Beiträge von Bastet

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    *Thema raushol* xD


    Zum Glück bin ich kein Weeb mehr, obwohl ich heute ironischerweise mehr Anime guck als früher.

    Ich könnte mich in Grund und Boden schämen, wenn ich dran denke, dass Sinan im ersten Diebesgut mit erstem Vornamen Kazuya hieß, bloß weil es eine Pokemon-FF und da alles Japanisch sein sollte ... und dann gibst du eben einem PoC-Jungen aus Orre so einen Namen, ewww. Kill me. :ugly:



    Welche Namen vergebt ihr am liebsten, bzw. was sind eure persönlichen Favoriten (Mädchen wie Jungs =D) und aus welchem Kulturkreis?


    Heutzutage am liebsten Englische, gemischt mit Namen aus anderen Kulturen. Englische Namen sind mir eben sehr vertraut, klingen aber nicht so trocken, hart und alt wie ganz typisch deutsche Namen.

    Meine Lieblingsnamen sind daher meist auch meist in Verwendung, wenn sie passen. Nicht nur Englische (hier sind es vor allem der Name Vincent, den ich sehr gerne mag, aber auch die anderen, die ich verwende stehen bei mir hoch im Kurs), ich mag zB. auch die Namen Sinan und Karim sehr gerne und wenn ich die Möglichkeit habe sie zu benutzen, ergreife ich sie.

    Ich mag sonst noch: Ethan, Elias, Anna, Jacob, Isabelle, Oliver, Simon, Katharina/Catherine, Christian/Christoph(er), Luca(s) / Lukas und vor allem Alice und Julian. x3

    In Move On bin ich speziell mit den Namen Jiang (hab noch die Aussprache gegoogelt) auch sehr zufrieden, mag den Klang und das Schriftbild. :)

    Andere Namen: Sinan, Karim, (S)Amir und Amina und etwa Andrej, Nikolai, Milos oder Irina. Verwende ich auch alle, manche eben nur für Nebencharaktere.

    Ansonsten mag ich noch einige japanische Namen und andere, die ich vom Klang mochte, aber erst durch Anime Bedeutung für mich gewonnen haben, aka Namen wie Allen und Mika; Alice ist vielleicht auch solch ein Name.


    Bei manchen Namen wird es seltsam sie zu verwenden, wenn ich Realpersonen mit diesem Namen gut kenne, aber ich kann da eigentlich gut differenzieren. xD


    An sich gilt: Wenn ich mich dafür schämen würde ein Kind so zu nennen und später am Spielplatz zu rufen (bei nicht deutschen Namen vorausgesetzt, der Vater würde daher stammen zB.), dann hat der Name in einer Geschichte auch nichts verloren. Hatte früher auch so cringey Namen wie Melody. Netter Klang ja, würde ich mich trauen mein Kind so am Spielplatz zu rufen? NEIN. xD



    Ist euch ein passender Name wichtig?


    Natürlich, er sollte zur Kultur passen aus der die Charaktere stammen, leicht leserlich und auszusprechen sein und natürlich in irgendeiner Weise gut klingen.

    Ansonsten ist mir auch wichtiger, dass die Bedeutung und der Klang eher zu den Eltern passt, als zu der Person selbst. Schließlich wählen diese den Namen aus.



    Welche Namen könnt ihr gar nicht leiden?


    Da gibt es so einige...

    - Typisch deutsche, alte Namen.

    - Sehr neue Namen, die am ... naja Kevinismus leiden.

    - Jene Mädchen, die einen mit ihrem Namen bereits anschreien "Ich bin etwas Besonderes!!"

    - Fantasynamen, die denken, man müsste Vokale sparsam einsetzen und dann noch Sonderzeichen irgendwo dazwischen streuen.

    - Namen, deren Bedeutung zu offensichtlich und auch pretentious sind. Deine Eltern können in vielen Fällen nicht wissen, was aus dir wird. Offensichtlich, ja okay, aber eeh... dieses Gefühl von zu viel Pretentiousness im Namen und Titeln.



