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    Name: Jamie Caplan
    Alter: 21 / Juli 24
    Geschlecht: weiblich
    Herkunft: Ragos / Flare City
    Abteilung: Hochrangige Kämpfer


    Aussehen:


    Jamie ist ungefähr ein Meter zweiundsiebzig groß. Sie ist braungebrannt und hat zwar hat sie eine schlanke Figur, aber diese ist sehr muskulös. Durch ihre roten, schulterlangen Haare fällt sie sehr schnell auf, daher achtet sie sehr darauf was sie trägt. Was völlig aus der Rolle fällt sind ihre stechend grünen Augen, die so gar nicht zu ihre passen wollen. Die 22-Jährige ist ziemlich schlicht gekleidet und alles ist in grau-schwarz Tönen gehalten. Meist trägt sie halbärmliches Sweatshirt, Jeans und Turnschuhe. Ihre Waffen befestigt sie an ihrem Gürtel auf der linken Seite. Sonstiges wie Geld, Vorräte ect. befinden sich in einem schwarzen Rucksack, den sie meist lässig über einer Schulter trägt.


    Persönlichkeit:
    Anfangs kann sie Fremden gegenüber sehr schüchtern wirken, was Jamie aber überhaupt nicht ist, denn durch die strenge Erziehung ihrer Eltern hat sie gelernt sich im Hintergrund zu halten und nur ihre Meinung zu einem Thema abzugeben, wenn man sie danach fragt. Daher ist sie auch meist mit der Situation überfordert im Mittelpunkt zu stehen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Meist plan sie jeden ihrer Schritte voraus um keine Fehler zu machen, dies gilt auch im Kampf. Kennt sie eine Person erst einmal näher öffnet sie sich recht schnell und lacht auch sehr viel. Natürlich kann sie auch das komplette Gegenteil sein. Zwar ist sie nur sehr schwer zu reizen, aber wenn man es schafft sollte man lieber nicht in ihrer Nähe sein.


    Geschichte:
    Die 22-Jährige hat ihr ganzes Leben auf Ragos verbracht. Sie wuchs in einer reichen Familie als Einzelkind auf. Sie durchlebte eine sehr strenge Kindheit mit vielen Regeln und kaum Freunden. Ihre Mutter wollte sie in die typische Tochterrolle stecken. Sprich: lange Haare, Kleider, gutes Benehmen ect. - Was ihr gar nicht gefiel. Ihre Kräfte hat sie zum ersten Mal im Alter von 10 Jahren wahrgenommen, als sie eine Auseinandersetzung mit ihrer Mutter hatte und vor Wut einen Feuerball nach ihr warf. Auch wenn ihre Mutter sich nicht verletzt hatte verbaten sie ihr ihre Kräfte einzusetzen, aus Angst es könnte eines Tages doch etwas passieren. Mit ca. 15 Jahren verließ sie schließlich ihr Zuhause, da sie es unter den ganzen Regeln einfach nicht mehr aushielt. Von diesem Zeitpunkt war sie für ihre Eltern gestorben. Jamie verbrachte gut 2 Jahre auf der Straße, welche nicht gerade die Schönsten waren. Manchmal hatte sie tagelang nicht zu Essen und einen festen Schlafplatz erst recht nicht. Durch Zufall half sie einem Spirit-Mitglied bei einer Mission, welcher ihr daraufhin anbot ebenfalls beizutreten. Zu diesem Zeitpunkt war sie 17 und da sie sowieso nicht ihr ganzes Leben auf der Straße verbringen wollte entschloss sie sich kurz darauf beizutreten. Im Laufe der Jahre hat sie sich schließlich zur Dritten Abteilung hochgearbeitet.


    Waffe: Jamie kämpft mit 2 Dolchen. Beide sind ca. 30 cm groß, die Klingenlänge beträgt 20 cm.
    Magie: Sie beherrscht die elementare Magie sprich: Feuer


    Attacken:
    Fireknife: Sie überzieht ihre Klingen des Dolches mit einer Feuerschicht um noch größeren Schaden anzurichten
    Fireball: Sie formt mit ihren Händen einen Feuerball den sie auf ihre Gegner wirft
    Heatwave: Ihr ganzer Körper wärmt sich schlagartig auf und gibt ihr zusätzliche Kraft, außerdem wird ihre dadurch nicht kalt =P
    Namenlos: Mit ein paar gezielten Schnitten kann sie einen Gegner tödlich verletzten.


