Beiträge von Winter's child

    Ich bin dem Vorschlag wirklich angetan, da ich selber auch schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte ein Digimon RPG zu machen, deshalb würde ich mich auf jedenfall schon mal anmelden, wenn es zustande kommen würde. ^^
    Nur bin ich etwas skeptisch bei den Klassen. Ich finde, dass es vielleicht etwas zu chaotisch werden könnte, aber interessant wäre es andererseits schon.

    Ich find beides nicht so prickelnd. Aber ich würde mich wohl eher für Kopfnuss entscheiden. Was mich am aller meisten gestört hat, als ich ein Pokémon per Honig bekommen wollte war, dass es einfach viel zu lange dauert! Man darf erstmal ca. einen Tag damit verschwenden zu warten das der dämliche Baum wackelt und wenn man aber inzwischen weiter spielen möchte, muss man auch noch dorthin später zurückkehren. Sehr blöd wird das, wenn man die VM Fliegen noch nicht hat. Zudem ist es dann umso ärgerlicher, wenn das gewünschte Pokémon nicht auftauchen will, da es ja jedesmal einen Tag dauert. Zudem kostet der Honig ja auch etwas, nicht viel, aber immerhin etwas. Kopfnuss ist das viel einfacher.

    Man wird es nicht glauben, aber ich spiele Pokémon seit ich ca. 7 bin und ich habe denke ich ingesamt schon über 1.000 mal irgendwelche Pokémon Editionen neu angefangen, aber bisher habe ich kein einziges Shiny gesehen! Mein Freund hingegen hatte mal ein Shiny Evoli von einem Ei und letztens erst ein Shiny Snibunna.
    Und jetzt kommt erst der clou, als ich die Smaragd meines Freundes angefangen hatte (mir war langweilig und ich hatte meine nicht dabei) musste ich diesem Heiko ja helfen ein Trasla zu fangen und ratet mal... Es war ein verdammtes Shiny! Ich glaubs nicht, das einzige Shiny das ich jemals auf einer Edi. hatte und es gehört diesem Idiot. Später jedoch war es nicht ein mal mehr ein Shiny in den Kämpfen. :/

    Es war für Hyena eigentlich ein ganz normaler Tag gewesen, er ging auf den Markt, kaufte ein paar Lebensmittel ein und ging danach in abgelgenere Gebiete der kleinen Stadt um ein wenig seine Feuerkunst zu trainieren, wäre da nicht der Moment gewesen in dem ihm fremde Gestalten den Weg zurück zu seiner Wohnung abschnitten und ihm urplötzlich mit etwas schwerem auf den Hinterkopf schlugen.


    Als nächstes wachte er in einem Schiff auf, gefangen zwischen vier anderen Personen. Seine Sense hatte er wegen des Trainings ebenfalls bei sich gehabt, so lag diese nun außerhalb des Gefängnises auf einem Tisch zusammen mit anderen Waffen. Anscheinend hatte man seinen Leidensgenossen ebenfalls die Waffen abgenommen. Er wusste von der Grausamkeit des Regimes nur zu gut bescheid und es graute ihm davor, wo sie ihn als nächstes hinschleppen würden. Sein Kopf schmerzte immer noch, als er mit seiner Hand über seinen Hinterkopf fuhr, konnte er eine kleine Beule ertasten. Trotz des Schmerzes wippte sein linkes Bein stetig auf und ab. Doch das lag er an der Energie die immer noch in ihm brannte, er würde sich zu gerne diese hinterhältigen Kerle schnappen und ihnen den Arsch mit seinen Feuerbällen verbrennen. Und vielleicht hatt er sogar eine Chance dazu, immerhin waren sie zu viert und es war nur eine einzige Wache weit und breit zu sehen. Während er anfing zu überlegen, lhente er sich an der Wand ab, verschränkte seine Arme und zappelte weiter mit seinem Bein.


    Plötzlich klirrte es in seinen Ohren. Er schaute auf und sah wie die andere Chimäre etwas außer sich gegen die Gefängisstäbe schlug. Er legte die Ohren an und musste innerlich etwas knurren. Jetzt war keine Zeit für überschwängliche Handlungen und zudem war es immerhin eine Katze. Er mochte diese Tiere einfach nicht, allein ihr oftmals übertriebenes Auftreten, und dabei waren sie alles andere als mutig. Aber wenn sie hier hinauskommen wollten, mussten sie wohl oder übel miteinander auskommen. Es war ja nicht so, das er danach noch etwas mit ihm zu tun haben musste. Oder schaute in die Runde, sehr vielverpsrechend sah das nicht aus.


    Die Katze hatte sich inzwischen zu der einzigen Dame im Gefägnis gesellt. Etwas verachtend schnaubte er leicht, doch dann viel es ihm plötzlich ein. Leia musste sich die ganze Zeit über in seiner Hosentasche versteckt gehalten haben und waren da nicht auch noch seine zweit Waffen? Er rutschte an der Wand etwas hinunter um in seine Hosentasche greifen zu können. Als er seine Hand wieder hinaus zog lag eine kleine goldene Maus in seinen Händen. Vorsichtig stupste er sie mit seinem Finger an. "Leia..." Flüsterte er. "Wach auf." Die kleine Maus musste wohl in Phnmacht gefallen sein, das ganze war zu viel für die zartbeseitete Maus. Nach kurzer Zeit bewegten sich ihre Tasthaare und sie begann ihre Augen zu öffnen. Sie war sichtlich erfreut Hyena doch wohlbehalten vorzufinden. Sofort kletterte sie an seinem Arm entlang auf seine rechte Schulter.


