichts zu tun habe, denke ich, dass auf jeden Fall noch Anmeldungen gesucht werden. Falls ich nichts übersehen habe, haben wir im Moment gerade einmal fünf Anmeldungen für das Kalos-RPG - wobei ich die Charas der beiden RPG-Leiter mitgezählt habe. Weil das noch etwas wenig ist, gehe ich davon aus, dass Destiny Moon und Dracorex vor dem Start des RPGs noch weiter auf zusätzliche Anmeldungen warten. Wie viele Anmeldungen sie für den Start haben wollen und ob sie nach de Erreichen einer geeigneten Zahl von Mitspielern noch Zeit brauchen, um den Eröffnungspost vorzubereiten, kann ich dir natürlich nicht verraten, aber wenn es freie Plätze gibt, wird es auch noch nach dem RPG-Start möglich sein, mit einer neuen Anmeldung in das RPG aufgenommen zu werden.


    Falls du es noch nicht sowieso schon gesehen hast, kannst du für deine Anmeldung das allgemeine Anmeldetopic für die Pokemon-RPGs benutzen. Lass dich übrigens von dem Umfang der dort vorhandenen Anmeldungen nicht abschrecken. Auch wenn zum Beispiel meine eigene Anmeldung recht umfangreich geworden ist, dürfte es auch Ordnung sein, wenn man die einzelnen Punkte der Anmeldeschablone deutlich kürzer abhandelt. Falls doch noch etwas fehlt, werden dir die RPG-Leiter schon Bescheid geben.

    Anscheinend hatte Lexa das Gespräch zwischen Babydmon und Fredrik mit angehört, denn sie ging darauf ein, indem sie zustimmend erklärte, dass man erst einmal abwarten sollte, was die fremden Wesen von den Menschen und ihren Digimonpartnern wollten. Aber ihr Partnerdigimon wandte sich eigenmächtig an die beiden an Schachfiguren erinnernden Wesen und rief ihnen eine Warnung zu, die man durchaus als Indiz für eine eine feindliche Grundstimmung verstehen konnte. Lexa ermahnte zwar noch die kleine Flamme, aber dennoch ließ Babydmon es sich nicht nehmen, sich - von den fremden Digimon aus gesehen - vor Fredrik zu positionieren. Anscheinend war der kleine Drache der Meinung, dass es dort am besten angreifen oder seinen Partner beschützen könnte - je nachdem, was gerade erforderlich sein sollte.

    Als nächstes bekam der Informatiker mit, dass Lexas Tochter in jemanden aus der Gruppe hinein lief. „uff, sorry. …hast du eine Ahnung was gerade los ist? Ich seh nix“, bemerkte diese daraufhin.


    Auch wenn das Mädchen wohl eher denjenigen gemeint hatte, in den es hinein gelaufen war, überflog Fredrik kurz die Situation und überlegte, wie er die aktuelle Lage am einfachsten erklären konnte ohne seine Aufmerksamkeit dabei zu lange von den fremden Digimon abwenden zu müssen. Aber bevor er das Wort ergreifen und Rachel die Situation erklären konnte, wurde er von einem Windstoß erfasst. Wenn er vorbereitet gewesen wäre hätte er diesem wohl stand halten können, aber tatsächlich war er abgelenkt gewesen, und außerdem hatte der Windstoß Babydmon mitgenommen und in ihn hinein geweht. Das Resultat war, dass der Brillenträger hingeflogen war und Babydmon nun auf ihm drauf lag.

    Äh, entschuldige bitte. Das hatte ich so nicht beabsichtigt, erklärte der kleine grüne Drache. Aber bevor er weiter reden konnte, ergriff eines der fremden Digimon das Wort: „Verschwindet und geht dahin zurück von wo ihr hergekommen seid. Hier gibt es nichts für euch zu holen außer einer Niederlage.“

    Na, da habt ihr‘s! Die beiden sind doch unsere Feinde, bemerkte Babydmon und schwebte von Fredrik herunter in Richtung der beiden Gegner.

