Beiträge von Shokoyo

    Von der Freundin holen wird auch problematisch. Und bis sich Photoshop 6 im Gegensatz zu CC rentiert hat dauert es erstens ne Weile und zweitens ist CS 6 zu diesem Zeitpunkt dann ordentlich in die Jahre gekommen.

    So, die Auswertung ist ja jetzt draußen. Glückwunsch an Wolkenhase und natürlich auch alle anderen Teilnehmer, die Ergebnisse können sich ja wohl sehen lassen. Dann will ich mich mal ans Bewerten machen, auch wenn das schon lange hätte fertig sein können. Naja, dann halt jetzt noch schnell mit Laptop-Tastatur >.< Meine Punkte schreibe ich natürlich dazu.


    Mit meinen Abgaben war ich nicht allzu zufrieden, wobei meine Abgabe zu Minimalismus mich schon überzeugt hat. Schade, dass sie nicht so gut angekommen ist. Die S/W Abgabe war mittelprächtig und mein Diptychon war... nunja... Meine Idee war in meinen Augen gut, ich hatte sie aber erst nachdem ich die Fotos gemacht hatte, weshalb ich sie nur halbherzig umsetzen konnte. Nächste Saison versuche ich mich mehr anzustrengen und auch wieder aktiver zu sein. Versprechen kann ich nix.





    Puh, dauerte doch etwas länger. Verzeiht mir bitte wenn ich was vertauscht habe oder einige Tippfehler gemacht habe.


    Viel Spaß in der Saison

    Man verzichtet auf Produkte vom toten Tier bzw. vom lebenden Tier, mehr nicht :p Wenn es Fleischersatz gibt, der ganz gut schmeckt, warum nicht? Man will ja nur vermeiden, dass Tiere für den eigenen Luxus leiden müssen, der Verzicht auf gewisse Produkte ist ja nur die Konsequenz daraus und nicht das Motiv. Wenn man dann noch etwas Fleischähnliches als Ersatz hat ist das umso besser.

    Naja, ich finde ehrlich gesagt schon, dass primitiv eine relativ passende Bezeichnung für diese Leute sind. Es hieß ja auch "einige". Das sind halt die Leute, die sich permanent über Vegetarier/Veganer lustig machen, weil... Ja, warum? Sich grundlos über Leute lustig zu machen, die einfach nur auf Fleisch verzichten kann schon als primitiv bezeichnet werden. Wahrscheinlich ist man nicht männlich genug wenn man mit dieser Lebensweise sympathisiert oder sowas.

    Wenn meine Recherche stimmt, wird nur 55% der Pflanzen (bezogen auf den Energiegehalt) als Nahrung für den Menschen verwendet, 36% werden an Tiere verfüttert. Der Rest geht für Biotreibstoff etc. drauf. In den USA ist der Anteil an Tierfutter sogar noch höher (67%!!!). Das Ackerland dort ernährt 5 Menschen (wahrscheinlich pro Hektar oder sowas), könnte aber 16 ernähren, wenn man davon keine Tiere ernähren würde. Die Studie dazu geht spgar davon aus, dass man vier Milliarden Menschen mehr ernähren könnte, wenn man keine Tiere mehr durchfüttern muss. Um Platzmangel braucht man sich da keine Sorgen zu machen, das dürfte für die gesamte Welt locker reichen.


    Zum Thema Weidehaltung: Ist ja alles schön und gut aber in der Realität funktioniert das nicht. Womit soll man die Tiere im Winter ernähren? Richtig, mit importiertem Futtersoja. Das gleicht die Vorteile schon wieder um einiges aus. Der Anteil der Tiere in Weidehaltung geht außerdem zurück. Warum? Weil sich die Bevölkerung alles andere als nachhaltig ernährt. Mehr Fleisch und immer günstigeres Fleisch will der Konsument, zu Lasten von Tier und Umwelt.


