Beiträge von Zurvan

    Vor allem gibt es keine Begründung dafür, die Pokémon nicht richtig zu skalieren

    Ich meine, Giga-Kamalm ist größer als Wailord...

    Doch! Es macht das Gimmik wichtiger als den eigentlichen spielinhalt und lenkt ab.

    Sonst würde sich das Dynamaxing schlechter verkaufen. Wer will schon ein Gimmik, dessen Hauptaugenmerk Größe ist, aber dann ist das eigene Knospi nicht größer als son mikriges Wailord. LAAAME!

    ...ja auf richtige Größen Darstellung wie in den collosseum spielen damals zur GameCube Zeit, warte ich auch schon ewig. Das wäre Mal ein detailliertes Gimmick das ich feiern würde.


    Aber jetzt mit dem Dynamax und gigantamax, haben sie die perfekte Ausrede geschaffen, es als Gamebreaker Argument zu bringen. Dyna Wailord, Dyna stahlos oder Dyna rayquaza würden das Spiel crashen.^^

    Ich weiß nicht, ob ich das korrekte Skalieren von Modellen des Hauptschwerpunktes eines Spieles als "Gimmik" bezeichnen würde. Z-Attacken. Klar. Gigadynamaxing. Ok. Reitbare Pokemon. Jup. Gefeaturte Pokemon. Meinetwegen.


    Ich hoffe das ist Sarkasmus. Man könnte es auch einfach damit begründen, dass die Pokemon einfach nur so viel Energie bekommen, bis sie groß genug sind, um die Arena selbst zu füllen. Problem gelöst. Könnte man sogar mit Lore füllen. (Pokemon, die selbstständig entscheiden, dass es genug ist um ihren Trainern und ihrem Umfeld nicht zu schaden zB.)

    Aktuell können wir ja nur noch darauf bauen, dass die fehlenden Pokémon per DLC nachgeliefert werden oder in den zukünftigen Spielen wieder alle Pokémon vorkommen

    Also eine neue Hoffnung ;D

    Das heißt, es gibt noch Hoffnung auf die Kampfzone in ORAS? Ich meine, da steht auch "Coming soon..."


    Ich bezweifle auch, dass es ein Remake von DPPt geben wird. Es sei denn, es ist im Stile von LGO.

    Warum: Die offenen Gebiete sind zu aufwendig, redesign zu teuer. Dann lieber gleich was neues. Dann muss man nicht drauf achten, ob Spieler etwas davon wiedererkennen könnten. Außerdem... denk an die Schneegebiete! Sie müssten Skiläufer etc animieren. Du bist mutig, ihnen das zuzutrauen. Oder sie stellen ein Xatu auf ein Brett und lassen das dann über den Schnee schweben. Dann könnten es ein paar Fans als "Lore" verteidigen.

    Ja, stimmt. Aber gerade weil man damit negative Werbung riskiert, wäre es wenigstens ein positives Zeichen welches man setzten kann. Den Fans vor dem Kauf der Spiele alle Möglichkeiten aufzuzeigen.


    Es entstehen dann vllt. Gewinneinbußen, aber wenigstens würde man so manchen Fans nicht ins Dunkel laufen lassen. Und man kann zeigen das es nicht nur um Geld und Verkaufszahlen geht, sondern um die Zufriedenheit der Fans, wenn patches oder DLC schon nicht gehen. :unsure:

    Wer ist bei denen eigentlich für die Werbung verantwortlich? Wer gestaltet und übersetzt die Webseiten? Gechieht das im Auftrag der TGC, Nintendo oder von GameFreak? Meist übernehmen ja Publisher die Werbemaßnahmen...


    Warum ich so blöd frage:

    Über das Entfernen von Features aus alten Spielen wurde sich schon immer ausgeschwiegen. Bekanntestes Beispiel: Kampfzone in ORAS.

    Im Anhang eine Umfrage aus einem anderen Forum (ev erkennt sie jemand wieder) aus dem Juli 2014. Hier habe ich leider nichts einschlägiges gefunden. ORAS erschien am 28. November 2014. Also ca 5 Monate vor Release. Zu dem Zeitpunkt war also absolut nicht bekannt, ob oder ob sie nicht drin sein würde, weil sich dazu noch niemand geäußert hatte. In der Umfrage ist aber eine absolut klare Tendenz zu erkennen.
    Im Pokewiki wird im Eintrag der Spiele die Kampfzone nicht einmal als fehlend erwähnt.

    Und trotzdem war sie nicht da. Einige werden jetzt sagen: Klar, sind ja auch Remakes von Rubin und Saphir und nicht Smaragd. Aber warum hat Rayray dann eine Afterstory gekriegt? Das wäre typisch für ein Smaragd Remake gewesen. Außerdem wurde die Story von Suicune aus Kristall auch in HGSS irgendwie reingebracht. Es gibt also außer Zeit-/Geld-/Kompetenzmangel keine plausible Erklärung.


    PS. Ich würde sogar nochmal einen Zehner hinlegen, um mir die Kampzone als DLC zu beschaffen. Aber bei einem 4 Jahre alten Pokemonspiel ist das zu alt. Und 4 ist kein alter für ein gutes Spiel.


    Das Problem ist ja auch nicht Plastik an sich, sondern, dass es achtlos weggeworfen wird und nicht in der Lage ist, sich natürlich in angemessener Zeit abzubauen. Eine Stofftasche ist aber biologisch abbaubar. Die wird, wenn ich sie verbuddele, irgendwann einfach weg sein. Eine Plastiktüte dagegegen...

    Das heißt, nicht jeder, der Plastiktüten nutzt, ist automatisch ein "Klimagegner". Solange er den Plastik in seinen Plastikmüll gibt und der Plastikmüll von der entsprechenden Müllabfuhr wieder in den Recycling-Zyklus eingebracht wird, tut er nichts schlimmeres wie jemand, der seine Bierflasche ins Altglas schmeißt. Wir Menschen haben gelernt, wie man Ressourcen extrem lange aufwerten und wiederverwenden kann. Problematisch wird der Abfall, der dem Zyklus entkommt.


