Beiträge von Bastet

    Ich denke aus dem Stück Kohle kann noch was werden. Ist auch passend nach UK Kohle zu bringen statt den "typischen Stein der Generation".

    Die Fee gefällt mir wirklich ziemlich gut und da freu ich mich drauf. Cute. x3

    Aber der Drache ist doch ein Witz? Der sieht doch wie ein Bürotucker aus wtf. Sag mal einem Kind, es soll einen Drachen zeichnen. Wird bestimmt als Erstes auf einen Bürotucker kommen dafuq. xD


    Den Geistarenaleiter mag ich nicht. Da war mir zB Matsubas / Jens neues Design auf HGSS viel lieber. Der sah nicht so klischeehaft aus. Find den ziemlich lahm. ^^"

    Die andere finde ich in Ordnung so.


    Das Gigantamaxing... ich weiß, die Japaner stehen auf Mächtiges und Überdrehtes, aner eh... meinen Geschmack trifft's wirklich nicht.

    und dann bleibt es auf immer und ewig beim Status Quo

    das ist finde ich ein Riesenproblem bei vielen Animes/Mangas


    siehe das Ende der Food Wars Mangas

    Ich hab noch nie verstanden, weshalb ein Anime über kochen - kochen(!) - Ecchi braucht. Hab mich schon in den ersten Folgen gefremdschämt. Diese Tentakel... :fright: Wollte dann nicht mehr als zwei, drei Episoden sehen.

    Kennt ihr das, wenn ihr gerade bei eurer Freundin wart und ihr etwas ins Erklärungsnot geratet? So "Das ist ein Anime übers kochen ..." - "Es wird mit jedem Satz nur schlimmer ..." xD


    Aber für andere Genres wie eben Shounen, Fantasy oder Drama denke ich, dass die Werke in den letzten Jahren im Allgemeinen immer besser wurden. Die Mangaka von heute konnten alte Werke analysieren und für sich selbst überlegen, welche Tropes sie dumm und überholt finden und welche sie irgendwie beibehalten, aber auch abändern wollen.


    Zudem bekommen heutzutage nur noch sehr wenige, neue Animes über 50+ Folgen finanziert und daher braucht man auch weniger Angst zu haben, dass eine eigentlich gute Story in den Abgrund geschrieben wird und von dummen Fillern nur so überschwemmt wird.

    Leider kommen auf der anderen Seite viele Animes zu gar keinem Abschluss ...


    Also, meine Freundin hat Naruto zu großen Teilen gesehen und gesagt, Charaktere wie Sasuke findet sie endnervig, obwohl er viel besser geschrieben sein könnte, wenn der Manga nur einen Viertel der Länge hätte und moderner geschrieben wäre.

    An sich kann man viele verschiedene Charaktertypen gut gestalten. Hitzköpfige und sture oder extrovertierte Menschen zB. sind in der realen Welt oft auch keine Vollidioten, die für alles zu dumm oder flach wie ein Papier sind. Also ich kenn wirklich tolle, extrovertierte Leute / oder halt, die viel Energie haben, die ich auch sehr schätze, weil sie ein gutes Verständnis und Interesse an anderen haben und alles andere als Idioten sind.

    Und die "coolen und tiefen" männlichen Charaktertypen von damals wirkten auch eher in den meisten Stories wie ein billiger Stereotyp (so wenn man drauf zurückblickt) und wie der Rotzlöffel von nebenan, anstatt vielschichtig. Oder der Mangaka brauchte damals nur jemand Cooles, der den Rivalen zum Protagonisten darstellte... und sie sind zu Teilen einfach nur dumm.

    Wenn ich früher schon Dragonball gucken musste, mochte ich zumindest Vegeta (früher), dann stellte es sich so ein, dass ich den noch schlimmer als die anderen Charas da fand. xD


    Dafür sind anderswo neue Klischees entstanden. In manche Isekaianimes in die ich reingeschaut habe, gab es praktisch kein eigenständiges World Building. Da gab es halt irgendein andere Welt, werfen wir Elfen und so da rein. Wird schon so passen.

    Grimgar zB jedoch fand ich gut, weil es eine vollkommen neue Perspektive geboten hat.


    Gerade in Fantasy möchte ich eben eine gute Portion an Fantasie / Fantastic (was ich nicht sag, ne xD) sehen und gerade da sind so viele Autoren nicht gerade kreativ, finde ich. :/

    Lodoss-tou Senki war praktisch zuerst einmal Herr der Ringe für Japan und dann haben viele andere von dort die Klischees für ihre Stories entnommen. Oder gleich das gesamte Setting und alle Charakterklischees.

    Ich könnte zB gut mit einem klischeehaften Setting und Plot (aka irgendein Artefakt suchen etc.), aber interessanten Charakteren, die mir nahegehen. Fantasy mit Drachen und Elfen und co. mag ich ja eigentlich ohnehin gern.

    Und noch mehr ärgert es mich wenn es gesetzlich nicht erlaubt ist, aber trotzdem heimlich getan wird.

    Gesetzlich erlaubt / verboten bedeutet aber hier auch nicht viel. Solche Gesetze wurden vorrangig von der CDU / ÖVP und FPÖ hier erlassen und das sind in erster Linie alte, konservative Männer, die ihr Ego nur streicheln können, wenn sie jemanden niedermachen oder etwas erlegt haben... aus der Ferne mit moderner Technologie gegen ein vollkommen ahnungs- und wehrloses Tier, diese tollen Kerle. xD

    Wie wichtig ist euch das Charakterdesign?


