Beiträge von Lumina

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    [tabmenu][tab=:totumfall:]

    ENDLICH FERIEN. Die Schule zapft mir alles ab - meine Zeit, meine Energie, meinen Schlaf. <.< Und die Ferien muss ich auch für die Schule nutzen. (Zumindest die zweite Woche, die erste wird erst einmal gefaulenzt geschrieben bzw. Tätigkeiten (besonders im Bisaboard >____<) nachgegangen, die ich schon längst hätte erledigen sollen... (Das gilt besonders für dich, Apri, dein Kommi liegt seit einer Ewigkeit unfertig rum. *in Ecke verkriech*)) Kommikommis mach ich später, wollt das hier nur schnell onstellen, weil ich eigentlich schon ein Kapitel weiter bin und das hier nur noch ein Anhängsel an das Aktuelle ist xD

    [tab=Teil 2]

    Am östlichen Rand Herzhofens, in Richtung Trostu, befand sich ein alter Bahnhof. Dieser war vor einem Vierteljahrhundert als Sammelpunkt für den Gütertransport kostspielig verbaut worden, doch inzwischen beinahe komplett zu einer Ruine verfallen, nachdem in Sinnoh der Zug- dem Schiffstransport gewichen war. Ausgediente und demolierte Wagons reihten sich zu Seiten des hallenartigen Backsteinbaus, von dem aus nur noch wenige Regionalbahnen fuhren, da die meisten Reisenden sich bei längeren Fahrten für den Hauptbahnhof im Stadtkern entschieden. Dieser war Angelpunkt der Schnelltrasse, die von Jubelstadt durch den Kratertunnel nach Sonnewik führte.
    Die Haltestation am Stadtrand bestand aus einem unauffälligen Empfangsgebäude, das jedoch stets verschlossen war, und einem mit Milchglas überdachten Unterstand, an dem sich schon viele Jugendliche nachts mit Graffiti verewigt hatten. Das Wohnviertel um den Bahnhof herum war von vielen brachliegenden Gleisen durchzogen, von denen die meisten genauso mit Unkraut überwuchert waren wie das flache Dach der Güterhalle, in der sich im Winter die Bidiza eines nahen Flusses einquartierten. Die Masten der Bahnstromleitung ragten wie Fichten in die Höhe, die Kabel, die sich zwischen ihnen spannten, warfen dunkle Schatten auf die rissigen Straßen, die sich durch die Blöcke an Einfamilienhäusern zogen.
    Vor einem dieser Masten, in Sichtweite des Bahnhofes, stand Vincent. Mit der einen Hand stützte er sich auf sein Ditto ab, das sich noch immer in der Gestalt eines Regenschirms befand, in der anderen hielt er eine selbstgedrehte Zigarette, die sanft vor sich hin qualmte. Er schaute mäßig interessiert an der Stahlkonstruktion herauf, auf deren Leitungen sich eine Horde Kramurx niedergelassen hatte, die ihn hämisch beobachteten. Der Asphalt war beinahe schon wieder trocken, als hätte der Regen einen Bogen um diese Gegend gemacht. Vincent nahm gerade einen tiefen Zug von seiner Zigarette, als Schritte am anderen Ende der Straße ertönten. Er machte sich nicht einmal die Mühe, sich nach ihrem Ursprung umzusehen, sondern atmete tief ein und schrie: „Verdammt noch mal Susanna, ich hab überall nach dir gesucht!“
    Diese blieb wenige Meter von ihm entfernt stehen, in ihren Armen trug sie Pantini, das wiederum Vincents Zylinder in seinen Händen hielt. Inzwischen hatte sie erneut ihre Kapuze aufgesetzt, aus dem ein wenig ihres braunen Haares hervorlugte, das sich im Reißverschluss ihrer Jacke verfangen hatte. „Ach ja?“, gab sie bissig zurück und ging mit schweren Schritten weiter, bis sie ihm direkt gegenüber stand. „Hättest du gewollt, dass ich zu dieser Kneipe finde, hättest du mir den Weg dahin sagen sollen!“, fauchte sie ihn an, woraufhin er Pantini, das leise vor sich hin kicherte, den Hut aus den kleinen Händen riss.
    Stumm setzte er ihn auf und schulterte seinen Regenschirm, der ihm vom Griff aus eingeschüchtert beobachtete. Es schien, als wollte er noch etwas sagen, aber sich dann doch dazu entschlossen, seine Worte lieber für sich zu behalten.
    „Ich war immerhin so vorrausschauend vorzuschlagen, einen Treffpunkt auszumachen, falls wir uns trennen sollten“, nuschelte sie selbstgefällig, aber dennoch beleidigt. Vincent gab ein leises „Tss“ von sich.
    „Und an dem warte ich schon seit einer halben Ewigkeit. Ich hab mir schon Sorgen um dich gemacht!“, sagte er wütend, während Susanna Pantini auf dem Boden absetzte. „Hast du auf deinem nächtlichen Streifzug wenigstens irgendetwas…“, fügte er noch grantig hinzu, verstummte aber, als er Susannas nachdenklichen Gesichtsausdruck bemerkte. Selbst Pantini verhielt sich mit einem Schlag ungewöhnlich ruhig. „Was ist passiert?“, fragte Vincent, als ahnte er, was sie bedrückte. Seine Wut war wie ausgelöscht.
    „Wir nehmen den nächsten Zug“, antwortete sie schlicht. Einen Moment lang schwieg sie, bevor sie mit unruhiger Stimme fortfuhr: „Sie sind bereits hier, Vincent. Und sie machen Ernst.“
    Dieser seufzte leise, bevor er an ihr vorbei einen Blick in den Himmel warf, wo eine große, bauschige Wolke träge vor sich hin trieb. „Das ist natürlich Mist“, meinte er wenig seriös, bevor er ein letztes Mal an seiner Zigarette zog und diese auf den Asphalt warf, auf dem er sie laut aufstampfend austrat.
    Susanna, die scheinbar eine andere Antwort von ihm erwartet hatte, verzog schlechtgelaunt den Mund. „Eiskalt wie eh und je“, murmelte sie nun etwas ruhiger, bevor sie die Arme hinter dem Kopf verschränkte und mit schlendernden Schritten in Richtung des Bahnhofes ging. Pantini spurtete ihr hinterher, nicht ohne Vincent einen grinsenden Blick zuzuwerfen, als ahnte es, wie er versucht hatte, die Situation zu entspannen. Dieser sah noch einmal die Straße zurück, bevor er den beiden folgte.
    „Ich bin sowieso nicht gern in Herzhofen“, sagte Vincent zu Susanna, als er zu ihr aufgeholt hatte. Sie antwortete nicht, sondern starrte der Uhr über dem Eingang des Empfangsgebäudes entgegen, deren schwere Zeiger auf sieben und fünf zeigten.

    [tab=Nachwort]

    FTW SEITE 2 >:'D & Kein Post in Miscellaneous seit zwanzig Tagen... Das gibt mir doch zu denken. /: LEUTE POSTET VERDAMMT ODER IHR ENDET EINES TAGES SO WIE ... ich. x:

    [/tabmenu]

    Hey Aprikoko :D Wird auch mal Zeit, dass ich hier kommentiere. (Schon mal vorneweg - diese Unterstreichsache im Startpost find ich toll~.) Ich geh mal schrittweise vor, ich hab bis Kapitel vier schon mal gelesen, aber das ist schon über 'nen Monat her und ich muss mein Gedächtnis noch auffrischen x)

    [tabmenu][tab=Startpost][subtab=An sich]

    Mir gefällt die Gestaltung, erstmal Header, dann dieses Minivorwort, dann ein paar Tabsysteme plus diese Unterstreichsache und SCHWUPPS! Haben wir einen ansehnlichen Startpost. Auch wenn ich ein paar Rechtschreib-/Grammatikfehler gefunden habe :P

    Zitat

    (Tab "Die Welt) Die gesamte Handlung der Geschichte wird in deer Region HOENN stattfinden!

    Zitat

    (Tab "WAS HAST DU DIR NUR DABEI GEDACHT??") Dennoch gebe ich mein Bestes, die Geschichte so spannend und angenehm zu lesbar wie möglich zu machen =D


    Ich persönlich spiele gerne Schach (gewinne auch oft, aber ich glaube, das liegt daran, dass meine üblichen Gegenspieler einfach nur schlecht sind xp), kenne jetzt aber keine Bezeichnungen für besondere Züge und so (abgesehen von der Rochade und dem Schäfersmatt und Deppenmatt(oder so ähnlich)), aber Schach ist imo cool und der zweite Header (wäre das dann ein Stomacher, weil er in der Mitte des Startpostes ist? xD) auch. x3

    [subtab=Klappentext]

    Ein cooler Klappentext, auch wenn ich ein paar Verbesserungsvorschläge habe. Den ersten Satz finde ich sehr ansprechend, den darauf folgenden auf, doch im nächsten benutzt du eine etwas abgehackte Formulierung: "Ohne es zu merken ..." Mein Vorschlag diesbezüglich wäre: "Ohne Kenntnis davon werden zwei Seelen ...", "Zwei Seelen werden (mitten) hineingesogen, ohne es selbst zu bemerken ..." Das ist weeil merken einfach umgangssprachlich klingt. Tut es weniger mit einem be davor, ich empfehle meinen zweiten Vorschlag, kannst die beiden Satzhälften ja noch umtauschen. Bemerken ist in allen Fällen schöner als merken :P Merken an sich hat ja auch eine andere Bedeutung.


    An sich sagt der Klappentext noch nicht viel aus, auch wenn Verbrecherin und Verbrecher ja natürlich schon mal arg nach Liebesgeschichte klingt. Die beiden Giganten - vielleicht Simsala und Gengar? (Hab das ganze ja schon mal gelesen, außerdem sind se ja schon auf dem Header abgebildet.) Ein Krieg... In Verbindung mit dem Schachspiel - das keinen Anfang und kein Ende kennt? Ist das Ende der Geschichte vielleicht der Moment, in dem das Spiel zu Ende geht? *spekulier* - könnten die beiden Spielenden den Schachfiguren vielleicht Gegenparts in der 'realen' Welt geben und diese so steuern und somit praktisch einen Krieg anzetteln. Krieg vielleicht auch eher metaphorisch gesehen. Die beiden Verbrecher stehen auf der je gegenüber liegenden Seite, sie unter der Führung Simsalas, er unter Gengar... Oder so. Mal schauen, klingt spannend. :3

    [subtab=Prolog]

    Zitat

    Wann immer einer der beiden eine Partie gewann, setzte er sein Vorhaben ein Stück weit um - und sie gewannen oft. Einer von beiden muss ja wohl immer gewinnen, ein Unentschieden im Schach kenne ich jetzt nicht o___O Schreib besser: "Und so oft sie spielten, so gewann..." Keine Ahnung, irgendwie so. xD


    Fianchettieren. Ein Wort, dass ich mal googlen sollte. o.ô Naja, nicht vom Thema ablenken. Den Prolog hast du gut geschrieben, besonders die Beziehung zwischen dem Simsala und Gengar hast du gut dargestellt - die treusten Freunde, aber auch die erbittertsten Feinde. Beziehungsweise umgekehrt. Der Satz mit der Drachenvariante am Ende hat das ganze leider ein bisschen abrupt enden lassen, was ich mir noch gewünscht hätte, wären ein paar Beschreibungen zu der Umgebung der beiden. Wenn sie wirklich im Nichts sitzen, hättest du das erwähnen sollen :< Oder zumindest das Schachbrett beschreiben sollen. Naja, ich hatte auch so ein gutes Bild der Szene vor Augen, wie die beiden sich da gegenüber saßen. :3 Dass das Spiel sich scheinbar auf die Welt mit seinem Wirken überträgt... Es sind doch nur ein Simsala und ein Gengar, ich frage mich, was die beiden so besonders macht. Jahrhunderte alt, ständig am Schach spielen und ihnen wird nie langweilig... Sind sie auch mal woanders unterwegs? (Ich meine, dass der Hauptcharakter doch ein Simsala besaß. Ist es das? o.o) Abgesehen vom Ende ist die 'Eröffnung' (ERÖFFNUNGSZUG, JETZT HAB ICH DEN TITEL KAPIERT >////<) ein gutes Apperetif, aber den letzten Satz hättest du noch etwas ausfeilen können, besonders die genauere Reaktion des Gengars. Rufen allein sagt nicht viel aus ;P

    [tab=Kapitel 1][subtab=Rechtschreibung Grammatik und co.]

    Erster Gedanke - Rooke klingt wie Rook, also Turm. Hab ich Recht damit? ^^ Apropos Recht, das hast du einmal nicht rechtens geschrieben. :P *Fehlerteufel suchen geh*

    Zitat

    ... entschied ich mich, es leer zu lassen, doch nun scheint mir der Moment gekommen, an dem es mir nötig wird, mir etwas von der Seele zu schreiben. Zu viele mirs hintereinander, das klingt unschön. Du könntest imo auch "an dem ich mich genötigt fühle"

    Zitat

    Ich beging eine Straftat – mehr noch – vielleicht sogar ein Verbrechen, das meine ganze Zukunft zerstört hat. Ich habe eine Straftat begangen! Du schreibst im Präsens, daher folgt jetzt Perfekt o.O Präteritum hat da nichts zu suchen, Todsünde, Ketzerei gegen die Grammatik ist das! Imo immer drauf achten, passiert leicht. Ich merk's mir nach dem Zweischienen-Modell:
    Präsens ----> Perfekt
    Präteritum ----> Plusquamperfekt
    Präteritum und Perfekt lassen sich miteinander nicht vergleichen, aber so stell ich's mir gern vor. x) / Klar, das Bisaboard zeigt die Leerzeichen nicht an. ê____e Nett, jetzt konnt' ich's nicht richtig darstellen.

    Zitat

    »Oh, wie Recht ich doch hatte!«

    Zitat

    Dennoch schreibe ich auf, was mir heute geschah geschehen ist, ganz einfach, weil ich irgendwie damit abschließen muss.

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    Insofern möchte ich dir, werte Person, die es irgendwann als nötig erachtet, in den persönlichen Schriften eines pubertierenden Mädchens herumzustöbern, mitteilen, dass ich dich dafür verachte, meine Privatsphäre nicht zu wahren ... Mist. :<

    Zitat

    Ich wuchs bin in Johto aufgewachsen und stamme aus Anemonia City. Das könnte man eigentlich noch als Fehler von Rooke betrachten, weil es ihr Tagebuch ist, aber ich beschuldige mal dich dafür, Aprikoko. o:

    Zitat

    bevor ich zum halbwegs spannenden Teil übergehe.

    Zitat

    Es ist das erste Pokémon, das ich jemals besaß besessen habe,

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    Erst mit dreizehn verließ habeich meine Zuhause verlassen, als alle anderen bereits von dannen gezogen waren, da ich mich damit begnügte begnügt habe, meine Heimatinsel zu erforschen. Kleiner Tipp am Rande - die Rückblende Rookes hättest du vielleicht komplett im Präteritum schreiben sollen, das würde den Vorvergangenheitseffekt im Vergleich zum Rest des Tagebuches verdeutlichen.

    Zitat

    Ich habe meine Heimatstadt für ideal gehalten und bin der festen Überzeugung gewesen, es nach langer Suche dort irgendwann zu finden.

    Zitat

    Aus diesem Grund ist meine Kindheit auch so langweilig gewesen, weswegen ich darauf verzichte, sie breiter auszuführen.

    Zitat

    Damals bin ich zwar nicht erfolgreich gewesen, doch auf meiner Suche traf ich mehrmals auf das Wasser-Pokémon Suicune. Ich habe es studiert und gelesen, dass es sich um ein Wanderpokémon handelte und überaus selten sei. Sie trifft Suicune, ein legendäres Pokémon, und widmet ihm nur zwei Sätze? D: Was für Prioritäten hat dieses Mädchen denn?? *an diesem Punkt in etliche Schreibsereien ausgeschweift wär*

    Zitat

    Das hat in mir dann schließlich doch den Ehrgeiz geweckt und ich bin von Zuhause geflohen, um mich überall auf die Suche nach den seltensten und merkwürdigsten Pokémon zu machen.