    Nicht so voreilig“, widersprach ihm der Informatiker, während er erst einmal wieder aufstand. „Es kann sich immer noch um ein Missverständnis handeln.“ Tatsächlich ging er zwar davon aus, dass die beiden fremden Wesen der Gruppe gegenüber tatsächlich feindlich eingestellt waren, aber soweit Fredrik es mitbekommen hatte, waren die Digimonpartner derzeit wohl nicht stark genug, um in einem Kampf gegen diese Wesen bestehen zu können. Also wäre es wohl geschickter, wenn man zunächst einmal alles versuchte, um die Situation zu entschärfen. Also wandte er sich nun an die beiden Gegner: „Wir sind im Auftrag von Datamon unterwegs“, erklärte er, „und wir sollen für ihn nachsehen, ob Digitama aufgetaucht sind. Vielleicht sind wir hier aber auch einfach nur am falschen Ort. Könnt ihr uns also sagen, wo wir danach suchen müssen?



    Off Topic:

    Wenn ich es richtig nachvollzogen habe, wer sich im Moment wo befindet, kann Rachel nicht in meinen Chara hinein gerempelt sein - denn der befindet sich direkt neben Alexa. Auch Sam und Robin dürften sich bei den beiden befinden. Also denke ich, dass Rachel wohl in den Chara von Kuraudo oder Akicchi hinein gelaufen ist.


    Ansonsten hat Cy-Res mir die erste Übersetzung für einen Buchstaben verraten. Es handelt sich dabei um:

    Anmeldung für die Kalos-Region


    Name: Jan-Friedrich Vogel

    Geschlecht: männlich

    Alter: 25 Jahre

    Spezialisierung: Mentalist

    Bevorzugte Charafarbe (falls Charafarben verwendet werden): #990099


    Aussehen:

    Jan-Friedrich ist ein mittelgroßer Mann mit mittelblonden Haaren, einer Hornbrille und blauen Augen.

    Als Kleidung trägt er Junge normalerweise eine braune Cordhose, ein hellgrünes Polohemd und je nach Wetter einen dunkelgrünen Pullunder oder Pullover. Bei feierlichen Anlässen trägt er darüber noch ein schwarzes Jackett und als Farbtüpfelchen vielleicht noch eine leuchtend rote Fliege. Draußen im Freien kommt je nach Wetter und Anlass noch ein dunkelgrüner Mantel oder eine dunkelgrüne Jacke hinzu - wobei der Mantel eine Spur dunkler als der Pullover und die Jacke eine Spur heller als der Pullover ist. Wenn er einen Spaziergang macht oder aus anderen Gründen durch die Stadt unterwegs ist, hat er in der Regel eine grüne Stofftasche über der Schulter hängen, die vom Farbton her etwa in der Mitte zwischen dem Polohemd und der Jacke liegt. In dieser hat er neben den Pokébällen von seinen drei kleinen Freunden auch einen Füllfederhalter, ein paar Bleistifte und einen Block dabei, in dem er interessante Beobachtungen notiert.

    An Reisetagen hat Friedrich schließlich noch einen Wanderrucksack auf dem Rücken, in dem er hauptsächlich seine Wäsche, aber auch ein paar Futternäpfe für seine kleinen Freunde und in der Regel auch eine Dose mit Pokémonfutter transportiert.


    Eigenschaften:

    Jan-Friedrich ist eher ruhig und redet nicht viel. Schüchtern ist er allerdings nicht, er sagt halt nur etwas, wenn er wirklich etwas zu Sagen hat. Weil er nach dem Umzug nach Hoenn von seinen neuen Mitschülern ausgegrenzt und auch auf der Mittelschule Probleme hatte, einen Freund zu finden, hat er sich angewöhnt, seine privaten Interessen neuen Bekanntschaften gegenüber erst einmal nicht zu offen zu zeigen, und dementsprechend verhält er sich fremden Personen gegenüber erst einmal freundlich, aber distanziert. Pokémon gegenüber ist der Junge deutlich aufgeschlossener, wobei sich das wiederum am deutlichsten bei allen Arten von Vogelpokémon zeigt.

    Nachdem der junge Mentalist bei den Vögeln seines Großvaters zuverlässig spüren konnte, in welcher Gemütslage sich diese gerade befinden, schafft er dies inzwischen auch manchmal bei wild lebenden Vogelpokémon - wobei dazu auch wild lebende Flemmlis und Plinfas und deren Weiterentwicklungen zählen.

