Beiträge von mydream


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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    Nachdem sich schließlich alle vorgestellt hatten, wurde eine Diskussion entfacht in der es um die Systeme der unterirdischen Gänge ging. Mila hielt es zwar für eine gute Idee, aber war auch nicht sonderlich überzeugt, da die Tunnel schon sehr alt waren und man nicht einmal wusste ob die Systeme noch funktionierten. Solas wollte erst einmal einem Gerücht nachgehen, da es anscheinend eine Person auf der Insel gab, die sich mit dem System auskannte. Letztendlich teilte er die Personen in 3 Gruppen, so dass jede sich um eines der Fischerdörfer kümmern konnte.
    Da schließlich alles besprochen schien verließen sie wieder die unterirdische Unterkunft. Ihr Ziel war erst die Küste wo sie weiteres Besprechen würden.
    So setzte sich die Gruppe im Gänsemarsch in Bewegung und fingen an sich zu unterhalten. Mila, die es nicht gerade juckte sich zu unterhalten, zog einen alten Lumpen aus ihrer Tasche und fing an ihre Klauen zu reinige, diese immer noch mit Blut der Soldaten beschmiert war. Auch wenn ihr wieder in den Sinn kam Menschen getötet zu haben, war es ihr relativ egal, da es schließlich Soldaten Setos waren. „ Warum beobachtest du mich, ich rieche, das du anscheinend etwas gegen mich hast oder?“ Fletscher hatte Solas an der Schulter gepackt und starrte ihn wütend an.
    „Riechen? Was hat er den für ein Problem, wenn man eine Person beobachtet muss man doch nichts gegen sie haben und wenn er sich jetzt schon beobachtet fühlte wie würde es dann erst in den nächsten Tagen werden?“ Da jedoch der Angesprochene alles klärte und niemand wirklich auf Streit aus war, war die Aktion auch schon wieder beendet.
    An der Küste angekommen schlug der Bogenschütze vor erst einmal hier zu bleiben und hier zu übernachten. Jedoch machte er keine Anstalt in eine der Küstenhöhlen zu gehen, sondern zog eine kleine silberne Schachtel hervor und öffnete sie. Urplötzlich erschien ein steinernes Haus, dieses ihnen für die Nacht eine Unterkunft gab. Nachdem sie sich ein Stück Brot genommen hatte dauerte es auch nicht mehr lange, bis sie eingeschlafen war.
    Ihr Schlaf war kurz und unangenehm. Als sie die Augen wieder öffnete war es immer noch dunkel, sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, aber für sie war es lange genug. Leise stand sie auf und nahm ihre Sachen. Draußen saß immer noch Solas und starrte in das Feuer. „ Wenn ihr wollt übernehme ich, schließlich braucht ihr auch etwas schlaf“, mit diesen Worten setze sie sich ebenfalls ans Feuer und sah hinaus aufs Meer.



    OT.: Ich weiß ist alles ein wenig trocken geschrieben, wollte einfach nur kurz posten wie Mila zum Strand kommte =)
    @ Raven: Wenn Solas auch schlafen will kann er das machen kann aber natürlich auch bleiben. Zwing dich ja zu nix ^^ .

    Es dauerte nicht lange, bis die Gruppe an einem Friedhof ankam. Der Schwarzhaarige steuerte gezielt auf zwei der Gräber zu und machte sich an ihnen zu schaffen. Erstaunt folgte sie den anderen nach unten. Sie gelankten in einen kleinen Vorraum der mit Büchern und Karten gefüllt war. Doch der Bogenschütze öffnete eine weitere Tür und bat sie hinein zu gehen und sich zu setzten. Nach dem dies alle getan hatten sah Mila sich um. Es befanden sich 12 Personen, einschließlich ihr, in diesem unterirdischen Raum. Nach dem er eine kleine Ansprache gehalten hatte stellte er sich als Solas Antegro der Gruppe vor und erklärte den Grund warum sie sich hier befanden.
    Es entstand eine kleine Vorstellrunde. Einer der Anwesenden gab sich als Verwandter Setos zu erkennen und erklärte aber sofort, dass er ihn aufhalten wolle. "Die Erklärung hätte er sich auch sparen können, schließlich wäre er sonst nicht hier und hätte nicht Seite an Seite mit uns gekämpft und erstrecht nicht gegen Setons Soldaten" Es folgten die Vorstellungen eines jungen Mannes namens Fletcher Kirs oder einfach nur Wolf und zweier Frauen. Schließlich hielt es auch Mila für angebracht sich vorzustellen:
    "Mein Name ist Mila. Ursprünglich stamme ich aus einem kleinen Dorf auf Termenera. Mein Vater war Schmied bis einige Soldaten Setons meinen Vater umbrachten und die Schmiede niederbrannten. Danach habe ich mich einige Jahre in den Bergen Quartenas aufgehalten und befinde mich nun seit einem Jahr hier auf Univa. Meine einzigen Waffen sind diese Klauen und das Element Luft. Auch ich habe das Ziel Setons Herrschaft endgültig zu beenden.“

    In der Gaststätte ging es hoch her. Ob Soldat oder einfacher Zuhörer, keiner saß mehr auf seinem Platz entweder verließen sie so schnell es ging den Raum oder richteten ihre Waffen gegeneinander. Mila verlor daher schnell den Überblick und suchte einfach nur noch nach den Uniformen der Soldaten und ermöglichte ihnen einen kurzen schmerzlosen Tod. "Endstation Mädchen. Sag auf Wiedersehen", erklang eine Stimme. Sie hatte nicht einmal Zeit sich umzudrehen als jemand sie schon von hinten gepackt hatte und ihr eine Klinge an den Hals presste. Blitzschnell reagierte sie. So schnell würde sie sicher nicht Sterben. Mit voller Wucht rammte sie ihre Klauen in die Oberschenkel des Mannes. Mit einem lauten Schrei ließ er sie los und sank auf seine Knie. Sanft beugte sich Mila zu ihm herunter und legte ihn die Hände an die Wangen: "Auf Wiedersehen!", wiederholte sie seine Worte mit einem spöttischen Lächeln auf den Lippen und brach ihm das Genick.
    Allmählig leerte sich das lachende Eichhörnchen, das sicher nicht mehr an ein Wirtshaus erinnerte: überall war Blut und unzählige Leichen lagen auf dem Boden. Draußen angekommen sah sie sich um. Die meisten Soldaten, die noch lebten, suchten schnell das Weite oder starben gerade durch die Hand eines Ausständigen. Nicht weit von ihr sah sie Arask am Boden liegen, über ihr ein Mann und er schien verärgert auf sie einzureden. Doch da er sie dann liegen ließ, ohne sie zu verletzten, wollte Mila diesem Schauspiel auch nicht weiter nachgehen und reichte dem Mädchen die Hand um sie hochzuziehen. "Alles OK?", fragte die 19-Jährige. Doch ehe Arask noch antworten konnte erklang die Stimme des schwarzhaarigen Bogenschützen, der sich auch im Wirtshaus zu Worte gemeldet hatte. "Wenn eure Vorstellung hier nicht nur Show war, würd ich vorschlagen, dass ihr mit mir mitkommt. Ich kenn da einen Ort, an dem uns die wohl bald eintreffende Verstärkung nicht findet." Nach dem er den Satz beendet hatte sah er sich noch einmal um und ging dann schließlich. Mila warf ihrer neuen Bekanntschaft einen schnellen Blick zu und da diese die Worte des Bogenschützen mit einem Nicken an Mila gerichtet annahm folgten sie ihm.


