Beiträge von Bastet

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    Hatte mich auch gefragt, woher die meine neue Nummer hatten, hab schlicht reingeschrieben: "Hab keine Lust an einem Klassentreffen teilzunehmen. Habt Spaß" und bin ausgetreten.


    Davon abgesehen, dass jene, die ich mochte, ebenfalls nicht erscheinen werden, hab ich auch keine Lust auf Profilierung und ständige Backhanded Compliments, selbst wenn sie nicht mich persönlich treffen.


    Zwei, drei Jahre nach der Matura.

    Kollegin A: Und was machst du so, B?

    Kollegin B: Ich werde Sozialarbeiterin.

    Kollegin A: Ja, jeder muss eben das tun, was seinen Fähigkeiten entspricht, nicht? Also ich studiere natürlich Jura wie mein Vater. Und was macht dein Freund?

    Kollegin B: 😐


    Hat gewirkt wie ein schlecht geschriebenes Mean Girl in einem Hollywoodfilm lol.

    Hab ich wirklich keine Lust drauf. Bin bald daraufhin gegangen, meinte in etwa, ich wäre nun lieber daheim. 😅

    Ich mach das daran fest, ob jemand gehbehindert oder gebrechlich ist, oder etwas Schweres trägt. Dann warte ich auch länger.

    Einer jungen, gesunden Person, die nichts Schweres trägt, halt ich eben nicht aus zwanzig Metern Entfernung die Tür auf.


    Worüber sich aber jeder freut: wenn ich grad aus einem Öffi aussteige und sehe dass es jemand erwischen möchte, stell ich mich in die Tür oder drücke den Kinderwagen-Knopf, damit's länger offen bleibt. xD

    Naja, Filme sollte man selbst sehen, bevor man ein endgültiges Urteil über sie fällt.

    Für mich wäre der zwar auch nichts, weil ich keine Filme mit einem Dutzend Twists mag (wenn dem so ist), aber zu behaupten etwas sei AI-generiert, das andere hier gut fanden, und man selbst nichtmal gesehen hat, finde ich wirklich dreist und überheblich.

    Ich will gar nicht abstreiten, dass man mit einigen AfD/FPÖ/whatever-Wählern noch reden kann, allerdings sollte das auch privat geschehen. Wenn man es öffentlich im Internet auf großen Plattformen oder Fernsehen macht, gibt man ihren Positionen bloß unnötige Aufmerksamkeit.

    Was ich mir wünsche, ist, dass man wieder zu rundenbasiertem Kämpfen zurückkehrt. Oder wenigstens eine Wahlmöglichkeit hat.

    Hab ich etwas verpasst? Wo gab es keine rundenbasierten Kämpfe? :wacko:



    Den grünen Vogel finde ich zu albern, der sieht aus wie dieser rote Angry Bird bloß in grün lol

    Der Hund ist süß, aber ich will erstmal sehen was aus ihnen wird.


    Eine Switch 2 kommt mir ohnehin nicht so bald ins Haus, aber ich will sehen welche Designs nich folgen.

    Du gibst der Person unnötig Aufmerksamkeit und ich versteh das absolut nicht. Ich weiß mit meiner Lebenszeit Besseres anzufangen als mir solche Personen mit Absicht regelmäßig zu geben. Mir reichen ja schon diejenigen, über die ich manchmal unfreiwillig drüberstolpere. :unsure:

    Ja, aber jeder hat so seine guilty pleasures, das Leben kann nicht nur aus Produktivität und sinnvollen Sachen bestehen. Nach nem erfolgreichen Tag reicht Abends im Bett auch mal doom scrolling. :D

    Das Problem hieran ist, dass das gesamte System um den Globus überall und zur gleichen Zeit gestürzt werden müsste, was nicht passieren wird.

    Kein Land wird damit anfangen ein anderes System, als den Hyperkapitalismus unter dem wir leben, zu etablieren, wenn es damit alleine dastünde und von der Weltwirtschaft abgehängt wird

    Zumal, wer sagt, dass sich dann nicht wieder Machtkonzentration und autoritäre Strukturen bilden. Was sich einmal etabliert hat, kann sich wieder etablieren, auch wenn "global gestürzt". Also müsste es effektive Präventivmaßnahmen geben, waa auch nicht ohne Machtstrukturen auskommt.


    Ich finde schon, dass das Leben nur aus sinnvollen Dingen bestehen kann. Das muss keine klassische Produktivität sein.

    kA dann schreib ich oder Ähnliches.


    Ist natürlich deine Sache, aber es ist halt auffällig, dass einige meinen politisch aktiv zu sein, aber dann hocken sie nur Bildschirmen und diskutieren auf Social Medias oder ziehen sich den ganzen Tag zweifelhafte Quellen rein, etc...

    Hier geht's schlicht um Unterhaltung, bisschen wie diese RTL-Programme damals, nur dass das Thema ernster ist.



