Beiträge von thomasRPG

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


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    Hey, danke für den Ping erstmal. :)


    Bei den Bewertungssystemen finde ich das klassische 1-10 am besten, wobei es hier heutzutage echt schwer geworden ist... Gefühlt jedes Spiel hat gleich eine 8 oder 9 und alles ab 7 und darunter ist schon gleich schlecht für die meisten. Eine qualitative Aussage über ein Fazit, finde ich allemal am besten, denn die letzendliche Wertung in Form einer Zahl ist so subjektiv, dass man echt schon Toleranzen von +/- 1 miteinberechnen kann. :D



    Ich erläutere ich manche Bewertungskriterien, hier zähle ich alle auf:

    - Story/Message

    - Gameplay

    - Umfang/Preis-Leistungsverhältnis

    - Optik

    - Soundtrack und Sounddesign



    Wie hier schon einige geschrieben haben, ist es bei vielen Spielen schwierig die Story zu beurteilen, da viele Spiele schlicht und ergreifend gar keine Story brauchen oder ggf. nur von der Story ausgebremst werden würden. Deshalb: Ein Tetris bekommt keine schlechtere Wertung, nur weil es keine gute Story hat und deshalb hab ich oben den Punkt Story/Message geschrieben. Die Message, also die Aussagekraft von einem Spiel ist natürlich immer Geschmackssache... Ich sehe das ähnlich wie in der Musik. Ein guter Song ist nicht unbedingt, der mit dem tiefsgründigsten, gesellschaftskritischen und emotionalsten Text, sondern ein guter Song, kann auch ein Song sein, der einfach nur ein Stimmungsmacher und ein Party-Hit sein möchte und dementsprechend lyrisch eher stumpf wirkt. Bei Spielen sehe ich das sehr ähnlich. Ein Just Cause will nur einen groben Kontext für die Aktionen der Spieler bieten und möglichst ohne große Unterbrechung den Spieler spielen lassen und das ist auch okay. Ist aber wie jedes andere Bewertungskriterium auch sehr subjektiv.


    Gameplay ist immer der umfangreichste Punkt und da finde ich es bei Reviews wichtig NICHT zu viel zu spoilern. Ich habe schon so oft bei Reviews viel zu viel Infos über das Gameplay der Spiele gelesen. ,,Dieses Spiel hat 20 Kapitel", ,,das sind alle Items, die ihr erhaltet", ,,Das Spiel hat einen tollen Endboss mit 3 Phasen". Klar, man muss das Gameplay gut beschreiben können aber man muss bei Reviews auch immer beachten, was es für nen Sinn hat. Wurde das Review von einem Redakteur geschrieben, der das Spiel schnell auf eine Woche durchgespielt hat und der es vermarkten muss oder reden wir hier von schönen, ehrlichen Reviews von Leuten, die sich Zeit für das Spiel genommen und ihre Meinung vielleicht sogar über das Spiel mit der Zeit erst entdeckt haben?

    Ich mag es deshalb gar nicht so viel über das Gameplay zu sagen. Solange man das Genre des Spiels nennt und Abweichungen oder Besonderheiten nennt, die es von der Masse abheben, finde ich das in Ordnung und man kann sich drunter was vorstellen. Den Rest soll man sich selber erspielen und herausfinden.


    Ansonsten gäbs noch so viele Unterpunkte zum Gameplay...

    - Pacing

    - Multiplayer (falls vorhanden)

    - Steuerung

    - Umfang (ohne z.B. Kapitelanzahl oder genaue Spielstunden zu spoilern!)

    - Wiederspielwert

    - ...


    Die Grafik würde ich immer als Optik werten, also schlicht und ergreifend: Gefällt mir das, was ich sehe? Vom Artstyle her, von der Grafikqualität her... Bei Grafik ist immer Luft nach oben rein von der technischen Seite her aber ein guter Artsstyle entscheidet eben mehr, ob ein Spiel für die Zukunft noch gut aussehen wird. Hier ein paar Beispiele und Vorsicht: Eigene Meinung. ;)

    Resident Evil Remake > Resident Evil Revelations 2

    Castlevania Symphony of the Night > Castlevania 64

    Hallo Community,


    gibt es mittlerweile schon eine Liste von Buffs und Nerfs bezüglich Statuswerte von Pokemon, Änderung von Fähigkeiten, Anpassung von Attackenstärke und -genauigkeit? Bei Sonne/Mond gibts hier auf Bisafans.de ne schöne Übersicht, bei Schwert/Schild allerdings noch nicht. Ich hab auf YouTube jetzt schon Dinge gehört über Statuswert-Änderungen bei Durengard und dass alte Pokemon neue (alte) Attacken lernen können. (Z.B. Garados mit Blattgeißel?!)

    Deshalb die Frage, ob da schon irgendwie alle Änderungen übersichtlich irgendwo vorhanden sind. :)



    Vielen Dank. :)

    Death Stranding (PS4):

    Dayum, da ist es endlich und man glaubt es selber erst, wenn man es zockt. x) Ich bin aktuell ca. 15 Stunden im Spiel und gewöhne mich immer mehr an das wirklich ungewöhnliche Gameplay. Am Anfang war ich einfach nur neugierig wegen der Geschichte und hatte nach wenigen Stunden das Gefühl, dass das Gameplay die Geschichte total ausbremst und allgemein echt langweilig ist. Das Spiel an sich ist einfach die Evolution der Walking Simulators irgendwie.:haha: Jetzt verstehe ich aber nach einigen Stunden etwas mehr von der Geschichte und vor allem vom Multiplayer-Aspekt. Das Spiel schimpft sich ja als Social Strand Game und mittlerweile finde ich es ziemlich cool zusammen mit anderen Spielern z.B. Straßen zu erneuern oder kleine, hilfreiche Nachrichten in der Spielwelt zu hinterlassen. Ich bin jedenfalls mal gespannt und hoffe, dass das Gameplay sich auch weiterhin noch entwickeln kann und nicht schnell langweilig wird. Die Inszenierung bei den Zwischensequenzen ist auf jeden Fall der absolute Hammer und von den Charaktermodellen und Gesichtsanimationen her das beste, was ich in dieser Konsolengeneration bisher gesehen habe. Bis auf ein wenig Aliasing bei Haaren und Spielumgebung sieht das Spiel wirklich klasse aus und das auf meiner Standard-PS4 in ,,nur" Full HD.

