Beiträge von Feuerdrache

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Kronen-Schneelande-Infoseiten | Pokédex | Routendex

    Schließlich machten sich die beiden Menschen und ihre Pokemon dann doch noch auf den Weg. Auch wenn Doyle irgendwie das Gefühl hatte, dass sie nicht wirklich auf ihn achteten, flog er langsam genug vor ihnen her, damit sie den Weg zu Jan-Friedrich und den anderen Überlebenden finden konnten. Tatsächlich folgten sie ihm sogar. Ob das Zufall war oder ob dieses telepathisch veranlagte Pokemon - das der kleine Bauz nicht wirklich einordnen konnte - sich an seine Bitte erinnert und ihnen mitgeteilt hatte, dass er sie zu anderen Menschen führen könnte, konnte er zwar nicht wissen, aber letzten Endes war das auch egal.

    Als er seinem Ziel näher kam, bemerkte er, dass es in der Gegend jetzt irgendwie stank. Um dem zu entgehen, fing er an, etwas höher zu steigen, um über den Gestank hinweg zu fliegen. Leider musste er nur wenig später feststellen, dass er den Geruch so nicht komplett umgehen konnte: Ziemlich in der Nähe der Trainergruppe befand sich ein violettes Pokemon mit einem Totenkopfzeichen auf dem Bauch, welches anscheinend für diesen widerwärtigen Geruch verantwortlich war. Die Trainer schienen sich allerdings nicht daran zu stören, sondern sie räumten Trümmer von einem Gebäude weg, welches von oben aus der Luft betrachtet nicht sonderlich stabil wirkte.

    Während der Trainer, der ihm bisher gefolgt war, anfing, den versammelten Menschen zu helfen, atmete Doyle noch einmal die in vielleicht so acht Metern Höhe halbwegs Frische Luft, bevor er zu einem Sturzflug ansetzte und diesen dann rechtzeitig vor dem Erreichen des Fußbodens abzufangen. „Da bin ich wieder“, sagte er, während er neben seinem Trainer landete. „Was ist denn hier los?“

    Der Vogelforscher bedachte ihn nur mit einem kurzen Blick und erklärte ihm dann, dass in dem Gebäude wohl noch ein paar verletzte Menschen sein mussten. „Kannst du uns helfen, indem du mit deinen Flügeln frische Luft in das Gebäude fächerst?“, fragte er.

    „Frische Luft?!“, erwiderte Doyle. „Die Luft ist hier aber ganz und gar nicht frisch. Viel zu viel Gestank.“

    „Immerhin sollte hier mehr Sauerstoff enthalten sein als drinnen in dem Gebäude“, entgegnete sein Trainer.

    Der Bauz war zwar immer nicht ganz überzeugt, aber dennoch fing er an, mit den Flügeln zu schlagen und den Gestank so in das Gebäude hinein zu leiten.



    Off Topic:

    Da der Beitrag aus der Sicht des Bauz geschrieben ist, habe ich dessen Aussagen einfach einmal mit klaren Worten aufgeschrieben, statt dafür so etwas wie „Bauz bau bau bau bauz“ zu schreiben.

    Mit der Bitte, an die sich das grüne, telepathisch veranlagte Pokemon vielleicht erinnern könnte, habe ich mich einerseits auf den Beitrag #155 vom 5. Juli und andererseits auch auf den Beitrag #160 vom 9. August bezogen. Es ist aber auch OK, wenn der Beitrag oben nicht angepasst wird, dann war es halt eben Zufall, dass die beidem Trainer Doyle gefolgt sind.

    Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Einteilung von Spielern ohne Regionspräferenz im Komitee geklärt werden könnte - in dem ja aus jedem Pokemon-RPG jeweils mindestens einer der Leiter ein Mitglied ist - möchte ich einmal anmerken, dass die Anmeldung vom Level des Pokemons wohl am besten zu Johto passt. Dort ist es verglichen mit denen der anderen Mitspieler zwar immer noch etwas schwächer, aber in den anderen Regionen sind die anderen Pokemon ja noch stärker.


