Beiträge von Narime

    Du bist Bisaboard süchtig, wenn es dir schwer fällt, ein Tag mal nicht ins Bisaboard zu schauen.

    Du bist BisaBoard-süchtig, wenn du gar nicht mehr weißt, wann du das letzte Mal einen ganzen Tag lang nicht hier warst.

    Du WARST BisaBoard-süchtig, wenn du jetzt stolz bist, nicht mehr jeden Tag und nicht direkt nach dem Aufstehen zwanghaft das Forum checken zu müssen.

    (Bloß nicht rückfällig werden ...)

    Stimme ungern (teilweise) zu (vor allem weil ich die eigentliche Neutralität unterstütze), aber sowas wie "erste Arenaliga" oder "Pokémon-Autorität" klingt schon sehr hölzern (und ersteres sticht auch hervor, weil es keine Person beschreibt).

    Ich finde auch, dass eine Neutralisierung nicht durch eine Entmenschlichung geschehen sollte. Das weiß zwar irgendwann eh keiner mehr, aber die Ränge sind nicht gerade selbsterklärend, deshalb wird dieses Thema womöglich immer wieder gefunden und wirft jetzt nicht das beste Licht auf das Forum.


    Durch die übertriebene Neutralisierung macht es eher den Anschein, dass man sich über den Sachverhalt lustig machen möchte, indem man möglichst absurde Namen findet.


    Ansonsten finde ich auch "Champ in spé" zu geschwollen und Champ/Champion an sich doppelt sich, aber folgen nicht aufeinander. Ich finde aber die neutralen Rangbezeichnungen sehr wichtig und gut, weshalb ich fast empfehlen würde, komplett auf Personenbezeichnungen zu verzichten. Oder einen neuen Anlauf auf (Teil-)individuelle Ränge machen, damit jede*r sich das aussuchen kann, was zu einem passt zB durch Freischalten von (vorgegebenen) Rängen durch Trophäen, Erfahrungspunkte o.ä., aus denen dann eine Auswahl getroffen werden kann.

    Hallö liebe Spieler*innen!


    Wundert mich doch sehr, dass UNITE hier so wenig Anklang findet. Allerdings spukt mir diese Frage schon seit einigen Tagen im Kopf herum und jetzt auch die notwendige Zeit gefunden, sie euch zu stellen:


    WELCHES POKÉMON IST EUER MAIN??

    he Spaß, natürlich soll hier nicht nur jeder :heart: Zeraora :heart::love: posten, deshalb ein paar Detailfragen für euch:

    Zitat
    1. Welche(s) Pokémon ist/sind derzeit eure Mains (meistgespielten Charaktere)? Was mögt ihr an diesen?
    2. Welche Rolle nehmt ihr damit am liebsten ein? Mit welchen anderen Pokémon spielt ihr gern zusammen (habt evtl. eine gute Synergie festgestellt)?
    3. Welche Strategien spielt ihr auf diesen Pokémon? Welche Builds (Attacken, Items) kommen zum Einsatz und variiert ihr diese auch?
    4. Welche Pokémon mögt ihr gar nicht - als Gegner oder auch zum selbst spielen? Was nervt euch spielerisch besonders/am meisten?
    5. Findet ihr bestimmte Charaktere unbalanced - sprich overpowered - und wenn ja, spielt ihr diese gern? Warum (nicht)?



    Ich bin gespannt, ob sich wer zu antworten erbarmt. :grin:

    Mit den gleichen Nebenwirkungen rechnen müssen =/= gleiche Nebenwirkungen wie bei normaler Einnahme.