    Zu Friedrichs Hobbys gehören der gemeinsame Zeitvertreib mit Christie, Doyle und Mankell, das Beobachten von wild lebenden Vogelpokémon und das Lesen von Krimmis.


    Beschreibung/Geschichte (Kurzfassung):

    Mein Chara kommt ursprünglich aus einem Nachbarland der Kalos-Region. Seine Eltern waren bei einem Freiherren als Koch und Haushälterin angestellt, und sie haben auch mit in dem Anwesen der Freiherren gewohnt. Als Friedrich neun Jahre alt war, wurde das Anwesen allerdings bei einem Brand völlig zerstört. Der Junge war zu dieser Zeit gerade zu Besuch bei seinen Großeltern in der Hoenn-Region, und weil seine Eltern nun eine ungewisse Zukunft vor sich hatten - sie mussten sich ja ein neues Zuhause und einen neuen Arbeitgeber suchen -, blieb Friedrich für den Rest seiner Schulausbildung in Hoenn.

    Friedrichs Großvater war von Beruf ein Ornithologe - also ein Vogelforscher -, und dadurch kam der Junge in den Kontakt mit Vogelpokémon, und das führte auch dazu, dass er sich bei der Wahl des Starterpokémons für das Flemmli entschied. Sein zweites Pokémon bekam der Junge auf einer Urlaubsreise, die ihn zwischen der Mittelschule und der Oberschule nach Alola führte. Direkt vor dem Flughafen fand er einen verletzten Bauz. Diesen ließ er in einem Pokémoncenter heilen und anschließend nahm er ihn in sein Team auf.

    Nach dem Ende der Oberschule zog Friedrich nach Sinnoh und begann dort ein Studium der Ornithologie. Dort wohnte er bei einem befreundeten Vogelforscher, der ihm nach dem erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums ein Plinfa schenkte.

    Nach Beendigung des Studiums kehrte Jan-Friedrich wieder zu seinen Eltern zurück, die inzwischen in Illumina City wohnten. Durch Zufall fiel ihm ein Flyer in die Hand, der für das bevorstehende Lichtfestival warb.


    Pokémon:


    Flemmli Flemmli, Feuer, Level 10, weiblich, Fähigkeit Großbrand, Spitzname: Christie

    Christie ist Jan-Friedrichs Starterpokémon, und zwei Jahre lang war sie auch sein einziges Pokémon - zumindest, wenn man die Vogelpokémon von Friedrichs Großvater nicht mitzählt.

    Vom Charakter her ist sie ein recht anhängliches Pokémon, welches sich aber durchaus auch seine eigenen Gedanken macht und sich manchmal auch übereilt zu unüberlegten Attacken hinreißen lässt. Wenn sie die Wahl hat, befindet sich Christie immer in der Nähe von Friedrich, Doyle oder Mankell, und wenn sie mit diesen zusammen ist, hat sie auch nichts dagegen, wenn noch weitere Pokémon oder deren Trainer zu der Gruppe hinzu kommen. Von sich aus würde sie aber lieber bei ihren engsten Freunden bleiben als aktiv auf fremde Pokémon zuzugehen.

    Weil Christie so gut wie immer in Friedrichs Nähe ist, hat der Mentalist die Fähigkeit entwickelt, problemlos die Aussagen seines kleinen Feuerkükens zu verstehen.


    Bauz Bauz, Pflanze/Flug, Level 9, männlich, Fähigkeit Notdünger, Spitzname: Doyle

    Doyle gehört nun auch schon seit zehn Jahre zu Jan-Friedrichs Gesellschaft. Der Trainer hatte es nach dem Ende der Mittelschule verletzt vorgefunden und wollte es eigentlich nur in das nächste Pokémoncenter bringen. Allerdings ließ der kleine Vogel ihn nicht nahe genug heran kommen, und so blieb ihm nichts übrig als den Bauz mit einem Pokéball einzufangen.