    OT: Ich stimme den beiden über mir zu. Ich komm langsam auch nicht mehr so richtig mit. Also schaut bitte, dass ihr ein wenig weniger postet. Es ist zwar schön, dass das RPG so aktiv ist, aber man muss nicht alle 2 Stunden posten.
    Aiyandra: Hoffe des is OK wie ich dich eingebaut hat, wenn nicht, dann meldet dich einfach bei mir ^^.

    Erst schien es, als wolle er mit der Rede beginnen, doch dann verschwand er in einem Hinterraum. Um kurz darauf wieder zu erscheinen und mit der Rede zu beginnen.
    "Meine sehr geehrten Bürger von Vellum. Es freut mich, dass sie so zahlreich erschienen sind... Ich möchte gleich zum Hauptgrund meiner Rede kommen.... Ich weiß, dass viele von Ihnen gegen die Herrschaft von Setos sind. Manche befürworten sie, manche nicht. Aber ist es nicht so, dass niemand von uns etwas tun kann? Alleine sind wir alle schwach. Aber, meine Damen und Herren, wenn sich die zusammentun, die sich unterdrückt fühlen“ Nein„Die, die sich schwach fühlen“Nein„Dann kann Setos sich vor der Macht des Volkes nur fürchten. Was hat uns Setos Herrschaft gebracht?“Nichts„ Nur Tod und viele Erlasse, die uns allen schaden. Ich sage euch: Schließt euch mit mir zusammen und wir können uns gegen Setos wehren."
    „Sich gegen Setons Herrschaft stellen. Entweder ist das einfach Kopflos oder genial“ Wahrscheinlich war es auch nicht gerade klug dies alles direkt vor einem Haufen von Setons Soldaten zu sagen. Da direkt eine Wache auf die Bühne ging und ihn vor aller Augen festnahm. „Sind hier denn alle Leute Kopflos?“ Mila hatte sich aufgerichtet und steckte ihren Mantel in die Tasche, als habe sie eine Vorahnung was gleich geschehen würde. "Was ist, wenn wir seinen Worten glauben und es genauso machen, wie er es verlangt hat?" Ein schwarzhaariger junger Mann hatte sich ebenfalls erhoben und umklammerte seinen Bogen, der auf dem Tisch lag. "Ich lehne hiermit Setos Herrschaft ab. Und wer mir zustimmt und genauso denkt wie der Stadtmeister von Kephalos sollte sich mir anschließen." Mittlerweile waren mehrere Soldaten in die Gaststätte gestürmt. Eine sofort auf den Schwarzhaarigen zu. Doch eine junge Frau kam ihm zuvor und tötete diesen mit ihren Wurfsternen. Sie schien etwas zu dem jungen Mann zu sagen und rief dann laut in den Raum: „Nieder mit Setos!“ Mila drehte sich zu Arask um, diese nun auch stand. „Ich hau ab. Triff mich in 'ner Stunde am Stadttor, falls du hier rauskommst, bevor die Soldaten alles dichtmachen.", flüsterte sie ihr zu und verschwand Richtung Ausgang. Auch wenn die Luftmagierin es ebenfalls für eine gute Idee hielt zu gehen, blieb sie. Es war ein richtiger Kampf ausgebrochen. Aus allen Richtungen hörte man Schmerzensschreie und sah Körper die zu Boden fielen und leblos lieben blieben. Der 19-Jährigen juckte es in den Finger, weshalb sie sich sofort auf die erstbeste Wache stürzte und ihm die Klauen, mit einem spöttischen Lächeln, in den Bauch rammte. Das die Wache noch zuckend am Boden liegen blieb interessierte sie nicht, er würde niemals diese Verletzung überleben und die Zeit ihm beim Sterben zuzusehen hatte sie erstrecht nicht, da schon der Nächste wartete.

    Also diese RPG ist neben "Tales of Symphonia" mein Zweites.
    Hab schon vorher in einem Anderen mitgespielt, dass aber leider sehr schnell inaktiv wurde.
    Vorstellen kann ich mir den Posten noch nicht wirklich. Vielleicht ändert sich ja meine Meinung, wenn das RPG ersteinmal richtig läuft. Aber ich denke eher nicht, dass ich den Posten übernehmen würde.
    LG

    Mittlerweile hatte sich der Raum ziemlich gefüllt und es würde wohl bald losgehen. Die Frau, die ihr schon vorher aufgefallen war hatte sich von ihrem Platz erhoben und holte sich am Tresen ein Getränk. Da ihr Tisch in diesem Zeitraum aber besetzt wurde musste sie sich einen neuen Platz suchen und steuerte so auf die Luftmagierin zu. "Arask", stellte sie sich vor, "ist hier noch frei?", fügte sie zwar noch hinzu wartete aber nicht auf Milas Antwort sondern setzte sich einfach neben sie. Mila drehte sich zu ihrer neuen Sitznachbarin und stellte sich ebenfalls mit ihren Namen vor. "Mila also. Netter Name", versuchte sie die Konversation aufzubauen und fügte noch mit gesenkter Stimme hinzu, " Weißt du, was die Soldaten hier machen?" Da Mila nun auch nicht völlig abweisend sein wollte antwortete sie Arask:"Tut mir Leid. Ich bin selbst erst vor Kurzem hierhergekommen. Worum es in der Rede geht weißt du dann auch nicht oder?" "Auch auf der Durchreise? Bei den meisten Reden wird man nicht von so vielen Soldaten angestarrt, diese wird wohl politisch." "Dann wird es sicher auch um Setos gehen" Langsam wirkte die Fremde ziemlich Sympathisch auf Mila. "Ach jeh... noch mehr Geschwafel, wie toll dieser... Typ doch ist, ertrage ich nicht." Allein an ihrer Tonart konnte man erkennen, dass sie nicht besonders gut auf dieses Thema zu sprechen war. "Auch ein paar Probleme mit ihm?""Er an sich ist das Problem. Aber das hier auszudiskutieren ist sicher nicht die beste Wahl... sag mal, wie isst du eigentlich, nimmst du die Klauen dazu ab?" "Nein, sagen wir es mal so: Übung macht den Meister. Nach einiger Zeit hat man den Dreh heraus. Mir wurde es viel zu umständlich die Klauen immer wieder abzunehmen", Mila lies ihren Blick kurz über sie wandern und fügte grinsend hinzu:" Mit Schwerten bin ich nie gut zurecht gekommen und Zwei waren erstrecht eine Qual" Dafür, dass sie Arask nur kurz kannte verstand sie sich ziemlich gut mit ihr. "Ah, verstehe ich... naja, Schwerter machen am meisten Eindruck. So wird man von niemandem belästigt. Und wenn man weiß, wie man sie zu benutzen hat, kann man sie für allerlei enorm", Arask räusperte sich, "lustige Dinge einsetzen."
    Mila war nun neugierig geworden und wollte gerade nachhaken, als ein Mann das Gasthaus betrat und die Gespräche der Umstehenden eingestellt wurden. Konnte das Frederic sein? Das Gesicht würde passen.