    Wie vergebt ihr Titel für Kapitel und Geschichten? Lieber Deutsch oder anderssprachig (zB. Englisch)?


    Für Kapitel in meinem eigenen Werk wohl eher deutsche Titel.



    Welche Titel mögt ihr gar nicht?


    Sehr kitschige Titel, sehr Abgedroschene und solche, die einem schon von der Ferne zu verstehen geben sollen, dass der Inhalt "deep" ist, also pretentious.

    Creon

    Upps sorry, hab mich irgendwie verlesen und es aufgefasst, als hättest du zu deiner Geschichte ein Lied verfasst. Sorry. /).-


    Du kannst es ruhig wieder posten, wenn du es teilen magst! Oder du nimmst dir ein eigenes Topic, wie du magst.


    Ich weiß nicht, ob Notizen zu real-geschichtlichen Ereignissen und Notizen zu eigenen Worldbuilding-Zeugs auch dazuzählen, aber der Nano motiviert mich sehr zur eigenen Recherche, daher denk ich schon auch, so halb; ja. ^^


    Cattléya

    Ich find die Ausgangssituation und wie dein Hauptcharakter dem Schloss gegenüber empfindet sehr interessant! Ich fände es auch interessant alles davon in Action zu sehen, also zB ob die Adligen tatsächlich so sind, wie er sie beschreibt oder anderes. ^^


    Ohja Sawano Hiroyuki hat doch für Owari no Seraph und Attack on Titan OSTs geschrieben. :love:

    Ich liebe auch Yuki Kajiura sehr; sie hat zB für Madoka Magica und Pandora Hearts komponiert! Und die Made in Abyss OSTs von Kevin Penkin. :bigheart:

    Ich hab heute ca 3.500 Worte geschrieben. *.* So genau kann ich das nicht sagen, da ich Recherchearbeit dazurechne (Notizen auf Papier), aber reiner Text waren es 1.600. Hier hab ich mich nochmal an das erste Kapitel gewagt und dann den Plotplan etwas aktualisiert. ^^ Bloß ist das wirklich ein Projekt an dem ich sehr dranhänge und deshalb, wenn ich irgendwann meine Band 1 könnte fertig sein, mich an eine Eigenveröffentlichung (oder nicht?) zu wagen, möchte ich nicht allzu viel Text veröffentlichen.

    Gerate zwar in ein paar Jahren in Gefahr, dass ich in 2, 3 Jahren oder so etwas hinterherhinke, aber hey, gut Ding braucht Weile und Themen wie Industrialisierung vs. Natur und Rassismus etc.sind leider auch immer in Mode. :/ Auch in ein paar Jahren noch und bis dorthin werden die Leute Steampunk angehauchtes Zeugs nicht weniger mögen. :)


    Ich find es klasse, wenn man durch Recherche Dinge über die reale Welt lernt, über die man sich zuvor keine allzu großen Gedanken gemacht hat. Ich hab heute geschichtliche Defizite aufgeholt und musste feststellen, dass ich mich nie so ausführlich gefragt habe, was zB. in Ägypten (außer in der Antike) und Indien vor der Zeit der britischen Kolonien passierte und wie es zu den Kolonien kam. ^^" Zuvor hatte ich den Ist-Zustand hergenommen von "das ist seit einiger Zeit so..." eeeh.


    Im Weltenbau bin ich aber nicht gut mit Sprachen etc. Davon lass ich die Finger und bastle nur etwas an den Kulturen herum (aber auch nicht zu wild) und am Magiesystem. Sonst bastle ich dran herum alles unter einen Hut zu bringen, dass es sich hoffentlich bald wie eine stimmige Welt anfühlt und man sowohl in Anglasias wie auch Sares eine Art "Sense of Place" erhält. Das hat mir bisher SO sehr gefehlt. :/

    Sonst vertrau ich zu großen Teilen lieber auf Geschehnisse, Kulturen und Politik in der realen Welt und versuche einige davon sinnvoll zu verändern und intrigrieren.