    Charakterlich ist Doyle ein fremden Trainern gegenüber ängstlicher, aber Pokémon gegenüber geselliger Vogel. Er hat - bevor Jan-Friedrich ihn fand - schlechte Erfahrungen mit einem Trainer gemacht, der ihn erst eingefangen, dann überfordert und schließlich übel zugerichtet, verstoßen und zurück gelassen hatte, und dementsprechend ist er fremden Pokémontrainern gegenüber immer erst einmal misstrauisch eingestellt. Dafür hat er aber überhaupt keine Probleme, auf fremde Pokémon zuzugehen und mit ihnen Bekanntschaft zu schließen.

    Was die Kommunikation angeht, kann Jan-Friedrich Doyles Aussagen meistens verstehen, nur wenn der Bauz vor Aufregung schnell spricht, kann es passieren, dass der Mentalist noch einmal nachfragen muss.


    Plinfa Plinfa, Wasser, Level 8, männlich, Fähigkeit Sturzbach, Spitzname: Mankell

    Mankell ist Jan-Friedrichs drittes Pokémon. Er hat es vor ein paar Jahren nach dem Abschluss des Grundstudiums von einem Vogelforscher geschenkt bekommen, der der Meinung war, dass für ein vollständiges Set an Vogel-Starterpokémon neben einem Flemmli und einem Bauz ein Plinfa nicht fehlen dürfe.

    Mankell kann man als stolzen und erhabenen Pinguin beschreiben. Er verlangt von anderen Pokémon einen gewissen Respekt ihm gegenüber und scheut sich auch nicht, sie zurechtzuweisen, wenn sie sich in irgendeiner Weise schlecht benehmen.

    Aufgrund der Tatsache, dass der kleine Pinguin erst seit wenigen Jahren zu Jan-Friedrichs Team gehört, versteht der Mentalist seine Aussagen nur dann, wenn der kleine Pinguin nicht zu schnell spricht.




    Falls bei der Verlinkung her nichts schief gegangen ist, ist auf dem Bild nur ein einzelner Kreis zu sehen. Vom Zeichenstil würde ich mal so tippen, dass das „Meine Nachbarn, die Yamadas“ oder „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ sein könnte - und nach der Jahreszahl würde Letzteres passen.

    Nachdem Fredrik seine Vermutung geäußert hatte, fing gleich die schwarz gekleidete Person mit der Schirmmütze auch gleich damit an, die beiden Gestalten bei den Osternester durch Rufen auf sich aufmerksam zu machen. „HEEEY, IHR DA!“, rief sie und hob wie zum Gruß ihren Arm.

    „Also, wenn das mal nicht etwas zu voreilig war...“, überlegte der Informatiker. Aber anscheinend war er mit seinem Gedanken nicht alleine, denn fast im selben Moment hörte er den Jungen mit den blauen Haaren murmeln: „Also ich weiß ja nicht ob das so eine gute Idee war...

    Die schwarz gekleidete Person schien diese Bemerkung gehört zu haben, jedenfalls ging sie darauf ein, indem sie erklärte, dass die Gestalten entweder Eierdiebe oder so etwas wie Kinderpfleger wären.

    Tatsächlich hatten aber auch die Gestalten bei den an Osternester erinnernden Teilen auf das Rufen reagiert, indem sie die Nester wieder auf den Boden gelegt hatten und nun auf die Gruppe zu gelaufen kamen. Dabei schienen sie irgend etwas zu besprechen.


    Wenn ich es richtig sehe, sind das da noch unausgeschlüpfte Eier in den Nestern“, stellte Fredrik nun erst einmal fest. „Also denke ich nicht, dass das Kinderpfleger sind. Theoretisch könnten die sich natürlich um die Pflege der Eier kümmern, aber wieso bringen sie die fertigen Eier dann nicht selbst zu der Einrichtung?

    Also doch Eierdiebe? Dann werden wir denen einfach mal zeigen, dass wir das gar nicht gut finden!, mischte sich Babydmon ein.

    Nein, das wollte ich damit auch nicht sagen“, korrigierte sich der Brillenträger. „Vielleicht ist es erst einmal das beste, wenn wir erst einmal abwarten und sehen, was die Gestalten von uns wollen.


    Off Topic:

    Nicht viel, aber mehr gibt die aktuelle Situation auch nicht her.

