Beiträge von Bastet

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    socially awkward

    Wann ist jemand für dich sozial seltsam?

    Wie definierst du denn das?

    Ich glaube, das kommt jetzt wirklich vom Thema ab. Insgesamt war meine Gesamtaussage, dass viele der neuen Right-Wings weiße junge Männer sind, oft aus der Mittelschicht (und gerade auch von dort), die sozial von ihrem Umfeld nicht gut aufgenommen wurden und meinen alle anderen seien Schuld dran.

    Jeder kann irgendwo ein bisschen mehr selbst Reflexion betreiben. Du hast dir in der Ausbildung dann eine "ah fuck it" Einstellung zugelegt, ich hab halt sehr versucht zu verstehen, wo andere vielleicht Probleme mit mir haben. Mein besserwisserisches Getue war zum Beispiel einer der Gründe, warum mich viele, als ich jünger war, nicht mochten.

    Kann da aus Erfahrung ähnliches berichten. Wurde zu meiner Schulzeit auch gemobbt und es waren eigentlich immer verschiedene Gründe. Ich hatte als Kind ein ziemlich geringes Selbstwertgefühl, was ich mit 16 aber schlagartig abgeworfen hab. Hab mir innerlich häufig gesagt, dass ich gut aussehe, meine positiven Merkmale hervorgehoben, mich öfter im Spiegel angeschaut und hab dadurch auch gelernt mich gegen kleine Sticheleien zu wehren und das Mobbing würde immer weniger. Seitdem hab ich auch keinerlei Probleme mehr damit.

    Same. Ich hatte zwar immer ein paar enge Freund, aber außerhalb meiner Wohlfühlzone viel weniger Selbstbewusstsein, aber immer noch genug um mich gegen Mobbing zu wehren, weil es gerade in der Unterstufe schlimm war und ich es echt nicht einsah. Alles, was ich tat machte es aber noch schlimmer, bloß wollte ich es aus Trotz auch nicht nichts tun und mein damaliger bester Freund stand ja auch selbst bei manchen nicht zu gut da, (zumindest bei diesen, die echt untragbar waren und es mir aus heutiger Sicht nicht klar ist wieso die nicht sanktioniert wurden und auch psychologisch betreut waren srsly), da hatte ich das Gefühl ihn auch verteidigen zu müssen und vice versa. ^^" Da ist dann recht viel in der Unter- und teilweise Oberstufe passiert.

    In der Unterstufe, wovon zu meinem Glück drei auch auf meiner Volksschule waren, waren in meiner und in den Nebenklassen, eine Clique an sehr verhaltensauffälligen Kids und wenn du auf die mal unsicher wirkst oder auch von Anfang an dir was nicht bieten lässt, bist du von solchen Persönlichkeiten schnell als Opfer auserkoren. Die anderen aus meiner Klasse haben ab und zu nur dumme Sprüche mir gegenüber abgelassen, um nicht selbst Zielschiebe zu werden, was mich damals aber auch geärgert hat. In Einzelgesprächen waren die dafür ziemlich... normal halt und eigentlich sehr neutral mir und meinen wenigen Freunden gegenüber.

    Aus pädagogischer Sicht geht es mir nicht ein, weshalb Lehrer so wenig gegen diese spezielle Gruppe getan haben, obwohl sie so taten als ob. Aus einer ganz anderen Sicht weiß ich, dass die Eltern von dem einen diese hochnäsige Art von Neureichen war, der Bub war wohl nicht gut genug für eine Privatschule und wenn er schon einer Öffentlichen sein muss, dann macht der dort doch nichts falsch, oder? Das letzte Mal, so mit 17, 18(?), als literally Neonazi wiedergesehen. Uhm ja, well...


    Ja, kleine Stichelein muss imo sowieso jeder lernen die hinzunehmen und sich passende Wort dafür zurechtzulegen, sonst fällt es einem recht schwer normal durchs Leben zu gehen. ^^"


    Es ist fürs Gegenüber auch einfacher sich auf Hobbies wie Filme oder auch Sport einzustellen, da das ein viel breiteres Spektrum für die Allgemeinheit darstellt.

    Als jemand der keinen allzu großen Bezug zu Animes und Mangas hat (Mein einziger und letzter Anime war Dragonball. ;o), kann ich sagen, dass diese krasse Leidenschaft auch gar nicht so verbreitet zu sein scheint. Zumindest kenn ich niemanden, der kein User im BB ist und sich da so stark mit dem Fandom auseinandersetzt. Liegt sicher auch daran, dass ich da gar nicht drin bin, was grundsätzlich kein Problem darstellt, aber wenn sich mir jemand damit vorstellt, dass er Anime und Manga mag, weiß ich schonmal, dass darüber kein Gespräch zwischen uns stattfindet. ;D Zumal die Person wahrscheinlich die Augen verdreht, wenn ich mit meinem Animewissen ankomme. 😂

    Naja schon. Da viele Leute irgendwie alles auf ihrem Netflix- und Amazonaccout schauen, was grad interessant klingt, sind Anime für viele Millennials meiner Erfahrung nach genau so random wie Videospiele. Selbst für solche, die keine typischen Anime mögen, weil viele auf Netflix nicht mit den typischen Tropes vollgestopft sind.

    Ich hatte bei der Caritas eine "ältere" Kollegin, so un die 50, die dachte wohl erst, dass ich eine Art von Hipster / Alternative bin, die Fernsehen ablehnt, bis ihr eigener Sohn ihr sagte, dass doch so ziemlich kein jüngerer Mensch mehr Fernsehen guckt. xD


    Das Ding ist: Ich will mir jetzt nicht Serien ansehen, die jeder sieht und gerade hyped, um etwas zum Mitreden zu haben, wenn ich keinerlei Motivation habe diese zu schauen. Ab und zu tu ich es dann eben doch, wenn das, was darüber geredet wurde, ehrlich interessant klingt.

    Ich muss schon zugeben, dass ich mich persönlich recht stark darüber definiere, weil ich meinen meisten Medienkonsum damit verbringe und es tatsächlich ein recht großer Teil meines Lebens geworden ist und ich extrem invested bin... muss jetzt trotzdem nicht mit jeder Random Person genau das bereden.


    Ich hab auch die Mädels in meiner Klasse damals auch "gezwungen" zu akzeptieren, dass ich mit Realserien und Castingshows etc oft nichts anfangen kann. Die letzten drei Jahre hatten wir diesen Beamer und Leinwand und da haben sie ohnehin dauernd solche Chick Flicks geschaut, etc muss man dann halt auchmal ertragen können.

    Ich hatte genauso dumme Vorurteile gegen Leute mit anderen Interessen, wie andere mir gegenüber, was aber irgendwie oft normal ist. Viele haben mal ihre "Anders als die anderen"-Phasen in der Pubertät oder mit Anfang-Mitte 20 und meinen in Clubs und Bars fortgehen wär ja voll blöd und so, bis es einem dann vielleicht doch gefällt und man merkt, dass man selbst auch unreif war, weil man alles aus Trotz ablehnte; die meisten sich dort nicht dauernd zulaufen lassen und nicht regelmäßig jeden Hook-Up mitnehmen und du dann im Verhältnis doch eher seltener blöd angebaggert wirst. Muss ich jetzt zwar auch nicht mehr haben, weil ich mich eigentlich mit Leuten unterhalten will, ohne sie ständig anzubrüllen und nach drei Stunden Kopfschmerzen zu bekommen, aber ich denke trotzdem, man sollte in seiner Jugend regelmäßiger socializen und mit Freunden / Kollegen rausgehen, egal wohin und gemeinsam Sachen anschauen anstatt immer alleine. Auch wenn man introvertierter ist, soziale reale Kontakte braucht jeder.