    Charakterfarbe: violett


    OT.: Hoffe es ist nicht zu wenig. Bin nicht so begabt im Steckbrief schreiben =)

    Jamie setzte sich an den Tresen der Gaststätte und bestellte sich etwas zu trinken. „ Und freuen Sie sich auch schon auf heute Abend?“, schmunzelte der Wirt und reichte der Wassermagierin ihr Getränk. Fragend sah sich den Wirt an. „Noch nicht davon gehört. Heute Abend findet hier ein Feuerwerk statt!“, klärte er sie auf, dann wandte er sich auch schon an die nächsten Gäste. Da es aber gerade einmal Mittag war uns Jamie sowieso nicht wusste was sie machen sollte, trank sie in Ruhe ihr Glas aus und ging auf ihr Zimmer. Das Bett, indem am Morgen noch jemand geschlafen hatte, war mittlerweile leer und die Decke lag zusammengeknüllt auf dem Boden. Ihren Zimmergenossen würde sie sicher mal kennenlernen, aber nicht jetzt. Sie legte ihre Tasche neben das Bett, die Rose auf den Nachttisch und zog ihren Schal aus. Das Bett war bequemer als sie gedacht hatte. Binnen weniger Minuten war sie dann auch schon eingeschlafen.
    Das knurren ihres Magens hatte sie geweckt. Seit heute Morgen hatte sie nichts mehr gegessen. Der Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass es bereits Abend sein musste, die Sonne war schon unter gegangen. Die Uhr, die auf den kleinen Tisch, verriet ihr, dass es mittlerweile 22 Uhr war. „Wie kann ich nur so lange schlafen. Als sie unten in der Gaststätte stand schaute sie sich suchend nach Deloras um, doch anscheinend war er nicht hier und so beschloss sie Strakk auf das Fest zu folgen, der ihr gerade mitgeteilt hatte, dass sie um ein Uhr aufbrechen werden.
    Das Fest verlief wie sie erwartet hatte. Es wurde viel gelacht und getrunken. Grinsend nippte die 22-Jährige an ihrer Flasche, als Phil es im Vollrausch schaffte sich komplett auszuziehen und sich lachend am Boden herumzukugeln.
    Als es kurz vor eins war machte sie sich zusammen mit den anderen Gruppenmitgliedern auf den Weg zu den Pferden, diese am Nordtor bereitstanden. Die Pferdeverteilung verlief ziemlich schnell. Jamie hatte sich gar nicht erst groß umgesehen, sondern hatte sich eine braun-weiß gescheckte Stute geschnappt, die in ihrer Nähe stand. Julius führt die Gruppe an. Der gut zweistündige Ritt verlief ziemlich ereignislos. Einige unterhielten sich ein wenig und andere, wie Jamie ritten einfach still nebenher.
    An der Gaststätte angekommen, kaufte sie sich noch eine Suppe und verschwand dann auf ihrem Zimmer. Da es ein Einzelzimmer war, würde es zum Glück niemanden stören, wenn sie die Nacht wachblieb, schließlich hatte sie, am Tag davor, gut und viel geschlafen. Sie öffnete das Fenster und setzte sich auf den Sims. Unter ihr hatte es sich gerade Strakk mit einer Decke bequem gemacht und auch Phil folgte kurz darauf.


    OT: Sry, wenns etwas langweilig is. Besseres is mir ned eingefallen und passiert ist auch nicht wirklich viel ^^

    Auf den Weg zur Gaststätte entstanden mehrere kleine Diskussionen, wenn man sich nicht sogar Streits nennen konnte. Genervt verdrehte Jamie die Augen: „Das kann ja noch lustig werden, wenn es so weitergeht“ Nachdem Delora sie auf die Zimmer aufgeteilt hatte und den Abreisezeitpunkt mitteilte zerstreute sich die Gruppe ziemlich schnell. Doch anstatt zuerst auf ihr Zimmer zu gehen machte sie einen kleinen Abstecher nach draußen um erst einmal den Kopf frei zu bekommen. Was hatte sie da nur getan. Ohne viel nachzudenken, hatte sie sich auf eine Liste eingetragen und sich so dazu bereiterklärt die Welt zu retten, auch wenn dass ihr Tod sein könnte! „Naja, sonst würde ich doch sowieso bloß ziellos durch die Welt reisen!“, versuchte sie sich klar zu. Sie ließ sich sanft auf die Wiese neben einem Baum fallen und starrte Gedankenverloren in den Sternenhimmel.


    Sie wusste nicht wie spät es war, als sie sich verwundert aufsetzte, doch anscheinend waren einige Stunden vergangen und der Morgen war angebrochen. „Verdammt!“, brach es aus ihr heraus und rannte in die Gaststätte, als wäre ein Rudel Wölfe hinter ihr her. Keuchend rannte sie die Treppen nach oben in den dritten Stock und riss die Tür von Zimmer Nummer 7 auf. Der Raum war durch die Vorhänge vor den Fenstern nur matt erleuchtet, doch es war klar zu erkennen, dass in einem der beiden Betten eine Person lag, die trotz ihres Lärms immer noch tief und fest schlief. Jamie widmete sich erst einmal den Briefumschlag, der noch ungeöffnet auf dem Tisch lag. Viel stand nicht darin:


    Zitat

    Erfinderladen für Engel und Dämonen
    Reliquim & Seidtraum


    Da sie ihren ‚Partner‘ nicht einfach wecken wollte hinterließ sie eine Nachricht auf der stand, dass sie die Sachen besorgen würde und er den Tag somit frei habe. Selbst kaufte sie sich noch eine Kleinigkeit beim Wirt und genoss ihr Frühstück draußen an ihrem Schlafplatz. Lust auf ein Sonnenbad hatte sie aber nicht und so machte sie sich ziemlich schnell auf den Weg in die Stadt um den Auftrag zu erfüllen. Andere aus der Gruppe hatte sie noch keine gesehen, doch als sie an einem Umhängestand Halt machte entdecke sie Deloras der ebenfalls einen der Umhänge betrachtete. Keiner der Umhänge war für sie interessant und da die 22-Jährige keine Ahnung hatte wo der Erfinderladen war wandte sie sich an Deloras: „Hey Delora, kurze Frage, weißt du wie es zum Erfinderladen geht?" Der Angesprochene drehte sich verdutz zu ihr. "Oh sie kennen meinen Namen? Aber ich kann ihnen, schöne Dame gerne den Weg zeigen", meinte dieser charmant und wandte sich zielstrebig in eine Richtung um ihr den Laden zu zeige. Verwirrt folgte Jamie ihm und brauchte eine Weile bis sie begriff, dass dies anscheinend nicht ‚der‘ Delora war. „Woher wisst Ihr eigentlich meinen Namen?“, fragte er Jamie, als könne er Gedankenlesen. "Ich habe mich einer Gruppe angeschlossen in der sich eine Person befindet die das genaue Ebenbild von Ihnen ist" " Echt naja das gibt es oft! Neulich hab ich ein Ebenbild von Gabriel gesehen, der hat sich den Namen geklaut weil er sonst nichts wusste. Da ich aber der echte Delora bin meine Schöne, werde ich das Fräulein zum Erfinder bringen. Wieso muss die Lady überhaupt dahin?" Jamie musste lächeln und hoffte inständig, dass sie nicht rot anlief. "Ich muss für meine Gruppe ein paar Dinge besorgen. Es wäre jetzt sicher reiner Zufall wenn Sie ebenfalls einen Freund namens Phil haben?" Die Wassermagierin wusste zwar nicht wieso sie nach Phil fragte, aber er kam ihr gerade in den Sinn, da er anscheinend mit Delora vertraut war. " Wow ja und wie, meiner ist Engel und ein warer Spaßvogel, verteilt seine Sache immer überall. Ich sollte der Gruppe betreten und diesen Mann, der mir ähnlich sieht, mal ausquetschen. Naja ok. Die linke Seite, hübsche Dame!", antwortete er erfreut und bugsierte sie in eine Seitenstraße. Ein Schild auf der linken Straßenseite verriet ihr, dass sie hier richtig waren. „Ich denken nicht, dass das ein Problem sein wird, da wir noch Leute suchen. Bis heute Nacht befinden wir uns in der Gaststätte ‚Eberstube‘ ", fügte sie noch schnell hinzu bevor Delora sich der Tür zuwandte und sie öffnete: „Ladys First!“ Schnell kramte sie den Zettel aus ihrer Tasche und wandte sich dem Verkäufer zu. „Hallo, was kann ich für euch tun“, begrüßte dieser die Beiden. „ Ich bräuchte bitte einmal ein Reliquim und“, schnell zählte sie die Gruppenmitglieder ab, „14 Seidtraum!“ „Einen Moment bitte“ Der Verkäufer verschwand in einem Nebenraum. Jamie versuchte unterdessen ihr Geld aus der Tasche herauszufischen, doch Delora kam ihr zuvor: " Ich zahle, meine Schöne, es wäre mir ein Vergnügen, so einem hübschen Mädchen wie dir einen Gefallen zu tun." Er zückte seine Geldbörse und bezahlte. " Immerhin, solltest du dein Geld für die schönen Dinge des Lebens bereithalten. Außerdem, sollten junge Damen nichts bezahlen müssen.", fügte er lächelt hinzu und reichte den Verkäufer das Geld, der Jamie gerade die Tüte gereicht hatte. Mit einer leicht piepsigen Stimme bedanke sie sich bei dem Verkäufer und Delora und merkte wie ihr das Blut in den Kopf schoss. Selbst der Verkäufer begann zu grinsen: „Danke für den Einkauf und einen schönen Tag noch“ Die junge Wassermagierin drehte sich zum Ausgang, an dem schon Deloras die Tür offen hielt: „Ladys First!“, sagte er erneut und machte sich zusammen mit ihr auf den Rückweg.
    Die wenigen Minuten bis sie den Marktplatz erreichten, hatten sie nicht miteinander geredete, doch dann wandte sich Delora an sie: " Es tut mir im Herzen leid, so eine hübsche junge Dame allein zu lassen. ich würde sie nur zu gern vor allem da draußen beschützen aber ich muss wohl gehen. Ich habe hier eine Bleemrose für Sie, sie hält ewig und soll Sie an mich erinnern. Wir sehen uns wieder, Jamie" Er setzte ein zuckersüßes Lächeln auf und gab ihr die Rose. Sie war klein und schien nicht brechbar zu sein. Auch brauchte die schwarze Rose kein Wasser, ihr Glanz strahlte fast. Jamie war sprachlos, nicht einmal die Tatsache, dass er ihren Namen kannte störte sie nicht. Dann sagte sie völlig unüberlegt die Worte, die ihr gerade durch den Kopf schossen: „So und wie soll ich mich bitte verabschieden. Jeder Frau fehlen bei solchen Worten die Worte.“ Doch Delora lächelte sie an: " So süß, man sieht sich." Er drehte sich um, machte noch eine lässige Handbewegung zum Abschied, und verschwand in einer der Gassen. Da Jamie nun auch nicht ewig hier stehen bleiben und auf die Rose starren wollte kaufte sie sich an einen der umstehenden Stände eine kleine Brosche, mit dieser sie die Rose an ihren Schal befestigte, und machte sich auf den Weg zurück zur Eberstube.