    OT.: Zusammen mit Aiyandra endstanden ^^

    Die Sonne stand schon hoch am Himmel, dieser vereinzelnd nur ein paar Wolken zeigte. Mila war die ganze Nacht durchgewandert und war heilfroh als sie sich endlich auf eine Bank sinken lassen konnte. Sie nahm ihre Kapuze ab und schloss ihre Augen. Am liebsten würde sie sich jetzt einfach hinlegen und schlafen. Es war noch nicht allzu viel los. Einige Kinder liefen lachend an ihr vorbei Richtung Marktplatz, der sich keine hundert Meter von ihr befand, gefolgt von ihren Müttern, die Mila unsicher musterten. Anscheinend war es nicht selbstverständlich, dass Fremde in ihrer Stadt waren. Sonst machte die Stadt auch keinen besonderen Eindruck. Die Straßen waren nicht gerade die Saubersten und die Häuser lagen sehr nah aneinander und waren klein.
    Ihr Blick wurde auf ein grinsendes Gesicht gezogen, das auf einem Plakat abgebildet war, welches an einem Baum hing. Mila richtete sich auf und riss es herunter.


    „Stadtmeister Frederic
    stattet der Stadt Vellum einen Besuch ab und hält im Gasthaus „Zum lachenden Eichhörnchen“ eine Rede über die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse.
    Lassen sie sich das nicht entgehen!“


    Der Name des Stadtmeisters hatte sich mittlerweile sehr in Univa herumgesprochen, weshalb auch die 19-Jährige schon von ihm gehört hatte. „Was solls, ich brauch sowieso einen Ort wo ich heute schlafen kann und zu einem gemütlichen Bett werde ich nicht nein sagen“, meinte sie und steckte den Zettel teilnahmslos in ihren Beutel. Da sie nun sowieso schon stand ging sie auch gleich hinüber zu den kleinen Marktständen und sah sich um. An einigen wurde Schmuck angeboten, an anderen Waffen, diese aber ziemlich alt und abgenutzt aussahen. Dies alles interessierte sie aber nicht. Mila wand sich einem der Lebensmittelstände zu. Sie nahm sich einen der Äpfel und bat die Verkäuferin ihr noch ein Brot einzupacken. Nachdem sie gezahlt hatte, machte sie sich auf die Suche der Gaststätte. Ein Schild mit einem lachenden Eichhörnchen konnte man doch schließlich nicht übersehen. Die Suche stellte sich jedoch als ziemlich Problematisch heraus, da hier einfach jedes Haus gleich aussah und die Straßen anscheinend wie ein Netz verliefen. Nach einiger Zeit blieb die Luftbändigerin schließlich stehen und strich orientierungslos sich durch ihr Haar. „Den Weg durch einen finsteren Wald bei Dunkelheit und bitterer Kälte finde ich, aber ich schaffe es nicht einen einfachen Gasthof zu finden". „Hey du. Tut das nicht weh?“, ein kleiner Jungs zog sie an ihrem Mantel. Mila sah ihn fragend an. „Da, die Schwerter an deinen Händen. Wenn du dir über den Kopf streichst muss das doch weh tun.“ Mila musste lachen, die Sachen die einem kleinen Kind durch den Kopf gingen waren ihr immer ein Rätsel gewesen. „ Nein, die Schwerter berühren nicht meinen Kopf. Du weißt nicht zufällig wie ich zum „Lachenden Eichhörnchen“ komme?“ Der Junge erklärte ihr den Weg und lief dann schnell zu seinem Spielkamerden, der schon ungeduldig auf ihn wartete.
    Als sie endlich die Gaststätte erreicht hatte ließ sie sich an einen der Tische fallen und zog ihr Brot aus der Tasche. Bis der Stadtmeister auftauchte würde sicher noch einige Zeit vergehen.
    Nach einiger Zeit verstärkte sich immer mehr ihr Gefühl, dass sie beobachtet wurden. Als sie den Kopf hob erkannte sie eine junge Frau, vielleicht Anfang 20, führ Milas Geschmack hatte sie ein wenig zu auffälliges Haar, die nicht weit von ihrem Platz saß und zu ihr herüber sah.




    OT.: Dann von mir auch: Auf ein gutes RPG!

    Was soll ich am 21.12.2012 hörn: The Final Countdown oder I will survive?
    Also ich halte es für Schwachsinnig, wie oft sollte jetzt schon die Welt untergehen? 50mal? Zuletzt war es ja 2000 und was ist? Wir leben immer noch und uns geht es gut.
    Wie im Film 2012 wir die Welt sicher nicht untergehen. Wie realistisch kann es denn bitte sein, dass genau das alles gleichzeititg passieren wird? Es ist einfach nur Einbildung und Schwachsinn.
    Wie schon gesagt wurde, wird es sicher an der Sonne liegen, dass eines Tages etwas passieren wird und dann erst in Millionen Jahren... Also macht euch keinen Stess, wir haben noch Zeit. Und wenn nicht tja Pech gehabt.
    LG mydream

    Name: Mila


    Alter: 19


    Geschlecht: weiblich


    Aussehen:
    Mila ist ca. 1,70m groß und hat eine schlanke, muskulöse Figur. Da sie aus Termenera kommt, hat sie eine kastanienbraue Hautfarbe und ebenso dunkelbraune, schulterlange Haare, diese sie, außer im Kampf, immer offen trägt und auf der linken Seite hat sie einen Teil ihrer Haare locker zusammengeflochten. Passend zu ihren violetten Augen trägt sie ein violettes Oberteil mit halblangen Ärmeln und eine schwarze lange, enganliegende Hose. Über dem Oberteil trägt sie ein braunes Lederkorsett außerdem an den Unterarmen und Schienbeinen Lederschienen und schwarze Schuhe. Bei sich hat sie eine braune Umhängetasche in der sich allerlei befindet wie: Essen, Karten und ich schwarzer Kapuzenreisemantel.