    "Ich hab halt andere Interessen" ist dann eher oft so eine Ausflucht und jedem, halt vor allem sehr schüchterne Leute, die ich auf Cons getroffen hatte, merkte man an, dass sie sich einfach nicht so gar nicht wohl in ihrer Haut fühlen. Paar waren voll entsetzt, weil wir dann was bei jemandem zu Hause oder in einer Bar trinken gehen wollten, da sie dachten das täten nur "die dummen Tussen aus ihrem Umfeld."

    Die eine war mir sonst ganz sympathisch, aber sie hatte auch diese blöde Phase, in der für sie jede*r Unikolleg*in nur ein dummer Normie war und Miss Specialness und ihre besonderen Hobbies einfach nicht versteht. Jetzt kenn ich sie etwa drei Jahre und sehe sie etwa vier-fünfmal im Jahr. Dreimal dürft ihr raten, wer sich nun mit genau denselben Tussen und dummen Normies von früher super versteht. xD


    Manchmal trifft man eben Leute, die wirklich scheiße sind, aber in genauso vielen Fällen versagen imo beide Partein aufeinander zuzugehen und sich für einander zu interessieren.

    Eklig die Leute. >.>



    Wenn man auf der Seite dann etwas weiterscrolled... ist es nicht lustig, wie Rechte immer meinen, eher linksgesinnte Leute seien so unglaublich leicht und durch alles zu triggern, aber bei ihnen reicht selbst ein Werbebanner für Unterwäsche aus und du glaubst, die kippen gleich mit Herzinfarkt vom Bildschirm weg. xD


    Frage aus dem anderem Topic:

    Welchen Film empfindet ihr als besten/schlechtesten der letzten zehn Jahre?


    Filme, die mir nicht gefielen, merk ich mir jetzt nicht so sonderlich. Zumindest denk ich in Aufzählungen nicht an sie.


    Jedenfalls, kaum begann das Jahrzehnt, ging Harry Potter zu Ende. Das hat mir damals wirklich Post Series-Depression verschafft. xD

    Was die erste Hälfte des Jahrzehnts für mich ebenfalls geprägt hat, waren die Hunger Games. Obwohl ich die erste Hälfte der Story immer noch am liebsten mochte und ich hab hier ja auch schon sehr viel über beide Franchises geschrieben.

    Dementsprechend kann ich jedenfalls auch sagen, dass ich auf Jennifer Lawrence einen großen Promicrush hatte haha


    Ansonsten gab es recht viele gute Filme, die ich mochte, real wie auch (westliche) Animationen. Nachdem ich nun 2016 oder so Noragami entdeckt habe, ist auch mein Animekonsum wieder SEHR stark angestiegen. Dazu könnte ich eigentlich viel mehr sagen als zu westlichen Filmen ... xD


    Ich muss sonst noch in mein IMDB Account schauen, was ich dieses Jahrzehnt sehr gut fand. Ich hab absolut keine Ahnung wann was rausgekommen ist und ob ein Film nun von 2008 oder 2012 war.


    Dann gab es noch Serien wie Game of Thrones, die ich ab und zu verfolgt habe und auch relativ gerne mochte, aber den Riesenhype drum verstand ich trotzdem nicht. War mir zu viel "Splatter & Sex sells". Hab gegen beides nichts, aber teilweise war der Edge doch sehr kantig. xD wir haben schon verstanden, dass eine Mittelalterwelt ist und es dort grausam war, aber all diese grafischen Folterszenen (und das in dieser Regelmäßigkeit lol) zeigt man trotzdem nur, um dann nochmal besonders dark & edgy zu sein. Es wirkte dann insgesamt oft sehr ... unreif oder billig? Augen rausdrücken und sein Schädel naja ... bumm, B-Horror-Movie anyone? xD

    Und ja, es ist komisch, wenn man sowas wie Attack on Titan sehr mag, dann Game of Thrones dark & edgy zu nennen, aber es ist halt auf eine andere Weise?


    Die anderen beiden Dinge, die das Jahrzehnt für mich so geprägt haben, vor allem in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts: Superhelden und Remakes.


    Remakes:

    Zuerst dachte ich, sie belassen es bei diesen typischen Disneyfilmen, aber irgendwie wird alles geremaked wonach keiner je gefragt hat. Charmed haben wir damals mit Leidenschaft gesehen, weil wir halt 14 waren. Aber ich brauch das nicht mit 25, 26 (wie ich alt auch immer war, als das geremaked wurde, bin zu faul nachzusehen) nicht nochmal in voller Länge und Neuauflage sehen und die heutigen vierzehnjährigen Mädchen haben sicherlich ihre eigenen Serien.

    Manche Serien würden heute halt auch so nicht mehr in der Form geschrieben werden. Charmed etwa war voller cheesy 90s Tropes und ich hab vom Neuen nicht genug gesehen um zu wissen, ob sie diese genauso umsetzen, aber am Ende hat halt echt keiner nach all diesen Serien und Filmen danach gefragt.


    Man melkt eben seit mehreren Jahren die Nostalgiekuh bis sie tot ist. Vielleicht gewöhnen sich die Leute endlich dadurch dann wenigstens mal diese absolute unverhältnismäßige Nostalgie ab lol

    Nostalgie ist an sich was Nettes, aber nicht wenn man alles Neue gleichmal als scheiße darstellt, wie es viele tun.

    Leute werden nun also so lang damit gefüttert, bis sie sich überfressen fühlen. Also ich bin es und so einige andere wohl auch. Mir wurde nun jedes übermäßige Gefühl von Nostalgie erfolgreich ausgetrieben, gratz Disney und co. xD


    Superhelden:

    Und die Idee hinter Superhelden an sich find ich an sich schon etwas... kitschig halt. Das ist mir dann ein großes Stück zu viel Eskapismus. Außerdem fand ich manche Superheldenfilme, auch Neuere, etwas zu naiv.

    In Wonder Woman schreit sie am Ende, sie glaube an die Menschen und an die Liebe, bist du Sailor Moon? xD ...

    Auch wenn ich viele der heutigen Superhelden eingestehen muss, dass sie menschlicher sind als damals zu Supermans Zeiten, aber dennoch ...

    Und kaum eine Szene in diesen Filmen lässt mir vom Pacing und der Stimmung her kaum auf emotionaler Ebene Zeit ihn ernstzunehmen. Kaum will ich eine Szene mal ernstnehmen, kommt der nächste blöde Spruch angeflogen oder die nächste Actionsequenz daher. :mellow:

    Da fand ich zB Wonder Woman als Gesamtes ziemlich gut, ich konnte mich einfach mehr in den Film hineinfühlen und wurde nicht gefühlt alle fünf Minuten herausgerissen.

    An sich sind die Filme (fast - not you, Suicide Squad) alle nicht schlecht, aber sie gehen oft komplett an mir vorbei und es wirkt als kämen davon jedes Jahr zwei Dutzend ins Kino, sodass ich auf gar keinen mehr so richtig Lust hatte.

