Beiträge von Moana

    Erstmal vielen lieben Dank für eure Antworten :)


    Sunaki:

    Es ist garnicht so verkehrt, wenn die Leute spaßeshalber immer wieder sagen, dass Schule einem den Lebenswillen und jeden funken Kreativität raubt.

    Ja, genau das ist es, was ich im Moment total nachvollziehen kann, und wo ich denk ich im Moment auch in gewisser Weise drinstecke. Ironischerweise hatte ich in der Schule allerdings nie derartige Probleme. Und ich weiß nicht, ob ich mir das nur einbilde, aber ich denke, ich hätte auch jetzt nicht viel dagegen, wieder in die Schule zu gehen ^^" Außerdem brauche ich mir denke ich auch keine Illusionen machen, dass die Uni im nächsten Semester auf magische Weise zu einem Didaktik-Profi wird :D


    Raichu-chan:

    Das Problem ist unter anderem auch, dass ich noch keine konkreten Vorstellungen habe, was ich eigentlich mal mit meinem Studium anfangen will. Ich weiß nur soviel: Der nächste logische Schritt wäre für mich, den Master fertig zu machen und dann mit einem Doktor anzufangen, um dann den "klassischen" Weg eines Chemikers zu gehen. Jetzt ist der Master für mich schon ein Kampf, und ich hab einige Einblicke in die Arbeit und den Alltag von Doktoranden gehabt, und die ein oder andere aktuelle Veröffentlichung gelesen... Und bin mir relativ sicher, dass ich diesen Weg *nicht* für mich möchte...

    Praktika in der Industrie liegen aber durchaus im Bereich des Möglichen, wahrscheinlich sollte ich mich da mal etwas schlauer machen.


    Namine:

    Wer sagt denn, dass es im Job schlechter wird?

    Verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was du meinst ^^"


    Es wäre allerdings fatal, aus einer reinen Laune heraus alles hinzuwerfen und dann am Ende vor dem abgebrochenen Studium zu stehen und zu denken "Hätte ich es mir zweimal überlegt" . Wichtig ist erstmal, sich gewahr zu werden, wieso man mit seiner Situation unzufrieden ist. Ist es nur das Studium oder eventuell noch andere Bereiche im Leben, bei denen dein Kopf versucht, das auf einen ganz reizbaren Faktor - in dem Fall dein Studium - zu projizieren? Manchmal beschäftigt einen in Wirklichkeit etwas ganz anderes, aber weil es sich gerade anbietet, wird aus einem anderen, kleineren Problem ein großes gemacht, weil es schlichtweg einfacher ist, sich damit auseinander zu setzen.

    Ja, das ist mir bewusst und durchaus etwas, worüber ich mir Gedanken mache. Ich habe in den letzten Jahren auch immer mal wieder versucht, an anderen Bereichen meines Lebens zu schrauben, um zu schauen, ob sich an der allgemeinen Unzufriedenheit etwas bessert. Ich habe angefangen, Sport im Verein zu machen, hab mir nen Nebenjob gesucht, hab angefangen, mich ehrenamtlich zu engagieren, und hab durch all die Sachen auch meinen Freundeskreis ziemlich erweitert. Und wenn all diese Sachen auch für viele tolle Momente gesorgt haben, an dem "mit der Gesamtsituation trotzdem irgendwie unzufrieden sein" hat sich irgendwie nicht viel geändert. Eher ist es schlimmer geworden. Ich weiß auch einfach nicht mehr wirklich, in welchen Bereichen ich noch suchen soll, gefühlt ist das Studium der einzige, der noch übrig ist.. [Und ich weiß auch, dass mir so ein "Neuanfang" (damals Schulwechsel in eine andere Stadt) schonmal extrem gut getan hat...]