    Charakter:
    Mila ist eine sehr ernste Person, die nicht unbedingt sehr viel Lacht. Wenn sie eine Person ersteinmal näher kennt und sich gut mit ihr versteht wird sie zu dieser Person auch offener und verliert ihren ernsten Ton. Sie ist sehr rebellisch und lässt sich nicht gerne etwas befehlen. In der Gruppe weiß sie aber, dass sie auch Befehle annehmen muss. Sie gibt gerne ihre Meinung hinzu und beobachtet Leute erst einmal Länger bis sie sich ein genaues Bild von ihnen macht. Mila überlegt sich erst genau was sie tut bzw. sagt bevor sie etwas macht, manchmal kann sie aber auch sehr hitzig sein und handelt unüberlegt, was aber in den seltesten Fällen geschieht. Sie ist ziemlich ehrgeizig, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, will sie dies auch erreichen, auch wenn es um ihr Leben geht.


    Herkunft: Termenera


    Geschichte:
    Mila kam als Tochter eines Schmieds in Termenera, ziemlich an der Küste, in einem kleinen Dorf zur Welt. Sie hatte eine ziemlich leichte Kindheit und musste sich um nichts Sorgen machen und konnte das Leben einfach nur genießen. Im Alter von zehn Jahren hat sie angefangen sich für den Kampf zu interessieren. Da sie aber nie wirklich mit dem Schwert umgehen konnte bekam sie von ihrem Vater ein paare Klauen geschenkt, diese sie heute immer noch im Kampf benutzt. Durch einen Dorffreund, dieser ebenfalls Luftbändiger ist, lernte sie mit ihrem Element umzugehen. Als sie fünfzehn Jahre alt war, kamen einige Soldaten Setons in ihr Dorf und verlangten von ihrem Vater ihnen neue Waffen zu machen. Als dieser sich aber weigerte, brachen sie ihm alle Knochen und brannten die Schmiede nieder. Mila, die sich auf Anordnung ihres Vaters versteckt hatte, hatte alles mit angesehen und hatte sich geschworen ihren Vater zu rächen. Sie verbrachte einige Jahre auf Quartena wo sie sich viel in den Bergen herumgetrieben hat und trainiert hat. Vor knapp einem Jahr hat sie sich einen Job auf einem Handelsschiff ergattert und gelangte so nach Univa.



    Waffe:
    Ihre einzigen Waffen sind die Klauen, die sie so gut wie immer trägt. Pro Hand sind es drei Klingen mit einer Länge von ca. 15 cm.
    Kategorie: Leicht


    Element: Luft


    Attacken ohne Special Mode:


    X: Sie sprintet auf den Gegner zu und macht mit ihren Armen eine X Bewegung, so dass beide Klauen den Gegner berühren und natürlich verletzten.


    Namenlos: Sie greift aus dem Hinterhalt an und schlittert auf ihren Gegner zu. Ihr Ziel ist es, so die Beine des Gegners zu verletzten, das dieser nicht mehr stehen kann.


    Weitere genaue Attacken hat sie nicht. Zu sagen wäre vllt noch, dass sie sehr Offensiv kämpft.


    Entfesslungsspruch:
    “Each draft can be your last” (Jeder Luftzug kann dein Letzter sein)


    Wirkung des Special Mode:
    Sie nimmt an Geschwindigkeit zu und kann nun auch sehr viel Höher springen. Merkmale sind ihre leuchtenden Augen und die leuchtenden Klingen.


    Attacken im Special Mode:


    X-Air: Es ist eigentlich die gleiche Attacke wie X, bloß dass sie diese Attacke aus einer größeren Umgebung verwenden kann und es ein rasiermesserscharfer Luftzug ist.


    Windpeitsche: Durch eine kurze Handbewegung schafft sie ein ca. 5 Meter langes Luftband das waagrecht auf einen oder mehrere Gegner zu schnellt. Je nachdem wie Hoch oder Tief Mila das Band setzt desto mehr oder weniger Schaden richtet sie damit an.


    Besondere Begabungen:
    Sie schafft es ziemlich schnell sich auf ihre Gegner einzustellen und die Situation in den Griff zu bekommen. Sprich: Schnell Kontermöglichkeiten zu finden auch wenn sie den Gegner nicht kennt.


    Spätere Attacken:


    Blitzgewitter (Sie kann kontrolliert Blitze auf ihre Gegner abfeuern, diese sie zwar nicht töten aber sie schon schwer verletzten kann und diese auch für einen kurzen Moment kampfunfähig.


    Windhose: Sie kann um sich oder mehrere Personen Windmauer erschaffen die sie zum Beispiel vor Pfeilen schütz.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: DIESE?


    Hoffe es ist so OK. Falls es was zu verbessern gibt einfach per PN melden.
    LG mydream