    Ja, irgendeine Form von Machtkonzentration hat sich immer schon gebildet. Das zu verhindern ist absolut utopisch und unrealistisch. Es müsste Regulationen geben, die nicht von einer faschistischen oder neoliberalen Regierung gekippt werden könnten... was halt genauso utopisch ist.

    Du gibst der Person unnötig Aufmerksamkeit und ich versteh das absolut nicht. Ich weiß mit meiner Lebenszeit Besseres anzufangen als mir solche Personen mit Absicht regelmäßig zu geben. Mir reichen ja schon diejenigen, über die ich manchmal unfreiwillig drüberstolpere. :unsure:



    Faschisten wollen nicht einfach nur Macht, sie sind systemisch notwendig um den Kapitalismus in der Krise zu verwalten, aus dem Grund erstärken auch überall im Westen Faschisten. Im endeffekt spielt es also auch gar keine Rolle ob jetzt Demokraten an der Macht sind oder Republikaner, beide unterliegen den systemischen Zwängen den Standort USA zu verteidigen und sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten, diese Staatsinteressen sind allerdings nie im Interesse der Arbeiter und werden immer zu einer verschlechterung der Lebensverhäntnisse führen was dann unweigerlich zum erstärken autoritärer Kräfte führt weil die etablierte Politik den Menschen durch die systemischen Zwänge gar kein Angebot machen kann das ihre Lebensverhältnisse verbessert.

    Dadurch das die USA den Handelskrieg mit China verloren haben gibts nur noch eine möglichkeit für sie im Internationalen Wettbewerb zu bestehen, Krieg.

    Und in Deutschland wird dasselbe passieren wenn wir es nicht schaffen eine klassenbewusste Gesellschaft zu schaffen die gegen das System angeht, unsere

    größten Handelspartner wollen unsere Exporte nicht mehr und da Deutschland ein Exportland ist und sich durch Handel international nicht mehr behaupten kann muss militarisiert werden weil als alternative sich zu behaupten dann nur noch Krieg bleibt. Der Sozialstaat wird zurückgeschraubt, es werden massive Investitionen in Rüstungskonzerne getätigt und die ohnehin schon geringen Gelder für die Infrastruktur werden noch weiter zurückgeschraubt. Das führt dann in Verbindung mit der immer weiter voranschreitenden Kapitalakkumulation zu immer schlechteren Lebensbedingungen

    und wird uns unweigerlich in den Faschismus führen. In Minecraft natürlich Herr Dobrindt


    Das Problem hieran ist, dass das gesamte System um den Globus überall und zur gleichen Zeit gestürzt werden müsste, was nicht passieren wird.

    Kein Land wird damit anfangen ein anderes System, als den Hyperkapitalismus unter dem wir leben, zu etablieren, wenn es damit alleine dastünde und von der Weltwirtschaft abgehängt wird.


    Doch, das würde ich, weil ich definitiv auch schlechte Erfahrungen gemacht haben und dies keine Ausnahmefälle sind.

    Wenn Menschengruppen wiederholt über Diskriminierungserfahrung sprechen und ein gewisses Muster in der Gesellschaft erkennen (eines, das man selbst nicht sieht, weil man selbst nicht betroffen ist), sollte man ihnen das vielleicht glauben.


    Du warst genauso wenig dabei, gehst aber wohl direkt davon aus, dass jemand mit einem Titel einen viel geringeren Bias hat. Ein Bias, der sich durch die gesamte Gesellschaft zieht.

    Dazu gehst du davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie "es nicht so genau mit der Wahrheit nimmt, weil [pathologisierendes, verallgemeinerndes "Argument"]".


    Nein danke, ich glaube anderen Frauen, wenn sie von Sexismuserfahrungen berichten und komm nicht mit einem sanistischen Holzhammer an, der ihnen Erfahrungen abspricht und gesellschaftlich abweichendes Verhalten pathologisiert.

    Davon auszugehen, dass du die Diagnose auf Verdacht, die sie selbst stark anzweifelt, schlicht übernehmen kannst, weil die Frau eh nicht ganz bei der Wahrheit geblieben sei (davon gehst du halt jetzt einfach mal aus), das ist Sexismus.


    Taugt für dich eventuell als allgemeingültiges Argument die gesamte Geschichte der Medizin, und hier speziell noch der Psychiatrie, und wie diese damals wie heute Frauen und afab Personen behandelt?



    Feliciá


    Sorry, hatte mich verlesen.


    Dass weibliche Wut und das Brechen von Regeln durch Frauen pathologisiert werden, ist schließlich nichts, das wir in viktorianischen Zeit liegenlassen haben und viele Umfelder fantasieren psychische Krankheiten herbei.


    Da kann man auch nicht das Totschlagargument "aber diese Störungen werden von Fachleuten diagnostiziert."