    Sehr wichtig und ich würde schon behaupten, dass man alleine aufgrund des Designs eine Art "Zuneigung" zu einem Charakter entwickeln kann. Gar nichtmal in die Richtung, in die diese Waifu/Husbando-Leute gehen, sondern dass man einfach denkt "der Charakter ist einfach so hübsch und sympathisch." Das kann man auch unabhängig von der Persönlichkeit betrachten. Selbst wenn ich einen Charakter sehr gut ausgearbeitet, nachvollziehbar und sympathisch finde, verstärkt es sein Aussehen noch, dass sich mein Fangirlherz sehr drüber freut. xD

    Andersherum funktioniert es so gar nicht. Nur ein schönes Gesicht (oder eines, das schön sein soll) ohne ansprechende Persönlichkeit führt sogar eher noch dazu, dass ich rasch eine Abneigung gegen den Charakter entwickle.


    Und wie Azaril bereits sagt, kommt man nicht drumherum von Anfang an eine Meinung über einen Charakter zu haben und jemanden vom Design alleine ins Herz zu schließen / es einem leichter macht diesen von Beginn an zu mögen.


    Zudem soll das Design ja etwas über den Charakter aussagen, aber nicht zu sehr in ein Klischee verfallen. Ist an sich für den Mangaka wirklich ein Balanceakt, stell ich mir vor.



    Was mögt ihr, was spricht euch an?


    Insgesamt kann ich gut und gerne sagen, viele meiner Lieblingsdesigns kommen auch aus meinen Lieblingsanimes. Das liegt zwar auch daran, dass ich dann sehr biased bin (zugegeben), aber ein weiterer Grund ist: man hat sich Gedanken gemacht. Ich hab diese Designs nirgendwo anders genauso oder bloß so ähnlich gesehen. Die Charaktere sind mehr Individuen als Klischees und deren Designs spiegeln das wieder.

    Auch wenn ich sie unten nicht erwähne, auch bei Madoka oder bei Pandora Hearts oder Vanitas no Carte stimmen einfach alle Designs! :bigheart:
    Eine Ausnahme ist Boku no Hero Academia. Die Designs find ich nicht schlecht, aber sie sind mir zu übertrieben. Deku und Uraraka sind okay, aber etwas langweilig für mich und bloß Todoroki spricht wirklich an.


    Aus Attack on Titan mag ich die Uniformen sehr und sonst durchweg fast alle Designs. Sie sehen fast alle gut aus und leiden nicht unter "Same Face & Body-Syndrome". Genauso wie ein paar andere Animes, die ich gerne mag. Diese Diversität würde ich mir oft wünschen. Es lässt alle Charaktere aus dem Anime auch tatsächlich menschlicher erscheinen.


    Voraussetzung, dass mir ein Charakter überhaupt gefällt, ist aber auch, dass er nicht objektifiziert wird. Finde das grauenhaft, wenn man dem Design bereits ansehen kann, dass der Charakter dazu da ist, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen.

    Natürlich "sollten" Charaktere für mich ästhetisch schön sein, aber halt nicht sexualisiert oder so.


    Ich mag an sich sehr individuelle und kreative Designs und die dürften durchaus ein wenig "comichaft" aussehen, aber nicht so albern und überzogen, sodass ich sie nicht mehr ernstnehmen könnte.

    Außerdem geht ein gutes Charakterdesign für mich auch Hand in Hand mit einem Stil, der mir sehr gut gefällt.


    Zitat von Azaril

    Houseki no Kuni hat auch einen tollen Charakterstil, fällt mir gerade ein. Einen einzigartigen vor allem, mit diesem glänzenden Edelstein-Haar.

    Woah ja! :bigheart:


    Ich hab viel zu viele Designs, die mir sehr gut gefallen und deswegen hier nur ein Auszug an Lieblingscharaktere, die auch ein dementsprechend tolles Design haben.


    Ein sehr neuer Anime, dessen Designs unglaublich gelungen sind, ist imo Kimetsu no Yaiba, va. die Protagonisten Tanjirou und Nezuko.



    Welche Kleidungsstile gefallen euch?


    Ich nehm noch andere Attribute auch noch mit hinein.


    Kleidung: Für Mädels unter anderem sehr feminine Kleidung, zB. auch schöne Kleider, ansonsten: interessant und kreativ designete, verschiedene Militärsuniformen und Kimonos / Yukatas (+ Waffen bei jedem). :love:


    Ich mag es auch sehr, wenn die Klamotten nicht nur schön aussehen, sondern tatsächlich Teil des Worldbuildings sind, praktisch sind und auch einen Teil der Kultur spiegeln.

    Attack on Titan ist hier ein sehr positives Beispiel, da praktisch alles daran einen Zweck erfüllt, aber auch von Owari no Seraph hab ich gelesen, dass das Neongrün/rot für die Menschen dazu gedacht war sich im Dunklen zu sehen, da die Vampire ohnehin sehen können. Und die Vampire tragen weiße Uniformen, weil Ferid damals mit ihnen die Tempelritter verspottet hat... I liked that, that's smart.