    Gwen schrie für einen kurzen Moment auf und spürte wie ihr das warme Blut den Arm herunterlief. Doch es blieb keine Zeit herumzujammern oder die Wunde zu verarzten. Schließlich befand sich die Gruppe immer noch im Kampf mit den Schattenhänden. Ein Blitz ließ das Kampffeld kurz erhellen und blendete die Gruppe. Als sich die Erdbändigerin wieder umsehen konnte merkte sie, dass die Hände verschwunden waren, für einen Moment jedenfalls. Schnell steckte sie ihr Schwert weg und wartete auf die näherkommenden Hände, diese sie schließlich mit einem Steinhagel vernichten. Auch die Anderen benutzten schließlich ihre Kräfte, Renée und Medusa vereinten ihre Kräfte und schafften es Flächendeckend die Hände auszuschalten. Leider brachten alle Angriffe nicht wirklich fiel, da sofort neue Hände nachrückten „Alle Mann, Augen zu!“ Verdutzt sah sie sich um, als sie Estella und Renée sah verstand sie und schloss die Augen. Sie wusste zwar nicht genau was nun geschah, aber man merkte es auch mit geschlossenen Augenlidern, dass Renée eine starke Lichtattacke benutzte.
    Nun musste alles schnell gehen, es war laufen angesagt und zwar schnell.
    Die Gruppe, angeführt von Felio, erreichte schließlich, ziemlich außer Atem, den Waldrand. "Wir haben es... geschaff-", meinte Damian, dessen Gesichtsausdruck sich schlagartig änderte und er zusammenbrach. Ein klaffendes Loch zierte seinen Bauch, aus dem immer noch Blut floss. Ismea setzte sich sofort auf ihn und setzte einen starren Blick auf, als wolle sie uns sagen, dass wir nicht näher kommen sollten. Amaris näherte sich ihr langsam und sank neben dem Leichnam zu Boden. Mit zitternder Hand strich sie über das Gefieder der Eule. Nach kurzem Schweigen bat Felio Tenkai, Nemo, Marius und Duke daraufhin Damian zu nehmen. Er hatte es wenigstens verdient eine angemessene Bestattung verdient.
    Nach einem schweigsamen Fußmarsch erreichten sie endlich das Dorf. Die Bewohner empfingen sie sehr offen und begrüßten sie lächelten. Damain nahmen sie anscheinend erst gar nicht wahr. Gwen hätte am liebsten schreien wollen. Ihr wurde das alles langsam zu viel. Sich einfach mal die letzten Geschehnisse von der Seele schreien. Als die Dorfbewohner endlich begriffen hatten was geschehen war. Nahmen sie den Auserwählten den Leichnam ab und ein Wirt führte sie in seine Gaststätte. Er erzählte ihnen, dass Thabathea schon hier war und er durch sie eine Nachricht von Martel erhalten hatte. Er brachte sie in einen Raum indem die Anführerin, in einem der Betten, schlief. Diese wachte aber sofort auf, als die Gruppe sich auf die andere Betten setzte. Felio schilderte ihr was geschehen war und sie über den Verlust der beiden Halbelfen aufklärte. Währenddessen zog die 17-Jährige eine Binde aus ihrer Tasche und verband sich den Oberarm so gut es ging. Amaris hatte ziemlich früh den Raum verlassen, gefolgt von Nemo. "Ihr überreagiert alle.", Tenkai hatte sich an einen der Tische gesetzt und schien ziemlich Teilnahmslos. Da auch keiner der anderen aus der Gruppe auf sein Kommentar reagierte, wollte sie auch nichts sagen und setzte es gedanklich auf die Liste, die sie sich von der Seele schreien wollte. Wer dachte, dass es schlimmer nicht kommen konnte hatte sich geirrt. Mit einem dumpfen Schlag brach die Lichtmagierin auf einmal auf den Holzboden zusammen und übergab sich daraufhin. Duke war sofort bei ihr und zog sie nach oben. "Mann, du siehst wirklich nicht gut aus. Etwas Ruhe und frische Luft würde dir sicher gut tun.", meinte er und verließ mit ihr den Raum. Da die Erdmagierin es auch nicht mehr aushielt folgte sie den Beiden aus dem Raum und steuerte auf den Wirt zu, der ihr auf ihre Bitte 3 Schüsseln mit heißer Suppe reichte. Draußen holte sie einmal tief Luft und sah sich um. Im Schatten eines Baums saß Amaris, neben ihr Nemo, etwas weiter entfernt von ihnen Renée und Duke. Gwen meinte zu wissen, was in der Pflanzenmagierin vorging, wollte sie deshalb nicht stören und steuerte deshalb auf die anderen Beiden zu. Renée hatte wieder ein wenig Farbe angenommen, schien aber noch ziemlich neben der Spur zu sein. Gwen reichte den Beiden jeweils eine Suppe und setzte sich neben sie ins Gras.

    Jamie Caplan


    Alter: 17 (02.08.)
    Herkunft: Sandgemme


    Aussehen:
    Jamie hat eine ziemlich schlanke Figur und ist ca. 1,70m groß. Da sie am Meer aufgewachsen ist, hat sie auch dementsprechend eine kastanienbraue Haut. Sie hat dunkelbrauen, gestuften schulterlangen Haare und durch ihren Seitenscheitel fällt ihr ihre Pony meist ins Gesicht, weshalb sie ihn meist zurücksteckt. Auffallend sind ihre eisblauen Augen, die so gar nicht in den südländischen Typ passen. Meist trägt sie Röhrenjeans, einfarbige Tops, Chucks und um den Hals ihre schwarzen Kopfhörer. Jamie trägt nicht sehr viel Schmuck, Ohrringe und Halsketten gar nicht, aber dafür Unmengen an Armbänder an ihrem linken Handgelenk, diese entweder Geschenke oder Andenken sind.


    Eigenschaften:
    Jamie ist eine sehr offene, fröhliche Person, die sehr viel lacht und viel Zeit mit ihren Freunden verbringt. Sie ist ein intelligentes Mädchen, das nicht unbedingt lernen muss um gute Noten zu schreiben. Die 17-Jährige liebt Action, sie kann nicht einfach dumm herumsitzen und nichts tun. Eine große Leidenschaft ist die Musik, egal wo man sie antrifft sie hat immer ihren Musikplayer dabei. Außerdem liebt sie es zu fotographieren egal was, ob es jetzt Personen sind oder einfach nur die Landschaft.
    Sie hat aber auch eine sehr ruhige, stille Seite. Jamie denkt sehr viel über verschiedenes nach und nimmt ihre Umwelt gar nicht mehr richtig war. Sie führt dann nicht gerne längere Gespräche du will einfach nur ihre Ruhe haben.
    Was aber beide Seiten gemeinsam haben ist das Rebellische. Sie mag es nicht, wenn man sie herumkommandiert, weshalb sie meistens in solchen Situationen auf Durchzug stellt und stur bleibt.


    Beschreibung/Geschichte:
    Also Tochter zweier Geschäftsleute ist sie als erstes Kind, von insgesamt drei, in Sonnewik auf die Welt gekommen. Schon in jungen Jahren waren ihre Eltern nicht oft für sie da, weshalb sich auch schnell gelernt hat selbständig zu sein. Nach der Geburt ihrer Zwillingsgeschwister musste sie sehr viel zurückstecken und hielt sich nur im Hintergrund auf. Für ihre Eltern zählte nur der gute Eindruck gegenüber anderen. Mit vierzehn ist sie schließlich von Zuhause abgehauen und ist durch Sinnoh gereist. Jetzt macht sie sich mit neuen Pokémon auf den Weg in eine neue Region.


    Pokémon:


    Nachtara ♀
    Jamie bekam Jamie, als es noch ein Evoli war, zu ihrem zehnten Geburtstag von ihren Eltern geschenkt. Es ist eher ein stilles Pokémon, das nicht unbedingt Action braucht und auch gerne einfach faul herumliegt.


    Picocilla ♀
    Es ist ein sehr verspielstes Pokémon, das ihr auf Schritt und Tritt folgt und immer spielen will.