    Wir haben noch keine Perpetuum mobiles. Wir werden immer Energie brauchen, um sie umzuwandeln. Seit Jahrtausenden verbrennt der Mensch Rohstoffe, um sie in andere Energieformen umzuwandeln. Danach kommt wohl Bewegung (Wind- und Wasserräder).

    Die simpelste Methode einen "Motor" zu bauen, der die Umwalt "NULL" beslastet, ist wohl ein Akkubetriebener, der seine Energie aus Wind und Wasser holt. Diese Methoden sind aber noch nicht 10% ausgereift und von vielerlei Lobbyisten blockiert.

    Deutschland will unbedingt Vorreiter der Grünen Energie sein. So war die utopische Idee, als Frau Merkel nach Fukushima den Atomausstieg beschloss und einen gerade verlängerten Vertrag für Nichtig erklärte. Und danach wurde Kohle als Zukunft gepriesen und wir wurden stattdessen zum Vorreiter des Imports französischer Atomenergie, weil wir durch den Überstürzten Ausstieg den Eigenbedarf nicht mehr decken konnten. Achja, und nebenbei wurden als Vertragsstrafe Millionen an EON und RWE gezahlt.

    Ich hatte in meiner Kindheit einen wunderbaren Blick auf das beinahe GAU-AKW Biblis und war nie ein Freund dieser Dinger. Ich war für den Ausstieg. Für einen GEREGELTEN Ausstieg.

    Sie hätte die Verträge weiterlaufen lassen sollen und stattdessen die Gelder, die sie durch die Vertragsstrafe gespart hat in die Förderung der Forschung erneuerbarer Energien stecken sollen. Zb in die Erforschung langlebiger, hochqualitativer Akkus oder in die Speicherung und Anpassung von Windenergie an das Stromnetz, die damals nur sehr umständlich möglich war. Aber das wäre wohl zu teuer geworden. Nach Ablauf der Vertragsverlängerung hätte man die Verträge dann einfach aufkündigen können.

    Bis heute verbinde ich mit diesem überstürzten Politikum (denn nichts anderes war es) die Stagnation der Energiewende, wie wir sie heute haben. Man hätte es von der ganz anderen Seite aufrollen müssen.

    Und btw regen sich immer noch wahnsinnig viele Menschen auf, wenn ein Windpark in der Nähe gebaut werden soll. Irgendein Tod muss gestorben werden, wenn jeden Tag Tablet, Fernseher und Handy gleichzeitig laufen sollen, die Energie aber nicht aus AKW oder Kohlekraftwerken kommen soll.


    Was mache ich für den Klimaschutz:

    Ich kaufe Verpackungsarm ein, fahre ausschließlich Fahrrad, wo ich auch so richtig echt, selbst treten muss und nehme alle Geräte vom Strom, die ich gerade nicht brauche. Ein Auto habe ich nicht. Damit bekomme ich ca 1/3 meiner Stromrechnung jedes Jahr zurück, weil ich unter den Erwartungen meines Grünstromerzeugers bleibe. Wenn man bedenkt, dass ich fast nie freiwillig einen Schritt vor die Tür mache und fast immer ein elekronisches Gerät bei mir habe, ist das ein guter Schnitt.

    Ich trenne brav den Müll und entferne auch den Alu-Deckel von meinen Jorgurtbechern.

    Damit tue ich alles, was ich als Endverbraucher kann und will.

    Bisher ist es so gut wie sicher, dass Dynamaxing Galar-Exklusiv bleibt. Wenn sich GF nicht auch noch die letzten treuen Fans vergraueln will, tuen sie gut daran, sich wieder auf das zu besinnen, was Pokémon gut gemacht hat. Und dazu gehören auch die Mega-Entwicklungen

    Ich werde dir nicht widersprechen. Aber dann doch bitte für ein paar Mons, die das auch wirklich brauchen können und nicht Rayquaza, Gengar oder Knackrack heißen. Bibor wurde zwar nicht gerettet, aber es wurde wenigstens wieder eine Ecke spannender.

    Wie auch immer, so ist die Lore. Und die bleibt auch so, macht Sinn und ist mittlerweile auch etabliert

    Außerdem befinden sich die Regionen aller Spiele, die nach X/Y erschienen sind/erscheinen werden, im Mega-Universum statt (wo es auch den Feen-Typ gibt). Das bedeutet, wir werden in allen zukünftigen Spielen (außer in ST/SD nach aktuellem Stand) wieder die Mega-Entwicklungen bekommen, und dann auch neue...

    Was Gamefreaks Ausrede für den Cut der Pokemon zugunsten besseren Balancings noch unglaubwürdiger macht, wenn die Aussage sich bewahrheitet.

    Was u.a. daran liegt, dass viele der ehemaligen Kritiker (wie Macks ;D) das Spiel jetzt für sich wieder entdecken und bemerken, dass trotz des Pokémon-Designs (welches bekanntermaßen subjektiv ist) es sich um verdammt gute Spiele handelt ^^

    Stimmt. Storymäßig die besten- Ich meine G-Cis hatte zwar einen wirklich äh... dämlichen Namen, aber er war so dermaßen überzeugend, klug und niederträchtig. Halleluja, ich mag den Kerl. Vom Umfang hervorragend. Das Endgame war nicht ganz so gut wie Smaragd, aber immerhin besser als alles, was wir danach geboten bekamen.

    Und woran liegt das? Richtig, weil vor allem wegen der ganzen Retropesktive (Wald nach der 2. Stadt, Kanto-Starter, Mewtu in 'ner Höhle...) man diese Leute "angesprochen" hat

    Und die haben dann auch wieder ganz enttäuscht OR/AS beiseite gelegt und sind dann wegen den Regional-Formen wiedergekommen

    Sidnw ir ehrlich. ORAS war miserabel. Wirklich WIRKLICH miserabel. Absolut überhaupt kein Endgame. Klatsche von gameFreak inklusive. Keine Anpassung des Schwierigkeitsgrades und faktisch auch sonst keine Neuerungen außer, dass mans eine Püppchen nun in der Geheimbasis drehen durfte. Wow. Das war das erste Pokemonspiel, dass mir von vorne bis hinten keinen Spaß gemacht hat. Und Hölle hab ich auf die Kampfzone gewartet... Das Spiel wär beinahe aus dem Fenster geflogen.