    Und was das finanzielle angeht, es geht mir nicht darum, dass ich irgendwie zu wenig Geld hätte oder so, nein, meine Eltern unterstützen mich voll und ich hab da so gesehen auch keine Probleme. Es ist eher, dass ich lieber so schnell wie möglich mein eigenes Geld verdienen und finanziell unabhängig sein möchte (auch wenn damit in Summe vielleicht sogar etwas weniger für mich übrig bleiben würde).. Ich weiß, ich bin da etwas seltsam in der Hinsicht >.< Mir war das auch schon bewusst, bevor ich mit dem Studium angefangen habe, aber ich habe damals gedacht, dass Chemie sicher das ist, was ich den Rest meines Lebens machen möchte, und von dem Standpunkt aus wars für mich auch ok, mich da quasi "finanzieren" zu lassen.


    Aber ja, ich werde mich wohl mal bezüglich Beratungen umschauen.



    Moxie:

    Wie würdet ihr mit Situationen umgehen, in denen ihr einfach die Angst habt, von dem Thema zu wenig Ahnung zu haben?

    Ich weiß nicht, wie deine Situation so aussieht, aber hast du Freunde bzw. Kommilitonen, die sich besser mit der Thematik auskennen, als du? Oder die sowas ähnliches vielleicht schonmal in ihrer Bachelorarbeit gemacht haben? Vielleicht hilft es dir, dir in deinem Freundes- oder Bekanntenkreis einen Ansprechpartner zu suchen, dem du vertraust und den du im Zweifel mit Fragen löchern kannst, wenn irgendwas nicht funktionieren sollte (oder auch allgemein zur Bachelorarbeit, falls du da Redebedarf hast). Ich habe jetzt nicht besonders viel mit Programmieren zu tun, und wahrscheinlich ist das auch nicht vergleichbar, aber zumindest mit Python und LaTeX habe ich außerdem die Erfahrung gemacht, dass ich am besten lerne, wenn ich das Zeug einfach anwende und ausprobiere ("Learning by doing"), und dass Google dein Freund ist, wenn man mal nicht weiter weiß. Aber wenn du schon Erfahrungen mit MatLab hast und dir eine Ansprechperson zur Verfügung steht, würde ich mir persönlich gar nicht so viele Gedanken machen. Hast du denn schon angefangen? Ich habe damals für meine Bachelorarbeit eine ziemlich ausführliche Einweisung in alles bekommen, was für mich neu war, und konnte immer Fragen stellen, wenn mir was nicht klar war. Und ich weiß natürlich auch nicht, wie die Leute bei dir so drauf sind, aber im Zweifel wissen die schon, dass du noch Bachelorstudent bist und noch nicht so viel Erfahrung hast. Und wenn du dich irgendwie einlesen willst oder so... Such entweder selbst nach Literatur oder frag deinen Ansprechpartner explizit danach, ob er dir irgendwas empfehlen kann.

    Hab ich hier schon lange nichts mehr geschrieben... Aber hey. Vielleicht war hier ja jemand schonmal in einer ähnlichen Situation und kann mir irgendwie weiterhelfen.