    Vielleicht konnte er mithilfe von Leia etwas erreichen. Seine Waffen waren zwar auch vorhanden, aber diese würden ihm wahrscheinlich nicht viel nützen. Denn eine Wache erst ein Mal nahe genug an das Gitter zu locken würde schwierig und jemanden die Kehle aufzuschlitzen erst recht. Mit gesträubten Nackenhaaren und etwas wiederwillen setzte er sich zu der Katze und der Dame. "Habt ihr vielleicht eine Idee wie wir rauskommen? Ich wäre ja dafür ihn einfach umzulegen, aber hinter diesem Gitter wird es schwierig." Leia hatte sich inzwischen schon fast in Hyenas Schulter und seinem Shirt vergraben, da auch ihr die Anwesenheit des Katzenwesens nicht gerade gefiel.

    Nachdem sie wieder vergebens versucht hatte sich zu befreien, machte ihr Energieverlust wieder einen Strich durch die Rechnung. Dass sie zudem mit einem der, ihrer Meinung nach, langsamsten Schiffe nach Kanto gekommen war und in der Nacht kein Auge zugemacht hatte wegen des Wellengangs, machte es nicht gerade besser. Sie seufzte und lies ihren Kopf etwas hängen. Sie versuchte sich wieder etwas zu sammeln um wenigstens wieder um Hilfe rufen zu können. Diese Personen gegenüber von ihr waren wohl im Moment die einzige Chance von diesen Irren wegzukommen. Während sie ruhte, bekam sie einzelne Wortfetzen mit, es schien wohl irgendwie um Arktos zu gehen, jedoch konnte sie in ihrer derzeitigen Situation nicht wirklich aufpassen.


    Als sie wieder aufsah, bemerkte sie auch Aktionen von der anderen Seite des Ufers. Hatten sie ihre Hilferufe gehört? Ihre Frage wurde beantwortet, als ein reger Konversation entstand zwischen einem Jungen und ihren Entführern. Er schickte zwei seiner Pokemon hinüber und verwickelte die zwei in einen Kampf. In Aoife stieg langsam das Gefühl hoch ebenfalls diesen Mistkerlen zu zeigen wo der Hammer hing, doch leider konnte sie immer noch nichts tun. Trotz der Ablenkung wurde sie im Moment noch zu fest gehalten, um sich lösen zu können. Sie beobachtete aufmerksam den Verlauf des Kampfes, bis sie im Hintergrund ein Seempos bemerkte, dass eine Art Brücke aus Eis herstellte. Höchstwahrscheinlich gehörte es demselben Trainer, dem auch das Tanhel und dem seltsam anmutenden, weißen Wurmartigen Pokemon gehörte. So etwas hatte sie bisher noch nicht gesehen und dabei dachte sie, sie würde so gut wie jedes Pokemon kennen. Sie wurde wieder aus ihren Gedanken gerissen, als sie das Stottern ihres Entführers wahrnahm.


    Er stellte sich im Gegensatz zu seinem Pokemon ziemlich dämlich an, "und von sowas wurde ich überwältigt..." dachte sich Aoife und musste wieder seufzen. Der Kampf war relativ schnell für seinen Helfer entschieden. Er zwang ihre Entführer mithilfe seiner Pokemon sie loszulassen. Und anscheinend schien es zu wirken, in die Knie gezwungen lies einer von beiden etwas wehmütig von ihr ab und erhob seine Hände. Es war eine wahre Wohltat, als sich die starke Hand entfernte, denn so langsam wurde ihre Blutzufuhr in den Oberarmen vom starken Griff unterdrückt. Kurz danach bekam sie von drüben die Anweisung nun so schnell wie möglich über die Eisbrücke hinüber zu kommen Aoife schaute zu ihrem Retter und nickte, wobei dies eigentlich sinnlos war, da er es von dieser Entfernung ohnehin wahrscheinlich nicht erkennen konnte. Mit einem Ruck entzog sie sich dem Griff des anderen Entführers und setzte sich in Bewegung. Das glitschige Eis bremste sie etwas ab, so musste sie schneller laufen. Auf der dünnen Brück kam sie ins Wanken, doch glücklicherweise war Tanhel hinter ihr, um ihr mit einem Stoß nach vorne zu helfen.


    Drüben angekommen rannte sie zu ihrem Retter und blieb vor im stehen. Sie stütze sich mit einer Hand auf den Knien ab und musste etwas keuchend nach Luft schnappen. So gesehen musste sie wohl ziemlich unsportlich rüber kommen, jedoch hatte sie immer noch die Ausrede, dass sie entführt worden war. Sie atmete tief ein und stellte sich wieder auf. "Danke... Einfach nur Danke." Sagte sie immer noch etwas knapp bei Atem und legte eine Hand auf die Schulter ihres gegenüber.