    An männlichen Charakteren mag ich auch lange, dunkle "Samuraihaare" noch sehr gerne. Oder auch diese Zöpfchen / Man Buns, guilty pleasure, aaah! xD Deswegen nenn ich auch noch Kanda (D.Gray-man), Wuxian (Mo Dao Zu Shi), Nezumi (No. 6) oder Hyakkimaru (Dororo) haha. Oder Yato hat auch wieder ein Zöpfchen, fangirling *hust*. :love:

    Ansonsten vielleicht ein etwas androgyneres Design, was aber nicht sein muss, wie man an Roy und so sieht.


    Ich muss sagen, ich mag manchmal auch Narben, Augenklappen und ähnliches. Erstens sieht es toll und kreativ aus und ich bin dann sofort neugierig, was demjenigen zugestoßen sein könnte.


    Was ich bloß an Rüstungen und Uniformen instant dämlich finde, sind große Ausschnitte und co bei weiblichen Charakteren, die oft und aktiv mitkämpfen, oder an sich gleich oben ohne bei männlichen Charakteren.


    PS, Extraplus: Jungs mit Ohrringen sind immer LOVE, sagt dazu, was ihr wollt, ISSO. :love:



    Welche Haarfarben gefallen euch?


    Tatsächlich die Natürlichen. In erster Linie blond (keines, das wie strahlendes Gelb aussieht, eher natürlicheres Blond), sonst brünett, rot und noch besonders schwarz. Sehr gerne mag ich sonst noch dunkelblau, dunkles Lila und weiß.


    Was ich meist gar nicht mag, sind strahlende Haarfarben wie rosa, helles blau, helles grün, helles violett und oft bin ich im Allgemeinen auch nicht so der Fan von Pastellhaarfarben. Ausnahmen sind hierbei zum Beispiel die Mädchen aus Madoka oder Shinoa, Mahiru und Krul (Owari no Seraph).

    Und grün mag ich so gar nicht. Bloß an N konnte ich das gutfinden und er sieht schon wie ein Tannenbaum aus. xD Bei Lenalee (D.Gray-man) oder Deku (BnhA) geht's auch noch, da es ein sehr dunkles Grün ist.



    Welche Designs mögt ihr nicht?


    - Dinge, die einfach lächerlich aussehen; fangen wir damit an. xD

    Ich hab schon einige Animes nicht begonnen oder weitergesehen, weil ich den Stil und die Designs gar nicht ansprechend bishin zu lächerlich fand. Darunter fallen einige von den hyperaktiveren Shounen lol, diese albernen Frisuren und Stile. zB. dieser Kerl von Akame ga Kill mit diesem verdammten Betonblock auf seinem Kopf. Ich konnte nicht aufhören zu lachen, das sieht SO dumm aus. :biggrin:

    Wenn wir schon von dumm sprechen: Yu-Gi-Oh-Charaktere. :') Ich schau es seit langem nicht mehr und hab nur so im Augenwinkel einzelne Folgen im TV gesehen, aber ogott die Protagonisten sehen immer dämlicher aus haha.


    Und man hat sich zwar dran gewöhnt, aber was zur Hölle hat Ran da auf dem Kopf!? Ist das eine Waffe, sowas wie ein Horn? ^^"


    - 0815 Designs

    Die seelenlosen Harem/Ecchi/sonstwas-Protas mit ihrem genauso langweiligen Designs.

    Dabei mag ich dasselbe Design an anderen Charakteren wie Shinji (Evangelion) oder Tasuku (Shimanami Tasogare), aber da wirkt es gewollt und nicht lieblos hingeklatscht.


    An sich mag ich Charakterdesigns auch an weiblichen Charas gar nicht, wenn die bereits verraten welchen "Deretyp" die entsprechen sollen. Mal davon abgesehen, dass ich dann gar keine Lust mehr habe die kennenzulernen, sehen sie langweilig aus.

    Oder weibliche, erwachsene Charaktere, die sexy wirken sollen, aber nur das Standarddesign und Standdardgesichtszüge mit den typisch großen Augen etc. haben. Ich werde Ecchi nie verstehen. Kein weiblicher Charakter, die ich gesehen davon gesehen habe, sah je gut aus lol


    Und dann gibt es noch Designs und Zeichenstile, die aussehen, als hätte ein noch nicht so geübter und meistens jüngeree Tumblr/deviantart-Zeichner entworfen, als hätte er ein Buch "Manga zeichnen für Anfänger" zum Geburtstag geschenkt bekommen und danach Designs entworfen. ^^"


    - Muskelberge und co.

    Diese typischen Gaaarrr-Protagonisten. Finde ich furchtbar anzusehen und wenn ich mich da hineindenke, dass es ein Wishfullment für manche Typen ist, ist das ein bisschen cringey.


    - Typische Bishies (aus Otome Anime zB) und co.

    Oben bereits angesprochen. Außerdem find ich die auch äußerlich überhaupt nicht ansprechend.