    God of War (PS4):

    So, das Spiel ist so gut wie durchgespielt und in letzter Zeit war ich eher mit Nebenbeschäftigungen beschäftigt. Fast abschließend kann ich sagen, dass das Spiel sehr, sehr gut ist. Jetzt gegen Ende werden mir die einzigen Schwächen des Spiels bewusster und das sind die Gegnervielfalt und damit einhergehend die sich wiederholenden Bosse bzw. gar nicht mal so spektakuläre Bosse, besonders wenns um die Größenordnung geht. Die Sidequests sind auch gut aber bei dieser Lava-Welt stören mich diese Arena-Aufgaben nun schon ein wenig, weils davon zu viele gibt, sodass ich mich bald der Hauptstory wieder widmen und es durchspielen werde. Schön wars. :)



    Monster Hunter World (PS4):
    Hauptstory durch und nun besorg ich mir so ziemlich alle interessanten Waffen und Rüstungen, die ich haben will. Iceborn will ich mir noch kaufen, aufgrund des hohen Preises, auch wenn man wirklich gut Umfang zu haben scheint.



    Jetzt ist halt die Frage wies weitergeht? Pile of Shame abarbeiten und Spiele Horizon Zero Dawn, Celeste, Uncharted 2-3, LA Noire, Paper Mario 1 spielen oder die restlichen Wochen vertrödeln und dann Pokemon Schwert oder Death Stranding kaufen... :D

    God of War (PS4):

    Mittlerweile soweit, dass ich es nicht mehr durchspielen. Weil das Spiel verdammt geil ist und ich nicht möchte, dass es vorbei ist! Ich bin wirklich beeindruckt, weil ich schon recht viel Stunden habe und sich das Spiel nun als richtig geniales Action Adventure darstellt. Ich dachte halt wirklich, dass es ein lineares Hack 's Slay wäre, nur eben mit näherer Kamera als die Vorgänger. Nun wurd ich eines Besseren belehrt und das Spiel hat mehr Zelda in sich als Breath of the Wild! Von der Inszenierung und der Grafik her ist das außerdem das schönste Spiel, das ich bisher gespielt habe. Ich habe ja in der Hinsicht die letzten Jahre bei der PS4 schon viel Geiles gesehen (Arkham Knight, Witcher 3, Horizon) aber GoW sieht wirklich besser aus als ich dachte. Wenn PS5-Spiele auch so aussehen werden in 60 fps wäre ich schon zufrieden. Ich finde auch Kratos als Charakter sehr interessant und ich bin gerade an einen sehr spannenden Punkt an der Geschichte und auch rückblickend sind schon echt krasse Sachen passiert. Das Game ist aktuell echt wie ein gutes Buch. - Immer wieder mal weiter lesen und es sich schön lange aufsparen, damit man damit den Alltag z.B. schön ausklingen lassen kann.



    Monster Hunter World (PS4):

    Auch hier hats jetzt richtig Klick gemacht bei mir. Anfangs war ich mit der großen, offenen Welt überfordert, mochte das Spuren suchen nicht und fand es zu einfach. Mittlerweile bin ich mitten im Highrank, also ist sozusagen das lange Tutorial (der Low Rank) endlich vorbei. Jetzt ist definitiv altes MH Tri-Feeling da, sprich gaaaaanz viel looten und leveln. ;) Hab nun auch schon ein paar mal online gespielt, hatte dort aber viel zu heftige Teamkollegen und da war die Jagd dann schon wieder zu einfach. An neue Monster wag ich mich aber immer zuerst alleine. Ich war heute auch mal wieder sehr proud, dass ich Dämonjho geschafft hab. Der war für mich mit meiner kleinen Hammer-Range echt nicht so einfach.^^'

    Yo liebes Forum,


    ich habe eine Standard PS4 und auch bei der kann man ja schon HDR einstellen. Hab nun auch seit einer Weile den Samsung 6QFN, welcher auch HDR unterstützt. Ich habe in den Einstellungen HDR sowohl bei den Spielen als bei der PS4 eingeschaltet und mein TV sagt auch bei den Quellen dann z.B. 1080/HDR. Okay, müsste also alles gut sein, oder? Leider muss ich aber sagen, dass alle Spiele in HDR spürbar schlechter aussehen und ich weiß nicht warum. Ich habe den Spielemodus AUSgeschalten, was für einige Bildverbesserungen sorgt aber selbst hier sehen Spiele in SDR besser aus. Ja, bei HDR wirken hellere Stellen heller und dunklere dunkler aber dafür ist das Bild sehr unruhig, Farben wirken total verwaschen und ich finde es sehr auffällig, wenn ich z.B. die Kamera bewege und dann z.B. Gräser, Bäume in der Bewegung dunkel sind und wenn das Bild still steht, sind sie wieder hell. Besonders auffällig ist es, wenn ich aus den HDR-fähigen Spielen wie God of War raus und ins PS-Menü zurückkehre. Dort sind dann die Farben schrecklich, weiß ist nicht mehr weiß und auch die Auflösung wirkt schlechter. Ich habe mich nun schon an Einstellungen von anderen Benutzern des Q6FN orientiert, komme aber auch keinen grünen Zweig.