    Spezialisierung: Metalist

    „ … Gwen, überprüfe den Boden auf Vibrationen …“ Die Gruppe hatte nach einem kurzen Fußmarsch den, in Thabatheas Nachricht erwähnten, Wald erreicht und machte nun eine Lagebesprechung. Die Umgebung war ihr ganz und gar nicht geheuer. Der Nebel, der in der Luft lag, glich eher eine Decke als einem leichten Schleier, weshalb es sehr schwer war etwas zu erkennen, eigentlich waren es nur wage Umrisse die sie wahrnahm. Wie Felio es ihr gesagt hatte, ging sie auf die rechte Seite zu Amy und Marius.
    Das Betreten des Waldes war wir der Gang in eine andere Welt. Es wurde urplötzlich kälter und das Atmen fiel um einiges schwerer. Es war als wäre man ihm Nichts. Die Hände können nicht von irgendwelchen Wesen sein, diese würde ich spüren. Doch hier ist nichts also kann es nur Magie sein … oder Einbildung. Dieser Gedanke machte der Erdbändigerin sehr zu schaffen, bis auf die Auserwählten schien der Wald ausgestorben. " Irgendetwas.. Ist hier." Irgendjemand hatte sich von der Gruppe entfernt und war einige Meter richtig einer dichteren Baumgruppe gegangen.
    „Verdammt, bleib hier, Iken!" Der Luftmagier war es also. Die Betonung lag auf war. Im nächsten Moment schien es, als würde er sich in Luft auflösen. Gwen konnte ihn nicht mehr orten und, durch den dichten Nebel, erstrecht nicht sehen. Estella schrie entsetzt auf und Felio fluchte. Das Tempo der Gruppe erhöhte sich und so erreichten sie eine kleine Lichtung und der Nebel nahm ab. Gwen sah sich schnell um und ihr Blick blieb an Ikens entsetzten Gesicht hängen. Er hing knapp einen Meter über den Boden, aufgespießt an einem Ast. "Scheiße!", entfuhr es Duke und anderen Mitgliedern war das Entsetzten, genau wie Gwen, ins Gesicht geschrieben. " Woher weißt du, dass es Magie ist?", hauchte Estella. Felio schien anscheinend auch von der Tatsache überzeugt zu sein, dass dies hier mit Magie zusammenhing und erklärte, dass hier in der Nähe sich der Temple der Schatten befand und erzählte dass anscheinend etwas dort hinein geschlossen wurde. Er hatte den Windmagier von dem Ast heruntergeholt und fügte hinzu, dass man sich von ihm verabschieden solle, da man ihn nicht mitnehmen könne und keine Zeit blieb für ein Begräbnis. Gwen kniete sich neben den leblosen Körper wusste aber nicht was sie sagen sollte, weshalb sie sich wieder erhob und ihren Platz in der Gruppe wieder einnahm. Es schien als ob die Bäume sie auslachen würde und der Gruppe böse Grimassen zuwarfen. „Das ist alles nur Einbildung … alles nur Einbildung!“, versuchte sie sich leise klarzumachen und wartete, bis die Gruppe endlich wieder aufbracht. Gwen wollte so schnell wie möglich weg von diesem Ort. Doch durch ein lautes, unheimliches Zischen aus der Dunkelheit wurde ihr klar, dass dies anscheinend erst einmal nicht möglich war. Tausende von schwarzen Händen tauchten zwischen den Bäumen auf und näherten sich der Gruppe. " Verdammt. Deckung, Leute. Renée, lass die Lichtkugeln heller leuchten! Vielleicht werden sie davon ein wenig beeinträchtigt. Ihr Anderen, schützt Stella, Medusa und Renée, greift nur zur Verteidigung an und verlasst auf gar keinen Fall die Formation!" Gwen tat wie geheißen und zog ihr Schwert. Mit einem kräftigen Hieb teilte sie eine der Hände, welche auf sie zugeschossen war, in Zwei. Anscheinend waren sie sehr schnell zu besiegen, aber es waren einfach zu viele. Immer und immer wieder schlug sie auf die Hände ein, doch es schien aussichtslos.
    Auf einmal spürte die 17- Jährige, wie jemand zu Boden viel und sich im Boden festkrallte. Dank Renés Lichtquellen erkannte sie auch sofort wer es war. Duke. Zwei Hände hatten ihn gebackt eine am Hand- die andere am Fußgelenk. Er war völlig Handlungsunfähig. Sofort wusste sie was zu tun war, blitzschnell formte sie zwei dolchförmige Erdbrocken und schleuderte sie auf die beiden Schattenhände zu. Volltreffer. Duke schaffte es wieder aufzustehen und reite sich wieder in die Gruppe ein. Ihr Befreiungsschlag blieb aber leider nicht ohne Folgen. In diesen kurzen Augenblick der Unachtsamkeit hatte sich eine Hand am Oberarm gepackt. Zwar hatte sie jemand von den Anderen vernichtete, doch zurück blieb ein tiefer Schnitt.


    OT: So ich war jetzt mal so frei und hab Duke geholfen ^^.

    "Neuankömmling" hallte es durch die Höhle. Schlaftrunken setzte sich die junge Erdbändigerin auf und rieb sich die Augen. Noch ziemlich verschwommen erkannte sie zwei Personen am Höhleneingang. Die Stimme konnte sie zwar Tenkai zuordnen, doch die andere Person konnte man nur schwer erkennen, da es immer noch dunkel war. Als sich ihre Augen endlich an das matte Licht gewöhnt hatten und sie sich genauer umgesehen hatte, merkte sie dass der Rest der Gruppe ebenfalls wach war, doch wo war Thabathea? Verwirrt sah sie sich in der ganzen Höhle um, doch nirgendwo befand sich die Schattenmagierin. Gwen machte sich darüber aber keine Gedanken, da sich nun alle dem Neuankömmling zuwandten. Amy war sofort zum Höhleneingang gegangen und hatte sich vorgestellt. Duke tat es ihr gleich, doch Nemo schien dass alles noch nicht so ganz wahr zunehmen und warf die Frage in den Raum, ob sie überhaupt so eine Person in der Gruppe haben wollten. Was sollte das? Vielleicht machte die Neue einen sehr mysteriösen Eindruck auf die Gruppe, aber sie wurde von Martel geschickt.
    „Woher nimmst du dir das Recht über mich urteilen zu können, wenn du mich gerademal seit wenigen Sekunden kennst?“ Die Fremde nahm ihr die Worte aus dem Mund. Sie hatte ihren Mantel zu Boden fallen lassen und demonstrierte ihr Element in vollen Zügen. Elektrizität. Nun mischte sich auch noch Marius ein, zwar sprach er in einem ruhigen Ton und versuchte die Situation zu beenden, doch Gwen spürte seine Anspannung. Anscheinend hatte der Wassermagier nun auch begriffen, dass dies kein Traum war und entschuldigte sich bei der Neuen. Auch die Fremde hatte sich beruhigt ihre aufgeladenen Haare verloren langsam ihre Spannung und vielen schlaff herunter. „Mein Name ist Medusa, ich bin eine wanderende Künstlerin und Bogenschützin. Und hier in euren Reihen vertrete ich das Element Donner.“, stellte sie sich schließlich vor. Damit schienen die Gespräche auch beendet und Gwen drehte sich mit dem Gesicht zur Wand und schloss krampfhaft die Augen um wenigstens ein bisschen Schlaf noch zu bekommen. Dieses Vorhaben wurde aber erneut unterbrochen, durch Ismael, Damians Eule. Anscheinend hatte sie irgendwo eine Nachricht von Thabathea aufgegabelt diese Estella nun der Gruppe vorlas. So wie es aussah, war sie schon ein Stück vorausgegangen und war auf einen Wald gestoßen, in dem es nicht mit rechten Dingen zuging. Selbst Estella stimmte der Nachricht zu und meinte, dass es ein Gerücht über einen Wald gäbe indem mehrere Reisende verschwanden. Na toll, wenn wir Pech haben verlieren wir unsere Schattenmagierin an einen Wald. Wieso musste sie auch vorausgehen! Dem Vorschlag, dass die Gruppe endlich aufbrechen sollte, von Felio war dann nichts mehr entgegenzusetzen. Gwen stand auf und stopfte ihren Reisemantel, etwas lieblos in ihre Tasche und Marius reichte ihr ihr Schwert und ihren Bogen. Dann konnte es ja endlich weitergehen.

