Beiträge von Godfrey

    Muss jetzt auch noch mal drauf antworten :)


    Also die Preismodelle sind die selben, wobei man beim 11€-Modell nur einen Charakter pro Server (oder Datenzentrum? idk) erstellen kann. Muss aber sagen, wenn man sich nicht unbedingt einen Zweitaccount auf dem selben Server erstellen will, braucht's das teurere Abo auch nicht. Ich bin seit über zwei Jahren mit dem 11€-Modell happy. Plus Gehilfen usw. '^^


    Die Story wurde zwar hervorgehoben, jedoch in meinen Augen noch zu wenig. Sie ist nicht nur für ein MMO herausragend, sie ist es ganz allgemein. Zumal mit Fortschreiten immer besser wurde und mit Patch 5.3 in Shadowbringers einen wahnsinnigen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat, wo einfach mal Story-Arcs, die seit 7 Jahren aufgebaut wurden, zu Ende gingen. Ich habe viele Reaction-Video gesehen und das hat selbst große, harte, tätowierte Kerle nicht kalt gelassen und ihnen Pipi in die Augen getrieben!

    Und wie Elize das schon gesagt hat: selbst Nebenstränge der Handlung sind oft überraschend emotional und klasse inszeniert. Da findet man oft auch mal handfeste Anspielungen auf Real-World-Geschehnisse (ich sag nur die letzte Weihnachts-Quest...).

    Untermalt wird das von einem Soundtrack, den man auch gern abseits des Spiels hört. Mittlerweile über 400 einzelne Stücke und damit offiziell Weltrekord.


    Was die Entwickler machen, ist pure Liebe zu ihrem eigenen Spielt. Sie gehen auch auf Spieler-Wünsche ein, sorgen selbst mit regelmäßigen Hotfixes dafür, dass Fehler innerhalb kürzester Zeit ausgemerzt werden. Server-Probleme sind meist schneller gefixt, als das man sie bemerkt. Auch dafür zahlt man letztlich die Gebühr, nicht allein für regelmäßigen Content, sondern dafür, dass das Team einen herausragenden Service bietet. Erst kürzlich gab es folgenden Spieler-Service: die Teleport-Funktion wurde überarbeitet, man teleportiert jetzt deutlich schneller (vorher so 4-5 Sekunden, jetzt nur noch max 1 Sekunde) - nicht nur auf der neuen PS5, auch auf allen anderen Platformen!


    Ist es das alles wert?

    Nun, seit ich FFXIV spiele (vorher halt nix von MMOs gehalten), ist es direkt mein Main Game geworden. Es gibt nicht nur immer was zu tun, es ist auch das Feeling, in eine andere Welt einzutauchen. Und die Community ist, von dem was man an Vergleichbarem hört, freundlicher als in anderen Spielen. Klar, toxische Leute gibt's überall, aber die überwältigende Mehrheit ist gechillt.

    Was das Spiel für mich auch besonders macht, sind die Menschen, mit denen man regelmäßig zusammen spielt. Wir zum Beispiel laufen viele Sachen mit unserer Gilde zusammen und schwatzen nebenher im Voice. Auch halten wir immer wieder mal kleine Events im eigenen Ingame-Haus ab, z.B. Weihnachtsfeier, Kostüm-Party und Geburtstage. Gerade in Zeiten, in denen man seine RL-Freunde kaum sieht, ist das schon Balsam.


    Ich selbst bin viel als Sammler und Handwerker unterwegs, dekoriere unser Gildenhaus (Sims lässt grüßen), bin noch ne ganze Weile mit leveln beschäftigt (will alle Klassen auf Max haben!), sammle Begleiter, Mounts und Emotes, fotografiere ingame (es gibt sogar einen dedizierten Foto-Modus). Aber auch die Schatzsuche ist sehr lustig, Mini-Spiele im Gold Saucer (eine Art "Casino", nur dass man dort nix verlieren kann) und das Sammeln und Zusammenstellen von Glamour-Outfits.


