Beiträge von Feuerdrache

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    Weil ich ab Freitag für gut zwei Wochen verreisen werde und Akicchi und ich euch für den Fall, dass das Komitee das RPG in dieser Zeit das RPG akzeptieren sollte, nicht zu lange warten lassen wollen, haben wir intern schon einmal angefangen, das Anmeldetopic vorzubereiten. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir in dem RPG-Vorschlag eine Sache vergessen haben zu erwähnen: In der Welt von Pern werden die Namen der männlichen Drachenreiter in einer bestimmten Art und Weise abgekürzt. Weil es für potentielle Mitspieler nach der Lektüre des RPG-Vorschlags durchaus überraschend sein kann, wenn wir das erst in dem RPG-Vorschlag erwähnen, habe ich jetzt - nach Rücksprache mit Akicchi - einen zusätzlichen Abschnitt in die Beschreibung der Welt eingefügt:


    Wie ihr im Handlungstopic sehen könnt, kümmert sich mein Chara um ein Formeo, welches sich im Flur zur Küche und zum Wäscheraum befindet. Ob er dieses schon komplett unter Kontrolle hat, habe ich zwar erst einmal offen gelassen, aber auf jeden Fall braucht sich kein weiterer darum zu kümmern.


    Zusammen mit einem Formeo in Coras Rucksack, dem Formeo, um welches sich Mikael in der Dusche kümmert, und dem Formeo, um welches sich Cy-Res und Akicchi kümmern wollen sollten damit bereits vier der fünfzehn kleinen Wesen unter Kontrolle sein oder zumindest demnächst unter Kontrolle gebracht werden.

    Nachdem Jan sich gesetzt hatte, dauerte es nicht lange bis Jack herunter kam, sich dann direkt neben Jan setzte und fragte: „Ich bin also noch nicht zu spät für die guten Leckereien, oder?

    Nein, so wie es aussieht ist sogar noch nicht mal alles aufgedeckt“, antwortete der Mentalist mit der Brandnarbe im Gesicht. Kurz überlegte er, ob er sich aus den noch zugedeckten Brotkörben schon einmal ein Brötchen nehmen sollte, aber dann dachte er, dass es wohl nicht lange dauern würde bis auch der Rest aufgedeckt werden würde, und so beschloss er, noch etwas abzuwarten.


    Tatsächlich dauerte es auch nicht lange, bis die Chaneiras die noch fehlenden leicht verderblichen Sachen für das Frühstück zu den Tischen trugen. Parallel wandte sich Schwester Joy noch einmal an die bereits zum Teil versammelten Gäste. Sie informierte die Anwesenden, dass noch ein paar Startersets bei ihr liegen würden. Jan dachte schon, dass er nicht weiter zuhören müsse als sie dann noch ganz nebenbei erwähnte, dass die Höhle derzeit wohl nur mit einem geeigneten Führer betreten werden durfte, weil es darin sonst „nicht sicher“ sei. Warum hat sie uns das nicht schon gestern erzählt, als wir uns über den seltsamen Brief Gedanken gemacht und beschlossen haben, in der Höhle nach dem Rechten zu sehen?, fragte er sich daraufhin.

    Mit dem, was anschließend passierte, hatte der Mentalist aber überhaupt nicht gerechnet. Ein gutes Dutzend kleiner grauer Pokemon kam von draußen in das Pokemoncenter gestürmt und begann auch gleich, die Anwesenden zu ärgern. Eines dieser kleinen Wesen machte es sich zum Beispiel genau auf Jansa Teller gemütlich und schien mit dem Besteck spielen zu wollen. Als Jan es mit seiner Hand vertreiben wollte, warf das kleine Wesen das Messer in die Richtung des Plinfas, flog dann selbst hinterher und schien dann erst einmal um den Kopf des Wasserpokemons herum fliegen zu wollen. Plinfa fühlte sich durch das freche, graue Ding gestört und begann es auszuschimpfen, aber das kleine Pokemon machte sich nichts daraus.

    Nur am Rande bekam der Mentalist mit der Brandnarbe im Gesicht mit, dass Schwester Joy mit irgend jemandem zu telefonieren schien. Als die Verantwortliche des Pokemoncenters sich dann aber an die anwesenden Trainer wandte und diese bat, die kleinen Wesen wieder einzufangen, stimmte Jan ihr jedoch irgendwie zu. Die kleinen Pokemon mussten eingefangen werden, allerdings war er gerade etwas überfragt, wie das funktionieren sollte, wenn ein Pokemonkampf nur das letzte Mittel dazu darstellen durfte.