    Ich brauch nun echt gute Möglichkeiten, wie ich das ohne Infodump unterbringe. Sinan hat zwar ab und an Flashbacks, aber die sollten auch nicht zu viele werden, sonst kommt man aus der Hauptstory raus. ^^"


    PS: Wir spielen grad The Witcher 3 und ich liebe die Welt da!

    Das zeigt mir, dass man nicht alles von Grund auf neu aufbauen muss, um eine Fantasywelt zu erschaffen. :bigheart:

    Das Spiel nutzt vor allem slawische und nordisch-europäische Namen, bekannte Fabelwesen und bisher haben wir einen Abklatsch der katholische Kirche gesehen, aber es fühlt sich bisher dennoch sehr individuell und durchdacht an. ^^ Vor allem eben, weil die Menschen in den Sidequests ziemlich real und menschlich wirken.


    Habe jedenfalls heute ne halbe Stunde zum Soundtrack von Ori geschrieben (da gibts so ne Version mit allen Instrumentals von so 1,5 stunden oder so) und war damit immerhin etwas produktiv, auch wenn ich ne stunde lang schreiben wollte... aber eh, motivation und so xD

    Wow! Riesenrespekt, wenn du einen Soundtrack selbst schreibst!


    Jedenfalls finde ich es voll toll wie viele hier aktiv mitmachen und zeug posten und ihre Fortschritte teilen <3 Macht schon mega spaß zu wissen, dass ich hier einige habe, die mit mir struggeln und es nen Ort gibt, wo man sich austauschen kann ^^

    Autoren struggeln doch immer. :D Dann kann man sich auch dabei austauschen haha

    Ich kauf mir keine. Nintendo ist nur Abzocke, weil die mit jedem Maingame ein neues Handheld rausbringen müssen. Deswegen hab ich nach GameBoy, Nintendo und Nintendo 3DS nun auf eine Switch verzichtet. Mein Geld geb ich für was Anderes aus.

    Abgesehen davon wurden die Spiele immer einfacher und "leerer", was den Inhalt angeht und das Interesse in mir ist auch generell gesunken. Sonne und Mond waren toll, aber ich hab die nur einmal durchgespielt und dann nie wieder. Der Rest a la CP und Shiny Hunting ist was für Hardcore Gamer.

    Ich kauf mir zwar auch nicht gerne neue Konsolen und Handhelds, aber die werden sicherlich nicht nur für Pokemon rausgebracht. Die haben auch andere Flagship Brands wie Zelda und Mario und Dutzende sonstige Spiele.


    Joa, ich krieg eine Edition geschenkt und eine kauf ich mir. ^^

    Ich hab mich immer gefragt, woher die kommen. Wenn es keine davon in der Wildnis gibt, woher hast du die dann? Aus einem Zoo-Zuchtprogramm? xD


    Ich bin mit dem neuen Trailer auch schon zufrieden und ich mag Go. Ha, I knew it, it's a boy. Sieht auch aus, als könnte es eine vollkommen neue Gruppendynamik geben und das Mädel ist eventuell auch ganz süß, aber jeez, Go is cute!



    Die Kampfanimationen sind echt gut und es sieht so aus, als hätte es eine Story.


    PS: Das Artwork / Cover am Ende ist echt schön. x3

    Jup, ich hab mich vor ca. 2 Wochen mal zurückgezogen, da es anstrengend ist gegen immer die selben Leute zu argumentieren und diese es nicht VERSTEHEN wollen. Mir geht es hier nicht darum, ihre Meinung umzukrempeln, sondern dass diese Leute es nicht MERKEN, was GF da macht. Bei manchen merke ich langsam das bittere Erwachen, was bei uns, ich nenns mal "Kritikern" sofort nach der ersten Sekunde eingesetzt hat....

    Ich kann daher Arrior sehr gut verstehen und manch andrer hier ist nicht anders drauf.