    Diese sind oftmals ein Spiegel der Gesellschaft, die, wenn sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten, Homosexuellen oftmals ohne kritischen Gedanken dahinter eine sexuelle Entwicklungsstörung und "schwierigen Frauen" Hysterie diagnostizieren würden.


    Während ich nicht sagen möchte, dass Borderline gar nicht existieren würde, sollte man vielleicht etwas kritischer sein und sich fragen ob eventuell recht viele Diagnosen den Patienten eingeredet werden.

    Eine Bekannte hatte bloß erwähnt häufiger wechselnde Partner zu haben und der Psychiater wollte schon aufgrunddessen Borderline in den Raum stellen, weil (seine Begründung), sie nach ständiger Anerkennung von Männern suche. Sie hat btw nie erwähnt, dass es sich vornehmlich um Männer handle und meinte sie brauche kein Medical Slutshaming lol.



    Und wenn Leute nicht vom Fach sind, gilt das nochmal umso mehr.

    Hab schon Männer erlebt, die ihre wilden Thesen aufgestellt haben, dass all ihre Expartnerinnen und quasi alle Frauen und afab Personen, die sie kennen, Borderline hätten, weil sie dauernd von Frauen angeschrien und angepampt werden würden.

    Ich pamp ihn an und er: "Siehste, du auch." lmao.


    Ein andern Mal, allerdings mit einem trans Mann in einem Schreibforum, den ich nur online kannte, hatte ich erlebt, dass er die Kritik bekam sich ständig in den Mittelpunkt zu stellen, nur über sich zu reden und sehr egozentrisch zu sein.

    Anstatt dass er darüber nachdachte und sich endlich mal zurücknimmt, hat er im Privatgespräch alle Userinnen pathologisiert und infantilisiert, weil sie neurodivergent waren. Die seien ja kindisch und würden so reagieren, weil sie eine "Entwicklungsstörung" hätten etc...

    Ich war so baff, ich wusste zu dem Zeitpunkt ehrlich nicht was gerade geschieht und hab das erst in den folgenden Tagen so richtig realisiert. :wtf:



    Also bitte nicht darstellen als "das Umfeld erkennt psychische Krankheit eher in Frauen", sondern als das, was es ist: Frauen werden für jede gesellschaftliche Übertretung pathologisiert, vom privaten Umfeld wie auch von Fachleuten.

    Und wie häufig ich schon gelesen und gesehen habe, dass psychische Krankheiten herbeifantasiert werden wollen, wenn eine Frau Tattoos stechen lässt, Haare färbt etc, brauch ich gar nicht erst erwähnen.

    Das deckt in Realität nur den "treuen Sklaven", die Person, die mit dem zufrieden ist, was sie bekommt und wehe jemand will dieses System verändern. Das wird sofort als Angriff auf die eigenen Sachen gewertet.


    Das trifft leider auf viele Personen zu. Die verteidigen ihre Vollzeitstunden, leider zu viele Frauen, die gar nicht lernen wollen wie das Patriarchat systemisch funktioniert, Lehrende, die ein preußisches Bildungssystem aufrechterhalten wollen, das gute Arbeiter ausbildet, nicht auf persönliche Stärken und selbstständiges Denken ausgelegt ist etc...

    Zuerst müsstest du belegen können, dass dieses Volk nicht so handelt, weil es bereits partriarchalen Strukturen unterlegen ist. Schließlich ist es nicht vom Rest der Welt abgeschnitten.


    Ich weiß nicht weshalb man so sehr daran festhält? Ein gewisser Ansatz an durchschnittlich höherer Muskelmasse muss nicht bedeuten, dass Männer inhärent besser zum Jagen geeignet sind oä. Und ja vielleicht haben cis Männer im Durchschnitt einen leicht erhöhten Orientierungssinn, I don't care...?

    Mich würde die Behauptung an sich nicht stören, aber die weiteren Implikationen in der Gesellschaft, die den Wert von (cis) Frauen ans Kinderkriegen bindet, weil es das ist, was Männer nicht vollbringen können.

    Mitsamt so simpel gestrickten Glaubenssätzen, dass Männer ja nicht mit Babys und Kleinkindern umgehen könnten, inhärent weniger Empathie hätten etc...

    Für mich ist die Frage immer: Was tut die Person im realen Leben? Bei solchen Männern halt ich dann besonders die Ohren offen, was verschiedenste Frauen über den Umgang mit ihm aussagen.

    Und ich meine ja, Feministo Explains klingt dumm lol, aber ich lege es anhand seines Buchthemas mal so aus, dass er anderen Männern Feminismus, und was diese durch das Patriarchat verlieren, erklärt. Ich fände den Titel abschreckend, wenn er Frauen etwas erklären wollen würde, aber das ist offensichtlich nicht sein Ziel.