    Weil jeder mag Kanto. Und "Retropesktive"

    Ich nicht.


    Schritt 1. Ich betrachte mich jetzt einfach als diskriminierte Minderheit. So.
    Schritt 2. Nun bin ich empört.

    Schritt 3. Und weil ich empörter bin, als ihr alle zusammen, hab ich jetzt Recht.

    Schritt 4. Und weil ich Recht hab, will ich ein Spiel, wie ich es haben will.

    Schritt 5. Wer mir widerspricht ist ein Hater.


    So macht man heute Politik und führt Diskussionen. Und weil ich empört bin, hab ich Recht. Vergesst nicht. ich bin eine Minderheit und damit automatisch ein Opfer der Mehrheit.

    Ich glaube das liegt an diesen "Hardcore"Nostalgikern"", die nur die I. Generation spielen, weil alles was danach kam "scheiße" war/ist :wacko:

    Und deswegen wird seit X/Y diesen Spielern Honig ums Maul geschmiert. Ich kann Glurak langsam micht mehr sehn und ich hab die Sonderbehandlung so satt...


    Danke @Pokémon Yonkō für die Aufklärung, das macht das ganze doch ein ganzes Stück vollständiger.

    Damit hat sich die 5.Gen insgesamt 24,1mio verkauft und die 7. Gen nur wenig mehr mit 25mio mal. Das finde ich vergleichbarer, als nur SW hinzustellen, aber beide Spiele der 7.Gen. Dafür, dass die 5. Gen wegen der Pokemondesigns im Vorfeld medial so auseinandergenommen wurde, brauchen sich die Spiele wirklich nicht zu verstecken.

    Die Gewinnspanne bei Handyspielen ist durch In-App-Käufe enorm. Deswegen. Mittlerweile bekommen genug Kids bei der Einschulung ist Samsung Galaxy oder iPhone geschenkt, weil Kinder müssen schließlich immer erreichbar sein.

    Jeder hat ein Handy und wenn man sich den völlig abgedrehten Hype um die jährlich neu erscheinenden Geräte anguckt, wieso dann nicht auch genau dafür entwickeln? Konsole oder PC hat bisher einen Nerd-Touch. Auf dem Handy oder Tablet Candy Crush Saga zu spielen, ist aber völlig normal.


    Handyspiele machen mittlerweile einen nicht mehr zu verachtenden Teil der Umsätze im Videospielbereich. Tendenz rasant steigend.


    Damit macht sich die TPC auch von Nintendo und dem Erfolg seiner Plattformen unabhängig.

    Es wäre auch möglich, Hauptspiele rauszubringen und diese durch Updates und neue Ingame-Events am "laufen" zu halten.

    Auch wenn FFXV eher ein schlechtes Beispiel sind, weil man dort absichtlich Story-Content gecuttet hat, um die DLCs zu verkaufen, hat man dort durch Updates das Spiel am "laufen" gehalten, bspw durch den Regalia Typ D, mit dem man auch die Straßen verlassen konnte bzw neue Monster (von den Crossover-Events ganz zu schweigen)


    Ich wünsche mir sowieso schon ewig ein Pokémon-Spiel, wo man alle Regionen bereisen kann. Bleibt zwar ein feuchter Traum, aber mit der neuen Technik der Switch wäre es theoretisch möglich

    SquareEnix sind Meister im Geld scheffeln. Ich bin gespannt, welche Charakter man in den FFVII Remakes per DLC dazukaufen darf - und wie oft, wenn ja allein die ersten 20 Stunden des Originals auf ein ganzes 60-80 Stunden-JRPG ausgeweitet werden soll...


    Nein, es wird niemals ein Pokemonspiel geben, bei dem man alle Regionen bereisen darf. GSK/HGSS werden da auf Ewig ein Meilenstein bleiben. Denn dazu müssten sie lernen zu programmieren und nicht per Brute Force aufgeblähten Code ins Spiel bringen, damit es wenigstens irgendwie läuft. Dazu brauchen sie wiederum Zeit, die sie von TPC nicht bekommen.

    Es wäre ein schöner Abschluss für die Konsole. Ein letztes großes Spiel. Aber das ist ein Fantraum und hat mit der Realität nichts gemein.


    Btw DLCs bringen bei Pokemon weniger Geld ein, als jedes Jahr ein neues Spiel. Ist meine Theorie. Warum:

    Eltern wissen nicht, wie man DLCs zu Weihnachten verschenkt und die Nintendo-gutscheincodes lassen sich nur sehr schwer beeindruckend verpacken. Da bringen 45/60€ jedes Jahr für nahezu den gleichen Quatsch, den man anschließend 5 Jahre oder mehr melken kann, mehr.

    Außerdem könnten DLCs verhindern, dass das nächste Spiel gekauft wird. Ich habe nicht den Eindruck, dass Endgame noch wichtig ist.

    Hmm... Vllt.

    Aber eher in der Gen6 3ds Optik oder?

    Ich meine jetzt, 7 Regionen mit allen 807 Pokemon? Wird schwierig sowas auf einer Konsole zu bringen. Sowas könnte ich mir nur auf einen Rechner vorstellen. Sowie es der Pokemon Klon Tem Tem oder so, jetzt vormachen will.


