Beiträge von Feuerdrache

    Etwa zwei Stunden nachdem die Piraten aufgestanden waren frischte der Wind auf und trieb das Schiff nahe an die Insel heran. Die Piraten ergriffen die Gelegenheit und segelten an der Küste entlang, bis sie einen Hafen sahen. Weil sie nicht wussten, wie weit diese Insel von der nächsten entfernt war, beschlossen sie, an Land zu gehen und die Vorratskammer aufzufüllen. Sie manövrierten das Schiff also in den Hafen und machten es am Kai fest.


    Der Hafen war von einem guten Dutzend Wohnhäusern und einer Hafenkneipe umgeben. Einen Marktplatz gab es hier nicht, aber es gab eine Straße, die von dem Dorf ausgehend ins Landesinnere führte. Weil sie einkaufen wollten und in dem Dorf keine Möglichkeit dazu fanden, entschieden die Piraten, der Straße zu folgen. Sie durchquerten einen kleinen Wald und kamen nach etwa dreihundert Metern zu den Stadttoren einer großen Stadt.


    Dort wurden sie von einem Wächter begrüßt. „Willkommen in der Hauptstadt des Meemu-Atolls“, sagte er. „Ich nehme an, ihr seid mit einem Schiff angekommen. Seid ihr Händler oder Besucher?“ Da die Gefragten dem Wächter nicht erzählen wollten, dass sie Piraten waren, behaupteten sie, dass sie Besucher wären und in der Stadt einkaufen wollten, um die Vorratskammer ihres Schiffes aufzufüllen. Der Wächter schien mit diesen Angaben zufrieden zu sein und sagte nur: „Besucher sind auf dem Meemu-Atoll immer gerne gesehen.“ Dann ließ er die Stadttore öffnen und erklärte der Bande noch den Weg zum Marktplatz.


    Der Marktplatz befand sich in der Mitte der Stadt. Er war von dem Rathaus, den Verwaltungsgebäuden der städtischen Zünfte und einigen weiteren Häusern umgeben. Auf dem Platz waren viele Stände aufgebaut, an denen Fischer, Bauern, Fleischer und Bäcker ihre Produkte anboten. Die meisten Lebensmittel waren nicht für ein langes Lagern bestimmt, aber vereinzelt gab es auch Stände, bei denen ein Bauer eingemachte Früchte und haltbares Sauerkraut oder ein Fleischer durch Räuchern oder Pökeln haltbar gemachtes Fleisch anboten. Auch einige Fischer hatten geräucherten Fisch in ihrem Sortiment.


    Aber es gab auch Stände, an denen nicht mit Lebensmitteln gehandelt wurde. Im einer Ecke des Marktes hatten sich zum Beispiel zwei Waffenhändler versammelt, die ihre marktschreierischen Fähigkeiten unter Beweis stellten, indem sie lautstark auf die Gefahr von Piratenangriffen hinwiesen und dabei die Vorzüge ihrer Waffen anpriesen.


    Ihr dürft euch nun über den Marktplatz laufen und dort Lebensmittel einkaufen. Nach dem Einkaufen bleibt noch etwas Geld übrig, so dass jedes Mitglied der Bande etwas für sich selbst kaufen kann. Beachtet dazu aber bitte meinen Post im Diskusionstopic.

    Auf Geothains Frage reagierten gleich drei Orks. Sie begannen, auf den Hügel aus Orkleichen zu klettern, damit sie Geothain erreichen konnten.


    Die Leichen waren inzwischen durch den Regen rutschig geworden, und um einen festen Halt zu haben, setzte Geothain sich erst einmal hin. Auch die Orks hatten Probleme, einen sicheren Halt zu finden, und konnten sich nur langsam nähern.


    Der Halb-Rorirrim nutzte die dadurch entstehende Zeit und benutzte sein Schwert, um den Arm einer Leiche in kleine Stücke zu schneiden. Diese Leichenarmteile warf er in die Richtung, aus der sich die Orks näherten. Die Orks hatten nicht damit gerechnet, verloren den Halt und rutschten aus.


    Der Halb-Gondorianer zerteilte noch einen zweiten Arm und stand dann auf. Inzwischen hatten sich auch einige Orks schon wieder aufgerichtet und kletterten weiter. Geothain warf die Teile des zweiten Arms, so dass die Orks wieder ausrutschten. Jetzt aber schnell, dachte er kletterte zu den Orks. Es gelang ihm, sein Schwert in das Herz des ersten Orks zu stechen, während dieser noch am Boden lag. Der zweite Ork war schon fast wieder aufgestanden, als Geothain ihn erledigte.