    Bis zu welchem Grad wäre es denn annehmbar,zudem wenn es für den Anfang zu mächtig ist, wann kann man es denn sonst erlernen oder einsetzen?
    Falls sich das jetzt auf die Anmeldung bezieht, die würde ich nicht neu machen. Ich würde das einfahc nur dazunehmen, da ich sowieso nur ein Element habe. Falls dann dafür zwei Waffen zu viel wären, könnte ich auch eine weglassen.

    Ich habe schon oft Erfahrungen damit gemacht, wie der Trend Online zu shoppen, die Geschäfte zunehmend aus der Bahn wirft. Besonders kleinere Geschäfte, nehmen wir eine private Buchhandlung, schreiben immer häufiger minus Zahlen, z.B. durch den Großhändler Amazon. Doch was beim online Shopping völlig fehlt ist eben die persönliche Beratung durch einen Verkäufer. Ich denke, es lässt sich eher online einkaufen, wenn man schon vorher genau weiß, was man denn möchte. Denn umschauen ist dort nicht wirklich. Zudem kann man auch die Meinung seines Beraters einholen, wägt man zum Beispiel zwischen zwei Büchern ab. Zudem kann er natürlich auch etwas empfehlen oder helfen, das passende zu finden. Natürlich gibt es dann aber wieder den Preis. Ich gebe zu, oft Spiele eher online zu bestellen, da sie dort manchmal bis zu 5 oder mehr Euro reduziert sind. Wie gesagt, ich gehe eigentlich nur online einkaufen, wenn ich etwas selteneres Suche, dass ich so nicht im Geschäft finde (zum Beispiel eine aufziehbare Taschenuhr) oder wenn ich schon weis, was ich möchte und es dort etwas billiger als im Geschäft ist. Ansonsten ist der große Vorteil in die Stadt zu gehen, das man seine Errungenschaften sofort mit nach Hause nehmen kann und benutzen kann. Shoppt man online, kommt ja noch die Lieferungszeit dazu und ich will meine Sachen meistens sofort haben. Und natürlich macht es immer noch Spaß, zusammen mit Freunden durch die Stadt zu bummeln und sich alles anzuschauen. Ich denke nicht, dass irgendwann so gut wie jedes zweite Geschäft durch den Online Konsum kaputt geht, nur werden kleinere Läden den Druck immer mehr zu spüren bekommen.

    Aber es wäre erlaubt dieses zu beherrschen? Falls man die Anmeldung noch überarbeiten dürfte, ich weiss, ich habe schon eine Grundüberholung durchgezogen, aber irgendwie kam bei mir bis jetzt nie die zündende Idee.

    Ich weis es ist etwas spät, noch nachzufragen und etwas an der Anmeldung zu ändern, aber noch ist es ja nicht 22 Uhr. ; )
    Nachdem ich jetzt auch mal einige andere Anmeldungen durchgelesen habe, wollte ich fragen ob Zeit auch als ein Nebenelement durchgehen würde.

    Aoife hatte in den letzten Stunden nach ihrer Meinung nach schon genug erlebt, erst wurde sie einfach verschifft und nun packten sie ein paar Irre und schleppten sie irgendwohin. Sie versuchte sich immer noch mit Leibeskräften zu wehren, jedoch hatte sie einfach nicht mehr die Kraft dazu. Einige Zeit ließ sie sich einfach hängen, mit dem Kopf nach unten, was es ihren Entführern nicht gerade leichter machte, doch sie ließen sie nicht los. Langsam aber sicher spürte Aoife eine merkwürdige Kälte, sie fühlte sich etwas feucht an. Wo sie schon eben gefroren hatte, zitterte sie nun noch mehr, als es noch kälter wurde. Plötzlich gab es einen lauten rums und Aoife zuckte zusammen. Sie schaute hoch und bemerkte, dass diese Typen doch tatsächlich eine Wand umgenietet hatten. Sie musste staunen, als sie ihre Umgebung betrachtete. War dies eine Art Unterseehöhle? Der Rest der Truppe ging voraus und als letzter kam Aoife und ihr Anhängsel im Geschehen an. Aoife schien fast das Herz stehen zu bleiben, als sie einen riesigen, blauen Vogel in der Luft sah. Sie hatte dieses Pokemon bisher nur in Büchern gesehen und in Sagen war öfters die Rede eines derartigen Pokemons, aber sie war sich sicher, dass dies der Wächter des Eises sein musste, Arktos höchstpersönlich. Sie hatte etwas Angst vor ihm, aber gleichzeitig war sie beeindruckt. Als sie ihren Blick abwenden konnte, hörte sie plötzlich laute Stimmen. Sie versuchte an den einheitlich gekleideten Typen vorbeizusehen und erblickte eine weitere Menschengruppe. Sie war sich nicht sicher wie sie hier hinunter kommen konnten, aber das war ja jetzt auch egal. Hauptsache es war jemand hier der ihr helfen kann, wäre da nur nicht dieser See... Sie war sich unsicher, sollte sie wirklich die Aufmerksamkeit auf sich lenken? Aber andererseits, was sollte noch schlimmeres passieren? Diesen Leuten würde sie alles zutrauen, hatten sie sie schon verschifft, würden sie sich auch die Mühe machen, sie um die Ecke zu bringen. Wieder musste sie alle ihre Kräfte sammeln, um sich wehren zu können. "Jetzt...lasst mich los, verdammt!" Aber niemand reagierte, sie wurde einfach fester gehalten und man grinste ihr neckisch zu. Jetzt packte sie die Wut, sie würde sich doch nicht so behandeln lassen! "Hilfe! Hey! Ihr da drüben, helft m...!" Weiter kam sie nicht, da ihr einer der beiden Kerle den Mund zu hielt. Sie versuchte ihm in die Hand zu beißen und sogleich rief sie wieder: "Hilfe!" Sie wollte sich losreißen, doch wurde ihre Kraft durch das Rufen nur noch schwächer. Sie konnte nur hoffen, dass diese Leute irgendwas tun können. Man sollte ihre Entführer nicht unterschätzen, dass war auch ihr Fehler gewesen.