    Gibt es irgendwas was ich übersehen habe?


    Ich kann leider schwer hier Bildmaterial zu meinen Problemen abliefern. :/

    So, meine Zeit im Klinikum ist vorbei und ich blicke definitiv mit einem lachenden und weinenden Auge zurück. Ich habe nun meine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger erfolgreich beendet und jetzt gehts dann im Oktober weiter bei einer Stelle in einem Seniorenheim. Im Klinikum hat es mir sehr gut gefallen und das waren auch schultechnisch so ziemlich die schönsten 3 Jahre überhaupt. Ich habe im ersten Lehrjahr, am ersten Tag in der Lehre einen meiner jetzigen besten Freunde kennen gelernt. Selber scheiß Humor und selber Unsinn im Kopf. Es war zu geil mit ihm in der letzten Reihe zu sitzen und einfach die chillige Schulzeit zu genießen, über die Mädels dort zu quatschen und einfach Scheiße zu bauen. Leider hat er nach der Probezeit aufgehört mit dem Job aber wir sind bis heute in Kontakt und genauso drauf wie damals.

    Insgesamt hab ich viele wertvolle Menschen in der Ausbildung kennen gelernt. Ich habe sowohl Kollegen als auch Patienten kennen gelernt, die echt gern mag und von denen ich Einiges fürs Leben gelernt habe. Das Klinikum ist sehr groß und letzendlich liebe ich das Gewusel im Krankenhaus ja schon irgendwie. Weit und breit kein Gefühl von Einsamkeit und ein stetiger Menschenwechsel durch Schichtarbeit und Patientenwechsel.

    Im Gegensatz zu meiner erster Ausbildung, die ich vor dieser gemacht habe, war ich hier sowas von autonom und selbstbewusst. Insgesamt wurde ich im Gegensatz zu damals wesentlich seltener beschimpft oder Ähnliches. - Weil ich meine Arbeit auch meist echt gut mache. Selbst wenn ich mal jemanden, wegen irgendeiner Aussage oder so nicht leiden konnte, konnte ich das sarkastisch verarbeiten, ignorieren oder erwachsen drüber reden.

    Ich hab hier einfach so viele Dinge fürs Leben gelernt, vor allem beim Psychiatrie-Einsatz und bei der Palliativ-Station (bei den Sterbenden). Auch hab ich hier zum ersten mal ein Neugeborenes gefüttert, bei OPs mitgearbeitet, Akutsituationen erlebt, viel lustigen Scheiß mit Dementen geredet und zum Teil coole Nächte durchgemacht, wegen der Nachtschichten.

    Natürlich ist die Schichtarbeit zum Teil hart aber gerade als Schüler hat man noch viel Welpenschutz und ich würde mal sagen, dass ich so pi mal Daumen 10 Veranstaltungen in den letzten 3 Jahren vielleicht verpasst habe, weil ich arbeiten musste und nicht bei meinen Freunden sein konnte am Wochenende. Was man hier über Medizin und über den Menschen lernt ist echt interessiert und auch wenn es sehr umfangreich ist, so gibts kaum etwas Faszinierenderes.


    War ne geile Zeit. Ich freue mich aber sehr auf meine Stelle im Seniorenheim, würde es aber nie ausschließlich wieder zum Klinikum zurückzukehren. :)

    Prüfungen vorbei, Zeit zum Zocken!


    God of War (PS4):

    Ich bin echt überrascht... Es taugt mir tatsächlich und das sogar sehr! Das Spiel sieht auf meinem TV brillant aus und ich würde es ganz klar als das schönste PS4-Spiel von der Grafikqualität bezeichnen. Die Inszenierung ist auch der Hammer und wohl gerade für mich als blutigen God of War-Neuling ungewohnt geil. Ich spiele es auch auf deutsch und bisher sind Kratos und Atreus wirklich sehr gut vertont und die Beziehung zwischen den beiden ist wirklich interessant. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich mich für Kratos als Charakter jemals interessieren würde. Das Pacing ist bisher grandios, genauso wie die verschiedenen Schauplätze und Gegner. Die kleine Rollenspielelemente und die erstaunlich guten Rätsel in meinen Augen, runden das momentan sehr ab. Das Spiel ist ganz klar an erwachsene Spieler orientiert, die nicht viele Unterbrechungen wollen aber eben auch noch was für ihren Sieg tun möchten und Progression beim Charakter spüren wollen. Das macht das Spiel für mich momentan wirklich geil! Einziger Kritikpunkt bisher: Die Finisher wiederholen sich bei den selben Gegnertypen leider sehr.



    Monster Hunter World: (PS4)

    Ich brauche aufgrund privater Angelegenheiten einen Zeitfresser und etwas, das mich ablenkt. Neben GoW ist es auch dieses Spiel. Hab damals Tri und Tri Ultimate mit jeweils 300 Spielstunden verschlungen und bin mal gespannt wie gut World nun sein wird. Hab erst 3 Stunden gespielt und hab wohl einen Großteil des Tutorials hinter mir. Macht jetzt schon Laune und Suchtfaktor is auch da. Bin zwar noch überfordert mit den ganzen neuen Menüs, dem Movement usw. aber das sollte mit der Zeit besser werden.

    Hello,


    gegen Ende meiner Ausbildung sind wir auf das Thema Stress gekommen und da hab ich was über viele interessante Dinge gelernt, wie z.B. den Eu-Stress (positiver Stress) und Di-Stress (negativer Stress). Auch gibt es viele verschiedene sogenannte Coping-Strategien, die von Person zu Person natürlich anders ausfallen.

