Beiträge von Rossoneri_le_copa

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    Ein gewisser Kompromiss wäre es ja nur die aktuelle Generation als seperaten Pokedex einzurichten und die vorhergehenden Generationen als Archiv zusammenstellt. So bleibt das aktuelle stets gut durchgegliedert und wenn man nach altem sucht, wird man auch fündig. Ist wie in einer Bibliothek. DIe aktuellsten Auflagen und Bücher stehen vorne seperat und die älteren Ausgaben, die eh nur selten angeschaut werden, stehen im Arhiv bzw Magazin.


    Daher zusammenfassend:


    Gen1 - 4 zusammenhänged und Gen5 seperat. Da Gen6 bald auf Hochtouren laufen wird natürlich weiterführend.

    Ich glaube nicht an Gott, denn wenn es ihn geben würde, dann würde es doch keine Kriege und so weiter geben.
    Viele Geschichten aus der Bibel sind schon wissenschaftlich wiederlegt.
    Manche Geschichten sind doch echt albern.
    Es wird zum Beispiel nicht gesagt, woher Gott kommt.
    Ich glaube, dass es zwar übernatürliche cWesen gibt, die aber unser Leben nicht sehr beeinflussen. :pika:


    Es muss Krieg und Leid geben. Denn nur so kann man wissen, was Glück und Frieden ist. Wie zwei Seiten einer Medaille. Würde es keinen Krieg geben, kann auch kein Frieden herrschen, weil man nicht weiß, was Frieden überhaupt ausmacht. Ferner gab nach biblischem Verständnis Gott dem Menschen die Fähigkeit des Vernunftes und rationalen Denkens. Dieses göttliche Geschenk ist alles, was der Mensch braucht. Wofür er es schlussendlich benutzt, ist in göttlicher Hinsicht egal, da Gott bereits seinen Beitrag geleistet hat.
    Ferner kann die Frage nicht existieren, woher Gott kommt. Da er allmächtig und allgegenwärtig ist, schlussfolgert sich daraus, dass er weder ein Anfang noch ein Ende hat. Da es keinen Anfang gibt, kann man auch nicht sagen, woher er zu kommen vermag.

    Es geht ferner nicht darum, was man gut oder toll findet, sondern um die Notwendigkeit der kirchlichen, sowie anderen glaubensgemeinschaftlichen Institution. Ferner muss die Verteidigung, wie du sie erwartest, nicht direkt gegen die Meinung Anderer feuern. Der Wertekodex, der uns dadurch gegeben wurde, bildet das Fundament jedweden menschlichen Zusammenlebens. Aus dieser Notwendigkeit heraus, kann man es nicht von der Hand weisen, dass die Kirche in ihren Grundprinzipien gut ist. Lediglich die Ausführung ist manchmal kritisch zu betrachten, aber das liegt nicht an der Kirche, sondern an dem einzelnen Menschen, der die Prinzipien subjektiv auszulegen vermag. Mann kann hier durchaus die Analogie zu einem Hammer ziehen. EIn Hammer an sich ist nützlich, kann aber in fremden Händen zu einer Waffe werden bzw zu anderen Zwecken als es das Grundprinzip vorsieht, benutzt werden.
    Schlussendlich liegt eine weitere Verteidigung idS vor, dass jeder Mensch ein metaphysisches Bedürfnis hat und es im Endeffekt nicht auf die verschiedenen Konfessionen ankommt, sodass man erkennt, man ist am Ende stets gleich.


    Es ist zwar alles auf Blut und Gewalt aufgebaut, aber es gehört nochimmer ihnen


    Du musst ein ziemlich schlechtes Bild von der Kirche haben, wenn du die Behauptung in den Raum stellst, es sei alles durchweg auf Blut und Gewalt aufgebaut. Sicherlich stellen sich die Kreuzzüge als perfektes Gegenargument dar, jedoch übersieht man den Fakt, dass die Menschen deswegen folgten, weil ihre Herrscher eine große Überzeugungskraft besaßen. Eine direkte Verbindung zu den Werten einer Religion kann damit nicht herrgestellt werden. Es ist nicht vielmehr der gleiche Sacheverhalt, als wenn ich einem anderen Menschen wegen seiner Idee bzw Überzeugungskraft im rhetorischen Sinne folge.
    Dass die Kirche also auf Blut und Gewalt aufgebaut sein soll...... aus reiner Vernunft nicht nachzuvollziehen und es gibt weitaus bessere Beispiele in der Historie und für Institutionen die diesem Schemata folgen.
    Des Weiteren hat Enteignung nichts mit Kommunismus zu tun. Es wird erst dazu, wenn ich die Enteignung aufgrund dieser Ideologie ausführe.

    Ob ich an "Gott" glaube? Nun ja, ich glaube schon an etwas Überweltliches, ob nun im Singular oder im Plural. Jedoch schließe ich aufgrund meiner vom Determinismus geprägten Weltvorstellung übliche Religionen wie beispielsweise das Christentum für mich aus. Ich glaube weder an "gute" oder "böse" Lebewesen, noch an die Fähigkeit, "hinter den Schleier der Realität zu blicken". Wir Menschen sind meiner Meinung nach entweder geistig viel zu beschränkt, um dieses Rätsel auch nur ansatzweise lösen zu können, oder die weltlichen Gegebenheiten reichen hierfür nicht aus. Ferner bilde ich mir meinen persönlichen Glauben durch für mich logisch wirkende Sachverhalte. "Gott" ist für mich etwas Neutrales, "Ungebundenes" - die Ansicht, dass die Welt selber "Gott" darstellt, finde ich jedoch auch nicht schlecht.