    Hm... Black Panther fand ich noch ziemlich gut, I guess und die Thorfilme *hust* mochte ich wegen Loki. xD


    Andererseits kommen wenigstens, glaube ich zumindest, keine Flut mehr an 0815-Actionfilmen heraus. Da hatte ich mir immer wieder welche angesehen und fand sie alle meh. Die Protagonisten, ein Kerl ein totales Abziehbild des typischen Heldentypen wie der andere, Plot nicht wirklich interessant, Actionszenen gab es zu viele anstatt mehr Fokus auf Plot und die hat man immer wieder in ähnlicher Form gesehen.

    Ich glaube, Superheldenfilme sind so ein bisschen der Ersatz für diese frühere Flut an Actionfilmen?


    Die 2010er waren auch die Flut der Oscarbaits. Ich mag an sich manche Dramafilme sehr, aber nicht wenn sie Minderheiten oä. als Gimmick verwenden, um einen Oscar zu gewinnen.


    Dazu hab ich ja genug gesagt, also nochmal copy & paste für diesen Thread:

    Oft werden Charaktere aus Minderheiten tatsächlich stark darauf reduziert wegen was-

    auch-immer diskriminiert zu werden oder ein physisches oder psychisches Problem zu haben und ihr GANZES Leben dreht sich dann darum. Der ganze Film ist dann in der selben bedrückenden Kamaraeinstellung und Atmosphäre gedreht und wenn mal gelacht wird, dann ist der Dialog dennoch rasch wieder deep(tm) und führt gleich wieder zur Düsternis des düsteren Lebens des armen Minderheitenmenschleins zurück.

    Das ist kein gutes Drama und erst recht keine empathische Auseinandersetzung mit den Menschen, das ist einfach nur exploitativ.


    Und wenn sie das nicht tun, so haben die sicher alle die typisch standardisierten Regeln für den Aufbau von Filmen und Literatur im Kopf und die sind halt vor allem von Hollywood selbst geprägt. Alle Filme, die eben anders sind, weil andere Länder andere Bildsprache und Kultur und die Art zu erzählen und Charaktere darzustellen besitzen, fallen da eigentlich gleich wieder durchs Raster. Außer französische Kunstfilme natürlich, die sind sehr deep. xD


    Und es ist wirklich so. Diese Charaktere wirken auf mich oft nicht wirklich wie Menschen und ein Individuum, sondern mehr wie eine Konzeptfigur für eine marginalisierte Gruppe oder jemanden, der ein Traumata erlitten hat oä. Dasselbe, was auch für Filme gilt, die sich sehr philosophisch geben: Die Charaktere sind viel eher Ideen als Menschen und ich komm auf sowas nicht wirklich klar.


    Also ich will schon Drama sehen, aber "ehrlicher" und ich mag schon Actionszenen und so, aber nicht zu viele und nicht zu überladen davon.

    Feel Good- und Actionfilme bleiben mir einfach kaum im Gedächtnis. Von größeren Franchises abgesehen und diese nicht miteinberechnet, sind viele der Filme, die mich wirklich berührt haben, Drama. Oder Animationsfilme, ob westlich oder asiatisch.


    Zitat von Alaiya

    Und wo wir schon beim Thema Queer sind: Während sich in dem Jahrzehnt viel zum positiven Geändert hat, was die Repräsentation von BIPoC und Frauen angeht, so lässt sich in der Filmbranche dasselbe nicht für queere Menschen sagen. Diese werden meistens immer noch von großen Filmen ferngehalten und in den Arthouse-Filmen geht es meist eher um ihr Leid. Ja, darunter sind dennoch gute Filme (Shoutout to Rafiki!), aber es nervt dennoch. Wir wollen endlich Repräsentation. Und bitte bei trans Figuren gespielt von trans Schauspieler*innen, nicht von irgendwelchen cis Leuten in Verkleidung. Danke.

    Raf...wer, was?

    Ich nehm an, du meinst dieses Film? ^^



    Oh yes, wanna watch!


    Ja, ich weiß was du meinst, aber dieses Konzept von "schreib den Charakter, wie du ihn auch immer als Hetero geschrieben hättest, aber mach ihn schlicht und einfach nicht hetero (oder cis)", ist unglaublich kompliziert zu verstehen für viele Leute und anscheinend auch Schreiber und Studios. xD


    Zitat von Alaiya

    Ich habe halt ein Problem mit Arthouse insofern, dass es zwar (wie gesagt: Ich mochte Rafiki) tolle Filme gibt, aber fast immer all das, was bei uns auf dem Markt kommt, von weißen Männern kuriert wird, die glauben, dass eine Geschichte, in der marginalisierte Menschen nicht leiden, unrealistisch sei. Und ja, Leiden ist nicht sehr empowernt.

    Dafür oft real, bloß eben als eine Mischung aus beidem und es kommt drauf an, wie diese Filme geschrieben sind.

    Ich bin schon froh, wenn Victims dann nicht künftig von der Handlung auf Diskriminierung und Trauma reduziert werden.


    Zitat von Alaiya

    Und dass das verfluchte Fantastic Beasts Franchise sich dann mit dem dritten Film so gegen die Wand fährt, dass sie es aufgeben.

    Oder so tun als würde es den zweiten Film nicht geben und dann mit dem Franchise ordentlich weitermachen, wie es Newt und co. zustünde. Ich bin immer noch für "Newt bereist die Welt und findet Tierwesen." Es hätte so schön sein können. 😅


    Zitat

    Der Fallout von #MeToo lässt sich vor allem darüber zusammenfassen, dass wir zum einen sahen, wie diverse Leute ihre Jobs verloren. Nennenswert seien hier vielleicht John Lassetter (der ehemalige Chef von Disney Pixar) genannt, der diverse Mitarbeiterinnen der Firma belästigt hatte, sowie Bryan Singer, der diverse Teenager belästigt und wohl auch mit einigen Sex gehabt hatte, die Minderjährig waren. Die Bryan Singer Geschichte führte damit unter anderem dazu, dass beim Film „Bohemian Rapsody“ mitten während der Dreharbeiten der Regisseur gewechselt wurde.

    An sich eine wirklich gute Sache, aber ich kenne eben kaum Namen von Hollywoodschauspielern, und anderen Involvierten, wenn ich das mit anderen Leuten vergleiche, sodass ich überhaupt keinen Überblick drüber habe, wer alles angeklagt ist und gegen wen die Vorwürfe bestätigt / anderwärtig bewiesen wurden.

    Welchen Fashion-Trend fandet ihr besonders gut/schlecht?