    Grundsätzlich hat ja Stress evolutionär gesehen eine Aufgabe, eine Daseinsberechtigung und dient als Schutzmaßnahme. So werden im Körper Hormone wie Adrenalin ausgeschüttet, was bedeutet, dass sich der Blutdruck und die Herzfrequenz erhöht und dass wir dadurch einen Bewegungsdrang haben. Also schnell weg vom Säbelzahntiger rennen! Hier werden vom Körper Kräfte entwickelt, auf die wir so gar nicht sofort zugreifen könnten. Ebenfalls sorgen Endorphine dafür, dass wir deutlich weniger Schmerzen empfinden, welche nur ein weiteres Hindernis für die Flucht und damit unser Leben wären.

    Zwar geht heutzutage nicht mehr um die Flucht vor dem Raubtier aber jeder wird mit dem Thema Stress konfrontiert. Nun würden mich manche Dinge einfach interessieren. Ich lasse aber das Fragen nach negativem Stress mal weg, damit das nicht in ein zweites Wut- und Trauer-Topic mündet.:grin:


    Beispiele für "positiven" Stress? (Planung einer Hochzeit, erstes Date...)



    Welche Strategien verwendet ihr um Stress abzubauen? Was tut euch gut?



    Bei positiven Stress denke ich erst mal an Sport, da man dort Stress hineinvestiert (Daher auch der Spruch "Sport ist Mord") aber dann im Nachhinein sich körperlich und psychisch besser fühlt. Auch organisatorische Dinge wie ein Schulprojekt oder die Veranstaltung einer Party kann durchaus stressen aber sich dann eben im Nachhinein auszahlen.


    Bei negativem Stress helfen meiner Meinung nach am besten Gespräche mit Freunden. Da diese nicht immer verfügbar sind und sich manche Probleme auch nicht mal schnell mit zwei, drei Whatsapp-Nachrichten lösen lassen, finde ich persönliche Strategien auch wichtig. Da ist für mich spazieren gehen, sich bewegen und sich mal ne warme Badewanne gönnen genau das richtige.

    Dayum, Alder. Hat sich definitiv gelohnt sich das live anzusehen.

    Sakurai und Smash Ultimate sind so wahnsinnig. Jetzt wird das Spiel durch noch mehr DLC-Kämpfer größer als es ohnehin schon ist und ich fand die ganze Präsentation von Sakurai so geil, vor allem als er meinte, dass man ruhig Banjo Kazooie auf der XBox spielen darf und auch was seine Einstellung zu der Zukunft der Reihe betrifft. Einfach verrückt, dass das Spiel jetzt schon über 15 Millionen mal verkauft worden ist weltweit UND es nun 2 Fighter Passes auch geben wird... Wir haben hier momentan den Zenit der Smash-Reihe und es kann eigentlich gar nicht mehr besser werden. Bis auf den Abenteuer-Modus ist Ultimate in meinen Augen in jederlei Hinsicht der beste Smash-Teil und ich liebe es.


    Hab mich auch die letzten Tage nicht spoilern lassen bezüglich der Terry-Ankündigung und finde seinen Trailer sowie seinen Auftritt überhaupt ziemlich geil. Ich hab nie Fatal Fury gespielt aber er ist für mich einer dieser Charaktere, wo man sich denkt ,,Kenn ich nicht brauch ich nicht.'' und dann feiert man ihn heimlich so wie damals bei Ness, Rob oder auch beim DQ-Helden. Ich bin jedenfalls offen gegenüber Terry, auch wenn er jetzt nicht so einen Stellenwert in der Videospielgeschichte hat wie z.B. ein Alucard, welcher ja leider nur Helfer-Trophäe ist.


    Jetzt frag ich mich wies weiter geht. Wieder 5 neue Charaktere? Wer soll denn da noch kommen? Bei Smash ist ja nun alles möglich und 95% der Charaktere wurden auch fantastisch umgesetzt, sodass ich da auch sehr zuversichtlich bin beim neuen Fighters Pass. Meine Wünsche wurden seit Banjo Kazooie, Simon Belmont, Ridley und gefühlt dem halben Roster eh schon erfüllt.




    Geralt for Smash!

    Dayum, das ist ein Thema...


    Ich glaube an sehr viel Übernatürliches und gerade da sind ja keine Grenzen gesetzt. Ich finde alleine die Geburt eines Kindes faszinierend, das Konzept von Ebbe und Flut usw... Allein das bedeutet für meinen beschränkten Menschen-Kopf, dass alles möglich sein kann. Ich schreibe deshalb auch nicht jede Religion ab und pick mir aus allem so das beste für mich raus. Noch mehr interessiere ich mich aber dann für Spiritualität, wobei ich auch da jetzt keiner bin, der am Tag 3 Stunden meditiert, das dritte Auge aktiviert und sonst was. Ich kann aber aufgrund von mangelnder Information nicht allzu viel über Religionen abseits von der katholischen Religion sagen und was dort in der Vergangenheit beschrieben wird, ist zwar nicht uninteressiert, noch mehr aber interessiert mich die Gegenwart und Zukunft. Ich weiß, dass man für Gegenwart und Zukunft auch die Gegenwart verstehen muss aber hey, ich bin auch nur ein denkender Mensch.