    In einer 5Gen oder 4gen Optik könnte ich mir sowas auf jeden Fall vorstellen. ^^... Vllt. Sogar als Mobile Game :assi:

    Es gibt Fanprojekte, die Pokemon in der Unreal Engine 4 nachgebaut haben. Und Hölle, sehen die gut aus. Für Ark gibt es entsprechende Mods. Aber warum zur Hölle denn auf dem Mobile? ;_;

    Ich muss gestehen, dass mir die Statistik zu undurchsichtig ist. Wo ist S2/W2? Ist es im S/W Balken mit dabei? Wenn ja, warum sind USUM dann extra aufgeführt? Wenn nein, warum fehlt der 2. Teil der 5. Gen? Desweiteren nehme ich zugunsten der Statistik an, dass Sondereditionen bei den entsprechenden Spielen einberechnet sind? Dann wären es nicht nur DP sondern DPPt? das wären dann 3 Spiele im Gegensatz zu 2?


    Ich will hier niemanden ankreiden. Statistiken sind nur verdammt schwer zu lesen.

    Denke aber auch, dass Konsolen immernoch die Zukunft prägen, einfach weil es auch noch Old School Zocker wie auch mich gibt, die Spiele wie Zelda, Final Fantasy und andere Titel lieber auf den TV sehen und ein Handy auch niemals das Gefühl wiedergeben kann, wenn du einfach einen Controller mit Tasten und nicht nur einem Touchscreen in der Hand hälst. 🙂

    Ich gehöre auch noch zu den Old Schoolern und wahrscheinlich bin ich auf die Veränderungen die In-App-Käufe in Spielen selbst verursachen stärker sensibilisiert. Aber 14 Tage Wartezeit für den nächste Bauabschluss finde ich dreist und unzumutbar.


    Und ich befürchte, dass wir irgendwann im Fernsehen nicht nur Berichte über die allgemeine Handysucht sehen werden, sondern auch welche über MobileGamesucht, die finanzielle Schwierigkeiten bei einzelnen Personen verursacht hat. Wahrscheinlich werdeneinige jüngere Spieler denken, ich sei bekloppt, wenn ich sage, dass ich manipulative Spiele gerne unter der Kategorie Glücksspiel und Suchtgefährdend haben möchte und nicht unter "Casual". Aktuell fehlt mir hier die Auflkärung, während immer wieder furchtbar ernst betont wird: "Lasst eure Kinder ja nicht WoW spielen! Und wenn wir schon dabei sind, ist Fortnite und Minecraft auch ganz böse!" gehen In-App-Käufe immer wieder völlig unter.

    Dabei greifen diese Spiele nicht derart aktiv in die Psyche ein, wie zB Gatcha Games, die nicht nur die geldhemmschwelle senken, sondern Spieler oft erschöpft und unzufrieden zurücklassen. Aber sie können nicht aufhören: Klare Suchtsymptome.


    //Offtopic

    Um ehrlich zu sein, würde mir eine Animation für alle Statusveränderungen schon genügen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es immer noch ein Spiel deren Hauptzielgruppe Kinder sind. Ein brüllendes, brennendes Pikachu ist eher verstörend.


    Nehmen wir an, GameFreak hätte seit dem Release von USUM permanent an Modellen und Animationen gearbeitet. Dann hätte ich Ihnen sogar freiwillig "verziehen", wenn sie sagen, dass sie nur 400 Pokemon ins Spiel bringen konnten. Wenn ich dann lebendige Pokemon und ein besseres Spielerlebnis bekomme, als in den meiner Meinung nach furchtbaren ORAS oder SoMo "Editionen", dann stünde für mich nicht in Frage, ob ich die Spiele haben wollen würde oder nicht.

    Wenn sie wirklich permanent an den Animationen und Modellen arbeiten, könnten sie in 3 Jahren mit JEDEM Pokemon qualitativ überaus hochwertig sein, wenn sie sich schon weigern einfach out zu sourcen, wie es jeder vernünftige Entwickler tun würde, der nicht die eigenen Kapazitäten (und Kompetenzen) stellen kann.

    Das Geld ist da. Noch will in mein Schädel einfach nicht rein, wie man so ignorant und mit einem Lächeln im Gesicht sich selbst verkrüppelt und verwahrlosen lässt. Und damit meine ich Gamefreak selbst. Die Spiele sind nur Opfer der Verwahrlosung.


    Wenn Towns raus ist, werde ich jede technische "Dokumentation" im Internet schauen, die ich finden kann. Ich will wissen, ob GameFreak wirklich keine Ahnung hat, was sie da tun, oder ob ihnen Pokemon einfach nur Schnuppe ist.


    Verdammt 22 Jahre nehmen einen dann doch emotional mit, wenn man das Gefühl hat, dass der Franchise Alzheimer bekommt.

    Schon mal Xerneas gesehen?

    Witzig! Genau die Animation hatte ich gesucht, als es um ein Beispiel von absolut toten Kampfanimationen geht. Da strengt sich ein Stück Holz mehr an.


    gott sei dank wurden die z-attacken vorerst ein mal ageschafft. Waren ohnehin eim billiger abklatsch von den juwelen aus gen 5, nur mit einer noch billigeren animation.

    Finde, dass man das mit den fluganimationen nicht pauschal sehen kann. Zubat kann gerne in der luft bleiben, während für mich kramshef auf dem boden bleiben sollte. Ist meine subjektive betrachtungsweise. Was ich damit sagen wollte is, dass gamefreak das individuell angehen sollte. Garados hat für mich nichts 2 meter über dem boden zu suchen.

    Es ging ja vor allem um Pokemon, die Bodenfähig sind. Zubat hat keine Beine und wurde bisher auch immer fliegend dargestellt.

    Garados fand ich beispielsweise gar nicht so schlimm, weil es ein Pokemon ist, das im Meer lebt und sich entsprechend schlängelnd fortbewegt. Aber eben schlängelnd und nicht raupenhaft. Wenn sich ein Garados wie ein Horniliu fortbewegt, dann muss ich mich fragen, ob ich das Viech noch ernst nehem könnte. Aber ja, ich kann verstehen, wenn man Garados lieber auf dem Boden sieht.