    Die metallenen Schritte, die Gwen während ihrer Vorstellung wahrgenommen hatte, näherten sich nun der Gruppe. Der Fremde stellte sich als ein weiterer Krieger Martels heraus. Während Damian ihn auf seine Unpünktlichkeit aufklärte, bat ihn Thabathea an sich neben sie zu setzten, was er dankend annahm. Sein Name war Duke und er hatte, wie sie erwartet hatte, das Element Stahl. Eine genaue Vorstellung sollte später folgen. " Fehlt also nur noch das Element Donner.“, stellte die Anführerin fest und forderte Renée auf sich auch vorzustellen. Duke schien es sich nun endgültig bequem gemacht zu haben, daher wandte Gwen sich an Renée. Dich Damian schien es nicht genug zu sein und redete erneut auf Duke ein. Gwen richtete sich erstand auf und nahm eine steife Haltung ein, dass Letzte was sie jetzt benötigten war noch mehr Streit, doch zu ihrem verwundert entschuldigte er sich und erklärte ihm kurz unsere Lage und stellte sie sogar noch alle vor. Zuletzt hatte er sich an die Lichtmagierin gewandt, die er nun direkt ansprach: "Wir beißen nicht, sonst wärst du schon weg vom Fenster, also halt nicht den ganzen Betrieb auf." Damit war natürlich die Vorstellungsrunde gemeint. Man konnte direkt sehen wie sich jede ihrer Muskeln zusammenzog und man jeden Moment damit rechnen konnte, dass sie sich in Luft auflöste. Nach einer kurzen Pause brachte sie schließlich nur ihre Berufung heraus, Schneiderin! Damit schien ihre Vorstellung auch beendet. Thabathea schien es auch genug zu sein und hielt dies für eine gute Gelegenheit sich wieder Damian zuzuwenden: "Es ist ja schön und gut, dass du schlechte Laune hast. Die habe ich auch. Doch der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ICH sie nicht an den Anderen auslasse. Versuch doch wenigstens, sie dir nicht anmerken zu lassen!" Der Halbelf ignorierte sie aber was die Schattenmagierin gar nicht mochte und daher zwei Raben aus ihrer Tinte schuf, die ihn festhielten. Thabea schien nun gar nicht mehr gut auf ihn zu sprechen zu sein und sagte ihm gehörig die Meinung. Gwen interessierte sich nicht für den Streit und ließ deswegen einen Stück Erde einige Zentimeter über den Boden schweben und verformte es. Es dauerte eine Weil bis dies auch geklärt war. Die Gruppe schien sich nun nach und nach aufzulösen. Sie verstreuten sich in der Höhle und suchten sich einen passenden Schlafplatz. Die Erdbändigerin tat es ihnen gleich und lockerte den Boden am Rand der Höhle ein wenig auf damit es bequemer war und hüllte sich in ihren Reisemantel.
    " Der große Chazz wird alleine weiter reisen. Du, Halbelfin, bist es nicht wert, in seiner Gesellschaft zu sein." Gwen schreckte aus ihrem Halbschlaf hoch und war sofort Hellwach. In der Mitte der Höhle stand Chazz. Er hatte anscheinend wirklich vor zu gehen. „Was soll denn das jetzt, wieso ist er überhaupt gekommen, wenn er uns so früh schon wieder verlässt?“ Mit einer abfälligen Bemerkung gegenüber Thabea drehte er sich um und verließ hochnäsig die Gruppe. Felio versuchte Estella und die Schattenmagierin zu beruhigen und meinte, dass er sich schon wieder abreagieren würde. Beruhigen hin oder her, Gwen war klar, dass sie geradeeben ein Mitglied verloren hatten und er auch nicht wieder kommen würde. Mit zehn hatte es angefangen und wenn sich die Gruppe nicht bald zusammenriss würden es auch nie mehr werden, eher immer weniger.

    Die eben ernannte Anführerin der Gruppe, Thabathea, hatte sich anscheinend mit Felio und Estella beraten endlich aufzubrechen, schließlich waren sie nun lange genug hier und hatten schließlich noch eine Aufgabe zu erledigen. Gwen schulterte ihren Beutel und schloss sich den Anderen an, die sich allmählichen von der Lichtung entfernten.
    Als sie vor kurzem hier gelandet war, kam ihr dieser Ort sehr unheimlich vor, sie hatte kein einziges Lebewesen sehen, hören oder spüren können. Doch nun schien es das genaue Gegenteil zu sein. Überall spürte sie die Vibrationen von kleineren und größeren Wesen, die sich ab und zu den Auserwählten nähern und wohl nicht gerade begeistert war, dass zwölf Personen durch ihren Wald liefen. Die Kämpfe konnte man aber immer für die Gruppe entscheiden und die Monster schienen keine größere Gefahr für sie dazustellen. Es dauerte nicht lange bis Gwen selbst in einem Kampf verwickelt war. Dieser dauerte aber keine zwei Sekunden. Sie hatte ihren Bogen genommen und blitzschnell einen Pfeil geformt. Der Pfeil traf direkt ins Schwarz, er durchbohrte den Kopf der Mandragora, mit einem dumpfen Geräusch viel es zu Boden und war sofort tot.
    Der Rest der Wanderung verlief hingegen ziemlich ruhig und wurde nur ab und zu von ein paar Eichhörnchen gestört. Gwen hielt sich aus den ganzen Gesprächen erst einmal heraus und so wurde sie prompt an ihren Vater und Bruder erinnert. „Wie sie wohl reagiert hatten, als sie merkten, dass ich weg bin. Was denken sie wohl über mich und würden sie ohne mich auskommen?“, schoss es ihr durch den Kopf, doch diese verflogen sofort, als ein Eichhörnchen nur einige Zentimeter an ihrem Gesicht vorbeiflog und gegen einen Baum krachte. Als sie der ungefähren Flugrichtung des Eichhörnchens folgte sah sie in Renées verschrecktes Gesicht und musste schmunzeln.
    Da es dann doch schon ziemlich dämmerte suchten sie sich schnell einen Rastplatz, dieser auch sofort gefunden wurde. Chazz schuf ein Lagerfeuer um das sich die Gruppe setzte und Nemo machte sich wie selbstverständlich daran das Essen zu kochen. Gwen hätte sich angeboten zu helfen, doch er schien ihr doch noch ein wenig unheimlich.
    Kurz darauf könnte man sagen war die Vorstellungsrunde. Die einzelnen Geschichte, die hinter den Personen steckte, beeindruckte sie sehr. Ihr Leben schien im Gegensatz ziemlich langweilig und ihr viel nicht wirklich etwas ein was sie sagen sollte. Als Damain dann mit seiner Vorstellung fertig war und eine kurze Pause eintrat überlegte sie nicht lange und erzählte einfach aus dem Bauch heraus „ Also ich bin Gwen, bin derzeit 17 Jahre alt und stamme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Haima. Dort lebe, oder eher gesagt, lebte ich mit meinem Vater und meinem Bruder. Meine Mutter starb vor einigen Jahren bei der Geburt meines Bruders. Mein Leben verlief eher unspektakulär und ich weiß jetzt auch nicht was ich noch sagen soll“, meinte sie schmunzelte und fügte noch hinzu: „ Achja, ich vertrete das Element Erde“