    Als er sich umsah, bemerkte Jan dass sich das graue Pokemon, welches sein Plinfa geärgert hatte, anscheinend das Interesse an Plinfa verloren hatte, hinter den Tresen geflogen war und nun die drei Türen dahinter untersuchte. Anscheinend waren allerdings die Tür mit der Aufschrift „Privat“ und die zweite Tür, die zu den Behandlungsräumen führte, abgeschlossen, jedenfalls beschäftigte sich das kleine, graue Pokemon nicht lange mit diesen beiden Türen. Als es dann aber die dritte Tür öffnete und in den Gang dahinter schwebte, schoss Jan der Gedanke durch den Kopf, dass der dahinter befindliche Gang unter Anderem zu dem Raum führte, in dem sich Jan, Siegfried, Jack, Steve und Felix gestern Abend um den Abwasch gekümmert hatten. Und der Brillenträger konnte sich sehr gut ausmalen, was für ein Chaos das kleine Wesen in so einem Raum veranstalten konnte. Kurz entschlossen wandte er sich nun also an seine kleinen Freunde: „Kommt, Plinfa, Taubsi, Feurigel. Wir sollten verhindern, dass das Pokemon dort zu viel Unsinn anstellt.

    Also folgte der Mentalist zusammen mit seinen drei Pokemon dem Formeo in den Flur. Aber anders als befürchtet schienen die Türen, die aus diesem Flur heraus führten, alle abgeschlossen zu sein. „Sorgt dafür, dass das kleine Wesen nicht wieder in den Eingangsbereich zurück kehrt“, raunte der Trainer seinen kleinen Freunden zu. „Aber setzt nur so starke Attacken ein wie nötig, um es aufzuhalten.

    Tatsächlich verlor das graue Pokemon recht schnell die Lust, in dem leeren Flur mit abgeschlossenen Türen umher zu schweben. Es versuchte, an Jan vorbei zu schweben, aber Taubsi stellte sich ihm entgegen. Es setzte einen Windstoß gegen das Wesen ein. Das graue Pokemon hatte anscheinend nicht damit gerechnet und wurde dadurch ein paar Meter zurück geschleudert. „For“, sagte es und versuchte, unter der Flughöhe des Taubsis hindurch zu schweben. Dieses mal war Plinfa zur Stelle und griff das graue Wesen mit einer Schnabelattacke an. „Formeo!“, rief das kleine Wesen und machte noch einen dritten Versuch, um an Jans kleinen Freunden vorbei in die Freiheit zu gelangen. Dieses Mal stellte sich Feurigel ihm mit einer Glut-Attacke entgegen. „For Formeo!“, rief das graue Wesen und startete nun seinerseits eine Glut-Attacke - die das Feurigel allerdings mit einer eigenen Attacke konterte.

    Wartet!“, rief Jan in den gerade entstehenden Kampf hinein. Tatsächlich stellten sowohl das Formeo als auch das Feurigel ihren Kampf für einige Momente ein. Jan nutzte diese Pause, um sich an das Formeo zu wenden: „Wir wollen dir nichts tun, Formeo. Aber solange du nur Unsinn im Kopf hast, werden wir dich aus dem Gang hier nicht heraus lassen.

    „For formeo, for for formeo?“, fragte das kleine Wesen.

    Jan hatte zwar keine Ahnung, was das Formeo genau gesagt hatte, aber er wollte jetzt nicht auf die Übersetzung durch seine kleinen Freunde warten. Immerhin hatte er gespürt, dass der Gegner verunsichert war, und das reichte ihm erst einmal. „Wirklich, wir wollen euch nichts tun“, versicherte er dem kleinen Wesen noch einmal. Anschließend fuhr er fort, beruhigend auf das kleine graue Pokemon einzureden.


    Off Topic:

    Ich lasse erst einmal offen, ob das Formeo auf diesen Versuch, es durch Worte zur Aufgabe überreden, eingeht oder nicht. Falls ihr während meiner Abwesenheit weiter machen wollt, habe ich nichts dagegen, wenn die Aufgabe für dieses eine Formeo hiermit schon als erledigt gilt, aber falls länger dauert bis die anderen Formeo unter Kontrolle sind, kann ich mir gut vorstellen, hier nach meinem Urlaub noch etwas weiter zu machen.