    Ein Punkt noch, der mir persönlich sehr wichtig ist: es gibt kein Pay2Win. Es ist nicht möglich. Es gibt zwar einen Echtgeld-Shop, der jedoch ausschließlich Glamour anbietet, Emotes, Reittiere usw., aber nichts davon gibt einem einen spielerischen Vorteil. Man könnte jetzt meinen, der Level-Skip (überspringt Story und/oder das Leveln einer Klasse) könnte ja einer sein, da kann ich nur erwiedern: diese Leute haben oft den geringsten Spaß im Spiel - weil sie einfach ihre Klasse nie lernen. Man erkennt sie sofort ;)


    Alles in allem: ich bin heute, selbst nach über zwei Jahren, hin und weg vom Spiel, von seinen charismatischen Entwicklern (man kann sich die Ankündigungen mit dem Producer zu neuen Patches usw. live angucken, is zwar auf Japanisch, aber Folien aus der Präsentation sind auch in Englisch und es gibt Discords, die live übersetzen), der Liebe zum Detail, der schicken Grafik und der wahnsinns Atmosphäre.

    Einziger Wehrmutstropfen? Es frisst halt Zeit. Ein MMO hat viel Inhalt und man ist gut beschäftigt. Aber ob das nun ein Nachteil ist, muss jeder für sich wissen. Mich stört's nicht. Ich liebe das Spiel. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern. :smile:


    Titelfoto: "Der Lauf der Dinge"

    Canon EOS-1DX Mark II mit Canon EF 16-35mm f/2.8L USM III

    @16mm, ISO-3200, f/4, 1/30 Sek., RAW


    "Es ist nicht damit getan, daß wir uns erstaunt die Augen reiben und anschließend zur alten Tagesordnung zurückkehren. Die Verhältnisse haben sich dramatisch gewandelt, und dem gilt es, Rechnung zu tragen."
    - Helmut Kohl



    Hallo ihr Lieben!


    Dreieinhalb Jahre ist es her, dass ich hier im Bisaboard aktiv war. Mancher, der mich damals kannte, wird sich erinnern - an viel Gutes und auch anderes. Auch ich erinnere mich. Dennoch habe ich das Meiste vor langer Zeit abgehakt, die Pause tat gut und war richtig. Vermisse ich die alten Zeiten? Manchmal schon - es war schon eine tolle Zeit und das Positive habe ich mir bewahrt! Aber das Rad der Zeit hat sich trotzdem weiter gedreht.

    Schließlich hat es mich nun doch wieder hierher gezogen. Ich weiß noch nicht warum, aber ich werde es herausfinden. Vielleicht habe ich in letzter Zeit doch unterbewusst mehr an diese alten Zeiten gedacht, als ich glaubte. Und ich werde sehen, wohin es mich führt ☺️



    So. Nun gibt es einen bunten Mix aus Bildern, die alle in den letzten Jahren entstanden sind.

    Bei Fragen gern einfach schreiben :)


    Viel Spaß!

    - Godfrey



    Das ist bei mir schon eine Weile her, aber prinzipiell habe ich alles aus einem bunten Mix zusammen gelernt.


    Den größten Anteil daran hatten Fachzeitschriften, dabei ein bunter Mix aus verschiedenen Magazinen, einige, die eher allround waren, andere speziell auf Photoshop spezialisiert. Gut sind z.B. die Chip Foto-Video (Tests, Tutorials, Fotoideen, Zubehör, Reportagen usw.), Digital photo (die haben z.B. auch Sonderhefte speziell zu PS und LR, gibt's meist als PDF in ihrem Shop)

    Den nächstgrößten Anteil hatten befreundete Fotografen, v.a. aus meinem damaligen Fotoclub.


    YouTube war damals noch nicht sooo populär für Tutorials, das sieht heute schon etwas anders aus. Adobe hat auf seinen Seiten auch Basic-Tutorials, die kann man sicherlich auch zur Rate ziehen.


    Was es damals noch gab, waren Video-Workshops, z.B. von Galileo Press (heißen heute Rheinwerk Verlag), die waren auch sehr hilfreich, aber ich fürchte, dass die nicht mehr produziert werden. Aber auch in Bücher stehen eigentlich immer gute Sachen drin. Da kann ich eigentlich auch den Rheinwerk Verlag (z.B. "Porträtfotografie - Die große Fotoschule" von Sarah Kastner) empfehlen oder dpunkt Verlag. Es gibt auch Kompendien speziell zu Photoshop, aber die gehen eben nicht nur auf Fotografie und Retusche ein, das hat dann eher geringeren Nutzen für den Preis.