    Erstaunlicherweise kann ich zur Mode weniger sagen als gedacht, da es so vieles gab und sich gleichzeitig vieles wiederholt hat. Als ich jedenfalls im November durchgebummelt bin, hat vieles für mich so ausgesehen, als ob einiges davon meine Mutter in den 70ern und 80ern angezogen hätte irks ... ich mag zwar auch manche High Waist Jeans, aber wenn die weitere Hosenbeine haben, schaut es bei High Waist so 80s aus. :pinch:

    Aber an sich kann ich es begrüßen, dass die Mode sehr vielfältig geworden ist. Ich mochte vor allem gerne diese Kleider mit Spitze für den Sommer, die sind schön und allgemein hab ich eine breite Auswahl an Kleidern und Röcke gesehen, die mir sehr gefallen. So viele kann ich gar nicht gebrauchen und tun meiner Geldtasche weh. :blush:



    Und da sind wir auch bei dem negativen Ende des Fashion Spektrums angekommen,

    Das Jahrzehnt über war geprägt von Body Positivity, Frauen wie Tess Holiday haben es auf das Cover der Cosmopolitan geschafft. Was ich absolut erschreckend finde. Ich finde es verwerflich und absolut falsch, wenn Fettleibigkeit als "sexy" gefeiert werden soll. Obvs darf jeder eigene Vorlieben haben, aber es der Allgemeinheit als "schön" und "attraktiv" aufzuzwingen, finde ich dann doch falsch. Man soll sich lieben, auch wenn man über einem normalen Gewichtsbereich liegt. Aber sich zu lieben bedeutet auch, dass man sich um sich und seinen Körper kümmert. Und wenn man gesundheitsschädliches Übergewicht hat, sollte man von der Gesellschaft die Hilfe bekommen, die man benötigt. Damit meine ich jetzt kein Mobbing oder sonst was, man sollte Menschen das Gefühl vermitteln, dass ihre Probleme wichtig sind. Viele Menschen essen aus Frust oder anderen Gründen, und einfach zu sagen "Fetti, lass die Pfoten von den Chips" bringt halt auch nichts. Aber Leuten zu sagen "wenn ihr diese Figur nicht schön findet, seid ihr ein schlechter Mensch", ist, gelinde gesagt, absoluter Bockmist.

    Auch die Fitnessbewegung finde ich einerseits wunderbar und super und toll, andererseits muss man auch da immer ein wenig mit Vorsicht genießen. Pose, Kleidung, Licht etc macht bei "After Pics" einiges aus, und man muss sich nicht schlecht fühlen, weil man nicht den Body von einem Gym Shark Girl hat, haha.

    Das ist mir auch sehr negativ aufgefallen. Am Ende ist das nur ein riesig aufgezogener Selbstbetrug, den die Leute da betreiben, imo.


    Zu den Filmen und Serien werde ich auch in unserem anderen Topic was sagen und Politik... oof. Mir kommt Trump in den Sinn, immer wiederkehrende Nachrichten von Protesten und Unruhen aus verschiedenen Ecken der Welt, die Klimakrise, diese besorgniserregende Rechtsruck im gesamten Jahrzehnt und schließlich diese riesige Peinlichkeit, die Strache bei uns ist und Neuwahlen angezettelt hat.

    Und ich weiß gar nicht, wo ich da beginnen soll, denn ein Jahrzehnt ist lang. ^^"

    Ich unterstelle halt nicht gerne Artists etwas zu tun, bloß um einen Bekanntheitsgrad zu bekommen. Die meisten Fanart-Artists sind einfach Hobbyzeichner und wollen zeichnen, was ihnen in gerade wichtig ist. Ich kann ja nicht beurteilen welche Person für diesen Künstler tatsächlich wichtig sind.

    Ja, so eine ähnliche Situation kannt ich auch. ^^" Ich nehme mal diese Leute sind generell sehr anxious in sozialen Situationen und greifen das Thema auf, womit sie sich am wohlsten fühlen.

    Oder sie hat generell wenig oder keine anderen Interessen.

    Oder beides.


    Natürlich will man auch über viele andere Dinge reden und das ist dann schwierig. Speziell ab dem Teeniealter, da redet man auch eher drüber was man unternommen hat, welche Arbeiten man noch machen muss, gemeinsame Bekannte, Fsmilien, ev. Beziehungen und fängt auch an manchmal über Politik, Weltbilder, Wissenschaft und sowas auch mal zu reden.

    Wenn sie sich für gar nichts interessiert hat, ist es halt schwierig. Ich weiß nicht, wie alt ihr da wart, Berufsschule kann zwischen 15 und kA ... 25 alles heißen, aber vielleicht war sie auch einfach noch etwas unreif und hat sich tatsächlich für wenig anderes interessiert, oder das war eben doch das einzige Thema, über das sie sich drübergetraut hat.

    So oder so ist es schwierig da überhaupt eine Gesprächsbasis mal zu finden.


    In gewisser Weise kann ich das sogar verstehe. Wenn ich auf einer Con Leute kennengelernt habe, haben wir auch erstmal länger über die Anime geredet, wir mögen oder zumindest kennen. Aber durch das, was jemand mag, kann man ihn dann ziemlich gut kennenlernen, zB. dessen allgemeinere Interessen, Weltbilder wenn derjenige seine Meinung über Charas kundtut und so, und dann ist es nur natürlich, dass man über anderes auch zu sprechen beginnt.

    Menschen achten bei Preisen fast immer nur auf die 1. Zahl, der Cent-Betrag nach dem Komma wird meist gar nicht beachtet (in der Psychologie)

    Vor allem der Preis hinter dem Komma wird beachtet. Ein gebrochener Preis soll disproportional kleiner wirken, selbst wenn die Differenz nur einen Cent ausmacht, wie etwa bei 19,99 € statt 20 €.

    Eben weil eine 1 davor steht und ein Zehnerbetrag automatisch kleiner wirkt, als ein zweistelliger Betrag, der mit einer 2 beginnt.

    Ja das weiss ich leider, wie gesagt diese doofen Beizengespräche, (auch eine Art Community diese Stammtische und nicht weniger Sexistisch/ Rassistisch, wie die teilweise mit der Bedienung umgehen und das dort mit "Ja der XYZ ist halt so, kann man nichts machen" kleingeredet wird...)

    Finde bei sowas ist eine Null-Toleranz-Policy eigentlich ganz wichtig, zumindest für einen persönlich. Wenn man so jemanden im Freundeskreis hat (und manche """Eigenarten""" zeigen sich halt erst nach einer gewissen Zeit) würde ich denjenigen eiskalt wieder aus dem Freundeskreis kicken, weil ich mit Ausreden wie "der ist halt so" echt nicht leben kann. Politische Meinungen kann ich ja irgendwo noch respektieren, aber mehr oder minder ein Arschloch zu sein ist halt für mich unentschuldbar, besonders wenns halt kein "Ausrutscher" war (Mal nen schlechten Tag gehabt und etwas muffig drauf oder so), sondern es zur Gewohnheit wird. Bei Sexismuswitzen lächele ich meist noch mit, gerade bei alten Leuten will ich da keine Szene machen. Aber mein Bruder hat neulich im Spaß beispielsweise ein respektloses Wort für "Juden" verwendet, und ich bin ihm da auch sehr direkt über den Mund gefahren.

    Und das auch aus reinem Egoismus. Eine Freundin von mir glaubt dran, dass man so einige Menschen mit der Zeit bessern kann und bei manchen hat sie vielleicht sogar Recht, aber ich hab keinen Bock meine Energie und Zeit darauf zu verwenden anderen beizubringen wie man ein halbwegs decent human being wird. 😅

    Das ist schon ein Problem an sich, sehe ich auch ein, weil genau dadurch viele Leute, die noch leichter mit sich reden lassen würden, sich dann positiven Einflüssen ganz verschließen.


    Es kommt sonst wirklich drauf an, was geschehen ist und wie schlimm es war.