    Jedenfalls stecke ich gerade in so etwas wie einer Sinnkrise. Ich studiere schon seit längerer Zeit Chemie, hab auch meinen Bachelor in dem Bereich fertig gemacht. Jetzt stecke ich im Master und frage mich ernsthaft, womit ich hier eigentlich meine Zeit verbringe. Ich habe das Gefühl, dass ich noch nie in meinem Leben so sehr nur für Klausuren gelernt habe, wie jetzt. Hauptsache, den Stoff irgendwie in sich reinstopfen, um ihn dann während der Klausur wieder auszukotzen. Wenn er wenigstens interessant wäre.. Und dabei habe ich mich eigentlich mal auf den Master gefreut. Nach dem Bachelor endlich mal etwas mehr Wahlfreiheit, hab ich gedacht. Ja, die habe ich jetzt, aber gefühlt zwischen Pest und Cholera. Und dann sollte man nach dem Master am besten noch einen Doktor hinterherschieben, der nochmal mehrere Jahre dauert. Wenn ich nur daran denke... Ich habe mir nach Ende meines Bachelors gedacht, dass ich den Master damit verbringen werde, herauszufinden, was mich eigentlich genau interessiert und wo ich eigentlich später mal hinwill. Langsam bin ich aber echt am Zweifeln, ob mich die Chemie überhaupt noch interessiert. Ich habe das Gefühl, das Studium hat jegliches Grundinteresse, was ich mal hatte, komplett zerstört. Ich habe auch in meinem Leben vorher noch nie so viel prokrastiniert, wie in letzter Zeit. Weiß gar nicht wirklich, wie ich damit umgehen soll.. -_-" Und selbst wenn noch ein wenig Grundinteresse da sein sollte, weiß ich nicht, ob ich das bis zum Ende eines Masters bzw. einer Promotion aufrecht erhalten könnte. Das wäre noch eine so lange Zeit.. Und wer sagt denn, dass es in einem Job besser wird? Ich glaube, ich hab mir das ganze Studium einfach völlig anders vorgestellt..


    Ich bin mir im Moment echt nicht sicher, was ich machen soll. Irgendwie hätte ich jetzt richtig Lust auf einen Neuanfang irgendwo, in einer neuen Stadt und in einem Bereich, der mit Chemie nichts zu tun hat. Am besten auch irgendwas, womit man Geld verdient. Eine Ausbildung oder ein duales Studium oder so. Aber ein Neuanfang nur um des Neuanfangs willen bringt ja auch nichts, wenn ich in zwei Jahren möglicherweise wieder genau an demselben Punkt stehe, wie jetzt, nur halt in einem anderen Fachbereich. Vielleicht brauch ich auch einfach ein wenig Abstand von der Uni und dem, was ich sonst gerade so mache.. Aber einfach zu sagen "Jo, ich mach jetzt mal zwei Jahre Pause und schau dann, ob ich noch Bock drauf habe" geht meines Wissens nach auch nicht...

    Irgendwie hab ich keine Ahnung, was ich tun soll. Mich einfach irgendwie durch den Master durchboxen und dann schauen, ob ich damit weiterkomme? Sofort alles hinschmeißen und sich nach Alternativen umschauen? Ach, keine Ahnung.. -_-


    Und sorry, wenn das ganze etwas unstrukturiert ist, habe gerade einfach meine Gedanken niedergeschrieben..

    Hallo und Herzlich Willkommen auf meiner Verkaufsseite!


    Da ich mich platzbedingt von einigen Dingen trennen muss, versuche ich auf diesem Wege, sie loszuwerden (:
    Die Preise sind prinzipiell verhandelbar, wobei ich da aber natürlich auch immer wegen den Versandkosten etc. schauen muss. Bei Interesse aber immer gern nachfragen. Bin auch gerne für Preisvorschläge offen (:


    Fotos habe ich angehängt. Bei Interesse kann ich gern noch genauere Bilder machen.


    Schaut euch gerne um, hoffentlich ist für euch etwas dabei (:




    Mangas:

    • Naruto Bände 1, 34-40 und 50-53
    • Ab Sofort Dämonenkönig! Bände 1, 2, 4 und 5
    • Ab Sofort Dämonenkönig! Nippon Novel, Bände 1-4 und 9 (Band 3 doppelt)
    • Between The Worlds, Bände 1-4
    • Ral Grad, Blue Dragon Band 3
    • One Piece Band 1 (nicht auf den Bildern)


    Spiele Nintendo DS:

    • Abenteuer auf dem Reiterhof
    • Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging
    • Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen


    Spiele Wii:

    • Wii Play
    • Super Smash Bros. Brawl
    • Animal Crossing: Let's go to the city
    • Mario Kart Wii


    Konsolen:

    • Nintendo Wii (bei Interesse kann ich da nach der OVP schauen) reserviert für gamillton



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    Bilder:


    Da gute Vorsätze ja irgendwie immer zum neuen Jahr dazu gehören, will ich dieses Jahr auch wieder. Und da ich bereits vorletztes (o.o) Jahr hier gepostet habe, würde sich ein Kontrollbeitrag fast wieder anbieten..