    Zum Thema Portrait: wen ich immer ganz gut fand, war Calvin Hollywood, Felix Rachor, Matthias Schwaighofer (der is schon sehr speziell, aber man nimmt trotzdem technisch was mit!), Robert Maschke hat auch mal ein Tutorial mit Adobe gemacht Shoot+Bearbeitung.


    Ich mach vieles mittlerweile nur noch learning by doing, aber das liegt auch daran, dass ich fast täglich mit PS und LR arbeite. Irgendwann entwickelt man ein Gefühl und probiert eigene Ansätze, aber den zugrunde liegenden Wissensschatz muss man sich auch über Jahre aneignen. Unter'm Strich macht's aber Spaß und man findet immer wieder neue Sachen, die man wieder gut mit anderen kombinieren kann. Das wird sich auch bei dir einstellen, wenn man da mit Spaß und Interesse dabei ist :)


    Cheers!

    Godfrey

    Hallo ihr Lieben,

    mich interessiert ein Thema mal etwas genauer. Auch weil es mich selbst trifft:

    Wie geht ihr mit der Fotografie während der Pandemie und im Lockdown um?


    Auch wenn sich mit dem 8. März wieder einige Lockerungen ankündigen, so war das vergangene Jahr auch durch die Maßnahmen zum Infektionsschutz geprägt, vor allem von der zeitweisen Regel, das Haus nicht "ohne triftigen Grund" zu verlassen - was in meinen Augen auch das hobbymäßige Fotografieren umfasst hat.


    Ich selbst habe gemerkt, dass in den vorangegangenen Monaten meine Fotografie zum Erliegen gekommen ist - nicht zuletzt, da ich die Maßnahmen aus verschiedenen Gründen sehr ernst genommen habe.

    Aber auch die Motivation und die Ideen sind mir komplett abhanden gekommen - ich hätte gar nicht gewusst, was ich hätte fotografieren sollen. Nun kam noch der Winter dazwischen, wo ich höchstens mal das iPhone gezückt habe.


    Doch wie erging es euch? Habt ihr die Einschränkungen genutzt, mal alternative Denkweisen anzugehen, neue Motive zu probieren, einfach mal das nutzen, was noch möglich war?

    Wie hat sich eure Fotografie während der Pandemie verändert und/oder entwickelt?


    Cheeers!

    Godfrey

    Ich bin immer noch bei meiner Canon EOS-1Dx Mark II, nutze auf Arbeit aber gelegentlich auch ne 5D Mark IV. Ich bin da also noch ganz altmodisch mit Spiegel unterwegs und genieße die Vorzüge eines optischen Suchers :)


    Als Objektive kommen ein 2.8/16-35mm, ein 2.8/100mm, ein 4.5-5.6/100-400mm und ein 1.8/50mm STM zum Einsatz. Durch die Arbeit außerdem ein 2.8/24-70mm, 2.8/70-200mm und das 1.2/85mm.

    Zubehör sind zwei Systemblitze mit Funkadapter, Lightboxen, drei verschiedene Stative und bissl Kleinkram wie Verlaufsfilter und ein Nodalpunktadapter, den ich viel zu lang nicht mehr benutzt habe...


    Für meine alte 7D nutze ich auch noch ein Sigma 2.8/10mm Fisheye, was sehr viel Spaß macht :grin:


    Zwischendrin fotografier ich aber inzwischen auch sehr viel mit dem iPhone (12 Pro), welches eine fantastische Kamera besitzt und mittlerweile auch eine gute Rauschunterdrückung bei Nachtaufnahmen beherrscht.


    Auf meiner Wunschliste steht seit Langem schon das Sigma 2.8/120-300mm, welches in Kombination mit einem Telekonverter mein altes 100-400mm ablösen soll. Aber es kostet halt... :crying:

    Was die Lagerung angeht, kommt es auch auf die Umstände an: staubt es starkt im Zimmer? oder ist die Küche in der Nähe?

    Prinzipiell ist es immer gut, eine Schublade oder ähnliches zu nutzen, v.a. bei Kameras und Objektiven, die keine Staubabdichtung haben. Sollte man die Kamera länger nicht benutzen, kann man sie und die Linsen noch zusätzlich mit einer Taschen bzw. Objektivbeuteln schützen.