    Aktuell befindet sich in meinem großen Glauben-Wirr-Warr viel Zeug vom Konzept der Matrix. Es gibt so viele Parallelen zur echten Welt und zur Computer-Welt und was ich für sehr auffällig finde, ist, dass wir Menschen uns neben dem Willen uns fortzupflanzen, immer mehr in Dinge wie Genetik und Technologie eintauchen. Wir wollen nicht nur Kinder, die nach unserer Lebenszeit weiterhin unsere Gene verteilen, wir wollen aufgrund der Evolution immer mehr und ich behaupte, dass wir mal mehr mal weniger bewusst zu unserem eigenen Gott werden wollen oder zumindest teilweise ,,Aufgaben'' von diesen übernehmen. Ich mein, es ist doch verrückt, dass es so etwas wie Retortenbabys gibt und da bestimmen einzelne Menschen über ein ganzes Leben! Ich frage mich, ob solche Kinder dann zur klassischen Gottesfurcht dann auch die Menschheit an sich zählen? Auf jeden Fall sehr heftig, was wir schon können und was wir gerade mit der Technik erreichen wollen. Gibt es aber nun den klassischen Gott, der über uns wacht und uns geschafften hat? Das kann ich mir gut vorstellen. So absurd wie es klingt: Aber für Computer-Spiel-Charaktere sind wir Menschen ja auch die Entwickler. Entwickler = Erschaffer = Gott. Hier wieder der Vergleich zur Matrix. Wie es im echten Leben Gesetze gibt, wie z.B. die Schwerkraft und andere physikalische Phänomene, so gibt es in der virtuellen Welt auch ,,Einschränkungen'' und feste Regeln. Fakt ist auch, dass wir uns immer mehr mit der Technik verschmelzen und wir immer weiter KIs, also künstliche Intelligenzen verwenden. Es verschmilzt also alles etwas und es ist unvorstellbar, was in nur einigen Jahrzehnten möglich sein wird. So wie es aussieht, sind wir auch sehr anpassungsfähig und wir werden da in Zukunft einiges mitbestimmen aber ich finde immer noch, dass Themen wie Ethik und Moral immer eine Rolle spielen werden und müssen, denn auch in der Zukunft wird es alte und auch neue Arten geben Moral mit den Füßen zu treten. Deshalb finde ich Themen wie Psychologie, Spititualität und Philosophie sehr wichtig und auch Religionen. Wobei ich gerade bei letzterem Thema als Römisch-Katholischer nur ein wenig was vom neuen Testament weiß und ich nicht weiß in wie weit Schriften aus heiligen Büchern meine hier beschriebene Meinung ändern wird. Aber genau das macht es ja spannend und der Hunger für solches Wissen bleibt wohl bis zum Lebensende.

    Wird mal Zeit diesen Thread hier wieder neu zu entfachen.


    Ich höre seit ca. 10 Jahren Deutschrap und bei mir hat es witzigerweise mit SDP angefangen. Das war dann auch so meine erste richtige Band, die ich gefeiert hab und da bin ich natürlich auf vereinzelte Sachen von Sido gestoßen. Dann gings bei mir weiter mit Alligatoah und ein paar VBT-Sachen und allgemein eher so die ,,witzigeren'', leicht verdaulichen Rappern. Ich war dann sogar 2012 bei einem Alligatoah-Konzert und das war A) mein erstes Konzert und B) war es einfach mega! Ich hab sogar eine Wasserflasche von Battleboy Basti gefangen, welcher mit als Backup bei der Tour war. Hach ja... Ein paar hundert Leute beim Hirsch in Nürnberg und für 16 € meinen damaligen Lieblingskünstler... Geil wars. Anschließend hat mich tatsächlich Casper gepackt und das war für mich dann damals so ,,Er hat die besten Texte und es ist so deep!'' Zu dem Zeitpunkt dachte ich, dass ich melancholisch werde, vor allem bei seinen Texten aber im Nachhinein betrachtet war das ja alles Kindergarten. :D Tja und dann hab ich so ab 2013 Deutschrap verschlungen. Prezident, Morlockk Dilemma, Hiob, Kollegah, Prinz Pi, Amewu, Chefket, Kontra K, viel Underground-Zeug... Einfach gefühlt alles. Ich liebe diese Musikrichtung seit Jahren und obwohl ich vieeel an Deutschrap auszusetzen habe, nehme ich sehr viel Positives aus der Musik.


    Ich liebe lange Reimketten mit absurden Vergleichen wie bei einem Kollegah, Farid Bang oder Ali As...

    Ich liebe die leicht poppigeren Aspekte mit Gesang und/oder einer Prise Autotune wie bei Namika oder Ali As...

    Ich liebe Konzeptsongs und -alben wie von NMZS und Danger Dan...

    Ich liebe harte, aggressive Flows wie bei Kianush, Azad, Pa Sports...

    Ich liebe geilen conscious rap wie von Prezident, Morlockk, Amewu...


    Deutschrap ist für mich ein Sprachrohr der Jugend, ein Mittel mit dem man sich das Herz ausschütten kann, eine Art mit Skill und Style zu flexen und eine Musikrichtung die Aufgrund ihres Sprechcharakters für mich perfekt zum direkten Zuhören der Lyrik gedacht ist.


    Mittlerweile live gesehen:

    Alligatoah, KIZ, Casper, Marteria, den Rap God Eminem himself und viele, kleine Underground-Rapper in der Umgebung.


    Momentane Lieblingskünstler:

    Kollegah, NMZS, Prezident, Amewu, Raf Camora.

