Beiträge von Coolio35

    Ich bin am überlegen mir diese Konsole zu kaufen, da ich auf Steam einige Spiele die ich noch zocken will. Gut finde ich das man bei Bedarf auch andere Betriebssysteme wie Windows installieren kann, falls man noch Accounts bei anderen Anbietern hat wie GOG, Epic Games. Das macht die Konsole im gegensatz zu Switch universell einsetztbar.


    Ich bin jedoch nicht der Meinung das Switch gefährdet ist. Das Steamdeck hat zwar mehr Power und alleine durch Steam hat das Steam Deck eine gewaltige Bibliothek, aber das Steam Deck ist weitaus teurer wie die Switch, sie hat kein Dock im Lieferumfang, keine zwei Controller und das wichtigste das Steam OS ist bei weitem für Casuals oder Kinder so einsteigerfreundlich wie bei der Switch. Vergessen sollte man nicht das Nintendo über sehr starke Eigenmarken verfügt die bei Kindern, Casauls und Gelegenheitsspielern beliebt sind.

    Und das vollkommen zu recht! Man nimmt einen Aufschlag für Funktionen die heute zum Standard gehören. Es gibt 0 Verbesserungen welche man wirklich als Verbesserung bezeichnen kann. All die genannten Neuerungen sind nur Änderungen an der Ursprungs Switch die falsch gemacht wurden. Ich wette Nintendo zahlt für die Herstellung der Konsole nicht einmal einen Cent mehr. Eine Konsole im Jahr 2021 welche ein LAN Anschluss bekommt... geil wie modern... nicht...

    Ich hoffe dir ist klar das die Entwicklung von mobilen Endgeräten schon immer etwas teuerer ist als die von TV Konsolen. Bei einer mobilen Konsolen wie bei der Switch muss Dinge berücksichtigen wie die Akkulaufzeit, Hitzeentwicklung, Größe, Geschwindigkeit vom OS, Robustheit, Bildschirm. Dadurch das man soviel berücksichtigen muss, muss man mehr planen und beachten und was wiederum mehr Zeit und Geld kostet.


    Das mit dem LAN-Anschluss kann ich verstehen, aber ich denke dadurch das die Switch eine mobile Konsole ist und das konzept ist sie immer aus dem Dock zu nehmen kann ohne sich gedanken machen zu müssen ob man die Internetverbindung trennen muss oder nicht. Deswegen kann man am Dock auch keine externe HDD anschließen.


    Was haben jetzt Bugs einer Konsole mit der Standardausrüstung einer Konsole zu tun? Nichts. Die Nachfolgemodelle der PS3 oder XBOX 360 hatten nicht nur den Bug gefixt sondern auch eine bessere Hardware. Die Switch kriegt dahingehend kein Update und ob der Joy-Con Drift behoben wurde wissen wir auch noch nicht. Es wird einfach mehr genommen für standardisierte Ausrüstung. Gleiche Preis wie der Vorgänger? Ok. Mehr nehmen? Abzocke. Ich würde nicht einmal einem Neukunden raten die neue Switch zu kaufen.

    Hmn, die Leistung der PS3/XBOX 360 blieb immer gleich. Was man geändert hat waren die chips, das aussehen. Bei der PS3 hat man bei den späteren Versionen die Kartenleser weggelassen, auch die möglichkeit manche PS2 Spiele auf der PS3 zu spielen war nicht mehr gegeben. Die PS3 hatte am Anfang nur den Sixacces Controller, erst später kam der Duelshock.


    Die erste Basic Version der XBox 360 hatte noch nicht einmal einen HDMI eingang. Während die PS3 Wlan hatte kam das bei der XBox 360 nur bei der S-Version. Hatte man eine andere XBox 360 musste man sich einen WLan Adapter kaufen. Das wahren jetzt nur ein paar kleine Beispiele.


    Die OLED-Switch hat ein Hardware Update bekommen. Sie hat:


    • einen OLED Schirm
    • ein Dock mit LAN-Anschluss
    • einen größeren Bildschirm

    Gut sie ist nicht stärker, aber war die PS3/XBOX stärker?