    - Mehr Kochen: Kann ich als geschafft ansehen, denke ich. Ich habe mir von Freunden und aus dem Internet einige (viele o.o) Rezepte geben lassen, die ich auch schon zuhauf anwenden durfte.. ^^ Kochen macht mir auch immer noch recht viel Spaß, weshalb ich den Vorsatz wahrscheinlich auch für dieses Jahr im Kopf behalten werde (: - Geschafft √
    - Kontakte halten: Ehm... nein. Jedenfalls nicht die Kontakte, um die es mir letztes bzw. vorletztes Jahr ging. Der persönliche Kontakt zu meinen Freunden im Norden strebt inzwischen gegen 0, und auch im Internet wird er eher weniger als mehr.. - Nicht geschafft X
    - Über einen Auslandsaufenthalt nachdenken: Auch nicht. Wäre mein Leben so geblieben, wie es Anfang letzten Jahres gewesen ist, so wäre ich vermutlich sogar für eine gewisse Zeit ins Ausland gegangen. Da sich aber einiges verändert hat, blieb für einen Auslandsaufenthalt schlicht keine Zeit. Und - ich weiß zwar nicht, was ich im Ausland alles erlebt hätte, aber wäre ich wirklich für ein ganzes Jahr gegangen, hätte ich hier unglaublich viel Gutes verpasst, wie ich finde.. - Nicht geschafft X
    - Zufrieden sein: Geschafft (: Es hat sich zwar wie bereits gesagt ein wenig verändert, aber ich habe letztes Jahr einige neue Leute kennen gelernt und einige Entscheidungen getroffen, die ich zumindest momentan keinesfalls bereue. Aber auch generell bin ich mit meiner Situation einfach zufrieden. Ein guter Vorsatz ist das, ich glaube, den behalte ich auch x) - Geschafft √
    - Wieder mit Klavier anfangen: Nein. Zum einen habe ich nicht gerade das beste Verhältnis zu meinem Klavier und zur Musikschule hier im Ort, und zum anderen würde mir mein jetziger Stundenplan nur eine Stunde Klavier alle 2 Wochen erlauben, was in meinen Augen auch nicht gerade zielführend ist.. - Nicht geschafft X


    Ehm.. 2 von 5 Vorsätzen, da war ich auch schon besser.. ^^" Aber viel wichtiger sind ja eh die Vorsätze für das neue Jahr.. ;P


    - Ein wenig vorausplanen: Irgendwie bin ich es langsam leid, dass die meisten meiner Mitschüler ihre Zukunft bereits ins kleinste Detail vorausgeplant zu haben scheinen (was für ein Satz o.o), ganz nach dem Motto "Vor dem Abi mach ich da und da Praktika, danach gehe ich für die und die Zeit an diese und jene Orte im Ausland, dann studiere an der und der Uni diese und jene Fächer, bewerbe mich bei der und der Firma und mache den und den Job." Ich weiß, dass trotzdem alles ganz anders kommen kann, aber ein wenig Sicherheit und Beständigkeit würde ich mir bei meinen persönlichen Ideen schon wünschen. Dass ich gerne studieren würde weiß ich bereits, aber irgendwie gibt es kein Studienfach, bei dem ich auf Anhieb sagen würde, dass es etwas für mich wäre. Mein Vorsatz für dieses Jahr ist es daher nicht unbedingt, die perfekte Karrierelaufbahn für mich zu finden, sondern eher, herauszufinden, was mir liegt bzw. liegen könnte, sei es durch Erfahrungen, Praktika, Tests a la "Welches Studienfach passt zu dir?" oder Eigenrecherche, um dann vielleicht später leicher Entscheidungen treffen zu können.