    - Peinliche Proportionsverhältnisse

    Übermäßig große Brüste. Es ist leider ein Trend bei Anime, immer mehr Frauen riesige Brüste zu geben und diese dann auch noch bei jeder noch so kleinen Bewegung in sämtliche Richtungen hüpfen zu lassen. Sowas regt mich inzwischen tierisch auf. Warum muss jede zweite Frau in Anime melonengroße Schwabbelbrüste haben? Zumal die meist einfach die Proportionen ruinieren. Da hat man teilweise Charakterinen, die mit normalen oder auf gewöhnliche Weise großen Brüsten eigentlich perfekt wären, denen dann aber Brüste gegeben werden, die manchmal sogar größer als ihr Kopf sind. Ich finde so etwas nicht schön, im Gegenteil. Es gibt bei allem auch ein zu viel.

    ^ This.


    Ich seh das tbh nun gar nicht SO oft, liegt aber auch an meiner Animeauswahl und wenn Frauen einfach unterschiedlich gebaut sind, ist alles okay, solange die Proportionen noch Sinn machen. Ab einer gewissen Größe wird es peinlich. xD


    - Bestimmte Klischees

    Wie im Startpost bereits erwähnt: sehr alte, unveränderte Klischees. Ich hab Lodoss-tou Senki gesehen und das dürfte diese "guten und bösen Designs" ziemlich gut zusammenfassen. (Spaß gemacht hat der Anime dennoch. xD)


    Aber auch so jemanden wie Daru aus Steins;Gate. Der erfüllt jedes cringey Nerdklischee. ^^"


    Oder auch die edgy edgelords, die einfach NUR schwarz tragen und dazu sehr dunkle Haare & Augen, und nur zwei oder drei Gesichtsausdrücke besitzen. Dabei sind sie noch Möchtegernbishies, kA find ich mittlerweile nur noch fad. xD

    Uff, diesen Bishieanimes kann ich überhaupt nichts abgewinnen. xD Und den sonstigen Idols auch nicht, abgesehen von Love Live, das war ganz süß und hatte teilweise sogar mehr Tiefgang / mich mehr berührt als erwartet. Mehr Animes in diese Richtung brauch ich denoch nicht.


    Bloß Macross könnte ich mir vorstellen einmal zu sehen. Ich mag manche älteren Stile auch sehr gerne und es klingt interessanter als andere Idols.

    Mein Lieblingsfilm zu diesem Thema ist natürlich Perfect Blue, was hier etwas sehr am Kern des Themas vorbeischlittert. xD


    Es kann schon möglich sein, dass Idolanimes, die sich an Kinder richten, ein falsches Bild zeichnen, aber da liegt's an den Eltern mit den Kids drüber zu sprechen. Ich seh's etwas als Äquivalent der US-Teeniefilme an, die sich drum drehen ein Star zu werden. Realistisch sind die nun ja auch nicht.

    hatte mir sogar mal in einem Worddokument aufgeschrieben (xD !!)

    Musst da gar nicht lachen, das habe ich auch schon gemacht, lol. Also teilweise bei sehr emotionalen Dingen schreibe ich alles auf und drück es der Person in die Hand, weil ich keine zwei Sätze rausbekomme ohne loszuweinen. Außerdem fürchte ich bei komplexeren Dingen immer, dass ich den roten Faden verliere. Aber okay, das ist noch was anderes, als wenn man da steht und selber abliest. Und auch das habe ich schon mal gemacht, weil ich es selber aussprechen wollte, nicht es nur der Person zum lesen geben. War allerdings kein romantisches, sondern ein platonisches Liebesgeständnis. Fiel es mir leichter? Nein, aufgrund der Umstände hatte ich da größere Angst vor einem "Korb" als bei meinen ganzen romantischen Liebesgeständnissen, weil ich die eher in Situationen gemacht habe, wo man bereits zusammen war und eine gewisse Sicherheit hat. Jedenfalls habe ich es halb abgelesen, halb selber versucht es so zu sagen. Irgendwie fühlt man sich leicht seltsam, wenn man sowas abliest, gleichzeitig hatte ich auch so eine Panik, dass ich mich in der Erklärung verhaspele und irgendeinen unnachvollziehbaren Blödsinn sage. Oder etwas wichtiges vergesse.

    Da bin ich froh, dass es nicht nur mir so ergangen ist. ^^" Ich mag es, wenn man zumindest einmal davor seine Gedanken aufschreiben und strukturieren konnte. Da man schon ohnehin übernervös ist, hat man irgendetwas, an dem man festhalten kann, aber dann ...


    Bei mir lief das etwas blöd. Ich kann bei sowas einfach nicht spontan sein und hatte mir sogar mal in einem Worddokument aufgeschrieben (xD !!), was ich sagen wollen würde, aber dann hab ich mich nicht getraut oder die Situation war grad unpassend und meeh, oft waren noch andere Freunde anwesend und so ging das einige Zeit.

    Uff, I feel you, aber irgendwie scheint es, zumindest bei mir, dann doch nicht so zu laufen, wie man es sich wünscht. Zumal einen gewisse Leute auch richtig off guard erwischen, und man dann irgendwie raus aus seinem Tempo ist, hab ich das Gefühl? Ich gestehe meinen Freunden auch häufiger mal, wie ich für sie empfinde und wie wichtig sie mir sind, und es ist schon ein paar Mal vorgekommen, dass mir irgendwer mit seinen Eigenarten die Tour vermasselt, haha.

    ... halten sich Leute einfach nicht an das Script, das man sich für sie ausgedacht hat. ^^"


    Und irgendwie muss man das ja erstmal ausdrücken.