    Delora ging seiner Wege. Guter Tag heute, er hatte ein neues Lieblingsgericht gefunden und ein wunderbares Mädchen getroffen. Fröhlich hüpfte er auf und ab. Gerade wollte er etwas aus der Tasche ziehen, als ihn eine Hand ergriff. Kurz war ein gewaltiger Krach zu hören. Delora kam aus der Gasse, in die man ihn gezogen hatte, und lächelte. " Toller Kleidergeschmack der Herr." Nun hatte er einen Zylinder auf.



    OT.: Zusammen mit Flinn entstanden.

    Obwohl es Sonntag war herrschte ein frohes Treiben auf dem Platz. Jamies Blick wanderte gelangweilt von einem Verkaufsstand zum anderen. An einem Waffenstand blieb sie schließlich stehen und betrachtete eines der Schwerter. „Nah interessiert? Kostet nur 300 Levi“, grinste sie der Verkäufer vielversprechend an. Jamie schenkte ihm ebenfalls ein Lächeln und wandte sich Wortlos ab. „ Mit stumpfen Schwerter, die bei der kleinsten Berührung zerbrechen, sollte man keine Geschäfte machen“, rief sie ihm schließlich noch hinterher.
    „Kommt zur großen Konferenz, sie findet Mittag statt, mutige Abendteurer und herzhafte Erforscher werden gesucht, jede Hilfe wird angenommen.“ Ein kleiner Zeitungsbote drückte ihr ein Flugblatt in die Hand. Verdutzt wollte sie es einfach wegwerfen, aber die Aussage des Jungen hatte sie neugierig gemacht. Sie setzte sich an den Brunnen und studierte interessiert das Blatt.





    „Es schadet sicher nicht sich die Rede einmal anzuhören“ Die 22-Jährige warf das Blatt in einen der Mülleimer und kaufte sich noch schnell etwas zu essen bevor sie sich, wie viele Andere auf den Weg zu einem großen Platz machte. Nach einem kleinen Fußmarsch war auch schon die Bühne in ihrem Blickfeld und sie gesellte sich zu der angesammelten Menschenmasse. Als die Kirchturmuhr 12 schlug betraten mehrere Personen das Podest, unter ihnen auch der König. Es herrschte sofort vollkommene Stille, als der König das Wort erhob.


    „Grüß euch, meine Lieben Untertanen, meine Freunde, dieses Volk!
    Euch eine Begrüßung haben Engel und Dämonen die von ihren Welten hergereist sind verdient. Willkommen!


    Doch heute möchte ich keine gewöhnliche, lange, vielleicht auch langweilige, Rede halten. Nein ich will es auf den Punkt bringen und dieser ist: Unsere Welt wird bedroht!


    Wir stehen kurz vor einem Krieg den die Drei jetzigen Welten nicht standhalten können. Ein böser Traum könnte man sagen. Denn ein grausamer Herrscher namens Magnus will uns von dieser Welt löschen. Er will euch vertreiben. Doch noch haben wir eine Chance. Tretet in Gruppen zusammen,
    kämpft, und rüstet euch. Ich habe eine Liste aufgehängt. Jeder der sich dort Einträgt wird an sozialen Programmen teilnehmen können. Das aller beste dafür, hängt aber nicht dort, sondern daneben.


    Eine Mission die nur die Härtesten bestehen werden, die vielleicht den Tod bedeuten könnte. Dennoch brauchen wir euch! Delora, 3. der 6 Hauptmänner Luzifers leitet diese Aufgabe und Julius Strakk, einer meiner, wenn ich das mal so sagen darf, besten Kämpfer und Freunde wird euch begleiten. Bitte tragt euch ein.


    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.“



    Jeder hatte gespannt seinen Worten gelauscht, doch als er die Rede beendete steckten sofort einige die Köpfe zusammen oder verließen fluchtartig das Schloss. „Klar ist es nicht schön so mit dem Tod konfrontiert zu werden, aber es ist immer noch besser als darauf zu warten“ Jamies blieb wanderte suchend über den Platz und blieb schließlich an der Liste hängen. Einige wenige standen davor und setzten ihren Namen bei. Wortlos schlenderte sie ebenfalls auf die Liste zu und wartete bis sie an der Reihe war. Schnell überflog sich die Liste und musste verstellen, dass die Menschen klar in der Unterzahl waren. „Feiglinge“, schoss es ihr sofort durch den Kopf, dann setzte auch sie ihren Namen bei.
    Nach einiger Zeit, als keiner mehr Anstalten machte sich einzutragen schritt der Kämpfer, der ebenfalls auf der Bühne stand auf die Gruppe zu und studierte kurz die Liste.
    "Guten Tag die Herren und Damen, dürfte ich bitte um Aufmerksamkeit bitten." Die Umstehenden verstummten langsam und wandten sich ihm zu. "Mein Name ist Julius Strakk und bin für die Rekrutierungen zuständig. Ich lese jetzt die Namen herunter und ihr hebt bitte die Hand sollten die Angaben auf euch zutreffen."
    Die Liste war nicht gerade lang. Als Jamies Name viel hob sie wortlos die Hand.
    „Nun da ihr alle anwesend seid, bitte ich euch mir ins Gasthaus "Eberstube" zu folgen. Ich stehe euch für Fragen offen." Da Jamie aber keine Fragen hatte folgte sie ihm Wortlos.