    Ein Kumpel fand es am Anfang "befremdlich / seltsam" ein schwules Paar zu sehen. Jetzt findet er die beiden absolut ... naja alltäglich. Viele Menschen brauchen auch Zeit sich an Neues zu gewöhnen und wenn sie sich nicht wie der letzte Arsch verhalten, gibt man die ihnen dann auch.

    Kontakthypothesen erweisen sich halt immer wieder als sehr, sehr wahr, aber wenn Leute dem eben nicht ausgesetzt sind oder sich dagegen wehren, verhärten sich eben rassistische und homophobe und generell anti-Gruppe-x-Einstellungen.


    Mich hat es mal vor kurzem ziemlich aufgeregt, dass der Freund einer Freundin Drogen- und Alkoholsüchtige als Art Abschaum und Untermenschen bezeichnet hat und diese doch selbst dran schuld seien, wie sie sind und das hat er dann recht zurückgenommen, zumindest das Vokabular, das damit in Verbindung steht. Ich bin ihm da echt auch über den Mund gefahren, weil Nazivokabular (wusste er wohl nicht?). Bei Menschen mit verschiedenen Behinderungen sagt er "die können nichts dafür", aber sobald man was dafür kann, oder er das glaubt, ist es wurst was mit ihnen passiert.


    Und dann fällt einem extrem auf wie sehr sich deine Bildung, die du erfahren hast, von manch anderen unterscheidet. Nicht die Art von Bildung, bei der man nur theoretisches Wissen in dich reinstopft (obwohl das auf psychologischer Ebene auch sehr wichtig ist um diese Leute zu verstehen), aber wir sind durch unsere Schule gezwungen worden aktiv in Krisen-, Drogen-, Obdachlosenzentren etc zu gehen und mit den Sozialarbeitern dort zu reden und mit den Klienten ebenfalls. Du erfährst nicht nur aus dem Psychologieunterricht, sondern aus erster Hand weshalb dann jemand von einer harten Droge abhängig wird und was davor alles passiert ist. Also, so ziemlich immer kann man sagen: ziemlich viel.

    Und halt nicht nur aus einem trockenen Vortrag. In einem Jahr hatten wir ein Flüchtlingsprojekt bei dem wir ein Mädel hin und wieder einfach persönlich getroffen, mit ihr geredet und gelernt haben und in einem anderen haben wir uns mit einem jungen Kerl getroffen, der drogensüchtig gewesen war und ihn ziemlich normal in ein paar Aktivitäten integriert und dann auch dazu verholfen, dass er sich traut für eine Abendschule (ich glaube das war es?) anzumelden, die er machen wollte. Das war nichtmal mehr Teil irgendeines Projektes, das war von uns aus, weil wir den im Gespräch im Drogenzentrum damals schon echt mochten und ihn dann abends zum Bowlingspielen etc. einluden und die Themen vom Drogenzentrum oft überhaupt nicht mehr angesprochen, sondern den halt ... normal behandelt haben. Aber naja, eben auch, weil er ziemlich reflektiert über alles gesprochen hat und sehr aufgeschlossen war. Jemand, der mitten in seiner Sucht ist und das nicht reflektiert, da überlegt man es sich vorher gründlicher den einzuladen, wenn man ihn noch gar nicht kennt.


    Ich muss trotz allem zugeben, dass ich mich teilweise unwohl, wenn mich Leute auf Bahnsteigen um Geld anbetteln und sich dabei geistig momentan sichtlich nicht mehr in dieser Welt befinden, oder wenn sehr ungepflegte Obdachlose auf mich zukommen. Aber das ist dann halt etwas, das man so hinnimmt?

    Viele Leute sehen jedoch dann anstatt "ich fühl mich gerade unwohl / bedrängt" gleichmal lästige Parasiten und lernen iwie nie andere grundsätzlich immer als Menschen zu sehen und teilen ihre Werte anderen gegenüber oft auch gleichmal in "nützlich" und "unnützlich" ein. Woran das noch erinnert, brauch ich nicht zu erwähnen ...


    Man hält es irgendwie für selbstverständlich, dass man in jedem zumindest irgendeine, gewisse menschliche Grundwürde sieht, aber viele Leute lernen das einfach nie oder verlernen es, kA.

    Und wie schnell das Gefühl von "jeder hat eine gewisse menschliche Grundwürde" vergehen kann, weiß ich von mir selbst, wenn man hört was Serienkiller und Vergewaltiger etc. getan haben und da vergisst man sich gegenüber dieser Art von Menschen auch schneller mal. Es ist plötzlich um einiges leichter sie entmenschlichter zu sehen, was auch irgendwie beängstigend ist, dass halt kaum jemand / niemand davor befreit ist auf dieselben Mindsets (im Kern) mitaufzuspringen.

    Zitat von Weltenbummler Johnson

    Naja, wenn das Spiel erst ab 16/18 ist, dann hätten rein theoretisch jüngere ohnehin nichts in solchen Foren zu suchen oder verstehe ich deine Frage gerade falsch? Ja wie gesagt, wer dort hinein möchte, der kann virtuell die "Altersüberprüfung" wohl mit einem Klick übergehen. Aber ja, Verbote sind problematisch, gab ja dieses Experiment, wo man Rassisten in zwei Gruppen teilte und jede Gruppe einen Aufsatz schreiben musste. Die eine Zielgruppe durfte nichts rassistisches schreiben, die andere hatte freie Hand. Als man dieses Experiment wiederholte, hat man das Verbot aufgehoben und die zuvor "geblockte" Gruppe hat weitaus rassistischer geschrieben (da sie ja jetzt "dürfen") als die andere Gruppe. Glaube so in etwa hat der Versuch stattgefunden, muss aber bei Gelegenheit nochmals recherchieren.

    Ja bitte, das würde mich auch sehr interessieren. Aber auch bitte bei solchen Studien beachten wer sie durchgeführt hat und zu welchem Zweck.


    Zitat von Weltenbummler Johnson

    Meist ist es doch so, dass sich manch einer zu schön ist für "Dreckjobs", dann doch lieber arbeitslos bleiben. Habe während meiner Zeit im Gymnasium häufig im Krankenhaus geputzt und da ausser bei den Chefinnen nur eine Schweizerin festangestellt war, erkundigte ich mich, wie es mit Bewerbungen aussieht. Tatsächlich erhalten sie kaum Bewertungen von "Inländischen". Auch beim Reinigungsteam B (Männer, die mit Hochdruck arbeiten und nicht wie im Reinigungsteam A Zimmer und Nasszellen putzen) sei dies ähnlich der Fall. Der letzte Schweizer, der dort gearbeitet hatte, wurde wegen Diebstahls fristlos gekündigt...

    Würde ich ehrlich gesagt auch... das ist etwas, das ich nur im äußersten Notfall täte und nicht falsch verstehen, das sind Jobs, die gemacht werden müssen und besser bezahlt werden sollten. Aber ich würde irre werden bei und möchte mich tbh auch physisch nicht wirklich anstrengen, sondern mehr meinen Verstand und social skills nutzen. Dafür sitzt man ja lang in Schule und Uni.


    Und wenn dann eigentlich nur, weil man es halt echt wie eine Sucht betreibt, und dann sollte man ganz ehrlich andere Prioritäten haben, als den nächsten Raid bei World of Warcraft :)

    Ich bin zwar nicht süchtig, dennoch habe ich immer lieber Videospiele gespielt als "raus zu gehen".
    Nur weil du und andere "andere Prioritäten" haben, muss das nicht heißen, dass andere Menschen exakt dieselben Prioritäten haben müssen.