    Siehst du und das ist im Ansatz das, was Leute aufregt. Du kannst nicht in die Köpfe anderer schauen. Woher willst du wissen, dass es den Leuten nicht egal ist und nicht daran liegt, dass "sie es nicht merken, was Gamefreak da tut?" Klingt zudem wie eine schlecht aufgezogene Verschwörungstheorie, nur im ganz Kleinen.


    Und Arrior , sowie andere, die genauso berserkerartig unterwegs sind, müssen es auch irgendwann mal schlucken, dass andere eine andere Meinung und Ansicht vertreten als sie und das nicht, weil sie "blind Gamefreak verteidigen". Ich hab echt keinen Bock darauf regelmäßige Wutanfälle dieses Grüppchen zu verfolgen.

    Diese kleine Sache namens Empathie, bei der man sich auchmal vorstellen kann, dass nicht jeder denkt wie man selbst, ist gar nicht so schwer.

    Ich finde, dass die Regionalformen ja auch auf ihrer art neue Pokemon sind, deswegen sind sie mir recht.

    Für mich leider gar nicht, sie designen nur ein bereits vorhandens um, ändern den Typ, es wirkt einfallslos.

    Ich finde sie toll, da es auch Tiere, wie Elefante, Füchse etc., in verschiedene Formen in verschiedene Regionen der Welt gibt

    Da hätte ich lieber neue Pokemon, zumal es bei Tieren ja auch neue Arten sind. Dank Alternativen Formen, kommen weniger ganz neue Pokemon.

    Ich hätte schon lieber ca 100 neue Pokemon plus neue Formen gehabt, aber deswegen möchte ich nicht, dass diese wegfallen. Auch wenn mir manche wie Alola-Digdri etc gar nicht zugesagt haben, will ich nicht auf die Vulpix-Reihe und manch andere verzichten. Sie geben zudem manchen Pokemon wie Porenta die Chance endlich genutzt zu werden. Das arme Ding war bereits literally a joke, als es erfunden wurde. xD

    1. Ne, ich meinte nicht dich. Das hab ich davor einige Male gelesen.


    2-4.: Ich sehe auch Videospiele als Art von Kunst, sagen wir es so, und da hab ich es dann doch ungern, wenn Leute meinen sie müssten die Creators auf Teufel komm raus umstimmen.

    Natürlich stimmt es auch, dass sie mehr Zeit einfordern könnten, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.


    Was mich betrifft, könnte ich zwar damit leben, wenn nur alle fünf Jahre ein Spiel herauskommen würde, aber irgendwo bevorzuge ich es doch so, wie es seit Gen 1 verläuft, weil Pokemon für mich davon lebt in kürzeren Abständen als fünf Jahren neue Regionen und neue Pokemon zu erleben.

    Das Ding ist: Sie wollen wohl nicht mehr Leute einstellen und wenn sie das so möchten, dann ist es auch ihr gutes Recht nicht jeden Beliebigen daran mitarbeiten zu lassen, sondern wirklich ein vergleichsbares kleines Team, genauso wie es das Recht der Leute ist, dass ihnen das neue Spiel nicht zusagt und sie es demnach nicht kaufen. Ich würde mein Zeugs auch nicht in die Hände hundert anderer Leute legen wollen.

    Wenn ich hier schon gelesen habe: Man sollte denen die Rechte nehmen!!1 Ob es einen am Ende gefällt, ist eben persönliche Ansichtssache / persönliches Glück oder Pech, aber was gibt einem das Recht Autoren / Mangaka / Spieleentwickler ihr eigenes Werk entziehen zu wollen, nur weil es einem als Konsument nicht gefällt?

    Bezüglich Glurak... Ich hätte mir mehr gewünscht, wenn sie ein komplett neues Pokémon entworfen hätten, dass einem Feuer/Drache-Pokémon nahe kommnt... Nur so als Beispiel ein Fakemon. Manche Künstler sind kreativer als die Game Designer von Nintendo/Game Freak...

    Ehrlich gesagt... ich hab echt schon bessere Fakemons gesehen. Der ist ganz nett, aber auch irgendwie langweilig und etwas... generisch? ^^"


    Irks, Raids, aber wenns sein muss...