    Nun standen sich Geothain und der dritte Ork gegenüber. Beide hatten ein Schwert in der Hand und versuchten, mit diesem den Gegner zu verletzen und die Hiebe des Gegners abzufangen. Obwohl der Boden rutschig war, kämpften die beiden etliche Minuten gegen einander. Schließlich gelang es dem Menschen, sein Schwert in das Herz des Orks zu treiben. Aber noch im letzten Augenblick seines Lebens nutzte der Ork sein Schwert, um dem Sieger eine tiefe Schnittwunde zuzufügen.


    Geothain sackte in sich zusammen. Eine Wunde durch einen Pfeil in seinem Schildarm, ein schwerer Schlag auf seine Stirn (mit einer daraus entstehenden Platzwunde) und nun diese tiefe Schnittwunde waren einfach zu viel. Er blickte über das Kampfgeschehen und sah, dass auch einige andere Mitglieder der Gruppe schwer verletzt waren, aber es gab auch noch Personen, die noch weiter kämpften.


    Fabi, Aromir, Arno und Luthien“, sagte er mit einer sehr schwachen Stimme, „ihr scheint noch weiter kämpfen zu können. Sorgt dafür, dass wir den Kampf gewinnen.“ Die Stimme war fast nicht mehr zu hören als er sich an den neuen Hobbit wandte: „Und du, kleiner Hobbit, scheinst mir noch frisch zu sein. Hilf ihnen, die Orks zu erledigen.“ Doch dann verlor er das Bewusstsein.

    Ich hatte eigentlich vorgehabt, spätestens morgen Abend mit der Handlung weiter zu machen. Aber so lange die meisten Piraten noch schlafen, geht das nicht. 8o


    Ich weiß, dass im Moment zwei Leute wegen Arbeiten zu wenig Zeit haben, und Assassin hat sich aus dem AnimeG verabschiedet. Aber es bleiben dann immer noch vier Leute übrig, die schreiben könnten, wie sie aufstehen (Beyond the Grave hat das ja schon gemacht).


    Ich bitte euch also: Werdet etwas aktiver.


    PS:
    Beyond the Grave: In einigen anderen RPGs ist im Moment auch nicht viel los, und bei uns könnte sich die Beteiligung demnächst verbessern, wenn zwei Teilnehmer einsteigen, die hoffentlich regelmäßig Beiträge schreiben (hoffe ich jedenfalls ;) )

    In den folgenden Stunden wurde das Unwetter stärker und stärker. Sturmböhen fegten über das Meer hinweg, und das kleine Schiff wurde von dem starken Seegang hin- und hergerissen. Bei dem Geschaukel war an ein Schlafengehen nicht zu denken. Erst spät am Abend wurde die See ruhiger, aber es regnete weiterhin sehr stark.


    Da an dem vergangenen Tag viel passiert war und die Piraten müde waren, gingen sie nun ins Bett. Yuna ging in das schönste Zimmer, welches am weitesten vorne war. Jekyll und drei anderen Jungs gingen in den Schlafraum in der Mitte des Schiffes, und die drei restlichen Jungs teilten sich das Schlafzimmer im Heck des Schiffes.




    Am nächsten Morgen war das Unwetter vorüber. Die Regenwolken hatten sich verzogen und es schien die Sonne. Auch der Wind hatte nachgelassen, und das Schiff kam nur noch langsam voran. Die Mannschaft wurde von dem Geschrei von Möwen geweckt, die das Schiff einige Seemeilen vor der nächsten Insel entdeckt hatten und es nun begleiteten. Mit einem guten Auge konnte man die Insel steuerbord voraus durch einen leichten Dunst am Horizont erkennen.

    Ich bin in diesem RPG zwar kein Leiter, aber ich finde, dass die meisten Leute hier etwas aktiver Beiträge schreiben könnten: Die Beiträge von Assassin und mir nicht mitgezählt ist der letzte Beitrag schon mehr als zwei Wochen her.


    Mir ist klar, dass der Kampf gegen die Orks langsam langweilig wird, aber wenn keiner einen Beitrag schreibt, kann der Kampf auch nicht zu Ende gehen. (Ich habe keine Lust, jeden zweiten Beitrag zu schreiben.)

    Wenn wir streng nach der Reihenfolge der Beiträge im Anmeldetopic vorgehen würden, dann wäre die Reihenfolge folgende:


    Allerdings wird die Reihenfolge wahrscheinlich etwas anders aussehen, da auch andere Kriterien eine Rolle spielen.


    Wenn ich bedenke, wie lange es bisher gedauert hat, bis endlich mal wieder zwei Teilnehmer einsteigen durften, dann wird es noch sehr lange dauern, bevor du (als neunter auf der Liste) einsteigen darfst.


    Wir werden die Personen, die neu einsteigen, auf jeden Fall per PN ansprechen.