    Das wäre sonst wie mit Leuten, die meinen: Also es war mir immer schon das Wichtigste in meinem Leben Menschen zu helfen!" uä., aber sie bewegen nie ihren Hintern für irgendetwas und riskieren ihren Hintern nie für irgendetwas, sondern sahnen nur Social Media-Sympathiepunkte ab.

    Ist dir etwas wirklich wichtig, wendest du halt auch tatsächlich aktiv Zeit und Energie dafür auf und du tust darin etwas Produktives (nein, posten ist nicht produktiv). Wenn er nun wirklich aktiv an seinem Buch schreibt und dieses zu verschiedensten Gelegenheiten präsentiert und damit aneckt, bin ich mal eher geneigt es zu glauben.

    Und ich denke in einer Welt, die immer konservativer, religiös verblendeter und rechtsextremer wird, riskiert ein Mann recht viel, der ein solches Buch schreibt und vorstellt. Mehr als er gewinnt, jedenfalls.

    Vor allem, wenn ein Mann klassisch maskulin aussieht und von anderen Männern nicht in die "der ist doch eh so ein verweichlichter Lulli"-Ecke gestellt werden kann. Er hätte es mit seiner Erscheinung sehr leicht als klassischer Kerl mit patriarchalen Einstellungen zu "passen".


    Aka: ich müsste mehr zu ihm wissen. Vor allem würde ich gerne wissen was die Frauen und queeren Personen in seinem Privatumfeld von ihm denken.

    Ich finde aber allgemein, dass du irgendwelchen Creatoren auf Social Media keinen zu großen Stellenwert geben solltest und frag mich immer wieder, weshalb man überhaupt noch auf Social Medias unterwegs ist lol. Du weißt, dass du diese Seiten einfach löschen kannst, ja? ^^"



    Zum Rest deiner vorherigen Posts:

    Ich meine, diese biologistischen Pseudo-Argumente sind sonst nur bei Rechten vorhanden. Nein, männlich geborene Personen haben kein anderes, inhärentes Framework, das zu mehr Aggression führt und nur durch Ethik unterdrückt werden kann. Überraschung: das, was uns von Schimpansen unterscheidet und uns zu Menschen macht, ist riesig.

    Ich will dich damit keinesfalls in irgendein Eck stellen oder so, aber vielleicht solltest du diese biologistischen Gender-Ansichten mal überdenken.

    Alles, was über Muskelmasse, Grundumsatz etc... hinausgeht, ist eine kulturelle Erfindung. Viele dieser Glaubenssätze wie dass Frauen gutmütiger, sanfter und mütterlicher wären, dass Männer aggressiver wären und anderes, wird von abrahamistischen Religionen gepushed.

    Die typische Genderrollen waren sogar von den Nazis extra nochmal neu erfunden worden. Diese Lüge "sogar Höhlenmenschen hatten die Jäger- und Sammleraufteilung, deswegen ist es im Menschen inhärent", war damals schon eine absichtlich erfundene Lüge, um Genderrollen aufrechtzuerhalten.


    Die Vergangenheit wurde schon in viktorianischen Zeiten in voller Absicht uminterpretiert, aka wie unglaublich männerdominiert sowohl das europäische wie auch nahöstliche Mittelalter gewesen sein und dass selbst ALLE Kulturen ohne abrahamistische Religion ebenso patriarchal gewesen sein sollen, um den Menschen zu vermitteln "das war immer und überall schon so." Dann braucht man nur vor-christlichen europäischen Kulturen ansehen wie diverse keltische und germanische Stämme und Etrusker. Die waren zwar patriarchal, ja, aber längst nicht in dem Extrem, das heute vermittelt wird und das heute als Norm gilt.

    Dasselbe findest du nicht nur in vor-christlichen, sondern in manchen vor-muslimischen Ländern. Teilweise behielten Frauen btw. ihre Position in den Gesellschaften sogar noch für eine Weile bei, als das Christentum oder der Islam übernahmen, sprich in der "Übergangszeit". Selbst im christlichen wie auch muslimischen Mittelalter war die Rolle und das Mitspracherecht der Frauen zwar nicht gleichberechtigt, aber nicht derart unterirdisch niedrig wie dargestellt.


    Und erst recht waren die ersten Jäger- und Sammlerstämme über zehntausende Jahre egalitär. Meine Geschichtslehrerin hat immer gesagt: "Sexismus muss man sich leisten können." Wenn du nun beispielsweise in einer Eiszeit festsitzt, kannst du es dir weder leisten Frauen noch Männer sexistisch zu behandeln und sie wegen irrationaler Gründe von Aufgaben abzuhalten, die sie eigentlich erfüllen könnten.

    Es tut jedes Mal weh zu lesen, wenn irgendeiner diese Vorstellung von den primitiven Höhlenmenschen hat, bei denen "das Männchen" mit Grunzlauten einen Knüppel über "sein Weibchen" schlägt, weil... höhöhö, das war damals halt so und Männer sind instinktiv halt so!!