    Ich bleibe bei meinen Times. Ich kann nicht ohne sie.

    Bevorzuge eher serifenlose Schrift. Bleibe also bei meiner Calibri oder Tahoma. Comic sans kann ich mir echt nicht antuen. Diese Phase ist schon lange vorbei ^^"

    Times hab ich auch am liebsten. :D


    Ich kann gar nicht sagen, wie viel Worte ich total habe, da ich auch an meiner Welt weitergebastelt habe und ich denke mal, das gilt auch. xD Ansonsten Alltagsszenen für Move on mal begonnen und bin dann mal gespannt, wie in Schwert und Schild die Welt aussieht und wie ich die Teams meiner Protas und anderer Charas umformen werde. ^^

    Was mir auch aufgefallen ist und ich öfter / einige Male schon bei Hobbyautoren (und nicht nur da) gesehen habe: Damit man Grauschattierungen mit einbringt, wird etwas Schreckliches als Vorwand genommen, um die Taten des Protagonisten zu rechtfertigen und die Story interessant zu machen kA. Also hab ich gelesen: "Sein Sohn wurde entführt und um ihn lebendig zurückzuholen, zieht er mordend durchs Land." Ich bin mir nicht sicher, ob sich Leute bewusst sind, was sie da schreiben. In der Realität passiert es halt auch selten, dass ein Kind entführt wird und seitdem ermorden die Eltern so ziemlich jeden, der auch nur irgendwie im Weg stehen KÖNNTE. Und wenn, dann wird das nicht gerechtfertigt. Opfersein schließt nicht aus, dass man nicht dennoch schlimmer als jeder andere werden kann. Wer das tut, hatte vorher wohl auch schon starke Tendenzen dazu. Wird halt oft nicht so gezeigt und erinnert mich wieder dran, wieso ich Elfen Lied gehasst habe zB. "Bitte hab Mitleid mit unserer armen Psychopathin!" xD

    Das sind halt wackelige Versuche sowas wie eine graue Moral einzuführen.


    Einerseits stimme ich dir inhaltlich zu, und zwar dahingehend, dass man entschieden

    Und der Grund, warum ich nicht an das absolut Böse glauben will, ist dass es ja nur eine mögliche Art und Weise gibt, mit dem absolut Bösen umzugehen: Es zu vernichten. Ein absolut böser Mensch müsste ohne Kompromisse sterben, da sein Leben ja einzig und allein daraus bestehen würde, Schaden zu verursachen.

    Eben, dann ist es bloß ein "nicht wollen". Es gibt genügend Beispiele von Serienmördern und Diktatoren, von denen ich nicht wüsste, was sie Gutes gebracht hätten. Natürlich kann man sagen "irgendwer liebte diesen Serienmörder bestimmt mal, vielleicht seine Mutter oä", aber das ist nichts, was andere beschäftigen muss. Das ist, hart gesagt, das Problem der Mutter.


    Man kann Menschen zudem auch erfolgreich wegsperren, ohne dass noch eine allzu große Gefahr von ihnen ausginge. Vor allem, wenn diese Personen keine politische Macht hatten.

    Deine Schlussfolgerung ist insofern nicht richtig, da Gefängnisstrafen nicht nur der Rehabilitation dienen, sondern in erster Linie dem Schutz der Gesellschaft, wenn eine Rehabilitation nicht mehr möglich ist.


    Zitat von Aprikose

    Entweder man duldet diesen Schaden und unterlässt damit Hilfestellung an den Opfern, oder man tötet die böse Person. Konzepte wie Einsperren oder Rehabilitation wären angesichts des absolut Bösen vollkommen sinnlos, denn sonst wäre es ja nicht absolut böse.

    Das ergibt keinen Sinn. Natürlich kannst du sie einsperren. Der Sinn eines Gefängnisses ist es vor diesen Menschen zu schützen.