    Was sowohl Elize als auch Sweetie geschildert haben, sind normale Nebenwirkungen der Pille, die bei ihnen allerdings verstärkt oder überhaupt erst beim Durchnehmen der Pille auftreten. Und diese Studien fehlen, ob es eben zu weiteren oder stärkeren Nebenwirkungen durch durchgehende Einnahme kommen kann. Zumal du immer noch keine STUDIE vorgelegt hast, die das oben zitierte bestätigt. Bis dahin, lies dir gern mal diese Links durch:


    https://www.quarks.de/gesundhe…schaedlich-ist-die-pille/

    https://www.imabe.org/newsarch…von-frauen-verschlechtern


    https://www.zavamed.com/de/zav…alsche-antibabypille.html


    Das Problem der Pille an sich - und wie bereits erwähnt hat/hatte sie viele Vorteile - ist, dass sie in der Gesellschaft etabliert ist und aber Einstellungen wie die von Gucky und Bastet sind der beste Beweis für den sorglosen, unreflektierten Umgang mit einem Arzneimittel, das erst durch Studien in der jüngeren Vergangenheit in seiner kompletten Wirkungsbreite versucht wird zu erfassen. Der Vergleich zwischen Corona-Impfung und Pille ist zwar auf Basis der Thrombosen eher holprig, aber hinsichtlich der Forschungslage kann man sagen: wer Angst vor einer Coronaimpfung hat, weil sie nicht genug erforscht sein könnte, darf unter keinen Umständen die Pille nehmen, oder irgendwelche anderen Arzneimittel, die schon lange etabliert sind.


    Um zum Punkt zurückzukommen: die Pille ist kein Zuckerl, das schöne Haut macht und Schwangerschaften vorbeugt. Die Pille ist eine Medikation, die in das gesamte Leben der Menschen eingreift, die sie einnehmen. Frauen, die sie nehmen, aufgrund von Google-Suchergebnissen und damit einer eben unqualifizierten Meinung ihre persönlichen Erfahrungen damit abzusprechen geht nicht. Ende.

    Dass sich wohl kaum jemand veranlasst sieht, Studien zur längeren Durchnahme zu machen, mag wohl daran liegen, dass es dafür keinen Veranlassung gibt.

    Ist das dein Ernst? Wie selektiv ist deine Wahrnehmung, liest du immer nur, was deiner Meinung entspricht und was in dein Weltbild passt? Bist du überhaupt gewillt, etwas zu lernen?


    In beiden(!) Zitaten steht, dass Langzeitstudien dringend notwendig sind, aber es sie noch nicht in ausreichender Form gibt. Nicht weil sie nicht notwendig wären, sondern weil sie vielleicht aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht gemacht werden. VERANLASSUNG ist genug da. Die jetzige Situation scheint aber für die Gesellschaft profitabel zu sein. Dass mann hinsichtlich der Gesundheit von Frauen aber schon mal fünfe grade sein lässt, ist mit der ganzen Geschichte um die Pille schon hinreichend belegt. Die finanziellen Mittel für solche Studien zu bekommen ist oft sehr schwer.


    Aber anyway, damit kannst du deine Meinung nicht einmal validieren. Du hast weder persönliche, noch medizinische Erfahrung noch kannst du mit einer validen Quelle belegen, dass das Durchnehmen "der Pille" unbedenklich ist. Du bist unqualifiziert, dich dazu zu äußern. q.e.d.

    Also hast du dahingehend ganz offensichtlich keinen verwertbaren Wissensvorsprung

    ich habe die Pille 4,5 Jahre genommen, zwei verschiedene Präparate, eine normale und eine Minipille und ich habe 2020 mit meiner Ärztin über eine erneute Einnahme gesprochen. Muss ich dir jetzt meinen Lebenslauf vorlegen oder akzeptierst du einfach, dass Google dieses Wissen nicht aufwiegen kann?

    Eine entsprechende Studie

    Bitte nach dir. Ich hab von dir noch keine STUDIE verlinkt bekommen über die Unbedenklichkeit der durchgehenden Einnahme "der Pille".


    Und dass Allgemeinwissen nicht zitiert werden muss, weiß jeder, der schon einmal im wissenschaftlichen Umfeld geschrieben hat. Also was möchtest du von mir, eine Studie, die belegt, dass die falsche Anwendung eines Arzneimittels nicht den gewünschten oder gar negative Effekte hat?