    Und ich zumindest wurde noch dafür ausgegrenzt, in der Ausbildung (wo alle 19-22 waren) u.a. weil ich (mehr) Videospiele spiele (als die anderen), Anime und Manga gemocht hab und mich viel über andere Nerdthemen (MCU, Star-Wars, Star-Trek) informiert hab.

    Weil Mobber Ausflüchte und Begründungen suchen, um ihr Verhalten zu rechtfertigen. Deswegen hat es für dich so ausgesehen, als ob Games Schuld dran wären.


    Dennoch ist es nicht "die stigmatisierten Gamer", das war nie so. Höchstens war es nervig, wenn Leute Vorurteile zu hören bekamen, aber Vorurteile gibt es schließlich zu jedem Hobby. Viele Nerds sind ja auch nicht frei davon. Da gibt es viele, die zB. denken, dass Sportler allesamt arrogant und auch strohdumm wären, oder Leute, die nur westliche Live Action-Serien gucken "Normies" wären. Was auch immer das sein soll. Oder eben normale Mode tragen. Da kam mal einer in den Laden und meinte zu mir dann: "Dachte nicht, dass hier so'n Normie sitzt." Lol okay then. xD

    Nichts davon ist eine wirklich stigmatisierte Gruppe.

    Feliciá

    Auf "erfolgreich" kommt es mir jetzt nicht so, sondern eher auf deren Charakter und Mindsets.


    Ich meine, ich meine nichtmal so sehr nur Gamer, die gemobbt werden. Ich meine im Allgemeinen die Jungs, die gemobbt wurden und sich dann zu rechten Gesinnungen hinreißen lassen. Das eine ist keine Entschuldigung und auch keine ausreichende Erklärung für das andere. Schließlich, wie gesagt werden Frauen, Queers etc seltener rechts/rechtsradikal oder irgendwelche Extremisten, weil sie gemobbt wurden.

    Ich verstehe deine Begründung schon, keine Sorge. Wenn Jugendliche in solche Communities rutschen, dann kann es sehr gut sein, dass sie den Vibe/ die Einstellung aufnehmen und dadurch, durch eine Community zu Fremdenhasser und frauenfeinde werden. Jedoch gibt es auch einige Communities, die nicht Videospiele als Basis/Vorlage haben, sprich es ist da Internet, welches kranke Ansichten unter die Leute bringt. Sollten wir nun den Zugang zu solchen Communities (Das Bisaboard kann man auch als Community einstufen) verbieten? Wäre schade für die jüngeren Fans. Soll man Communites nach Alter einstufen? Sprich: Communities für Videospiele ab 16/18 sollten erst ab dem Alter zugänglich gemacht werden? Passt aber wie bei jeder Webseite kann jedes Kind die Alterskontrolle recht einfach umgehen...

    Wieso gehst du hier den gleich von Verboten aus und wieso denkst du daran? Verbote machen zudem nichts besser, sondern verstärken die Sache.


    Das Ding ist trotzdem, dass jeder Rechte, den ich auch persönlich kennengelernt habe (bis auf den Mann meiner Großcousine, der ist ein Klischee-Prolet und sie auch), charakterlich ein totaler, sorry, Waschlappen war und dieselben Muster gezeigt hat; eine totale defeatist Einstellung, weinen einen zu, dass alle anderen grundsätzlich immer und an allem Schuld sind, und haben sich grundsätzlich wohlgefühlt unter anderen "Ausgeschlossenen" und die haben sich alle sichtlich unwohl in ihrer Haut und, blöd gesagt, Rolle als Mann gefühlt, weil es eben keine so Wirkliche mehr gibt. Und solche Leute neigen eben öfters dazu exzessiv Hobbies nachzugehen, bei dem man es meiden kann andere privat zu treffen.


    Da kommt man dann schnell auf: Wieso hab ich keinen Job oder keinen guten Job, der mir halbwegs zusagt? - Klar, der Türke, Syrer whatever dort hat sie uns weggeschnappt!

    Mein türkischer Kumpel hat diese Leute eben regelmäßig verarscht mit: "Was, du studierst auch Physik? So ein Zufall aber auch. :)" Eben weil das eine Ausbildung ist, in die man sich persönlich intensiv investieren muss und sich dann auch nicht jeder drauf bewerben kann. Diese Österreicher oder Deutsche glauben jedoch, sie würden aufgrund ihres deutschen Namens alleine, gleich irgendwo mit Handkuss aufgenommen werden, obwohl sie schon in allen Basiskenntnissen inkompetent sind und zu (künftigen) Arbeitskollegen und möglichen Kunden vll. auch nicht sehr sozial. Was dir diese Rechten so nie zugeben würden ...

    In Wahrheit haben sie eben nicht weitergelernt und die einzigen Jobs, die Migranten einem wegschnappen können, wenn diese noch nicht gut Deutsch können und sonst keine "besondere" Ausbildung haben, sind eben Hilfsarbeiterjobs und andere Arbeitskräfte dieser Art.

    Wenn du den "die schnappen mir die Jobs weg"-Leuten sagst, sie könnten beim Amt um Fortbildungen und höhere Schulabschlüsse ansuchen, dann wollen sie das halt auch nicht. Hauptsache erstmal rumweinen und nichts dran ändern. Das ist besser.

    Da passt es auch sehr dazu wie sehr Rechte die verrücktesten Verschwörungstheorien lieben, weil sie darin eben wieder arm dran sein können.


    Oder es kommen eben die paranoidsten und niedrigsten Aussagen darüber wie Frauen seien und wie böse wir doch sind lol kennt man ja alles schon und ist immer dieselbe langweilige Laier.

    Und Männer müssen die gleichmal in Alpha und Betamännchen einteilen. Mir hat so einer mal kürzlich gesagt, ich / wir (zwei andere Freundinnen) würden ja nur mit den "dominanteren / besseren / alpha" Männern was zu tun haben wollen, obwohl die eben ganz normal sind wtf. xD

    PS: Meine Freunde sind natürlich Cinnamon Rolls, würd ich behaupten, und ich wüsste nicht, dass ich mit Gorillamännchen befreundet wäre lol. Die sind halt nur keine totalen Defeatists und liebenswert und authentsch, deswegen haben sie eben Partner und ein kleines soziales Netz, das sie mag und die anderen ... halt nicht so.