    Ich kommentiere später weiter, muss jetzt off. Aber ernsthaft, entscheide dich für ein Tempus o___O

    [/tabmenu]


    [tabmenu][tab=:music:]

    He, nach längerer Zeit mal wieder was meinerseits :'D Und fu, in den zehn Tagen, die ich im Urlaub war, hat nur Rio kommentiert :< *Keks geb* Na egal, das ist inzwischen so lange her xD (ich hätte imo früher posten müssen, aber das aktuelle Kap hat mehrere Versuchsphasen hinter sich. Dabei ist es ziemlich kurz...)
    Naja, Musiksmiley weil ich gerade Musik höre. Falls es wen interessiert, was es ist - Fairy Tail OST o: Solltet mal reinhören, der Anime hat echt tolle Musik. *klick* Naja, und vorneweg noch eine Warnung. :3

    [tab=Kommikommis][subtab=Rio]

    Das mit den Tageszeiten ist mir auch schon aufgefallen, irgendwie fällt es mir schwer, direkt in die Handlung reinzuschreiben, daher greif ich immer dadrauf zurück ^^" Werd ich bei zukünftigen Kapiteln aber vermeiden, das zu machen. xD Jedenfalls nicht mehrmals hintereinander, Herzhofen hab ich ja nun zu genug beschrieben. •__• Der Auftritt der Schwarzgekleideten ist mir auch imo misslungen D: Aber zum Glück ist Susannas Szene gut rübergekommen, auf die wollte ich den Schwerpunkt legen. ^^ (Wenn du Vermutungen hast dann pack sie doch in einen Spoiler, ich liiebe Vermutungen, an denen kann ich abschätzen, ob ich Andeutungen bzgl. des Plots und co. richtig rübergebracht habe :3 Außerdem macht's Spaß sie zu lesen :'D) Danke für das Kommi und JA, ich schreib's zu Ende >:3

    [subtab=Firefly]

    'Ne Feuerfliege :'D Firefly, Dragonfly... Wieso können Glühwürmchen und Libelle nicht auch so coole Namen im Deutschen haben? >//////< Aber ich weiche vom Thema ab. *yay, ein neuer Leser!* / ich persönlich könnt Notizen, die ich mir am Wochenende mache, niemals im Kopf behalten xD und endlich jemand, der das Prinzip des Startposts zu würdigen weiß. <3 Bezüglich der Adjektive werd ich drauf Acht geben, Danke (: (ich benutze den Synonymsucher von woxikon.de, nur am Rande)
    Vincents Ditto ist an sich kein besonderes, in der Story werde ich schon stark Fantasyelemente einfließen lassen, da ist das Ditto eigentlich kaum etwas spektakuläres. ^^ In der Pokémonwelt, in der ich den Plot stattfinden lasse, ist jedes Ditto so. Werd ich aber im Glossar erwähnen, das sollte ich heute mal beginnen auszufüllen x: Auch dir jedenfalls vielen Dank für das Kommi x3

    [subtab=Maj]

    Himmel ist das Kommi lang. D: Den Kontrast hab ich mit Absicht gewählt, war schon viel zu lange her, dass ich mal 'nen fröhlicheren Schauplatz beschrieben habe xD (War vor kurzem auch erst auf 'nem Jahrmarkt, zu meiner Überraschung ist es dort auch zu keiner größeren Pöbelei gekommen. Das Mileau habe ich nicht beschrieben, da Vince und Susanna ein solches gar nicht haben, bzw. weil sie sich in einem solchen gar nicht an dem Abend aufgehalten haben. ^.~ Erklärt sich mit den nächsten Kapiteln. Und zu Stereotypen lass ich die beiden doch nicht werden, wart doch mal ab, bevor du gleich den Teufel an die Wand malst :<
    Bzgl. der Perspektive - ich neige in der ersten Person zu einer viel zu freundlichen und weichen Erzählweise, daher habe ich mich schon vor Ewigkeiten von dieser abgewandt. Außerdem möchte ich mich in D17.F nicht nur auf einen einzelnen Charakter als Sichtpunkt festlegen, die Perspektive des Außenstehenden habe ich im ersten Kapitel nur gewählt, weil ich noch eine gewisse Distanz zu den Charakteren halten wollte. Das ändert sich noch ^^ Bezüglich der Polizisten hab ich's später nicht deutlich genug gemacht, als Susanna Vincent erzählt, dass sie gesehen hat, wie die Polizisten sie schon beobachtet haben (so'n Kerl mit 'nem Zylinder und ein Mädchen mit Kapuze sind ja doch irgendwie verdächtig), und sie später wiedererkannt haben, mein Fehler. >____< In die Menschenmenge habe ich sie nicht abtauchen lassen, da ein Durchkommen dort erstmal sehr schwierig ist, andererseits die Polizisten natürlich nicht alleine sind, wenn sie auf dem Kirmesplatz geblieben wären, wären sie früher oder später erwischt worden, daher. Natürlich hätten sie auf der anderen Seite des Platzes abhauen können, aber das wäre ein bisschen zu umständlich gewesen, daher fand ich diese Lösung (da die beiden auch gut zu Fuß sind), am sinnvollsten. ^^ / Du bist die erste, die Vincent negativ betrachtet, find ich aber gut so, wenn er dir nicht sympathisch rübergekommen ist. :3 Und wieso gehst du immer gleich vom schlimmsten aus, ich lass Susie nicht zur Mary Sue abrutschen D: (zum Glück weiß ich seit 'ner Weile, was dieser Begriff bedeutet, hab mich davor immer darüber gewundert xD) Das mag bei solchen Charakteren vorkommen, aber ich lasse das nicht vorkommen. :< Mary Sues mag ich nicht, die sollen sich von mir fernhalten. Außerdem, es ist das erste Kapitel, viel erfährt man da in der Regel so oder so nicht :'P / Bzgl. des Gasthofs - Vincent würde sie nicht ohne Grund nachts allein durch die Straßen laufen lassen. :3 (Das erste Kommi hab ich schon mal hinter mir òÓ *Ärmel hochkrempel*)


    Weingut Mariel? xD Ich bin auf den Namen durch das Waschpulver gekommen und hab dann gegooglet, ob es den auch irgendwie ähnlich gibt. Bin fündig geworden •q• Die Szenen mit Mariel werd ich nochmal überarbeiten. (Muss eh noch ein paar Sachen bei den alten Kapiteln korrigieren, aber wenn ich was bei Word schreibe wird das hier nie editiert und umgekehrt xD) Beim Beschreiben wollte ich nicht zu sehr ins Detail abrutschen, weil das dann doch meist zu viel zu langen und unnötigen Sätzen führt, ein bisschen Fantasie will ich dem Leser schon lassen (: Wenn auch wirklich nur ein bisschen. / Dittos ftw. Wäre der Griff aber nicht auf dem Griff sondern außen auf dem Schirm, würde das Arme ja nass werden xD / (*Warnung eingebracht*) Der Sack Mehl hat Sinn, ich erklär doch nicht alles auf einmal. :< Muss ja kein x-beliebiges Mehl sein, von dem man grad den ganzen Vorratsschrank voll hat. (Berufsfeld, lol xD) Schade, dass dir die Szene nicht zusagt, die mochte ich am meisten vom ganzen Kap :____; / Es gab erst zwei Kapitel (jetzt das Dritte), ein paar männliche Charaktere tauchen noch auf, keine Sorge xD Und mit Klischees als Vermutungen brauchst du hier gar nicht erst solche zu stellen. ;P Ich hab viel Herzblut in den Plot gesteckt und so werd ich ihn auch schreiben. ;3 (Vielleicht war das ganze gar nicht so klar, vielleicht kannst du einfach nur Gedanken lesen. :< Imo. Und auf die arme Nana bist du gar nicht eingegangen.) Puh, endlich mit deinem Kommi durch xD Das Fledermausfutter hab ich btw. an die Kaps verfüttert, Danke. :')

    [tab=Kurzes Kap]

    Die Welt verstummte mit einem Mal, jedes Geräusch verlor sich im Nichts. Regungslos beobachtete Nana, wie ihre Trainerin zu Boden fiel und wie sie ungehindert auf dem harten Pflaster aufkam.
    Das Enton hörte nicht einmal das verzweifelte Quaken, das seinem Schnabel entsprang, als wäre es nicht mehr Herr über seine eigene Stimme. Dutzende Sekunden vergingen, in denen es hoffte, dass Josephine sich unversehrt aufrichten würde, auf ihrem Gesicht ein breites Lachen, zum Beweis dafür, dass es ihr gut ging. Doch sie rührte sich nicht mehr.
    Der Fremde indes schritt auf das Staraptor zu, das inzwischen von der Mauer gehüpft war. Ein prachtvolles Gefieder schmückte seinen Körper, der selbst für ein Pokémon seiner Art von auffälliger Größe war. In geübter Bewegung schwang sich sein Trainer auf den Rücken des Vogels, der sich ohne ein Zeichen seinerseits sofort vom Boden abstieß. Mit wenigen kraftvollen Flügelstößen stieg er über den Dächern der Häuser empor, hinter denen er bald verschwunden war. Ein paar seiner schwarzgrauen Federn segelten auf den Boden hinab.
    Erst als eine dieser sanft vor ihr hinunter schwebte, regte sich Nana. Als würde ihr das Geschehen erst nun verständlich werden, rannte sie in fahrigen Schritten zu Josephine, die wie ein schlafendes Kind auf der Seite lag, nur die Hände seltsam nach außen gestreckt, als versuchte sie, nach etwas zu greifen. Vorsichtig beugte sich Nana vor dem Kopf ihrer Trainerin hinab, deren braune Augen hinter dem nassen Gewirr ihres Haares halb verschlossen waren. Ihr Blick war ins Nichts gerichtet.
    Verzweiflung kam in Nana auf, als sie den großen Blutfleck bemerkte, der sich auf dem weißen Stoff von Josephines T-Shirt ausbreitete. Langsam sickerte der Lebenssaft aus ihr heraus und vermengte sich mit dem Wasser der Pfützen, in denen sich der Himmel klar widerspiegelte, als hätte jemand rote Farbe über ein azurblaues Gemälde vergossen. Doch in den Lachen befand sich noch etwas anderes, das Nana nicht sah. Wie ein Schatten lauerte dort eine Gestalt, deren schlangenhafte Umrisse nur undeutlich zu erkennen waren.
    Das Enton berührte vorsichtig Josephines Stirn, als hoffte es, sie somit wecken zu können, doch es wusste, dass es nichts tun konnte. Nana fühlte sich vollkommen hilflos. Ihre Trainerin würde sterben. Josephine würde sterben und sie konnte nur zusehen.
    Nana gab einen verzweifelten Laut von sich. In den wenigen Jahren, die sie bisher gelebt hatte, war in ihr noch nie eine solche Furcht aufgekommen, ein Urgefühl, schrecklicher als alles, das sie kannte, eine Angst, die an ihrer Seele nagte und sie daran hinderte zu handeln. Sie hatte sich geschworen, Josephine auf ewig und vor allen Gefahren zu beschützen, eine Pflicht, die für die meisten gefangenen Pokémon das oberste Gebot war, das es bis in den Tod zu beschützen galt.
    Trotz der schrecklichen Ereignisse, die sich gerade dort zugetragen hatten, herrschte Ruhe in der schmalen Straße. Die Regenrinnen gluckerten immer noch vor sich hin, in einem der nahen Häuser plärrte ein Kind, als würde die Welt den Verlust nicht bemerken, der ihr drohte. In Nanas Kehle wurde es heiß, vor Frustration, dass sie ihrer Trainerin nicht helfen konnte, und aus Angst, diese tatsächlich zu verlieren, ein Gedanke, den sie sich nicht einmal ausmalen konnte.
    Eine erste Träne lief ihren Schnabel hinunter, von dem aus sie auf das Pflaster tropfte, als plötzlich eine Stimme aus dem Nichts erschien. „Ich kann das Mädchen retten“, ertönte sie auf einmal, so tief, klar und mächtig, dass sie bis auf die Knochen zu dringen schien. Sie kannte keinen Ursprung, fast, als hätte die Luft selbst sich dazu entschlossen, zu dem Enton und seiner Trainerin zu sprechen.
    Ungläubig drehte Nana sich um, in der Erwartung, dass hinter ihr jemand stand, doch die Gasse war noch immer verlassen.
    „Würdest du das wirklich tun?“, quakte sie zur Antwort, um sicher zu gehen, dass sie sich die Stimme nicht eingebildet hatte.
    „Das würde ich“, antwortete der Fremde ihr schlicht. Nanas Augen weiteten sich in Erstaunen, während ihr Herz einen Sprung vor Erleichterung machte.
    „Doch will ich dich warnen“, fuhr die Stimme fort, während das Enton sich nach ihrer Quelle umsah. „Denn mein Handeln verlangt einen Preis“, raunte sie, doch Nana sagte nichts, als hätte sie die letzten Worte ihres Gegenübers nicht gehört.
    Dieses schwieg kurz, bevor es weitersprach. „Ich bin Giratina, Herrscher von Zerr- und Spiegelwelt“, stellte es sich mit mächtiger Stimme vor. Erschrocken sah das Enton zu Boden, als es endlich bemerkte, wo diese ihren Ursprung hatte. Wie eine Seeschlange tauchte das legendäre Pokémon unter ihren Füßen durch die Pfützen, die das gesamte Pflaster bedeckten, als wären sie in Wahrheit unergründlich tiefe Ozeane. Seine dunkle Gestalt, deren schlingenhafte Flügel mit roten Dornen gespickt waren, erschien in ihnen wie ein Tintenfleck, der auf ein nasses Blatt Papier getropft war. Es existierte nur in dem Spiegelbild, in dem es ehrfurchtserregend über der Gasse schwebte, jedoch nicht in dem Himmel, der tatsächlich über Nana und Josephine thronte.
    Giratinas Augen leuchteten Nana wie zwei Rubine aus seiner schemenhaften Gestalt entgegen, die Trainerin und Pokémon immer näher kam. Diesem war, als würde sich tatsächlich etwas über ihnen aufbauen und sie in einen kalten Schatten hüllen. Nachdenklich warf es einen Blick zu Josephine, unter deren reglosem Körper sich inzwischen eine große Lache aus Blut gebildet hatte. Das Enton kannte die Legende von Giratina, das sich dem Märchen nach einst vor der Grausamkeit der Menschen an einen Ort zurückgezogen hatte, der außerhalb der Reichweite jeden Lebewesens lag. Doch in diesem Moment galt Nanas Sorge allein ihrer Trainerin. Es kümmerte sie nicht, aus welchem Grund das legendäre Pokémon vor ihnen erschienen war, mochte es auch Barmherzigkeit gewesen sein.
    Entschlossen blickte sie an ihrem eigenen Spiegelbild vorbei zu Giratina, das zu lächeln schien. Nun, da es in der Spiegelung höher getaucht war, konnte sie erstmals seine monströse Größe erkennen, die beinahe die gesamte Gasse ausfüllte. „Ich werde jeden Preis zahlen, den du verlangst“, quakte Nana mit fester Stimme. „Für Josephine bin ich zu allem bereit!“

    [tab=Nachwort]

    Ein dickes Danke an Aprikose, die das Kap betagelesen hat (und mir eine echt nützliche Webseite gezeigt hat) x3 Das nächste Kapitel - das auch ungefähr so lang ist xD 700 Wörter circa - kommt morgen oder übermorgen, kommt drauf an, wie weit ich mit dem übernächsten (also Kapitel 5) dann bin. (: Also, Danke für's Lesen dann <3

    [/tabmenu]

    Wie lange habe ich hier drauf nur gewartet? :D Ich liebe die Mystery Dungeon-Reihe, hab mich schon gefragt, wann das nächste erscheint. Find ich toll, aber mir wird es wohl schwer fallen, mich von den News diesbezüglich fernzuhalten, ich will die Spiele möglichst 100% ungespoilert zocken können ^^ Wenn sie in Japan dieses Jahr noch rauskommen, können wir Europäer uns auf einen Frühjahrstermin einstellen, schätze ich mal. Und bis dahin können wir uns die Zeit mit S2W2 vertreiben. Wirklich tolle News, Danke Bisa =)

    [tabmenu][tab= 8)]

    Urlaub ich komme~! Sommer, Sonne, Strand... Ich werd' richtig schön braun zurückkommen. x3 Hier ist apropos Teil 2 von Kapitel 2, Wolkenbruch o: Bitte nicht wundern, das am Anfang ist nicht Susanna.
    /e: Plus Warnung, Warnungen warnen halt aber wovor sie warnt werdet ihr dann beim Lesen wissen, wer das Kap also nicht liest muss auch nicht wissen wovor ich warne also o:

    [tab=@Rio]

    Fühl dich geehrt, du kriegst einen eigenen Tab :'P (weil niemand sonst kommentiert hat. :'o)
    Bezüglich des Dittos: Wie ich ja schon am Startpost erwähnt habe, halte ich mich bei den Gegebenheiten hier nicht an den Anime oder die Spiele oder sonst was (das mit dem Regenschirm habe ich aus Pokémon Special, Pflichtlektüre >:3), die Story ist auch (wenn allerdings jetzt noch nicht so sehr zu sehen) eindeutig in das Genre Fantasy einzuordnen, daher werd' ich schon ein paar Mal die Ketten und Grenzen der Pokémonwelt sprengen. Darauf basiert auch die Hauptidee :3
    Ach, und der Schlusssatz liegt nicht an mir, Vincent neigt dazu, Sachen dahin zu sagen. :'P / Hast du 'ne Idee, was ich da anstatt dessen schreiben könnte? >////< Und wie gesagt, es war nur 'ne Kapitelhälfte xP

    [tab=Kapitel 2 Teil 2]

    Atemlos rannte das Mädchen durch die Straßen Herzhofens, in seinen Armen hielt es festumklammert eine schwere Stofftasche, als der Regen über ihm einsetzte. Die dunkle Wolkenfront, die nur Minuten zuvor erst am Horizont erschienen war, verdeckte nun fast den ganzen Himmel, allein der Lichtschimmer der aufgehenden Sonne war im fernen Osten zu erspähen. Die Straßen waren düster, doch der Sonnenschein fiel bereits auf die nassen Dächer der Häuser, die das Licht reflektierten.
    Erschöpft hielt das Mädchen unter der Markise eines der vielen Geschäfte an, an seiner Seite ein kleines Enton, das ihm mit Mühe hinterher gewatschelt war. Das Prasseln des Regens wurde immer intensiver, der Schauer hüllte die Straße ein wie dichter Nebel, hinter dem die Fassaden der Gebäude in nassen Grautönen verschwammen.