    Ja, also die Frauen, die ich das sagen gesehen habe, hatten dann höchstens 50 Anime in ihrer Liste. Was ja fine ist, aber woher kommt dann die Verallgemeinerung. ^^'


    Wobei AniManga ja schon das allgemeine Bild schafft, das auf gewisse Genres auch tatsächlich viel stärker zutrifft als andere, dass weibliche Charaktere nur zur Sexualisierung und als Belohnung für den Prota da sind.


    Obwohl ja Shounen trotzdem auch gute weibliche Charaktere wie etwa in Jujutsu Kaisen haben.

    Chainsaw Man etc... geben dafür imo wirklich starke "Men writing women"-vibes lol. Bei dem Anime hab ich leider so hart gecringed, dass ich nicht fertig geworden bin.


    Was mir aber auch schon seit langem, egal in welchem Medium aufgefallen ist, dass es weibliche Charaktere es allgemein viel schwerer haben es jemanden Recht zu machen.


    People: There are no good female characters. :(

    Me: uhm...well...

    Es ist heute leider immer noch so, dass AFAB Kinder eher zu People Pleasern erzogen werden und viele Kinder sind leider leichter zu sozialisieren als ich das war.


    Wobei ich sagen muss...


    Es ist so, wie Felicia im Thread für psychische Krankheiten gesagt hat (sorry fürs instrumentalisieren), dass sich Borderline bei Männern eher in Form von Aggressionen äußert, so als gäbe es da doch geschlechtsspezifische Unterschiede welcher Art auch immer.

    Kein Problem, aber dann möchte ich meine Aussage auch in Perspektive setzen. Frauen werden auch eindeutig eher gesellschaftlich dazu erzogen, Aggressionen eher gegen sich und weniger gegen andere zu richten. Das zeigt sich ja auch im Suizid-Verhalten. Männern ist die Maxime an Schaden gegenüber anderen quasi irgendwo gleich (Ausnahmen gibt es natürlich immer), während Frauen selbst im Suizid dazu konditioniert sind, an andere zu denken, und daher oft ein weniger gewaltsames Mittel wählen.


    Im Endeffekt würde ich aus meiner Erfahrung heraus in jedem Bereich der Pflege schon sagen - Frauen, vor allem ältere Damen so um die 80 rum, erlebe ich sehr viel öfter als "ich möchte ihnen keine Umstände machen" und "sie armen haben ja so viel zu tun" als Männer. Umsichtig, zu Empathie konditioniert und sehr nach außen gerichtet irgendwie.


    Ich glaube nicht alleinig, dass Frauen auf Empathie und Rücksicht geeicht werden, schließlich ist es innerhalb einer sozialen Spezies logisch, dass man das Mindestmaß an Rücksicht und Empthie auslebt. Bei AFAB Personen wird die Amplitude bloß über den Anschlag hin aufgedreht.

    Eher wird Männern versucht ein eigentlich natürlich und normales menschliches Verhalten auszutreiben.


    Im Gegenzug dazu muss ich sagen, weiß ich wie man als AFAB Person gesehen und behandelt wird, die mehr nach innen gerichtet ist und nicht darauf ausgerichtet ist es allen rechtzumachen.

    Denke deshalb werden AFAB neurodivergente Personen doppelt so pathologosiert, weil es doppelt "abnorm" ist, wenn man nicht jedem Recht machen will und nicht super anhänglich wirkt.


    Der Gesellschaft ist ja nicht nur finanzielle Abhängigkeit einer Frau wichtig, sondern doppelt so emotionale Abhängigkeit.

    Wenn man nun denkt "ja schade, wenn diese Freundschaft oder Beziehung nicht funktioniert, aber alleine bin ich dennoch genauso zufrieden", kommt von Pathologisierung bishin zu Wut alles auf. Das Verständnis, dass man eine Person gerne in seinem Leben haben kann, jedoch auch ohne diese auskommt, ist für viele quasi nicht gegeben.

    Man merkt wie viel Neid hinter diesen Reaktionen steckt, weil diese Leute selbst gerne weniger konditioniert und emotional selbstständiger wären.



    Was mich jedenfalls bei diesem "uwu denk doch erst an andere und danach an dich selbst" ärgert ist insbesondere, wenn wie in einem Fall letztens gelesen:

    Schwangere Frau entscheidet sich ihr eigenes Leben zu retten anstatt ihren Embryo.

    Einige Kommentare, selbst oder gerade von Frauen: ":( ... so eine Egoistin!"

    Telling on themselves, wenn ein halbwegs differenzierter Zellhaufen mehr Wert sein soll, als das Leben einer erwachsenen Frau. REALLY telling on themselves, dass sie sich und andere Frauen als Geburtsmaschinen ansehen.

    Und wie sehr ich diesen Trope hasse von "nein, mein Leben ist nicht so wichtig, rette mein ungeborenes Kind!" Yikes... wenn es denn wenigstens kritisch betrachtet werden würde. Es wird bloß als aufopferungsvoller Akt gesehen.