    Bevor jetzt Fragen auftauchen:
    Nein, ich selbst gehöre nicht zum RPG-Komitee, daher weiß ich auch nicht, ob das Komitee wirklich der richtige Ort für solche Absprachen ist, aber ich denke, dass die Zuteilung neuer Mitspieler nicht unbedingt in aller Öffentlichkeit gemacht werden muss.

    Ich denke, rein theoretisch brauchst du in den eigentlichen Handlungsthemen gar nichts nachzulesen. Dein Chara wird in der Regel neu zu der Gruppe hinzu kommen, also kann er/sie die bisherigen Erlebnisse der Gruppe auch noch nicht kennen. Die Informationen, die man wissen sollte, weil die entweder in der entsprechenden Welt oder (bei Pokemon-RPGs) der Region einfach jeder kennt solltest du in den entsprechenden Informationsthemen finden - oder bei den Pokemon-RPGs vielleicht auch vom Anime, dem Manga oder von den Spielen. Die Informationen, die dein Chara kennen sollte, weil die letzten Ereignisse in dem RPG einen größeren Teil der Welt betroffen haben, findest du entweder auch im Informationstopic, in dem von Draco das Karpador genannten Thema, in dem die Handlung zusammengefasst werden, oder die entsprechenden Leiter des RPGs geben sie dir im Zusammenhang mit der Annahme deines Charas an die Hand.


    Edit:

    Das „gar nichts nachlesen müssen“ bezieht sich natürlich nur auf die Handlung vor deinem Einstieg. Alles, was danach passiert kann dein Chara ja deutlich genauer mitbekommen als es in der Zusammenfassung der Handlung zusammengekürzt wird.

    Nachdem noch andere Trainer gemeint hatten, dass sie am Strand entlang laufen wollten, gab Kyle das Zeichen zum Aufbruch. Joyce meinte, dass sie bei der Auslieferung der Medikamente gerne mitkommen würde, weil sie Medizin und deren Auswirkungen interessant fand. Ansonsten wollte sie wohl gerne noch etwas in der Stadt verweilen, weil sie noch ein paar Pflanzen und Kräuter kaufen und vielleicht noch kurz in die nahe liegenden Wälder gehen wollte. „Würde mich aber gerne eurer Gruppe anschließen“, fügte sie schließlich noch hinzu. „Bin zwar noch nicht ganz von eurem Glauben überzeugt aber ansonsten erlebt man in einer Gruppe meist die besseren Abenteuer als alleine.“


    „Was meinst du mit ‚eurem Glauben‘?“, erkundigte sich Uschaurischuum. „Ich bin zwar auch erst seit heute bei der Gruppe, aber bis jetzt habe ich nichts beobachtet, was ich als irgendwelche Andeutungen für einen Glauben ansehen würde.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Wobei es natürlich sein kann, dass ich das übersehen habe. Ich habe ja von Johto bisher nicht viel gesehen und wüsste im Moment auch gar nicht, wo ich drauf achten müsste um zu erkennen, dass ich einen gläubigen Menschen vor mir habe. Ich könnte euch auch nicht sagen, woran die Leute glauben, die in Sinnoh leben oder in der Region, in der ich davor für ein paar Jahre gewohnt habe - wobei ich da auch nicht weit herum gekommen bin.“


    Off Topic:

    Ist zwar nicht viel, aber seit meinem letzten Beitrag ist ja auch noch nicht viel passiert.

    Da ich auch diese Woche noch nicht dazu gekommen bin, ein weiteres Kapitel bei meinen Drachenreiter-Erzählungen zu veröffentlichen und auch im RPG-Bereich derzeit nicht viel los ist, hole ich mir meine 42. Medaille eben halt im Pen&Paper-Bereich.