    Hatte vor einiger Zeit wieder mal SS neu angefangen und spiele es jetzt wieder weiter. Bin gerade dabei den 4. Orden zu sichern, zudem will ich mir ein starkes Team zusammenstellen, welches ich endlich mal auf Level 100 trainiere.


    Bei PMD Blau mache ich gerade die Story nach der Hauptstory. Ich habe auch schon alle ledgendären Vögel und will nun gegen Lugia antreten. (Kaum zu glauben, dass ich in all den Jahrne in den ich PMD hatte, nie die Story nach der Hauptstory angefangen habe!)

    Name: Hyena (seinen richtigen Namen weiß nicht mal er selbst. Falls er aufgefordert wird seinen Namen zu nennen und dieser nicht angenommen wird, hat er sich den Decknamen Ardor Ignius zugelegt.)
    Alter: 26
    Geschlecht: Männlich
    Rasse: Chimäre
    Aussehen: Als Chimäre basiert Hyena zur Hälfte auf einem Tier, dieses Tier ist die Tüpfelhyäne. Er hat den Körperbau eines Menschen, kann also aufrecht gehen, jedoch hat er anstatt Händen und Füßen Pfoten. Auch die Beine sehen mehr wie die einer Hyäne aus. Zudem ist er komplett mit Fell bedeckt, die Farbe seines Fells kann man dem Link der Tüpfelhyäne entnehmen. Er ist ca. 1,75 m groß und recht schlank. Doch trotz seiner Statur, sieht man, dass er einige leichte Muskeln hat. Er besitzt auch die Hyänen typische Mähne, jedoch ist sie am Kopf etwas länger, sodass man sie ein wenig als Kopfhaar erkennen kann. Dieses Haar steht immer ab, ein wenig wie bei einem Irokesen Haarschnitt. Doch hat sie keine Stacheln und steht von alleine ab. Er hat bernsteinfarbene Augen und an seinem rechten Ohr, besitzt er zwei goldenfarbene Ohrringe. Meist trägt er gebraucht aussehende und teilweise staubige, ausgeleierte oder eingerissene Kleidung. Als Oberteil hat er meist ein dunkelblaues T-Shirt mit U-Boot Ausschnitt an, dieses ist schon etwas ausgeleiert und auch sieht man etwas seinen Bauch wenn er sich streckt. Als Hosen trägt meist 3/4 Cargo Hosen in diversen helleren Braun Tönen oder in Olivengrün. An seinen Pfoten trägt er alte Chucks, in schwarz. Diese haben schon ein paar kleine Löcher.


    Charakter: Hyena ist, wie man sich wohl eine typische Hyäne vorstellen würde. Er ist sehr aktiv, um nicht zu sagen hyperaktiv. Kämpfen ist eines der Dinge die er wohl am besten beherrscht und auch am liebsten tut. Er liebt es einfach seiner Energie freien Lauf zu lassen und seine Gegner mit einem wahren Feuerwerk an Angriffen zu bombardieren. Dementsprechend schnell ist Hyena und das nicht nur im Kampf sonder auch bei allem anderen Dingen die er tut. An Regeln oder an das Regime hat er sich noch nie gehalten, er tut einfach was ihm gerade in den Kram passt und würde am liebsten in Anarchie leben. Deshalb kann es auch mal vorkommen, dass er sich einfach Dinge mal "ausleiht", ob nun Kleidung oder Essen. Ein weiteres Merkmal von ihm ist sein Humor, er lacht gerne und viel, auch wenn sein Lachen für andere wohl sehr eigenartig klingen mag, eben das von Hyänen. Anderen Leuten gegenüber ist er sehr ehrlich, er hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg und lacht schon mal, wenn ihnen etwas passiert. Doch wenn man das akzeptiert, kann Hyena auch ein Freund werden, denn er würde andere Menschen nie hintergehen und mit ihm wird es wohl nie langweilig werden.