    Gerade beim Fußball gibt es Geschlechtergleichstellung bei den Fans. Es sind klar die Männer dominant. Es darf ja hier mal eine Wette, dass mehr Frauen als Männer im Stadion gehen sollten, selbst dann kamen mehr Männer als Frauen. Wir müssen die Frage stellen, was fehlt hier, dass mehr Frauen vermehrt ins Stadion gehen. Wir reden hier von dutzenden Stadien Deutschlandweit. In der Bundesliga gibt es mehrere Stadien mit Kapazitäten von über 50.000, was nicht unerheblich ist, aber die Zusammenlegung der Fans entspricht nicht mal im Ansatz des Durchschnittmenschen. Dabei ist Fußball ein Ort für uns alle. Jeder darf hingehen und es anschauen. Es spielen auch viele Frauen selbst Fußball und Frauenfußball ist so populär geworden wie noch nie. Es wurden Zuschauerrekorde geknackt.


    Es gibt ja Frauen, die hingehen und ich finde diese sind da verhärtet wenn es um den Umgang mit motzenden, betrunkenen Männern geht. Manchne sind wirklich von der Art her so maskulin wie die Männer selbst. Aufjedenfall gibt es in vielen Orten, wo Menschen zusammentreffen noch keine Geschlechtergleichstellung. Gerade das ist ja wichtig, das zu erreichen um Ungerechtigkeiten tilgen. Die Anekdote, dass der Mann zum Fußball geht und die Frau bleibt Zuhause, das muss aufhören.


    Es wäre schön, wenn ich hier Vorschläge und Ideen höre, wie man bestmöglichst überall die Geschlechtergleichstellung erreichen soll. Vielleicht gibt es dazu auch Paradebeispiele.


    Wenn du Ideen hören willst, zumindest mal für den Fußball, wäre der erste Schritt Frauen ernstzunehmen, die sich über "motzende, betrunkene Männer" beklagen, anstatt zu sagen, dass sie zu verhärtet wären.

    Ansonsten kriegt mich nichts zum Fußball lol.


    Ich kann mir vorstellen, dass es Frauen im Fußball nicht anders ergeht als im AniManga-Bereich, wo man zu viele Neckbeards auf einem Haufen mitsamt ihrer Misogynie und ihrer Poor Hygiene antrifft und meinen Frauen müssten sich der "Kultur" anpassen. Aka aufhören sich über Misogynie, Typen, die auf 12-jährige Animemädchen stehen, Vernachlässigung von Hygiene, komplett unmögliches Verhalten etc. zu beklagen.

    Natürlich hält man sich dann zumeist an weibliche und enby Fans und an ein paar Männer, die sich ordentlich benehmen.


    Ich werde auch nie den Tag vergessen an dem mir Glumanda gemansplained wurde. 🙈

    Weeb: Den Anhänger hast du bestimmt nur gekauft, weil er süß aussieht. Das ist ein Pokemon. :)

    Ich: Ich spiele Pokemon seitdem ich etwa sieben Jahre bin.

    Weeb in etwa: Das musst du nicht sagen, um die Männer hier zu beeindrucken.

    Ich bin einfach aufgestanden und aus dem Raum gegangen, like... :wtf:


    Neckbeard: Du willst bestimmt nur Male Attention. ;)


    Me: *gasp*


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    Community-wise halte ich mich nun dementsprechend lieber im LARP auf, da hab ich solche Männer nicht erlebt, erst recht nicht in dem Extrem wie in der Animecommunity und bei manchen TTRPGs.

    Was mich irritiert ist, wenn Leute so tun, als wären Maomao und Frieren die ersten gut geschriebenen, weiblichen Hauptcharaktere in AniManga. Was ist mit Balsa, Holo, Yona, Shirayuki, den Mädels von Hibike Euphonium etc...

    Aber diese Annahme kommt vielleicht von jenen Fans, die noch nicht viel Erfahrung haben. Ich geb dann immer gerne Recommandations, wenn ich darf. xD


    Shoujos, vor allem Schul Shoujos, breche ich hingegen selbst häufiger bei Manga ab oder hab gemischte Gefühle, so letzens mit Honey Lemon Soda, weil die Female Leads oftmals ein so unrealistisch geringes Selbstbewusstsein haben, ein derartig negatives Selbstbild und derart schüchtern sind, dass es schon wehtut zu sehen und diese fast nicht mehr lebensfähig sind. Ich meine, es ist halt sehr extrem.


    Mein größtes Problem hab ich aber mit Tohru aus Fruits Basket, weil der Anime nicht weiß, ob er es kritisieren oder romantisieren soll wie wenig sie sich um sich selbst schert, so naiv ist und immer andere über sich selbst stellt.