    Ich kann nicht verstehen woher die ganze heulerei kommt. Die Switch ist nunmal eine Hypridkonsole und man muss mit gewissen kompromissen leben. Die Kritikpunkte mit den Switch-Cartdriges, dem Online Modus kann ich verstehen, aber manche Leute erwarten einfach zu viel.

    Schon kommt etwas neues wird sich gleich wieder beschwert.


    Ich finde den Preis selber etwas überzogen, aber es muss nunmal jeder selber entscheiden.


    So schlecht finde ich die neuerungen nicht, gerade weil ich selber viel im Handheld mit der Switch spiele und ich den OLED und ein größeres Screen für mich ein Vorteil ist.


    Kaufen werde ich sie mir nicht sofort. Ich warte auf ein gutes Angebot. So für 300 Euro währe es nicht schlecht.

    Also der Lüfter dreht sich. Wenn ich den PC einschalte und das Bios aufrufe steht dort am Anfang 30 Grad. Es steigert sich langsam auf bis zu 80 Grad.


    Der Lüfter dreht sich eigentlich normal. Zur Kontrolle habe ich die Seitenblende abgenommen um das zu überprüfen.

    Hallo,


    seit heute scheint mein PC zu spinnen. Ich habe heute eine SSD in meinen PC eingebaut und mit Robocopy fast 500 GB auf die SSD gesichert.


    Dann habe ich ausgeschaltet und wieder neu gestartet und er zeigt beim Booten immer die Fehlermeldung an das der CPU überhitzt. Beim Mainboardmenü wird dann 83 Grad angegeben.


    Ich verstehe das nicht. Ich habe den CPU seit Januar 2016 und bisher hatte dieser noch nie Probleme gemacht.


    Für jede Hilfe bin ich dankbar.

    Also, ich verstehe da beide Seiten.


    Auf der einen Seite kann man von einem Manger, Chef, etc. die mit 10K heimgehen schon erwarten das sie selber auf die Idee kommen können Rücklagen zu bilden. Auf der anderen Seite würde man wieder die Bürokratie stärken was wiederum Steuergelder kostet.

    Nicht ganz. BGE würde JEDER bekommen. Unabhängig davon ob arbeitslos, in Rente, arbeitend o.ä. Auch die Superreichen würden ihr BGE bekommen. Deswegen ist es Bedingungslos.

    Als aktueller Zielwert dafür wird 1000-1200€ angesetzt. Also über dem Hartz IV wert. 1080€ ist der von Experten empfohlene Wert, soweit ich es im Kopf habe.

    Ah, okay.

    Ich weiß nicht ob es so gut es ist wenn es wirklich jeder bekommt unabhängig davon ob jemand schon viel Geld hat oder nicht. Ich selber finde die Guthabengrenzen bei den Sozialleistungen auch nicht so toll, speziell wenn es sich nur um das angesparte aus der Sozialleistung handelt. Aber muss z.B. ein Manager der monatlich 10K Euro verdient ernsthaft noch 1000 Euro pro Monat vom Staat bekommen?


    Ich denke bevor man überhaupt über ein BGE nachdenken kann sollte man daran arbeiten mehre Sozialhilfen zusammenzufassen um die Bürokratieaufwand zu senken.

    Das Ding ist auch, dass sich manche nie zufrieden geben werden. Wenn man denn 2000 € BGE bekommen würde, würden viele von denen, die das gefordert haben sagen: Ja aber das ist mir immer noch zu wenig!" ... einfach weil sie charakterlich jemand sind, denen du einen kleinen Finger hinhalten kannst und sie wollen die ganze Hand.


    Für mein Verständnis ist das BGE halt für das Lebensminimum but well...