    Habe auf den Link vom News-Topic gedrückt und muss sagen, dass es halt doch irgendwie nur du bist, die gegen Gamer argumentiert, eigene Aussagen von dir zu zitieren unterstützt dein Argument auch nicht wirklich, da es halt keine weiteren Sichtweisen/Argumente aufdeckt. Diese socially akwarden Männer verbringen aber häufig so viel Zeit in Communities/ beim Videospielen, weil man sie in ihrer Kindheit/Jugend häufig ausgegrenzt hat. Sprich Mobbing in der Schule, Eltern die keine Zeit für ihr Kind hatten, Keine Erfolge beim Sport, keinen Anschluss in Vereinen (oder kein Interesse an Vereinen), etc. Besonders bei Mobbing sucht man einen Schuldigen, sind unter den Mobber noch Ausländer oder vllt ein Mädel, das man sonst gerne gehabt hätte, wird da schnell ein "Hassobjekt" projiziert. In solchen Communities versteht man sich schnell mnit gleich gesinnten und da fängt es halt schon beimm Alter, Geschlecht und leider auch bei der Hautfarbe an. Je "fremder" ein Mensch ist, desto länger dauert es, bis man eine Verbindung knüpfen kann. So blöde es klingt, ich selbst brauche auch länger, um mit jemanden ins Gespräch zu kommen, der politisch eher rechts verankert ist, obwohl ich mich als offener Mensch einstufen würde. Jedoch sehe ich auch hier wieder Games eher als einen von vielen Aspekten, die zu solchen Gruppierungen führen können. Dann würde ich eher das Problem bei Netzwerken im Internet suchen und mir Gedanken darüber machen, wie man Kinder und Jugendliche besser von solchen Netzen schützen kann damit nicht einige für Terrorgruppen oder Schulamokläufe bekehrt werden können.

    Weil ich schon einige / mehrere Male (leider) damit in Kontakt gekommen war. Das ist aber nicht nur meine Erfahrung, du kannst da mal tiefer in diese Abgründe eintauchen lol.


    Mit dem Argument "Aber die haben Mobbing oder Ausgrenzung erfahren" tu ich mir mittlerweile sehr schwer. Ja, es ist für jeden aus individueller Sicht scheiße Mobbing zu erfahren. Haben andere aber auch. Ja und, und nun?

    You know, da viele Rechte nunmal wirklich junge Männer sind, die glauben ihnen stünde der beste Job, Haus, Sex, Frau, Kind und Freunde zu, was sie sich eben wünschen, einfach nur so, weil sie auf dieser Welt existieren. Und wenn sie dann mehr Ablehnung erfahren als andere, dann lassen sich Typen mit so einem Gedankengut / Erziehung viel eher auf Rechtsgesinnte ein.


    Frauen, Queers, Leute verschiedener Herkunft ... haben eben auch nicht minder oft Mobbing (und dann eventuell auch wirkliche Diskriminierung und dann noch öfter Mobbing) erfahren, aber sehr viele von denen lassen sich eben nicht in irgendeinen radikalen Hass hinlocken, woher kommt das dann also? Frauen sind da auch viel seltener bei diesen neurechten Bewegungen dabei. Gäbe ja da auch schon genügend Frauen, die zocken. Vielleicht weil wir selbstverständlicher lernen, dass die Welt nicht nach unserem Schädel rennt und wenn was funktionieren soll, wir was tun müssen (aka in Beziehungen zu Menschen investieren, in Ausbildungen etc) und man dann auch mal selbst Schuld ist.

    Manche / einige Jungs jedoch werden immer noch (indirekt) so erzogen, dass ihnen vieles einfach zusteht und wenn sie was nicht bekommen, werfen sie sich auf den Boden und verlangen danach und alle anderen stehen ihnen im Weg das zu bekommen, was sie wollen.


    Das trifft so auf keine andere Gruppe so sehr zu, außer eben auf einige junge Muslime, die sich aus ganz ähnlichen Gründen zu radikalen religiösen Gruppierungen locken lassen, weil sie eben aus konservativen Familien kommen, die ihnen auch vermitteln, dass ihnen vieles einfach ohne Wenn und Aber zustünde.

    Ich hab es auch schon Arrior erklärt, was er sicherlich noch weiß.

    Das kann man btw auch auch meinem oberen Post sehr deutlich herauslesen, meine ich mal.

    Manche WOLLEN es jedoch einfach nicht verstehen.


    Es geht nicht um die Spiele, sondern um die Communities. Die sind besondere Auffangnetze für junge und vor allem weiße, wenn man ehrlich ist, Männer, die socially awkward sind und machen so einige (nicht dass mir jemand unterstellt, ich hätte alle gesagt) von ihnen zu Rechtsradikalen. Und diese Communities sind seit Jahren ein großes Problem.

    News-Topic 2019 es war dieses Topic, ab dieser Seite.

    Man kann sich die Finger wundschreiben und dann kommt einem wieder entgegen: "Videospiele machen keine Amokläufer! Das sind nur Vorurteile!", als hätte man nie was vorgebracht und als wären Gamer so oppressed.

    Ich weiß auch nicht, wieso eigentlich deine erste Reaktion eben auch eben genau jene ist, obwohl ich vorhin bereits ausgeschlossen habe, dass ich von den Spielen an sich spreche.


    Mir ist schon bewusst, dass viele Leute nicht wahrhaben wollen, dass eine Gruppe mit der man sich identifiziert, in einigen Teilen sehr durchlaucht ist.

    Aber was soll ich sagen...? Ihr MÜSST euch ja nicht unbedingt damit identifizieren, wenn euch die nicht zusagen. Videospiele spielt so ziemlich jeder Millennial und viele sehen sich nicht als Gamer oder Teil einer Szene. Ihr habt wenigstens nur euer First World-Problem, dass ihr euch mit einem Hobby identifiziert, bei dem es (recht starke) Strömungen gibt, die halt scheiße sind. Andere sitzen am anderen Ende des Astes und sind der Empfänger für den Frust von einem Haufen Milchbubis*, in deren Leben was schief lief, und die jetzt als Buhman in deren Augen herhalten müssen.


    Es ist unheimlich frustrierend, wenn man im Freundeskreis feststellt, dass man Leute integrieren wollte, die halt genau das sind. Meine Freunde sind eben nun fast ausschließlich Animefans und Gamer und auch die Heterokerle sind frustriert, wenn man auf einen weiteren solchen Arsch trifft, mit dem sie eigentlich nur normal auskommen wollten. Die sind wenigstens nur frustriert, aber andere, ua ich, musste öfter mal frauenverachtende und homophoben Mist hören und lesen.


    * Das ist das, was ich wirklich in vielen Rechten sehe, hands down. Ist so.


    Da, vom Oktober:


    Ich bin darauf eingegangen, weil du so getan hast, als wäre die gesamte Gamerszene immer zu Unrecht verdächtigt, obwohl das halt tatsächlich einen sehr wahren Kern hat.

    Ich weiß, ich wiederhole mich, aber:
    Es geht mir darum wie (rechte) Parteien sich für rechten Terror immer einen Sündenbock suchen. Und die gesamte Gamerszene unter Generalverdacht stellen, obwohl der Täter klar aus rechtsradikalen Gründen gehandelt hat, ist genau das: Einen Sündenbock herziehen, um das eigentliche Problem (rechter Terror/rechtsradikales Gedankengut in Deutschland) zu verschleiern.

    Ich wollte nicht sagen, dass das zu Unrecht sei...

    In dem Fall war die rechte Szene und dieser Teil der Gamerszene, jedoch ein- und dieselbe. Wieso ist das ein "Sündenbock", wenn die da doch dazugehören?


    Finde jetzt nicht, dass Gamer so schlimm opressed werden, wie andere gesellschaftliche Gruppen, Gaming ist inzwischen sogar ganz normal, aber durchaus, ja.