    Nachdem sich auch Andrea zu der Gruppe gesellt hatte, dauerte es nicht lange, bis Schwester Joy vorbei kam und Jean-Louis seine drei Pokébälle brachte. Tatsächlich hatte sie für die Untersuchung seiner kleinen Freunde weniger Zeit gebraucht als sie anfangs geschätzt hatte. Kurz überlegte er, ob er seine Pokémon gleich heraus rufen sollte, aber dann sagte er sich, dass die versammelten Trainer dafür etwas zu eng beieinander standen.

    Kurze Zeit später machte sich die Gruppe von Trainern auch schon auf den Weg, um in Begleitung des Professors wilde Pokémon zu suchen und gegen diese zu kämpfen. Sobald sich die Gruppe etwas auseinander gezogen hatte, griff er allerdings zu den Pokébällen und ließ Mozart, Beethoven und Haydn wieder auftauchen. Haydn und Beethoven hatten kein Problem damit, mit der Gruppe mitzuhalten, und Mozart machte es sich einfach auf der Schulter seines Trainers bequem.


    Nachdem die Trainer kurz nach dem Verlassen des Kampfareals ein hölzernes Schild passiert hatten, welches vor aggressiven Pokémon warnte, waren sie noch nicht viel weiter gelaufen als sich der Professor noch einmal zu Wort meldete. Er erwähnte zunächst, dass es gut möglich wäre, dass sie bald auf wilde Pokémon trafen, und danach ging er darauf ein, mit welchen technischen Geräten er versuchen wollte, die Auswirkungen der Pokémon zu messen. Auch wenn der Professor das Ganze angeblich schon vereinfacht darstellte, konnte der junge Mentalist diesem Fachgesimpel trotzdem nicht wirklich folgen. Schließlich holte der Professor noch einige Bändchen aus seinem Gerät und bat die versammelten Trainer, sie ihren Pokémon zu geben, bevor sie diese in den Kampf schickten. Und keine Angst, die Bändchen sind absolut ungefährlich und wurden gründlich auf Nebenwirkungen getestet, fügte er noch hinzu, bevor er wieder mit Fachgesimpel anfing.


    Jean-Louis nahm sich also drei Bänder. Bevor er sich jedoch dazu durchringen konnte, diese an seine kleinen Freunde zu verteilen, fragte Mozart so leise, dass nur der Mentalist das hören konnte: „Plinfa pli? Plinfa plinfa plinfa pli. Pli plinfa pli?“ Offensichtlich war es sich nicht sicher, ob man diesem Mann mit dem ungewöhnlichen technischen Gerät und diesen Bändern da vertrauen konnte oder nicht.

    Nun ja, Schwester Joy scheint ihn zu kennen“, raunte der Flötist seinem auf der Schulter sitzenden Wasserpokémon zu. „Zumindest hat sie gesagt, dass das ein Professor Borkenfels von der Universität nahe Ewigenau sein soll.

    In einem Punkt hatte der kleine Pinguin allerdings nicht so ganz unrecht. Wenn der Professor wirklich das Vertrauen der Gruppe hätte, würde er nicht extra erwähnen müssen, dass die Bänder keine Nebenwirkungen haben. Irgendwie war sich Jean-Louis also nicht so ganz sicher, was er die Sache mit den Bändern anfangen sollte, und so entschied er sich, die Bänder zunächst einmal noch nicht an seine kleinen Freunde zu verteilen. Wenn die ersten wilden Pokémon auftauchten konnte er das ja immer noch machen.


    Off Topic:

    Ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht sicher, wie ich den Professor einschätzen soll. Einerseits hat er sich in einem der vorigen Handlungsschritte mit Schwester Joy unterhalten. Aber andererseits würde ich die Aussage, dass die Bänder keine Nebenwirkungen haben, eher von einem Schurken erwarten. Ein richtiger Professor braucht denke ich mal solche Aussagen nicht - zumindest dann nicht, wenn ihm die Trainer vertrauen. Aber vielleicht interpretiere ich da auch zu viel hinein.

    Bevor Jan seinen Pokemon eine Anweisung geben konnte, ob sie die Angriffe auf das Wetterpokemon in dem Schlafzimmer fortsetzen oder es erst einmal nur daran hindern sollten, wieder durch die Tür in den Flur zurück zu kommen, betrat auf einmal Daniel den Flur. Ohne ein Wort zu sagen ging der junge Mann an den Anwesenden vorbei, und nur wenige Augenblicke später ging er in sein Schlafzimmer.