    Völlig unerwartet erklangen die Worte „Ich helfe euch!“. Sie klangen sehr lebhaft und tapfer und passten gar nicht zu der tristen, hoffnungslosen Situation des Kampfes. Geothain schöpfte neuen Mut. Wenn in dieser Situation noch jemand frohen Mutes seine Kampfbereitschaft ankündigen kann, dachte er, dann ist in dem Kampf gegen die Orks noch sehr viel möglich. Wer weiß, vielleicht können wir sogar gewinnen?


    Der von Geothain angeschossene Ork hatte die Worte offensichtlich ebenfalls gehört. Er zögerte und guckte in die Richtung, aus der die Worte gekommen waren. Einige Momente schien er unentschlossen, welchen Gegner er nun angreifen sollte und blickte abwechselnd in die Richtung des Hobbits und in Geothains Richtung. Nach einigen Sekunden entschied er sich dann aber doch für den schon schwer verletzten Geothain.


    Der Halb-Rohirrim hatte die durch das Zögern verstrichene Zeit ausgenutzt und war auf einen Haufen von Orkleichen geklettert. Es war genau die Stelle, bei der er von einem hinterhältig durch die Sträucher geschossenen Pfeil verwundet worden war, aber darauf achtete er nicht.


    Da der Ork am Bein verletzt war und die Orkleichen einen wackeligen Untergrund bildeten stolperte er, bevor er Geothain erreichen konnte. Er raffte sich wieder auf, kletterte ein paar Schritte weiter in Richtung seines Gegners und stolperte erneut. Geothain nutzte die Gelegenheit und schnitt mit seinem Schwert den Hals des Orks durch.


    Der Sieg über diesen Ork und sein neuer Mut gaben Geothain neue Kraft. Er hatte zwar eine Pfeilwunde in seinem Schildarm und eine Platzwunde an der Stirn, aber solange er auf dem Hügel aus Orkleichen blieb, fühlte er sich sicher. „Wer von euch Orks will als nächstes vor mein Schwert laufen?“, fragte er laut.

    Am westlichen Strand gab es einen Steg, der etwa einhundert Meter weit in das Meer hinauslief. An diesem Steg war ein kleines gelbes Schiff vertäut.


    Dieses Schiff hatte ein Oberdeck, das in alle Richtungen von einer Reling umgeben wurde. In der Mitte des Oberdecks befand sich ein kleiner Aufbau, der neben einem einen großen Aufenthaltsraum eine kleine Vorratskammer enthielt. Auf dem Dach des Aufbaus gab es das Steuerrad und ein Geländer verhinderte, dass man aus Versehen von dem Dach herunterfiel. Direkt vor dem Aufbau war der Mast des Schiffes, aber das Segel reichte nur so weit herunter, dass man von dem Steuerrad noch gut unter dem Segel durchgucken konnte. Einen Ausguck gab es nicht.


    Da die Piraten nicht zu viel Zeit verlieren wollten, verschwendeten sie nicht viel Zeit damit, sich das Schiff anzusehen. Statt dessen setzten sie (nachdem sie an Bord gegangen waren) sofort die Segel und fuhren los. Erst als sie mit dem Schiff schon einige hundert Meter hinter sich gebracht hatten, sahen sie sich die Räume des Schiffes genauer an.


    Der Aufenthaltsraum in dem Aufbau war auch gleichzeitig Küche und Essraum. In der Mitte standen ein Tisch und ein Dutzend Stühle. An der hinteren Wand gab es einen Herd, eine Spühle und ein Regal. In dem Regal waren Kochtöpfe, Schüsseln, Teller und Besteck untergebracht. Zwischen der Spühle und dem Regal war eine Tür, die zu der Vorratskammer führte.


    Diese enthielt auf der linken Seite einen Kühlschrank und auf der rechten Seite ein Vorratsregal. Der Kühlschrank war leer und in dem Regal waren noch einige haltbare Lebensmittel (hauptsächlich Pökelfleisch und Sauerkraut) untergebracht. Für die acht Piraten würden diese wohl einige Tage reichen. Vor dem Regal standen zwei Fässer mit Trinkwasser.


    Wenn man eine Luke öffnete, konnte man von dem Aufenthaltsraum mit einer Leiter in den Rumpf des Schiffes gelangen. Dort gab es drei kleine Schlafräume und einen Waschraum. Jeder der Schlafräume war mit Etagenbetten eingerichtet und konnte vier Personen aufnehmen. Für jeden der Bewohner gab es dort auch einen Spind.

    Der alte Mann machte ein besorgtes Gesicht als den Vorschlag hörte, ein Schiff zu kapern. „Das ist nicht nötig“, sagte er. „Ihr habt meiner Enkelin und mir sehr geholfen, jetzt wird es Zeit, dass wir euch helfen. Macht euch auf den Weg zum westlichen Strand. Dort findet ihr ein gelbes Schiff. Ich schenke es euch.


    Die Enkelin schien damit einverstanden zu sein. Ihre Augen strahlten, als sie hörte, dass ihr Großvater der Piratenbande das Schiff schenken wollte.