    Bezüglich des Skybattle-Videos:

    Witzig, dass so ein bedeutungsloses Gimmik so einen Impact noch 6 Jahre später hat. Bei einigen Pokemon fiel es mir auf, bei aneren nicht und die miserable Animation Xatus ist mir aufgefallen, als ich sie das erste mal sah. Es ist ein Psychopokemon, dass sich nicht bewegt. Wenn sie schon so furchtbar darauf bedacht sind ihren eigenen Schöpfungen kein Leben einzuhauchen, warum es nicht auf eine Plattform stellen und es darauf Totemartig herumschweben lassen. Ich hätte es gut gefunden, wenn sich Xatu immer nur ganz kurz, aber dafür heftig bewegt. Einmal den Kopf auf die andere Seite um dort ins Leere zu schauen oder sowas.


    Was aber auch eine Sache ist, sind gänzlich fehlende Animationen:

    - Ausweichen

    - überzeugendes Schlafen

    - Erschöpfung (bei Statusveränderungen + niedriger Lebenspunkte)

    - eine Idle Animation (wie zB das Umdrehen zum Trainer oder ein kurzes Hüpfen - IRGEND EIN Ausbruch aus dem Animationsloop.)

    - Verwirrung (nervöses Umschauen)

    - Heilung (zB durch kurzes Freuen oder erfrisches Brüllen)

    - Halten/Verlieren/Nutzen eines Items

    Dann hätte man die Statusanzeige nicht nur als kleines Symbol neben den HP, sondern wirklich IM Kampf, wie es etliche JRPGs schon lange handhaben können. (Beispielsweise Final Fantasy 7 aus dem Jahre 1997! für die PlayStation)


    Trotzdem liegen viele Lizenzen bei GameFreak, welches vom Pokémonerfinder Satoshi Tajiri und Ken Sugimori damals noch als Videospielemagazin gegründet und zu einem Entwicklerstudio wurde. Nintendo kam dort lediglich als Publisher hinzu und TPC lizensierte alles.

    [...]

    Es ist also nicht so, dass Nintendo ohne irgendeine der anderen Institutionen GameFreak einfach de Lizenz entziehen kann, schließlich liegt das grundlegende Urheberrecht bei GameFreak.

    Nein. Die Lizenz wird Gamefreak nicht einfach aufgeben oder entzogen werden. Aber ich kann mir vorstellen (und das hoffe ich insgeheim auch), dass sie die Spiele irgendwann fremdvergeben, weil sie selbst realisieren, dass sie nicht die Kapazitäten (und die Kompetenz) haben.


    Die Diskussion, die aktuell stattfindet ist daher gut und notwendig und wird 2 mögliche Folgen haben:

    - GameFreak wird sich weiter von der Hauptreihe entfernen

    - Es werden noch 1-2 generationen folgen, bis Pokemon nur noch für Smartphones erschient und solange wird der Franchise gemolken


    Das sie sich Kapazitäten (und Kompetenzen) dazuholen, wage ich zu bezweifeln. Wenn das Management dieser Firma glaubt, sie könnten gleichzeitig an 2 wichtigen Spielen dieser Tragweite arbeiten und es funktioniert - und das wird es - wird das Management weiterhin glauben, dass es weiterhin funktionieren wird.

    Würde sagen, tatsächlich ist das Zocken in der Öffentlichkeit mit Smartphones sogar noch etablierter geworden, da hier "schüchterne" Erwachsene mit einem Gerät spielen können, dass nicht so offensichtlich Handheld ist. Für manch einen mag es unangenehm gewesen sein, sich mit einem Gerät, das man extra nur fürs Zocken besitzt, zu zeigen. Mittlerweile weiß jeder, dass jeder auch Spiele spielt, weil das sich so weit in der Öffentlichkeit verbreitet hat, dass es wirklich normal geworden ist. Spiele wie Ingress und Pokémon Go geben dem nochmal einen Schubser nach vorne, da es nochmal schwieriger wird, es heimlich zu machen.

    Ich nehm ungeniert meinen DS überall mit hin, wenn ich ihn mitnehmen möchte. Manchmal gönn ich mir auch die 20 Minuten im meiner Arbeitspause. Wieso auch nicht?


    Das Problem, dass ich beim Handy als Videospielmedium sehe, ist nicht, das Spielen an sich, sondern die Art der Spiele, die darauf angeboten werden. Dazu kommt, dass Handys idR nur 2-3 Jahre gut laufen und dann mit technischen Problemen zu kämpfen haben.

    Die Lebenszeit ist also im Vergleich zu einem Handheld oder einer Konsole erbärmlich gering. Noch dazu sind die Geräte, für die die Spiele entwickelt werden meist sehr teuer und fressen viel Akku.


    Ich persönlich nutze mein Handy so gut wie gar nicht, weshalb ich vor einigen Jahren beschlossen habe, mir ein Android für 70€ zu kaufen, mit dem ich telefonieren und ab und zu mal texten kann. Mit gemischten Gefühlen beobachte ich seit der Etablierung des Handys den Zuwachs an Videospielern. Sie verändern drastisch die Videospielindustrie.

    Gacha-Spiele und Spiele mit mehr Microtransactions als nötig werden auf den Markt geworfen. Bei Clash of Clans, einem der bekannteren Handyspiele ist man in recht kurzer zeit bei über 14 Tagen Bauzeit. Das halte ich für Unzumutbar - und dennoch wurde es über 100 Millionen mal heruntergeladen. Beide haben im übrigen ein nachgewiesenes hohes Suchtpotenzial, was die Hemmschwelle zum Geldausgeben noch einmal niedriger drückt.


    Klar, wir beobachten solche Microtransactions auch immer häufiger bei AAA-Titeln, aber die Handyspiele leben genau davon- und ihre pure Gewinnspanne ist schwindelerregend. Glücklicherweise wird diese Art von Spielen für den PC noch nicht akzeptiert. Ich befürchte jedoch, dass sie irgendwann den Sprung schaffen könnten. Vielleicht sogar ins VR... und dann werde ich in meinem Altersheim nicht mehr glücklich werden.