    Ein Beispiel: Gehen wir mal von 50% Weidehaltung aus (wahrscheinlich eine eher optimistische Schätzung) und zusätzlich davon, dass Fleisch aus Weidehaltung ökologisch vertretbarer ist als vegetarische oder sogar vegane Ernährung. Dann müsste jeder Mensch seinen Fleischkonsum um die Hälfte einschränken oder die Hälfte der "Omnivoren" die Ernährung auf vegetarisch bzw. vegan umstellen (der Milchkonsum müsste halt so niedrig liegen, dass dafür keine neuen Tiere gezüchtet werden), damit wir überhaupt bei 100% Weidehaltung ankommen. Und an "dann müsste jeder Mensch Vegetarier werden" ist das schon verdammt nah dran, Vegetarierer dürften damit nämlich sogar schon eine knappe Mehrheit darstellen.


    Solange Dauerstallhaltung bzw. Massentierhaltung generell noch existieren, braucht man mit diesem Argument ehrlich gesagt gar nicht zu kommen. Das zieht nämlich nicht, weil der Punkt an dem man darüber diskutieren kann, ob eine weitere Reduzierung des Fleischkonsums noch nachhaltig ist, in weiter Zukunft liegt. Außerdem ist das ja nicht der einzige Grund, weshalb Menschen auf Fleisch verzichten, da kommen noch moralische Gründe und alles dazu.


    edit: ganz vergessen, Quelle des ersten Absatzes war das da: http://www.spiegel.de/wissensc…r-ernaehren-a-914457.html

    Nunja, es sprechen immer noch mindestens so viele Faktoren dagegen wie dafür. Und natürlich kann man nichts ausschließen aber so kann man alles ad absurdum führen. Solange man keine deutlichen Hinweise darauf findet, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben (und diese gibt es nicht so wirklich, ein Bewusstsein kommt schließlich nicht einfach von irgendwo. Das tierische Gehirn hat sich schließlich über riesige Zeiträume entwickelt, was gar nicht nötig gewesen wäre, wenn Pflanzen bereits ein Bewusstsein hätten, etc.) würde ich das auch stark anzweifeln, es wäre evolutionsbedingt sogar nachteilig und würde eher ausselektiert. Und selbst wenn gilt wieder der Punkt, dass fleischfreie Ernährung dann immer noch weniger Leid verursacht.

    Ich würde hier noch gerne anmerken, dass es erstens höchst unwahrscheinlich ist, dass Pflanzen ein Bewusstsein besitzen. Die Indizien sind zahlreich, es gibt bspw. keinen Hinweis darauf, dass sie etwas wie ein zentrales Nervensystem besitzen, um ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen. Die Abwehrmechanismen sind einfach recht simple chemische Reaktionen, die beispielsweise durch den Kontakt des Safts der Blätter mit der Luft oder mit dem Speichel eines Fressfeindes in Gang gesetzt werden. Das gleiche gilt für die Kommunikation, auch wenn Journalisten die Forschungsergebnisse gerne so auslegen, dass Pflanzen ein ähnlich ausgeprägtes Bewusstsein haben. Ein Schmerzempfinden wäre sogar kontraproduktiv, schließlich werfen Pflanzen im Herbst ihre Blätter ab, gehen im Winter ein und wachsen erst im Frühling neu oder produzieren Früchte, die quasi dazu gemacht sind, gefressen zu werden, damit sich die Pflanze weiter ausbreiten kann.


    Außerdem wäre es, auch wenn Pflanzen Schmerzen empfinden könnten (höchst unwahrscheinlich, wie gesagt), dennoch mit weniger Leid verbunden, die Pflanzen direkt zu essen als Fleisch zu essen, das von einem Tier stammt, das von den Menschen getötet wurde und selbst 10 mal so viele Pflanzen "auf dem Gewissen hat" wie man töten würde, wenn man sich von Pflanzen statt von Fleisch ernährt.


    Was man an den moralischen Gründen nicht verstehen kann würde ich auch gerne wissen, das ist ja nun mal echt simpel: Man kann Tierleben retten, wenn man auf Fleisch verzichtet. Da man auch ohne Fleisch wunderbar leben kann halte ich es für vernünftig und für eine Art Verantwortungsbewusstsein, wenn man andere fühlende Wesen und den Planeten (Fleischkonsum ist schädlich für die Umwelt!) schützt, indem man auf ein Luxusgut verzichtet (nicht gerade schwierig).


