Beiträge von mydream


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Karmesin und Purpur-Infoseiten | Pokédex | Neue Pokémon

    Noch immer hatte sie keine Antwort von der Lichtmagierin bekommen, daher beschloss Gwen sich der Priesterin zu widmen und dem Gespräch zu folgen. Der Großteil der Gruppe hatte mittlerweile beschlossen, dass sie die Anführerin der Gruppe sein sollte. Jedoch meinte Estella, dass sie erst einmal die Rolle der Anführerin übernehmen würde, solange die Gruppe noch niemanden gewählt hatte. Gwen wäre auch mit Estella zufrieden gewesen und die Wahl eines neuen Anführers würde bloß wieder in einem großen Streit enden. Die Antwort, auf eine der Fragen die die Gruppe stellten, verwirrte sie ein wenige. Jemand hatte gefragt, in welche Richtung es denn ginge, daraufhin sie antwortete , dass sie es nicht genau wüsste und das ihr Weg sie nach Norden führt, nicht einmal Martel kannte genau den Weg. Was dann geschah war eins der beeindrucktesten Dinge die die Erdmagierin je gesehen hatte. Mal wieder hatten sich zwei der Mitglieder in die Haare bekommen und schienen kurz davor über einander herzufallen. Diesmal waren es Marius und Chazz. Den genauen Grund hatte die 17-Jähringe nicht mitbekommen, doch den letzten Satz hatte so gut wie jeder in der Gruppe mitbekommen „Weißt du, Eiswürfelkopf…Wenn du Streit suchst, dann hast du ihn jetzt gefunden!“, bei diesen Worten verpasste der Feuermagier Marius eine saftige Ohrfeige. Marius konter würde nur einige Sekunden darauf folgen. Doch soweit kam es nicht mehr. Thabathea hatte ihre Hände auf den Boden gelegt und es schien als würde ihr Tattoo aus dem Arm gesogen. Die schwarte Tinte hatte sich in Sekundenschnelle zu einer Schlange und einen Raben geformt man könnte meinen es wären normale Tiere vielleicht ein wenig größer, aber wenn sie nicht die schwarze Färbung hätten wären sie zum Verwechseln ähnlich gewesen. Jedes genaue Detail konnte man sehen, jede einzelne Feder des Raben, der gerade Chazz gepackt hatte und die Schlange sich um Marius schlang.
    Die Schattenmagierin rieb sich die Schläfen, als hätte sie starke Migräne und begann zu sprechen. Ihre Worte richtete sich an jeden von ihnen. Ihre Stimme klang ziemlich genervt, was ihren Worten nicht gerade etwas Positives gab und sie daher sehr befehlshaberisch wirkte. Es schien ihr auch selbst aufgefallen zu sein, da sie sich noch schnell verbesserte und so bestimmt einen weiteren Streit vermied. Die Schlange und der Rabe lösten sich von den Beiden und wanderten wieder durch Gras zurück in Thabatheas Hand, die erneut auf dem Gras lag: "Estella, eins wundert mich: Warum ausgerechnet wir?", wandte sie sich schließlich an Estella, die den Kopf schüttelte, sie hatte keinen Ahnung, anscheinend wusste niemand, warum gerade diese zehn Personen, auf der Lichtung, die Auserwählten waren. Die Diskussion, die darauf folgte, war um einiges Ruhiger und kontrollierte und das Resultat führte dazu, dass sie endlich ihr erstes Ziel hatten: Den Tempel der Schatten. „Ich schätze, wir sollten dann wirklich langsam mal gehen, vorher jedoch würde ich gerne sagen, dass-“, begann Estella, doch weiter kam sie nicht. Ein Messer verfehlte nur knapp ihr Gesicht und blieb zitternd in der Rinde des Weltenbaums stecken. Alle schienen instinktiv der Ungefähren Fluglinie des Messers zu folgen. Der Besitzer des Messers stand oben auf dem kleinen Wasserfall. Warum hatte sie ihn nicht gespürt, die anderen konnte sie schließlich auch spüren? Leichtfüßig sprang er von der Klippe und meinte: “ Ihr habt zwei Möglichkeiten: Erstens, ihr händigt mir diese Priesterin aus, dann werdet ihr nicht sterben, oder zweitens, ihr versucht mich zu bekämpfen, werdet sterben, und ich bekomme sie trotzdem.“ Gwen musste nicht lange Überlegen und zog ihr Schwert und stellte sich wie die Anderen vor Estella. Die Distanz zwischen der Gruppe und dem Angreifer hatte sich blitzschnell verkleinert und der Fremde holte schon zum Schlag gegen die Schattenmagierin aus.

    Sofort schritt jemand auf sie zu und streckte ihr die Hand entgegen: "Guten Tag. Wie du vielleicht bereits gehört hast, ist mein Name Marius. Hättest du bitte die Güte mir deinen Namen zu nennen? Und wurdest du auch wie wir durch einen Traum hierhergeführt?" Erstaunt erwiderte sie den Händedruck und musterte ihn. Er war ein bisschen größer als sie und hatte, genau wie sie, blaue Haare, die seinen waren um einiges heller und erinnerten sie sehr an Eis. „Ich bin Gwen und ja, ich wurde auch durch einen Traum hierhergeführt!“, stellte sie sich vor und blickte hinüber zu den anderen. Abgesehen von Marius befanden sich noch vier weitere Personen auf der Lichtung. Bei genauerem Hinsehen erkannte sie, dass alle, bis auf Marius älter sein mussten als sie und es befanden sich auch zwei Halbelfen unter ihnen. Es schien nicht so als ob sich noch jemand für sie interessierte, worüber Gwen auch ein wenig froh war, Marius hatte sich zu einem der anderen Gewandt und so blieb sie einfach an Ort und Stelle stehen. Ihr war das dann doch alles ein wenig zu viel. Vor ein paar Stunden noch war sie Zuhause gewesen und hätte sich nur erträumt, dass so etwas geschehen wird. Und dann von der einen auf die andere Sekunde befand sie sich auf einmal in einem Wald nahe Parumacosta.
    Es dauerte auch nicht lange bis eine weitere Person auf der Lichtung erschien. Sie kam aus einem Gebüsch gestolpert als ob sie sich kurz zuvor dort noch versteckt hätte. Im selben Moment ertönte eine Stimme auf der anderen Seite des Baumes: „Ich bin Amaris und vertrete das Element Pflanze“ Gwens Blick wanderten nun immer zwischen den Beiden neuen hin und her. Beide näherten sich der Gruppe. Amaris schien ein wenig sicherer zu sein als die Jüngere. Sie schien ziemlich eingeschüchtert und sprach kein Wort. Die 17-Jährige schien sichtlich fasziniert von der Situation. Mittlerweile befanden sich acht Personen auf der Lichtung, alle aus demselben Grund und niemand hatte die Anderen je zuvor kennengelernt. In diesem Moment folgte auch schon Nummer 9, wie aus dem Nichts landete er auf etwas abseits der Gruppe und kurz darauf sein Transportmittel im kleinen Bach hinter dem Baum. „Der gute, alte Chazz weiß halt, wie man einen gelungenen Auftritt hinlegt!“ Seine Arroganz war im deutlich anzusehen und Gwen es mit ihm sicher noch ärger geben würde. Fauchend meldete sich der Größere der Halbelfen zu Wort. Er schien sichtlich erbost über das Auftreten des Neuen und zog auch sofort die Maschinerie aus dem Fluss. Er schien über das Element Zeit zu beherrschen, denn es dauerte nicht lange bis sie das Fluggerät wie von allein Stück für Stück zusammensetzte und flugbereit aussah. "Ich, guter, alter Chazz, bin Damian. Und ich wäre dir sehr verbunden, wenn du sowas in Zukunft bleiben lässt.", fügte er noch hinzu und schritt zurück zum Baum. Gwen war sichtlich beeindruckt von seiner Leistung. Sie hatte zwar auch schon einiges mit Magie erreicht doch nie hätte sie gedacht, dass man so etwas fertigbringen kann.
    Nach dieser Aktion wurde es wieder ruhiger um den Baum. Einige vielen in Leise Gespräche mit den neuen Bekannten oder andere, dazugehörte Gwen, saßen einfach nur auf dem Boden und beobachteten das ganze Specktakel.
    Der zweite Halbelf, hatte sich an das Mädchen aus dem Gebüsch gewandt, doch ziemlich erfreut schien sie darüber nicht. Sie war schon bei ihrer Ankunft ziemlich blass gewesen, aber nun färbte sich ihr Gesicht kreidebleich. Es schien als hätte sie Angst, vor dem eben vorgestellten Iken. Sie wich sogar einige Schritte zurück weswegen sie über eine Wurzel des Baumes stolperte und unsanft zu Boden gerissen wurde. Langsam fing sie Gwen leid zu tun.
    " Lächerlich, einfach lächerlich...“, krächzte auf einmal eine fremde Stimme. Erstaunt sah sie in die Runde, keiner von ihnen hatte anscheinend ein Wort gesagt. Die Besitzerin der Stimmte zeigte sich auch schnell, leichtfüßig wie es schien war sie vom Baum gesprungen und musterte jeden einzeln. Gwen hätte liebend gern gewusst was in ihrem Kopf vorging, denn sie schien sehr nachdenklich.
    Aber bevor noch jemand zu Worte kam geschah etwas Eigenartiges. Der gewaltige Baum begann auf einmal an zu leuchten ein sehr helles, grelles Leuchten. Gwen brauchte ihre Zeit um überhaupt etwas zu erkennen, bis sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten. Martel war erschienen: "Meine Kinder...“, begann sie und blickte Reihum. Durch ihre darauffolgenden Worte konnte Gwen ungefähr daraus schließen wer die einzelnen Personen auf der Lichtung hießen, da sie jeden Einzelnen beim Namen und Element nannte. Sie fing an ihnen einiges über Symphonias zu erzählen und dass es nicht mehr das gleiche Land war wie vor den großen Ereignis des Weltenbaums. Umso erstaunter war sie als Martel fortfuhr: „ Der Grund für diese furchtbaren Geschehnisse ist der neue Weltenbaum, genau genommen der, vor dem ihr steht. Ich habe mich mit dem Kern vereinigt um dafür zu sorgen, dass sich die Geschehnisse nicht wiederholen, was jedoch zur Folge hat, dass der Manafluss sehr gestört worden ist. Ratatosk, Herrscher aller Monster und Schützer unserer Welt vor den Dämonen, die nur von einer Schlucht von uns getrennt werden, fiel dadurch in einen tiefen Schlaf. Er verwandelte sich in einen Kern zurück, seine Ursprungform, was die Dämonen bald nutzen werden. Sie werden über unsere Welt herfallen und euch venichten, solltet ihr nichts unternehmen.“
    Das Ganze hörte sich ziemlich irreal an, doch Gwen war sich klar in was für einer Situation sie sich befanden und als Martel dann auch noch einen Auftrag an die Gruppe richtete, war ihr klar, dass es ziemlich wichtig schien und das es keinesfalls um eine Bitte handelte sondern eher um einen Befehl.
    Außerdem stellte Martel ihnen eine Priesterin vor, die der Gruppe auf ihrer Reise zur Seite stehen soll. Ihr Name war Estella Patrinka, sie und Gwen schienen gleichalt zu sein. Estella hatte langes, schwarze Haar und druck einen goldenen Stab bei sich, dieser aber nicht so aussah als diente er zum Kampf. Ebenso schnell wie Martel erschienen war verschwand sie auch wieder und der Baum verlor sein mysteriöses Licht.
    Da sich einige erhoben tat es die 17-Jährige ihnen gleich und ging hinüber zu Renée la Puer, die das Element Licht beherrschte. Mittlerweile hatte sie wieder ein wenig Farbe im Gesicht. Gwen setzt sich neben sie und versuchte ein Gespräch aufzubauen: „Hey, ich bin Gwen und beherrsche das Element Erde.“ Doch das Mädchen reagierte kaum, „Geht es dir gut, die siehst ziemlich bleich aus?“

    Schon zum dritten Mal fiel ihr Blick in den leeren Beutel auf ihrem Bett. Sie wusste nicht wieso, doch Gwen hatte das starke Gefühl von hier weg zu müssen. Ihr Vater und ihr Bruder waren noch auf dem Feld und würden es nicht merken wenn sie fortging. Nach langem Überlegen packte sie nur ein wenig Essen in ihren Beutel, nahm ihr Schwert und schultere den Bogen, zog ihren Reisemantel an und ging Richtung Tür. Ein letztes Mal drehte sie sich noch in ihrem langjährigen Zuhause um, sie würde das alles sehr vermissen, aber trotzdem trat sie hinaus ins Freie mit dem schmerzenden Gedanken, dass alles vielleicht nie wieder zu sehen. In der Ferne beobachtet sie ihren Vater wie er ihren kleinen Bruder über das Feld jagte und beide schließlich zu Boden fielen. Das Lachen der Beiden tat ihr im Herzen weh. Sie einfach so zu verlassen wäre ihr nie in den Sinn gekommen, doch ihr Gefühl sagte ihr, dass es das Richtige war. Doch Gwen war sich sicher dass die Beiden dass schon ohne sie schaffen würden. Vielleicht war es einfach nur blöd was sie tat, sie wusste ja noch nicht einmal wo sie überhaupt hin wollte.
    Ihre Füße hatte sie schon einige Zeit getragen ohne dass sie jemals auf den Weg geachtet hatte. Als sie aus ihren Gedanken wieder auftauchte stand sie auf ihrem sehr bekannten Felsvorsprung. Früher hatte sie hier sehr viel Zeit verbracht um nachzudenken oder einfach nur Abstand von allem zu haben. Die 17-Jährige legte ihren Rucksack zu Boden und setzte sich daneben. Die letzten Sonnenstrahlen, die hinter dem Horizont hervorschauten tauchten den Himmel in ein dunkles orange. Von dem Vorsprung hatte man einen großartigen Ausblick auf das ganze Dorf und die umliegenden Felder. Vereinzelt konnte man einige Lichter aus den Fenstern erkennen und Rauchfahnen die sich zum Himmel kräuselten. Gwen spürte wie sich langsam eine Gänsehaut an ihren Armen hinaufzog, reflexartig schüttelte sie sich als wolle sie einen Mantel aus Kälte einfach so abschütteln. Mittlerweile hatte sich auch der letzte Sonnenstrahl verabschiedet und die 17-Jährige merkte langsam die Müdigkeit in jedem ihrer Knochen. Seit Tagen schlief sie sehr unruhig und konnte sich nie an ihre Träume erinner, was sie sehr beunruhigte. Man konnte kaum glauben, wie bequem so ein kalter Stein sein konnte. Sie hüllte sich in ihren Mantel und streckte sich aus. Die Sterne die leicht zu erkennen waren wirkten wie tausende von Augen, die einem auf Schritt und Tritt überwachten. Gwen schloss ihre Augen und versank schließlich in ihren Träumen.
    „Gwen!“ Ihr Name hallte in gellender Leere wie ein Echo. Langsam öffnete Gwen ihre Augen und blinzelte. Alles schien grün zu sein ringsherum alles nur grün. Es waren keine Pflanzen oder ähnliches in ihrer Nähe, von denen dieser Schimmer kommen konnte. Es schien als habe die Luft diese Farbe angenommen. „Gwen“ Wieder ertönte diese sanfte Stimme. Sie erhob sich und nahm langsam eine Gestalt keine fünf Meter von ihr entfernt wahr. Das verwirrte Mädchen rieb sich die Augen, als hoffte sie, dass das alles nur ein Traum war und sie gleich aufwachte und sich wieder bei dem Felsen befand. Doch die unbekannte Person näherte sich sanft füßig, als würde sie schweben. Sie war um einiges größer als Gwen und hielt einen reich verzierten Stab in ihrer Linken. Durch ihr grünes Gewand und die gleichfarbigen, langen Haare sah es so aus als sei sie direkt aus der Natur entsprungen. „Gwen“, wiederholte sie. Verunsichert nickte sie. „Schön dich endlich zu sehen“ Der Blick des Mädchens verriet sofort ihre Verunsicherung. War sie etwa für alles verantwortlich. War sie vielleicht der Grund für die letzten Nächte und dass sie von Zuhause fortgegangen war? „Du brauchst keine Angst zu haben“Ich habe keine Angst, ich verstehe nur einfach nicht was hier los ist“, verbesserte sie. „Dann will ich es dir erklären. Ich bin Martel und habe dich auserwählt“ „Auserwählt?“, unterbrach sie Martel „Ja“, fuhr sie mit ihrer sanften Stimme fort, „Ich habe dich auserwählt genau wie elf andere. Ich brauche eure Hilfe. Ihr müsst die Welt vor einer Katastrophe beschützen“ „Vor einer Katastrophe?„Vor den Dämonen. Treffe dich mit den Anderen in Parumacosta.“ „Parumacosta! Bis ich dort bin brauche ich ewig und den Weg dorthin weiß ich erstrecht nicht und wie werde ich die anderen erkennen?“ „Du stellst viel zu viele Fragen, es wird sich schon alles ergeben, vertraue mir.“ Mit diesen Worten verschwand Martel und alles verschwamm vor ihren Augen und sie viel zurück in das Leere. Als sie erneut ihre Augen öffnete befand sie sich wieder an einem fremden Ort, diesmal war es ein Wald. Durch die eng aneinander stehenden Bäume konnte sie nicht einmal erkennen ob es Tag oder Nacht war. Jeden Moment rechnete sie wieder mit Martel. Doch sie erschien nicht. „Also war es doch alles nur ein Traum“, versuchte sie sich die letzten Geschehnisse zu erklären. Doch wie befand sie sich dann? Vorsichtshalber zog sie ihr Schwert und machte sich ziellos auf den Weg. Der Wald schien wie ausgestorben. Nicht einmal ein Vogel war zu hören, geschweigenden das eine leichte Brise durch die Bäume strich oder das Gras unter ihren Füßen raschelte. Es dauerte eine ganze Weile bis sie meinte das Ende des Baummeeres zu sehen. Ihre Schritte wurden schneller bis sie schließlich auf eine Lichtung mit einem großen Baum in dessen Mitte trat. Auf dieser Lichtung standen schon einige Personen, anscheinend hatte Martel sie nach Parumacosta gebracht. Gwen steckte schnell ihre Waffe wieder weg und trat auf die Menge zu. Dann konnte ja das Abenteuer beginnen.



    OT: Dann auch von mir: Auf ein fröhliches RPG

    Name: Gwen
    Geschlecht: weiblich
    Rasse: Mensch
    Alter: 17
    Herkunft: Sie stammt aus einem keinen Dorf nahe Haima


    Aussehen:
    Sie ist ca. 1,65m groß und hat eine sehr schlanke, aber muskulöse Figur. Sieht trägt eine schwarze kurze Hose und ein dazugehöriges Oberteil. Ihre Besonderheit sind die Schuhe, da diese zwar ganz normal aussehen, aber keine Sohle besitzen. Auffällig sind ihre hellblauen langen Haare und ihre saphirblauen Augen, die ihre manchmal etwas Kaltes verleihen. Der goldene Arm- und Kopfreif sind Erbstücke ihrer Mutter und sollen ihr Glück bringen.


    Charakter: Sie ist Fremden gegenüber eher eine sehr ruhige, stille Person, die nicht auffällt und längere Gespräche lieber vermeidet. Da sie selbst mit einem Halbelfen befreundet ist, stört sie der ‚Rassenunterschied‘ nicht und geht mit (Halb-)Elfen genauso um wie mit Menschen. Gwen schafft es sich sehr schnell in eine Situation hinein zu versetzten und ruhig ihr Vorgehen zu planen. Sie ist sehr nachdenklich und oft in Gedanken versunken, so dass sie manchmal nicht einmal mehr ihre Umgebung wahrnimmt. Ist sie erst einmal mit einer Person vertraut öffnet sie sich ziemlich schnell und unterhält sich auch gern, man könnte meinen sie ist ein völlig andere Mensch.


    Element: Erde


    Geschichte: Gwen wurde in einem kleinen Dorf nahe Haima geboren und ist die Tochter eines Farmers. Daher ist sie auch in normalen Verhältnissen aufgewachsen. Ihre Mutter die sich immer um den Haushalt gekümmert hatte, starb bei der Geburt ihres kleinen Bruders. Zu diesem Zeitpunkt war Gwen gerade einmal sieben Jahre alt. Für sie war es selbstverständlich, dass sie sich nun um den Haushalt und ihren kleinen Bruder kümmert. Beschwert hatte sie sich nie, doch gemocht hatte sie es auch nie wirklich. Daher hat sie sich viel in die Berge, mit ihrem besten Freund, einem Halbelfen, zurückgezogen. Dadurch hatte sie auch immer ein schlechteres Verhältnis zu ihrem Vater. In den Bergen hat sie viel über die Natur und die Monster gelernt. Mit ihrem besten Freund hat sie dort auch fast täglich den Umgang mit Waffen trainiert und durch ihn lernte sie auch ihre Magie einzusetzen. Zwar dauerte dies sehr lange, doch durch den Ehrgeiz den sie für die Magie entwickelt hat, freut sie sich immer, wenn sie noch mehr lernen kann.


    Waffe:
    Ihre Hauptwaffe ist ein Schwert, dessen Klinge aus einem Lavastein besteht, den sie einmal von einem Wanderer geschenkt bekommen hat. Dadurch ist sie kaum zu zerbrechen und hat eine schwarze Färbung.
    Ihre ‚Nebenwaffe‘ ist der Bogen. Doch Pfeile besitzt sie keine, sondern sie formt sie einfach aus der Erde.


    Besonderheiten: Anzumerken ist, dass sie meist mit geschlossenen Augen kämpft, da sie durch die Vibrationen im Boden ihre Gegner erkennt. Da sie sehr früh die Rolle der Mutter übernommen hat ist sie eine hervorragende Köchin. Ihre Angst ist es noch einmal eine ihr Nahestehende Person zu verlieren, daher geht sie wenig auf die Menschen ein um keine Gefühle für sie zu entwickeln.


    Spezialattacken:
    Steinhagel: Sie kann blitzschnell kleine Steine formen (ca. Kieselsteingröße) diese sie entweder zur Ablenkung oder Verwirrung eines Gegners benutzt. Natürlich kann sie auch größere Steine fromen, wobei sie je nach Größe mehr Zeit benötigt.
    Schutzwall: Sie erschafft eine Steinmauer die je nach Größe mehrere Personen vor Angriffen schützen kann.
    Namenlos: Gwen kann eine Art Fußfessel schaffen, die die Füße des Gegners einschließen und ihn so Bewegungsunfähig machen. Dies funktioniert aber meist nur bei kleinen oder schon geschwächten Monster, da man sie sehr schnell zerbrechen kann.
    Charakterfarbe: Diese



    Anmerkung: Leider kenne ich des Spiel nicht, daher werde ich mich in der Welt ect. nicht sofort auskennen. Ich hoffe das wird kein zu großes Problem sein


    LG mydream

    Ich finde es sehr interessant bewusst Träume zu steuer. Ich selbst es nie richtig gemacht.
    Das eine Mal bin ich irgentwo entlangelaufen und musste mich irgentwann einmal für einen Weg entscheiden, als ich mich entschieden hatte bin ich aufgewacht. Irgentwann später, der Traum war schon einige Wochen her, hatte ich den selben Traum erneut, diesmal habe ich aba den anderne Weg gewählt und bin wieder aufgewacht. Als ich auf die Uhr geschaut habe, habe ich festgestellt, dass es genau die gleiche Uhrzeit war, wie beim ersten Mal.
    Und ein anderes Mal habe ich im Traum aus dem meinem Zimmerfenster geschaut, bis ich im Traum aufgewacht bin um genau aus dem gleichen Fenster wieder herauszuschauen. Dann bin ich wirklich aufgewacht und hab mich echt gefragt ob ich wirklich wach bin ^^
    LG mydream

    Alles Gute auch noch von mir.
    sry, dass es erst so spät kommt.
    Hoffe du feierst noch gscheit oda hast es ^^.
    HDL


    Alles alles Gute zum B.day Rossy ~ I hope she flies
    Weiß jetzt gar ned was ich alles schreiben soll ^^".
    Also feier schön, lass es krachen und lass dich reich beschenken.
    Bist echt einer meiner besten Freunde im BB und macht immer wieder Spaß mit dir zu chatten und nochmal danke für mein B.day-Topic.
    HDL

    Lol in Bayern gibts des scho ewig.
    Ich find es besser so, da man so schon regelmäßig fahren kann, auch wenn ein Erwachsener dabei ist. Außerdem ist es so besser, weil man nicht sofort 'alleine' auf der Straße unterwegs ist und da man dann sicher mehr Verantwortung übernimmt, wenn die Eltern neben einen sitzen und man dann nicht stur duch die Gegend fährt. OK wenn man dan Führerschein mit 18 macht kann dass ja auch sein, aber wenn ein Jugendlicher schon mit 17 n Führerschein will, dann finde ich es mit Erwachsener begleitung besser, da diese einem viel helfen kann und man sich an das eigene Auto 'sicher' gewöhnen kann.

    Pokénapper? Hab ich des jetzt falsch verstanden oda heißen so die neuen Schurken!? Also der Name is ned gerade der Beste, mir gefällt er nicht.
    Sonst hört sich alles eig. recht schön an. Des Pichu sieht richtig süß aus und es ist auch gut, dass man nur diesen einen Partner hat (hab bis jetzt nur Ranger2 gespielt^^)
    Der Name hört sich auch sehr vielversprechend an, besser als der Titel von Ranger 2.
    Die Spezialmissionen sind wie imemr also Manaphy und Deoxys, ok Deoxys gabs glaub ich ned aba Manaphy ist keine Überraschung. Da ich leider kein Wifi hab, kann ich sie mir leider nicht holen.
    Überleg mir aba auch noch ob ich mir das Spiel kauf, aba hört sich alles ganz gut an.

    Hey Silva =)
    sry, dass ich erst so spät schreibe xD Hab so ewig lang gpennt.
    Also wünsch dir alles alles Gute zum B.day
    Feier schön und hab noch an schönen Tag
    HDL

    Endlich geschafft, bin vor 30 Min heim gekommen.
    Ham erst in der Schui gfrühstückt, dann waren wir noch in der Kirche -.- und dann gabs Zeugnisse. Meins is dieses Jahr ned wirklich gut 2,3 irgentwas ^^ für die achte Klasse würd ich sagen durchschnittlich.
    @ Heardgold Ho-Oh
    Naja also bei mir (wohn in der Nähe von München) is echt ned grad gutes Wetter -.- lauter dunkle Wolken und andauernt Regenschauer. Hab deswegen auch n Schnupfen, mir gehts richtig beschissen .. Naja des einzig gute is, dass ich morgen gleich in Urlaub fahr.
    LG mydream

    WAS !!! *Messer hol*
    Nein, natürlich würde ich nicht so reagieren, irgentwann wird es sicher kein Pokémon mehr geben. Ob jetzt Black & White die letzte Generation ist oder ob noch 5 weitere folgen werden, man weiß es nicht. Auf jeden Fall wäre es schon schade, dass es keine neuen Pokémon mehr gibt, aber irgentwann werde ich sowieso aufhören Pokémon zu spielen und da ich sowieso schon länger nicht mehr Pokémonsüchtig bin, werde ich es sicher verkraften, dass es keine neuen Pokémon mehr gibt.
    LG mydream