    Für die Suche nach einem Buch zusammen mit den anderen Mitspielern von Gruppe 10 ( Semako  Jacqueline  Creon und Steampunk Mew ) unter der Leitung von Saraide hätte ich für die Kalenderwoche 46 gerne ein Pescragon.

    Pescragon

    Wenn ich das richtig gesehen habe, können wir diese Woche zwei Pokemon-Medaillen bekommen. Eigentlich hatte ich mir deshalb Anfang der Woche vorgenommen, eine Medaille im RPG-Bereich und die andere im Fanfiction-Bereich zu holen, aber da ich bei meinen Drachenreiter-Erzählungen doch nicht so gut voran gekommen bin wie gedacht und wir dann vor ein paar Tagen kurzfristig entschieden haben, dass wir heute bei Gruppe 8 eine Sitzung machen, wird die zweite dann halt eine Pen&Paper-Medaille,


    Dafür, dass ich mich zusammen mit Jacqueline  Fenrir Kuroōkami und Creon unter der Leitung von Impergator in eine Festung eingeschlichen habe, hätte ich für die Kalenderwoche 45 gerne ein Duraludon. Duraludon

    Ich habe gestern zwei RPG-Beiträge geschrieben:


    Beitrag #147 von gestern, 20:11 beim PMD-Event

    Beitrag #199 von gestern, 19:27 im Digimon-RPG


    Dafür hätte ich gerne für die Kalenderwoche 45 gerne ein Anorith. Anorith


    Anmerkung:

    Wenn ich das richtig gesehen habe, können wir diese Woche zwei Pokemon-Medaillen bekommen. Für den Fall, dass sich die Vergabe dieser Medaille verzögert möchte ich erwähnen, dass ich die zweite wahrscheinlich Ende der Woche im Fanfiction-Bereich beantragen werde - wobei ich dort aber noch die dafür nötige Leistung abliefern muss.

    Kaum hatte Uschaurischuum das Trasla darauf hingewiesen, dass es auch Leute mit Höhenangst gab, da vernahm er auch schon einen Hilferuf. „Bitte, kann mir jemand helfen?“, fragte jemand aus der Runde mit einem außergewöhnlich müden Tonfall. Als der in ein Schiggy verwandelte Schildkrötentrainer sich umsah, bemerkte er, dass das Glumanda gerade dabei war, einzuschlafen und dass dessen Schweifspitze schon gefährlich nah dran war, mit dem feuchten Fußboden in Berührung zu kommen.


    „NICHT EINSCHLAFEN!“, rief das Schiggy daraufhin und beeilte sich, möglichst schnell zu dem Feuerpokemon zu kommen. Als er nahe genug an dem Feuerpokemon war, schob er seine Rute unter die des Glumandas und sorgte so davor, dass dieser nicht mehr mit dem Nass in Berührung kommen konnte. Aus Versehen hatte er diese Aktion aber etwas zu abrupt vollzogen, so dass er das Gefühl hatte, das Glumanda dabei irgendwie leicht geschlagen zu haben. „Entschuldigung“, murmelte er deshalb, während er insgeheim anfing zu überlegen, ob man daraus vielleicht noch eine zweite Attacke entwickeln könnte.


    Off Topic:

    Ich habe mir gedacht, dass ein schläfriges Glumanda vielleicht nicht mehr so darauf achtet, was mit der Schweifspitze passiert. Falls das nicht passt, ändere ich das aber gerne noch einmal ab.

    Ansonsten ist Uschaurischuum gerade dabei, den Rutenschlag zu erlernen.

    Die Gegner versuchten immer noch, gegen das Drachendigimon zu kämpfen. Einer von ihnen kam im hohem Tempo und mit zickzackartigen Bahnen auf das Coredramon zu geflogen. Was soll das werden?, dachte sich der Drache und machte im letzten Moment eine ruckartige Bewegung mit seinem Schwanz, um einem potentiellen Angriff zuvor zu kommen. Dieser Schwanztrümmerer! war zwar nicht optimal platziert, würde aber wohl trotzdem reichen, um diesen Gegner vom Angriff abzuhalten.

    Leider hatte das Drachendigimon bei dieser Aktion nicht auf die anderen Gegner geachtet. Erst wurde es von einem „heiligen Blitz“ getroffen, und dann flog auch noch ein Wachsklumpen auf es zu. Erst im letzten Moment entschied der Drache, doch noch einen Flammenatem! gegen diesen Wachsklumpen und das Digimon, welches diesen erschaffen hatte, einzusetzen, aber das führte letzten Endes nur dazu, dass die Wachsfessel, die sich nun um seinen Mund und über die Nasenlöcher legte, ein kleines Loch hatte, durch welches das Coredramon immerhin noch atmen konnte.

    Jetzt reicht es aber!, versuchte es zu sagen - aber es merkte deutlich, dass dieser blöde Maulkorb es auch daran hinderte, verständliche Wörter zu formulieren. Na ja, auch gut, dann würden seine Gegner zumindest nicht gleich verstehen, welche Attacke da auf sie zu kam. In seiner Wut auf den Verursacher dieser Fessel drückte es einen weiteren Feueratem! so durch das winzige Loch in der Wachsfessel, dass das - erheblich abgeschwächte - Feuer nach dem Austritt aus dem Wachs auf die Kerze zu strömte. Immerhin wurde das Wachs so auch ordentlich erwärmt, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis das Coredramon seine Fessel wieder los war.

    Nachdem ich letztes Jahr mit einem Wortziel von 10.000 Wörtern gestartet war und am Ende 33.135 Wörter geschrieben hatte, werde ich dieses Jahr erneut an unserer NaNoWriMo-Aktion im BisaBoard teilnehmen. Als Projekt nehme ich mir die Fortsetzung meiner hier im Fanfiction-Bereich veröffentlichten Drachenreiter-Erzählungen vor, bei denen ich irgendwie bisher noch nicht dazu gekommen bin, mehr als nur ein paar erste einleitende Absätze für die dritte Erzählung zu schreiben.

    Allerdings habe ich mir für die nächsten Wochen durchaus auch noch andere Projekte vorgenommen, die ich nicht so gerne verschieben möchte, so dass ich mich nicht die ganze Zeit in das NaNoWriMo-Projekt rein stecken kann. Als Wortziel nehme ich daher zunächst einmal erneut nur 10.000 Wörter.

    Für die zweite Sitzung des Halloween-Oneshots habe ich mir einen weiteren Charakter erstellt, der in seiner Hintergrundgeschichte durchaus schon mit dem für die erste Sitzung unterwegs gewesen ist. Als Klasse habe ich hier zum Ausprobieren einmal den Paladin mit einer anderen Charisma-Klasse kombiniert.



    Bjorn Ericson
    Rasse: Mensch Klasse: Paladin (2) / College of Swords Bard (3)
    Alter: 43 Jahre Haarfarbe: Blond
    Größe: 170 cm / 5,6 Fuß Hautfarbe: Hell (normale menschliche Haut)
    Gewicht: 86 kg / 190 lbs Augenfarbe: Blau


    Biographie:

    Bjorn stammt ursprünglich aus Nordsiel, einer Hafenstadt ganz im Nordwesten des von Kaiser Franz regierten Kaiserreiches. Seine Mutter arbeitete in der örtlichen Kirche als Kirchenmusikerin, und sein Vater war nur selten zu Hause, weil er als Matrose eigentlich ständig auf den Weltmeeren unterwegs war. Als Bjorn heran wuchs, war er durchaus an einer Laufbahn als Musiker interessiert, aber irgendwie hörten sich die Geschichten, die sein Vater über das Leben an Bord eines Schiffes erzählte, auch spannend an. So kam es, dass sein Vater ihn im Alter von 16 Jahren auf eine Seereise mitnahm - damit Bjorn das Matrosenleben aus erster Hand erleben und entscheiden konnte, welchen Weg er einschlug. Leider wurde das Schiff auf dieser Reise von Piraten überfallen, und Bjorn wurde dabei als Geisel genommen und auf das Piratenschiff verschleppt. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit der Piraten gelang ihm allerdings ein paar Tage später - als das Piratenschiff irgendwo an Land anlegte, damit die Piraten ein kleines Fischerdorf überfallen konnten, die Flucht, aber nun befand er sich in einem ihm unbekannten Land und hatte keine Ahnung, wie er wieder zurück nach Hause finden konnte.

    Wie sich heraus stellte, waren die Piraten nicht das einzige Problem für die Leute in dem Land, denn dieses befand sich zu jener Zeit in einem Krieg gegen ein Nachbarland. Um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ließ Bjorn sich als Söldner rekrutieren. Allerdings hatte er dabei nicht damit gerechnet, dass es bereits in den nächsten Wochen einige besonders blutige Schlachten geben würde und dass sich seine Kameraden nebenbei auch nicht zu schade waren, um die Zivilbevölkerung des Feindes schlecht zu behandeln. Eines Tages - Bjorn war noch keinen Monat als Söldner unterwegs - hatte man ihm die Nachtwache anvertraut. Als sich einige Soldaten dem Lager näherten, dachte er, dass das wohl Verbündete wären und ließ sie ungehindert näher kommen. Wie sich dann allerdings heraus stellte, hatte er die Situation falsch eingeschätzt, und die neu eingetroffenen Soldaten brannten das komplette Lager nieder. Bjorn hatte dem nichts entgegen zu setzen und entschied sich für die Flucht.

    Nachdem der junge Deserteur einige Monate durch das Land gestreift und mehr das Leben eines Bettlers geführt hatte, begegnete ihm ein einzelner gut gerüsteter Wanderer. Irgendwie kamen die beiden mit einander ins Gespräch, und dabei stellte sich heraus, dass der Wanderer tatsächlich aus dem Kaiserreich stammte und gerade auf der Rückreise von einer diplomatischen Mission war, an der er als Paladin teilgenommen hatte. Als Gunnar Silberkoralle - so hieß der Paladin - hörte, dass Bjorn auch aus dem Kaiserreich stammte und einige schreckliche Erfahrungen als Soldat erlebt hatte, bot er ihm an, ihn mit in die Heimat zu nehmen und ihm auch einige Kampftechniken beizubringen - denn nur damit könne man seiner Meinung nach etwas gegen die schlechten Erinnerungen an den Krieg untenehmen. Bjorn willigte ein, und in den folgenden Wochen merkte er, dass ihm das Leben als Paladin durchaus auch Spaß machte - wobei ihm da immer noch etwas fehlte.

    Als die beiden in Bischofshafen angekommen waren, unterhielt sich der Vorsitzende der kirchlichen Rittergemeinschaft von Bischofshafen mit dem jungen Mann, und dabei kamen auch die beruflichen Interessen zur Sprache. Da Bjorn eine Karriere als Musiker immer noch nicht aufgegeben hatte, aber ihm gleichzeitig eine Anstellung als Kirchenmusiker zu langweilig erschien, schlug der Ritter vor, dass Bjorn erst einmal ein Jahr lang einen Ritterkollegen begleiten durfte, der sich neben den Aufträgen durch den Ritterorden auch als Barde betätigte. Anders als man es sich vielleicht vorstellt, war dieser ritterliche Barde nicht auf einem Pferd unterwegs, aber das machte nichts, da der Ritterorden auch Kleriker und Kämpfer ohne Pferd aufnahm, solange diese sich den Zielen der kirchlichen Ritterordens verschrieben. Der Vorschlag, den Barden eine Zeit lang zu begleiten, klang für Bjorn interessant, und so nahm er diesen Angebot an und ließ sich - als er merkte, dass dieser Weg auch etwas für ihn war, sowohl in den Kampftechniken des Ritterordens als auch in den Künsten der Barden ausbilden, und nachdem er ein entsprechendes Wissen erworben hatte, trat er nun auch offiziell in den Ritterorden ein. In der folgenden Zeit streifte er als ritterlicher Barde durch die Gegend.

    Vor einigen Jahren entschieden der Erzbischof, der Kaiser und einige weitere hochrangige Politiker des Kaiserreiches, dass sie ein Schiff losschicken würden um zu sehen, ob sich die Kommunikation zu einem abgelegenen Teil des Kaiserreiches, mit dem es schon seit mehreren Jahrzehnten kein Kontakt mehr gab, vielleicht doch wieder herstellen ließ. Tatsächlich wurden sowohl Gunnar Silberkoralle als auch Bjorn Ericson als Vertreter der kirchlichen Rittergemeinschaft von Bischofshafen ausgewählt, um an dieser Expedition teilzunehmen. Leider geriet das Schiff unterwegs in einen Sturm. Es wurde abgetrieben und geriet schließlich auch in Seenot. Der Paladin und der Bardadin konnten sich zwar mit Hilfe eines Rettungsbootes retten, aber nun waren sie in einem ihnen unbekannten Land gelandet und hatten keine Ahnung, wie sie wieder zurück in sein Kaiserreich gelangen sollten. Da Gunnar allerdings auf einem Pferd unterwegs war und Bjorn den Weg zu Fuß bewältigen musste, trennten sie sich, um jeder für sich einen Weg zu finden.

    Nachdem ich bisher nur Kleriker - und einmal einen Monk-Kleriker-Multiclass-Charakter - gespielt habe, habe ich mir für den Halloween-Oneshot einmal überlegt, dass ich auch einmal eine andere Klasse ausprobieren möchte. Anders als meine anderen Charaktere kommt dieser allerdings nicht direkt aus der Gegend, die ich bereits in meinem Blog vorgestellt habe, sondern aus dem Kaiserreich zu dem das bisherigen Ursprungsgegend meiner Charas gelegene Kaisersbrück gehört.



    Gunnar Silberkoralle
    Rasse: Halbelf Klasse: Paladin
    Alter: 80 Jahre Haarfarbe: Smaragdgrün
    Größe: 170 cm / 5,6 Fuß Hautfarbe: Hell (normale menschliche Haut)
    Gewicht: 70 kg / 155 lbs Augenfarbe: Grün


    Biographie:

    Gunnar wurde vor 80 Jahren in Bischofshafen geboren. Sein Vater war ein Seeelf, der auf seinen Reisen als abenteuerlustiger Barde eine menschliche Klerikerin kennen gelernt hatte. Nachdem die Klerikerin nach einigen gemeinsam erlebten Jahren auf Wanderschaft schwanger geworden war, beschlossen die beiden, sich in der erzbischöflichen Hafenstadt niederzulassen, um dort gemeinsam das erwartete Kind großzuziehen. Nach einem Vorstellungsgespräch in der Kathedrale bekam der Seeelf dort eine Anstellung als Kirchenmusiker, und ein Jahr nach Gunnars Geburt nahm auch seine Mutter dort eine Stelle an, um sich gemeinsam mit den dortigen Priestern um die Ausbildung neuer Kleriker zu kümmern.

    Auf diese Weise lernte Gunnar von Klein auf sowohl grundlegende musikalische Kenntnisse als auch die lokale Religion des heilig-kirchlichen Kaiserreiches mit dem einen Gott und den vielen Heiligen kennen. Streng genommen gab es dort zwar auch noch den Satan als zweite Gottheit, aber der wurde gemeinsam mit den ihm unterstellten Teufeln und Dämonen als Ausgeburt des Bösen betrachtet, und eine Satansverehrung galt als Ketzerei und wurde dementsprechend inquisitorisch verfolgt.


    Als der junge Halbelf heranwuchs und dabei war, seine Kindheit zu vollenden, begann er, sich neben seinen kirchlichen und musikalischen Interessen auch für das Training der in einem an die Kathedrale angrenzenden Gebäude stationierten Ritter der kirchlichen Rittergemeinschaft zu interessieren, und als er alt genug war, um eine Ausbildung zu beginnen, ließ er sich parallel in das Priesteramt und in einige Kampftechniken einweisen. Zwei Jahre später stellten seine Ausbilder ihn vor die Wahl, ob er sich entweder zu einem Kämpfer oder zu einem Kleriker ausbilden lassen wollte. Um ihm zu zeigen, dass der Mittelweg schwer werden würde, boten sie ihm als Alternative an, dass er ein ein Jahr lang einen hochrangigen Paladin des kirchlichen Ritterordens begleiten könnte. Tatsächlich hatten seine Ausbilder wohl gehofft, dass der noch unentschlossene Jüngling schnell merken würde, dass an einen kirchlichen Ritter sehr viel mehr Anforderungen gestellt wurden als an einen einfachen Soldaten oder einen einfachen Priester, aber im Laufe der nächsten Monate merkte Gunnar, dass dieser anspruchsvolle Weg genau seinen Vorstellungen entsprach, und am Ende des Jahres sorgte der erfahrene Ritter dafür, dass sein Lehrling zunächst einmal die Ausbildung zu einem Priester beenden und nach der empfangenen Priesterweihe die mit den Kampftechniken begonnene Ausbildung zu einem Kreuzritter fortsetzen konnte, und zu gegebener Zeit konnte Gunnar auch in die kirchliche Rittergemeinschaft von Bischofshafen eintreten.


    In den folgenden Jahren war Gunnar ziemlich viel in dem Kaiserreich - und teilweise auch in diplomatischen Missionen über dessen Grenzen hinaus - unterwegs. Einmal konnte er seine Seeelfen-Großeltern besuchen, die in Kaisersbrück wohnten und den dortigen vom Kaiser eingesetzten Statthalter in politischen Fragen in Bezug auf die Seeelfen berieten, die in einem kleinen nicht weit vor der Küste unter der Meeresoberfläche gelegenen See-Elfen-Dorf lebten. Kaisersbrück war ein weiter entfernter Teil des Kaiserreiches, der am einfachsten per Schiff zu erreichen war. Auf dem Rückweg lernte der Paladin einen jungen Mann kennen, der sich bei der Wahl des Berufs noch unsicher war und den Halbelf die folgenden Jahre auf seinen Reisen begleitete.


    Nachdem der Seeweg nach Kaisersbrück vor 40 Jahren zu gefährlich geworden und dementsprechend auch die Kommunikation mit der dortigen Gegend abgerissen war, entschieden der Erzbischof, der Kaiser und einige weitere hochrangige Politiker des Kaiserreiches vor ein paar Jahren, dass sie ein Schiff losschicken würden um zu sehen, ob sich die Kommunikation vielleicht doch wieder herstellen ließ. Tatsächlich wurde Gunnar als Vertreter der kirchlichen Rittergemeinschaft von Bischofshafen ausgewählt, um an dieser Expedition teilzunehmen. Leider geriet das Schiff unterwegs in einen Sturm. Es wurde abgetrieben und geriet schließlich auch in Seenot. Der Halbelf konnte sich zwar mit Hilfe eines Rettungsbootes retten, aber nun war er in einem ihm unbekannten Land gelandet und hatte keine Ahnung, wie er wieder zurück in sein Kaiserreich gelangen sollte. Er entschied sich, seinen Verpflichtungen der Gesellschaft gegenüber treu zu bleiben und während seiner Suche nach einem Weg in die Heimat unterwegs hilfsbedürftigen Personen entsprechend seiner Möglichkeiten zu helfen und Satansanbeter zur Rechenschaft zu ziehen.

    Onel Nachdem ich mich jetzt entschieden habe, dass ich auf jeden Fall mitmache, habe ich jetzt erst einmal ein paar Termine eingetragen, an denen ich wahrscheinlich teilnehmen kann. Im Moment wüsste ich nicht, was an den ausgewählten Terminen dazwischen kommen sollte, aber dennoch bitte ich darum, das bis Mittwoch früh oder so noch nicht als feste Zusage für bestimmte Termine anzusehen.


    Inhaltlich hätte ich noch eine abschließende Frage für meinen Chara: Bekommen wir neben dem Startequipment noch weiteres Gold oder Items, die die Charas besitzen dürfen? Ich nehme nicht an, dass wir uns auf Level 5 schon eine Plattenrüstung leisten können, aber vielleicht kann man die Startausrüstung ja auch kostengünstiger zum Beispiel mit einem Brustpanzer oder einer Splint Armor (keine Ahnung, wie die auf deutsch genannt wird) aufwerten, wenn wir dafür genügend Gold haben und die Rüstung aus dem Startequipment in Zahlung geben dürfen?

    Ich habe dann noch eine weitere Frage:

    Welches Material dürfen wir für die Charaktererstellung verwenden? Sind die in den offiziellen Büchern (Player’s Handbook, Xanathar’s Guide to Everything, Sword Coast Adventurer’s Guide, Volo‘s Guide to Monsters etc.) veröffentlichten Möglichkeiten in Ordnung oder gibt es da irgendwo Einschränkungen? Wie sieht es - nicht dass ich das vor habe, aber der Vollständigkeit halber gefragt - mit inoffiziellem Material aus dem Unearthed Arcana aus?

    Ich habe mal zwei Fragen:

    1. Es kann sein, dass ich das irgendwo überlesen habe, aber ich glaube, es ist nirgendwo angegeben, nach welchem System wir spielen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass wir - wie glaube ich bei den meisten Gruppen - nach DnD5e-Regeln spielen?

    2. Wenn wir für den Oneshot einen neuen Charakter erstellen, wie sollen wir da die Erfahrungspunkte bestimmen? Dürfen wir uns aussuchen, ob wir dafür würfeln oder das Point-Buy-System nutzen? Und dürfen wir - falls wir die Punkte auswürfeln - schlechte Ergebnisse verwerfen und noch einmal neu würfeln?

    Ja, eigt ganz einfach: Du musst nur einen der Spielleiter anschreiben und schon wirst du aus der Highlight-Liste entfernt. Am Ende des Monats kann man sich dann wieder melden damit man wieder für nächstes Jahr auf die Liste gesetzt wird. Oder du merkst dir einfach, dass jeden Oktober IWS stattfindet.

    Ich hatte mir das eigentlich etwas anders vorgestellt: Ich möchte zwar nicht bei jeder einzelnen Runde desselben Forenspiels benachrichtigt werden, aber wenn das Forenspiel wechselt - also wenn zum Beispiel im November ein anderes Spiel kommt und dann im Dezember wieder ein anderes -, dann darf schon eine Benachrichtigung kommen. Wenn mich das aktuelle Forenspiel nicht interessiert, gucke ich nicht unbedingt in den Bereich rein und bekomme nicht unbedingt mit, wann da der passende Zeitpunkt wäre, um mich nach der letzten Runde des aktuellen Spiels, aber vor dem Wechsel auf ein anderes Spiels wieder auf die Liste setzen zu lassen.


    Aber vielleicht sollte ich das auch eher in einer Konversation mit einem der Spielleiter besprechen?

    Ist es eigentlich möglich, dass ich nicht bei jeder einzelnen „I'm with stupid“-Runde getaggt werde? Eine Benachrichtigung am Anfang eines neuen Forenspiels hätte für mich gereicht, damit ich entscheiden kann, ob ich daran mitmachen will, aber wenn ich dann jeden Tag bei einer neuen Runde wieder eine Benachrichtigung bekomme, ist das dann auf Dauer doch etwas viel.