    Aber damit du glücklich bist, habe ich mein Google mal befragt, ob es mir nicht irgendwelche Links ausspucken kann:


    https://baby-und-familie.de/Ge…z-ohne-Risiko-106233.html (ACHTUNG SPOILER:)

    Zitat

    Langzeitpille: Langfristige Wirkung noch nicht erforscht

    Schadet es den Frauen, wenn sie auf die Blutung verzichten? "Dazu gibt es keine aktuellen Studien", erklärt Expertin Schaudig. Die Erkenntnisse bisher: 2006 kam das unabhängige Wissenschaftsinstitut Cochrane nach dem Vergleich von sechs Untersuchungen zu dem Schluss, dass die durchgehende Pilleneinnahme sicher verhütet. Im Februar 2013 fanden dänische Forscher heraus, dass Menstruationsbeschwerden bei der durchgehenden Pilleneinnahme stärker zurückgehen, als bei der Einnahme mit Pausen (Acta Obstet Gynecol Scand. 2013 92(2):125-36). Beide Forschergruppen forderten allerdings Langzeitstudien über mögliche Nebenwirkungen.

    https://www.mylife.de/verhuetung/pille/durchnehmen/

    Zitat

    Einige Experten sehen daher die dauerhafte Unterdrückung der Menstruation durch die Pille sehr kritisch.

    Die Dauereinnahme greift in das komplex regulierte Hormonsystem des weiblichen Körpers ein. Dies könnte psychosoziale Auswirkungen haben oder Stoffwechselprozesse beeinflussen. Dazu kommen die bekannten Nebenwirkungen der Pille.

    Aber wenn du mir eine verlässliche Studie aufzeigst, mache ich mir gern die Arbeit, und suche dir gerne richtige Studien raus.

    Nein, ich glaube eher, dass du das noch nie getan hast.

    lol und du etwa schon? Ich hab allein im letzten Jahr mit drei verschiedenen Gynäkolog*innen gesprochen, wenn auch nicht über dir Pille, weil das Teufelszeug nehm ich seit 2014 nicht mehr. Aber leider ist nicht jede Frau so privilegiert.

    wirklich handfestes Argument

    wtf dass die Pille an sich als Arzneimittel nicht sorglos eingenommen werden sollte ist also kein Argument? Brauchst du erst eine fernärztliche Google-Diagnose samt Facebook-Link?

    Dort steht Mikropille, NICHT Minipille. Also bitte genau lesen, denn das ist ein Unterschied, den man ALS FRAU kennen sollte. Und dass sich dafür nur Pillen mit identischer Hormonbasis eignen, sollte selbst dem Laien einleuchten.

    Anscheinend weißt du aber wiederum nicht, was eine Minipille ist. Und cool cool cool, dass es auf einmal eine Unterscheidung zwischen Pillenpräparaten gibt, das klang in deinen bisherigen Beiträgen noch ganz anders, als du nur von "der Pille" gesprochen hast.


    Für mich ist diese Diskussion an dieser Stelle beendet, bis du selbst einmal drei Monate am Stück "die Pille" (darfst dir gern ein Präparat aussuchen, vielleicht ja das Original?) durchgenommen hast. Ich empfehle, vorher eine*n Fachärzt*in zu konsultieren, ob dieser off-label Gebrauch beim Mann irgendwelche gravierenden Nebenwirkungen hat.

    Alternativ kannst du natürlich auch Medizin studieren und die Facharztausbildung für Frauenheilkunde machen, wenn du dann immer noch derselben Meinung bist.


    Edit: lol ich sollte vielleicht deine Beiträge zu Ende lesen, dann würde ich sehen, dass du noch dazu keine Ahnung hast, wie das mit einem Pillenrezept so funktioniert. Das ist nicht so dass du da jedes Monat n neues Rezept holen musst ne.

    Dann nimm sie doch, wenn sie so harmlos ist?


    Ganz ehrlich, es wird nicht besser. Als Mann und medizinischer Laie solltest du von alleine checken, dass deine Meinung in dieser Hinsicht nicht nur unqualifiziert, sondern auch unangebracht ist, ganz abgesehen von der Dreistigkeit, dass du es mit dieser auch noch besser wissen willst als mindestens die drei Frauen, die dir hier persönliche Erfahrungen schildern. Mansplaining at its best und da ich nicht glaube, dass du jemals mit einem/einer echten Gynäkologen/-in über das Thema gesprochen hast (noch etwas, dass wir dir voraus haben), kannst du dir deine "ich seh das anders"-Googlemeinung wirklich sparen.