    Der alte Mann fuhr fort: „Ihr solltet euch aber beeilen. Ich bin mir sicher, dass eure Flucht in der Stadt nicht lange unbemerkt bleibt. Und wenn die merken, dass ihr geflohen seid, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die per Teleschnecke die Marine alarmieren.


    Off topic: Macht euch auf den Weg zum Strand. Wenn ihr dort angekommen seid, werden Physical oder ich das Schiff genauer beschreiben.

    Off topic: @Frodo: Woher weiß Emlyn eigentlich, er für Geothain Orks abwehren muss? Da Geothain im Moment hinter einigen Sträuchern sitzt, kann Emlyn ja nicht wissen, dass er am Ende seiner Kräfte ist.


    Nachdem Geothain sich einige Zeit ausgeruht hatte, fing es an zu regnen. Ich wüsste zu gerne, wie es den anderen im Kampf mit den Orks ergeht, dachte er, aber vielleicht ist es besser, wenn ich erst einmal meine Wunden verbinde. Er riss von der Kleidung einiger Orks einige Stoffstreifen ab und benutzte sie, um seine zwei Verletzungen provisorisch zu verbinden.


    Trotz seiner Verletzungen nahm er sein Schwert in die Hand und schnappte sich außerdem von einem der erledigten Orks zwei Pfeile und einen Bogen. Dann schleppte er sich zum Rand der Büsche und warf einen Blick auf das Kampfgeschehen. Dieses war unübersichtlich, aber er konnte immerhin erkennen, dass sich ein Ork mit erhobenem Schwert dem Zwerg Böindil näherte, ohne dass der Zwerg davon etwas mitbekam. Ich bin zwar nicht in der Lage zu kämpfen, dachte Geothain, aber wenn ich den Ork mit einem gezielten Pfeilschuss töte, kann mir eigentlich nicht viel passieren. Er schoss einen Pfeil in das Kampfgeschehen. Leider war es das erste mal, dass er einen Bogen benutzte, und so flog der Pfeil in eine andere Richtung und traf einen Baum. Der zweite Pfeil traf auch nicht das Ziel, sondern flog etwa zwanzig Zentimeter vor Böindils Gesicht vorbei und traf einige Meter danach einen Ork am Bein.


    Der getroffene Ork sah sich um, entdeckte Geothain und lief in dessen Richtung. Das hätte ich wohl besser sein lassen, dachte Geothain. Ich bin nicht in der Lage, mit einem Ork zu kämpfen. Ich kann nur hoffen, dass er durch die Verletzung an seinem Bein auch geschwächt ist.

    Wenn ich die im ersten Beitrag aufgezählten Teilnehmer zähle, komme ich auf 15 Teilnehmer, nicht auf 16 (ist bei der Zahl vielleicht ~pokemaster~ noch mitgezählt?).


    Außerdem kann ich bei keinen Teilnehmer die Farbe chocolate sehen, obwohl sie in der Liste der vergebenen Farben aufgezählt wird. Vielleicht hatte jemand ursprünglich diese Farbe gewählt und dann nachträglich verändert? Damit haben wir (wenn ich es richtig sehe) bei der Offtopic-Farbe die Auswahl zwischen chocolate und deeppink.


    Edit:
    @Lunastein/Mirar (unten):


    Wenn ich es richtig sehe, dann hat Drever noch immer zwei schon von anderen Leuten verwendete Farben. Vielleicht könnte er (oder sie) die beiden noch freien Farben benutzen?

    Bevor ich meine Anmeldung editiere möchte ich einmal nachfragen, was du mit „Menschenjahren“ meinst.


    Ist es in Ordnung, wenn mein Chara als Elfenarzt ein Experte sowohl in der Heilungsmagie als auch in der Heilkunst ohne Magie ist (wenn er sonst keine Magie beherrscht und auch im Kampf unerfahren ist) oder ist das zu stark? Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass er ein Experte in der Heilkunst ohne Magie ist, aber auch einfache Heilungsmagie beherrscht.

    Ich denke mal, dass die meisten darauf warten, dass Physical den nächsten Post macht. Und Physical hat im Moment wahrscheinlich einfach zu wenig Zeit für das RPG.


    Allerdings hat das Tempo des RPGs in der letzten Zeit doch sehr stark nachgelassen. Meiner Meinung nach sollte zumindest ein Post pro Woche machbar sein, wobei dann die Schritte auch etwas größer sein können. (Die letzten zwei Schritte, „Kerker verlassen und sich verstecken“ und „zu der Enkelin gehen und gegen die Wachen kämpfen“ hätte man gut zusammenlegen können.)


    Ich möchte nicht drängeln, aber so wie das RPG zur Zeit läuft, wird es noch sehr lange dauern, bis die nächsten Teilnehmer einsteigen können. Es ist unbefriedigend zusehen zu müssen, wie nichts passiert, während man auf seinen Einstieg wartet.