    Auch sollte man in Zimmern, wo das Equip liegt, nicht dampfen oder rauchen. Sicher ist sicher...

    Einen Schrank, in dem das Zeug liegt, kann man auch versuchen abzudichten (mit Dichtungsleisten aus Gummi oder Schaumstoff).

    Aber die Kameratasche bietet auch einen sehr guten Schutz :)

    Hallo zusammen,

    ich glaube auch, dass es so ein Thema schon mal gab (war lange nicht mehr hier xD), aber in der Zwischenzeit ändern sich ja auch mal Sachen und Ansichten...

    Zum Hintergrund für einige Fragen, v.a. für diejenigen, die mich nicht von früher kennen: ich arbeite als Fotojournalist bei einer großen deutschen Tageszeitung, bin aber durch das Hobby zu diesem Beruf gekommen und kenne dadurch viele Seiten der Fotografie :)


    Habt ihr euch und/oder Andere schon einmal dabei bewusst oder unbewusst in Gefahr gebracht?

    Tatsächlich bin ich selbst schon ein paar Mal in gefährliche Situationen geraten. Einmal war das bei einer Lost-Places-Erkundung südlich von Berlin, wo es in Wünsdorf am "Haus der Offiziere" einmal eine Möglichkeit gab, ein benachbartes Grundstück mitzuerkunden - alles auf eigene Gefahr (musste man unterschreiben). Das Haus dort war eine schulische Anlage und recht unspektakulär, dennoch lief ich alle Gänge ab, um nix zu verpassen. In einem Gang im 3. Obergeschoss krachte es dann plötzlich unter meinen Füßen und es zeigten sich massive Risse im Boden. Ich blieb umgehend stehen, trat vorsichtig an die Wand heran und schob mich an dieser zurück. Wäre ich weiter gegangen, wäre der Boden durchgebrochen...


    Eine andere Situation ereignete sich im Oman, wo eine Begleitperson trotz Warnung versuchte, heimlich mit dem Tele einen alten Hirten zu fotografieren. Dummerweise hat dieser das aber doch gesehen und ging mit einem Stock und einer Machete auf uns los - ich stellte mich zunächst dazwischen und versuchte den Mann mit Gestik zu beruhigen. Mit wenig Erfolg, er spulte sich weiter hoch, da er kein Englisch verstand. Zum Glück kam und ein omanischer Begleiter zuhilfe und lenkte den Mann ab und gab uns das Zeichen, das Weite zu suchen...


    Ansonsten sind jegliche "Abschüsse", also Fotos zur Beweissicherung immer ein kleiner Nervenkitzel, da die Leute, die man verdeckt abzulichten versucht, in der Regel allergisch reagieren, wenn sie einen doch entdecken. Ich hatte dabei schon mit Sekten zu tun, wo mir auch ziemlich die Muffen gegangen sind, v.a. als plötzlich einer vor mir Stand. Aber ich hab schnell bemerkt, dass er nicht gerafft hatte, dass ich dort ihn und seine Leute fotografiert hatte...



    Oder villeicht Orte betreten deren Zugang euch untersagt war?

    Ja, auch das ist schon vorgekommen, z.B. bei einem Lost Place in Berlin. Allerdings ist dieser auch gut bekannt und wird von Hundebesitzern zum Gassigehen genutzt. Also nicht allzu spektakulär...

    Was aber schon vorgekommen ist, das war z.B. der Ausfall einer Oberleitung in München und die Passagiere einer S-Bahn mussten stundenlang in Hitze ausharren. Die Polizei hat die Arbeit der Presse behindert und hat mich mit fadenscheiniger Begründung der Bahnsteige verwiesen (trotz Zuerkennengebens mit Presseausweis) - also bin ich auf den nächsten rauf, wo dann schon bewaffnete Einheiten auf mich zugestürmt sind. Da bringt dann auch diskutieren nix. Also bin ich weiter hinten durch einen Busch geklettert und habe ein Foto von der liegengebliebenen Bahn bekommen...



    Geht ihr eher skrupelos oder gemäßigt bei euren Aufnahmen vor?

    Hm, das ist oft eine Gratwanderung. Ich habe mir selbst gewissen moralische Grenzen gesetzt, die man aber kaum vereinfacht umschreiben kann. Bestimmte Gebiete der Fotografie vermeide ich, z.B. Gerichtsfotografie, einfach auch aus Selbstschutz. Menschen, die Schlimmes erlebt haben, fotografiere ich prinzipiell nur mit Einverständnis. Unfälle finde ich besonders kritisch dabei, da man dort die Betroffenen nur schlecht fragen kann, daher fotografiere in diesem Bereich auch nicht.



    Geht ihr auch einmal Risiken für euer Equipment ein, oder behandelt ihr es wie ein rohes Ei?

    Nun, man sollte auf sein Equipment immer aufpassen, da Schäden daran dazu führen, dass man sein Hobby (oder Beruf) nicht mehr ausführen kann. Ich passe zwar schon auf, muss mir aber durch die professionellen Geräte wenig Sorgen machen, da sie viel aushalten und komplett abgedichtet sind...


    Was würdet ihr niemals für ein Foto tun?

    Das ist immer eine Momententscheidung, aber die innerste Privatsphäre von Menschen sollte immer privat bleiben. Auch sollte man nie andere in Gefahr bringen - was man selber macht, ist die eigene Entscheidung. Wird z.B. eine Person öffentlich bedroht, ist es in meinen Augen auch kontraproduktiv, das Wohnhaus zu fotografieren und zu zeigen...



    Allgemein ist das Thema "Wie weit geht man" echt schwierig und lässt sich nicht immer allgemein festlegen, das zeigt auch meine Erfahrung. Oft sind die Umstände entscheidend, die eigene Erfahrung und der Zweck der Aufnahme. Vieles kann man auslegen und interpretieren. Wichtig ist aber, dass man lieber einmal zu viel als zu wenig darüber man nachdenkt, was man vorhat, und ob man andere damit schädigen könnte. Ein wichtiges Thema!


    Cheers!

    - Godfrey

    Hallo Ki :3

    Nachdem du mich vor fast zwei Jahren nach Eorzea entführt hast, ist FFXIV schon lange mein Maingame geworden (auch wenn ich ab und zu mal ausflüge "in den Wald" mache :yeah: ) und ich hab viele, viele schöne Stunden in dem Spiel verbracht.


    Mich begeistert neben der (nur anfangs etwas langatmigen) grandiosen Story vor allem auch der Soundtrack, den ich zuweilen hoch und runter höre (danke Apple Music!!!). Gerade Patch 5.3 in Shadowbringers war mein persönlicher Meilenstein. Und auch wenn die Erwartungen an Endwalker enorm sind - ich mach mir da gar keine Rübe, dass es großartig werden wird. Auch wenn damit die lange Reise seit 2.0 zuende gehen wird, auf die neuen Geschichten in Eorzea freue ich mich erst recht schon!


    Ich beschäftige mich viel mit den Handwerkern, dem Housing und dem Sammeln. Das Kampfsystem ist aber auch spitze und macht den Einstieg leicht, das Meistern aber erfordert viel Übung. Aber mit einem guten Lehrmeister klappt doch alles ;)

    So. Ich werd mich mal gleich ins Castrum stürzen und ein bisschen Staub schlucken :woot:

    Name: Godfrey Ibelin

    Rasse: Au Ra Xaela

    Server: Zodiark (Light)

    Main-Klassen: Schwarzmagier, Weißmagier, Rotmagier

    Lieblings-NPC: Cirina, Kristallexarch


    Wenn das Bild bzw. die Stelle im Bild komplett weiß ist, also "ausfrisst", dann ist da leider nix mehr zu machen. Im RAW gibt's Reserven, aber auch nur in Grenzen. Weiß ist weiß, da kann man maximal noch aufwändig einfärben, aber das ist dann tatsächlich schon fortgeschritten
    In Photoshop geht das über Auswahl -> Farbbereich -> dort "Weiß" auswählen und mithilfe der Sensitivitätsregler die Schwelle bestimmen, bestätigen und dann mittels einer Einstellungsebene bei geringer Deckkraft überfärben...


    Einen "Weiß-Regler" einfach runter zu ziehen, macht das Bild lediglich grau und zieht Kontraste raus.