    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit :p

    Die Deckel passen jeweils nur auf Objektive, deren Filtergewinde einen bestimmten Durchmesser hat. In dem Fall wahrscheinlich 58mm.


    Ja, Gegenlichtblende bringt etwas. Kannst ja mal googlen, da siehst du Vergleichsbilder.

    Zum einen hat er Recht. Deutschland ist weder souverän, noch sind wir ein eigener Staat. Der größte Beweis ist unser immernoch andauerndes "Grundgesetz". In eigenständigen Staaten würde so etwas nämlich Verfassung heißen.


    Namen sind Schall und Rauch. Ob es jetzt Grundgesetz, Verfassung oder wie auch immer heißt ändert nichts am Inhalt des Dokuments. Das Grundgesetz legt nämlich den Aufbau des deutschen Staates etc. fest, wie es jede Verfassung tut, und definiert Deutschland somit als eigenständigen Bundesstaat. Verfassung wurde es übrigens nicht genannt, weil man davon ausging, dass mit der Wiedervereinigung auch eine neue Verfassung verabschiedet wird, was allerdings nicht nötig war. Artikel 146 lässt zwar offen, dass eine neue Verfassung vom deutschen Volk aufgestellt wird, macht das Grundgesetz damit aber nicht ungültig.

    Habt ihr euch eigentlich einen zweiten Akku gekauft? Oder haltet ihr das für sinnvoll, zumal diese Teile schon recht teuer sind? :(


    Ja habe ich. Ist einfach sinnvoll einem zweiten Akku zu haben falls man mal länger unterwegs ist, einen Akku vergisst, ihn micht auflädt und so weiter. Außerdem hat mein zweiter Akku eine höhere Kapazität als der Standard-Akku :P Teilweise sollen auch Akkus von Fremdherstellern funktionieren, dazu kann ich aber nichts sagen, meine Akkus sind von Nikon.

    Was mich interessieren würde, wären folgende Fragen:


    - Mit wie vielen Jahren habt ihr den Führerschein gemacht?
    Mit 17. Bin letztes Jahr im Oktober fertig geworden, also etwas mehr als ein halbes Jahr vor meinem 18. Geburtstag. Seit letzter Woche darf ich jetzt auch alleine fahren. Yay :p


    - Wie lange habt ihr dafür gebraucht?
    Ca. ein halbes Jahr insgesamt. Hab mit der Theorie etwas getrödelt und brauchte mehr Fahrstunden als nötig ._.


    - Wart ihr mit eurer Fahrschule und eurem Fahrleher zufrieden?
    Der Preis stimmte, der Fahrlehrer war cool. War auf jeden Fall zufrieden :3

    - Was fandet ihr schwerer, die Theorie oder die Praxis?

    Auf jeden Fall die Praxis. Die Theorie kannte ich grob schon und die Fragen hab ich relativ schnell gelernt, mit sowas habe ich nicht allzu viele Probleme. Bei der Praxis haperte es zwischendurch, so kamen dann einige Fahrstunden zusammen, die Prüfungen klappten aber beide auf Anhieb.

    - Welche Probleme hattet ihr?

    Meine erste Fahrschule musste schließen, weil der Fahrlehrer fristlos gekündigt hat ._. Dadurch hat sich dann alles etwas verzögert. Und bei der Praxis hatte ich wie gesagt ein paar Startschwierigkeiten, hab kleinere Fehler immer wieder gemacht etc., insgesamt lief es aber ganz gut.

    - Wie habt ihr euch den Schein finanziert?

    Das Geld habe ich von Verwandten bekommen, die dafür gespart hatten.

    - Wie war eure erste Fahrstunde?

    Die erste Fahrstunde lief gut, mein Fahrlehrer hat mir relativ viel geholfen. Das Auto konnte man nicht so leicht abwürgen, Diesel halt. Das Abwürgen hab ich dann nachgeholt als ich das erste Mal einen Benziner fahren musste, nachher ging es dann aber, mittlerweile kommt das nur noch sehr selten vor :p