    Edit:
    @Deadly_Proud (unten):
    Ja, da hast du recht, eigentlich sollte der Co-Leiter (also in diesem Fall ich) das RPG weiterbringen, wenn der Leiter keine Zeit hat. Allerdings habe ich im Moment keine Ahnung, was Physical als nächstes geplant hat und ich will ihm auch nicht in die Handlung reinreden.


    Ich bin in den nächsten Tagen erst einmal nicht da, danach werde ich aber versuchen, mich regelmäßiger bei Physical über die nächsten Handlungsschritte zu informieren, um bei Bedarf die Handlung voranbringen zu können.

    Bedeutet das, dass es in dem RPG hauptsächlich um das Kämpfen gehen wird?


    Ich hatte ursprünglich eher den Eindruck, dass es hier darum geht, kleinere Probleme zu lösen, die zum Beispiel dadurch entstehen, dass man in einer neuen Welt erst einmal nicht weiß, wo das Portal zu der nächsten Welt ist. Auch wenn die Gruppe zu sehr auffällt kann das Probleme bringen, die man lösen muss.


    Bei solchen zwischenmenschlichen Aufgaben kann ich mir schlecht vorstellen nach einem Kampfsystem zu spielen. Ich denke mal, dass die Frage, ob wir ein Kampfsystem brauchen, davon abhängt, wie oft wir bei der Lösung der Aufgaben in Kämpfe verwickelt werden.


    Wenn wir für eventuelle Kämpfe ein Kampfsystem haben wollen, wäre es gut zu erfahren, wer die ursprüngliche Punkteverteilung des Kampfsystems festlegt, es werden ja nicht alle Charas am Anfang die selben Fähigkeiten haben.

    Ich habe zwar die Bücher nicht gelesen und auch den Film nicht gesehen (kenne also die Geschichte um Eragon nicht), aber das RPG klingt trotzdem interessant.


    Der Reiter:


    Name: Kandanir Scott
    Charafarbe: orange
    Alter: 25 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Mittelgroßer, blonder Elf mit blauen Augen
    Herkunft: Kirtan (wenn ich das richtig im Internet recherchiert habe, dann ist das die einzige Siedlung in Du Weldenvarden, die nicht die Größe einer Stadt hat und damit als „das Dorf“ in meiner Geschichte in Frage kommt)
    Charakter: ruhig, freundlich und Fremden gegenüber ein wenig schüchtern
    Waffe: keine
    Sonstiges:


    Geschichte:


    Die Familie Scott war bis vor einigen Generationen eine sehr bekannte Familie von Drachenreitern, aus der in fast jeder Generation ein Drachenreiter hervorgegangen ist. Leider hat sich das in den letzten Generationen geändert: Der letzte Drachenreiter der Familie war der Onkel von Kandanirs Urgroßvater. Trotzdem erzählt man sich in der Familie immer noch von den Abenteuern, die die Drachenreiter der Familie erlebt haben.


    Kandanirs Eltern waren sehr ehrgeizig und wollten aus Kandanir den nächsten Drachenreiter der Familie machen, was Kandanir selbst aber nicht wollte. Die Geschichten über die Drachenreiter unter seinen Vorfahren hielt er für Märchen, und so lies er sich als Arzt ausbilden. Er ist ein Experte in der Heilkunst ohne Magie und beherrscht auch die Heilungsmagie. (Andere Formen der Magie beherrscht er nicht.)


    Vor wenigen Monaten kam ein verwundeter Fremder in das Dorf und ließ sich von Kandanir behandeln. Als der Fremde Kandanirs Familiennamen hörte, fragte er, ob Kandanir etwas mit der Familie von Drachenreitern zu tun hätte. Das machte Kandanir neugierig und er entschied, auf eine Reise zu gehen, um mehr über seine Vorfahren und über Drachenreiter im Allgemeinen zu erfahren.


    Da Kandanir bisher nicht kämpfen musste ist er im Kampf unerfahren.





    Der Drache:


    Name: Gwenroth
    Charafarbe: green
    Ei- und Schuppenfarbe: grün
    Geschlecht: Männlich
    Charakter: Gwenroth ist Kandanir gegenüber sehr treu, aber auch ein bisschen verspielt und neugierig.
    Sonstiges:

    Während Geothain darüber nachdachte, wie er aus der verzwickten Lage mit vier angreifenden Orks vorne und einem Pfeile schießenden Ork im Rücken hinter den Sträuchern herauskommen könnte, zögerte er einen Moment mit seinen Attacken. Die vier angreifenden Orks nutzten dies aus, indem sie auf die herumliegenden Orkleichen kletterten und ihn nun von oben heraus angriffen. Er konnte gerade noch rechtzeitig seinen Schild über seinen Kopf halten, um die Schläge abzufangen.


