Beiträge von Xenia

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Schreibt ihr per Hand, auf dem Computer, oder beides?
    Ich schreibe zu 80 % mit dem Computer. Erstmal geht das deutlich schneller als von Hand, und je mehr man es tut, desto schneller tippt man. Zweitens ist das Korrigieren und Zusammenfügen dort einfacher und übersichtlicher - auf dem Papier verkommen meine Texte (Klassenarbeiten eingeschlossen^^) zu chaotischen Flickenteppichen, weil ich später noch an jeder Ecke eine Verbesserung oder Ergänzung hinzufüge oder weglasse. Wenn ich mal von Hand schreibe, dann an Orten, an denen ich meinen Laptop nicht dabeihabe (Schule, kurze Wartepausen, ...). An manchen Tagen habe ich einfach so Lust dazu, z.B. im Urlaub setze ich mich gern mit einem Notizblock in die Natur. Letzteres hilft auch manchmal gegen Schreibblockaden. Das handgeschriebene abzutippen hat auch Vorteile, da ich es dabei schon zum ersten Mal korrigiere.


    Wie brutal darf eine Story für euch sein?
    Grundsätzlich "darf" sie beliebig brutal sein, aber es muss zum Rest passen. Grundlosen Splatter mag ich nicht besonders bzw. finde ich nicht unterhaltsam. Wenn eine spannende, düstere Geschichte mit gut ausgearbeiteten Figuren zusätzlich eher brutal ist, passt das gut dazu. Ich schaue auch Horrorfilme - und finde sie meistens inhaltlich schlecht, mag sein dass eine überzeugende Handlung da nicht das primäre Ziel der Regisseure ist, aber ich hätte am liebsten Horrorfilme die gruslig sind und eine erinnerungswürdige Story haben^^ - und wenn sie mich gruseln, ist es eher der "subtile" Horror, als plumpe Gewalt. Aber jetzt schweife ich vom Thema ab. Gewalt in Stories ist bei mir gern gesehen, sofern sie eine Einheit mit dem Rest bildet. Selbst halte ich mich bei eigenen Stories auch nicht damit zurück, beschönige nichts und scheue mich auch davor, Charaktere sterben zu lassen. Wobei ich keine seitenlangen Beschreibungen von Metzeleien und Leichen zerfressenden Maden bringen würde, das lenkt wirklich nur unnötig vom Plot ab.^^


    Schreibt ihr lieber mit Jungen oder mit Mädchen?
    Da habe ich keine besonderen Vorlieben. Ohne sie insgesamt danach abgezählt zu haben, würde ich sagen, dass ich ungefähr gleich viele männliche wie weibliche OCs habe. Natürlich variiert das leicht - in manchen Settings ist es vielleicht logischer, wenn mehr Männer/Frauen auftreten. Außerdem zähle ich die Figuren bei der Charaktererstellung natürlich nicht nach Geschlecht ab, also sind es in einem/anderem Fall zufällig mehr Frauen/Männer.


    Liebe Grüße :)  
    Xenia


    http://www.kammerparis.com/ima…te_chambre_d%27ecoute.jpg
    Quelle


    "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."
    (Johann Wolfgang von Goethe)


    Hallo, schon ein Monat vorbei, ich melde mich mal wieder.
    @étoile filante: Danke für deine Antwort & das Kompliment. Ich denke aber nicht über jeden Namen so lange nach, manchmal stellen sich die genannten Punkte gar nicht alle, die Charakterisierung sonst finde ich schon noch wichtiger als den Namen. :)  
    - Ich kenne dieses Gefühl, nicht über den aktuellen Hype (z.B. Vampire) schreiben zu wollen, geht mir auch irgendwie so. Vermutlich könnte man auch aus den Vampiren noch was Originelles/Spannendes herausholen, aber weil sie momentan so viel auftauchen, vergeht mir von vornerein die Lust daran.
    @Achlys: Schönes Zitat :)  
    - Ich stimme dir zu, dass man Ideen erst ausbauen und reifen lassen muss. Dass du spazieren gehst/Sport machst, um deine Gedanken zu ordnen, finde ich sehr interessant. Spazieren hilft mir auch, aber gerade nach dem Sport bin ich oft nicht in der Stimmung für gute Ideen.
    @Noxa/Orestes: Könnt ihr mich bitte bei Gelegenheit in die Mitgliederliste eintragen (falls ich nichts falsch gemacht habe)? :)


    Ist es euch wichtig, eigene Charaktere (OCs) zu kreieren oder bedient ihr euch bei bereits vorhandenen Charakteren (zB aus Serien oder Büchern)?