    Gucky

    An deiner Stelle ALS MANN wäre ich nicht so forsch gegenüber Frauen, die tatsächlich die Pille nehmen/genommen haben, ihnen ihre persönlichen Erfahrungen abzusprechen.


    Tatsächlich bedeutet allein die Einnahme der Pille an sich einen gravierenden Eingriff in den Hormonhaushalt, der widernatürlich ist (wie natürlich viele Medikamente) und daher auch zahlreiche Nebenwirkungen hat. Nebenwirkungen, die früher nicht als solche erkannt oder herabgespielt wurden. Es ist erwiesen, dass ein Medikament für Männer mit derartigen Nebenwirkungen nicht zumutbar scheint.


    Bei allen gesellschaftlichen Vorteilen der Pille für die Frau - insbesondere die Emanzipation aus der patriarchalen Abhängigkeit - ist sie ein Arzneimittel und kein fucking Zuckerl, dessen sorglose off-label Einnahme propagiert werden sollte. Auch Ärzt*innen können sich irren und auch in der Medizin gibt es nicht die eine Wahrheit, allein schon, weil es keinen Norm-Menschen gibt. Jede*r reagiert anders und so eine Generalisierung, wie du und manche Mediziner*innen sie vornehmen, ist geradezu fahrlässig. Meine Gynäkologin hat mir von der Einnahme der Pille abgeraten, da Übergewicht ein Risikofaktor für starke Nebenwirkungen ist und sie hat mir erklärt, dass die Pille dem Körper Wasser entzieht, weshalb es durchaus kontrainduziert ist, sie bei Nierenproblemen einzunehmen.


    Von off-label use wie Durchnehmen gar nicht erst zu sprechen, das macht dann natürlich das Kraut auch nicht mehr fett. Aber solche Ansichten vermitteln einfach ein falsches Gefühl von Sicherheit.


    Edit: weils in deinem Link nur ganz unten und ganz klein steht - Durchnehmen ist für Minipillen und NICHT für jedes (normale) Pillenpräparat. Minipillen sind mit gleicher Hormondosis auf gleichbleibende Einnahme angelegt, normale Pillenpräparate nicht.

    hrm.

    Was ich hier mache? Gute Frage, nächste Frage. Weiß ich auch nicht so genau, aber das werden wir noch erörtern.


    Eigentlich bin ich aus einem einzigen Grund hier: weil Julia mich gebeten hat und mein Gewissen mir sagt, dass ich ihr das schuldig bin. Ich kann jetzt sehr weit ausholen und die ganze Geschichte von vorne ausrollen, weil ich nach all den Jahren immer noch eine gewisse Verantwortung für diesen Bereich hier verspüre. Mein schlechtes Gewissen, dass ich Julia diesen Bereich und all seine Probleme überantwortet, mich aus dieser Verantwortung herausgestohlen habe.


    Ironisch daran ist, dass ich nie die Stimme der Vernunft war, hahahaha, nein, ganz sicherlich nicht. Aber ich versuche jetzt, zwischen euch zu vermitteln, weil ich eure beiden Positionen kenne, zu gut, aus eigener Erfahrung. Und damit meine ich sowohl die Perspektive der Moderation als auch die der eifrigen User voller Tatendrang und übersprudelnd von Energie und Ideen. Idealerweise arbeiten beide zusammen und nicht gegeneinander. Dass es dabei zu Spannungen kommt ist durchaus normal und wenn man derart emotional involviert ist, schwappt es auch mal auf die persönliche Ebene. Auch hier kann ich aus (schmerzlicher) Erfahrung sprechen: man kann unterschiedlicher Ansicht sein, aber es bringt niemandem was, stur auf dem eigenen Standpunkt zu verharren. Daran geht viel kaputt, schlimmstenfalls Freundschaften.


    Ich habe mir nicht haarklein angeschaut, worum es bei der Kritik geht, ich bin auch nicht hier, um euren Streit zu schlichten und ein Machtwort zu sprechen, indem ich meine Einschätzung zu den Sachverhalten darlege. Ich hab zum letzten Mal vor über einem Jahr im Bereich gepostet und in den letzten zwei Jahren war ich im BB so aktiv wie zu meinen Hoch-Zeiten hier an einem Tag, ich maße mir gar nicht erst an, ein Urteil in dieser Sache zu fällen oder auch nur einen Rat zu geben. Zumindest nicht hier und jetzt an dieser Stelle.