    Ich halte diese Naivität heute für sehr gefährlich, dieses "eigentlich WILL derjenige das ja gar nicht tun und empfindet keine Freude daran oä." Man kann recht viele Menschen nicht redeemen, aber um das anzuerkennen, müsste man aufhören die eigene Glocke über die Psyche anderer zu stülpen, die vollkommen anders ticken.


    Ich wüsste, was Soldaten, die im Krieg aus einer Situation heraus mordeten und dann von selbst bereuen oä. redeemen könnte.

    Ich wüsste allerdings nicht, was Menschen, die einen Kinderhändlerring betreiben oder Genozide verursachen, jemals redeemen könnte. Unter anderem weil das nichtmal die Menschen sind, die sowas tatsächlich bereuen würden.


    Moral ist an sich nicht sehr schwer - genau deswegen reagiere ich auf deine "ist ja alles nicht schwarz und weiß" Sache so empfindlich. Der Weg, auf den am wenigsten Menschen zu Schaden kommen ist moralisch gesehen der richtige.

    Moral wird vor allem dann interessant, wenn es keinen richtigen Weg gibt, bei dem man sich für den geringsten oder keinen Schaden entscheiden kann, sondern jeder Weg der Falsche ist.

    Oder wenn beide Seite wirklich verständliche Motivationen haben anstatt ein dünn aufgezogenes "naja ist halt eh alles grau. Also rechtfertigt das alles."

    Davon abgesehen sind in China und Japan genauso wie in Südamerika unabhängige Hochkulturen entstanden. Ich weiß nicht, wieso man die Griechen extra beweihräuchern muss... nur um die europäische eingebildete Überlegenheit mal wieder zu fühlen? :unsure:

    Kommt darauf an, welche von beiden Formen nun dabei ist, wobei auch Alola-Vulpix bereits die Tradition weitergeführt hat, dass es speziell nur in einer Edition vorkam. Könnte also doch auch weiterhin nur in einer Edition sein.

    Könnte mir gut vorstellen dass irgendein Trainer es im Kampf einsetzen wird, aber wild fangen nein. Ist ja nicht ohne Grund eine Alola-Form, von daher nehme ich mal stark an, dass Alola-Vulpix auch nur in Alola wild anzutreffen ist. Ich rechne dann eher mit einem normalen Vulpix in Galar

    Vielleicht gibt es auch einen Touristen oder Immigranten aus Alola mit dem man tauschen kann.

    Okay, danke für die korrekte Interpretation.

    Damit willst du mir sagen..?

    Gar nichts? Ich wollte mich bedanken, dass du uns die Stelle mit der Sonne korrekt übersetzt hast, da ich nunmal sonst nur auf das Video als Quelle angewiesen wäre.


    Letztendlich geht ihr sogar davon aus, dass Mohammed das Buch selber geschrieben hat und habt dabei selber keine handfesten Beweise dafür (was ich tbh für extremst unwahrscheinlich halte; ok, wir wissen nicht, was er so alles machen konnte damals, aber niemals könnte ein Mensch in der Zeit ein Buch in der Art schreiben.

    Ich weiß nicht, ob er von Mohammed geschrieben wurde. Der Koran könnte am Ende auch von anderen Personen stammen.

    Was ist euer Lieblingsmagiesystem?Welches Magiesystem verwendet ihr?


    Meine Lieblingssysteme fühlen sich auch sehr magisch an, also schon etwas in Richtung Harry Potter. Hier sind den Zauberern ebenfalls diverse Grenzen gesetzt.

    Typische High Fantasy mit typischer High Fantasy Magie und Atmosphäre weniger.


    Zitat von Alaiya

    Ich bin kein Fan von richtig Harter Magie. Wenn Magie zu einer zweiten Wissenschaft wird, dann geht ein Teil des Charmes verloren, finde ich. Wie es bei Thor so schön heißt: "Was ihr Magie nennt, ist nur Wissenschaft, die ihr noch nicht versteht." Und eben das ist der Punkt: Ist es wissenschaftlich erklärt, dann ist es für mich keine Magie mehr.