    Ich kreiere am liebsten eigene Charaktere, weil es mir sehr viel Spaß macht, Figuren in allen Punkten wie Persönlichkeit, Hintergrund, Vergangenheit, Motiven, Fähigkeiten, Wünschen, Ängsten, Macken, Entwicklung, etc. auszuarbeiten. Ich denke mir immer gerne neue Figuren aus, weshalb ich mich selbst regulieren muss, die Anzahl der Charaktere nicht unübersichtlich erscheinen zu lassen und alle gleich gut auszuarbeiten.
    Bei vorhanden Figuren hat man da weniger Freiheit, da der Großteil der Figur vorgegeben ist (die weitere Entwicklung in der FS ausgenommen). Mir gefällt der Gedanke, die Idee einer/eines anderen zu übernehmen/abzuwandeln auch nicht so. Ich lese aber durchaus FanFictions und finde es sehr beeindruckend, was manche Autoren aus den "vorgefertigten" Figuren machen :thumbup:


    Lieblings- und Hassgenres?


    Meine Lieblingsgenres sind Fantasy, Science-Fiction, Mystery und alle Untergenres, vielleicht teilweise noch Horror. Ich versuche aber, aufgeschlossen gegenüber allen Sorten zu sein, sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben, und schreibe in allen möglichen Genres - mehr oder weniger erfolgreich ;) Gerade beim Lesen erlebe ich dadurch manchmal Überraschungen, denn innerhalb eines Genres sind natürlich nicht alle Geschichten gleich, und irgendein Schatz (für mich) findet sich überall.
    Als "Hassgenre" kann ich aus diesem Grund eigentlich keines bezeichnen. Natürlich gibt es aber Genres, die ich weniger schätze: Ich mag Kriminalromane nicht besonders, weil sie oft ähnlich ablaufen. Eine Ausnahme wäre z.B. Sherlock Holmes. Gegen Romantik als Nebengenre habe ich nichts einzuwenden, aber reine Liebesromane reizen mich nicht, insbesondere, wenn sie vor Kitsch nur so triefen. Diese "Teenager-Problemgeschichten" sind auch nicht so mein Ding. Humor mag ich zwar, aber weil er so subjektiv ist, kenne ich nicht viele Romane, die darauf ausgelegt sind und die ich auch noch lustig finde (z.B. mag ich "Per Anhalter durch die Galaxis" ;D).


    Ich vergebe meinen Pokémon eigentlich immer Spitznamen. Es macht mir Spaß und ist individueller. Die Namen erstrecken sich von irgendwie blödsinnig über Namen von Personen, die mich im echten Leben nerven, bis hat-sogar-einen-Bezug-zum-Pokémon und stammen querbeet aus allen Sprachen.
    Eigentlich lasse ich kein gefangenes Pokémon unbenannt, aber bei denen, die ich nur zum Füllen des Pokédex oder anderweitig nicht zum Training fange, benutze ich absichtlich schwachsinnige Namen. :D Bei Teampokémon denke ich schon länger darüber nach. Ausnahmen sind legendäre/seltene Pokémon, da habe ich das eine oder andere unbenannt gelassen. Wenn ich Pokémon tausche, benenne ich sie gegebenenfalls um.
    Die Spitznamen sind nun nicht gerade das wichtigste Spielelement ( ;) ) aber unterhaltsam finde ich sie schon, und wenn mich einer nervt, kann ich ihn bei den meisten Pokémon wieder ändern.