    Dass Entwicklerteams mit einer Lizenz das Studio wechseln und dort die Spiele weiterentwickeln, ist ja schon öfter vorgekommen

    Derartiges ist mir hauptsächlich von amerikanischen/eurpäischen Entwicklerteams bekannt. Von japanischen kenne ich es leider nicht, dass Staff mit dem Franchise den Arbeitgeber wechselt. Ich befürchte, dass die Japaner kulturell deutlich anders gestrickt sind.

    (Beispiel für ein amerikanisches Team wäre Gunfire Games, der Entwickler von Darksiders 3, dessen Großteil der Mitarbeiter und Gründer einst bei Vigil Games arbeiteten, die Darksiders 1&2 entwickelten und die mit der Insolvenz ihres Publishers THQ mit untergingen.)


    Hast du für die Japaner ein bekanntes Beispiel?

    1997 habe ich mit der Gen 1 begonnen. Seitdem haben mich zahllose Monster durch sämtliche Regionen begleitet. Leider war es mir lange Zeit nicht möglich, überhaupt irgendwelche Mons irgendwohin mitzunehmen. Erst am Ende der Gen5 Gen wurde mir eine Übertragung durch einen 3DS möglich. Ich habe dennoch immer versucht "den Originalen" treu zu bleiben und habe immer wieder exakt dieselben Spitznahmen vergeben. Daher sind es nicht dieselben Pokemon, aber die gleichen.


    Ende der 4. Generation begann ich mich für CP zu interessieren. Ich hatte niemanden zum Spielen oder testen und durch die schlechte Kompatiblität des DS hatte ich mit dem Gerät keinen Internetzugriff. Das änderte sich erst mit der Gen5. (Tatsächlich war Y, die erste Version in der ich einen VOLLSTÄNDIGEN Dex hatte). Durch mein Interesse am CP lernte ich vom RNG - und wenig später fing ich mein allererstes Shiny ever in HG - ein pinkes Sniebel (Es hieß Pinky. Voller ernst). Und damit ward ein Größenwahnsinniger geboren.


    Ich habe die SID ausgerechnet, habe mir mithilfe von Anleitungen das rng beigebracht und es in HG außerordentlich intensiv betrieben, um mir die Shinys zu beschaffen, die ich schon seit Urzeiten wollte - und das mit gutem Wesen und hervorragenden DVs.

    Diese Pokemon haben mich bis in die 7. Gen begleitet. In meinen Bestzeiten konnte ich 2-3 Mal hintereinander korrekt rngn und die Konfigurationen zum Starten innerhalb von 20 Minuten durchführen. Ich habe Wochen damit gefüllt.



    Ich muss diesen alten Thread herausholen, weil ich hier ein wichtiges Thema vermisse, das beim Überfliegen der drei Seiten nirgendwo erwähnt wurde.


    1.) Ist es wirklich schon ein Fortschritt, wenn sich Frauen in der Werbung ihre echten Haare abrasieren bzw. wieso hat man sich so lange gescheut, diese tatsächlich zu zeigen?

    Nicht jedes Schönheitsideal ist fortschrittlich. Extreme Schönheitsideale sind sogar außerordentlich schädlich.

    (Übergroße Brüste verursachen Rückenschmerzen, chinesische Lotusfüße sind Verkrüppelungen und die sogenannte Padaung kann so weit gehen, dass die Frau ohne ihren Halsring einen Genickbruch erleiden kann.) Aber grundsätzlich können solche Ideale auch zu verbesserten Hygiene beitragen. Wir, im heutigen Mitteleuropa, dürfen solche Behauptungen aber durchaus in Frage stellen.


    2.) Ist es momentan nur ein Trend, dass sich immer mehr Frauen unrasiert zeigen?

    Kann ich weder bestätigen, noch widerlegen.


    3.) Ist Körperbehaarung wirklich eine Frage von Hygiene?

    Nein! Dem widerspreche ich deutlich. Hygiene ist nicht gleich keine Körperbehaarung. Gepflegte Körperbehaarung ist Hygiene. Wenn diese Hygiene darin besteht, sie sich abzurasieren, dann sei es drum.

    Als Betroffener einer Hauterkrankung kann aber sagen, dass ich mich gar nicht (regelmäßig) hautanliegend rasieren kann.

    Meine Haut ist trocken, spröde, schuppt. Wer Dermatitis kennt, der hat eine ungefähre Vorstellung davon. Der Zustand meiner Haut kann sich innerhalb von Tagen verbessern oder verschlechtern. Die übliche Reaktion meiner Haut gegenüber einer noch so scharfen Klinge inklusive Rasierschaum sind aufgedunsene Poren und ein Juckreiz, der mich selbst mit Antibiotikacreme dazu bringt mich blutig zu kratzen.

    Sogenannte Enthaarungscreme verursacht Reizungen, ebenfalls Juckreiz und kann im schlimmsten Falle dazu führen, dass Poren anfangen zu bluten. Allein die Haut der Achseln ist feucht genug, um eine Enthaarung auf diese Weise durchführen zu können, ohne dass es mittelfristig zu Reizungen kommt.

    Epilieren funktioniert an den Beinen, sollte aber an anderen Stellen nur nach wirklich außerordentlicher Überlegung eingesetzt werden. (Wirklich, versucht es nicht an den Achseln oder zu nahe an besonders empfindlichen Stellen...)


    4.) Wieso ist es gerade bei Frauen ein so großes Thema und warum wird man als solche immer noch schief angeguckt, wenn man seine Behaarung öffentlich präsentiert?

    Frauen werden als Gegenstück des Mannes wahrgenommen. Ich zähle mal grundsätzliche (konservative) Adjektive auf, die man mit jungen Frauen verbindet:

    zierlich, zart, freundlich, zuvorkommend, kinderfreundlich, schwach, verletzlich, hübsch (btw, kennt man einen "hübschen" Mann? Die sind dann wohl eher "knackig", oder? ^^).

    Körperbehaarung ist etwas, das nicht in diese Adjektive passt. Körperbehaarung ist grob. Ein Mann, der behaart ist, wie ein Bär, wird mit Stärke assoziiert. Vielleicht auch mit etwas Übergewicht. Dazu kommt der enorme Durck aus etlichen Medien, die Frauen NIEMALS mit behaarten Beinen ziegen. Wer einen Film hat, bitte. Mir fällt keiner ein. Selbst in Werbefilmen werden rasierte Beine rasiert.