    Als sich ihm auf einmal ein Fukano in den Weg stellte, wich das Terribark zunächst einmal wieder einen Schritt zurück. Aber dann gab ihm das kleinere Hundepokemon zu verstehen, dass es ihn nur kennen lernen wollte und bat ihn, doch von seinem Futter zu nehmen. Ganz so als ob es dafür nach den Worten von Beethovens Trainers noch eine zweite Einladung brauchen würde. Aber so ganz traute das Terribark dem kleineren Hundepokemon trotzdem noch nicht über den Weg. In seiner alten Heimat hatte es vor etlichen Jahren einige stärkere Artgenossen erlebt, die ihm erst vorgaukelten, dass sie sich mit ihm anfreunden wollten und ihm dann sein Futter streitig machten. Und auch die Menschen waren damals nicht viel besser gewesen. Sie hatten ihn einfach fort gejagt, obwohl sie an den Essensresten selber kein Interesse mehr zu haben schienen. Das war zwar schon lange her, und damals hatte er noch alleine auf der Straße gelebt. Seitdem hatten ihn erst die alten Leute bei sich aufgenommen und ihn später an seinen jetzigen Trainer weiter gegeben, aber irgendwie hatte sich dieses Misstrauen gegenüber fremden Wesen bei ihm festgesetzt. Aber um an sein Frühstück zu kommen, musste er dieses Misstrauen wohl oder übel heute einmal überwinden. Ganz vorsichtig machte das Hundepokemon daher einen Schritt nach vorne, dann ging es noch einen Schritt weiter, und indem es das Fukano immer vorsichtig im Blick behielt, näherte es sich dem für ihn bereit stehenden Futternapf.


    Beethovens Trainer unterhielt sich währenddessen weiter mit Fukanos Trainerin. „Na ja, ich würde jetzt nicht so weit gehen und Peppeck als meine beste kleine Freundin bezeichnen“, antwortete er auf den Vergleich zwischen den beiden Vogelpokemon. „Ich habe sie zwar lieb gewonnen, aber Mozart habe ich mindestens genauso gerne bei mir.“ Nach kurzem Zögern fügte er noch hinzu: „Wobei man ihn natürlich streng genommen auch als einen Vogel bezeichnen kann - nur mit dem Unterschied, dass er halt nicht fliegen kann.

    Jean-Louis beobachtete einen Moment, wie sich Beethoven vorsichtig seinem Futter näherte und wechselte dann das Thema: „Sag mal, weißt du zufällig, ob man auf einer Trainerreise erst einmal hier in der Gegend ein paar Erfahrungen sammeln kann? Oder ist es sinnvoller, zuerst die Fähre nach Blizzach zu nehmen und auf dem Festland erste Erfahrungen als Trainer zu sammeln? Ich war zwar vor ein paar Jahren kurz in Alola als Trainer unterwegs, aber seitdem habe ich mich mehr um die Musik und weniger um Pokemonkämpfe gekümmert.


    Off Topic:

    Ich hoffe, es ist OK, dass ich mir jetzt für das Terribark eine Vorgeschichte ausgedacht habe, von der noch nicht einmal Jean-Louis etwas weiß.

    Sind die Formeo eigentlich nur in der Eingangshalle und in den Zimmern (bzw. dem Badezimmer) der Gäste? Oder können auch einzelne in die Küche, die Behandlungsräume oder die Privatgemächer von Schwester Joy gelangt sein? Ich nehme an, dass es Schwester Joy nicht so recht ist, wenn Gäste des Pokemoncenters letztere betreten - nur um zu überprüfen, ob sich dort noch Formeo befinden.


    Falls eines in die Küche gelangt sein darf, könnte ich mir gut vorstellen, dass mein Chara sich darum kümmert.

    Ich werde mich in zwei Wochen in den Sommerurlaub begeben. Am Urlaubsort werde ich zwar einen Internetanschluss haben, aber dennoch werde ich mich in der Zeit wahrscheinlich nicht um die RPGs kümmern. Weil ich am Freitag direkt nach Feierabend losfahre, muss ich mich zudem an den Abenden zuvor noch ums Packen kümmern, und wenn ich zurück bin, muss ich möglicherweise erst noch ein paar Beiträge nachlesen.


    Zusammen genommen werde ich also:

    - vom 6. bis zum 10. August nur eingeschränkt verfügbar sein

    - vom 11. bis zum 26. August definitiv nichts bei den RPGs machen

    - vom 27. bis zum 31. August vielleicht auch nur eingeschränkt verfügbar sein


    Neue Beiträge werde ich in der ganzen Zeit nicht schreiben, aber bei Fragen werde ich zumindest bis zum 10. August und ab dem 27. August zur Verfügung stehen.


    Betroffene RPGs:


    Hoenn

    Sinnoh

    Kanto (falls das noch als aktiv gelten kann)

    Digimon

    Warrier Cats


    Auch bei meinem RPG-Vorschlag werde ich in der Zeit vom 11. bis zum 26. August höchstwahrscheinlich nicht antworten und in den Tagen davor und danach zumindest keine großen inhaltlichen Anpassungen machen.