    "Blitzgedanke!" brüllte der Damian, der hinter den Angreifer gesprungen war. Auf einmal schien es, als lege sich eine Kuppel um den Halbelfen und denen, die ihm nahe standen. Im nächsten Moment durchbohrte ein Pfeil die Brust des Gegners. Gwen spürte, wie sich ihr Körper entspannte und sie tief durchatmete. Es war also geschafft, schien es zumindest. Es dauerte keine zwei Sekunden, bis sie merkte, dass sie sich geirrt hatte. Im Schutzwall, den sie um Estella gezogen hatte, klaffte ein Loch und heraus kam der, noch eben noch tot geglaubte, Angreifer. Pfeifend, als wäre nie etwas gewesen mit dem Arm um Estellas Hals. Die Erdmagierin drehte sich um, der Körper, der dort am Boden lag entflammte sich und hinterließ nur ein Häufchen Asche. Zorn strömte in Gwen auf als der Braunhaarige erklärte, dass dies nur ein Doppelgänger aus Feuer gewesen war. "Leute, lassen wir uns das gefallen?", meldete sich Thabathea zu Wort. Niemand nahm dies als Frage wahr sondern als ein Zeichen zum Angriff. Mit ihren nächsten Worten wurde ihr auch klar, was sie vor hatte. Durch den Schatten des Baumes hatte sie eine Gestalt entstehen lassen. Diese die Hand hob und einen Countdown signalisierte. Bei null angelangt entriss der Schatten Estella dem Angreifer, wodurch er wieder angreifbar war. Es schien als habe sie den Ehrgeiz aller geweckt. Doch nach und nach schien er sie alle wieder zu Boden zu bringen. Gwen festigte ihren Griff um ihr Schwert und wollte lossprinten. Gerade noch rechtzeitig wich sie den eben entstandenen Feuerwänden aus. „Mist gegen so viel Feuer kann ich nichts ausrichten.“ Es schien kein Ausweg mehr in Sicht. Die Feuerwände waren viel zu breit und zu hoch um zu fliehen und auf der anderen Seite stand der Fremde mit seinem eben entstandenen Feuerstrahl der einer Schlange sehr ähnelte. Thabathea erschuf eine Tinte Kuppel um sich du forderte die Gruppe auf zu verschwinden. Doch keiner dachte daran. Gwen würde nicht einfach so aufgeben und Estella dem Fremden überlassen. Auf einmal stieg ein komisches Gefühl in ihr hoch. Es schien noch jemand hier zu sein. Genau Orten konnte sie die Person nicht, doch dies stellte sich sofort heraus, als sie eine Klinge durch den Körper des Angreifers bohrte. Ein weiterer Braunhaariger erschien in ihrem Blickfeld. Die Flammen hinter ihnen erloschen. Der Kampf war beendet.
    Es schien niemand schwer verletzt zu sein, Estella huschte von einem zum anderen um sich noch einmal zu vergewisser und die Schattenmagierin wankte auf den Neuankömmling zu. " Mein Name ist Felio, werte Dame. Ich bin Mitglied der Königlichen Garde, der König schickte mich, nachdem er einen Traum von Martel gehabt hatte. Verzeiht bitte, dass ich so spät bin.", stellte er sich ihr mir einer Verbeugung vor. Weiterhin stellte sich heraus, dass er anscheinend auch von Martel geschickt worden war um die Gruppe kämpferisch zu unterstützen. Bei dem Kreis, der sich um Felio gebildet hatte, wollte Gwen sich eher heraushalten, wieso musste man im ersten Moment immer so neugierig reagieren? Anscheinend war Marius derselben Meinungen, den er stellte sich zu ihr und meinte: "Man gut, dass Felio da war, sonst hätte es schlecht um die Gruppe gestanden, oder was meinst du?" „Stimmt, aber so steht eigentlich die Gruppe mit ihren Kampfkünsten ziemlich schlecht da“, erwiderte sie, "Ich weiß jetzt nicht ob er unseren Gegner einfach nur überrascht hat aber schließlich haben wir es zu zehnt nicht geschafft ihn zu besiegen und er hat es sofort geschafft."

    Der Fremde schien doch um einiges Stärker zu sein, nachdem er mühelos Tenkais Angriff, der Thabathea schützen wollte, abblockte. Ike wagte ebenfalls einen Angriff, doch der Feuerbändiger schien ziemlich gelangweilt und schaffte es mit einer schnellen Bewegung den Beiden ein Bein zu stellen und sein Schwert zurück zu ergattern. "Keine gute Idee. Eine letzte Chance gebe ich euch: Geht zur Seite, dann können wir noch darüber reden, ob ich euch leben lasse." Doch die Schattenmagierin ließ das nicht auf sich beruhen und griff mit ihren Sensen an. Ein großer Fehler sie wurde mit einer leichten Handwisch des Gegners gegen den erstbesten Baum geschleudert und blieb reglos liegen. Ohne darauf zu warten was sie tat stürmte zu ihr hielt sie an der Kehle hoch, bis ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Da sich die Anderen auch alle am Kampf beteiligten wollte Gwen auch nicht tatenlos herumstehen: „Entschuldige Estella“ Sie hatte sich zu der Priesterin gewandt und erschuf nun eine rund zwei Meter hohe Mauer um sie herum. Iken befand sich mit dem Fremden in einem Zweikampf und Tenkai hatte zum Sprint angesetzt und vom Boden abgestoßen. Sein Arm war Pechschwarz und bereit auf den Gegner einzuschlagen, dieser anscheinend auch Tenkais Angriff bemerkte und ausweichen wollte. „Das lässt du mal schön bleiben“, rief Gwen und fesselte den Fremden mit ihren Steinfesseln an den Erdboden, so dass er sich nicht mehr rühren konnte und Tenkai freie Bahn hatte.