    OT:
    Ein ein gutes RPG
    & tschuldigung, dass mein Post so lange gedauert hat, hatte ziemlich viel Stress in letzter Zeit.

    Gwens Taktik mit dem Steinhagel hielt leider nicht lange. In kürzester Zeit war sie von mehreren, hämisch grinsenden, Soldaten umzingelt und wurde so gezwungen auf ihr Schwert auszuweichen. Zu kämpfen ohne dass viel Blut floss war unmöglich. Als Gwen einen kurzen Moment Zeit hatte um sie umzusehen, erkannte sie, dass es bei niemandem ziemlich gut lief, selbst Renée hatte ihr Schwert gezogen und Thabathea rief in das Gefecht hinein, das man einfach vergessen sollte was sie davor gesagt hatte. Felio, der ganz in ihrer Nähe stand begrüßte anscheinend den neuen Zeitmagier, der gerade zur Gruppe gestoßen war, der sich sofort in den Kampf geworfen hatte. Mehr Zeit blieb ihr aber auch nicht um sich umzusehen, da schon wieder einige Soldaten auf sie zuliefen. Schnell schuf sie mehrere Fußfesseln, die die Soldaten zum stehen zwang, und zückte ihren Bogen. Kurz darauf sanken auch diese Soldaten Tod zu Boden.
    Ein gequälter Schrei ließ sie stocken. Die Dunkelmagierin war zu Boden gesunken und wand sich am Boden. „Das Siegel“, stellte Estella mit endsetzen fest, leider auch die Feinde. Sofort wollten sich mehrere Soldaten auf sie stürzen, doch dies wurde verhindert. Die Dorfbewohner näherten sich, mit lautem Gebrüll, dem Schlachtfeld, bewaffnet mit Mistgabel, Fackeln und vielem mehr. Einige stellten sich sofort vor die Schattenmagierin, andere stützen sich auf den Soldaten. Erleichtert nickte die Erdmagierin einem stattlich gebauten Mann zu, der sich Rücken an Rücken zu ihr stellte und zusammen mit ihr die Soldaten abwehrte.
    Der Kampf dauerte nicht mehr lange. Ein spitzes Geräusch war kurz zu vernehmen, dann füllte sich der Boden mit dutzenden kleinen Spinnen, die sich auf die Angreifer stürzten. "Auserwählte! Wir müssen weiter! Beeilt euch!", kam es von Thabathea. Gwen hatte immer noch nicht richtig realisiert, was gerade geschehen war, folgte aber den anderen ohne viel darüber nachzudenken. " Ketzer! Stellt euch endlich! Ihr werdet dem heiligen Königreich nicht entkommen!", kam es noch von Kornelius, der im Gegensatz zu den anderen Soldaten, die schreiend davon liefen oder einfach angewurzelt stehengeblieben waren, die Spinnen einfach abwarf und ihnen bedrohlich hinterher sah. Hatte er die Anführerin, die hinter ihm stand, vollkommen vergessen. Diese nutzte sofort ihre Chance und rammte dem Ritter ihre Lanze in den Rücken.
    Nachdem die Dunkelmagierin sie eingeholt hatte, machte die Gruppe halt. Nachdem René, welche Medusa schluchzend um den Hals gefallen war, beruhigt werden konnte. Machte sich die Gruppe im Gänsemarsch weiter auf den Weg. Gwen ging schweigend neben den anderen her und sah erst wieder auf, als sie vor einem großen Tor stoppten. Die Anführerin trat zu dem Tor und berührte die marmornen Türen. Sofort glühte eine weiße Schrift auf. „Ein Tal voll und ein Land voll und am End ist's keine Handvoll“ Verwirrt sah Gwen sich um. " Also Leute, ich schätze, dass wir ohne die passende Antwort nicht weiterkommen. Irgendwelche Vorschläge?" richtete sich Thabathea, die ebenfalls nicht gerade von dem Rätsel begeistert schien, an die Gruppe. Es herrschte vollkommene Stille, dann unterbrach der neue Zeitmagier die Stille um sich vorzustellen.


    OT:
    Sry, dass es so lange gedauert hat und dass der Beitrag nicht gerade lang geworden ist.Hab derzeit n bissal Stress und ne leichte Schreibblockade ^^

    Name: Jamie Caplan
    Alter: 22
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Mensch


    Aussehen:
    Sie ist ca. 1,75 m groß. Sie hat eine normale, durchtrainierte Figur. Jamie hat ca. schulterlange, gestufte, braune Haare, diese sie meiste zusammengebunden hat und so nur ihre Stufen an den Seiten herunterhängen und ihr schräger Pony ihr leicht über das linke Auge fällt.
    Tragen tut sie schwarze Stiefel und eine schwarze weiten Hose, gehalten wird das Ganze mit einem Gürtel an dem sie einen Beutel mit Wasser trägt. Außerdem trägt sie ein weißes und ein schwarzes Top übereinander. Die Besonderheit an ihrem Outfit ist ein ca. 2 m langes und 60cm breites dunkelgraues Tuch, welches sie sich wie ein Schal um die Schultern bindet und gleichzeitig zwei Teile locker lässt, damit sie es als Kapuze nutzen kann und sie es ins Gesicht ziehen kann, sodass nur noch ihre grauen Augen herausschauen.