    Doch durch die Verletzung im Schildarm konnte er den Schlägen nicht ausreichend Kraft entgegensetzen und so schlug der Schild auf Geothains Stirn. Ohne es zu wollen, ließ er seinen Schild fallen, sackte in sich zusammen und verlor für wenige Augenblicke die Orientierung. So bekam er nicht mit, dass nun durch die Sträucher ein Pfeilhagel einsetzte, der zwei der angreifenden Orks verletzte und die anderen beiden vertrieb. Glücklicherweise flogen alle Pfeile über den am Boden liegenden Geothain drüber weg, sonst hätte er das wahrscheinlich nicht überlebt.




    Als Geothain wieder zu sich kam, hatte der Pfeilhagel etwas nachgelassen. Er wunderte sich, dass die vier angreifenden Orks ihn nicht umgebracht hatten und fragte sich, wo sie waren. Erleichtert, dass er noch lebte, wollte er sich den Schweiß von der Stirn wischen, stellte dann aber fest, dass die Stirn blutete. Offensichtlich hatte er bei dem Zusammenstoß mit dem Schild eine Platzwunde bekommen.


    Als der Pfeilhagel für einen kurzen Moment stoppte, stand er auf, kletterte über die Orkleichen und schleppte sich um die Sträucher herum. Er sah, dass dort nicht nur ein Ork, sondern drei Orks standen, die nun wieder damit anfingen, Pfeile durch die Sträucher zu schießen. „Einer von euch hat mich mit seinem Pfeil am Arm verletzt“, sagte Geothain. Er lastete diesen drei Orks auch seine weiteren Verletzungen an.


    Die Kombination aus Rachegefühlen und Adrenalin, das nun in seine Adern schoss, ermöglichte ihm, die drei Orks anzugreifen, und da sie nicht für einen Nahkampf ausgerüstet waren, konnte er sie auch schnell erledigen. Nachdem er damit fertig war, spürte er, wie ihn seine Kräfte nun endgültig verließen und setzte sich erst einmal hin. Er war hier wieder einmal hinter Sträuchern versteckt, so dass man ihn vom Kampfgeschehen nicht sehen konnte. Sein Überleben würde nun also davon abhängen, ob zuerst ein Freund oder ein Feind hier nachschaute.


    Off topic/Edit:
    Vielleicht sollte ich den jüngeren Teilnehmern des RPGs erklären, dass Adrenalin ein Botenstoff des menschlichen Körpers ist, der in Stresssituationen erzeugt wird. Adrenalin bewirkt, dass im Körper kurzfristig zusätzliche Energiereserven für den Kampf oder für die Flucht bereitgestellt werden.

    Nachdem Geothain lange genug durchgeatmet hatte schnappte er sich einen Schild, den einer der fünf getöteten Orks fallen gelassen hatteund näherte sich vorsichtig dem Rand der Sträucher. Dort sah sich erst einmal an, wie sich das Hauptkampfgeschehen entwickelte. Nicht weit von den Sträuchern entfernt stand eine größere Gruppe Orks, die mit ihren Pfeilen die Sträucher, hinter denen Geothain sich zuerst versteckt hatte, erneut unter Beschuss nahmen.


    Hinter diesen Sträuchern war nur noch Geothains Pferd, das vor den Pfeilen gut geschützt in einer Mulde lag, aber das wussten die Orks natürlich nicht. Nur eine kurze Zeit später stellten die Orks den Pfeilbeschuss ein und liefen zu den Büschen. Offensichtlich wollten sie sich davon überzeugen, dass dort kein Gegner überlebt hatte.


    Ich darf denen nicht erlauben, mein Pferd zu finden, dachte der Halb-Rohirrim. Die würden es ohne mit der Wimper zu zucken umbringen. Ohne lange nachzudenken rannte er los, um der Gruppe den Weg abzuschneiden. Die Orks hatten nicht damit gerechnet, dass er aus dieser Richtung kommen würde, und so war der Überraschungseffekt erneut auf seiner Seite. Bevor ihn entdeckten war er schon so nahe, dass die Bogenschützen unter den Orks ihren Vorteil nicht mehr ausspielen konnten (Pfeil und Bogen sind gut für größere Entfernungen, aber nur schlecht für den Nahkampf geeignet).


    Wieder wirbelte Geothain mit seinem Schwert um sich, aber da er dieses mal mit einem guten Dutzend Orks kämpfte, klappte das nicht so gut wie das letzte mal. Immerhin konnte er recht schnell drei Orks an den Armen verletzen, musste aber auch einige Kratzer einstecken. Der Schild und die Rüstung hielten auch den einen oder den anderen Schlag ab. Trotzdem war es abzusehen, dass Geothain den Orks nicht lange standhalten konnte, wenn er sich nicht irgend etwas einfallen ließ.