    Verzweifelt blickte Josephine gen Himmel, in der Hoffnung, der Guss würde nicht lange andauern. Sie war ein plumpes Mädchen von kleiner Statur um die fünfzehn Jahre, mit kurzem schwarzem Haar und freundlichen, hellbraunen Augen, die sie hinter ihrem dichten Pony versteckt hielt.
    „Oh Nana, was machen wir denn jetzt…“, sprach sie verzagt das Enton an, das sich, obwohl ihm der Regen nichts ausmachte, zu ihr unter die Markise gesellte. Es antwortete mit einem leisen Quaken, als Josephine den Sack Mehl, den sie bei sich trug, vor der Auslage des Geschäftes niederlegte. Behutsam zog sie die graugrüne Schürze aus, die sie als Bäckerlehrling auswies, und legte sie auf den Bürgersteig, bevor sie sich auf ihr niedersetzte.
    „Naja, wir haben eine gute Entschuldigung, zu spät zu kommen“, meinte sie mit einem Blick auf den Himmel, bevor sie neugierig die Schmucksteine betrachtete, die hinter ihr in dem Schaufenster des Juweliers auslagen. Allesamt waren sie auf feinen, roten Samtkissen gepolstert, von denen aus sie sie verführerisch anfunkelten. „Ob wir uns so was wohl mal leisten können, Nana?“, fragte sie diese, die mit ihren gelben Flossen auf das Fensterglas patschte. Begeistert sah Josephine sich die vielen Schmuckstücke an, bewusst nicht auf die Preisschilder achtend, da sie wusste, dass die Kleinodien für sie sowieso unerschwinglich waren. Sie hatte gerade einen topasbesetzten Armreif ins Auge gefasst, als ein leises Geräusch hinter ihrem Rücken sie aufmerken ließ. Arglos wandte sie sich von dem Schaufenster ab und blickte zu der breiten Gasse, die auf der anderen Straßenseite zu einem Hinterhof führte, als sie die düsteren Gestalten bemerkte, deren Silhouetten sich dort aus dem Regen schälten. Es war mindestens ein Dutzend von ihnen, allesamt dunkel gekleidet und kaum durch den Vorhang des Schauers zu erkennen, hinter dem sie nicht mehr als bloße Schemen waren. Aufmerksam geworden verschärfte Josephine ihren Blick, während die Hälfte von ihnen aus ihrem Blickfeld verschwand, die andere sich jedoch vor dem Eingang des Hauses versammelte. Erschrocken weiteten sich ihre Augen, als sie sah, wie einer von ihnen die Tür eintrat. Holz splitterte auf und ein lauter Knall ertönte, als die Gestalten bereits im Flur der Wohnung verschwanden.
    Nachtwandlerisch griff Josephine nach Nana, bevor sie, ohne die Gasse aus den Augen zu lassen, mit schnellen Schritten in die kleine Passage neben dem Juwelier verschwand. Viele Haus- und Wohnungstüren zweigten von hier ab, in einer deren Nischen Josephine sich eng an die Wand drückte, aus Angst, von diesen Leuten bemerkt worden zu sein. Es bestand für sie kein Zweifel, es war ein Verbrechen gewesen, das sie gerade beobachtet hatte.
    Sekunden verstrichen und das Einzige, das Josephine hören konnte, war das Niederprasseln des Regens. Allmählich beruhigte sich ihr Herzschlag, dennoch hielt sie Nana, die keinen Mucks von sich gab, immer noch festumklammert. Es war in diesem einen Moment, in dem sie daran dachte, schnell den Sack Mehl und ihre Schürze zu holen, bevor sie die Polizei alarmierte, als ein lauter Schrei den Regen durchriss. Es war der eines Kindes, hoch und schmerzerfüllt, gefolgt von ein paar weiteren, ob jung oder alt, allesamt lauter und entsetzlicher als alles, was sie je zuvor gehört hatte. Starr vor Schreck hielt Josephine den Atem an, vor Furcht gebannt konnte sie keinen einzigen Muskel bewegen. Erst, als auch der letzte Schrei erstarb, erlangte sie die Kontrolle über ihren Körper zurück. Sie rannte aus der Nische heraus, vorbei an den Mülltonnen, die sich vor den Haustüren reihten, stolpernd und ohne zu überlegen, wohin ihr Weg sie führen würde. Ohne je zuvor auch nur einen Gedanken daran verschwendet zu haben, lief sie weg von dem Juwelier, durch die Gassen und Höfe, die in dem Regen in Schlieren an ihr vorbeizogen. Auch als ihre Lungen zu schmerzen begannen und ihre Beine zu erlahmen drohten, lief sie weiter, allein durch die Angst getrieben, die sie in den Schreien der Menschen gehört hatte, bis sie weit genug entfernt sein würde, um sich in Sicherheit zu wägen.


    Wie viel Zeit vergangen war oder wo sie war, als sie endlich aus Erschöpfung hielt, wusste Josephine nicht. Sie befand sich auf einem schmalen Weg links der gepflasterten Einfahrt eines efeuüberwucherten Haus, vor dem eine einsame Straßenlaterne stand, deren Licht flackernd erlosch, als sie vor ihr ankam. Auf der anderen Seite befand sich eine hohe steinerne Mauer, die Eindringlinge daran hinderte, das verwilderte Grundstück dahinter zu betreten, von dem die langen Äste eines Baumes über die Gasse ragten.
    Ihre Lungen fühlten sich so an, als würde sie in ihrem Brustkorb auseinanderbersten, als sie Nana endlich absetzte, die am ganzen Leib zitterte. Ängstlich warf Josephine einen Blick die Straße zurück, wo sie in der Ferne die schemenhafte Spitze des Domes sehen konnte, in dessen Nähe der Juwelier lag. Ihre Kleidung und ihr Haar waren triefend nass, doch im Vergleich zu vorher hatte der Regen inzwischen nachgelassen. Noch einmal sah sie sich wachsam um, bevor sie einen zitternden Schritt nach vorne setzte und Nana zu verstehen gab, ihr zu folgen.
    Erst jetzt bemerkte sie, dass sie nicht allein in der Gasse waren. Auf der zwei Meter hohen Mauer, im Schutz des Baumes, saß ein junges Mädchen, das sein Gesicht unter einer schwarzen Kapuze versteckte. Beinahe fröhlich baumelte es mit den Füßen, eine Gestik, die genauso wenig in diesen Moment passte, wie seine gesamte Erscheinung, die sich seltsam klar vor der regnerischen Szenerie hervorhob.
    Erschrocken blieb Josephine stehen, als ihr nun auch das Pantimimi ins Auge fiel, das neben dem Mädchen auf der Mauer herumturnte. Auf dem Kopf trug es einen abgetragenen, schwarzen Zylinder, der ihm immer wieder vor die Augen rutschte.
    Mit Leichtigkeit sprang die Fremde zu Boden und sah genervt gen Himmel, als hätte sie Josephine und Nana gar nicht bemerkt. „Sie sind also schon hier…“, murmelte sie, als auch das Pantimimi hinunter hüpfte, das sie im Gegensatz zu seiner Besitzerin sichtbar neugierig ansah. Schalkhaft schielte es sie an, bevor es seinen Hut geraderichtete.
    Es dauerte einen Moment, bis ihre Worte bei Josephine ankamen. Die Atmosphäre und das Verhalten dieses Mädchens übten einen unheimlichen, beinahe schon einschüchternden Eindruck auf sie aus, obwohl es mindestens zwei Jahre jünger sein musste als sie, wenn nicht sogar mehr. „S-Sie?“, stammelte Josephine mit gebrochener Stimme hervor, doch es reagierte nicht. Anstatt dessen beobachtete es sie abwägend, als rätselte es, ob es ihr überhaupt seine Beachtung schenken sollte.
    „Was meinst du damit?“, fragte sie noch immer zitternd, doch nun ein wenig lauter. Die Fremde warf einen Blick an ihr vorbei die Gasse hinunter, bevor sie antwortete.
    „Du hast also etwas gesehen?“, sagte sie, mehr feststellend als fragend, während das Pantimimi weiterhin vor sich hin tanzte.
    „Nicht wirklich“, antwortete diese unsicher. Wer war dieses Mädchen? „Eher gehört. W-Was war das? Eine… Einbrecherbande?“
    Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Ein bisschen naiv, nicht wahr? Was auch immer du da gehört hast ist jetzt tot“, hauchte es mit kalter Stimme. Ein Schauder fuhr Josephine den Rücken hinunter und sie spürte, wie Nana sich an ihr Bein klammerte.
    „Wieso tot? Wieso tut jemand so etwas?“, murmelte sie in Gedanken an die vielen verschiedenen Stimmen, die sie hatte schreien hören. Ihr Gegenüber wandte sich ab, als wollte es gehen, antwortete aber dennoch.
    „Weil sie die Aufmerksamkeit der Götter auf sich lenken wollen, deshalb“, sagte es mit klarer, ernster Stimme. „Und einen haben sie bereits hergelockt“, fügte es unwirsch hinzu, als es die Gasse hinunterging, an seiner Seite das Pantimimi, das ihnen noch wie zum Abschied zuwinkte. Es war in diesem einen, kurzen Moment, dass Josephine meinte, einen Schatten durch die vielen Pfützen am Boden huschen zu sehen, während das Psychopokémon seiner Trainerin den Zylinder reichte, den es die ganze Zeit über getragen hatte. Diese setzte ihre Kapuze ab und den Hut auf, bevor sie noch einen letzten Blick über ihre Schulter zurückwarf. Vollkommen verwirrt sah Josephine ihr nach, das Bild ihrer seltsamen, goldgelben Augen im Kopf, deren starrender Ausdruck sich auf ihrer Netzhaut eingebrannt hatte.
    Unsicher, was sie von dem, das sie gerade gehört und gesehen hatte, halten sollte, richtete sie ihre Augen gen Himmel, der langsam aufklarte. Pastellen schimmerte er hinter den dunklen Wolken hervor, während der Regen allmählich nachließ. „Götter?“, murmelte Josephine geistesabwesend vor sich hin, riss sich dann aber zusammen – sie hatte nun nicht die Zeit dafür, leer in die Luft zu starren.
    Sie schluckte ihre Angst herunter und lächelte Nana ermutigend zu, bevor sie dem Mädchen, das längst verschwunden war, den Weg hinunter folgte. Abgesehen von den watschelnden Schritten ihres Entons und dem Gluckern der Regenrinnen war es still, eine Ruhe, die sie nutzte, um ihren Geist zu ordnen, der mit der gesamten Situation überfordert war. Noch immer pochte ihr Herz wie wild, doch die Furcht hinderte sie nicht mehr daran, einen klaren Gedanken zu fassen. Gerade wollte sie sich orientieren, in welchem Stadtteil Herzhofens sie sich befand, als sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln bemerkte.
    Wie in Zeitlupe, so kam es ihr vor, drehte sie sich um, und sah sich plötzlich einer der schwarzgekleideten Gestalten gegenüber, die sie auf dem Innenhof gesehen hatte. Sie war wie aus dem Nichts erschienen, lautlos und unbemerkt, ein Attentäter in wehendem Mantel, der erst in diesem Moment seine Existenz begonnen hatte. Irgendwo hinter ihm, der sein Gesicht unter einer Kapuze versteckte wie das Mädchen zuvor, erkannte Josephine den Umriss eines großen, geflügelten Pokémon. Wasser spritzte aus einer der Pfützen auf, als sie noch instinktiv einen Schritt zurücksetzen wollte, um dem Angriff des Mannes auszuweichen. Sie sah einen hellen Gegenstand unter seiner Jacke hervor blitzen, bevor er ihr im nächsten Moment sein Messer zwischen die Rippen stieß. Anstatt zu schreien kam bloß ein leiser Laut der Überraschung von ihren Lippen, während die Zeit mit einem Mal langsamer zu verlaufen schien. Sie spürte kaum den brennenden Schmerz unter ihrem Herzen, es war, als wären all ihre Sinne jäh abgestumpft. Die Wassertropfen in der Luft schienen zu verharren, als die Sonne durch die Wolken brach und auf die kleine Gasse niederschien. Ihr Licht spiegelte sich in den Pfützen wieder, in denen der schlangenhafte Schemen, den sie zuvor gesehen hatte, auf sie zu lauern schien. Kurz traf sich Josephines Blick mit dem des Vermummten, als sein Gesicht nur Zentimeter von dem ihren entfernt war, bevor das Metall ihr Fleisch wieder verließ und der Schwarzgekleidete verschwand.
    Dumpf fühlte sie, wie sie auf dem harten Pflasterstein aufkam, das verzweifelte Quaken Nanas, die auf sie zugelaufen kam, hörte sie nicht. Einzig das Gesicht des Fremden, ausdruckslos und kalt, schwebte Josephine noch vor Augen, bevor ihr schwarz vor diesen wurde und die Welt ihr entglitt.

    [tab=Nachwort]So, von nun bis zum 26. bin ich im Urlaub und habe dort auch keinen Internetzugang (na okay, das ist gelogen, aber ich werd' mich mit dem Hotelcomputer nicht einloggen, sonst komm' ich nicht mehr weg vom Comp), also habt ihr zehn Tage Zeit für's Kommi >:'O Ich versuche während dieser Zeit weiterzuschreiben, aber per Hand schreiben mach ich nicht so gerne. Ich krakele. Sehr. <.< *krakel* Naja, bis in zehn Tagen dann :'D
    (PS: Der zweite Teil des Kaps ist 1.895 Wörter lang, zusammen macht das 2.786 und neun Buchseiten allà Word. :3)[/tabmenu]

    Fufufufufu, das Bisaboard hat mein Zitat gelöscht. :< Das such ich jetzt nicht mehr raus, das Kapitel ist nämlich verdammt lang, Pika-sama. >:o Davor hattest du mich nicht gewarnt.
    Besagtes Zitat jedoch befand sich relativ am Anfang, dort hattest du geschrieben 'Über ihr unter der Decke'... Also Neko. Entscheide dich o.O Ich würde 'Unter der Decke' 'Über ihr' vorziehen, nur als Tipp am Rande. :3
    Hah, und wir haben es, der Prinz ist der schlimmste stalkerhafte Spanner aller Zeiten. Und ein Massenmörder, aber das wussten wir ja schon. •w• (Das arme Kind!! :_____; Das tat mir am meisten Leid, das unter der Tür...) Nur wissen wir noch immer nicht, wer von ihnen es nun ist - auch wenn sie eine Konfrontation hatten - Mizu oder Shinzu? Zu Anfang der Story (also wo es diese gewissen Anzeichen mit ihm gab) war ich noch fest überzeugt von Shinzu. Mizu war zuletzt mein Favorit (einfach weil es sein musste und er aussieht wie ein Naminer), aber nun bin ich mir nicht mehr sicher. Zu Anfang des Kaps gab's Anzeichen dafür, dass es doch Shinzu wäre (keine Lust zu zitieren aber es ging ungefähr in diesem einen Satz darum, dass es seine (also der, der er dann NICHT wäre) Schuld sei, dass Neko sich nicht zu ihm aufschließt (spricht für Shinzu)), aber später bei dem Gespräch benahm Mizu sich seltsam... Aber das passte zu seiner Art genauso wie zu dem, was der Prinz vorher getan hat. Wenn vom Prinzen die Rede ist habe ich in der Regel aber auch Shinzu als Bild vor Augen, aber ich denke Mizu. oo Am Ende sind se noch Brüder, dann haben wir den Salat. x) Und von Neko will ich gar nicht anfangen (Traunfugil ist ein schlaues Hündchen :> Es hat den perversen Stalker bemerkt), immer diese Beziehungskisten. Apropos, nach meinem Sprachgebrauch heißt Suki bloß mögen, kann allerdings auch als lieben benutzt werden, Zuneigung oder Liebe wäre aber Ai o: (daisuki wäre dann der eindeutige Gebrauch von lieben). Und apropos cool, Momoko liest so viele Mangas wie ich in letzter Zeit, auch wenn ich shounen und nicht shoujo lese. •q• So, dass war's jetzt erstmal von mir xP Ich frage mich, ob die Zuhälterin/Kollegin von Suki vielleicht irgendwann mal wa... Ach ne, sie ist ja tot, wtf. D: Also so wird die Identität des Unbekannten erstmal nicht aufgedeckt, dessen Wutausbrüche imo (na gut, noch nicht am Ende angelangt <.<) wahnsinnig sind, aber wahnsinnige Charaktere mag ich ganz gerne lesen. Ich glaube diese Sache mit dem Dasein als Möchtegerngott steigt ihm ein bisschen zu sehr zu Kopf. o:


    Liebe Grüße, Lumi x33


    Hi, bin neu im Club. (: Aber ich bin ein riesiger Mystery Dungeon-Fan. >////< *ein paar Themen rauspick*


    Welche/s PMD Spiel/e besitzt ihr?
    Ich besitze Team Blau und Erkundungsteam Zeit und Himmel. Dunkelheit hatte ich auch mal, aber das befindet sich nicht mehr in meinem Besitz. x: Das neue für die Wii gibt es meines Wissens nach (zumindest momentan, aber ich glaube nicht, dass sich das ändern wird) in Japan, aber ich hätte sowieso nicht vorgehabt, es mir zuzulegen, da es bei mir nicht den Eindruck gemacht hat, dass es vergleichbar mit Zeit/Dunkelheit/Himmel ist, jedenfalls von der Story her. Und ich mag diese Chibiversionen von Pokémon Ranch nicht besonders. :>


    Welcher ist euer Lieblingsstarter in PMD?
    Eindeutig Plinfa ^^ Auch wenn ich schon ziemlich oft als Evoli, Eneco und einmal auch als Endivie angetreten bin... Aber es wird immer Plinfa sein, da ich es beim ersten Durchzocken (zugegeben nach ein paar Versuchen beim Fragetest, aber ohne Schummeln!) gespielt habe. Heutzutage werde ich ohne die richtigen Lösungen im Internet rauszusuchen (könnte aber auch daran liegen, dass bei Himmel die Fragen etwas anders sind) leider eigentlich nicht mehr zum Plinfa, da sieht man, man verändert sich doch nach ein paar Jahren. o:


    Wer ist euer Lieblingspartner?
    Pikachu. :3 Pikachu ist immer mein Partner, wenn ich ein Plinfa bin. Und auch ab und zu wann anders mal. Aber Pika und Plinfa sind mein Dreamteam der PMD-Spiele, jedenfalls der zweiten 'Generation' (: Schon in der ersten hab ich's zu meinem Partner gemacht, nachdem eine Freundin es auch hatte. (Davor bin ich immer wieder an Lavados gescheitert. >.<) Und hab es auch gleich wie ihr Pika benannt, das nach ihrem Hund benannt war. x: Und heutzutage nenne ich es auch immer so, auch wenn ich meine, dass der Hund inzwischen gestorben ist xD Wenn ich als Evoli oder Eneco oder whatever spiele nehme ich meist Riolu oder Sheinux, aber es ist einfach nicht das gleiche, wenn es nicht Pikachu ist. :3


    Welches legendäre Pokémon mögt ihr am meisten in PMD?
    Celebi natürlich :D Es ist cool, auch vom Charakter her. Und es ist in Reptain verknallt. =) Man muss es einfach mögen. Selfe, Vesprit und Tobutz mag ich auch gerne, auch wenn die stellenweise leider etwas zu kurz gekommen sind. :< Selfe mag ich von ihnen wahrscheinlich am meisten. Aus Rot/Blau mag ich eigentlich keines der legendären Pokémon wirklich gerne, Lavados ist mir immer ziemlich auf die Nerven gegangen, doch da die Story im Vergleich zu Zeit/Dunkelheit/Himmel eher schlicht war, kam keines der Legendären wann anders vor als während des Bosskampfes, also.


    Also dann, auf ein gutes Geposte meinerseits :D
    ~ Liebe Grüße, Lumina

    [tabmenu][tab= :essen:]

    Da schwindet er dahin, mein Vorsatz, jede Woche ein Kapitel onzustellen. Ferien sind aber auch so... Nein, ich mache tatsächlich nichts anderes als faulenzen. Und nächste Woche fahre ich in den Urlaub. Daher dachte ich mir, ich stelle jetzt besser was on und dann am Mittwoch noch was. Und wenn ich's schaffe und mich aufrapple dann kommt noch irgendwas. Hier ist jedenfalls Teil 1 von Kapitel 2, "Wolkenbruch". Aber zuerst kommen die Kommikommis. ^^ (Komm-komm-komm D:< Nur das die dazwischen!)

    [tab=Kommiception][subtab=Thesly]

    Hey, schon wieder erster. (: (Du bist im Urlaub? Viel Spaß :'D) Den ersten Teil des Kaps hab ich dank dir ja korrigiert. ^^ *darauf also nicht eingeh* Man weiß, dass es ein Mädchen ist, weil ich es als solches bezeichnet habe! O: // Das hier ist mein Vokabular. 8D Ich kann das Teil nur weiterempfehlen. Dankeschön, dir auch. x3

    [subtab=Aprikose]

    Apri(koko) :3 Die Polizei hat das gewusst, weil sie die beiden vorher zusammen gesehen haben. Susanna sagt zu Vincent, dass sie bemerkt hat, dass die Polizisten sie zuvor verfolgt haben. Hätt ich mehr hervorheben sollen x: Aber die Sache mit dem Knallkörper klingt gut... Imo einbaubar.
    Und Geliebte? Fu, Vincent ist fast doppelt so alt wie Susanna. o: Naja. Zehn Jahre älter. Ich hab das Alter von beiden gewissenhaft erwähnt!
    Und fu auf die Auslasspunkte oO Dann mach ich's ab jetzt wenigstens richtig. >:3 Und ob einer mehr oder weniger auf der Benachrichtigungsliste steht ist egal, ich kopier das ganze eh aus dem Startpost in die PN rein. o:

    [subtab=Rio]

    Rio de Janeiro. (: Vielen Dank, dass du auf meine FS aufmerksam wurdest. x3 (Und Tabmenüs ftw.) Um ehrlich zu sein fällt mir das mit der 7 und der F erst jetzt auf o.O, vielleicht hatte da Fortuna ihre Hand im Spiel. :3 Und was haben alle gegen das Tabmenü, ich wollte das große Gescrolle unterbinden. >:'D (Giratinas Erscheinen werde ich überarbeiten.) Die Schneeflocke hat einen tieferen Sinn, aber auf den könnt ihr noch nicht kommen. ^^
    Bzgl. Kapitel 1... He...hehe... Ich muss eh den Header neugestalten, da such ich auch gleich einen neuen Titel aus. :____; Hast du 'ne Idee? xD Mir ist wirklich nichts kreativeres dazu eingefallen. Den Anfang des Kapitels hat Thesly gerettet, davor war er grausig x: Richtig kantig. Aber nicht wie Immanuel Kant, der hat Sätze geschrieben, so lang wie der Mount Everest. (Wer Philosophie in der Schule hat weiß, was ich meine >_____<) Bei dem Dialog quetsch ich noch ein paar Umschreibungen rein, die wirken in der Regel ja eh wie Seife auf das Geländer. (: Ich hab dich auf die PN-Liste gesetzt, an dieser Stelle noch mal Danke für das tolle Kommi. x3

    [tab=Kapitelteil]

    Noch war die Sonne nicht über Herzhofen aufgegangen, die Stadt lag schläfrig und still unter dem sternenlosen Nachthimmel, der sich in der Ferne allmählich hellblau verfärbte. Die Lichter in den Straßenzügen erloschen eines nach dem anderen, während die ersten Bewohner erwachten.
    Gedankenverloren starrte Vincent aus den schmalen Sprossenfenstern hinaus, die von der Schenke aus zur Straße wiesen, aus dessen dunklen Scheiben ihm sein Spiegelbild entgegen blickte. Vor ihm, auf dem abgenutzten Holz der Tischplatte, stand eine angebratene Portion Rührei, die längst erkaltet war. Er befand sich in dem engen Schankraum des Wirtshauses, das ein unauffälliger Bau inmitten vieler Reihenhäuser am Rande der Stadt war, an deren Dachrinne sich nachts oftmals und gerne ein paar Shuppet hängten.
    Ein halbes Dutzend Balken trug die niedrige Decke, von der ein paar Glühlampen hingen, deren Lichter lange Schatten auf den Boden warfen. Die Wände waren leicht schief, ihre dunkle Täfelung jedoch ließ den Glanz alter Tage erahnen, in denen das Lokal einen altmodischen Charme gehabt haben musste. Allerdings stank die Luft nach Zigarettenqualm und ranzigem Fett, als wäre seit Jahren nicht gelüftet worden.
    Noch immer blickte Vincent nachdenklich seinem Spiegelbild entgegen, als er einen leisen Seufzer von sich gab und nach Messer und Gabel griff. Er war nicht allein im Schankraum, hinter der Bar, die sich gegenüber der zweiflügeligen Eingangstür befand, stand ein Mädchen in seinem Alter, das leise summend den Boden wischte. Es hatte knallblau gefärbtes Haar und ein halbes Dutzend Ohrringe, trug jedoch über den zerrissenen Jeans eine ergraute Schürze, die der Farbenpracht seiner Person etwas von ihrem Glanz nahm.
    Minuten vergingen, in denen nur das Klirren von Metall auf Porzellan zu hören war, bevor ein lautes Räuspern hinter seinem Rücken Vincent aus seinen Gedanken riss.
    „Was ist los?“, fragte ihn die Wirtstochter mürrisch, die sich lautlos an seinen Tisch geschlichen hatte. Sie hatte ein hübsches, herzförmiges Gesicht und helle Augen, deren Blick ihn zu durchbohren schien. Vincent antwortete nicht sofort, wies dann jedoch auf den inzwischen leeren Teller.
    „Das Essen. Es schmeckt nicht“, meinte er tonlos und wich nur Sekunden später knapp dem Wischmopp aus, den sie ihm um die Ohren hatte hauen wollen.
    „Wenn du was ordentliches willst musst du während den Öffnungszeiten kommen!“, entgegnete sie erzürnt, aber dennoch so leise wie zuvor. Vincent lächelte gezwungen.
    „Danke Mariel, aber… Ich geh deinem Vater lieber aus dem Weg“, murmelte er und stand auf.
    Mariel sah ihn mit noch immer rotem Gesicht an, reichte ihm aber dennoch sein Jackett, das einsam an dem Kleiderständer neben der Eingangstür gehangen hatte. „Er wird dich schon nicht umbringen! Wenn ich ihm sage dass du-“, wandte sie ein, wurde dann jedoch durch einen Fingerzeig von ihm unterbrochen.
    „Wenn er nur wüsste, dass du und ich uns überhaupt nur kennen, würde er mich mit Fackel und Harke aus der Stadt jagen“, lachte er, woraufhin Mariel seine Hand, die er knapp vor ihr Gesicht gehalten hatte, wegschlug. Unwirsch griff sie nach der Klinke und riss die schwere Tür mit einer Stärke auf, die man ihrer dünnen Gestalt nicht zutraute. Kalte Luft strömte in die Schenke hinein, während Vincent hinaus und die Stufen zur Straße hinunter ging. Die Sonne stand kurz davor, aufzugehen – obwohl es noch dunkel war, waren die Umrisse der gegenüberliegenden Reihenhäuser unter dem sich pastellblau verfärbenden Himmel deutlich zu erkennen.
    „Wann bist du das nächste Mal in Herzhofen?“, schallte ihm der leise Ruf Mariels hinterher, als er bereits die Straße hinunter ging. Anstatt zu antworten drehte er sich schlicht um und zuckte mit den Schultern, woraufhin er ihren blauen Haarschopf hinter der Tür verschwinden sah.


    Vincent gähnte einmal ausgiebig und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, bevor er tief die kühle Morgenluft Herzhofens einatmete. Einzig das Geräusch seiner Schritte erklang in dem Dunkel der Straßen, an deren Seite sich gesichtslos und grau die Häuser reihten. Er warf einen Blick gen Himmel, in dem von Westen her dunkle Wolken herbeizogen, als wollten sie den nahen Aufgang der Sonne vereiteln. Grüblerisch kratzte Vincent sich am Kopf, bevor er in seine Fracktasche griff und einen kleinen runden Gegenstand hervorholte.
    Wortlos richtete er den Pokéball auf das Pflaster vor seinen Schuhen, bevor er auf den Knopf in seiner Mitte drückte. Ein fahler Lichtblitz leuchtete auf, als schon im nächsten Moment ein unförmiges, violettes Pokémon vor ihm auf dem Boden hockte und ihn fragend ansah. Vincent bückte sich und streckte ihm die Hand entgegen, woraufhin das Ditto freudig auf ihn zusprang. Noch bevor es seine Fingerspitzen erreicht hatte ging ein Ruck durch seine formlose Masse, die in nur wenigen Wimpernschlägen Farbe und Gestalt veränderte.
    „Kannst du Gedanken lesen?“, fragte Vincent das Pokémon scherzhaft, während er den eleganten dunklen Schirm aufspannte, in den es sich verwandelt hatte. Ein paar erste Regentropfen benetzten bereits das graue Pflaster, ihr unregelmäßiges Tropfen erklang laut auf den Regenrinnen der Häuser.
    Schemenhaft erschienen die schlichten Gesichtszüge des Ditto auf dem dunklen Holzgriff des Regenschirms, als Vincent beim Anblick des Niederschlags laut aufseufzte. „Ich frag mich wo Susie steckt“, murmelte er vor sich hin und konnte ein wenig Besorgnis in seiner Stimme nicht verbergen, woraufhin auch das Ditto einen besorgten Gesichtsausdruck – soweit ihm dies möglich war – aufsetzte. Als wollte er sich selbst aufmuntern lächelte Vincent nun, während er weiter die Straße hinabging. „Solange sie Pantini bei sich hat gibt es keinen Grund zur Sorge. Aber dennoch… Sie ist die ganze Nacht nicht aufgetaucht. Wir sollten sie besser suchen“, sagte er und richtete den Blick gen Himmel, wo das Pastell des Sonnenaufgangs und die dunkle Wolkenwand zu kollidieren drohten. „Mir gefällt das Wetter nicht.“

    [tab=Nachwort]

    Teil 2 folgt in ein paar Tagen. ^^ Der ist auch wesentlich länger, 1900 Wörter circa. (Und ja, er ist fertig :p) Das hier ist 800 Wörter lang. Das hier lief auf Schleife, während ich den Post erstellt habe uund was noch... Ah, na klar :'D Pika-sama hat diesmal als Betaleserin geholfen, wenn auch bloß als grobe Betaleserin. Ein paar Ecken im Kap klingen noch grob und so, aber das wollte ich den Lesern überlassen. (: So... und mehr hab ich gerade nicht zu sagen, glaub ich. :3 Ne, doch, Link zu dem Bild, das ich im Header benutzt habe, ist im Startpost.~

    [/tabmenu]

    Pokémon ist einerseits natürlich ein Spiel das vorallem für Kinder gedacht ist, also wäre der Begriff 'kindisch' eigentlich in vollem Maße korrekt. Leider wird dieser Begriff von den meisten Menschen als negatives Wort verwendet, im Sinne von unreif, dumm, einfältig... Aber diese Eigenschaften treffen in der Regel wiederum auf diese zu, die einen Pokémonspieler als kindisch bezeichnen. Worauf ich hinaus will - was genau bedeutet es eigentlich, sich wirklich wie ein Kind zu benehmen? Als Erwachsener ist man auch nicht viel schlauer als man noch ein Kind war, man begeistert sich bloß für andere Dinge und hat sich in die Reihen der Gesellschaft eingeordnet. Und da liegt ja offensichtlich das Problem, wer in einem fortgeschritteneren Alter Dinge tut, die als nicht angemessen gelten (wie Pokémon), ordnet sich an einem Punkt nicht in die Gesellschaft ein. Das ist die eine Sache, die das Anderssein an sich betrifft. Individualität ftw.
    Dann besteht aber noch die Tatsache, dass die meisten ein Bild von Pokémon haben, das nicht dem unseren, den eingefleischten Fans entspricht. Für uns steckt hinter dem allen eine größere Bedeutung, da wir damit einen Teil unserer Kindheit verbracht haben und deswegen natürlich auch etwas von den Spielen gelernt haben. Als Kind wird man ja von allen möglichem geprägt. Und (Besucher des Forums sich nun bitte nicht angesprochen fühlen) wir haben uns alle wegen dieser einen Spielreihe hier im Bisaboard angemeldet, in dem wir Kontakte knüpfen, Spaß haben und uns auch mit vielen anderen Dingen beschäftigen, die nichts mit Pokémon zu tun haben. Wir haben eine Begeisterung für diese Spiele, die von außen schwer nachzuvollziehen ist, und wenn wir diese Begeisterung nicht verlieren, können wir das ganze auch noch weiterführen bis wir alle über achtzig und noch älter sind. Die Editionen werden immer besser, die Storys komplexer, und es kommt immer was neues dazu... Und deswegen beschwert euch auch bitte nicht über neue Regionen und lebt nicht nach dem Motto "Früher war alles besser!", es war früher nämlich nicht besser. Ihr habt das ganze einfach anders betrachtet, aber ich für meinen Teil werde zu denen gehören, die Pokémon in einer Perspektive ansehen, die es ihr möglich macht, es auch noch in vielen Jahren zu spielen. ^^


    Achja, auch schon Einstein hat gesagt, dass man am besten immer ein Kind bleiben sollte.~


    Ähh hi :D Bin neu hier (war aber beim letzten Autorenzirkel dabei) und blubb. Hab mir die 159 Posts vorher nicht durchgelesen, zu lang x) (Uh, das heißt ich krieg Post 160. Find ich cool •w•) Naja, auf ein gutes wasauchimmer und so :3


    Seit wann schreibt ihr? / Autor sein, euer Traum?
    Geschrieben habe ich schon als kleines Kind in der Grundschule, meist irgendwelche kurzen sinnlosen Geschichten mit viel Kitsch und Glitzer und Friede-Freude-Eierkuchen. Die erste, an die ich mich erinnern konnte, handelte von einem Einhorn ^^" Aber immerhin konnte es fliegen. Richtig geschrieben habe ich erst ab der weiterführenden Schule, dort habe ich auch erst wirklich angefangen Bücher zu lesen und davon zu lernen. Und dann bin ich im BB gelandet und da ging's dann ans Eingemachte :3 Es war aber schon immer mein Traum gewesen, seit ich denken konnte, Schriftstellerin zu sein, keine Ahnung wann ich mir das als Ziel festgelegt habe. *zwei Themen zusammenpack weil faul*


    Wie wichtig sind euch Charaktere und deren Ausarbeitung?
    Äh, sehr wichtig. xD Ich meine, die bauen die Story auf, nicht wahr? Deren Entscheidungen (naja, eigentlich die des Autors x: Ich glaube alle Autoren spielen gerne Gott) bestimmen die Story. Oder die Story bestimmt die Charaktere? Wie diese Sache mit dem Huhn und dem Ei. D: Man weiß nicht was zuerst da war. Aber ich meine wirklich, dass die Charaktere der wichtigste Teil der Geschichte sind. Auf ihnen beruht alles, zu ihnen kehrt alles zurück. Jeder Charakter muss menschlich rübergebracht werden und dazu gehören auch die Verstrickungen, die uns in unserem Alltag dazu bringen, zu handeln wie wir handeln. Handeln nährt den Grund für weiteres Handeln oder irgendwie besser formuliert. Und handeln tun nunmal (schreibt man das zusammen?) die Charaktere, also... :>


    Wie fühlt es sich an, wenn euch die Schreibwut packt?
    Toll, meine Tastatur freut sich darüber sicher auch. :D Oder auch nicht, ich tippe ziemlich aggressiv, glaub ich. Aber es ist wirklich ein cooles Gefühl wenn man sich an den PC setzt und Ewigkeiten lang durchschreiben kann, die Wörter und Sätze sprudeln nur so hervor und irgendwann guckt man auf die Uhr und erinnert sich plötzlich an all die Sachen, die man noch hätte tun müssen/sollen aber nicht getan hat, weil man geschrieben hat. •q• Ich liebe das. Meistens kommt dabei bei mir nur nichts brauchbares raus, aber das muss ich dann nur noch ein oder zwei Mal gründlich überarbeiten und fertig ist ein Kapitel. Ich bin nicht wirklich faul aber sehr träge, daher fällt es mir oft schwer, mich zum Schreiben aufzurappeln, aber habe ich's einmal geschafft, dann höre ich auch erst auf zu schreiben wenn ein Kapitel/eine Szene vorbei ist. ^^


    Brecht ihr eure Fanstories ab oder schreibt ihr sie 'bis zum bitteren Ende'?
    Fuh. >___< Bisher immer ersteres, abgebrochen, abgebrochen, abgebrochen, abgebrochen... Meine jetzige schreibe ich aber definitiv zu Ende, das habe ich mir fest vorgenommen. Ich hab immer irgendwo Fehler in der Planung (wenn sie denn überhaupt vorhanden war xD) gemacht, dann hat mir der gesamte Anfang der Story mal nicht gefallen, dann hatte ich zu viele Kreatiefe auf einmal, dann gefiel mir die Story nicht mehr, dann wollte ich sie neuschreiben... Ich hab mich bei der letzten, die ich abgebrochen habe, immer zu sehr damit beschäftigt, die Handlung so langsam wie möglich fortschreiten zu lassen, weil ich es früher genau andersherum gemacht habe, das ganze zu schnell hab laufen lassen. Naja, aus Fehlern lernt man :3


    Mary Sues! Seid ihr auch dem Perfektionswahn verfallen?
    Hehe, zum Glück hab ich mir vor ein paar Wochen den Wikipedia-Artikel über Mary Sues durchgelesen, sonst wüsste ich jetzt nichtmal was die eigentlich sind. ^^" Hab mich früher schon ein paar mal gewundert, was ständig alle mit denen hatten. xD
    Wenn ich mir zu irgendeinem Buch das ich gelesen/einen Anime den ich geguckt habe einen eigenen Charakter ausgedacht habe, der die Story dort verändert, wo sie mir nicht gepasst hat, war das früher meistens wirklich eine waschechte Mary Sue. x: Zum Glück ist das schon lange her, auch die Zeit, in der ich in meinen selbst ausgedachten Geschichten den Haupt Charakter 'ünermächtig' hab sein lassen. Heutzutage baue ich auch in Bücher und Animes (Hobbies halt D:) fehlerhafte, also menschliche OCs ein, einfach weil's mit denen mehr Spaß macht. Wozu einen Charakter die ganze Drecksarbeit machen lassen? Hat man mehrere, die man alles Storywichtige tun lässt, hat man auch 'ne richtige Story. Jeder hat sein eigenes Gebiet, in dem er glänzen kann. •w•


    Wie fühlt ihr euch zu Beginn einer neuen Geschichte?
    'Tja, wie fang ich denn jetzt mal an.' So ungefähr. xD Aber ne, ist ein nettes Gefühl, keine Ahnung. Wenn man 'ne Weile nichts mehr geschrieben hat (so ging's mir zuletzt) fühlt man sich ein bisschen hilflos und verloren, diese große weiße Seite von digitalem Word Papier... Die Wall of Mist was mach ich jetzt. x: Aber sonst ist es eigentlich cool, meistens aber erst, nachdem man ein bisschen mehr geschrieben hat, wenn man bereits drin ist im Rythmus der Geschichte, schätze ich mal. Mir fällt der Anfang von jedem Kapitel meistens etwas schwer, daher, aber mit einem guten Glass Eistee lässt sich jedes Kreatief und auch jeder Schreibkrampf lösen. :3


    So, das war's von meiner Seite :)
    Liebe Grüße, Lumi~


    //E: Fuck yeah, Seite 9 8D

    Cooles Thema :D Ich hab angefangen zu schreiben, da war ich fünf oder so, glaub ich. Hab meine ersten Buchstaben aber schon mit 2 oder 3 x), ich hab mir von Büchern Buchstaben abgeguckt, in vielen langen Reihen aufgeschrieben und bin dann zu meinen Eltern gerannt und hab sie gefragt, ob in meinen Buchstabenreihen irgendwelche Wörter zu erkennen waren. Daraufhin hab ich in der Grundschule immer wieder irgendwelche kleineren Texte verfasst, hab als Kind immer schön artig die Nachmittagsanimes auf RTL2 und alles mögliche verfolgt und ich glaube das war es eigentlich, was mich letzten Endes dazu gebracht hat, übernatürliche Geschichten den alltäglichen vorzuziehen. ^^
    In der zweiten und der vierten Klasse (wenn ich mich recht erinnere) war ich dann in einer Schreib-AG, aber in dem Jahr, in dem ich nicht da war, wurde die so umgekrempelt (danach haben alle an einer einzigen Geschichte zusammengeschrieben. Wie ich das gehasst habe damals o.ô) dass es mir kaum noch Spaß gemacht hat. Hab auch ungefähr dann einen Schreibkurs (Schreibmaschinen! *q* Hatte auch mal eine, aber die ist Schrott gegangen) besucht und infolgedessen auch irgendwann Mal fünfte Klasse oder auch schon vierte angefangen am Computer Geschichten niederzuschreiben. Es ist nie eine zum Ende gekommen, aber die meisten hab ich ausgedruckt und besitze sie (größtenteils) noch, den Computer allerdings nicht mehr.
    Dann bin ich 2008 (da war ich in der Siebten) ins Bisaboard gekommen und hab meine erste schrottige FS ongestellt und diese mit voller Begeisterung geschrieben und blubb, danach folgten ein paar weitere FSs und es war diese Zeit, in der ich wirklich Schreiben gelernt habe, glaube ich. ^^ Erstmals richtige Kritik (ich meine, wenn man ein paar kleine Geschichten den eigenen Eltern zeigt kann man ja nicht erwarten, konstruktive Kritik zu erhalten xD) und diese dann auch umgesetzt. Es war auch die Zeit, in der ich erstmals richtig Bücher gelesen habe - hab ich vorher eigentlich überhaupt nie o.ô - wegen eines Lesewettbewerbs in der Schule. In der Klasse. (Platz 3 ftw.) Und danach habe ich immer echt viel gelesen. (:
    Naja, aber geschrieben um meine eigenen Gefühle auszudrücken habe ich nie. Ich hab vor kurzem einen Film gesehen, in dem es um eine Autorin geht, die ständig irgendetwas aus ihrem Umfeld in ihre Storys eingebaut hat. Ich könnte das nicht, weil ich das Schreiben eben als diese eine Möglichkeit sehe, etwas zu machen, das seine Ursprünge nicht in dem Leben seines Autors findet. Natürlich sind all meine Gedanken und Ideen die Ergebnisse von allem was ich je gemacht habe und machen werde usw., aber ich will nicht, dass jemand etwas von mir liest und sofort sagen kann: das ist an dem Abend passiert als sie das geschrieben hat, ich erkenn da was von ihren Gefühlen in diesem Moment wieder. Fu. Ich schreib die Gefühle meiner Charaktere auf und die sind nicht ich, also. o: Ideen kommen mir eigentlich an keinem bestimmten Ort, wenn ich mit meinem Hund rausgehe denke ich mir in der Regel was aus, also immer wenn ich still sitze und Zeit zum denken hab. Das mache ich auch eigentlich am liebsten, mir die Geschichten ausdenken ^^ Niederschreiben ist auch toll, aber das Ausdenken ist das Beste daran, finde ich. :)


    Melde mich auch mal wieder (:
    Jupiter : Das mit dem Wiki klingt verdammt cool o___o (Ich bin in der Regel immer auf dem Englischen unterwegs, auf dem bereits existierenden deutschen war ich noch nicht~ glaub ich.) Ich bin in so was allerdings nicht allzu gut, also sachliche Texte verfassen und so und bin auch nicht wirklich allzu zuverlässig >____<, aber ich schau es mir an. (:
    So... *Themen rauspick*


    Welchen Charakter mögt ihr nicht so? Welches Pairing mögt ihr nicht?
    Hm, schwer zu sagen (zwei Fragen zusammengepackt. *faul sei*). Es gibt keinen Chara, den ich nicht mag, aber schon ein paar Pairings, denen ich nicht so sehr zustimme. ^^ Einerseits NaLu und GrayLu (Gray x Juvia ftw). Ich kann mir Natsu und Lucy zusammen einfach nicht vorstellen, ich weiß auch nicht wieso. x: Als Freunde finde ich die beiden super und ich mag auch beide sehr, aber als Pärchen... Mir fällt einfach keine große Chemie zwischen den beiden auf. xD Und dann noch alle Pairings von Erza mit jemandem der nicht Gerard ist. :3


    Welche Vergangenheit fandet ihr am schlimmsten?
    Krass war natürlich Erzas, aber es gab keine, bei der ich nicht geheult habe. :____; Aber ich meine schon, dass ich Erzas am schlimmsten fand. Und dass sie es trotzdem geschafft hat, aus alldem einen starken Charakter zu entwickeln ^^
    Aber abgesehen von den Hauptcharakteren möcht ich hier noch Ultear erwähnen, deren Vergangenheit im Manga ja nun nicht so explizit dargestellt wurde wie im Anime, wo sie wirklich arg dran war. Ich glaube sie tut mir am meisten Leid, ihr sind all diese Dinge passiert von diesem Versuchs'labor' bis zu Grimoire Heart und sie war (abgesehen von Meredy) eigentlich immer allein. ):


    Welche Stelle fandet ihr am lustigsten?
    Ah, seid Mavis im aktuellen Mangaarc aufgetaucht ist bin ich mir da nicht mehr so sicher. x) In Fairy Tail gibt es aber sowieso so viele witzige Szenen, dass man die alle gar nicht mehr zählen kann. Witzig find ich's immer, wenn Happy einen Kommentar zu Lucy macht, obwohl diese meistens keinen Sinn ergeben. ^^ Oder wenn Lucys Stellargeister wieder irgendwelchen Mist machen •w• Oder wenn Juvia mal wieder... Ah, klar, am lustigsten fand ich die Stelle in einem der letzten aktuellen Mangakapitel, wo Juvia bei den Grand Magic Games (auf deutsch klingt es irwie komisch x.x) aus dem Wasserbecken fällt, als sie sich nach Gray umsieht. Und Grays Gesichtsausdruck dabei x) Das könnt ich mir stundenlang ansehen, freu mich schon darauf, wenn das im Anime vorkommt.


    Habt ihr Lieblingszitate aus dem Anime oder Manga?
    Hm, so gesehen eigentlich nicht... In Fairy Tail kommen oft weise Sprüche vor denen ich auch allesamt zustimme, aber ich find sie meist etwas ungeschickt formuliert, daher würd ich hier eher... Ah verdammt, weiß nicht mehr, wann genau das war. Doch, im Tenroujima-Arc, von Natsu zu Mest/Doranbalt, er meinte, alle, die gegen Fairy Tail vorgingen, seien seine Feinde. FT-Mafia ftw •w•


    Welchen Kampf fandet ihr am spannendsten?
    Im Anime Natsu vs Gerard, im Manga aktuell Natsu & Gajeel vs Sting & Rogue. ^^ Darauf freu ich mich schon verdammt dolle, wenn das im Anime umgesetzt wird. Ich mag Sting und Rogue :3


    Welchen Story Arc mögt ihr am meisten?
    Öh. Schwierig. Tenroujima, Edolas, Oracion Seis... Grand Magic Games würd ich sagen. :3 Es ist einfach verdammt spannend momentan und die Spiele mag ich echt gerne. Tournamente in Animes find ich sowieso toll, auch wenn mir jetzt nicht wirklich (abgesehen von Dragonball aber das ist Jahre her dass ich das gesehen habe xD) ein anderer Anime einfällt, in dem sowas vorkommt. Außerdem find ich die Charaktere, die darin vorkommen toll und den Humor. ^^


    Habt ihr einen Lieblingsstellargeist oder einen den ihr gar nicht mögt?
    Mögen tu ich sie alle, vielleicht Tauros, Cancer und Krux ein bisschen weniger, ersterer nervt ein bisschen find ich, Cancers Synchronisation im Anime passt zwar zu ihm, aber mag ich auch nicht so und letzterer hat einfach 'nen seltsamen Bart. o:
    Mögen tu ich Loki/Leo sehr gerne, schade, dass er momentan nicht wirklich vorkommt. Aries und Virgo auch, letztere ist echt witzig. xD


    So, bin durch einen Batzen an Themen schon mal durch. •q• Daher wollt ich noch mal was in die Runde werfen, zwei Dinge, über die ich schon ne längere Weile (eine Woche? xD) nachgrübele. :3 Eine Sache für die, die den aktuellen Animeplot verfolgen, noch eine für die, die den Manga lesen. Erstmal Anime.
    Wie ja derzeit bekannt ist, mit Reborn Oracion Seis usw., versucht Cobra jemanden zu finden (Kinana höchstwahrscheinlich) und diese zu töten, um 'stärker zu werden'. Auf youtube habe ich nun einen Kommentar gelesen, wo jemand darüber nachgerätselt hat, wieso er das tun will, und hat geschrieben, es wäre ja nicht so, als hätte sie seine Lacrima. Was sagt ihr dazu? Wenn sie diese tatsächlich in ihrem Besitz hat (was irgendwie Sinn ergibt, denkt man an diese eine Szene, in der ihre Hände sich so seltsam verfärbt haben), wäre sie ein Dragonslayer und somit der erste weibliche neben Wendy. Und immerhin kommt sie im Manga auch vor :>
    So, und jetzt noch was, zum Manga. WENN IHR DIESEN NICHT LEST HIER NICHT WEITERLESEN O:<
    Rogue scheint irgendwie auf Gajeel fixiert zu sein und bezüglich den beiden ist mir was aufgefallen. Findet ihr nicht, dass sie sich irgendwie ähnlich sehen? o.o Es gibt ein Panel (bin zu faul es rauszusuchen), wo man Rogue von vorne sieht, wobei er Gajeel echt ähnlich sieht. Beide haben schwarze Haare, gleiche Augenfarbe - sind das vielleicht Brüder? Irgendwie? o.o


    Naja, das war's erstmal von mir. :3


    ~ Liebe Grüße, Lumina
    /e: Fünfzigster Post! :D


    Huhu, bin neu hier. ^^ (Und ein großer Fairy Tail-Fan~!) Und schnapp mir auch gleich mal ein paar der Themen ohne vorher groß viel vorneweg zu schwafeln. •w•


    Warum mögt ihr Fairy Tail?
    Hm, schwer zu sagen. Hab den Anime erst vor eineinhalb Monaten oder so gesehen, ich mochte ihn einfach. Momentan lese ich auch den Manga (also ich lese jede Woche das neu erscheinende Kapitel). Ich mag die Charaktere, die Story, und das gesamte Feeling von Fairy Tail. Ich heule bei traurigen und schönen Szenen in Animes generell oft und lautstark xD, aber bei FT hab ich meinen Rekord gebrochen. Außerdem liebe ich den Soundtrack, es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mir diesen nicht auf Youtube anhöre. ^^
    Ich hab Fairy Tail allerdings schon einmal, bevor ich den Anime vor kurzem gesehen habe, gesehen. Kann mich leider nicht mehr erinnern wann, muss ungefähr dann gewesen sein, als das Edolas-Arc zu Ende gegangen ist, es gibt da so ein paar Szenen, an die ich mich erinnern kann, sie schon einmal gesehen zu haben. Déjàvu. :3 (Schreibt man das so?) Hab mich jedenfalls wieder jetzt ein bisschen dran erinnert, und blubb~.


    Wer ist euer Lieblingscharakter?
    Hm, schon wieder schwer zu sagen. :D Ich habe keinen Char, den ich wirklich überhaupt nicht mag. Mein allerliebster ist wahrscheinlich Cobra, aber mögen tu ich auch noch ganz viele andere sehr gerne. Die Bande um Natsu herum natürlich (Erza, Gray, Lucy, Happy), Loki, Gajeel, Levi, Gildarts, Juvia! :3, Zeref mag ich auch (irgendwie tut er mir Leid x:), Mavis (sie ist einfach nur cool, einerseits kommt sie einem verdammt weise vor, andererseits ist sie genauso idiotisch wie der Rest der Gilde xD), und Kinana, aber die kommt nur im aktuellen Filler-Arc wirklich vor. Leider, aber ich hoffe, dass sie im Manga auch noch eine wichtigere Rolle einnimmt. Immerhin hat sie eine eigene Gildenkarte bekommen, also. •q•


    Wie findet ihr Happy?
    Wie soll man Happy schon finden, toll natürlich. <3 (Aye Sir!) Happy ist einzigartig, witzig, süß und blau. Und er gehört zu Natsu wie das Gelbe zum Ei, die beiden darf und kann man nicht trennen. Also. :3 Ich mag allerdings die gesamte Exceed-Truppe, die muss man alle einfach mögen.


    Was ist eure Lieblingsmagie?
    Uff. Dragonslayer-Magie ist natürlich cool (was man da alles erst essen kann!), aber ich glaube, ich mag Maker-Magic (schwer, das ganze jetzt aus dem Englischen ins Deutsche mit einzubeziehen ^^") am liebsten. Auch wenn da bisher auch nur Ice Make, Wood Make und Memory Make bekannt sind. Letzteres hat apropos 'nen coolen Klang, finde ich~.
    Stellargeist-Magie finde ich auch toll, aber da fehlt es mir an Seriösität seitens der Geister. xp Ich mag diese zwar und die Schlüssel sehen cool aus, aber mein Favorit ist es nicht.


    Habt ihr ein Lieblingspairing, wenn ja, welches?
    Natürlich habe ich eines! Sogar mehrere. :3 Gray x Juvia natürlich einmal vorneweg. Sie müssen zusammenkommen oder Juvia ertrinkt noch in ihren eigenen Tränen. ("Huh? It seems like it's raining from Juvias eyes..." Mein Lieblingszitat aus der ganzen Serie :3) Dann natürlich noch Erza x Gerard, der Kuss der beiden war richtig romantisch. :D *Sonnenuntergang* Die beiden sind durch ihre Vergangenheit so fest miteinander verkettet, es geht gar nicht anders. Auch wenn Gerard Simon umgebracht hat... Er gibt ja sein Bestes, seine Taten wieder gut zu machen.
    Als nächstes Loki/Leo x Lucy. Ich weiß nicht wieso, aber als ich Lokis Arc gesehen habe, hat sich dieses Pairing in meinen Verstand eingebrannt. oO Ich hätte damals nie gedacht, das Loki ein Stellargeist ist! (Obwohl, wenn man bedenkt, dass ich damals den Anime eigentlich zum zweiten Mal gesehen habe... Naja, egal, ich hab mich nicht erinnert in dem Moment. >.<) Schade find ich, dass Loki momentan nicht so oft vorkommt, was sich aber hoffentlich bald ändert. (:
    Und als allerletztes Cobra x Kinana. Bisher nur wirklich präsent im aktuellen Fillerarc des Animes, aber der wurde, wenn ich mich nicht irre, aber ich hab's so gelesen, auch von Hiro Mashima entworfen, schließlich kommt Kinana auch samt ihrer Vorgeschichte im Manga vor. (Gaaanz am Rande leider nur.) Aber Cobra x Kinana ist mein absolutes Lieblingspairing, ich finde die Geschichte der beiden einfach nur absolut toll, daher hoffe ich, dass das ganze auch im wirklichen Plot irgendwie mal Bedeutung findet. Und dass Kinana sich mal erinnert. x:


    So, das war's erstmal von mir. ^^ ~ Lumi

    [tabmenu][tab=:thumbup:]

    Erstmal - hallo! x3 und vielen Dank für die Kommis. *q* Mit so vielen und auch noch so langen hab ich nicht gerechnet. *Kekse dalass*
    Habe das Kapitel schon gestern onstellen wollen, hab ich aber dann zeitlich nicht mehr hingekriegt. Heute wollte ich eigentlich das nächste schreiben, aber da ich 28 Stunden lang nicht geschlafen hab hatte ein Nickerchen Vorrang. xD
    Und den Schattenfehler und diese hässlichen Flecken beim Header korrigier ich später aus, ich war so schlau, das ganze gleich als .png zu speichern anstatt als .xcf, daher muss ich da später mit viel Fingerspitzengefühl ran und das hab ich atm nicht. ^^"

    [tab=Zu den Kommis][subtab=Thesly]

    Erstmal vorne weg, auch wenn's logisch ist. Dankeschön für das Kommi und dafür, dass meine Story dein erstes hier gekriegt hat. <3 (Bei der vierten Zeile habe ich aber fast einen Herzinfarkt gekriegt und allen Mut gebraucht, um weiter zu lesen >___<)
    Ich experimentier morgen mal damit rum, wie das aussieht, wenn ich den Klappentext auch über das Tabsystem packe - das Vorwort hab ich nochmal umgeschrieben, jetzt ist es viel zu lang dafür - ich mach nur vorher lieber 'ne Sicherung des Startpostes in Word, da ich schon beim ersten Abschicken der FF total viele Quellcode-Fehler im Tabmenü hatte, obwohl ich dieses hunderttausend Mal in der Vorschau überprüft hatte. x: Jedenfalls vielen Dank für den Tipp, ich werde ihn ausprobieren (:

    [subtab=Noel]

    Witzig ist, am Sonntag, da habe ich bei meiner Schwarzen Edition aus Langeweile einen neuen Spielstand begonnen und mich aus Lust und Laune einfach mal Noelle genannt. Fand ich dann witzig, als ich deinen Nutzernamen hier gesehen hab. x]
    Um ehrlich zu sein war es gerade der Titel, der mir Sorgen bereitet hat, aber nachdem, was ich hier bisher gesehen hab, ist er gut angekommen. Ich meine... siebzehn? o.o Ist schon 'ne seltsame Zahl, sieht man nicht oft und klingt fast so komisch wie sechzehn.
    Ich habe Gefühle und so mit Absicht weggelassen, um den Leser in eine neutrale Beobachterposition zu rücken. Kann sein, dass mir das nicht so gut gelungen ist, ich hab schon 'ne Weile lang nicht mehr geschrieben gehabt xD Daher auch die dürftigen Beschreibungen. s:
    Verblassen zu habe ich korrigiert, das 'ihr' jedoch bezog sich auf 'Gestalt', auch wenn's seltsam klingt, die Grammatik erlaubt's. •q•

    [subtab=Lennox]

    Ftw, bin ich jetzt stolz auf den Titel. •3• Zu Anfang hatte ich vor, Regenbogenfarben im Startpost zu verwenden. Zum Glück hab ich das gelassen ^^" Die Schneeflocke hat schon einen tieferen Sinn. (: Auch wenn's wirklich kitschig klingt.
    Ich hab ein paar schlechte Erfahrungen (was heißt das eigentlich - man musste den Text immer mitmarkieren, um zu wissen, wo man war xD) mit Texten gemacht, die zu wenige Absätze hatten, ich schau mal, ob ich einen wo streichen kann. (Ist es eigentlich Regel, dass man nach Gesprochenem und Geschehen im direkten Bezug darauf immer einen Absatz macht?)
    Fehler hab ich korrigiert, wobei ich bei umbrandete auch dachte, dass man es so schreibt, aber Word mir was anderes weismachen wollte o.ô

    [subtab=Aprikose]

    Fu, dein Name macht hungrig. :___; // So oft stelle ich ja keine neuen Stories on, dass so radikale Maßnahmen nötig wären. >: Die hier werde ich auch zu Ende bringen. F.T.W.
    Wieso kommen vor Auslassungspunkte eigentlich Leerzeichen? (Musste erstmal überlegen, was Auslassungspunkte überhaupt sind und was du meintest. •o•) Vor normale Punkte kommen doch auch keine. :< Hab's trotzdem korrigiert, auch wenn's mich wurmt. Ich dachte immer, da kommen nur Leerzeichen hin, wenn zwischen zwei Sätzen eigentlich noch was stände, das aber aus welchen Gründen auch immer gestrichen wurde bzw. gekürzt wurde.
    Ah, Arceus und Mew. (x Das wird witzig. Für diese FF musst du auch nicht sonderlich viel über Sinnoh wissen, mein Sinnoh wird nicht dem Sinnoh der Spiele entsprechen. ^^
    Fu, 'es war dunkel'. Den Satz bereue ich nun, irgendwie werde ich den noch los o__ó / Das ist kein Trikolon, das ist ein Dukolon! :'D *keine Ahnung hat* / Auf den Rest gehe ich mal jetzt nicht näher ein, es ist so. verdammt. viel. xD Aber auf einen Teil schon. Bzw. zwei. Darauf, wieso die Götter ihren Triumph verbergen - geh ich nicht ein. Nicht jetzt. q: - und die Sache mit dem Schnee, für den das gleiche gilt. ~ :3 Und die Sache mit dem Sandan finde ich toll, auch wenn das eher ein Sandkorn im Wind wäre, oder? x3 *Sandan eines der liebsten Pokémon sei* / Hm, Thema abonniert... Darf ich dich trotzdem ganz dreist auf die Benachrichtigungsliste setzen, auch wenn ich dich nicht benachrichtigen werde? o:
    Apropos, du hast richtig getippt. :ugly:

    [subtab=Majiata]

    Puh, endlich beim letzten Kommi angelangt. ... Bei einem verdammt langen letzten Kommi. >////<
    Und fu, das ist kein FF-Versuch, das ist eine ernst zu nehmende, gesellschaftsgefährdende FF. 8) (Die Smileys werden mir allmählich sympathisch~) Aber die letzte war wirklich nur ein Versuch, auch wenn ich verdammt viel dafür vorbereitet habe. x___x
    Zu Anfang stand da auch 'verfolgt', aber meine Betaleserin empfahl mir, verfolgen zu nehmen. :< *korrigiert hat* // Ich werd mich bei Sinnoh als Region nicht zu sehr an das Sinnoh anlehnen, das wir alle hier kennen. Es ist schon dasselbe, aber Ereignisse, die in den Spielen stattgefunden haben, werde ich nicht übernehmen. Jedenfalls nicht aus DPP ^^
    Mit den sechzehn Typen liegst du übrigens falsch, es sind siebzehn und mit dem ???-Typ achtzehn. (: (Und mit Crypto neunzehn, aber mit Collosseum und XD hab ich mich nie sonderlich beschäftigt, daher weiß ich da nicht viel drüber. •q•)
    An dieser Stelle muss ich sagen, ich finde, Klickarbeit ist viel einfacher, als immer hoch und runter zuscrollen. Man überscrollt Dinge und selbst, wenn man den Startpost gar nicht lesen will, sondern irgendwas darunter, muss man immer scrollen >_< Daher wollte ich das ganze platzsparender und praktischer halten. (: Aber die Punkte in den Tabtiteln nerven mich auch allmählich, ich arbeite an 'ner Lösung. Kam aber bisher nichts Gescheites dabei raus. x) (Vorwort und co. ebenfalls überarbeitet, ich hab ein Massaker unter den Smileys angerichtet.)
    Bzgl. der Alterskennzeichnung dachte ich auch zuerst daran, sechzehn zu nehmen - was mir dann aber etwas seltsam vorkam o.ô Ich als Autorin bin ja auch noch keine sechzehn, daher... Ginge es auch, so etwas im Mittelmaß wie vierzehn vorzuschlagen? o: Aber ich werd mich so oder so von allzu brutalen Beschreibungen fernhalten.
    Die Dunkel-Sache ist schon so gut wie verschwunden. x: / Zu den Legenden: Ich habe im Prolog absichtlich das 'es' im Bezug auf das Pokémon gewählt, weil ich mich dort von der genaueren Personifizierung der Götter fernhalten wollte. Das heißt nicht, dass sich dies in zukünftigen Kapiteln nicht ändert. ^^
    Taschenlampen-Augen sind übrigens cool. Und schon aus dem Prolog gestrichen. xD / Vor kurzem war doch Capslockday, ich dachte, das würde dann in Ordnung gehen. Also bitte nicht schlagen, ich hab's schon weggemacht. :___; Aber Danke für die ausführliche Kritik (: Apropos, noch etwas. Ich werde die Kapitel bei dieser FF kürzer halten als damals bei ESaH, Wall of text(s? Plural? o.o) kommen weder beim Leser gut an, noch sind sie gut für den mentalen Zustand des Autors, wie mir irgendwann mal aufgefallen ist (x Daher werden auch wahrscheinlich mehr Fehler und Unarten der Schreibkunst in den Kaps enthalten sein. Ich hab nämlich ziemliche Angst vor Kritik, besonders vor scharfer. xD" (Aber ich arbeite daran. *Kritikphobie*) Deswegen habe ich damals bei ESaH auch bei jedem Kapitel so lange gebraucht, ich hab so lange dran rumgeschraubt, bis ich jeden noch so kleinsten Fehler gekillt habe und damit auch jeden Spaß am Schreiben. Den will ich mir mit D17.F wiederholen, daher werden die Kapitel halt wahrscheinlich im Stil und in Grammatik nicht ganz das sein, was es mal war, und auch solche Bescheuertheiten wie Capslock (von dem ich jetzt aber die Finger lasse xD) usw. ihren Weg hierrein finden werden. Aber ich will die Korrigierarbeiten den Lesern überlassen, wozu hat man sonst welche, fu. Dann dauert's auch keine zwei Monate bis zum nächsten Kap. xD
    Jedenfalls... langes Kommikommi. o_____ô

    [tab=Kapitel]

    Gelächter schallte durch die Straßen Herzhofens, das erfüllt war von dem Duft nach gerösteten Mandeln und Bier. Hoch in den Himmel und über die Stadtgrenzen hinaus ertönte die festliche Musik des Jahrmarktes, die die nächtliche Stille ersetzte wie die Lampions auf Erden das Sternenlicht. Die bunt geschmückten Straßenzüge drohten vor Menschen zu überquellen, die von nah und fern her gereist waren, um das alljährliche Spektakel mitzuerleben – die eine Zeit, in der das Herz der Stadt tatsächlich zu schlagen schien.
    Fahrende Händler boten exotische Waren in den engen Gassen an, sowie Artisten – ob allein oder mit ihren Pokémon – ihre Kunststücke vorführten, die sich über die Grenzen des Möglichen zu überheben schienen.
    Unterhalb einer hochgewachsenen Buche, die einer Allee in der Nähe des Domes angehörte, stand einer von ihnen. Ein junger Mann um die Mitte zwanzig in Anzug und Schleife, an seiner Seite ein Pantimimi, das das Geld der Zuschauer in einer Blechdose einsammelte. Ob es das dämmrige Licht unter den Ästen des Baumes, oder die Art, wie er sich bewegte, war, das seiner Erscheinung etwas von einer Vogelscheuche gab, war nicht zu sagen. Sein Gesicht lag im Schatten des abgenutzten Zylinders, der farblich zu dem graubraunen Frack passte, den er trug. Eine einzelne Sonnenblume steckte in dem abgetragenen, aber gut gepflegten Jackett und wann immer man in sein Gesicht blickte, so sah man ihn lächeln.
    Mit einer aufwendigen Handbewegung zog er ein Taschentuch aus seiner Jackentasche hervor, während sich die Menschen um ihn scharten, hinter ihren Köpfen das bunte Licht der vielen Buden und Stände, die sich vor der alten, aber ansehnlichen Kirche eng aneinanderreihten.
    Er präsentierte das schneeweiße Tuch dem Publikum, bevor er es mit einer erneut übertriebenen Geste in seiner Faust zerknüllte, doch als er sie wieder öffnete flog ein Schwall aus violetten Blütenblättern hervor.
    Begeistert applaudierte die Menge, während das Pantimimi erneut umging und Münzen und Scheine einsammelte, von denen einige auf dem blütenübersäten Pflasterstein gelandet waren. Der Zauberer setzte zu seinem nächsten Trick an, während, unbemerkt von der Menge, eine junge Gestalt in Kapuzenjacke sich unter die Leute schlich.
    Wie ein Schatten huschte sie durch die Reihen der Umstehenden, ihre Griffe und Bewegungen so leicht und vorsichtig, dass niemand der Bestohlenen merkte, dass ihnen mit einem Mal die Brieftasche fehlte. Der Magier und das Mädchen wechselten nur einen kurzen Blick, bevor es wieder unter den Leuten verschwand und er seinen Trick fortführte.
    Mit einem Mal ertönte jedoch ein leiser Schrei unter den Zuschauern. Erschrocken hielt der Zauberer inne, während die Leute versuchten, einen Blick darauf zu erhaschen, was unter ihnen geschah. Zwei Männer in blauem Dienstanzug kamen aus der Menschenmenge auf den freien Platz unter der Buche zugestampft, mit ihren Händen umklammerten sie die Oberarme der Taschendiebin, die sie dem jungen Mann vor die Füße warfen. Portemonnaies und Geldbörsen purzelten unter ihrer Jacke hervor. Verwirrt sah das Publikum zu, während sich noch weitere Schaulustige um den Baum scharten.
    „Können Sie mir das erklären?“, fragte der ältere der beiden Polizisten schlechtgelaunt, ein beleibter, schnauzbärtiger Mann, der deutlich Mühe hatte, den Lärm des Jahrmarktes zu übertönen.
    Der Zauberer sah mit arglosem Gesichtsausdruck auf das Mädchen hinab, das sich inzwischen aufgerichtet hatte und den Dreck von seinen Jeans klopfte. Das Pantimimi stellte sich vor es, als wollte es als Schild vor den Ordnungshütern agieren.
    „Ich weiß nicht, was Sie meinen“, sagte der junge Mann, doch der Polizist schnaubte. Allmählich machte sich Getuschel unter den Zuschauern breit, von denen einige ihre Hosen- und Handtaschen nach ihren Geldbörsen abtasteten. Diejenigen, die ihr Hab und Gut unter den Sachen erkannt hatten, die vor dem Magier verstreut lagen, warfen diesem nun wüste Beschimpfungen zu.
    „Das weißt du sehr wohl, Mistkerl“, murmelte der andere Polizist, der noch keine zwanzig sein konnte, mit gereiztem Gesichtsausdruck.
    „Sie kommen mit“, befahl der ältere der beiden, als sich eine tiefe Falte auf seine Stirn legte. „Sind Sie der Vater des Mädchens?“, fragte er skeptisch und verschränkte die Arme vor der Brust.
    Der Magier antwortete empört. „Sehe ich so aus, als könnte ich ihr Vater sein?“, meinte er gespielt verletzt, während sich das Pantimimi entrüstet im Kreis drehte.
    „Sie sind verhaftet“, erboste sich der Schnauzbärtige, griff jedoch nach dem Arm des Mädchens und zog es zu sich und seinem Kollegen. Zum ersten Mal verlor sich der überlegen sarkastische Gesichtsausdruck des Magiers, der die Fassung die ganze Zeit über gehalten hatte.
    Der jüngere der beiden Ordnungshüter griff nach der Kapuze der Diebin und riss sie ihr vom Kopf, die sich lautlos zu wehren versuchte. Aus den Reihen der Zuschauer ertönten zustimmende Rufe und Applaus.
    „Du kommst mit-“, befahl er ihr genervt. Er hielt jedoch geschockt inne, als er ihr Gesicht erblickte, aus dem ihm Augen wie die eines Raubtieres entgegen starrten. Erschrocken lockerte er seinen Griff, woraufhin sich das Mädchen losreißen konnte.
    Sofort reagierte der Magier, der in einer Bewegung all seine Utensilien sowie das Dutzend Brieftaschen vom Boden auflas, während die Diebin sich das Pantimimi griff und wieder ihre Kapuze aufsetzte. Noch bevor einer der Beistehenden oder gar die Polizisten Zeit zum Reagieren hatten, rannten die beiden an der Buche vorbei in eine schmale Seitengasse, die sich in der Dunkelheit der Nacht verlor.
    „Hinterher!“, forderte der dicke Polizist seinen Kollegen auf, der noch immer vollkommen überrumpelt schien. Widerwillig kam dieser dem Befehl dennoch nach, während der Bärtige nach seinem Funkgerät griff und etwas hinein schrie, das jedoch in den wütenden Rufen der Menge unterging.


    Lachend hielt der Zauberer inne, Minuten nachdem er und seine junge Komplizin vor den Polizisten davon gerannt waren. Sie befanden sich in einer ruhigen, heruntergekommenen Straße, die in dem flackernden Licht weniger Straßenlaternen lag. Identische backsteinerne Häuser säumten die leeren Fußwege, die von Unkraut befallen und rissig waren. Nur wenige Lichter brannten in den Fenstern der oberen Stockwerke. In der Ferne war die Geräuschkulisse des Jahrmarktes zu hören, sowie das Fauchen einiger Charmian, die sich in einer der nahen Gassen bekämpften.
    „Sollten wir nicht lieber weiterrennen?“, fragte das Mädchen mit zynischer Stimme, während es darauf wartete, dass er zu ihm aufholte. Es bückte sich und setzte das Pantimimi ab, das es den ganzen Weg über in den Armen getragen hatte. Mit einer salutierenden Bewegung bedankte dieses sich bei der Taschendiebin, bevor es in kreiselnden Schritten vor ihr herzulaufen begann.
    „Nein nein, passt schon“, meinte der Magier, bevor er sich den Zylinder vom Kopf nahm und sich mit der Hand durch das wuschelige, braune Haar fuhr. Er hatte eine gerade Nase und hohe Wangenknochen, die ihm, besäße er keinen Drei-Tage-Bart, edle Gesichtszüge verliehen hätten.
    Beide schwiegen sie, während er die Brieftaschen, die er ungeschickt in einem Arm gehalten hatte, unter seinem Frack verstaute.
    „Der eine hat mich gesehen, Vincent“, sagte das Mädchen mit besorgter Stimme. Seine raubtierhaften, gelben Augen sahen den Zauberer aus dem Dunkel seiner Kapuze unruhig an, aus der nur vage seine Gesichtszüge zu sehen waren.
    „Das passt schon“, meinte dieser nur und setzte seinen Zylinder wieder auf. „Er wird sich dein Gesicht wohl kaum gemerkt haben.“
    Beleidigt wandte es sich ab und ging weiter, das Pantimimi an seiner Seite. Stumm folgte Vincent den beiden. Erst als sie unter der nächsten Straßenlaterne ankamen, sprach es wieder. „Ich habe dir schon beim Eingang gesagt, dass sie uns gefolgt sind.“, murmelte es. „Pantini hat die beiden auch gesehen!“, sagte es halsstarrig und wies auf das Pokémon, das kurz zu tanzen aufhörte und zustimmend nickte.
    Vincent jedoch kratzte sich arglos am Kopf. „Wir sind nicht erwischt worden, also was soll’s“, meinte er schulterzuckend. „Susie, komm schon, denk an das leckere Essen“, versuchte er sie zu beschwichtigen und klimperte mit dem Geld unter seinem Sakko.
    „Wir müssen trotzdem weg von hier. Die Kirmes geht noch über eine Woche und wir haben uns schon alles am ersten Tag versaut“, nuschelte sie. „Und nenn mich nicht so“, fügte sie mit einem gereizten Seitenblick hinzu.
    „Jaja“, brummte Vincent und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, während sie in eine andere Straße einbogen. Mit den heruntergekommenen, aber einst wohl schön gewesenen Häusern, befanden sie sich in einer der niederen Wohngegenden Herzhofens. Leer stehende Schaufenster, geschlossene Geschäfte und mit Graffiti besprühte Häuserwände bestimmten das Bild dieses Viertels, das zur einst schönsten Stadt Sinnohs gehörte.
    „Ich mein's ernst“, murmelte Susanna und schwieg kurz, bevor sie urplötzlich das Thema wechselte. „Die wollten wissen, ob du mein Vater bist“, sagte sie niederträchtig kichernd. Vincent gab ein leises „Tss“ von sich.
    „Ich bin viel zu jung um eine zwölf Jahre alte Tochter zu haben!“, empörte er sich, woraufhin auch Pantini einen aufgebrachten Laut von sich gab.
    Nun war es erneut an Susanna, ihn entnervt anzusehen. „Ich bin keine zwölf“, entgegnete sie.
    „Bist du wohl.“
    „Bin ich nicht“, beendete sie das Thema beleidigt und verstummte erneut. Ihr Blick wanderte an den dunklen Häuserwänden entlang, über ihre Füße, die in abgetretenen Schnallenstiefeln steckten, bis zum pechschwarzen Himmel, an dem sich statt des Sternenzelts bloß das helle Lichtfeld finden ließ, das die Kirmes ausstrahlte. Selbst der Dom hob sich als dunkle Silhouette vor diesem hervor.


    „Wohin gehen wir eigentlich?“, sprach Susanna schließlich in die Stille hinein, die sie Minuten und Straßenzüge über begleitet hatte. Sie bückte sich und hob Pantini hoch, das so aussah, als würde es gleich vor Erschöpfung umkippen. Auch wenn kaum zu hören, summte es nun, da es aufgehört hatte zu tanzen, leise ein Lied.
    „Zu einem Bekannten von mir“, antwortete Vincent, der ebenfalls die Augen auf den Himmel gerichtet hatte. „Er betreibt mit seiner Tochter ein Lokal in der Nähe.“
    „Eine Kneipe also“, entgegnete Susanna wenig begeistert, doch Vincent schüttelte den Kopf.
    „Nein, ein echter Gasthof! Und dort gibt es auch noch das beste Essen der Stadt. Zu jeder Stunde“, versicherte er ihr grinsend. „Der Wirt gibt uns mit Sicherheit einen Preiserlass, ich bin gut mit ihm befreundet.“
    „Sicher, dass du nicht die Wirtstochter meinst?“, ergänzte sie ihn mit vor Sarkasmus triefender Stimme, bevor sie sich umdrehte und rückwärts vor ihm herlief. Sie grinste.
    Vincent, der kurz überrumpelt gewesen zu sein schien, zog theatralisch seinen Zylinder und verbeugte sich vor ihr, den sie ihm sofort aus der Hand schnappte.
    „Hey, gib mir den sofort zurück“, fuhr er sie an, doch sie streckte ihm bloß die Zunge entgegen und setzte frech den Hut auf.
    „Pantini und ich schauen uns noch kurz um“, meinte sie und hielt das Psychopokémon demonstrativ hoch, das in ihren Armen eingeschlafen war.
    „Findest du alleine zum Gasthof?“, fragte Vincent sie, während sie bereits außerhalb des Lichtkreises der Straßenlaterne auf eine der abzweigenden Seitengassen zulief.
    Susanna drehte sich noch einmal um und winkte ihm lächelnd zu, bevor sie hinter der Ecke des nächsten Hauses verschwand. Allein ihre Schritte waren noch zu hören. Vincent gähnte und holte unter seinem Sakko eine Schachtel Zigaretten hervor, als er bemerkte, dass Susanna ihm seinen Zylinder nicht wiedergegeben hatte.
    Seufzend sah er noch einmal der dunklen Gasse nach, in die das Mädchen verschwunden war, bevor er sich eine der Zigaretten ansteckte. Er wartete noch, bis auch seine letzten Schritte verklungen waren, bevor er weiterging.


    [tab=Nachwort]

    ... ist zwar nicht wirklich eines, aber was soll's. (x Falls jemand ein anderes Wort für 'Drei-Tage-Bart' oder eine andere Formulierung von diesem kennt, ich kann dieses Wort nämlich nicht wirklich leiden und will's ersetzen. :3 (Weil's drei Wörter in einer Reihe sind wahrscheinlich. xD)
    Jedenfalls - das Kapitel ist 1.761 Wörter und circa. 2 3/4 Wordseiten lang. Und das war's von mir, bis zum nächsten Kap. (:
    Apropos, der klassische Donut-Polizist mit Schnauzer. :'D Und keine Lust gerade komplette Sätze zu schreiben. Eigentlich unterscheide ich zwischen den Begriffen Magier und Zauberer als eine Person, die tatsächlich Magie anwenden kann, und an einen Zauberkünstler, der Tricks vorführt. Da in Harry Potter aber auch nicht einmal die Bezeichnung Magier gefallen ist und mir diese zwei Wörter eine größere Palette an Synonymen geboten haben, habe ich beide benutzt. Auch wenn's gegen meine Überzeugung der Bedeutung von Zauberei und Magie spricht ;o

    [/tabmenu]

    [tabmenu][tab=•w•]

    Erstmal hi :) Ich hab so im Miscellaneous-Bereich rumgestöbert und bin auf deine FF gestoßen und weil noch kein Kommi da war, dachte ich mir, ich könnte eines hinterlassen. ^^
    (Ach, ich habe länger keinen Kommentar mehr geschrieben, also mach dir nichts draus, wenn irgendwo Gelaber oder Müll steht. x:)

    [tab=Startpost][subtab=Allgemein]

    Ich finde deinen Startpost gut, er ist klar strukturiert, farblich passen die Überschriften zum Header, und wie du die einzelnen Punkte (zumindest anfangs) links- und rechtsbündig im Wechsel darstellst macht ihn zu schon zu einem Blickfänger. Auch die oberste Überschrift sagt zu.
    Allerdings könntest du hier auch mit verschiedenen Schriftarten experimentieren, da Trebuchet MS als Standardschrift hier doch etwas langweilig ist. Als kleiner Tipp - verfügbar sind nicht nur die Schriftarten, die dir das BB vorschlägt, sondern auch andere, die du unter anderem in Microsoft Word vorfinden kannst. Diese kannst du dann im Quellcode selbst eingeben, zum Bleistift Broadway. =) (Funktioniert aber nur, wenn man als Betrachter des Topics auch die jeweilige Schrift auf dem PC installiert hat. Die meisten haben aber schon eine große Palette davon auf'm Comp, also geht das eigentlich.)
    Den Titel der Story - auch wenn er zur Thematik passt - hättest du anders wählen können, auch wenn die englische Version das ganze natürlich etwas aufpeppt. Dennoch kommt er mir etwas zu schlicht vor.
    Da ich die Tribute von Panem nicht gelesen habe bin ich nicht in der Position darüber auszusagen, wie sehr deine Fanfiction an diese angelehnt ist - wird man ja eh erst mit fortschreitender Kapitelzahl sehen :3 - aber dass du das ganze praktisch in die 17 Elemente der Pokémonwelt umgesetzt hast finde ich gut. Auch der Klappentext lässt sich gut lesen, doch bei dem Satz "Trotz ihrem Vorsatzes, niemanden zu töten und sich nicht über den Tod Anderer zu freuen" könnte letzteres etwas umformuliert besser klingen, vielleicht "... und sich nicht über den Tod ihrer Gegner zu beglücken/erfreuen", weil dies eindeutiger macht, über wessen Tod sie sich eigentlich - freut.
    "Dieses Jahr trifft es ausgerechnet Kate. Ein freundliches, ehrliches Evoli, welches nichts mehr verabscheut als diese Spiele." Hier könnte die Formulierung "... das nichts mehr verabscheut als diese Spiele" besser passen, aber das ist Geschmackssache. :)
    An sich macht der Klappentext jedoch nur wenig neugierig auf die Story. Du solltest versuchen, das Gefühlsleben der Protagonistin etwas knapper zu halten, und mehr Fragen aufzuwerfen. Versuch dich in die Position des Lesers zu bringen, wenn du einen Klappentext schreibst. Hier gilt - je kürzer desto besser, je mehr Information, desto interessanter, je weniger davon sofort zu verstehen, desto mysteriöser. Und mysteriös zieht in der Regel viele Leser an. ^^  
    (Achja, hast du nur den Fim gesehen oder auch die Bücher gelesen? Nur als Frage am Rande.)

    [subtab=Fehler]

    Zitat

    Dies wollte ich nur einmal anmerken und dafür sorgen, dass niemand diese Geschichte ließt liest,
    der sie nicht verträgt.

    Zitat

    An diesem Punkt möchte ich etwas sagen, dass das sehr wichtig ist.

    Das 'das' bezieht sich auf 'etwas', daher bloß ein s. ^^

    Zitat

    ich hoffe (groß schreiben!)

    Zitat

    Außerdem ist die Geschichte für AnemosSpei, weil er mir seinen Namen für eine Nebenrolle geliehen hat und für mich da ist.

    [tab=Prolog][subtab=Blubb]

    Header vorhanden, Überschrift vorhanden - auch wenn ersterer etwas schlicht und wenig aussagend ist (dass Kate ein Evoli ist wissen wir ja schon), letztere ist zwar kursiv, aber der Trick mit dem ersten Buchstaben in Fett verträgt sich mit kursiver Schrift nicht so gut. Auch die Farbe Braun hättest du meiden können, da sie eine der weniger ansprechenden Farben ist. Quelle ist auch verlinkt, das ist also gut, die Aussage des Titels ist klar und er hat einen netten Klang. Schicksal klingt immer gut. :D
    Das Zitat hast du gut gewählt (auch wenn es doch recht bekannt ist), allerdings funktioniert der Link nicht. x:
    Kommen wir zum geschriebenen. Ich weiß nicht, ob ich das im Startpost nun richtig verstanden habe oder nicht - schreibst du nun zum zweiten Mal etwas in der Ich-Form oder nicht? xD - jedenfalls finde ich deinen Schreibstil gut, wenn auch an vielen Punkten noch ausbaufähig. Du lässt dir an mancher Ecke, an der du in ausführliche Beschreibungen ausschwenken könntest bzw. sogar solltest, eben diese etwas zu knapp vorkommen. Z.B. als Kate aus der Höhle rausging, wo du zwar den Himmel schön beschrieben hast, aber die Lage der Höhle komplett außen vor gelassen hast, oder als die beiden Evolis an der Wiese ankommen. Auch hättest du dir am Anfang Zeit mit der Erklärung der Hauptthematik deiner Story warten können, was etwas übereifrig bzw. überhastet wirkt. Mehr Spannung hätte es aufgebaut, wäre Kate zuerst aufgewacht - nicht unbedingt durch einen Schrei der Nachbarskinder - und du hättest ihre Emotionen gegenüber den Ereignissen dieses Tages beschrieben, um dann erst zu dem Grund ihrer Angst zu kommen.
    Apropos, bei Beschreibungen gilt das Prinzip der Umschreibungen - solange du nicht zu sehr ins Detail rutscht, kannst du Zeilenabschnitte, in denen du auf die Umgebung eingehst, gar nicht genug beschreiben. Achte nur darauf, dass deine Sätze flüssig zu lesen und gut zu verstehen sind. (Was ja gerne gemacht wird ist z.B. in Raumbeschreibungen genauestens darauf einzugehen, an welcher Seite welches Möbelstück steht. "Rechts stand eine Kommode, daneben ein Spiegel, davor ein Bett usw. usw.", bei etwas holprig zu beschreibenden Szenerien sollte man am besten immer zu Wörtern wie "gegenüber, an der Seite von, auf der anderen Seite, unter, über, und was es halt noch so gibt" greifen, aber das nur so am Rande als Tipp. :3
    Nun, um wieder auf den Inhalt zurückzukommen, den ich eigentlich noch gar nicht angeschnitten habe. xD Das Kapitel hat das Potential in sich, in zweie aufgeteilt zu werden - daher sage ich schon mal vorne weg, dass die Geschehnisse daher etwas 'rasch' wirken. Du hast Kate's Verzweiflung in Hinsicht auf die Auswahl des Tributes eher genannt als mit Verhalten und Gefühlen (für die ja gerade die Ich-Form besonders gut geeignet ist) dargestellt, dabei wären es gerade diese gewesen, auf die du den Schwerpunkt hättest legen können - bzw. ihr etwas mehr Zeit zum fühlen hättest geben können.
    Ansonsten gab es keine großen Überraschungen, da man sich ja schon dank des Klappentextes denken konnte, was geschehen würde. Den letzten Satz hast du dennoch gut gewählt, einen Cliffhanger gibt das zwar nicht, aber es ist ja meistens der letzte Abschnitt, der von einem Kapitel besonders im Gedächtnis bleibt, daher finde ich ihn gut gewählt. (Auch wenn der Satz davor etwas holprig klingt. Anstatt: "Als das Schlappohr den Zettel endlich öffnete, pochte meine Herz wie wild und auf meiner Stirn bildeten sich Schweißtropfen, denn sie begann den Namen auszusprechen." klänge "Mein Herz pochte wie wild und auf meiner Stirn bildeten sich Schweißtropfen, als das Schlapor (meintest du wirklich Schlappohr oder den Namen des Pokémon? xD) den Zettel endlich (endlich klingt so, als hätte Kate sich dies herbeigesehent. Es würde zwar zur Sinnänderung herbeiführen, aber allmählich würde hier gut klingen. ^^) öffnete (ich empfehle auffaltete) und den Namen (hier könnte noch irgendwas dramatisches hin, vielleicht 'mit ruhiger Stimme' oder so :>) vorlas.
    Naja, so viel hierzu und ab zu den Fehlern. =)

    [subtab=Rechtschreibung und co.]

    Zitat

    Dieser ging wohl von einem unserer Nachbarskinder aus, was mich m ehrlich zu sein nicht wunderte.

    Zitat

    Es würde wieder einmal ein Normalpokemon gezogen, dass seinen Typ in einem Kampf um Leben und Tod verteidigen muss.

    Zitat

    Einen Zettel, seid zeitliches seit immer mit t! o: das mit d kommt schließlich von 'sein'. meinem zwölften Geburtstag,

    Zitat

    immer ein grünes Halstuch, das er damals von seiner Mutter bekam bekommen hatte, als sie starb gestorben war.

    Da du durchgehend im Präteritum schreibst musst du, wenn du von einem Ereignis in der Vergangenheit berichtest, die Vorvergangenheit benutzen - Plusquamperfekt, wenn ich mich nicht irre. (o.ô) Also Präsens (Gegenwart) -> Perfekt (Vergangenheit mit hat), Präteritum (also was du hast) -> Plusquamperfekt (wie schreibt man das? xD) (Vergangenheit mit hatte.) Bin mir bei der genauen Definition aber gerade auch nicht so sicher, ich geh's später nochmal googlen und trag's ein. xD

    Zitat

    Schon seid seit ich denken konnte, waren wir beide unzertrennlich.

    Zitat

    Entspannt schloss ich die Augen und streckte meine/die Nasenspitze empor

    Zitat

    Daniel, mein bester Freund, stand nun lächelnd vor mir und brachte mir eine Maronbeere.

    Zitat

    Nachdem wir uns einige Zeit anschwiegen, ergriff er wieder das Wort:

    Anschweigen wird zusammen geschrieben :3

    Zitat

    Gleich würde uns ein Pokemon verlassen und das wohl auf ewig

    Zitat

    Eine ganze Zeit liefen wir beide schweigend nebeneinander her.

    Zitat

    obwohl ich das selber dasselbe für ihn bin, wie er für mich

    Zitat

    lächelte sie mutmachend an und flitzte zu Daniel

    Zitat

    Noch einmal schluchzte ich laut

    Zitat

    dann wurden er von einem Enekoro

    Zitat

    Angespannt blickte ich auf das Schlapohr Schlapor

    Zitat

    Behände griff das Schlappohr

    Das gleiche wie oben.

    Zitat

    pochte meine Herz wie wild

    [tab=xy]

    So, das war's, hat über 'ne Stunde gedauert. xD Ich werd beim nächsten Kapitel auch kommentieren, wenn du nichts dagegen hast. ^.~

    [/tabmenu]


    Kein Licht drang durch den Nebel, der die flache Bergspitze umhüllte, nicht ein Geräusch ertönte, als das Wesen seine Augen öffnete. Golden schimmerten sie aus der Finsternis empor, sein Körper beleuchtete schwach die Halle, die sich auf dem Gipfel befand. Zerborstene Säulen ragten aus dem Dunkel hervor, verschwanden jedoch sofort wieder in der Schwärze, setzte die weißlich schimmernde Gestalt einen Schritt nach vorne. Hinter ihr waren die Stufen einer Treppe zu erahnen, doch wohin sie führten, war nicht zu sehen.
    Ihr gegenüber standen zwei weitere Wesen, deren Silhouetten im Glanz ihres Gegenübers zu verblassen schienen. Sie schwiegen, und obwohl keiner von ihnen sich rührte, schien die Luft unter dem androhenden Kampf zu erzittern - einem Kampf der Götter.
    „Ich weiß, wieso ihr hier seid“, sprach es scheinbar ruhig, aber bedrohlich, seine Stimme wie das Meer, das einen Felsen umbrandete. Seine Gegner warfen sich einen kurzen Blick zu, bevor der größere von ihnen die Stimme erhob.
    „Dann weißt du auch, dass wir nicht allein sind, Arceus“, flüsterte es kaum hörbar, als würden seine Worte sich im Nichts verlieren.
    Arceus sah sie ausdruckslos an, bevor es einen weiteren Schritt nach vorne setzte, der einen schwachen Lichtschimmer auf seine Gegenüber warf. Gestalten, so mächtig und ehrwürdig wie es selbst, tauchten aus der undurchdringlichen Dunkelheit auf, in der ihre Augen rot glommen.
    „Ich habe kommen sehen, dass dies eines Tages geschehen würde“, sagte Arceus tonlos, bevor sich etwas in seinem Blick änderte. Als würde Wind aufkommen, heulte es in der Speersäule auf, der Boden begann unter dem Zorn Arceus‘ zu beben. „Aber dass gerade ihr es sein würdet! Palkia, Dialga!“, brüllte es wie der Donner, dessen Blitz in die Erde einschlug.
    Die Schwärze, die bisher die Bergkuppe umhüllt hatte, verschwand mit einem Schlag und offenbarte den Gipfel. Umhangen von Wolken und Schneegestöber lag er da, flach, als hätte jemand dem Berg mit einem Schwert die Spitze abgeschlagen.
    Es schien, als würde die Wut Arceus‘ drohen, das Gebirge entzwei zu brechen. Um den goldenen Kranz, der seinen Körper umgab, schwebten sechzehn Tafeln wie die Zeiger einer Uhr. Noch immer bebte die Erde, während die Luft sich mit elektrischer Spannung zu laden schien.
    Beide Seiten hielten sich bereit in Erwartung, wer zuerst zuschlagen würde, als eine vierte, lachende Stimme aus dem Nichts ertönte.
    Nur einen Sekundenbruchteil war Arceus der Schreck anzusehen, sowie seinen Gegnern der Triumph. In ihrer Mitte, zwischen den zerborstenen Säulen, öffnete sich eine schwarze Kluft im Gestein. Wie ein Tintenfleck breitete sich das Loch aus, von dem aus ein Augenpaar, wie zwei glühende Kohlenstücke, zu Arceus hinauf starrte.
    Es schwieg, während es sich nun drei seiner Schöpfungen gegenüber sah. Der Wind heulte über die Speersäule, die zu beben aufgehört hatte. Schnee stob auf.
    Irgendwo in der Ferne, ungesehen von den vier Gottheiten, die sich stumm bedrohten, schien die Sonne auf das Land am Fuß des Berges hinab. Kein Zögern bestimmte sein Handeln, als Arceus zum ersten Schlag ausholte.


    [tabmenu][tab=•//][subtab=Klappentext]

    Klappentext
    „Nur ein Gott kann einen Gott töten.“


    Mit diesen Worten beginnt ein Krieg – zwischen einer Gruppe von Menschen, die verbissen ihr Ziel verfolgt, und den Legenden der Region Sinnoh.
    In seinem Zentrum ein Wesen, das beide Seiten zu zerstören wünschen,
    das jedoch ungeachtet der Konflikte auf der Suche nach etwas, das es verloren hat, in die Finsternis hinab gestiegen ist …


    [subtab=Vorwort]

    Vorwort

    Und somit Hallo und Herzlich willkommen zu meiner sechsten Fanstory hier im Bisaboard. Auch wenn ich nie woanders irgendetwas Fanfiction-artiges veröffentlicht habe.
    Viele werden sich jetzt sicher fragen: "Hilfe, wer ist das und was will sie?" bzw. sich das Vorwort durchlesen wollen, weil sie mich nun doch irgendwoher kennen. Ich bin seit November 2008 im Bisaboard angemeldet und habe praktisch seit meinem ersten Tag hier FS's (die damals noch geläufige Bezeichnung für das, was man in diesem Bereich vorfindet) geschrieben. Meine erste hat es - nicht durch Qualität sondern Quantität, wobei der ugly-Smiley angebracht wäre - in den Profibereich geschafft und mir meinen Titel beschert. Der übrigens einzigartig ist und trotzallem mein großer Stolz. Auch wenn ich mich heutzutage darüber schlapplache, was ich damals in Mas vale malo que bueno por conocer - der Titel der besagten FS - für einen Müll geschrieben habe.
    Darauf bzw. gleichzeitig schrieb ich eine Story namens Der Lichtpalast - oder so ähnlich - die es aber nie zu nennenswerter Berühmtheit oder Länge gebracht hat. Danach eine kleine PMD-Fic, danach plante ich eine Shippingstory (die ich zwar nicht in einem Stück zu Papier gebracht habe aber in die ich bis heute unsterblich verliebt bin, weil viele Ideen, die mir zu ihr kamen - das Shipping rückte praktisch in den Hintergrund - meine Schreibweise und Ploterstellart doch bis heute stark beeinflussen). Dann kam ESaH, Ein Schatten am Horizont, an der ich ewig gesessen habe, da sie ein Remake von Spanisch (der ersten) war. Hab danach bereut, dass ich so ewig daran gesessen hab, weil ich massive Struktur- und Plotfehler gemacht habe. Auch wenn ich die Charaktere echt lieb hatte, das auch heute noch.


    Und nun kommen wir an bei dieser Fanfiction, D17.F - Zahlen in Kürzeln sind apropos cool - die ich wöchentlich updaten werde, um ein paar alte Gewohnheiten der Faulheit und Perfektion loszuwerden. Lieber Leser, liebe Leserin, ich hoffe, dass wir uns - auch nach diesem extrem langen und sinnlosen Vorwort - gut verstehen werden! :)


    [subtab=Widmungen]

    Widmungen

    gehen aaan...
    Layka • wegen zerstörten Bushaltestellen.
    Majiata • wegen ihrer tollen Kommis bei ESaH.
    Palres • wegen coolen PN-Gesprächen.
    Pika! • wegen ihrem Dasein als meine Kistengeistin-sensei.
    Sanura • wegen Skype, auch wenn es doof ist.

    [subtab=Benachrichtigungen]

    Benachrichtigungen

    Per PN: Thesly, Noel, Majiata, Aprikose, Rio, Firefly


    Per GB: Lennox


    [subtab=Genre und Warnung]

    Genre

    D17.F lässt sich in die Kategorien Fantasy, Comedy, Drama und Action einordnen. Nein, ernsthaft, keine Ahnung, ich war schon immer schlecht im Einordnen in Genres. Aber ich werde der Story Züge von all diesen vieren geben, weil ich seit längerem die Ansicht vertrete, dass eine Storyline etwas witziges, grausames, aber auch gleichzeitig berührendes an sich haben sollte. Und all diese drei Züge baue ich in D17.F ein, weil ich kein Fan von einseitigen Stories bin.


    Warnung


    In dieser Fanfiction werden Themen behandelt, die unter Umständen für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet sein könnten, unter anderem Tod und psychische Belastung. Habe, nachdem die Bereichsregeln durch das Verfassen des zur Orientierung dienenden Kataloges geupdated worden sind, die Altersgrenze wieder hochgeschraubt, was somit bedeutet, dass ich (zumindest bis Herbst) meine eigene Story rein theoretisch nicht lesen sollte. Macht euch nichts draus, aber blutige Szenen und co. sind hier zu erwarten, auch wenn ich mich mit zu genauen Beschreibungen zurückhalte.


    [subtab=Glossar]

    Glossar

    Wird mit Fortschreiten der Story in Spoilern ausgefüllt werden.

    [subtab=Kapitel]

    Inhaltsverzeichnis
    Prolog - Eine Schneeflocke im Wind
    Kapitel 1 - Der Magier und das Mädchen
    Kapitel 2 - Wolkenbruch (Teil 1 | Teil 2)
    Kapitel 3 - Hinter der Spiegelung (Teil 1 | Teil 2)

    [tab=\\•][subtab=Spoiler-Warnung]

    In diesem Tab sind die Steckbriefe der einzelnen Charaktere aufgelistet, die ich mit fortschreitender Story editieren werde. Es ist zwar nur ein kleines Nachschlagewerk, aber diesen Tab sollte man (jedenfalls wenn schon ein paar Kapitel on sind), außer, man hat überhaupt nicht vor meine FF zu lesen, besser meiden.
    Apropos, sobald meine zeichnerischen Künste es zulassen / bzw. ich es zulasse dass meine zeichnerischen Künste an die bisaboardliche Öffentlichkeit gelangen, werde ich hier Bilder der Charas reinstellen.

    [tab=°•.]

    In diesem Tab verlinke ich alles, was ich nicht zu 100% selbst gemacht habe oder wo ich den Link noch habe, wenn ich Chara-Pics reinstelle, sind diese selbstgemalt. Hier werde ich vorraussichtlich also nur die Header der einzelnen Kapitel verlinken, die ich mit GimP bearbeitet habe.


    Prolog - Bild der Speersäule, DP152 von filb.de
    Kapitel 2 - Straßenlaterne im Regen, barukurii auf deviantart
    [/tabmenu]