    Juhu, nächste Runde :D


    Stadt: Gaza City



    Land(schaft): Gibeon / Namibia (Fundort der gleichnamigen Eisen-Meteorite, die dort einst eingeschlagen sind)



    Gewässer: Golf von Oman



    Tier: Gabelracke



    Pflanze: Gänseblümchen (nachdem mir die Gerbera geklaut wurde :hmmmm: *Mogel böse anguck*)


    Auf geht's zur Auswertung!



    Titelfoto: "Lichter in der Nacht"
    Canon EOS-1DX Mark II mit Canon EF 16-35mm f/2.8L USM III
    @16mm, ISO-3200, f/3.5, 1/8 Sek., RAW


    No man is an island, this I know
    But can't you see?
    Maybe you were the ocean when I was just a stone.
    - Ben Howard, "Black Flies" (alternativer Link: Klick)







    Liebe Fotografinnen und Fotografen,


    morgen wird es einige größere Veränderungen in unserem Bereich geben. Wundert euch also nicht, wenn zwischenzeitlich alles etwas drunter und drüber geht und Themen plötzlich woanders liegen.


    Verfolgt dazu auch unbedingt die Foto-News, die ebenfalls morgen erscheinen werden.


    Beste Grüße aus dem Foto-Team!

    @Godfrey - ich bin auch eher ein Mäkelheinz, aber ich esse auch gern gut. Ich habe inzwischen viele Gerichte und auch Zutaten neu entdeckt - wenn sie gut zubereitet sind.


    Glaube mir - es kommt darauf an wer es wie macht. Ohne meiner Mutter oder dem Rest der Familie zunahe treten zu wollen - wenn da halt was nicht mein Gusto war, dann war es verpönt. Aber, mit der Zeit und den Erfahrungen in der eigenen Entwicklung habe ich gelernt wie toll z.B. Nudelgerichte, Spinat, Rosenkohl und Co. sein können. Und - es soll wohl auch so sein, dass man alle 7 Jahre seinen Geschmack wechselt bzw. erweitert. Vielleicht, wenn Du dann mal 28 sein wirst, magst Du dann auch plötzlich Rote Beete. 8o
    Aber öhm - das hat ja dann wohl doch eher weniger mit Fotografie zu tun (weshalb ich die mühevoll per Handy getippt Zeilen aber nicht löschen möchte).

    Ich mäkel nur bei manchen Sachen... :D
    Aber ich lass mich auch gern kulinarisch überraschen (und mach ein Foto davon - *hust Themenbezug* :assi: )


    Haha, wenn ich 28 bin... da wird sich die Welt verändern xD na mal schauen :D


    Bin mittlerweile im Irisch Pub gelandet, ganz unverhofft '^^ aber mei... tolle Stimmung und da kommen Erinnerungen an Irland hoch und ich möchte so gern wieder hin...

    Meine Samstage sind eher ruhig und chillig. Ein paar kleinere Besorgungen und gern auch lecker Essen gehen. War heute bei meinem Lieblingsmexikaner der ein schmackhaftes Wochengericht (Rote Beete Carpaccio mit Koriander-Chili-Dressing und gebratenem Kabeljaufilet) auf der Karte hatte:

    Ih! Mit Roter Beete kannste mich jagen


    Ich bin grad auf'm Weg zum Flaucher, was ich vor ner Woche hier gepostet hatte (die paar Fotos), noch mit nem Freund und seiner Freundin chillen - und zwar ganz ohne Kamera. Es gibt auch die Momente, die man eh nicht im Bild festhalten kann, sonder einfach genießen muss. #wortzumsonntag

    So... um Zeit totzuschlagen, war ich mal an der Isar und hab ein Wetterfeauture gemacht, um meinen Onliner zu beschäftigen '^^


    *Muss sich Italien jetzt abschminken* :assi:


    Stadt: Innenstadt - @Garados, wenn @Mogelbaum das darf, will ich das auch '^^



    Land: Israel



    Fluss: Indischer Ozean



    Tier: Impala



    Pflanze: Impatiens noli-tangere (Großes Springkraut)






    Und weil ich es total verpennt hab, meine Fotos für "M" zu posten *insert facepalm-smilie here*, ich das aber nicht umsonst rausgesucht haben will, gibt's die hier noch mal abseits der Wertung :-/