    Herkunft: Sie stammt aus London


    Charakter:
    Jamie ist eine Person, die nicht gerne im Vordergrund steht. Sie spricht nicht sehr gerne über sich und ihre eigenen Wünsche äußert sie meist nicht, sondern kümmert sich lieber um andere. Fremden gegenüber ist sie sehr misstrauisch und wirkt eher abweisend. Dies legt sich aber, wenn sie eine Person näher kennt und ihr vertraut. Die 22–Jährige versucht immer nett gegenüber anderen zu sein, sagt es aber auch, wenn ihr etwas nicht passt. Man sollte sie nicht reizen, da sie im Kampf ziemlich ernst ist und keine Gnade weiten lässt.


    Waffe: Als Waffe benutzt sie ein dunkles Langschwert, dass sie an ihrem Gürtel trägt.


    Element: Wasser / Erde


    Geschichte:
    Jamie ist in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen, die nur auf den Besitz achtet. Sie ging auf eine teure Privatschule und wurde sehr streng erzogen. Ihr wurde verboten jegliche Art von Kampf zu lernen. Doch zusammen mit ihrem großen Bruder, der auf eine Kampfschule ging, trainierte sie regelmäßig mit dem Schwert und Magie.
    Ihr Leben verlief ziemlich ruhig. Die damals 16 – Jährige führt ein sehr ruhiges Leben und hatte kaum Freunde. Als ihr Bruder starb änderte sich aber sehr viel für sie. Ihre Eltern kümmerten sich kaum noch um sie und so beschloss Jamie ihr Zuhause zu verlassen und sie in der Welt herumzutreiben. Die ersten Jahre verbrachte sie in Großbritannien und besuchte bis zu ihrem 18 Lebensjahre eine Kampfschule in Schottland. Danach trieb es sie kurz nach Europa und verbachte die letzten Jahre in Russland.


    Fähigkeit:
    Sie besitzt die Fähigkeit Blutbändigen. Sprich: Sie kann den Körper jedes Lebewesen kontrollieren, das Blut besitzt. Dies kann sie aber nur für kurze Zeit, im Moment sind es etwa 7 Sek (durch trainieren kann sie die Zeit ausbauen, was aber ziemlich lange dauert). Außerdem dauert es danach etwas länger, bis sie ihre vollständige Magiekraft wieder hat.


    Begabungen:


    1. Waffe
    2. Magie defensiv
    3. Fähigkeit
    4. Magie offensiv
    5. Sigma


    Attacken:


    Wasserpeitsche:
    Die Peitsche ist bis zu 3 Metern lang und ist hauptsächlich dafür da Gegner auf Distanz zu halten.


    Heilung:
    Sie kann durch Hilfe von Wasser kleiner Wunden heilen


    Schutzschild:
    Sie kann einen Schutzschild aus Wasser hervorrufen, der Wurfgeschosse jeglicher Art abwehren kann.



    Charakterfarbe:#009999

    Wollte bescheid sagen, dass ich vom 10 - 18 Juni im Urlaub bin und leider weiß ich nicht, ob ich es noch schaff zu Posten, da ich diese Woche noch 2 Schulaufgaben schreib ... Wenn ich es nicht schaff, werde ich es sofort nachm Urlaub nachholen
    LG

    Tut mir leid euch mitteilen zu müssen, dass ich ebenfalls aus dem RPG aussteigen werde. Mir ist einfach die Lust am Schreiben vergangen und so richtig mitgekommen bin ich auch mit ^^ . Wenn ich wollte schreibe ich noch einen Abschlusspost, aber ihr könnte mich auch einfach in der nächsten Schlacht sterben lassen .
    Lg

    So jetzt hät ich auch mal eine 'Frage' !
    Wie ich des verstanden habe ist es so, dass die Dämonen ziemich hilflos am Tag sind. Sie können ihr Magie meist nur Nachts einsetzten und haben schlechte Waffen. Die Engel haben anscheinend bessere, wie ich das verstanden habe und im Rpg wird sicher mehr am Tag gemacht. Mein Vorschlag wäre, dass die Dämonen entweder bessere Waffen bekommen oder noch eine Elementarmagie haben.
    Sonst finde ich deinen Voschlag ziemlich gut und bin auch daran sehr interessiert :)
    Lg

    Ich wollt mal nur kurz wissen, ob ich auf dem neusten Stand bin, da ich ein wenig die Orientirung verloren habe.
    Soviel ich weiß, hat meine Gruppe die Soldaten besiegt und jetzt bin ich mit Aiyandra & Flinn Fletcher auf den Weg zum Treffpunkt und jetzt wird dann bald ein neuer Handelsschritt folgen.
    Falls ich zu weit hinten bin werde ich meinen Post so schnell es geht nachreichen.
    LG mydream