    Das ist an einem Punkt, wo ich es für junge Mädchen gefährlich finde ihnen solche "Vorbilder" zu geben.

    Ist das wirklich der Blick von Shoujo-Mangaka auf Mädchen und junge Frauen, was man da öfters liest? Auch kein Mädchen, das ich zu meiner Schulzeit kannte, hatte solch ein schmerzhaftes niedriges Selbstwertgefühl oder war so unrealistisch schüchtern, oder war solch ein People Pleaser.

    Weder Girlbosses noch "das Girl ist kaum lebensfähig" finde ich gut.


    Find es dann erfrischend solche Protagonistinnen wie Shirayuki oder Yona in Shoujoseis zu sehen und ich mag beide wirklich sehr gerne, Shirayuki vielleicht sogar noch etwas mehr. ^^

    Ich mochte auch Juliet von Romeo x Juliet ebenfalls sehr gerne. Der Anime ist ein Original und deshalb nicht als Shoujo getagged, aber von den Themen, der Bildsprache her etc., ist er natürlich einer.


    Dann kann ich mich noch dunkel an dieses Mädel erinnern (es ist halt sehr lange her) und sie war zwar manchmal auch zurückhaltend und so..., aber sie war auch smart und konnte sich meist halbwegs behaupten, was ich so im Gedächtnis habe.

    Da verstand ich auch weshalb die Love Interests Interesse an ihr hatten.




    Sonst können ja auch weibliche Charaktere schüchtern sein oder strugglen, aber bitte in einem glaubwürdigen Maße. Allerdings wäre es auch schön mehr weibliche Charaktere zu sehen, die nicht ständig an ihrem Außenbild und Ruf in ihrem Umfeld etc... denken.

    Ich schau gerade Champignon Witch und finde Luna da um einiges realistischer des Charaktertyps "schüchterner weiblicher Hauptcharakter".


    Momentan schau ich Journal With Witch und ich bin begeistert wie realistisch hier eine neurodivergente, erwachsene Frau dargestellt wird.

    Ich will zwar auch nicht auf Twitter sein, aber um vielleicht eine andere Sicht zu geben: man muss auch die Nazi-Bubble regelmäßig trollen oder schlicht Widerspruch geben und aufzeigen, dass sie nicht ständig die Meinung von 90 % des Volks wiedergeben.

    Allerdings hab ich wirklich keine Energie mir den Shit auch noch anzutun, da mach ich lieber was im realen Leben oder schreibe.


    Solange man kein Artist oä. ist, versteh ich es allerdings auch nicht weshalb man auf BlueSky ist. Das kommt so daher, als müsse man fast aus einem inneren Zwang heraus auf irgendein neues sozialen Medium abwandern, weil man ohne nicht kann.

    Versteht mich nicht falsch, der 17-jährige war kein Kind, als sie sich kennenlernten und konnte nichts mit Gleichaltrigen anfangen, weil er autistisch und hochbegabt ist (und da kann ich es persönlich gut nachvollziehen, dass man im Jugendalter mit Gleichaltrigen wenig anfangen kann), aber der Ältere war zu unreif.


    Der Ältere hatte auch "nichts Böses im Sinn" und sowie es mir geschildert wurde lag kein direkter Missbrauch vor.

    Doch der Ältere hat sich in seiner Persönlichkeit nie weiterentwickelt, während sich der Jüngere im Studium, und dem Durchsetzen darin, all den neuen Sozialenkontakten etc. im Studium, rasant weiterentwickelt hat.

    Schlussgemacht hat übrigens der Ältere aus vorgeschobenen Gründen, aber ihm war bewusst, dass er ihm geistig zu reif geworden war

    Tbh glaube ich nicht, dass Autismus und Hochbegabung viel über Beziehungsfähigkeit aussagt, wo es mehr um Dinge emotionale Reife, eine gefestigte Identität, Verantwortungsbewusstsein und Fähigkeit boundaries zu setzen geht (diese Dinge sind bei Erwachsenen natürlich nicht automatisch vorausgesetzt, aber kann man ihnen da im Schnitt mehr Reife und comprehension unterstellen). Und komischerweise sieht man es viel seltener, dass sich Frauen auf "reife Minderjährige" einlassen.

    Nein, das nicht, aber wie gut man mit Gleichaltrigen zurechtkommt. Dass nd Leute im Kindes- und Jugendalter eher mit Älteren zurechtkommen, kommt häufig vor, weil die Gleichaltrigen deine Denkweise und Interessen weniger teilen.

    Manche älteren Personen nutzen das aus, bewusst oder unbewusst.


    Zumindest meine Freundschaften waren auch manchmal so 3-4 Jahre älter, manchmal die anderen Weirdos, weil die in meiner Klasse halt dauernd zum Thema hatten wer einen Crush auf wen hatten und wenn sie mit mir drüber reden wollten, hab ich ehrlich gesagt, dass mich das nicht interessiert. Mit den meisten Gleichaltrigen hat man dann nichts gemein.