    Dann sollen die Leute im Internet herumheulen. Die Menschen haben immer herumgeheult und sich beschwert. Wenn die Regierung ein allgemeines BGE einführen will, dann sollte man sich von Experten und nicht vom gemeinen Fußvolk beraten lassen. Das BGE soll das allgemeine Lebensmininum sichern, so wie Hartz IV/Grundsicherung etc. Der Unterschied ist das es jeder der nicht arbeiten kann/will bekommt. Das jetztige System ist darauf aufgebaut das man versuchen will jeden in Arbeit zu bekommen. Finden die Leute keine Jobs werden sie in unnötige Maßnahmen gestopft die größtenteils reinste Steuerverschwendungen sind. Gefühlt 60 Prozent sind irgendwelche nutzlosen Bewerbermaßnahmen. Ich will den Sinn der Maßnahmen nicht verleugnen und ich selber hatte ein paar gute als ich noch Hartz IV bezogen habe, aber das meiste war total unnötig. Würde man versuchen das zu reduzieren könnte man sich Geld sparen und es sinnvoller investieren.


    Verwalten muss man das Ganze dennoch. Bloß wird der gesamte Verwaltungsapparat nicht mehr gar so aufgebläht sein.

    Ja da gebe ich 100 Prozentig recht. Würde es den gesamten Verwaltungsapparat nicht geben bzw. würde man die versuchen das zu entschlacken könnte man wieder eine Menge Geld sparen.

    Hmn,


    ich währe auch für ein BGE. Leute wie Arno Dübel wissen eh wie man das Sozialsystem ausnutzt und Leute die unsicher sind und nicht wissen wie das Sozialsystem funktioniert sind ge****t. Ich muss immer noch an einen Bekannten denken der vom einem Amt zu nächsten geschickt wurde. Ich habe eh nie verstanden warum man die ganzen Hilfen nicht in einem System zusammenfasst. Es gibt Hartz IV, Grundsicherung, EU-Rente, Erwerbsminderungsrente, Bafög, Übergangsgeld. Man könnte das doch als Sozialhilfe zusammenfassen. Wenn man einen Sozialhilfeantrag ausfüllt kreutzt man ob man eine Behinderung hat oder arbeit haben will oder garnicht mehr arbeiten kann, später bekommt man dann die passende Sozialhilfe. Gut ich habe das SEHR vereinfacht dargestellt, aber ich denke damit könnte man der Bürokratie entgegen wirken.


    Ich bin mir zu 100 Prozent sicher würde man versuche die Bürokratie abzubauen, die Sozialhilfen effizienter planen und besser in die IT invenstieren könnte man soviel Geld sparen, das man sich für jeden ein BGE leisten kann.


    Ich arbeite selber bei der Caritas und die Systeme sind ein Horror. Es dauert ewig bis die PCs laufen, dann kommt es immer wieder vor das dass Netzwerk/PC zusammenbricht und die Dateien an denen ich gearbeitet habe weg sind. Das gleiche wenn ich mithelfe die Rechnungen zu kontrollieren, immer wenn ich das Rechnungsprogramm öffene dauert es ewig bis es aufmacht und manchmal kam es auch vor das die Rechnung im System verschwunden sind. Würde man endlich in bessere Ausstattung invenstieren, könnten ich und meine Kollegen viel mehr schaffen, aber wayne. :pinch:


    Es müssen keine 2000 Euro im Monat sein. Aber vielleicht so 600 Euro + Dingen wie Mietzuschuss, Medikamentenzuschuss etc?

    Ich bin mit der Direct zufrieden. Kaufen werde ich mir Metroid Dread, Mario Rabbids, evtl. Shinmegami Tensei 5 u. Monster Hunter Stories 2. Für die anderen Spiele habe ich kein Interesse.


    Den neuen Kämper Kazuya für Smash hat ein interessantes Moveset.


    Irgendwie war es klar das eine Switch Pro nicht bei der Direct vorgestellt wird. Die Switch Lite wurde überraschend mit einem Trailer vor zwei Jahren vorgestellt. Ich denke das würde man bei einer Switch Pro auch machen. Obwohl, die Switch ist jetzt schon 4 Jahre alt. Das heißt in 1 bis 2 Jahren kommt evtl. der Nachfolger.


    Und ich mag RPGs ja sehr ^^

    Wenn du RPGs magst die etwas bunt sind und du eine PS4/PS5 hast könnte ich dir Kingdomhearts empfehlen.