    Herkunft: Termenera


    Geschichte: An den Tag vor dem Erwachen in einer Zelle, kann sich Hyena anscheinend nicht mehr erinnern. Seine älteste Erinnerung ist wie folgt, er wachte langsam und unter Schmerzen in einer dunklen Zelle auf. Sein Kopf schmerzte und überall spürte er, besonders an seinen Armen stechende Schmerzen. Benommen schaute er an sich hinunter und entdeckte eine kleine Maus, welche an der Einstichstelle des Tropfes an seinem Arm leckte. Erschrocken zuckte er zusammen und versuchte sich zu befreien, bis er bemerkte an welche Apparatur er gefesselt war. Hände und Füße waren angebunden und die Farbe der Flüssigkeit im Tropf, der an ihm verbunden war, konnte nichts gutes verheißen. Die kleine Maus purzelte durch die ruckartigen Bewegungen auf seinen Bauch und als sie sich auf ihre Hinterpfoten stellte und Hyena beschnupperte, konnte er auf seltsamerweise nicht anders, als sich zu beruhigen. Er spürte eine Art Verbundenheit zu diesem Tier, doch daran konnte er nicht denken. Selbst das er halb Tier war, fiel ihm nicht auf. Er zerrte immer weiter an den Bändern die ihn festhielten, bis schließlich seine Hände anfingen zu brennen. Erschrocken zuckte er zusammen und versuchte das Feuer auszublasen, bis er schließlich bemerkte, dass ihm das Feuer nicht weh tat. Er zerrte erneut an den verbrannten Lederbändern und konnte sich befreien. Immer nich verwundert starrte er seine Hände an, dass sie Pfoten waren, begriff er noch nicht. Er war überwältigt von Gedanken die plötzlich auf ihn niederregneten, er wusste auf einmal, dass er das Feuer beherrschen konnte. Aber ansonsten war sein Kopf leer, gefüllt wurde er nur mit dem Gefühl des Schmerzes. Langsam brachte er auch seine Füße dazu in Flammen aufzugehen und konnte sich so endlich befreien. Auch die Nadel in seinem Arm riss er schnell hinaus. Die Maus war inzwischen auf seine Schulter geklettert und schaute ihn an. Er schaute sich um, in einer Pfütze ungeklärten Ursprunges, sah er sein Spiegelbild, erst jetzt bemerkte er sein animalisches Aussehen. Wieder schreckte er zurück und fragte sich was passiert war. War er schon immer eine halbe Hyäne gewesen? Doch in seinem Kopf hatte der Gedanke zu fliehen erst ein Mal Vorrang. Er sah zum fensterartigen Loch über ihm, durch dieses schien Sonnenlicht zu fallen, wenn er dort durch passte, wäre er frei. Immer noch unter Schmerzen lief er zum Fenster und versuchte sich hoch zu ziehen. Nach vielen Versuchen schaffte er es schließlich und robbte hindurch. Draußen herrschte reges Leben, er schien mitten in einer Stadt zu sein. Verwirrt und mit dem Blick nach unten gerichtet, dachte er nach was er nun tun sollte. Einige Menschen schienen ihn mit ihren Blicken zu verfolgen, wahrscheinlich durch sein animalisches Aussehen. Er hatte kein Gedächtnis, war eine art Tierhybrid und konnte auch noch mit Feuer umgehen. Nach einiger Zeit schienen ihn ein paar Leute zu verfolgen, die ebenfalls animalische Merkmale besaßen. Erst ging er normal weiter, aber als sie sich nicht abschütteln ließen, begann er zu rennen. Auch seine Verfolger rannten ihm nun hinter her, er rannte quer durch die Stadt, bis er schließlich in der Nähe eines Hafens, ein Versteck fand. Er blieb dort bis es dunkel wurde. Er wusste nicht weiter und war immer noch völlig verwirrt. So schlich er sich einfach auf ein Schiff um nach Termenera zu kommen. Er wollte diesen Leuten nicht noch ein Mal über den Weg laufen. Dort angekommen versuchte er sich so gut wie möglich einzugliedern und nicht aufzufallen. Als er später, immer noch unwissend, aber nicht in so schlechter Verfassung wie damals nach Informationen suchte, fand er auch endlich die Antwort über sein seltsames Aussehen. Anscheinend schien sein Leid auf eine Person zurückzufallen, er wurde einfach als Experiment missbraucht. Wer weiß, wie sein früheres Leben gewesen war? Er hatte seit er aufgewacht war nichts gehabt und dies schien alleine die Schuld des Königs zu sein. Es entbrannte eine unheimliche Wut in ihm, diesem Kerl sein verkorkstes Dasein zurückzuzahlen und die Experimente die er an ihm verübt haben musste.


    Waffe/n:
    Am Handgelenk trägt er auf beiden Seiten ein breites Lederband, an dem ausklappbare Klingen befestigt sind. Diese liegen unausgeklappt am Unterarm an. Die Klingen sind aus einem silbrigen Metall und 17cm lang. Sie sehen aus wie kleine Dolche und besitzen sehr breite Seiten, um sie optimal am Körper tragen zu können. Dafür sind die Spitzen und die Schnittflächen durch die flache Form sehr scharf.


    Seine zweite Waffe ist eine Sense (sieht in etwa so aus). Die Klinge der Sense besteht auch aus einem silbernen Metall, zudem schleift er sie meistens hinter sich her, da sie durch die Länge auch auf die Dauer zu schwer wird, um sie zu tragen.