    Wenn man da extra diese Wortklauberei betreibt, um diesen Unterschied ganz deutlich hervorzuheben, dann passiert das ja schon, um die eigene Beziehung hervorzuheben, oder? ^^" Also nicht böse gemeint, aber der Gedanke kommt als Erstes auf.

    Der Titel des Themas ist "die große Liebe gestehen", darauf bezog ich mich in meiner Argumentation auch. Ich will obvs niemandem vorschreiben oder mir ein Urteil über die Gefühle anderer anmaßen, aber so richtig große Liebe empfindet man doch meist eigentlich erst nach einer Weile, oder?

    Das natürlich, ich hatte mich eher auf das neutrale Wort "Liebesgeständnis", bezogen, nun ja den Titel finde ich auch überzogen.


    Ich finde das an sich gar nicht naiv. Es ist an sich logisch jemanden haben zu wollen, mit man sich gut versteht und der einen gut behandelt. Das klingt vielleicht mal langweilig auf einige, aber es muss aber gar nicht sein. Niemand hat eine Friede-Freude-Eierkuchen-Beziehung.

    ^this. Ich glaube so n bisschen Verknalltheit empfindet man sowieso auch leicht, sei es bei dem süßen Kassierer, den man rein zuuuufällig immer erwischt, wenn man noch eben seine Wochenendeinkäufe machen will oder einfach wenn ein bestimmter Mensch immer besonders freundlich ist. Auch davon abgesehen - man will ja irgendwie verbindende Momente mit jemandem erleben, und da zählen obvs auch Nettigkeiten dazu

    Das auch. xD

    Aber ich mein, nicht so für ein alltägliches "ist cute", sondern richtige Gefühle und eine Beziehung darauf aufzubauen.

    Natürlich ist das alleine nicht genug, das sollte selbstredend sein. Man verliebt sich normalerweise nicht in jeden, der freundlich ist und es gibt schon einiges mehr, das dazu führt.


    Aber alle von denen haben mir confessed, weil ich freundlich zu ihnen war und wir uns gut verstanden haben und das war so unangenehm denen einen sehr sanften Korb zu geben (früher oder später ...) ^^"


    Der eine war noch in einer sehr abusive Beziehung, der andere kam gerade aus einer.


    Der eine hat oft die Hölle erlebt, wenn er von der Arbeit (manchmal zwei Schichten mit Bereitschaft) heimkam, inklusiver Gewalt und dann: du darfst dich nicht wehren, ich bin eine Frau, während sie mit gefährlichen Gegenständen nach ihm warf.

    Wenn man es so kennt, dann wünscht man sich natürlich am meisten, dass man nicht wieder so behandelt wird. ^^"


    Bei dem Freund aus der Schulzeit / früher war es so, dass sie ihn psychisch fertiggemacht hat. Einmal hat sie ihm beispielsweise so erfolgreich eingredet, dieser eine Streit hätte nie stattgefunden, sodass er am Ende selbst nicht mehr wusste, ob das wahr war und er an seinem Verstand zu zweifeln begann.


    "Jemand, der "freundlich" zu mir ist", ist schon ein guter Grund (unter anderem, tho).

    Das hab ich auch schon von ländlicheren Gebieten gehört. Das ist so diese egozentrische Einstellung, dass die gesamte Natur nur für einen selbst da ist und was stört, dem muss man sich sofort entledigen.

    So wie die Wölfe in Deutschland. -__-

    Endlich war ich auch. ^^


    Zuerst das Wichtigste: Die meisten Pokemon fand ich richtig toll animiert und es hat Freude gemacht sie alle zu sehen. Leider hat man einige von ihnen nur kurz sehen können, was echt schade war. Besonders schön fand ich die Bubungus zB. und Bisasam, aber auch Pikachu, das Flamara, die Sniebels, die Fukanos und das Geckarbor relativ zu Beginn und ein paar andere.


    Ich fand Tims Charakterarc erstaunlicherweise echt gut gemacht und das ist so eine typische Storyline bei der meine Augen gern etwas pipi machen würden. xD


    Den Mainplot fand ich anfangs ganz gut, aber naja... es ist ein Kinderfilm und der Grund für das Handeln des Antagonisten war etwas fragwürdig und dumm, aber naja... Der Anfang gefiel mit besser.

    Obvious war es auch. Ist halt wie ein Kinderfilm, wie gesagt.


    Kennt ihr das wenn ihr euch denkt was ihr mit dem Geld was ihr bei den Rundfunkgebühren (oder wie heißt das Zeug genau? ARD, ZDF... ihr wisst was ich meine) und euch fragt was ihr stattdessen damit machen könntet? :unsure:


    Und kennt ihr das wenn ihr sogar arbeiten wollt, aber grade etwas kränklich seid und alles tut um nach dem Wochenende wieder fit und gesund zu sein? :wacko: Ich liebe Fenchel-Kamille-Tee und vor allem Dinkelkissen. Dem hab ich das zu verdanken, dass ich jetzt wieder halbwegs auf den Beinen bin. Und eigentlich halte ich nichts von Tabletten & Co. aber das Schmerzmittel hat mir gestern sehr beim Einschlafen geholfen. :grin:

    Uff ja.