    Dafür kam nun das Mädchen auf Jan zu. Mit den Worten „Packen wir ihn lieber in die Box, da ist's bestimmt wärmer als hier draußen“ gab sie ihm zu verstehen, dass sie nichts dagegen einzuwenden hatte, ihr Formeo in die Box zu packen, und anschließend wickelte sie das Formeo aus einem Pullover aus und hielt es auffordernd in Richtung der Transportbox, die Siegfried hoch gebracht hatte, wobei sie sich noch bei Jan bedankte.


    Wenn ich es richtig sehe, braucht ihr mich jetzt hier nicht mehr?“, fragte der Mentalist mit der Brandnarbe im Gesicht, und nach einer kurzen Pause fügte er noch hinzu: „Dann werde ich mich mal um das Formeo in meinem Schlafzimmer kümmern.

    Anschließend wandte er sich an seine drei kleinen Freunde: „Könnt ihr drei erst einmal nur dafür sorgen, dass das Formeo das Zimmer nicht durch die Tür verlässt, Plinfa, Feurigel und Taubsi? Ich will mir erst einmal ansehen, was das Wetterpokemon da drin so treibt und ob es sich jetzt durch Zureden beeinflussen lässt.

    „Plinfa“, „Taub“ und „Feu!“, bekam er zur Antwort, weshalb er das Schlafzimmer betrat, in dem er und Siegfried geschlafen hatten und sofort die nächste Überraschung erlebte. Die ganze Kleidung von Siegfried und ihm war im Zimmer verstreut, und in der Mitte befand sich neben dem gerade geflüchteten Formeo noch eine kleine, graue Wolke, die seinem Artgenossen gerade eine Kopfnuss verpasste. Anscheinend hatte das aus dem Flur flüchtende Wetterpokemon einen im Schlafzimmer seiner Neugier nachgehenden Artgenossen gestört, weshalb dieser unvermittelt das flüchtende Formeo angegriffen hatte.



    Off Topic:

    Ich nehme einmal an, dass es in Ordnung geht, wenn sich die Formeos nicht nur gegen störende Trainer, sondern auch gegen störende Artgenossen zur Wehr setzen.

    Wie erwartet hatten Taubsi, Feurigel und Plinfa keine großen Probleme damit, das Formeo mit Hilfe von passenden Attacken zu beschäftigen, und so konnte Jan seine Aufmerksamkeit einmal etwas schweifen lassen und auf die anderen im Flur statt findenden Aktionen achten. Anscheinend gab es mit dem Mädchen und dem aus dem Badezimmer gekommenen Jungen noch ein zweites Liebespaar in der Gruppe. Tatsächlich hatte das Mädchen noch ein zweites Formeo bei sich, welches Jan bisher nicht aufgefallen war, aber das schien bei den beiden wohl irgendwie gerade zur Nebensache geworden zu sein. Liebend gerne hätte der Brillenträger den beiden gesagt, dass sie entweder nach unten gehen und das schlafende Wetterpokemon in eine der Transportboxen stecken sollten oder dass sie ihm bei dem Einsammeln der noch fehlenden Formeos helfen könnten. Aber nach der Situation heute morgen an der Badezimmertür hielt er es doch irgendwie für sinnvoller, sich nicht in fremde Liebesangelegenheiten einzumischen.

    Bevor sich der blonde Mentalist mit der Brandnarbe im Gesicht wieder dem Kampf zwischen seinen kleinen Freunden und dem Wetterpokemon zuwenden konnte, kam sein Zimmergenosse hoch in den Flur. „Hey, braucht ihr eine Box?“, fragte er.

    Weil Jan irgendwie nicht damit rechnete, dass die beiden Turteltauben diese Frage mitbekommen hatten, deutete er erst auf seine Pokemon und ihren Gegner und anschließend auf das Mädchen mit dem schlafenden Formeo und sagte dazu: „Ich denke, dass das Formeo hier sich nicht so leicht verpacken lassen wird. Aber vielleicht willst du dich erst einmal um den schlafenden Artgenossen kümmern?