    Akicchi und ich haben uns jetzt auf Anpassungen für die letzten uns bekannten offenen Punkte verständigt, und ich habe entsprechend den Startpost angepasst. Für diejenigen, die lieber direkt wissen wollen, was sich genau geändert hat, habe ich aber auch dieses Mal eine Auflistung erstellt:

    Nachdem ich am Freitag abend von einem Komitee-Mitglied den Hinweis bekommen habe, dass die Beantwortung der Fragen in entsprechenden Antwort-Beiträgen anscheinend nicht ausreicht, haben Akicchi und ich die bereits gegebenen Antworten nun in den Startpost eingearbeitet. Für diejenigen, die den Text nicht noch einmal komplett durchlesen möchten, habe ich zudem eine Auflistung der Änderungen erstellt:

    Die beiden mir bekannten Punkte, die wir bei der Überarbeitung noch nicht in dem Startpost berücksichtigt haben, sind zum Einen die Antwort auf die Frage, ob die Dämonen für den erneuten Angriff einen Grund haben und zum Anderen der Wunsch, noch etwas mehr über den bevorstehenden Konflikt zu erfahren. Von Letzterem habe ich übrigens auch erst heute früh erfahren. Ich werde in den nächsten Tagen zusammen mit Akicchi besprechen, ob und wie wir die beiden Punkte - die meiner Meinung irgendwie zusammenhängen - in dem Text berücksichtigen wollen.


    Neben den in dem Spoiler aufgelisteten Änderungen haben wir noch einen neuen Abschnitt mit genaueren Angaben zu den einzelnen Holds eingebaut und bei den Literaturangaben zwei Kurzgeschichten und ein Buch in andere Abschnitte einsortiert - weil ich die beiden Kurzgeschichten inzwischen gelesen habe und für das Buch alleine keinen Abschnitt nötig fand.

    Den Abschnitt mit den Angaben zu den Holds hatten wir übrigens nach dem Veröffentlichen des RPG-Vorschlags ausgearbeitet, und auch wenn die darin enthaltenen Informationen nur Detailangaben darstellen, war das jetzt eine gute Gelegenheit, um diese in den Startpost einzufügen.

    Na klar, du kannst dich gerne zu mir setzen“, antwortete die Trainerin auf Jean-Louis’ Frage und stellte sich danach selbst als Andrea und ihre drei Pokemon als Tauboga, Endivie und Fukano vor. „Du hast auch drei wirklich putzige Pokemon bei dir“, fügte sie schließlich noch hinzu.


    Ich heiße Jean-Louis und komme aus Kalos, habe aber zwischenzeitlich in Jubelstadt und in der Alola-Region gelebt“, fasste der Flötenspieler seinen Lebenslauf ganz knapp in einem Satz zusammen. Danach setzte er sich auf die Bank und begann die drei Futternäpfe nacheinander mit Pokemonfutter zu füllen. Währenddessen stellte er kurz entschlossen auch seine kleinen Freunde Andrea gegenüber vor:

    Mozart - also das Plinfa hier“ (er deutete auf den kleinen Pinguin) „habe ich kurz vor unserem Umzug von Jubelstadt in die Alola-Region bekommen.“ Er nahm den ersten mit Pokemonfutter gefüllten Napf und stellte diesen vor das Wasserpokemon.

    Anschließend deutete er auf den kleinen Specht, und während er für diesen einen Napf füllte, fuhr er fort: „Haydn - also das Peppeck - habe ich einige Jahre später kurz vor meinem Schulabschluss verletzt am Strand gefunden. Eigentlich wollte ich es nur in ein Pokemoncenter bringen, aber weil es mir nicht erlaubt hat, ihm zu helfen, blieb mir nichts anderes übrig, als es einzufangen.“ Er stellte den zweiten Napf vor das kleine Vogelpokemon.

    Schließlich ging er - während er den dritten Napf füllte - noch auf sein drittes Pokemon ein, welches inzwischen unter die Bank gekrochen war und sich außerhalb des Sichtbereiches von Andrea und ihren Pokemon bei den Füßen seines Trainers auf den Boden gelegt hatte: „Und Beethoven habe ich vor wenigen Wochen in Illumina City von meinen Vermietern geschenkt bekommen. Mozart, Haydn und ich hatten es vorher schon oft mit auf unsere Spaziergänge mitgenommen, und weil sie gemerkt hatten, dass wir uns gut miteinander verstehen, war es so sinnvoller als den Hund in ein Tierheim abzugeben.“ Er zögerte kurz und wandte sich dann an das Hundepokemon: „Du musst schon hervor kommen, wenn du etwas zu Essen haben willst, Beethoven. Da unter der Bank füttere ich dich nicht.“ Er stand kurz auf und stellte den Napf etwa einen Meter von der Bank auf den Boden - und zwar so, dass nicht nur er, sondern auch Andrea den Napf im Blickfeld hatte. Während das Terribark unter der Bank hervor kam, setzte sich Jean-Louis wieder auf seinen Platz. „Das Terribark ist Fremden gegenüber etwas schüchtern“, sagte er Augenzwinkernd zu Andrea, „aber das heißt ja nicht, dass es sich nach Belieben verkriechen kann.