    Die restlichen Stunden am Feuer verliefen ziemlich ruhig, auch Akira hatte sich zu ihnen gesellt. Diese sich aber nach einiger Zeit von Feuer entfernte und im Dunklem der Nacht verschwand. Mila hatte ihren Blick auf das Meer gerichtet und strich sich Gedankenverloren durchs Haare.
    Sie wusste nicht ob sie noch einmal eingeschlafen war, aber das Solas auf einmal ohrenbetäubend durch die Gegend schrie um alle aufzuwecken ließ sie doch leicht zusammenzucken. Im Inneren der Hütte hörte man ein lautes rumpeln. „ Anscheinend ist jemand aus dem Bett gefallen“, schoss es ihr durch den Kopf und die 19-Jährige musste grinsen.
    Nach einer kurzen Gruppeneinteilung und anderen Anweisungen machte sich schließlich die erste Gruppe auf den Weg. Die ihrige Gruppe würde als letztes aufbrechen und da sie in einem größeren Zeitabstand losgehen sollten, hatten sie noch ein wenig Zeit. Nach längerem Warten brachen sie schließlich auch auf. Auch wenn man ihr Dorf schon sehen konnte, dauerte es doch, bis sie endlich ankamen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie einfach sehr langsam gingen, der Rest der Gruppe schien doch noch ziemlich verschlafen zu sein, bis auf einen jungen Mann, der doch ziemlich gelangweilt durch die Gegend sah. Gesprochen wurde nur das nötigste, also so gut wie gar nichts.
    Endlich in Kalm angekommen dauerte es nicht lange, bis sie herausgefunden hatte, wo sich der Dorfvorsitzende befand. Doch da dieser kein bisschen Ahnung hatte von den Tunneln, beschlossen sie noch einen kurzen Abstecher in die örtliche Taverne zu machen. Ebenfalls erfolglos. Dort wollte man überhaupt nicht mit ihnen sprechen und warf ihnen verachtende Blicke zu. "Dann können wir ja schon wieder zurück.", meinte Arask und verließ das Gebäude mit einem leicht enttäuschten Unterton in der Stimme. Mila und die Anderen folgten ihr.
    "Im Namen Setos sind sie alle aufgrund der Fragerei über die Tunnel festgenommen. Widerstand ist zwecklos.", rief ihnen einer der Soldaten zu die sich der kleinen Gruppe genäherte hatten. „Muss das denn sein?“, schoss es Mila durch den Kopf und sie verdrehte die Augen. Die drei Gruppenmitglieder hatten ihre Waffen gezogen und auch Mila hob ihre Arme in Angriffsstellung. „Widerstand ist nicht zwecklos, er ist sogar sehr sinnvoll“, rief sie spöttisch einem der Soldaten zu. Dieser sich sofort zu ihr wandte und auf sie zulief. Auch wenn er kurze Zeit später am Boden lag und versuchte sich wieder aufzurappeln, merkte Mila das es keine normalen Soldaten waren. Defensivkampf war angesagt. Gelassen wich sie ihm ein ums andere aus und setzte schließlich einen Finalen X- Schlag in Herzgegend. „Wisst ihr was euer Problem ist, ihr greift einfach immer nacheinander an und nicht gemeinsam!“, erklärte sie dem toten Soldaten der langsam zu Boden sank und als hätte man sie gehört stürzten Zwei weitere aus sie zu. Es war zwar nicht geplant, doch Mila blieb keine Wahl. “Each draft can be your last”, rief sie schließlich und setzte so ihre Luftbändigerkräfte frei. Mehrere Windpeitschen und Klauenhiebe später waren auch diese beiden Gegner geschafft.

    OT: Sry, dass es so lange gedauerte hat ...

    "Danke...i-ihr beiden." Renée die dankend die Suppe angenommen hatte, hatte sich kurz davon abgewandt und zwang sich zu einem Lächeln in Richtung Gwen und dem Stahlbändiger. Gwen erwiderte das Lächeln und bemerkte mit ein wenig Verwunderung, dass sie die Schattenmagierin den Dreien näherte. Sie kniete sich vor Renée und nickte ihr und Duke zu. " Wie geht es dir? Sollte es irgendwelche Probleme geben, dann zögere nicht und komm zu mir. Ich weiß, dass dir Halbelfen nicht sympathisch sind, aber ich kann dir sagen, dass ich nicht vorhabe dir, oder irgendeinem von euch etwas zu tun." Sie lächelte noch einmal, dann wandte sie sich zu Duke und die 17-Jährige. " Das Gleiche gilt übrigens auch für euch. Wir werden noch eine Weile zusammen reisen und ich möchte nicht, dass es Probleme in dieser Gruppe gibt." Sie senkte ihre Stimme und murmelte, eher zu sich selbst:" Oder noch mehr Tote…" Gwen war vollkommen ihrer Meinung und stimmte ihr erneut mit einem Nicken zu. Thabea hatte mittlerweile ihren Blick auf Amy und Nemo gerichtet und erhob sich schließlich um zu ihnen hinüber zu gehen. Während sie sich mit den Beiden unterhielt wandte sich Gwen wieder ihrer Suppe zu und leerte die Schüssel doch ziemlich schnell.