    Trotz allem frage ich mich, auch wenn man online schreiben kann was man will..wieso ist es nur selten mal was positives? Wieso muss (oft) das Augenmerk Immer auf den negativen Dingen liegen? Sind die Menschen heutzutage wirklich so gefrustet, dass man das immer irgendwo abladen muss? Man geht doch auch nicht durch die Straßen und blökt jeden blöd an der einem über den Weg läuft nur weil man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Gerade im Hinblick darauf, was die Online-Kommunikation für einen Schaden bei manchen Menschen anrichten kann, finde ich es einfach nur schade, welche Atmosphäre da oft herrscht.

    Naja, in der Onlinewelt kann man den PC ganz einfach ausschalten und hat seine Ruhe, deswegen sind oftmals die etwas schüchternen Menschen die Online immer wieder durchdrehen.


    Letztlich kommt es immer bei einer Community drauf an das die Admins/Mods die Regeln festlegen und auch durchsetzen.

    Ich finde nicht das online nur Meckerziegen sind.

    Als ob Social-Media für viele nur noch ein Ventil ist um ihre schlechte Stimmung abzuladen, ist ja egal, man kennt ja eh keinen und kann sich in aller Ruhe über alles auskotzen.

    Tja, das ist ebenhalt das Internet. Durch die Anonymität fühlen sich viele Leute sicher und denken sie können schreiben was sie wollen, ohne darüber nachzudenken.


    Ich verstehe das sowieso nicht, wenn man mit einem User nicht kann, dann kann man den doch einfach blocken und alles ist okay. Meiner Meinung nach nehmen einige Leute as Internet zu ernst.

    Bei der Versicherung kommts halt auch sehr darauf an, mit wieviel Prozent du einsteigst. Wäre natürlich günstig, wenn du den Führerschein schon länger hast bzw. dir jemand bestätigt, dass du schon länger ein Auto gefahren bist. Die Reparaturen sollten sich ja vorerst im Rahmen halten, wenn du einen guten Kontakt hast und dadurch ein vernünftiges Auto bekommst. Steuer ist halt vom Auto abhängig.

    Hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich weiß ja nicht, wie lange du mit den Öffentlichen fährst, aber mit Auto bist du halt auch allgemein frexibler.

    Ja die Kosten für die Versicherung finde ich am schlimmsten, da ich meinen Führerschein nur knapp 2 Jahre habe. Mit Bus brauche ich knapp 45 Minuten bis zur Arbeit, mit dem Auto währen es knapp 25 Minuten. So ein begeisteter Autofahrer war ich eh nie. Ich habe in nur wegen der Arbeit gemacht.

    Also ich bin am überlegen ob ich mir ein eigenes Auto kaufen soll. Durch einen Kontakt könnte ich dafür einen guten Preis bezahlen. Das was mir am meisten Sorge bereitet sind die Folgekosten. Ich für ÖVPN Abo zahle ich knapp 90 Euro für den Arbeitsweg. Mein Arbeitgeber bezahlt das Abo. Mit Hilfe dieses Abos kann ich innerhalb der Tarifzone überrall hin ohne extra Zahlungen. Bei einem Auto müsste ich monatlich Geld für die Versicherung, für KFZ Steuer und für etwaige Reparaturen zurücklegen. Ich habe ein paar Bekannte gefragt und es kamem immer Summem zwischen 150 und 300 Euro herraus. Für den Benzin würde mir mein Arbeitgeber eine Kilometerpauschale bezahlen aber den ganzen Rest müsste ich selber zahlen. Ich würde zwar nur noch 25 Minuten bis zur Arbeit brauchen, aber die Kosten?? Ich weiß nicht.

    Adoptieren ist nur eingeschränkt möglich und trans Menschen sind sogar zum Teil gezwungen ihre leiblichen Kinder zu adoptieren

    Bitte was :fright:.

    Nur um das klarzustellen, wenn eine Frau ein Kind bekommen hat und sich später entscheidet ein Mann zu werden dann verliert sie bzw. er das Sorgerecht und muss sozusagen darum kämpfen die Rechte wieder zubekommen?


    Auf welchen Gesetz basiert das?


    Sollte ich den Satz falsch verstanden haben dann entschuldige ich mir, ich bin etwas müde.

    Bastet

    Ja, bei der Darstellung muss ich dir wirklich recht geben. Sie geben zeigen ein fiktives Bild das dafür das Leute die viele dieser Filme konsumieren ein verzehrtes Bild von echter Liebe und Sex haben. Wenn die Leute in eine Beziehung gehen denken diese Menschen das es okay seinen Partnerin zum Sex zu drängen oder das ein Mann immer kann und will.


    Ja, dass ich jeden ernst nehmen soll und auch mal akzeptieren muss wenn mein Gegenüber es anders sieht. Ich soll stattdessen nicht so tun, dass ich mir alles erlauben dürfte.

    Das schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Du solltest aber bedenken das es einem immer passieren kann das man evtl. die Grenze eines anderen überschreitet. Wichtig ist das soetwas einem auffällt und man seine Konsequenzen zieht.

    Bastet

    Also, ich denke schon das ein liebender Ehemann vielleicht irgendwelche Fetische hat die seine Frau nicht machen möchte und weil er sie nicht betrögen will entscheidet er sich für seine Filmchen.

    Ich bin übrigens auch der Meinung das solche Standartpornos nicht mit der Realität zu tun haben. Leider kann ich das nicht bewerten da ich selber noch nie eine Freundin hatte.


    Ich glaube nicht das ein F**kboy es nötig hat sich mit Pornos zu befriedigen wenn er auch so es schafft die Frauen ins Bett zu bekommen.

    Das Problem an übermäßigen Pornokonsum ist deren hohe Suchtgefahr. Ich habe schon öfters gehört das Männer in ihre Keller/Zimmer gehen und "ihr wisst schon was" machen. Wollen die Männer dann mit ihren Frauen intim werden können sie nicht mehr, weil sie durch den hohen Pornokonsum total überreizt sind.


    Ich persöhnlich verurteile niemanden der sich solche Filme ansieht. Ich glaube es gibt Paare die solche Filme benutzen um ihr sexualleben aufzupeppen.


    Edex

    Mach dir nichts daraus, wie alle haben mit unseren Lastern zu kämpfen. Wichtig ist das du dein Verhalten reflektierst und darüber nachzudenkst wie du beim anderen ankommst. Das ist ein Gefühl das man entwickeln muss.

    Gerade bei Mitgliedschaften lässt sich doch mit dem Verein oder Sonstigem durchaus die Lage klären und ein reduziertes Maß anstreben. Dann geht man nicht dreimal die Woche in den Verein, sondern nur einmal uns lässt sich das finanziell, sofern möglich, angleichen. Klar gibt es auch Hobbys, wie zum Beispiel das Reiten, was ziemlich kostspielig sein kann, weil man Futter und Unterbringung und Stallnutzung bezahlen, sowie das Pferd pflegen muss, aber ich weiß auch nicht, ob das Amt verlangen kann, dass man das geliebte Tier abgeben muss, nur um das finanziell nicht noch zusätzlich stämmen zu müssen.

    Ja, aber wo setzt man die Grenze? Die Sachen müssen auch von Leuten bezahlt werden. Aber aller Liebe aber im Leben muss man mit Rückschlägen umgehen können.

    Ich denke halt schon, dass es wichtig ist Menschen auch ihre Hobbys zu finanzieren. Zum Beispiel wenn diese Jahrelang in einem Verein mitmachen und die Gebühren nicht mehr tragen können. Es reißt eine Person effektiv aus dem Umfeld und dem Freundeskreis raus. Ich verstehe halt was du aussagen willst, aber eine Grenze ist bei solchen Dingen schwer festzulegen und sollte meiner Meinung nach eher intuitiv nach Person und Verfassung dieser entschieden werden, anstatt einfach nur daran, wie teuer dieses Hobby ist.

    Wenn die Mitgliedschaften so um die 1000 Euro im Monat kosten (ich weiß übertrieben)? Soll man den Steuerzahler zumuten diese Menge zu bezahlen. Sorry aber ich finde es muss eine Grenze geben die klar gegeben, so hart wie es auch klingen mag. Würde man das individuell entscheiden währe die Gefahr groß das Minderheiten benachteiligt werden.