    Siegfried Wilder  

    Wenn ich vor dem Schreiben meines letzten Beitrags einmal die Beiträge seit dem Aufstehen quergelesen und dabei notiert, wer schon in welchen Gruppen im Frühstücksraum angekommen ist und danach bei neuen Beiträgen die Liste ergänzt. Zusammen mit der Angabe, dass Jan sich an ein Tischende gesetzt hat und dass Claire sich einen Platz „möglichst weit weg von den anwesenden Personen“ ausgesucht hat, habe ich jetzt einmal einen Tischplan erstellt:


    Von den drei Personen, die zwar schon wach, aber noch nicht beim Tisch sind, befindet sich zumindest Steve schon im Frühstücksraum, aber seine letzte Aktion war es, für Claire die Tür aufzuhalten.

    Falls ansonsten irgend etwas übersehen habe, sagt mir bitte Bescheid, dann kann ich die Informationen noch anpassen.


    Ansonsten bin ich mir gerade unsicher, ob die Lebensmittel schon auf den Tischen stehen. Soweit ich es gesehen habe, hatte Destiny Moon ursprünglich geschrieben, dass diese noch nicht aufgedeckt sind, aber obwohl seitdem niemand welche aufgedeckt hat, habe ich das Gefühl, dass ein paar Mitspieler bereits davon ausgehen, dass die schon da sind.

    Ohne die Sache analysiert zu haben, würde ich einmal vermuten, dass früher in dem Fanclub-Bereich einfach mehr Nutzer aktiv waren. Ob das BisaBoard generell weniger Nutzer hat oder ob sich die Interessen der Nutzer einfach verschoben haben, kann ich allerdings nicht so genau sagen.

    Theoretisch wäre es auch denkbar, dass ein paar nur gelegentlich aktive Nutzer bei dem Umzug vom Fanwork-Bereich in den Pokemon-Allgemeines-Bereich (Anfang Mai 2015) und bei der Verschiebung zurück (im März 2017) den Fanclub-Bereich nicht mehr wieder gefunden haben und dementsprechend verloren gegangen sind. Das könnte dazu geführt haben, dass ein paar sowieso schon nicht gut laufende RPGs noch schlechter liefen und der Bereich dadurch unattraktiver wurde. Ich habe so einen Effekt zumindest bei dem Studio-Ghibli-Fanclub und bei dessen Vorgänger beobachtet, weiß allerdings nicht, ob das ein Einzelfall war und ob es für die Inaktivität der Mitspieler nicht vielleicht doch andere Gründe gab.


    Dass der Hunde-Fanclub nach einer gewissen Zeit inaktiv geworden ist, kann ganz einfach daran gelegen haben, sich die Interessen von ein paar wichtigen Mitgliedern verschoben haben oder dass diese einfach im realen Leben oder im BisaBoard anderweitig beschäftigt waren. Aber ich war niemals ein Mitglied dieses Fanclubs und kann daher nur spekulieren.

    Was die RPGs angeht, müssen wir zwischen drei verschiedenen Arten von RPGs unterscheiden:


    1. Pokemon-RPGs (Kanto, Johto, Hoenn, Sinnoh)

    Diese haben jeweils ein eigenes Unterforum, in dem es in der Regel ein Informationstopic, ein Diskussionstopic, ein Spieltopic und einige weitere (teils nicht mehr aktuelle) Topics gibt. Die Anmeldung für die Pokemon-RPGs findet in dem gemeinsamen Anmeldetopic der PokéRPGs statt.


    2. Schon länger laufende RPGs zu Nicht-Pokemon-Themen

    Diese haben in dem allgemeinen RPG-Bereich jeweils ein eigenes Unterforum, in dem sich ein Informationstopic, ein Anmeldetopic, ein Diskussionstopic und ein Spieltopic befinden. Es kann je nach dem RPG aber noch weitere Topics geben.


    3. Jüngere RPGs zu Nicht-Pokemon-Themen

    Diese wurden erst vor relativ kurzer Zeit gestartet, und sie hatten noch nicht genug Zeit um sich für ein eigenes Unterforum zu qualifizieren. Auch hier gibt es in der Regel ein Informationstopic, ein Anmeldetopic, ein Diskussionstopic und ein Spieltopic. Die ersten drei befinden sich im Organisations-Unterforum, und das Spieltopic eine Ebene höher im Spielbereich.


    Ferner gibt es noch die RPG-Vorschläge und das Archiv.

    Aus den RPG-Vorschlägen kann bei entsprechendem Interesse durch die Mitspieler ein neues RPG entstehen, wobei das RPG-Komitee aber nicht nur auf das Interesse, sondern zum Beispiel auch darauf achte, ob die geplante Handlung genügend Material für ein länger laufendes RPG bietet und ob sich das Thema überhaupt in der Form der hier angebotenen RPGs umsetzen lässt.