    Die Harten sind für mich auch eher Wissenschaft und ich meine, alles was mit Elementen zu tun hat ist cool, deswegen mag ich die aus Avatar und FMA ebenfalls gerne, und natürlich weil sie gut ausgearbeitet sind.


    Ich mag es dann jedoch nicht, wenn das System so kompliziert ist, dass man sich einen Bachelor verdient hätte, wenn man endlich alles durchschaut und sich gemerkt hat. xD


    Was haltet ihr von eher Außergewöhnlichen? Denkt ihr, euer ist eher gewöhlich oder außergewöhnlich?


    Weder noch. Ich denke, es ist gewöhnlich, allerdings hab ich auch eigene Gedanken und Ideen einfließen lassen. Dazu gleich mehr.


    Wie reagiert die Umwelt auf Magie und Magier?

    Wer ist in eurer Welt magiebegabt? Jeder, Auserwählte, Erbgut, nur magische Wesen?


    Ich denke ebenfalls, dass etwa 0.01 % magisch begabt sind. Das sind 100 von einer Million Menschen und 150.000 Menschen von etwa 1.5 Milliarden, die ich in meiner Welt ansetze.

    Diese werden mit ihrer Gabe geboren und sie wird nicht vererbt. Da ranken sich Mythen darum von "Auserwählten einer guten Gottheit" bis hin zu "sind im Bunde mit einem Dämon". Ich mochte die Idee, dass Magier von sich selbst nicht wissen, ob sie vom Guten oder Bösen auserwählt sind oder das bloß Behauptungen sind.

    Wahrheit (mein Head-Canon) ist: Verschiedene Naturgeister, die sich bei der Geburt in der Nähe befanden, haben dem Neugeborenen unwillentlich von ihrer Gabe abgegeben, bloß weil sie sich in der Nähe befanden. Das weiß niemand so sicher, es könnte aber sein, dass sich manche Völker solch ähnliche Sagen erzählen.


    Magier sind entweder einem Element zugewandt oder können bloß allgemeine Zauber bewirken, die viel schwächer sind als Elementarmagie. Diese Zauber könn(t)en auch ohne Runen funktionieren, bloß sind sie dann chaotisch und nicht zielgerichtet.

    Es gibt bei mir nun auch keine Weiß- und Schwarzmagie mehr. Die Runen sind Großteils das, was man aus ihnen macht, obwohl auch Verbotene existieren wie das Beschwören und an sich Binden eines Dämons, Wiederbeleben einer Person etc.

    Magier ohne Elementarmagie kommen (innerhalb dieser geringen Prozentzahl) um einiges häufiger vor als Elementarmagier und sind auch schwächer, wenn man das so sagen kann.


    Zauber können meist alleine nichts Weltverändertes bewirken, da sie Vorbereitung und Energie benötigen. Man kann unter normalen Umständen niemanden wiederbeleben (solche Dinge setzen voraus, dass man nach seinem Ableben seine Seele an den Dämon verliert, mit dem man dafür einen Bund eingegangen dafür ist).


    Auf Heilmagie muss man sich ebenfalls stundenlang vorbereiten. Normale Zauber werden mit Runen in eine zuvor "gesegnete" Platte geritzt und benötigen Energie und Vorbereitungszeit, in der sich die magische Energie mit der Tafel verbinden muss. Die verletzte / kranke Person muss noch in der Lage sie selbstständig zu halten und sich darauf zu fokussieren. Danach setzt sich der Heilungsprozess um einiges schneller und effektiver in Gange als auf normalem Weg, aber ein Versprechen auf Heilung gibt es nicht und auch dauert Stunden oder mintunter Tage. Da kann man selten im Handumdrehen geheilt werden, außer man bereitet schon davor Runentafeln vor und die sind bloß für kleinere, nicht lebensgefährliche Verletzungen ausgelegt. So ein kleines Notfallkit oder so. xD


    Es gibt noch Leute ohne magische Fähigkeiten wie Johanna, die aber magische Wesen und / oder Geister von Verstorbenen wahrnehmen können. Johanna kann keine Geister sehen, aber magische Wesen und bekommt manchmal besondere Runentafeln von einem Feenvolk geschenkt mit denen sie versucht ihre Freundin zu unterstützen. Also so kleine Illusionszauber etc.