    So, wie der Kampf im Moment verläuft, greifen die mich von allen Seiten gleichzeitig an, sagte er sich. Ich muss dafür sorgen, dass ich zumindest den Rücken frei habe. Also ließ er sich von den Orks zurück drängen, bis er einige Sträucher direkt hinter sich hatte. Die Sträucher waren zwar nicht so gut wie eine Felswand, aber sie hielten ihm dennoch recht gut den Rücken frei.


    Nun konnte sich Geothain auf die Orks konzentrieren, die ihn von Vorne angriffen. Es gelang ihm, die Angriffe mit dem Schild abzuwehren und die Orks nach und nach zu verletzen, aber da er viele Gegner hatte, ritzten die meisten seiner Schwerthiebe nur die Orkhaut an, ohne einen großen Schaden anzurichten. Von Zeit zu Zeit gelang es ihm aber auch, einem Ork eine schwerere Verletzung zuzufügen. Nach Geothain eine halben Stunde auf diese Weise mit den Orks gekämft hatte, waren von der ursprünglichen Orkgruppe nur noch vier Orks übrig. Die anderen Orks lagen mehrfach verwundet um ihn herum und bildeten so einen relativ guten Schutzwall.


    Plötzlich kam ein Pfeil von hinten durch die Sträucher und verletzte Geothain an seinem linken Arm (mit dem er den Schild festhielt). Ein Ork hatte war um die Sträucher herum gelaufen und hatte in Geothains Richtung geschossen, aber die Sträucher hatten den Pfeil so abgelenkt, dass er nur den Arm traf. Hier kann ich also nicht mehr lange bleiben, dachte Geothain. Aber er konnte hier auch nicht weg, da er seine Deckung aufgeben müsste, um über die Orkleichen zu klettern. Die vier übriggebliebenen Orks würden das mit Sicherheit ausnutzen.

    Geothain hatte die Orks nur einen kurzen Moment später entdeckt als Aromir. Das sind aber viele, dachte er. Wir müssen uns etwas einfallen lassen, sonst bekommen wir Probleme. Instinktiv schaute er sich um, ob es in der Gegend eine Möglichkeit gab, um sich den Rücken freizuhalten. Aromir deutete auf einen Felsvorsprung, und Geothain ritt schnell dorthin. Der Felsvorsprung war ein halbwegs sicheres Versteck, und so stieg Geothain von seinem Pferd ab und ging dann erst einmal hinter einigen Sträuchern in Deckung. Als Aromir die anderen Gruppenmitglieder mit den Worten „Zieht eure Waffen, der Feind ist da. Kämpfen wir für Mittelerde“ zum Kämpfen aufforderte, hatte Geothain schon längst sein kurzes Schwert gezogen.


    Kurz darauf musste er feststellen, dass die Sträucher keinen wirksamen Schutz gegen die von den Orks verschossenen Pfeile boten. Die Pfeile schossen einfach durch die Sträucher durch, verfehlten Geothain allerdings. „Wenn ich hier bleibe“, sagte er, „können die Orks mich zwar nicht sehen, und sie können mir so auch nur durch Zufallstreffer etwas antun, aber ich kann den Pfeilen auch nicht ausweichen, da ich sie erst sehe, wenn sie aus den Sträuchern ’rauskommen. Meine Rüstung müsste eigentlich ein paar Pfeile abfangen können. Du bleibst hier liegen.“ Der letzte Satz war an sein Pferd gerichtet, das ruhig in einer Mulde lag und so von den Pfeilen geschützt war.


    Geothain näherte sich vorsichtig dem Rand der Sträucher und spähte um die Ecke. Die Orks gingen scheinbar davon aus, dass sie Geothain hinter den Sträuchern schon erledigt hatten, denn sie schossen kaum noch Pfeile in seine Richtung. Nur etwa acht Meter entfernt stand eine kleinere Gruppe von fünf Orks, die ihre Pfeile in die Richtung schossen, in der sich Eothen versteckt hatte.


    Dann mal los“, sagte Halb-Gondorianer und verließ die Deckung. Mit seinem Schwert wehrte er einige Pfeile ab, während er auf die Orks zustürmte. Der Überraschungseffekt war auf seiner Seite, und so war er schnell bei den Orks und konnte sogar zweien davon mit seinem Schwert den Hals durchschneiden, bevor diese gemerkt hatten, dass Geothain sie angriff. Die verbleibenden drei Orks waren schwieriger zu besiegen, da sie nun auf ihn aufmerksam waren.