    Kennt ihr das, wenn ihr mit Freunden einen schönen Tag beim Baden verbringt und es total heiß ist? Und plötzlich bricht abends der Himmel zusammen. Zum Glück hatte ich noch einen dünnen Pulli und Schirm mit, aber brr meine Beine waren kalt. x.x

    Kennt ihr das, wenn ihr ein Animeimmunsystem habt und nach jedem Gewitter gleich verkühlt seid? xD

    Ich weiß dafür selbst auch sehr gut, welche das sind. Wie gesagt, kommt man sehr gut weiter, wenn man selbst genügend Fachwissen hat und ebensolche Freunde, bei denen es auf Gegenseitigkeit und Vertrauen basiert, und dass ohne es wie eine Zweckgemeinschaft / Selbsthilfegruppe oder eine Therapie wirkt.


    In Therapien ist es ein One Way-Ticket und dieser Zustand und diese Dynamik an sich schon KANN ein verstärkender Faktor dafür sein, dass man von oben herab behandelt wird und dass sich Menschen mit einem gewissen Mindset in diesen Job begeben. Wenn das System an sich nicht darauf aufgebaut ist mit einer flachen Hierarchie auszukommen, ist es egal, ob Familie, Arbeit, oder Therapie: es ist leichter in ein Verhältnis zu kommen, das nicht auf Augenhöhe ist.


    Und jetzt ohne Scherz... ich halte diese typischen Therapien für Großteils schon überholt, und weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Zumindest im pädagogischen Bereich.

    Man hatte damals begonnen die Patienten auf die Couch zu setzen, weil Freud es tat und man sich ihm damals noch anbiedern wollte / das allgemeiner Konsens wurde, aber Freud, seine Methoden und Theorien werden heute stark kritisiert.

    Wenn man stattdessen "menschlicher" miteinander spricht, hilft man vielen, die sich sonst nicht in Therapie begeben hätten oder bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben.


    Von den besten Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen hab ich es bisher gesehen, wie natürlich das ablaufen kann und so wollte ich das auch machen.

    Ich weiß von mir selbst auch, dass ich am besten zu zwei Kindern durchgedrungen bin, indem wir draußen und später ein Vokabelspiel gespielt haben und zwischendurch haben sie etwas von sich erzählt, was man dann aufgreifen kann, wenn man sich zB. vom Laufen erholt und gerade was trinkt. Ich hatte nicht von Beginn an vor das zu tun und man greift einfach das auf, was gerade in der Situation gegeben ist. Die Kinder fühlen sich auch nicht therapiert, sondern verstanden, wenn sie dich eher als Bezugsperson ansehen.

    Das ist ja auch gerade bei manchen Kindern ein Problem, wenn man ihnen bestimmte Wochentage und Stunden für die Therapie zuschachtert, denken manche, bei ihnen wäre so viel falsch, dass man einmal wöchentlich an ihrer Psyche rumdoktern muss. Außerdem handelt es sich tatsächlich um Behandlungsräume und damit einer Umgebung, in der sie sich vielleicht unwohl fühlen und das erst überwinden müssen.

    Wenn man sich im Hort unterhält, wo sie sich sonst auch wohlfühlen, oder irgendwo im Park gerade gespielt hat einen Platz für sich findet, entsteht das Gespräch auch viel natürlicher.

    Zudem ist nicht alles so fucking ernst und es fühlt sich für alle besser an, wenn viele dieser Gespräche aus anderen heraus entstehen können und besser in den Tag integriert werden.


    Und eine andere Sache: Man sammelt ja auch eine Menge persönliche Vorurteile aufgrund persönlicher Erlebnisse. Ich hatte lange Zeit das Vorurtei über Frauen in sozialen Berufen, die mit Psychotherapie und Sozialarbeit zu tun haben, dass diese viel eher herablassend und typische Gutmenschen (aka sich selbst als besonders gut darstellen wollen, total weltfremd, indem man denkt, jeder könne sich ändern und Täter-Opfer-Umkehr betreiben) sind, weil der Einzige, mit dem ich wirklich gute Erfahrungen gemacht habe, ein männlicher Sozialarbeiter war. Ich weiß, dass wir als kleine Gruppe auch einfach viel Spaß mit ihm hatten und Gespräche genauso entstanden sind wie oben geschildert. Als ich ihm die ganze Geschichte erzählt (mitsamt über die Therapeuten) ist er ganz ehrlich, menschlich wütend geworden und hat bestimmte Leute als Trotteln und anderes bezeichnet. DAS hat sich dann wirklich mal therapeutisch angefühlt. :biggrin: Also ehrlich, zu wissen, dass man die ganze Zeit über im Recht war und nicht verrückt ist, erst recht, wenn einem viele Dinge eingeredet werden, etwa man würde "das Leben dieses armen Mannes weiterhin zerstören", da wäre ja nichts gewesen, man hätte Angst vor den Jungs und würde deshalb glauben, man würde ein Mädel mögen oder so.

    Dazu noch findet man viel mehr Frauen in diesen Berufen. Das sollte eben nun auch wirklich nicht passieren und es wurde Männern aufgrund typischer Geschlechterollen ziemlich lange schwergemacht, in diesen Berufen einzusteigen.


    Nein, aber viele Menschen brauchen kein "das machen wir schon", sonst ganz ehrliches Mitgefühl aka Empathie von "ja, ich weiß, das ist scheiße."