    In dem Archiv sollten schließlich (zumindest der Theorie nach) sowohl abgelehnte RPG-Vorschläge als auch die Themen von aufgrund von mangelnder Aktivität eingestellten RPGs landen, aber hier habe ich das Gefühl, dass schon länger nichts mehr ins Archiv verschoben worden ist.


    Bei den als "Angenommen" geltenden RPG-Vorschlägen kann es übrigens sein, dass das entsprechende RPG inzwischen aufgrund von mangelnder Aktivität eingestellt worden ist. In diesem Fall wird - soweit ich das sehe - das ursprüngliche Vorschlagstopic nicht mit archiviert.

    Tatsächlich war es nicht weiter schwierig, vor dem Pokemoncenter die Imbisswagen zu finden. Als er jedoch die Preisschilder bei dem dort angebotenen Pokemonfutter sah, kaufte er sich zunächst einmal nur ein belegtes Brötchen und einen Becher Tee für sich selbst.

    „Plinfa, plinfa pli?“, erkundigte sich Mozart daraufhin.

    Keine Sorge, ihr bekommt auch gleich noch was“, antwortete der Mentalist. Tatsächlich wollte er seine drei kleinen Freunde nicht vernachlässigen, und die Preise beim Imbisswagen waren zwar durchaus günstig, aber wenn seine in Kalos erworbene Erfahrung ihn nicht täuschte, war es immer noch günstiger, in einem speziellen Laden für Trainerbedarf eine große Packung von Pokemonfutter zu kaufen und seine drei kleinen Freunde davon zu füttern. Hinzu kam, dass er vor seinem Abflug aus Illumina City noch das restliche Pokemonfutter eingepackt und davon bis jetzt noch nichts davon gebraucht hatte.

    Nachdem er das Brötchen aufgegessen hatte, bat er seine drei kleinen Freunde, einmal kurz zu warten, und anschließend ging er noch einmal auf das Zimmer. Aus seinem Wanderrucksack nolte er die drei Futternäpfe und die Dose mit dem noch aus Kalos stammenden Pokemonfutter, und anschließend ging er wieder zu seinen drei kleinen Freunden.

    Bevor er sich jedoch entscheiden konnte, welcher Platz geeignet war, um seinen drei kleinen Freunden das Frühstück zu geben, meldete sich Haydn zu Wort: „Peck peppeck peppeck peck?“, fragte es und deutete dabei auf eine Bank, auf der ein Mädchen in Begleitung eines Pflanzenpokemons, eines Hundepokemons und eines wahrscheinlich bereits entwickelten Vogelpokemons saß.

    Hmm, keine schlechte Idee, Haydn“, meinte der Flötenspieler und machte ein paar Schritte in die Richtung der Bank. Tatsächlich war es relativ egal, wo er seine kleinen Freunde fütterte, und vielleicht konnte man ja mit dem doch irgendwie nett wirkende Mädchen ins Gespräch kommen. „Entschuldigung, ist neben dir noch frei?“, fragte er, als er nahe genug heran gekommen war. Seine drei Pokemon waren ihm gefolgt, wobei das Peppeck aufgeregt um seinen Kopf umher flog, das Plinfa lief voller Stolz neben ihm her, nur das Terribark traute sich nicht so recht an die fremde Trainerin heran und blieb deshalb lieber erst einmal direkt hinter seinem Trainer.


    Off Topic:

    Das angesprochene Mädchen auf der Bank ist natürlich der Chara von Shiny Endivie  

    Da bin ich wieder“, sagte Jan als er nach dem Duschen das Schlafzimmer wieder betreten hatte.

    „Taubsi taub? Taubsi taubsi taub?“, erkundigte sich einer seiner kleinen Freunde.

    Siegfried und sein Trasla sind noch im Badezimmer. Und Jack will wohl kurz zu seinem Zimmer und danach zum Frühstück runter gehen.

    „Plinfa, plinfa pli?“, schlug das Wasserpokemon vor, fügte dann aber noch hinzu: „Pli, plinfa pli pli plinfa pli?“

    Nein, ich denke nicht, dass wir auf Siegfried warten müssen“, ging der Mentalist auf den Einwand ein. Anschließend packte er noch sein Waschzeug und den Schlafanzug weg. Schließlich sagte er noch: „So, dann kommt, ihr drei.


    Als der blonde Brillenträger mit der Brandnarbe im Gesicht zusammen mit dem Plinfa, dem Feurigel und dem Taubsi den Raum betrat, in dem sie gestern das Abendessen gegessen hatten, bemerkte er als erstes den Geruch von Kaffee und anderen Leckereien. Tatsächlich waren die Tische auch schon fast fertig für das Frühstück gedeckt, aber trotz des Appetit anregenden Duftes befanden sich die Lebensmittel noch nicht auf dem Tisch. Außer Jan waren bereits fünf Personen vor ihm hier eingetroffen. Daniel und Anastasia waren nicht darunter, und auch Jack und Siegfried nicht - aber bei letzteren hatte er es auch nicht erwartet.