    - Einen Nebenjob suchen: Etwas, was vielleicht nicht ganz so weit in die Zukunft reicht.. ^^" Ich arbeite eigentlich schon, seit ich 14 bin, sei es beim Zeitungen austragen oder beim Nachhilfe geben, und war deshalb von meinem 14. Geburtstag bis zum August letzten Jahres durchgehend beschäftigt. Umso ungewohnter ist es jetzt für mich, im Moment keinen Job zu haben, da ich schlicht nicht mehr so viel eigenes Geld zur Verfügung habe und daher viel mehr auf meine Eltern angewiesen bin. Das Gefühl mag ich nicht. x) Ich werde daher versuchen, mir wieder einen Nebenjob zu suchen, was sich wegen meines Stundenplanes allerdings als ein wenig schwierig gestalten könnte.. ^^"

    - Mit dem Führerschein anfangen: Diesen Vorsatz habe ich ehrlich gesagt bis gerade eben ziemlich vergessen, hab ihn dann aber in diesem Thread gefunden und gleich in meine Liste aufgenommen.. ;P Da ich nämlich keine Ahnung habe, wie ich den Führerschein zeitlich hinbekommen soll und ihn auch nicht erst nach dem Abi machen möchte, würde es sich anbieten, dieses Jahr zumindest schonmal mit ihm anzufangen. Speziell denke ich dabei an eine Art Sommerferien-Intensivkurs, der hier von einigen Fahrschulen angeboten wird, allerdings muss ich mich da auch ersteinmal genauer informieren..


    - Praktika machen: Das deckt sich vielleicht ein wenig mit meinem ersten Vorsatz, ist aber dann doch ein klein wenig konkreter (finde ich zumindest, lol). Ich habe in meinem Leben bisher nur ein Praktikum gemacht, und das war im Rahmen des Betriebspraktikums unserer Schule. Allerdings habe ich noch ein paar Orte im Kopf, an denen mich ein Praktikum interessieren würde. Bis jetzt konnte ich mich jedoch nicht dazu aufraffen, zu einem der Betriebe hinzugehen und nach einem Praktikumsplatz für die Ferien zu fragen, was ich meiner eigenen Faulheit zuschreibe und ziemlich schade finde.. Ein bis zwei Praktika versuche ich mir daher für dieses Jahr vorzunehmen, gegen mehr bin ich aber auch nicht abgeneigt ;P

    - Zufrieden sein:
    Derselbe Vorsatz, den ich mir für das letzte Jahr auch gemacht habe.. (: Ich bin immer noch überaus glücklich mit meiner Situation, und werde mich daher darum bemühen, dass das auch weiterhin so bleibt.



    Wenn man alles aufschreibt, kommt irgendwie doch schon einiges an Vorsätzen zusammen. Ich bin wieder recht gespannt darauf, was ich dieses Jahr einhalten werde (:

    Wünsche auch allen hier frohe Weihnachten x3


    Feiern tu ich dieses Jahr nur mit meinen Eltern, manchmal kommen Oma oder Cousine noch über Weihnachten, aber die haben dieses Jahr irgendwie keine Zeit.. /: Das läuft dann meistens so ab, dass wir vormittags putzen und die letzten Geschenke einkaufen, gegen Mittag dann mit dem Kochen anfangen. Nachmittags, so gegen 4, gehts dann in die Kirche, danach gibt es Abendessen und die Geschenke. Essen tun wir meistens Ente mit irgendwelchen Salaten und Beilagen (:


    Seltsam war dieses Jahr bei uns aber wohl das Wetter. Während der Schulzeit war ich irgendwie viel mehr in Weihnachtsstimmung, einfach weil es kalt war, weil Schnee lag und die ganzen üblichen Rituale wie Weihnachtsball und Weihnachtskonzert dadurch viel mehr zur Geltung kamen. Heute hingegen hat mir mein Vater erstmal frohe Ostern gewünscht, als er von der Arbeit gekommen ist :'D