    Habe auch im privaten Umfeld Leute, die sich leider ähnlich über Juden äußern, wie man das Muslimen unterstellt, wobei die Äußerungen dann sogar nochmal mehr eigentlich Richtung drittes Reich zurück gehen, und oft dieses "Juden kontrollieren die Banken!!! Ich hab das auf 4chan gelesen!!!!" Ding kommt. Ich bin leider immer überfordert, wie man solchen Verschwörungtheoretikern etwas entgegensetzen kann. Glaube das ist mal wieder eins dieser Beispiele, wo man sieht, wie sehr manche Sachen zusammenhängen, und dass rechtes Gedankengut durchaus eine sehr klare Zielgruppe hat.

    Also wer sich mal ernsthaft auf 4chan rumtreibt, eh... da kommst du vielleicht schon zu spät. :pflaster:


    EDIT


    Ich glaub dir natürlich, dass das ein Problem ist und das hab ich bei Türkinnen auch so mitbekommen, aber auch bei einer chinesischen Kollegin, dass die selbst Mitte zwanzig noch bei allem dreimal bei ihren Eltern nachfragen, was sie tun DÜRFEN und was nicht.


    Aber klarerweise ist es auch davon abhängig welche Arten von Familien man kennt.

    Oft hängt's dann einfach doch zu großen Teilen von der Bildung und der eigenen Lebenszufriedenheit ab.

    Aber andere haben sich für ihn interessiert. File closed.


    Vielleicht, ja nur eventuell oder möglicherweise, weil es ihnen nahe geht und sie etwas mit der Person oder der Fanbase verbinden? Oder darf man nur mehr seine Artworks zu den Hipstersachen veröffentlichen, die keiner kennt? Ehrlich, da stirbt jemand und du: "Da kriegen Leute Aufmerksamkeit für Fanarts! Und ich will auch!"

    Aber ja, diese Sprüche kenne ich auch... und zum Teil stimmt die Kernaussage sogar. Es gibt Menschen, die sich durch die Schminke selbstbewusster fühlen als ohne. In sofern stimmt diese platte und beleidigende Aussage.

    Eben nur für verhältnismäßig wenige Leute. Die meisten Leute schminken sich doch eher, weil sie sich und ihr Gesicht (im Großen und Ganzen) lieben und eine bestimmte Vorstellung davon haben wie es aussehen soll und nicht um es dann erst lieben zu können. Das klingt jetzt narzisstischer als es hätte sollen... :biggrin:


    Natürlich ist es was Negatives für die Person. Zur Überbrückung ist jedes Funken mehr Selbstbewusstsein positiv, aber nicht wenn man es für eine lange Zeit Großteils über einen solch externen Faktor bezieht.

    Die Leute zeichnen eben Fanarts, um ihm ihren Respekt und ihre Anerkennung zu erweisen.

    Es ist nunmal so, dass es einem persönlich nicht gleich wichtig ist. Wenn Menschen mit einer Person etwas verbinden, dann fühlt sich deren Tod für einen "persönlicher" an.


    Der Tod von Chester Bennington hat mich auch schwerer getroffen, als er (theoretisch) hätte sollen, weil mir Linkin Park immer noch recht viel bedeutet ... und ich mich dann drüber geärgert habe, dass die Leute seine Texte als "teenage edge" abgetan haben, selbst noch als sie am Ende gesehen haben, dass sie tatsächlich sehr ehrlich waren und es für ihn im Suizid endete.


    Was mich auch ärgert ist, wenn Leute so tun als ob es ihnen genauso nahegehen würde wie den Angehörigen der verstorbenen Person, aber etwas Trauer ist durchaus angemessen. Lass die Leute doch Fanarts zeichnen, solange diese ihm gegenüber respektvolle Motive darstellen und nur Anerkennung ausdrücken wollen.


    short king

    Ich kannte den Namen auch nicht. xD

    Ich bin darauf eingegangen, weil du so getan hast, als wäre die gesamte Gamerszene immer zu Unrecht verdächtigt, obwohl das halt tatsächlich einen sehr wahren Kern hat.


    PS: Das Spongebobmeme ist alt, das wirkt nicht mehr so. :/

    Was für ein Meme?

    Weil ich den Kontext aus der jeweiligen Situation herauslesen kann ...?

    Da fängt es schon an:
    hErAuSlEsEn!!!

    Und während es den Boomern von der CDU tatsächlich immer noch um den Glauben geht, dass Shooter Amokläufer ausbilden, haben wir schon einige Male drüber gesprochen, dass auffällig viele Gamer aus reinem Frust rechtsgesinnt werden.


    Du musst dir die Zielschiebe dabei nicht auf den Bauch pinseln. Es hat hier nie jemand gesagt: "Alle Gamer sind rechts!", aber dass die Gamer/Nerdszene ein Problem mit Rechtsgesinnten und halt Incels hat und man gut dran täte sich um dieses Problem in irgendeiner Form zu kümmern, weil das bereits seit vielen, vielen Jahren besteht.

    Ja zum Beispiel, indem man manche der jungen, weißen Männer (sind fast quasi immer die), die frustriert, psychisch instabil und leicht zu manipulieren sind, mehr professionelle Hilfe anbietet aufdrängt? Bei einigen ist eh Hopf und Malz verloren.


    Es ist mir klar, dass diese Wahrheit unangenehm ist, aber ich sag es nochmal: Verschiedene Nerdszenen haben damit durchaus ein Riesenproblem und da sollte man nicht die Augen vor verschließen, weil manch anderen Gamern das nicht gefällt.


    PS: Das Spongebobmeme ist alt, das wirkt nicht mehr so. :/

    Du hast jetzt nicht ehrlich andere Gruppen wie Muslime etc., die in ihrem Leben echte Diskriminierung erfahren, mit Gamern verglichen und gemeint, die seien auch arm dran? Keine Sorge, ihr wisst nicht, wie sich Diskriminierung anfühlt. Sei lieber froh drum.

    Vielen lieben Dank Bastet, dass du mal wieder mir irgendwelche Worte, Aussagen und Ideologien andichtest, ohne das ich sie jemals von mir gegeben habe.

    Du bist herzlich dazu eingeladen, meine Beiträge noch einmal durchzulesen, aber da du sowieso immer nur das rausliest, was du lesen willst, damit du deine Aussagen, die du über andere Personen triffst, nicht hinterfragen musst, kläre ich dich gerne auf:
    Ich habe nicht Gamer und Muslime in Punkto Diskriminierung nicht gleichgesetzt, sondern mich darüber aufgeregt, dass immer andere Gruppen (ganz egal ob Gamer, Muslime oder was auch immer) sich hergezogen werden, damit man bloß nicht das eigentliche Problem in Deutschland (rechtsradikales Gedankengut/rechtsradikaler Terror) befassen muss


    Und danke Moderation dass das mal wieder unterstützt wird. Ist man ja mittlerweile gewohnt

    Weil ich den Kontext aus der jeweiligen Situation herauslesen kann ...?

    Wir haben von Antisemetismus und allgemein hier schon länger von diskriminierenden Gruppen gesprochen und du platzt hinein mit "aber die Gamer, die müssen als Sündenböcke herhalten!" Klar gibt es einige Vorurteile gegen Gamer, aber den Kontext musst du doch selbst sehen?

    Ich versteh schon, was du meinst, aber es kam sehr so an.


    Und du musst nicht direkt dieses Fass aufmachen. Feliciá hat dir schließlich genauso gesagt, dass Gamer nicht oppressed sind. Ich hab es nur direkter angesprochen.