    Da hab ich ein ziemlich krasses Short erst gestern wieder gesehen. Das zeigt, wie die Regierung das verdummte Volk in seinen Bann zieht. Trust never a story who was told to make you angry against others.

    Bitte aufpassen, da nicht in einen rechtsextremen Duktus zu verfallen. Der von dir verlinkte Short ist von einem Kanal, der sonst mit Videos wie "Alice Weidel spricht Klartext" oder "Putins Bitte an die Welt" auffällt, ein AfD-Verbot wird mit den Parteiverboten in der Nazi-Zeit gleichgesetzt (what) und in den Kommentaren geht es um "Schlafschafe" und "die Wahrheit". Kritik an Etabliertem ist leider auf Social Media ganz stark mit denjenigen verknüpft, die von starken Führern, traditionellen Rollenbildern und einfachen Lösungen träumen.

    Das ist halt nur ein Teil davon.

    Ich hab mich mit US-Aktivisten unterhalten, die inzwischen schon bei "Devour The Rich" sind und die Kritik bzw. der Wunsch nach Veränderung des Etablierten ist in Grundfesten links.

    Nur weil rechtsextreme Kanäle dies ausnutzen, bedeutet es nicht, dass Linke aufhören sollen den Status Quo anzugreifen. Im Gegenteil.

    Der Rest von Khanivore Draconis Beitrag trifft es eben halt gut.

    Ich hatte hier irgendwann noch versucht die Beziehung eines Kumpels zu seinem älteren Mann zu "verteidigen". Der Mann war glaub ich 28 oder 29, als sie sich kennenlernten.


    Versteht mich nicht falsch, der 17-jährige war kein Kind, als sie sich kennenlernten und konnte nichts mit Gleichaltrigen anfangen, weil er autistisch und hochbegabt ist (und da kann ich es persönlich gut nachvollziehen, dass man im Jugendalter mit Gleichaltrigen wenig anfangen kann), aber der Ältere war zu unreif.


    Der Ältere hatte auch "nichts Böses im Sinn" und sowie es mir geschildert wurde lag kein direkter Missbrauch vor.

    Doch der Ältere hat sich in seiner Persönlichkeit nie weiterentwickelt, während sich der Jüngere im Studium, und dem Durchsetzen darin, all den neuen Sozialenkontakten etc. im Studium, rasant weiterentwickelt hat.

    Schlussgemacht hat übrigens der Ältere aus vorgeschobenen Gründen, aber ihm war bewusst, dass er ihm geistig zu reif geworden war.


    Ich kannte den Älteren auch und mir ist damals nichts an ihm aufgefallen, weil er auf unserem Niveau war, doch da waren wir irgendwo Anfang bis Mitte 20 und das war halt (ewig) auch sein Niveau.

    Hab sonst den Eindruck, dass schwulen Paaren es leichter fällt sich zu trennen, weil von einem Mann weniger ewige Loyalität und Abhängigkeit erwartet wird.


    Eine Freundin hat mir Ähnliches (oder eher Schlimmeres) von ihrem viel älteren Partner erzählt.

    Bloß war dieser zudem noch emotional missbräuchlich und wollte seine Version eines naiven, jungen Dings, das sie nicht war und dem sie auch immer mehr entwachsen ist. Wenn er dies nicht erhielt, sie selbstständig wurde und er ihr nicht die Welt mansplainen konnte, wurde er wütend.


    Ich könnte gerade nur wieder kotzen, weil im FF.de-Forum eine über 40-jährige Lehrerin(!) solche Altersunterschiede verteidigt. Glücklicherweise nicht zwischen Schülern und Lehrern, aber im Allgemeinen.

    Und sie findet es lächerlich, wenn man den Finger auf patriarchale Strukturen hält, die es alten Lustmolchen erlauben Minderjährige und solche, die gerade erst 18, 19 geworden sind, anzumachen und von der Gesellschaft noch fast compulsitory verteidigt werden.


    Solche kommen dann auch noch mit Sex Positivity (🤡), was manchmal schon zu einem Synonym für Missbrauch und Manipulation wird, wenn es aus dem Mund bestimmter Personen kommt.

    Und es heißt dieses 0815 "Wo die Liebe hinfällt", oder, mein Favorit "Die Linken / Queers / whatever wollen immer, dass alle tolerant sind und haben selbst keine Toleranz. Du solltest toleranter sein."

    Nein. 🗿


    Dabei versteh ich noch, wenn vielleicht 21-jährige Interesse an 17-jährigen haben, ich will keine Ami-Sexualmoral durchbringen, aber ich verstehe nicht was man mit 25+ noch an so Jungen finden kann.

    Mich schaudert's, wenn man ich nur dran denke Minderjährigen nahezukommen und ich kenne glücklicherweise keinen solchen in meinem Freundeskreis.