    Was ich allerdings gesehen habe, ist berechtigte Kritik. Aber was mir nicht gefällt, ist die Art, wie sie vorgetragen wird: vorwurfsvoll. Es lässt sich leicht von der Seitenlinie besserwissern, genauso wie die achtzig Millionen Bundestrainer es bei der EM besser gewusst hätten als Löw. Berechtigte Kritik am Ist-Zustand annulliert aber nicht sämtliche Leistungen und Bemühungen, deren Anerkennung vonseiten der Kritik schlicht nicht vorhanden ist. Was mir fehlt, ist der respektvolle Umgang, von beiden Seiten. Denn wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus (heute, hier und jetzt, Weltmeisterschaft im Phrasendreschen und ich merke gerade, ich bin die letzte, die sowas von sich geben darf, aber man wird halt auch erwachsen). Grundsätzlich bin ich ja eine Vertreterin davon, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, aber auch das braucht ein Mindestmaß an Respekt und Empathie - und ist kein Spielplatz, um passive Aggressionen und unterschwellige Abneigungen auszuleben. Dafür gibts andere Orte......


    Daher möchte ich es für heute einem Appell an beide Seiten belassen: arbeitet mit- statt gegeneinander. Es bringt nichts, von unten am Thron zu sägen, es spaltet den Bereich und auch hier kann ich leider aus Erfahrung sprechen, da ich genau so eine Situation bereits zweimal erlebt und einmal sogar herbeigeführt habe, was nichts ist, auf das ich stolz bin und nichts, auf das man stolz sein sollte. Bei einer solchen Revolution gibt es zwar Gewinner, aber auch Verlierer. Jeder Verlust ist für diesen Bereich hart zu verkraften. Und ich sehe in der gegenwärtigen Situation nicht, welches Ziel dieser Konfrontationskurs haben soll.


    Daher:


    Ja, Julia könnte Hilfe gebrauchen und annehmen, damit nicht Inoffizielle oder Bereichsfremde für sie in die Bresche springen müssen, wenn sie zeitlich ausgelastet ist oder emotional nicht in der Lage oder beides.


    Aber auch die andere Seite kann sich in Geduld üben, an der Nase nehmen und fragen, ob nicht doch etwas mehr dazugehört, als hier und da und wenns einem gerade gut in den Kram passt mal ne Schaufel Senf abzuladen.


    Ich bin stolz auf Julia. Auch wenn mein Drang zum Perfektionismus mich manchmal hat fragen lassen, wieso und weshalb und ich bin mir sicher, dass sie weiß, dass es Optimierungsmöglichkeiten gibt - und ich verwende absichtlich nicht das Wort BEDARF - bin ich stolz auf sie, dass sie jetzt seit Jahren hier die Stellung hält, sich immer wieder Neues einfallen lässt und eine Konstante in diesem Bereich geworden ist. Sie ist als Moderatorin nicht perfekt, aber ich war es auch nicht und meine Vorgänger*innen ebensowenig. Das hier ist ein Pokémonforum und ihr macht Freizeitbespaßung für fotografiebegeisterte Pokémonfans. Wenn ich noch einmal das Wort professionell in diesem Kontext lesen muss, kotz ich euch einen Duden vor die Nase und zwinge euch, die Definition von professionell hundert Mal auf eine Tafel zu schreiben like Bart Simpson.


    Vergesst nicht das Motto von Bisafans: Von Fans für Fans. Nicht von Moderatoren für User. Und bevor irgendwer irgendwelche Ansprüche auf irgendwas erhebt, möchte ich euch in Erinnerung rufen, dass niemand einen Anspruch darauf hat, dieses Forum zu nutzen. In dem Sinne, bleibt konstruktiv.