    „Plinfa Pli! Plinfa plinfa pli!“, mischte sich an dieser Stelle das Wasserpokemon in das Gespräch ein. Tatsächlich hatte das übermäßig aktive Formeo wohl entschieden, dass es genug Attacken abbekommen hatte und eine nur angelehnte Tür aufgestoßen, um in eines der Schlafzimmer zu fliehen. „Aber das ist doch unser Zimmer“, schoss es dem Mentalisten durch den Kopf.

    Danke“, meinte das Mädchen, nachdem Jan sich auf ihrer Seite in den Kampf eingemischt und sein Feuerpokemon das Formeo angreifen lassen hatte. Danach begab sie sich hinter ihm in Sicherheit und stellte irgend eine Vermutung an, was das kleine Wetterpokemon so wütend gemacht haben könnte. Aber weil sich das gegnerische Pokemon bereits wieder für einen Angriff bereit machte, hörte der Mentalist nur noch mit einem halben Ohr zu.

    Bevor der Mentalist seinen drei kleinen Freunden jedoch passende Anweisungen geben konnte, kam ein weiteres Gruppenmitglied aus dem Badezimmer. Auch mit diesem Jungen hatte Jan bisher nicht viel Kontakt gehabt, aber offensichtlich schien er sich gut mit dem Mädchen zu verstehen. Jedenfalls ging der Junge an Jan vorbei zu dem Mädchen und fragte im Vorbeigehen: „Kannst du dich kurz um das Formeo kümmern, und mir den Rücken freihalten?


    Ich werd‘s versuchen“, antwortete der blonde Brillenträger mit der Brandnarbe im Gesicht daraufhin und wandte sich anschließend an seine drei kleinen Freunde: „Plinfa, Taubsi, könnt ihr das Formeo im Blick behalten und euch bereit machen, jederzeit einzugreifen? Und Feurigel ...

    Weiter kam er aber nicht, denn das Formeo hatte seinerseits beschlossen, dass es nicht bis zum Ende der Unterhaltung abwarten wollte und eine Pulverschnee-Attacke in Richtung des Feuerpokemons abgefeuert. Glücklicherweise mischten sich Taubsi und Plinfa in den Kampf ein. Das Flugpokemon sorgte mit einem kräftigen Windstoß dafür, dass der Pulverschnee sein Ziel verfehlte, und der kleine Pinguin richtete eine Blubber-Attacke auf das Formeo. Dieses wich allerdings recht flink aus.

    Soweit der Mentalist es erkennen konnte, hatte das Wetterpokemon durchaus nicht damit gerechnet, gegen drei Pokemon auf einmal kämpfen zu müssen. Aber weil es dadurch nur noch wütender geworden war, brauchte er auch gar nicht erst damit anzufangen, beruhigend auf es einzureden. Das kleine Wesen schien einfach viel zu viel Energie zu haben und auch nicht in der Stimmung, um auf beruhigende Worte zu hören. Statt dessen wandte er sich noch einmal an seine kleinen Freunde: „Könnt ihr das Formeo weiter beschäftigen? Greift es ruhig der Reihe nach mit unterschiedlichen Attacken an, so dass es sich verausgabt und seine überschüssige Energie abbaut!

    „Feu“, „Taub!“ und „Plinfa“, bekam er zur Antwort, und während die drei Pokemon sich daran machten, den Plan in die Tat umzusetzen, fügte der Trainer augenzwinkernd noch hinzu: „Achtet aber bitte darauf, das Pokemoncenter nicht zu beschädigen. Es reicht, wenn euer Gegner mit der Zeit müde wird.

    Ich muss gestehen, dass ich bei der Frage, wie viele Formeos tatsächlich schon eingefangen sind, irgendwie den Überblick verloren habe, aber wahrscheinlich werden im Moment nur wenige schon in den Boxen sein - aber das ist nur eine Vermutung und ich kann damit auch falsch liegen.


    Ich weiß allerdings, dass mindestens noch ein weiteres Formeo noch nicht in der Box ist. Ich meine damit das Formeo, welches am Ende des letzten Beitrags von Nerubina einen Kälteschwall erzeugt und hinter Aber her geflogen ist und welches danach noch das Feurigel meines Charas mit einer Glut-Attacke angegriffen hat. Bevor ich mir weiter ausdenke, wie das Formeo eingefangen wird, hatte ich eigentlich auf eine Reaktion von Nerubina warten wollen. Inzwischen bin ich zwar der Meinung, dass ich vielleicht auch so weiter machen sollte, bin dazu aber noch nicht gekommen.