    Das gefällt mir gar nicht. Ich meine, natürlich Respekt an den Fanworkartist, aber mir gefällt es einfach nicht, wenn er Botwstil für Pokemon fast kopiert werden würde. Und ja, es sieht zu ähnlich aus und mir gefällt der aktuelle Stil.

    Ich wollte das einfach mal so aussprechen. ^^"


    Ich denke, da sind wir beide ähnlich und an sich bin ich sonst im Alltag sogar zurückhaltend, bis es mir wirklich mal reicht und mich jemand herablassend behandelt oder das Gefühl gibt über meinen Kopf hinwegzuentscheiden.

    Und manche Menschen halten einfach weniger aus und unterscheiden sich eben grundlegend voneinander. Stell dir vor, wie erst viel sensiblere und nicht so sture Kids bei sowas untergehen.


    Wenn dein anderer Bruder Angst hat sich Probleme zu machen... vielleicht klappt es ja mal später. :/

    Aber es freut mich, dass wenigstens einer deiner Brüder den Kontakt halten möchte.


    Das Problem ist eher, egal wie viel Wissen man hat, dass man sich selbst nie objektiv betrachten kann. Dabei kennt man sich selbst am besten, was dann zwar paradox ist, dennoch... man merkt, was für einen etwas ist. Wenn man nun nicht mit einem Fremden reden will, muss man das meist akzeptieren, es sei denn, es geht nicht mehr anders.

    Feliciá


    Mir ist schon bewusst, dass es solche Leute auch gibt, aber ich kannte die eben nicht und dann auch keine Energie mehr, um irgendwann einen zu finden. Da ging / geht es mir eben ohne besser.


    Die eigentliche Frage ist, wieso diese Leute therapieren dürfen. Da sind ähnlich gepolte Leute, die sich einander und ihre Methoden ganz toll finden, weshalb da nichts getan wird.


    Es freut mich wirklich, dass du eine solche Therapeutin gefunden hast, bloß haben andere ganz gegensätzliche Erfahrungen gemacht.^^"

    Was ich halt sagen will ist, auch wenn es dich nicht tröstet und man es auch nicht mehr ändern kann. Du bist nicht alleine. Viele Therapeuten sehen sich irgendwie als etwas besseres von oben herab. Besonders bei Kindern und Frauen. Es ist einfach eine traurige Welt .,.

    Ist leider sehr wahr, hatte (fun thing) nur Therapeutinnen gehabt und der eine Sozialarbeiter, der mich damals ernstgenommen und mit dem ich mich verstanden habe, war ein Mann. Der wurde aber dann bald durch eben jene Therapeutin ersetzt, weil "Frauen dich besser verstehen". Klar, in der Theorie sollte man aus logischer Sicht annehmen können, dass es so wäre, aber eeh... oft liegt das, was sein sollte und wie es dann wirklich ist, meilenwert entfernt.


    Und du konntest dich nichtmal wirklich zur Wehr setzen, wenn das Jugendamt Lügen über dich und deine Aussagen verbreitet. Du wirst sicherlich als unglaubwürdiger angesehen und dann brauchst du viel Glück, um doch noch an jemanden zu kommen, der dir glaubt anstatt den Kollegen.

    Mich wundert es nicht, wenn viele Sozialarbeiter als überhebliche Menschen mit null common sense angesehen werden. Wenn dir dann diese Leute einreden wollen, was für ein armer und eigentlich netter Kerl der Täter ist. :rolleyes:


    Dann fühlt man sich aber wiederrum nicht wohl dabei über solche Institutionen zu schimpfen, weil man irgendwie eingetrichtert bekommt, dass man für das österreichische Sozialsystem und so viel "Güte" dankbar sein muss. Wäre man ja, wenn nicht die Menschen, die da drinnensitzen, es zerstören würden.


    Btw Eine ehemalige Soziologielehrerin an der Schule von mir, hatte auch eine Praxis gehabt und davon abgesehen, dass es eben jene war, die in ihrem wissenschaftlichen Stand noch in den 80ern lebte oder so und damit fachlich einfach nur falsch war, hatte sie ein absolut unmögliches, herablassendes Menschenbild. Aber gleichzeitig mit diesem gönnerhaften "Mitgefühl" von oben herab vermischt.

    "Ja, der arme X (Junge aus einer anderen Klasse) tut mir ja sooo leid. Er ist nicht der Intelligenteste, das merkt man ja."

    Junge: *hat solche Angst vor ein paar Lehrern, daher ab und zu gestottert und war eigentlich vollkommen normal*

    Oder: "Mein Nachbar, das ist ein Mensch mit einem sehr simplen Verstand. Heute Morgen hat er zu mir gesagt, ich solle die Ausgangstür schließen, um niemanden zum Einbruch zu verführen."

    Wir: *machen darauf aufmerksam, dass man sich sogar mitschuldig macht, wenn man bei einem Diebstahl zb die Handtasche oder das Auto offen stehen lässt und gefragt, ob sie ihre Türe einfach offen lassen würden*

    Sie: ... Es gibt viele sehr simple Menschen, wie ich an euch sehe. :smile:

    Dafuq!?


    Und so ist es leider mit mehreren Leuten in sozialen Berufen. Die sehen ihr Klientel als armes Würstchen an, mit dem man irgendwie Mitgefühl hat (nur leider kenn ich von denen kein Echtes). Man selbst sei so unglaublich gütig, aka gönnerhafft, dabei sich für Schwache einzusetzen.