    Gruppe A

    Julia, Moxie


    Gruppe B

    Panpan


    Gruppe C

    TimWolla, Cassandra, Claike


    Gruppe D

    Sweet Reptain, Thrawn


    PS: Nein, bestimmt kein Sympthievote. Ich kenn natürlich alle Nominierten und kann aufgrund eingehender Einschätzung guten Gewissens die Genannten wählen. Ja.
    PPS: lol

    alles andere als lustig findet, wenn dir plötzlich eine Fremde versucht dir ins Gesicht zu fassen

    Ich finds natürlich auch nicht lustig, wenn mir jemand ins Gesicht fassen würde. Aber ganz ehrlich, wenn ich mich so beschissen benehmen würde, würd ich mich selber mehr dafür schämen.

    so steigern sich Leute schon auch in ihren Zorn hinein

    Ich muss zugeben, seit ich in Deutschland war und gesehen habe, wie gut sich Menschen dran halten KÖNNEN - man mag es kaum glauben, wenn man selber in Deutschland ist, aber bei uns ist es viel schlimmer mit den Maskenverweigerern - dann regt einen das doch auf. Ich geh nicht zu jedem hin und beschwer mich, dass er*sie die Regeln nicht einhält, aber der Gedanke dran, dass die Fahrlässigkeit einzelner nicht nur für alle negative Auswirkungen auf den Pandemie-Verlauf haben, die mich dazu zwingen, zuhause zu bleiben und meine Familie und Freunde nicht zu sehen, sondern wirklich für manche einzelne überhaupt das Ende ihres Lebens bedeutet - ja, also da bin ich einfach nicht nachsichtig. Ende.

    Ich seh in jeder Ubahn mindestens eine Person, die ihre Maske nicht richtig trägt, frag mich manchmal was daran so schwer sein soll und belass es dabei. Aufregen tut es mich nun nicht wirklich, weil ich nichts davon halte mich in irgendwas hineinzusteigern und wirklich wütend bin ich auch so gut wie nie, und anlegen tu ich mich erst recht nicht.

    Siehe oben. In dem Fall stand die eben DIREKT vor meiner Nase und wenn sie gehustet hätte, hätte sie genau MIR ins Gesicht gehustet/geniest/wasauchimmer. Schön, dass sie es nicht interessiert, ich hab ja immerhin meine Maske getragen, aber in dem Fall ging es mir um meine eigene Gesundheit und innerhalb von einer Station kann ich bei einer vollen U-Bahn nicht ausweichen (was ich normalerweise mache, ich setz/stell mich woanders hin) und auch nicht die Polizei rufen.

    Wenn das reicht um dein Blut brodeln zu bringen, versteh ich nicht, wieso du nicht jeden Tag wutentbrannt bist. Solche Leute sieht man nunmal täglich irgendwo.

    Tatsächlich bin ich es jedes Mal, wenn ich mit den Öffis fahren muss. Deshalb renn ich aber natürlich nicht wie eine Irre durch die Waggons und brüll Leute an, aber mich würds nicht wundern, wenn ich in ein paar Monaten ein Magengeschwür und Corona hab. Ich bin auch schon sauer auf meinen Chef, weil wir TROTZ aller Möglichkeiten im Home Office zum Präsenzdienst fahren müssen, nur weil die oben das gern so haben, obwohl es Zahlen gibt wie im April.


    Wenn ich wirklich so ungehalten wäre, hätt ich ihr einfach ins Gesicht geschlagen. Dann hätte sie sich beschweren können.

    Also zieh ich kurzerhand meine freie Hand hoch und fahr ihr damit ins Gesicht (ich hatte nicht vor, diesen grindigen Menschen zu berühren), woraufhin sie zurückschreckt und mich fragt, was mir einfällt, ich solle sie nicht anfassen

    Sonst geht's dir gut, ja? Mal davon abgesehen, dass es arroganter schon gar nicht mehr geht als deine Ausdrucksweise ... sonst geht's dir, ja? Aggressionsprobleme oder so? Selbst wenn sie was falsch gemacht hat, ich hätte mir das bestimmt nicht von dir gefallen lassen.

    Wie gesagt, ich hab sie nicht angefasst und hatte es nicht vor. Meine Hand war immer noch mindestens 20 Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt, vor allem weil man ja sowieso reflexartig zurückschreckt. Und arrogant ist ja wohl sie, die sich über allen Regeln und Gesetzen erhaben fühlt, andere zu gefährden.


    Ich war im Recht, was hätte sie tun sollen? "Die Frau hat mich FAST berührt!" während sie eng an eng steht mit Leuten, die sie gefährdet? Damit hätte sie nur sich selbst Probleme bereitet, weil es genug Zeugen gab, dass sie eben gegen geltende Gesetze verstoßen hat.

    Hier mein WuTT-Beitrag zum Thema COVID-19:


    Am Montag bin ich mit einer Kollegin/Freundin eine andere Strecke gefahren als sonst, weil ich zu meiner Oma gefahren bin, die ich nach meinem Urlaub eine Woche lang nicht besuchen konnte (weil ich eine undefinierte Erkältung hatte). Da die Kollegin in der Nähe meiner Oma wohnt, sind wir also gemeinsam die Strecke gefahren, also mit der U-Bahn. Ich bin, seit es das Virus und die Maskenpflicht gibt, glaub ich noch nicht U-Bahn gefahren - mein Arbeitsweg inkludiert nur Straßenbahn und Schnellbahn.


    In der ersten U-Bahn war alles okay, irgendwie. Wir sind dann in eine zweite Linie umgestiegen für die letzte Station und für die Wiener*innen hier die Zusatzinfo, dass es die U6 war. Wir steigen halt in die U-Bahn ein, sie ist schon gut gefüllt. Ich seh beim Einsteigen eine Frau mittleren Alters, die ihre Maske unter der Nase trägt. Ich sage hörbar laut zu meiner Kollegin: "Ich verstehe nicht, warum es die Menschen einfach nicht schaffen, ihre Maske richtig zu tragen." Und während ich mich umdrehe und damit wieder zur Tür schaue, steigt ein Mädchen ein, Anfang 20 vielleicht, die eine sehr locker sitzende Maske gerade mal irgendwie vor ihrem Mund hängen hat, aber nach oben hin ganz offen ist. Also nicht einmal den Mund richtig bedeckt.


    Diese Funsen also stellt sich direkt vor mich, hält sich an der selben Mittelstange an wie ich, steht keinen halben Meter vor mir entfernt. Ich geh sie also richtig an, dass das auch für sie gilt, sie solle bitte ihre Maske hochziehen. Di Depperte schaut mich nur deppert an, als ob ich nicht mehr ganz richtig im Kopf wär. Ich fahr sie noch einmal an, sie soll bitte die Maske jetzt hochziehen. Ich sehe, sie hat die Hände voll mit Handtasche und Smartphone. Also zieh ich kurzerhand meine freie Hand hoch und fahr ihr damit ins Gesicht (ich hatte nicht vor, diesen grindigen Menschen zu berühren), woraufhin sie zurückschreckt und mich fragt, was mir einfällt, ich solle sie nicht anfassen.


    Ich habe ihr noch einmal gesagt, dass sie dann halt bitte selber die Maske hochziehen soll. Hat sie widerwillig, aus Angst, dass ich sie noch einmal angreifen versuchen könnte, gemacht (geht also doch). Die Tatsache, dass sie so nah stand, dass ich nicht einmal meinen Arm Ausstrecken musste, um in die Nähe ihres Gesichtes zu kommen, hat mir einfach gereicht. Sie hat damit mich, meine Freundin und alle andere Menschen um sich herum gefährdet, in einer Stadt, wo gerade die Infektionszahlen in ihrer Altersgruppe stark ansteigen. Ich meine, was weiß ich wo die letzte Woche war - in Kroatien am Strand mit ihren Studienbuddies? Kein Bock. Echt nicht.


    Als wir dann auf der Rolltreppe nach oben waren, ist sie an uns vorbeigegangen. Maske gerade mal vor dem Kinn (Tragepflicht gilt auch in der U-Bahn-Station). Am liebsten hätte ich ihr ins Gesicht gehustet mit dem letzten Rest Schleim, der noch von meiner Erkältung letzter Woche übrig war. Und das alles, weil sie EINE FUCKING U-BAHN-STATION, also gerade mal 5 Minuten lang, eine Maske tragen soll. Wie asozial kann mensch sein.