    Falls du mit der Handlung weiter machen willst, wäre es für mich aber auch OK, wenn wir den Rest des Formeo-Einfangens einfach überspringen.

    Da ich mit meinem Anime-Konsum eher danach gehe, was in Deutschland im Kino oder zu einem erschwinglichen Preis auf Bluray zu bekommen ist - und als zweites natürlich auch danach, ob mir der Film oder die Serie aufgrund des Klappentextes gefallen könnte -, kann ich für die meisten Kategorien keine Nominierungen vornehmen. Allerdings habe ich in der Liste der erlaubten Filme immerhin vier Titel gefunden, die ich tatsächlich bereits gesehen habe - und von diesen möchte ich gerne drei nominieren.


    Nominierung für die Kategorie „Bester Anime-Film“:


    1. Mary und die Blume der Hexen (Mary and the Witch's Flower)

    2. Mademoiselle Hanamura #1 Aufbruch zu modernen Zeiten (Haikara-san ga Tooru Movie 1: Benio, Hana no 17-sai)

    3. The Irregular at Magic High School The Movie: The Girl Who Calls the Stars


    Die Entscheidung für diese drei Filme ist mir recht leicht gefallen, weil der vierte Film (Fireworks: Alles eine Frage der Zeit) von der Inhaltsangabe her zwar interessant klang, mich dann aber leider beim Ansehen inhaltlich etwas enttäuscht hat.


    Ich hoffe es ist OK, dass ich neben dem oben im Startpost verwendeten Namen auch jeweils den Titel der deutschsprachigen Bluray angegeben habe, unter dem ich die Filme kenne.

    Nachdem ich jetzt aus dem Jahreswechsel-Urlaub zurück bin, möchte ich mich auch einmal zu den angesprochenen Punkten äußern:


    - Bei dem als nächstes anstehenden Handlungsschritt bin ich für beide Varianten - also gute Pawnchessmons oder böse Pawnchessmons - zu haben, und eine Tendenz hätte ich an der Stelle allerdings nicht. Allerdings vermute ich dass es im Fall von bösen Pawnchessmons zu einem Kampf zwischen den Digimon kommen würde, bei dem wir entweder verlieren oder die ersten Digitationen unserer Digimonpartner erleben könnten. Ich weiß allerdings nicht, ob ein verlorener Kampf in die Handlung passt und ob die Digitation schon so früh angedacht war.


    - Bei dem Digicode hätte ich durchaus Lust, mich damit zu beschäftigen. Und falls es OK ist, würde ich auch meinen Chara versuchen lassen, den Code mit Hilfe seines Subnotebooks knacken zu lassen, so dass auch die Gruppe etwas davon hat. Allerdings kann ich ohne es auszuprobieren nicht sagen, wie schnell ich den Code tatsächlich knacken kann. Möglicherweise hängt das auch davon ab, wie wie oft die Digicode-Texte auftauchen, wie lang sie sind und ob das Situationen sind, in denen mein Chara ein Bild der Texte in sein Subnotebook hinein bekommen kann.

    Meiner Meinung nach kann eine Regel, wie lange es etwa bis zum nächsten kleinen Handlungsschritt dauert, durchaus sinnvoll sein - vorausgesetzt, dass es genügend Mitspieler gibt, die dann auch wirklich bei den Handlungsschritten mitziehen.

    Allerdings wäre es dann sinnvoll, das ganze nicht als starre Regel zu betrachten. Wenn es das Geschehen im Handlungstopic auch so schon gut läuft, kann der Handlungsschritt meiner Meinung nach auch etwas später kommen. Immerhin wäre es auch nicht gut, wenn man bei möglichen Interaktionen hetzen muss, um das ganze vor dem nächsten Handlungsschritt durchzuziehen. (Natürlich ist mir klar, dass solche Interaktionen im Moment nicht statt finden, aber vielleicht ändert sich das ja noch.)