    Geothain wirbelte mit seinem Schwert um sich und hielt die drei Orks so auf Abstand. Es gelang ihm, einen Ork am Bein zu verletzen, dieser schrie auf und fiel hin. Da dieser Ork nicht mehr laufen konnte, trieb Geothain die letzten zwei Orks vor sich her, bis ein Ork von einem verirrten Pfeil getroffen wurde. Geothain erstach den letzten Ork und sah sich um. Die Gruppe von fünf Orks war von dem Hauptkampfgeschehen durch einige Sträucher versteckt gewesen, so dass er erst einmal durchatmen und dem am Bein verwundeten Ork den Gnadenstoß geben konnte.

    Geothain musste schmunzeln sich als der kleine Hobbit vor ihm hinkniete. „Ihr müsst vor mir nicht auf die Knie fallen, Prinz Elwyn“, sagte er. Da bisher niemand auf den Vorschlag, sich zu duzen, eingegangen war, blieb er erst einmal bei einer respektvolleren Sprache. „Ich bin nur ein einfacher Bürgermeister einer kleinen Dorfgemeinschaft, Ihr hingegen seid ein Prinz und Erbe des Hobbitkönigs. Auch wenn mir Euer Volk unbekannt ist bin ich mir sicher, dass Ihr in der Gesellschaft Eures Volkes einen höheren Status habt als ich in meiner.


    Vielleicht war es komplett unangemessen, den Leuten das ‚Du‘ anzubieten“, dachte er sich. Immerhin weiß ich gar nichts über sie. Sie könnten immerhin alle einen höheren gesellschaftspolitischen Rang haben als ich. Er ging davon aus, dass das Angebot, sich zu duzen immer von der ältesten Person oder von der Person mit dem höchsten Rang ausgehen sollte. Aber er sagte nichts zu dem Thema, schließlich wollte er die anderen Reisemitglieder nicht noch explizit auf seinen Fehltritt hinweisen.


    Dann wandte er sich an Eothen: „Und was Sie betrifft, Herr Eothen, sollten Sie sich die Sache mit dem ‚nicht bewegen‘ noch einmal überlegen. Wenn unser Anführer -- Prinz Elwyn hat ihn glaube ich ‚Herr Aromir‘ genannt -- recht hat, dann wird bald eine Gruppe von Orks hier ankommen. Und wenn man schon gegen Orks kämpfen muss, macht man das am besten in einer Gruppe und nicht alleine.

    Nachdem der Anführer erklärt hatte, was auf der Sitzung in Dol Amroth passiert war, war Geothain gleichzeitig erleichtert, weil der Gesprächspartner vom Vorabend keine Scherze mit ihm gemacht hatte, und besorgt, weil erfuhr, dass die politische Situation Mittelerdes nun deutlich schwieriger geworden war als er gedacht hatte. Hinzu kam, dass der Anführer sichtlich besorgt wegen sich nähernder Orks war.


    Auch der kleingebliebene Mann (den Geothain nicht zuordnen konnte, weil dieser für einen Menschen oder für einen Elb zu klein und auch eindeutig kein Zwerg war) schien besorgt zu sein. Er sprach von einem Volk, dass sich selbst „Hobbits“ nannte und er offensichtlich angehörte. Dann ist der kleine Mann also ein Hobbit, dachte Geothain. Ich habe noch nie etwas von diesen Hobbits gehört, aber offensichtlich müssen es gute und erfahrene Kämpfer sein, sonst wäre dieser Hobbit wohl kaum bei der Kampftruppe dabei.


    Nun wandte Geothain sich wieder an den Anführer: „Ich gehe einmal davon aus, dass ihr die ‚Gruppe erfahrener Kämpfer‘ seid, von der Ihr da sprecht. Auch wenn ich eigentlich nicht geplant hatte, in den Krieg zu ziehen, werde ich mich Ihnen anschließen. In meinem Heimatdorf habe ich jemanden gefunden, der mich auch auch für eine längere Zeit als Bürgermeister vertritt und Sie können bei Ihrem Kampf gegen die Orks einen weiteren Mann sicherlich gut gebrauchen.


    Dann wendete Geothain sich an den Gesprächspartner vom Vortag: „Und bei Ihnen muss ich mich wohl entschuldigen. Ihre Erläuterungen klangen für mich einfach so unglaubwürdig, dass ich gedacht hatte, dass Sie Scherze machen. Aber jetzt weiß ich, dass Sie Recht hatten.


    Zum Schluss wandte er sich an alle Mitglieder der Reisegruppe. „Ich finde, wenn wir schon zusammen gegen Orks kämpfen, sollten wir etwas freundschaftlicher miteinander umgehen“, sagte er. „Deshalb möchte ich Ihnen allen das ‚Du‘ anbieten. Aber wir sollten jetzt wirklich losreiten. Ihr könnt mir ja unterwegs erzählen, wie ihr heißt und woher ihr kommt. Ich heiße Geothain, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt, und komme aus einem Dorf im Norden von Rohan. Aber ich bin kein reiner Rohirrim. Meine Mutter war eine Gondorianerin.