    Uncharted Drakes Schicksal (PS4):

    Dass ich mal Uncharted spiele, hätte mir wohl auch keiner zugetraut, aber ich hatte noch Guthaben beim PSN und da gabs die Collection für 15 €. Jetzt hol ich also etwas Playstation-Geschichte nach und hoffe auch, dass Teil 2 und 3 wirklich so gut sein sollen, wie man sagt. Teil 1 ist jedenfalls wie erwartet teilweise altbacken. Ist ja von 2007 und ich hab schon viel vom ersten Teil gehört, sodass ich da jetzt wirklich nichts Aufregendes erwarte. Aktuell bin ich bei Kapitel 7 und die Story ist halt einfach... sau-dumm. :'D Ich kann diese One Liner von Drake, genauso wie seine Attitüde zum Teil echt nicht leiden. Aber hey, ich spiel hier schließlich ein Uncharted und kein Bioshock, richtig? Die Schießereien machen sogar einigermaßen Spaß, auch wenn sich Gegner, Waffen und Setpieces bisher nicht stark abwechseln. Das Klettern ist aber ziemlich clunky und ein einziger Zeitfresser. Da erhoffe ich mir mehr vom 2. Teil und evtl. werde ich Uncharted 1 auch bald abbrechen und den Nachfolger spielen, der ja in jederlei Hinsicht besser ist.



    Super Mario Odyssey (Switch):

    Aktuell bei fast 600 Monden und ich finds angenehm wie kreativ manche von Mond-Quader-Monden sind und dass die zum Teil auch schwieriger zu erlangen sind. Scheint wohl wegen des Umfangs schon lange herzuhalten das Spiel aber wenn man mal 20 Monde gesammelt hat, lässt mans für den jeweiligen Tag auch wieder gut sein.



    Super Smash Bros. Ultimate (Switch):

    Muss ich jetzt auch mal nebenbei erwähnen, weil das Spiel für mich seit Release Dauerbrenner ist und ich könnte jede Woche meine Freunde nerven das mit mir zu spielen. Hab auch nun endlich einen Main gefunden, wo ich in den letzten Monaten nur mehrere gute Charaktere hatte und nie so den einen richtigen. Aktuell spiele ich am liebsten Pokemon Trainer, weil ich Bisaknosp und Glurak seeehr stark finde. Sekundäre Mains wären dann noch: Mario, Killager, Mewtu, Ike, (Dunkle) Samus, Cloud und die plant.



    Foxhound

    Man, MGS V... Das ich vorletztes Jahr so gerne gespielt und aufgesogen. Leider hab ich keine Möglichkeit die Vorgänger zu spielen, da ich keine Konsole dafür hab. Hab die Reihe nur mal ausgeliehen und kurz durchgespielt.

    Dark Souls Remastered (PS4):

    Ja da ist mir doch glatt wieder ein Dark Souls dazwischen gekommen. Die ganze Reihe hat echt einen krassen Suchtfaktor und obwohl ich den ersten Teil noch größtenteils kenne, find ichs immer noch ziemlich geil. Mich nervt es nur extrem, dass das Spiel seeehr dunkel ist bei seinen ohnehin dunklen Gebieten. Die Spielhelligkeit und die Helligkeit meines TVs sind auf Maximum und ich sehe einfach nur gefühlt 1 Ingame-Meter weit bei den unteren Katakomben, wo es zu Nito geht. Hab deshalb vorhin auch 50000 Seelen verloren, weil ich einfach 2x irgendwo runtergefallen bin und ich einfach nichts sehe. Ich freu mich also schon auf die Lampe, auch wenn die keine richtige Fackel ersetzt. Bin auch nach all den Souls-Spielen erstaunt wie langsam der erste Teil doch ist und manche Dinge werden von spielmechanischer Seite her in den Nachfolgern besser gemacht. Wens interessiert, für mich sind derzeit alle Dark Souls-Spiele auf einer Stufe, wenn ich sie bewerten müsste. Ich kann die Leute, die den ersten Teil vergöttern überwiegend verstehen aber Gebiete wie Schandstadt, Izalith und diese Katakomben kann man nicht schön reden und ich kann die ganzen kryptischen Sidequests einfach nicht leiden mit deren ,,tollen'' Geschichten. Alles in allem: Willkommen zurück, Dark Souls.



    Super Mario Odyssey (Switch):

    Hauptgeschichte ist nun durch und ich bin aktuell bei ca. 450 Monden. Hab schon gehört, dass es ab 500 schwerer sein soll und die alten Welten haben ja auch nochmal gut Inhalt bekommen, von daher werd ichs so schnell nicht durchspielen. Finds schon mal ziemlich nett, was es alles an Kostüme gibt und dass man für die auch tatsächlich viel Geld braucht. Die schiere Mond-Anzahl nervt aber jetzt schon ein wenig, vor allem, wenn man 30x Toadette einzeln ansprechen muss, damit man welche bekommt...

    Ich hab momentan irgendwie die reinste ,,summer time sadness''. Ich weiß leider auch nicht genau was los ist, denn trotz viel Sonne, Freizeit mit Freunden und allerlei Aktivitäten fühle ich mich (wenn ich einsam Zuhause bin) sehr leer. Ich bin gerade erst vom Schwimmbad nach Hause gekommen und bin seit der Autofahrt schon deutlich getrübter als vorher und seit ich Zuhause bin, ist es auch nicht besser geworden. Das Gefühl der Langeweile und der Einsamkeit fühlt sich für mich so stark an wie noch nie. Ich hatte das auch letzten Winter schon mal und das auch in diesem Thread etwas beschrieben aber es kommt auch irgendwie in abgeschwächter Form im Sommer vor. Ich weiß ja, dass diese Gefühle mir nur sagen wollen, dass ich Gesellschaft brauche und Leute zum Reden und genau diese richtigen Freunde haben auch oft Zeit für mich. Dennoch halt ichs mittlerweile keine 5 Stunden alleine Zuhause aus, kann mich aber auch nicht motivieren alleine nach draußen zu gehen oder so. Ich gehe schon noch ins Fitnessstudio aber das ist für einfach ein wöchentliches Ritual nach der Arbeit.