    Haustier:
    Hyena besitzt noch ein Maus namens Leia (wird Läiya ausgesprochen). Wie Mäuse nun mal so sind, ist sie oft eher ängstlich und schüchtern. Jedoch lässt sie sich nicht alles gefallen, kommt ihr jemand den sie nicht mag zu nahe oder wird Hyena über böse, beißt sie diesem schon gerne mal in die Finger. Wie man ihrem Verhalten entnehmen kann ist sie gerne bei Hyena und würde ihn auch nicht verlassen. Ihre besondere Eigenschaft ist ihre enge Bindung zu Hyena, man sieht es ihr nicht an aber Leia und er haben eine besondere Verbindung. Sie basiert nicht auf Worten jedoch auf emotionaler Kommunikation, Leia kann die Gefühle Hyenas spüren und umgekehrt. Diese Verbindung entstand höchstwahrscheinlich, als Leia die Stichstelle des Tropfes an Hyenas Arm leckte, dabei kam die mysteriöse Flüssigkeit und Hyenas Blut in Leias Kreislauf und Leias Speichel in Hyenas.
    Vom Aussehen her ist sie eine normale, kleine Maus. Das einzig besondere an ihr ist ihre Fellfarbe, diese erstrahlt in einem Goldton. Der Goldton ist etwas heller als normal, er geht auch schon eher ins gelbliche hinein.


    Element: Feuer ist sein Hauptelemnt. Zudem besitzt er die Elementlose Magie der Zeit.


    Entfesslungsspruch: Let's get this party started, bitches!


    Wirkung des S-Mode: Der S-Mode verstärkt sein Element um ein vielfaches. Im S-Mode beginnt auch seine Mähne bzw. seine Kopfhaare an zu brennen.


    Techniken:
    Flame Ball(Magie): Seine Hände und teilweise seine Unterarme stehen in Flammen, dies fügt bei Berührungen Verbrennungen zu. Jedoch benutzt er diese Technik eigentlich, um Feuerbälle auf seinen Gegner zu schießen. Dies funktioniert auch an seinen Füßen.
    Volcano Ball(S-Mode): Er produziert Magma bzw. Lavakugeln und kann diese auf Gegner schießen. Diese sind heißer und größer als normale Feuerkugeln.
    Fire Lash(Magie): Er kann eine Art Feuerpeitsche produzieren, die er als Waffe nutzt. Es könnte auch als Lasso fungieren, sofern der Gegenstand enormer Hitze standhält.
    Crow Claw(Magie): Er katalysiert seine Feuermagie außen an seinen Unterarmen, dadurch entsteht dort eine krallenförmige Klinge (die nach hinten ausgerichtet ist) aus Feuer, mit der er angreifen kann.
    Blue Flame Ball(S-Mode): Eine stärkere Version von 'Flame Ball', hierbei sind die Feuerbälle etwas größer und heißer, deshalb ist das Feuer das Hyenas Hände bzw. Füße umgibt und seine Feuerbälle blau. Bei diesem Angriff färbt sich Hyenas brennende Mähne auch kurzzeitig blau.
    Rapid Action(Waffe): Hyena sticht mehrmals hintereinander (meist zwei Mal) mit jedem seiner Klingen zu.
    Heart of Fire(Magie): Mit dieser Fähigkeit, kann Hyena bereits vorhandenes Feuer (z.B. ein Lagerfeuer... oder auch brennende Gebäude) kontrollieren und sie für seine Angriffe benutzen.
    Fire Blade(Waffe): Seine Sense wird mit einem Feuer umgeben, wenn er seine Waffe nun umher schwingt entsteht eine Windböe, jedoch aus Feuer.
    Time Jump(Magie): Diese Fähigkeit erlaubt es Hyena die Zeit um ihn herum schneller ablaufen zu lassen (hierbei kann er entscheiden ober sie nur um sich oder auch in seiner Umgebung schneller laufen lässt) so kann er sich aus Sichtweise der anderen um einiges schneller bewegen. Da er dabei jedoch sozusagen teilweise durch die Zeit 'springt', sieht es beim rennen so aus, als ob er öfters verschwindet und weiter entfernt wieder auftaucht.
    Frozen Time(Magie): Hyena kann die Zeit in seiner näheren Umgebung oder um sich verlangsamen.



    Besondere Begabungen: Da er eine Chimäre ist, hat er auch das extrem starke Gebiss einer Hyäne (Hyänen haben ein noch stärkeres Gebiss als Löwen.), so könnte er sogar kleine Löcher in Metall beißen. Von diesem Gebiss macht er jedoch am Kampf keinen Gebrauch, wenn nur in Notfällen. Zudem ist er sehr gelenkig bzw. sportlich, spontane Klettereinlagen sind für ihn kein Problem, sowie auch z.B. Sprints.


    Spätere Techniken:
    Firespate(S-Mode): Für diesen Angriff muss er zuerst genügend Feuerenergie sammeln, dabei fängt sein ganzer Körper an zu brennen. Hat er genügend Energie, entlädt er diese mit einem Feuerschwall der in jede Richtung vordringt. Dieser Schwall hat einen ungefähren Radius von 5 Metern. Dieser Angriff trifft Feind sowie Freund.
    Clockwork(Magie): Hyena wirbelt eine Sense einmal in der Luft umher und eine Art goldenes, durchsichtiges Ziffernblatt entsteht. Die Sense fungiert nun als Zeiger, bewegt er sie vorwärts läuft die Zeit innerhalb einer Sekunde um bis fast zu einer viertel Stunde vor. Dasselbe kann er auch rückwärts einsetzen.
    Silent Clock(Magie): Hyenas Sense beginnt golden zu glühen, schlägt er diese nun auf den Boden, kann er die Zeit für einige Momente anhalten.


    Nach vielen Tagen Arbeit, ist mein neuer Chara endlich fertig. ^^
    EDIT: Ich habe endlich ein Bild gefunden, dass so ziemlich gut Hyenas Körper und Kopfhaare zeigt, wie ich es mir vorgestellt habe: *Klick*'

    Immer wieder holte Ètienne mit seinen Dolchen aus, um die Bauchregion seines Gegners zu attackieren. In diesem Moment war er einfach blind, blind gegenüber seiner eigenen Moral und seiner Einstellung und das nicht nur vor Wut, sonder auch, weil dieser Kampf von Anfang an nicht richtig gewesen war. Warum ließen sie ihn auf einen kleinen Jungen los? Er hätte es vorgezogen gegen einen erfahrenen Soldaten zu kämpfen, oder irgendwen, aber nicht gegen ein Kind. Nach kurzer Zeit merkte er wie sein Gegner schwächer wurde, es schien als würde er fast in Ohnmacht fallen. Jedoch hatte er dafür keine Augen, da sein Drache bereits um Ètiennes Kopf kreiste und ihn angriff. "Kümmer dich um ihn!" Rief er seinem Geist zu und versuchte den Drachen abzuwehren. Der Geister Wolf knurrte sofort sein neues Ziel an und sprang ihn die Luft um ihn an seinem langen, schuppigen Schwanz zu packen. Er riss seinen Kopf hin und her, als ob er eine Beute erlegen wolle, während der Drache, vom kräftigen Kiefer gefangen, in der Luft umher geschleudert wurde. Als Ablenkungsmanöver war dies gut geeignet, zudem kam der Drache nicht zu schaden durch seine Flugfähigkeiten. So konnte sich Ètienne wieder seinem Gegner widmen, doch dieser kippte kurz darauf einfach um. Etwas erschöpft und schwer atmend, stützte sich Ètienne auf seinen Knien ab, um wieder zu Atem zu kommen. Auch hinter ihm schien der Kampf plötzlich aufgehört zu haben, sein Helfer stand neben ihm und blickte ihn fragend an. Ètienne sah seine Hände an, sie waren mit Blut bespritzt und auch seine Dolche waren in ein tiefes Rot getaucht. Er sackte zusammen und landete auf den Knien. Was hatte er da nur angerichtet? Er war hin und hergerissen zwischen dem eigenen Schuldgefühl und der Erleichterung, dass dieser Kampf ein Ende genommen hatte.

    Ètienne war überrascht, dass sich der am Boden krümmende Torna, immer noch zu wehren vermochte und das gegen ein wildes Tier! Wie ein Irrer drosch er mit aller Kraft auf den Geist ein. Er war sichtlich verblüfft, er hätte nicht gedacht, dass dieser Kampf nicht schon geendet hatte. Auch sein Mitleid war mit einem Schlag wie weggeblasen und das könnte Torna noch zum Verhängnis werden. Denn niemand lag Ètienne so am Herzen wie sein Wolfgeist, seit Jahren hatte er diesen schon beschworen und immer hatte er ihm zur Seite gestanden, in schwierigen Zeiten wie in New York, als auch in seiner Kindheit. "Zurück!" Rief er plötzlich. Der Geist tat wie ihm befohlen und trat den Rücktritt an. Er war durch die Dauerschläge schon etwas angeschlagen und fiepte Ètienne leise an. Dieser fand das gar nicht lustig und holte seine Dolche hervor. Er drehte sie in den Händen, sodass die Klinge nach hinten zeigte und der Griff nach vorn. In der Position würden die Shcnitte heftiger sein. Sein atmen war etwas schneller geworden und er schaute nun sein Ziel an. Es war ungewöhnlich für ihn so wütend zu werden, aber das war ja jetzt auch egal. Langsam, aber mit einem wütenden Ton fing Ètienne an zu sprechen. "Wage es dich…" Er wurde immer lauter. "MEINEN Freund zu verletzen!" Er stieß einen Kampfschrei aus und stürmte mit seinen Dolchen auf seinen Gegner zu. Egal ob er ein paar Treffer kassieren würde, Hauptsache dieser Kampf würde nun endlich enden. Auch sein Tiergeist stürmte auf Torna los, um seinen Bändiger zu unterstützen. Ètienne versuchte sofort auf den Bauch seines Gegners zu zielen, umbringen wollte er ihn nicht, aber er wollte ihm zum aufgeben zwingen.

    Nachdem er seine Nadeln verstaut hatte, versuchte Ètienne seine Ohren zu spitzen. Er schloss die Augen und senkte den Kopf. Er hoffte auf einen Schrei, einen Ruf, irgendwas. Einen Moment lang bildete er sich ein ein keuchen zu hören, doch das konnte nicht sein, es herrschte eine unheimliche Stille in dieser Stadt. Doch er konzentrierte sich weiter, vielleicht würde er ja seinen Drachen losschicken? Plötzlich vernahm er ein knarrendes Geräusch, langsam öffnete er die Augen, den Blick nach unten gerichtet. Was war das bloß? Es herrschte wieder Stille, doch nach kurzer Zeit hörte er es wieder, doch dieses Mal schien es näher zu kommen. Er schaute nach oben, als er sah, dass sich drei Autos auf ihn zu bewegten. "Verdammte sch!..." Er versuchte in die Gasse zu rennen, in der zuvor Torna Unterschlupf gefunden hatte. Doch die Autos waren schneller als er gedacht hatte, eines prallte zum Glück hinter ihm an die Hauswand, doch die anderen zwei kamen direkt auf ihn zu. Im letzten Moment versuchte er auf sie zu springen, wobei er sich den Fuß zwischen den zwei Autos klemmte. Er unterdrückte den Schmerz und rannte weiter in die Gasse, die Leiter halb hoch und setzte sich auf eine der Stufen. Er schaute seinen Fuß an, der Schmerz schien eher innerlich zu sein, von außen war nur sein Knöchel gerötet. Er saß eine kurze Weile dort und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Dann überlegte er, was sollte er nun tun? Einfach auf das Dach stürmen? Aber was dann? Er wollte dem Jungen eigentlich gar nicht weh tun. Musste er denn erst mit seinem Dolch auf ihn losgehen? Von alleine würde er sicherlich nicht aufgeben. Da kam ihn eine Idee. Er würde es einfach wieder mit einem Geist versuchen. Sollte dieser sich doch mit ihm befassen. Diese Geister hatten einen eigenen Willen, selbst Ètienne konnte sie manchmal nicht bändigen. Er atmete tief aus. Dann zog er sich an der Leiter hoch und ging mit schnellen Schritten nach oben. Fast auf dem Dach angekommen versuchte er sofort Torna ausfindig zu machen. Doch dieser war weit vorne. Er schien seine Attacken wohl doch um einiges mehr gespürt zu haben, als er dachte. Langsam kletterte er auf das Dach und ging rückwärts, darauf Bedacht einen gewissen Abstand zu bewahren. Aber wie er da so kniete, sollte das wirklich eine Falle sein? Ètienne kam nicht darum Mitleid zu empfinden, einige Zeit stand er einfach nur da und beobachtete seinen Gegner. Er wollte das hier nicht tun. Warum gab er nicht einfach auf? Er verzweifelte fast bei seiner Entscheidung, bis er letzlich seinen Wächter hervorholte. Immer noch mitgenommen vom Anblick sagte er leise den Rituals Spruch: "Lespri Bondye a ki m'ap rele, hielf donpteur ou." Der Wächter begann zu leuchten und vor Ètienne formte sich wieder etwas aus Rauch. Dieses Mal sollte ein grauer Wolf ihm helfen. Er zögerte kurz doch dann gab er langsam die Handgeste auf seinen Gegner loszustürmen. Der Wolf heulte kurz auf und rannte dann entschlossen auf Torna zu, mit dem Ziel nach allem zu beißen, was ihm vor die Schnauze kam. Mit trauriger Mine schaute Ètienne seinem Geist nach.


    OT: Ja, das was Ètienne sagt ist Haitisch. Ich habe mir das nicht ausgedacht. : |

    Ètienne wartete eine Weile, doch immer noch zeigte sein Gegner sich nicht. Hatte er das Ritual vielleicht falsch ausgeführt? Oder war sein Gegner robuster, als er dachte? Auf jedenfall hatte seine kleine Überraschung nicht bewirkt, dass der Junge aus seinem Versteck kam. Plötzlich flog neben ihm sein Drache vorbei, hinauf zu einem Haus. „Da hat er sich also verkrümelt.“ Als sein Helfer hinter her fliegen wollte bremste ihn Ètienne zuerst mit einer Handgeste. Dieser Torna war also definitiv Telekinet, würde er dann die Höhe nutzen um die Dinge um ihn herum zu kontrollieren? Aber auf jedenfall war es offensichtlich, dass er keine Chance hatte ihm näher zu kommen. Er würde wieder die Distanz suchen. Am liebsten hätte Ètienne einfach aufgehört, das alles war viel zu anstrengend und überhaupt, musste man sich denn erst fast umbringen, damit dieser Kampf entschieden würde? Er war sich unsicher, was er nun tun sollte. Viel blieb ihm nicht übrig, dort oben kann er seinen Geist nicht mehr führen. Er wäre schutzlos ausgeliefert. Also holte er den Raben mit einer Handbewegung, gleich einem langsamen Winken zurück, wobei er die Hand schloss. Der Geist verpuffte sofort in dunklem Rauch. Nun würden sich seine Kräfte auch besser regenerieren. Er dachte über eine geeignete Strategie nach, ging dabei jedoch langsam auf das Haus zu. Auf so eine Distanz hatte Ètienne nur eine Chance. Würde er ebenfalls hinauf kommen, könnte Torna ihn sofort angreifen. Vor Anstrengung zuckte kurz Ètiennes rechtes Auge. Als er kurz vor der Hauswand stand, seufzte er und holte wieder seinen Wächter hervor. Erneut ließ er die Augen des Wächters blutrot aufleuchten um danach einige Nadeln aus seiner Tasche zu holen. Eine Nadel steckte er sich nun über den Bauchnadel, eine andere wieder über die Brust. Zu seinem Pech steckte er vor Aufregung die Nadel am Bauch etwas zu tief und musste zucken. „Au!..“ Er zog die Nadel wieder langsam hinaus, wobei sich ein kleiner Tropfen Blut an der Einstichstelle sammelte. Ewig würde er doch seine Nadeln nicht aushalten wollen, oder? Er leckte sich den Zeigefinger und strich das Blut ab. Erneut wartete Ètienne auf eine Reaktion seines Gegners.