    Kleine Anmerkung
    Der Text spiegelt lediglich meine eigene Meinung wider :)



    Im Endeffekt trifft diese Meinung den Kern aller Glaubensrichtungen - das man an etwas glaubt, was größer als der Mensch ist.
    Top Meinung, kurz, bündig und gut formuliert. Im Endeffekt ziehst du damit sogar alle Hardcore-Atheisten mit ein :)
    )

    Einerseits kann man aber Religionen nicht mit einem materiellen Gegenstand vergleichen, da jeder Mensch im Grunde seiner Seele ein metaphysisches Bedürfnis hat und an etwas glaubt, was größer ist, als er selbst. Das Argument, dass sich die Religionen der heutigen Zeit nicht anpassen, kann ebenso wenig korrekt sein wie die Behauptung, dass sie heute gar nicht mehr notwendig sein. Im Prinzip kann man sogar sagen, dass es keinen Unterschied zwischen atheistischen und gläubigen Menschen dahin gibt, dass sie im Endeffekt alle nach der Beantwortung der Endfragen streben. (wie: Was kommt nach dem Tod etc.) Fragen die sich aus Prinzip nicht beantworten lassen. Nur der Weg ist anders. Aber aufgrund dieser Gemeinsamkeit, dass man nach der Beantwortung dieser Fragen strebt, kann es keinen Unterschied in der Beurteilung von Atheisten und Gläubigen Menschen geben.
    Viele Wege führen nach Rom. Am Ende steht man am selben Punkt


    Darüber dann die berühmte Gegenfrage...wieso sollte es ihn nicht geben. Ferner kann man nicht sagen, nur weil man etwas nicht genau wissen kann, es auf alle Fälle nicht existiert. Aufgrund deiner Argumentation wäre jede aus Prinzip nicht beantwortbare Frage eine Frage des Antwort in der Nichtexistenz des Gefragten liegt.


    Ferner darf jedwede Religion nicht abgeschafft werden. Es würde zu Chaos in jedem einzelnen Staat führen. Ohne das Christentum; selbst mit den schlechten Seiten wie Kreuzzüge und Ablasshandel, wäre Europa heutzutage kein Kontinent mit der modernen Zivilisation, so wie wir sie kennen. (aus beispielgründen nehme ich mal europa als die "welt") Religionen einen den Menschen mehr als es jeder Staat vermag. Erst durch eine Religion ist es überhaupt möglich, dass man einen Staat - historisch betrachtet - ersr gründen kann. Dies begründet sich darin, dass die Religionen einen Wertekodex festlegen. Dieser Kodex findet sich wiederum in den Staatsprinzipien wieder. Demnach bedingen die Religionsgemeinschaften das Fundament für die Herrstellung eines geordneten Miteinanders.


    Des Weiteren kann man weder die Kirche als Institution abschaffen und gleichzeitig den Glauben erhalten. Kaiser Nero hat es auch versucht und die Geschichtsbücher wissen, was geschah. (vom kern her trifft das den punkt, obwohl nero den glauben an sich verbat) Da sich die Christen als Glaubensgemeinschaft sehen, ist es ihr eigenes Recht, sich eine eigene Institution - sprich Kirche - zu erbauen. typisches beispiel der gruppenbildung. da diese gemeinschaft derart zahlenmäßig stark ist/war (wie auch immer) bzw immer noch ist, ist es logisch, dass sie auch einen gewissen politischen Einfluss üben. Wer kann es ihnen auch verübeln?
    Weiterhin übersieht man den Fakt ganz einfach, dass, wenn man in Europa die Kirche boykottieren will - hypothetisch - dies zu einem unsäglichem Leid führen würde. Nichts würde den Menschen mehr entzürnen, als wenn man "ihrer Kirche den Krieg erklärt." Die Religion - jedweder Art - bildet ein Fundament unserer Gesellschaft und wird jeden Staat "überleben."

    Es wäre dann im OU Bereich, aber nur unter der Bedingung, dass Latias nicht Seelentau als Item trägt, da es sonst selbst als Uber gelten würde. Kann sein, dass du das schon weißt, aber aus deiner Formulierung heraus, kommt es nicht ganz klar rüber. Daher mein Hinweis darauf nochmal :)

    Von den Moves her ist daran nichts auszusetzen. Gegen Girantina wirst du im Turnier eh nicht kämpfen, außer du bist im Uber-Bereich. Dort wäre dann Wie-Shu meistens eh fehl am Platze.
    Aber sonst kannst du es bedenkenlos mit dem Moves so einsetzen.

    Stimmt schon, allerdings hätten ja konkret Stolloss und Geowaz beide einen Angriffswert von Base 110, womit die Explosion dann schon einiges Stärker wäre als die Base 90 Explosion von Forstellka.


    Trotzdem Forstellka wegen Toxicspikes + besserem Typ?


    Da hast du durchaus recht aber wie du als zweites Argument sagst, ja...Forstellka hat einfach den besseren Typ und Harassmoves. Ferner sind die Vorteile des Angriffs nicht wesentlich größer bei Stollos und Geowaz als Bei Forri. Gibt da nur wenige Ausnahmen, wo wirklich Geowaz/Stollos explosion wirklich besser ist, was explosion auf forri nicht schaffen kann.

    Ich würde auf alle Fälle Forstellka vorziehen, da du dort noch Turbodreher mit reinpacken könntest und Forstellka ingesamt mehr aushält als die anderen genannten. Halt nur ne große Feuerschwäche. Zwar blöd in nem Sonnenteam aber einfach drauf Acht geben :)
    Ansonsten halt normaler EV split auf HP und DEF, sowie Pfiffiges Wesen


    zum Post darüber: kommt ganz auf die anderen Pokis in deinem Team an. Insgesamt hat Erdbeben ne höhere Stärke und bessere Typenabdeckung. Aber wie gesagt....kommt auf den Rest an.