    Mittlerweile hatte sich der Himmel ein ein tiefes Orange gefärbt und sicher würde bald die Sonne ganz von Horizont verschwunden sein. Die Gruppenleiterin, welche sich nun auch von den anderen Beiden abwandte, wandte sich wieder in ihre Richtung und klatschte um zu signalisieren, dass sie mit hinein kommen sollten. Gwen und die anderen Beiden erhoben sich natürlich sofort und folgten den anderen zurück in die Gaststätte.
    Thabea hatte sich beim Wirt nach einem Konverentsraum erkundigt und so wurde die Gruppe prompt in einen abgelegenen Speiseraum geführt. Auf dem langen Tisch befand sich eine Vielzahl von Speisen. Sofort meldete sich der Magen der Erdbändigerin. Auch wenn sie gerade eine Suppe hatte, war dies einfach das Paradies. " Esst euch satt, wir müssen bald wieder aufbrechen, und ich bin mir fast sicher, dass wir es ordentlich schwer haben werden." Thabea hatte kurz gezögert, da sie anscheinend erst mit der Gruppe sprechen wollte, aber die hungrigen Gesichter der Gruppe kannte man einfach nicht übersehen. Es dauerte nicht lange, bis der komplette Tisch leergefegt war und die Schattenmagierin sich erhob: " Also, Leute. Da ihr offensichtlich ja alle satt seid, beginnen wir jetzt mit der Besprechung, die bitter nötig ist. Wir haben heute drei Punkte auf der Tagesordnung."
    Punkt eins war für Gwen ziemlich sinnlos: "Man kann einer Eule nichts befehlen, sie entscheidet selbst. Also kann man nicht entscheiden ob sie bei der Gruppe bleibt oder nicht!" Im Darauffolgenden ging es um die Beerdigung von Damian und Iken, auch wenn der Leichnam vom Windbändiger immer noch im Wald war wollten sie ihm ein Grabmal errichten, schließlich hatte er genauso eine Beerdigung verdient wie Damian. Der letzte Punkt handelte von der Reise zum Schattentempel. " Gibt es jemanden unter euch, der sich von der Gruppe entfernen will? Ich werde ihn nicht zurückhalten, doch euch muss eins klar sein: Das Schicksal der Welt ist nun eures. Gebt ihr auf, so gebt ihr auch diese Welt auf. Wir brauchen jeden Einzelnen von euch, solltet ihr dennoch einen Grund haben, nicht weiter mitreisen zu wollen, so sei es so." Neugierig sah die 17-Jährige in die Runde, würde tatsächlich noch jemand die Gruppe verlassen? Anscheinend nicht, keiner erhob sich oder meldete sich.


    Jedem von ihnen wurde ein Zimmer für die Nacht bereitgestellt. Dankend ließ sie sich sofort auf das Bett fallen. Auch wenn es ihr ein wenig zu weich war schlief sie sofort ein und wachte erst wieder auf, als eine Hausangestellte sie weckte. Auf dem kleinen Tisch hatte man ihr ein schwarzes langes Kleid für die Beerdigung zurechtgelegt. Ohne lange nachzudenken streifte sie sich das Kleid über und ging hinunter ins Foyer. Einige waren schon da und Gwen stellte sich wortlos neben sie. Auch als der Rest der Gruppe hinzukam wurde kein Wort gesprochen. Der Wirt führte sie hinaus auf eine Wiese, wo sich ein einzelner Baum befand unter diesem sich zwei Grabsteine befanden. Der Priester erzählte vieles über die Beiden, eher über ihren Tod, da man so viel nicht von ihnen wusste. Gwen fand es ein wenig unangenehm, sie hasste es auf Beerdigungen zu sein. Niemand ging gerne auf Beerdigungen.
    " Was geht hier vor?!", donnerte jemand hinter ihnen. Erstaunt drehte sich die Gruppe um. Ein Trupp von ungefähr fünfzig Mann stand dort angeführt von einem, nicht gerade nett aussehenden, älteren Mann in glänzender Rüstung. Diese Frage sollte anscheinend keine Frage sein, da der Priester sofort unterbrochen wurde als er die Lage erklären wollte. " Wie könnt ihr es wagen, Martels Ruf in den Schmutzt zu ziehen?! Es gibt keine neuen Auserwählten, sonst hätte die Ehrwürdige mich davon in Kenntnis gesetzt! Anhänger Martels, vernichtet diese Hochstapler!" Erst jetzt vielen ihr die Flaggen mit den Zeichen der Kirche Martels auf, die die Soldaten bei sich hatten. Diese wurden aber gerade in die Wiese gesteckt und der Trupp stürmte auf sie zu. „Das ist nicht gerade nett, so bei einer Beerdigung aufzutauchen“, rief Gwen den Soldaten entgegen und machte keine Anstalten ihr Schwert zu ziehen, da die Anweisung von Thabathea war so wenig wie möglich Blut zu vergießen war. Jeder Soldat der sich ihr auch nur näherte bekam sofort einen Stein, ungefähr in der Größe einer Murmel, in den Kopf geschossen. Sehr effektiv und hundertprozentig tödlich.