    Das kann das Gefühl der Unnatürlichkeit und Unsicherheit in jungen Mädchen schüren, deren Behaarung gerade anfängt zu wachsen. Man will schön sein, man will dazugehören. Man will seinem Partner genügen. Gerade in dieser Zeit haben solche Ideale viel Platz im Leben eines Menschen.


    5.) Seid ihr (auch als Mann) der Meinung, dass Männer durch ihre Haarentfernung zu "unmännlich" wirken, bzw. hat es einen Einfluss darauf?

    Es ist genauso wie lange Haare. Männer mit langen Haaren können gut aussehen. Es muss zu ihnen passen. Wenn ein Mann ein rundes Gesicht hat, könnte ihm ein Bart helfen mehr "Kanten" zu bekommen und damit maskuliner auszusehen. Aber grundsätzlich können auch feminin anmutende Männer ziemlich sexy sein. Gleiches gilt bei Kurzhaarschnitten bei Frauen.


    6.) Rasiert ihr euch selbst jedes kleinste Härchen ab oder haltet ihr diese ganze Prozedur und das Theater darum für schwachsinnig und unnötig? Ihr dürft auch gerne begründen, warum ihr dies tut bzw. nicht tut.

    Alles abrasieren, bloß kein halbes Haar stehen lassen. Der Nachbar im Schwimmbad 20 Meter weiter könnte das eine Haar ja eventuell entdecken!

    So war ich mal. Vor 15 Jahren. ^^

    Ich hatte Angst mich könnte jemand als unsauber, unhygienisch oder gar hässlich halten, wenn die Beine nicht im Sonnenlicht glänzen.

    Das hat sich mit dem Älterwerden gegeben. Auch heute noch finde ich rasierte Beine schön und ich versuche mich zu rasieren, wenn es meine Erkrankung zulässt (aber nur im Sommer, wenn ich sie auch zeigen will). Ansonsten lasse ich es gut sein, da ich weiß, dass ich mir selbst damit keinen Gefallen tue.

    Also ihr jungen Hüpfer da draußen: Wenn ihr merkt, dass eure Haut die Behandlung nicht mitmacht - tut es nicht. Es ist es nicht wert, auf dem Konzert zu stehen und sich die Beine blutig zu kratzen, wenn man eigentlich in der Menge mithüpfen sollte. Es wird sich niemand hinstellen und eure Beine mit einer Lupe absuchen. Kurze Stoppelhaare werden sowieso nicht gesehen.


    7.) Habt ihr bei eurem Partner/eurer Partnerin Vorlieben, wie ihr es lieber mögt oder ist es euch total egal, getreu dem Motto: "Jeder wie er will."?

    Jeder wie er kann und wie er will.

    Ich finde es gut, dass Lockstin eine sehr neutrale Position hat und beide Seiten kritisiert.
    Dennoch ist mMn, auch wenn er selbst nicht von dem Cut betroffen ist, seine Kritik an Game-Freak und TPC klar sichtbar und gut, was wichtig ist, vor allem, da seine Videos sehr argumentativ sind (auch wenn Keksdrache ihn nicht mag)

    Und ich finde es gut, dass ich nicht allein mit der Idee bin, dass GameFreak den Franchise "los werden will". Ich fühle mich unberechtigterweise bestätigt.


    Vielleicht kann man wirklich nur hoffen, dass ein anderes Entwicklerteam einspringen wird...

    Mir tun aber vor allem jene Entwickler bei GF leid, die dort schon ewig mitentwickeln und wirklich an Pokémon hängen. Diese müssen wahrscheinlich nur die Entscheidungen der Führungsebene ausbaden.

    Vielleicht sollten wir die japanische Kultur mitbetrachten?


    Wenn du in Japan als Kreativer arbeiten willst (ich beziehe hier Programmierer mit ein), ist der Druck enorm. Es wird erwartet, dass sich dem Unternehmen und der Entscheidungen der unternehmensführung widerstandslos untergeordnet wird. Vielerorts gibt es Bezahlungen, die nach Quantität (zB Seitenzahlen eines Mangas) laufen und nicht nach tatsächlichem Arbeitsaufwand. Und ich kann verstehen, dass sich GF nach 20 Jahren Pokemon und keiner anderen nennenswerten Marke ein weiteres Standbein aufbauen will. Sich auf einen einzigen Franchise zu verlassen, ist außerordentlich gefährlich.

    Wir sind uns einig, dass der Content abnimmt. Vielleicht ist ja nicht jemand Schuld, sondern etwas. Vielleicht wurden Ressourcen im Vorfeld verschleudert. Die Managementplanung ist aus dem Ruder gelaufen. Vielleicht kommt Gamefreak mit dem schnellen (und immer schneller werdenden) Wachstum nicht hinterher.


    Und jetzt lehne ich mich ganz weit aus dem Fenster aber ich werfe die Theorie mal in den Raum:


    Vielleicht haben sie keine Lust mehr auf das Franchise, weil es zu viel Druck erzeugt.


    Wenn mir Ken Sugimori sagen würde, dass er keine Lust/Ideen mehr hat, dann verstehe ich das. Er macht es weiter, weil seine Firma/seine Familie/er es von sich selbst von ihm erwartet. Aber er hat nicht die Chance das Handtuch zu werfen. Er kann nicht wie Notch (Minecraft) da hin gehen und das eine Ding verkaufen. Hinter Pokemon steckt mittlerweile ein Millionenpublikum und Pokemon gehört definitiv zu den komplexeren RPGs. Durch die Handyspiele, die von klein auf gespielt werden, wird schon in jungen Jahren suggeriert, dass die sehr hohe ausschüttung von Glückshormonen, die bei Videospielen nunmal entsteht, viel schneller und mit weniger Aufwand erreicht werden kann, als nach 60 Stunden Spielzeit und einem relativ hohen kognitiven Aufwand.