    Ich habe einfach das große Gefühl, dass ich das einsam sein und das ,,chillen'' nicht mehr wertschätze, denn ständig frag ich mich ,,Was hilft dir das?'' und ,,Das ist doch Zeitverschwendung.''


    Ich habe mittlerweile drei Theorien warum ich mich so fühle. 1. Ich arbeite als Gesundheits- und Krankenpfleger und bin es gewohnt zu jeder Tageszeit viele Menschen um mich zu haben und das tut mir auch gut. Wenn ich aber frei habe, (besonders unter der Woche, wenn meine Freunde in der Arbeit sind) bin ich ganz für mich alleine und dort beginnt dann das Gefühl der Langeweile und Einsamkeit.

    2. Ich bin mittlerweile sehr auf Nachhaltigkeit getrimmt. Heißt: Alles, was ich mache, muss mich längerfristig weiterbringen. Das tut ja ,,Chillen'' auch indirekt, weil man dort seine Reserven wieder auffüllt aber dennoch denk ich mir eben die oben genannten Fragen. Vielleicht ist das der innere Kampf, weil ich in faulenzen, zocken und TV schauen keinen längerfristig guten Sinn mehr sehe.

    3. Ich mag es gar nicht ausschreiben aber ich habe manchmal das Gefühl, dass das schon Richtung depressive Verstimmung geht. Ich bin körperlich gesund, geh in meine Arbeit und treff mich mit Freunden aber warum sind mir dann diese eigentlich lächerlichen Tiefs so schlimm wie noch nie? Ich habe auch so große Angst wie noch nie vor dem nächsten Winter. Ich fühle mich etwas wie ne Pflagnze und ich fand den letzten Winter sehr heftig, gerade auch wegen der Schichtarbeit und anderen Faktoren. Neben dem Gefühl der Langeweile und der Einsamkeit, gibt es natürlich auch große, andere Dinge, die das alles mitbeeinflussen. Die Beziehung zu meinem Vater ist nicht perfekt und wir leben in der selben Wohnung, ich bin derzeit im Prüfungsstress und natürlich geht mit dem Gefühl der Einsamkeit auch das Bedürfnis einher, sein Leben und sein Glück mit einer anderen Person zu teilen. Meine letzte Beziehung ist schließlich auch schon 4 Jahre her.

    Super Mario Odyssey (Switch):

    Endlich wieder mehr Zeit zum Zocken und endlich dieses Spiel. Hab ich ja seit Release im Auge und als sehr großer Fan der 3D-Marios war ich so gespannt wie ich es zuletzt 2010 bei Galaxy 2 gewesen bin. Ich hab auch bei Odyssey ein ähnliches Feeling wie bei Galaxy 2 damals. Butterweiche Steuerung, ständig kreative Ideen zum Teil im Minutentakt und viel Umfang. Ich bin also ziemlich begeistert, muss aber sagen, dass mir bei der Monde-Anzahl auch lieber Qualität statt Quantität mehr gefallen hätte und damals hatte ich bei Galaxy 1 und 2 diesen krassen Wow-Effekt mit dem Weltall, der Gravitation und dem Soundtrack. Odyssey hat schon auch einen gewissen Wow-Effekt mit dem sehr umfangreichen Gameplay aufgrund der wirklich schönen Level und Vielzahl an Gegner, die man kapern kann aber es gibt einfach Dinge, die ich an 64, Sunshine und den Galaxy-Teilen besser finde. Hauptproblem ist auch aktuell der Schwierigkeitsgrad. Das Spiel ist an sich zu einfach und die eigentliche Schwierigkeit besteht darin wirklich jeden Stein zweimal umzudrehen. Das war aber damals bei 64 und Sunshine auch schon so, nur das die das ein wenig besser umgesetzt haben. Bisher wohl ziemlich viel Kritik aber ich bin im Spiel jetzt bei ca. 300 Monden und es kann sich immer noch viel tun. Das ist momentan mein aktueller Eindruck und ich finde das Spiel aktuell so gut wie etwas Sunshine, also sehr gut aber mit Schwächen eben.

    Das ist echt unglaublich. Er hat es tatsächlich geschafft es noch schlimmer zu machen mit der Aussage, dass das auch bei zukünftigen Spielen so sein wird. Ich finde es ja ohnehin schon frech, dass sich Gamefreak relativ spät zu der Sache äußert, dann aber irgendwelche Random Pokemon Facts auf Social Media postet, statt sich mit dem großen Elefanten im Raum auseinander zu setzen. Masudas Antwort ist hier wirklich nur PR-Gelaber.


    Fans haben doch in den letzten Wochen auch so viele konstruktive Beiträge zu dem Thema geliefert und empfehlen Gamefreak Dinge wie eine Verschiebung der Titel, damit sie noch mehr Zeit haben die Spiele zu entwickeln. Dass man aber sowas von gar nicht auf die Fangemeinde hört, finde ich gerade in der heutigen Zeit, wo ganze Fangruppen in Social Media sehr laut werden einfach nur beschämend.


    Ich werde die Titel erstmal nicht kaufen und werde leider noch warten müssen mit dem ersten richtigen dreidimensionalen HD-Pokemon. (Lets Go werde ich auch nicht kaufen) Ich habe schon damals bei der Ankündigung von X/Y Gamefreak und damit die Leidenschaft zu Pokemon für ca. 5 Jahre auf Eis liegen lassen und jetzt wird es wohl auch Zeit für eine kleine Auszeit. Ich sehe in den Titeln aktuell wenig Potenzial, zu viele altbackene Features, wenig technische Vorsprünge gegenüber Sonne/Mond, Battle Revolution oder XD/Colosseum. Zudem sind diese Spiele wohl absolut nicht ,,zukunftssicher'' und werden anders wie z.B. die dritte Gen nicht zeitlos werden, da sie auf zeitlich begrenzte Features wie neue Pokemon und das große Gimmick Dynamax setzen, die wir garantiert nach dieser Gen nicht so schnell wieder sehen werden.