    Elementarmagier beherrschen genau ihr eigenes Element und können sonst noch Zauber auf Runen projizieren. Das Beherrschen der Elementarmagier ist ziemlich bis sehr schwierig und mit vielen Risiken verbunden. Also Feuermagier können sich selbst verbrennen, Magier die Elektrizität beherrschen wie Sinan, ebenfalls oder sind nicht zielgerichtet etc. Die Kraft beschränkt sich auch nur lokal und Wassermagier zB. können nun keinen Tsunami abhalten oder so.


    Eltern von Magier bemühen sich darum die Gabe des Kindes zu verbergen, solange es seine Gefühle nicht kontrollieren kann (aber als Kleinkind ist die Gabe noch sehr schwach) oder sehen in dem Kind besessen von einem Dämonen / eine böse Kraft, die sie töten müssen. :/

    Ob Magier als gut oder böse wahrgenommen wurden oder werden, liegt am jeweiligen Volk und Glauben. Früher hat man Magier unter Umständen geehrt, da zB Wassermagier dabei halfen weite Strecken über den Ozean zurückzulegen etc. aber da nicht jeder Magier Gutes im Sinn hatte und seine Macht ausnutzte, wurden sie ebenso seit jeher auch gefürchtet.


    An Wesen existieren alle möglichen Naturgeister und co. aber Drachen, Zombies, kA auch Vampire etc. passen nicht in diese Welt. Eher Feen aller Art (nicht nur die Kleinen, Geflügelten), Kobolde, manche Humanoide wie Nymphen und co und manche Tierwesen wie Kelpies. Diese sind alle im Grunde neutral, es existieren aber auch Dämonen (in Gestalten von bizarren und grausigen Kreaturen etc nicht die sexy Dämonen xD) und böse Geisterwesen, die es auf Magier abgesehen haben, da die magische Energie sie anzieht. Sobald sie sich darauf einlassen in eine andere Dimension zu begeben (und das muss man auch für manche Zauber, um Zugang zu einem stärkeren Energienetz zu bekommen), sind sie eine Angriffsfläche für diese.



    Wie setzt ihr euch Regeln? Sind diese klar definiert oder habt ihr womöglich keine, um das Mystische zu bewahren? Wie kommuniziert ihr dieses System dem Leser?


    Mein größtes Problem ist wohl immer das richtige Kommunizieren und Mitteilen ohne Infodump.

    Ganz klar definierte Regeln hab ich nicht, zumindest nicht bis ins kleinste Detail. Ich weiß aber, dass niemand einen Asspull einfach so herausziehen kann. Mir war es auch nicht so wichtig Regeln so klar zu definieren.

    Ich denke, es reicht aus wichtige Runen an denen ich gerade sitze oä dem Leser in Häppchen näherzubringen und ansonsten eher das Gespür dafür zu schaffen wie mächtig (oder nicht) diese sind.



    Hat die Magie die Kultur und Wissenschaft beeinflusst?


    Eigentlich sehr. Man ist dank Magie in einigen Bereichen schneller vorangeschritten und konnte größere Teile des Ozeans schneller überwinden. Heute ist oft Magie verpönt, aber diejenigen, die ihr nicht abgeneigt sind, versuchen Runentafeln und die Hilfe von Elementarmagiern in technische Entwicklungen einfließen zu lassen. Mehr undercover und so.



    Gibt es Ursprungsmythen? Wer hat die Magie erschaffen, von wem stammt sie? Ist sie ein Teil der Naturgesetze?


    Magische Wesen sind seit Beginn ihrer Existenz magisch. Die Kristalle in manchen Teilen der Erde halten einen Teil der "Weltenenergie", wenn man es so möchte und aus denen zogen die auch ihre magische Kraft.

    Nach dem Anschlag auf KyoAni find ich es verständlich, wenn man sich vor fanatischen Fans fürchtet. :/