    Was wird lieber gegessen? Schockolade oder Brokkoli? Schokolade - Zucker geht schneller ins Blut.

    Deswegen ist es auch nicht gut, wenn Lerninhalte vereinfacht werden, statt sich den Aufwand zu geben, die Kinder zur Neugier zu erziehen und beim Lernen zu begleiten.


    Wir wissen aktuell nicht eindeutig, wie viel Macht GF bezüglich der Releasdaten hat. Fakt ist, dass sie Anteile an der Lizenz haben. Aber ich habe keine Quelle gefunden, ob der Anteil zum Mitreden zu einem ausreicht. Lizenzgeber sind naturgemäß in Japan sowas wie Diktatoren. Dazu kommt, dass man weiß, dass sich Pokemon wieder gut verkaufen wird, weil es den entsprechenden Namen hat.


    Quelle:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Game_Freak

    https://www.markenservice.net/blog/pokemon-marke-und-lizenz/

    Vor allem in Gen 6, der Gen, die Megas einführte, hat in Y/X keines der Pokemon eine Megastufe bekommen, erst in OR/AS Diancie und das ist schon sehr mager.

    Die 5. Generation hat mit 156 Pokemon genau eine Mega-Entwicklung Ohrdoch bekommen. Gen 3 wurden 135 Pokemon hinzugefügt - 20 Pokemon haben eine Mega-Entwicklung. Seh nur ich hier ein Problem?

    Megas hätten nur in Kalos auftreten sollen, nicht weiter in einem Remake und Gen 7, einfach um sie inklusive für die Kalos-Region zu machen, denn was haben die Megas mit Hoenn zu tun, da gibt es eine ganz andere Geschichte, dasselbe gilt für Alola, hier stehen nicht Megatsufen im Mittelpunkt, sondern die Z-Kristalle. Mega-Pokemon sind hier auch erst nach der Story zugänglich. GF hätte sie lediglich auf ein Region beschränken sollen, um auch besser zu Verdeutlichen, sie sind nur etwas für Kalos, wo die Geschichte sich auch darum dreht.

    Sie haben sie für Werbezwecke nach ORAS mitgenommen. Mega-Rayquaza hatte ein hervorragendes Design und die Standardversion war schon immer beliebt. Entwicklungen für Legys wollten sie (noch) nicht hinzufügen. Da boten sich die Megas an.


    Die Z-Kristalle hatten nach meiner Erfahrung, keinen so großen Impact auf das Game(play) insgesamt, wie die Megas. Durch die mega-Entwicklung hat sich nicht nur das Aussehen eines Pokemon idR zur cooleren Sau hinverändert, sondern durch andere/neue Fähigkeiten kam auch eine Dynamik in einen bereits laufenden Kampf. Die Z-Attacken sind ein Knopf, dem eine ätzend lange Animation und ein anderer Attackenmultiplikator winkt. Im Gegensatz zu den Megas, eher langweilig.

    Und Dynamax ist einfach beides zusammengeschmissen und gut durchgequirlt...


    Ich muss aber sagen, dass nach Mega-Ray es möglicherweise besser ist, das ganze Mega-Geviehzeugs ruhen zu lassen. Es gab viel zu viele Pokemon, die hinterher noch kaputter waren, als sowieso schon.

    Zu Evoli in Gen 4 nochmals. Während in Gen 2 und Gen 6 die Neuerungen (Tag/Nach und der neue Typ) eine wesentlich größere Rolle spielen, sind die Entwicklungsorte in Gen 4 überhaupt nicht Thema.

    Doch waren sie. Prof. Eibe hat Entwicklungen erforscht. Daher die vielen Neuauflagen alter Pokemon.



    PS. Ich bin mir absolut sicher, dass Glurak Gigadynamaxen kann. Es scheint das Signaturpokemon des 8. Champs zu sein.

    Ich halte Organspenden für gut und richtig.

    Ich persönlich darf wegen starken Medikamenten leider nicht.

    Natürlich kann es auch in diesem Bereich zu Fehldiagnosen kommen. Der bereits verlinkte Artikel zeigt aber, dass man dazu neigen kann, solche extrem seltenen Fälle, in denen Ärzte oft einfach gepfuscht haben, überzubewerten. Die Anzahl richtiger Diagnosen überwiegt selbstverständlich sehr deutlich, eignet sich aber natürlich nicht für einen spektakulären Zeitungsartikel. Menschen können nur aus dem "Hirntod" erwachen, wenn es sich eben um keinen Hirntod handelte, weil falsch diagnostiziert wurde.

    Das ist ein wichtiger Punkt.

    Die Mammographie (Vorsorge zu Brustkrebs) rettet durch Früherkennung jedes Jahr 2-6 Frauen von 1.000 Untersuchten. Aber 24 von 1.000 erhalten zunächst eine falsch-positive Diagnose. Sprich, der Arzt glaubt zunächst, dass die gesunde Frau Brustkrebs hat. Sollte die Mammographie damit zu lasten der sehr viel geringeren richtigen Diagnosen abgeschafft werden?

    Nein.

    Das Ergebnis wird noch einmal von jemand anderem überprüft, der das Ergebnis bestätigt - oder eben nicht. Den 2 Frauen kann es das Leben retten. Die anderen können auch mit einer hinterher entlasteten Falschdiagnose unbehelligt weiterleben.


    Ein weiterer Grund für die Organspende, die man sehr wenig liest, ist dem nunmal existierenden Schwarzmarkt die Grundlage zu entziehen. Je mehr Menschen spenden, desto mehr sinkt der Geldwert eines Organs und irgendwann ist es dann hoffentlich nicht mehr lohnenswert tote Menschen "auszurauben".

    Hinweis: Es werden idR Tote Opfer von Organraub. Lebend nur, wenn alles drumherum korrupt genug ist. So weit sind wir hier zum Glück noch nicht und es fällt weniger auf.


    Quellen:

    https://focus-arztsuche.de/mag…e-untersuchung-sinn-macht