    Guten Morgen“, sagte Jan einmal in den Raum hinein, bevor er sich wie am gestrigen Tag einen Platz an einem Ende der Tischreihe aussuchte.


    Off Topic:

    Wenn ich das beim erneuten schnellen Querlesen der Beiträgen der letzten zweieinhalb Seiten richtig gesehen habe, sind die Tische zwar schon gedeckt, und es riecht auch schon nach Kaffee und anderen Leckereien, aber zumindest die „leicht verderblichen Lebensmittel“ fehlen noch. Falls ich da etwas übersehen habe, ändere ich das aber gerne noch einmal ab.


    Ansonsten lasse ich mal offen, ob mein Chara jetzt neben irgend einem anderen Chara sitzt oder noch nicht.

    Ich weiß nicht, ob es zählt, wenn die Person nur in einer ganzen Reihe von alternativen Zeitverläufen stirbt und letzten Endes einfach so aus der Handlung verschwindet, aber vielleicht ist es trotzdem Madoka (aus Puella Magi Madoka Magica)?

    Zu 1.: Was die auftretenden Personen angeht, haben wir uns entschieden, die Personen aus den Büchern nicht eins zu eins zu übernehmen, sondern statt dessen eigene NPCs auftreten zu lassen. Diese werden zwar Namen von in den Büchern vorkommenden Personen bekommen, aber der Charakter von dem NPC kann durchaus von der gleichnamigen Person aus den Büchern abweichen.


    Zu 2.: Am Anfang des RPGs werden die Drachenreiter keine Waffen besitzen, aber das wird sich im Laufe der Handlung ändern. Für den Kampf gegen die Dämonen werden die Drachenreiter Schwerter, Bögen etc. bekommen. Sachen wie Silberschwerter brauchen wir hier nicht explizit für Werwölfe. Diese haben schon ihre eigenen Eigenschaften aber nicht so etwas, wie dass sie nur durch Silber verwundbar wären.


    Zu 3.: In den Kämpfen kann es durchaus Verletzungen geben, aus denen Blut fließt, aber andererseits sollen die Kämpfe auch nicht übertrieben brutal ausfallen. Ich selbst mag es nicht, wenn man auf den Wunden in einem Kampf herum reitet und diese zu plastisch beschreibt. Wie detailliert die Mitspieler mögliche Wunden beschreiben werden, wenn sie bei geringeren Gegnern selbst den Gegner steuern dürfen, kann ich natürlich nicht vorhersehen.


    Zu 4.: Wunden zu behandeln ist generell eine Sache für die Heiler, und weil in jedem Weyr mindestens ein Heiler stationiert ist, ist es durchaus vorstellbar, dass ein Drache seinen Reiter zurück in den Weyr bringt. Natürlich kann es sein, dass manche Charas aufgrund ihrer Vergangenheit ein wenig Erfahrung mit Heilkräutern haben, aber damit können die nur leichtere Verletzungen behandeln. Bei schwereren Verletzungen können Charas mit passenden Erfahrungen vielleicht noch eine Erste Hilfe leisten, aber dennoch muss der Patient danach zu einem Heiler oder - falls der Patient nicht transportfähig ist - ein Heiler zum Patient gebracht werden.


    Zu 5.: Es kann durchaus Passagen geben, in denen die Drachenreiter ohne ihre Drachen unterwegs sind - zum Beispiel, wenn die Handlung in einem Hold, einer kleinen Höhle oder einer Dämonenfestung spielt, wo die Drachen einfach nicht hinein passen. Aber in der Regel befinden sich die Drachen in diesen Situationen dennoch in der Nähe, so dass sich die Drachenreiter selbst dann noch mit ihren Drachen auf telepathischem Wege unterhalten können.

    Ich hätte nichts dagegen, das Team aufzulösen und statt dessen ein paar Zweierteams zu vervollständigen. Allerdings brauchen wir dann glaube ich neben Chimaer und Indigo und Nightsky2002 und Eisrose noch ein drittes Team zum Vervollständigen - weil wir in unserem Team drei Personen haben, die wir irgendwie unterbringen müssen.


    Vorausgesetzt, dass das Auflösen unserer Gruppe mit gleichzeitigem Auffüllen von Zweierteams allgemein auf Zustimmung stößt, können wir ja vielleicht in einer privaten Konversation besprechen, wer zu welchem Zweierteam hinzu kommt.

    Tatsächlich waren Jean-Louis und seine drei kleinen Freunde noch einige Zeit durch das Dorf gelaufen, aber einen Partner für einen Trainingskampf hatten sie nicht gefunden. Statt dessen waren sie dann irgendwann wieder zum Pokemoncenter zurückgekehrt und sich dann ins Bett begeben - auch wenn es vergleichen mit Tagen, an denen der Flötenspieler beteiligt war, durchaus noch früh am Abend war.

    Mitten in der Nacht - oder so kam es dem Mentalisten zumindest vor - klingelte irgendwo ein Wecker. Ohne die Augen aufzumachen drehte sich Jean-Louis auf die andere Seite und wollte noch eine Runde weiter schlafen. Aber er kam nicht dazu, noch lange zu schlafen. Es gab durchaus Trainer, die es gewohnt waren, früher aufzustehen als der Musiker, und diese achteten auch nicht darauf, beim Aufstehen besonders leise zu sein. Kurze Zeit später begann dann auch wieder der Baulärm einzusetzen, und schließlich begann Haydn, den Langschläfer mit seinem Schnabel anzustupsen.

    Muss das sein? Ich schlafe doch noch“, meinte Jean-Louis daraufhin.

    „Peck Peppeck peck peck“, erwiderte der kleine Specht, und nun meldete sich auch Mozart zu Wort:„Plinfa pli, plinfa plinfa pli. Plinfa pli!“

    Na gut, wenn ihr meint“, meinte der blonde Brillenträger und begann, sich nun langsam doch ans Aufstehen zu machen. Auch wenn er es nicht gerne zu geben wollte, aber seine beiden Pokemon hatten ja doch irgendwie Recht mit ihrer Bemerkung, dass er sich auf einer Pokemonreise vielleicht etwas früher aufstehen sollte als wenn er als Musiker erst am Nachmittag und am Abend in Konzerten beschäftigt war. Er ging also einmal kurz ins Badezimmer, und nachdem er sich dort gewaschen hatte, kehrte er zum Schlafzimmer zurück und zog sich an. Schließlich schnappt er sich seine Umhängetasche mit der Flöte und den Pokebällen und dann gingen seine drei kleinen Freunde und er in Richtung des Gemeinschaftsraumes.

    Dort angekommen bemerkte er als erstes, dass nirgendwo für das Frühstück aufgedeckt war. „Habe ich etwa doch das Frühstück verschlafen?“, fragte er. Dabei hatte er doch den Eindruck gehabt, als ob Haydn und Mozart ihn relativ früh geweckt hatten. In seinem Schlafzimmer war er jedenfalls der zweite gewesen, der aufgestanden war und das Zimmer verlassen hatte.

    „Bark, terri terribark“, erwiderte Beethoven und deutete auf eine an der Wand hängende Ankündigung. „Terri terribark?“, fragte der Hund dann aber noch einmal nach.

    Nein, kein Grund zur Sorge“, beruhigte der Mentalist seinen kleine Freund, nachdem er die Ankündigung gelesen hatte. „Hier steht, dass es im Pokeoncenter leider noch keine Küche gibt und dass wir unser Frühstück deshalb bei den Imbisswagen kaufen sollen.“ Leicht verunsichert sah er sich nun einmal um und wandte sich dann an ein Mädchen, welches anscheinend auch zum Frühstück in den Gemeinschaftsraum gekommen war. „Ich nehme an, die Imbisswagen stehen draußen vor dem Center?“, fragte er.


    Off Topic:

    Das angesprochene Mädchen könnte durchaus der Chara von Mitsuru sein - die restlichen Charas liegen ja noch anscheinend noch im Bett. Falls ein anderer Mitspieler seinen Chara jedoch kurzfristig aufstehen lässt und in den Gemeinschaftsraum bringt, bin ich aber nicht auf eine bestimmte Person festgelegt.

    Mich würde auf jeden Fall einmal interessieren, aus welchen Gründen sich die Moderation entschieden hat, den beim Schließen des von Smaarty erwähnten Feedbacktopics angekündigten Neuaufbau jetzt wie aus heiterem Himmel heraus doch nicht durchzuführen und statt dessen den Bereich ersatzlos komplett zu schließen.

    Ehrlich gesagt wäre ich bei dem Mitlesen in dem Feedbacktopic nicht überrascht gewesen, wenn das Ganze am Ende auf ein Schließen des Bereiches hinaus läuft, aber durch den angekündigten Nauaufbau kommt die Schließung jetzt für mich als Leiter eines schlecht laufenden Fanclubs vollkommen überraschend - und es tut mir Leid wenn ich sagen muss, dass ich dieses Hin- und Her nicht nachvollziehen kann.


    Oder ist das Schließen des bisherigen Fanclubbereiches nur ein erster Schritt, um dann später mit einem neuen Konzept einen neuen Fanclubbereich aufzubauen? Dann hätte man das auch so kommunizieren können.