    Ich liebe den Spongebob-Humor. Spongebob ist wirklich so mit das am meisten zitierte bei uns im Freundeskreis. Da gibt es so viele Scherze, die man auch erst als erwachsener kapiert bzw. Scherze, die zeitlos sind. Hab neulich auch auf Spotify Songs wie ,,Riss in der Hose'' gehört und da kann man schon gut mitgrölen.

    Und Realtalk: Ich habe meinem besten Freund vor einem Monat ein Hauch von Tüll auf eine Leinwand gezeichnet für seine neue Wohnung. Er war absolut begeistert.:haha:


    Klassische Zitate zu allerlei Situation von uns:

    ,,Ganz nett haben sies hier.''

    ,,Was starrt der Fettsack mich so an?!''

    ,,Wir nehmen 20.''

    ,,Na, ein bisschen Roastbeef, 'n Hühnchen, ne Pizza...''

    ,,Oh Kinder, 3 Uhr morgens!''

    ,,Wer? Ich?!''

    ,,Du nennst mich Spitzkopf!?''

    ,,Wir nehmen einfach >hier Problem einfügen< und schieben es woanders hin!''

    und viele mehr...:biggrin:



    Wer alle diese Zitate hier kennt, ist sofort in unserem Freundeskreis eingeschlossen.

    Am Besten sieht es aus wenn man durch die Arbeit einem Körper bekommt. Ohne irgendwelche Eiweiß Zusätzen, Anabolika usw..

    Du wirst kaum eine natürliche Arbeit auf dieser Welt finden, bei der Bauch- und Brustmuskeln trainierst und auch viele Rücken- und Beinmuskeln werden durch gewöhnliche Arbeit nicht trainiert, geschweige denn Schultermuskeln. Den wenigsten Männern fehlt es heutzutage an Bizepskraft und besonders Kraft im Rücken aber viele Ausgleichsmuskulaturen werden nicht mehr trainiert und davon entstehen viele Fehlhaltungen bzw. -bewegungen, die zu noch mehr Übel führen. Darum: IMMER Ausgleichssport. Egal ob Maurer, Bürokraft oder Pflegekraft.



    Beides ist aber nicht nötig. Eier haben zum Beispiel sehr viel Eiweiß und decken locker den Eiweißbedarf ab. Aber auch unsere tägliche Nahrung mit Brot, Wurst, Käse usw.. enthält sehr viele Nährstoffe.

    Eier sind echt stark in der Hinsicht und ich finde definitiv auch, dass man über die normale Ernährung alles decken kann. ABER ich als Hardgainer finde Proteinshakes klasse, da ich diese morgens trinken kann, obwohl ich morgens kaum Hunger hab. Nahrungsergänzungsmittel sind ne tolle Sache, wenn man sie zur Ergänzung und nicht zum ERSATZ nutzt. Whey-Protein ist beispielsweise Molkeprotein, welches eine Art Konzentraat oder Nebenprodukt der Milch ist, viele würden sogar sagen ein Abfallprodukt davon. Das is dann auch etwas ne ethische Frage aber gesundheitlich kann das Zeug definitiv in Maßen seinen Nutzen haben. Ist es natural so hochdosierte Produkte oder auch Kreatin einzunehmen? Nein aber heutzutage ist es auch nicht natural sich in einer Literflasche 50g Zucker zuzuführen, somit finde ich die ,,andere Kehrseite'' Dinge wie Supplements zu konsumieren in der heutigen Zeit gerechtfertigt, weil in unserer Ernährung vieles nicht mehr natural läuft.


    Was mich heutzutage eher aufregt, ist "body positivity" für Adipositas. Die Amis, Briten, wir im deutschen Raum; das ist eine sehr, sehr ernstzunehmende, gesellschaftliche Entwicklung, aber im Internet wird dann das Bild vermittelt von "du bist schön, so wie du bist und brauchst nie etwas an dir zu kritisieren und ändern". Diese Leute werden also in ihrem personal denial massiv unterstützt und ändern ihren Lebensstil dadurch nie. Und tragen das so auch an andere weiter.

    Das finde ich auch sehr beunruhigend und gut, dass sich auch adipöse Leute negativ dazu äußern. Dieses ,,Tu was dir Spaß macht.'' ist in meinen Augen sowieso eine der fatalsten Lügen überhaupt, obwohl es meistens nur gut gemeint ist. Aber nicht alles was dir vermeintlich gut tut, gut schmeckt oder sonstwas ist auch wirklich für dich oder für andere gut.


    Die Leute denken nicht nach und sehen in Vitamine kleine, gute Zaubermittelchen. Dabei ist das genauso komplexe Chemie, die an vielen Prozessen beteiligt ist und viel anrichten kann.

    Bin auch bei alles in Tabletenform o. Ä. vorsichtig und letztendlich hängt da viel Marketing mit dran. Da lohnt es sich wirklich mit Makro- und Mikronährstoffen sich auseinanderzusetzen. Gerade bei Vitaminen ist es schon kompliziert und man wird nie den perfekten Vitaminbedarf am Tag mal so locker nebenbei erwischen. Einzig und allein Vitamin D3 halt ich im Winter für sinnvoll und das supplementier ich auch in der Hinsicht.