    Ich hab es, als ich noch ein Kind war und dann später bei manchen Leuten auf der Arbeit erlebt, wie sich viele Erwachsene einfach zu gut sind Kindern zuzuhören und zumindest mal zu fragen, was sie wollen.

    Sprich, es kommt am Ende auf dasselbe raus.

    Wenn genau das tatsächlich der Fall wäre, wozu dann überhaupt etwas ändern? :unsure:

    Es ist doch eine Tatsache, dass es Verlierer geben wird und das sind nunmal z.B. die von Edex angesprochenen pendelnden Geringverdiener. Einfach ein anderes Land als Beispiel heranzuziehen funktioniert vielleicht gut auf dem Papier, aber noch lange nicht in der Realität. Ob am Ende tatsächlich eine allgemeine Akzeptanz der Bevölkerung zu erwarten ist, ist nun wirklich nicht gerade so sicher, wie manche sich das wünschen, in Frankreich hat das in eine ganz andere Richtung geführt.

    Dafür gibt es anderwertige Abzüge, wo es Vorteile einbringt, und sonst Förderungen und Zuschüsse. Es scheint nicht so, als würde jemand draufzahlen.

    Und ja, es macht einen Unterschied, WAS besteuert wird. Die Leute wollen trotzdem so wenig Steuer wie möglich zahlen und greifen daher zu Alternativen.

    "Aber was ist mit Pendlern!?" ist eine Ausrede, da es keinen logischen Grund gibt Pendlerpauschalen nicht erhöhen zu können. Der einzige Grund, weshalb das nicht passiert könnte, liegt an miesen Politikern und nicht an tatsächlichen Gründen, die daran hindern würden. Wenn man dann bedenkt, an wie vielen Stellen Steuergelder hinausgeschmissen werden und wie viele soziale und wissenschaftlichsfördernde Ausgaben man stattdessen tätigen könnten, versagen die eben. Und wenn man bedenkt, dass die für uns arbeiten, nicht wie für sie... ganz nüchtern betrachtet wäre es logisch, sie also aus ihrem Amt zu werfen. Als normaler Angestellter könnte man es sich genauso wenig leisten, so derart inkompetent und manchmal dazu noch korrupt zu sein.

    Das sieht aus wie eine Animation aus dem 90ern. Ich geh jetzt ins Bett, das hat mir jeden Willen den Trailer noch länger anzugucken genommen. :mellow:


    An sich war das schon okay für einen Kinderfilm und wahrscheinlich hat man einfach Hyänen in der Wildnis beobachtet un dgedacht, das wären nunmal schon echte Mistviecher (aus menschlicher Sicht gesehen). An sich nehm ich die Handlung einiger Disneyfilme nun nicht so ernst, aber wenn du es genau betrachtest, wollte Scar dennoch einen alleinherrschenden König stürzen (mit seinen Mitteln...), der für Ungleichheit in seinem Land sorgte. Then again, du solltest Tiere nicht an menschlicher Moral messen, aber Tiere haben nunmal auch keine Regierungssysteme und sind nicht so wie bei Disney vermenschlicht.

    Ich fand's auch im neuen, animierten Dschungelbuchfilm toll, wie Shere Khan nicht mehr bloß der große, böse Tiger war. Ich meine, das beruht auf realen Situationen, in denen Wildtiere tatsächlich eine solche Panik vor Menschen bekommen und sie legit fürchten. Shere Khan fürchtet demzufolge jedes Menschenkind aus sehr guten Gründen, genauso wie Menschen ihn fürchten.

    Zitat von Weltenbummler Johnson

    Hatte kürzlich in meiner WG ein Gespräch über "Der König der Löwen". Ich freue mich wirklich auf das Remake, besonders nach der genialen Umsetzung in Detektiv Pikachu, aber meine WG steht dem kritisch gegenüber. Konnte zuerst nicht verstehen wieso doch einer konnte es mir doch sehr einleuchtend erklären. Was Disney so besonders macht, ist die Darstellung der Gestik und der Mimik in ihren Trickfilmfiguren. Besonders Scar wurde im Trickfilm mit den verschiedenen Gesichtsausdrücken, seiner Figur und seiner Färbung extrem gut inszeniert. Bei den bisherigen Trailer kam dieses Schurkenhafte bei Scar einfach nicht so zur Geltung. Er sieht ZU sehr aus wie ein normaler Löwe. Das gleiche gilt auch beim Remake des ersten Filmes, um Arrior zu zitieren: "anhand von Ash merkt man wieder, dass 3D-Modelle nicht für Anime-typische Gesichts"reaktionen" gemacht sind." Dies trifft auf der König der Löwen, dort anstatt 3D-Modelle eher "reelle 3D Modelle" wie auch auf Pokémon zu. Ich möchte nicht behaupten, dass dies bei allen Filmen so ist, fand da Detective Pikachu sehr gut gemacht, die Emotionen kamen durch die Gesichtsausdrücke mehr als gut zur Geltung, jedoch bei einigen ist dies der Fall.

    Gerade das finde ich gut tbh. Scar war nicht DER Schurke, für den ihn der Film darstellen wollte. Find es gut, wenn man ihm etwas Klischeehaftigkeit nimmt.


    Zum neuen Pokemonfilm... schweig ich mal aus. :mellow: